Die neue Instruktion zur Alten Messe liest sich im großen und ganzen als Bestätigung der Rechte der Altgläubigen. Wenn da nicht ein teuflischer Pferdefuß wäre.
(kreuz.net, Vatikan) Die heute erschienene Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ besteht aus drei Teilen –
aus einer allgemeinen Einleitung, Ausführungen zur Kommission ‘Ecclesia Dei’ und allgemeinen Normen.
Die Einleitung erinnert an die faktische Abschaffung der Alten Messe und an die verschiedenen Dokumente
zu deren sukzessiven Wiederzulassung.
Sie betont, daß das ‘Summorum Pontificum’ ein „wichtiger Ausdruck
des Lehramtes des Papstes“ ist.
Das Motu Proprio wolle die Alte Messe „allen Gläubigen“ anbieten. Diese
sei ein „wertvoller Schatz“, den es zu bewahren gelte.
Die Alte Messe sei allen zu ermöglichen, die
darum bitten.
Ausdrücklich schreibt die Instruktion den Bischöfen hinter die Ohren, daß das Motu Proprio
„zugunsten der Gläubigen ausgelegt werden muß“.
Die vatikanische Kommission Ecclesia Dei wird im zweiten
Punkt „als hierarchischer Oberer“ bezeichnet, der Rekurse gegen einzelne Verwaltungsakte von Ordinarien
zu behandeln hat.
Ermöglichen statt verhindern
Der interessante und längste Teil der Instruktion ist
der dritte Punkt mit den „besonderen Normen“.
Dort wird daran erinnert, daß die Diözesanbischöfe –
wenigstens theoretisch – über die Liturgie in ihrem Bistum wachen müssen.
Bei der Alten Liturgie liegt
die Entscheidungsgewalt dagegen im Falle von Auseinandersetzungen oder begründeten Zweifeln bei ‘Ecclesia
Dei’.
Zur vom Motu Proprio verlangten festen Gruppe von Gläubigen, welche die Alte Messe wünschen,
heißt es, daß sie nicht alle aus der gleichen Pfarrei stammen müssen.
Wenn ein Priester gelegentlich
die Alte Messe mit „einigen Personen“ in einer Pfarrkirche feiern wolle, solle es der dort verantwortliche
Geistliche zulassen.
Es sei dabei nur die dortige Gottesdienstordnung zu beachten.
Auch für „kleinere
Gruppen“ soll der Ortsordinarius eine Kirche für die Alte Messe finden.
Ferner soll Pilgergruppen an
Heiligtümern und Wallfahrtsorten die Feier der Alten Messe ermöglicht werden.
Ausdrücklich wendet
sich die Instruktion gegen Sedisvakantisten, wenn es heißt:
„Die Gläubigen, die Gottesdienste in der
forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit
oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente in der forma ordinaria bestreiten und/oder den
Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.“
Mit Ersuchen, Bitten und Empfehlen geht nichts
weiter
Vom Priester, der im Alten Ritus zelebrieren will, verlangt die Instruktion eine grundlegende
Kenntnis der lateinischen Sprache.
Er müsse „die Worte richtig aussprechen und deren Bedeutung verstehen“
können.
Die Bischöfe werden „ersucht“, ihrem Klerus zu ermöglichen, „eine angemessene Hinführung
zu den Feiern der forma extraordinaria zu erhalten“.
Die Instruktion erinnert an die längst in den Wind
geschlagene Anweisung, daß Seminare gemäß dem Zweiten Vatikanum das Latein gut unterrichten müssen.
Zur Ausbildung in der Alten Messe heißt es in der Instruktion nur, daß Seminare, die Möglichkeit bieten
sollen, die Alte Messe zu erlernen – „wenn die pastoralen Erfordernisse dies nahelegen“.
Eine Alte Messe
zu Ehren des Konzilsseligen?
Die Instruktion betont, daß Priester zur Zelebration der Alten Messe ohne
Volk oder mit einem Meßdiener keine Erlaubnis ihres Oberen oder Bischofs benötigen.
Weiters droht der
neue Text mit der Möglichkeit, im Meßbuch von 1962 künftig neue Heilige und Präfationen einzuführen.
Bischöfe dürfen nicht im Alten Ritus weihen
Der große – und fatale – Kernpunkt der Instruktion findet
sich in Absatz 31.
Dort werden niedere und auch höhere Weihen im Alten Ritus außerhalb weniger altgläubiger
Institute ausdrücklich verboten.
Es heißt: „Nur in den Instituten des geweihten Lebens und in den Gesellschaften
des apostolischen Lebens, die der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei unterstehen, und in jenen, die
weiterhin die liturgischen Bücher der forma extraordinaria verwenden, ist der Gebrauch des Pontificale
Romanum von 1962 für die Spendung der niederen und höheren Weihen erlaubt.“
Dagegen wird die Feier
der drei österlichen Tage im ohnehin in den 50er Jahren von Pius XII. († 1958) komplett zerstörten Ritus
ausdrücklich erlaubt:
„Wenn keine Kirche oder Kapelle ausschließlich für diese Gottesdienste zur Verfügung
steht, sollen der Pfarrer oder der Ordinarius in Abstimmung mit dem geeigneten Priester günstige Lösungen
suchen, ohne eine eventuelle Wiederholung der Gottesdienste des österlichen Triduum auszuschließen.“
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102 Lesermeinungen
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@Brandenburgis: Bei solch ernsten Themen sollte man nicht scherzen!!! Als Papstwähler käme ja nur Peter
Lingen, pardon Pater Lingen infrage. Das hast du ja hoffentlich ironisch gemeint?!
@Ruhrgebietler: Was meinen Sie denn mit „vorschnell“??? Der Verlust der kirchlichen Ämter ist eine logische
Folge der Tatsache, dass es sich bei den „Amtsinhabern“ durch die Bank um Häretiker handelt. Sie vertreten
ja alle auch die Irrlehren des 2. Vatikanums. Schon der heilige Thomas von Aquin hatte gelehrt, dass ein
Fallen in die Häresie den Verlust jeglicher Jurisdiktion, also den Verlust eines ggf. vorhandenen Amtes,
bedeutet. Es ist daher in der Tat höchste Eile geboten, so schnell wie möglich einen wahren, rechtgläubigen
Papst zu wählen!!
Erklärungen @Antipacelli Das, was ich soeben geschrieben habe, stimmt so nicht ganz! Es gab durchaus
auch schon Absetzungserklärungen, z.B. eine von Bischof Ngo-Dinh-Thuc im Jahre 1982 und sicher noch von
so manch anderem „sedisvakantistischen“ Bischof. Ich glaube, man muß (rein deklaratorische) Erklärungen
zur Feststellung der Ämtervakanz (wie die von Bischof Ngô 1982), die durchaus im Sinne des Kirchenrechts
auch heute möglich sind (wegen notorischer und hartnäckiger Häresie, Schisma oder gar Apostasie der
faktischen Amtsinhaber, bzw. -besetzer), grundsätzlich unterscheiden von einer (aktiv bzw. letztgültig
autoritativ zu denkenden) „Absetzungserklärung“ etwa „Pauls VI.“ (rückwirkend) oder „Benedikt XVI.“
usw. Eine solche Erklärung könnte m.E. nur von einem (unvollkommenen) Konzil, d.h. der Versammlung rechtgläubiger
(Anzahl?) und gültiger (etwa 300 nach meiner Schätzung) Bischöfe der ganzen Welt vorgenommen werden,
wie das historische Beispiel des Konzils von Konstanz (das im nachhinein z.T. zu einem ökumenischen avanzierte)
zur Behebung des abendländischen Schismas und zur Wahl eines gültigen Papstes (Martin V.) 1414-1418
zeigt. Beten wir, daß dies möglich ist!
details… …zu Unterwanderung der Kirche durch en fm. Modernismus, Relativismus und O.T.O.Satanismus…somt
fm. Vorfeld-Organisationen wie der Rotary-Clubs und Odd-Fellow Orden… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
@Antipacelli D’accord, aber nicht in den bischöflichen Palais, das meinte ich. Dort ist Amts- aber nix
-kirchlich. Die Heiligkeit ist dort ausgetrieben, die Scheinheiligkeit ist eingezogen.
@Vorposter @AMG: Amts- schon, -kirche nein Die Kirche geht nicht unter!!! Es heißt daher richtig: Amts-
nein, aber -kirche ja!!! @Rudolfus: Mit folgenden Sätzen hat Pius IX. den unfehlbaren Charakter der gesamten
Enzyklika zum Ausdruck gebracht: „Itaque omnes et singulas pravas opiniones ac doctrinas singillatim hisce
litteris commemoratas auctoritate Nostra Apostolica reproba-mus, proscribimus atque damnamus, easque ab
omnibus catholicae Ecclesiae filiis veluti reprobatas, proscriptas atque damnatas omnino haberi volumus
et mandamus.“ (D 1699/DS 2896) o^/
@Antipacelli: Eine unfehlbare Lehrentscheidung ist dann gegeben, wenn der Papst dies so kennzeich- net,
eine endgültige Lehre definiert zu haben. Die berühmteste unfehlbare ex-cathedra-Definition ist im Abschluß
zum Schreiben Unam sanctam, Bonifaz VIII. Ein Schreiben, das die Wut Philipps IV. von Frankreich heraufbeschwörte,
der den Papst gefangensetzen ließ. Bonifaz’ Nachfolger mußte das Schriftstück aus der päpstlichen
Dokumentensammlung entfernen. In Quanta cura wäre mir keinerlei endgültige Definition bekannt, die der
Hl. Vater so kenntlich gemacht hätte, wie zuletzt Johannes Paul II. gegen die Frauenpriesterweihe, in
der er von einer „endgültigen Entscheidung“ schreibt.
Es kann nicht sein, daß ein bewußter Modernist wie Benedikt, der sein modernistisches Programm zur Zerstörung
der Kirche und zur Unterordnung der Kirche unter die satanistische NWO damit durchkommt und ungeschoren
bleibt. Die relativ wenigen Irrtümer von Päpsten in der Kirchengeschichte muten absolut harmlos an gegenüber
dem, was Benedikt vor unseren Augen treibt.
Antipacelli, und am Ende ist es keine Frage des Glaubens oder der Wahrheit, sondern der Macht. Ob die
heutige Amtskirche wohl diesen „Kampf“, der genau genommen gar keiner ist, verlieren wird? Gute Nacht.
:(3
@M. C.: Vorsicht, vorsicht!!! Ansonsten wären Leute, die solches äussern, schon lange auf dem Scheiterhaufen
gelandet. Zum einen haben Kirchenlehrer wie die heiligen Thomas von Aquin, Robert Bellarmin und Alfons
von Liguori auch die Möglichkeit, dass ein Papst in die Häresie fällt und dadurch seines Amtes verlustig
geht, ausdrücklich nicht ausgeschlossen. zum anderen gab es ja die Heilige Inquisition, die – hätte
sie feststellen müssen, dass der „Heilige Vater“ ein notorischer, hartnäckiger Häretiker ist – sicher
entsprechende Maßnahmen – vielleicht nicht gerade den Scheiterhaufen – getroffen hätte, um ihn für
abgesetzt zu erklären!
Man muss sich natürlich bewusst sein, dass Äusserungen wie „Benedikt XVI. ist ein Satanist“ nur aufgrund
der staatlich garantierten Meinungsäusserungsfreiheit und der Existenz eines anonymen Internet-Portals
möglich sind. Ansonsten wären Leute, die solches äussern, schon lange auf dem Scheiterhaufen gelandet.
Auf jenem Scheiterhaufen, der auch zur Kirche vor 1962 gehört. Schliesslich sind Religionsfreiheit und
Meinungsfreiheit stark miteinander verwandt. Eine Widersprüchlichkeit lässt sich darin ja überhaupt
nicht erkennen.
@M. C.: In eindeutiger Weise kann man dem regierenden Papst keine formelle Dogmaleugnung nachweisen Wäre
es so, so müßte eine Kirchenversammlung feststellen, daß Joseph Ratzinger formeller Dogmaleugner und
damit kein Papst ist. Eine eindeutige Dogmaleugnung ist m. E. nicht nachzuweisen, damit Joseph Ratzinger
auch Papst Benedikt XVI.
@M. C.: Korrektur Das, was ich soeben geschrieben habe, stimmt so nicht ganz! Es gab durchaus auch schon
Absetzungserklärungen, z.B. eine von Bischof Ngo-Dinh-Thuc im Jahre 1982 und sicher noch von so manch
anderem „sedisvakantistischen“ Bischof. Natürlich stoßen solche Dinge im Allgemeinen auf taube Ohren,
falls sie überhaupt verbreitet wurden! @Rudolfus: Die Enzyklika Quanta cura ist nach Matthias Joseph
Scheeben als Musterbeispiel für eine päpstliche Ex-cathedra-Entscheidung anzusehen. Bis weit ins 20.
Jahrhundert hinein hatte daran auch kaum jemand gezweifelt!
Antipacellli hat recht. Die vorliegenden Untersuchungen und Festellungen reichen vollständig aus! Namentlich
die unglaubliche Vergewaltigung der katholischen Lehre durch Benedikt XVI. ist so eklatant, daß weitere
Forschungen wahrlich nicht nötig sind. Bezüglich der unseligen Religionsfreiheit haben gottlob die Bischöfe
der FSSPX bereits das Nötige gesagt.
Ja nun, dann mal vorwärts gemacht!!! Es gab natürlich noch keine förmliche Absetzungerklärung. Diese
müsste wohl durch eine Versammlung der rechtgläubig gebliebenen Bischöfe erfolgen!
@M. C.: Schmarrn!!! In diesem Fall hat es gereicht, dass Leute wie Prof. Georges Chalet alias Michel Martin,
Abbé Bernard Lucien oder Erzbischof Marcel Lefebvre auf den Widerspruch zwischen der Konzilserklärung
und der unfehlbaren Lehre, wie sie in den Enzykliken Mirari vos, Quanta cura, Immortale Dei oder Libertas
praestantissimum enthalgen ist, hinge-wiesen haben. Es gab natürlich noch keine förmliche Absetzungerklärung.
Diese müsste wohl durch eine Versammlung der rechtgläubig gebliebenen Bischöfe erfolgen!
@Antipacelli: Es gibt kein formelles Dogma gegen die Religionsfreiheit Kein Papst hat jemals diese Lehre
als definiertes Dogma verkündet. Aus diesem Grund sind Päpste auch keine Apostaten, die an die staatliche
Religionsunfreiheit glauben.
Nein, nein Counselor es ist die Häresie, die die Häretiker verurteilt. Die Kirche stellt das lediglich
fest. Benedikt XVI. hat aber durchaus definierte Dogmen geleugnet in seinen Büchern, Schriften und Ansprachen.
Insofern ist es auf jeden Fall berechtigt, ihn nicht als Papst anzuerkennen.
@Rudolfus: Die „Konzilspäpste“ waren und sind allesamt formelle Häretiker, weil sie ausdrücklich und
hartnäckig die unfehlbare Lehre, dass es kein Recht auf Religionsfreiheit gibt, leugneten bzw. leugnen.
o^/
@Antipacelli: Ein Papst kann wie jeder Katholik informeller Häretiker sein, sofern er kein definiertes
Dogma leugnet und damit unter dem Anathem steht. Der berühmteste informelle Häretiker ist Honorius III.,
der nach seinem Tod von einem seiner Nachfolger als Häretiker verurteilt wurde. In der Papstliste wird
er dennoch gezählt, denn er hat kein formelles Dogma geleugnet. Das Dogma wurde formell erst nach seinem
Tod. Auch andere Päpste haben seither mehrere informelle Häresien verbreitet, so etwa Johannes XXII.
mit der ‘sub altare Dei’-Häresie: Die beseligende Gottesschau käme erst nach dem Jüngsten Gericht zustande.
Ein Großteil der Päpste hat außerdem der Folter zugestimmt und Menschen verbrennen lassen. Hierin ist
auch die Lehre von der Religionsunfreiheit verwurzelt. Diese dürfte wohl die eigentliche Häresie sein,
wobei die Frage ist, ob diese Frage überhaupt Gegenstand des kirchlichen Lehramtes sein kann.
@M. C.: So etwas gab es schon! So hat z.B. Abbé Georges de Nantes schon in den 1970er Jahren dem damaligen
„Papst Paul VI.“ einen „Liber accusationis“ (Anklageschrift) geschickt, in der die Irrtümer und Irrlehren
Montinis aufgelistet waren, später haben Bischöfe eine ähnliche Schrift über den Widerspruch zwischen
der Konzilserklärung „Dignitatis humanae“ und den Verlautbarungen Pius IX. „Quanta cura“ und „Syllabus“
an „Johannes Paul II.“ geschickt. Im ersten Fall kam keine Reaktion, im letzteren ist die Schrift wohl
wieder zurückgeschickt worden, wenn ich das recht verstanden habe. Es will halt keiner dieser Häretiker,
dass man ihm den Spiegel vorhält. Aber das gab es, wie gesagt, schon!
@Rudolfus: Papst und Häretiker geht nun mal nicht zusammen!!! Wer den Papst nicht anerkennt, ist selbst
schuld, und überhaupt kein Katholik. Dies gilt nur unter der Voraussetzung, dass der betreffende kein
Häretiker ist. Dies trifft aber spätestens seit Roncalli/„Johannes XXIII.“ nicht mehr zu. Alle „Päpste“
haben seither hartnäckig an der Irrlehre festgehalten – Ratzinger tut es bis heute –, dass der Staat
die katholische Religion nicht den nichtkatholischen Scheinreligionen vorziehen müsse! Nach den Päpsten
Gregor XVI. und Pius IX. ist eine solche Ansicht „ein Wahnsinn“!!! o^/
Aus Sedi-Sicht ist noch Vieles Unsinn und sind noch Viele Blödiane. Was geschieht denn, wenn ich andauernd
„ungültige“ Messen (à la @ Brandenburgis) besuche und der Bischof mir sagt, die Messen seien (selbstverständlich)
gültig? Gibt es da auch einen Gut-Glaubens-Schutz für die Gläubigen?
@juemuc: Der Neue Ritus ist defizitär und entspricht nicht ‘Quo primum’ Er wird einmal entsorgt werden
müssen. Benedikt XVI. mag das noch anders sehen. Benedikt XVI. wird genauso revidiert werden wie Benedikt
XVI. jetzt Paul VI. und Johannes Paul II. revidiert. Wer den Papst nicht anerkennt, ist selbst schuld,
und überhaupt kein Katholik.
Totaler Unsinn du Blödian. Das hängt von objektiven Gegebenheiten ab. Die Wandlungsworte sind ja vom
Lehramt eindeutig definiert, sind sie verfälscht, wird die Messe ungültig. Dies ist eindeutige und unveränderliche
katholische Lehre. Hörst Du in der Messe „für alle“, dann ist sie ungültig und das in Ewigkeit, da
dies DIE LEHRE DER KIRCHE IST.
Nö, das ist kein Widerspruch… … in sich sondern eine klar Ansage des Papstes an die NOM – Gegner
und Sedis. Aber man kann sich natürlich auch alles schön reden und nur das lesen was einem passt.
@juemuc: Das ist bestenfalls ein frommer Wunsch des Papstes, mit der Ausnahme, daß kein einziger Katholik
den Papst als Obersten Hirten ablehnt. Dieser Satz ist ein Widerspruch in sich – richtet sich aber wohl
eher an die Modernistensekte, die nicht katholisch ist.
Folgendes sollten sich die… NOM-Gegner, die hier so kreuchen und fleuchen, hinter die Ohren schreiben:
„Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen
oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente in der
forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.“ Sprich für
einen großen Teil auf Kreuz.net ist das Motu Proprio nicht anwendbar.
Was man alles glauben muss …um nicht zu glauben: lebendig gewordenen Holzmarienstatue Gebete für arme
Seelen Gott ist betrübt Gott gefällt lateinisch besonders gut Auch die Mundkommunion gefällt dem lieben
Gott Murmelmesse vor Gemeindefeier Papst ist nicht kaholisch Bischöfe auch nicht Priester auch nicht
Y hat die Wahrheit Y hat die Wahrheit nicht, aber X Nein, X hat auch nicht die Wahrheit, sondern… Holocoust?
Gab es nie! …
@Antipacelli: Die Akita-Erscheinung (Japan) wurde 1984 durch den zuständigen Diözesanbischof kirchenamtlich
anerkannt, nähere Infos unter dem Stichwort ‘Akita’ bei google, z. B. Japanese Earthquake center located
near Marian Shrine of Akita: www.freerepublic.com/…ligion/2687731/posts Die Erscheinung der lebendig
gewordenen Holzmarienstatue der Frau aller Völker, die Sr. Agnes 1973 zuteil wurde, und ihre Botschaft
wurde 1984 durch den zuständigen japanischen Bischof in Absprache mit Rom anerkannt. Wenn sich die Menschheit
nicht bessert, ist ein Feuerregen angedroht. Auch der hl. Padre Pio sagt diesen Feuerregen voraus. Eine
Profezeiung aus dem England der 1500er lautet: When pictures look alive, with movements free, When ships,
like fishes, swim beneath the sea, When men, outstripping birds, can soar the sky, Then half the world
shall die. Laut der Fatima-Erscheinung „werden mehrere Nationen vernichtet werden“, dies ist bislang höchstens
für einige unbekannte Nationen in der UdSSR eingetreten, sowie für die deutschen Oststämme zum Teil,
sowie für jüdische Stämme zum Teil. Eine gänzliche Vernichtung von Nationen gab es noch nicht. Gemäß
den Profezeiungen des Blinden von Prags gegenüber Kaiser Karl IV. wird das Böhmerland zuerst von den
Deutschen, dann von den Tschechen gesiebt werden. Die Profezeiungen begannen, nachdem jemand „über 60
Jahr Herr über Böhmen war“, und sind bislang Punkt für Punkt eingetroffen. Wir dürfen mit diesen großen
Menschheitsgeißeln rechnen, nachdem sich die Menschheit nicht bessert.
Beten wir, die in Quo primum für allezeit festgesetzten Riten mögen bald wieder die einzigen zugelassenen
Riten sein. Der Neue Ritus ist in seiner Realität der von Christus vorhergesagte „Greuel der Verwüstung
an hl. Stätte“, daran kann gar kein Zweifel bestehen. Er ist in der allezeit gültigen Konstitution der
Kirche nicht vorgesehen. Die wenigen realen Varianten im überlieferten Geist können nur ein Notbehelf
sein, sofern diese Möglichkeit überhaupt besteht, bei einzelnen Priestern, beim Engelwerk, bei SJM und
Opus Dei. Die Heiligtümer sind verwüstet, die Kirche ist verdunkelt, so wie durch Maria 1846 in LaSalette
vorhergesagt: „Die Kirche wird sich verdunkeln. „Stimmen in den Lüften werden euch quälen, sodaß ihr
euren Kopf an die Wände schlagen werdet.“ Tun wir Buße, sodaß Gott Seine Kirche auf Erden wiederherstellt.
Laut der amtlich anerkannten Marienerscheinung von Akita 1973 wird allerdings vorher ein großer Feuerregen,
schlimmer als die Sintflut, einen Großteil der Menschheit vernichten. Wenn man die Welt mit dem Jahr
1914 vergleicht, als die Geißel der Weltkriege begann, so ist klar, daß die Menschheit nach 1945 nicht
besser geworden ist, sondern heute schlimmer ist als es kaum vorstellbar ist. Gott, habe Erbarmen mit
denen, die Dich lieben, und habe Erbarmen mit allen Seelen, die auf dem Weg zur Hölle sind. Amen.
Die Franziskaner der Immakulata (FFI) Was die meisten nicht wissen: Die Franziskaner der Immakulata feiern
auch täglich die Heilige Messe im Alten Ritus. Sandals & Fiddlebacks – Franciscan Traditional Latin Mass
www.youtube.com/watch?v=4frzb-mre2Y&…
@Vorposter @„katholischer Lehrer“: Nicht alle Sedisvakantisten bestreiten, dass Marcel Lefebvre ein gültig
geweihter Bischof war. Allerdings hätte man die Bischofsweihe als unerlaubt ansehen müssen, wenn damals
schon bekannt gewesen wäre, dass Liénart Logenmitglied war. @Brandenburgis: Es gibt in der Tat eine
Reihe von Gemeinsamkeiten zwischen Adolf Hitler und Josef Ratzinger. Die Geburtsorte (Braunau und Marktl
am Inn) liegen nahe beieinander und auch das Sternzeichen, in dem sie geboren wurden, ist dasselbe. Außerdem
war Hitler sicher und ist Ratzinger allem Anschein nach Mitglied einer okkulten Loge…!
Sieg der Tradition – weit gefehlt! erneut haben v-ii-konzilssektieren mit ihren abbruch-, flucht-, kapitulatisbischöfen
und eventmanager glück gehabt, dass die Insturktionen wieder einmal schwammig wie das Motu Proprio selber.
@krakauer sind sämtlich in dubio, so wurde dieses von Msgr. Lefebvre und Bischof de Castro- Meyer mehrfach
festgestellt. Feststellungen dieser Herren sind nun mal ganz persönliche Meinungsäußerungen – und nicht
weiter interessant.
so musste es kommen Es hätte mich gewundert wenn es anders gekommen wäre, und die Formulierung es ist „
zugunsten der Gläubigen auszulegen“ öffnet ja auch Tür und Tor, zu Gunsten welcher Gläubigen, ja natürlich
der Neugläubigen. Summorum pontificium war ein Köder für die Altgläubigen , aber nicht mehr, Papst
Benedikt der der V2 Konzilssekretär
@Mag. catholicus Aber auch der alte Ritus verhindert ja nach den sedisvakantistischen Thesen keine ungültigen
Weihen, wie man an der bestrittenen Gültigkeit der Bischofsweihe Msgr. (oder Hw.?) Lefebvres durch den
Freimaurer Lienart sieht. Das ist so ein lächerlicher Dauerbrenner von Leuten, die zuviel Oratoriumswasser
getrunken haben.
@antipacelli Und von wem? bieten Sie dafür verheiratete sedisvakantistische Feierabend – Wohnzimmerbischöfe
an, oder haben Sie besseres im Talon? Wer sich von einem der heutigen modernistischen Bischöfe weihen
läßt, ist selber schuld. Aber auch der alte Ritus verhindert ja nach den sedisvakantistischen Thesen
keine ungültigen Weihen, wie man an der bestrittenen Gültigkeit der Bischofsweihe Msgr. (oder Hw.?)
Lefebvres durch den Freimaurer Lienart sieht. Donatus läßt grüßen, der russische Raskol ebenso!
Er müsse „die Worte richtig aussprechen … „ können. Das heißt ein komplette Verbot für Frankreich!
Tja Franzosen, entweder Aussprache üben oder auf die alte Messe verzichten, da habt Ihr nun ein Problem!
@Soramonas: Was bringt es, wenn ein ungültig geweihter „Priester“ die Messe im alten Ritus zelebriert?
Vorher müsste er sich sub conditione im alten Weiheritus nachweihen lassen!!! o^/
Sieg der Tradition (16) Sieg der Tradition (16) Montag, den 11. April 2011 um 07:52 Uhr Mit folgendem
dringenden Appell wendet sich Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda, an alle Priester in seinem Bistum
Fulda: „Liebe Mitbrüder! Mit Datum vom 7. Juli 2007 hat der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., durch
das Motu Proprio Summorum Pontificum die Feier der Hl. Eucharistie nach dem tridentinischen Ritus… gestattet…
Um den Bitten der Gläubigen nach der Feier der Hl. Messe in forma extraordinaria (d.h. in der außerordentlichen
Form des klassischen Römischen Ritus) zu entsprechen, wende ich mich darum heute mit einer Bitte an Sie:
Ich wäre dankbar, wenn der eine oder andere unter Ihnen sich für diese Form der Meßfeier ausbilden
lassen würde, um so den Gläubigen, die es wünschen, die Feier der Eucharistie in forma extraordinaria
zu ermöglichen. Verstehen Sie bitte diese Aufforderung als Möglichkeit, dem Anliegen des Heiligen Vaters
zu entsprechen.“ Deutliche Worte über liturgische Mißstände des sog. novus ordo, der „neuen Messe“,
fand Bischof Dr. Walter Mixa in einem Interview mit gloria.tv: „Es kommt darauf an, ob ich aus der Meßfeier
einen religiösen Event mache mit Halleluja-Schlümpfen und Hauptsache ich fühl mich wohl und kann etwas
herumtanzen – oder ob ich aus der Heiligen Messe die Vergegenwärtigung der Menschwerdung, des Kreuzesopfers
und der Auferstehung CHRISTI erfahrbar machen kann…Ich kann aus der Heiligen Messe nicht irgendein Unterhaltungstheater
machen… Das letzte Abendmahl… ist nich…
@Sefirot: Das sind ja ganz unerwartete Töne von Ihnen!!! Ausnahmsweise gebe ich Ihnen Recht! :)3 Aber
es sind ja nicht bloß die roten Schuhe, es sind auch die Sata-nisten-Handzeichen, das Besuchen von Synagogen,
Moscheen und der Klagemauer und nicht zuletzt das synkretistische Assisi!!!
Dann sollte er die Ärmel hochkrempeln und keine persönliche Ansichten über den Juden Jesus veröffentlichen,
vor allem keinen barocken Plunder wie auf einer „Modenschau für Päpste“ zur Schau stellen und rote Prada-
Schühchen tragen…
@bassman: Ratzinger hat erneut den Beweis geliefert, dass es ihm überhaupt nicht egal ist, wie sich das
von Pacelli, Roncalli, Montini und Wojtyla verursachte Mehrfachschisma weiterentwickelt, ja er hat es
mit dieser Regelung „Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht
Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder
der Sakramente in der forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche
ablehnen.„indirekt sogar bestätigt! Das Problem sind übrigens nicht nur die Priesterweihen. Auch die
Bischofsweihen im neuen Ritus sind ungültig! o^/ Satanist Joseph Ratzinger weiß sehr wohl, warum er
den Weiheritus von der neuen Regelung (MP 7.7.07) ausgenommen hat!!!
@Michael von Laack: Hochmut kommt vor dem Fall Ihr Beitrag bei: Instruction „Universae Ecclesiae“: Das
Zitat ist aus dem Zusammhang gerissen, es ist nicht nur unvollständig, sondern auch eigenmächtig ergänzt
und somit völlig belanglos. Und was schrieben Sie im folgenden Beitrag: Samstag, 7. Mai 2011 16:07 …„Geht
in alle Welt und lehret alle Völker.“ Das soll Euer Auftrag sein!… Das Zitat Jesu Christi ist nicht
nur unvollständig, sondern auch eigenmächtig und somit völlig belanglos! Und diese widerliche, arrogante
Disqualifikation ist auch nicht christlich: Machen Sie sich bitte keine Gedanken über von Hühner gelegte
taube Eier :)!
@ruhrgebietler Sie schreiben: ihre Seele sollte jede Leistung für ihre EIGENE VERKOMMNUNG einsetzen.
darum dreht es sich. darin liegt das geheimnis der ersten Gebotes Gottes und stimmen mir damit vollinhaltlich
zu! Die zitierte Aussage ist eine der ganz wenigen (nicht böse gemeint) Kommentare Ihrerseits, die ich
für durchdacht und nachvollziehbar halte! Ja! Ich glaube an ein höheres geistiges Prinzip, einen Schöpfer,
einen Bauherren der Welt (nennen Sie Ihn wie Sie wollen). Ich bin nicht besser als andere, bemühe mich
aber, es zu werden! Das sehe ich als Streben nach menschlicher Veredlung und Voraussetzung Gestaltung
einer besseren Welt. Manche Menschen verwenden dafür das Bild vom Behauen eines Steines, dem die Buckel
abgeschlagen, der geglättet und verfeinert wird, damit er für das Bauwerk einer Kathedrale Gottes (einer
Welt in Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit) geeignet sei. Ein schöner Gedanke, wie ich finde,
Niemand muss mir sagen, was gut oder böse ist; doch bemühe ich mich, dies nicht erst nach meiner Handlung
reuevoll zu fragen! Die Basis meiner Religiösität ist die Gewissheit erlöster Heiterkeit, Mitmenschlichkeit
und Respekt vor der Schöpfung! Danke für Ihre Segenswünsche, die ich Ihnen von Herzen erwidere!
Was nicht bedacht wurde: Wie sollen denn die Piusbrüder künftig die unerlaubten Weihen durchführen
Dazu gibt es ja gar keine Ausführungsbestimmungen… wie unerlaubte Weihen zu erfolgen haben… Da sollte
der Willi the Bish, der eigentliche Oberpapst, doch die Ausführungsbestimmungen ergänzen. Natürlich
in Abstimmung mit dem brandenburgischen Ruhrgebiet, versteht sich.
kammerjäger: in der gegenwart des schöpfers… was ist denn ihr schöpfer? und ihr gott? welcher mag
das sein? Würden sie an Jesus Christus glauben würden sie hier nicht so entgottet auftreten! sie haben
gar keine Gebetshaltung. das Werk des Schöpfers kann keine menschl. Seele vervollkommenen. ist auch gar
nicht notwendig! ABER ihre Seele sollte jede Leistung für ihre EIGENE VERKOMMNUNG einsetzen. darum dreht
es sich. darin liegt das geheimnis der ersten Gebotes Gottes: Gott zuerst alles und ER, der Allmächtige,
wird das dazugeben, was der Seele noch fehlen sollte. AMEN Ihnen einen guten Abend unter dem Segen Jesu
Christi!
Besenkammer Mein Verhalten, Denken und Handeln soll allen Geschöpfen dieses Gottes ebenso Ehre und Achtung
entgegenbringen! Ha, Ha, Ha… Ja, ja – wir haben in einem anderen Thread lesen können, wie sehr sie
die Sünder, die geistigen Mitläufer des Satans, achten und schätzen. Ist das zu wenig „Gebetshaltung“?
Es ist sogar grundfalsch, denn ein Gebet gebührt übrigens der Hl.Dreifaltigkeit und nicht dem Satan
durch die Sündenabetung. Benötigt es Ihrer Meinung nach noch irgendwelche „Leistungen“ meinerseits um
das Werk des Schöpfers zu vervollständigen? Die Leistung jedes Menschen besteht darin, den Willen Gottes
zu tun und nicht noch die Scheidungsgesellschaft zu loben für den Sündendienst am Satan.
@r.ruhrgebietler Ihre Fragen kann ich alle mit einem entschiedenen NEIN antworten! Warum sollte ich? Ich
lebe (bemühe mich darum, mir das immer wieder bewusst sein zu lassen) in der Gegenwart des Schöpfers.
Mein ganzes Tun und Denken soll diesem großartigen Bauherren der Welt dahingehend Ehre erweisen, dass
ich als Geschöpf ihm würdig sein möchte. Mein Verhalten, Denken und Handeln soll allen Geschöpfen
dieses Gottes ebenso Ehre und Achtung entgegenbringen! In meinen Brüdern und Schwestern erkenne ich den
Schöpfer und seine Liebe zu allen! Ist das zu wenig „Gebetshaltung“? Benötigt es Ihrer Meinung nach
noch irgendwelche „Leistungen“ meinerseits um das Werk des Schöpfers zu vervollständigen?
Priesterweihen im alten Ritus forbidden …richtig so. Die sind nämlich nicht besser geweiht und garantieren
die Wandlung (=Transubstantiation) genausowenig wie die im NOM-Ritus geweihten Priester. Denn es ist immer
ein Geheimnis des Glaubens…
die richtige Aussprache Vom Priester, der im Alten Ritus zelebrieren will, verlangt die Instruktion eine
grundlegende Kenntnis der lateinischen Sprache. Er müsse „die Worte richtig aussprechen und deren Bedeutung
verstehen“ können. Aha! Ob jedoch im neuen Ritus „für alle“ oder „für viele“ gesprochen wird, interessiert
niemanden.
Falsch Krakauer!! Ratzinger ist Papst Benedikt XVI. Die Räubersynode war das Konzil von Ephesos und ist
schon sehr lange her! Den Antichrist kenne ich nicht!
@Brandenburgis Dann deuten Sie mir doch bitte gleich diesen Satz: „Heute führe Mir die ganze Menschheit
zu, besonders alle Sünder, und tauche sie ein in den Ozean Meiner Barmherzigkeit. Damit verringerst du
die Bitternis um die verlorenen Seelen.“ Das ist – denke ich – maximal randkatholisch!
Ja, und nun freuen Sie sich! Eine „Priesterweihe“ in der Konzilskirche nach dem römischen Ritus ist nicht
möglich. Das aber ist der Kernpunkt, denn die Frage, ob die Weihen, die nach dem neuen „Rituale“ Pauls
VI erteilt werden, sind sämtlich in dubio, so wurde dieses von Msgr. Lefebvre und Bischof de Castro-
Meyer mehrfach festgestellt. Es folglich ein wunderschönes nach Weihrauch duftendes Dekret zementiert
worden, dass das Gros der Restgläubigen ohnehin nicht versteht. Sie werden definitiv getäuscht. Ratzinger
bleibt Ratzinger, das Konzil bleibt eine Räubersynode und der Antichrist feiert Triumphe.
Antipacelli Als ob es einen „sedisvakantistischen“ Priester jucken würde, was das Pseudo-Lehramt der
Konzilssekte da so alles von sich gibt!!! Als ob es die Katholische Kirche juckt, was die sedisvakantistischen
Verrückten so von sich geben!!
@ruhrgebietler Sie beten ernsthaft die „Barmherzigkeitsnovene“? Müssen Sie den Herrn Jesus erst „milde“
oder „barmherzig“ stimmen? Braucht Ihr Gott etwas „Bauchgepinsel“ um eine „arme Seele“ zu erlösen? Hat
die Erlösungstat Gottes (Menschwerdung und Tod/Auferstehung) nicht genügt? Müssen Sie das mit „Schleimereien“
und „Erniedrigungsritualen“ vervollständigen? Fürchterlicher Gedanke zu einem fürchterlichen Gott!
Man dürfte das auch positiv sehen Die ausdrückliche Erlaubnis des Gebrauchs des Pontificale lässt Spielraum
für die Weihe von Äbten, Äbtisinnen usw. Schon der Gedanke an solch einen Vorgang war in den vergangenen
Jahren im Neusprech ein absolutes „NoGo“. Zudem: Wozu Weihen auf Diözesanebene in der ausserordentlichen
Form? Jetzt ist nicht die Zeit zur Provokation! Jetzt ist nicht die Zeit, einen Swimminpool zu fordern.
Wir sollten, die Steine, die der Heilige Vater uns geschenkt hat nutzen, um unserem Wohnzimmer einen wärmenden
Kamin hinzuzufügen, an dem sich neue Freunde gern niederlassen. Kritisieren, verhöhnen, zerstören –
das können auch die Heiden! Mut zusprechen, verteidigen, erbauen – das sollte die Aufgabe jener sein,
die sich auch in diesem Forum tummelnd Christen nennen, aber doch nicht mehr sind als bigotte Egoisten,
die sich ihre eigene Kirche schaffen wollen oder schon längst geschaffen haben! nlnt
noch einmal Kleriker @Tarcisius Der Papst hat das Recht, die Gesetze des Kirchenrechtes zu ÄNDERN Ein
legitimer Papst, ja. Sofern es kirchliches Recht betrifft, ja; sofern es göttliches Recht ist, nein.
Der Subdiakonat ist eine höhere Weihe, aber im Gegensatz zur Diakonen-, Priester- und Bischofsweihe …
nur ein Sakramentale Richtig. Das Weihesakrament ist dreifach abgestuft. Subdiakonat und niedere Weihen
sind eine Ausformung des Diakonats. Ein Sakramentale, wie Tonsur, niedere Weihen oder Subdiakonat, ist
aber nicht wirkunglos, wie Gotthard schrieb. Wenn es im Stande der Gnade empfangen wird, ist es verdienstlich
und bewirkt es eine Mehrung der Gnade und der Frömmigkeit, je nach Verfassung des Empfängers (ex opere
operantis). Die Verpflichtung zum Zölibat und zum Brevier ergibt sich nicht aus der Weihe an sich, sondern
aus dem gegebenen Versprechen Beides. Das Versprechen („Adsum“) wird ja im Laufe der Weihe abgelegt. „Kleriker“
ist eine Standesbezeichnung, kein Weihegrad Richtig. Man wird ja durch die Tonsur, die keine Weihe ist,
in den Klerikerstand aufgenommen, wie ich sagte. Nicht erst durch die Diakonatsweihe. Das Abschneiden
der Haare ist ein Symbol, keine notwendige Weihehandlung Insofern eine Diakonatsweihe auch ohne vorangehende
Tonsur gültig wäre, ja. Insofern darin ein Mißachten einer jahrhundertealten Tradition der abendländischen
Kirche zum Ausdruck käme, aber schwer sündhaft, und, sofern jemand versuchen würde, diese Tradition
ganz über Bord zu werfen, schismatisch (mit Suárez).
@ruhri Gott-sei-Dank gibt es noch ein kleine Kirche nach dem Herzen Jesu Christi, die sich dem Herrn Jesus
Christus verpflichtet sieht und den getreu seinem Diener P. PIUS V. den Glauben bewahrt! hast Du Dich
selbständig gemacht?
hallo kristall… nein… ich bin einfach nur ausgetreten und ich trete auch nirgens mehr ein. Ich war
sowieso nie Teil einer Kirche, ich war stets ein Einzelgänger.
den Ratzinger… als „Heiligen Vater“ zu bez. ist ja wohl das Letzte. Und dieses lächerliche Getue um
seinen Vorgänger den Wojtyla hat bei mir das Fass zum überlaufen gebracht … endlich habe ich diesem
Verein den Rücken gekehrt.
Kleriker… … ist man, da hat Gotthard völlig Recht, nach dem GÜLTIGEN Kirchenrecht mit dem Empfang
der Diakonatsweihe. Man sollt es nicht für möglcih halten: Der Papst hat das Recht, die Gesetze des
Kirchenrechtes zu ÄNDERN! Der Subdiakonat ist eine höhere Weihe, aber im Gegensatz zur Diakonen-, Priester-
und Bischofsweihe ist auch diese Weihe nur eine Sakramentale. Die Verpflichtung zum Zölibat und zum Brevier
ergibt sich nicht aus der Weihe an sich, sondern aus dem gegebenen Versprechen und dem Kirchenrecht. Die
Kirche hat bekanntlich das Recht, Geweihten das Weiterführen einer Ehe zu gestatten und die Verpflichtung
zum Stundengebet zu erleichtern. „Kleriker“ ist eine Standesbezeichnung, kein Weihegrad. Das Abschneiden
der Haare ist ein Symbol, keine notwendige Weihehandlung. Man sollte diese Dinge im Zusammenhang sehen,
dann wird man sie auch begreifen. Ruhrgebietler ist eine widerliche Dreckschleuder ohne Hirn, ein dümmlicher
verblendeter Häretiker. Er sollte sich schämen. Soviel zu seinen neuesten Unflätigkeiten über den
Heiligen Vater. Nun ja, Ruhrgebietler befindet sich in bester Gesellschaft. Schon Ruhrgebietlers Häretiker-Kollege
Martin Luther bezeichnete seinerzeit den Heilgen Vater als den „Antichrist“. Wobei man Luther noch zu
Gute halten muß, daß er immerhin um eine intellektuelle Sicht der Dinge bemüht war und nicht nur Parolen
rezitiert hat.
Wie weit kann man der Zeit hinterherhinken? Lycobatus glänzt durch Ungehorsam. Was der Papst sagt, gilt –
Gott sei’s geklagt – als richtig. Eigentlich ist es nicht richtig gewesen, dass das alte synodal-kollegiale
Element (vg. Gal 1f par. Apg 15) aufgegeben wurde. Nun aber gilt: der Papst hat recht. Und dem hl. Vater
ist Lycobatus ein sehr ungehorsamer Sohn.
ich hau mich vom acker! der b-xvi ist das allerletzte! erst diese getürkten Universae Ecclesiae und jetzt
die nummer! seit pius xii ist wirklich der zug komplett abgefahren! Gott-sei-Dank gibt es noch ein kleine
Kirche nach dem Herzen Jesu Christi, die sich dem Herrn Jesus Christus verpflichtet sieht und den getreu
seinem Diener P. PIUS V. den Glauben bewahrt! FSSPX hat abgewirtschaftet – allzu bald wird deren bauernschläue
auch den mess-besucher erreichen und dann wird sie sich spalten in Gottes treue Diener und solche, die
den fleischtöpfen des v-ii-konzils(und damit dem endgültigen untergang) anhängen!
Kleriker @Gotthard Nach geltendem Kirchenrecht (can. 108, 136) wird (in der abendländischen Kirche) der
Kandidat erst durch die Tonsur zum Kleriker und zum Tragen des geistlichen Gewandes berechtigt und verplichtet.
Die Konzilssekte ist durch Abschaffung der Tonsur 1972 zunehmend klerikerlos geworden. Entsprechend ist
das Tragen eines geistlichen Gewandes konsequenterweise weitgehend unüblich geworden. Die schon seit
1968/69 dort üblichen Diakonen- und Priesterweihen sind sicher dann sakramental unwirksam, wenn sie von
einem nach der neuen Bischofsweihe konsekrierten „Bischof“ gespendet werden. Die niederen Weihen sind
ein Sakramentale. Der Subdiakonat ist aber dazu (in der abendländischen Kirche) doch eine höhere Weihe.
Durch ihn entsteht die Pflicht zum Zölibat und zum täglichen Breviergebet. Also durchaus ein wichtiger
Schritt.