Heute feiert ein deutscher Kardinal erstmals seit der Erfindung der neugläubigen Eucharistiefeier auf dem Altar der Kathedra Petri das erste Pontifikalamt im Ritus der Väter. Ein schottischer Priester wird auch dabei sein.
Die Kathedra Petri im Petersdom
(kreuz.net, Glasgow) In der altliberalen Erzdiözese Glasgow in Schottland werden Priester trotz des Motu
Proprio ‘Summorum Pontificum’ mit den üblichen Mobbing-Methoden gehindert, die Alte Messe zu feiern.
Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’ anhand der Erlebnisse des Glasgower Priesters
Stephen Dunn.
Hw. Dunn kommt aus einer altgläubigen Familie. Sein Vater besucht jeden Sonntag die Alte
Messe und will in diesem Ritus beerdigt werden.
Sein Priestersohn wollte die Alte Messe auch erlernen,
um eines Tages das Requiem für seinen Vater zu zelebrieren.
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ vom
Juli 2007 war für Hw. Dunn der Anlaß, zur Tat zu schreiten.
Er meldete sich gemeinsam mit zwei Mitbrüdern
seiner Erzdiözese für einen Zelebrationskurs der britischen ‘Latin Mass Society’ in Oxford in England
an.
Wer im Alten Ritus feiert, ist in der Erzdiözese ruiniert
Gleichzeitig begann der neokonservative
Erzbischof Mario Conti von Glasgow (77) das noch druckfrische Motu Proprio zu unterminieren.
Er veröffentlichte
vier Seiten mit Restriktionen gegen das Motu Proprio.
Die Priester in Glasgow verstanden die Drohung
sofort.
Zwei der drei Priester, welche die Alte Messe erlernen wollten, sagten den Termin eingeschüchtert
ab.
Hw. Dunn reiste alleine zum Kurs.
In Oxford sprach er mit Erzbischof Vincent Nichols von Westminster.
Als der Priester erwähnte, daß er zur Diözese Glasgow gehört, antwortete Mons. Nichols: „Meine Güte,
Sie sind ein mutiger Mann.“
Ermutigung und Trost in Rom suchen
Gegenwärtig befindet sich Hw. Dunn in
Rom.
Er besucht eine Konferenz über die Alte Messe, welche die italienische Organisation ‘Jugend und
Tradition’ von Freitag bis heute organisiert.
Heute feiert der emeritierte Kardinal Walter Brandmüller
am Altar der Kathedra Petri ein Pontifikalamt im Alten Ritus – das erste seiner Art seit über vierzig
Jahren.
Hw. Dunn wird dieser heiligen Handlung beiwohnen.
Die neue Instruktion bezeichnet Hw. Dunn als
hoffnungsvoll.
Er betet, daß Papst Benedikt XVI. und seine Berater bei der Umsetzung der Instruktion
gegenüber den Bischöfen auf der ganzen Welt feststehen und kein Abweichen akzeptieren.
Gegenwärtig
feiern in der Erzdiözese Glasgow nur zwei Priester die Alte Messe.
Doch fünf weitere Geistliche erlernen
sie gerade.
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Sieg der Tradition (16) www.christliche-mitte.de/ Sieg der Tradition (16) Montag, den 11. April 2011 um
07:52 Uhr Mit folgendem dringenden Appell wendet sich Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda, an alle
Priester in seinem Bistum Fulda: „Liebe Mitbrüder! Mit Datum vom 7. Juli 2007 hat der Heilige Vater,
Papst Benedikt XVI., durch das Motu Proprio Summorum Pontificum die Feier der Hl. Eucharistie nach dem
tridentinischen Ritus… gestattet… Um den Bitten der Gläubigen nach der Feier der Hl. Messe in forma
extraordinaria (d.h. in der außerordentlichen Form des klassischen Römischen Ritus) zu entsprechen,
wende ich mich darum heute mit einer Bitte an Sie: Ich wäre dankbar, wenn der eine oder andere unter
Ihnen sich für diese Form der Meßfeier ausbilden lassen würde, um so den Gläubigen, die es wünschen,
die Feier der Eucharistie in forma extraordinaria zu ermöglichen. Verstehen Sie bitte diese Aufforderung
als Möglichkeit, dem Anliegen des Heiligen Vaters zu entsprechen.“ Deutliche Worte über liturgische
Mißstände des sog. novus ordo, der „neuen Messe“, fand Bischof Dr. Walter Mixa in einem Interview mit
gloria.tv: „Es kommt darauf an, ob ich aus der Meßfeier einen religiösen Event mache mit Halleluja-Schlümpfen
und Hauptsache ich fühl mich wohl und kann etwas herumtanzen – oder ob ich aus der Heiligen Messe die
Vergegenwärtigung der Menschwerdung, des Kreuzesopfers und der Auferstehung CHRISTI erfahrbar machen
kann… www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=16
@r.ruhrgebietler: Vergelt’s Gott für Ihre treffende Analyse, sowohl was den Forenspammer mit dem dämlichen
Unwort-„Haß“-Mantra, als auch was den regierenden Heiligen Vater Benedikt Ratzinger betrifft, der leider
weiter den Kompromiß mit den Modernisten sucht und sich zum Papst der Modernisten und antikatholischen
Scheinkatholiken macht und diese sogar ins Kardinalsgremium beruft, mit welchem er die Wahl seines Nachfolgers
beauftragt. Als ob ein furchtbarer Papst als Paul VI. möglich wäre!! Benedikt XVI. muß ganz zur Tradition
der Kirche zurückkehren, zu den vom hl. Pius V. am 1. VII. 1570 festgeschriebenen Meßriten, erst dann
ist wieder ein voller Gehorsam dem Papst gegenüber erlaubt! Das weiß natürlich auch die Priesterbruderschaft
des hl. Pius X. Sollte Pius XII. in seiner Kartagereform dem Meßbuch des hl. Pius V. zuwidergehandelt
haben, so muß diese Reform aufgehoben bzw. ignoriert werden, aber nur, sofern der Diener Gottes Pius
XII. tatsächlich gegen das Meßbuch des hl. Pius V. verstoßen hat. Ihnen einen gesegneten Abend im Schutz
der Heiligsten Herzen Jesu und Mariens!
Brandenburgis: werte Seele hinter dem nick [erwachet] steht eine kranke persönlichkeit. sie will Gott
nicht zuerst lieben, anbeten, in Demut und Buße IHM entgegentreten und dafür danken, dass seine Seele
so reich beschenkt wurde. Als Sühne für die vielen Irrungen des Papstes in Glaubensfragen und dem kirchl.
Lehramt, das er, wider besseren Wissens nicht aufgibt. B-XVI, der vormals die Glaubenskongregation anführte
muss am besten wissen, dass die Messe, welche der Heilige(!) Papst PIUS V. promulgierte die einzige wahre
Liturgie ist, die der Seele Gewinn bringt! die Seele von [erwachet] ist zutiefst verhasst, was nur von
Satan kommt!
Erwachet: sie sind durch und durch ein kind des v-ii-konzils! statt Gott zuerst zu lieben und Seinen Geboten
zu folgen, angefangen beim ersten(!) jammern sie nach menschlichkeit. doch die ist IMMER ohne Gott.
Im Namen des Kreuzes Es ist einfach wunderbar, dass die Menschheit hier bei +NET erfahren darf, WER katholisch
ist und wer nicht! +NET mach es möglich! Im Namen des Kreuzes?
Erwachet Bleibt man in der der Logik, dann hat Vorwärts schon Recht, wenn er sagt, dass dich ALLE hassen.
Die Menschen hassen dich alle! Es gibt hier Menschen und es gibt Altliberale, Neugläubige, Gutmenschen,
Freimaurer und wie sie alle heißen!
Weil die Aufforderung, Menschen zu lieben, auch Feinde, vielen Menschen nicht passt, weil sie lieber weiter
Menschen hassen wollen. Das war zu Jesu Zeiten auch so. Jesus hat aufgefordert, Menschen zu lieben, auch
Feinde. Daher haben ihn viele gehasst. Diese Botschaft wird nach wie vor von vielen gehasst. Und weil
ich diese Botschaft hier verbreite werde ich auch von einigen gehasst. Vorwärts, Du bist vielleicht kristall,
aber nicht „alle“. Wer Menschen hasst, hasst Jesus. Daher ist ein Menschenhasser niemals Katholik! Kehrt
um zur Liebe Jesu! Erwachet
bassman: Na klar jaulen diejenigen auf, die auf ihren hier ständig ausgelebten Hass auf Menschen nicht
hingewiesen werden wollen. Sie wollen sich das Lieblingsspielzeug nicht weg nehmen lassen. Hass gegen
Menschen für gut zu heissen, aber im Tüll das Wihrauchfass schwingen wollen und Hosianna singen… Sie
wollen vorgaukeln, fromme Katholiken zu sein, wenn sie nur andere Menschen wüst beschimpfen und Hass
gegen sie verbreiten. Aber die Wahrheit wird man niemals unterdrücken können! Jesus rief dazu auf, Menschen
zu lieben, sogar Feinde. Wer Menschen hasst, hasst Jesus. Menschenhasser sind Gotteshasser! Kehrt um zur
Liebe Jesu! Erwachet
Der Hass gegen Menschen durchtränkt hier alles Seiten. Ich werde hier dauernd damit konfrontiert. Und
das stört mich auf einer vorgeblich katholischen Seite. Wenn Hass gegen Menschen gepredigt wird, hilft
es nicht, die 10 Gebote runter zu leiern und alte Umhänge zu tragen und Latein zu murmeln. Hass gegen
Menschen und dazu aufzurufen, zeugt von einem verrotteten Herzen. Und diese Herzen sind nicht fähig,
Gott aufzunehmen. Das sind alles reine Lippenbekenntnisse. Da hilft alles nichts. Da beisst die Maus keinen
Faden ab: Wer Menschen hasst und zu Menschenhass aufruft, hasst Jesus Christus! Das muss die Meinung jedes
Traditionalisten sein. Denn die Tradition Jesu ist es, Menschen zu lieben, sogar seine Feinde. Menschenhass
ist gleichzeitig Gotteshass und Kirchenhass. Das muss man so oft sagen, wie es nötig ist, weil es die
Menschenhasser, die so fromm tun wollen und gleichzeitig zum Hass gegen Menschen aufrufen, immer wieder
relativieren wollen. Gegen den Relativismus der Menschenliebe! Menschenhasser sind entgottet! Kehrt um
zur Liebe Jesu. Erwachet
Erwachet: WAS HABEN SIE DAUERND MIT DEM HASS ZU TUN??? auch wenn sie es gebetsmühlenartig bringen dem
kann ich nur entgegehalten: sie sind nicht katholisch, weil sie nur den Papst anerkennen – stattdessen
sollten sie Jesus Christus er- und anerkennen! stattdessen sollten sie zuerst einmal über verstehen,
was die 10 Gebote Gottes dem katholiken mit auf den Weg geben – DU SOLLST DEN HERRN DEINEN GOTT LIEBEN
UND EHREN AUS GANZEM HERZEN GANZER SEELE IN ALL DEINEM HANDELN UND DENKEN… und ist ihnen die von seiner
Heiligkeit Papst PIUS V. auf ewig gültige und einzige allein unveränderbaren trid. Liturgie die verbindliche
Liturgie? Sie wurde auf Eingabe des heiligen Geistes von Gott selbst so gewünscht! E R W A C H E T !
Sie sollten sich mehr Sorgen machen um das Seelenheil Ihrer braunen Traditionalisten-Feunde denn wer Hass
gegen Menschen gut heisst, beruft sich nicht auf Jesus Christus, auch wenn ihn im Munde führte, weil
jeder der Menschen hasst, auch Jesus Christus hasst. Vielleicht kapieren Sie’s ja noch irgendwann. Ich
wünsche es Ihnen. Kehrt um zur Liebe Jesu! Erwachet
Erwachet: vertrödeln sie doch nicht ihre zeit um andere Seelen an der seelischen unzulänglichkeit eines
Erwachet teilnehmen zu lassen! besuchen sie die messe des PIUS V., gehen sie dort zur Heiligen Beichte
um dann dort(!) zur Heiligen Erstkommunion zu gehen! Es gibt Excercitien nach dem Hlg. I. v. Loyoale,
die ihre Seele von ihrem hass und der geistigen enge befreit. nutzen sie die kurze Zeit die sie noch haben
um ihr Seelenheil zu ordnen.
Solus Christus Toll, wie ihr hier wisst, wer katholisch ist und wer nicht. „Solus Christus“ habe ich als
Begriff noch nie gehört (auch nicht bei den Evangelischen), aber bei dem was ich hier so lese, könnte
ich mich durchaus damit anfreunden
GOtthard ist keinesfalls katholisch. Das sind rein protestantische Ansichten, die mit der katholischen
Kirche unvereinbar sind. „Solus Christus“ das ist Luther, aber nicht die Kirche.
Sycamore: Sonntag, 15. Mai 2011 23:39 volle zustimmung! e ist schon völlig anmaßend was dieser gotthard
hier bringt – schliesslich wurde die Jungfrau, gottesmutter und Miterlöserin von Gott-Vater selber gewürdigt
den zu gebären, den auch für gotthard Sein schweres Sühneleiden bis hin zum Kreuzestod auf sich genommen
hat! Mater Dei ora pro nobis!
Pardon my bluntness … Leute, Leute, der gute Gotthard kann gewiß zwischen Inhalt und Form meiner Postings
unterscheiden, und mein gelegentliches rhetorisches Overkill bzw. überscharfe Formulierungen in seiner
Altersweisheit großzügig übersehen. Dadurch wird impliziert, daß wir uns auf der gleichen Ebene befinden,
obwohl unsere Positionen zuweilen diametral entgegengesetzt sind. Möge dies auch die Schärfe des Widerspruchs
begründen.
hallo erwachet, dein Anliegen in Ehren. Deine Postings umgibt eine ebenso arrogante Aura; den Zeigefinger
hast du doch auch weit oben. Und Gotthard in Schutz zu nehmen, der ähnlich gefühlskalt und abschätzig
wie viele hier mit den Dingen umgeht, die anderen wichtig sind, finde ich, heuchlerisch. Etwas seltsam
erscheint es mir auch, in einem Satz vom Oberlehrer zu fabulieren und dann im nächsten, zur Umkehr aufzurufen.
Ein „lasst uns umkehren“ könnte man noch eher ernst nehmen, oder nicht?
Denken Sie sich nichts, Gotthard Normalerweise freut man sich, die Frohe Botschaft anderen Menschen nahe
zu bringen, auch wenn man sie zuweilen über etwas belehren muss. Wer das so verbittert, herablassend
und arrogant macht, wie User hier, kann man davon ausgehen, dass alles nur Lippenbekenntnisse sind. Wer
Liebe im Herzen hat, geht mit Menschen anders um. Er spricht und schreibt anders, als diese Pseudo-Oberlehrer-Typen.
KEhrt um zur Liebe Jesu! Erwachet
Ach Gotthard … (19:21): wer soll triumphieren… Ach Gotthard, schon wieder diese Halbwahrheiten aus
Ihrem ausgeleierten Gehirn: so so, Sie kennen nur einen, der in der Kirche triumphiert. Offensichtlich
ist Ihnen der Begriff „ecclesia triumphans“ unbekannt. Merken Sie sich eines, Gotthard: Wenn die allerseligste
Jungfrau und Gottesmutter Maria verkündet, daß „am Ende ihr unbeflecktes Herz triumphieren wird“, sind
keine altliberalen, theologisch ignoranten Kälber à la Gotthard dazu berufen, die Muttergottes zu korrigieren
oder ihr den Mund zu verbieten. Bewahren Sie eher die Worte der Muttergottes in Ihrem seichten Herzen
und beten Sie den Heiligen Geist, Ihnen dabei zu helfen, sie zu verstehen.
Verbiestere Haltungen und Ausländerhass im Herzen machen jede heilige Messe für einen selbst völlig
unwirksam. Da könnte man auch im Keller Kartoffeln schälen. Nur wer reinen Herzens ist, kann Gott finden.
Dann kann er Gott auch begegnen in der Natur oder wo auch immer zwei oder drei in seinem Namen versammelt
sind. Wo Hass im Herzen ist, ist Jesus ausgesperrt. Das ist so viel wichtiger, wieviele Jahre eine Messe
auf dem Buckel hat und wie alt sie ist. Kehrt um! Erwachet
… Gott sei Dank ist es nun so weit. Ich freue mich sehr, dass die Messe in der außerordentlichen Form
nun auch am Hauptaltar von St. Peter gefeiert wurde und das durch den hochverdienten Kardinal Brandmüller!Deo
gratias! Es ist ein starkes Signal, denke ich. Andererseits halte ich die offizielle Note der DBK www.dbk.de/presse/details/?presseid=1828&…
auf die Instruktion über die Ausführung des Apostolischen Schreibens „Summorum Pontificum“ für eine
kaltschnäuzige Frechheit und eine subtile Konfrontation mit den Anliegen des Heiligen Vaters. Der letzte
Absatz trieft vor boshafter Ignoranz und vermutlich auch Dummheit. Es wird insinuiert, dass die Nachfrage
nach der Messe in der forma extraordinaria nicht erwähnenswert wäre und daher die päpstliche Instruktion
keinerlei Auswirkung hätte. Dabei wird von offizieller Seite mit großer Antrengung ein Klima geschaffen,
dass die Gläubigen abschrecken soll: fundamentalistisch, rückständig, judenfeindlich und intolerant
sei die Alte Messe. Nirgendwo Wohlwollen oder Akzeptanz! Der Durschnittsmensch, der sich meist über seine
Außenwirkung definiert, würde den Besuch dieser Messe nicht wagen. Das unverkennbare Hauptanliegen des
Schreibens ist nicht, „die Aufgaben der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei vor[zustellen] und besondere
Normen u.a. zur Zuständigkeit derDiözesanbischöfe“ vorzugeben, sondern die Rechte der Gläubigen, die
der außergewöhnlichen Form des einen Ritus nahe stehen, zu stärken sowie noch mehr, die Messform an
sich. Man könnte weiter analysieren…traurig ist das…
Eben aus Loch Ness hinausgestiegen: der ‘Schotte’ Mario Conti, von Beruf Erzbischof… Mario Conti – ein
herrlicher schottischer Name –, Erzbischof von Glasgow, ist mit 77 längst reif für die Rente. Es ist
ein „mysterium iniquitatis“, warum der Papst solche Konzilsdinosaurier noch im Amt belässt. Es gibt nichts
intoleranteres als ein „berufstoleranter & allseits dialogbereiter“ Vat II Bischof. Ab ins Altersheim!
Die neue Priestergeneration braucht ganz andere Hirten.
@mag. catholicus Wenn Sie Manieren gelernt haben, dürfen Sie mir wieder eine Frage stellen! immer eine
beliebte Masche: statt auf Fragen zu antworten auf solche Nebenschauplätze auszuweichen …
Die Kirche wurde immer verfolgt! Dies ist die Erkenntnis. Unter dem Oberhirten Paul VI. wurde die Tür
so weit geöffnet, daß Paul VI. selbst festgestellt hat, Satan wurde in die Kirchen hineingelassen. Das
ist satanischer Sieg. Nun hat er erreicht, nicht die haßerfüllten gegen die Kirche kämpfenden Kräffte
der gottlosen Welt bekämpfen die Gläubigen. Da aus der päpstlichen Erkenntnis keine neue Handlungsweise
erfolgte, um das satanische Wirken zu beenden, wurde seine Kraft immer stärker. Seit der Erlenntnis von
Paul VI. bis in unsere Zeit werden die Gläubigen zwar durch das gottlose Umfeld bekämpft und gedemütigt.
Die stärksten Schläge erhalten die Gläubigen aber durch ihre Hirten, die den Glauben der Kirche verraten
haben und weiter bekämpfen. Diesen Zustand kann von Menschen nicht mehr behoben werden. Wir können festestellen,
hier ist das aktive für die Menschen sichtbare Eingreifen unseres Erlösers erforderlich. Beten wir um
sein baldiges Eingreifen, dies wird der freudige Tag des Sieges der Wahrheit über die satanische Unwahrheit.
Beten wir inständig den Rosenkranz damit der Tag der Freude bald kommt. Christus wird und ist unser Sieger
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wer soll triumphieren? nach dem Triumph des Unbefleckten Herzens kannst Du mich mal aufklären, wer hier
wo und wann auf welche Weise triumphieren soll? Ich kenne nur einen, der in seiner Kirche triumphiert:
der Auferstandene!
Leider nicht am Kathedra Altar! Denn der wurde bekanntlich unter J Pa Apostata abgerissen, und durch
einen häßlichen Luthertisch ersetzt, den sein Seliglügner B16 durch einen etwas hübscheren Mahltisch
ersetzt hat. Der Kathedra-Altar wird wohl erst wieder unter einem katholischen Papst nach dem Triumph
des Unbefleckten Herzens restauriert werden!
Konzilssekte und Aktive! Was plustern Sie sich, Vorschreiber, wenn in einer konziliaren Mahlfeier ein
männlicher Prostituierter mitwirkt, wahrscheinlich – meine Vermutung – ist der „Zelebrant“ Kunde bei
ihm. Also, kümmern Sie sich doch nicht um solch für „Konziliäre“ nichtige Angelegenheiten, sondern
gehen dort nicht hin. Sie werden ja wohl dort auch eine orthoxe Kirche haben, dort passiert Ihnen so etwas
nicht. Also, machen Sie sich auf und schauen Sie, denn Lamentieren, aber Nichthandeln hilft nicht weiter!
Anhänger des Antichristen! Diese Funktionäre stehen im Diensten des Antichristen, der auf der Räubersynode
sich in römisches Denken einschlich. Wie oft jammerte Montini über den Rauch Satans, der in die „Kirche“
eingedrungen ist. Problem: Denkende Kleriker und Laien bemerken dieses schon, sie wagen es in der Regel
nicht, sich den Zerstörern zu widersetzen.
Mutig Es bedarf also besonderer Anstrengung, um ein gewährtes Recht (auf die wirkliche Messe) auszuüben.
Was sind denn das für Kirchenführer, die Andere das Recht verweigern ?
FreiherrvonderTrenck: die richtige Messe? Also die, wie sie vom Heiligen Papst PIUS V. promulgiert wurde?
Das wäre wahrlich die von ihnen genannte richtige Messe!
LIBERAL-FASCHISTEN LEIDER AUCH MITTEN IN DER KIRCHE…LIBERAL-FASCHISTEN TERRORISIEREN ANDERSDENKENDE…DIE
LIBERALEN SIND OFTMALS WIE DIE NAZI-KOMMUNISTEN…WER NICHT PARTEIMITGLIED IST WIRD VERNICHTET…IHR SELBSTERNANNTEN
LIBERALEN DIESER WELT HÖRT MIT EUREM MEINUNGS- UND MORALTERROR AUF…GEGEN NAZIS…GEGEN STALINISTEN…
Alte Messe es geht mir einfach nicht aus dem Sinn, dass diese geschähte „Alte Messe“ doch gar nicht die
des Heiligen Papstes PIUS V. ist, sondern die gefälschte nach J-XXIII. @Redaktion – bitte immer sachlich
auseinanderhalten und nicht fortgesetzt Diamanten (Liturgie gem. P.PIUS V.) mit circonia (alles andere,
was dem nicht entspricht!) vergleichen!
Richtig wäre die Uralte Messe Jesu Christi! Warum bezieht man sich mit der Traditionsbehauptung nicht
auf 16. Jahrhundert mit dem Ex-Großinquisitor Pius V.? Warum soll sich die Tradition der heiligen Messe
von der Tradition Jesu Christi des Abendmahles loslösen? Beim Verbot der Frauenordination bezieht man
sich auf auf die Tradition vor 2000 Jahren, Jesus haben nur Männer beim Abendmahl gehabt. Bei der Liturgie
aber soll die Tradition Jesu Christi falsch sein? Warum? Da soll plötzlich nur das 16. Jahrhundert Tradition
sein? Jesus feierte nicht in Latein! Das wäre doch möglich gewesen. Jesus feierte nicht in einer Sprache,
die die Mitfeiernden nicht verstanden. Das wäre auch möglich gewesen. Also weder die Sprache, die Jesus
verwendete wird verwendet und soll Tradition sein. Noch die Tatsache, dass es eine Sprache sein sollte,
die die Mitfeiernden verstehen, soll Traditon sein. Sondern bei der Messe soll nur die Tradtion des 16.
Jahrhunderts gelten. Warum dann nicht auch Fürstbischöfe de.wikipedia.org/…ki/F%C3%BCrstbischof und
Fürstbistümer, die es auch im 16. Jahrhundert gab. Wäre auch Tradition. Und bitte nicht die Ausführungsbestimmungen
vergessen: Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen
unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der heiligen Messe oder der Sakramente
in der forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.
Zum titel des Threads Ja, es gehört schon Mut dazu, im Jahre 2011 zu behaupten, dass mit 1570 jede liturgische
Entwicklung ihren Höhepunkt gefunden hat und von Gott keine weitere gewünscht ist! Mhmmm, vielleicht
ist Mutauch das falsche Wort?
@ Maerker: Sie argumentieren inkonsequent! Das II. Vatikanische Konzil hat klargestellt, dass in jeder
heiligen Messe die gesamte Kirche feiert, dass Jesus sich dem Vater hingegeben hat, der Vater ihn auferweckt
und wir dadurch erlöst sind. Ein Priester leitet diese Feier, alle, die anwesend sind (=anwesende Bischöfe,
Priester, Diakone, Laien), feiern stellvertretend für die gesamte Kirche. Die vorkonziliare Theologie
ging hingegen davon aus, dass ein Priester zelebriert – und andere BEIWOHNEN können. Deswegen war ja
folgerichtig Konzelebration verboten. Gotthard hat keine Wortklauberei betrieben, sondern auf einen wichtigen
Unterschied zwischen vor- und nachkonziliarer Theologie aufmerksam gemacht. Es ist übrigens eines der
Beispiele, das auf die schwer defizitäre Einstellung der Gegner der Liturgiereform aufmerksam macht.
Dieses Defizit zeigt sich in der Sprache, manchmal verräterisch stupid: Auf ein anderes Defizit in der
intellektuellen Reflexion wollte ich durch den Hinweis auf die irreführende Bezeichnung „Messe der Väter“
aufmerksam machen.
„Messe der Väter“ Na geht’s, diese Formlierung kommt die nicht von bösen links-linken von Freimaurern
unterwanderten Teile der abgefallenen Konzilssekte?