Petrusbruderschaft
Die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft ist besser als in den Diözesen
In der Konzilskirche gilt längst als richtig, was in der Realität falsch ist. Doch das darf man natürlich nicht offen sagen. Der Regens der Petrusbruderschaft versucht den Spagat trotzdem.
Pater Franz Banauch auf der Schweizer Webseite der Petrusbruderschaft.
Pater Franz Banauch auf der Schweizer Webseite der Petrusbruderschaft.
(kreuz.net, Wigratzbad) Das besondere an der Priesterbruderschaft Sankt Petrus im Vergleich zu anderen Gemeinschaften ist die „theozentrische Ausrichtung sowohl in der Liturgie als auch in Theologie und Pastoral“.

Das sagte der aus Wien stammende Regens der Petrusbruderschaft, Pater Franz Karl Banauch, im Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Das deutsch-französische Priesterseminar der Bruderschaft befindet sich im Ort Wigratzbad im Bistum Augsburg.

Pater Banauch betont, daß die auf Gott zentrierte Liturgie und die Priesterausbildung zusammengehören:

„Die auffälligste Eigenheit unserer Gemeinschaft ist zwar die Feier der überlieferten Liturgie – diese steht aber nicht isoliert im Raum.“

Die Kontinuität besteht höchstens auf dem Papier

Kein Konzil, auch nicht das Zweite Vatikanum, habe eine „neue Stunde Null“ mit sich gebracht – meint der Regens.

Die Petrusbruderschaft will darum „eine Kontinuität in der Lehre vor und nach dem Zweiten Vatikanum entdecken und unterstreichen“.

Diese „theologische Aufgabe“ sei noch keineswegs bewältigt.

Die Prämisse des Paters lautet, daß es in der Kirche „keinen Bruch geben kann“, durch den „bisher Richtiges plötzlich falsch wird“.

Wie er diese theoretische Aussage mit den praktischen Taten und Lehren der Konzilspäpste und Konzilsbischöfe versöhnen will, bleibt offen.

So sieht ein Seliger der Konzilskirche aus
Johannes Paul II. begrüßte auf dem Weg zur neugläubigen Eucharistiefeier in Papua Neuguinea am 8. Mai 1984 eine Gruppe barbusiger Damen. Sie haben sich extra für den Anlaß ausgezogen.Eine der der präparierten einheimischen Frauen trat bei einer sogenannten Gabenprozession auf.Die Nakedeien erschienen auch vor dem Papst für den Empfang der Heiligen Kommunion.

Pater Banauch betont gegen die real existierende Wirklichkeit, daß die Liturgie nicht von einem Tag auf den anderen zur Makulatur werden könne.

Dem habe das Motu Proprio ‘Summorum pontificum’ vierzig Jahre nach der Entsorgung der Alten Liturgie angeblich „Rechnung getragen“.

Die Alte Messe kommt zurück

Das Motu Proprio hat – so Pater Banauch – die Position der Bruderschaft in der Kirche gestärkt.

Das Dokument betreffe zwar vor allem Diözesanpriester.

Doch die Bruderschaft konnte an „einigen Orten neue Seelsorgestellen übernehmen, nicht zuletzt im Bistum Augsburg“.

Allgemein bemerkt Pater Banauch einen „Klimawechsel“ gegenüber der Alten Messe.

Bei den Jugendwallfahrten ins Heilige Land gäbe es mehr Möglichkeiten, um an den heiligen Stätten im Alten Ritus zu zelebrieren.

Ähnliches gelte für die Ewige Stadt.

Schließlich hat sich der Kontakt der Petrusbruderschaft zu Diözesanpriestern verbessert.

Ein sich selbst auferlegter „Makel des ‘völlig Verstaubten’ haftet uns nicht mehr an“ – stellt sich Pater Banauch in die Ecke.

Priester, die im Alten Ritus zu zelebrieren begonnen haben, berichteten dem Regens, daß sie ihr Priestertum besser verstehen.

Priesterausbildung im Aufschwung?

Differenzen zwischen der von der Piusbruderschaft kommenden Gründergeneration der Petrusbruderschaft und den später eingetretenen Mitgliedern sind laut Pater Banauch „ausgesprochen gering“.

„Wenn es Unterschiede gibt, dann kann man das jedenfalls nicht als Generationenkonflikt bezeichnen.“

Pater Banauch ist „einerseits davon überzeugt, daß die Form der Priesterausbildung, wie wir sie bieten, besser ist als das diözesane Modell – gerade wegen ihrer inneren Kongruenz“.

Ein „andererseits“ erwähnt der Pater nicht.

Prinzipiell sieht der Regens blauäugig „überall in der Priesterausbildung einen Aufschwung“.

Bei den Diözesanseminaristen, welche die Petrusbruderschaft besuchen, bemerkt er „eine große Ernsthaftigkeit sowie ein Krisenbewußtsein darüber, in was für einer Situation sich die Kirche heute befindet“.
      
53 Lesermeinungen
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#57   r.ruhrgebietler   19:56:40 | Freitag, 13. Mai 2011
Gotthard: reiche Ernte
hat satan z.b. in Wien! 23 direkte helfer für direkte zulieferung in die hölle – sieben wölfe für die Diözese und 16 wölfe für die Ordensgemeinschaften.
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#56   Pascal123   16:41:24 | Freitag, 13. Mai 2011
Für Uns???
Was heisst für UNS KATHOLIKEN???
Wer ist UNS und wer nicht??? Und wer hat Ihnen Autorität erteilt für ALLE zu sprechen????
Scheint ein Katholisches Problem zu sein das man immer meint zu wissen was ALLE denken bzw wer dazu zählt und wer nicht.
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#55   Mag. catholicus   14:24:30 | Freitag, 13. Mai 2011
Wenn man die Fotos vom heidnischen Apostaten Wojtyla sieht,
dann weiß man, wem wir das ganze innerkirchliche Chaos verdanken!
Kein Wunder, daß die verjudete Weltfreimaurerei und ihre fünfte Kolonne in der Konzilssekte ihn als „Seligen“ verehren!
Für uns Katholiken ist und bleibt er, was er war: Ein Apostat, der durch seinen offensichtlichen Abfall vom kathkolischen Glauben Millionen Gläubigen zu einem unsagbaren Ärgernis wurde!
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#54   monens   13:11:36 | Freitag, 13. Mai 2011
Die Räüberhöhlen der Entwürdigung des Priestertums sind die „aufbruchbewegten“ Fakultäten !
Diese sind es, die in ihrer „Neuerungswut“ das hw Priestertum zu einem „lästigen Muss“ anheimfallen lassen wollen, nicht aber ohne dafür zu sorgen, dass selbst diese Torso auch noch „zeitgemäss“ zerfleddert wird; die „modernistische“ Nahrung an entstellten Fakultäten ist der Motor für die Glaubensverdunstung; ein ehem. Student an einer solchen angebl. „röm. kath.“ Fakultät berichtet z.b:
Zudem wurden Häresien verbreitet.
Einmal behauptete ein Professor, dass wir froh sein könnten, dass das Christentum aufgrund der Trinität eine polytheistische Religion (!) sei, denn alle monotheistischen Religionen seien immanent gewaltbereit
Auch in der Moraltheologie wurde die Lehre der Kirche nicht vermittelt, sondern im Extremfall explizit als falsch und im Widerspruch zur Bibel stehend dargestellt.
(…)Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer.
Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.
(…)
Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.
Der Virus ist hausgemacht; er verbreitet sich innerhalb der Kirche durch die „neue Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
das hw Priestertum gilt als „Störfaktor“
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#53   kristall   12:36:52 | Freitag, 13. Mai 2011
NICHT VIEL !!!!
FÜR DIE WELTSTADT WIEN !!!! >:) ;-)
:)3 ^-^
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#52   Goldengel   12:35:44 | Freitag, 13. Mai 2011
Gotthard
Haben die wohl alle eine „Freundin“ ? :-D für die Bastardzucht.
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#51   Gotthard   12:34:05 | Freitag, 13. Mai 2011
reiche Ernte
Auf dem Gebiet der Erzdiözese Wien werden in diesem Jahr 23 Priesterweihen gespendet: sieben für die Diözese und 16 für Ordensgemeinschaften.
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#50   r.ruhrgebietler   11:34:50 | Freitag, 13. Mai 2011
Verrnando Magellhahn:
weil ich dem Herrn Jesus Christus DIENE und als Sohn Gottes anerkenne??
– ich bin sicher, dass Dienen nicht ihre stärke.
– ich bin sicher, dass sie dem linksliberalen block der v-ii-konzils-sekte angehören oder atheistisch sind.
Ich danke ihnen, dass ich für Jesus Christus die Fahne hochhalten darf! Haben sie eine ahnung, was mindestens einen rk. Priester nach dem Wunsche Gottes ausmacht?
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel der Rosenkranz. Seine Mutter die Jungfrau und Miterlöserin Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der Hlg. Erzengel Michael! Sein Banner ist Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht, Tag und Nacht! In der Hlg. ewig gültigen trid. Liturgie (d. H.P. PIUS V.) opfert er sich selbst und das anwesende Volk Gott auf!
Kennen Sie (wenigstens einen!) solchen Priester?
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#48   Dr. Guillotin   10:01:20 | Freitag, 13. Mai 2011
Die Petrusbruderschaft akzeptiert
nicht lückenlos.
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#46   Brandenburgis   09:02:16 | Freitag, 13. Mai 2011
GAnz richtig,
Trastevere, so ist es.
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#45   Trastevere   08:57:46 | Freitag, 13. Mai 2011
Willi the Bish – also known as Richard Williamson Pius-Bishop, würde nicht zur Petrusbruderschaft
übertreten!
Was soll dieses Gerücht?
Will man den wahren Pius-Bischof diskreditieren.
Wer hat etwas davon, die Pius-Bruderschaft schelcht zu machen.
Die Edelsten aller Edlen im Glauben treu und fest zu Jesus und Vaterland verbunden…
So sagt man doch…
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#44   Brandenburgis   08:56:47 | Freitag, 13. Mai 2011
DA gibt’s schon UNterschiede
Die FSSPX lehnt dezidiert Religionsfreiheit, Ökumenismus und einige andere Elemente ab, während die Pezrusbruderschaft alle Häresien der Neuzeit lückenlos akzeptiert.
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#43   Dr. Guillotin   08:49:17 | Freitag, 13. Mai 2011
Gibt es denn eine Verbindliche Meinung der Petrusbruderschaft zu VII?
Dort hat doch jeder seien eigene Meinung zu VII und dessen Gültigkeit.
Und bei der Piusbruderschaft ist es nicht anders. Also kein Unterschied. Die Piusbruderschaft kann bei der Petrusbruderschaft, Institut Christ König oder Institut des Guten Hirten eintreten und kein Jota ihrer Meinung zu VII ändern.
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#42   r.ruhrgebietler   07:11:31 | Freitag, 13. Mai 2011
die Überschrift ist irreführend
unterstellt sie doch, dass es bei den NOM leuten a) Priester gibt b) die verbindliche Liturgie nach PIUS V. zelebriert wird c) das Seelenheil das es für Gott-Vater zu retten gilt über alles steht!
in den Diözesen werden nur noch eventmanager (mit leicht christlichem anstrich) ausgebildet. Berufungen durch Gott selber werden in dem Lärm des Jahres 2011 nicht mehr gehört – jeder mietling findet sich im seminar, drückberger aller schattierungen!
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#41   Alois Bischof   00:35:30 | Freitag, 13. Mai 2011
Dogma
Es geht doch um die überlieferte, unveränderliche römisch-katholische Glaubenslehre der ewigen apostolischen Kirche.
Wo bleibt der im Juli 1988 versprochene Bischof für die Petrusbrüder?
Wo gibt es Kritik am sog. ‘II. Vatikanischen Konzil’?
Bald werden die Petrusbrüder, die schon die im ‘Novus Ordo’ am Gründonnerstag nach neuen von Bugnini erfundenen Riten geweihten Öle verwenden müssen für Sterbesakramente und hl. Firmung, wohl auch Meßdienerinnen einführen müssen.
Nach dem frei von Benedikt XVI. im Jahre 2009 im politisch korrekten Rausch erfundenen ‘neuen Karfreitagsgebet’ (mit ausgesprochenem apostatischem Verzicht auf Mission, Predigt, Taufe und Bekehrung des jüdischen Volkes), werden wohl bald auch MeßdienerInnen und Handkommunion ‘eingeführt’.
Natürlich ‘im Geiste der Hermeneutik der Kontinuität’ – nur Mädchen mit kurzen Haaren und mit klassisch-barockem Rochett natürlich.
Dazu kommen bald die verpflichteten Ehrungen für Johannes Paul II. und Johannes XXIII.
Es ist unglaublich, wie lange sich die ‘Petrusbruderschaft’ noch an der Nase herumführen lässt.
Wenn der ‘Novus Ordo Missae’ „auch an sich gut“ ist, könnten die Petrusbrüder auch gleich ehrlich sein, und auch nach dem erfundenen Bugnini-Missále zelebrieren.
Die Treue zur Glaubenslehre und somit zur apostolischen Tradition ist der FSSP wohl eher unwichtig. Verteidigung derselben gibt es kaum noch.
Wird P. Berg bald auch an Assisi III teilnehmen, oder wie Bf. Rifan die neue Messe mitfeiern?
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#40   Trastevere   00:08:13 | Freitag, 13. Mai 2011
Helau dem 11er-Rat
Eulapalololma steht auf Unterhosen und Unterhosenthemen.
Schade dass die Witwe heute nicht hier ist.
www.youtube.com/watch?v=Qf_glkmbNbQ&…
Man kann Menschen hassen lassen und jederzeit zu Jesus umkehren!
Wenn man das macht, kann man Menschen nicht mehr hassen, man lernt sie zu lieben.
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#39   Petrus Radii   23:56:14 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Warum so ironisch?
Wieso will sich Kreuz.net so ironisch gegen HHP Banauch stellen? Das ist wirklich fehl am Platz. Wenn ein Priester der Piusbruderschaft solches gesagt haette, haette Kreuz.net ihn gelobt.
Alles was P. Banauch sagt ist ganz richtig und faktisch. Es geht ganz klar von seiner Aussagen vor, dass er Stellung gegen die Konzilskirche nimmt. Warum wollen Sie ihn durch den Dreck ziehen? Wo bleibt die christliche Naechstenliebe?
Solche Dummheiten wie bei dieser Reportage begangen werden sind eines Katholiken unwuerdig.
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#38   Vorwärts   23:35:19 | Donnerstag, 12. Mai 2011
in den staatlichen Priesterseminaren
herrscht – wie man hört eine negative Selektion vor. Wer nicht auf der liberalen Wellenlänge ist muss zumindest sonst eine peinliche Karrikatur sein um durchgelassen zu werden.
Wenn grad kein potentieller Ideologe vorhanden ist greift man auf einen durchsnittlichen Theologie Studenten zurück der zu 97 % ohnehin eine lächerliche Erscheinung ist und ausschaut wie dieser Mann 2.bp.blogspot.com/…y5n_A/s400/nerd1.jpg um das Priestertum lächerlich zu machen.
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#37   Amethyst   23:33:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Trastevere: Schwuler, red’ nicht so viel!
Wegen Dir muss ich nun mein Versprechen dem MISTER 11 gegenüber brechen :'( , sein Foto nicht mehr zu posten, nur damit Du Homoperverser vor Kinnladenfall und Saber still bist! :-D
www.underwearfanatic.com/…47e05aa8f6970b-popup
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#36   Romulus   23:19:07 | Donnerstag, 12. Mai 2011
In den Diözesanseminarien sieht es schlimm aus
Die Priesterseminare in Deutschland sind so gut wie leer. Die paar Leute, die in den Seminarien sind, sind ziemlich verknotete Typen oder schwul. Zu diesen Problem gesellt sich noch, dass viele Interessent kein Abitur in der Tasche haben und auf irgendwelchen „dritten Wegen“ geweiht werden, also nie eine Uni von innen gesehen haben. Die Kirche bräuchte aber Priester, die sich aus normalen Männern, die dem Bevölkerungsdurchschnitt entsprechen, rekrutieren. da sieht es momentan ziemlich trüb aus in den Diözesanseminarien, ganz im Gegensatz zu den konservativen Gruppen, die wesentlich interessantere Leute anziehen.
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#34   Krakauer   22:16:27 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Der Weihrach ist schuld!
Er vernebelt dem Pater den Blick auf die Realität, denn er befindet sich feinsäuberlich wie in einem Zoo von dem Rest der Welt abgetrennt, so dass er in der konziliaren Sekte keinen „Schaden“ anrichten kann und etwa katholische Wahrheiten zum Leben erweckt, was er selbst aber auch offenbar gar nicht will, denn es gab ja keinen „Bruch“. Nein, welch gloriose Erkenntnis, fehlt nur noch, dass Bischof Fellay ins selbe Ratzinger – Horn trötet, dann hat die Verblödung ihren Höhepunkt erreicht.
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#33   Trastevere   21:55:05 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft bildet doch auch die offizielle Papstanerkennung aus
und ermuntern oder duldet zumindest dann solche Äußerungen wie von Mister 11 dem Petrusbruderschaftsfan.
Hat nicht der liebliche Mister 11 auch eine Ausbildung von der Petrusbruderschaft genossen?
Nachdem christlichen Frauen in diesem Artikel www.kreuz.net/article.13160.html muslimische Frauen als Vorbild hingestellt wurden, muss man doch fragen, ob nicht Mennoniten de.wikipedia.org/wiki/Mennoniten oder Amische de.wikipedia.org/wiki/Amische besser Vorbilder sein könnten.
Ich bin zwar Katholik, aber Mennoniten und Amische sind schon beeindruckend, weil sie ihren Glauben so konsequent, gewaltlos und unpolitisierend leben.
Higher Ground www.youtube.com/watch?v=F2emsPPCH4c
Zugegeben auch kreuz.n_ttern sind beeindruckend; aber anders.
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#32   Rheinhausen   21:47:33 | Donnerstag, 12. Mai 2011
oder anders gefragt: gibt es „Priester“, die dem Willen Gottes nicht folgten und deshalb nicht gewe…
mit Sicherheit. Nur weil einer zum Priester geweiht wird, heisst das nicht, dass dieser dazu berufen war und somit dem Willen Gottes gefolgt ist.
Heute mag das kaum ein Thema sein, da ohnehin keiner mehr Priester werden will. In früheren Zeiten, als Priester hochangesehene Persönlichkeiten waren, kam das sicher häufiger vor. Das in einer „Karrierekirche“ gerade die bissigen, klugen und hinterlistigen nach oben kommen ist nicht verwunderlich.
Da ähnelt der Lauf der Dinge sehr dem rein weltlichen Geschehen. Nicht jeder Vorstandsvorsitzende oder ex Vorstandsvorsitzende der großen Konzern hatte wirkliche Qualitäten für seinen Job. Hochgeboxt und an die Wand gefahren…Abfindung kassiert für ein schönes Restleben…
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#31   apex   21:38:25 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Rheinhausen
Wenn ausschließlich Gott Männer zum Priesteramt beruft, wie kommen dann Kinderschänder, Schwule und Häretiker dazu, zum Priester geweiht zu werden?
oder anders gefragt: gibt es „Priester“, die dem Willen Gottes nicht folgten und deshalb nicht geweiht worden sind?
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#30   Vorwärts   21:37:09 | Donnerstag, 12. Mai 2011
auch der Berufene
ist nicht davor gefeit in die Hölle zu kommen und in die Irre zu gehen
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#29   Rheinhausen   21:34:55 | Donnerstag, 12. Mai 2011
was hat das mit wahrer Berufung zu tun
auch solche wie Eugen Drewermann, Hans Küng, Schwule und Kinderschänder weihte die Kirche zum Priester, als wenn sie von Gott berufen worden wären.
das ändert aber nicht an der Aussage von Vorwärts.
Das nicht alle Menschen Gottes Willen folgen, ist doch hinreichend bekannt.
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#28   apex   21:29:55 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Vorwärts
Hineinwachsen in die Berufung“ ist ein betrügerischer Satz da er suggeriert Berufung sei die Eintscheidung des Individuums und nicht die Entscheidung Gottes.
auch solche wie Eugen Drewermann, Hans Küng, Schwule und Kinderschänder weihte die Kirche zum Priester, als wenn sie von Gott berufen worden wären.
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#27   r.ruhrgebietler   21:29:42 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Gotthard:
du schreibst ja fast die Wahrheit!
Doch Jesus Christus machte nur bei den modernisten „einen Prozess“ durch.
die Gläubigen der Kirche Jesu Christi haben verstanden was geschrieben steht: ER KAM UM DEN WILLEN GOTTES ZU ERFÜLLEN!
Welch ein leuchtendes Vorbild – so ganz anders als die heile-welt gedanken der konziliban!
entweder hat der Priesteramtskandidat die Berufung von Gott oder es wäre besser für ihn sofort ein ehrbares handwerk zu lernen und das Seminar zu verlassen! Sehr hilfreich ist dabei das Rosenkranzgebet und intensive Excercitien nach dem Hlg. Ignatius von Loyola geziert mit der Messe aller Zeiten wie sie von s.H.P. PIUS V. bis zum Weltenende festgelegt wurde!!
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#26   Rheinhausen   21:27:34 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Jeder Ehegatte muss in das Geheimnis seiner Berufung auch immer tiefer hineinwachsen und es immer b…
in das Geheimnis seiner Berufung immer tiefer hineinwachsen, ist etwas anderes als sein Priestertum besser verstehen lernen.
Wenn der Ehegatte 30 Jahre braucht um sein Ehegattendasein besser verstehen zu können, dann hätte er besser nicht geheiratet. Vorausgesetzt er ist nicht schon längst geschieden.
Das Feuer der ewigen Lieben muss am Tag der Eheschließung brennen und dies in grenzenloser Hingabe an den Partner für ein lebenslanges gemeinsames und heiligmäßiges Dasein für Gott und die Familie.
Das es darumherum Entwicklung und lernen und hineinwachsen in Familie gibt , ist selbstverständlich. Doch das hat nichts mit der einen Sekunde im Leben zu tun, in der man seine wahre Berufung erkennt und nicht anderes mehr will, als dieser zu folgen…
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#25   Vorwärts   21:23:58 | Donnerstag, 12. Mai 2011
entweder man ist berufen oder man ist nicht berufen
man kann in eine bereits bestehende Berufung tiefer hineinwachsen aber niemals in eine Berufung hineinwachsen wenn man nicht berufen ist.
„Hineinwachsen in die Berufung“ ist ein betrügerischer Satz da er suggeriert Berufung sei die Eintscheidung des Individuums und nicht die Entscheidung Gottes.
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#24   apex   21:19:32 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Rheinhausen
Die Seminarzeit sollte auch dafür gedacht sein, die Echtheit der Berufung zum Priestertum zweifelsfrei zu erkennen.
jetzt widersprichst du deinen vorherigen Aussagen.
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#23   Gotthard   21:18:01 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@rheinhausen
Wenn ein Priester sein Priestertum erst im Laufe der Zeit besser verstehen lernen kann, oder muss , oder wie auch immer, dann solltes er lieber lassen.
jeder Priesteramtskandidat und auch jeder Priester muss in das Geheimnis der Berufung hineinwachsen – und er muss es immer besser zu verstehen lernen.
Jeder Ehegatte muss in das Geheimnis seiner Berufung auch immer tiefer hineinwachsen und es immer besser verstehen lernen.
jegliche Berufung ist ein Prozess!
Selbst Jesus Christus ist in seine Berufung hineingewachsen – die Taufe im Jordan war ein ganz wichtiger Schritt dafür – mit der Bestätigung durch den Vater und den Geist!
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#22   apex   21:17:03 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ r.ruhgebietler
denn der Priester hat Gott gegenüber das Gelübde abgelegt!
welches Gelübte legt ein Diözesanpriesetr denn ab?
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#21   r.ruhrgebietler   21:14:03 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@apex – dann
sollten die jungen Männer lieber Fussball spielen, oder ein angemessenes Handwerk erlernen!
Mietlinge mag Gott nicht!
Die Verantwortung eines Priesters ist GOTT GEGENÜBER, denn der Priester hat Gott gegenüber das Gelübde abgelegt!
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#20   Rheinhausen   21:11:20 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Berufung
keiner der jungen Männer, die Priester werden wollen, weiß von Anfang an, dass er 100%-ig berufen ist, Priester zu sein.
Es gibt welche, die das behauptet haben und die gescheitert sind – wie kommt das
dann waren sie nicht zum Priestertum berufen. Nur zu behaupten, man sei berufen, reicht nicht aus. Die Berufung muss echt sein. Die Seminarzeit sollte auch dafür gedacht sein, die Echtheit der Berufung zum Priestertum zweifelsfrei zu erkennen.
Es gibt sicher viele Fälle, bei denen der Wunsch Priester zu werden so groß war, dass die Prüfung der echten Berufung in den Hintergrund treten musste.
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#19   apex   21:06:16 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Rheinhausen
keiner der jungen Männer, die Priester werden wollen, weiß von Anfang an, dass er 100%-ig berufen ist, Priester zu sein.
Es gibt welche, die das behauptet haben und die gescheitert sind – wie kommt das?
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#18   Rheinhausen   21:02:59 | Donnerstag, 12. Mai 2011
noch einmal:
Wenn ein Priester sein Priestertum erst im Laufe der Zeit besser verstehen lernen kann, oder muss , oder wie auch immer, dann solltes er lieber lassen.
Warum? Selbst Jesus von Nazareth hat die Verkündigung der Frohen Botschaft nicht mit seinem Kreuzestod angefangen
meine Aussage zum Priestertum wird hier von apex auf Jesus Christum umgemünzt.
Aber der kommt ja nicht mehr mit…
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#17   apex   21:01:21 | Donnerstag, 12. Mai 2011
außerhalb der Kirche
– Die Piusbruderschaft glaubt, dass die Aussagen in den Dokumenten des II Vat. Konzils die Tradition der 2000 Jahre alten Kirche brechen und deshalb lehnt die Piusbruderschaft die Akzeptanz dieser Dokumente ab.
– Die Modernisten in der nachkonziliaren Diözesankirche glauben dasselbe und, um die Missbräuche in Liturgie und Pastoral zu rechtfertigen, berufen sie sich auf die Aussagen in den Dokumenten des II Vat. Konzils.
Sowohl die Piusbruderschaft als auch die Modernisten begreifen nicht, dass sie sich in der selben Sackgasse befinden – außerhalb der Kirche.
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#16   Rheinhausen   20:57:51 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ ruhrgebietler
das würde also bedeuten, dass die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft wie auch der Piusbruderschaft aufgrund der falschen Treue zu NOM und 62er Ritus im Grunde nichts bringt. Ist das deutsche Seminar der Piusbrüder deshalb so leer? Wenn der Segen geht…kommt der Teufel und holt sich was er kriegen kann
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#15   apex   20:55:20 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Rheinhausen
Rheinhausen, Jesus Christus ist Gott und Mensch zugleich, der schon war, eher Abraham wurde.
Die Priesteramtskandidaten nicht.
Kannst du folgen?
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#14   r.ruhrgebietler   20:53:05 | Donnerstag, 12. Mai 2011
das Problem der Kirche, liegt in der Liturgie
und sie wollen nicht die Liturgie nach PIUS V. zelebrieren.
DAS IST PROBLEM!
durch die ungültigen vernichtungsversuche und modifikationen geht kein Segen auf die teilnehmenden Seelen mehr aus.
gänzlich ohne Segen für die Seelen ist die NOM und das missale 1962, das sowohl von den nom-brüdern wie auch den FSSPX’lern verwendet wird.
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#13   Rheinhausen   20:48:28 | Donnerstag, 12. Mai 2011
jetzt wirds blödsinnig
wenn apex meint, Jesus Christus hat erst in der Stunde seines Todes bemerkt, dass kein Vereinsvorstand ist, dann soll er das tun.
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#12   Siegfried   20:47:10 | Donnerstag, 12. Mai 2011
das Problem der Kirche, kiegt in der Liturgie
Die Liturgie ist der Ausdruck des Glaubens und des gelebten Glaubens. Nach dem Konzil wurden die Säulen der Katholischen Kirche abgerissen und neue Punkte aufgebaut. Nach dem Konzil wurde eine neue Religion geschaffen. Dies erlebten wir katholischen Christen sehr stark.
Domnant ist der Ökumenismus. Die vormals klatholische Kirche hat alle Grundlagen des Protestantismus übernommen. Das Priesterbild der kirche wurde dem Pastorenbild der Protestanten angeglichen. Zivile Kleidung, liturgische Kleidung häufig nur noch eine Albenkasel mit Überhängstola. Diese Kleidung wird bei allen liturgischen Anlässen getragen, es ist alles gleich. Untergang der Kirchensprache, Vernichtung aller gewachsenen Akte der Volksfrömmigkeit. Vernichtlung aller Formen der Heiligkeit, wie Kniebeugen, knieender Empfang unseres Erlösers in den Mund in Brotsgestalt. Ebenso Austeilung dieser heiligen Gaben durch die Laien. Vor dem zerstörenden Einbruch durften Diakone die rechtmäßige Spendung nicht vornehmen. An vielen Orten werden keine Messen gefeiert, dafür an manchen Orten Konzelebrationen mit teilweise 5 Priestern in einer Heiligen Messe. Veränderung von Begriffen, der Begriff Heiliges Messopfer wurde gestrichen es gibt nur noch die Eucharistuiefeier. In den Heiligen Messen ( NOVUS ) in Deutschland wird kein Schuldbekenntnis gebetet. Es wird mit dem Kyrie – Ruf begonnen. Dies ist kein Schuldbekenntnis, sondern die Begrüßung unseres Erlösers in unserer Mitte. Kommt zum Glauben der Väter zurück. o^/ :(3
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#10   apex   20:43:27 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Rheinhausen
genau draum, er hat nicht 33 Jahre gebraucht, um zu wissen wer er ist…
woher weißt du das? – hat er dir das gesagt?
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#9   Rheinhausen   20:42:22 | Donnerstag, 12. Mai 2011
richtig:
Wenn ein Priester sein Priestertum erst im Laufe der Zeit besser verstehen lernen kann, oder muss , oder wie auch immer, dann solltes er lieber lassen.
Warum? Selbst Jesus von Nazareth hat die Verkündigung der Frohen Botschaft nicht mit seinem Kreuzestod angefangen.
genau draum, er hat nicht 33 Jahre gebraucht, um zu wissen wer er ist…
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#8   apex   20:38:05 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Rheinhausen
Wenn der Ruf des Herrn die Grundlage des Priesterwerdens ist, dann brennt das Herz eines echten Seminaristen von der ersten Sekunde seiner Berufung für Jesus Christus.
ja, wenn der Ruf des Herrn die Grundlage des Priesterwerdens ist. Wenn aber nicht? – Gegenbeispiele gibt es in der Kirche genug. Im Priestertum wimmelt nur von Häretikern.
Wenn ein Priester sein Priestertum erst im Laufe der Zeit besser verstehen lernen kann, oder muss , oder wie auch immer, dann solltes er lieber lassen.
Warum? Selbst Jesus von Nazareth hat die Verkündigung der Frohen Botschaft nicht mit seinem Kreuzestod angefangen.
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#7   Rheinhausen   20:31:59 | Donnerstag, 12. Mai 2011
wie geht sowas?
Priester, die im Alten Ritus zu zelebrieren begonnen haben, berichteten dem Regens, daß sie ihr Priestertum besser verstehen
Wenn der Ruf des Herrn die Grundlage des Priesterwerdens ist, dann brennt das Herz eines echten Seminaristen von der ersten Sekunde seiner Berufung für Jesus Christus.
Wenn ein Priester sein Priestertum erst im Laufe der Zeit besser verstehen lernen kann, oder muss , oder wie auch immer, dann solltes er lieber lassen. Es gibt auch noch andere Jobs auf dieser Welt.
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#6   apex   20:04:54 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Dr. Guillotin
Warum kann die Piusbruderschaft nicht in die Petrusbruderschaft eintreten?
weil sie die Aussagen in den Dokumenten des Vatikanums II genauso so missversteht, wie die Modernisten in der Diözesankirche.
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#5   diakonus   19:23:32 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Da braucht man gar keine theologischen Kategorien!
ALLERLEI ANGEBLICHES POSITIVES „…Das sagte der aus Wien stammende Regens der Petrusbruderschaft, Pater Franz Karl Banauch…“
EIGENLOB STINKT.
Das angebliche Positive behaupten nur die, die die Kirche in ihrer ganzen Tradition verachten.
Dieses Selbstbeweihräuchern ist peinlich!
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#4   Dr. Guillotin   19:10:19 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Warum kann die Piusbruderschaft
nicht in die Petrusbruderschaft eintreten?
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#3   Mighty Counsellor †   18:21:43 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Ein Rätsel mehr:
Priester, die im Alten Ritus zu zelebrieren begonnen haben, berichteten dem Regens, daß sie ihr Priestertum besser verstehen.
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#2   Diamant †   18:12:14 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Varianz
In der Konzilskirche gilt längst als richtig, was in der Realität falsch ist.
Oder:
Auf kreuz.net gilt längst als richtig, was in der Realität falsch ist.
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#1   Mighty Counsellor †   17:21:45 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Keine …
Meinung … ?
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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