Der Konzilsselige Johannes Paul II. könnte auch zum Schutzpatron für die liturgischen Mißbräuche ernannt werde.
Kürzlich veröffentlichte der frühere Privatsekretär des Papstes, Kardinal Stanislaw Dziwisz, ein Bild von Johannes Paul II. als Zivil-Papst beim Wandern.
(kreuz.net, Vatikan) Der konzilsselige Johannes Paul II. († 2005) hat die liturgischen Mißbräuche in
den von ihm zelebrierten Pontifkalämter ausdrücklich gewollt.
Das erklärte der Organisator der Mißbräuche
und langjährige Zeremonienmeister des verstorbenen Papstes, Erzbischof Piero Marini (69), in seinem neuen
Buch „Io sono un Papa amabile. Giovanni Paolo II“ – „Ich bin ein liebenswerter Papst. Johannes Paul II.“
Darüber berichtete der Vatikanist Paolo Rodari am 7. Mai auf seiner Webseite ‘Palazzo Apostolico’.
Rodari erinnert an
die neokonservative Theorie, wonach der damalige Zeremonienmeister Marini die „an Spektakel grenzenden
päpstlichen Liturgien“ gegen den Willen Johannes Paul II. iniziiert habe.
Dieser Schutzbehauptung widerspricht
Erzbischof Marini in seinem Buch energisch.
Der Konzilsselige habe von ihm verlangt, noch mehr Elemente
heidnischer Kulte in die Papstmessen aufzunehmen – schreibt Mons. Marini.
Johannes Paul II. habe die
„Strenge“ der römischen Liturgie durchbrechen wollen.
Erzbischof Marini berichtet, daß Johannes Paul
II. „für jede Reise eine neue Liturgie“ wünschte.
Der Konzilsselige habe sich bei den Spektakeln mehrmals
zu Mons. Marini umgedreht und lobend gesagt: „schön, schön.“
Der Kardinal fand die Beine der Tänzerinnen
engelsgleich
Erzbischof Marini erwähnt in seinem Buch auch eine Schlüpfrigkeit, die sich bei einer
Papstmesse im Jahr 1991 zugetragen hat.
Damals wünschte der Erzbischof von San Luis de Maranhao im Nordosten
Brasiliens, Mons. Paulo Eduardo Andrade Ponte († 2009), während einer Papstmesse einen Tanz.
Zur Verkündigung
des Evangeliums traten prompt zwei Tänzerinnen auf, denen der Wind allerdings die Röcke bei der Aufführung
in die Höhe blies.
Nach der Messe diskutierten die Kardinäle in der Sakristei, ob dieses Spektakel
tatsächlich notwendig gewesen sei.
Daraufhin soll der anwesende Vorsitzende der brasilianischen Bischofskonferenz,
Mons. Luciano Mendez de Almeida († 2006) geantwortet haben, daß er in den zwei Tänzerinnen „die Engel
der Auferstehung gesehen“ habe – so Mons. Marini.
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40 Lesermeinungen
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#42 Sainte Rose 23:28:57 | Sonntag, 29. April 2012
zu #5: „Der Tanz als Ausdruck des Kultes ist in anderen Kulturen durchaus verbreitet, nicht jedoch in
der abendländischen. Man wird in den liturgischen Quellen hier wohl nicht einen Beleg für finden. Ähnlich
dürfte es auch in der östlichen Liturgie aussehen.“ Ich gebe Ihnen in fast allem Recht, aber so haben
Sie doch Los Seises in der Kathedrale von Sevilla am 8 Dezember vergessen: ein uralter liturgischer Tanz
von Kastagnettenschwingenden Knaben zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis. Und in Goa/Indien ist eine
ähnliche Tradition vorhanden. Nichts für ungut!
für jede Reise ? Erzbischof Marini berichtet, daß Johannes Paul II. „für jede Reise eine neue Liturgie“
wünschte. Eine „Reisekirche“ ? Nach der Messe diskutierten die Kardinäle in der Sakristei, ob dieses
Spektakel tatsächlich notwendig gewesen sei. Wieso nicht – Hopsende Tempelhuren sind doch das Markenzeichen
des heidnischen Tanzes oder etwa nicht?
Zu behaupten, Wojtyla habe seine Pontifikatsgreuel nicht gewollt, ist genau so lächerlich wie die Behauptung,
der Führer habe die Konzentrationslager nicht gewollt! WOJTYLA IST KEIN SELIGER UND KEIN NACHAHMENSWERTES
VORBILD FÜR EINEN KATHOLIKEN SONDERN EIN MARRANISCHER APOSTAT!
Anstatt immer über JP2 zu lästern, würde man sich gescheiter mal B16 vornehmen, diesen erzschlauen
Oberrhetoriker und Profigängler. (Nun, ein Satanist ist er nicht, wie Antipacelli behauptet.)
Auch das ist lächerlich: Der Konzilsselige habe von ihm verlangt, noch mehr Elemente heidnischer Kulte
in die Papstmessen aufzunehmen – schreibt Mons. Marini.
So ein Unsinn. Der konzilsselige Johannes Paul II. († 2005) hat die liturgischen Mißbräuche in den von
ihm zelebrierten Pontifkalämter ausdrücklich gewollt. Der Papst hatte sicherlich nicht den Missbrauch
ausdrücklich gewollt.
@Mighty Counselor Er war den äußern Maßstäben nach Papst, das Wesen des Papstes traf er als notorischer
Häretiker und intransigenter Kirchenzerstörer ganz gewiß nicht.
@Mephisto hast dich vielleicht irgendwo an einer Ecke angehaut, Frustkübel,? Schmerzt es? Oder haben
die bösen Leute dich verdroschen und getreten weil sie dich mit einem Hund verwechselt haben?
Die Abgründe der Beweggründe bob: Man versteht schon warum kreuz.net alles daran setzt, den Ruf dieses
großen Papstes in den Dreck zu ziehen – war er es doch, der die Bischöfe der Piusbruderschaft exkommunizierte.
:)3
Das konditionierte Papstamt Brandenburgis: Johannes Paul II. war kein Seliger und auch nur höchstens
bedingt Papst. Er war bedingt Papst? Könnten Sie das mal erklären.
@Krakauer Vursicht Zwutscherl! Wauns di polackischen Dodl derwischn, wirst wieder von den Vattikanler
verbal a paar auf die knautschatn Goschn krieg’n!
Das wär ja doof … Der Konzilsselige Johannes Paul II. könnte auch zum Schutzpatron für die liturgischen
Mißbräuche ernannt werde. … die sind doch nicht zu schützen.
@Krakauer Mit der Kirche Christi hat der auf dem Bild abgebildete Mann, so er Karol Woytila darstellt,
nichts zu tun. Selbiges gilt für wegbereitende Vorgänger und Nachfolger. Find ich ja immer wieder unterhaltsam,
wie da kleine Würstchen aus dem Loch gekrochen kommen und Wichtigtuerisch verkünden JPII oder Nachfolger
seien überhaupt nicht Papst. Und das nur, weil selbige ein Problem mit der Realität haben und nichts
akzeptieren können, was nicht mind. 300 Jahre alt ist.
mirwirdspeiübel.net kann es einfach nicht ertragen, dass es Personen mit wahrer innerer und äußerer
Größe gibt, echte überzeugte und noch mehr überzeugende Christen, deren Charisma so viel mehr von
der Liebe UND Demut Jesu Christi Zeugnis gibt, es der verrotteten Sippschaft dieser Möchte-Gern-Journaille
lieb sein kann. Es bedurfte keiner offiziellen römischen Proklamation JP II sel., um diesen Mann zu verehren
und als wahren Zeugen und Diener Gottes zu erkennen! Die Hetze gegen diesen großen Papst ist seit spät.
1986 offizielles Kriterium der EBEN-NICHT-KATHOLISCHEN!
Man versteht schon warum kreuz.net alles daran setzt, den Ruf dieses großen Papstes in den Dreck zu ziehen –
war er es doch, der die Bischöfe der Piusbruderschaft exkommunizierte. Das kann man ihm nicht verzeihen
(obwohl er letztlich – trotz der grundsätzlichen Berechtigung einiger zentraler FSSPX-Anliegen – keine
andere Möglichkeit hatte, den Gehorsam einzufordern). Darum nun (schon wieder) so ein unglaublich suggestiver
und unfairer Artikel. Dass der „Konzilsselige“ (was ist das eigentlich?) „verlangt [habt], noch mehr Elemente
heidnischer Kulte in die Papstmessen aufzunehmen“, hat Marini ganz sicher weder geschrieben noch gemeint.
Signsal – Papst JOhannes PAUL II war nicht selig das ist völlig korrekt. Er ist es ja erst am 1. Mai
2011 geworden. So, je blöder meine Sprüche, desto mehr Antworten kommen… Machts schön gut
vogel !!!! wirf nicht mit so mit schwachsinnigen zitaten umher ! du weißt sowieso nicht was du sprichst !
dein gehirn scheint derartig langsam zu arbeiten !? wo du einen tag brauchst,in die schublade , der küche ,
einen löffel zu verstauen !!!! :)3 :)3
Übrigens – von wem stammt dieses Zitat „Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre,
statt eines gütigen Vaters, so müssten wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sondern
Gottes wegen. Denn Christus will, dass wir seinem Stellvertreter gehorchen.“ – Brief 207
Der Meister im sich als „Engel des Lichtes“ Verkleidens ist der Vater der Lüge, Satan ! Heute höhnt
er nicht nur durch schamlosen „Tanz“ auf den wahren Glauben; nein, heute zeigt er sich besonders gerne
als „Werber“ eines „Paradieses auf Erden“, dies natürlich unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus;
der als sich als „Engel des Lichtes“ gebende, um die Seelen der Menschen buhlende, Vater der Lüge, Satan,
macht es sich heute gar schon in weiten Teilen der Kirche derart „bequem“, dass die sich in seinem Schein“licht“
räkelnden „aufbruchbewegten Neuerer“ dies gar noch als „Fortschritt“ vorphantasieren www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
die Verblendung durch dieses Schein“licht“ geht so weit, dass sich „aufbruchbewegte“ Gutmenschen um den
sog. „Volksaltar“ versammeln und gemeinsam „Menschendienst“ feiern wollen, sich selbst feiern wollen im
unverbindlichen „Mahlhalten“; wie „wohl“ sich nicht wenige durch das Schein“licht“ Verblendete in demselben
fühlen, zeigen diese erschreckenden Bilder von unverbindlichen „Mahlhalte“feiern als verlängerte Freizeitbeschäftigung;
ob der im Artikel genannte Mons. auch hier „Engel der Auferstehung“ gesehen hätte? www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen „zu belustigen“ sondern um sie
ZU RETTEN; das hl. MessOPFER; das LAMM GOTTES www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Ungespültes Geschirr vom PAPST DIE ZEITUNG SPINNT ein WIRT irgendwo auf der Welt hat ungespültes GESCHIRR.
Eigentlich nichts ungewöhnliches, aber es ist ganz besonderes Geschirr. Es ist das Geschirr, von dem
Papst Johannes Paul II einst gespeist hat. Nun ist dieses Geschirr zur Relique mutiert. Haben denn Wissenschaftler
schon geprüft, ob es sich bei den Essensresten tatsächich um die von JP 2 handelt, hat man das Besteck
auch aufgehoben. BEI ALLER SELIGKEIT; das ist doch nun wirklich zu doof.
Ja, der Teufel erscheint auch „engelgleich“ Man mag sich drehen und winden, wie man will, die römische
Kirche hat mit dem römischen Patriarchenstuhl nichts mehr gemein. Sie ist eine neue Sekte, die einen
der ihren „selig“ gesprochen hat, d.h. der den Willen des Diabolus’ erfüllt hat und ist in seinem Reich.
Mit der Kirche Christi hat der auf dem Bild abgebildete Mann, so er Karol Woytila darstellt, nichts zu
tun. Selbiges gilt für wegbereitende Vorgänger und Nachfolger.
Engelgleiche Wesen Lese gerade bei Yahoo „First Lady Bettina Wulff steht zu ihrer Tätowierung!“ Wäre
das nicht ein heißer Renner als Leitartikel bei kreuz.net? So ein richtiger Kracher, vor allem brandaktuell!!
Inkulturation – ein schwieriges Feld Es ist ein durchaus schwieriges Feld. Die auf den Bildern dargestellten
„Inkulturationsversuche“ wirken auf einen Mitteleuropäer sehr befremdlich. Der Tanz als Ausdruck des
Kultes ist in anderen Kulturen durchaus verbreitet, nicht jedoch in der abendländischen. Man wird in
den liturgischen Quellen hier wohl nicht einen Beleg für finden. Ähnlich dürfte es auch in der östlichen
Liturgie aussehen. Das Menschen in spärlicher Bekleidung an der Liturgie teilnehmen, wirkt ebenso sehr
befremdlich. In unserem Kulturkreis wäre dies ein Zeichen von Respektlosigkeit. Es handelt sich um andere
Kulturen, wo offenbar Tanz und Nacktheit anders erfahren werden als in der abendländischen. Verfehlt
sind solche Versuche immer dann, wenn „normale“ Mitteleuropäer versuchen, die Mentalität etwa afrikanischer
Kulturen in der Liturgie nachzuahmen und gleichsam unter sich während der Liturgie trommelnd durch die
Kirche ziehen. Das ist lächerlich und nicht ernst zu nehmen. Wenn Afrikaner Elemente ihrer eigenen Kultur
in die Liturgie aufnehmen, kann ich dies vom Prinzip her verstehen, auch wenn ich selbst nicht daran teilnehmen
möchte, da mir die zugrundeliegende Mentalität völlig fremd ist. Der Papst hat hier einen Spagat versucht,
der ihm nicht immer gelungen ist.
Johannes Paul II. war kein Seliger und auch nur höchstens bedingt Papst. Man könnte ihn als Dämonendiener
und Schänder der Kirche bezeichnen. Was er zur Liturge angordnet hat ist sowieso s*******egal.
Waren es nicht die engelsgleichen Wesen die bei Papst Benedikt aufgetreten sind und durch die Lüfte schwebten…?
Siehe: www.kreuz.net/article.12377.html Wurde eigentlich schon mal durch Traditionalisten überprüft,
ob Jesus mit seinen ganzen Berg-, Feld und sonstige Reden und Heilungen sich an jedes Detail der Liturgie
des ehemailigen Großinquisitors Paul V. gehalten hat? Also Sabbat war Ladenschlussgesetz. Und da hat
Jesus tatsächlich geheilt. Und das fällt unter Arbeit. Die jüdische Liturgiekommission hat nach allem
was man hört, recht empfindlich reagiert und seinen Tod verlangt. Liturgiker sind im allgmeinen nicht
zimperlich. Was kommt eigentlich vor der Liturgie? Gaaanz lange nichts. Also erst kommt die Liturgie.
Dann lange nichts. Dann die Piusbruderschaft. Dann die unbefleckte Gottesmutter. Dann die Wahrheit und
Jesus Christus. Und dann der Wahrheitsprügel und das Wahrheitsschwert, um allen den richtigen Glauben
zu verkünden. Und gaaanz zum Schluss eine römisch-katholische Kirche. Wie schön waren noch die Anfänge
der Kirche, als sich die christlichen Würdentreäger noch als Diener verstanden und nicht als Fürsten
oder Menschenjäger.