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Einmal im Leben den Papst rudern + Bedeutende Ernennungen kommen heute + Das Weiße Haus im Würgegriff der Kastraten + Die wertvollen Gold-Kaseln entsorgt + Die Neue Messe hat die Intellektuellen vertrieben
Einmal im Leben den Papst rudern

Italien. Am letzten Sonntag wollten gleich alle 425 Gondelfahrer von Venedig Papst Benedikt XVI. herumfahren. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Einer der Ruderer behauptete im Vorfeld eine Vision von Pater Pio gehabt zu haben. Der Chef der Ruderer erklärte in seiner Not, daß er den Papst am besten selber rudern lassen würde, wenn dieser denn dazu imstande wäre. Er habe genug vom Streit. Schließlich wurden die Ruderer Gianpaolo D’Este und Igor Vignotto sowie die Brüder Bruno und Francesco Dei Rossi ausgewählt. Der Vater der beiden Brüder chauffierte im Jahr 1985 bereits Johannes Paul II. in den venezianischen Kanälen.

Bedeutende Ernennungen kommen heute

Vatikan. Heute mittag soll der zweite Mann im vatikanischen Staatssekretariat, Erzbischof Fernando Filoni (65), neuer Präfekt der bedeutenden Missionskongregation werden. Die Stelle als Substitut im Staatssekretariat soll der Nuntius in Kuba, Erzbischof Giovanni Angelo Becciu (62), übernehmen.

Das Weiße Haus im Würgegriff der Kastraten

USA. Am vorletzten Freitag ließ der Blut- und Homo-Präsident Barack Obama erstmals im Weißen Haus eine Veranstaltung zum Thema Kastraten abhalten. Ein Sprecher des Weißen Hauses, erklärte, daß die Kastraten bereits früher im Weißen Haus thematisiert worden seien. Aber es habe noch nie ein Treffen nur über diese Störung gegeben.

Die wertvollen Gold-Kaseln entsorgt

Österreich. Die Pracht der für die Liturgie verwendeten Paramente stimme auf die Ewigkeit ein. Das sagte Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten in einem Geleitwort zu einer Sonderausstellung des diözesanen Museums zum Thema „Paramente – historische liturgische Textilien“. Die Ausstellung öffnete am 6. Mai für sieben Monate ihre Pforten. Der Bischof kritisierte, daß „so manche liturgischen Gewänder vor Jahrzehnten im Übereifer liturgischer Reformen entsorgt wurden“.

Die Neue Messe hat die Intellektuellen vertrieben

Deutschland. Anfang Mai äußerte sich der Publizist Peter Scholl-Latour (87) im deutschen Staatsfernsehen ‘Das Erste’ auch zur Liturgie. Scholl-Latour lebt im Ehebruch. Moderator Reinhold Beckmann bediente Scholl-Latour mit der Suggestivfrage: „Sagen Sie jetzt nicht, daß Sie die Lateinische Messe zurückhaben wollen.“ Der Ehebrecher entgegnete trotzdem: „Ja, auf jeden Fall.“ Er bete regelmäßig auf Lateinisch. In den Gottesdienst geht er „selten, weil er mir nicht mehr richtig gefällt“. Die Kirche habe nicht verstanden, daß der Prunk auch eine Anziehungskraft besitze.

      
22 Lesermeinungen
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#22   Dr. Guillotin   12:42:13 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Homos hört die Signale
auf zur Kastration.
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#21   Seefeldt   22:06:45 | Dienstag, 10. Mai 2011
Gebet in Volkssprache ist selbstverständlich zulässig!
Übrigens, nur so zur Information für Unkundige: Auch traditionelle Katholiken wie die Piusbrüder beten oft in Landessprache, z.B. den Angelus (Engel des Herrn), den Rosenkranz oder eine Andacht (bis vor kurzem beispielsweise eine Kreuzwegandacht, derzeit eine Maiandacht).
Man sollte eben möglichst Bescheid wissen, ehe man sich zu Wort meldet – das bewahrt dumme Ignoranten auch vor so dummen Fragen wie der nach dem erlaubtem Gebet in Landes- oder Regionalsprache.
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#20   Mighty Counsellor †   20:45:13 | Dienstag, 10. Mai 2011
Betsprache
Er [Scholllatour] bete regelmäßig auf Lateinisch.
Ist Beten auf Schweizerdeutsch auch zulässig?
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#19   Mary Cruz   18:44:28 | Dienstag, 10. Mai 2011
Marcilius Ficinus:
Das „Über diese Welt Hinausführen“ ist jedoch die innerste Aufgabe der Religion, was nicht bedeutet, dass die Sorge um diese Welt zu vernachlässigen ist. Von daher sind „Äußerlichkeiten“ für Sinnenwesen wie den Menschen sehr wichtig, nicht zuletzt in der Religion, da sich Gott direktem sinnlichem Begreifen immer und notwendig entzieht.
Es stimmt zwar, dass die christliche Religion „über diese Welt hinausführen“ soll. Aus dem Grund hat sich Gott direkt und sinnlich begreifbar in Jesus Christus und seinem Wort offenbart.
Er entzieht sich also nicht dem sinnlichen Begreifen der Menschen.
Wer das Gegenteil behauptet, reduziert Gott zu einem Menschen, der von seinem Sündenfall nicht ohne das Eingreifen Gottes die dreidimensionale, materielle Welt überwinden kann.
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#18   Blackbird   18:41:02 | Dienstag, 10. Mai 2011
vertreibt die Intellektuellen?
seid doch froh, dass Ihr den eitlen Selbstdarsteller los seid…
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#17   andromeda_promethium   16:37:26 | Dienstag, 10. Mai 2011
Das Weiße Haus im Würgegriff der Kastraten
Deutschland im Würgegriff seiner Feinde wäre interessanter.Oder die RKK im Würgegriff ihrer Feinde.Wen interessiert in Deutschland was Obsama den lieben langen Tag so treibt?
„Blut-und Homo-Präsident“
:-D :-D :-D
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#16   Capistrano   11:03:29 | Dienstag, 10. Mai 2011
@orthokathole: Selten so gelacht!
Und da haben aufrechte Konzilstheologen – nicht jene, die alles für Verflachungen und Banalisierungen nutzen – mehr zu bieten.
So was gibt’s doch gar nicht. Und was es nicht gibt, hat auch nichts zu bieten. Ein Zeug schreiben die Leute, meine Güte… :-D
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#15   bejorommer   10:04:59 | Dienstag, 10. Mai 2011
Papstbesuch – Eine vielleicht unterstützungswerte Sache
Näheres dazu siehe:
…acktesohlen.wordpress.com/…egen-auf-der-strasse/
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Pascal123   10:00:40 | Dienstag, 10. Mai 2011
Kastraten???
Wo gehts denn bitte um Kastraten????
Mir erschliesst sich nicht was das jetzt für eine Veranstaltung ist???
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#13   Marsilius Ficinus   09:58:31 | Dienstag, 10. Mai 2011
@Orthokathole
Zumindest teilweise muss ich Ihnen widersprechen. Wenn Sie sagen, dass innere Werte wichtig sind, gebe ich Ihnen vollkommen recht. Wenn Sie diese allerdings verabsolutieren und den bloßen Äußerlichkeiten gegenüberstellen, dann scheint mir dies zu kurzgegriffen. Denn die Schönheit, etwa der Liturgie, ihrer Gewänder, Musik, Architektur etc. ergreift die Seele des Menschen und verweist sie auf eine transzendente Wirklichkeit. Gott ist transzendent, kein „Gegenstand“ von Raum und Zeit, er entzieht sich völlig empirischen Erkennen. Durch die Schönheit und Erhabenheit ritueller Handlungen erhalten wir einen antizipativen Eindruck des Göttlichen, unvollkommen, vorläufig, schemenhaft. Aber die Seele wird gleichsam emporgehoben zu Gott. Die Äußerlichkeiten führen uns so über diese Welt hinaus, sie sind kein Selbstzweck. Das „Über diese Welt Hinausführen“ ist jedoch die innerste Aufgabe der Religion, was nicht bedeutet, dass die Sorge um diese Welt zu vernachlässigen ist. Von daher sind „Äußerlichkeiten“ für Sinnenwesen wie den Menschen sehr wichtig, nicht zuletzt in der Religion, da sich Gott direktem sinnlichem Begreifen immer und notwendig entzieht.
Lesen Sie zum Begriff der Schönheit, was Plotin geschrieben hat: Enneade 1, 6 www.zeno.org/…eber+das+Sch%C3%B6ne
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#12   orthokathole   09:52:23 | Dienstag, 10. Mai 2011
Kastraten
Da kannte sich PiusX – Gott habe ihn selig – ja bestens mit aus. Und die folgsamen PXler wie †netzler werden’s sicherlch mit der Muttermilch aufgesogen haben.
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#11   diakonus   09:45:18 | Dienstag, 10. Mai 2011
Entlarvend!
Die Überschrift „Einmal im Leben den Papst rudern“ ist auf dieser Homepage sehr bezeichnend.
Bei Gondolieres ist es in Ordnung, vor selbsternannten Möchtegern-Ruderern à la Williamson behüte uns Gott!
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#10   orthokathole   09:35:43 | Dienstag, 10. Mai 2011
Ob Kaseln oder Scholl-Latour …
… die †-Hetzer ergehen sich mit PSL – auch am Kaselartikel zu sehen – in Äußerlichkeiten. Innere Werte sind’s, die zählen. Und da haben aufrechte Konzilstheologen – nicht jene, die alles für Verflachungen und Banalisierungen nutzen – mehr zu bieten.
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#9   wickerl   09:16:08 | Dienstag, 10. Mai 2011
Unvollständig
Es fehlt jegliche Information ob die Neuernannten altliberal, neokonservativ, oder katholisch sind. Das ist ein Mangel.
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#8   Mufelius †   09:15:17 | Dienstag, 10. Mai 2011
Der Große J, lieber Rabe
hat vieles gesagt. Würde man sich an kirchlicherseits an dem orientieren, was der Große J (und nicht etwas der mickerige Paulus etwa) gesagt hat, dann wäre alles gut. Doch leider, leider hat sich die Kirche noch nie hauptsächlich an Jesus von Nazareth orientiert, sondern v.a. an den Texten Paulus’und den Werken früher Christen.
Jesus selber ist ja nur noch der, der als Stifter angegeben wird. Seine Lehre ist derart entstellt in den „christlichen“ Kirchen, dass es ein Wunder ist, wenn er nicht im Grab rotiert aufgrund all dessen.
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#7   JohannWolfgangvonGoethe   09:15:15 | Dienstag, 10. Mai 2011
@karljosef
Genau! Und da hat auch niemand irgendein Problem mit!
Wer will, der soll auch können dürfen , aber wer nicht woll, soll auch nicht müssen müssen…
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#6   Brandenburgis   09:13:52 | Dienstag, 10. Mai 2011
Die Messe sollte
von 1942 sein.
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#5   karljosef   09:10:44 | Dienstag, 10. Mai 2011
Wer will kann auch heute in eine
Messe von 1962 gehen.
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#4   DerRabe   09:10:10 | Dienstag, 10. Mai 2011
wer wird…
…von vielen unserer theologen strenger zensiert als jesus christus? was christus gesagt hat das darf er nicht gesagt haben! also sprechen die theologen: auf, ans werk! lasst unseine worte unterschlagen und stets uminterpretieren.
das wort gottes findet man nicht einmal auf kreuz.net, die es doch verteidigen.
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#3   Gregorius Nazianzenus   08:13:16 | Dienstag, 10. Mai 2011
Nicht 86,
87 Jahre ist der Knabe alt.
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#2   Krakauer   08:10:14 | Dienstag, 10. Mai 2011
Ob „Ehebrecher“ oder nicht!
Peter Scholl-Latour hat das ausgesprochen, was sich die orthodoxe Kirche erhalten hat und die römische Gemeinschaft abgeschafft hat: eine erhabene prunkvolle zur Verherrlichung Gottes dienende Liturgie, weil Gott im Mittelpunkt steht und nicht der Mensch. Die konziliare Sekte kreist in ihren „Gottesdiensten“ um den Menschen wie die Protestanten um das Wort, von wem auch immer. Da haben wir elegant formuliert: Konziliarismus bewirkt auf jeder soziologischen Ebene den Abfall vom Glauben und zumeist zieht es den Abfall vom Christentum nach sich.
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#1   Gregorius Nazianzenus   08:06:35 | Dienstag, 10. Mai 2011
Hoffen wir,
dass mit 86 Jahren die Neigung zum Ehebrechen abnimmt und Raum für Umkehr entsteht. –--
Nota bene:
Die entscheidenden Einwände gegen Assisi rittertum.wordpress.com/…wande-gegen-assisi/:
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