Bleijerheide ist
ein 6400-Seelen-Ortsteil der niederländischen Stadt Kerkrade.
Er grenzt im Osten und Süden an die Ortsteile
Straß und Pannesheide, die zur deutschen Stadt Herzogenrath gehören.
Die Kirchegemeinde gehört zur
in Deutschland bekanntesten katholischen Gruppierung – der international tätigen Priesterbruderschaft
Sankt Pius X.
Der Erlös ist für die Renovierung der denkmalgeschützten Kirche Sancta Maria zu den
Engeln in Bleijerheide (NL) bestimmt.
Auf der Webseite des Sartoverlags ist ein Probehören in die CD
möglich.
Email-Adressen der Empfänger
50 Lesermeinungen
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ruhrgebieter@ Wäre ich Zeus, würde ich Ihnen das Schicksal des Sisyphos auf die Schultern tun wegen
dieser Blasphemie. Maria ist alles andere als Miterlöserin…, dies anzunehmen verbietet sich sogar die
Lauretanische Litanei…!
Miterlöserin ist von der Jungfrau und Gottesmutter selber so gewünscht und daher zu respektieren! es
ist eine Gande dies zu erkennen! @antipacelli – legen sie die FSSPX allären ab und geben sie der Mystik
Gottes ein Gelegenheit in ihnen zu reifen!
„Miterlöserin“ ist ein missverständlich und sollte gemieden werden!!! Theologisch sauberer und unverfänglicher
ist die von P. Josef Kentenich im Anschluss an Albertus Magnus und Matthias Josef Scheeben vorgeschlagenen
Formulierung für den „Personalcharakter Mariens“: „Maria ist die amtliche Dauergefährtin und Dauergehilfin
Christi beim gesamten Erlösungswerk.“ :)3 o^/
Es wird übersehen, dass die Kirche seit jeher die Ehe so hoch achtet, dass auch Josef hätte NEIN sagen
können! Da ist also noch eine Petition fällig! Miterlöser Maria und Josef bittet für uns!
Auctor: sie sind ein hassprediger! allerübelster sorte! möge die Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter
MARIA ihrer Seele einst (entgegen den verdiensten des Auctor) dennoch Fürsprache halten! ihr 48er – kleriker
hat eindeutig sein Berufung verfehlt – ja, das passierte auch 1948! die kleriker ist in wahrheit ein m.
luther.
kristall: Die Muttergottes hätte auch „NEIN“ sagen dürfen, Sie war und ist keine Marionette Gottes!
Durch ihr unaussprechlich kostbares „JA“ wurde Sie zur Miterlöserin, da SIE :(3 den Erlöser JESUS CHRISTUS
:(3 gebar!!!
DIE MUTTERGOTTES !!! KANN NICHT MITERLÖSERIN SEIN !!!! DA SIE EIN GESCHÖPF IST !!! DIE ERLÖSUNG KONNTE
NUR JESUS CHRISTUS VOLLBRINGEN !!! DA ER GOTTES SOHN IST !!!
Petition für das fünfte marianische Dogma! An den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. C/o Rev. Msgr.
Gänswein, Privatsekretär Palazzo Apostolico Vaticano 00120 Città del Vaticano Italien – Vatikan :(3
Eure Heiligkeit! o^/ Im Geiste kindlicher Liebe und des Gehorsams, möchten wir, als Glieder des Volkes
Gottes, demütig, unsere Petition und unser Gebet für die feierliche päpstliche Verkündigung der bezeugten
Rolle der allerheiligsten Maria, als geistiger Mutter aller Völker unter den drei grundsätzlichen Aspekten
als :(3 Mit-Erlöserin, :(3 Mittlerin aller Gnaden und :(3 Fürsprecherin, einbringen. … … … www.fifthmariandogma.com/
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3
#42 Rheinhausen 22:20:43 | Donnerstag, 12. Mai 2011
kristall Stellen Sie sich dar wie Sie wollen. Nach einem Blick in Ihre gesammelten hier niedergeschriebenen
Werke musste ich mit großem Erstaunen feststellen, dass nahezu jeder Ihrer Beiträge mit „klar !!!“ endet.
Haben Sie so starke Minderwerdigkeitskomplexe, dass Sie ihren Worten so Aufmerksamkeit verleihen müssen?
Oder sind Sie ein alternder Oberfeldwebel, der ein Leben lang nichts anderes konnte, als Andere zu schikanieren
und am Ende „klar“ zu sagen? Oder dürfen Sie in ihrem echten Leben nicht viel sagen und leben sich einfach
richtig aus, klar!!!
#40 Rheinhausen 22:10:27 | Donnerstag, 12. Mai 2011
kristall jetzt haben Sie es aber wichtig. Vergessen Sie Ihr echtes Leben nicht. Sonst werden Sie noch
von den negativen Strömungen dieses virtuellen Gegackers hinweggerissen. Schlafen Sie wohl!
Rheinhausen ! da ihre aussage negativ gemeint war ! ergibt sich aus dem zusamenhang ihrer letzten artikel
!also ! nicht zu vorlaut werden wenn ich bitten darf ! klar !? und tschüß :)3
#38 Rheinhausen 21:56:26 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@kristall ich hab nicht von den marienlieder gesprochen ! sondern eine frage gestellt ! über die seligkeit
des papstes ! der von ihnen erwähnt wurde ! übrigens !: was ich verdiene entscheiden nicht sie ! klar
!? 1. hatte ich keine Lust, Ihre Frage zu beantworten. 2. bedeutet „ihr kriegt, was ihr verdient“ nicht
automatisch etwas schlechtes. Wer Gutes kriegt, wird sich darüber freuen. Seien Sie deshalb nicht gleich
so oberbeleidigt. Und noch was zu Ihrer hoffentlich eintretenden Beruhigung: es ist mir völlig wurscht,
was Sie kriegen!
Rheinhausen ! ich hab nicht von den marienlieder gesprochen ! sondern eine frage gestellt ! über die
seligkeit des papstes ! der von ihnen erwähnt wurde ! übrigens !: was ich verdiene entscheiden nicht
sie ! klar !?
Sehr schöne CD Eine sehr schöne CD. Ich habe die Hörprobe gehört. Sehr gut und sehr klar gesungen.
Sehr qualitätvoll. Die CD animiert zum Mitsingen. Gelobt sei Jesus Christus!
#35 Rheinhausen 21:38:10 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@kristall die frage stellt sich !? : ist papst johannes paul II : selig !? meiner meinung nach : nein
!!! es ging hier um alte Marienlieder und nicht um Johannes Paul II. Ich bin für Seligsprechungen grundsätzlich
nicht zuständig. Und soviel ich weiss, hat sich JP II auch nicht selbst selig gesprochen. Wenn es trotzdem,
und ganz gegen deinen Willen, möglich war, ihr selig zu sprechen, dann gilt was ich vorhin schon gesagt
habe: Ihr kriegt was ihr verdient!!!
#33 Rheinhausen 21:13:33 | Donnerstag, 12. Mai 2011
ihr kriegt, was ihr verdient den Kreis der echten Heiligen. Der Kreis der Heuchelheiligen wächst von
Tag zu Tag… und am Ende wundern die sich noch, über unselige Seligsprechungen… Es gilt noch immer:
ihr kriegt, was ihr verdient!!!
#29 Rheinhausen 20:38:29 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Entgiftungs- Therapie Warum muss man unsere schönen alten Marienlieder mit Entgiftungs-Therapie überschreiben?
Damit werden diese Lieder mit Negativem überschüttet und es bleibt der sichere Eindruck, diese Lieder
sind nur für unsere selbsternannten Heuchelheiligen gedacht. Schade Es ist die hohe Kunst der kreuz.net
Schreiber, den Kreis der heiligmäßig lebenden Menschen ganz ganz klein zu halten.
Oh, ja, wertester Abu (werteste? allerwerteste/r ?) …natürlich immer bewusst und mit voller Absicht
und gern das Herz erhoben! Schließlich bereitet die Einleitung des Hochgebetes auf das zentrale Geschehen
vor! Und vor allem: in der Landessparache können auch alle folgen! Und am Rande: lieber sturer westfälischer
Bauernschädel als verzückt-entrückt-entflatterndes Barockengelchen!
Auctor, das ist natürlich schwach von Ihrem Pfarrer, einen liturgisch-frommen Text derart mißzuverstehen!
„Erhebet die Herzen!“ – „Wir haben Sie beim Herrn.“ Na? Auch jeden Sonntag gelogen? Oder wie haben Sie
jedesmal Ihr Herz zum Herrn erhoben, in Sekundenbruchteilen? Es soll Leute geben, die beim Credo nur mitsprechen,
was sie gerade glauben, das ist höchst belämmert … Solche Texte greifen aus auf ein Höheres, auf
ein Ideal, auf ein begnadetes Leben, auf ein Glaubensgeschenk. Sie regen dazu an, sich darauf einzustimmen,
sie sind ermunternd und erbaulich. Sie rühren den Menschen an, sie bringen seine beste Saite zum Schwingen –
in dem Marienlied die Ganzhingabe, eine Form der Minne für die Gottesmutter. Man muß schon furztrocken,
unterkühlt und religiös etwas unmusikalisch sein, um so etwas daherzureden, aber bei Westfälischen
Bauernschädeln kann ich mir das vorstellen.
Mein alter Heimatpfarrer, nach Lesart einiger hier „gültig“ geweiht 1948, ein „vernünftig-münsterländisch-katholischer“
Marienverehrer, nannte das „Wunderschön prächtige“ immer das LÜGENLIED. Wer von den „Schmetternden“
würde das dort Gesungene wirklich ernst meinen? „Gut, Blut und Leben, will ich dir geben, alles, was
immer ich hab’, was ich bin, geb’ ich mit Freuden Maria dir hin!“ – das würden hier nicht mal diejenigen
fertigbringen, die die Muttergottes immer als „Miterlöserin“ in den Vordergrund schieben…
kammerjäger Wenn ich aber mit dem Kauf eine sektenähnliche Gruppierung… Nur zu Ihrer Information,
was eine Sekte ist – z.B. ist nicht eher ein VII Priester mit einer Konkubinatshure ein Sektierer, denn
dieser hat ja so seine „eigene Gruppierung von Anhängern, samt seinen gezeugten Kindern“ und diese leben
doch eher alle zusammen in einer sektenähnlichen Gruppierung, wo der Kebsenpreister der Oberguru seiner
Familie und seiner Diözese ist ! Das Markenzeichen einer religiösen Sektiererei ist nämlich die Hurerei
des Obergurus. In diesem Fall könnte man doch eher so manchen konkubinatshurenden Priester als Sektierer
bezeichnen mit der Zucht von Bastarden und seiner Schlampe als seine Anbeterin! Und dummes Frauchen, gefangen
im väterlichen Bann des Priesters ist seine Sexdienerin – so wie bei einem Oberguru! Wieso also jene
Priester, welche so eine Sexsektiererei nicht machen plötzlich die Sektierer sein sollen, nur weil diese
sich an das Evangelium halten, ist mir schleierhaft. Hauptmerkmal der religiöser Sektiererei: – sexuelle
Abhängigkeit von Untergebenen oder Gläubigen , also unverheiratete Frauen, die im Priester den Halbgott
sehen und mit diesem ein Verhältnis haben. – eine Verehrung, welche dem Priester nicht zukommen sollte,
da dieser sein Lebensprogramm auf Lüge aufbaut. – das Zeugen von Kindern im außerehelichen Bereich und
die gleichzeitige starre Geisteshaltung von Selbstherrlichkeit des „über den Gesetz“ stehenden Gurus.
– das Miteinbeziehen der Lebenslüge anderer Gläubigen
#22 kammerjäger 18:52:16 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Schade Eine durchaus schöne CD, die sich auch als nettes zusätzliches Geschenk eignen könnte. Wenn
ich aber mit dem Kauf eine sektenähnliche Gruppierung (die möglicherweise recht bald wieder exkommuniziert
werden wird) unterstütze… Nein! Danke!
Vom Mittelalter kann man doch einiges lernen. Zum Beispiel kulturelles SELBSTBEWUSSTSEIN. Denn das ist
der Kriche und besonders den „Traditionalisten“ größtenteils verloren gegangen. Die Künstler des Mittelalters
hatten gar kein Problem damit Jesu Lebensgeschichte und all die anderen Bibelgeschichten im großen und
ganzen in ihre Zeit zu übertragen. Jesus wird zum Mitteleuropäer im mittelalterlichen Gewand, historische
Autenthizität spielte keine Rolle weil es eben nicht um Dokumentationen ging sondern eher darum Jesus
den Menschen näher zu bringen. Auch versuchte man nicht die Musik aus der Zeit Jesu nachzuspielen sondern
hat ganz selbstverständlich versucht mit Musik aus der eigenen Zeit die frohe Botschaft zu verkünden.
Dies hat zu einer Blütezeit christlicher Kunst geführt die wir heute noch in den Kirchen bewundern können.
Dann kam es irgendwann im 19. Jhd. zur Stagnation. Irgendwann hielt man es für unpassend das Gott in
aktuellen Musikstilen verherrlicht werden sollte. Nur noch alte Musik schien würdige Musik zu sein. Dabei
biedern sich die meisten Stile dem Glauben durchaus an. Es gibt christliche Country, Rock, Heavy Metal,
Soul, Rap, RnB, Blues, Soul etc…von Gospel ganz zu schweigen. Natürlich heisst das nicht das man keine
alten Lieder mehr singen sollte, der Hauptfokus sollte aber doch darauf liegen den folgenden Generationen
UNSERE eigene Version von Christlichem Liedgut zu hinterlassen. Und damit meine ich keine Papst CD! Naja…die
könnte ja sogar funktionieren mit halbwegs relevanten Features. Diese CD kann aber wenigsten auf den
Retrotrend hoffen. O…
Goldengel jeder Mensch ist irgendwie musikalisch, so auch Du. Ja, selbst DU hast DEINEN eigenen inneren
TON – nehm ein paar Böhnchen, dann kommen die Tönchen. Wie Kristall schon sagt, die Bienchen, die summen
und übrigens, die Käfer, die brummen Santa Maria zu den ENGELN Goldengel, das ist sicher etwas für
DICH
#17 Brandenburgis 17:00:17 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Na gut, goldener Engel kaufen Sie sich die CD,- ich kann aber besseres empfehlen, z.B. die Bach-Kantate
„Wie schön leuchtet der Morgenstern“ zu Mariae Verkündigung.
#10 Brandenburgis 16:30:30 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Marienlieder wollen gesungen und nicht unbedingt gehört werden. Im übrigen sollte man ein volkstümliches
Arrangement oder Sacropop wählen, auf der Orgel klingt es doch gar zu steif und gehemmt.
#4 carlos-miguel 15:06:20 | Donnerstag, 12. Mai 2011
an Compassion Mit Gehässigkeit und Seitenhieben hat diese CD so viel zu tun wie die Gregorianik mit atonalem
Gedudel. Es geht um Eindeutigkeit und Treue: Verbum Dei permanet in eternum. Wer hingegen Relativismus
bevorzugt, der muß diese CD ja keinesfalls käuflich erwerben und kan auch fürderhin sich die sonntägliche
Modernisten-Verunstaltung genehmigen. Suum cuique. carlosmiguel
Die spießigen Betsingmessen waren Resultat der Liturgischen Bewegung und Vorläufer der protestantisierten
Neuen Meßform. Entweder singt eine Schola Gregorianik oder es wird gar nicht gesungen während der Messe.