Johannes Paul II.
Er hat selber dazu ermutigt
Der Konzilsselige Johannes Paul II. könnte auch zum Schutzpatron für die liturgischen Mißbräuche ernannt werde.
Kürzlich veröffentlichte der frühere Privatsekretär des Papstes, Kardinal Stanislaw Dziwisz, ein Bild von Johannes Paul II. als Zivil-Papst beim Wandern.
Kürzlich veröffentlichte der frühere Privatsekretär des Papstes, Kardinal Stanislaw Dziwisz, ein Bild von Johannes Paul II. als Zivil-Papst beim Wandern.
(kreuz.net, Vatikan) Der konzilsselige Johannes Paul II. († 2005) hat die liturgischen Mißbräuche in den von ihm zelebrierten Pontifkalämter ausdrücklich gewollt.

Das erklärte der Organisator der Mißbräuche und langjährige Zeremonienmeister des verstorbenen Papstes, Erzbischof Piero Marini (69), in seinem neuen Buch „Io sono un Papa amabile. Giovanni Paolo II“ – „Ich bin ein liebenswerter Papst. Johannes Paul II.“

Darüber berichtete der Vatikanist Paolo Rodari am 7. Mai auf seiner Webseite ‘Palazzo Apostolico’.

So sieht ein Seliger der Konzilskirche aus
Johannes Paul II. begrüßte auf dem Weg zur neugläubigen Eucharistiefeier in Papua Neuguinea am 8. Mai 1984 eine Gruppe barbusiger Damen. Sie haben sich extra für den Anlaß ausgezogen.Eine der der präparierten einheimischen Frauen trat bei einer sogenannten Gabenprozession auf.Die Nakedeien erschienen auch vor dem Papst für den Empfang der Heiligen Kommunion.

Für jede Reise ein eigenes Meßtheater

Rodari erinnert an die neokonservative Theorie, wonach der damalige Zeremonienmeister Marini die „an Spektakel grenzenden päpstlichen Liturgien“ gegen den Willen Johannes Paul II. iniziiert habe.

Dieser Schutzbehauptung widerspricht Erzbischof Marini in seinem Buch energisch.

Der Konzilsselige habe von ihm verlangt, noch mehr Elemente heidnischer Kulte in die Papstmessen aufzunehmen – schreibt Mons. Marini.

Johannes Paul II. habe die „Strenge“ der römischen Liturgie durchbrechen wollen.

Erzbischof Marini berichtet, daß Johannes Paul II. „für jede Reise eine neue Liturgie“ wünschte.

Der Konzilsselige habe sich bei den Spektakeln mehrmals zu Mons. Marini umgedreht und lobend gesagt: „schön, schön.“

Der Kardinal fand die Beine der Tänzerinnen engelsgleich

Erzbischof Marini erwähnt in seinem Buch auch eine Schlüpfrigkeit, die sich bei einer Papstmesse im Jahr 1991 zugetragen hat.

Damals wünschte der Erzbischof von San Luis de Maranhao im Nordosten Brasiliens, Mons. Paulo Eduardo Andrade Ponte († 2009), während einer Papstmesse einen Tanz.

Zur Verkündigung des Evangeliums traten prompt zwei Tänzerinnen auf, denen der Wind allerdings die Röcke bei der Aufführung in die Höhe blies.

Nach der Messe diskutierten die Kardinäle in der Sakristei, ob dieses Spektakel tatsächlich notwendig gewesen sei.

Daraufhin soll der anwesende Vorsitzende der brasilianischen Bischofskonferenz, Mons. Luciano Mendez de Almeida († 2006) geantwortet haben, daß er in den zwei Tänzerinnen „die Engel der Auferstehung gesehen“ habe – so Mons. Marini.
      
40 Lesermeinungen
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#42   Sainte Rose   23:28:57 | Sonntag, 29. April 2012
zu #5: „Der Tanz als Ausdruck des Kultes ist in anderen Kulturen durchaus verbreitet, nicht jedoch in der abendländischen. Man wird in den liturgischen Quellen hier wohl nicht einen Beleg für finden. Ähnlich dürfte es auch in der östlichen Liturgie aussehen.“
Ich gebe Ihnen in fast allem Recht, aber so haben Sie doch Los Seises in der Kathedrale von Sevilla am 8 Dezember vergessen: ein uralter liturgischer Tanz von Kastagnettenschwingenden Knaben zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis. Und in Goa/Indien ist eine ähnliche Tradition vorhanden. Nichts für ungut! :-)
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#41   Goldengel   14:33:54 | Donnerstag, 12. Mai 2011
für jede Reise ?
Erzbischof Marini berichtet, daß Johannes Paul II. „für jede Reise eine neue Liturgie“ wünschte.
Eine „Reisekirche“ ?
Nach der Messe diskutierten die Kardinäle in der Sakristei, ob dieses Spektakel tatsächlich notwendig gewesen sei.
Wieso nicht – Hopsende Tempelhuren sind doch das Markenzeichen des heidnischen Tanzes oder etwa nicht?
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#40   Mag. catholicus   13:06:03 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Zu behaupten, Wojtyla habe seine Pontifikatsgreuel nicht gewollt, ist genau so lächerlich
wie die Behauptung, der Führer habe die Konzentrationslager nicht gewollt!
WOJTYLA IST KEIN SELIGER UND KEIN NACHAHMENSWERTES VORBILD FÜR EINEN KATHOLIKEN SONDERN EIN MARRANISCHER APOSTAT! :-!
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#39   Mighty Counsellor †   22:37:09 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Anstatt immer über JP2 zu lästern,
würde man sich gescheiter mal B16 vornehmen, diesen erzschlauen Oberrhetoriker und Profigängler. (Nun, ein Satanist ist er nicht, wie Antipacelli behauptet.)
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#38   Diamant †   22:31:20 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Auch das ist lächerlich:
Der Konzilsselige habe von ihm verlangt, noch mehr Elemente heidnischer Kulte in die Papstmessen aufzunehmen – schreibt Mons. Marini.
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#37   Antonio Michele Ghislieri   22:25:08 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Mighty Counsellor
Der Papst hatte sicherlich nicht den Missbrauch ausdrücklich gewollt.
Mehr eindrücklich als ausdrücklich, gell!
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#36   Mighty Counsellor †   22:23:32 | Mittwoch, 11. Mai 2011
So ein Unsinn.
Der konzilsselige Johannes Paul II. († 2005) hat die liturgischen Mißbräuche in den von ihm zelebrierten Pontifkalämter ausdrücklich gewollt.
Der Papst hatte sicherlich nicht den Missbrauch ausdrücklich gewollt.
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#35   Brandenburgis   18:42:42 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Kein Problem, MC
wir treffen ihn gewiß in Bälde wieder.
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#34   Mighty Counsellor †   18:19:18 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Brandenburgis,
ich habe den Faden verloren.
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#33   Brandenburgis   18:16:10 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Mighty Counselor
Er war den äußern Maßstäben nach Papst, das Wesen des Papstes traf er als notorischer Häretiker und intransigenter Kirchenzerstörer ganz gewiß nicht.
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#32   umanandzieher   18:14:01 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Mephisto
hast dich vielleicht irgendwo an einer Ecke angehaut, Frustkübel,? Schmerzt es? Oder haben die bösen Leute dich verdroschen und getreten weil sie dich mit einem Hund verwechselt haben?
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#30   Mighty Counsellor †   17:48:47 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Das war im Alter von
84 :-O ??
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#29   Blackbird   17:46:22 | Mittwoch, 11. Mai 2011
alles in Ordnung!
Schon in frühester Jugend bevorzugte Karol amtsangemessene Kleidung:
Wojtyla www.flickr.com/…45522@N02/4214457260/
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#28   Mighty Counsellor †   17:40:11 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Der spätere Johannes Paul II.
im Netz-Shirt !?! !?! !?! !?!
Huch!
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#27   umanandzieher   17:36:20 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Mighty
Frog mih!
„aufgeschobener Vollzug“ – kenn ih ah!
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#26   Alois Bischof   17:35:38 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Zivilpäpste ohne Tiara?
Kardinal Karol Wojtyła, Erzbischof von Krakau, im Sommer 1975 in den Beskiden bei Krakau…
www.traditioninaction.org/…rcWopytylaHiking.htm
Neben einer Freundin und ihrem Kind, im Fischnetzleiberl im Beskidengebirge beim Ausflug.
www.traditioninaction.org/…rcWopytylaHiking.htm
www.traditioninaction.org/…A003rcOggiFamily.htm
Zivilkleidung, Laientarnung usw. usf.
Wer fragt sich da noch weiteres?
www.traditioninaction.org/…/A168rcRatz-Suit.htm
Benedikt XVI. mit Prälat Georg Ratzinger, seinem Bruder, am Klavier… In Zivilanzug mit Krawatte! Als Konzilspapst… im Jahre 2006. Auch Georg Ratzinger trägt keine priesterliche Kleidung. Sehr „konservativ“…
Ist alles nur ein Schauspiel?
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#25   Mighty Counsellor †   17:32:04 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Der aufgeschobene
Papstvollzug.
:-O
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#24   umanandzieher   17:30:25 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Mighty
Wos is do so schwer?
„Bedingt“?! Des kenn ih! War ih ah schon oft!
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#23   Diamant †   17:24:35 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Die Abgründe der Beweggründe
bob: Man versteht schon warum kreuz.net alles daran setzt, den Ruf dieses großen Papstes in den Dreck zu ziehen – war er es doch, der die Bischöfe der Piusbruderschaft exkommunizierte.
:)3
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#22   Mighty Counsellor †   17:21:34 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Das konditionierte Papstamt
Brandenburgis: Johannes Paul II. war kein Seliger und auch nur höchstens bedingt Papst.
Er war bedingt Papst? Könnten Sie das mal erklären.
:-[ :-[ :-[
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#21   umanandzieher   17:17:36 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Krakauer
Vursicht Zwutscherl! Wauns di polackischen Dodl derwischn, wirst wieder von den Vattikanler verbal a paar auf die knautschatn Goschn krieg’n! :-D
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#20   Diamant †   16:22:38 | Mittwoch, 11. Mai 2011
KRISTALL,
Der Papst
Der Kardinal
Die Wilde
:-D
^-^ ;-)
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#19   Mighty Counsellor †   16:17:48 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Das wär ja doof …
Der Konzilsselige Johannes Paul II. könnte auch zum Schutzpatron für die liturgischen Mißbräuche ernannt werde.
… die sind doch nicht zu schützen.
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#18   kristall   16:17:22 | Mittwoch, 11. Mai 2011
INTERESSANTES BILD !!??
DER PAPST :-S
DER KARDINAL :-|
DER WILDE ;-)
:)3 ^-^
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#17   GoethesGeliebte   16:12:38 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Krakauer
Mit der Kirche Christi hat der auf dem Bild abgebildete Mann, so er Karol Woytila darstellt, nichts zu tun. Selbiges gilt für wegbereitende Vorgänger und Nachfolger.
Find ich ja immer wieder unterhaltsam, wie da kleine Würstchen aus dem Loch gekrochen kommen und Wichtigtuerisch verkünden JPII oder Nachfolger seien überhaupt nicht Papst.
Und das nur, weil selbige ein Problem mit der Realität haben und nichts akzeptieren können, was nicht mind. 300 Jahre alt ist.
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#16   haher   15:58:58 | Mittwoch, 11. Mai 2011
mirwirdspeiübel.net kann es einfach nicht
ertragen, dass es Personen mit wahrer innerer und äußerer Größe gibt, echte überzeugte und noch mehr überzeugende Christen, deren Charisma so viel mehr von der Liebe UND Demut Jesu Christi Zeugnis gibt, es der verrotteten Sippschaft dieser Möchte-Gern-Journaille lieb sein kann. Es bedurfte keiner offiziellen römischen Proklamation JP II sel., um diesen Mann zu verehren und als wahren Zeugen und Diener Gottes zu erkennen! Die Hetze gegen diesen großen Papst ist seit spät. 1986 offizielles Kriterium der EBEN-NICHT-KATHOLISCHEN!
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#14   bob   15:45:41 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Man versteht schon
warum kreuz.net alles daran setzt, den Ruf dieses großen Papstes in den Dreck zu ziehen – war er es doch, der die Bischöfe der Piusbruderschaft exkommunizierte. Das kann man ihm nicht verzeihen (obwohl er letztlich – trotz der grundsätzlichen Berechtigung einiger zentraler FSSPX-Anliegen – keine andere Möglichkeit hatte, den Gehorsam einzufordern).
Darum nun (schon wieder) so ein unglaublich suggestiver und unfairer Artikel. Dass der „Konzilsselige“ (was ist das eigentlich?) „verlangt [habt], noch mehr Elemente heidnischer Kulte in die Papstmessen aufzunehmen“, hat Marini ganz sicher weder geschrieben noch gemeint.
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#13   Vogel   15:20:23 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Signsal – Papst JOhannes PAUL II war nicht selig
das ist völlig korrekt.
Er ist es ja erst am 1. Mai 2011 geworden.
So, je blöder meine Sprüche, desto mehr Antworten kommen…
Machts schön gut
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#12   kristall   15:20:19 | Mittwoch, 11. Mai 2011
vogel !!!!
wirf nicht mit so mit schwachsinnigen zitaten umher ! du weißt sowieso nicht was du sprichst ! dein gehirn scheint derartig langsam zu arbeiten !? wo du einen tag brauchst,in die schublade , der küche , einen löffel zu verstauen !!!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
:)3 ^-^
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#11   SignumSalutis †   15:11:09 | Mittwoch, 11. Mai 2011
an den Herrn aus der Mark:
Wie ist man „bedingt“ Papst?
Gibt es bedingte Konklave?
SignSal
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#10   Vogel   15:09:24 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Übrigens – von wem stammt dieses Zitat
„Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre, statt eines gütigen Vaters, so müssten wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sondern Gottes wegen. Denn Christus will, dass wir seinem Stellvertreter gehorchen.“
– Brief 207
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#9   monens   14:51:19 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Der Meister im sich als „Engel des Lichtes“ Verkleidens ist der Vater der Lüge, Satan !
Heute höhnt er nicht nur durch schamlosen „Tanz“ auf den wahren Glauben; nein, heute zeigt er sich besonders gerne als „Werber“ eines „Paradieses auf Erden“, dies natürlich unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus; der als sich als „Engel des Lichtes“ gebende, um die Seelen der Menschen buhlende, Vater der Lüge, Satan, macht es sich heute gar schon in weiten Teilen der Kirche derart „bequem“, dass die sich in seinem Schein“licht“ räkelnden „aufbruchbewegten Neuerer“ dies gar noch als „Fortschritt“ vorphantasieren
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
die Verblendung durch dieses Schein“licht“ geht so weit, dass sich „aufbruchbewegte“ Gutmenschen um den sog. „Volksaltar“ versammeln und gemeinsam „Menschendienst“ feiern wollen, sich selbst feiern wollen im unverbindlichen „Mahlhalten“; wie „wohl“ sich nicht wenige durch das Schein“licht“ Verblendete in demselben fühlen, zeigen diese erschreckenden Bilder von unverbindlichen „Mahlhalte“feiern als verlängerte Freizeitbeschäftigung; ob der im Artikel genannte Mons. auch hier „Engel der Auferstehung“ gesehen hätte?
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen „zu belustigen“ sondern um sie ZU RETTEN; das hl. MessOPFER; das LAMM GOTTES
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#8   Vogel   14:28:47 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Ungespültes Geschirr vom PAPST
DIE ZEITUNG SPINNT
ein WIRT irgendwo auf der Welt hat ungespültes GESCHIRR.
Eigentlich nichts ungewöhnliches, aber es ist ganz besonderes Geschirr. Es ist das Geschirr, von dem Papst Johannes Paul II einst gespeist hat.
Nun ist dieses Geschirr zur Relique mutiert.
Haben denn Wissenschaftler schon geprüft, ob es sich bei den Essensresten tatsächich um die von JP 2 handelt,
hat man das Besteck auch aufgehoben.
BEI ALLER SELIGKEIT; das ist doch nun wirklich zu doof.
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#7   Krakauer   14:25:07 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Ja, der Teufel erscheint auch „engelgleich“
Man mag sich drehen und winden, wie man will, die römische Kirche hat mit dem römischen Patriarchenstuhl nichts mehr gemein. Sie ist eine neue Sekte, die einen der ihren „selig“ gesprochen hat, d.h. der den Willen des Diabolus’ erfüllt hat und ist in seinem Reich. Mit der Kirche Christi hat der auf dem Bild abgebildete Mann, so er Karol Woytila darstellt, nichts zu tun. Selbiges gilt für wegbereitende Vorgänger und Nachfolger.
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#6   kurt friedgen   13:59:06 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Engelgleiche Wesen
Lese gerade bei Yahoo „First Lady Bettina Wulff steht zu ihrer Tätowierung!“
Wäre das nicht ein heißer Renner als Leitartikel bei kreuz.net? So ein richtiger Kracher, vor allem brandaktuell!!
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#5   Marsilius Ficinus   13:29:14 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Inkulturation – ein schwieriges Feld
Es ist ein durchaus schwieriges Feld. Die auf den Bildern dargestellten „Inkulturationsversuche“ wirken auf einen Mitteleuropäer sehr befremdlich. Der Tanz als Ausdruck des Kultes ist in anderen Kulturen durchaus verbreitet, nicht jedoch in der abendländischen. Man wird in den liturgischen Quellen hier wohl nicht einen Beleg für finden. Ähnlich dürfte es auch in der östlichen Liturgie aussehen. Das Menschen in spärlicher Bekleidung an der Liturgie teilnehmen, wirkt ebenso sehr befremdlich. In unserem Kulturkreis wäre dies ein Zeichen von Respektlosigkeit. Es handelt sich um andere Kulturen, wo offenbar Tanz und Nacktheit anders erfahren werden als in der abendländischen.
Verfehlt sind solche Versuche immer dann, wenn „normale“ Mitteleuropäer versuchen, die Mentalität etwa afrikanischer Kulturen in der Liturgie nachzuahmen und gleichsam unter sich während der Liturgie trommelnd durch die Kirche ziehen. Das ist lächerlich und nicht ernst zu nehmen. Wenn Afrikaner Elemente ihrer eigenen Kultur in die Liturgie aufnehmen, kann ich dies vom Prinzip her verstehen, auch wenn ich selbst nicht daran teilnehmen möchte, da mir die zugrundeliegende Mentalität völlig fremd ist. Der Papst hat hier einen Spagat versucht, der ihm nicht immer gelungen ist.
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#4   Brandenburgis   13:23:26 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Johannes Paul II.
war kein Seliger und auch nur höchstens bedingt Papst. Man könnte ihn als Dämonendiener und Schänder der Kirche bezeichnen. Was er zur Liturge angordnet hat ist sowieso s*******egal.
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#3   Trastevere   13:19:44 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Waren es nicht die engelsgleichen Wesen die bei
Papst Benedikt aufgetreten sind und durch die Lüfte schwebten…?
Siehe: www.kreuz.net/article.12377.html
Wurde eigentlich schon mal durch Traditionalisten überprüft, ob Jesus mit seinen ganzen Berg-, Feld und sonstige Reden und Heilungen sich an jedes Detail der Liturgie des ehemailigen Großinquisitors Paul V. gehalten hat?
Also Sabbat war Ladenschlussgesetz.
Und da hat Jesus tatsächlich geheilt.
Und das fällt unter Arbeit.
Die jüdische Liturgiekommission hat nach allem was man hört,
recht empfindlich reagiert und seinen Tod verlangt.
Liturgiker sind im allgmeinen nicht zimperlich.
Was kommt eigentlich vor der Liturgie?
Gaaanz lange nichts.
Also erst kommt die Liturgie.
Dann lange nichts.
Dann die Piusbruderschaft.
Dann die unbefleckte Gottesmutter.
Dann die Wahrheit und Jesus Christus.
Und dann der Wahrheitsprügel und das Wahrheitsschwert,
um allen den richtigen Glauben zu verkünden.
Und gaaanz zum Schluss eine römisch-katholische Kirche.
Wie schön waren noch die Anfänge der Kirche, als sich die christlichen Würdentreäger noch als Diener verstanden und
nicht als Fürsten oder Menschenjäger.
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#2   Dr. Best   12:52:22 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Konrad: „innovative Papstliturgie“
Hier rockt der Papst! :-!
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#1   Konrad   12:37:32 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Msgr. Marini
war der Engel einer innovativen Papstliturgie. Leider hat es da einen erheblichen Rückschritt gegeben unter dem gleichnamigen Nachfolger
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