Politik
In Bozen reitet Mussolini immer noch
Es ist höchste Zeit, daß die deutschsprachige Bevölkerung die Denkmäler der faschistischen Unterjochung nicht länger anschauen muß. Von Christian Steger.
Das Mussolinirelief in Bozen
Das Mussolinirelief in Bozen
(kreuz.net) Im Januar 2011 trat die Südtiroler Landesregierung mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, daß es durch das Bondi-Abkommen endlich möglich sei, alle faschistischen Denkmäler in Südtirol zu entfernen oder zumindest in musealer Form umzugestalten.

Das Bondi-Abkommen kam im Zuge einer Vertrauensabstimmung im Römischen Parlament zustande.

Und er bleibt doch

Die Maßnahme sollte auch das Relief des Sozialisten und späteren Faschisten Benito Mussolini († 1945) am Finanzgebäude in Bozen betreffen.

Die Südtiroler Landesregierung versprach, Mussolini am Finanzgebäude vom Ross zu holen.

Doch der Wind drehte sich schnell in die andere Richtung. Plötzlich beschloß man, das Relief zu erhalten.

Am 7. Februar 2011 wurde ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben, bei dem es nur um eine Abdeckung des Reliefs ging.

Von den 500 eingereichten Vorschlägen wurden in Windeseile drei ausgewählt.

Doch diese fanden bei der Südtiroler Bevölkerung keinen Anklang.

Darum beschloß die Landesregierung, die Ideen zu verwerfen.

Jetzt möchte man vor dem Relief nur eine Milchglasabdeckung plazieren.

Denkmäler der Unterjochten werden geschützt

Es kann nicht sein, daß ein kleines Land mitten in Europa nicht imstande ist, seine traurige Vergangenheit aufzuarbeiten.

In ganz Europa wurden Denkmäler von unterdrückerischen Regimen entfernt.

Nationalsozialistische Denkmäler wurden abgetragen. Leinen-Statuen vom Sockel gestoßen.

Die USA und die Nato führen Kriege, um andere Länder von einer angeblichen Unterdrückung zu befreien.

Doch in Südtirol, im Herzen Europas, werden Denkmäler der Unterjochung geschützt oder sogar restauriert.

Ich fordere die Südtiroler Landesregierung auf, auf ihre Worte Taten folgen zu lassen. Das Bondi-Abkommen ermächtigt sie dazu.

Alle faschistischen Relikte in Südtirol sollen entfernt werden.

Denn es kann nicht sein, daß einer österreichischen Minderheit in einem fremden Staat die Unterjochung tagtäglich auch noch im Jahr 2011 vor Augen geführt wird.

Die Milchglasabdeckung des Mussolinireliefs kann nur eine Übergangslösung sei.

Sie muß dazu genützt werden, um die wahre Geschichte des Landes Südtirol in der Zeit des Faschismus vor Ort aufzuarbeiten.

Die 32 Punkte der infamen "Provvedimenti per l'Alto Adige" sollen als Mahnmal dienen
Die 32 Punkte der infamen „Provvedimenti per l’Alto Adige“ sollen als Mahnmal dienen
Man soll an das Leid erinnern

Ich reiche hiermit selber einen Entwurf für eine vorübergehende und anständige Musealisierung des Mussolini-Reliefs ein.

Die Milchglasabdeckung soll mit einem Bild bedruckt werden, das an die tragische Geschichte des Landes erinnert.

An den Seitenrändern sollten die 32 Punkte der infamen „Provvedimenti per l’Alto Adige“ – Vorkehrungen für das Südtirol – des italienischen Faschisten Ettore Tolomei († 1952) abgedruckt werden.

Sie sollen verdeutlichen, welches Leid man den deutschsprachigen Südtirolern zufügte.

Man soll auch hinzufügen, daß das Relief unter anderem auch den italienischen Völkermord in Äthiopien verherrlicht.

Das sind die 32 Punkte

Die 32 Punkte von Tolomei aus dem Jahr 1923 lauteten:

1. Vereinigung des Alto Adige und des Trentino in einer einzigen Provinz mit Hauptstadt Trient.

2. Ernennung italienischer Gemeindesekretäre.

3. Revision der (Staatsbürgerschafts-) Optionen und Schließung der Brennergrenze für alle Personen, denen die italienische Staatsbürgerschaft nicht zuerkannt worden war.

4. Einreise- und Aufenthaltserschwernisse für Deutsche und Österreicher.

5. Verhinderung der Einwanderung Deutscher.

6. Revision der Volkszählung von 1921.

7. Einführung des Italienischen als Amtssprache.

8. Entlassung der deutschen Beamten bzw. Versetzung in die alten Provinzen.

9. Auflösung des „Deutschen Verbandes“.

10. Auflösung aller Alpenvereine, die nicht dem italienischen Alpenverein unterstanden; Übergabe der Schutzhütten an den italienischen Alpenverein.

11. Verbot des Namens „Südtirol“ und „Deutsch-Südtirol“.

12. Einstellung der in Bozen erscheinenden Tageszeitung „Der Tiroler“.

13. Italianisierung der deutschen Ortsnamen.

14. Italianisierung der öffentlichen Aufschriften.

15. Italianisierung der Straßen- und Wegbezeichnungen.

16. Italianisierung der verdeutschten Familiennamen.

17. Entfernung des Denkmals Walthers von der Vogelweide vom Bozner Waltherplatz.

18. Verstärkung der Carabinieritruppe unter Ausschluß deutscher Mannschaften.

19. Begünstigung von Grunderwerb und Einwanderung von Italienern.

20. Nichteinmischung des Auslandes in Südtiroler Angelegenheiten.

21. Beseitigung deutscher Banken, Errichtung einer italienischen Bodencreditbank.

22. Errichtung von Grenzzollämtern in Sterzing und Toblach.

23. Großzügige Förderung der italienischen Sprache und Kultur.

24. Errichtung italienischer Kindergärten und Volksschulen.

25. Errichtung italienischer Mittelschulen.

26. Strenge Kontrolle von Auslands-Hochschuldiplomen.

27. Ausbau des Istituto di Storia per l’Alto Adige.

28. Änderung des Gebietsumfangs des Bistums Brixen und strenge Kontrolle der Aktivität des Klerus.

29. Verwendung des Italienischen bei Prozessen und vor Gericht.

30. Staatliche Kontrolle der Handelskammer Bozen und der landwirtschaftlichen Körperschaften (Corporazioni).

31. Umfangreiche Programme für neue Eisenbahnknoten, um die Italianisierung des Alto Adige zu erleichtern (Bahnprojekte Mailand-Mals, Veltlin-Brenner, Agordo- Brixen).

32. Steigerung des Truppenbestandes im Alto Adige.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Inglorious Basta   16:22:45 | Samstag, 14. Mai 2011
@Guapimirim
Ich habe ja nie behauptet das die BRD ein Paradies auf Erden sei…es geht um die Art wie man mit Vergangenheit umgeht und da schneiden wir unter den geläuterten Ex-Diktaturen nunmal garnicht schlecht ab.
Selbstkritik und Patriotismus schließen sich hier nicht aus und das ist auch gut so.
Das es immer Kandidaten gibt die das als Selbstmasochismus empfinden ist traurig…für die.
Außerdem…wenn es Nazis in unserem Land nicht gefällt haben wir zumindest irgendetwas richtig gemacht. :)3
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#38   Guapimirim   23:26:58 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Inglorious Basta: Jaja…die BRD, das schlimmste Land der
Jaja…die BRD, das schlimmste Land der Welt
Hatten Sie eine gemeingefährlichen Anfall von Wahrheitsliebe? Bitte lassen Sie sich schnell behandeln, denn Ihre Aussage passt überhaupt nicht in das Bild vom „ersten real existierenden Paradies der Menschheitsgeschichte“, von dem die BRD-Apologeten immer halluzinieren.
Also ganz laut und 100 000 Mal am Tag wiederholen:
„Die BRD ist das erste real existierende Paradies der Menschheitsgeschichte, und wer das bezweifelt, der MUSS vergast werden.“
Vielleicht schaffen Sie es dann doch noch in den öffentlichen Dienst. Als Müllkutscher vielleicht. Anderenfalls…
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#37   Brandenburgis   22:10:35 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Basta
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#36   Inglorious Basta   22:01:52 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Jaja…die BRD, das schlimmste Land der Welt.
Deutschtum unbehelligt leben?
Volksboden? (Schätze mal nicht die Grenzen von 45)
Maulkorbgesetze?
Ja es ist schon unmenschlich das man nicht mehr mit SS-Runen auf dem T-Shirt und Heil Hitler rufend durch die Innenstadt laufen kann. :'(
Frage mich wie es ein normaler Germane es hier überhaupt noch aushalten kann, wo es doch das natürliche Bedürfnis jedes Volksgenossen ist.
Warum können die Deutschtumfreunde die bei jeder germansichen Eichel schon in Fänchenschwenklaune kommen nicht auch darauf stolz sein das wir in puncto Vergangenheitsbewältigung vergleichsweise Fortschrittlich sind? (Adenauerära mal ausgenommen)
Stattdessen orientieren sie sich an russischen Kommunisten bzw. den möchtegerndemokraten aus dem Kremel die sehr erfloglreich dabei sind den guten Onkel Stalin geschichtlich zu rehabilitieren.
Hierzulande dagegen pendelt Adi gott sei Dank zwischen Schreckgespenst und Witzfigur. Seine Hölle sollte nicht in Dreizackpenetrationen oder Schwefelbädern bestehen sondern darin zu sehen und zu fühlen was die Menschen in diesem Land nun von ihm und SEINEM Deutschtum halten. Wenn er eines nicht verdient hat dann sind das irgendwelche Denkmäler, die Bewahrung seiner Symbole oder das Führerherz erwärmende Beiträge wie der von ihnen.
@ErnstSchneider
Jede Wette Mag. Catholicus hat schon sein privates Hitlerdenkmal.
Im Herrgottswinkel, ganz genau da wo ein Führerbildnis lt. Nazipropaganda hin gehört ;-)
Hoffen wir das die Vertreter der bösen Maulkorb Gesetze das nicht rausfinde…
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#35   ErnstSchneider   14:52:15 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Mag. catholicus
Du würdest es wohl sicher auch begrüssen wenn irgentwo in Deutschland ein Denkmal von Adolf stehen würde.
Gelle.
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#34   Mag. catholicus   13:01:46 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Lieber Faschistendenkmäler im Hochetsch
als Schwulen-, Deserteurs-, Holo- und sonstige Schandmäler auf dem übrigen deutschen Volksboden!
Die Südtiroler sollen endlich Ruhe geben und dem Herrgott danken, daß sie als Deutsche nicht in einem Staat leben müssen, der ihnen ein Maulkorbgesetz nach dem anderen präsentiert, und in dem sie ihr Deutschtum bei weitem unbehelligter leben können, als dies in der BRDDR oder der zionistischen Republik Österreich seit langem möglich ist.
Evviva la libertà, Evviva Mussolini!
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#33   Cappadocius   10:03:31 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Los von Rom!
In Südtirol/Alto Adige gilt das heimliche Motto der Piussekte: „Los von Rom!“ :-D :-D :-D
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#32   Meinerven   09:10:39 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Erzherzog
Dann wäre die Welt wieder in Ordnung www.youtube.com/watch?v=P7YsjH_Z8Mc
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#31   Brandenburgis   09:05:24 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Südtirol hat das Recht
auf Vereinigung mit den anderen Teilen Tyrols. Italien hat schließlich auch stets von der „Irredenta“ gesprochen. Tyrol sollte wieder von einem Erzherzog regiert werden, davon gibt es reichlich geeignete. Die Denkmäler sollte man stehen lassen, da es wichtige historische Monumente sind. Ggf. können sie beiseite gestellt werden, z.B. an den ZOB.
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#30   kammerjäger   05:12:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Vorschreiber
Was ist eigentlich wichtig an diesem Artikel, an diesem Thema…? 00:37
Was ist eigentlich katholisch an diesem Artikel ? 00:34
Oben Rechts steht, orthographisch falsch, „katholische nachrichten“.
Was hat dieser Artikel damit zutun? 19:11
Seid wann sind das auch nur halbwegs ernst genommene Kriterien bei kreuz.net?
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#29   Inglorious Basta   01:21:08 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Es geschehen noch Zeichen und Wunder !
Das ich das noch erleben darf :'(
Kreuznet fordert eine Auseinandersetzung mit der Nazivergangenheit, ist für eine Entfernung nationalistischer Symbole und möchte an die (wenn auch natürlich deutschstämmigen) Opfer erinnern. Aber sogar der häufig vergessene völkerrechtswidrige und grausame Überfall des faschistischen Italien auf Äthiopien bleibt nicht unerwähnt. :)3
Sicher könnte man unken und sich fragen ob es hier nicht vielleicht darum geht „deutsche“ Interessen im Streit zwischen italienischstämmigen und deutschstämmigen Tirolern zu stärken…aber nein, das wäre alles in allem unfair.
An dieser Stelle also mal ein dickes Lob für die Kreuznetredaktion.
Die zweifelhafte Verehrung die manche Italiener dem Duce noch immer, und vor allem offen entgegenbringen ist in der Tat beunruhigend, Bücher, Kalender, Bilder ja sogar Spielzeugfiguren sind im Handel eine Nahe Verwandte Mussolinis sitzt oder saß für die Faschisten im Parlament.
Ein Skandal für den sich die Italiener mehr schämen sollten als für den peinlichen Premier. (Und das will was heißen)
Wir dagegen können uns glücklich schätzen das
Nazisymbole, Holocaustleugnung und andere faschistoide Umtriebe unter Strafe stehen. Unerträglich auch wie die hiesigen Nazis sich zu, (Meinungs)Freiheitskämpfern und „unabhängigen“ Geschichtsforschern stilisieren wollen.
Gut nur das ihnen das, zumindest in der Öffentlichkeit, nicht gelingt. Vielleicht wird Kreuznet in Zukunft auch dazu Stellung beziehen…vielleicht. Hoffen wir’s. O:)
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#28   Mufelius †   00:37:17 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Was ist eigentlich
wichtig an diesem Artikel, an diesem Thema…?
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#27   Compassion   00:34:01 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Was ist eigentlich
katholisch an diesem Artikel ? Katholiken sollen sich nicht um solche weltlichen unwichtigen Dinge kümmern, sondern das Reich Gottes suchen.
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#26   Diamant †   22:32:04 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Er reitet doch gar nicht.
Er ist in Stein gemeisselt.
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#25   Mighty Counsellor †   22:21:17 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Da …
28. Änderung des Gebietsumfangs des Bistums Brixen und strenge Kontrolle der Aktivität des Klerus.
… wäre ich auch dafür.
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#24   Atzmon   22:15:27 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Faschisten-Talk
Was auch schwer zu verstehen ist: Der Mussolini war doch mit dem lieben Hm Hm Hm gut Freund und guter Kamerad, oder?
Wieso fällt der hier auf einmal so in Ungnade?
Nur Faschisten, wie Du einer zu sein scheinst, kämen auf den Gedanken, dass ADI ZION SCHIKLGRUBER hier eine Heimstatt hat. Entferne den Balken aus DEINEM Auge, bevor Du mir den Splitter aus meinem herausziehen möchtest.
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#23   Melchisedek   21:52:15 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Peinlich, was vertrottelte BRD- Systemlinge hier von sich geben, die mit Glaube, Volk und Heimat
nichts anzufangen wissen.
Die Südtiroler-Band frei.wild gibt in ihren Texten über alles Aufschluss über Südtirol und wahre Werte:
www.youtube.com/watch?v=aAfahmJ56dw
www.youtube.com/watch?v=Ki_D9JjmdzE
Da wo wir leben,
da wo wir stehen
ist unser Erbe
liegt unser Segen…
Hier ist eher ein Land der Vollidioten
www.youtube.com/watch?v=3MS9z90LmFs
Also gehe ich mal Allein nach vorn
www.youtube.com/watch?v=CYrCtFlXEA
Bitte die Texte anhören !!
Dann ist der Artikel zu loben und vollkommen berechtigt.
:)3 :(3 :(3
Unterschied zwischen antikem Rom und italienischem Faschismus: Das erste hat u.a. Kultur und Wohlstand gebracht- als die Römer weg waren, waren ihre Hinterlassenschaften begehrt-
doch der italiensche Faschismus wollte das kleine Südtirol ( übrigens als krimineller Akt der verbrecherischen Versailler Siegermächte 1919 Italien zugesprochen ) ‘‘italienisieren’’ und sprachlich umerziehen.
In den vertrottelten BRD- GEZ-Medien lernt man hierzulande nicht unbedingt, sich für seine Heimat, Kultur und Tradition einzusetzen.
Südtirol kann sich heute freuen, weder zum linken Genossenstaat BRD noch Österreich zu gehören und soll sich weiter gegen italienischen Faschismus, also italienische Hegemonie, auflehnen und für seine wahre Werte kämpfen, die dieses Land seit 1200 Jahren prägen.
:-$ ;-) ;-)
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#22   Trastevere   21:32:51 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Da hat der Antonio mal Recht!
Muss man denn alles abreissen, was überall „als Zeichen der Unterjochung“ rum steht?
Was auch schwer zu verstehen ist: Der Mussolini war doch mit dem lieben Hm Hm Hm gut Freund und guter Kamerad, oder?
Wieso fällt der hier auf einmal so in Ungnade?
Zählt „Kameradschaft“ denn plötzlich nicht mehr so viel?
Man kann natürlich sachlich einige Punkte dieses Artikels verstehen. Aber wie immer: Das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. So nimmt das wirklich niemand ernst.
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#21   Simplicissimus   20:51:49 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Zeichen einer neuen Zeit
wäre es, wenn Südtirol vom neuen württembergischen
Ministerpräsidenten mitregiert werden würde?
Als Staatsoberhaupt wäre I.H. Gloria von Bayern
– wie weiland Sissi – und Arnold Schwarzenegger –
ist im Moment solo und arbeitslos – gekrönt werden
würden. Der Terminator macht dann mit den Italienern
kurzen Prozess – und schon ist Südtirol als Regierungs-
bezirk in Baden-Württemberg eingegliedert. Bozen/Meran
wird dann mit Stuttgart/Freiburg das neue Bistum
der FSSPXXL und Episkopus wird dann NN gekürt.
Was soll diese Zuschrift ?
Keine Ahnung, schade um das Papier.
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#20   Antonio Michele Ghislieri   20:25:43 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Von den Römern stehen bei uns auch
noch Zeichen der Unterjochung rum. Alles sofort abreißen!
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#19   kurt friedgen   20:08:49 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Lasst doch Mussolini reiten!
… oder wollt ihr dass Merkel auf das Pferd gesetzt wird?
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#18   Jenenser I. †   19:39:34 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Diamant:
Der Herr Rösler, designierter FDP-Chef, ist mir gar nicht geheuer.
(Zwischenbemerkung)
Ich hoffe den (Ex-)FDP-Wählern auchnicht…
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#17   kristall   19:38:10 | Mittwoch, 11. Mai 2011
undogmatischer !
du fühlst dich als italiener ! andere: als deutsch / österreicher !
klar !
:)3 ^-^
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#16   undogmatisch   19:34:02 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Bischof
Sie brechen hier Diskussionen vom Zaum, die seit den 60er Jahren niemand mehr bei uns führt und auch nie mehr führen wird…wie sovieles (soviele) hier auf dieser Seite von vorvorgestern
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#15   Atzmon   19:33:24 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Nicht ganz
Er hat jedoch anders als z.B. das militaristische Polen in der Zwischenkriegszeit mit den Volksdeutschen, niemals die Deutschen vertrieben oder massiv eingekerkert oder massakrieren lassen.
Die Optionslösung, die Mussolini mit ADI ZION SCHICKELGRUBER aushandelte, war eine Wahl zwischen Teufel und Belzebub.
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#14   Alois Bischof   19:29:55 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Südtirol ist deutsch und Österreich
Sogar Welschtirol ist als eher pro-österreichisch einzuschätzen… Es waren nicht die Weltschtiroler die Bozen und andere Städte und Dörfer Südtirols zwangsitalianisiert haben, sondern verarmte italienische Siedler aus dem mittleren Süden des Landes und aus der Po-Ebene sowie die italeinischen Soldaten.
Allerdings ist die Anti-Mussolini-Hysterie nicht angebracht. Ja, Mussolini betrieb 1922-1943 die Italianisierung Südtirols weiter.
Er hat jedoch anders als z.B. das militaristische Polen in der Zwischenkriegszeit mit den Volksdeutschen, niemals die Deutschen vertrieben oder massiv eingekerkert oder massakrieren lassen.
Der italienische Faschismus lebt natürlich weiter, hat sich jedoch entwickelt und vor allem stark marginalisiert bis heute.
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#13   Diamant †   19:28:00 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Der Herr Rösler, designierter FDP-Chef,
ist mir gar nicht geheuer.
(Zwischenbemerkung)
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#12   kristall   19:26:37 | Mittwoch, 11. Mai 2011
UND !!??
WAS BIST DU VON BEIDEN !!?? :-S :-[
:)3 ^-^
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#11   Guapimirim   19:25:25 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Mir sind italienische Faschisten lieber
als deutsche Linksliberale. Die sind nicht so verlogen.
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#10   kristall   19:21:56 | Mittwoch, 11. Mai 2011
undogmatischer !
du fühlst dich als italiener !? das kann ich verstehen ! zum einen wurden in südtirol leute aus dem süden angekarrt ! weiters gab es ein programm der deutsch-ent-östereichung von den italienern: vollzogen !!!! ich verstehe dich schon !?
:)3 ^-^
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#9   Brandenburgis   19:20:25 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Der italienische Staat
ist eine Kette von nackter Kriminalität vom ersten Tag bis heute.
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#8   Diamant †   19:16:25 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Die 32 Punkte
sind auswendig zu lernen.
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#7   Gallowglas   19:14:41 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@undogmatisch
Der Artikel zeigt nur wieder schön, wie sich die Kirche und ihre braunen Anhänger selbst widersprechen.
In der Artikel fordern sie die Entfernung der faschistischen Denkmäler (da könnt man durchaus zustimmen), gleichzeitig spricht sie massenhaft Faschisten selig …
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#6   kristall   19:13:09 | Mittwoch, 11. Mai 2011
ja !!!!
steht so da !!!!
:)3 ^-^
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#5   undogmatisch   19:12:45 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@kristall
ich fühle mich nicht als zwangsitaliener
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#4   Jenenser I. †   19:11:54 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Mal so eine kleine Frage:
Oben Rechts steht, orthographisch falsch, „katholische nachrichten“.
Was hat dieser Artikel damit zutun?
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#3   kristall   19:11:45 | Mittwoch, 11. Mai 2011
undogmatischer !!!!
die dort leben sind halt zu zwangsitaliener gemacht worden !!!!
>:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[ :-#
:)3 ^-^
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#2   Mighty Counsellor †   19:07:12 | Mittwoch, 11. Mai 2011
„Leinen-Statuen vom Sockel gestoßen.“
:-D :-D :-D
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#1   undogmatisch   19:05:11 | Mittwoch, 11. Mai 2011
was soll denn dieser dumpfsinnige Artikel
auf einer angeblich „katholischen“ Webseite ?
Südtirol ist heute Teil eines vereinten Europas, genauso wie Bayern, das Elsass, Vorarlberg oder Luxemburg…und die überwiegende Mehrzahl der in Südtirol lebenden Menschen ist froh und dankbar, in diesem Lanstrich Europas leben (gut leben) zu können
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