Der Bundesvorstand der ‘Deutschen Zentrumspartei’ fordert Angela Merkel – die sich über standrechtliche Hinrichtungen freut – zum sofortigen Rücktritt auf.
(kreuz.net) Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erklärt, sich über den Tod von Osama bin Laden († 2001)
zu freuen.
Die ‘Deutsche Zentrumspartei’ ist entsetzt, daß sich die Regierungschefin eines christlichen
Landes über den Tod eines Menschen freut.
Zwar war Osama bin Laden nach Ansicht des ‘Zentrums’ ein „Massenmörder“.
Aber der Bundesvorsitzende der Partei und Dormagener Kreisrat Gerhard Woitzik, betont, daß das ‘Zentrum’
die Lebensschutzpartei ist.
Eine Hinrichtung ohne rechtstaatliches Verfahren und Urteil sei inakzeptabel.
„Wenn die Bundeskanzlerin eines demokratischen, christlichen Rechtsstaats sich über diese Tötung freut,
muß sie zurücktreten“ – meint der Bundesgeschäftsführer des ‘Zentrums’, Torben Frank.
Nach Auffassung
der Partei hätten die USA den Terrorchef Osama bin Laden festnehmen und einem ordentlichen Gericht vorführen
müssen.
„Wir stehen zur transatlantlichen Partnerschaft“, fügt Frank an:
„Aber wenn der Partner die
gemeinsamen christlichen Werte mit Füßen tritt, werden wir das anprangern.“
Die Äußerung der Bundeskanzlerin
und CDU-Bundesvorsitzenden zeige, daß die CDU keine christliche Partei mehr sei.
Es werde Zeit, daß
die CDU das C im Parteinamen streicht.
Konservative Christen werden aufgefordert zur ‘Deutschen Zentrumspartei’
zu wechseln.
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192 Lesermeinungen
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Deutsche Zentrumspartei Ist mir ganz neu, dass die Zentrums-„Partei“ wieder einen Vorstand hat. Es konnte
doch nicht einmal ein Parteitag durchgeführt werden.
#195 Rheinhausen 20:21:10 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Wer ist Frank???? „Wir stehen zur transatlantlichen Partnerschaft“, fügt Frank an: Wer ist Frank? Dieses
Aufwallen der Unbedeutendsten ist mehr als peinlich. Wen interessiert schon, wofür Frank steht??? „Aber
wenn der Partner die gemeinsamen christlichen Werte mit Füßen tritt, werden wir das anprangern.“ da
musste also Bin Laden sterben, damit Unbekannte und Unbedeutende Menschen wieder einmal Gehör finden,
für wenige Sekunden… Die Äußerung der Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzenden zeige, daß die
CDU keine christliche Partei mehr sei. Das man für diese Feststellung erst mal Bin Laden hinrichten muss,
hätte ich nie gedacht. Darauf hätte man auch vorher schon kommen können. Es werde Zeit, daß die CDU
das C im Parteinamen streicht. wie langweilig, immer das gleiche Geschwätz Konservative Christen werden
aufgefordert zur ‘Deutschen Zentrumspartei’ zu wechseln. Geht leider nicht, die hat ja kein „C“ im Parteinamen.
Was für ein Pech auch…
#194 Trastevere 11:59:33 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Mufelius: Sich abgrenzen ist nicht fies. Fies wird es erst, wenn es das gute, vernünftige Maß der Abgrenzung
gewaltvoll (auch psychische Gewalt ist Gewalt) übersteigt. Dann werden wir nämlich ab und an aneinander
schuldig. Und das ist gleichbedeutend mit Sünde. Dass wir zum Beispiel mittelbar Kaffeepflücker ausbeuten,
ist Sünde, der wir uns kaum entziehen können… Jesus hat keinen Menschen als Teufel angesprochen. Der
Mensch konnte/kann aus Sicht Jesu nur von „schlechten Süchten“ überlagert sein. Ob man nun an Böses,
schlechte Süchte oder einen personalen Teufel glaubt, gibt es Ereignisse oder Begegnungen, die einen
von schlechten Süchten „befreien“ können. Zutrauen an das Gute im anderen Mensch und Gebet ist nichts,
was einem anderen Mensch Gewalt antun muss, auch wenn das oft passiert ist… Klar kann man die Meinung
vertreten, dass der Anspruch, DIE Wahrheit zu haben / sein, Gewalt provoziert. Wie man das ja am Beispiel
von Petrus im Garten Gethsemane sah, kann man als Gläubiger in diese Falle bzw. in dieses Lebensrisiko
schnell tappen. Aber wenn es doch so ist, tut man niemandem einen Gefallen, wenn man die Wahrheit der
gewaltlosen Liebe als den wahren Wegs des Lebens relativiert und ihn zu EINEM möglichen Weg klein redet,
kraftloser macht und schwächt…
Gut und Böse Kein Mensch ist ganz „rein“ Gut und auch nicht ganz „rein“ Böse… Wir müssen aber versuchen,
die bösen Gedanken, die wir ja auch immer mal wieder haben, zu verdrängen. Wir müssen versuchen, die
guten Gedanken zu verbreiten. Die Gedanken haben auch eine gewisse Kraft. Dies hat nichts mit Religion
und Gott und Jesus zu tun. Wenn Menschen sich innerlich zufrieden fühlen, dann strahlen sie auch eher
äußerllich Frieden aus. Wir müssen halt schauen, warum die Menschen unzufrieden werden. Die einen haben
Hunger, andere sind krank, manche leiden an Armut, andere am Überfluss. Für Unzufriedenheit gibts viele
Gründe. Eine MÖGLICHKEIT, Zufriedenheit zu erlangen, ist es, sich mit JESUS auseinanderzusetzen. Ob
aber hungrigen und kranken Menschen das Gebet alleine hilft, ist fraglich – denen müssen wir helfen.
Wenn wir zufrieden sind, müssen wir den anderen helfen, zufrieden zu werden.
#192 Mufelius † 11:31:29 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Trastevere: Ausgerechnet. Dass ausgerechnet das Reden von Besessenheit Gewalt fördern sollte, Doch, das
tut es, denn der Glaube daran, dass Menschen besessen sein könnten, ist der Glaube daran, dass es „Das
Böse“ gibt und dass Menschen „rein böse“ sein können. Wenn Sie sich so umschauen dann werden oft (kann
man hier auf dieser Seite „wunderbar“ beobachten) Menschen als Verkörperung des Bösen angesehen, wenn
diese Ansichten / Glauben haben, die den eigenen zuwider laufen. Und wenn jemandem erstmal das Attribut
„böse“ anhaftet, dann ist er entmenschlicht, entrechtet. So wie beispielsweise die Juden in weiten Teilen
der Geschichte. Das ist der Sinn der Kategorie „böse“: Dass man den anderen besser bekämpfen kann, was
bis zum Mord an jenem führen kann, wobei sich der Mörder dann noch gut fühlen kann, denn schliesslich
hat er ja „Das Böse“ vernichtet, nicht etwa einen Menschen mit anderen Ansichten. Und btw. „Fies sein“
ist keine Sünde, es ist nichtmal ethisch verwerflich, denn wenn man sich alles friedlich gefallen lässt,
dann öffnet man dem Mißbrauch der Friedfertigkeit Tür und Tor und gibt Aggressoren alles preis. Wer
für alles offen ist, ist nicht ganz dicht! Man muss, schon um der friedlichen Gesellschaftsordnung und
der Verteidigung der Rechte willen, manchmal „zurückschlagen“, auch wenn das meist nur sinnbildlich gemeint
ist.
Mufelius DU bist ja sehr MUTIG, wenn DU hier sagst, dass DU DEINE LEBENSGEFÄHRTINNEN liebst. Aber eigentlich
hast DU ja Recht. Nicht nur der Ehepartner oder die Ehepartnerin sind unsere Lebensgefährten oder Gefährtinnen.
Das allerbeste Geschenk von Gott an die Menschen ist für mich die Freiheit der Gedanken und die Träume,
die wir tags oder nachts träumen können. Da ist man doch wirklich ganz frei, oder? Ich bin ein treuer
Mensch, das kann ich ruhig so sagen und in Bezug auf Eifersucht und Neid freue ich mich wirklich auf den
Himmel. Hört sich jetzt sehr naiv an, gell? Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von anderen behandelt
werden willst – so versuche ich das zu tun.
#190 Trastevere 11:07:03 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Mufelius: Guten Tag, Zur Liebe: Ich verstehe völlig was Sie meinen. Liebe zu Kindern ist kindgemäß.
Liebe zu Eltern ist elterngemäß. Liebe zum Partner ist partnergemäß. Liebe zu Gott sollte gottgemäß
sein (und ihn nicht zum wunscherfüllenden Flaschengeist degradieren). Liebe zu „Fremden“ / Nächsten
sollte nächstengemäß sein, was kein Abbusseln bdeutet, sondern eben Respekt und gute Wünsche, Mitgefühl
und Hilfsbereitschaft, Nicht-Verurteilen und Gewaltlosigkeit. Wer kann nicht mal „fies“ sein… Wir sind
ja alle Sünder Die Unterschiede liegen wohl nur in der Formulierung „Liebe“… Jesus war nach meiner
Überzeugung nicht nur Lebenslehrer -das sicher auch- sondern Sohn Gottes und Christus, der Gesalbte.
Dass ausgerechnet das Reden von Besessenheit Gewalt fördern sollte, oder ein Reden von der Wahrheit der
gewaltlosen Liebe, erschließt sich mir nicht. Es ist eben das !Paradoxe! wovon Jesus sprach, dass der
Weg WAHR aber sehr schmal ist, und man sehr schnell vom wahren Weg der gewaltlosen Liebe abkommen kann,
was die Geschichte ja zeigt. Er aber, der Heiler von Besessenen, unterstützte im Garten Gethsemane nicht
den gewaltbereiten und gewalttätigen Petrus (der viele Nachfolger hatte, die ähnlich gewaltbereit und
-tätig waren), der dem Knecht des Hohepriesters (DES Aggressors) ein Ohr abgeschlagen hatte, sondern
wie ihn zurecht, dass der Weg der Liebe nur ohne Gewalt und Schwert möglich ist. Und er setzte dem Knecht
das Ohr sogar wieder an.
#189 Capistrano 10:39:42 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Gebetsmühle Ich finde das keine der etablierten Parteien: CSU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen, Die Linke
auch nur annähernd entsprechende Kritierien erfüllt. Wenn soll ich also wählen? Haben Sie vielleicht
einen Vorschlag für mich?
#188 Mufelius † 07:58:32 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Trastevere: Moin. Und… Ich glaube, dass Sie schon an Jesus Christus als die Wahrheit der gewaltlosen
Liebe glauben… Nein. Nicht an Jesus -Christus-. Jesus von Nazareths Lehre hingegen (das ist eine wichtige
Unterscheidung, denn „Christus“ ist ein religiöser Titel) ist in weiten Teilen in der Tat „gut“, zumindest
WAR sie es zu der Zeit, als sie erdacht wurde, denn sie war revolutionär. Nur hat halt der große J leider
auch festgehalten an den Glaubenssätzen seiner Glaubensgemeinschaft, also an denen der Juden. Davon konnte
oder wollte er sich leider nicht befreien – und setzte damit eine Spirale der Gewalt in Gang, die für
ihn – zumal wenn Sie annehmen, dass er ein göttliches Wesen war – vorraussehbar war – denn wenn man „die
eine Wahrheit“ verkündet, gleichzeitig von Besessenen durch den Teufel spricht, dann ist da die Gewalt
geradezu in die Lehre eingebaut. Zur „Liebe“: Für mich empfinde ich das Wort „Liebe“ als zu hoch gegriffen.
„Liebe“ empfinde ich nicht für die Masse der Menschen. Respekt, ja, und einen Vertrauensvorschuss, ja,-
aber Liebe? Nein. Man soll und muss seine Ansprüche nicht übertreiben. „Liebe“ ist ein ganz spezielles
Gefühl für wenige, einzelne, für mich wichtige Menschen reserviert, die Eltern, Geschwister, Lebensgefährtinnen,
Kinder. Lieben kann (und will) ich nicht jeden. Und gewaltlos bin ich zwar meistens, aber alles lasse
ich auch nicht mit mir machen – ich haue zwar niemanden, aber ich kann anders fies sein. ;)
#187 Trastevere 02:09:18 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Mufelius: Wieder Zustimmung! Allerdings: Zunächst gilt: Gib Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des
Kaisers ist. Die Verbindung von Religion und Politik ist also von vorneherein problembehaftet. Aber es
ist unwahrscheinlich, daß es nur EINE Partei geben könnte, in der Christen sind. Jesus Christus ist
kein Orakel für alle politischen Entscheidungen. Es gibt Christen in allen Parteien. Es gibt kein politisches
Parteiprogramm das Jesus hinterlassen hätte. Aber es ist nun mal das Wesen einer Partei, subjektive Entscheidungen
auch für andere zu treffen. Und wenn es eine Partei gäbe, mit ausschließlich gewaltlos liebenden Christen,
die an Jesus Christus als den gewaltlosen Liebesweg die Wahrheit und das Leben glauben, enthielte das
Parteiprogramm z.B. keine Ausländerbeschimpfung und wäre durchzogen vom Dienen, von Liebe und Vorbild.
Rein hypothetisch. Aber es ist einfach schwer krank, Menschen in den unterschiedlichen Parteien ihr Christlich-
oder Katholisch-Sein abzusprechen, wie es hier oft geschieht. Nochmal zum Zweifel: Vielleicht präsziser:
Ich bin fürs dauernde Hinterfragen, ob unser Leben, unsere Entscheidungen, unsere Beziehungen, unsere
Haltunge, unsere Worte, Gedanken und Taten mit der Wahrheit der gewaltlosen Liebe übereinstimmen. Da
ist Zweifel und Hinterfragen immer angebracht. Aber In der wohl verstandenen Überzeugung für sich und
vor Gott. Ich glaube, dass Sie schon an Jesus Christus als die Wahrheit der gewaltlosen Liebe glauben…
Auch wenn Sie es so nicht nennen. (Mehr als viele hier.) Auch ich könnte mich irren. (Ich glaube es nur
nicht ) N8
#186 Mufelius † 01:41:18 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ja, klar, Trastevere, NUR auf Sie bezogen ist das selbstverständlich kein Problem, ganz im Gegenteil.
Es ist halt die Frage, was Sie daraus machen, dies fest und ganz ohne Zweifel zu glauben. Angenommen,
es gäbe eine politische Partei, die genau das verträte, was Sie glauben, dann würden Sie die vielleicht
wählen – und ihr damit zu Macht verhelfen. Und da finge der Teufelskreis an… Aber Sie haben natürlich
recht: Wenn Sie für sich und nur für sich an Ihrer Wahrheit festhalten und danach leben – und damit
sozusagen überzeugen wollen durch Vorbild – dann ist daran nichts zu kritisieren. Ich habe ja auch eine
Überzeugung, aber meine ist – so denke ich – nicht geeignet, irgendwen beherrschen zu wollen, denn meine
Überzeugung lautet: Die absolute Wahrheit zu erkennen ist völlig unmöglich. Ich tendiere dazu, anzunehmen,
dass es keine Götter gibt, denn die Belege sind äußerst dürftig – aber ich kann mich auch irren.
#185 Trastevere 01:25:35 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Mufelius: Keine Frage, Sie haben Recht! …im Namen der Wahrheit und im Namen der Liebe wurden immer wieder
grausamste Dinge getan. Völlige Zustimmung. Das Problem entsteht aber m.E. nicht, wenn ich für mich
glaube, dass Jesus Christus die Liebe ist und der Weg, die Wahrheit und das Leben. Auch wenn ich das für
Sie glaube oder alle Menschen entsteht m.E. noch kein Problem. Das Problem entsteht immer, wenn ich Macht
über andere haben will und über andere bestimmen will und andere zwingen will. Jeder Mensch zweifelt
immer wieder in seinem Leben (außer vielleicht z.B. Pius-Bischof Williamson). Wir sind in vielen Haltungen
dem Leben, den Menschen, Gott und der ganzen Welt immer mal wieder von Zweifel durchtränkt. Das ist auch
gut. Aber gewaltlose Liebe, die Vorbild sein kann für andere und nicht zwingt, ist nach meiner Überzeugung
die größte Kraft und Macht der Welt. Und man darf sich nach Meiner Meinung ruhig trauen, dem inneren
Licht das jeden Menschen erleuchtet zu vertrauen und Zweifel kleiner werden zu lassen. Wohlgemerkt für
sich selbst. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es für Sie auch gilt. Ich lasse Ihnen Ihre Überzeugung
und meine es nicht arrogant. Aber auch Sie meinen ja, dass es für mich falsch sei, an der wahren, gewaltlosen
Liebe nicht zu zweifeln. An diesem Punkt befinden sich zwei Menschen immer wieder. Die Wahrheit der gewaltlosen
Liebe kann den anderen so lassen, wie er bleiben möchte. Vielleicht praktizieren Sie sie ja sowieso,
ohne es bewusst so auszudrücken…
#184 Mufelius † 01:06:11 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Nun, Trastevere, … auch das muss man bezweifeln. Und zwar nicht deshalb, weil és schlecht wäre, zu
lieben. Aber was alles schon mit dieser Liebe begründet wurde, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Die „Hexe“
oder die „Ketzerin“ wurde ja auch deshalb verbrannt, um ihr etwas Gutes zu tun… immerhin reinigte das
Feuer die Seele und die irdischen Qualen wurden auf die Höllenstrafe angerechnet – es war also ein Akt
der Nächstenliebe, die Hexe, Ketzerin möglichst grausam hinzurichten! Absolute Wahrheiten gebären einfach
solche Grausamkeiten. Das war so und wird immer so bleiben, leider. Deshalb ist Zweifel IMMER angesagt,
auch wenn Sie jetzt meinen, Ihre absolute Wahrheit sei rein gut.
#183 Trastevere 00:42:57 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Mufelius/Tarzipan (Tarzipan fand ich nett) Exakt!!! Vor allem bei allen Arten von Gewalt sind Zweifel
angebracht. (Dass Jesus die gewaltlose Liebe und die Wahrheit und der Weg ist, daran zweifle ich aber
nicht!)
#182 Mufelius † 00:18:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ganz genau, Atzmon… Diejenigen, die die Welt in Schutt und Asche legten, hatten keine Zweifel – und
das war zu allen Zeiten und an allen Orten der Fall. ZWEIFELT, Leute! Zweifelt daran, ob das, was man
Euch erzählt, die Wahheit sein kann, zweifelt vor allem dann, wenn jemand Euch erzählt, etwas sei die
objektive oder absolute Wahrheit!
Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind.
Ernennen! Genau! Nachdem die BRD aus tradtionskatholischer Sicht eine GmbH ist und das Deutsche Reich
nach wie vor existiert (bitte nicht mit dem Dritten Reich verwechseln (das meinen nämlich nicht mal „die“)),
wäre es doch interessant, welcher Repräsentant endlich mal alle komptenten, traditionell-katholischen
Politiker „ernennen“ könnte. Vielleicht tät’s für den Anfang ja auch einer… Ich erinnere an die unbeantwortete
Frage: Bitte mal auflisten, wer KEIN HEUCHELKATHOLIK nach Eurer Sichtweise ist… aus CDU/CSU/FDP/SPD/Linke
und natürlich Grüne (oh Verzeihung, bei den Krötzenschützer-Mördern gibt es ja bestimmt keinen Katholiken).
Wäre es nicht hoffnungsvoll, wenn katholische Tradtions-Kleriker Politik machen würden? Dann könnten
doch keine Fehler in der Politik passieren… Das mit dem Wählen ist halt immer irgendwie blöd… Aber
als Wahlersatz haben wir ja nun die Lösung: Ernennen! Pater Lingen ernennt sich zum Nuntius und einen
weiteren Sedisvakantisten von kreuz.net zum Papst. Die Redaktion ernennt Pius-Monsignore Williamson zum
katholischen Stellvertreter für Deutschland. Pius-Monsignore Williamson ernennt kreuz.net zur Staatszeitung.
Der Holocaust wird ausgewiesen und ehrbare muslimische Frauen zum Vorbild für christliche Muttchen ernannt.
Ernennen! Genau! Nachdem die BRD aus tradtionskatholischer Sicht eine GmbH ist und das Deutsche Reich
nach wie vor existiert (bitte nicht mit dem Dritten Reich verwechseln (das meinen nämlich nicht mal „die“)),
wäre es doch interessant, welcher Repräsentant endlich mal alle komptenten, traditionell-katholischen
Politiker „ernennen“ könnte. Vielleicht tät’s für den Anfang ja auch einer… Ich erinnere an die unbeantwortete
Frage: Bitte mal auflisten, wer KEIN HEUCHELKATHOLIK nach Eurer Sichtweise ist… aus CDU/CSU/FDP/SPD/Linke
und natürlich Grüne (oh Verzeihung, bei den Krötzenschützer-Mördern gibt es ja bestimmt keinen Katholiken).
Wäre es nicht hoffnungsvoll, wenn katholische Tradtions-Kleriker Politik machen würden? Dann könnten
doch keine Fehler in der Politik passieren… Das mit dem Wählen ist halt immer irgendwie blöd… Aber
als Wahlersatz haben wir ja nun die Lösung: Ernennen! Pater Lingen ernennt sich zum Nuntius und einen
weiteren Sedisvakantisten von kreuz.net zum Papst. Die Redaktion ernennt Pius-Monsignore Williamson zum
katholischen Stellvertreter für Deutschland. Pius-Monsignore Williamson ernennt kreuz.net zur Staatszeitung.
Der Holocaust wird ausgewiesen und ehrbare muslimische Frauen zum Vorbild für christliche Muttchen ernannt.
Gebetsmühlenartige Verleumdung: Konservative Christen werden aufgefordert zur ‘Deutschen Zentrumspartei’
zu wechseln. Christen sollen zu genau der Partei wechseln, die ohne jede Vorbehalte 1933 Hitler erst ins
Amt gewählt (…) hat? Entschuldigung: NEIN DANKE! Nie wieder Das katholische Zentrum war die einzige
Partei, die bei den fünf Wahlen zwischen 1928 und 33 ihren Wählerstamm halten konnte, bei den letzten
freien Wahlen ihre Stimmenzahl sogar noch erhöhen konnte. Die damalige Zentrumspartei hatte auf ihren
Wahlplalkaten mit Brüning als „Bollwerk gegen Hitler“ geworben. Wenn alle so gewählt hätten wie die
Mehrzahl der Katholiken, wäre die Hitlerpartei niemals so stark geworden und Hitler nicht an die Macht
gekommen. In den protestantischen Gebieten hatte die NSDAP 1932 zwischen 40 und 80 Prozent der Stimmen.
Im übrigen ist Hitler überhaupt nicht ins Amt gewählt worden, sondern vom Reichspräsidenten ernennt
worden.
Christliche Werte? Dass man niemanden einfach so tötet, ist kein spezifisch christlicher Wert. Es gehört
zum ethischen Inventar aller Zivilisationen. Deshalb empören sich auch Atheisten über Merkels Freudenkundgebung.
Die Christen haben die Moral nicht für sich gepachtet und die Bibel ist nach modernen Maßstäben moralisch
unter aller Sau.
#174 Horst Metzker 17:54:52 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Kumpels, am 9/11 hat damals jeder auf Rache gesetzt. Doch mein ist die Rache sagt der Herr. Jetzt hat
sich die Merkel gefreut, wie alle die 9/11 erlebt haben. Erst dann sagte der Ratio: Das Christentum verbietet
dir das. Oder seid ihr alle göttlich, die ihr der Merkel einen Strick drehen wollt.
#172 Gebetsmühle 14:56:14 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Capistrano Diese Kriterien wurden nicht von mir, sondern von Jesus Christus aufgestellt. Welche Partei
sie erfüllt, das entscheidet jeder für sich selbst. Ich würde da niemandem Vorschriften machen. Parteien
sind Parteien und Gott ist Gott. Man gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gott ist. Jesu
Reich ist bekanntlich nicht von dieser Welt.
#169 Gebetsmühle 10:00:25 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Konservative Christen? Konservative Christen werden aufgefordert zur ‘Deutschen Zentrumspartei’ zu wechseln.
Christen sollen zu genau der Partei wechseln, die ohne jede Vorbehalte 1933 Hitler erst ins Amt gewählt
und dann auch noch dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt hat? Entschuldigung: NEIN DANKE! Nie wieder Zentrumspartei!
Christen wählen nach freiem Gewissen diejenige Partei, die im Sinne Jesu Christi für Nächstenliebe,
sozialen Ausgleich, Frieden und Freiheit eintritt. Suchen Sie sich eine aus! Wir haben das unschätzbare
Glück, selbst und frei entscheiden zu können, wen wir wählen. Und noch dazu geht es niemanden etwas
an!
Naja, so ist das halt… Wäre Bin Laden bekennender Homosexueller und Mitglied bei den Grünen gewesen,
hätten die Pius-Brüder vor lauter Freude alle Glocken läuten lassen und Dankmessen abgehalten!
#167 klausvonjaus 07:40:52 | Mittwoch, 11. Mai 2011
MIT UND OHNE MORAL WER DIE GANZE MORAL FÜR SICH BEANSPRUCHT, LÄSST DEM ANDERSDENKENDEN NUR DIE UNMORAL…SO
BIRGT JEDE MEINUNGSABWEICHUNG DIE GEFAHR DES KRIEGES…TOLERANZ UND MENSCHENRECHTE ACHTEN…GEGEN FASCHISMUS…GEGEN
KRIEG…GEGEN AUSBEUTUNG…
Dank Merkel und Konsorten passiert hierzulande kaum noch was Vernünftiges in der Finanz-und Steuerpolitik,
Familienpolitik, Bildungspolitik usw… so daß man leicht ein Gebirge von Haarsträubendem und Skandalösem
auflisten könnte. Schon erbärmlich und enttäuschend, wenn dann einer Kleinpartei wie dem Zentrum nichts
anderes einfällt, als zwei Gefühlsäußerungen von Merkel aufs Korn zu nehmen: ihre Papstbeschimpfung
und ihre Schadenfreude im Zusammenhang mit Bin Laden. Offenbar will das Zentrum eine völlig irrelevante
Kleinpartei bleiben!
Glückwunsch Aber der Bundesvorsitzende der Partei und Dormagener Kreisrat Gerhard Woitzik, betont, daß
das ‘Zentrum’ die Lebensschutzpartei ist. bekommt der Herr mal auf einer unbedeutenden Internetplatform
am ein Podium … herzlichen Glückwunsch! an die Redax: gibt es sonst noch unbedeutende Minigrüppchen,
die ein Podium benötigen? Bitte, treibt sie auf!
Mighty gut, das Gesamtrecht ist sicher wesentlich umfangreicher. So für heute reichts es aber, ich gehe
mal in die Heia. Also gute Nacht Mighty, Jenenser und alle eventuellen weitern Anwesenden… :)3
Blackbird Du meinst die bilateralen Verträge. Die sind wichtig, machen m.E. aber noch lange nicht alles
EU-Recht aus. Und zu diesem Portal auch noch passend: www.toonpool.com/…/widerruf_368185.jpg
Mighty ich dachte immer, dass die Nichtmitgliedschaft für die Schweiz eher ungünstig ist – sie hat weite
Teile des EU-Rechts mit Verträgen übernommen, kann aber kaum auf die Entstehung einwirken? Jenenser:
Der war gut, schade, dass es hier die Humorecke nicht mehr gibt, die könnten hier ein bissel Nachhilfe
gebrauchen
Blackbird Ich habe vor ein paar Jahren abgeschlossen. War meine Zweitausbildung. Um das europäische Recht
habe ich stets einen grossen Bogen gemacht. Hoffe nur, dass die Schweiz nicht der EU beitritt. Die haben
ja nicht einmal konsolidierte Normen. Wenn man da das geltende Recht eruieren will, muss man von ABl.
zu ABl. taumeln …
#158 Jenenser I. † 23:29:31 | Dienstag, 10. Mai 2011
Jetzt kommt mal ein Nukatolischer Witz! Was ist der Unterschied zwischen Lady Diana und einer Fliege?
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Die Fliege klebt von außen an der Windschutzscheibe!
Blackbird Unter „Verwaltungszusammenarbeit“ [auf dem Gebiet der Mehr-wertsteuer] versteht man den Informationsaustausch
zwischen den einzelstaatlichen Steuer- und Zollverwaltungen der EU-Mitglied-staaten. Eine enge Zusammenarbeit
dieser Behörden ist für die Aufdeckung und Bekämpfung von Steuerbetrug unabdingbar. habe ich von ec.europa.eu/…ulation/index_de.htm
Da fliessen die Informationen „wild“ hin und her, ungeachtet des ganz konkreten Einzelfalls. (Klassische)
Amtshilfe bezieht sich hingegen auf den Einzelfall, weshalb die Individualrechte zu beachten sind (Grundrechtseingriff,
v.a. Datenschutz) und z.B. die Interessen des Betroffenen mitabzu-wägen sind.
Mighty oh, das ist interessant – im EU-Recht ist das ein feststehender Begriff. Verwaltungszusammenarbeit
meint dabei die gegenseitige Information z.Bsp auf dem Gebiet der MwSt. Das wäre dann also eine allgemeine
grundsätzliche Regelung, dass die Behörden Daten grenzüberschreitend austauschen. Amtshilfe bezieht
sich, denke ich eher auf einen konkreten Einzelfall…
Blackbird, aha, ja, das ist sehr gut und hilft mir bereits weiter. Herzlichen Dank! :(3 (Du musst sicherlich
nichts nachlesen. Werde dann selbst noch die Bibliothek besuchen.)
Mmh… die genaue Definition müßte ich nachlesen. Dem Wortlaut nach würde ich sagen, bei Verwaltungszusammenarbeit
sind beide Behörden zuständig aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten, bei Amtshilfe wird eine nur
im Auftrag einer anderen für einen Einzelaspekt tätig (z.Bsp. mit einer Auskunft o.ä.)
Wäre die Ostlerin weg, wunderbar! Wenn dieses in ein enges Jäckchen gepresste FDJ-Mädel in der Versenkung
verschwände, wäre das ein Fortschritt und auch eine optische Erleichterung, denn ihr Fahrgestell sieht
nach Hosengröße 60 aus. Röcke hat diese „Dame“ ja nur an, wenn sie sich nach Rom verirrt,warum eigentlich?
Meint sie, das gehört sich so, das setzt voraus, dass ihr das jemand beigebracht hat in ihrer sozialistischen
Erziehung!
gefährlich Merkel ist nicht nur wegen dieser Äußerung indiskutabel, aber es brächte auch nichts wenn
sie ginge, es änderte sich nichts zum Besseren, vielleicht ist diese halblustige Alte noch die beste
aus diesem ganzen Haufen
He, ich lege hier kein Credo ab! Ich glaube, dass ich hier auf dem Bürostuhl sitze, meinen Computer bediene
und in einem doofen Portal doofe Forumseinträge schreibe. Zudem glaube ich, dass ich bald schlafen gehe.
Chris (21:28): Ich dachte erst, Du machst Witze Dienstag, 10. Mai 2011 21:28 Chris: Falsch dahinter stecken
Illuminaten Falsch dahinter stecken Illuminaten und die werden von außerirdischen reptielienartigen Wesen
beherscht, die im Sternbild Orion seßhaft sind, ich habe sekbst eines davon zu Hause, auf meiner couch
interviewt. Aber nachdem ich einige Deiner Posts angesehen habe, bin ich mir nicht sicher, ob Du wirklich
rein reptilienartiges Wesen aus dem Sternbild Orion auf Deiner Couch interviewt hast… Was das Vieh denn
so erzählt?
„der hatte doch gar keine Erkenntnisse …“ Spricht einer, der ein bronzezeitliches Buch umherziehender
Nomaden für das Non-Plus-Ultra der Erkenntnisgewinnung hält…
@Blackbird: Aus dem Vorhandensein von Naturgesetzen auf einen personalen „Gesetzgeber“ zu schließen,
ist unsinnig. Ich meine die Ordnung und die Mathematik, die dahintersteht. Es gibt ein geometrisches Muster,
das die „Blume des Lebens“ genannt wird, das die Grundlage von allem ist, was existiert. Auch wir Menschen.
Oh mein Odin, Mary Cruz… Ihre Begriffsverwirrung findet ja kein Ende… also bevor ich mich mit Ihnen
über Naturrechte, Naturgesetze und irgdnwelche Gebote unterhalte, lernen Sie bitte erstmal, diese zu
unterscheiden. Sonst macht ein Gespräch keinen Sinn und wir reden (naturgemäß lol) aneinander vorbei.
Grins immerhin – ich habe welche geerbt. Bei den Posts von vielen Leuten hier, scheint es seit der Bronzezeit
tatsächlich keinerlei Entwicklung mehr gegeben zu haben…
Chris gratuliere jetzt hast Du’s. Wäre ja auch ein bisschen seltsam, wenn der angeblich allmächtige
Weltschöpfer sich wie eine kleingeistige Krämerseele mit völlig nichtigen „Verfehlungen“ auseinandersetzen
würde und „ewige Strafen“ für Belanglosigkeiten verteilen würde. Das allein zeigt schon, dass sich
das ganze schwer gestörte Menschen ausgedacht haben, die sich einbildeten, dass ihre „Sünden“ kosmische
Bedeutung hätten…
Ob es einen Gesetzgeber im Himmel oben gibt, das wissen wir halt nicht. Ob der Gesetzgeber selbst an ein
Gesetz (z.B. die Vernunft) gebunden ist, dass wissen wir auch nicht (vgl. Unterschied Gott / Allah und
Regensburger Rede).
Kristallchen nochmal zum Mitmeiseln: Naturgesetze sind von Menschen formulierte Beschreibungen von realen,
in der Natur beobachtbaren Vorgängen. Kein Rechtssetzungsakt von „oben“.
Mary Cruz Die Gesetze leiten sich eigentlich alle von den Geboten Gottes ab. Gott existiert – sonst gäbe
es keine Naturgesetze. a) Der Naturrechtsposition steht die Position des Positivismus gegenüber. b) Naturgesetze
sind (natürlich) keine staatlichenm Gesetze.
oh Athene schmeiß Hirn vom Himmel. Müssen wir wirklich erstmal Begriffsdefinitionen diskutieren? Naturgesetze
sind keine Gesetze im Sinne von Normvorschriften „Apfel, Du sollst zu Boden fallen!“. Naturgesetze beschreiben
einfach real vorhandene Phänomene „Apfel fällt zu Boden, weil die Gravitation auf ihn wirkt“ Aus dem
Vorhandensein von Naturgesetzen auf einen personalen „Gesetzgeber“ zu schließen, ist unsinnig.
#102 Melchisedek 21:28:59 | Dienstag, 10. Mai 2011
Der deutsche Papstbeschimpfer Berens ist verantwortlich für die geringe Geburtenrate hierzulande: Wer
ihn je auf der Straße, beim Orgeln oder in katholischen Foren erlebt hat, der schränkt seine sexuellen
Kontakte und Fortpflanzungsmöglichkeiten freiwillig ein- aus Angst es könnte ähnliches entstehen, ob
mit oder ohne Kondom. Wann wird er sich verantworten müssen ?
Falsch dahinter stecken Illuminaten Falsch dahinter stecken Illuminaten und die werden von außerirdischen
reptielienartigen Wesen beherscht, die im Sternbild Orion seßhaft sind, ich habe sekbst eines davon zu
Hause, auf meiner couch interviewt.
Die Miss „Ruf-mich-an“ war auch beim ZDF nicht erfolgreich. Da kommt grade ein Bericht drüber… Die
haben auch vom Todesjahr 2001 noch nichts gehört… Aber laut prisonplanet sind wir vermutlich alle im
Würgegriff der Aliens…
Mufelius: Die „Gebote Gottes“ – also Vereinssatzung jenes Vereins, der sich auf ihr erfundenes Geschöpf
„Gott“ beruft – sind nicht relevant in der BRD. Wäre ja noch schöner… In der BRD gilt also nicht das
Gebot der Nächstenliebe? Die Gesetze leiten sich eigentlich alle von den Geboten Gottes ab. Gott existiert –
sonst gäbe es keine Naturgesetze.
Das gibts in Deutschland auch. Die bayerische Landesverfassung z.Bsp. schreibt „Ehrfurcht vor Gott“ ausdrücklich
als oberstes Bildungsziel der Volkschulen fest. Und das Grundgesetz garantiert den Religionsunterricht
an öffentlichen Schulen. Ist auch nicht erstaunlich – niemand bestreitet ja, das Deutschland ein weitgehend
von christlicher Kultur geprägter Staat sind. Aber es ist eben kein christlicher Staat, weil es keine
Staatskirche gibt. Christliche Staaten quasi als Gegensatz zu islamischen Staaten gibts überhaupt nicht,
weil in allen mittlerweile Religionsfreiheit verfassungsrechtlich geschützt ist. Vielleicht mit Ausnahme
des Vatikans…
Blackbird Ja, die Präambel hat kaum Rechtswirkung. Das Kirchenrecht hat natürlich keine weltliche Geltung,
auch nicht die Dogmen, die biblischen Gebote, der Katechismus usw. Es gibt aber auch vertiefte Beispiele:
Im Volksschulgesetz unseres Kantons heisst es, dass die Volksschule nach „christlichen Grundsätzen“ zu
führen ist. Hm. Das ist verschärft.