Homosexualität
Neue Hoffnung
Der Unterschied zwischen der katholischen Kirche und den Protestanten ist größer als zwischen der Kirche und dem Islam. Ein Kommentar zur Schweizer Homo-Revolution.
(kreuz.net, Bern) Die Schweizer haben mit einer Stimmenmehrheit von knapp 60% die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinates beschlossen.

Das Homo-Konkubinat ist somit der Ehe weitgehend gleichgestellt.

Die Schweizerische „Katholische Volkspartei“ bedauert in einer Stellungnahme den Ausgang der Abstimmung zutiefst. Immerhin sei das Homo-Konkubinat in sieben Kantonen abgelehnt worden.

Dessen Annahme ist ein Ausdruck der tiefen Krise, in welche die gegenwärtige chaotische Politik die Ehe und Familie geführt hat – erklärt die „Katholische Volkspartei“ weiter.

Mitschuldig an der Homo-Revolution sei auch die „Laisser faire“-Politik – die Gleichgültigkeit – der katholischen Kirche.

Die Katholiken hätten im Vorfeld der Abstimmung ein tragisches Bild der inneren Zerrissenheit geboten. Das Auseinanderbrechen der Kirche sei vor allem auf die verfehlte Personalpolitik der nachkonziliären Zeit zurückzuführen.

In der katholischen Kirche Schweiz agieren heute massenhaft Leute und Organisationen, die mit dem katholischen Glauben und der katholischen Soziallehre nichts mehr am Hut haben, heißt es in der Erklärung.

Auch für den Ökumenismus sei das gegenwärtige Desaster eine Gelegenheit, sich der Realität zu stellen.

Die unterschiedlichen Positionen der Schweizer Bischöfe und des Evangelischen Kirchenbundes in grundlegenden Fragen wie Abtreibung, Ehe, Gentechnologie, Sonntagsheiligung könnten nämlich gar nicht größer sein.

Diese Spaltung ist tiefer als zwischen der katholischen Kirche und dem Islam.

Doch der erschreckende Niedergang sei zugleich Anlaß zur Hoffnung:

„Die rund 40 Prozent Nein-Stimmen deuten – wie in früheren Abstimmungen – auf einen gesunden Bevölkerungskern.“ Dieser werde seine Anliegen in Zukunft nicht aufgeben, sondern für eine gesunde Ehe- und Familienpolitik einstehen.

Darum ist die Hoffnung auf Erfolg nach der staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinates stärker.

Die gegenwärtige richtungslose Familienpolitik sei mit der Natur des Menschen unvereinbar.

Sie werde schneller als erwartet zusammenbrechen.
      
14 Lesermeinungen
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#14   Laurentius2   11:54:21 | Dienstag, 14. Juni 2005
@methusalix
Auch wenn mir Athanasius manchmal zu unbedacht schreibt, hier muß ich aber für ihn Partei ergreifen:
1. seine Gegenüberstellung von Skrupulosität (--> Jansenismus, Manichäismus) früher (zB 19. Jhd. , Luther) und heutiger (!) Laxheit bzw. Indifferentismus (--> Papst Benedikt: Relativismus, Verlust des Beichtsakramentes !) ist absolut zutreffend. Das einseitige Abgrenzen von „ekklesiologer Neurose“ ist wenig hilfreich, weil es eben einseitig ist.
2. Sind Sie sicher, daß man immer nur mit Friede, Freude , Eierkuchen argumentieren soll. Lesen Sie mal Jesus Christus. Das war oft sehr hart an der Grenze des Erträglichen und selten butterweich. Übrigens, wohin führt denn die moderne butterweiche Pastoral ?
3. Christus schreibt selbst vom (geistlichen) Schwert, das er bringen wird. War Christus ein Fundi ???
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#13   methusalix †   20:02:30 | Freitag, 10. Juni 2005
Also Athansius
mit Be-urteilung (die sehr sehr schnell in eine Verurteilung umschlagen kann) und harten Worten werden Sie NIEMANDEN bekehren. Stellen Sie sich vor: Ein Ungläubiger, ein Härtetiker, ein krasser Sünder steht vor Ihnen und Sie sagen Ihm mit harten Worten:„Du schlechter Mensch. Lass ab von Deinem Tun! Es ist Ketzerei der übelsten Art (eine Todsünde, eine himmelschreiende Sünde oder ähnliches, wir haben da ja üppige Auswahl) und Du kommst in die Hölle!“ Sie wollen mir doch nicht im Ernst sagen, dass Sie auch nur im geringsten daran galuben Erfolg zu haben. Angstmache ist ein miserabler Missionar. Nein, was Sie wollen ist die Bestätigung: Ich mache es richtig! Ich lebe nach Gottes Geboten! Ich komme in den Himmel! Die Anderen sind schlecht! Die Anderen sind Ketzer, Heiden, Sünder und ganz schlechte Menschen. Ich bin besser als alle anderen und komme in den Himmel. Dass Sie keinen Erfolg haben werden macht mich ein wenig traurig, weil alle Menschen die Frohe Botschaft Jesu verdient haben. Was mich dagegen sehr erschreckt, ist, dass Sie absolut nicht vom Schwert lassen können. Selbst wenn Sie sagen nicht Kriegs- oder Racheschwert. Ein Schwert ist eine tödliche Waffe, die von der Kirche in Amerika zur „Missionierung“ genutzt wurde. Das versank in einem Blutbad und wir haben dort ganze Völker ausgerottet. Dafür kann es keinerlei Entschuldigung geben. Wenn Sie das Schwert nicht aus der Hand legen, sind Sie keinen Deut besser als ein Anhänger Mohammeds im Djihad. Gott mit Ihnen!
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#12   Athanasius   09:30:07 | Freitag, 10. Juni 2005
Na.
„sub ratione peccatis“
Muss man auch nicht nur tun. Aber die Bekehrung soll kommen durch eine Sehnsucht nach der Erlösung von den Sünden und die Wiederherstellung des Bandes mit Gott, der Liebe selbst.
Leute zu bekehren
1. Wenn Sie es mit diesem Ziel machen, ist es mit Ihnen noch nicht so schlecht, wie ich es in meinen anderen Beiträgen ausgemalt und beschrieben hatte. Verzeihung dafür, bitte.
Natürlich haben Sie recht, dass wir mit dem guten Beispiel Leute bekehren können. Aber nicht nur mit Kuschelrede, sondern auch mit der harten Rede Jesu. (Nicht mit Ver urteilung, sondern mit Be urteilung.)
2. Was ich versuchte zu sagen, ist dass man niemals einen Weltfreund sein kann, noch auf freundlicher Ebene mit einem jeden Menschen des Planeten zusammenleben kann, weil das Evangelium „ein Schwert der Verteilung“ brachte (kein Kriegs-, oder Racheschwert!). Deshalb ist mit uns was los, wenn wir mit einem jeden Freunden sind. Aber wir sollten jeden lieben, aber nicht deren Sünde oder Hartnäckigkeit im Unglauben.
3 Das heisst Skrupulosität; ist Neurose. Sie sollten diese Aussage aber nicht sehen, dass Sie die Existenz der Sünde und unsere tägliche Sünden vergessen! Skrupulosität ist Extreme, die Indifferenz die allgemeinverbreitet ist heute, die andere (viel schlimmere übrigens, weil es ohne Normen überall schiefgeht). Das Problem ist die Sünde an sich, und damit kommt man nicht fertig ohne sie auszurotten.
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#11   methusalix †   20:09:58 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Ganz herzlichen Dank, Athanasius…
… für diese ausführliche Antwort! Ich werde die englischen Txte, die Sie mir per Link mitgeteilt haben gründlich studieren; im Moment bleibt mir dazu leider keine Zeit.
Ja, Sie haben vollkommen Recht! Ich sehe den katholischen Glauben und vor allem das katholische Leben nicht immer nur „sub ratione peccatis“ unter dem Aspekt von Sünde und Strafe. Ich bin der Katholik, der die allumfassende Liebe und Barmherzigkeit Jesu zu uns allen versucht zu verinnerlichen und im Zusammensein mit den anderen Menschen vorzuleben. Auch damit können sie Sünder auf den rechten Weg führen und sogar Bekehrungen erreichen. Beides habe ich schon erlebt. Insofern bin ich, mit Jesus zusammen, ein Humanist, ein Menschenfreund im Wortsinne. Allzuoft habe ich erlebt, dass dieses ständige Aufpassen, ob nicht die allerkleinste Handlung die ich ausführe, sündhaft ist und eine Strafe nach sich zieht, dazu führt, dass die Menschen krank werden. Die Bezeichnung, die die Neurologen hierfür verwenden ist „ecclesiogene Neurose“ und das ist, da werden Sie mir sicher zustimmen, das allerletzte was Jesus wollte: Dass die Menschen, die er erlöst hat am Glauben verzweifeln und krank werden.
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#10   Laurentius2   18:55:01 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@Rosa und Athanasius
zu Rosa: Das stimmt. Man kann nicht von heute auf morgen das Rad 40 Jahre zurückdrehen, aber schrittweise und mit liturgischen Kursen. Dann gäbe es in diesen Kursen sicher viel Inhalt und eine gewisse Herausforderung auch mal für im Glauben fortgeschrittene Meßbesucher.
zu Athanasius: Du hast ja größtenteils recht, aber ich finde unser Papst ist ein wunderbares Beispiel dafür, daß man die Wahrheit auch etwas liebevoller sagen kann. Ein Tradi-Priester nahm einmal in einer Predigt seine Tradi-Gemeinde ziemlich hart rann und warnte sie vor besserwisserischer Päpotenz, das schreckt ab, war von Dir aber sicher auch nicht so gemeint.
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#9   Athanasius   13:24:39 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Nein.
De fide:
1 ex-cathedra
2 Konzil über Doktrin mit voller Autorität von Dogma.
3 Das gewöhnliche Magisterium NUR wenn es sich ausspricht über eine immer gelehrte Glaubenslehre (zum Beispiel „Ordinatio Sacerdotalis“).
(www.kensmen.com/…holic/papolatry.html)
Wissen Sie was mit Ihnen los ist, Methusalix, Sie predigen eine Doktrin der Christenheit das entledigt ist und leer von den Kernbegriffen Sünde, Schuld, Bekehrung und Götzendienst. Sie befürworten wie Kardinal Martini die Bergrede nicht im Zusammenhang mit Schuld und Sünde, sondern als „Humanismus“. „Liebe Deinen Nächsten“ wohl, aber nicht Jesu Wort: „Das tun doch die Heiden auch“.
Ihr lib. Humanismus, worin für die Kirche keinen Platz mehr bleibt für Ihre Verurteilungen, aber sie nur „der Menschheit“ dienen muss als menschliche Instiution ohne die Nicht-Gläubigen zur Bekehrung zu rufen die notwendig ist: Kreuz Christi. Sie sind, nach dem guten Giacomo Kardinal Biffi, vom Antichristgeist indoktriniert:
…w.chiesa.espressonline.it/dettaglio.jsp?id=32418&eng=y
Mein Jesus ist nicht Ihr „Humanitärhilfer“ oder „perfekter Mensch“, sondern der göttliche Erlöser des hl Kreuzes.
Erst wenn Sie Nächstenliebe wieder im Kontext von Schuld, Sünde und unser Bedürfnis an Erlösung sehen, können Sie beanspruchen den katholischen Standpunkt zu vertreten.
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#8   methusalix †   22:56:38 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Hallo Athansius…
…warum müssen Sie immer zu persönlichen Beleidigungen greifen? Sind Ihnen die Argumente ausgegangen? Grundsätzlich ist ein Beschluss, den die Gemeinschaft der Bischöfe mit dem Papst veröffentlichen, immer unfehlbar. Genauso wie Quanta Cura oder Casti Connubii und Mit brennender Sorge, auch wenn Ihnen (und mir) das nicht passt.
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#7   Athanasius   22:00:58 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Dummer
Andrerseits ist ein Beschluss aller Bischöfe, gemeinsam mit dem Papst unfehlbar. Da sind wir alos in einem üblen Dilemma gelandet.
Haha. Sie glauben eine jede Aussage ist unfehlbar? Gaudium et Spes ist gar nicht unfehlbar. Nichts.
Dass hat Paul VI. auch nie behauptet.
Sie müssen als Kirchenfeind, mit besseren Argumenten kommen als mit ihren Spiegel/Bildzeitung-Rhetorik.
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#6   methusalix †   19:28:24 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Hallo Rosa…
…der Kardinalfehler war wohl nicht die Abkehr vom tridentinischen Messritus, sondern eher die Preisgabe der Alleinherrschaft über die Welt, also die Aufgabe des „extra ecclesiam nulla salus“ und die Verkündigung „Gaudium et Spes“. Andrerseits ist ein Beschluss aller Bischöfe, gemeinsam mit dem Papst unfehlbar. Da sind wir alos in einem üblen Dilemma gelandet.
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#5   Rosa von Lima   18:01:37 | Mittwoch, 8. Juni 2005
@PetrusII
Ich bin genau Deiner Meinung. Die Abschaffung oder besser gesagt die Vernachlässigung der tridentinischen Messe war ein Kardinalfehler des II. Vatikanums. Aber ich wage zu behaupten, wenn diese Messe wieder eingeführt würde, würden noch mehr Gläubige der kath. Kirche den Rücken kehren, obwohl ich nicht wenige Jugendliche kenne, die der lateinischen Sprache in der Kirche, wie z.B. Vesper oder Komplet, sehr zugetan sind. Diese beiden genannten Feiern finden in unserer Pfarrei an hohen Feiertagen mit grossem Erfolg immer noch statt.
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#4   PetrusII   13:27:26 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Weltreligion
Das was jetzt in der heutigen Zeit passiert scheint von bestimmten Personen der Weltregierung angezettelt zu sein.
Wir brauchen hier nicht fragen oder suchen, ob bei den anderen „Religionen“ noch etwas wahres vorhanden ist. Es gibt nur eine Religion und das ist die r.k (vor dem 2.Vaticanum).
Warum diese Vermutung: Überall sind so genannte Glaubens-und Politikkriesen. Die haben nur das Ziel, sich zu einer Weltreligion und Weltregierung zusammenzuschliessen. Warum und wer sucht einen Weg zur Einheitsreligion? Der, der das ewige Heil schon von anbeginn verloren hat, der Fürst dieser Welt. Siehe Italien (es wird versucht sich dem US-$ anzuschliessen, -Kostenexpl. usw.). An alle: Versucht eure Priester von der Warheit der überlieferten Messe zu überzeugen. Dann wird die Welt wieder zur Ruhe kommen.
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#3   Laurentius2   12:44:09 | Mittwoch, 8. Juni 2005
@Marcel
Ich stimme Ihnen vollauf zu, Marcel: auch ich kenne wesentlich mehr glaubenstreue Protestanten, mit denen wir zumindest noch (willkürlicher Prozentsatz) 60 % gemeinsames Glaubensgut haben, als modern-emanzipierte Katholiken, die noch rechtgläubig alle Dogmen vertreten oder zumindest nicht in Frage stellen. Viele evgl. Freunde glauben bspw. an den – wenn auch für sie einmalig-historischen – Opfertod „des Herrn Jesus“ für uns und unsere Sünden oder an die große Bedeutung der 10 Gebote. Meine kath. Freunde und Bekannte, die das noch tun, tendieren alle zu einem „vorkonziliaren“ oder zumindest papsttreuen (besser: lehramtsgeführten) Glauben. Hat jemand andere Erfahrungen gemacht ?
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#2   GerdEric   12:04:37 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Irreführend ist
zu galuben, ein Mensch könne einen retten
einzig GOTT kann retten!
(auch wenn ich nur 5 mal, andere aber 20 mal Posten dürfen)
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#1   Marcel   11:14:18 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Irreführende Überschrift
Der Unterschied zwischen der katholischen Kirche und den Protestanten ist größer als zwischen der Kirche und dem Islam
Diese Überschrift ist nicht haltbar.
Was der Artikel beschreibt, sind moralische Folgen des christlichen Glaubenverfalls. Das sind Resultate, nicht Wurzel des Problems, das da heißt: Abfall von Christus.
Das Fundament Christus ist Grund der unüberbrückbaren Kluft zwischen Kirche und Islam. Die Kluft zwischen der Kirche und einem gläubigen Protestanten, der das Fundament Christus hochhält, ist hingegen überbrückbar: durch Rückkehr zur Kirche.
Nur weil es – sehr! – wenige moralische Gemeinsamkeiten zwischen Kirche und Islam gibt, kann man doch nicht den Teufel (Sodomie) durch den Belzebub (Islam) austreiben…
Richtigerweise muß man sagen:
Der Unterschied zwischen der katholischen Kirche und den nachkonziliaren Katholiken ist größer als zwischen der Kirche und den gläubigen Protestanten.
Denn: Jeder gläubige Protestant glaubt immerhin an das katholische Dogma, daß Jesus Christus Gottes Sohn und – einziger – Erlöser ist. Wer von den nachkonziliaren Katholiken glaubt das noch? Ich kenne mehr gläubige Protestanten als gläubige Konzilskatholiken.
Nun findet man zwar diese gläubigen Protestanten in den seltensten Fällen in einer „Evangelischen Kirche“, sondern in den unzähligen Splittergruppen, die sich notgedrungen von der Haupt“kirche“ (die keine ist) abspalten mußten. Doch das ist ja nicht das Thema…
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