Kirchenverkauf
Schleichender Übergang zur Cafeteria
Weil sich auch die Kirche immer weniger für Gott und die Religion interessiert, greift man nach verschiedenen Gags, um das alternde und dünn werdenden Publikum bei der Stange zu halten.
'ruhrnachrichten.de' berichtet über "keinen Kneipenbetrieb" im Kirchenraum Sankt Mariä Himmelfahrt in Eschendorf.
‘ruhrnachrichten.de’ berichtet über „keinen Kneipenbetrieb“ im Kirchenraum Sankt Mariä Himmelfahrt in Eschendorf.
(kreuz.net) Die Kirchengemeinde Sankt Mariä Himmelfahrt in Eschendorf verwaltet den Niedergang.

Das vertuschte das ‘Müsterländische Volksblatt’ Ende April mit der Jubel-Schlagzeile „Sankt Marien beschreitet ganz neue Wege“.

Eschendorf ist ein 10.000-Seelen-Stadtteil von Rheine im Regierungsbezirk Münster.

Die „neuen Wege“ bestehen darin, daß die letzten vier Bankreihen aus der Kirche herausgerissen wurden.

An ihrer Stelle wurde eine „gemütliche Sitzecke“ und Platz für Ausstellungen oder Präsentationen geschaffen.

Durch bewegliche Raumteiler bildet der neue Eingangsbereich eine separate Einheit.

„Wir wollen unsere Kirche weiterhin lebendig gestalten“ – findet die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Jutta Ricken, den passenden Spruch.

Der Wahrheit näher kommt Pastoralreferentin Anna Held:

„Die sinkenden Gottesdienstbesucherzahlen haben dazu geführt, daß sich während der Messe ein Gefühl der Verlorenheit breitmachte.“

Eigentlich besaß die Gemeinde bereits eine offizielle Begegnungsmöglichkeit im Pfarrheim.

Aber der kurze Weg dorthin war „offensichtlich zu weit“ – stellt der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands vor der Zeitung fest.

Die neusten baulichen Veränderungen sind ein Versuch, die Gläubigen dennoch zu „zwanglosen Gesprächen“ anzuleiten

Am Rande erwähnt die Zeitung, daß die Cafeteria-Kirche „so ganz unumstritten“ nicht ist.
      
50 Lesermeinungen
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#50   Dumbledor   11:41:46 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Vogel: zum Glück nicht
Ein eigenes Bibel-Copyright haben zumeist Sekten wie die „Neue-Welt-Übersetzung“ der Zeugen Jehovas, und die „Mormonenbibel“ hat mit unserer Bibel nun überhaupt nichts mehr gemeinsam.
Aber es gibt öfter einen Hinweis im Vorwort, ob die Bibel von der Kirche „approbiert“ ist.
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#49   klausvonjaus   07:09:07 | Mittwoch, 18. Mai 2011
DAS GEGENTEIL VON GUT
IST GUT GEMEINT … BACK TO THE ROOTS … DIE WAHRE STRATEGIE … PIUSBRÜDER SIND VORBILDLICH … ALTE MESSEN GUT BESUCHT …
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#48   Lycobates   15:28:39 | Montag, 16. Mai 2011
katholische Bibelversion @Vogel, juemuc
Eine „katholische Bibel“ ist eine Ausgabe eines Teils oder der ganzen Heiligen Schrift, im Original oder in einer Übersetzung, die von der kompetenten kirchlichen Stelle (Heiliger Stuhl, Bistum) gutgeheißen wurde. Diese Gutheißung wird ausdrücklich im Buch vermerkt (CIC 1394-1).
Die Gutheißung ist auch erforderlich für einzeln herausgegebene Kommentare oder Annotationen zum Bibeltext (CIC 1385-1-1).
Übersetzungen des heiligen Textes dürfen nie „nackt“, sondern müssen sämtliche immer mit einem Kommentar, bzw. kürzerem Notenapparat versehen werden, in dem die schwierigen Stellen (namentlich des AT) nach katholischen Prinzipien (Väterkonsens) erklärt werden (CIC 1391). Auch diese Übersetzungen bedürfen immer der Gutheißung des heiligen Stuhls oder des zuständigen Bistums.
Bibelausgaben oder Kommentare, die nicht über eine solche Gutheißung verfügen, d.h., die von nicht-Katholiken herausgegeben wurden, sind für Katholiken (ob Priester oder Laien) von Rechts wegen verboten (CIC 1399).
Nur Bibelforscher und Theologen dürfen solche nicht-katholische Bibeln bzw. Kommentare für ihr Studium verwenden, allerdings auch sie nur, wenn in diesen Ausgaben nichts weggelassen wurde und in der Einleitung oder dem Notenapparat das katholische Dogma nicht angegriffen wird (CIC 1400).
Das sind sehr ernst zu nehmende Vorschriften, die ihre Gültigkeit voll behalten!
In der Praxis müssen wir heute auf bewährte Bibelausgaben und Kommentare, die etwa vor 1950 gutgeheißen wurden, zurückgreifen.
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#47   Vogel   14:52:01 | Montag, 16. Mai 2011
juemuc
f3.webmart.de/f.cfm?id=3098538&r=t…
Es gibt tatsächlich so viele Bibeln, aber vor keiner Bibel steht wörtlich geschrieben: Katholische Bibel
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#46   monens   13:20:41 | Montag, 16. Mai 2011
Vorne bequeme „Stühle“, hinten „Kneipenfeeling“ !
Und der „Rest“ in der Mitte wird „ganz human modernistisch“ sicherlich auch noch bald „weltoffen“ entstellt werden; was sich in so manchen geweihten röm. kath. Kirche abspielt, ist an Traurigkeit kaum mehr zu überbieten; nicht etwa, dass der sog. im Ungehorsam erzwungene „Altartisch“ und die ebenso im Ungehorsam erzwungene sog. „Hand- uns Stehkommunion“ die röm. kath. Identität nicht bereits genug in Gefahr gebracht hätte
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
nein, nun wird auch noch damit begonnen, in der GEGENWART der Wahrheit Jesus Christus die Kirchen zu „Tratsch- und Klatschtreffpunkten“ zu verunstalten; welch ein Schlag ins Gesicht für die Wahrheit Jesus Christus; welch eine Entstellung SEINES Hauses; doch die im Artikel gezeigte geistige Umnachtung ist heute keinesfalls neu; die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen wüten bereits seit Langem; so wie hier
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
oder in den folgenden Beispielen; der „ganz human moderne“ Menschendienst in all seinen erschreckenden Varianten;
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
oder wieso nicht gleich der Irrehre den „roten Teppich“ (!)durch die geöffneten Tore auslegen?
www.razyboard.com/…08950-5927068-0.html
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#45   Sign   11:38:46 | Montag, 16. Mai 2011
Krakauer
KKK – Konzilskirchenkuschelecke.
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#44   Krakauer   11:31:52 | Montag, 16. Mai 2011
Ist die ganze Konzilsgemeinschaft
nicht ein einzige leere Kuschelecke?
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#43   Sign   11:29:37 | Montag, 16. Mai 2011
„gemütliche Sitzecke“
Das ist nichts Neues. In der Martinskirche der fast zur Gänze protestantisierten Diözese Bamberg befindet sich schon seit über einem Jahr so eine „gemütliche“ Sitzecke. Dafür hat man zwar keine Bankreihen geopfert, aber die Ehre der Seitenaltäre, vor denen sich diese Schulaula-Stühle reihen.
Weder ein pseudokatholischer Tölpel, noch ein gläubiger Katholik lässt sich davon „einladen“ – Letztere wenden sich eher angewidert von solchen Kirchen ab.
Recht haben sie.
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#42   Erwachet   09:27:27 | Montag, 16. Mai 2011
juemuc: Nach Deinen sonstigen Posts
scheinst Du ja ein ganz patenter Kerl zu sein.
Aber schau doch einfach mal nach, ob die Bibelübersetzungen alle gleich sind.
Da gibts neben der Luther-Übersetzung auch noch die Version der Zeugen Jehovas, aber eben auch eine katholische Übersetzung. Die findest Du zum in der Einheitsübersetzung.
Und als Katholik halte ich mich ganz gerne an die.
Kehrt um zur Liebe Jesu.
Erwachet
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#41   Krakauer   07:56:58 | Montag, 16. Mai 2011
Vorschreiber und Artikel
An Vorschreiber
Haben Sie schon einmal etwas von der „Vulgata“ gehört, das ist die römische Übersetzung aus dem Griechischen. Wenn Sie mögen, können Sie diese katholisch nennen. Lernen Sie dazu, sonst zeigen Sie Ihre Blößen zu offen wie die konziliäre Sekte nebst Ersthierarch.
Artikel
Ja, die konziliäre Sekte hat es geschafft in nicht einmal 50 Jahren die Glaubenszerstörung zu schaffen, für die die Protestanten fast 500 Jahre benötigten. Das nenne ich einen Erfolg der römischen Räubersynode, weiter so!
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#40   juemuc   07:32:32 | Montag, 16. Mai 2011
Es gibt keine „katholische Version“…
… der Bibel. Was für ein Unsinn!
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#39   Erwachet   00:39:51 | Montag, 16. Mai 2011
Isaac: Erstaunlich, dass DU aus einer Luther-Bibel zitierst…
Die katholische Version ist eine andere:
Psalm 139, 21-22: Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben?
Ich hasse sie mit glühendem Hass; auch mir sind sie zu Feinden geworden.
Das spricht aber nicht Christus!
Ein Psalm Davids!
Aber Lügen gilt hier ja als Kavaliersdelikt…
JESUS hasst keinen Menschen!
JESUS fordert uns alle auf, niemand zu hassen.
JESUS fordert uns alle auf, sogar Feinde zu lieben.
IHR HASS-PREDIGER wollt prüfen, ob ICH katholisch bin?
Wer Hass gegen Menschen rechtfertig WAR vielleicht mal katholisch. Er ist es sicher nicht mehr!
Kehrt um zur Liebe Jesu!
Erwachet
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#38   Amethyst   00:36:31 | Montag, 16. Mai 2011
Paul M. ???
Wo?
Wo ist er? :-O
Häääh?
o.O
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#37   IZAAC   00:33:52 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet von den Zeugen Jehovas
Bleib locker. Ich wollte Sie nur wegen Ihres Nicknames „Erwachet“ ein wenig auf die Schippe nehmen.
Aber nebenbei wollte ich Ihnen auch sagen, dass Sie nicht ganz Recht haben (Jesus hat keine Menschen gehasst), wie Sie an den Zitaten der Schrift erkennen konnten.
Paul M. danke für den Beifall :&)
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#36   Amethyst   00:32:39 | Montag, 16. Mai 2011
IZAAC: Lieber IZAAC, frage den Erwachet doch
einfach nach seiner Haltung zu den HEILIGEN! :-@
Da wird er sich rasch als nüchterner Protestant herausstellen, blass und ausgelutscht, weichgespült und unvollständig im Glauben!
:-)
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#35   Erwachet   00:28:44 | Montag, 16. Mai 2011
Isaac: Ich bin Katholik und daher Christ
Du kannst unter dem Beifall von dem Amethyst-Gnom noch so viele Bibelstellen aufzählen.
Wenn Du damit in irgendeiner Weise das höchste Gebot Jesu relativieren willst, ist das einfach nur ein billiges Manöver Euren Hass gegen Menschen wider Jesus zu rechtfertigen.
Das ist nicht katholisch!
Du kannst die Bibel auswendig können.
Es hilft Dir nichts, wenn Du meinst, Hass rechtfertigen zu können.
Jesus forderte auf, Menschen zu lieben, auch Feinde.
Hass gegen Menschen ist für einen Katholiken verboten.
Ein Verstoß dagegen ist schwere Sünde gegen das Liebesgebot Jesu und ist daher zu beichten!
Besinne Dich, geh beichten und kehre um!
Kehrt um zur Liebe Jesu!
Erwachet
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#34   IZAAC   00:26:02 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet von den Zeugen Jehovas
Schon mal den Psalm 139,21 gelesen?
Das spricht CHRISTUS !
Ich hasse ja, HERR, die dich hassen, und verdreußt mich auf sie, daß sie sich wider dich setzen.
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#33   Amethyst   00:23:07 | Montag, 16. Mai 2011
IZAAC: Gut so, mein Lieber…
Enttarne die Zeugen Jehovas und Protestanten, die sich hier einschleichen wollen!
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#32   Erwachet   00:23:01 | Montag, 16. Mai 2011
Amethyst: Warum stellst Du Dich so dämlich?
Du musst mir nicht unterstellen, was ich dulde, nur um Deine öffentlichen Hass-Attacken gegen einen anderen Menschen zu rechtfertigen.
Ich kann Dir leider keine Rechtfertigung geben.
Da müsstest Du schon beichten gehen.
Kehrt um zur Liebe Jesu!
Erwachet
Gute Nacht Cybuzar!
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#31   IZAAC   00:19:49 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet von den Zeugen Jehovas
Als Zeuge Jehovas müssten Sie doch die Schrift kennen. Müssten. Aber wie ich auf der Straße selbst festgestellt hatte, kennen die Zeugen Jehovas die Schrift nicht.
Maleachi 1,2
Ich habe Liebe zu euch, spricht Jahwe. Und fragt ihr: Worin zeigte sich deine Liebe zu uns? so lautet darauf der Spruch Jahwes: Esau ist doch ein Bruder Jakobs; aber ich liebte Jakob und Esau hasste ich, so daß ich seine Berge zur Einöde werden und sein Erbteil den Wüstenschakalen anheimfallen ließ.
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#30   Amethyst   00:17:24 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet:
Du duldest also, wie heute gehört, Hurenböcke, als Ministranten am Altar katholischer Kirchen? :-O
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#29   Erwachet   00:10:18 | Montag, 16. Mai 2011
Amethyst
Ich glaube, dass Du nicht willst, dass das Portal irgendwann mal katholisch wird.
Dann könnte man nämlich Hass-Müll gegen Menschen nicht mehr absondern.
Das würde vielen nicht gefallen.
Aber das wäre katholisch!
Jesus hat keine Menschen gehasst!
Jesu Mutter hat keine Menschen gehasst!
Kehrt um zur Liebe Jesu!
Erwachet
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#28   Amethyst   00:05:52 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet: Du kleiner protestantischer Faker!
Alle haben es gemerkt!
Besuche doch einfach die evangelischen Webseiten,
da gibt es viel zu tun! :-D
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#27   IZAAC   00:04:28 | Montag, 16. Mai 2011
Sycamore
Sie müssen unterscheiden zwischen Menschen die glauben und auf GOTT fixiert sind. Die können auch alleine in der Kirche vor dem Tabernakel sein (umso besser). Die fühlen sich weder alleine noch verloren.
Anders bei den Konzilskatholiken. Das ist eine Menschenkirche! Die sind nur auf Menschen fixiert! Und wenn da nur drei Omas und zwei Opas rumhängen, fühlen die sich verloren.
Und wenn mal mehr drinnen sind, werden die gleich sagen „eine lebendige Gemeinde“, obwohl trotzdem tot, weil nicht auf GOTT gerichtet!
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#26   Erwachet   00:01:51 | Montag, 16. Mai 2011
Dann sollte man hier doch nicht wie weiß getünchte Gräber schreiben, sondern in mystischer
Liebe zu Gott und den Menschen.
Leider kann man das hier bisher nicht finden.
Nicht bei Artikeln.
Nicht bei den meisten Lesern.
Aber die Idee an sich ist gut, dass hier mal einzuführen.
Dann könnte das Portal evenetuell katholisch werden.
Kehrt um zur Liebe Jesu!
Erwachet
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#25   Sycamore   23:57:32 | Sonntag, 15. Mai 2011
Die Kirche lebt vom Glauben – 2
Mystiker???? Dies ist die Erfahrung eines jeden Menschen,
der ein Quäntchen Glaube an Jesus Christus übrig hat,
der an den „heiligen Mysterien“ mit Herz, Seele und Verstand teilnimmt.
Daß das an sich Gewöhnliche als etwas wundersames
und außerordentliches betrachtet wird, zeigt eigentlich
warum manche Kinchengemeinden am Sterben sind,
und eine Verlebendigung am Kaffeekränzchen suchen,
anstatt an der „lebendigen Quelle“, der Christus ist.
Verlorene Mühe, skurrile Versuch, eine Leiche
mit einer Tasse capuccino in einer Geschwätzrunde
zurück zum Leben zu bringen.
Ich betone: wenn solche Gemeinden sich nicht missionarisch gestalten und ihren Glauben nicht vertiefen, gibt es nur eine Beerdigung V. Klasse: die Leiche trägt die Kerzen selbst.
Und richtig so!
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#24   Paul M.   23:18:15 | Sonntag, 15. Mai 2011
Erwachet: Du bist ein Fake-Account!
Gib es zu! :-|
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#23   Erwachet   23:16:02 | Sonntag, 15. Mai 2011
Mystizismus und der hier dargestellte Ausländerhass und Resentiments gegenüber allen
Menschen, die nicht katholisch sind, schließen sich aus.
Die Mystiker waren alle Gottes- und Menschenfreunde.
Darum passt dieses Thema auf kreuz.net gar nicht hin.
Hier werden Menschen doch angeprangert und beschimpft.
Liebe für Menschen findet man hier doch nicht.
Kehrt um!
Erachet
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#22   Gotthard   23:05:26 | Sonntag, 15. Mai 2011
@sycamore
Mystiker gibt es nur wenige…
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#21   Sycamore   23:01:52 | Sonntag, 15. Mai 2011
Die Kirche lebt vom Glauben …
Es ist mir ein Rätsel, wie sich „während der Messe
ein Gefühl der Verlorenheit breitmachen“ kann.
Die Gedanken und Gefühlen des gläubigen Messebesuchers
sind auf das ‘mysterium’ gerichtet, das sich am Altar
unter seinen Augen vollzieht.
Er hat weder Anlaß noch Neigung, sich herum zu schauen
und die übrigen Gläubigen zu zählen.
Gerade im Augenblick der „physischen Nähe“ Jesu Christi am Altar und der Vereinigung mit ihm in der Kommunion,
wird ein gläubiger Mensch eigentlich von einem gewaltigen Gefühl der Liebe, der Anbetung, der Erhabenheit, der innigsten Freude, dessen angemessener Ausdruck das Magnificat ist, das in seiner Seele explosionsartig erschallt.
Von Verlorenheit keine Spur.
Die Kirche lebt aus dem Glauben. Wenn die guten Damen die Kirche „lebendig gestalten“ wollen, so sollen sie Wege suchen
zur Verlebendigung eines offensichtlich engeschlafenen Glaubens, eher als das Heilsmittel beim gemütlichen Zusammensein zu suchen.
Die Kirchengemeinde missionarisch zu gestalten hat anderswo Wunder der Verlebendigung und auch des Zusammengehörigkeitsgefühls bewirkt.
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#20   IZAAC   22:59:34 | Sonntag, 15. Mai 2011
Mufelius
ich entschuldige mich ganz besonders wegen der Hurentreffs…
Ist bei Ihnen im Kopf noch alles dicht?
Schauen Sie mal, was ich beim googeln gefunden habe.
Im 13. Jahrhundert wurden Menschen die den Namen Mufelius trugen auf dem Marktplatz geteert und gefedert. Danach durfte jeder ein Hünchen mit dem rupfen, der sich Mufelius nannte. Diese Sitte hatte sich bis zum späten Mittelalter noch dahin gehend entwickelt, dass man die Leute per Internet zum Marktplatz organisiert hatte. In der Neuzeit hat man den Menschen verschwiegen, dass es im Mittelalter auch Internet gab, damit man dieses als „dunkel“ und „rückständig“ diffamieren konnte. Bei neuesten Ausgrabungen hat man Lichtkabel entdeckt, die eine Übertragungsate ermöglichten, an die man bis heute nicht heran gekommen ist.
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#19   Mufelius †   22:38:09 | Sonntag, 15. Mai 2011
Ja, Rose, die Kreuzzüge
waren toll. V.a. die gegen die Hussiten… :-D
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#18   Rose im Kreuz   22:19:27 | Sonntag, 15. Mai 2011
Mufelius: Im Mittelalter…
Sie haben völlig recht, das liebe, gute Mittelater betreffend. Vor allem vermissen wir die Kreuzzüge des Mittelalters.
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#17   Ikonikus   21:59:18 | Sonntag, 15. Mai 2011
Homo_sapiens_sapiens:
Träumen Sie weiter Ihre spinnerten Gothic-Träume. :-S
Was haben Sie eigentlich ständig mit dem Herrn Paul zu schaffen?
Krankhaft!
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#16   Homo_sapiens_sapiens †   21:54:45 | Sonntag, 15. Mai 2011
Beantworte uns eine Frage, Ikonikus
Bist du „die“ frühere Eulalia oder nicht?
Wenn nein, warum ist dann in deiner Postinghistorie ersichtlich, dass du dich früher als „63-jährige Witwe“ ausgegeben hast, wobei dich die anderen User mit „Eulalia“ anredeten?
Wenn ja, warum hast du deinen Namen in einen Männernamen geändert?
So oder so, du bist ein Lügner und solltest niemandem etwas über das Christentum weismachen wollen.
Dass du = Paul M. bist, wissen wir auch längst.
:-!
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#15   Ikonikus   21:51:39 | Sonntag, 15. Mai 2011
Typisch!
Typisch altliberale, weltverzogene Modernisten ohne wahren Glauben an Gott.
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#14   Mufelius †   21:50:50 | Sonntag, 15. Mai 2011
IZAAK: Erst informieren, dann schreiben. Und nicht verleumden! Ganz wichtig! Ist ne Sünde!
„Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider Deinen Nächsten!“
Eine Kathedrale oder Kirche des Mittelalters war als sozialer Treffpunkt das Zentrum des dörflichen oder städtischen Lebens, in dem sich die unterschiedlichsten politischen, sozialen und geistlichen Funktionen bündelten. Bis zum Aufkommen der Rathäuser im 13. Jahrhundert war die Kirche zentraler Versammlungs-, Beratungs- und Wahlort für die Organe der bürgerlichen Gemeinde, ebenso wurden dort Rechtsgeschäfte abgewickelt. Das Langhaus einer Kathedrale war ein religiöser und gesellschaftlicher Treffpunkt der Stadt.[1] Die Kirche wurde gelegentlich auch als Warenspeicher, Stall, Gasthaus, Hurentreff, Markt, Festung und Zufluchtsort für die Bevölkerung benutzt. Aufgeführt wurden im Kirchenraum auch die beliebten Mysterienspiele, die sich aus den jährlich wiederholten Lesungen der Messe entwickelt hatten. de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale
Ich erwarte eine Entschuldigung.
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#13   Gotthard   21:03:31 | Sonntag, 15. Mai 2011
@kathi333
Das sollte man nach Rom an die Glaubenskongregation melden.
welchen Verstoß gegen den Glauben und die Glaubenslehre willst du nun nach Rom melden?
Kannst Du das mal hier spezifizieren?
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#12   Kathi333   20:58:09 | Sonntag, 15. Mai 2011
Jesus
Mt 21,12 „Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um.“
Soviel zu den „neuen Wegen“. Ich bin nicht der Meinung, dass es nicht im Sinne von Jesus ist, dass es jetzt in St. Mariä Himmelfahrt in Eschendorf so aussieht.
Das sollte man nach Rom an die Glaubenskongregation melden. Ich werde das auch machen. Es wäre nett, wenn ihr etwas netter miteinander umgeht. Auch wenn man sich ärgert und anderer Meinung ist, kann muss man sich nicht beleidigen.
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#11   IZAAC   20:52:18 | Sonntag, 15. Mai 2011
Mufelius
Es ist richtig, dass es keine Bestuhlung gab.
Diese ist auch nicht unbedingt notwendig.
Lustig sind die schnäppischen Ideen der Konzilskirche den Glauben am Leben zu erhalten, der schon tot ist.
Falsch ist, dass die GOTTEShäuser für profane Schändungen genutzt wurden, sie Lügner!
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#10   Mufelius †   20:36:29 | Sonntag, 15. Mai 2011
Was wollt’s Ihr Tradis denn?
Im Mittelalter, auch zur Zeit des Entwurfes Eurer Lieblings-Messe, der tridentinischen, gabs ÜBERHAUPT KEINE Bänke in den Kirchen. Damals wurde dieser, meist riesige, unvorstellbar teure, Bau neben den Messen sinnvoll genutzt als Schlafplatz für Händler, Viehstall, Handelsplatz, Lagerhalle, ja, sogar Feuer brannten dort und Essen wurde gekocht.
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#9   IZAAC   20:28:52 | Sonntag, 15. Mai 2011
Ist doch eine lustige Runde…
…das Feuer des Glaubens spriest nur so aus den gelangweilten Gesichtern… :-!
Wenn man die restlichen Bankreihen ausreissen würde, hätte man Platz für einen Tennisplatz! Den Moderator am Mahltisch könnte man zwischen den Verschnaufpausen reden lassen. :-D
Der Konzilskirche kann man bei der Selbstzerstörung zuschauen. Alle Streitigkeiten werden mal von alleine verschwinden, da auf Seite der Modernisten niemand mehr da sein wird, mit dem man streiten könnte.
:-)
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#8   Siegfried   20:27:44 | Sonntag, 15. Mai 2011
was soll es der Okumenismus trägt Früchte!
die RKK gab die Ökumene auf, dies ist und war bis zum 2.VK die innerkatholische Lebensader. Die Lebensfähigkeit und und Lebensstärke liegt im gemeinsamen Glauben und im gemeinsamen Sakramenten- und Kirchenverständnis der einen, heiligen und apostolischen Kirche des Osten und Westen, mit ca 23 selbständigen Kirchenhirarchien.Dieser Verlust schließ Glaubens- und Kirchenleben ein. Dafür die im Protestantismus bestehende neue Begriffsverständigung Ökumenismus angenommen. Die verschieden nicht geeinten Gruppen suchen eine Gemeinschaft, um ein Kirchenerblühen nach dem alten katholischen Ordnungsbild zu erhalten, was nicht klappt.
Mit der Aufgabe der katholischen Ökumene und der Annahme des protestantischen Ökumenismus erhält. Die nachkonziliale Kirche der ca. 50 Jahren alten NOVUS-RKK hat das gleich geartete Kirchenbild wie alle Protestantischen Gemeinschaften. Dies sind:
1. häretische Bibelexegese (kritisch, historisch);
2. Neu- und Fehldefinierung der Sakramente, mit Vernichtung Weihesakrament, Bußsakrament, Altarsakrament, Ehesakrament,
3. Zerstörung der Heiligen, Katholischen und Göttlichen Liturgie und Entfernung des Allerheilkigsten aus der Kirche;
4. Förderung des Feminismus und Förderung der Genderlehre, gemäß Freimauerei;
5. Niederlegung der katholischen Missionstätigkeit incl. Volksmission, zugunsten der erfolglosen Neuevangelisierung;(welches neue Evangelium?);
Das Zeichen der im Ökumenismus geeinten Gruppen sind die entleerten Kirchen! Protestanten seit 500 Jahre O:) :…
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#7   Trastevere   19:56:36 | Sonntag, 15. Mai 2011
Weihrauch ist bestimmt keine „harte Droge“
und fällt auch nicht unter das BTMG.
Und es soll sogar Leuite geben, die die Abhängigkeit von religiösen Himmelsversprechen als „Drogen“ kategorisieren…
„Opium des Volkes“ war zum Beispiel so eine Einschätzung.
Leider trifft es auf einige auch zu.
Man glaubt durch den Genuss der Kommunion und durch die Anrufung und den Glauben an Jesus die Absolution zu erhalten, parallel alle behaupteten Feinde hassen zu dürfen und gegen sie zu agitieren…
So einfach ist es aber nicht!
Jesus verlangte ausdrücklich, das zu tun, was er tat und vorgab: Liebet Eure Feinde und Liebt Eure Nächsten!
Das vergessen viele, die vom absoluten Wahrheitsanspruch benebelt sind und meinen, Menschen hHassen und Krieg führen wäre im Auftrag Jesu möglich und übersehen, dass sie das zum Antikatholiken macht.
Redaktion benachrichtigen
#6   Antonio Michele Ghislieri   19:47:54 | Sonntag, 15. Mai 2011
@Mag. catholicus
Vielleicht kann der „amtskirchliche“ Modernismus ja als Coffee Shop überleben. So nach niederländischem Vorbild als eine geduldete Verkaufsstelle sogenannter „weicher Drogen“, das wäre doch eine gute Idee.
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#5   de Boer †   19:41:44 | Sonntag, 15. Mai 2011
Vermutlich ist das ein Zustand
der in immer mehr Gemeinden eintreten wird. Die Menschen verstehen halt nach und nach, das auch die Rkk nur ein sündiger Verein ist…
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#4   Trastevere   19:40:41 | Sonntag, 15. Mai 2011
Noch wird dort ja kein Prosecco serviert oder Cocktails gemixt. IN der KIRCHE so eine SITZGRUPPE
zu installieren, ist tatsächlich etwas daneben.
Da könnte man in einer Havanna-Bar auch gleich noch nen kleinen Teil als Kapelle abtrennen…
Wenn man in das Pfarrheim keine Leute zur Begegnung bringt, sollte man sowas nicht zwanghaft IN eine KIRCHE verlagern.
Bücher, Tageszeitungen und nen Espresso für desinteressierte Ehegatten mit „Weihrauchallerie“…?
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#3   Mag. catholicus   19:38:51 | Sonntag, 15. Mai 2011
Das konziliare Kaffeehaus am besten gleich zusperren!
Senkt die Betriebskosten! :-D
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#2   Walther von Stolzing   19:34:49 | Sonntag, 15. Mai 2011
@Gotthard
Dass Sie da kein Problem sehen, spricht Bände.
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#1   Gotthard   19:19:54 | Sonntag, 15. Mai 2011
Problem?
wo soll nun das Problem liegen?
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