Familie
Erzdiözese München feiert Scheidung als Ritual
In einer Reformkirche, die nicht der Vergangenheit hinterherläuft, gäbe es Initiativen zur Förderung junger Großfamilien. Von Anna-Lena Vogel.
Torte zur Scheidung
Torte zur Scheidung
© DrJohnBullas, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Erzdiözese München und Freising entfernt sich immer mehr und mehr von der katholischen Lehre.

Heute lädt die bekannte Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael zusammen mit der Evangelischen Kirchengemeinde Sankt Markus zu einer Art Scheidungsritual ein.

Die ökumenistische Veranstaltung steht unter dem Motto „Ökumenischer Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene“.

Sie findet ausgerechnet am 13. Mai statt – dem Fatima-Gebetstag.

In die Scheidungsfeier ist auch eine „Fachstelle für Alleinerziehende“ im Münchner Ordinariat involviert.

Man staunt, für was alles bei den Bischöfen Geld vorhanden ist.

Die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ berichtet am 6. Mai, daß die Feier bewußt den Abschluß eines Lebensabschnittes feiert, um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen.
      
67 Lesermeinungen
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#69   Vogel   11:44:32 | Dienstag, 17. Mai 2011
Hoffentlich gibts nicht allzuviele schlechte Tage,
dann kann man doch ganz gut „verheiratet“ sein.
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#68   Dr. Schlämmer   22:55:53 | Sonntag, 15. Mai 2011
Es muss an Bayern liegen
Schon das Grundgesetz wollte man dort www.zeit.de/2011/20/Grundgesetz nicht haben.
Und jetzt wird eben der CIC über den Haufen geschmissen.
„Dahoom is dahoom.“
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#67   klausvonjaus   12:27:17 | Sonntag, 15. Mai 2011
DIE JESUITEN…STALINISTEN UND GUTMENSCH-FASCHISTEN…
KRAWATTEN-PRIESTER…LIBERAL-ANAL-SOZIALISTEN…
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#66   Rudolfus   20:58:32 | Samstag, 14. Mai 2011
@kammerjäger: Die Scheidung ist eine Sünde,
die Sünde begeht jener Ehepartner, der die Scheidung begehrt.
Christus hat die Scheidung verboten – erlaubt ist nur das sog. Privilegium Paulinum.
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#65   Gallowglas   20:01:11 | Samstag, 14. Mai 2011
@Apex
DU bist der Lügner, das kann jeder nachlesen …
EOD
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#64   Goldengel   18:37:29 | Samstag, 14. Mai 2011
Besenkammer
Die Trennung bzw. Scheidung ist noch keine Sünde;
Doch – die Trennung vom Ehepartner ist eine sehr große Sünde, denn man hat sich am Altar geschworen zusammenzuhalten „in guten, wie in schlechten Tagen“.
Dieses Versprechen wurde gebrochen und somit ist es eine Sünde, weil man „sein Wort vor Gott“ gebrochen hat.
Erst das Wiedereingehen einer Ehe(ähnlichen Beziehung), wäre nach kath. Verständnis „Sünde“ (was aber, wie die Realität zeigt) ohnedies 98% der Betroffenen nicht sonderlich juckt! Und das ist gut so!
Denen juckt nämlich nur deren Sündenarsch – das ist das einzige, was den Scheidungstrampeln so juckt.
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#63   kammerjäger   18:35:05 | Samstag, 14. Mai 2011
Blechengel
Noch immr nicht kapiert: Die Trennung bzw. Scheidung ist noch keine Sünde; kann in bestimmten Fällen sogar geboten sein!
Erst das Wiedereingehen einer Ehe(ähnlichen Beziehung), wäre nach kath. Verständnis „Sünde“ (was aber, wie die Realität zeigt) ohnedies 98% der Betroffenen nicht sonderlich juckt! Und das ist gut so!
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#62   Goldengel   16:21:39 | Samstag, 14. Mai 2011
Inglorious Basta
Es gibt immer mehr Geschiedene…also bietet man Messen speziell für Geschiedene an in denen man dann eben auch besonders auf deren Probleme eingeht.
Sie meinen also, weil es die Sünde der Scheidung gibt, muss die RKK gefälligst diese feiern gehen.
Das Problem dieses Scheidungspacks liegt darin, dass diese nicht beziehungsfähig sind wegen eines narzisstischen Verhaltens, welches man Fremdgehen nennt.
Diese „Probleme“ entspringen also der Ichsucht und der Vergnügungssucht.
Für Egoisten gibt es keine Lösung, nur der Schritt in weitere Sünden. Was passiert denn nach der Scheidung? Tja – der eine hat ja schon einen Neuen (den Scheidungsgrund) und der Verlassene sucht sich wieder ein Sexhäschen – was sonst, denn er ist ja der arme Verlassene und hat auch ein Recht auf Hurerei.
Die Kinder – großes Fragezeichen. Die haben damit ja „nichts zu tun“ und sollen „die Klappe halten“, denn die wissen ja nichts von den „Problemen der sich aufgebürdeten Realität“. Tja – die Kinder müssen es dann ausbaden – gibt es für diese auch eine Messe? Nein, natürlich nicht – die dürfen dann die Patchworkfamilie bilden und KEINER fragt die Kinder, was diese eigentlich wollen. Aber Hauptsache die RKK soll den Sündern in den Arsch kriechen – denn das will der Satan ja – die Sünde noch feiern gehen, womöglich durch einen „Gottes“dienst – denn kann man dann übrigens umtaufen in „Satansdienst“. Das wär doch was oder?
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#61   Inglorious Basta   15:59:22 | Samstag, 14. Mai 2011
Da hat die Kirche mal ne gute Idee und dann wird hier gemosert.
Die Logik dahinter ist nun wirklich nicht allzu kompliziert:
Es gibt immer mehr Geschiedene…also bietet man Messen speziell für Geschiedene an in denen man dann eben auch besonders auf deren Probleme eingeht.
Das dann auch noch Alleinerziehenden mit Rat zu Seite gestanden wird zu denen wohl einige der Geschiedenen
gehören ist nur nahe liegend.
Mit einem Scheidungsritual so wie es das z.B. in Japan gibt, hier wird das Paar in einer Feierlichen Zeremonie geschieden, hat das ganze vermutlich wenig zu tun.
Nun könnte man ja einwenden das Scheidung etwas Sündhaftes ist und das die Kirche Scheidungen damit fördert bzw. anerkennt. Zunächst einmal…außer der Kirche hat so ziemlich alles und jeder Scheidungen anerkannt, die Signalwirkung für Paare im Streit dürfte sich also sehr in Grenzen halten und außerdem sind Scheidungen bei denen die Paare noch bereit sind gemeinsam einen Gottesdienst besuchen wohl nicht die schlimmsten…vielmehr kann den Menschen dabei Gelegenheit gegeben werden sich einander anzunähernd bzw. im geschützten Kirchlichem Rahmen Dinge sachlicher zu besprechen als sonst.
Damit ist man absolut im Einklang mit der christlichen Lehre, indem man nämlich versucht seinen nächsten, nicht nur spirituell, zu helfen.
Das ist ungemein wichtiger als irgend ein Fatima-Gebetstag…naja aber was ist das eigentlich nicht. :-P
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#60   concilium   14:37:27 | Samstag, 14. Mai 2011
Fatima-Gebet
O, mein Jesus, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, – nimm alle Seelen in den Himmel auf, – besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!
Ob man dieses Gebet nicht in violetten Lettern über den Eingang des Münchner Ordinariates anbringen sollte, in Analogie zu Dantes: Göttlicher Komödie: „Wer hier eintritt, lasse alle Hoffnung fahren!“ o^/
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#59   monens   14:10:15 | Samstag, 14. Mai 2011
Die hl. Dreifaltigkeit existiert nicht „auf Probe“ !
der hl. Anselmus:
Bei GOTT aber ist diese Selbsterkenntnis vollkommener als bei uns; ist ganz vollkommen ! Sein Ich-Gedanke ist kein totes Bild sondern eine P e r s o n, die dem Urbild w e s e n s g l e i c h ist. Dieses Erkennen – Bild = Person – ist der
SOHN GOTTES
Indem sich diese zwei Göttlichen Personen anschauen,
entsteht der Wille zu gegenseitiger Liebe. Diese Liebe wird zu einer
n e u e n
Person im HEILIGEN GEIST…“
Die Ehe zwischen Mann und Frau ist das gegenseitige „Ja“ Sagen, so wie der Bräutigam Jesus Christus „Ja“ sagt zu Seiner Braut, der hl. Kirche; diese nicht „auf Probe“ sondern auf ewig; so können auch Mann und Frau nicht im unverbindlicher „auf Probe“ leben; die der Seele nach Ebenbildlichkeit Gottes des Menschen!
www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
dort, wo Unverbindlichkeit zur „Normalität“ wird, dort ist auch eine so zurechtgebügelte „Liebe“ nicht mehr weit; wir alle wissen, was für Ungerheuerlichkeiten heute unter dieser entstellten „Liebe“ begangen werden; die „Liebe“ als Mittel zum Zweck des „ganz humanen“ Totentanzes
www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
der breite, bequeme Weg wird in der heutigen „Selbstverwirklichungsgesellschaft“ als „erstrebenswert“ vorgegaukelt; die Wahrheit Jesus Christus aber spricht vom schmalen Weg
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
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#58   Goldengel   13:26:16 | Samstag, 14. Mai 2011
de Boer
schön, dass man mal einer Meinung ist.
Ihnen und Ihrer Frau :(3 ein gesegnetes Wochenende.
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#57   de Boer †   13:20:22 | Samstag, 14. Mai 2011
Goldengel: de Boer
Goldengel, eine solche Aussage hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut… Ihnen ein wunderschönes Wochenende! Ich gebe Ihnen aber recht, das Kinder beide Elternteile benötigen… Ich halte meiner Frau und mir zu Gute, dass uns das gelungen ist. Auch ohne kirchlichen Segen, der Standesbeamte hat gereicht…
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#56   apex   12:59:19 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Gallowglas
Du behauptest, daß die Kirche ihren Mitgliedern die Scheidung nicht verbietet … das habe ich mit dem Zitat aus dem KKK widerlegt.
widerlegt hast du gar nichts.
du bist ein Lügner, und dazu noch ein dämlicher.
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#55   Goldengel   12:22:02 | Samstag, 14. Mai 2011
de Boer
Die Ehe ist eine Verbindung zweier Menschen, welche sich die Treue versprechen, um ihre Nachkommen auch in Verantwortung zu zweit aufzuziehen, denn das Kind braucht Vater und Mutter zur gesunden Persönlichkeitsentwicklung.
Wenn Sie dies ohne Ehe schaffen – ist es auch gut :)3
Denn wichtig ist vor allem, dass man einem Menschen ein Leben lang treu ist und niemanden weh tut oder gar seine Kinder verlässt.
Wie diese Vereinigung nun stattfindet, ob mit oder ohne Ehe, ist jedem Menschen selbst überlassen.
Diese Meinung ist zwar von mir nicht ganz katholisch, aber ein Partner ein Leben lang ist, so finde ich, das Einhalten des Gebotes Gottes der Liebe gegenüber.
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#54   de Boer †   11:52:58 | Samstag, 14. Mai 2011
defendor: @de Boer…die Sünde der Unzucht ist keine „Alternative“…
Na dann lebe ich wohl in der Unzucht, bin zwar kurz vor Silberhochzeit und das ganz im Sinne von H. Heine „Und fehlt auch der Pfaffensegen, die Ehe ist nicht gültig minder.“ Uns geht es damit ziemlich gut.
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#53   Gallowglas   11:42:21 | Samstag, 14. Mai 2011
@Apex
was behaupte ich denn
Du behauptest, daß die Kirche ihren Mitgliedern die Scheidung nicht verbietet … das habe ich mit dem Zitat aus dem KKK widerlegt.
Das du ein Verständnisproblem mit den Wörtern „Trennung“ und „Scheidung“ hast, ist nun wieder dein Problem, die Kirche scheint das im CiC und KKK durchaus zu unterscheiden, auch wenn dir das nicht passt …
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#52   Goldengel   11:17:02 | Samstag, 14. Mai 2011
lieber defendor
wenn sie eine
zweite Verbindung mit einem anderen Partner eingehen…
teils auch „staatlich wieder verheiratet“ ,
so sind sie ihrem sakramentalen Eheversprechen
UNTREU geworden, das sie mit den Worten
„bis das der Tod euch scheidet“ bezeugt haben…
sie leben denn so auch im
Stand der Sünde
Dabei bekommt die Rotte der Verdammten lediglich einen Lachanfall, denn die verstehen nicht mal, was Sie mit „Eheversprchen und Untreue“ überhaupt meinen.
Denen ist nämlich deren Arsch der Mittelpunkt ihres kleinbürgerlichen Sexuniversums – Vernunft dringt da nicht mehr durch.
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#51   defendor   11:13:47 | Samstag, 14. Mai 2011
@de Boer…die Sünde der Unzucht ist keine „Alternative“…
Richtlinien für „staatlich Geschiedene“…
…wenn sie eine
zweite Verbindung mit einem anderen Partner eingehen…
teils auch „staatlich wieder verheiratet“ ,
so sind sie ihrem sakramentalen Eheversprechen
UNTREU geworden, das sie mit den Worten
„bis das der Tod euch scheidet“ bezeugt haben…
sie leben denn so auch im
Stand der Sünde
– solange die neue Verbindung noch nicht vollzogen worden ist, d.h. noch kein Geschlechtsverkehr stattgefunden hat –
und sind denn auch
stets
der nächsten Gefahr der Sünde
durch einen unsittlichen „Vollzug“ der ausserehelichen Verbindung
ausgesetzt.
Blosses „eheähnliches Zusammenleben“
( wie „Bruder und Schwester“ )
ist insofern anstössig, da sie so für Andere
Anlass zur Sünde werden
(Aergernis zur Sünde )
Die Heilige Mutter Kirche kann denn auch jene,
die eine
andere Verbindung
eingegangen sind,
NICHT
zu den heiligen Sakramenten zulassen, das sie durch ihr
sündhaftes Handeln
die Bezeugung der Einheit der Kirche
verlassen haben.
Ihr Lebenswandel steht
im Widerpruch
zu der von der Kirche bezeugten Sakramentsgemeinschaft.
So sind sie denn vom Empfang der heiligen Sakramente AUSGESCHLOSSEN…
ihre innere Haltung entspricht
nicht
den Bedingungen für den Empfang der heiligen Sakramente…d.h.
keine richtige Disposition ,
die eine demütige Reuegesinnung über die begangenen
– v.a. schweren –
Sünden mit dem Willen zur Umkehr voraussetzt…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#50   Goldengel   11:12:55 | Samstag, 14. Mai 2011
genau de Boer
Man soll bei der Hurerei Gott lieber aus dem Spiel lassen und den Altar durch die Lügerei bei der Eheschließung nicht besudeln.
Schlampen sollen nicht heiraten.
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#49   de Boer †   10:55:21 | Samstag, 14. Mai 2011
defendor: „Trennung bei bleibendem Eheband“…
Wäre es da nicht einfacher, auf eine skramentale Eheschließung zu verzichten?
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#48   Goldengel   10:47:19 | Samstag, 14. Mai 2011
tja die Ehe hat eben einen
Bedeutungswandel erfahren, denn Liebe ist ja nicht mehr Liebe. Wer seine Privatsphäre vor dem Gericht austragen muss, ist ein armer Mensch ohne Charakter.
Viele Charakterlose stehen heute am Altar, denn das Ja wird schnell zur Lüge und eigentlich alles, was man einst geschworen hat, ist bei diesem Pack doch nicht ernst zu nehmen.
Was für eine arme Genitalrotte – diese Brut ist sich selbst im Diesseits schon ihre eigene Strafe !
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#47   defendor   10:37:41 | Samstag, 14. Mai 2011
„Trennung bei bleibendem Eheband“…
Nun aber kennt die Heilige Mutter Kirche denn aber auch die Möglichkeit der
„Trennung bei bleibendem Eheband“.
Diese Trennung bei
bleibendem Eheband – also keine Scheidung ! –
soll denn auch dazu vehelfen, besonders brisante Ehesituationen durch eine
zeitweilige Trennung zu mildern, um danach wieder zum
ehelichen Leben zurückfinden zu können.
Dieses Vorgehen – das denn immer auch letztendlich auf das Verzeihen ausgerichtet ist –
kann denn auch folgende vorige Gründe beinhalten:
www.vatican.va/…ive/DEU0036/_P45.HTM
Eine vom Staat vollzogene Scheidung einer
kirchlich gültig geschlossenen Ehe
wird von der Heiligen Mutter Kirchen
NICHT ANERKANNT.
Somit verbleiben die
„staatlich geschiedenen“ Ehepartner kirchlich
immer noch im Bunde der Ehe.
Ist es denn nicht
zu einer Annulierung der bestehenden Ehe
( Nichtigkeitserklärung )
durch die Heilige Mutter Kirche gekommen, so gelten auch besondere Richtlinien für
„staatlich Geschiedene“…
dazu folgt später mehr…
Wenn ein Ehepartner
nach der „staatlichen Scheidung“
IM WISSEN UM DIE UNAUFLÖSLICHKEIT
des geschlossenen sakramentalen Ehebandes
KEINE NEUE VERBINDUNG eingeht
und das Leben in christlicher Gesinnung in Keuscheit verbringt,
so ist er vom Empfang der heiligen Sakramente
NICHT
ausgeschlossen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#46   Goldengel   10:14:36 | Samstag, 14. Mai 2011
defendor
Gerade kürzlich hat der Heilige Vater darauf hingewiesen, die kirchlichen Gerichtsbarkeiten sollten nicht übereilt und vorschnell Ehen als „ungültig“ erklären, denen profane Alltags-Ehekrisen vorausgegangen sind.
Eben – denn eine Ehe ist schließlich kein Jux,wo man seine Launen ausleben kann, sondern eine Ehe ist eine Verbindung zweier Menschen, welche die Verantwortung haben auch für ihre Kinder (wenn diese vorhanden sind) zu sorgen. Denn eine Scheidung hat immer auch eine Auswirkung auf die Nachkommen, denn die Nachkommen müssen sich dann mit den neuen Partnern (=Sexgeschichten) dieser Scheidungsbagage abfinden.
Die Eltern haben ja ihre „Paragraphen und die Stütze des Kirchenrechts“ bei einer Annullierung, doch WAS haben die Kinder? Die Kinder haben NICHTS, außer ne kaputte Psyche wegen diesem Hurenpack.
Ehe gehen zu 90 % wegen Ehebruchs, also der Hurerei, in die Brüche und das ist eine Sauerei den Kindern gegenüber. Kinder verlieren nämlich ALLES, während der Ehebrecher/in sich noch die Nase reiben kann an den Paragraphen. So sieht es wirklich aus, auch mit den „Paragraphenreitern“ – denn diese Paragraphenreiter können eine kaputte Kinderspyche nicht heilen durch deren Paragraphen. Aber macht ja nix – Hauptsache die Schlampengesellschaft hat dann ihre „Realität“! Welche „Realität“ sich die Kinder wünschen, interessiert niemanden, schon gar nicht den naseweisen Kirchenrechtlern und deren Paragraphen.
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#45   defendor   09:20:49 | Samstag, 14. Mai 2011
Und die freimauerische Medienschar jubiliert und erachtet ihre Gesinnung…
…in Teilen der Heiligen Mutter Kirche offenbar bereits als eingepflanzt…
daher auch die überschwengliche Titulierung des angebl.
„Absegnenlassen der Scheidung“ (?)…
sprich der „Absegnung einer Sünde“ !
Eine GÜLTIGE und VOLLZOGENE Ehe ist
UNAUFLÖSBAR.
Hierzu der Canon des Kanonischen Rechtes:
Can. 1141 –
Die gültige und vollzogene Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden.

Die Heilige Mutter Kirche kennt die
„Ungültigkeitserklärung einer geschlossenen Ehe“.
Dies ist denn wiederum
keine Scheidung (!)
sondern eine
nachwirkende Ungültigkeitserklärung einer UNRECHTMÄSSIG geschlossenen Ehe, die somit kirchenrechtlich hinfällig wird…
die diesbezüglich vorgebrachten Gründe müssen denn von der kirchlichen Gerichtsbarkeit geprüft werden, um zu einem Urteil kommen zu können.
Dieses Verfahrfen ist allerdings sehr langwierig und bedarf stichhaltiger Belege.
Gerade kürzlich hat der
Heilige Vater darauf hingewiesen, die kirchlichen Gerichtsbarkeiten sollten nicht übereilt und vorschnell Ehen als „ungültig“ erklären, denen profane Alltags-Ehekrisen vorausgegangen sind.
Ueber evtl. mögliche Ungültigkeits-Gründe der Link zum Codex des Kanonischen Rechtes.
www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P3Z.HTM
Es besteht auch die Möglichkeit der
„Trennung bei bleibendem Eheband“…
also auch keine Scheidung …
Fortsetzung hierzu folgt…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#44   Goldengel   08:29:59 | Samstag, 14. Mai 2011
de Boer
froh sein, dass diese Leute die Rkk und den sogenannten Glauben nicht gleich ganz verlassen…
Durch das Brechen der Ehe hat man schon den Glauben verlassen, weil man Gottes Gebot bricht durch die Sünde der Trennung. Froh kann darüber nur der Satan sein.
und auf jeden Fall eine gesellschaftliche Relalität.
Gesellschaftliche Realität und deshalb soll es richtig sein?
Realität ist auch: Mord, Vergewaltigung, Einbruch, Diebstahl, usw – und deshalb soll es richtig sein?
Der Teufel hat ja auch so „seine Realität“ und diese feiert er sogar gerne durch Paragraphen, um sich diese „Realität“ zu versüßen und die Sünde schmackhafter zu machen.
Diese wird hier anerkannt, aber das will man in diesem Forum wohl eher nicht.
Keine Sorge – beim Letzten Gericht wird die Sünde der Ehescheidung und des Ehebruchs auch „anerkannt“, aber dass will die Rotte der Verdammten dann wieder nicht diese „Anerkennung“.
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#43   de Boer †   06:33:06 | Samstag, 14. Mai 2011
da sollte doch selbst kreuz.net
froh sein, dass diese Leute die Rkk und den sogenannten Glauben nicht gleich ganz verlassen… Scheidung ist keinem Fall schön, aber in manchen Fällen unumgänglich und auf jeden Fall eine gesellschaftliche Relalität. Diese wird hier anerkannt, aber das will man in diesem Forum wohl eher nicht.
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#42   Trastevere   01:21:17 | Samstag, 14. Mai 2011
Statt einer solch „ächt krassen Ferunstaltung“ in München sollte man sich doch zum gemeinsamen
Absingen von heiligen Inquisitionsliedern und Steinewerfen verabreden.
145% der Geschiedenen haben ihre Scheidung doch von vorneherein mutwillig geplant, bloß um die Piusbruderschaft, kreuz.net und andere Tradis zu beleidigen.
Da haben sie Steine verdient! Und keinen ökumenischen Gottesdienst!
Es ist also verständlich, dass die sündlosen Traditionalisten neidisch auf den ökumenischen Gottesdienst sind, weil sie den ja so gerne selber feiern wollen.
Ladet doch in 4 Wochen nochmal zu einem solchen ökumenischen Gottesdienst ein und bringt zur Bekehrungsveanstaltung Dolch und Steine mit.
Wär das was?
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#41   Paul M.   01:10:44 | Samstag, 14. Mai 2011
Gotthard:
Die Muttergottes erschien den Hirtenkindern in Fatima/Portugal immer an einem 13. des Monats!
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#40   Gotthard   01:00:38 | Samstag, 14. Mai 2011
Gebetstag
Sie findet ausgerechnet am 13. Mai statt – dem Fatima-Gebetstag.
welche Bewandnis soll es mit diesem Gebetstag haben?
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#39   apex   23:04:13 | Freitag, 13. Mai 2011
@ Gallowglas
Der zitierte Auszug des KKK zeigt nur, daß apex Behauptungen schlicht falsch sind …
was behaupte ich denn, du Depp?
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#38   Gallowglas   22:59:25 | Freitag, 13. Mai 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Wo bitte steht das in dem von Ihnen zitierten Text?
Nirgends, die Regelungen zur Aufhebung einer Ehe stehen u.a. in Can. 1141-1150 CiC
Der zitierte Auszug des KKK zeigt nur, daß apex Behauptungen schlicht falsch sind …
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#37   Reformeifer2008   22:57:42 | Freitag, 13. Mai 2011
Und nun Herr Marx ?
Auch die anderen Zeitungen haben diesen Mist beworben. Wie lange sieht Kardinal Marx noch zu ?
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#35   Sign   22:10:12 | Freitag, 13. Mai 2011
Gotteslästerung
um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen.
Das ist so dreist und gotteslästerlich, dass ich gar nicht so viel essen kann, wie ich erbrechen will!
UNFASSBAR!
Wo bleibt die Exkommunikation?
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#33   apex   22:00:04 | Freitag, 13. Mai 2011
Gallowglas und Bejorommer
– zwei selbsernannte Propheten.
Habt Mitleid mit ihnen!
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#32   Antonio Michele Ghislieri   21:53:38 | Freitag, 13. Mai 2011
@Apex
Jetzt hab ichs auch gesehen. Der Gallowglas meint, weil der zu dumm ist zum Lesen, müßten das auch alle anderen sein.
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#31   apex   21:47:27 | Freitag, 13. Mai 2011
@ Gallowglas
Stimmt, wer lesen kann ist klar im Vorteil …
na endlich!!!
und ich dachte, du schnallst es nie.
:-D
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#30   Antonio Michele Ghislieri   21:45:53 | Freitag, 13. Mai 2011
@Gallowglas
Eine Auflösung/Aufhebung einer Ehe ist in der RKK kein Problem (siehe CiC)
Wo bitte steht das in dem von Ihnen zitierten Text?
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#29   Gallowglas   21:42:32 | Freitag, 13. Mai 2011
@Apex
Stimmt, wer lesen kann ist klar im Vorteil …
Eine Auflösung/Aufhebung einer Ehe ist in der RKK kein Problem (siehe CiC), nur eine Scheidung ist NICHT möglich …
Muß ich dir wirklich die Regeln deiner Kirche erklären ?
2383 Die Trennung der Gatten unter Beibehaltung des Ehebandes kann in gewissen Fällen, die das kanonische Recht vorsieht, berechtigt sein (6).
Falls die zivile Scheidung die einzige Möglichkeit ist, gewisse legitime Rechte, die Sorge für die Kinder oder das ererbte Vermögen zu sichern, darf sie in Kauf genommen werden und ist dann keine sittliche Verfehlung.
2384 Die Ehescheidung ist ein schwerer Verstoß gegen das natürliche Sittengesetz. Sie gibt vor, den zwischen den Gatten freiwillig eingegangenen Vertrag, bis zum Tod zusammenzuleben, brechen zu können. Die Ehescheidung
mißachtet den Bund des Heiles, dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist. Das Eingehen einer, wenn auch vom Zivilrecht anerkannten, neuen Verbindung verstärkt den Bruch noch zusätzlich. Der Ehepartner, der sich
wieder verheiratet hat, befindet sich dann in einem dauernden, öffentlichen Ehebruch.
(aus dem Katechismus der Katholischen Kirche)
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#28   apex   21:16:30 | Freitag, 13. Mai 2011
@ Gallowglas
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Im CIC steht schwarz auf weiß, dass die Auflösung (Aufhebung) einer gültig geschlossenen Ehe unmöglich ist. Seit wann ist jedoch die Scheidung (von „Scheiden“ = „Trennen“) einer Ehe die Aufhebung des Sakramentes und des Versprechens: „ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens, in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit. Bis das der Tod uns scheidet.“ ???
Jesus Christus macht klar, dass nach der Scheidung eine neue Partnerschaft ein Ehebruch ist – und das ist Sünde. Die bewusste Wahl dieses dauerhaften Zustandes – leben in Sünde – schließt den Katholiken aus den Sakramenten aus.
So sieht es aus, du Depp!
ja, ja … ich weiß … du warst mal ein Katholik, dann aber war der Rucksack deiner Sünden zu schwer und du hast beschlossen Atheist zu werden, als ob dadurch Gott zu existieren aufhören müsste. Geht’s noch dämlicher?
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#27   Gallowglas   21:01:00 | Freitag, 13. Mai 2011
@apex
„Die gültige und vollzogene Ehe“ zwischen Getauften „kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst
werden“ (CIC, can. 1141).
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#26   apex   20:38:10 | Freitag, 13. Mai 2011
@ Gallowglas
manche deiner Beiträge zeugen von einer gewissen Intelligenz, aber letzten Endes bist du doch ein Depp und dazu noch ein entsetzlich dämlicher.
Wo bitteschön verbietet die Kirche die Scheidung?
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#25   Gallowglas   20:35:58 | Freitag, 13. Mai 2011
@apex
Schau in die Bibel, Matthäus 5,32
Er verbietet die Scheidung AUßER bei Ehebruch, DANN darf geschieden werden … und somit ist der Fall erledigt …
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#24   apex   20:30:13 | Freitag, 13. Mai 2011
@ Gallowglas
Vorsicht, beim Thema Scheidung würd ich mit der Bibel vorsichtig sein, denn Jesus hatte bekanntlich zu dem Thema eine andere Ansicht als die Kirche.
erzähl mal, du Depp!
:-D
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#23   Goldengel   20:18:06 | Freitag, 13. Mai 2011
Besenkammer
Sie denken auffallend in sehr engen Kategorien, meistens in den unteren Körperregionen angesiedelt!
So, so – und was glauben Sie denn, warum ein Ehebrecher die Ehe bricht? Da ist wohl auch die „untere Körperhälfte“ daran beteiligt.
Darauf steige ich also nicht ein. Ach ja – und eine Ehebrecherin ist eine Schlampe und ein Ehebrecher ein Hurenfurz. Aber ich weiß – der Satan liebt seinesgleichen, selbst durch Paragraphenreiterei.
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#22   Gallowglas   20:14:16 | Freitag, 13. Mai 2011
@goldi
Vorsicht, beim Thema Scheidung würd ich mit der Bibel vorsichtig sein, denn Jesus hatte bekanntlich zu dem Thema eine andere Ansicht als die Kirche.
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#21   kammerjäger   20:11:41 | Freitag, 13. Mai 2011
@Blechengel
Diesen ganzen Ausredemist von Eheleuten, die rumhuren…
Sie denken auffallend in sehr engen Kategorien, meistens in den unteren Körperregionen angesiedelt!
Auch das wird seinen Grund haben? Wissen Sie warum? Wo liegen die Ursachen dafür, dass es für Sie nur Huren und Hurerei zu geben scheint? (Eine Antwort auf diese Fragen ist nicht erwartet! Sollen nur Anregungen dafür sein, einmal darüber nachzudenken, warum für Sie jeder Geschlechtsakt einer Hure bedarf!)
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#20   Goldengel   20:05:49 | Freitag, 13. Mai 2011
Besenkammer
Diesen ganzen Ausredemist von Eheleuten, die rumhuren und sich dann scheiden lassen – können Sie in Ihrer Besenkammer vertauen. Interessiert Gott nämlich nicht. Ausreden hat nur der Teufel für seine Dienste.
Gott hingegen möchte ehrliche Leute am Altar, die sich das Ja-Wort geben und keine Lügner, welche mal ja und mal nein sagen. Es heißt bei der Ehe: – in guten, wie in schlechten Tagen – ! Dies jedoch kann der heutige verwöhnte Genital-Zeitgeistfratz nicht mehr einhalten und so brüstet sich die Schlampengesellschaft noch in ihrer Hurerei und geht sich darin noch selber feiern.
Den Preis der Rotzgesellschaft zahlen die Kinder – denn diese müssen dann in einer Patchworkgesellschaft leben und sich die neuen Partner antun, welche selbstverständlich eifersüchtig sind auf die Brut des Nebenbuhlers. Und so tragen die Unschuldigen den Mist der Schuldigen mit sich herum – darum ist eine Scheidungskultur geradezu ein Hit für den Satan, um die Unschuld zu martern. Denn ALLE Scheidungskinder leiden an der Trennung der Eltern. Aber das ist der Rotzgesellschaft ja egal – Hautpsache die Lust wird gestillt und die Seele kennt kein Gewissen. Denn mit einem Gewissen lebt es sich so schwer, wenn man sündigt – dieses Gewissen transformiert man dann lieber in irgend welche Paragraphen – das ist viel bequemer.
So ein Handeln führt die Seele direkt in die Hölle, denn wo kein Gewissen, da auch keine Einsicht und somit keine Vergebung von Gott und wo keine Vergebung, da wartet die Hölle.
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#19   apex   20:03:52 | Freitag, 13. Mai 2011
Gottes Segen
Die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ berichtet am 6. Mai, daß die Feier bewußt den Abschluß eines Lebensabschnittes feiert um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen.
Jawohl! Gott muss gehorchen und akzeptieren, was der verblödete deutsche Sprachraum so alles ausbrütet.
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#18   kammerjäger   19:57:36 | Freitag, 13. Mai 2011
@Blechengel
Sie schreiben derartigen Unsinn, dass mir meine Zeit zu schade ist, Ihnen darauf zu antworten!
RENNUNG BEI BLEIBENDEM EHEBAND
Can. 1151 – Die Ehegatten haben die Pflicht und das Recht, das eheliche Zusammenleben zu wahren, außer ein rechtmäßiger Grund entschuldigt sie davon.
Can. 1152 – § 1. Mag es auch nachdrücklich empfohlen sein, daß ein Ehegatte, bewogen von christlicher Nächstenliebe und aus Sorge um das Wohl der Familie, dem ehebrecherischen Partner Verzeihung nicht verweigert und das eheliche Zusammenleben nicht abbricht, so hat er doch das Recht, wenn er dessen Schuld nicht ausdrücklich oder stillschweigend verziehen hat, das eheliche Zusammenleben aufzuheben, außer er hat dem Ehebruch zugestimmt oder dazu Anlaß gegeben oder auch selbst Ehebruch begangen.
§ 2. Als stillschweigende Verzeihung gilt, wenn der unschuldige Gatte in Kenntnis des Ehebruchs freiwillig mit seinem Gatten ehelich verkehrt hat; die Verzeihung wird aber vermutet, wenn der unschuldige Gatte sechs Monate lang das eheliche Zusammenleben aufrechterhalten und keine rechtlichen Schritte bei der kirchlichen oder weltlichen Autorität unternommen hat.
§ 3. Wenn der unschuldige Gatte von sich aus das eheliche Zusammenleben aufgehoben hat, soll er innerhalb von sechs Monaten der zuständigen kirchlichen Autorität den Trennungsgrund mitteilen; sie hat nach Prüfung aller Umstände zu erwägen, ob der unschuldige Gatte bewogen werden kann, die Schuld zu vergeben und die Trennung nicht auf immer fortzusetzen
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#17   Sefirot   19:57:16 | Freitag, 13. Mai 2011
Warum denn Gottesdienste feiern, für Leute,
die eh’ schon eo ipso zusammen(k)leben. Für die
ist das nix Neues.
Aber für die anderen ausgestoßen
Verachteten ist es was Neues,
dass wegen ihnen Gottesdienst
gefeiert wird… Ist das so schwer
zu begreifen… Main G*tt! o.O
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#16   Goldengel   19:48:41 | Freitag, 13. Mai 2011
Besenkammer
Warum dann Gott sich Ihrer Meinung nach solcher sündigen Geschöpfe überhaupt annimmt
Christus spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Sagt Ihnen dieser Satz auch nur irgendetwas?
Christus verlangt die Umkehr von der Sünde und nicht das sich selber feiern in der Sündhaftigkeit.
oder hat er ein schlechtes Gewissen, weil er mit der Schöpfung von „sündigen“ Wesen irgendwie versagt haebn könnte?
Versagt haben Ehepaare, die sich scheiden lassen, nicht Gott, denn Gott ist perfekt und sein Sohn auch.
Der Satan regt die Menschen zum Versagen an und eine Ehescheidung ist ein menschliches Versagen durch die Sündhaftigkeit des Partnerwechsels. Stets ist bei einer Scheidung ein Nebenbuhler/in beteiligt und so eine Hurerei braucht man nicht auch noch feiern gehen.
Eine Ehescheidung ist kein neuer Lebensabschnitt, sondern der Ritt in einen großen Irrtum – hier versagt man auf ganzer Linie und dieses Versagen wird auch noch gefeiert. Eine größere Freude kann man Gottes Widersacher nicht machen, denn das Versagen der Eheleute gereicht ihm zur ganzen Freude.
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#15   kammerjäger   19:41:42 | Freitag, 13. Mai 2011
@Blechengel
Achtung und Respekt bekommt jener Mensch, der die Gebote Gottes einhält und nicht einer, der diese noch bricht…
Darf ich Ihnen unter diesem Gesichtspunkt Respekt entgegenbringen? Wollen Sie Ihre Sündenfreiheit damit formulieren (als ob Sie die Gebote Gottes einhalten würden?) :-S
Warum dann Gott sich Ihrer Meinung nach solcher sündigen Geschöpfe überhaupt annimmt (sogar Mensch wird)… oder hat er ein schlechtes Gewissen, weil er mit der Schöpfung von „sündigen“ Wesen irgendwie versagt haebn könnte? o.O
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#14   kristall   19:41:32 | Freitag, 13. Mai 2011
Goldengel
Lernen Sie doch endlich denken…
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#13   Goldengel   19:39:04 | Freitag, 13. Mai 2011
kristall
Lernen Sie doch endlich tippen, dann können Sie mehr machen als Zeichen setzen und wenige Wörter schreiben, wozu Sie ja selbst dazu sehr lange brauchen.
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#12   kristall   19:37:03 | Freitag, 13. Mai 2011
Goldengel:Besenkammer
Achtung !!! ^-^
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#11   Goldengel   19:30:04 | Freitag, 13. Mai 2011
Besenkammer
Achtung und Respekt vor den Geschöpfen Gottes!
Achtung und Respekt bekommt jener Mensch, der die Gebote Gottes einhält und nicht einer, der diese noch bricht, indem er sich dabei selbst feiern geht.
Aber ich weiß – der Satan feiert sich gerne selbst.
Warum sollte mich mir Ihr strohdummes Geblöke irgendwie tangieren?
Damit sich der Satan in Ihnen ärgert.
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#10   kammerjäger   19:26:55 | Freitag, 13. Mai 2011
@Bleiengel
Sie haben nicht einmal das Grundsätzlichste, was der katholische Glaube (den Sie hier lautstark zu vertreten meinen) beinhaltet: Achtung und Respekt vor den Geschöpfen Gottes!
Sie haben keine Ahnung vom christlichen Menschenbild, keine Ahnung vom katholischen Katechismus, keine Ahnung von der katholischen Moral: Warum sollte mich mir Ihr strohdummes Geblöke irgendwie tangieren? :-S o.O
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#9   kristall   19:23:10 | Freitag, 13. Mai 2011
Goldengel !
gefallen dir die torten !?
:)3 ^-^
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#8   Goldengel   19:21:15 | Freitag, 13. Mai 2011
kammerjäger
Sie nennen hier tatsächlich das Wort „würdig“.
Als ob eine Sünde eine würdige Angelegenheit wäre.
Eine Scheidung ist IMMER ein Satansdienst – es gereicht ihm ganz zur Ehre.
Aber das wollen ja die Leute – die neue RKK – bald haben sie die – also nicht die sündenvergebende Kirche, wozu ja die Beichte da wäre – und welche eine Umkehr fordert, sondern es kommt nun die „sündenverherrlichende Kirche“, wo man den Sünden noch in den Arsch kriecht und sich dabei noch feiern geht.
Grandios – der Satan ist ein schlauer Bursche – der hat die „Gläubigen“ voll im Griff.
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#7   kristall   19:18:45 | Freitag, 13. Mai 2011
goldengel !
plaudertante , schweig !!!
:)3 ^-^
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#6   kammerjäger   19:17:01 | Freitag, 13. Mai 2011
Kirchliche Scheidungsrituale?
Sehr gut!
Kirchlich ist ja eine Scheidung möglich. Warum also auch nicht in einer eigenen Zeremonie eine menschliche, eine von Respekt und Achtung vor dem bzw. der PartnerIn getragene Trennungszeremonie durchführen?
Finde ich in jeder Hinsicht einen guten Gedanken!
Ein so getrenntes Paar wird wichtige Dinge (Kindern, Besitz…) wohl auch würdig und nicht nur im eigenen Interesse zu lösen versuchen!
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#5   Goldengel   19:15:58 | Freitag, 13. Mai 2011
der „magisch-mystische-13.“
Tja, der Satan hat für seinen Magier Tag der „Erscheinung der Fatimatante, welche ja so viel Leid verspricht und großartigst um Gebete flennt“ – also ob das Beten was Neues wäre für die RKK – noch ein Extrazuckerl dazugelegt.
Und als ob Kriege was Neues wären, ja ganz „tolle Vorhersage“ – Kriege gibt es leider immer in der Welt, dazu braucht man keine „Erscheinungstante“, aber der Teufel muss halt Werbung machen für sein versprochenes Unglück, das muss man schon verstehen.
Ach ja – und natürlich verspricht uns der Satan durch seine Fatimatante durch seine Erscheinungen viel Leid – was sonst, schließlich ist das Leid ja sein Metier.
…daß die Feier bewußt den Abschluß eines Lebensabschnittes feiert um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen.
Nicht zu fassen – der Teufel fordert die Absegnung zur Sünde und dann kommt man diesem Irrsinn auch noch nach :-[ .
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#4   kristall   19:14:06 | Freitag, 13. Mai 2011
ÖKUMENISTISCHE SCHEIDUNGSFEIER !!!!
FÜR TOTAL VERBLÖDETE !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#3   Homo_sapiens_sapiens †   19:09:46 | Freitag, 13. Mai 2011
Das sind wohl Mr. und Mrs. Smith auf der Torte
Allerdings haben die sich bekanntlich am Ende des Films wieder vertragen und leben auch ausserhalb desselben in trauter Vielsamkeit mit ihrer Grossfamilie.
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#2   Cappadocius   19:08:31 | Freitag, 13. Mai 2011
Nix versteh
Heute lädt die bekannte Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael zusammen mit der Evangelischen Kirchengemeinde Sankt Markus zu einer Art Scheidungsritual ein.
Die ökumenistische Veranstaltung steht unter dem Motto „Ökumenischer Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene“.
Wieso ist ein ökumenischer Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene eine „Art Scheidungsritual“? o.O o.O o.O
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#1   Amanda52   19:01:08 | Freitag, 13. Mai 2011
Gottesdienst für getrennt Lebende?
Das wäre doch was für Herrn Werner Hermann und seine ihm vor Gott angetraute Ehefrau.
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