Alte Messe
Priesterweihen im Alten Ritus verboten
Die neue Instruktion zur Alten Messe liest sich im großen und ganzen als Bestätigung der Rechte der Altgläubigen. Wenn da nicht ein teuflischer Pferdefuß wäre.
Die Göttlichkeit und Reinheit der apostolischen Liturgie
Die Göttlichkeit und Reinheit der apostolischen Liturgie
© Public domain
(kreuz.net, Vatikan) Die heute erschienene Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ besteht aus drei Teilen – aus einer allgemeinen Einleitung, Ausführungen zur Kommission ‘Ecclesia Dei’ und allgemeinen Normen.

Die Einleitung erinnert an die faktische Abschaffung der Alten Messe und an die verschiedenen Dokumente zu deren sukzessiven Wiederzulassung.

Sie betont, daß das ‘Summorum Pontificum’ ein „wichtiger Ausdruck des Lehramtes des Papstes“ ist.

Das Motu Proprio wolle die Alte Messe „allen Gläubigen“ anbieten. Diese sei ein „wertvoller Schatz“, den es zu bewahren gelte.

Die Alte Messe sei allen zu ermöglichen, die darum bitten.

Ausdrücklich schreibt die Instruktion den Bischöfen hinter die Ohren, daß das Motu Proprio „zugunsten der Gläubigen ausgelegt werden muß“.

Die vatikanische Kommission Ecclesia Dei wird im zweiten Punkt „als hierarchischer Oberer“ bezeichnet, der Rekurse gegen einzelne Verwaltungsakte von Ordinarien zu behandeln hat.

Ermöglichen statt verhindern

Der interessante und längste Teil der Instruktion ist der dritte Punkt mit den „besonderen Normen“.

Dort wird daran erinnert, daß die Diözesanbischöfe – wenigstens theoretisch – über die Liturgie in ihrem Bistum wachen müssen.

Bei der Alten Liturgie liegt die Entscheidungsgewalt dagegen im Falle von Auseinandersetzungen oder begründeten Zweifeln bei ‘Ecclesia Dei’.

Zur vom Motu Proprio verlangten festen Gruppe von Gläubigen, welche die Alte Messe wünschen, heißt es, daß sie nicht alle aus der gleichen Pfarrei stammen müssen.

Wenn ein Priester gelegentlich die Alte Messe mit „einigen Personen“ in einer Pfarrkirche feiern wolle, solle es der dort verantwortliche Geistliche zulassen.

Es sei dabei nur die dortige Gottesdienstordnung zu beachten.

Auch für „kleinere Gruppen“ soll der Ortsordinarius eine Kirche für die Alte Messe finden.

Ferner soll Pilgergruppen an Heiligtümern und Wallfahrtsorten die Feier der Alten Messe ermöglicht werden.

Ausdrücklich wendet sich die Instruktion gegen Sedisvakantisten, wenn es heißt:

„Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente in der forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.“

Mit Ersuchen, Bitten und Empfehlen geht nichts weiter

Vom Priester, der im Alten Ritus zelebrieren will, verlangt die Instruktion eine grundlegende Kenntnis der lateinischen Sprache.

Er müsse „die Worte richtig aussprechen und deren Bedeutung verstehen“ können.

Die Bischöfe werden „ersucht“, ihrem Klerus zu ermöglichen, „eine angemessene Hinführung zu den Feiern der forma extraordinaria zu erhalten“.

Die Instruktion erinnert an die längst in den Wind geschlagene Anweisung, daß Seminare gemäß dem Zweiten Vatikanum das Latein gut unterrichten müssen.

Zur Ausbildung in der Alten Messe heißt es in der Instruktion nur, daß Seminare, die Möglichkeit bieten sollen, die Alte Messe zu erlernen – „wenn die pastoralen Erfordernisse dies nahelegen“.

Eine Alte Messe zu Ehren des Konzilsseligen?

Die Instruktion betont, daß Priester zur Zelebration der Alten Messe ohne Volk oder mit einem Meßdiener keine Erlaubnis ihres Oberen oder Bischofs benötigen.

Weiters droht der neue Text mit der Möglichkeit, im Meßbuch von 1962 künftig neue Heilige und Präfationen einzuführen.

Bischöfe dürfen nicht im Alten Ritus weihen

Der große – und fatale – Kernpunkt der Instruktion findet sich in Absatz 31.

Dort werden niedere und auch höhere Weihen im Alten Ritus außerhalb weniger altgläubiger Institute ausdrücklich verboten.

Es heißt: „Nur in den Instituten des geweihten Lebens und in den Gesellschaften des apostolischen Lebens, die der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei unterstehen, und in jenen, die weiterhin die liturgischen Bücher der forma extraordinaria verwenden, ist der Gebrauch des Pontificale Romanum von 1962 für die Spendung der niederen und höheren Weihen erlaubt.“

Dagegen wird die Feier der drei österlichen Tage im ohnehin in den 50er Jahren von Pius XII. († 1958) komplett zerstörten Ritus ausdrücklich erlaubt:

„Wenn keine Kirche oder Kapelle ausschließlich für diese Gottesdienste zur Verfügung steht, sollen der Pfarrer oder der Ordinarius in Abstimmung mit dem geeigneten Priester günstige Lösungen suchen, ohne eine eventuelle Wiederholung der Gottesdienste des österlichen Triduum auszuschließen.“
      
102 Lesermeinungen
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#103   Brandenburgis   22:21:09 | Montag, 16. Mai 2011
Wer soll schon gültig
einen neuen Papst wählen? Ich glaube nicht an eine Renaissance des Papsttums.
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#102   Antipacelli †   19:52:00 | Montag, 16. Mai 2011
@Brandenburgis: Bei solch ernsten Themen sollte man nicht scherzen!!!
Als Papstwähler käme ja nur Peter Lingen, pardon Pater Lingen infrage.
Das hast du ja hoffentlich ironisch gemeint?! :-|
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#101   Brandenburgis   18:06:21 | Montag, 16. Mai 2011
Als Papstwähler
käme ja nur Peter Lingen, pardon Pater Lingen infrage.
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#100   Antipacelli †   17:47:20 | Montag, 16. Mai 2011
@Ruhrgebietler: Was meinen Sie denn mit „vorschnell“???
Der Verlust der kirchlichen Ämter ist eine logische Folge der Tatsache, dass es sich bei den „Amtsinhabern“ durch die Bank um Häretiker handelt. Sie vertreten ja alle auch die Irrlehren des 2. Vatikanums.
Schon der heilige Thomas von Aquin hatte gelehrt, dass ein Fallen in die Häresie den Verlust jeglicher Jurisdiktion, also den Verlust eines ggf. vorhandenen Amtes, bedeutet.
Es ist daher in der Tat höchste Eile geboten, so schnell wie möglich einen wahren, rechtgläubigen Papst zu wählen!! :-S
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#99   r.ruhrgebietler   17:11:11 | Montag, 16. Mai 2011
Antipacelli: sind sie da nicht
etwas vorschnell?
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#98   Lycobates   12:40:52 | Montag, 16. Mai 2011
Erklärungen @Antipacelli
Das, was ich soeben geschrieben habe, stimmt so nicht ganz! Es gab durchaus auch schon Absetzungserklärungen, z.B. eine von Bischof Ngo-Dinh-Thuc im Jahre 1982 und sicher noch von so manch anderem „sedisvakantistischen“ Bischof.
Ich glaube, man muß (rein deklaratorische) Erklärungen zur Feststellung der Ämtervakanz (wie die von Bischof Ngô 1982), die durchaus im Sinne des Kirchenrechts auch heute möglich sind (wegen notorischer und hartnäckiger Häresie, Schisma oder gar Apostasie der faktischen Amtsinhaber, bzw. -besetzer), grundsätzlich unterscheiden von einer (aktiv bzw. letztgültig autoritativ zu denkenden) „Absetzungserklärung“ etwa „Pauls VI.“ (rückwirkend) oder „Benedikt XVI.“ usw.
Eine solche Erklärung könnte m.E. nur von einem (unvollkommenen) Konzil, d.h. der Versammlung rechtgläubiger (Anzahl?) und gültiger (etwa 300 nach meiner Schätzung) Bischöfe der ganzen Welt vorgenommen werden, wie das historische Beispiel des Konzils von Konstanz (das im nachhinein z.T. zu einem ökumenischen avanzierte) zur Behebung des abendländischen Schismas und zur Wahl eines gültigen Papstes (Martin V.) 1414-1418 zeigt.
Beten wir, daß dies möglich ist!
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#97   Soramonas   01:48:28 | Montag, 16. Mai 2011
details…
…zu Unterwanderung der Kirche durch en fm. Modernismus, Relativismus und O.T.O.Satanismus…somt fm. Vorfeld-Organisationen wie der Rotary-Clubs und Odd-Fellow Orden…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#95   klausvonjaus   14:59:52 | Sonntag, 15. Mai 2011
DER NAZI IST WIEDER UNTERWEGS
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#94   Antipacelli †   22:02:13 | Samstag, 14. Mai 2011
@AMG: Die Ämter sind unbesetzt und die Kirche ist ohne Amt!!!
:'( :'( :'(
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#93   Antonio Michele Ghislieri   21:56:19 | Samstag, 14. Mai 2011
@Antipacelli
D’accord, aber nicht in den bischöflichen Palais, das meinte ich. Dort ist Amts- aber nix -kirchlich. Die Heiligkeit ist dort ausgetrieben, die Scheinheiligkeit ist eingezogen.
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#92   Antipacelli †   21:52:53 | Samstag, 14. Mai 2011
@Vorposter
@AMG: Amts- schon, -kirche nein
Die Kirche geht nicht unter!!! Es heißt daher richtig: Amts- nein, aber -kirche ja!!!
@Rudolfus:
Mit folgenden Sätzen hat Pius IX. den unfehlbaren Charakter der gesamten Enzyklika zum Ausdruck gebracht:
„Itaque omnes et singulas pravas opiniones ac doctrinas singillatim hisce litteris commemoratas auctoritate Nostra Apostolica reproba-mus, proscribimus atque damnamus, easque ab omnibus catholicae Ecclesiae filiis veluti reprobatas, proscriptas atque damnatas omnino haberi volumus et mandamus.“ (D 1699/DS 2896) o^/
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#91   Antonio Michele Ghislieri   21:47:15 | Samstag, 14. Mai 2011
@Antipacelli
Amts- schon, -kirche nein
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#90   Antipacelli †   21:44:33 | Samstag, 14. Mai 2011
@M. C.: Es gibt zur Zeit keine katholische „Amtskirche“!!!
Gute Nacht!!! ^-^
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#89   Rudolfus   21:43:04 | Samstag, 14. Mai 2011
@Antipacelli: Eine unfehlbare Lehrentscheidung ist dann gegeben, wenn der Papst dies so kennzeich-
net, eine endgültige Lehre definiert zu haben.
Die berühmteste unfehlbare ex-cathedra-Definition ist im Abschluß zum Schreiben Unam sanctam, Bonifaz VIII.
Ein Schreiben, das die Wut Philipps IV. von Frankreich heraufbeschwörte, der den Papst gefangensetzen ließ. Bonifaz’ Nachfolger mußte das Schriftstück aus der päpstlichen Dokumentensammlung entfernen.
In Quanta cura wäre mir keinerlei endgültige Definition bekannt, die der Hl. Vater so kenntlich gemacht hätte,
wie zuletzt Johannes Paul II. gegen die Frauenpriesterweihe, in der er von einer „endgültigen Entscheidung“ schreibt.
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#88   Brandenburgis   21:41:38 | Samstag, 14. Mai 2011
Es kann nicht sein, daß ein
bewußter Modernist wie Benedikt, der sein modernistisches Programm zur Zerstörung der Kirche und zur Unterordnung der Kirche unter die satanistische NWO damit durchkommt und ungeschoren bleibt.
Die relativ wenigen Irrtümer von Päpsten in der Kirchengeschichte muten absolut harmlos an gegenüber dem, was Benedikt vor unseren Augen treibt.
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#87   Mighty Counsellor †   21:40:39 | Samstag, 14. Mai 2011
Antipacelli,
und am Ende ist es keine Frage des Glaubens oder der Wahrheit, sondern der Macht.
Ob die heutige Amtskirche wohl diesen „Kampf“, der genau genommen gar keiner ist, verlieren wird?
Gute Nacht.
:(3
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#86   Antipacelli †   21:37:32 | Samstag, 14. Mai 2011
@M. C.: Vorsicht, vorsicht!!!
Ansonsten wären Leute, die solches äussern, schon lange auf dem Scheiterhaufen gelandet.
Zum einen haben Kirchenlehrer wie die heiligen Thomas von Aquin, Robert Bellarmin und Alfons von Liguori auch die Möglichkeit, dass ein Papst in die Häresie fällt und dadurch seines Amtes verlustig geht, ausdrücklich nicht ausgeschlossen.
zum anderen gab es ja die Heilige Inquisition, die – hätte sie feststellen müssen, dass der „Heilige Vater“ ein notorischer, hartnäckiger Häretiker ist – sicher entsprechende Maßnahmen – vielleicht nicht gerade den Scheiterhaufen – getroffen hätte, um ihn für abgesetzt zu erklären! :-@
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#85   Mighty Counsellor †   21:31:56 | Samstag, 14. Mai 2011
Man muss sich natürlich bewusst sein,
dass Äusserungen wie „Benedikt XVI. ist ein Satanist“ nur aufgrund der staatlich garantierten Meinungsäusserungsfreiheit und der Existenz eines anonymen Internet-Portals möglich sind. Ansonsten wären Leute, die solches äussern, schon lange auf dem Scheiterhaufen gelandet. Auf jenem Scheiterhaufen, der auch zur Kirche vor 1962 gehört. Schliesslich sind Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit stark miteinander verwandt. Eine Widersprüchlichkeit lässt sich darin ja überhaupt nicht erkennen.
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#84   Rudolfus   21:31:24 | Samstag, 14. Mai 2011
@M. C.: In eindeutiger Weise kann man dem regierenden Papst keine formelle Dogmaleugnung nachweisen
Wäre es so, so müßte eine Kirchenversammlung feststellen, daß Joseph Ratzinger formeller Dogmaleugner und damit kein Papst ist.
Eine eindeutige Dogmaleugnung ist m. E. nicht nachzuweisen, damit Joseph Ratzinger auch Papst Benedikt XVI.
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#83   Antipacelli †   21:30:21 | Samstag, 14. Mai 2011
@M. C.: Korrektur
Das, was ich soeben geschrieben habe, stimmt so nicht ganz! Es gab durchaus auch schon Absetzungserklärungen, z.B. eine von Bischof Ngo-Dinh-Thuc im Jahre 1982 und sicher noch von so manch anderem „sedisvakantistischen“ Bischof.
Natürlich stoßen solche Dinge im Allgemeinen auf taube Ohren, falls sie überhaupt verbreitet wurden!
@Rudolfus: Die Enzyklika Quanta cura ist nach Matthias Joseph Scheeben als Musterbeispiel für eine päpstliche Ex-cathedra-Entscheidung anzusehen. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein hatte daran auch kaum jemand gezweifelt!
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#82   Brandenburgis   21:28:49 | Samstag, 14. Mai 2011
Antipacellli hat recht.
Die vorliegenden Untersuchungen und Festellungen reichen vollständig aus! Namentlich die unglaubliche Vergewaltigung der katholischen Lehre durch Benedikt XVI. ist so eklatant, daß weitere Forschungen wahrlich nicht nötig sind.
Bezüglich der unseligen Religionsfreiheit haben gottlob die Bischöfe der FSSPX bereits das Nötige gesagt.
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#81   Mighty Counsellor †   21:25:41 | Samstag, 14. Mai 2011
Ja nun, dann mal vorwärts gemacht!!!
Es gab natürlich noch keine förmliche Absetzungerklärung. Diese müsste wohl durch eine Versammlung der rechtgläubig gebliebenen Bischöfe erfolgen!
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#80   Antipacelli †   21:21:58 | Samstag, 14. Mai 2011
@M. C.: Schmarrn!!!
In diesem Fall hat es gereicht, dass Leute wie Prof. Georges Chalet alias Michel Martin, Abbé Bernard Lucien oder Erzbischof Marcel Lefebvre auf den Widerspruch zwischen der Konzilserklärung und der unfehlbaren Lehre, wie sie in den Enzykliken Mirari vos, Quanta cura, Immortale Dei oder Libertas praestantissimum enthalgen ist, hinge-wiesen haben.
Es gab natürlich noch keine förmliche Absetzungerklärung. Diese müsste wohl durch eine Versammlung der rechtgläubig gebliebenen Bischöfe erfolgen! :-S
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#79   Mighty Counsellor †   21:20:17 | Samstag, 14. Mai 2011
Sodann müsste die Kirche
feststellen, dass Benedikt XVI. ein Häretiker ist? Wer ist da in der Kirche zuständig?
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#78   Rudolfus   21:19:40 | Samstag, 14. Mai 2011
@Antipacelli: Es gibt kein formelles Dogma gegen die Religionsfreiheit
Kein Papst hat jemals diese Lehre als definiertes Dogma verkündet.
Aus diesem Grund sind Päpste auch keine Apostaten, die an die staatliche Religionsunfreiheit glauben.
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#77   Brandenburgis   21:17:30 | Samstag, 14. Mai 2011
Nein, nein Counselor
es ist die Häresie, die die Häretiker verurteilt. Die Kirche stellt das lediglich fest. Benedikt XVI. hat aber durchaus definierte Dogmen geleugnet in seinen Büchern, Schriften und Ansprachen. Insofern ist es auf jeden Fall berechtigt, ihn nicht als Papst anzuerkennen.
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#76   Mighty Counsellor †   21:13:27 | Samstag, 14. Mai 2011
Also verurteilen
die Häretiker die Häretiker als Häretiker?
^-^
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#75   Antipacelli †   21:11:41 | Samstag, 14. Mai 2011
@Rudolfus: Die „Konzilspäpste“ waren und sind allesamt formelle Häretiker,
weil sie ausdrücklich und hartnäckig die unfehlbare Lehre, dass es kein Recht auf Religionsfreiheit gibt, leugneten bzw. leugnen. o^/
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#74   Mighty Counsellor †   21:10:27 | Samstag, 14. Mai 2011
Aber dann muss jemand als
Häretiker verurteilt sein, damit er Häretiker ist? Nur: Wer verurteilt wen?
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#73   Rudolfus   21:06:05 | Samstag, 14. Mai 2011
@Antipacelli: Ein Papst kann wie jeder Katholik informeller Häretiker sein,
sofern er kein definiertes Dogma leugnet und damit unter dem Anathem steht.
Der berühmteste informelle Häretiker ist Honorius III., der nach seinem Tod von einem seiner Nachfolger als Häretiker verurteilt wurde. In der Papstliste wird er dennoch gezählt, denn er hat kein formelles Dogma geleugnet. Das Dogma wurde formell erst nach seinem Tod.
Auch andere Päpste haben seither mehrere informelle Häresien verbreitet, so etwa Johannes XXII. mit der ‘sub altare Dei’-Häresie: Die beseligende Gottesschau käme erst nach dem Jüngsten Gericht zustande.
Ein Großteil der Päpste hat außerdem der Folter zugestimmt und Menschen verbrennen lassen.
Hierin ist auch die Lehre von der Religionsunfreiheit verwurzelt.
Diese dürfte wohl die eigentliche Häresie sein, wobei die Frage ist, ob diese Frage überhaupt Gegenstand des kirchlichen Lehramtes sein kann.
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#72   Antipacelli †   21:05:10 | Samstag, 14. Mai 2011
@M. C.: So etwas gab es schon!
So hat z.B. Abbé Georges de Nantes schon in den 1970er Jahren dem damaligen „Papst Paul VI.“ einen „Liber accusationis“
(Anklageschrift) geschickt, in der die Irrtümer und Irrlehren Montinis aufgelistet waren, später haben Bischöfe eine ähnliche Schrift über den Widerspruch zwischen der Konzilserklärung „Dignitatis humanae“ und den Verlautbarungen Pius IX. „Quanta cura“ und „Syllabus“ an „Johannes Paul II.“ geschickt.
Im ersten Fall kam keine Reaktion, im letzteren ist die Schrift wohl wieder zurückgeschickt worden, wenn ich das recht verstanden habe.
Es will halt keiner dieser Häretiker, dass man ihm den Spiegel vorhält. Aber das gab es, wie gesagt, schon! ^-^
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#71   Mighty Counsellor †   20:57:14 | Samstag, 14. Mai 2011
Antipacelli,
was geschieht denn, wenn ich gutgläubig dem heutigen Papst (B16) folge? Müsste er nicht offiziell/formell für häretisch erklärt werden?
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#70   Antipacelli †   20:54:28 | Samstag, 14. Mai 2011
@Rudolfus: Papst und Häretiker geht nun mal nicht zusammen!!!
Wer den Papst nicht anerkennt, ist selbst schuld, und überhaupt kein Katholik.
Dies gilt nur unter der Voraussetzung, dass der betreffende kein Häretiker ist.
Dies trifft aber spätestens seit Roncalli/„Johannes XXIII.“ nicht mehr zu. Alle „Päpste“ haben seither hartnäckig an der Irrlehre festgehalten – Ratzinger tut es bis heute –, dass der Staat die katholische Religion nicht den nichtkatholischen Scheinreligionen vorziehen müsse! Nach den Päpsten Gregor XVI. und Pius IX. ist eine solche Ansicht „ein Wahnsinn“!!! o^/ :-@
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#69   Mighty Counsellor †   20:48:32 | Samstag, 14. Mai 2011
Aus Sedi-Sicht ist noch Vieles
Unsinn und sind noch Viele Blödiane.
Was geschieht denn, wenn ich andauernd „ungültige“ Messen (à la @ Brandenburgis) besuche und der Bischof mir sagt, die Messen seien (selbstverständlich) gültig? Gibt es da auch einen Gut-Glaubens-Schutz für die Gläubigen?
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#68   Rudolfus   20:48:16 | Samstag, 14. Mai 2011
@juemuc: Der Neue Ritus ist defizitär und entspricht nicht ‘Quo primum’
Er wird einmal entsorgt werden müssen.
Benedikt XVI. mag das noch anders sehen.
Benedikt XVI. wird genauso revidiert werden wie Benedikt XVI. jetzt Paul VI. und Johannes Paul II. revidiert.
Wer den Papst nicht anerkennt, ist selbst schuld, und überhaupt kein Katholik.
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#67   Brandenburgis   20:43:06 | Samstag, 14. Mai 2011
Totaler Unsinn
du Blödian. Das hängt von objektiven Gegebenheiten ab. Die Wandlungsworte sind ja vom Lehramt eindeutig definiert, sind sie verfälscht, wird die Messe ungültig. Dies ist eindeutige und unveränderliche katholische Lehre. Hörst Du in der Messe „für alle“, dann ist sie ungültig und das in Ewigkeit, da dies DIE LEHRE DER KIRCHE IST.
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#66   juemuc   20:36:24 | Samstag, 14. Mai 2011
Was ungültig ist…
… entscheidet der Papst und nicht @ Brandenburgis.
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#65   Brandenburgis   20:34:25 | Samstag, 14. Mai 2011
DEr NOM ist auf
JEDEN FALL ungültig, insoferne er die gefälschten Wandlungsworte verwendet.
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#64   juemuc   20:32:26 | Samstag, 14. Mai 2011
Nö, das ist kein Widerspruch…
… in sich sondern eine klar Ansage des Papstes an die NOM – Gegner und Sedis. Aber man kann sich natürlich auch alles schön reden und nur das lesen was einem passt. :-!
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#63   Rudolfus   20:23:36 | Samstag, 14. Mai 2011
@juemuc: Das ist bestenfalls ein frommer Wunsch des Papstes,
mit der Ausnahme, daß kein einziger Katholik den Papst als Obersten Hirten ablehnt. Dieser Satz ist ein Widerspruch in sich – richtet sich aber wohl eher an die Modernistensekte, die nicht katholisch ist.
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#62   juemuc   20:18:45 | Samstag, 14. Mai 2011
Folgendes sollten sich die…
NOM-Gegner, die hier so kreuchen und fleuchen, hinter die Ohren schreiben:
„Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente in der forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.“
Sprich für einen großen Teil auf Kreuz.net ist das Motu Proprio nicht anwendbar.
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#61   r.ruhrgebietler   18:17:04 | Samstag, 14. Mai 2011
kammerjäger: tz tz tz
wie tief wird ihre Seele noch sinken?
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#60   kammerjäger   18:15:57 | Samstag, 14. Mai 2011
Was man alles glauben muss
…um nicht zu glauben:
lebendig gewordenen Holzmarienstatue
Gebete für arme Seelen
Gott ist betrübt
Gott gefällt lateinisch besonders gut
Auch die Mundkommunion gefällt dem lieben Gott
Murmelmesse vor Gemeindefeier
Papst ist nicht kaholisch
Bischöfe auch nicht
Priester auch nicht
Y hat die Wahrheit
Y hat die Wahrheit nicht, aber X
Nein, X hat auch nicht die Wahrheit, sondern…
Holocoust? Gab es nie!
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#59   Rudolfus   16:41:34 | Samstag, 14. Mai 2011
@Antipacelli: Die Akita-Erscheinung (Japan) wurde 1984 durch den zuständigen Diözesanbischof
kirchenamtlich anerkannt, nähere Infos unter dem Stichwort ‘Akita’ bei google,
z. B. Japanese Earthquake center located near Marian Shrine of Akita:
www.freerepublic.com/…ligion/2687731/posts
Die Erscheinung der lebendig gewordenen Holzmarienstatue der Frau aller Völker, die Sr. Agnes 1973 zuteil wurde, und ihre Botschaft wurde 1984 durch den zuständigen japanischen Bischof in Absprache mit Rom anerkannt.
Wenn sich die Menschheit nicht bessert, ist ein Feuerregen angedroht. Auch der hl. Padre Pio sagt diesen Feuerregen voraus.
Eine Profezeiung aus dem England der 1500er lautet:
When pictures look alive, with movements free,
When ships, like fishes, swim beneath the sea,
When men, outstripping birds, can soar the sky,
Then half the world shall die.
Laut der Fatima-Erscheinung „werden mehrere Nationen vernichtet werden“, dies ist bislang höchstens für einige unbekannte Nationen in der UdSSR eingetreten, sowie für die deutschen Oststämme zum Teil, sowie für jüdische Stämme zum Teil.
Eine gänzliche Vernichtung von Nationen gab es noch nicht.
Gemäß den Profezeiungen des Blinden von Prags gegenüber Kaiser Karl IV. wird das Böhmerland zuerst von den Deutschen, dann von den Tschechen gesiebt werden. Die Profezeiungen begannen, nachdem jemand „über 60 Jahr Herr über Böhmen war“, und sind bislang Punkt für Punkt eingetroffen.
Wir dürfen mit diesen großen Menschheitsgeißeln rechnen, nachdem sich die Menschheit nicht bessert.
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#58   Antipacelli †   16:15:32 | Samstag, 14. Mai 2011
@Rudolfus: Akita???
Was muss man darunter o.O verstehen???
Von wem wurde diese Marienerscheinung denn bitteschön „amtlich anerkannt“??? :-|
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#57   Rudolfus   15:01:25 | Samstag, 14. Mai 2011
Beten wir, die in Quo primum für allezeit festgesetzten Riten mögen bald wieder die einzigen
zugelassenen Riten sein.
Der Neue Ritus ist in seiner Realität der von Christus vorhergesagte „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“, daran kann gar kein Zweifel bestehen.
Er ist in der allezeit gültigen Konstitution der Kirche nicht vorgesehen.
Die wenigen realen Varianten im überlieferten Geist können nur ein Notbehelf sein, sofern diese Möglichkeit überhaupt besteht, bei einzelnen Priestern, beim Engelwerk, bei SJM und Opus Dei.
Die Heiligtümer sind verwüstet, die Kirche ist verdunkelt, so wie durch Maria 1846 in LaSalette vorhergesagt: „Die Kirche wird sich verdunkeln.
„Stimmen in den Lüften werden euch quälen, sodaß ihr euren Kopf an die Wände schlagen werdet.“
Tun wir Buße, sodaß Gott Seine Kirche auf Erden wiederherstellt.
Laut der amtlich anerkannten Marienerscheinung von Akita 1973 wird allerdings vorher ein großer Feuerregen, schlimmer als die Sintflut, einen Großteil der Menschheit vernichten.
Wenn man die Welt mit dem Jahr 1914 vergleicht, als die Geißel der Weltkriege begann, so ist klar, daß die Menschheit nach 1945 nicht besser geworden ist, sondern heute schlimmer ist als es kaum vorstellbar ist.
Gott, habe Erbarmen mit denen, die Dich lieben, und habe Erbarmen mit allen Seelen, die auf dem Weg zur Hölle sind. Amen.
Redaktion benachrichtigen
#56   Katholik   10:51:43 | Samstag, 14. Mai 2011
Die Franziskaner der Immakulata (FFI)
Was die meisten nicht wissen:
Die Franziskaner der Immakulata feiern auch täglich die Heilige Messe im Alten Ritus.
Sandals & Fiddlebacks – Franciscan Traditional Latin Mass www.youtube.com/watch?v=4frzb-mre2Y&…
Redaktion benachrichtigen
#55   Antipacelli †   10:40:39 | Samstag, 14. Mai 2011
@Vorposter
@„katholischer Lehrer“: Nicht alle Sedisvakantisten bestreiten, dass Marcel Lefebvre ein gültig geweihter Bischof war. Allerdings hätte man die Bischofsweihe als unerlaubt ansehen müssen, wenn damals schon bekannt gewesen wäre, dass Liénart Logenmitglied war.
@Brandenburgis: Es gibt in der Tat eine Reihe von Gemeinsamkeiten zwischen Adolf Hitler und Josef Ratzinger. Die Geburtsorte (Braunau und Marktl am Inn) liegen nahe beieinander und auch das Sternzeichen, in dem sie geboren wurden, ist dasselbe. Außerdem war Hitler sicher und ist Ratzinger allem Anschein nach Mitglied einer okkulten Loge…! :-[ :-S
Redaktion benachrichtigen
#54   Katholik   10:30:01 | Samstag, 14. Mai 2011
Die Franziskaner der Immakulata (FFI)
Was die meisten nicht wissen:
Die Franziskaner der Immakulata weihen ihren Priester nur im Alten Ritus:
Bilder von Priesterweihe in Florenz picasaweb.google.com/…escaniDellImmacolata
Video von der Priesterweihe in Tarquinia www.gloria.tv/?media=28410&em…
Videos von diesem Orden …lata.liturgiaetmusica.com/…mmakulata/Video.html
Die Homepage der Franziskaner der Immakulata:
www.immacolata.ws www.immacolata.ws/
Redaktion benachrichtigen
#53   r.ruhrgebietler   08:31:54 | Samstag, 14. Mai 2011
Sieg der Tradition – weit gefehlt!
erneut haben v-ii-konzilssektieren mit ihren abbruch-, flucht-, kapitulatisbischöfen und eventmanager glück gehabt, dass die Insturktionen wieder einmal schwammig wie das Motu Proprio selber.
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#52   Gotthard   00:47:10 | Samstag, 14. Mai 2011
@krakauer
sind sämtlich in dubio, so wurde dieses von Msgr. Lefebvre und Bischof de Castro- Meyer mehrfach festgestellt.
Feststellungen dieser Herren sind nun mal ganz persönliche Meinungsäußerungen – und nicht weiter interessant.
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#51   wickerl   22:58:03 | Freitag, 13. Mai 2011
so musste es kommen
Es hätte mich gewundert wenn es anders gekommen wäre, und die Formulierung es ist „ zugunsten der Gläubigen auszulegen“ öffnet ja auch Tür und Tor, zu Gunsten welcher Gläubigen, ja natürlich der Neugläubigen. Summorum pontificium war ein Köder für die Altgläubigen , aber nicht mehr, Papst Benedikt der der V2 Konzilssekretär
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#50   Brandenburgis   22:28:11 | Freitag, 13. Mai 2011
Ratzinger ist vielleicht
in Wahrheit der Nachfolger des Führers?
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#49   bassman   22:06:00 | Freitag, 13. Mai 2011
Glaub ich nicht
Wenn Brandenburgis das schreibt, dann kann mit dem guten Mann nur der Führer gemeint sein!!
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#48   Antonio Michele Ghislieri   22:02:15 | Freitag, 13. Mai 2011
@Brandenburgis
„der gute Mann“
der gute Mann von Sezuan?
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#47   Brandenburgis   22:00:14 | Freitag, 13. Mai 2011
Ja, was soll denn der
gute Mann sonst sein????
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#46   Antonio Michele Ghislieri   22:00:04 | Freitag, 13. Mai 2011
@bassmann
Satanist Joseph Ratzinger???
Antipacelli meinte Stalinist! Dann passt es doch, oder?
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#45   bassman   21:58:09 | Freitag, 13. Mai 2011
Antipacelli
Was soll denn der Mist??
Satanist Joseph Ratzinger???
Zuviel Weihrauch inhaliert??
Ihr Sedisvakanten seid schon ein beklopptes Völkchen!!
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#44   Antonio Michele Ghislieri   21:48:47 | Freitag, 13. Mai 2011
@Mag. catholicus
Aber auch der alte Ritus verhindert ja nach den sedisvakantistischen Thesen keine ungültigen Weihen, wie man an der bestrittenen Gültigkeit der Bischofsweihe Msgr. (oder Hw.?) Lefebvres durch den Freimaurer Lienart sieht.
Das ist so ein lächerlicher Dauerbrenner von Leuten, die zuviel Oratoriumswasser getrunken haben.
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#43   Mag. catholicus   21:36:21 | Freitag, 13. Mai 2011
@antipacelli
Und von wem? bieten Sie dafür verheiratete sedisvakantistische Feierabend – Wohnzimmerbischöfe an, oder haben Sie besseres im Talon?
Wer sich von einem der heutigen modernistischen Bischöfe weihen läßt, ist selber schuld. Aber auch der alte Ritus verhindert ja nach den sedisvakantistischen Thesen keine ungültigen Weihen, wie man an der bestrittenen Gültigkeit der Bischofsweihe Msgr. (oder Hw.?) Lefebvres durch den Freimaurer Lienart sieht.
Donatus läßt grüßen, der russische Raskol ebenso! :-)
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#42   Antonio Michele Ghislieri   21:35:40 | Freitag, 13. Mai 2011
Er müsse „die Worte richtig aussprechen … „ können.
Das heißt ein komplette Verbot für Frankreich! Tja Franzosen, entweder Aussprache üben oder auf die alte Messe verzichten, da habt Ihr nun ein Problem!
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#41   Amaretto †   21:29:29 | Freitag, 13. Mai 2011
Im brandenburgischen Ruhrgebiet
treibts Antipa mit Lyco!
:-!
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#40   Theolungus †   21:24:03 | Freitag, 13. Mai 2011
Iss hier
mal wieder Kreuznatternpaarung?
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#39   Antipacelli †   21:09:42 | Freitag, 13. Mai 2011
@Soramonas: Was bringt es, wenn ein ungültig geweihter „Priester“ die Messe im alten Ritus
zelebriert?
Vorher müsste er sich sub conditione im alten Weiheritus nachweihen lassen!!! o^/
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#38   Soramonas   21:06:25 | Freitag, 13. Mai 2011
Sieg der Tradition (16)
Sieg der Tradition (16)
Montag, den 11. April 2011 um 07:52 Uhr
Mit folgendem dringenden Appell wendet sich Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda, an alle Priester in seinem Bistum Fulda:
„Liebe Mitbrüder! Mit Datum vom 7. Juli 2007 hat der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., durch das Motu Proprio Summorum Pontificum die Feier der Hl. Eucharistie nach dem tridentinischen Ritus… gestattet…
Um den Bitten der Gläubigen nach der Feier der Hl. Messe in forma extraordinaria (d.h. in der außerordentlichen Form des klassischen Römischen Ritus) zu entsprechen, wende ich mich darum heute mit einer Bitte an Sie: Ich wäre dankbar, wenn der eine oder andere unter Ihnen sich für diese Form der Meßfeier ausbilden lassen würde, um so den Gläubigen, die es wünschen, die Feier der Eucharistie in forma extraordinaria zu ermöglichen.
Verstehen Sie bitte diese Aufforderung als Möglichkeit, dem Anliegen des Heiligen Vaters zu entsprechen.“
Deutliche Worte über liturgische Mißstände des sog. novus ordo, der „neuen Messe“, fand Bischof Dr. Walter Mixa in einem Interview mit gloria.tv: „Es kommt darauf an, ob ich aus der Meßfeier einen religiösen Event mache mit Halleluja-Schlümpfen und Hauptsache ich fühl mich wohl und kann etwas herumtanzen – oder ob ich aus der Heiligen Messe die Vergegenwärtigung der Menschwerdung, des Kreuzesopfers und der Auferstehung CHRISTI erfahrbar machen kann…Ich kann aus der Heiligen Messe nicht irgendein Unterhaltungstheater machen… Das letzte Abendmahl… ist nich…
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#37   Antipacelli †   21:00:54 | Freitag, 13. Mai 2011
@Sefirot: Das sind ja ganz unerwartete Töne von Ihnen!!!
Ausnahmsweise gebe ich Ihnen Recht! :)3
Aber es sind ja nicht bloß die roten Schuhe, es sind auch die Sata-nisten-Handzeichen, das Besuchen von Synagogen, Moscheen und der Klagemauer und nicht zuletzt das synkretistische Assisi!!! :-!
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#36   Sefirot   20:57:30 | Freitag, 13. Mai 2011
Dann sollte er die Ärmel hochkrempeln
und keine persönliche Ansichten
über den Juden Jesus veröffentlichen,
vor allem keinen barocken Plunder wie
auf einer „Modenschau für Päpste“
zur Schau stellen und rote Prada-
Schühchen tragen…
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#35   Antipacelli †   20:50:49 | Freitag, 13. Mai 2011
@bassman: Ratzinger hat erneut den Beweis geliefert,
dass es ihm überhaupt nicht egal ist, wie sich das von Pacelli, Roncalli, Montini und Wojtyla verursachte Mehrfachschisma weiterentwickelt, ja er hat es mit dieser Regelung
„Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente in der forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.„indirekt sogar bestätigt!
Das Problem sind übrigens nicht nur die Priesterweihen. Auch die Bischofsweihen im neuen Ritus sind ungültig! o^/ :-[
Satanist >:) Joseph Ratzinger weiß sehr wohl, warum er den Weiheritus von der neuen Regelung (MP 7.7.07) ausgenommen hat!!! :-S
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#34   Mary Cruz   20:49:02 | Freitag, 13. Mai 2011
@Michael von Laack: Hochmut kommt vor dem Fall
Ihr Beitrag bei: Instruction „Universae Ecclesiae“:
Das Zitat ist aus dem Zusammhang gerissen, es ist nicht nur unvollständig, sondern auch eigenmächtig ergänzt und somit völlig belanglos.
Und was schrieben Sie im folgenden Beitrag:
Samstag, 7. Mai 2011 16:07
…„Geht in alle Welt und lehret alle Völker.“ Das soll Euer Auftrag sein!…
Das Zitat Jesu Christi ist nicht nur unvollständig, sondern auch eigenmächtig und somit völlig belanglos!
Und diese widerliche, arrogante Disqualifikation ist auch nicht christlich:
Machen Sie sich bitte keine Gedanken über von Hühner gelegte taube Eier :)!
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#33   kammerjäger   20:31:04 | Freitag, 13. Mai 2011
@ruhrgebietler
Sie schreiben: ihre Seele sollte jede Leistung für ihre EIGENE VERKOMMNUNG einsetzen. darum dreht es sich. darin liegt das geheimnis der ersten Gebotes Gottes und stimmen mir damit vollinhaltlich zu!
Die zitierte Aussage ist eine der ganz wenigen (nicht böse gemeint) Kommentare Ihrerseits, die ich für durchdacht und nachvollziehbar halte!
Ja! Ich glaube an ein höheres geistiges Prinzip, einen Schöpfer, einen Bauherren der Welt (nennen Sie Ihn wie Sie wollen).
Ich bin nicht besser als andere, bemühe mich aber, es zu werden! Das sehe ich als Streben nach menschlicher Veredlung und Voraussetzung Gestaltung einer besseren Welt.
Manche Menschen verwenden dafür das Bild vom Behauen eines Steines, dem die Buckel abgeschlagen, der geglättet und verfeinert wird, damit er für das Bauwerk einer Kathedrale Gottes (einer Welt in Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit) geeignet sei. Ein schöner Gedanke, wie ich finde,
Niemand muss mir sagen, was gut oder böse ist; doch bemühe ich mich, dies nicht erst nach meiner Handlung reuevoll zu fragen!
Die Basis meiner Religiösität ist die Gewissheit erlöster Heiterkeit, Mitmenschlichkeit und Respekt vor der Schöpfung!
Danke für Ihre Segenswünsche, die ich Ihnen von Herzen erwidere!
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#32   Trastevere   20:26:30 | Freitag, 13. Mai 2011
Was nicht bedacht wurde: Wie sollen denn die Piusbrüder künftig die unerlaubten Weihen durchführen
Dazu gibt es ja gar keine Ausführungsbestimmungen…
wie unerlaubte Weihen zu erfolgen haben…
Da sollte der Willi the Bish, der eigentliche Oberpapst, doch die Ausführungsbestimmungen ergänzen.
Natürlich in Abstimmung mit dem brandenburgischen Ruhrgebiet, versteht sich. ;-)
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#31   r.ruhrgebietler   20:14:44 | Freitag, 13. Mai 2011
kammerjäger: in der gegenwart des schöpfers…
was ist denn ihr schöpfer? und ihr gott? welcher mag das sein?
Würden sie an Jesus Christus glauben würden sie hier nicht so entgottet auftreten!
sie haben gar keine Gebetshaltung.
das Werk des Schöpfers kann keine menschl. Seele vervollkommenen. ist auch gar nicht notwendig!
ABER
ihre Seele sollte jede Leistung für ihre EIGENE VERKOMMNUNG einsetzen. darum dreht es sich. darin liegt das geheimnis der ersten Gebotes Gottes: Gott zuerst alles und ER, der Allmächtige, wird das dazugeben, was der Seele noch fehlen sollte.
AMEN
Ihnen einen guten Abend unter dem Segen Jesu Christi!
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#30   Goldengel   20:13:38 | Freitag, 13. Mai 2011
Besenkammer
Mein Verhalten, Denken und Handeln soll allen Geschöpfen dieses Gottes ebenso Ehre und Achtung entgegenbringen!
Ha, Ha, Ha… :-D
Ja, ja – wir haben in einem anderen Thread lesen können, wie sehr sie die Sünder, die geistigen Mitläufer des Satans, achten und schätzen.
Ist das zu wenig „Gebetshaltung“?
Es ist sogar grundfalsch, denn ein Gebet gebührt übrigens der Hl.Dreifaltigkeit und nicht dem Satan durch die Sündenabetung.
Benötigt es Ihrer Meinung nach noch irgendwelche „Leistungen“ meinerseits um das Werk des Schöpfers zu vervollständigen?
Die Leistung jedes Menschen besteht darin, den Willen Gottes zu tun und nicht noch die Scheidungsgesellschaft zu loben für den Sündendienst am Satan.
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#29   kammerjäger   20:07:31 | Freitag, 13. Mai 2011
@r.ruhrgebietler
Ihre Fragen kann ich alle mit einem entschiedenen NEIN antworten!
Warum sollte ich? Ich lebe (bemühe mich darum, mir das immer wieder bewusst sein zu lassen) in der Gegenwart des Schöpfers. Mein ganzes Tun und Denken soll diesem großartigen Bauherren der Welt dahingehend Ehre erweisen, dass ich als Geschöpf ihm würdig sein möchte. Mein Verhalten, Denken und Handeln soll allen Geschöpfen dieses Gottes ebenso Ehre und Achtung entgegenbringen! In meinen Brüdern und Schwestern erkenne ich den Schöpfer und seine Liebe zu allen!
Ist das zu wenig „Gebetshaltung“?
Benötigt es Ihrer Meinung nach noch irgendwelche „Leistungen“ meinerseits um das Werk des Schöpfers zu vervollständigen?
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#28   Sefirot   20:00:08 | Freitag, 13. Mai 2011
Priesterweihen im alten Ritus forbidden
…richtig so. Die sind nämlich
nicht besser geweiht und garantieren
die Wandlung (=Transubstantiation)
genausowenig wie die im NOM-Ritus
geweihten Priester. Denn es ist immer
ein Geheimnis des Glaubens… :-)
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#27   apex   19:59:27 | Freitag, 13. Mai 2011
die richtige Aussprache
Vom Priester, der im Alten Ritus zelebrieren will, verlangt die Instruktion eine grundlegende Kenntnis der lateinischen Sprache.
Er müsse „die Worte richtig aussprechen und deren Bedeutung verstehen“ können.
Aha! Ob jedoch im neuen Ritus „für alle“ oder „für viele“ gesprochen wird, interessiert niemanden.
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#26   Brandenburgis   19:56:47 | Freitag, 13. Mai 2011
Dieser Satz ist schwer zu deuten,
aber irgendeinen Sinn wird er wohl haben.
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#25   r.ruhrgebietler   19:52:12 | Freitag, 13. Mai 2011
kammerjäger:
sie beten nicht? keinen Rosenkranz? keine Barmherzigkeitsnovene?
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#24   bassman   19:50:42 | Freitag, 13. Mai 2011
Falsch Krakauer!!
Ratzinger ist Papst Benedikt XVI. Die Räubersynode war das Konzil von Ephesos und ist schon sehr lange her!
Den Antichrist kenne ich nicht!
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#23   kammerjäger   19:48:17 | Freitag, 13. Mai 2011
@Brandenburgis
Dann deuten Sie mir doch bitte gleich diesen Satz: „Heute führe Mir die ganze Menschheit zu, besonders alle Sünder, und tauche sie ein in den Ozean Meiner Barmherzigkeit. Damit verringerst du die Bitternis um die verlorenen Seelen.“
Das ist – denke ich – maximal randkatholisch!
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#22   Krakauer   19:47:27 | Freitag, 13. Mai 2011
Ja, und nun freuen Sie sich!
Eine „Priesterweihe“ in der Konzilskirche nach dem römischen Ritus ist nicht möglich. Das aber ist der Kernpunkt, denn die Frage, ob die Weihen, die nach dem neuen „Rituale“ Pauls VI erteilt werden, sind sämtlich in dubio, so wurde dieses von Msgr. Lefebvre und Bischof de Castro- Meyer mehrfach festgestellt. Es folglich ein wunderschönes nach Weihrauch duftendes Dekret zementiert worden, dass das Gros der Restgläubigen ohnehin nicht versteht. Sie werden definitiv getäuscht. Ratzinger bleibt Ratzinger, das Konzil bleibt eine Räubersynode und der Antichrist feiert Triumphe.
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#21   bassman   19:45:57 | Freitag, 13. Mai 2011
Antipacelli
Als ob es einen „sedisvakantistischen“ Priester jucken würde,
was das Pseudo-Lehramt der Konzilssekte da so alles von sich gibt!!!
Als ob es die Katholische Kirche juckt, was die sedisvakantistischen Verrückten so von sich geben!! :-D :-D :-D :-D
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#20   Brandenburgis   19:40:40 | Freitag, 13. Mai 2011
Gegen die Barmherzigkeitsnovene
ist wirklich gar nichts einzuwenden. DAs ist ein sehr frommes und wirksames Gebet!
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#19   kammerjäger   19:36:38 | Freitag, 13. Mai 2011
@ruhrgebietler
Sie beten ernsthaft die „Barmherzigkeitsnovene“? :-O
Müssen Sie den Herrn Jesus erst „milde“ oder „barmherzig“ stimmen?
Braucht Ihr Gott etwas „Bauchgepinsel“ um eine „arme Seele“ zu erlösen?
Hat die Erlösungstat Gottes (Menschwerdung und Tod/Auferstehung) nicht genügt? Müssen Sie das mit „Schleimereien“ und „Erniedrigungsritualen“ vervollständigen?
Fürchterlicher Gedanke zu einem fürchterlichen Gott!
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#18   Michael van Laack   19:30:30 | Freitag, 13. Mai 2011
Man dürfte das auch positiv sehen
Die ausdrückliche Erlaubnis des Gebrauchs des Pontificale lässt Spielraum für die Weihe von Äbten, Äbtisinnen usw. Schon der Gedanke an solch einen Vorgang war in den vergangenen Jahren im Neusprech ein absolutes „NoGo“.
Zudem: Wozu Weihen auf Diözesanebene in der ausserordentlichen Form? Jetzt ist nicht die Zeit zur Provokation! Jetzt ist nicht die Zeit, einen Swimminpool zu fordern. Wir sollten, die Steine, die der Heilige Vater uns geschenkt hat nutzen, um unserem Wohnzimmer einen wärmenden Kamin hinzuzufügen, an dem sich neue Freunde gern niederlassen.
Kritisieren, verhöhnen, zerstören – das können auch die Heiden! Mut zusprechen, verteidigen, erbauen – das sollte die Aufgabe jener sein, die sich auch in diesem Forum tummelnd Christen nennen, aber doch nicht mehr sind als bigotte Egoisten, die sich ihre eigene Kirche schaffen wollen oder schon längst geschaffen haben! nlnt
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#17   r.ruhrgebietler   18:59:25 | Freitag, 13. Mai 2011
Gotthard:
bissu irre?
ich bin gerade mit einer Barmherzigkeitsnovene für eine arme Seele befasst. danach werde ich deiner gedenken!
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#16   Lycobates   18:58:19 | Freitag, 13. Mai 2011
noch einmal Kleriker @Tarcisius
Der Papst hat das Recht, die Gesetze des Kirchenrechtes zu ÄNDERN
Ein legitimer Papst, ja.
Sofern es kirchliches Recht betrifft, ja; sofern es göttliches Recht ist, nein.
Der Subdiakonat ist eine höhere Weihe, aber im Gegensatz zur Diakonen-, Priester- und Bischofsweihe … nur ein Sakramentale
Richtig. Das Weihesakrament ist dreifach abgestuft. Subdiakonat und niedere Weihen sind eine Ausformung des Diakonats.
Ein Sakramentale, wie Tonsur, niedere Weihen oder Subdiakonat, ist aber nicht wirkunglos, wie Gotthard schrieb. Wenn es im Stande der Gnade empfangen wird, ist es verdienstlich und bewirkt es eine Mehrung der Gnade und der Frömmigkeit, je nach Verfassung des Empfängers (ex opere operantis).
Die Verpflichtung zum Zölibat und zum Brevier ergibt sich nicht aus der Weihe an sich, sondern aus dem gegebenen Versprechen
Beides. Das Versprechen („Adsum“) wird ja im Laufe der Weihe abgelegt.
„Kleriker“ ist eine Standesbezeichnung, kein Weihegrad
Richtig. Man wird ja durch die Tonsur, die keine Weihe ist, in den Klerikerstand aufgenommen, wie ich sagte. Nicht erst durch die Diakonatsweihe.
Das Abschneiden der Haare ist ein Symbol, keine notwendige Weihehandlung
Insofern eine Diakonatsweihe auch ohne vorangehende Tonsur gültig wäre, ja.
Insofern darin ein Mißachten einer jahrhundertealten Tradition der abendländischen Kirche zum Ausdruck käme, aber schwer sündhaft, und, sofern jemand versuchen würde, diese Tradition ganz über Bord zu werfen, schismatisch (mit Suárez).
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#15   Brandenburgis   18:50:07 | Freitag, 13. Mai 2011
@GOtthard
wenn du eines Tages verschwindest, wird der Himmel weinen, die Hölle aber lachen.
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#14   Gotthard   18:39:29 | Freitag, 13. Mai 2011
@ruhri
Gott-sei-Dank gibt es noch ein kleine Kirche nach dem Herzen Jesu Christi, die sich dem Herrn Jesus Christus verpflichtet sieht und den getreu seinem Diener P. PIUS V. den Glauben bewahrt!
hast Du Dich selbständig gemacht?
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#13   matt3   18:35:05 | Freitag, 13. Mai 2011
hallo kristall…
nein… ich bin einfach nur ausgetreten und ich trete auch nirgens mehr ein. Ich war sowieso nie Teil einer Kirche, ich war stets ein Einzelgänger.
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#12   kristall   18:23:33 | Freitag, 13. Mai 2011
die royals sind in england
du bist in wien.
:)3 ^-^
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#11   matt3   18:20:53 | Freitag, 13. Mai 2011
die Queen und der Papst sind dieselbe Soap…
die Royals sind ebenso überflüssig wie die Kurie.
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#10   kristall   18:19:23 | Freitag, 13. Mai 2011
matt3
bist du zu den protestanten übergetreten !? ^-^
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#9   Gotthard   18:13:33 | Freitag, 13. Mai 2011
@matt3
endlich habe ich diesem Verein den Rücken gekehrt.
Dir wird wohl niemand eine Träne nachweinen…
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#8   matt3   18:07:40 | Freitag, 13. Mai 2011
den Ratzinger…
als „Heiligen Vater“ zu bez. ist ja wohl das Letzte. Und dieses lächerliche Getue um seinen Vorgänger den Wojtyla hat bei mir das Fass zum überlaufen gebracht … endlich habe ich diesem Verein den Rücken gekehrt.
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#7   Tarcisius   17:59:43 | Freitag, 13. Mai 2011
Kleriker…
… ist man, da hat Gotthard völlig Recht, nach dem GÜLTIGEN Kirchenrecht mit dem Empfang der Diakonatsweihe. Man sollt es nicht für möglcih halten: Der Papst hat das Recht, die Gesetze des Kirchenrechtes zu ÄNDERN!
Der Subdiakonat ist eine höhere Weihe, aber im Gegensatz zur Diakonen-, Priester- und Bischofsweihe ist auch diese Weihe nur eine Sakramentale.
Die Verpflichtung zum Zölibat und zum Brevier ergibt sich nicht aus der Weihe an sich, sondern aus dem gegebenen Versprechen und dem Kirchenrecht. Die Kirche hat bekanntlich das Recht, Geweihten das Weiterführen einer Ehe zu gestatten und die Verpflichtung zum Stundengebet zu erleichtern.
„Kleriker“ ist eine Standesbezeichnung, kein Weihegrad. Das Abschneiden der Haare ist ein Symbol, keine notwendige Weihehandlung. Man sollte diese Dinge im Zusammenhang sehen, dann wird man sie auch begreifen.
Ruhrgebietler ist eine widerliche Dreckschleuder ohne Hirn, ein dümmlicher verblendeter Häretiker. Er sollte sich schämen. Soviel zu seinen neuesten Unflätigkeiten über den Heiligen Vater. Nun ja, Ruhrgebietler befindet sich in bester Gesellschaft. Schon Ruhrgebietlers Häretiker-Kollege Martin Luther bezeichnete seinerzeit den Heilgen Vater als den „Antichrist“. Wobei man Luther noch zu Gute halten muß, daß er immerhin um eine intellektuelle Sicht der Dinge bemüht war und nicht nur Parolen rezitiert hat.
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#6   Antipacelli †   17:23:40 | Freitag, 13. Mai 2011
Als ob es einen „sedisvakantistischen“ Priester jucken würde,
was das Pseudo-Lehramt der Konzilssekte da so alles von sich gibt!!! :-D :-D :-D
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#5   orthokathole   17:07:43 | Freitag, 13. Mai 2011
Wie weit kann man der Zeit hinterherhinken?
Lycobatus glänzt durch Ungehorsam. Was der Papst sagt, gilt – Gott sei’s geklagt – als richtig. Eigentlich ist es nicht richtig gewesen, dass das alte synodal-kollegiale Element (vg. Gal 1f par. Apg 15) aufgegeben wurde. Nun aber gilt: der Papst hat recht. Und dem hl. Vater ist Lycobatus ein sehr ungehorsamer Sohn.
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#4   r.ruhrgebietler   17:00:34 | Freitag, 13. Mai 2011
ich hau mich vom acker!
der b-xvi ist das allerletzte!
erst diese getürkten Universae Ecclesiae und jetzt die nummer! seit pius xii ist wirklich der zug komplett abgefahren!
Gott-sei-Dank gibt es noch ein kleine Kirche nach dem Herzen Jesu Christi, die sich dem Herrn Jesus Christus verpflichtet sieht und den getreu seinem Diener P. PIUS V. den Glauben bewahrt!
FSSPX hat abgewirtschaftet – allzu bald wird deren bauernschläue auch den mess-besucher erreichen und dann wird sie sich spalten in Gottes treue Diener und solche, die den fleischtöpfen des v-ii-konzils(und damit dem endgültigen untergang) anhängen!
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#3   Lycobates   16:33:26 | Freitag, 13. Mai 2011
Kleriker @Gotthard
Nach geltendem Kirchenrecht (can. 108, 136) wird (in der abendländischen Kirche) der Kandidat erst durch die Tonsur zum Kleriker und zum Tragen des geistlichen Gewandes berechtigt und verplichtet.
Die Konzilssekte ist durch Abschaffung der Tonsur 1972 zunehmend klerikerlos geworden. Entsprechend ist das Tragen eines geistlichen Gewandes konsequenterweise weitgehend unüblich geworden. Die schon seit 1968/69 dort üblichen Diakonen- und Priesterweihen sind sicher dann sakramental unwirksam, wenn sie von einem nach der neuen Bischofsweihe konsekrierten „Bischof“ gespendet werden.
Die niederen Weihen sind ein Sakramentale.
Der Subdiakonat ist aber dazu (in der abendländischen Kirche) doch eine höhere Weihe. Durch ihn entsteht die Pflicht zum Zölibat und zum täglichen Breviergebet. Also durchaus ein wichtiger Schritt.
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