Deutschland
Die Zahnlos-Bischöfe sind Befehlsempfänger der altliberalen Laien
Erzbistum Köln: Den Medien-Mächtigen ist jedes Mittel recht, um die Kirche in Grund und Boden zu stampfen. Ein Kommentar.
Sex-Apostel Wensierski präsentiert neun altliberale Angegraute als "Kirchenvolk"
Sex-Apostel Wensierski präsentiert neun altliberale Angegraute als „Kirchenvolk“
(kreuz.net) „Er wettert gegen Sex vor der Ehe und sieht sich selbst als »Wachhund« der Kirche – seit 22 Jahren ist der stockkonservative Kölner Kardinal Joachim Meisner im Amt.“

So wetterte Sex-Apostel und Kirchenhasser Peter Wensierski am 4. April im deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’ gegen den Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner.

Der ‘Spiegel’ wurde im Januar 1947 von einem Ex-Praktikanten einer NS-Zeitung und Leutnant der deutschen Wehrmacht gegründet.

Ein journalistischer Dreckskerl

Wensierski macht die Drecksarbeit, wenn die deutschen Medien-Bosse die deutsche Pogromstimmung gegen die Kirche anheizen wollen.

Seine Auftritte folgen einem strengen Schwarz-Weiß-Ritual.

Bischöfe, die er im Verdacht hat, katholisch zu sein, sind seine Haßobjekte.

Jedes innerkirchliche Mini-Grüppchen, das seinen Zielen dient, ernennt er zum „Kirchenvolk“.

Im Wensierski-Slang klingt das so: „Nun revoltiert das Kirchenvolk in seinem Bistum und probt den Aufstand.“

Auf der dem Artikel beigegebenen Photographie besteht das „Kirchenvolk“ aus genau neun altliberale Demonstranten.

Fünf haben schlotweißes Haar – einer ist stark angegraut. Die übrigen drei befinden sich im Vorpensionierungs-Alter.

Ihre selbstgemachten Plakate erinnern an NS-Aufschriften während der Reichskristallnacht.

Ein aufgebauschter Fall

„Wir wollen ernstgenommen werden“ – brüllen die Pensionisten ihre spätpubertäre Trotzhaltung in die Welt.

Ausgangs-Punkt für ihren Protest ist eine Lappalie – die Ernennung eines neuen Pfarrers in Bonn-Beuel.

Das wäre niemandem zu Gehör gekommen, hätten sich die kirchenfeindlichen Altliberalen nicht als nützliche Idioten der mächtigen Medien-Bosse verdingt.

In ihrem Auftrag tritt Wensierski mit seinem Verteufelungs-Journalismus in Aktion.

Feige stellt er die Mächtigen als Opfer und die Opfer als Mächtige hin.

Kardinal Meisner habe den Bonner Christen „nach alter Gutsherrenart“ einen neuen Pfarrer vor die Nase setzen wollte, ohne die „vorgeschriebene“ Anhörung der Gemeindegremien – schimpft er.

Genauso gut hätte er schreiben können: Angela Merkel hat dem deutschen Volk nach alter Gutsherrenart einen neuen Kriegsminister vor die Nase gesetzt.

Das Kirchenrecht schreibt bei der Ernennung eines simplen Pfarrers keine Anhörungen vor.

Abgeputzt wie ein Schulbube

Die altliberalen Wensierski-Knechte prahlen mit angeblich 2.000 – nicht beglaubigten – Unterschriften.

Wichtigtuerisch verlangen sie einen Dialog „auf Augenhöhe“ mit der Kölner Kirchenführung.

Wensierski heult dazu, was seine Tränendrüsen hergeben.

Doch inzwischen ist bekannt, was die „Befehle“ eines Bischofs oder Papstes in der Katholischen Kirche noch wert sind.

Sogar Wensierski zeigt, wie der Kölner Kardinal und angebliche Pastoraldiktator von der Vorsitzenden des Bonner Katholikenrats – Schwester Margret von Haehling – wie ein kleiner Bube abgeschmettert wird: „Wir sind enttäuscht, frustriert, ratlos und erzürnt.“

Ist das die Art, wie man echte Diktatoren behandelt?

Und wie kommt es, daß der Pastoraldiktator wie ein geschlagener Hund – Zitat Wensierski – einen „seitenlangen Entschuldigungsbrief“ schreibt?

Fazit: Keine Firma kann überleben, wenn die geschäftsinterne Hierarchie so geschwächt ist, auch die Katholische Kirche nicht.

Wensierski macht sich lächerlich, wenn er den zahnlosen Kardinal als „Widerstandskämpfer Gottes“, „Wachhund“ mit „zahlreichen diktatorischen Personalentscheidungen“ beschreibt.

Das ist eine verantwortungslose Verharmlosung von Diktaturen.
      
37 Lesermeinungen
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#40   Inglorious Basta   16:31:20 | Samstag, 14. Mai 2011
@atzmon…Danke für das Kompliment
:-) Das wir viel gemeinsam haben glaube ich allerdings auch nicht.
Wer Für Meinungsfreiheit kämpft kämpft auch, ob er das nun will oder nicht, für abweichende, ganz spezielle oder unpopuläre Meinungen.
Wer für die Weimarer Republik gekämpft hat tat auch den Nazis oder den Kommunisten einen Gefallen weil sie sich nur in einer Demokratie zur Wahl stellen konnten.
Aber Hitler hat es den Demokraten nicht gedankt…er legte es ihnen als Schwäche aus.
Daher haben jene die sich der Meinungsfreiheit verpflichtet fühlen durchaus das Recht jene die diese nur für sich haben wollen hin und wieder zur Ordnung zu rufen.
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#39   Atzmon   20:02:38 | Freitag, 13. Mai 2011
Nimm mal den Mund nicht zu voll
Ich kämpfe also für IHR recht ein Mensch mit gewissen Vorlieben und Abneigungen zu sein (um es mal freundlich auszudrücken) und diese gegenüber Kirchenoberen zum Ausdruck bringen zu dürfen, bzw. darauf bestehen zu können ernst genommen zu werden.
Ich kann nicht erkennen, dass wir etwas gemein haben.
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#38   Sefirot   23:19:02 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Nun singen sie wieder
alles andere als Halleluja… :-(
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#37   Inglorious Basta   14:35:15 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@atzmon…
Ja muss sein.
Genau wie der obige Artikel.
Übrigens habe ich damit nicht andeuten wollen das MIR der oben beschriebene Pfarrer aufstoßen würde…eher doch ihnen.
Ich kämpfe also für IHR recht ein Mensch mit gewissen Vorlieben und Abneigungen zu sein (um es mal freundlich auszudrücken) und diese gegenüber Kirchenoberen zum Ausdruck bringen zu dürfen, bzw. darauf bestehen zu können ernst genommen zu werden.
Nix zu danken. ;-)
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#36   kristall   14:27:27 | Mittwoch, 11. Mai 2011
mußt halt !!!!
haferbrei eßen !!!! :-P :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#35   Vogel   14:22:45 | Mittwoch, 11. Mai 2011
ZAHNLOS, kein Problem
für was gibts die DRITTEN
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#34   Atzmon   23:16:02 | Dienstag, 10. Mai 2011
muss das sein?
Mal ehrlich liebe „Traditionsbewusste“ was würden sie sagen wenn ihr Bischof ihnen einen „altliberalen“ Pfarrer in die Gemeinde setzen würde obwohl die Mehrheit der Gläubigen dort nichts mit ihm anfangen kann.
Man Stelle sich vor, ein ganzer Raum voller Piusapologeten und ein farbiger Pfarrer der im Manowar -Shirt Messe feiert, der Rabbiner und Imane einläd, Jesus „Alter“ nennt und die Passionsgeschichte in selbstverfassten Raptexten untermalt von der ortsansässigen Punkband vorträgt wobei die Auferstehung für ihn eher so eine Metapher ist.
Wenn +net nicht völlig falsch mit seiner Theorie der Altliberalenschwemme liegt ist dieses Szenario nicht einmal fern. Dürfte sich nun die Pfarrgemeinde beim Bischof beschweren?
NEIN!!!
Nicht laut Meisners Sekretär hier, für den die „Befehle“ eines Bischofs ja unbedingt bindend (womöglich nahe an der Unfehlbarkeit) sind. Bei Leuten die darüber diskutieren wollen oder unzufrieden sind handelt es sich ja um pubertäre Trotzköpfe und Möchtegernrevoluzzer vor der Rente.
Und wenn wir schon das Bild einer „Firma“ bemühen…sind Gläubige nicht eher die „Kunden“ und Kirchenangestellte die an Weisungen gebundenen „Mitarbeiter“.
Tja…da heisst es wohl, der Kunde ist Knecht.
Und da wundert es die RKK wenn ihnen die Mitglieder davonlaufen…
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#33   Inglorious Basta   23:12:15 | Dienstag, 10. Mai 2011
Wer ist der Autor dieses Artikels? Meisners Privatsekretär?
o.O
Mal ehrlich liebe „Traditionsbewusste“ was würden sie sagen wenn ihr Bischof ihnen einen „altliberalen“ Pfarrer in die Gemeinde setzen würde obwohl die Mehrheit der Gläubigen dort nichts mit ihm anfangen kann.
Man Stelle sich vor, ein ganzer Raum voller Piusapologeten und ein farbiger Pfarrer der im Manowar -Shirt Messe feiert, der Rabbiner und Imane einläd, Jesus „Alter“ nennt und die Passionsgeschichte in selbstverfassten Raptexten untermalt von der ortsansässigen Punkband vorträgt wobei die Auferstehung für ihn eher so eine Metapher ist.
Wenn +net nicht völlig falsch mit seiner Theorie der Altliberalenschwemme liegt ist dieses Szenario nicht einmal fern. Dürfte sich nun die Pfarrgemeinde beim Bischof beschweren?
NEIN!!!
Nicht laut Meisners Sekretär hier, für den die „Befehle“ eines Bischofs ja unbedingt bindend (womöglich nahe an der Unfehlbarkeit) sind. Bei Leuten die darüber diskutieren wollen oder unzufrieden sind handelt es sich ja um pubertäre Trotzköpfe und Möchtegernrevoluzzer vor der Rente.
Und wenn wir schon das Bild einer „Firma“ bemühen…sind Gläubige nicht eher die „Kunden“ und Kirchenangestellte die an Weisungen gebundenen „Mitarbeiter“.
Tja…da heisst es wohl, der Kunde ist Knecht.
Und da wundert es die RKK wenn ihnen die Mitglieder davonlaufen… :-D
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#32   Mighty Counsellor †   20:42:38 | Dienstag, 10. Mai 2011
Analogie
Bischöfe, die er im Verdacht hat, katholisch zu sein, sind seine Haßobjekte.
Bischöfe, die kr*z.net im Verdacht hat, katholisch zu sein, sind dessen Haßobjekte.
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#31   Kraut   20:03:07 | Dienstag, 10. Mai 2011
Sie dürfen, Blackmore, sich gerne
selbst geißeln und sich Holzscheite an die Rübe hauen.
Mir persönlich tut es weh, daß sich in unserer Mutter Kirche viele schuldig gemacht haben und daß dies immer wieder abgeleugnet wird.
Nur zu.
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#30   Brandenburgis   20:01:44 | Dienstag, 10. Mai 2011
Die Kirche gelangt zur Blüte
wenn sie die Demokratie sachgerecht als internationales Verbrechertum geißelt.
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#29   Atzmon   19:58:21 | Dienstag, 10. Mai 2011
Machen wir es kurz
Harte Penetration (Arschfickerei) und 100tausendfaches Kinderabschlachten
wird die Kirche zu neuer Blüte führen
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#28   Jubärens   15:57:27 | Dienstag, 10. Mai 2011
Sie irren, Blackmore:
Bischof Hudal war weder der ‘Gründer’ der weltweiten und 2000jährigen Kirche (während Rudolf Augstein diese Schmierblatttradition des Speigels gegründet hat),
noch hat Hudal über 40 Jahre die Kirche gelenkt und geleitet (während der Goebbelspresse-Schüler Augstein sein Schundblatt mehr als 40 Jahre auf einen antikirchlichen Verleumdungskurs gebracht und gehalten hat).
Noch heute wirkt diese Wadenbeißermentalität des Kirchenhassers Augstein in seiner hässlichen Wiedergeburt als Peter Wensierski fort.
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#27   Blackmore   15:37:12 | Dienstag, 10. Mai 2011
Nein, Herr Amethyst,
aber es geht hier um Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.
Mir persönlich tut es weh, daß sich in unserer Mutter Kirche viele schuldig gemacht haben und daß dies immer wieder abgeleugnet wird.
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#26   Amethyst   15:25:20 | Dienstag, 10. Mai 2011
Blackmore:
Sie kämpfen wohl gerne gegen die HEILIGE KIRCHE? :'(
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#25   Blackmore   15:24:10 | Dienstag, 10. Mai 2011
Herr Jubärens,
wenn das nach Ihrer (unmaßgeblichen) Meinung in Ordnung geht, dann geht es doch auch in Ordnung, wenn man bei dem Stichwort katholische Kirche auf Hudal und Co. hinweist…
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#24   Jubärens   15:15:30 | Dienstag, 10. Mai 2011
Der Speigel in der Tradition der Goebbelspresse
Blackmore: „Es irritiert mich immer wieder (um es einmal harmlos auszudrücken), daß im Zusammenhang mit z.B. dem „Spiegel“ hier immer geschrieben wird „…von einem Ex-Praktikanten einer NS-Zeitung und Leutnant der deutschen Wehrmacht gegründet.“
Im Zusammenhang mit Kirchenhass und -hetze des Speigels geht der Hinweis auf den Gründer als ehemaligen Praktikanten der Goebbelspresse schon in Ordnung.
Der Speigel und insbesondere der Kirchenhass-Reakteur Peter Wensierski führen doch die gezielten Verleumdungskampagnen der Goebbelspresse fort.
Zwischen 1936 und 38 hatte die Nazi-Presse kampagnenmäßig den guten Ruf der Kirche in den Dreck ziehen wollen, indem sie einige einige wenige Divisen- und Sittlichkeitsdelikte zu Riesenskandalen aufbauschte.
Noch in der Kriegszeit, als Augstein sein mediales Verleumdungshandwerk lernte, hetzte die Goebbelspresse zur Kirchenenteignungen auf, dem sogenannten Klaostersturm.
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#23   Pascal123   14:32:34 | Dienstag, 10. Mai 2011
@Blackmore
Da sind Sie der jüdischen System Presse aufgesessen.
Das waren Verteidiger des Teutschen Volkes die bedingt durch die Kriegerklärung des Weltjudentums an Deutschland, nur Staatsfeinde entsorgt haben.
Getötet wurde da niemand. Alles Feinde des teutschen Volkes und die darf bzw man MUSSTE inhaftieren.
Das dabei ein paar gestorben sind da konnte doch Mengele nichts zu!!! Waren halt alle nicht so robust wie der gute Deutsche.
Pöhse Juden und Sinti/Roma was sind die auch soo schwach und minderwertig.
Ironie aus!!!!!
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#22   Mufelius †   14:29:02 | Dienstag, 10. Mai 2011
Man könnte Hudal seine „Nächstenliebe“ ja abkaufen…
aber nur dann, wenn er vor und im Krieg auch verfolgte Juden ausser Landes geschmuggelt hätte… leider fiel dem Herrn Hudal seine christliche Nächstenliebe erst nach dem Krieg für Nazis ein.
:-!
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#21   Blackmore   14:15:41 | Dienstag, 10. Mai 2011
Ach, Herr Brandenburgis,
es war mir bis jetzt nicht bekannt, daß Eichmann, Mengele und Barbie – um nur einige zu nennen – „unschuldig verfolgte Personen“ waren. Ich halte diese Leute eher für Massenmörder…
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#20   Brandenburgis   14:10:28 | Dienstag, 10. Mai 2011
Hubal kümmerte sich um die
PAstoral unschuldig verfolgter Personen.
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#19   Cybuzar   14:01:48 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Blackmore
Oder konsequenterweise:
„die von einem ehemaligen Hitlerjungen geleitet wird.“ ^-^
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#18   Blackmore   13:56:37 | Dienstag, 10. Mai 2011
Es irritiert mich
immer wieder (um es einmal harmlos auszudrücken), daß im Zusammenhang mit z.B. dem „Spiegel“ hier immer geschrieben wird „…von einem Ex-Praktikanten einer NS-Zeitung und Leutnant der deutschen Wehrmacht gegründet.“
Über unsere katholische Kirche schreibt doch auch niemand dauernd „…zu der ein Bischof Hudal gehörte, der nach dem 2. Weltkrieg viele NS-Verbrecher ins sichere Ausland schleuste.“
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#17   de Boer †   13:24:19 | Dienstag, 10. Mai 2011
Fazit: Keine Firma kann überleben…
… hoffentlich haben Sie da recht. Vergessen worden ist in diesem Artikel, dass Meißner bei seiner Ernennung werder der Kandidat des Kirchenvolkes, noch auf der offinziellen Vorschlagsliste seitens der dafür zuständigen Gremien in Köln stand. Vielleicht weil er diktatorische Züge hat? Und man eher jemand gewollt hat, der die Rkk zusammenhält und nicht ins Minderheiten Darsein führt?
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#16   monens   13:12:57 | Dienstag, 10. Mai 2011
Das sog. „Wir sind Kirche“ Kirchenvolk schrumpft dahin !
Genauso wie man bald die „Wir sind Kirche“ Klakeure an einer Hand abzählen kann, genauso verdunsten nach und nach ihre „basisdemokratischen“ Unsinnnigkeiten im Wiedererblühen der hl. Tradition; die Schrumpfgruppierungen blähen sich noch einmal künstlich auf und wettern kaum mehr beachtet gegen den WILLEN der Wahrheit Jesus Christus, Der Seinen geheimnisvollen Leib vom Wesen her MONARCHISCH und von der Struktur her MÄNNLICH HIERARCHISCH auf den hl. Petrus eingesetzt hat;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
plärrende „Basisdemokratischbewegte“ sinieren von einer Kirche als „Wunschkonzert“, einer Kirche, deren Heiligkeit und Uebernatürlichkeit von der menschlichen Selbstherrlichkeit zuerst „genehmigt“ werden solle, einer Kirche, deren Glieder nicht mehr auf die Stimme der Wahrheit Jesus Christus hören sollen
www.razyboard.com/…07891-5959674-0.html
sondern auf die Eingebungen desjenigen, dessen Hochmut ihn ins ewige Verderben gestürzt hat; den Vater der Lüge, Satan; dessen Bemühungen sind ein steter Versuch der Wegführung der Seelen von der Wahrheit Jesus Christus, Der NIEMALS von Seinem geheimnisvollen Leib, der hl. Kirche, getrennt werden kann; so hat der Mensch die Wahl zwischen „zwei Zügen“; doch nur für einen sind die Weichen richtig gestellt
www.razyboard.com/…07914-5856109-0.html
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#15   Rheiny   13:03:20 | Dienstag, 10. Mai 2011
Basisdemokratie führt in den Untergang
Anhörung? Nein, Entscheidungen wollen sie treffen, diese Klageweiber. Natürlich kann man Empörung auch auf die Spitze treiben – dann geht es (wie hier) nicht um die konkrete Sache, sie wird nur als Aufhänger benutzt.
Der Spiegel (wie jedes andere Medium auch) disqualifiziert sich, durch das stereotype Verwenden von emotionalen Worthülsen wie stockkonservativ, erzkonservativ, altliberal, neokonservativ, …
Ebenso disqualifizieren sich alle Leser, die auf solche Worthülsen hereinfallen und sich dadurch radikalisieren lassen.
Wenn man allerdings nicht argumentativ oder disziplinarisch gegen solche Worthülsler angehen will, dann muss man wirklich einen langen Atem haben um die Kritik auf ungeliebte Entscheidungen auszusitzen. Nur diesen langen Atmen haben die Bischof leider auch nicht. Und so wechseln sich Zuckerbrot und Peitsche ab, anstatt eine klare Linie vorzugeben. Trainiert man dem Kirchenvolk das Frustrationsgebaren als erfolgreiche Methode zur Durchsetzung unberechtigter Forderungen an, dann muss man auch bereit sein, durch immer mehr Zugeständnisse diesen Mechanismus zu bedienen.
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#14   JohannWolfgangvonGoethe   12:20:00 | Dienstag, 10. Mai 2011
In und um Köln ist immer was los!
Im Erzbistum Köln wird doch andauernd irgendwo gegen irgendwelche nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Herrn Meisner protestiert! Erftstadt plant jetzt sogar größere Massnahmen wegen Berger (s. div. Pressemitteilungen). Hier wird mal ein Pfarrer von heute aufmorgen versetzt, dort mal einem Diakon die Weihe verweigert…jaja, es ist schon recht chaotisch im Erzbistum Köln!
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#13   Mufelius †   12:09:47 | Dienstag, 10. Mai 2011
Pascal, Du Perverser…
Versteh das doch, der KCdP ist ein Fake, welches NUR dazu da ist, Streit zu provozieren.
JEDER der will versteht Ihren Post, also auch derjenige, der mit KCdP hier rumproletet. Nur wäre das ja langweilig.
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#11   keineChancedenPerversen   12:01:40 | Dienstag, 10. Mai 2011
@Pascal123
Du kannst dich jetzt nicht mehr rausreden. Ja, ich hatte dich gelobt, dafür dass du keinen widernatürlichen Verkehr machst.
Aber sich ankoten und anurinieren lassen ist genauso schlimm.
Drei Worte für dich: Krank. Pervers. Abnorm.
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#10   Trastevere   11:59:24 | Dienstag, 10. Mai 2011
Verstehe – Sie meinten es sicher liebevoll und satirisch…
Gott wird es erfreuen, das zu hören.
Lach-Yoga ist übrigens für alle gesund.
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#9   keineChancedenPerversen   11:52:56 | Dienstag, 10. Mai 2011
@Trastvere
Pascal123 hat SELBER diese Perversionen zugegeben!
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#7   Trastevere   11:51:21 | Dienstag, 10. Mai 2011
Was und wie man über andere spricht,
sagt viel über einen selbst aus.
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#6   keineChancedenPerversen   11:37:12 | Dienstag, 10. Mai 2011
@rockdino
Es stimmt leider. Ich habe Pascal123 in einer Diskussion so auseinandergenommen, dass er es zugegeben hat.
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#5   rockdino_   11:34:41 | Dienstag, 10. Mai 2011
@Pascal123
Pascal123 lässt sich nach eigenen Angaben anurinieren und ankoten.
Wenn das stimmt sind Sie ein sehr kranker Mensch.
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#4   keineChancedenPerversen   11:28:02 | Dienstag, 10. Mai 2011
Über Pascal
Für alle Leser zur Information:
Pascal123 lässt sich nach eigenen Angaben anurinieren und ankoten. :-! :-! :-! :-! :-!
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#3   Pascal123   11:26:34 | Dienstag, 10. Mai 2011
Super
Sehr schöner Artikel. Sehr lustig geschrieben wie Ich finde. Weiter so liebe Redaktion ;-)
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#2   Amaretto †   11:00:29 | Dienstag, 10. Mai 2011
Was ist ein Sexapostel?
O:) O:) O:)
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