So dumm sind die Moslems nicht: Sie werden sich nicht freiwillig in das Selbstmordkommando der dekadenten deutschen Gesellschaft integrieren. Von Eva Lubinger.
(kreuz.net) Wer in Deutschland durch die Straßen geht und dabei eine Frau mit einem Kinderwagen sieht,
kann zu neunzig Prozent davon ausgehen, daß es sich um eine muslimische Frau handelt.
Die deutsche Frau
sucht Befriedigung im Lustgewinn und bemüht sich, ihre Weiblichkeit zu bekämpfen.
Dagegen spiegelt
die muslimische Frauen eine tiefe, gesunde Weiblichkeit wider.
Die muslimische Frau kümmert sich liebevoll
um ihre Kinder.
Die westliche Dame kümmert sich um sich selber. Sie stopft sich mit Hormonen voll, um
ja kein Kind zu bekommen.
Wenn es trotzdem kommt, wird das arme Ding im Mutterleib kaltgemacht.
Die
muslimische Frau macht sich nicht zum Sexobjekt, sondern ist anderen Männern gegenüber zurückhaltend.
Die westliche Schlampe rennt entblößt durch die Gegend.
Sie ist stolz darauf, wenn sie möglichst
viele Blicke auf sich ziehen kann.
Die muslimische Frau kümmert sich um den Haushalt und erhält die
Familie.
Sie verleiht dem Heim Wärme und Liebe.
Das westliche Flittchen reißt hastig ein Mikrowellengericht
auf, wenn ihr – der Abtreibung entkommenes – Kind aus der Kita zurück in der Patchworkfamilie ist.
Die
muslimische Frau ist die keusche Zier der ganzen Familie.
Für das westliche Weib ist Unzucht vor der
Ehe das größte.
Kein Wunder, daß muslimische Menschen Integrationsschwierigkeiten haben.
Aus welchem
Grund sollten sie sich in die deutsche Porno- und Kinderschlächternation eingliedern?
Ein Beispiel für
gelungene Integration ist die türkischstämmige Pornodarstellerin Sibel Kekili.
Sie hat sich der westlichen
Dekadenz-Gesellschaft angepaßt, ihre Familie verraten und sich in den Schlund skrupelloser Porno-Industrieller
geworfen.
Das wird in Dekadenz-Deutschland mit Preisen ausgezeichnet.
Der Selbstmord muß schließlich
belohnt werden.
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267 Lesermeinungen
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Die züchtige moslemische Frau ist natürlich total beschnitten, jedenfalls mit Verwandten verheiratet,
um Inzuchtkretins zu gebären: michael-mannheimer.info/…uhrlings-richtig-auf/ Gerne auch kleine Mädchen,
wenn sie untenherum kaputt sind, bringt der alte Knacker, der heilige Moslem sie zum Arzt und läßt sie
wieder zusammenflicken, wenns gar nicht mehr geht, setzt er sie aus… de.gloria.tv/?media=149124
#274 Tolerant 22:41:18 | Dienstag, 20. September 2011
Die vielen anständigen, liebevollen und freundlichen Frauen und Mütter, gleich welcher Glaubensgemeinschaft,
kann man mit offenen Augen in unserer Gesellschaft nicht übersehen. Aber es gibt Leute, die sehen grundsätzlich
nur das Gegenteil.
Also wenn mich die nächste türkische oder sonstwie leicht angeschleierte Tussi mit großen Augen mehr
als anschaut, dann sehe ich das falsch, dann brauche ich kein Kreuz mehr zu schlagen? So, wie vor Jahren,
als ich mit Familie, d.h .mit Frau und Kindern am Gate der Pakistan Airlines in Fft.saß, weil da kam
so ein Scheich mit 5 Burkatotalverhüllten, Kunden der Iran Airlines nebenan, und eine von denen hob das
Tuch, um mich anzustrahlen… Da ich weder Filmstar bin noch so aussehe, habe ich zwischenzeitlich eine
ganz andere Theorie entwickelt, warum die ihre Frauen so einsperren müssen. Auch wenn man mal Metro in
Paris gefahren ist. Auf 20 mit hochhackigen Schuhen, geschminkt und Kopftuch kommen max 3 mit Burka.
Türkische Huren Viele Huren sind auch türkisch. Für mich haben die Ttürkischen Frauen keinen Heilgenschein.Sie
verhüllen sich, weil sie es müssen. Ich kennen viele.Oft ist es so. Die Klamotten sperrren sie in einen
Spind am Bahnhof und ziehn sich um. Der Artikel oben polarisiert und stimmt so sicherlich nicht. Die sexuelle
Revolution findet bei den Moslems oft im Geheimen statt- eine verlogene Jungfernschaft ist das. Und Huren
gibt es dort genauso! …ww.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=308
R.Scholz Ich bin kein Antisemit. Ich bin weder der Auffassung, Juden seien eine minderwertige Rasse noch,
ihre Religion sei gemeingefährlich. Ich habe keinen Haß auf Juden oder Semiten. Ich bin aber der Auffassung,
daß es innerjüdische Kräfte gibt, die extrem gefährlich sind. Daß man sich darüber mit Ihnen nicht
unterhalten kann, ist bedauerlich, denn Sie sind ein relativ gebildeter Mensch. Aber leider ist Ihnen
keine Polemik zu blöd und kein Argument zu abwegig, wenn es darum geht, Israel oder den Zionismus zu
verteidigen. Mordicus. Gegenfrage, Hilfsfrage: Warum ziehen in der sog. 3. Welt Millionen vom Land in
die Stadt? Weil die Stadt so großartig und das Land so elend ist? Weil das Leben im Slum so geil und
das Leben als armer Bauer so uncool ist? Ein bißchen Nachdenken schadet nicht, dann erledigen sich Suggestivfragen
aus der Manipulationsecke von selbst …
#265 Trastevere 00:32:57 | Donnerstag, 12. Mai 2011
„Warum wollen Muslime in den dekadenten Westen?“ Vielleicht weil sie die Weltherrschaft wollen? Wogegen
sich hier alle Katholiken dafür einsetzen, anderen die Weltherrschaft zu überlassen und zu dienen. Katholiken,
die geborenen Diener. Sie präsetieren sich hier ja auch so…
#264 R.Scholz † 00:26:45 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Abu: Für einen Nazifreund habe ich dich bisher nicht gehalten. Aber es wundert mich auch nicht. Die
Verbrüderung zwischen Nazis und Arabern hat schließlich Tradition. Was liegt da näher, als dass ein
Atzmon und ein Abu ihre Gemeinsamkeiten entdecken. Und dass das gerade auf kr++z.net passiert, folgt einer
gewissen Logik. Aber weißt du was, Abu? Atzmon ist der geborene Verlierer, der das noch immer hochhält,
was schon längst auf dem Misthaufen der Geschichte verrottet ist, und auf derselben Verliererseite stehst
du auch. Dein Menschen- und Weltbild passt besser zu Torks und Tazis, die in der Geschichte seit 1400
Jahren nichts anderes zustande bringen, als eine abscheuliche Blutspur zu hinterlassen, an deren Anfang
ein soziopathischer blutrünstiger Räuber und Mörder steht, den sie für einen Gesandten Gottes halten.
Wie man an den desaströsen Zuständen islamischer Gesellschaften ersehen kann, hat dieses Gottes-, Menschen-
und Weltbild seine Massen an Anhängern verelenden lassen. Wer im 21. Jhdt. das Kollektiv – was immer
das auch sein mag – immer noch höher stellt, als das Individuum, muss scheitern. Wer den Tod zum Wohl
des Kollektivs verherrlicht, verachtet das Leben. Und wer das Leben des Einzelnen und dessen individuelles
Potenzial nur nach den Interessen der Gemeinschaft auszurichten versucht und jeden Einzelnen in ein kollektives
Korsett zwingen will, hat nicht verstanden, dass die Uhr sich nicht ungestraft zurückdrehen lässt. Wenn
du sie zurückdrehst, zeigt sie dir ein Trugbild. Warum wollen Muslime in den dekadenten Westen?
Exakt: Die Judäo-Zion-Clique ist der Feind, Atzmon Und das was ich geschrieben habe, beschreibt deren
Absichten. Es war nicht gegen Sie gerichtet, Sie kennen den Feind. Aber viele hier wissen nicht, daß
die Absicht, die Methoden und die vorhandene und wachsende Macht dieses Feindes Anlaß dazu sein sollten,
sich zusammenzutun statt sich kleinkariert zu bekriegen. Bei jeder Konfrontation müssen wir überlegen:
Ist es das wert? Stimmt das, was über den anderen gesagt wird? Oder ist das nur mal wieder so ein Spielchen,
das wir mitspielen, weil es alle mitspielen? Schaun Sie sich doch mal an, wie die Welt verarscht wird
mit dem Thema Terrorismus-Al-Kaida-Bin-Laden! Cui bono? Wer profitiert von 9/11, von der Terrorangst,
von der Muselmannpanik? Und jetzt schaun Sie sich an, wer alles daran arbeitet, z.B. im Netz, diesen Fake,
diese False-Flag-Operation aufzudecken! Das sind Hilfstruppen, auch wenn es Linke sind. Mit Manfred Adler
allein hätten wir’s nicht geblickt. Wer liefert Hintergründe? – Wolfgang Eggert, Israel Shahak, Noam
Chomsky, Uri Avnery www.kreuz.net/article.10523.html. Sehen Sie die am Sonntag in der Messe? Wohl kaum.
Aber sie liefern. Hilfstruppen. Und wer ist stets ansprechbar, weil dauernd bedroht von dieser Clique?
Dieser www.kreuz.net/article.9089.html oder diese www.kreuz.net/article.8460.html. Gehen Sie die Gesichte
der letzten 50 Jahre durch: Wer hat ständig wen angegriffen? Und: Sind das schlechte Leute? Nein: Sie
glauben an Gott, sie stehen auf dem Boden des Naturrechts. Sie sind unsere primären Verbündeten. Wer
hetzt uns gegeneinander auf? Wer ist wessen Werkzeug?
Nun ja Abu Die wenigestn hier hassen. Wirklicher Hass ist schrankenlos. Wenn ich die Judäo-Zion Clique
aufs Korn nehme, dann nutze ich Ihre Sprache und ihre Attitüde. Ich führe sie vor. Von Hass kann keine
Rede sein. Und dennoch muss der Suchende wissen, was wahr ist, und was der Lügner von Anbeginn wünscht,
hofft und vollbringt. Diese Unterscheidung muss sein.
Atzmon, Sie wissen, wovon ich rede Sie wissen, wo der Feind steht. Auch wenn er sich in die Unsichtbarkeit
und Unangreifbarkeit zurückzuziehen pflegt. Der Feind glaubt nicht an Gott. Er tut so. Er befolgt auch
nicht seine Gebote (keinen Dekalog, kein Naturrecht). Er macht daraus eine interne Moral, eine Stammesethik.
Sie gilt nicht für den Rest. Unsere Verbündeten sind in erster Linie alle, die an Gott glauben. Und
wer an Gott glaubt, der ist nicht lauwarm. Er befolgt Gottes Gebote. Er stirbt dafür. Aber er haßt nicht.
Wenn einer nicht haßt und wenigstens ein bißchen an Gott glaubt, kann er auch gelegentlich bei den Hilfstruppen
mitlaufen. Als Marketenderin oder Händler, als Laufbursche oder Informant. Wer haßt, dient dem Feind.
#260 Brandenburgis 20:05:28 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Dazu ein BAchzitat Das heutge Christentum ist leider schlecht bestellt: Die meisten Christen in der Welt
sind laulichte Laodicäer und aufgeblasne Pharisäer, die sich von außen fromm bezeigen und wie ein Schilf
den Kopf zur Erde beugen, im Herzen aber steckt ein stolzer Eigenruhm. Sie gehen zwar in Gottes Haus und
tun daselbst die äußerlichen Pflichten, Macht aber dies wohl einen Christen aus? Nein, Heuchler können’s
auch verrichten.
Interessant, Abu Was schlägst Du denn stattdessen vor? Mit den Lauwarmen gemeinsame Sache machen? Jesus
hat vor diesen Lauwarmen gewarnt, sie seien noch schlimmer als die Sünder.
Ihr seid kleine Werkzeuge und fühlt euch großartig in eurer Attitüde, alles anzugiften, was … … euren
Tradi-Horizont übersteigt. Eigentlich solltet ihr wissen, zu wessen Plan es gehört, die Kirche nicht
nur zu verwässern, sondern sie auch zu SPALTEN, um sie zu minimieren. (Jetzt kommt mir nicht mit dem
Gequake, daran sei das Konzil oder die Päpste schuld. Das haben die Altkatholiken nach dem 1. Vatikanum
auch gesagt.) Und wer diesen Plan kennt, der weiß auch, wer ein Interesse daran hat, Orient und Okzident /
Muslime und Christen gegeneinander zu hetzen. Diese Kräfte freuen sich über die Schwächung jedes Konkurrenten,
sei es ein Staat, eine Kultur, eine Religion. Sie haben kein Problem mit Kriegen oder Pogromen, die finden
sie sogar lustig, selbst wenn ihre eigenen Leute dabei draufgehen. Denn letztlich zählt für die nur
eins: daß sie zum Schluß übrigbleiben als Herren der Welt. Da sind die Herrschaften schon ziemlich
weit gekommen. Dank eurer Hilfe werden sie’s vielleicht noch weiter schaffen, denn ihr lebt nach der Devise
„Viel Feind, viel Ehr“. Und das hätten sich die Jungs in ihren kühnsten Träumen nicht denken können,
daß es ausgerechnet die soweit bringen, die beanspruchen, der letzte heilige Rest der Jünger Christi
zu sein. Und ihr, ihr superschlauen Tradis, könnt es euch bis heute nicht denken, wem ihr in Wahrheit
dient.
Atzmon, ich beanspruche auch keiner zu sein Aber es geht mir auf den Zeiger, daß haßerfüllte Kretins
hier so tun, als stünde ihre Kleingeistigkeit in der Tradition abendländischen Kampfgeistes. Ein aggressiver
Nerd, der die alte Messe besucht, ist kein Ritter. Er besorgt das Geschäft ganz anderer Kräfte, die
Ihnen eigentlich bekannt sein sollten.
Quatsch, Mufelius! Wir haben nicht 6-8 Mio Arbeitslose, sondern 3. Ein Teil von denen ist einfach deshalb
arbeitslos, weil er gerade den Job wechselt, mal Pause machen will etc. Also mehr oder weniger freiwillig,
für eine Übergangszeit. Wirklich nicht in Arbeit stehen nur die sog. „Langzeitarbeitslosen“. Das sind
zumeist Nicht- oder Geringqualifizierte. Ingenieure, Techniker, Kreative aller Art kann unser Wirtschaftssystem
beliebig absorbieren und dabei Wachstum, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit generieren. Sie spulen hier
die linken Thesen der 70er und frühen 80er ab. Rennen Sie auch im Strickpulli durch die Gegend? Welcome
to the planet!
Hedonistische Selbstaufgabe? Quatsch. Realismus, Idealismus sogar, vielleicht. Ich halte eben unser Wirtschaftssystem
für… letztlich bescheuert. Sehen’s, wir haben eine Arbeitslosenzahl, die sehr hoch ist. Jetzt kommen
Ihnen wahrscheinlich negative Assoziationen, alleine beim Gedanken an Arbeitslosigkeit. Dabei ist das
eigentlich das Ziel aller Technisierung: Im Wahrsten Sinne des Wortes Arbeit „los sein“, also nicht mehr
machen zu müssen (Arbeit hat die Wortbedeutung Mühsal). Vollbeschäftigung ist eigentlich eher negativ
zu sehen, denn das bedeutete, dass wir alle Menschen zur Mühsal heranziehen müssten, um all die Produkte
herzustellen, die wir brauchen. Der Erfindungsreichtum der Menschen hat es bei uns eigentlich überflüssig
gemacht, dass die Menschen jeden Tag von früh bis spät arbeiten müssen. Nur ist unser System so angelegt,
dass jetzt einige Menschen immer noch täglich viele Stunden arbeiten müssen während Millionen gar nicht
mehr arbeiten müssen. Das ist bekloppt verteilt. Sinnvoller wäre es, die noch notwendige Arbeit gerecht
zu verteilen, quasi jedem eine Viertel-Stelle. Und siehe da, Ihre These, dass wir die Frouwe brauchen,
um wettbewerbsfähig zu sein, ist den Bach runter – bei 6-8 Millionen arbeitslosen Menschen. Masse ist
eben nicht mehr gefragt bei uns, sondern Klasse. Ebenso brauchen wir keine Heere an jungen Menschen dazu.
Was wir brauchen ist eine Wirtschaft, die nicht mehr auf exponentielles Wachstum setzt, sondern auf Nachhaltigkeit
und welche die Arbeit verteilt.
Mufelius, Sie sind der Capistrano von links! Nicht nur die Altersvorsorge basiert auf der Arterhaltung,
sondern das ganze Wirtschaftssystem. Und eben auch der Wettbewerb mit anderen Kulturkreisen. Was Sie hier
predigen ist die hedonistische Selbstaufgabe. Deutschland schafft sich ab. Dafür ist mir unsere Kultur
einfach zu schade. Capistrano hingegen will unsere Kultur erhalten, erklärt aber unsere derzeitige Stärke
für nicht nachhaltig und verweist auf die niedrige Geburtenrate. So weit, so richtig. Wir sind uns auch
einig, dass die einzige Chance, das Modell des gleichberechtigten Zugangs der Frau zu Bildung, Karriere
und sozialem Aufstieg zu erhalten darin liegt, wenn die Geburtenrate auch unter diesem Modell wieder auf
über 2 steigt. Er sagt, das sei unmöglich. Nachdenklicher und ich sehen das anders und werfen Capristano
unterkomplexes und ideologiebasiertes Denken vor. Capristano will letztlich zu einem älteren westlichen
Modell zurück, das zwar keine mobilisierte Frau, aber eben ausreichend Kinder kannte (vor 1880, 1950er
Jahre). Dabei übersieht er, dass auch dieses Modell faktisch zur Selbstaufgabe führt, weil wir ohne
die mobilisierten Frauen bereits derzeit nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Verbannen wir die Frauen ins
Heim – praktisch ohnehin undurchsetzbar – geben wir unseren größten Wettbewerbsvorteil ggü dem Islam
aus der Hand, in dem wir 50 % unseres Humankapitals still legen. Wir haben also nur eine Chance: auf der
Basis des jetzigen Modells die Geburtenrate zu erhöhen. Modern life is an adventure!
Was Ihr immer mit der Geburtenrate wollt, ist mir schleierhaft. Das „Demografieproblem“ ist doch einzig
deshalb ein „Problem“, weil unsere Altersvorsorge auf dem Generationenvertrag basiert. Ansonsten wäre
ein Schrumpfen der deutschen Bevölkerung doch überhaupt nicht problematisch. Wir brauchen kein Bevölkerungswachstum.
Alle Güter, die wir so brauchen, können dank der Automatisierung und des technischen Fortschrittes ohne
Probleme von relativ wenigen Arbeitern hergestellt werden, wir haben ja jetzt schon 6-8 Millionen Arbeitslose,
die keiner braucht. Gebraucht werden in Zukunft auch immer weniger Arbeiter, denn diese Automation und
Technisiserung geht ja weiter… Also ist die Lösung des Problems doch eigentlich ganz einfach: Man stelle
die Altersvorsorgesysteme sowie die Arbeitsverteilung um und fertig. Dies lässt sich weit einfacher verändern
als die Geburtenrate. Und ist auch im Hinblick auf die Zukunft ein guter Weg, denn die Welt braucht nicht
mehr Menschen, ganz im Gegenteil, weniger wäre hier mehr (also besser).
@ Nachdenklicher Ich habe Ihnen aufgezeigt, … darstellt, wie Sie es zu intendieren versuchen. Woher
wollen Sie wissen, was ich zu intendieren versuche? Kennen Sie mich besser als ich mich selber? Interessant…
Ich gehe keinesfalls davon aus, daß es sich um ein neues Problem handelt. Das habe ich auch nie behauptet.
Also bauen Sie mal keinen Strohmann auf, auf den sie sorglos einschlagen können um billige Lorbeeren
zu ernten! Zudem ist dieser Trend in der gesamten westlichen Welt zu verzeichnen und kein deutsches Problem.
Ja. Habe ich was anderes behauptet? Es ging doch in dieser Diskussion ursprünglich um das „westliche
Flittchen“, oder? Da es eine Korrelation zu geben scheint zw. Bildungsstand und Kinderzahl kann die Lösung
nur darin liegen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie herbeizuführen, wie es Länder mit
höheren Geburtenraten (Frankreich, nordische Länder) praktizieren. Funktioniert doch nicht. Hat doch
Ihr Kollege Pius XII selber bestätigt. (Also dann wird es doch wohl richtig sein.) Die Frauen im Westen
finden keine passenden Männer mehr! Und dazu muß ich dann fragen: Wer hat denn in Frankreich mehr Kinder?
Vielleicht die arabischstämmige oder afrikanischstämmige Frau? Franzose ist ja jeder, der den französischen
Paß hat. Da fällt eine Differenzierung natürlich schwer. Also, so billig wollt ihr die muslimische
Geburtenrate für Euer „westliches Modell“ vereinnahmen…
Sie denken zu schlicht, Capistrano! Das liegt daran, weil Sie auf ein bestimmtes Ergebnis hinauswollen,
anstatt die Komplexität der Realität zu betrachten. Frauen werden nicht „hochgezüchtet“, sondern haben
einen IQ. Die IQ-Verteilung weicht von derjenigen der Männer ab. In einer wissensbasierten Gesellschaft
ist IQ mit sozialem Status korreliert. Ergo sind die sozialen Schichten, anders als bei einem primitiven
geburtsbasierten System, nicht mehr 50:50 geschlechtlich gemischt. Damit haben wir keine exakte Passgenauigkeit
mehr. Da können Sie mit Quoten insofern abmildern, als dass Sie die sozialen Schichten quotieren, also
insbesondere den Zugang zu Bildungseinrichtungen auch nach Geschlechtsmerkmalen regulieren, was freilich
nur begrenzt geht, um nicht den Wettbewerbsvorteil, der ja gerade in der reinen Auslese nach Talent liegt,
zu gefährden. Aber das ist nur eine Ursache für die Paarungsprobleme. Hinzu kommen eben auch soziale,
psychologische etc. Das wichtigste scheint mir zu sein, dass Männer ihre Rolle nicht recht finden. Sie
müssen einerseits kapieren, dass die Zeit, wo Muskelkraft soziale Überlegenheit sicherte, vorbei ist,
aber andererseits dennoch „männlich“, also stark und verlässlich, sein. Dazu müsen sie Stärke und
Verlässlichkeit emotional statt physisch entwickeln. Viel zu oft verabschiedet Mann sich stattdessen
in eine tuntige Verantwortungslosigkeit. Es ist also alles ziemlich komplex. Die Antwort ist deshalb nie
das Drehen an einer Stellschraube, sondern ein ganzheitlicher Ansatz.
@ Pius XII – Ja, eben. Womit Sie selber klar dargelegt haben, daß das Problem, warum die westliche Frau
keinen Mann findet, kein Problem der Männer ist. Sie revidieren also Ihre Aussage? Denn Natur ist Natur.
Züchtet man die Frauen hoch, so finden sie keine Männer mehr. Tja, schade für das überlegene westliche
Modell. Wird es wohl aussterben müssen, oder wie wollen Sie das regeln? Ach ja, Quoten natürlich…
Werden also jetzt die Akademikerinnen per Quote von Ihnen verdonnert, Bauarbeiter zu heiraten um die 2-Kind-Familie
flächendeckend zu erreichen? Ihre Wortwahl: „bildungsbasiert“ – weiter unten schrieben sie noch „klug“.
Das sind Worthülsen, weiter nichts. Füllen Sie sie bitte mit Inhalt. Ich sage Ihnen klar, was ich als
Inhalt vermute: „perfekte Anpassung an die Erfordernisse als Lohnsklave im kapitalistischen Wirtschaftssystem.“
Ich kenne viele Leute, erfolgreich, hohe akademische Qualifikation – jedoch dabei erstaunlich ungebildet.
Denn „Bildung“ heißt heutzutage nicht Reifung der Persönlichkeit, sondern Einpassung in die gesellschaftlichen
Erfordernisse. Wer das am besten kann und dabei wirtschaftlich in bare Münze verwertbares Wissen mitbringt,
gilt als gebildet! Mann, ist der Westen aber überlegen…
@capistrano Was soll Ihr Posting uns hier in dieser Diskussion sagen? Ehrlich gesagt: Das erschließt
sich mir nicht. Erklären Sie es mir, bitte! Ich habe Ihnen aufgezeigt, daß die Fertilitätsrate in Deutschland
schon im Jahre 1905 die Reproduktion nicht mehr sicherstellte und dies damit kein neues Problem darstellt,
wie Sie es zu intendieren versuchen. Zudem ist dieser Trend in der gesamten westlichen Welt zu verzeichnen
und kein deutsches Problem. Da es eine Korrelation zu geben scheint zw. Bildungsstand und Kinderzahl kann
die Lösung nur darin liegen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie herbeizuführen, wie es
Länder mit höheren Geburtenraten (Frankreich, nordische Länder) praktizieren.
Auch hier ist es etwas anders, Capistrano! Ehen wurden und werden nach dem sozialen Stand geschlossen.
Früher war der durch die Geburt determiniert. Und damit ging es auf, 50:50. Heute folgt der Stand dem
beruflichen Erfolg. Der wiederum ist v.a. mit Bildung korreliert, die wiederum mit dem IQ. Wenn Sie nun
die IQ-Verteilungen von Männern und Frauen vergleichen, haben Sie bei Frauen einen etwas höheren Durchschnitts-IQ
bei kleinerer Standardabweichung. Also: Frauen sind selten ganz doof und ganz schlau, sondern v.a. in
der Mitte, aber im Durchschnitt etwas heller als Männer. Daraus ergibt sich ein männlicher Überhang
bei den Doofen und ganz Schlauen und ein weiblicher Überhang ggü Männern, die etwas über dem männlichen
Durchschnitt liegen. Nun suchen Frauen – Sie haben es gesagt – ausschließlich nach Männern, die mindestens
so schlau (=erfolgreich) sind wie sie selbst, während Männer auch mal eine dümmere nehmen. Damit bleiben
die dummen Männer und die Frauen, die etwas schlauer sind als der Durchschnittsmann übrig. Verschlimmert
wird das noch durch den höheren Anteil Homosexueller bei überdurchschnittlich intelligenten Männern.
Das Problem haben Sie im Grundsatz bei allen Gesellschaften, die sozialen Erfolg auf Bildung und Bildung
auf IQ bauen. Nur, genau weil wir bildungsbasiert sind, sind wir so erfolgreich. Das Problem kann man
aber auf ein erträgliches Maß reduzieren (z.B. mit Quoten). Es ist ein Problem, aber kein unlösbares.
Aber es stimmt natürlich: Modern life is an adventure!
@ Nachdenklicher; @ Pius XII @ Nachdenklicher Was soll Ihr Posting uns hier in dieser Diskussion sagen?
Ehrlich gesagt: Das erschließt sich mir nicht. Erklären Sie es mir, bitte! @ Pius XII Bitte werden Sie
nicht rückfällig. Ein, zwei Postings lief es doch gut… Vielleicht können Sie ja dem Nachdenklichen
argumentativ ein bisschen unter die Arme greifen? Warum finden nun Frauen in der westlichen Gesellschaft
keinen passenden Mann? Ganz einfach: Weil die moderne westliche hochtechnisierte Gesellschaft den Mann
nicht mehr braucht. (Was allerdings ein Trugschluß ist, aber das später.) Die Mehrheit arbeitet im Büro.
Dort sind Männer nicht mehr nötig. Frauen brauchen keinen Ernährer mehr, da sie selber Geld verdienen.
Also sind Männer auch hier nicht mehr nötig. Wegen der Kinder müssen Frauen auch nicht mehr zu Hause
bleiben, sondern sie können diese im Kindergarten abgeben und sich wieder ihr „Freiheitsfluidum“ Geld
erarbeiten. Also Männer wieder unnötig. Es gibt Servolenkung und ausgefeilte Fahrzeugelektronik. Selbst
als Busfahrer sind Männer also nicht mehr nötig. Nun hat die Frau aber ein Problem: Sie sucht immer
einen Partner, zu dem sie aufschaut. Da sie aber nicht mehr zu einem Mann aufschauen braucht, findet sie
keinen pasablen Mann mehr. Denn Superman existiert nur einmal und wenn dann auch nur im Comic. Weiter
hat die Frau ganz klare Prioritäten im Leben. Hier hat der Mann mitzuspielen, zu ihren Regeln. Was wenn
er das nicht will? Dann jammert sie: Es gibt keine vernünftigen Männer…
Capistrano, Sie schießen sich ins Off! Nachdenklicher hat doch die Zahlen repetiert. Ihre Analyse ist
viel zu einfach. Monokausalität ist bei einem solchen Thema fehl am Platze. Wir haben einen Kinderwunsch
über den tatsächlichen Kinderzahlen. Wir haben aktuell das Problem, das zu viele Frauen nicht den richtigen
Partner finden, weil sich gerade Männer schwer tun, ihre Rolle als Mann zu finden. Wir haben praktische
Schwierigkeiten, die überwunden werden müssen. Wieso, etwa, haben Richterinnen und Staatsanwältinnen
signifikant mehr Kinder als Rechtsanwältinnen, obwohl beide Gruppen nahezu identisch sozialisiert sind?
Offensichtlich, weil die Arbeitsorganisation in einer Anwaltskanzlei weniger familienfreundlich ist. Weiterhin:
der Kinderwunsch wird nicht über Medien, sondern vor allem durch das soziale Nahfeld stimuliert. Als
meine Frau und ich Kinder bekamen, war das der Startschuss im Freundeskreis. Das sind Wellen auf der Mikro-,
nicht Makroebene. Deshalb haben Sie auch innerhalb Deutschlands starke lokale Unterschiede. Vergleichen
Sie mal die Kinderzahl in Dresden mit der von Leipzig – beides Sachsen, beides Halbmillionenstädte. Wenn
es in München keine Wohnungen gibt und die nur überteuert, dann gibt es auch weniger Kinder, zum Beispiel.
Es geht hier um eine Vielzahl von Details, die ins Gewicht fallen, die jedes für sich irrelevant sind,
aber ein Bild ergeben. Sie machen es sich hier sehr einfach! Eine kinderfreundliche Gesellschaft führt
zu mehr Kindern, nicht das Moralisieren!
@ Pius XII – Ich sehe die Sache etwas anders. Sie negieren nämlich dass Kinder haben auch Lebensfreude
sein kann. Nein. Nur, die Frage, was Lebensfreude ist, hängt von der jeweiligen Sichtweise auf die Welt
ab. Die DDR hechelte entwicklungstechnisch der BRD hinterher – wie die gesamte sozialistische Welt dem
kapitalistischen Westen. Das bedeutet: die traditionellen Lebensentwürfe und Familienbilder waren noch
nicht so abgestreift wie im Westen. Ok, es arbeiteten wesentlich mehr Frauen als im Westen. Jedoch war
das menschliche Leben im täglichen Leben der Bevölkerung noch nicht so extrem auf den reinen Geldwert
reduziert wie in der BRD. Aus diesem Grunde wollte die Ostfrau auch gerne Mutter sein. Und das wurde auch
so propagiert. Der Westfrau hat man diesen Wunsch aber konsequent aberzogen. Die Bezeichung als „Mutter“
ist schon fast ein Schimpfwort geworden. „Mutter“ kommt bei Umfragen unter jungen deutschen Mädchen fast
nicht mehr als Zukunftswunsch vor. Lese ich über solche Erhebungen, dann fällt mir auf, daß es fast
immer Mädchen mit „Migrationshintergrund“ sind, die bei ihren Zukunftswünschen klar Familie und Kinder
nennen. Die Mädchen der Eingeborenen nennen meist Berufe oder Konsumwünsche. Und diesen Mädchen wollen
Sie nun vermitteln, daß die Sorge um zwei oder mehr Kinder ganz was tolles ist? Schluß mit Party, rumv***ln,
reisen, Geld verdienen? Wie wollen Sie das denn machen? Es würde nur gehen, wenn man permanent über
die mediale Dauerbeschallung entsprechende Gedanken den Leuten in den Schädel hämmert.
@capistrano Erst, wenn man die Frauen zwingt – oder aufgrund entsprechender Konditionierung von der Wiege
an dazu bringt, daß Kindersegen ihre höchste Erwartung oder zumindest eine wesentliche Erwartung an
Lebensglück ist, wird es gehen. Sie reiten ein totes Pferd, befassen Sie sich doch mal mit den Tatsachen:
„Für die Fertilität liegen in Deutschland gesicherte Zahlen mindestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts
vor. Für den Geburtsjahrgang 1850 betrug die Rate noch über 5. Doch schon ab dem Geburtsjahrgang 1870
setzte eine steile Abwärtsentwicklung ein. Bereits der Geburtsjahrgang 1905 erreichte nicht mehr das
für den Bestandserhalt notwendige Niveau von 2,1. Dieser Zustand hielt sich bis zum Geburtsjahrgang 1930
bis 1940. Diese Frauenjahrgänge waren hauptsächlich verantwortlich für den Babyboom in der Zeit von
1955 bis 1965. Nach dem Geburtsjahrgang 1940 kam es zu einem weiteren, ziemlich kontinuierlichen Absinken
auf ein Niveau von ca. 1,4 bis zum Geburtsjahrgang 1965.“ Von wegen Vaticanum 2, 68er oder sonst hier
übliche Schuldzuweisungen an der Misere. Siehe hier de.wikipedia.org/…Fruchtbarkeitsziffer
Widerspruich gegen Sie beide! Mufelius, schauen Sich sich mal die Universitätsgeschichte an! Als Gallileo
noch gegen Kopernikus polemisierte, wurde in der Inquisitionshochburg Salamance längst das heliozentrische
Weltbild gelehrt. Was Sie hier vertreten ist jakobinische Propaganda, hat aber mit der historischen Wahrheit
nichts gemein. Capistrano, Sie werfen die Flinte zu schnell ins Korn. In Ostdeutschland waren Antikonzeptiva
noch freier verfügbar als im Westen und die Abtreibung war zulässig. Dennoch war 1986 der Anteil der
Akademikerinnen, die keine Kinder hatten, weniger als halb so hoch wie im Westen und die Geburtenrate
trotz weiblicher Vollbeschäftigung höher. Das rechtfertigt nicht die „DDR“, das mag auch so nicht wiederholbar
sein, aber es wiederlegt doch Ihre apodiktische Aussage. Sie negieren nämlich dass Kinder haben auch
Lebensfreude sein kann. Die Geburtenrate hängt von sehr vielen Umständen ab. Nach aktuellen Erhebungen
ist das größte Hindernis, das Frauen angeben, dass sie keinen passenden Mann für Familie finden. Ich
bin also nicht so pessimistisch wie Sie. Übrigens: In Teheran ist die Geburtenrate aktuell noch niedriger
als hier. Weshalb: Weil die Menschen da keine Perspektive mehr für sich sehen.
NUn, Pius XII, das kann so nicht ganz stimmen… Damit hat das Christentum eine positive Haltung zur Wissenschaft
Das ist falsch, wie ein Blick in die Geschichte der Wissenschaft zeigt. Vielmehr ist es so, dass die Abkehr
vom Christentum Wissenschaft ermöglichte – also eine Abkehr von dem Christentum, wie wir es beispielsweise
noch um 1500 hatten, hin zum Christentum light, sozusagen. Strenges Christentum hat, genauso wie der Islam,
Wissenschaft verhindert. Wahrscheinlich ist es eher so, dass eben die Abkehr von der strengen Religiosität
uns hie rim „Westen“ so weit vor den islamischen Raum brachte, also die Aufklärung, die ja im Islam nie
stattfand.
@ Pius XII – Wie wollen Sie das erreichen? Werter Pius, wie soll das gehen? Das ist nur möglich im „Totalen
Staat“. Die liberal-demokratische Politelite mag eine Kampagne nach der anderen für mehr Kinder durch
die Medien jagen. Sie mag das Kindergeld erhöhen oder senken und dafür ein Erziehungsgehalt einführen
oder was auch immer – es wird nicht zum Erfolg führen. Erst, wenn man die Frauen zwingt – oder aufgrund
entsprechender Konditionierung von der Wiege an dazu bringt, daß Kindersegen ihre höchste Erwartung
oder zumindest eine wesentliche Erwartung an Lebensglück ist, wird es gehen. Ansonsten wird sich die
Frau immer für das leichtere, also das „schöne Leben“ in materieller Wohlfahrt bei frei gelebter Sexualität
und Kinderlosigkeit entscheiden.
@ Mufelius Die islamische Religion basiert auf einem Gott, dessen Allmacht nicht durch seine Attribute
beschränkt ist. Allah mag barmherzig sein, aber das schließt bei ihm nicht aus, dass er auch unbarmherzig
handeln kann. Gott hingegen ist durch seine Attribute – Liebe, Vernunft etc. – begrenzt. Gott ist Logos.
Damit hat das Christentum eine positive Haltung zur Wissenschaft. Das Christentum anerkennt weiterhin
eine eigene Sphäre der „Natur“, in der eine Erkenntnis auch ohne Religion möglich ist. Auf der Basis
des Islam können Sie kaum Naturwissenschaft etc. betreiben. Die religiös-kulturelle „Plattform“ ist
nicht da. Das Christentum hingegen ermöglicht das. Ergo hat die westliche Wissenschaft sich massiv entwickelt,
während das im Islam eher ins Gegenteil ging: mit der religiösen Vertiefung hat man das, was an Wissenschaft
och aus griechischen Zeiten da war, noch kaputt gemacht. Was Sie – als Agnostiker? – dabei nebenbei sehen
ist, dass Naturwissenschaft eben auch von kulturellen und religiösen Voraussetzungen abhängt.
Pius XII: Eine Mär? Nö. Wenn man sich die Bauwerke anschaut, die Bewässerungsanlagen, die Pholosophien
jener Zeit, den Lebensstil, die Medizin… dann kann man nicht umhin, zu erkennen, dass die islamische
Welt um 1200 kulturell WEIT überlegen war. Nur millitärisch waren die „Franken“ überlegen. Und dann
gings bergab mit den islamischen Ländern. Der Grund dessen erschliesst sich mir leider nicht.
@ Capistrao, Mufelius Capistrano, Sie haben es! Ihre Überlegungen könnten nur dann zum Erfolg führen,
wenn es einen Staat gibt, der sowohl auf Mobilisierung des weiblichen Potentials als auch auf sachgerechte
Lenkung von selbigem zur Selbsterhaltung des Volkes oder der Gesellschaft achtet. Genau darum geht es!
Sie können die mobilisierten Frauen nicht mehr demobilisieren. Das käme einer Kapitulation gegenüber
dem Islam gleich. Also müssen Sie nun auch die mobilisierten Frauen dazu bringen, mindestens im Schnitt
2 Kinder zu bekommen. Und hier sind Sie zu pessimistisch. Das Problem haben wir seit den 1970ern. Seit
den 1990ern ist es als Problem erkannt. Vorher wurde es nicht wahrgenommen und war tabuisiert. Seit den
2000ern gibt es politische Ansätze, zu zaghaft, immer noch ideologisch eingeschränkt. Aber immerhin!
Die staatlichen Ausgaben für Familien sind signifikant gestiegen. Und das wird weitergehen. Sie sind
zu voreilig! Sarrazin hat ja sehr detaillierte Vorschläge gemacht. Geben Sie uns doch noch 10, 20 Jahre.
So schnell holt der Islam nicht auf. Es muss was geschehen, richtig, es ist 5 vor 12, aber eben vor, nicht
nach! Mufelius, die islamische Überlegenheit ist eine Mär. Und: die Stärke beruhte auf Resten des griechischen
Denkens. Dieses Denken hat der Islam nicht inkorporiert, sondern weggeworfen, weshalb er so rückständig
geworden ist. Das Christentum hingegen hat es integriert. Das ist die Leistung der Scholastik, auf der
dann die moderne Wissenschaft basiert.
@ Pius XII. – Sie denken nie zu Ende… Werter Pius, die von mir benannten Faktoren spielen eine große
Rolle. Sie können die Faktoren: unterschiedliche Mentalität, schwächere Bewaffnung, traditioneller
staatlicher Aufbau gegenüber einen von vorne herein auf Aggression angelegten und auf Aggression und
Eroberung beruhenden Staat, der in seiner ganzen Erscheinung – schläfenlockentragenden Orthodoxen zum
Trotz – eine Geburt der Moderne ist, nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Deswegen auch mein Beispiel
mit der libanesischen Hizbollah. Dort wird aufgerüstet und ausgebildet. Und siehe, die erste Frucht war
der Sieg der Hizbollah gegen Israel 2006. Und die schiitische Miliz arbeitet weiter an ihrer Modernisierung. www.youtube.com/watch?v=RrGQkMg9dU4 Zur Frauenthematik: Israel selber hat ein Problem mit der geringen
Geburtenrate. Deswegen werden sie dort keinesfalls der arabischen Bevölkerung das volle Wahlrecht gewähren.
Denn diese wächst und wächst und wächst… Während sie die israelischen Frauen aufgrund Emanzipation
und Selbstverwirklichung in der Kinderanzahl beschränken. Ihre Überlegungen könnten nur dann zum Erfolg
führen, wenn es einen Staat gibt, der sowohl auf Mobilisierung des weiblichen Potentials als auch auf
sachgerechte Lenkung von selbigem zur Selbsterhaltung des Volkes oder der Gesellschaft achtet. Die westliche
Zivilisation vermeidet dies. Ja gerade das Gegenteil wird praktiziert. Totale Eingliederung der Frauen
in den Lohnprozeß unter Inkaufnahme des Ausbleibens menschl. Reproduktion…
Was ich so erschreckend finde, Pius XII, ist dass die islamische Welt vor 5, 6, 700 Jahren weit fortschrittlicher
und innovativer war als der „Westen“. Und dann… Stillstand, kulturell, wissenschaftlich, philosophisch.
Warum? Was ist der Grund dieses rasanten Abstieges?
@ Capistrano, Mufelius Mufelius und ich sind uns ja weitgehend einig. Capistrano, der Artikel vergleicht
den Westen und den Islam und verteufelt das westliche Modell. Nirgendwo stehen sich die beiden Modelle
so deutlich entgegen wie in Israel. Deshalb habe ich auf die Ergebnisse der dortigen Kriege hingewiesen.
Ob die Israelis nun Semiten sind oder nicht habe ich nicht erörtert. Sie sind zumindest ziemlich toughe
Soldaten. Sie haben Frauen in ihren Reihen. Natürlich nicht dort, wo Muskelkraft entscheidend ist. Aber
bei der Ausbildung etwa werden sie überproportional eingesetzt, weil Studien zeigen, dass Frauen bessere
Ausbilder sind und männliche Soldaten sich mehr anstrengen, wenn eine Frau z.B. das Schießtraining macht.
Dass die amerik und europ Waffenlieferungen Einfluss haben, bestreite ich nicht. Aber die Militärorganisation
und -ausbildung machen die Israelis schon alleine. Ein Beispiel für die westliche Überlegenheit und
damit ein Gegenbeispiel zu dem dümmlichen Artikel hier ist es allemal. Meine eigentliche Aussage ist
aber: das isl Modell des Umgangs mit der Frau ist in Wahrheit ein Schlüssel für die Unterlegenheit der
islamischen Welt und damit das Gegenteil des hier Behaupteten. Solange die Frauen ausgegrenzt werden,
verzichtet man auf 50 % des Humankapitals, verärgert die Väter und erschwert die Ausbildung der Kinder,
die schlaue Mütter brauchen. In einer Welt, die auf Geist statt Muskeln aufbaut, kann eine Gesellschaft
nicht auf die Frauen verzichten, will sie konkurrenzfähig sein…
@ Pius XII – Können Sie klar denken? Mit Verlaub, diese Frage ist nicht als Beleidigung gedacht. Denn
ich genieße unsere kleine Diskussion durchaus. Allerdings sind Ihre Argumente ständig unausgegoren,
nicht zu Ende gedacht, an der Wirklichkeit vorbei… Also: Ich schrieb unten bereits, daß Semiten keine
guten Soldaten abgeben. Wir haben in Israel die Situation, daß dieser sich hauptsächlich aus Aschkenazim
zusammensetzende Staat gegen die sie umgebenden Semiten-Staaten kämpft. Aschkenazim sind keine Semiten.
Des Weiteren: Die Israelis hängen am direkten Tropf der USA und können sich im Falle des Falles auch
der euopäischen Unterstützung sicher sein. Das heißt: hoch moderne Ausrüstung und Ausbildung. Die
Ausrüstung der Truppen der umliegenden arabischen Staaten ist nicht vergleichbar. Hier ist mittlerweile
Bewegung in die Sache gekommen: die libanesische Hizbollah rüstet gerade mit modernen Raketen und Lenkwaffen
auf. Die Israelis holten sich 2006 wider Erwarten eine blutige Nase im Libanon. Ihre Merkava-IV-Panzer
konnten von den Kämpfern der Hizbollah vernichtet werden und es gelang der schiitischen Miliz sogar fast,
ein israelisches Kriegschiff mittels moderner chinesischer Raketentechnik zu versenken! Zu den Frauen:
Klar gibt es eine Wehrpflicht für Frauen. Dies ist eher der geringen Bevölkerungszahl Israels und der
pragmatischen Einstellung der israelischen Führung hierzu geschuldet. Ich habe allerdings keine Frauen
an vorderster Front gesehen – weder auf dem Sinai gegen Ägypten noch im Libanon.
Pius XII: Israels Überlegenheit Hm, naja, also das am Staat Israel festzumachen ist recht… gewagt.
Denn: Israel hat zwar, wie Sie richtig sagen, nur wenig Bevölkerung, aber Israel erhält so wahnsinnig
viel Millitärhilfen, aus Deutschland und den USA, dass Ihr Vergleich hinkt. Im Allgemeinen allerdings
muss man ihnen zustimmen. Die gesamte arabische Welt ist derart rückständig, dass sie in einem Krieg
trotz weit höherer Geburtenraten, mehr jungen, „wehrfähigen“ Menschen gegen den Westen in der Tat keine
Chance hätte. Aber Krieg? Naja, also das ist doch etwas weit hergeholt. Die Überlegenheit der westlichen
Zivilisation lässt sich auch im Frieden ablesen, weit besser sogar. Schaut man beispielsweise in die
überaus modernen (also was die Technologie angeht) arabischen Emirate, dann stellt man fest, dass sie
all das moderne lediglich nutzen – um beispielsweise diese „Emirates Towers“ zu bauen, holten sie westliche
Architekten, Arbeiter, Ingeniuere ins Land, die sie von dem Öl-Geld bezahlten. Und so ist das mit nahezu
allen technologisch hochstehenden Innovationen: Die Araber nutzen diese, kaufen sie, aber selbst entwickeln
sie GAR NICHTS. Sie könnten die Technologien auch nicht selbständig reparieren, weil ihnen aufgrund
ihres erbärmlichen Bildungssystems schlicht die Fachleute fehlen. Masse statt Klasse, in der Tat. Die
islamischen Länder tragen NICHTS zur Entwicklung von Technologien und Philosophien für die Zukunft bei –
sie hängen in der Steinzeit fest, kulturell.
@ Capistrano Inwiefern ist am Konflikt der Israelis mit den Arabern die Überlegenheit des westlichen
Modells abzulesen? Israel wird von den kulturell westlichen säkularen Juden getragen. Es gehört also
kulturell zur westlichen Zivilisation. Die darumliegenden arabischen Staaten sind kulturell nicht-westlich
dominiert. Israel hat derzeit eine jüdische Bevölkerung von knapp 10 Millonen, von denen die 10-15 %
orthodoxen Juden sich weder an Landesverteidigung noch am Wirtschaftsleben beteiligen. Allein Ägypten
hat eine Bevölkerung von über 80 Millionen. Plus Syrien kommt man auf weit über 100. Aber: wer würde
bei einem Waffengang gewinnen? Und weshalb? Die entscheidenden Punkte sind Ausbildung der Soldaten und
Soldatinnen und Technologie, also Ausrüstung (Motivation, das Problem der Europäer, ist auf beiden Seiten
hoch). Im Technologiezeitalter bestimmt nicht mehr die Körperkraft, sondern der Intellekt. Folglich kam
es zu einer Neubestimmung der Rolle der Frau, weil die zwar körperlich schwächer ist, aber keinen niedrigeren
IQ hat. Das westliche Modell setzt auf Qualität, das islamische auf Quantität. Wer gwinnt?
Super Artikel! Völlig richtig! Einfach mal in eine 7. Klasse irgendeiner Hauptschule gehen. Da kann man
sich von der Richtigkeit dieses Artikels gerne selbst überzeugen! Da sitzen die liebevoll umhüteten
Kinder!
Die Gesellschaft hängt nicht einfach an der alten Messe! Sicher, es ging bei der Aufklärung im 18. Jh.
los, daß das Individuum seine Rechte einforderte, daß das Ideal des autonomen Menschen entstand. Und
wenn heute einige Priester und Laien so weit gehen, die hl. Messe neu zu erfinden, dann ist das der Gipfel
der Selbst-ermächtigung! Aber im Alltag gibt es nicht nur die Umsetzung dieser ideen-geschichtlichen
Linie, es gibt auch die Soziologie, in der sich auch neue Linien abzeichnen. Gerade in der Kirche. Die
Realität in den Sonntagsmessen besteht nicht zu 90% aus liturgischen Greueln, die meisten Laien haben
überhaupt kein Interesse, hier „zu gestalten“, und die nachwachsenden Priester-generationen sind sehr
konservativ. Umgekehrt finden sich in altrituellen Messen jede Menge Eigenbrötler, verschrobene Figuren
und ganz und gar nicht soziale Menschen. Denn das muß man leider feststellen: Kirchlich konservativ bis
rechts heißt oft, daß die Praktizierung des Liebesgebotes unter die Räder kommt. Und umgekehrt. Das
ist die eigentliche Spaltung der Kirche. In der Gesellschaft sehe ich aber überhaupt keinen Trend wider
die Autonomie. Und das wirkt sich nun einmal am stärksten bei den Frauen aus, die tendentiell schon so
leben, wie es der Artikel beschreibt. Natürlich sind sie damit nicht wirklich autonom, sie sind Sklavinnen
und wissen es nicht. Die Emanzipation von der traditionellen Rolle bringt Frau und Mann in der Regel keine
Freiheit, sondern keine Kinder, keinen Lebenssinn. Schlechter als im Islam …
@Ikonikus Aber in modernistischen Gemeindemessen wird viel Scheiße produziert, die den wahren Glauben
an Gott verdunsten lässt! Ich weiß nicht. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich die ungläubigen
Priester und die ungläubigen Laien magisch anziehen. Die einen sind betrogene Betrüger und die anderen
betrügende Betrogene. Geistesverwandte. Ungeistesverwandte! Traurig.
Antonio Michele Ghislieri: Lieber Antonio, das ist bedauerlich anzusehen. Ich habe auch gute Freunde (ehemals
gläubig) an die wertelose Spaßgesellschaft verloren. Es tut weh, da man diese Menschen ja nicht scheitern
sehen will. Aber in modernistischen Gemeindemessen wird viel Scheiße produziert, die den wahren Glauben
an Gott verdunsten lässt! Heute MUSS man altgläubig werden o^/ , um zu verstehen, was katholisch sein,
bedeutet! Dir alles Gute, gute Nacht!
@Nixnutz Und daß nur die Frauen an dem ganzen Elend schuld sein sollen, kann mir niemand weismachen.
Da haben Sie ohne Zweifel recht. Eine anständiges Mädl hat eher ein noch größeres Problem einen anständigen
Mann zu finden als umgekehrt. Das einzige was man machen kann ist selbst klaren Kopf zu bewahren in all
dem Irrsinn.
@ Antonio Michele Ghislieri Ja, solche Frauen gibt es. Solche Männer auch. Die sich zum Beispiel von
der Familie verabschieden, wenn ein behindertes Kind zur Welt kommt. Wie ich schon schrieb: es gibt zu
allem auch das Gegenteil. Deswegen finde ich ja „Fräulein“ Lubingers Artikel so daneben. Und daß nur
die Frauen an dem ganzen Elend schuld sein sollen, kann mir niemand weismachen.
@Ikonius Dabei ist die Liebste, ich hätte sie fast mal geheiratet, immer zu den Modernisten in die Kirche
marschiert und hat dort viel Zeit und Engagement gelassen.
Antonio Michele Ghislieri: Eher ein Erolg satanischer Einflüsterungen, die genauso klingen, wie die Parolen
der unseligen Alt-68er-Revoluzzer! „Tobe Dich aus, probier’ alles aus…“ Heute sind sie grauhaarig und
verbittert!
@Nixnutz Ein gute alte Freundin von mir hat keine Kinder, „weil das ist für mich nie in Frage gekommen“.
Sie verdient viel Geld, ihr Mann verdient noch viel mehr Geld und das Geld, das nicht für die Luxushütte –
ihr Haus – verbraucht wird, fließt in allen möglichen Luxus, Reisen, Segelboot usf. „Ich bin doch nicht
blöd für Kinder auf meine Karriere zu verzichten“ sagte sie immer. Nun so um die biologische Wende denkt
sie glaub ich ein wenig anders. Ist wohl zu spät. Sie hetzt dafür im Internet gegen den Zölibat und
für das Frauenpriestertum. Und „kritische“ Themen (Familie, Kinder, Schule etc.) muss man in ihrer Gegenwart
zunehmend meiden, sie ist so was von dünnhäutig geworden. Keine Ahnung ob sie selbst Priesterin werden
will. Sie tut mir echt leid. Ist doch irgendwie der Erfolg des Egoismus.
@ Abu Ja, im Ernst: Es gibt in Deutschland sehr viele verschiedene Lebensweisen. Genau. Und zu jeder gibt
es auch das Gegenteil. Das ist mir schon sehr wichtig. Aber der große Trend ist Egoismus. Das ist nicht
nur der einzelnen Frau anzulasten … Richtig. Es ist auch Männern anzulasten. Nicht alle sind frei von
Egoismus. Ich kenne Familien, in denen kranke und demente Menschen gepflegt werden. Einige schaffen es,
sich rechtzeitig Hilfe von außen zu holen; andere kommen einer zerstörerischen Selbstaufopferung gefährlich
nahe. Egoistisch sind weder die einen noch die anderen. … keine Altersheime … Ich kenne einen Herrn,
der sich rührend und selbstlos um seine kranke Frau kümmert, aber in einer Weise, die mich frösteln
läßt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ich mir eines Tages wünschen könnte, lieber völlig ihm
ausgeliefert zu sein als in einem Heim zu leben. … kollektiver als „der Westen“. Ich bin über Europa
nie hinausgekommen, aber ich kenne noch, teils aus Büchern und Erzählungen, teils aus eigenem Erleben,
gewisse kollektive Züge der Vergangenheit. Die waren nicht alle erfreulich. Wenn Personen nicht respektiert,
sondern ohne Rücksicht auf ihre Eigenart in einem Kollektiv an einen bestimmten Platz gestellt werden
und dann funktionieren müssen, dann fällt es mir schwer, Verständnis dafür zu haben. Sie merken, ich
sehe im „Westen“ nicht nur den Egoismus, sondern auch das Gegenteil.
Nixnutz, mal im Ernst Es gibt in Deutschland sehr viele verschiedene Lebensweisen. Es gibt bürgerlich-wohlhabende
Damen, die ihre hilfs- und pflegebedürftigen Männer alleinlassen. Es gibt Proletenweiber, die sich liebevoll
um ihre Gören kümmern. Es gibt katholische Akademikerinnen, denen Leistung und Coolness über alles
geht. usw. Aber der große Trend ist Egoismus. Das ist nicht nur der einzelnen Frau anzulasten, sondern
der Gesellschaft, den Medien usw. Letztendlich ist die Autonomie des Menschen sein Todesurteil, genetisch
und seelisch gesehen. Akrika, der Orient und andere Gegenden sind kollektiver als „der Westen“. Es gibt
auch in Lateinamerika Gegenden, in denen es z.B. keine Altersheime gibt, weil das komplett von den Familien
aufgefangen wird. Jede Kultur muß sich positiv weiterentwickeln. Unsere Kultur scheint das nicht zu tun.
Die Substanz geht drauf, ist zT weggebrochen. In den genannten weniger entwickelten Gegenden gibt es diese
Substanz noch.
Ach, Abu, … das türkischsprechende „westliche Flittchen“ mit ihrem Töchterchen – wir haben uns ganz
gut verstanden, wenn auch nicht auf türkisch. Und von da, wo sie heute hingefahren ist, kann sie auch
nicht „heimfahren“, höchstens „heimfliegen“, aber sie hatte kein Gepäck dabei. Ich wünsche den beiden
alles Gute, gerne auch da, wo sie und ich jetzt leben. Ich weiß nur nicht, wo das ist. Deutschland kann
es nicht sein, jedenfalls nicht nach „Fräulein“ Lubingers Beschreibung. Wenn ich in die Moschee gehe,
dann aus Interesse, nicht aus Langeweile.
Na seht ihr’s, alles gar nicht wahr! Dank Nixnutz … Wir sind von liebevollen europäisch-christlichen
Müttern mit mehreren Kindern umgeben, die zehn Jahre mindestens Vollhausfrauen sind. Die Kinder gehen
danach selbstverständlich ALLE aufs Gymnasium. Das sind 99 Prozent der autochthonen Bevölkerung. Dann
mag es noch 1 Prozent homosexuelles Gesindel oder infertile Emanzen geben, mehr auf KEINEN Fall. Überhaupt
nicht mitzurechnen braucht man ein paar türkisch-muslimische Drecksschlampen, die auf Bahnhöfen herumlungern,
wo denn auch sonst, da können sie gleich wieder heimfahren, kristall&Kraut verteilen kostenlose Tickets
für Viehwaggons nonstop nach Istanbul. Die haben auch nur 1 Tochter und können kein Deutsch, deshalb
schafft es das blöde Gör maximal auf die Hauptschule. Also, die ganze Aufregung umsonst, Sarrazin widerlegt,
Zukunft arisch-akademisch-abendländisch! Da wird’s selbst Nixnutz langweilig und er geht in die Moschee.
Aber was passiert?! Da predigt Pierre Vogel und Nixnutz konvertiert wie AOR. Alles vermasselt, alles im
Eimer!
Geh, seid’s all auntepscht? I bin in Weän un do is a mei Branntweiner! Do gibts koane Weiber, weil mir
lassen Weibsbilder sowieso ned rein, sondern saufen unsere Gschirrl’n liaba selber. Di oanzige, die i
kenn, is die Erna, die polackische mit ihrem Meter fuchzich!. Mir hoaßen se a „Standgebläse“, weil eh
scho wissen!
Wie man sich täuschen kann! Bisher glaubte ich, in Deutschland zu leben. Das ist aber nicht möglich,
denn in meiner nächsten Nachbarschaft leben mehr als ein Dutzend junger Familien mit Kindern, die von
ihren Müttern liebevoll umsorgt werden. Die meisten Mütter sind Vollhausfrauen, wie es so schön heißt.
Erst wenn die Kinder mindestens im Gymnasium sind, suchen die Mütter sich vielleicht einen Teilzeitjob.
Ich habe keinen Anhaltspunkt dafür, daß sie Musliminnen sind. Nicht alle sind deutsch, es sind z.B.
eine Tschechin und eine Griechin dabei, aber alle sind „westlich“. Ein „westliches Flittchen“ aber habe
ich heute nur am Bahnhof gesehen. Es war „entblößt“ insofern, als es einen superkurzen und superengen
Minirock trug, dazu eine nicht ganz hochgeschlossene Bluse und Stöckelschuhe. Mit dem Mädchen an seiner
Hand sprach das Flittchen türkisch. Wenn ich „Fräulein“ Lubingers Beschreibung von Deutschland glauben
kann, ergibt sich zwingend der Schluß, daß ich anderswo lebe, und zwar in einem islamischen Land mit
mehrheitlich deutschsprachiger Bevölkerung, in dem man ab und zu einem „westlichen Flittchen“ begegnet,
das eventuell türkisch spricht. Ich will ja nicht verallgemeinern. Ich werde mal am Freitag in das Haus
gehen, das ich bisher für meine Kirche gehalten habe. Es ist wohl eher eine Moschee, auch wenn es nicht
so aussieht. Vielleicht hält der Imam eine „Haßpredigt“ auf Deutsch.
abusel !!!! abusel was kotzt du hier herum !!?? es weiß doch jeder aufrichtige-bodenständiger-abendländer
!!! was die morgenländer so abliefern in europa !!! :)3
Mufelius es ist aber keine Nebenwirkung einer Trombose-Spritze? da kann es schon mal zu Dauerzuständen
kommen. Mach Dir keinen Kopf, wenn Du 60 werden solltest. je oller, je doller – in Kreuz-net versucht
man ja zu einer höheren geistigen Lust-Befriedigung zu kommen – nicht jeder schaffts
Ich hoffe mal… die aufrechten Christen, die ihre Thesen mit Nacktbildern belegt haben, haben ihre diesbezügliche
Recherche mit angemessener Entrüstung betrieben.
MORALISCH AUCH NICHT BESSER DER ISLAM IST ENTGEGEN ETLICHER BEHAUPTUNGEN MORALISCH NICHT VIEL BESSER ALS
DER LIBERAL-FASCHISTISCHE LEBENSSTIL DER INDUSTRIENATIONEN …
Der Islam wurde von dem kriminellen Mohammed gegrüdet. Er hat Kinder Missbraucht, Gefangene abgeschlachtet
und in der Stadt in der er herrschte, Media, Völkermord begangen. Und Mohammed ist Vorbild der Moslems.
Daher die Gewalt im Islam.
@Vorschreiber @Romulus: Mir ist ein Kopftuchmädchen viel lieber als eine Arschgeweihschlampe! :)3 Mir
auch! @PiusXII: den Islam zur Verliererkultur macht. Du meinst im Unterschied zur westlichen Kindermord-,
CSD-, Patchwork-, Gender-, Perversionskultur? @Trastevere:Was soll dieser Artikel? Provozieren und wachrütteln!
Glaubt denn hier einer ernsthaft, die Redaktion sei plötzlich muslimisch geworden? Es geht doch nur darum
uns zu zeigen, wie weit es im „sexuell befreiten“ und emanzipierten Deutschland unter der moralischen
Unterstützung der Konzilssekte gekommen ist. Die Konzilssekte hat dieses Land Hand in Hand mit Kampfemanzen,
Gender-Politikern, Homolobbyisten, Perversen jeder Coleur und Kindermördern moralisch derart vernichtet,
dass jetzt sogar die Muselmanen moralisches Vorbild sind. Die Konsequenz ist nicht, deshalb zum Islam
überzutreten sondern ENDLICH wieder zurück zur christlichen Tradition zu kommen! Dann kann man auch
den Muslimen wieder Vorbild sein! Bis dahin sollte man sich hüten, einer Religionsgruppe (die ihre Moral
noch nicht auf dem Mahltisch geopfert hat) mit dem erhobenen Zeigefinger entgegenzutreten.
Wer eine tiefe Beziehung mit Jesus Christus hatte und ihn dann verleugnet, versündigt sich nicht nur
an seiner eigenen Seele, sondern auch an den Seelen die er durch seine Verführung zum Fallen bringt.
Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig
geworden sind des heiligen Geistes und geschmeckt haben das gütige Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen
Welt, wo sie abfallen, wiederum zu erneuern zur Buße, als die sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen
und für Spott halten. Hebr 6,4-6 Da kann man nur hoffen das der albanisch Orthodoxe von Anfang an ein
muslimischer Fake oder eine Glaubenskarteileiche der Orthodoxen war.
Ist schon lustig, … … wie verunsichert die Community reagiert! Und zwar auf zwei Fakten: 1. Die Konversion
von AOR 2. Den obigen Artikel. Daran zeigt sich vor allem eins: Infantilität. Alles was das Schwarzweißbild
stört, muß zerstört werden. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Wenn Sie einem 7- oder 8jährigen
Fußballfan sagen, seine Mannschaft sei schlecht, wird er sauer. Wenn sie ihm sagen, die spielen gut,
sind aber Deppen, wird er sauer. Und wenn sein Lieblingsspieler den Verein wechselt, fängt er an zu heulen.
Es geht hier nicht um den Vergleich von Fußball mit Religion, es geht um den Vergleich von Grundschulkindern
mit hiesigen Postern. Zu 1. AOR ist konvertiert. Aus christlicher Sicht ein schmerzlicher Verlust. Das
Nicht-Wahrhaben-Wollen zeigt sich am deutlichsten bei @kristall: AOR wird zum Schwindler von Anfang an
gestempelt, dann ist die Konversion nicht wahr, „wir“ haben keine Niederlage, und alles ist in Butter.
@noch ein Landorganist gesteht die Niederlage zwar ein, aber nur, in dem er gleichzeitig das Feindbild
beschwört: kommen alle in die Hölle, hat er nur aus Haß getan. Fazit: Nur ein böser Muslim ist ein
guter Muslim, letztlich: Nur ein toter Muslim ist ein guter Muslim. Hat irgendwer was von Liebe gesagt?
zu 2. Natürlich ist der Artikel pauschal: Westfrau contra Muslima. Schwarzweiß. Aber tendenziell richtig.
Das Entlarvende an den Reaktionen ist: Sie können Westfrau nicht lesen, ohne an Christin zu denken. Wer
nur Kampf denkt, denkt mit Krampf …
„Bündnis für Freiheit und Demokratie“ – Warum nur benennen sich so viele nach ihrem Gegenteil? …nur
weil hier „katholische Nachrichten“ steht, muss man doch nicht austicken… Eine Basisforderung von diesen
FDs ist: Stärkung der Inneren Sicherheit (keine Duldung von rechtsfreien Räumen und kulturbedingten
Ausnahmen) Aber dann wäre doch der Sitz des Impressums El Segundo doch auch nicht mehr rechtsfrei. Das
würde Pater Lingen aber gar nicht recht sein… und nicht nur dem… Also wenn jemand wie der User FD
„68ziger“ schreibt www.kreuz.net/bookentry.10182.html kann er Deutsch nicht besonders gut und grüßt
bestimmt eher mit „Allahu Akbar“ als mit „Grüß Gott“, auch wenn er in seinem Leserzeitungspost es anders
behauptet… Gute Nacht Cybuzar!
„ Buendnis-FD“ unser wagemutiger Klugscheißer Merk dir, Freundchen, wir nehmen und brauchen keine Drogen.
Wenn du wüßtest mit wem du es hier zu tun hast würdest du dich schon aus Scham schon nicht mehr blicken
lassen. Es wird sich zeigen ob ihr was auf die Reihe kriegt.
nana… ob die Frauen früher als „Nährboden des Lebens“ tatsächlich so glücklich waren? Beinahe jedes
Jahr schwanger, von 12 Kindern 8 vor dem sechsten Lebensjahr zu Grabe tragen und dann mit Mitte 30 im
Kindbett an Entkräftung sterben? Es ist doch weltweit das gleiche: Sobald sich hygienische Zustände
bessern (und damit mehr Kinder überleben), soziale Sicherungssysteme die Altersversorgung übernehmen
und Bildung breiteren Schichten zugänglich wird, geht die durchschnittliche Geburtenrate zurück. Also
keineswegs ein Indiz für zunehmende Verkommenheit, sondern völlig natürliche Reaktion auf geänderte
Lebensumstände.
Selber schuld Ihr wehrt Euch doch nicht, dass Ihr so ausgeplündert werdet, dass ihr Euch keine Kinder
mehr leistet könnt. Seid Jahrzehnten wählt Ihr die Multi-Kulti-Mafia = C*DU/FDP/SPD/Grüne/Linke, die
uns ausbeuten und uns aussterben lassen. Naja, aber was kann man schon von ein paar Hirngewaschenen Tunten
erwarten. Für Türken macht Ihr eine Lichterkette ABER für Deutsche keinen Handgriff. Wenn man drogensüchtig
ist bleibt einem nichts anderes übrig. Das ist sowieso nur die Unterschicht. ef-magazin.de/…chlicht-und-entmannt
Das ist vollkommen richtig beobachtet. entweder der Mann spurt, oder es wird festgestellt, daß dieser
nicht mehr zum aktuellen Lebensentwurf passt und dann muß er weg (und ein anderer her)… Man könnte
vielleicht noch verbessern: entweder der zum Männchen mutierte und degradierte Mann spurt Ein gutes Mädel
aus solidem Haus ist halt ein Goldstück, nicht. Und wenn sich die deutschen Männer zu Schwulchen und
Männchen herablassen sind sie selber schuld.
Na wenn das so ist, sollte man Frauen einfach christliche Moral verbieten! Nach diesem Artikel zu urteilen,
scheinen die Redakteure sowieso der Auffassung zu sein, dass sich die muslimische Moral viel besser für
Frauen eignet! Dann macht doch Nägel mit Köpfen und fordert alle christlichen Frauen auf, zum Islam
zu konvertieren. Ein Artikel für Männer sollte dann auch noch folgen… Damit man sich auskennt…
„Christliche Moral“ bei den Frauen? Die sieht oft so aus: entweder der Mann spurt, oder es wird festgestellt,
daß dieser nicht mehr zum aktuellen Lebensentwurf passt und dann muß er weg (und ein anderer her)…
Vielleicht aber ist ja auch der Neid, dass die anderen Ehrenmorde und Morde religiös unkomplizierter
begründen können wie Christen. Weil man sich als christlich-gerechter Rachekrieger immer wieder mit
Zitaten von Jesus herumschlagen muss…
@ Pius XII Richtig ist aber, dass … Entscheidung gemacht hat. So ist es. Dabei kommt es bei der Frau
zu einem Konflikt: persönliche Freiheit durch Geld aus Lohnarbeit oder dem ur-eigensten, natürlichen
Instikt folgen. Der Hang zum „schönen Leben“ erweist sich im Westen als stärker. Die Frau wurde in den
vergangenen Jahrhunderten insbesondere wegen ihrer Eigenschaft als Lebensspenderin respektiert und geachtet.
Nun spendet sie kein Leben mehr, sondern nur noch Lust. Die Korrektur der gesellschaftlichen Normen im
Umgang mit Frauen, welche derzeit noch auf veraltetem Stand sind, sind gerade dabei, sich diesem tatsächlichen
Zustand anzupassen… Insofern stehen alle … je Frau wieder über 2 zu heben. Korrekt. Dies gelingt
aber nur, wenn den Frauen wieder vermittelt wird, daß sie als „Nährboden“ des Lebens eine besondere
Verantwortung für Familie und Gesellschaft haben und weibliche Geschlechtsorgane nicht dafür gemacht
sind, daß sie als Parkstätte möglichst vieler verschiedener männlicher Geschlechtsorgane dienen…
Die ungebildeten …sie klug, haben sie kein Motiv mehr zum Angreifen. Falsche Analyse, im Ergebnis durchaus
richtig. Erstmal: was sie als klug bezeichnen, bedeutet nichts anderes als „erfolgreiche Eingliederung
als Lohnsklave im westlichen Sinne“. Nur unter dieser Übersetzung hätten Sie Recht. Denn wirklich klug
sind sie, wenn sie natürlich bleiben. Also Kinder gebären. Denn dann fällt ihnen der Westen in den
Schoß. Wie weiland den Germanen das verkommene Weströmische Reich.