(kreuz.net) Christoph Kardinal Schönborn von Wien wird „bis auf weiteres“ keine Priester mehr zu Pfarrern
ernennen.
Das berichtete die antikirchliche Tageszeitung ‘Die Presse’ gestern mit Bezug auf Insider-Informationen.
Der Grund für die Maßnahme: Der Pfarrer hat seinem Bischof gegenüber Rechte, die dieser respektieren
muß.
Durch die Vorenthaltung dieser Rechte sind die Priester stärker der Willkür ihrer altliberalen
Oberhirten ausgeliefert.
Beim Niedergang an der Spitze
Mit diesem Schritt soll der Weg für eine Zusammenlegung
der heute 660 Pfarreien und für „neue Formen der Gemeindeleitung“ freigemacht werden.
Die Tageszeitung
nennt die Maßnahme einen „Befreiungsschlag“.
„Die Ankündigung ist Kern eines noch unveröffentlichten
Hirtenbriefes, der am Sonntag in allen Kirchen der Erzdiözese Wien verlesen werden soll“ – weiß das
kirchenfeindliche Blatt.
Damit öffne der Kardinal das nächste Kapitel, „seine Kirche zukunftsfit zu
machen“ – schwelgt die ‘Die Presse’ in Hofberichterstattung für den linken Kardinal.
Nirgends in Österreich
ist der kirchliche Niedergang größer als in der Erzdiözese Wien.
Die Anzahl der Katholiken in der
Stadt Wien beträgt inzwischen weniger als vierzig Prozent.
Die links geführte Erzdiözese steht auch
bei den Kirchenaustritten in Österreich an der Spitze.
Kurz vor dem Ende
Die bevorstehenden Maßnahmen
werden dazu führen, daß zahlreiche Pfarrkirchen in Filialkirchen umgewandelt werden.
„Alle Veränderungen
sollen einer Vielzahl von lebendigen Gemeinschaften vor Ort dienen“ – beschönigt der Kardinal in seinem
Hirtenbrief den Abbruch.
Immerhin beschreibt er auch den Ist-Zustand der von altliberalen Beamten abgewirtschafteten
Erzdiözese:
„Es gibt weniger Kirchenmitglieder, und auch die Zahl derer, die das Leben in den Pfarren
tragen, wird geringer.“
Und: „In den meisten Pfarren fehlen Kinder und junge Menschen. Unsere finanziellen
und personellen Ressourcen werden knapp.“
Mit der altliberalen Ideologie in die Zukunft?
Kardinal Schönborn
will unter dem Motto „Mission zuerst“ angeblich auch einen Erneuerungsprozeß einleiten.
Dabei sollen
die angeblichen Erkenntnisse aus den drei zuletzt im Stephansdom veranstalteten altliberalen Diözesanversammlungen
umgesetzt werden.
Doch die altliberale Ideologie ist das Gegenteil einer nach außen offenen, missionarischen
Kirche.
Sie beschränkt sich auf Selbstbespiegelung, innerkirchliche Grabenkämpfe und religiösen Privatismus.
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39 Lesermeinungen
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#40 Brandenburgis 13:23:30 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Abtreibung ist eine Seuche der modernen Welt. Was hat das mit Schönborn zu tun? Dieser Mann ist mir völlig
gleichgültig. Ich halte ihn auch nicht für katholisch, einen Bischof oder einen Priester. Und er diene
zum Beweis dafür, daß Ratzinger auch kein Papst ist.
„Hysterisches Gewinsele“? Sonst haben Sie, „Brandenburgis“ nichts zu sagen zu den vordergründigen Krokodils-Tränen
des Kardinal Schönborn, dass „Kinder fehlen“, während er hintergründig utilitaristische pro-choice-Beratung
unterstützt und dazu schweigt, dass bei den dortigen Familien-Wannsee-Konferenzen, wo die Umfunktionierung
der Gebärmutter zu einer Art selektiver Auschwitz-Rampe abgenickt und der Tötungsentschluss „respektiert“
wird, das „Medikament“ zur Baby-Vergiftung empfohlen und zur Fiala-Klinik in Salzburg und der Wiener Fleischmarkt-Klink
weitergeleitet wird. „WissenS’ eh in Wien gibt es einen Fleischmarkt, da kann man das machen“, lautete
die Auskunft. Alles natürlich kein Grund zur Kritik! Man gefällt sich in katholisch gehaltenem smalltalk,
gibt seinen schalen Senf zu diesem und jenem oberflächlich betrachteten Problem und hebt sich von einem
Tiergarten von „Halbaffen“, „Schweinen“, „Idioten“ und anderem Getier ab und meint damit, seinen Zweck
auf Erden erfüllt zu haben. Doch was wird Jesus der Weltenrichter am „Jüngsten Tag“ sagen: „Was ihr
dem geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“ Da wird „Brandenburgis“ und
Co fragen: „Wer waren denn meine geringsten Brüder, in denen wir Dich nicht gesehen haben? Ich habe keinen
Schrei aus den Gebärmuttern gehört und keine Baby-Schlachtung gesehen! Schönborn aber weiß, dass Jesus
täglich in den ungeborenen Kindern gekreuzigt wird, doch er zieht die von den Medien gelobte Knechtschaft
gegenüber den Baby-Selektionierern vor. So wie er zur Hrdlicka- und Western-Messe-Blasphemie schwieg!
#37 franziskus 06:28:56 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Zölibatäre können-müssen-sollen VERSETZBAR SEIN ? Bei den Ordensleuten ohne stabiltas loci ist es
Regel, dass in kurzem Jahresrhythmus ein Versetzungszirkus stattfindet. Mit Sack und Pack nach Bedarf
zu übersiedeln, müsste allen Zölibatären, die keine Familie mitnehmen müssen, zumutbar sein. Die
jungenn noch unverheirateten Lehrer wissen davon auch ein Lied zu singen. Jede Behörde hat es natürlich
gern, wenn sie mit Menschenfiguren Schach spielen kann.
„NUn reichts, das lasen wirschon 10x.“ meint Leser „Brandenburgis“, dem der Martertod von Millionen ungeborenen
Kindern im Mutterleib nichts bedeutet. Ihn interessieren wohl mehr Unterhosen-Themen, welcher Art auch
immer, nicht aber die Post-Lust-Morde der Satans-Sklaven! Danke „Rose im Kreuz“ für den neuerlichen Hinweis
auf dieses Video. Ich hatte es erst vor Kurzem das erste Mal gesehen. Aber wahrscheinlich lese ich zu
wenig Pro-life-Artikel auf „kreuz.net“. Kein Problem hat offenbar Kardinal Schönborn mit der Mithilfe
der Kirche an der Ausrottung des katholischen Österreich! Vordergründig klagt er zwar über das „Fehlen“
der Kinder, doch in Wahrheit gibt es keinerlei Änderung am Unterstützungskurs der mächtigen Befürworterinnen
der straflosen vorgeburtlichen Kindstötung! Diese, insbesondere die Verfechter der Devise: „Wir raten
nicht zum Kind“ von der „Aktion Leben“ haben bereits das Heft so fest in der Hand, dass sie in Leitartikeln
der Wiener Kirchenzeitung, des „Sonntag“, die „Fristenlösungs“-Ideologie der „Aktion Leben“ in Interviews
mit Martina Kronthaler, deren Generalsekretärin verbreiten! Da ist in der, aus Mitteln der Kirchensteuer
finanzierten Zeitung zu lesen, dass das Ziel der Fristenlösung (ohne Anführungszeichen, also wird eine
tatsächliche Lösung suggeriert!) gewesen sei, der schwangeren Frau einen „medizinisch sicheren Abbruch“
zu ermöglichen. So verkommt die Kirchenzeitung zum Propaganda-Blatt der Baby-Selektioniererinnen! Auch
seien die Lebensschützer bei der Demonstration gegen die Ehrung der Fleischmarkt-Kindermetzger „gewaltbereit“
gewesen!
Die Erzdiözese Wien geht in die Geschichte als Mord-Gehilfin der Baby-Ausrottung in Österreich ein Man
kann Kardinal Schönborn zu Verteidigern wie „Cappadocius“ nur gratulieren! Kann die Erzdiözese Wien
vom Glauben abfallen, vermodern, sich dem Satan ergeben obwohl sie keine „natürliche Person“ ist? Die
Sprache besteht nicht nur aus kirchenrechtlichen Wortbedeutungen. Sie verwendet auch Bilder, um sich auszudrücken,
deren Bedeutung sich aber vielleicht nicht allen erschließt. Besondern jenen nicht, die viele Sprossen
mit engen Abständen brauchen, um mühsam zur Bedeutung eines Satzes emporzuklettern! Herzig auch die
„Presswurst“! Traurig nur, wenn ein Land ein so ein verhöhntes Nahrungsmittel – da klappt das Sinnbild
auf einmal – braucht, um auf die Mitwirkung der katholischen Kirche an der Baby-Ausrottung hinzuweisen.
Doch mit dem Aussterben des katholischen Österreich werden auch die radikalfeministischen Metastasen
in diesem Leib mit ihrem Wirt zugrunde gehen! Natürlich verschließt „Cappadocius“ die Augen vor den
rund 3 Millionen grausam zu Tode gebrachten Kindern im Mutterleib, allein in Österreich. Diese Zahl ergibt
sich aus der Schätzung der Ärtzekammer. „Jährlich treiben in Österreich 84.000 ab“ („Gynnie“, S. 15).
Schönborn beklagt das „Fehlen“ der Kinder, ist aber letzlich dafür verantwortlich, dass große Beträge
aus Mitteln der Kirchensteuer für die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ zur Verfügung gestellt
werden, wo ähnlich wie an der Rampe von Auschwitz nach Nützlichkeits-Kriterien Baby-Selektion betrieben
wird! gloria.tv/?media=109091
Bitte nicht das schweizerische Chaos nachahmen ! In der dortigen Schweiz sind sog. „Gemeindeleiter/innen“
an der Tagesordnung; es sind denn auch vielfach jene Horte der „Aufbruchbewegten“, deren angestrebte „Laienkirche“
durch „Gemeindeleiter/innen“ vorangetrieben wird; jene Kreise sind denn auch massbeblich daran beteiligt,
dass durch den modernistisch hausgemachten „Priestermangel“ die „Laienkirche“ sozusagen als „unumgänglich“
vorgegaukelt werden solle www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html die steten Versuche der Unterwanderung
des Wesens und der Struktur der hl. Kirche sind uns gerade in letzter Zeit durch verkleidete „Theologen/innen“
durch ihre Pamphlete bestens bekannt www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html das Baukastenspiel des
Zusammenlegens von „gemeindeleiterisch“ geführten Gemeinden unter einen Pfarrer kann niemals funktionieren;
die „Eigeninitiative“ der „Aufbruchbewegten“ führt unweigerlich zur Zunahme der Verbreitung einer „neuen
Theologie“ der Glaubensverdunstung mit dementsprechenden Auswirkungen auf die Katechese; die „neue Theologie“
mag „Gemeeindeleiter/innen“, diese sind meist „Früchte“ aus ihrer eigenen „Lehre“, derjenigen der kirchlichen
Zersetzung von innen www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Der Schönbornladen Osama Bin Laden rotiert im Grab; wie man das Christentum erfolgreich zerstört, zeigt
ihm Herr Schönborn. Osama Bin Laden hätte Kardinal werden sollen. Da hätte er den Christen nach Herzenlust
in den Arsch treten können, bei den Ministranten auch wo anders hin.
bejorommer – HURpfarrer Evangelische Priester waren oft ehemalige HURpfarrer, hört sich lustig an, gell.
Ich frage mich gerade, ob das Wort „ehemalig“ korrekt ist.
cappazunda !!!! du hast es erfasst : eine diözese kann nicht exkommuniziert werden !!!! deine aussage:
nur personen ! somit trifft dies auf schönborn und konsorten zu !!! :)3
@ Bejorommer, eine Frage zum Qualitätsunterschied Wenn, wie Sie sagen, die katholischen Priester gegenüber
den evangelischen KolegInnen www.welt.de/…n_Martin_Luther.html so schlecht sind, wie erklären Sie sich
dann die Tatsache, dass bis auf 2010 in jedem Jahr seither die Evangelischen weit mehr Kirchenaustritte
hatten? www.kirchenaustritt.de/statistik/
@ Presswurst Damit hat sich die Erzdiözese selbst, „latae sententiae“, exkommuniziert! Eine Diözese
kann überhaupt nicht exkommuniziert werden. Eine Exkommunikation kann nur natürliche Personen treffen.
Basiseinführung Kirchenrecht: Note sechs. Setzen, Presswurst.
Fristenlösungs-Diener Kardinal Schönborn: „In den meisten Pfarren fehlen Kinder und junge Menschen“
Sehr scharfsinnig beobachtet! Aber warum bedient sich die katholische Kirche Österreichs einer Beratungs-Einrichtung,
der „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“ und „weder zum Kind, noch gegen das Kind“ ratet, die ungefragt
das „Medikament“ zur Vergiftung der Kinder empfielt, zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klink
in Wien weiterleitet und deren „Caritas der Erzdiözese Wien“ Kirchen-Steuer-Geld zur Abtreibung bezahlt?
Damit hat sich die Erzdiözese selbst, „latae sententiae“, exkommuniziert! Doch nach wie vor ist die „Aktion
Leben“ der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert, erhält z. B. in Salzburg
und Tirol hohe Subventionen aus Mitteln der Kirchensteuer und gestaltet dort sogar Heilige Messen! Kardinal
Schönborn klagt, dass „Kinder fehlen“, doch er spricht sich gleichzeitig für die Beibehaltung der verbrecherischen
„Fristenlösung“ aus. Dadurch verhöhnt er das Andenken des seligen Papstes Johannes Paul II., der die
Gläubigen in „Evangelium vitae“ auffordert: „Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für
das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe
des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“ (kursiv original). Doch statt dieser selbstverständliche
Christenpflicht nachzukommen, sich der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu widersetzen, spricht
sich der Kardinal für das Weiterbestehen der straflosen, vorgeburtlichen Kindstötung aus!
Unglaublich… –--welcher Unsinn hier geschwafelt wird. Wohltuend, wie weise der und gut katholisch der
Hirtenbrief www.themakirche.at/…hirtenbrief_2011.pdf hingegen ist!
@ BeJoRommer Sie gehören, wie ihre übrigen WsK-Genossen und -innen auch, einer aussterbenden Spezies
an. Aus Ihnen spricht die pure Verbitterung eines alten Mannes, der immer noch meint, die Wahrheit auf
seiner Seite zu haben. Hoffentlich bekehren Sie sich noch zur wahren Kirche. Noch ist Zeit … Morgen
kann es jedoch schon zu spät sein.
Bassmann – Quantität und Qualität Ich weiß zeimlich genau, daß die evangel.Kirche keinen Pastorenmangel
hat und sich einer hervorragenden Qualität von Pastorinnen und Pastoren erfreut, denn ich bin als Katholik
und Kirchenmusiker regelmäßig in der hiesigen evengel. Gemeinde tätig. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Und man redet dort ganz offen darüber wie die Pastinnenflut das intellektuelle Niveau der Kirche massiv
nach unten gedrückt hat. Dies kann ich als Kenner der Materie nur bestätigen. Das geistige Niveau des
Protestantismus ist in den Jahrzehnten seit meiner Kindheit unvorstellbar abgerutscht.
bejorommer Dass die evangelische Kirche Pastorinnen und Pastoren im Überfluss hat ist mir neu. Mein Wissensstand
ist der, dass die ev. Kirche von einer ähnlichen Personalnot geplagt ist.
Vogel – Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz Nun sei doch mal ehrlich. Fakt ist doch, daß die
evangel. Kirche hervorragende Pastorinnen und Pastoren im Überfluß hat. Die Tatsache, daß dort auch
nur die besten Bewerber für das Theologiestudium genommen werden und kein Pflichtzölibat Hauptvorassetzung
ist, erkennt man auch vielfach am Qualitätsunterschied zu den kath. Kollegen. Unserer kath. Kirche leidet
nicht nur an der Quantität sondern auch an der Qualität, was sich besonders bei den derzeitigen Neupriestern
und den sogenannten Spätberufenen zeigt. Vielfach hat man doch den Eindruck, daß da bei uns nur noch
zweite oder gar dritte Wahl gibt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Saat Kard. Königs geht nun auf! Wie immer bringt sie die gleichen faulen Früchte der Konzilssekte
hervor: Zusammenbruch auf der ganzen Linie. Aber das haben die freimaurerischen Drahtzieher ja gewollt,
das heuchlerische Gejammere der konziliaren Funktionäre dient einzig und allein zur Beruhigung des tumben
Kirchenvolkes. Mit dem Seligen Wojtyla über Assisi 3 in die Apostasie. Vergelt’s Gott, Benedetto!
missio Doch die altliberale Ideologie ist das Gegenteil einer nach außen offenen, missionarischen Kirche.
Die altliberale Ideologie ist schon missionarisch, allerdings gegen die Kirche und namentlich gegen die
kirchlichen Institutionen. Im Ergebnis ist das reichlich ungeschickt, weil der Schaden den Nutzen überwiegt.
Bejorommer sag mal, hast DU es denn noch nicht kapiert (so spricht man hier mit mir auch immer), dass
das NACHWUCHSPROBLEM in der KIRCHE nicht NUR am ZÖLIBAT liegt, sondern A U C H . In der evangelischen
Kirche gibts genauso NACHWUCHSPROBLEME. ZÖILBAT und SCHEIDUNG kannste gleich im Doppelpack behandeln.
Traurig aber wahr. Scheidungen, gescheiterte Liebesbeziehungen, machen das Priesterleben nicht gerade
einfacher und glaubwürdiger. Mißbrauch übrigens auch nicht !!!! Früher war ich immer der Meinung,
dass ein Priester, der vorne am Altar steht, ein klitzekleines bißchen heiliger, frömmer – eben besser
ist als der „normale“ Mensch. Die Hoffnung habe ich immer noch.
Gratulation! Die Konzilskirche nimmt ihre vollendete Gestalt an. Endlich ist die vorkonziliar sozialisierte
Generation abgetreten. Eine Tragikomödie! Wie diese dummen Kath.net- und Medjugorieschäfchen im Gehorsam
ihrem Wolf-im-Schafspelz (Freimaurerer mit Kardinalshut) folgen.
Keine Pfarrer mehr und das alles nur wegen dem unsinnigen, mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat
und der damit verbundenen Menschseinsbeschneidung. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Ob Mercedes auch so erfolgreich wäre, wenn sie ein anonymes Portal auto.net hätten, auf dem alle anderen
Autobauer beschimpft und verunglimpft würden, sie könnten gar keine Autos bauen, weil das alleine Mercedes
könne, und wenn in diesem Portal verantwortliche Herren anderer Autobauer wüst beschmipft und bepöbelt
würden. Wäre das ein Ausweis für die Güte und Qualität von Mercedes? Na, klar, wer’s glaubt. Ich
denke, die Leute würden glauben, Mercedes hat einen an der Klatsche. Aber beim Glauben ist ja alles anders.
Weil jeder sagen kann, der unsichtbare wahre kleine Mann im Ohr bei mir ist der wahre Jesus Christus und
der findet es super wenn man mit Menschen, die keine Nächsten sind, pöbelnd umgeht und Rufmord betreibt.
Wenn das alles noch bekannter wäre, würden von so einem Jesus sehr sehr viele Menschen Abstand nehmen.
Wäre Jesus so ein Gewalt-Jesus, wie ihn hier viele verkünden, würde man liebend gerne auf einen Himmelsplatz
verzichten.
Konzil besser umsetzen! Ein Tipp an Hochwohlgeborenheit: Führen Sie mehr Karnevalsfeiern ein oder Münchner
Bratwürtl-Euchofeiern, Rocky-„Messen“ und Striptease table dancing, die Tische sind ja da! Das ist der
Weg in die Zukunft. Es lebe das „Konzil“ und seine „vielfältigtsten Interpretationen“!
Aber bei den Werbemaßnahmen und Erfolgen der Piusbruderschaft, die sich seit 40 Jahren um Anhänger bemühen,
werden doch sicher die meisten Gläubigen, die die Kirche verlassen, in die Piusbruderschaft eintreten.
Im Grunde genommen ist ja die Modern-Katholische Kirche erst 40 Jahre alt. 2000 Jahre wahre katholische
Kirche, die seit 40 Jahren Piusbruderschaft heisst und 40 Jahre Modern-Katholische Kirchensekte. Da hat
man doch unendlich viele Vorteile. Es heisst hier doch immer der altgläubige Katholik ist auf dem Vormarsch…
Es wird doch auch laufend bei der Himmelsmutter um die Vermehrung der Gläubigen gebetet. Es wurde noch
nie gehört, dass die jemand im Stich gelassen hat. Ganz bestimmt hat die Piusbruderschaft doch den ganzen
Austritten aus der modern-Konzilssekte profitiert. Die Leute sehnen sich nach Antworten für den Glauben,
das Leben und die Politik, die Traditionalisten parat haben! Daher könnten ja viele Gotteshäuser in
der Erzdiözese Wien vom österreichischen Distrikoberen übernommen werden. Brauchen sie dazu Spenden?
Die kreuz.net-Leser helfen sicher gern, wenn die Piusbruderschaft-Anhänger ein klein wenig zu geizig
sind.
Gehorsam Durch die Vorenthaltung dieser Rechte sind die Priester stärker der Willkür ihrer altliberalen
Oberhirten ausgeliefert. Kein Priester hat einen Rechtsanspruch darauf, irgendwann irgendwo Pfarrer zu
werden. Sehr wohl aber hat jeder Priester bei seiner Weihe Gehorsam gegenüber dem Bischof und seinen
Nachfolgern gelobt. Die Kirche braucht Priester, aber sie braucht nicht notwendigerweise die Struktur
der Pfarreien. Schließlich ging es in den ersten 800 Jahren ja auch ohne Pfarreien.