Paedophilie
Entwarnung: Der Kindermörder war ein Genosse – kein Priester
Wenn in HS-Deutschland ein Genosse Kinder mordet, dann ist das ein Kavaliersdelikt. Denn das kann nicht kollektiv gegen die Nachfolge-Organisation der Juden ausgeschlachtet werden.
Heute wird die Kirche wird als Nachfolge-Organisation der Juden angespuckt.
Heute wird die Kirche wird als Nachfolge-Organisation der Juden angespuckt.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Der Sohn von Martha K. (55) war vier Jahre als Pflegekind in der Obhut des pädophilen Kindermörders Martin N.

Das berichtete die deutsche Straßenzeitung ‘Bild’ am 2. Mai.

Kindermörder Martin N. war ein langjähriges Mitglied der SPD.

Jetzt klagt die Mutter die linken Bremer Sozialbehörden an, die den damals zwölfjährigen Jungen vermittelten.

Nach Angaben von Martha K. durfte ihr Sohn Sven sie nur zweimal die Woche besuchen: „Martin N. brachte ihn und holte ihn nach ein paar Stunden wieder ab.“

Grauenhafte Begegnung

An einem Abend im August 1998 hätte der vom Sozialamt bestellte Mörder das Kind um 18.00 Uhr abholen sollen.

Er verspätete sich um zwei Stunden.

Als er erschien, war er nach Angaben der Mutter völlig verstört.

Seine Schuhe waren stark verschmutzt, die Jogginghose bis zu den Knien voller Schlamm, sein Hals, die Handrücken und Unterarme voller blutiger Kratzer.

Martin N. reagierte nicht auf eine Nachfrage der Mutter, sondern schnappte sich ihren Sohn und verschwand.

Am 10. August 1998 wurde Nicky Verstappen (11) aus einem Zeltlager in Holland verschleppt. Man fand ihn später mißbraucht und ermordet.

Der von ‘Bild’ befragten Mutter fiel auf, daß Martin N. ständig sein Aussehen wechselte.

Er färbte seine Haare immer wieder anders oder scherte sie ganz.

Einmal fragte er Martha K., ob man in Osteuropa kleine, einsam gelegene Ferienhäuser mieten könne.
      
9 Lesermeinungen
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#9   Soramonas   18:18:05 | Montag, 18. Juli 2011
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#8   Inglorious Basta   01:40:07 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Für was steht denn bitte die SPD?
Ich glaube die meisten Mitglieder (und auch die Führung) hätten selber Probleme diese Frage zu beantworten. Wenn man dieser Partei eines nicht vorwerfen kann dann ist es Radikalität. Wenn wir sagen das jemand SPD Mitglied ist wissen wir über ihn im Grunde so viel wie vorher.
Die NPD oder andere Splitterparteien haben dagegen ein sehr viel klarer definiertes Klientel. Wenn ein NPD’ler z.B. einen Ausländer verprügelt ist seine Parteimitgliedschaft keinesfalls irrelevant. Gleiches könnte von mir aus für einen SPD’ler gelten der sich von einem Gewerkschaftsboss schmieren lässt.
Aber Kindermord?
Ich würde nicht mal im Falle eines kindermordenen Nazis sagen das sein Nazitum kausal etwas mit der Tat zu tun hat. (die Medien würden das allerdings schon tun). Vielmehr würde ich mal behaupten das beides Symptome der selben Krankheit sind. Er ist ein ängstlicher, verletzlicher Mensch…darum fühlt er sich von Machtphantasien angezogen die ihn
A) dazu bringen vermeintlich schwächere Gesellschaftsmitglieder zu verachten und sie für eigenes Scheitern verantwortlich zu machen was ihn sich für rechte Theorien begeistern lässt und andererseits dazu verführt seine Allmachtsphantasien an kleinen Kindern auszuleben.
Den allermeisten Nazis reicht die erste Form der Egopolitur vollkommen aus, gewichtige Faktoren müssen dafür gesorgt haben das er sich auch der zweiten Form zuwendet. Daher müsste man sogar im Falle eines NPD-Mörders tiefer als im Parteibuch graben.
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#7   Mönch Gregor   10:58:09 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Inglorious Basta:
Ich würde die Zugehörigkeit zu einer Partei oder Glaubensgemeinschaft in Zusammenhang mit dieser Tat nicht so einfach abtun; stellen Sie sich vor, der Kindermörder wäre ein Mitglied der NPD, deren Mitglieder ja bekanntlich eine Vorliebe zu Verbrechen aller Art haben…
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#6   Gebetsmühle   09:48:05 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Wie meinen?
Also ich hab in meinem Leben selten einen wirreren und zusammenhangloseren Medienartikel gelesen, wie diesen? Meine Frage daher: Was hat der Autor heute schon geraucht am frühen Morgen?
Seine Schuhe waren stark verschmutzt, die Jogginghose bis zu den Knien voller Schlamm, sein Hals, die Handrücken und Unterarme voller blutiger Kratzer.
Woher kennen Sie meine Enkel? So kommen die jeden Tag nach Hause, selbst wenn sie nur 5 Minuten auf dem Spielplatz waren. Ob ein Kinderschänder übrigens Mitglied der SPD, der CDU, der Katholischen Kirche, oder des Mittelhessischen Kaninchenzüchtervereins/Interessengruppe Graue Rammler ist, oder war, das interessiert kein Schwein.
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#5   Inglorious Basta   22:46:21 | Dienstag, 10. Mai 2011
SPD Verbot jetzt! Wie lange wollen wir noch zögern?
:-@
Noch heute können sich abartige sadistische Ritualmörder wie Andrea Nahles, Sigmar „the Ripper“ Gabriel oder Kurt Beck der John Wayne Gacy der Pfalz frei bewegen! Kranke Frau von wegen…Münte hat in seiner kurzen Auszeit von der Politik ganz klar an seinem Kellerverlies gebastelt und und wo Herr Steinmeier die Niere her hat…vermutlich aus seinem Kühlschrank.
Wieviel Beweise braucht es noch das ein SPD Parteibuch
umgehend zu krankhafter Mordlust führt?
Wie beruhigend gering ist dagegen die Anzahl von streng christlich erzogenen Serienmördern.
Nein, im Ernst, natürlich bewegt einen weder der christliche Glaube noch eine Vorliebe für die Sozialdemokratie (oder was sich heute so nennt) zu solchen Taten. Interessant ist nur der Umgang. Aus humanistischer Sicht sind solche Taten unverzeihlich…nach katholischer Theorie, wenn ich da nicht was komplett falsch verstanden habe, könnte Martin N. gleichberechtigt mit Nicht-Psychopaten in den Himmel kommen wenn er nur seine Taten beichtet, bereut und sich Jesus Christus mit ganzen Herzen zuwendet.
J. Dharmer oder D. Berkowitz (Son of Sam) machen es vor.
Diese zutiefst verkommenen Menschen haben sich, NACH der Festnahme natürlich, versucht mit christlichen Botschaften aus dem Gefängnis reinzuwaschen und IHRE Schuld auf Satan zu schieben.
Da schrecken Kirchen nicht davor zurück selbst Serienmörder als Werbeträger zu missbrauchen anstatt dem Psychopathenachwuchs zu raten einen Psychater aufzusuchen. Lieber Selbsttherapie mit Bibelsprüche…
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#4   FXaver   22:27:53 | Dienstag, 10. Mai 2011
Hallo Ihr Schlafmützen von kreuz.net!
Homosexuelle Männer haben öfter Krebs!
steht heute im Focus online:
schwule bekommen häufiger Krebs www.focus.de/…rebs_aid_625473.html
Jetzt hätte ich aber dazu einen zackigen Artikel erwartet und nicht so olle Kamellen.
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#3   Mighty Counsellor †   20:34:50 | Dienstag, 10. Mai 2011
Diesem Artikel fehlt jegliche
innere Logik. Schade.
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#2   Simplicissimus   20:03:06 | Dienstag, 10. Mai 2011
Trastevere
Man muss das sehr ernst nehmen. In Baden –
Württemberg sind ab demnächst die roten und
grünen Genossen an der Macht.
Und die morden nach herzenslust und bekommen
nicht mal ne Verwarnung dafür.
Aber kreuz.net wird die Verbrechen schonungs-
und hemmungslos an’s Tageslicht bringen.
Kreuz.net ist der letzte Garant für …
Unterhosenthemen!
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#1   Trastevere   19:49:09 | Dienstag, 10. Mai 2011
Da ist ihnen kein Vergleich zu dämlich, um
den Hoax-Kokolores als Wahrheit des Jahrzents zu präsentieren.
Hoax.net!
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