Zum kläglichen Selbstmord des Schürzenjägers Gunter Sachs: Die Sünde aber gebiert den Tod. Von Anna Merhton.
Ursprünglich lautete die Überschrift im ‘Hamburger Abendblatt’: Playboy und Fotograf: Gunter Sachs litt an „auswegloser Krankheit A.“
(kreuz.net) Der deutsche Industriellenerbe, Bobfahrer, Photograph, Dokumentarfilmer, Kunstsammler und
Triebsklave Gunter Sachs (78) widmete sein Leben der Unzucht.
Nun hat er seinem sündigen Leben ein Ende
gesetzt.
Bereits mit sechzehn Jahren verübte Sachs zum erstenmal körperliche Unzucht – damals mit seiner
Nachhilfe-Lehrerin.
Später – in den 60er Jahren – war er das, was der Volksmund einen „Playboy“ nennt.
Er pflegte die Vielweiberei und war ein überzeugter Anhänger der angeblich freien Liebe, die korrekt
als allgemeine Unzucht, sexuelle Verantwortungslosigkeit oder Trieb-Egoismus zu bezeichnen ist.
Sachs
wechselte von Frau zu Frau. Unter anderem war er mit der ehemaligen französischen Schönheit Brigitte
Bardot (76) „verheiratet“.
Seine vielen Ehen und zahllosen Eskapaden rächten sich.
Sachs sollte immer
rastlos bleiben.
Er opferte das Glück einer gesunden Ehe, die nur vom Tode geschieden wird, und ein
zufriedenes Leben auf dem Altar der Unzucht.
Nun hat sich Gunter Sachs selber das Urteil gesprochen und
sich hingerichtet.
Gott sei seiner Seele gnädig.
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Achso, Brunftus1? Frau Bardot ist leider eine schwulen- und fremdenfeindliche ältere Dame geworden. Sie
ist also zu einer praktizierende Katholikin geworden?
Wie viele „nichtberühmte“ Menschen begehen Selbstmord, das interessiert kein „Schwein“ Diskussionen bei
Herrn Beckmann, Diskussionen bei Kreuz.net, Diskussionen bei Hart aber Fair – Bilder über Bilder in der
Bildzeitung, in sämtlichen Zeitungen. Es ist eine sehr traurige Geschichte, aber Selbstmord begehen so
viele Menschen, das ist nichts „Besonderes“ und schon gar nichts „NEUES“. Selbstmord – dies wirds immer
wieder geben. Ich erschrecke nur immer, wenn ich höre, dass so berühmte und beliebte Menschen in EINSAMKEIT
gestorben sind. Das hört sich dann immer so an wie ein kleiner Vorwurf an die ganzen „FANS“ – nach dem
Motto „alle haben ihn im Stich gelassen, als es drauf ankam“. Man kann sich nicht um alle „Berühmten“
Menschen kümmern und ihnen ihre Einsamkeit vertreiben. Die haben aber scheinbar eine MAUER um sich gebaut,
die lassen da ja eh niemand rein, von daher sind sie auch zum Teil dran Schuld, wenn sie innerlich vereinsamen.
Wenn ein Ernst Müller aus der hintersten Rhön vereinsamt, dann kann ichs eher nachvollziehen – denn
kennt keiner, um den kümmert sich keiner.
Nun, Jubärens, er ist tot… und wir können ihn nicht mehr fragen, ob er das nur persönlich auf sich
bezogen so sah oder ob er das als „Lehre“ verstanden haben wollte… Nun verstehe ich auch Ihre Sichtweise,
aber ich denke, wir sollten aufgrund der „Abgelebtheit“ des Angeklagten und auch sowieso, den Grundsatz
„in dubio pro reo“ gelten lassen und nicht noch „nachtreten“, wie es ein User pflegte auszudrücken.
Nachdenklicher wird ausfällig: Dass ist kein persönlicher Stil, sondern eine Rechtfertigung und Inszenierung
für die Öffentlichkeit. Nachdenklicher: Und selbst wenn dem so wäre, was geht Sie das an ? Warum nur
kotzen mich Menschen an, die selbst Toten noch nachzutreten versuchen. Und sowas will Christ sein, schämen
Sie sich. Sie irren, Nachdenklicher: Wenn jemand in die Öffentlichkeit hineinschreibt: ‘Alsheimer Krankheit
ist ein würdeloser Zustand des Menschen’, dann geht das die Öffentlichkeit etwas an, weil solche Äußerungen
von Prominenten das Menschenbild und damit auch die öffentliche Diskussion um Sterbehilfe, Krankentötung,
Euthanasie beeinflussen. Darauf könnten Sie, Nachdenklicher, mit etwas Nachdenken auch selbst kommen.
Dafür brauchen Sie nicht einmal Christ zu sein.
Problem nicht erkannt II: Mufelius: Noch mehr Blödsinn. Gunter Sachs hat einen Abschiedsbrief geschrieben –
kein philosophisches Werk. Und ich bin ziemlich sicher, dass er in diesem Brief keine allgemeingültige
Lehre begründen wollte, sondern einfach FÜR SICH SELBST gesprochen hat. Wenn Sachs nur einen persönlichen
Abschiedsbrief geschrieben hätte, dann hätte er in persönlichem Stil geschrieben – etwa: Ich will nicht
so leben, ich will meine Krankheit nicht ertragen etc. Aber nein, er hat von der Alzheimer Krankheit objektiv
als einem „würdelosen Zustand“ geschrieben und dann mit Pathos hinzugefügt, dass er diesem Krankheitszustand
mit Entschlossenheit und Entschiedenheit „entgegentreten“ würde – mit einer Kugel! Dass ist kein persönlicher
Stil, sondern eine Rechtfertigung und Inszenierung für die Öffentlichkeit.
Gunter Sachs als Philosoph? Noch mehr Blödsinn. Gunter Sachs hat einen Abschiedsbrief geschrieben – kein
philosophisches Werk. Und ich bin ziemlich sicher, dass er in diesem Brief keine allgemeingültige Lehre
begründen wollte, sondern einfach FÜR SICH SELBST gesprochen hat. Für IHN selbst wäre der befürchtete
Zustand würdelos. Und was unter würdelos für jemanden ist, das kann jeweils nur derjenige selbst entscheiden.
Und genau das tat er. FÜR SICH entschied er, diesen Zustand nicht zu wollen und trat ab. Völlig in Ordnung.
Und um seinen Angehörigen und der Welt mitzuteilen, wieso er das tat, schrieb er diesen BRIEF. Genauso
verhält es sich mit Patientenverfügungen. Da kann jeder selbst und für sich festlegen, wann die Ärzte
den Tod gewähren lassen sollen und wann nicht. Wenn ich beispielsweise verfüge, nicht an lebensverlängernde
Apparate angeschlossen werden zu wollen, weil ich diesen Zustand für würdelos erachte, dann spreche
ich damit doch keine Lehre für andere aus, die doch machen können, was sie für sich für richtig halten.
Es geht dabei nur um MICH, nicht um andere. Sind Sie so fixiert darauf, bekehrt zu werden (von Ihrer Kirche),
dass Sie jede Bekundung des Willens einer Person als dessen Lehre für andere deuten müssen? Machen Sie
sich frei davon! Wenn ich etwas für mich entscheide und dies für Interessierte (Angehörigen Freunde)
begründe, dann habe ich nicht den Anspruch, dies müsse für alle anderen genauso gelten.
@ Mufelius Selbstmord ist doch nicht strafbar, auch wenn der Versuch selbigen nicht funktioniert. Abgesehen
davon ist der sog. Freitod niemals frei, immer steht mindestens ein psychisches Problem dahinter, wenn
nicht sogar Krankheit. Daher wird in der Regel wenn Selbstmord angekündigt wird, derjenige in Zwangsbehandlung
gegeben und das ist auch richtig so. Selbstmord schadet nicht nur dem Selbstmörder sondern oft auch völlig
Unbeteiligte.
Problem nicht erkannt Mufelius: „So ein Blödsinn. Ich beispielsweise kann es gut verstehen, wenn man
so (also geistig völlig umnachtet) nicht leben möchte und deshalb sein Leben beendet, wenn dieses Schicksal
absehbar ist. Genauso kann ichs aber akzeptieren, wenn man das Leben auch in diesem Zustand wählt. Beide
Entscheidungen sind souveräne Akte und beide völlig in Ordnung.“ Bei meiner Argumentation geht es nicht
um ein subjektives Verstehen und Akzeptieren von subjektiven Entscheidungen. Ich habe mich ausdrücklich
auf die (objektiven und verallgemeindernden) Begründungen im Zusammenhang mit (Selbst-)Tötungen bezogen,
also solche Lebens- und Menschenphilosophien wie: Ein Menschenleben in Depression, Alzheimer, Schwerstkrankheit
etc. sei nichts mehr wert, würdelos, unmenschlich. Wenn Günter Sachs für sich meint, nach seinem schönen
Playboyleben wolle er Alter und Krankheit nicht ertragen und sich dann die Kugel geben, dann ist das seine
Sache. Aber nein, er stilisiert sich als Widerstandskämpfer gegen ein menschenunwürdiges Leben dar:
„Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben, wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen
habe, entschieden entgegenzutreten“ Gegen diese Lebensphilosophie des objektiven Einteilens von würdigem
und unwürdigem Menschenleben – dagegen argumentiere ich.
Ach Jubärenschen… Wo nehmen Sie nur immer wieder diesen Schwachsinn her, dass man, wenn man Menschen
das Recht zuspricht, ihr Leben zu beenden, wann sie es wünschen, ihnen dadurch das Recht zu leben abspräche?
So ein Blödsinn. Ich beispielsweise kann es gut verstehen, wenn man so (also geistig völlig umnachtet)
nicht leben möchte und deshalb sein Leben beendet, wenn dieses Schicksal absehbar ist. Genauso kann ichs
aber akzeptieren, wenn man das Leben auch in diesem Zustand wählt. Beide Entscheidungen sind souveräne
Akte und beide völlig in Ordnung. Ich selbst bin in der Pflege tätig und habe auch mit Menschen zu tun,
deren Schicksal mich vermutlich mein Leben hätten beenden lassen, so ich es noch gekonnt hätte. Das
bedeutet aber doch nicht, dass ich jene Menschen nicht mit Hingabe und Fürsorge pflegen würde, ganz
im Gegenteil.
Alle Alarmglocken müssten klingeln, wenn man die Begründung für den Selbstmord des alternden Playboys
liest und die verständnisvollen Reaktionen von Lesern. Auffällig ist, dass in diesem Zusammenhang von
„menschwürdigen Leben“sabschnitten und dem menschen“unwürdigen Dahinvegitieren“ des Menschen im Alter
gesprochen wird – nach dem Motto: ‘Wenn ein Mensch alt und krank und depressiv ist, unmündig, ohne Erinnerung,
mit Alzheimern, ist er kein richtiger Mensch mehr.’ Solche Begründungen standen am Vorabend der Nazi-Morde
an Kranken und Behinderten, denen auch das würdevolle Menschsein abgesprochen. Inglorious Basta: In seinem
Abschiedsbrief schriebt er: „Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben, wäre ein würdeloser
Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten“ Nachvollziehbar. Wenigstens konnte
Sachs mit all seinen (vermutlich überwiegend schönen) Erinnerungen sterben und musste nicht als fast
leeres Gefäß das sich weder an Frau, Kind noch Freunde erinnern kann dahinvegitieren. Ein anderer Leser:
„Wenn ich Alzheimer bekäme, dann wprde ich genauso handeln, dennn dieses unwürdige, dem geistigen Verfall
ausgelieferte Leben, bei dem man Schritt für Schritt unmündig wird,…“ Auch Peter Singer lässt grüßen:
Wenn ein Mensch nicht mehr alle Fähigkeiten eines Erwachsenen hat wie Erinnerung, Erkenntnis etc., dann
ist er kein voller Mensch mehr und hat auch kein Menschrecht auf Leben mehr.
Selbsttötung prinzipiell muss man zwischen freiwilligem Selbstmord und dem Suizid als Folge von Krankheit
unterscheiden. Hierzu gehören alle psychischen Krankheiten (Nerven – und Gemütskrankheiten). Hier muss
man die Patienten und die Familien (ganz wichtig) von jeglicher Schuld freisprechen und die Beurteilung
auf das jüngste Gericht verschieben. Von aussen lässt sich die Selbsttötung aufgrund von Krankheit
fasst nie vom Selbstmord unterscheiden. Daneben gibt es auch noch Selbstmorde aus moralisch sehr gerechtfertigten
Gründen. (z.B. nach dem 20. Juli 1944). Statistisch sehr selten und für den möglichen Suizidanten auch
oft durch Krankheit irregeleitet. Deshalb sollte man sich mit moralischen Urteilen sehr zurückhalten
Anmerkung @klausvonjaus Dass alle Selbstmorde krankheitsbehaftet sind glaube ich nicht, ich glaube dass
eine gewisser Prozentsatz wirkliche , echte Freitode sind, nach dem Motto mich freut es nicht mehr! Diese
verlorene Lebenslust ist keine Krankheit!
keineChancedenPerversen Depressionen kann prinzipiell jeder bekommen, egal welchen Familienstand er hat
und egal wie erfolgreich er ist. Es kann aber schon sein, dass ein Mensch, der in seinem Leben fast alle
Wünsche erfüllt bekommen hat und etwas rastlos war (und wenns innerlich war) irgendwann depressiv wird,
wenn er merkt, dass er nun nicht mehr so im Mittelpunkt stehen. Die ADRENALINSCHÜBE haben sicher nachgelassen
und dem Gehirn haben diese Glückshormone gefehlt. Kann schon teilweise mit dem Lebenswandel zu tun haben.
Ständig Frühlingsgefühle und dann nur noch eiskalter Winter
Hatte G. Sachs Depressionen? ich habe gestern ein Ausschnitt bei Herrn Beckmann gesehen, da kam mir der
Herr Sachs aber sehr nachdenklich vor. Heute steht in der Zeitung, dass G. Sachs sich die Diagnose A.
selbst gestellt habe, nach langem Studieren von entsprechenden Büchern sei er draufgekommen, dass er
die Symptome habe. Man kann sich so etwas auch einreden. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass Herr
Sachs sich einsam gefühlt hat und depressiv war. Welcher Mensch stellt sich selbst die DIAGNOSE Alzheimer.
Vielleicht hat er auch etwas zuuu viel ZEIT für sich gehabt und zuuu viel gegrübelt. Möglicherweise
gehörte G. Sachs auch zu den „Traurigen DENKERN“ der Nation, viele tun nur äußerlich so cool und lassen
niemand an sich ran.
auch wer dem arsch im trockenen hat… …muss noch lange nicht in sicherheit sein! unsere leben ist nur
von kurzer und sündiger dauer.möge gott uns gnädig sein und wir mit seiner hilfe doch noch ein paar
gute taten und demut und beichte und buße und gebet aufzuweisen haben.
Gleichheit???? Interessant: Selbstmord ist nicht gleich Selbstmord! Kinderschändende Kleriker werden
meist in den Selbstmord getrieben, wohingegen solch ein Fall hier fast eine Freude zu sein scheint. Man
lese dazu die Dämlichkeiten vom ruhrverblödeten: „Wenn ich Alzheimer bekäme, dann wprde ich genauso
handeln, dennn dieses unwürdige, dem geistigen Verfall ausgelieferte Leben, bei dem man Schritt für
Schritt unmündig wird,…“ was sagt die letzte Blutuntersuchung bei ihnen? dürfen wir schon hoffen!
Ebenso ist Ehebruch nicht gleich Ehebruch. Vergleiche Christian Wulff und Eva Herman.
Die „Sünde“ gebiert hier das wir Sachs überhaupt kennen und das manche ihn schäzten. Zur Info: Gunther
Sachs hat den Freitod gewählt weil bei ihm Alzheimer diagnostiziert wurde, vielleicht auch weil er depressiv
war. Ich nehme an er wollte der Welt als das in Erinnerung bleiben was er letztendlich auch geschafft
hat…als erfolgreicher Künstler und Lebemann der ein Leben geführt hat von dem so mancher Monogamieprediger
und Moralapostel nur träumen kann bzw. träumt. Ein blick auf sein Leben verrät, Gott WAR ihm bereits
gnädig und es wird ein ewiges Geheimnis bleiben ob dies auch nach dem Tode so ist. Auch war er soweit
ich weiß mit seiner letzten Frau bis zum Tod zusammen und fiel während dieser Ehe nicht durch Frauenabenteuer
auf, was ja durchaus dem christlichen Ideal entspricht. Anstatt sich aber hier über einen „geläuterten“
zu freuen wird er natürlich, sogar noch anlässlich seines Todes in die Schmuddelecke gestellt. In seinem
Abschiedsbrief schriebt er: „Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben, wäre ein würdeloser
Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten“ Nachvollziehbar. Vielleicht ist
Selbstmord nicht die richtige Lösung aber das muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Wenigstens
konnte Sachs mit all seinen (vermutlich überwiegend schönen) Erinnerungen sterben und musste nicht als
fast leeres Gefäß das sich weder an Frau, Kind noch Freunde erinnern kann dahinvegitieren. Weder ist
aber Alzheimer eine sexuell übertragbare Krankheit noch wird man davor durch Bibeltreue geschützt. Das
kann jedem passieren.
Antonio wer Ihnen solche Vergleiche eingibt, müssen Sie schon selber wissen. Mir ist es übrigens auch
Wurscht. Warum sollte ich ihn als Arschloch bezeichnen? Er hat für sich eine Entscheidung getroffen,
die ich verständlich finde. Das ist alles.
@Blackbird Na, aber Ihnen doch sicher nicht. Sonst würden Sie sich ja wohl kaum hierher verirrt haben.
Und man kann durchaus erkennen, dass es eben die Grundhaltung ist, die den einen hierhin treibt und den
anderen dorthin, in eine morbide Todessehnsucht und die Bereitschaft, an sich selbst Hand anzulegen. Wir
sollten uns jedenfalls hüten, diesen Akt der Selbstexekution noch zu verklären oder zu heroisieren.
Sonst dürften und müssten wir uns alle freiwillig an den nächsten Baum hängen, denn fehlbar ist der
Mensch und nichtig, von Anfang an, dem Tod geweiht. Trotzdem hat ihn Gott geliebt, von Anfang an.
Antonio Michele Ghislieri Ich liebe Bibliotheken. Meine eigene ist mein Reich. Da finden Sie nicht nur
Dörmann, sondern auch Lefebvre, aber auch Drewermann oder Dawkins. Und mein Liebling für Rechtsgeschichte:
Uwe Wesel. Aber das interessiert ja niemanden. Zur Allversöhnungslehre: Ich empfinde es schon als ungeheuer
schwierig, um ein mögliches grenzenloses Allerbarmen des Herrgotts von einem zwingenden Allerbarmen zu
unterscheiden. Ich denke, JP2 ging nur von einem möglichen aus.
@Mighty Counsellor Ich habe die Abhandlung spannend gefunden, sehr spannend sogar. Wenngleich teilweise
ein wenig mühsam zu lesen. Ich hatte auch mal die Ehre Marxens Kapital zu lesen, das fand ich nicht spannend
wenngleich auch mühsam, sehr mühsam sogar. Watt tut man nich alles wenn man jung ist. Übrigens Hitlers
Mein Kampf steht noch ganz jungfäulich im Bücherschrank, da habe weder ich drinne gelesen, noch meine
Vorbesitzer, einschließlich der Erstbesitzer, der dieses Buch doch gut ein Jahrzehnt zu Nazizeiten im
Bücherschrank stehen hatte. Irgendwann werde ich da doch noch mal ein paar Tage für opfern. Es interessiert
mich ja schon all die Stellen, die ich aus der Sekundärliteratur kenne dort mal im Zusammenhang zu lesen.
Hat nix mit Nazismus zu tun! Und die am Rücken noch zusammenklebenden Seiten aufzumachen, das macht mir
auch immer besondere Freude.
Antonio Michele Ghislieri Ich habe aufgehört, Bücher vom Sarto-Verlag zu lesen. Der letzte Reinfall
war Prof. Dörmann. Ach, bei dem ging’s ja um JP2, der angeblich die Allversöhnung gelehrt habe.
Das ist das Tragödie eines Mannes, der sich nur aufgrund seiner Eigenschaften und Leistungen (Fotograph,
Manager, Liebhaber…) annehmen und bestätigt sehen konnte und nicht dadurch, dass er in erster Linie
Geschöpf Gottes sein wollte. Eritis sicut deus… war der Satz der Schlange. Einen schönen Abend dennoch
allen EvZ
@Mighty Counsellor Aber ich denke – wenn ich denn daran glauben würde –, dass JP2 bereits vor seiner
Seligsprechung im Himmel war. Informieren Sie sich, z.B. hier shop.sarto-verlag.de/product_info.php?info=p332_Dani….
Ich habe so meine Zweifel, ob er jemals in den Himmel kommt. Da hilft ihm auch die Seliglügung nichts.
Blackbird Hm, stimmt. Aber ich denke – wenn ich denn daran glauben würde –, dass JP2 bereits vor seiner
Seligsprechung im Himmel war. Der Herrgott musste bei ihm nicht besonders viel Gnade walten lassen. Nun,
das vorliegende Portal sieht das freilich anders, wenn jemand den Koran küsst (bzw. dessen Umschlagsseite
studiert) oder mit Vertretern anderer Religionen betet. Betet! (Also beten geht offenbar schon gar nicht.)
Diamant na, ich weiß ja nicht. Für Karol war’s ja eigentlich eine Degradierung: Auf Erden der Stellverteter,
der Sünden vergeben und Fegefeuerstrafen erlassen durfte – und der Chef hat sich dran gehalten. Und jetzt
Bittsteller 2. Klasse, der mal fragen darf, ob der Boss vielleicht ein wenig Gnade walten lassen wolle.
Diamant die Torschlußpanik hat auch die „eine und heilige“ Kirche erreicht: der selige Amtsvorgänger
des aktuellen Stellvertreters hat die Leute gleich zu Dutzenden befördert. Ob’s was hilft?
Fragt’s mal die Klingel-Terroristen, nach denen gibts bloß 144.000 Plätze im Himmelreich – nach 2000
Jahren Ausschreibung ist da bestimmt kaum noch ne Stelle frei. Herr Sachs könnte durch seine Entscheidung
mit ein bissel Glück einen der letzten freien Stühle ergattert haben. Also beeilt Euch besser, oder
wollt Ihr in alle Ewigkeit stehen müssen?
Es ist das alte Problem, wer und wie viel kommen in den Himmel, wenn ein drittel der Menschheit verloren
geht könnte Herr Sachs u.U. schlechte Karten haben.
Dr. Schlämmer was „uns“ die die „eine und heilige Kirche“ lehrt, ist 83% der Weltbevölkerung schnurzpiepegal,
weil sie entweder einer anderen „einen und heiligen Kirche“ angehören, oder gar keiner.
@Blackbrid was aufgebaut Immer verwöhnter Millionenerbe geblieben. Ein paar dandyhafte Tändelein, auf
die auch zahlreiche Menschen reingefallen sind. Verantwortung übernommen: nie so richtig! Gearbeitet:
Wohl nie richtig. Ein reicher Schwerenöter mit ein paar Hobbys. Ein ziemlich verschwendetes Leben. Ein
Beispiel dass das unter den Voraussetzungen auch anders geht: Ferdinand Piëch. Wohl auch kein so richtig
vorbildliches Leben (Ferdinand Piech hat nach eigenen Angaben zwölf Kinder aus vier Beziehungen) mit
Sicherheit aber auch keine so mutwillig verschwendetes Leben wie G.S. Meine Meinung; man kann auch eine
andere haben!
@ Blackbird 2280 Jeder ist vor Gott für sein Leben verantwortlich. Gott hat es ihm geschenkt. Gott ist
und bleibt der höchste Herr des Lebens. Wir sind verpflichtet, es dankbar entgegenzunehmen und es zu
seiner Ehre und zum Heil unserer Seele zu bewahren. Wir sind nur Verwalter, nicht Eigentümer des Lebens,
das Gott uns anvertraut hat. Wir dürfen darüber nicht verfügen. 2281 Der Selbstmord widerspricht der
natürlichen Neigung des Menschen, sein Leben zu bewahren und zu erhalten. Er ist eine schwere Verfehlung
gegen die rechte Eigenliebe. Selbstmord verstößt auch gegen die Nächstenliebe, denn er zerreißt zu
Unrecht die Bande der Solidarität mit der Familie, der Nation und der Menschheit, denen wir immer verpflichtet
sind. Der Selbstmord widerspricht zudem der Liebe zum lebendigen Gott. 2282 Wenn der Selbstmord in der
Absicht begangen wird, als Beispiel -vor allem für junge Menschen – zu dienen, bildet er zudem ein schweres
Ärgernis. Freiwillige Beihilfe zum Selbstmord verstößt gegen das sittliche Gesetz. Schwere psychische
Störungen, Angst oder schwere Furcht vor einem Schicksalsschlag, vor Qual oder Folterung können die
Verantwortlichkeit des Selbstmörders vermindern. 2283 Man darf die Hoffnung auf das ewige Heil der Menschen,
die sich das Leben genommen haben, nicht aufgeben. Auf Wegen, die Gott allein kennt, kann er ihnen Gelegenheit
zu heilsamer Reue geben. Die Kirche betet für die Menschen, die sich das Leben genommen haben. Das lehrt
die eine heilige und katholische Kirche.
Zwei Selbstmorde Über den einen heißt es: Priester in den Selbstmord getrieben Über den anderen ist
zu lesen: kläglicher Selbstmord, Triebsklave, nun hat sich G.S. selber das Urteil gesprochen und sich
hingerichtet. Na ja, vor Gott sind alle gleich. Da ist es egal, welche Unterschiede +net sieht.
Was soll das? Jetzt zeigt +.net ganz offfen, dass bei den Hardcore-Kaths nur die Fassade zählt. Hier
wird ein Mann verunglimpft der 40 Jahre lang glücklich mit eine Frau verheiratet war und dabei nie durch
Sexskandale aufgefallen ist. Allerdings pflegte er das Image des „Playboys“, was aber eine reine Fassade
war. Aber hier zählt eben nur die Oberfläche.
Dr. Schlämmer wieso nicht? Gut gelebt, Erfolg gehabt und was aufgebaut, Spaß am Leben und den Zeitpunkt
des Tschüssikowski selbst gewählt statt siechend aufs Ende zu warten. Hut ab.
Die Darstellung … entbehrt nicht eines gewissen Wahrheitsgehaltes. Jeder prüfe genau, worauf er sein
Leben baut. Es könnte ein Sandburg sein, die von vielen umjubelt und beneidet wird, und eben trotzdem
eine Sandburg ist.
42 Jahre Ehe … … hätte Herr Werner Hermann sicher auch gerne gehabt. Wenn sich viele Ehen und zahllose
Eskapaden so rächen, dann sollten wir unbedingt seine vor Gott ihm angetraute Ehefrau in unsere Gebete
einschließen.
Der Schein“starke“ (Satan) verteidigt seine angebl. Beute ! Der heutige Spassmensch bietet sich sozusagen
dem Vater der Lüge feil; er entbietet dem Menschenmörder von Anbeginn die „Ehre“, indem er dem STÄRKEREN,
der Wahrheit Jesus Christus, Einlass in das Herz / die Seele verwehrt; so bleibt er Gefangener des Schein“starken“ www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html die dämonischen Mächte können ihre „Einsitzung“ im Herzen /
der Seele aber nicht erzwingen; es gibt alleine ein Tor in diese; der hl. Pater Pio schreibt: „Der Teufel
ist immer wach. Er schläft nie.“ Der Teufel hat NUR EIN Tor, um in unsere Seele einzudringen – UNSEREN
WILLEN. Es gibt KEINE anderen Geheimeingänge.“ die heutigen „ganz humanen“ Spassmenschen sehen das irdische
Leben als „Tollhaus zum Ausleben“; sie wollen nicht erkennen, dass „ Höre eine Lehre, welche wohlverstanden
zu werden verdient: Dieses Leben ist uns nur gegeben worden, um das ewige damit zu erlangen. O, welch
Unglück für die meisten Menschen, dass sie nicht daran denken“ ( hl Franz von Sales ) www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
wenn vom Ausleben nur noch Trost- und Hoffnungslosigkeit bleibt; dann setzt der Vater der Lüge zum SeelenTodesstoss
an; die Sterbestunde ist die WICHTIGSTE im irdischen Leben; die Schwelle zum ewigen Tod oder zum ewigen
Leben in der Barmherzigkeit Christi www.razyboard.com/…07892-5851292-0.html
„Er widmete sein Leben der Unzucht“ Je öfter ich mir diesen unsäglichen, zutiefst „christlichen Artikel“
durchlese, der nur so wimmelt von Wörtern wie Triebsklave, Unzucht, Trieb-Egoismus, Vielweiberei, etc.pp.,
umso mehr kommt mir der Verdacht, dass der blanke Neid aus den Äußerungen dieser sich selbst entlarvenden
„Autorin“ Anna Merhton spricht. Wahrscheinlich wird auf ihrem Grabstein zu lesen sein: Ungevögelt – abgesegelt!
Pascal123: Lebst Du im HEUTE oder nicht? Schon lustig das man das ausgerechnet hier bemängelt wo doch
vor noch gar nicht allzu langer Zeit man schon gerne auch Kinder verheiratet hat.Gerne auch mit älteren
Herren. Vor gar nicht langer Zeit? Wann denn? Geht es bitte genauer, Du schwule Sau? Lebst Du immer nur
im Mittelalter? Was die Kirche über die Schwulen heute sagt, müsste Dir doch gefallen (Respekt, Mitleid…)
Wieso kämpfst Du nicht an der Seite Deiner lebensbedrohten homokranken Gesinnungsgenossen im Iran z.
B.? Weil Du eine feige, schwule Schwuchtel bist! Oder kriegste ‘ne Latte, wenn die am Baukran hängen?
@ parcal: Ich weiß gar nicht über was sich manche Leute aufregen? (künstlich wollen?) Also bei mir
wars an meinem 14. Geb. mir 2 Kondomen, damit ja nichts passiert. Heute bin ich 62 Jahre, also Jungs wenn
ihr was verpennt habt, gebt doch nicht den anderen den Schuld dafür. Oder habt ihr einen Tennisarm?
Früh übt sich „Bereits mit sechzehn Jahren verübte Sachs zum erstenmal körperliche Unzucht“ Schon
lustig das man das ausgerechnet hier bemängelt wo doch vor noch gar nicht allzu langer Zeit man schon
gerne auch Kinder verheiratet hat.Gerne auch mit älteren Herren. Da gab es sogar Gottessegen für und
da musste die holde Frau die Beine öffnen für Ihren angetrauten ob Sie wollte oder nicht.
@ kristall, Komiker Aber die sind mir lieber als die Religiösen. Übrigens singe ich sehr gut in 3 Oktaven.
Von Lee Marvin-Wondrin-Star bis Karel Gott-Lady Carnival. Hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder die
religiöse Fakultät aufgeweckt.
@ Lycos: Habe sie nie flachgelegt. Freunde, ich bin 62 Jahre alt und zu meiner Zeit der Jugend, war ein
junger Musiker, der sehr passabel aussah, und ebenso sang, einer der Ersatz war für Christian Anders,
oder Peter Maffay. Warum glaubt ihr, das alle Mitschreiber böde Buben sind. Zu mir sage nicht nur einmal
ein Mädchen: Wenn du das Lied noch mal singst, fahr ich mit dir nach Hause. Was hab ich gemacht? War
ich der …
Was? So früh? „Bereits mit sechzehn Jahren verübte Sachs zum erstenmal körperliche Unzucht“ Ob sie
es glauben oder nicht… Das ist von der Natur so vorgesehen. Hätten wir nicht die hygienischen Zustände
von heute und diverse wissenschaftliche Errungenschaften, wäre diese empört vorgetragene Tatsache hier
sicherlich keine Erwähnung wert gewesen. Denken sie mal daran, dass vor nicht all zu ferner Zeit die
durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen bei Mitte 30 lag. Biologisch gesehen wirds mit 16 also
langsam mal Zeit!
Horst es kommt drauf was DU so auf der Rückbank gemacht hast. Hast DU den Rosenkranz gebetet, dann bist
DU kein Hurenbock… Hast DU die Briefmarkensammlung gezeigt, dann liegst DU im Grenzbereich… Hast DU
gekuschelt, dann ist in Ordnung Hast DU Sex gehabt, auf der Rückbank, dann bist DU akrobatisch begabt
Gibst DU jetzt selbst an, einst ein HURENBOCK gewesen zu sein, dann bist DU keiner – dann bist DU ein
Hochstapler Haben Dir die anderen den Titel verliehen, dann bist und bleist DU der Metzgers Hurenbock –
schwelge in den Erinnerungen aber bleibe um Gottes Willen DEINER FRAU treu
Sind sie denn noch stolz darauf das sie Mengen junger Mädchen flachgelegt habe ehe sie heirateten? Oder
haben sie eingesehen das es verkehrt war und bereuen ihre damaligen Taten?
@ Lycos: Ich war in meiner Jugend Musiker und in dieser Zeit der Star. Ich weiß wie leicht es da war,
ein Mädchen das ohnehin will, auf die Rückbank vom Auto zu bringen. Seit 22 Jahren bin ich mit meiner
Frau verheiratet, bin ich immer noch ein Hurenbock?
Ja, Herr Metzker, diejenigen die Gottes Gebote im sexuellen Bereich nicht halten wollen, verzeihen gerne
und bereitwillig denjenigen die Gottes Gebote im sexuellen Bereich nicht gehalten haben. Vielleicht haben
sie etwas recht und Herr Sachs hat seine Sünden gebeichtet, aber ist ist trotzdem mit Vorreiter unserer
selbstsuizierenden Gesellschaft.
@ Lycos: Was ich meinte war, das er seit seiner Ehe mit seiner heutigen Frau, aus den Schlagzeilen verschwunden
ist also, in der Szene kenne ich mich ein wenig aus, auch treu war. So ist es eine Schweinerei zu schreiben
wie diese Frau Anna Merhton es tat.
Horst Metzker im Normalfall würde ich sagen: Derjenige, der fragt, der hats geschrieben Ich habe aber
noch nie ein LOCH am PC sitzen sehen, wie soll das eigentlich funktionieren.
Herr Metzker, sie meinen doch wohl hoffentlich nicht, das sie besser wären, als diejenigen die sie anprangern?
Obwohl vorstellen könnt ich es mir schon.
Mit verlaub: Welches Arschloch hat denn diesen Artikel geschrieben? Typisch Religion, Gott verzeiht-der
Mensch nie. Mit seiner Frau ist er bald 40 Jahre verheiratet, ohne jeden Skandal. Was hat denn die Kirche
in der Zwischenzeit nicht alles getrieben? Natürlich keinen Sex, wäre vielleicht mit den biologischen
Gegebenheiten schwierig.
Schürzenjäger, hatte er das tatsächlich nötig ich dachte einem Playboy mit solch einer Ausstrahlung
liegen die Frauen scharenweise zu FÜßen – wozu also noch jagen? ist eher eine Art SAMMELN
Mufelius Bei Ihnen fällt mir immer auf, Vogel, dass Sie alles negativ, als Bosheit der Menschen auslegen.
Nein, Vogel, nicht alle Menschen sind boshaft. Meistens haben solche Dinge einen Sinn, eine gute Begründung,
auch, wenn Sie das nicht sofort kapieren. Also ein Rat: Denken Sie erstmal genau über etwas nach, informieren
Sie sich, bevor Sie anderen Menschen böse Absichten unterstellen. Ich mußte tatsächlich erst lange
nachdenken, bevor ich angefangen habe zu lachen.
Unsinn, Vogel. Noch vor Jahren hat man alles getan, was möglich ist, ob sinnvoll oder nicht. Heute ist
man da weiter. Wenn ein alter Mensch darauf besteht, dass man eine Krankheit bei ihm behandelt, dann wird
das auch getan. Nur macht man das halt nicht mehr automatisch, sondern überdenkt die Vor- und Nachteile,
bevor man mit einer eventuell nebenwirkungsreichen und leidvollen Behandlung beginnt, die das Leben des
Patienten vielleicht sogar verkürzt. Eine Chemotherapie beispielsweise ist genau genommen eine Vergiftung,
die das Leben im Schnitt um 10 Jahre verkürzt. Ob das dann Sinn macht, einen über 80jährigen Menschen
damit zu behandeln, ist eben zweifelhaft. Früher haben die Ärzte versucht, jeden Menschen dazu zu bewegen,
jeder Behandlung zuzustimmen – das ist heute glücklicherweise anders. Wäre ich 80 Jahre und würde Krebs
bekommen, dann würde ich es mir ganz genau überlegen, ob ich einen großen Teil meines restlichen Lebens
im KH mit Chemo verbringen will oder nicht. Bei Ihnen fällt mir immer auf, Vogel, dass Sie alles negativ,
als Bosheit der Menschen auslegen. Nein, Vogel, nicht alle Menschen sind boshaft. Meistens haben solche
Dinge einen Sinn, eine gute Begründung, auch, wenn Sie das nicht sofort kapieren. Also ein Rat: Denken
Sie erstmal genau über etwas nach, informieren Sie sich, bevor Sie anderen Menschen böse Absichten unterstellen.
Menschliche Selbstgerechtigkeit als Türöffner für die ungeordneten Leidenschaften ! Ohne den sich im
Artikel Genannten, sich selbst das irdische Leben genommen Habenden, einer „Verurteilung“ anheimfallen
zu lassen ( es bleibt immer noch die Hoffnung einer Reue vor seiner Tat ); muss in aller Deutlichkeit
darauf hingewiesen werden, dass ein irdisches Leben in menschlicher Selbstgerechtigkeit gepaart mit verbissener
Unbussfertigkeit einem „Magnet“ gleich kommt, der in den ewigen Tod zieht; wenn die Begierlichkeit „empfängt“ (
durch den freien Willen !) , so gebiert sie die Sünde; der hl. Augustinus: „Die Begierlichkeit ist die
Tochter des Fleisches und die Mutter der Sünde“ der hl. Jakobus schreibt: „ Hat die Begierlichkeit empfangen,
so gebiert sie die Sünde“ das verhängnisvolle, widerstanslose sich Suhlen in den ungeordneten Leidenschaften
wird zu jenem oben genannten Magneten www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html dem Menschen aber ist
diese irdische Zeit gegeben, um sich für die Ewigkeit zu bewähren; durch die Mitarbeit an den Gnaden
des Heiligen Geistes im Streben nach Vollendung www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html wer sich kampflos
den dämonischen Mächten der Finsternis ergibt, wird keinen Anteil haben können am Blut des Lebens;
keinen Anteil haben können am ERLÖSERblute der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Der Meinung von kurt friedgen (12:53) kann man sich nur anschließen… treffender kann man auf diesen
unsäglichen und alles andere als katholischen Beitrag nicht antworten!!!
Die meisten kranken Menschen entscheiden sich für das Leben und ich gehe nicht davon aus, dass sie alle
dabei an GOTT denken. Habt ihr eigentlich schon bemerkt, dass in den Krankenhäusern das ALTER heruntergesetzt
wird, ab dem es sich angeblich nicht mehr rentiert, Menschen noch zu heilen. Angehörigen wird wesentlich
früher als noch vor einigen JAHREN empfohlen, den Patient nach Hause zu holen, weil man sowieso nichts
mehr für ihn tun kann…Meine OMA jedenfalls hatte mit 82 Jahren noch Chemotherapie bekommen, ich glaube
nicht, dass dies heute noch praktiziert wird. Vielleicht ist das HERUNTERSETZEN dieses Alters ja schon
eine Art verdeckte Sterbehilfe.
Nun Vogel, es war einfach seine souveräne Entscheidung gegen den geistigen Verfall und für ein selbstbestimmtes
Sterben – und diese Entscheidung ist genauso zu achten wie die Entscheidung eines anderen für das Leben.
Karl Murx so wird doch heutzutage überall geschrieben; diesen Schreibstil empfehlen eventuell sogar Manager
ihren Schützlichen. Übertreiben und Falschmeldungen wo es nur geht. Das einfachen ahnungslosen Menschen
können nun tratschen und nochmals tratschen, ist doch egal – denn die FREUNDE von G. Sachs werden ihn
besser kennen als wir. DU nimmst doch wohl nichts mehr ernst, was heutzutage überall geschrieben steht,
oder
Mufelius ich kenne auch einige Menschen, die an Demenz leiden oder gelitten haben. Wenn Herr Sachs noch
in der Lage war, einen Abschiedsbrief zu formulieren, war er aber geistig noch sehr fit. Diese Krankheit
kommt in Schüben, das kann tatsächlich JAHRE dauern, denn diese Menschen sind ja oft körperlich ansonsten
noch gesund. Mit Demenz-Kranken soll man sich ja sehr viel unterhalten, damit sie geistig noch etwas aktiv
bleiben. Zu Hause funktioniert das noch eine Weile, aber die Demenz-Kranken verlieren ja auch irgendwann
die Orientierung in der Stadt und müssen nach Hause geholt werden. Demenz-Kranke müssen früher oder
später in ein HEIM, das geht glaube ich, nicht anders. Dort in dem HEIM hat das Personal kaum ZEIT, sich
um diese Menschen zu kümmern. Sie werden selbst in den „besten“ Altersheimen abgeschoben, da sie ja angeblich
sowieso nichts mitbekommen. Angehörige bezahlen ein HAUFEN Geld für das HEIM, damit sie die Möglichkeit
haben, selbst arbeiten zu gehen. Auf die Pflege im HEIM kann sich keiner verlassen, da kann man sich dann
auch noch selbst drum kümmern. Alfred Dregger, falls den noch einer kennt, der war mal bei der CDU, der
hatte auch Alzheimer und ist wohl im Mediana (Altersheim) immer durch den Gang gelaufen und hat Frauen
angesprochen, ob sie bitte zum Diktat kommen könnten. Es wundert mich, dass G. Sachs es selbst geglaubt
hat, das er Demenz hat, denn die meisten erkennen dies bei anderen Menschen, nur nicht bei sich selbst.
Heuchlerisch! Ich habe in kreuz.net schon viel widerliche Artikel gelesen, aber dieser hier von „Anna
Merthon“ übertrifft alles Dagewesene an Selbstgerechtigkeit, Heuchelei, Bosheit, und Neid!!! Für mich
ist es das typische Gewäsch einer unbefriedigten Jungfer, die hier einen Kübel von Mist und Jauche über
einen Toten ausgießt, der sicherlich kein vorbildliches Leben nach Thomas a Kempis „Nachfolge Christi“
geführt hat, aber immerhin in einer über 40jährigen zumindest dem Anschein nach glücklichen Ehe gelebt
hat. Das soll ihm erst mal einer nachmachen, der hier sein Schandmaul glaubt wetzen zu müssen, unter
dem scheinheiligen Deckmantel angeblicher Rechtgläubigkeit! Was hier unter dem Namen „katholisch“ verkauft
wird, ist so etwas von niederträchtig und gemein, und von solch einer abstoßenden Widerlichkeit, dass
ich mich als streng konservativer, dem tridentinischen Messopfer verbundener Katholik mit Grausen und
Entsetzen abwende und nur noch „Pfui“ rufen kann! „Wer sich frei fühlt von Schuld der werfe den ersten
Stein!“ Frau Merthon muss ja ein sehr heiligmäßiges Leben führen, dass sie sich hier in dieser Form
zur Richterin aufspielt! Gott sei ihrer Seele gnädig, – doch wie sie sich selbst versteht bedarf sie
gar keine Gnade, – sie allein ist die Gnade selbst, und verteilt sie nach ihren ureigensten Kriterien! –
Schande über dieses schandmäulige Schandweib!!!!