Wien
Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
Jetzt muß die Kirche auch in Wien zusammengestaucht werden. Das verwendete Jubelvokabular kann über die traurige Realität nicht hinwegtäuschen.
Kardinal Schönborn bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz im März 2011
Kardinal Schönborn bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz im März 2011
© Pressefoto, Bischofskonferenz.at
(kreuz.net) Christoph Kardinal Schönborn von Wien wird „bis auf weiteres“ keine Priester mehr zu Pfarrern ernennen.

Das berichtete die antikirchliche Tageszeitung ‘Die Presse’ gestern mit Bezug auf Insider-Informationen.

Der Grund für die Maßnahme: Der Pfarrer hat seinem Bischof gegenüber Rechte, die dieser respektieren muß.

Durch die Vorenthaltung dieser Rechte sind die Priester stärker der Willkür ihrer altliberalen Oberhirten ausgeliefert.

Beim Niedergang an der Spitze

Mit diesem Schritt soll der Weg für eine Zusammenlegung der heute 660 Pfarreien und für „neue Formen der Gemeindeleitung“ freigemacht werden.

Die Tageszeitung nennt die Maßnahme einen „Befreiungsschlag“.

„Die Ankündigung ist Kern eines noch unveröffentlichten Hirtenbriefes, der am Sonntag in allen Kirchen der Erzdiözese Wien verlesen werden soll“ – weiß das kirchenfeindliche Blatt.

Damit öffne der Kardinal das nächste Kapitel, „seine Kirche zukunftsfit zu machen“ – schwelgt die ‘Die Presse’ in Hofberichterstattung für den linken Kardinal.

Nirgends in Österreich ist der kirchliche Niedergang größer als in der Erzdiözese Wien.

Die Anzahl der Katholiken in der Stadt Wien beträgt inzwischen weniger als vierzig Prozent.

Die links geführte Erzdiözese steht auch bei den Kirchenaustritten in Österreich an der Spitze.

Kurz vor dem Ende

Die bevorstehenden Maßnahmen werden dazu führen, daß zahlreiche Pfarrkirchen in Filialkirchen umgewandelt werden.

„Alle Veränderungen sollen einer Vielzahl von lebendigen Gemeinschaften vor Ort dienen“ – beschönigt der Kardinal in seinem Hirtenbrief den Abbruch.

Immerhin beschreibt er auch den Ist-Zustand der von altliberalen Beamten abgewirtschafteten Erzdiözese:

„Es gibt weniger Kirchenmitglieder, und auch die Zahl derer, die das Leben in den Pfarren tragen, wird geringer.“

Und: „In den meisten Pfarren fehlen Kinder und junge Menschen. Unsere finanziellen und personellen Ressourcen werden knapp.“

Mit der altliberalen Ideologie in die Zukunft?

Kardinal Schönborn will unter dem Motto „Mission zuerst“ angeblich auch einen Erneuerungsprozeß einleiten.

Dabei sollen die angeblichen Erkenntnisse aus den drei zuletzt im Stephansdom veranstalteten altliberalen Diözesanversammlungen umgesetzt werden.

Doch die altliberale Ideologie ist das Gegenteil einer nach außen offenen, missionarischen Kirche.

Sie beschränkt sich auf Selbstbespiegelung, innerkirchliche Grabenkämpfe und religiösen Privatismus.
      
39 Lesermeinungen
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#40   Brandenburgis   13:23:30 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Abtreibung ist eine Seuche
der modernen Welt. Was hat das mit Schönborn zu tun? Dieser Mann ist mir völlig gleichgültig. Ich halte ihn auch nicht für katholisch, einen Bischof oder einen Priester. Und er diene zum Beweis dafür, daß Ratzinger auch kein Papst ist.
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#39   Josef Preßlmayer   12:22:10 | Donnerstag, 12. Mai 2011
„Hysterisches Gewinsele“? Sonst haben Sie, „Brandenburgis“ nichts zu sagen zu den vordergründigen
Krokodils-Tränen des Kardinal Schönborn, dass „Kinder fehlen“, während er hintergründig utilitaristische pro-choice-Beratung unterstützt und dazu schweigt, dass bei den dortigen Familien-Wannsee-Konferenzen, wo die Umfunktionierung der Gebärmutter zu einer Art selektiver Auschwitz-Rampe abgenickt und der Tötungsentschluss „respektiert“ wird, das „Medikament“ zur Baby-Vergiftung empfohlen und zur Fiala-Klinik in Salzburg und der Wiener Fleischmarkt-Klink weitergeleitet wird.
„WissenS’ eh in Wien gibt es einen Fleischmarkt, da kann man das machen“, lautete die Auskunft.
Alles natürlich kein Grund zur Kritik! Man gefällt sich in katholisch gehaltenem smalltalk, gibt seinen schalen Senf zu diesem und jenem oberflächlich betrachteten Problem und hebt sich von einem Tiergarten von „Halbaffen“, „Schweinen“, „Idioten“ und anderem Getier ab und meint damit, seinen Zweck auf Erden erfüllt zu haben.
Doch was wird Jesus der Weltenrichter am „Jüngsten Tag“ sagen:
„Was ihr dem geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“
Da wird „Brandenburgis“ und Co fragen: „Wer waren denn meine geringsten Brüder, in denen wir Dich nicht gesehen haben? Ich habe keinen Schrei aus den Gebärmuttern gehört und keine Baby-Schlachtung gesehen!
Schönborn aber weiß, dass Jesus täglich in den ungeborenen Kindern gekreuzigt wird, doch er zieht die von den Medien gelobte Knechtschaft gegenüber den Baby-Selektionierern vor. So wie er zur Hrdlicka- und Western-Messe-Blasphemie schwieg!
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#38   Brandenburgis   08:26:20 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Preßlmayer
lassen Sie Ihr hysterisches Gewinsele!
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#37   franziskus   06:28:56 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Zölibatäre können-müssen-sollen VERSETZBAR SEIN ?
Bei den Ordensleuten ohne stabiltas loci ist es Regel, dass in kurzem Jahresrhythmus ein Versetzungszirkus stattfindet.
Mit Sack und Pack nach Bedarf zu übersiedeln, müsste allen Zölibatären, die keine Familie mitnehmen müssen, zumutbar sein.
Die jungenn noch unverheirateten Lehrer wissen davon auch ein Lied zu singen.
Jede Behörde hat es natürlich gern, wenn sie mit Menschenfiguren Schach spielen kann.
:-#
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#36   Josef Preßlmayer   06:22:03 | Donnerstag, 12. Mai 2011
„NUn reichts, das lasen wirschon 10x.“ meint Leser „Brandenburgis“, dem der Martertod von Millionen
ungeborenen Kindern im Mutterleib nichts bedeutet.
Ihn interessieren wohl mehr Unterhosen-Themen, welcher Art auch immer, nicht aber die Post-Lust-Morde der Satans-Sklaven!
Danke „Rose im Kreuz“ für den neuerlichen Hinweis auf dieses Video. Ich hatte es erst vor Kurzem das erste Mal gesehen. Aber wahrscheinlich lese ich zu wenig Pro-life-Artikel auf „kreuz.net“.
Kein Problem hat offenbar Kardinal Schönborn mit der Mithilfe der Kirche an der Ausrottung des katholischen Österreich!
Vordergründig klagt er zwar über das „Fehlen“ der Kinder, doch in Wahrheit gibt es keinerlei Änderung am Unterstützungskurs der mächtigen Befürworterinnen der straflosen vorgeburtlichen Kindstötung!
Diese, insbesondere die Verfechter der Devise: „Wir raten nicht zum Kind“ von der „Aktion Leben“ haben bereits das Heft so fest in der Hand, dass sie in Leitartikeln der Wiener Kirchenzeitung, des „Sonntag“, die „Fristenlösungs“-Ideologie der „Aktion Leben“ in Interviews mit Martina Kronthaler, deren Generalsekretärin verbreiten!
Da ist in der, aus Mitteln der Kirchensteuer finanzierten Zeitung zu lesen, dass das Ziel der Fristenlösung (ohne Anführungszeichen, also wird eine tatsächliche Lösung suggeriert!) gewesen sei, der schwangeren Frau einen „medizinisch sicheren Abbruch“ zu ermöglichen.
So verkommt die Kirchenzeitung zum Propaganda-Blatt der Baby-Selektioniererinnen! Auch seien die Lebensschützer bei der Demonstration gegen die Ehrung der Fleischmarkt-Kindermetzger „gewaltbereit“ gewesen!
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#35   Mighty Counsellor †   22:24:42 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Auf welche Weise …
Doch die altliberale Ideologie ist das Gegenteil einer nach außen offenen, missionarischen Kirche.
… missionieren denn die Piusse?
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#34   Brandenburgis   20:31:48 | Mittwoch, 11. Mai 2011
NUn reichts, das lasen wir
schon 10x. Aus der KIrche austreten ist das einzige Rezept!
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#33   Rose im Kreuz   20:29:14 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Eine Speerspitze des neostalinistischen Schönborn,
die Caritas:
Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung
gloria.tv/?media=109091
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#32   Josef Preßlmayer   20:14:52 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Die Erzdiözese Wien geht in die Geschichte als Mord-Gehilfin der Baby-Ausrottung in Österreich ein
Man kann Kardinal Schönborn zu Verteidigern wie „Cappadocius“ nur gratulieren!
Kann die Erzdiözese Wien vom Glauben abfallen, vermodern, sich dem Satan ergeben obwohl sie keine „natürliche Person“ ist?
Die Sprache besteht nicht nur aus kirchenrechtlichen Wortbedeutungen. Sie verwendet auch Bilder, um sich auszudrücken, deren Bedeutung sich aber vielleicht nicht allen erschließt. Besondern jenen nicht, die viele Sprossen mit engen Abständen brauchen, um mühsam zur Bedeutung eines Satzes emporzuklettern!
Herzig auch die „Presswurst“!
Traurig nur, wenn ein Land ein so ein verhöhntes Nahrungsmittel – da klappt das Sinnbild auf einmal – braucht, um auf die Mitwirkung der katholischen Kirche an der Baby-Ausrottung hinzuweisen.
Doch mit dem Aussterben des katholischen Österreich werden auch die radikalfeministischen Metastasen in diesem Leib mit ihrem Wirt zugrunde gehen!
Natürlich verschließt „Cappadocius“ die Augen vor den rund 3 Millionen grausam zu Tode gebrachten Kindern im Mutterleib, allein in Österreich.
Diese Zahl ergibt sich aus der Schätzung der Ärtzekammer. „Jährlich treiben in Österreich 84.000 ab“ („Gynnie“, S. 15).
Schönborn beklagt das „Fehlen“ der Kinder, ist aber letzlich dafür verantwortlich, dass große Beträge aus Mitteln der Kirchensteuer für die „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ zur Verfügung gestellt werden, wo ähnlich wie an der Rampe von Auschwitz nach Nützlichkeits-Kriterien Baby-Selektion betrieben wird!
gloria.tv/?media=109091
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#31   Mighty Counsellor †   18:09:12 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Da kommt mir die Frau
aus Effretikon in den Sinn. Eine verhinderte Priesterin. – Zum Glück verhindert.
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#30   monens   18:07:31 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Bitte nicht das schweizerische Chaos nachahmen !
In der dortigen Schweiz sind sog. „Gemeindeleiter/innen“ an der Tagesordnung; es sind denn auch vielfach jene Horte der „Aufbruchbewegten“, deren angestrebte „Laienkirche“ durch „Gemeindeleiter/innen“ vorangetrieben wird; jene Kreise sind denn auch massbeblich daran beteiligt, dass durch den modernistisch hausgemachten „Priestermangel“ die „Laienkirche“ sozusagen als „unumgänglich“ vorgegaukelt werden solle
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
die steten Versuche der Unterwanderung des Wesens und der Struktur der hl. Kirche sind uns gerade in letzter Zeit durch verkleidete „Theologen/innen“ durch ihre Pamphlete bestens bekannt
www.razyboard.com/…07667-6033234-0.html
das Baukastenspiel des Zusammenlegens von „gemeindeleiterisch“ geführten Gemeinden unter einen Pfarrer kann niemals funktionieren; die „Eigeninitiative“ der „Aufbruchbewegten“ führt unweigerlich zur Zunahme der Verbreitung einer „neuen Theologie“ der Glaubensverdunstung mit dementsprechenden Auswirkungen auf die Katechese; die „neue Theologie“ mag „Gemeeindeleiter/innen“, diese sind meist „Früchte“ aus ihrer eigenen „Lehre“, derjenigen der kirchlichen Zersetzung von innen
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#28   Vogel   15:04:52 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Bejorommer
nein, nur „Googelist“
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#27   bejorommer   15:03:38 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Vogel
Bist Du vielleicht Seminarist?
Josef B erens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#26   Vogel   15:00:12 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Rose im Kreuz
in welchem Grab r o t i e r t denn Osama bin LADEN?
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#25   Rose im Kreuz   14:58:02 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Der Schönbornladen
Osama Bin Laden rotiert im Grab; wie man das Christentum erfolgreich zerstört, zeigt ihm Herr Schönborn. Osama Bin Laden hätte Kardinal werden sollen. Da hätte er den Christen nach Herzenlust in den Arsch treten können, bei den Ministranten auch wo anders hin.
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#24   Vogel   14:16:55 | Mittwoch, 11. Mai 2011
bejorommer – HURpfarrer
Evangelische Priester waren oft ehemalige HURpfarrer,
hört sich lustig an, gell. Ich frage mich gerade, ob das Wort „ehemalig“ korrekt ist. :-D :-D :-D
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#23   kristall   14:11:18 | Mittwoch, 11. Mai 2011
cappazunda !!!!
du hast es erfasst : eine diözese kann nicht exkommuniziert werden !!!! deine aussage: nur personen ! somit trifft dies auf schönborn und konsorten zu !!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#22   Semikolon   14:11:06 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@ Bejorommer, eine Frage zum Qualitätsunterschied
Wenn, wie Sie sagen, die katholischen Priester gegenüber den evangelischen KolegInnen www.welt.de/…n_Martin_Luther.html so schlecht sind, wie erklären Sie sich dann die Tatsache, dass bis auf 2010 in jedem Jahr seither die Evangelischen weit mehr Kirchenaustritte hatten? www.kirchenaustritt.de/statistik/
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#21   Cappadocius   14:05:44 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@ Presswurst
Damit hat sich die Erzdiözese selbst, „latae sententiae“, exkommuniziert!
Eine Diözese kann überhaupt nicht exkommuniziert werden. Eine Exkommunikation kann nur natürliche Personen treffen.
Basiseinführung Kirchenrecht: Note sechs. Setzen, Presswurst.
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#20   Josef Preßlmayer   14:01:31 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Fristenlösungs-Diener Kardinal Schönborn: „In den meisten Pfarren fehlen Kinder und junge Menschen“
Sehr scharfsinnig beobachtet!
Aber warum bedient sich die katholische Kirche Österreichs einer Beratungs-Einrichtung, der „Aktion Leben“, die „ergebnisoffen“ und „weder zum Kind, noch gegen das Kind“ ratet, die ungefragt das „Medikament“ zur Vergiftung der Kinder empfielt, zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klink in Wien weiterleitet und deren „Caritas der Erzdiözese Wien“ Kirchen-Steuer-Geld zur Abtreibung bezahlt?
Damit hat sich die Erzdiözese selbst, „latae sententiae“, exkommuniziert!
Doch nach wie vor ist die „Aktion Leben“ der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert, erhält z. B. in Salzburg und Tirol hohe Subventionen aus Mitteln der Kirchensteuer und gestaltet dort sogar Heilige Messen!
Kardinal Schönborn klagt, dass „Kinder fehlen“, doch er spricht sich gleichzeitig für die Beibehaltung der verbrecherischen „Fristenlösung“ aus.
Dadurch verhöhnt er das Andenken des seligen Papstes Johannes Paul II., der die Gläubigen in „Evangelium vitae“ auffordert:
„Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“ (kursiv original).
Doch statt dieser selbstverständliche Christenpflicht nachzukommen, sich der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu widersetzen, spricht sich der Kardinal für das Weiterbestehen der straflosen, vorgeburtlichen Kindstötung aus!
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#19   Brandenburgis   13:57:27 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Dieser Hirtenbrief erinnert mich
an Wolfsgeheule!
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#18   kristall   13:52:27 | Mittwoch, 11. Mai 2011
erzdiözese wien !!!!
keine pfaffen mehr !!?? gut dass sich diese typen selbst entsorgen !!!! gell :-S kardinal schönborn
:)3 ^-^
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#17   diakonus   13:47:36 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Unglaublich…
–--welcher Unsinn hier geschwafelt wird.
Wohltuend, wie weise der und gut katholisch der Hirtenbrief www.themakirche.at/…hirtenbrief_2011.pdf hingegen ist!
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#16   kritischerbeobachter   13:23:14 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@ BeJoRommer
Sie gehören, wie ihre übrigen WsK-Genossen und -innen auch, einer aussterbenden Spezies an. Aus Ihnen spricht die pure Verbitterung eines alten Mannes, der immer noch meint, die Wahrheit auf seiner Seite zu haben.
Hoffentlich bekehren Sie sich noch zur wahren Kirche.
Noch ist Zeit …
Morgen kann es jedoch schon zu spät sein.
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#15   bejorommer   13:17:46 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Bassmann – Quantität und Qualität
Ich weiß zeimlich genau, daß die evangel.Kirche keinen Pastorenmangel hat und sich einer hervorragenden Qualität von Pastorinnen und Pastoren erfreut, denn ich bin als Katholik und Kirchenmusiker regelmäßig in der hiesigen evengel. Gemeinde tätig.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Brandenburgis   13:16:04 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Und man redet dort ganz offen darüber
wie die Pastinnenflut das intellektuelle Niveau der Kirche massiv nach unten gedrückt hat. Dies kann ich als Kenner der Materie nur bestätigen. Das geistige Niveau des Protestantismus ist in den Jahrzehnten seit meiner Kindheit unvorstellbar abgerutscht.
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#13   bassman   13:11:42 | Mittwoch, 11. Mai 2011
bejorommer
Dass die evangelische Kirche Pastorinnen und Pastoren im Überfluss hat ist mir neu. Mein Wissensstand ist der, dass die ev. Kirche von einer ähnlichen Personalnot geplagt ist.
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#12   kristall   12:38:15 | Mittwoch, 11. Mai 2011
bejorommer !!!!!
du wärst im haus der narren gut aufgehoben !!!! ;-) :-! :-[ :-#
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#11   bejorommer   12:30:23 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Vogel – Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz
Nun sei doch mal ehrlich. Fakt ist doch, daß die evangel. Kirche hervorragende Pastorinnen und Pastoren im Überfluß hat.
Die Tatsache, daß dort auch nur die besten Bewerber für das Theologiestudium genommen werden und kein Pflichtzölibat Hauptvorassetzung ist, erkennt man auch vielfach am Qualitätsunterschied zu den kath. Kollegen.
Unserer kath. Kirche leidet nicht nur an der Quantität sondern auch an der Qualität, was sich besonders bei den derzeitigen Neupriestern und den sogenannten Spätberufenen zeigt. Vielfach hat man doch den Eindruck, daß da bei uns nur noch zweite oder gar dritte Wahl gibt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   Mag. catholicus   12:12:50 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Die Saat Kard. Königs geht nun auf!
Wie immer bringt sie die gleichen faulen Früchte der Konzilssekte hervor: Zusammenbruch auf der ganzen Linie. Aber das haben die freimaurerischen Drahtzieher ja gewollt, das heuchlerische Gejammere der konziliaren Funktionäre dient einzig und allein zur Beruhigung des tumben Kirchenvolkes.
Mit dem Seligen Wojtyla über Assisi 3 in die Apostasie.
Vergelt’s Gott, Benedetto! :-!
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#9   Mighty Counsellor †   11:40:44 | Mittwoch, 11. Mai 2011
missio
Doch die altliberale Ideologie ist das Gegenteil einer nach außen offenen, missionarischen Kirche.
Die altliberale Ideologie ist schon missionarisch, allerdings gegen die Kirche und namentlich gegen die kirchlichen Institutionen. Im Ergebnis ist das reichlich ungeschickt, weil der Schaden den Nutzen überwiegt.
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#8   Vogel   11:31:09 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Bejorommer
sag mal, hast DU es denn noch nicht kapiert (so spricht man hier mit mir auch immer), dass das NACHWUCHSPROBLEM in der KIRCHE nicht NUR
am ZÖLIBAT liegt, sondern A U C H .
In der evangelischen Kirche gibts genauso NACHWUCHSPROBLEME.
ZÖILBAT und SCHEIDUNG kannste gleich im Doppelpack behandeln. Traurig aber wahr.
Scheidungen, gescheiterte Liebesbeziehungen,
machen das Priesterleben nicht gerade einfacher und glaubwürdiger.
Mißbrauch übrigens auch nicht !!!!
Früher war ich immer der Meinung, dass ein Priester,
der vorne am Altar steht, ein klitzekleines bißchen heiliger, frömmer – eben besser ist als der „normale“ Mensch. Die Hoffnung habe ich immer noch.
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#7   Hacki   11:14:06 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Gratulation! Die Konzilskirche nimmt ihre vollendete Gestalt an.
Endlich ist die vorkonziliar sozialisierte Generation abgetreten.
Eine Tragikomödie!
Wie diese dummen Kath.net- und Medjugorieschäfchen im Gehorsam ihrem Wolf-im-Schafspelz (Freimaurerer mit Kardinalshut) folgen.
:'(
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#6   bejorommer   11:06:19 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Keine Pfarrer mehr
und das alles nur wegen dem unsinnigen, mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat und der damit verbundenen Menschseinsbeschneidung.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   Trastevere   10:59:03 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Ob Mercedes auch so erfolgreich wäre, wenn sie ein anonymes Portal auto.net hätten, auf dem alle
anderen Autobauer beschimpft und verunglimpft würden, sie könnten gar keine Autos bauen, weil das alleine Mercedes könne, und wenn in diesem Portal verantwortliche Herren anderer Autobauer wüst beschmipft und bepöbelt würden.
Wäre das ein Ausweis für die Güte und Qualität von Mercedes?
Na, klar, wer’s glaubt.
Ich denke, die Leute würden glauben, Mercedes hat einen an der Klatsche.
Aber beim Glauben ist ja alles anders. Weil jeder sagen kann, der unsichtbare wahre kleine Mann im Ohr bei mir ist der wahre Jesus Christus und der findet es super wenn man mit Menschen, die keine Nächsten sind, pöbelnd umgeht und Rufmord betreibt. Wenn das alles noch bekannter wäre, würden von so einem Jesus sehr sehr viele Menschen Abstand nehmen. Wäre Jesus so ein Gewalt-Jesus, wie ihn hier viele verkünden, würde man liebend gerne auf einen Himmelsplatz verzichten.
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#4   Krakauer   10:38:34 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Konzil besser umsetzen!
Ein Tipp an Hochwohlgeborenheit: Führen Sie mehr Karnevalsfeiern ein oder Münchner Bratwürtl-Euchofeiern, Rocky-„Messen“ und Striptease table dancing, die Tische sind ja da! Das ist der Weg in die Zukunft. Es lebe das „Konzil“ und seine „vielfältigtsten Interpretationen“!
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#3   Trastevere   10:24:28 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Aber bei den Werbemaßnahmen und Erfolgen der Piusbruderschaft, die sich seit 40 Jahren um Anhänger
bemühen, werden doch sicher die meisten Gläubigen, die die Kirche verlassen, in die Piusbruderschaft eintreten.
Im Grunde genommen ist ja die Modern-Katholische Kirche erst 40 Jahre alt. 2000 Jahre wahre katholische Kirche, die seit 40 Jahren Piusbruderschaft heisst und 40 Jahre Modern-Katholische Kirchensekte. Da hat man doch unendlich viele Vorteile.
Es heisst hier doch immer der altgläubige Katholik ist auf dem Vormarsch…
Es wird doch auch laufend bei der Himmelsmutter um die Vermehrung der Gläubigen gebetet. Es wurde noch nie gehört, dass die jemand im Stich gelassen hat.
Ganz bestimmt hat die Piusbruderschaft doch den ganzen Austritten aus der modern-Konzilssekte profitiert. Die Leute sehnen sich nach Antworten für den Glauben, das Leben und die Politik, die Traditionalisten parat haben!
Daher könnten ja viele Gotteshäuser in der Erzdiözese Wien vom österreichischen Distrikoberen übernommen werden.
Brauchen sie dazu Spenden? Die kreuz.net-Leser helfen sicher gern, wenn die Piusbruderschaft-Anhänger ein klein wenig zu geizig sind.
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#2   Cappadocius   10:11:20 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Gehorsam
Durch die Vorenthaltung dieser Rechte sind die Priester stärker der Willkür ihrer altliberalen Oberhirten ausgeliefert.
Kein Priester hat einen Rechtsanspruch darauf, irgendwann irgendwo Pfarrer zu werden. Sehr wohl aber hat jeder Priester bei seiner Weihe Gehorsam gegenüber dem Bischof und seinen Nachfolgern gelobt.
Die Kirche braucht Priester, aber sie braucht nicht notwendigerweise die Struktur der Pfarreien. Schließlich ging es in den ersten 800 Jahren ja auch ohne Pfarreien.
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#1   Gebetsmühle   10:05:40 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Eine Kirche,
die keine Pfarrer hat, ist zum Aussterben verdammt. Die Zukunft liegt nicht im Mittelalter.
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