Kinderabtreibung
Französische Bischöfe finanzieren die Abtreibungsgewalt
Die Pflichtvernachlässigung der verantwortungslosen Konzilsbischöfe bricht immer neue Rekorde. Wann endlich wird der Papst nach dem Rechten sehen?
Unter den Bischöfen muß endlich ausgemistet werden.
Unter den Bischöfen muß endlich ausgemistet werden.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Die französische Bischofskonferenz finanziert mindestens zwei Höllen-Organisationen, die in Lateinamerika für die Abtreibungsgewalt kämpfen.

Das berichtet die Webseite ‘lifesitenews.com’.

Die Gelder fließen über die katholische Hilfsorganisation ‘Comité Catholique contre la Faim et pour le Développement’ – ‘Katholisches Komitee gegen Hunger und für Entwicklung’ – in den Rachen der Kindermörder.

Das ‘Comité Catholique’ sammelt sein Geld unter anderem während der Fastenzeit in den französischen Pfarreien.

Die Spendengelder fließen unter anderem in die Taschen des berüchtigten Instituts ‘Indeso Mujer’ in Argentinien und des Kindermord- ‘Zentrums Antonio de Montesinos für soziale und kulturelle Studien’ in Mexiko.

Pater Antonio de Montesinos († 1540) war ein spanischer Missions-Dominikaner, dessen Name mißbraucht wird.

Das ‘Comité Catholique’ verbucht die Finanzierung der Abtreibungsgewalt vertuschend als Förderung der „Gleichwertigkeit der Geschlechter“.

In Wahrheit werden Mädchen häufiger Opfer der Abtreibungsgewalt als Jungen.

Sexuell und moralisch völlig verkommen

Das argentinische Institut ‘Indeso Mujer’ erhält seit über zwanzig Jahren Geld von den französischen Schlamperei-Bischöfen.

Schon auf der Startseite fordert die Webseite des Institutes „sexuelle und reproduktive Rechte“. Das sind Vertuschungs-Formulierungen für die Abtreibungsgewalt.

Offen spricht das Institut aus, daß darunter „das Recht auf eine sichere und legale Kinderabtreibung“ zu verstehen ist.

Ferner fordert ‘Indeso Mujer’ einen „Zugang zu sicherer und effektiver Kinderverhütung“.

Das Institut arbeitet mit billigen Propagandatricks der 70er Jahre.

Sarkastisch fordert es „sexuelle Erziehung, um zu entscheiden, Verhütung, um die Abtreibung zu vermeiden, und legale Kinderabtreibung, um den Tod zu verhindern“.

Das Institut fordert sexuelle „Rechte“ – zum Beispiel auf „sexuelle Vergnügen, die Masturbation beinhalten“ oder auf „freien sexuellen Verkehr“ oder auf „sexuelle Beziehungen unabhängig von Alter und Familienmodell“.

Es behauptet sogar ein „Recht auf lustvolle und erholsame Sexualität unabhängig von der Fortpflanzung“.

Die Webseite von ‘Indeso Mujer’ rühmt sich mit der Teilnahme an einer jährlichen September-Kampagne für die Legalisierung der Abtreibungsgewalt in Lateinamerika und in der Karibik.

In seinen Berichten und Magazinen fordert das Institut immer wieder eine „legale, sichere und freie Kinderabtreibung“.

Geld für den Feind

Das ebenfalls von den französischen Bischöfen geförderte ‘Zentrum Antonio de Montesinos für soziale und kulturelle Studien’ in Mexiko ist offen antikirchlich.

So ist das Zentrum Mitglied der antikatholischen Vereinigung ‘Ecclesial Observatory’.

Es handelt sich um eine verbrecherische Lobby-Organisation in Mexiko, die gegen das Menschenrecht auf Leben kämpft.

Sie verurteilt die Kirche wegen ihres Widerstandes gegen die Ermordung ungeborener Kinder.

Es ist zu erwarten, daß in der französischen Kirche niemand die Verantwortung für diesen Skandal übernehmen wird.
      
18 Lesermeinungen
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#19   Josef Preßlmayer   09:52:42 | Freitag, 13. Mai 2011
Was die französischen Bischöfe in Übersee fördern, unterstützen die österreichischen Bischöfe hier!
Die sich selbst als „überparteiliche NGO“ bezeichnende „Aktion Leben“ hat sich in der Kirche derart eingenistet, dass sie bis in die Redaktion der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ ihre „Fristenlösungs“-und Baby-Selektions-Ideologie verbreitet.
Kardinal Schönborn weint zwar Krokodilstränen, dass es „keine Kinder“ mehr in den Wiener Pfarren gibt, lobt jedoch in höchsten Tönen die „Aktion Leben“, die sich brüstet, dass sie „nicht zum Kind“ ratet. Ja, er zeichnete deren langjährige Generalsekretärin, Gertrude Steindl, sogar mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, ebenso die Abtreibungs-Pionierin und frühere SPÖ-Gesundheits-Stadträtin, Renate Brauner, wegen „Verteidigung des katholischen Glaubens“!
Wie schon „Rose im Kreuz“ wiederholt aufmerksam gemacht hat, besteht auch eine ungeheure „Pflichtvernachlässigung der verantwortungslosen Schönborn-Caritas“ darin, dass Kirchensteuer-Mittel für Abtreibungen ausgegeben werden:
„Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung“:
gloria.tv/?media=109091
Doch kein Hilferuf an den Papst, zuletzt die Petition
kath-prolife.at
mit etwa 800 Unterzeichnern dringt an sein Ohr!
Die Petition dokumentiert die Beweise, dass die „Aktion Leben“ unaufgefordert das „Medikament“ zur Kindertötung empfielt und Frauen zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarktklink in Wien weiterleitet!
Die Bischöfe scheinen von den Verfechterinnen der straflosen vorgeburtlichen Kindstötung und der Babyselektion nach Nützlichkeitskriterien paralysiert!
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#18   Alois Bischof   00:41:48 | Freitag, 13. Mai 2011
Pfarrstrukturen
In Pfarrhäusern werden europaweit Veranstaltungen abgehalten die der Legalisierung bzw. Förderung der Abtreibung dienen.
Ein Skandal. Kein Konzilsbischof wird entlassen oder laisiert.
Nur wirklich katholische Priester die angeblich ‘im Ungehorsam’ der überlieferten römisch-katholischen Glaubenslehre und dem heiligen Meßopfer im Ritus ihrer Priesterweihe die Treue halten wollen. Diese werden verfolgt, suspendiert, exkommuniziert, ausgegrenzt, finanziell ausgeplündert und dem gesellschaftlichen Tode überlassen.
Kein Wunder, daß es ‘Novus Ordo’-Priester gibt die sich in Italien und den USA z.B. dem sedisprivationistischen Verein ‘Istituto Mater Boni Consilii’ anschließen, und erneut die hl. Priesterweihe nach dem ewig gültigen überlieferten römischen Ritus empfangen wollen.
Die wahre Kirche Jesu Christi kann nicht amtlich solche Verbrechen und Äusserungen tragen.
Alleine im Gebiet der ‘Bundesrepublik Deutschland G.m.b.H.’ wurden 1976 bis 2009 etwa neun Millionen ungeborene Kinder abgetrieben. Wären diese deutsche Kinder geboren worden, so gäbe es keine Überalterung.
Sogar im Zeitalter der künstlichen Verhütung (die leider zur Abtreibungsmentalität geführt hat), wollte der Herrgott dem deutschen Volke und sonstigen Europäern genügend Kinder anvertrauen. Diese Kinder wurden jedoch umgebracht – sie durften nicht leben. Da unbequem, zu teuer, unerwünscht, angeblich ‘unmöglich’ oder Hindernis im Leben der Luxussüchtigen.
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#17   Rose im Kreuz   20:28:47 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Pflichtvernachlässigung der verantwortungslosen Schönborn-Caritas
Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung:
gloria.tv/?media=109091
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#16   Gallowglas   19:49:13 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Mighty Counsellor
Doch, jeder hat das Recht, sich nicht von religiösen Irren in sein Sexleben drein reden zu lassen …
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#15   Mighty Counsellor †   19:36:48 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ja, Sex geht niemanden etwas an,
darum gibt es auch kein Recht auf ihn.
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#14   Gallowglas   19:33:31 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Mighty Counsellor
So wie alle anderen Rechte auch … im entsprechenden Rahmen.
Es ist, wie überall, die Rechte des Einen enden dort, wo sie die Rechte des Anderen beschneiden.
Es ist mir schon klar, daß die meisten +netter das „Recht auf lustvolle und erholsame Sexualität“ gleich wieder so hinstellen, als würde irgendwer zum Sex gezwungen werden o.ä., nur um das ganze in ein schlechtes Licht zu setzen.
Genau gesagt geht es dabei darum, daß es niemanden etwas angeht was zwei (oder mehr) Menschen im gegenseitigen Einvernehmen an sexuellen Aktivitäten ausüben. Eine Vorstellung, die für Christen scheinbar unerträglich ist.
Glücklicherweise sehen das die meisten Menschen aber anders.
Nebenbei, was das „Durchsetzen“ dieses Rechts betrifft, so sind uns da so einige Länder voraus, dort gibt es in bestimmten Fällen, z.B. für körperlich Behinderte, sogar Sex auf Krankenschein …
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#13   Mighty Counsellor †   19:18:12 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Gallowglas
Trotzdem gibt es kein Recht auf Sexualität. Wie wollen Sie denn dieses durchsetzen?
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#12   Gallowglas   19:12:30 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@Mighty Counsellor
Ein Recht?
Ja, ein Recht, denn gehört zu den wenigen Dingen, welche uns von den Tieren unterscheidet.
Im Gegensatz zur Tierwelt sind wir nicht dem primitiven Fortpflanzungszwang ausgesetzt und können Sex und Fortpflanzung trennen.
Die katholische Position, daß Sex immer auf Fortpflanzung hin ausgerichtet sein muss ist schon sehr befremdlich, vor allem wenn sie von einer Institution kommt, welche den Menschen ansonsten immer gerne als dem Tier überlegen darstellt.
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#11   Mighty Counsellor †   17:56:27 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ein Recht?
Es behauptet sogar ein „Recht auf lustvolle und erholsame Sexualität unabhängig von der Fortpflanzung“.
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#10   carlosmiguel   15:10:02 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Achtung! Fehlerteufel…
Es muß natürlich heißen: Ein Kind durchläuft :-) KEINE :-) Himbeer- oder Wurm-Stadien, sondern ist von Anfang an ein kleiner Mensch, den Gott gewollt hat.
carlosmiguel
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#9   carlos-miguel   14:58:59 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Fortsetzung…
Treiben es dagegen dolle zwei promiskuitive, erwachsene Menschen, die beide an AIDS erkrankt sind oder auch nicht und nehmen dabei das Risiko in Kauf, der eine der zwei beiden könnte ja an der Seuche erkrankt sein, dann tragen eben genau diese zwei beiden auch die Verantwortung dafür, wenn einer krank wird. Er – oder sie, oder beide – hätte(n) es ja nicht treiben müssen, gell?! Und, auch dies sei dir ins Stammbuch geschrieben: das Wissen um AIDS ist in Afrika weiter geläufig, als du das unter deiner niederrheinischen besserwisserischen Käseglocke anzunehmen jemals bereit wärst. Auch daran trägt beileibe nicht diese Käseglocke die Verantwortung, sondern du selber – oder eben, ja, ich weiß, dein Vater… Q.e.d. o^/
carlosmiguel
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#8   carlosmiguel   14:57:35 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ceterum censeo Bejolein esse ridendum…
… schon wieder dieser hartleibige Rommy Dingelskirchen… :-S Dermaßen inflationär, wie du den Terminus „Verantwortung“ im virtuellen Munde führst, du kapierst wirklich nicht, was der bedeutet, was? Wie könntest du auch, Klein-Rommy: schon dein Vater hat ja nichts damit anzufangen gewußt… Deswegen nochmals exclusiv für dich kleinen Naseweis: Zeugen zwei Erwachsene unterschiedlichen, weil komplementären Geschlechts ein Kind, so tragen sie die Verantwortung für dieses Kind. Und: Ein Kind durchläuft Himbeer- oder Wurm-Stadien, sondern ist von Anfang an ein kleiner Mensch, den Gott gewollt hat. Wenn jetzt Klein-Bejo das nicht hinter seine Kalotte gewuppt kriegt, dann trägt daran keinesfalls Unser Herrgott die Schuld, sondern eben der Begriffsstutz Beolein (hätte er in Schule und Katechismus- und Bibel-Unterricht mal besser aufgepaßt!) selber – oder eben, hilfsweise, dessen Vater. Und: Selbstredend bedeutet „Verantwortung wahrnehmen“ keinesfalls, das kleine Kind vorgeburtlich zu ermorden, denn im nämlichen Falle wälzt man das Tragen der Verantwortung ja auf das Ungeborene ab, indem man es ermordet – gerade so, als hätte es sich böswilligerweise selbst gezeugt, oder, eine Warze gleich, in seiner Mutter festgesetzt.
Fortsetzung folgt
carlosmiguel = carlos-miguel
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#7   Goldengel   14:49:24 | Donnerstag, 12. Mai 2011
bejorommer
Ein Riesenproblem sind Leute, welche die Hurerei gut heißen und dann noch meinen, wenn so ein Huren-Trottel Aids bekommt, wäre die RKK schuld !
Wer in jeden A**** reinf*** bekommt halt mal Aids oder andere Geschlechtskrankheiten. SELBST SCHULD !
Die katholische Morallehre ist der beste Schutz gegen solche vermeidbaren Krankheiten.
Wer dumm ist, stirbt früher.
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#6   bejorommer   14:43:24 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Sign – ein Riesenproblem
Siehe dazu Näheres
www.partenia.org/phorum5/read.php?1,21308,21308
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#5   Sign   13:39:18 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Wieso sollte der Papst
Schuld an Aids-Opfer in Afrika sein? Das ist so ziemlich die hirnloseste Keule, die gegen die Kirche geschleudert wird. Ergibt hinten und vorne keinen Sinn.
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#4   Dr. Guillotin   12:43:58 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ich fühle mich diskriminiert
Abtreibung ist erlaubt aber Enthauptungen sind verboten.
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#3   r.ruhrgebietler   12:41:44 | Donnerstag, 12. Mai 2011
nicht nur französische
ganz aktiv sind auch die des dt. episkopates an den abschlachtungen beteiligt!
@Jupp aus Rommerheim, Eifel
versuch doch mal nachzudenken und bespringe nicht alles, was nicht rechtzeitig auf die bäume fliehen kann wenn du erscheinst.
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#2   Compassion   12:14:07 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@bejorommer, eine Abtreibung ist
Tötung eines Menschen.
Und was hat der Papst mit den Aidstoten zu tun ? Sie glauben doch wohl nicht im Ernst ,daß jemand ein Aidsinfizierter aus Gehorsam gegenüber dem Papst auf ein Kondom verzichtet.
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