(kreuz.net) Die Erzdiözese München und Freising entfernt sich immer mehr und mehr von der katholischen
Lehre.
Heute lädt die bekannte Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael zusammen mit der Evangelischen
Kirchengemeinde Sankt Markus zu einer Art Scheidungsritual ein.
Die ökumenistische Veranstaltung steht
unter dem Motto „Ökumenischer Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene“.
Sie findet ausgerechnet
am 13. Mai statt – dem Fatima-Gebetstag.
In die Scheidungsfeier ist auch eine „Fachstelle für Alleinerziehende“
im Münchner Ordinariat involviert.
Man staunt, für was alles bei den Bischöfen Geld vorhanden ist.
Die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ berichtet am 6. Mai, daß die Feier bewußt den Abschluß eines Lebensabschnittes
feiert, um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen.
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67 Lesermeinungen
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Es muss an Bayern liegen Schon das Grundgesetz wollte man dort www.zeit.de/2011/20/Grundgesetz nicht haben.
Und jetzt wird eben der CIC über den Haufen geschmissen. „Dahoom is dahoom.“
@kammerjäger: Die Scheidung ist eine Sünde, die Sünde begeht jener Ehepartner, der die Scheidung begehrt.
Christus hat die Scheidung verboten – erlaubt ist nur das sog. Privilegium Paulinum.
Besenkammer Die Trennung bzw. Scheidung ist noch keine Sünde; Doch – die Trennung vom Ehepartner ist
eine sehr große Sünde, denn man hat sich am Altar geschworen zusammenzuhalten „in guten, wie in schlechten
Tagen“. Dieses Versprechen wurde gebrochen und somit ist es eine Sünde, weil man „sein Wort vor Gott“
gebrochen hat. Erst das Wiedereingehen einer Ehe(ähnlichen Beziehung), wäre nach kath. Verständnis
„Sünde“ (was aber, wie die Realität zeigt) ohnedies 98% der Betroffenen nicht sonderlich juckt! Und
das ist gut so! Denen juckt nämlich nur deren Sündenarsch – das ist das einzige, was den Scheidungstrampeln
so juckt.
Blechengel Noch immr nicht kapiert: Die Trennung bzw. Scheidung ist noch keine Sünde; kann in bestimmten
Fällen sogar geboten sein! Erst das Wiedereingehen einer Ehe(ähnlichen Beziehung), wäre nach kath.
Verständnis „Sünde“ (was aber, wie die Realität zeigt) ohnedies 98% der Betroffenen nicht sonderlich
juckt! Und das ist gut so!
Inglorious Basta Es gibt immer mehr Geschiedene…also bietet man Messen speziell für Geschiedene an
in denen man dann eben auch besonders auf deren Probleme eingeht. Sie meinen also, weil es die Sünde
der Scheidung gibt, muss die RKK gefälligst diese feiern gehen. Das Problem dieses Scheidungspacks liegt
darin, dass diese nicht beziehungsfähig sind wegen eines narzisstischen Verhaltens, welches man Fremdgehen
nennt. Diese „Probleme“ entspringen also der Ichsucht und der Vergnügungssucht. Für Egoisten gibt es
keine Lösung, nur der Schritt in weitere Sünden. Was passiert denn nach der Scheidung? Tja – der eine
hat ja schon einen Neuen (den Scheidungsgrund) und der Verlassene sucht sich wieder ein Sexhäschen –
was sonst, denn er ist ja der arme Verlassene und hat auch ein Recht auf Hurerei. Die Kinder – großes
Fragezeichen. Die haben damit ja „nichts zu tun“ und sollen „die Klappe halten“, denn die wissen ja nichts
von den „Problemen der sich aufgebürdeten Realität“. Tja – die Kinder müssen es dann ausbaden – gibt
es für diese auch eine Messe? Nein, natürlich nicht – die dürfen dann die Patchworkfamilie bilden und
KEINER fragt die Kinder, was diese eigentlich wollen. Aber Hauptsache die RKK soll den Sündern in den
Arsch kriechen – denn das will der Satan ja – die Sünde noch feiern gehen, womöglich durch einen „Gottes“dienst –
denn kann man dann übrigens umtaufen in „Satansdienst“. Das wär doch was oder?
Da hat die Kirche mal ne gute Idee und dann wird hier gemosert. Die Logik dahinter ist nun wirklich nicht
allzu kompliziert: Es gibt immer mehr Geschiedene…also bietet man Messen speziell für Geschiedene an
in denen man dann eben auch besonders auf deren Probleme eingeht. Das dann auch noch Alleinerziehenden
mit Rat zu Seite gestanden wird zu denen wohl einige der Geschiedenen gehören ist nur nahe liegend. Mit
einem Scheidungsritual so wie es das z.B. in Japan gibt, hier wird das Paar in einer Feierlichen Zeremonie
geschieden, hat das ganze vermutlich wenig zu tun. Nun könnte man ja einwenden das Scheidung etwas Sündhaftes
ist und das die Kirche Scheidungen damit fördert bzw. anerkennt. Zunächst einmal…außer der Kirche
hat so ziemlich alles und jeder Scheidungen anerkannt, die Signalwirkung für Paare im Streit dürfte
sich also sehr in Grenzen halten und außerdem sind Scheidungen bei denen die Paare noch bereit sind gemeinsam
einen Gottesdienst besuchen wohl nicht die schlimmsten…vielmehr kann den Menschen dabei Gelegenheit
gegeben werden sich einander anzunähernd bzw. im geschützten Kirchlichem Rahmen Dinge sachlicher zu
besprechen als sonst. Damit ist man absolut im Einklang mit der christlichen Lehre, indem man nämlich
versucht seinen nächsten, nicht nur spirituell, zu helfen. Das ist ungemein wichtiger als irgend ein
Fatima-Gebetstag…naja aber was ist das eigentlich nicht.
Fatima-Gebet O, mein Jesus, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, – nimm alle Seelen in den Himmel auf, –
besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen! Ob man dieses Gebet nicht in violetten
Lettern über den Eingang des Münchner Ordinariates anbringen sollte, in Analogie zu Dantes: Göttlicher
Komödie: „Wer hier eintritt, lasse alle Hoffnung fahren!“ o^/
Die hl. Dreifaltigkeit existiert nicht „auf Probe“ ! der hl. Anselmus: Bei GOTT aber ist diese Selbsterkenntnis
vollkommener als bei uns; ist ganz vollkommen ! Sein Ich-Gedanke ist kein totes Bild sondern eine P e
r s o n, die dem Urbild w e s e n s g l e i c h ist. Dieses Erkennen – Bild = Person – ist der SOHN GOTTES
Indem sich diese zwei Göttlichen Personen anschauen, entsteht der Wille zu gegenseitiger Liebe. Diese
Liebe wird zu einer n e u e n Person im HEILIGEN GEIST…“ Die Ehe zwischen Mann und Frau ist das gegenseitige
„Ja“ Sagen, so wie der Bräutigam Jesus Christus „Ja“ sagt zu Seiner Braut, der hl. Kirche; diese nicht
„auf Probe“ sondern auf ewig; so können auch Mann und Frau nicht im unverbindlicher „auf Probe“ leben;
die der Seele nach Ebenbildlichkeit Gottes des Menschen! www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html dort,
wo Unverbindlichkeit zur „Normalität“ wird, dort ist auch eine so zurechtgebügelte „Liebe“ nicht mehr
weit; wir alle wissen, was für Ungerheuerlichkeiten heute unter dieser entstellten „Liebe“ begangen werden;
die „Liebe“ als Mittel zum Zweck des „ganz humanen“ Totentanzes www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
der breite, bequeme Weg wird in der heutigen „Selbstverwirklichungsgesellschaft“ als „erstrebenswert“
vorgegaukelt; die Wahrheit Jesus Christus aber spricht vom schmalen Weg www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Goldengel: de Boer Goldengel, eine solche Aussage hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut… Ihnen ein wunderschönes
Wochenende! Ich gebe Ihnen aber recht, das Kinder beide Elternteile benötigen… Ich halte meiner Frau
und mir zu Gute, dass uns das gelungen ist. Auch ohne kirchlichen Segen, der Standesbeamte hat gereicht…
@ Gallowglas Du behauptest, daß die Kirche ihren Mitgliedern die Scheidung nicht verbietet … das habe
ich mit dem Zitat aus dem KKK widerlegt. widerlegt hast du gar nichts. du bist ein Lügner, und dazu noch
ein dämlicher.
de Boer Die Ehe ist eine Verbindung zweier Menschen, welche sich die Treue versprechen, um ihre Nachkommen
auch in Verantwortung zu zweit aufzuziehen, denn das Kind braucht Vater und Mutter zur gesunden Persönlichkeitsentwicklung.
Wenn Sie dies ohne Ehe schaffen – ist es auch gut :)3 Denn wichtig ist vor allem, dass man einem Menschen
ein Leben lang treu ist und niemanden weh tut oder gar seine Kinder verlässt. Wie diese Vereinigung nun
stattfindet, ob mit oder ohne Ehe, ist jedem Menschen selbst überlassen. Diese Meinung ist zwar von mir
nicht ganz katholisch, aber ein Partner ein Leben lang ist, so finde ich, das Einhalten des Gebotes Gottes
der Liebe gegenüber.
defendor: @de Boer…die Sünde der Unzucht ist keine „Alternative“… Na dann lebe ich wohl in der Unzucht,
bin zwar kurz vor Silberhochzeit und das ganz im Sinne von H. Heine „Und fehlt auch der Pfaffensegen,
die Ehe ist nicht gültig minder.“ Uns geht es damit ziemlich gut.
@Apex was behaupte ich denn Du behauptest, daß die Kirche ihren Mitgliedern die Scheidung nicht verbietet …
das habe ich mit dem Zitat aus dem KKK widerlegt. Das du ein Verständnisproblem mit den Wörtern „Trennung“
und „Scheidung“ hast, ist nun wieder dein Problem, die Kirche scheint das im CiC und KKK durchaus zu unterscheiden,
auch wenn dir das nicht passt …
lieber defendor wenn sie eine zweite Verbindung mit einem anderen Partner eingehen… teils auch „staatlich
wieder verheiratet“ , so sind sie ihrem sakramentalen Eheversprechen UNTREU geworden, das sie mit den
Worten „bis das der Tod euch scheidet“ bezeugt haben… sie leben denn so auch im Stand der Sünde Dabei
bekommt die Rotte der Verdammten lediglich einen Lachanfall, denn die verstehen nicht mal, was Sie mit
„Eheversprchen und Untreue“ überhaupt meinen. Denen ist nämlich deren Arsch der Mittelpunkt ihres kleinbürgerlichen
Sexuniversums – Vernunft dringt da nicht mehr durch.
@de Boer…die Sünde der Unzucht ist keine „Alternative“… Richtlinien für „staatlich Geschiedene“…
…wenn sie eine zweite Verbindung mit einem anderen Partner eingehen… teils auch „staatlich wieder
verheiratet“ , so sind sie ihrem sakramentalen Eheversprechen UNTREU geworden, das sie mit den Worten
„bis das der Tod euch scheidet“ bezeugt haben… sie leben denn so auch im Stand der Sünde – solange
die neue Verbindung noch nicht vollzogen worden ist, d.h. noch kein Geschlechtsverkehr stattgefunden hat –
und sind denn auch stets der nächsten Gefahr der Sünde durch einen unsittlichen „Vollzug“ der ausserehelichen
Verbindung ausgesetzt. Blosses „eheähnliches Zusammenleben“ ( wie „Bruder und Schwester“ ) ist insofern
anstössig, da sie so für Andere Anlass zur Sünde werden (Aergernis zur Sünde ) Die Heilige Mutter
Kirche kann denn auch jene, die eine andere Verbindung eingegangen sind, NICHT zu den heiligen Sakramenten
zulassen, das sie durch ihr sündhaftes Handeln die Bezeugung der Einheit der Kirche verlassen haben.
Ihr Lebenswandel steht im Widerpruch zu der von der Kirche bezeugten Sakramentsgemeinschaft. So sind sie
denn vom Empfang der heiligen Sakramente AUSGESCHLOSSEN… ihre innere Haltung entspricht nicht den Bedingungen
für den Empfang der heiligen Sakramente…d.h. keine richtige Disposition , die eine demütige Reuegesinnung
über die begangenen – v.a. schweren – Sünden mit dem Willen zur Umkehr voraussetzt… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
genau de Boer Man soll bei der Hurerei Gott lieber aus dem Spiel lassen und den Altar durch die Lügerei
bei der Eheschließung nicht besudeln. Schlampen sollen nicht heiraten.
tja die Ehe hat eben einen Bedeutungswandel erfahren, denn Liebe ist ja nicht mehr Liebe. Wer seine Privatsphäre
vor dem Gericht austragen muss, ist ein armer Mensch ohne Charakter. Viele Charakterlose stehen heute
am Altar, denn das Ja wird schnell zur Lüge und eigentlich alles, was man einst geschworen hat, ist bei
diesem Pack doch nicht ernst zu nehmen. Was für eine arme Genitalrotte – diese Brut ist sich selbst im
Diesseits schon ihre eigene Strafe !
„Trennung bei bleibendem Eheband“… Nun aber kennt die Heilige Mutter Kirche denn aber auch die Möglichkeit
der „Trennung bei bleibendem Eheband“. Diese Trennung bei bleibendem Eheband – also keine Scheidung ! –
soll denn auch dazu vehelfen, besonders brisante Ehesituationen durch eine zeitweilige Trennung zu mildern,
um danach wieder zum ehelichen Leben zurückfinden zu können. Dieses Vorgehen – das denn immer auch letztendlich
auf das Verzeihen ausgerichtet ist – kann denn auch folgende vorige Gründe beinhalten: www.vatican.va/…ive/DEU0036/_P45.HTM
Eine vom Staat vollzogene Scheidung einer kirchlich gültig geschlossenen Ehe wird von der Heiligen Mutter
Kirchen NICHT ANERKANNT. Somit verbleiben die „staatlich geschiedenen“ Ehepartner kirchlich immer noch
im Bunde der Ehe. Ist es denn nicht zu einer Annulierung der bestehenden Ehe ( Nichtigkeitserklärung )
durch die Heilige Mutter Kirche gekommen, so gelten auch besondere Richtlinien für „staatlich Geschiedene“…
dazu folgt später mehr… Wenn ein Ehepartner nach der „staatlichen Scheidung“ IM WISSEN UM DIE UNAUFLÖSLICHKEIT
des geschlossenen sakramentalen Ehebandes KEINE NEUE VERBINDUNG eingeht und das Leben in christlicher
Gesinnung in Keuscheit verbringt, so ist er vom Empfang der heiligen Sakramente NICHT ausgeschlossen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
defendor Gerade kürzlich hat der Heilige Vater darauf hingewiesen, die kirchlichen Gerichtsbarkeiten
sollten nicht übereilt und vorschnell Ehen als „ungültig“ erklären, denen profane Alltags-Ehekrisen
vorausgegangen sind. Eben – denn eine Ehe ist schließlich kein Jux,wo man seine Launen ausleben kann,
sondern eine Ehe ist eine Verbindung zweier Menschen, welche die Verantwortung haben auch für ihre Kinder
(wenn diese vorhanden sind) zu sorgen. Denn eine Scheidung hat immer auch eine Auswirkung auf die Nachkommen,
denn die Nachkommen müssen sich dann mit den neuen Partnern (=Sexgeschichten) dieser Scheidungsbagage
abfinden. Die Eltern haben ja ihre „Paragraphen und die Stütze des Kirchenrechts“ bei einer Annullierung,
doch WAS haben die Kinder? Die Kinder haben NICHTS, außer ne kaputte Psyche wegen diesem Hurenpack. Ehe
gehen zu 90 % wegen Ehebruchs, also der Hurerei, in die Brüche und das ist eine Sauerei den Kindern gegenüber.
Kinder verlieren nämlich ALLES, während der Ehebrecher/in sich noch die Nase reiben kann an den Paragraphen.
So sieht es wirklich aus, auch mit den „Paragraphenreitern“ – denn diese Paragraphenreiter können eine
kaputte Kinderspyche nicht heilen durch deren Paragraphen. Aber macht ja nix – Hauptsache die Schlampengesellschaft
hat dann ihre „Realität“! Welche „Realität“ sich die Kinder wünschen, interessiert niemanden, schon
gar nicht den naseweisen Kirchenrechtlern und deren Paragraphen.
Und die freimauerische Medienschar jubiliert und erachtet ihre Gesinnung… …in Teilen der Heiligen
Mutter Kirche offenbar bereits als eingepflanzt… daher auch die überschwengliche Titulierung des angebl.
„Absegnenlassen der Scheidung“ (?)… sprich der „Absegnung einer Sünde“ ! Eine GÜLTIGE und VOLLZOGENE
Ehe ist UNAUFLÖSBAR. Hierzu der Canon des Kanonischen Rechtes: Can. 1141 – Die gültige und vollzogene
Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden.
– Die Heilige Mutter Kirche kennt die „Ungültigkeitserklärung einer geschlossenen Ehe“. Dies ist denn
wiederum keine Scheidung (!) sondern eine nachwirkende Ungültigkeitserklärung einer UNRECHTMÄSSIG geschlossenen
Ehe, die somit kirchenrechtlich hinfällig wird… die diesbezüglich vorgebrachten Gründe müssen denn
von der kirchlichen Gerichtsbarkeit geprüft werden, um zu einem Urteil kommen zu können. Dieses Verfahrfen
ist allerdings sehr langwierig und bedarf stichhaltiger Belege. Gerade kürzlich hat der Heilige Vater
darauf hingewiesen, die kirchlichen Gerichtsbarkeiten sollten nicht übereilt und vorschnell Ehen als
„ungültig“ erklären, denen profane Alltags-Ehekrisen vorausgegangen sind. Ueber evtl. mögliche Ungültigkeits-Gründe
der Link zum Codex des Kanonischen Rechtes. www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P3Z.HTM Es besteht auch die
Möglichkeit der „Trennung bei bleibendem Eheband“… also auch keine Scheidung … Fortsetzung hierzu
folgt… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
de Boer froh sein, dass diese Leute die Rkk und den sogenannten Glauben nicht gleich ganz verlassen…
Durch das Brechen der Ehe hat man schon den Glauben verlassen, weil man Gottes Gebot bricht durch die
Sünde der Trennung. Froh kann darüber nur der Satan sein. und auf jeden Fall eine gesellschaftliche
Relalität. Gesellschaftliche Realität und deshalb soll es richtig sein? Realität ist auch: Mord, Vergewaltigung,
Einbruch, Diebstahl, usw – und deshalb soll es richtig sein? Der Teufel hat ja auch so „seine Realität“
und diese feiert er sogar gerne durch Paragraphen, um sich diese „Realität“ zu versüßen und die Sünde
schmackhafter zu machen. Diese wird hier anerkannt, aber das will man in diesem Forum wohl eher nicht.
Keine Sorge – beim Letzten Gericht wird die Sünde der Ehescheidung und des Ehebruchs auch „anerkannt“,
aber dass will die Rotte der Verdammten dann wieder nicht diese „Anerkennung“.
da sollte doch selbst kreuz.net froh sein, dass diese Leute die Rkk und den sogenannten Glauben nicht
gleich ganz verlassen… Scheidung ist keinem Fall schön, aber in manchen Fällen unumgänglich und auf
jeden Fall eine gesellschaftliche Relalität. Diese wird hier anerkannt, aber das will man in diesem Forum
wohl eher nicht.
Statt einer solch „ächt krassen Ferunstaltung“ in München sollte man sich doch zum gemeinsamen Absingen
von heiligen Inquisitionsliedern und Steinewerfen verabreden. 145% der Geschiedenen haben ihre Scheidung
doch von vorneherein mutwillig geplant, bloß um die Piusbruderschaft, kreuz.net und andere Tradis zu
beleidigen. Da haben sie Steine verdient! Und keinen ökumenischen Gottesdienst! Es ist also verständlich,
dass die sündlosen Traditionalisten neidisch auf den ökumenischen Gottesdienst sind, weil sie den ja
so gerne selber feiern wollen. Ladet doch in 4 Wochen nochmal zu einem solchen ökumenischen Gottesdienst
ein und bringt zur Bekehrungsveanstaltung Dolch und Steine mit. Wär das was?
@Antonio Michele Ghislieri: Wo bitte steht das in dem von Ihnen zitierten Text? Nirgends, die Regelungen
zur Aufhebung einer Ehe stehen u.a. in Can. 1141-1150 CiC Der zitierte Auszug des KKK zeigt nur, daß
apex Behauptungen schlicht falsch sind …
Gotteslästerung um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen. Das ist so dreist und gotteslästerlich,
dass ich gar nicht so viel essen kann, wie ich erbrechen will! UNFASSBAR! Wo bleibt die Exkommunikation?
@Apex Stimmt, wer lesen kann ist klar im Vorteil … Eine Auflösung/Aufhebung einer Ehe ist in der RKK
kein Problem (siehe CiC), nur eine Scheidung ist NICHT möglich … Muß ich dir wirklich die Regeln deiner
Kirche erklären ? 2383 Die Trennung der Gatten unter Beibehaltung des Ehebandes kann in gewissen Fällen,
die das kanonische Recht vorsieht, berechtigt sein (6). Falls die zivile Scheidung die einzige Möglichkeit
ist, gewisse legitime Rechte, die Sorge für die Kinder oder das ererbte Vermögen zu sichern, darf sie
in Kauf genommen werden und ist dann keine sittliche Verfehlung. 2384 Die Ehescheidung ist ein schwerer
Verstoß gegen das natürliche Sittengesetz. Sie gibt vor, den zwischen den Gatten freiwillig eingegangenen
Vertrag, bis zum Tod zusammenzuleben, brechen zu können. Die Ehescheidung mißachtet den Bund des Heiles,
dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist. Das Eingehen einer, wenn auch vom Zivilrecht anerkannten, neuen
Verbindung verstärkt den Bruch noch zusätzlich. Der Ehepartner, der sich wieder verheiratet hat, befindet
sich dann in einem dauernden, öffentlichen Ehebruch. (aus dem Katechismus der Katholischen Kirche)
@ Gallowglas Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Im CIC steht schwarz auf weiß, dass die Auflösung (Aufhebung)
einer gültig geschlossenen Ehe unmöglich ist. Seit wann ist jedoch die Scheidung (von „Scheiden“ = „Trennen“)
einer Ehe die Aufhebung des Sakramentes und des Versprechens: „ich will dich lieben, achten und ehren
alle Tage meines Lebens, in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit. Bis das der Tod uns
scheidet.“ ??? Jesus Christus macht klar, dass nach der Scheidung eine neue Partnerschaft ein Ehebruch
ist – und das ist Sünde. Die bewusste Wahl dieses dauerhaften Zustandes – leben in Sünde – schließt
den Katholiken aus den Sakramenten aus. So sieht es aus, du Depp! ja, ja … ich weiß … du warst mal
ein Katholik, dann aber war der Rucksack deiner Sünden zu schwer und du hast beschlossen Atheist zu werden,
als ob dadurch Gott zu existieren aufhören müsste. Geht’s noch dämlicher?
@apex „Die gültige und vollzogene Ehe“ zwischen Getauften „kann durch keine menschliche Gewalt und aus
keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden“ (CIC, can. 1141).
@ Gallowglas manche deiner Beiträge zeugen von einer gewissen Intelligenz, aber letzten Endes bist du
doch ein Depp und dazu noch ein entsetzlich dämlicher. Wo bitteschön verbietet die Kirche die Scheidung?
@ Gallowglas Vorsicht, beim Thema Scheidung würd ich mit der Bibel vorsichtig sein, denn Jesus hatte
bekanntlich zu dem Thema eine andere Ansicht als die Kirche. erzähl mal, du Depp!
Besenkammer Sie denken auffallend in sehr engen Kategorien, meistens in den unteren Körperregionen angesiedelt!
So, so – und was glauben Sie denn, warum ein Ehebrecher die Ehe bricht? Da ist wohl auch die „untere Körperhälfte“
daran beteiligt. Darauf steige ich also nicht ein. Ach ja – und eine Ehebrecherin ist eine Schlampe und
ein Ehebrecher ein Hurenfurz. Aber ich weiß – der Satan liebt seinesgleichen, selbst durch Paragraphenreiterei.
@goldi Vorsicht, beim Thema Scheidung würd ich mit der Bibel vorsichtig sein, denn Jesus hatte bekanntlich
zu dem Thema eine andere Ansicht als die Kirche.
@Blechengel Diesen ganzen Ausredemist von Eheleuten, die rumhuren… Sie denken auffallend in sehr engen
Kategorien, meistens in den unteren Körperregionen angesiedelt! Auch das wird seinen Grund haben? Wissen
Sie warum? Wo liegen die Ursachen dafür, dass es für Sie nur Huren und Hurerei zu geben scheint? (Eine
Antwort auf diese Fragen ist nicht erwartet! Sollen nur Anregungen dafür sein, einmal darüber nachzudenken,
warum für Sie jeder Geschlechtsakt einer Hure bedarf!)
Besenkammer Diesen ganzen Ausredemist von Eheleuten, die rumhuren und sich dann scheiden lassen – können
Sie in Ihrer Besenkammer vertauen. Interessiert Gott nämlich nicht. Ausreden hat nur der Teufel für
seine Dienste. Gott hingegen möchte ehrliche Leute am Altar, die sich das Ja-Wort geben und keine Lügner,
welche mal ja und mal nein sagen. Es heißt bei der Ehe: – in guten, wie in schlechten Tagen – ! Dies
jedoch kann der heutige verwöhnte Genital-Zeitgeistfratz nicht mehr einhalten und so brüstet sich die
Schlampengesellschaft noch in ihrer Hurerei und geht sich darin noch selber feiern. Den Preis der Rotzgesellschaft
zahlen die Kinder – denn diese müssen dann in einer Patchworkgesellschaft leben und sich die neuen Partner
antun, welche selbstverständlich eifersüchtig sind auf die Brut des Nebenbuhlers. Und so tragen die
Unschuldigen den Mist der Schuldigen mit sich herum – darum ist eine Scheidungskultur geradezu ein Hit
für den Satan, um die Unschuld zu martern. Denn ALLE Scheidungskinder leiden an der Trennung der Eltern.
Aber das ist der Rotzgesellschaft ja egal – Hautpsache die Lust wird gestillt und die Seele kennt kein
Gewissen. Denn mit einem Gewissen lebt es sich so schwer, wenn man sündigt – dieses Gewissen transformiert
man dann lieber in irgend welche Paragraphen – das ist viel bequemer. So ein Handeln führt die Seele
direkt in die Hölle, denn wo kein Gewissen, da auch keine Einsicht und somit keine Vergebung von Gott
und wo keine Vergebung, da wartet die Hölle.
Gottes Segen Die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ berichtet am 6. Mai, daß die Feier bewußt den Abschluß
eines Lebensabschnittes feiert um die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen. Jawohl! Gott muss gehorchen
und akzeptieren, was der verblödete deutsche Sprachraum so alles ausbrütet.
@Blechengel Sie schreiben derartigen Unsinn, dass mir meine Zeit zu schade ist, Ihnen darauf zu antworten!
RENNUNG BEI BLEIBENDEM EHEBAND Can. 1151 – Die Ehegatten haben die Pflicht und das Recht, das eheliche
Zusammenleben zu wahren, außer ein rechtmäßiger Grund entschuldigt sie davon. Can. 1152 – § 1. Mag
es auch nachdrücklich empfohlen sein, daß ein Ehegatte, bewogen von christlicher Nächstenliebe und
aus Sorge um das Wohl der Familie, dem ehebrecherischen Partner Verzeihung nicht verweigert und das eheliche
Zusammenleben nicht abbricht, so hat er doch das Recht, wenn er dessen Schuld nicht ausdrücklich oder
stillschweigend verziehen hat, das eheliche Zusammenleben aufzuheben, außer er hat dem Ehebruch zugestimmt
oder dazu Anlaß gegeben oder auch selbst Ehebruch begangen. § 2. Als stillschweigende Verzeihung gilt,
wenn der unschuldige Gatte in Kenntnis des Ehebruchs freiwillig mit seinem Gatten ehelich verkehrt hat;
die Verzeihung wird aber vermutet, wenn der unschuldige Gatte sechs Monate lang das eheliche Zusammenleben
aufrechterhalten und keine rechtlichen Schritte bei der kirchlichen oder weltlichen Autorität unternommen
hat. § 3. Wenn der unschuldige Gatte von sich aus das eheliche Zusammenleben aufgehoben hat, soll er
innerhalb von sechs Monaten der zuständigen kirchlichen Autorität den Trennungsgrund mitteilen; sie
hat nach Prüfung aller Umstände zu erwägen, ob der unschuldige Gatte bewogen werden kann, die Schuld
zu vergeben und die Trennung nicht auf immer fortzusetzen
Warum denn Gottesdienste feiern, für Leute, die eh’ schon eo ipso zusammen(k)leben. Für die ist das
nix Neues. Aber für die anderen ausgestoßen Verachteten ist es was Neues, dass wegen ihnen Gottesdienst
gefeiert wird… Ist das so schwer zu begreifen… Main G*tt!
Besenkammer Warum dann Gott sich Ihrer Meinung nach solcher sündigen Geschöpfe überhaupt annimmt Christus
spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Sagt Ihnen dieser Satz auch nur
irgendetwas? Christus verlangt die Umkehr von der Sünde und nicht das sich selber feiern in der Sündhaftigkeit.
oder hat er ein schlechtes Gewissen, weil er mit der Schöpfung von „sündigen“ Wesen irgendwie versagt
haebn könnte? Versagt haben Ehepaare, die sich scheiden lassen, nicht Gott, denn Gott ist perfekt und
sein Sohn auch. Der Satan regt die Menschen zum Versagen an und eine Ehescheidung ist ein menschliches
Versagen durch die Sündhaftigkeit des Partnerwechsels. Stets ist bei einer Scheidung ein Nebenbuhler/in
beteiligt und so eine Hurerei braucht man nicht auch noch feiern gehen. Eine Ehescheidung ist kein neuer
Lebensabschnitt, sondern der Ritt in einen großen Irrtum – hier versagt man auf ganzer Linie und dieses
Versagen wird auch noch gefeiert. Eine größere Freude kann man Gottes Widersacher nicht machen, denn
das Versagen der Eheleute gereicht ihm zur ganzen Freude.
@Blechengel Achtung und Respekt bekommt jener Mensch, der die Gebote Gottes einhält und nicht einer,
der diese noch bricht… Darf ich Ihnen unter diesem Gesichtspunkt Respekt entgegenbringen? Wollen Sie
Ihre Sündenfreiheit damit formulieren (als ob Sie die Gebote Gottes einhalten würden?) Warum dann Gott
sich Ihrer Meinung nach solcher sündigen Geschöpfe überhaupt annimmt (sogar Mensch wird)… oder hat
er ein schlechtes Gewissen, weil er mit der Schöpfung von „sündigen“ Wesen irgendwie versagt haebn könnte?
kristall Lernen Sie doch endlich tippen, dann können Sie mehr machen als Zeichen setzen und wenige Wörter
schreiben, wozu Sie ja selbst dazu sehr lange brauchen.
Besenkammer Achtung und Respekt vor den Geschöpfen Gottes! Achtung und Respekt bekommt jener Mensch,
der die Gebote Gottes einhält und nicht einer, der diese noch bricht, indem er sich dabei selbst feiern
geht. Aber ich weiß – der Satan feiert sich gerne selbst. Warum sollte mich mir Ihr strohdummes Geblöke
irgendwie tangieren? Damit sich der Satan in Ihnen ärgert.
@Bleiengel Sie haben nicht einmal das Grundsätzlichste, was der katholische Glaube (den Sie hier lautstark
zu vertreten meinen) beinhaltet: Achtung und Respekt vor den Geschöpfen Gottes! Sie haben keine Ahnung
vom christlichen Menschenbild, keine Ahnung vom katholischen Katechismus, keine Ahnung von der katholischen
Moral: Warum sollte mich mir Ihr strohdummes Geblöke irgendwie tangieren?
kammerjäger Sie nennen hier tatsächlich das Wort „würdig“. Als ob eine Sünde eine würdige Angelegenheit
wäre. Eine Scheidung ist IMMER ein Satansdienst – es gereicht ihm ganz zur Ehre. Aber das wollen ja die
Leute – die neue RKK – bald haben sie die – also nicht die sündenvergebende Kirche, wozu ja die Beichte
da wäre – und welche eine Umkehr fordert, sondern es kommt nun die „sündenverherrlichende Kirche“, wo
man den Sünden noch in den Arsch kriecht und sich dabei noch feiern geht. Grandios – der Satan ist ein
schlauer Bursche – der hat die „Gläubigen“ voll im Griff.
Kirchliche Scheidungsrituale? Sehr gut! Kirchlich ist ja eine Scheidung möglich. Warum also auch nicht
in einer eigenen Zeremonie eine menschliche, eine von Respekt und Achtung vor dem bzw. der PartnerIn getragene
Trennungszeremonie durchführen? Finde ich in jeder Hinsicht einen guten Gedanken! Ein so getrenntes Paar
wird wichtige Dinge (Kindern, Besitz…) wohl auch würdig und nicht nur im eigenen Interesse zu lösen
versuchen!
der „magisch-mystische-13.“ Tja, der Satan hat für seinen Magier Tag der „Erscheinung der Fatimatante,
welche ja so viel Leid verspricht und großartigst um Gebete flennt“ – also ob das Beten was Neues wäre
für die RKK – noch ein Extrazuckerl dazugelegt. Und als ob Kriege was Neues wären, ja ganz „tolle Vorhersage“ –
Kriege gibt es leider immer in der Welt, dazu braucht man keine „Erscheinungstante“, aber der Teufel muss
halt Werbung machen für sein versprochenes Unglück, das muss man schon verstehen. Ach ja – und natürlich
verspricht uns der Satan durch seine Fatimatante durch seine Erscheinungen viel Leid – was sonst, schließlich
ist das Leid ja sein Metier. …daß die Feier bewußt den Abschluß eines Lebensabschnittes feiert um
die Scheidung auch von Gott absegnen zu lassen. Nicht zu fassen – der Teufel fordert die Absegnung zur
Sünde und dann kommt man diesem Irrsinn auch noch nach .
Das sind wohl Mr. und Mrs. Smith auf der Torte Allerdings haben die sich bekanntlich am Ende des Films
wieder vertragen und leben auch ausserhalb desselben in trauter Vielsamkeit mit ihrer Grossfamilie.
Nix versteh Heute lädt die bekannte Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael zusammen mit der Evangelischen
Kirchengemeinde Sankt Markus zu einer Art Scheidungsritual ein. Die ökumenistische Veranstaltung steht
unter dem Motto „Ökumenischer Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene“. Wieso ist ein ökumenischer
Gottesdienst für getrennt Lebende und Geschiedene eine „Art Scheidungsritual“?