Zölibat
Nach dem Selbstmord des Dekans
Es ist praktisch, den Zölibat für die moralische Dekadenz im Klerus verantwortlich zu machen. Das erlaubt, die wahren Gründe des Niederganges zu vertuschen. Von Adriaan Westermann.
Die vereinzelten Mißbrauchspriester gingen in Zivil
Die vereinzelten Mißbrauchspriester gingen in Zivil
© OPRAHHATPARTY, Flickr, CC
(kreuz.net) Das Dekanat Kortrijk im Bistum Brügge galt nach Angaben der belgischen Tageszeitung ‘Nieuwsblad’ als „rosa Dekanat“.

Die 75.000-Seelen-Stadt Kortrijk ist eine Stadt in der Provinz Westflandern im Westen von Belgien.

Die Stadt gehört zur Diözese Brügge.

Das Bistum gilt seit den Ereignissen um den altliberalen Bischof Roger Vangheluwe in Belgien als Skandalbistum.

Doch insgesamt war die Diözese Brügge in der Zeit, als die Mißbräuche geschahen, lebendiger als die altliberalen Bistümer Mecheln-Brüssel, Antwerpen, Hasselt oder Lüttich.

Eine Priesterleiche im Fluß

Ende Februar gab es in der Diözese Brügge einen tragischen Todesfall.

Der Pfarrer und Dekan Marc Gesquière (60) wurde leblos im Fluß Leie in Flandern aufgefunden.

Die Polizei vermutete Selbstmord.

Nach Angaben der belgischen Justiz gab es keine Zeichen äußerer Gewaltseinwirkung.

Der Geistliche wurde im Jahr 1984 im Alter von 34 Jahren als Spätberufener zum Priester geweiht.

Gerüchten zufolge soll sich der Dekan im Homo-Untergrund bewegt haben.

Deshalb wurde er vielleicht erpreßt – eventuell sogar entführt.

Doch hieb- und stichfeste Beweise für die Homo-Gerüchte gab es nie.

Die Frucht der bischöflichen Schlampereien

Dekan Gesquière wurde vor allem von dem Skandal um seinen altliberalen Freund, Mons. Vangheluwe traumatisiert.

Dazu kam der Fund von Kinderpornographie bei Pfarrer Johan Scheire aus Wielsbeke in West-Flandern.

Gleichzeitig stahl und verkaufte sein Freund, Pfarrer Antoon Vandenhende (75) aus Bellegem, in Kortrijk einen wertvollen Meßkelch.

Mit dem Erlös wollte er einige Erpresser bezahlen, die ihn mit der Drohung unter Druck setzten, sein offenbar frivoles Sexleben öffentlich zu machen.

Der Niedergang im Klerus verwundert nicht.

Denn seit dem Zweiten Vatikanum bestraften die dekadenten Bischöfe nur noch die Zelebration der Alten Messe oder die Verweigerung der Handkommunion.

Alles andere war erlaubt.

Je mehr ein Bischof – vor allem im sexuellen Bereich – akzeptierte, desto begeisterter waren die Medien über ihn.

Der Abfall-Priester hat die Lösung

Der seit langem abgefallene Ex-Priester Paul Van Edom (66) aus Marke in West-Flandern hat inzwischen die günstige Gelegenheit beim Schopf gepackt.

Nach dem Selbstmord von Hw. Gesquière ging er zum Generalangriff gegen den Glauben, den Zölibat und die Kirche über.

Nach Van Edom ist der Zölibat an allem schuld – nicht die Homo-Szene, nicht die Erpresser, nicht homo-gestörte oder sexuelle Ausschweifungen.

Alleine der „böse Zölibat“ und die „Kirche Roms“ sind in den Augen des Abfall-Priesters an allem schuld.
      
66 Lesermeinungen
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#69   Kritiker1   12:00:11 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Es ist bedauerlich was der Zölibat alles bewirkt!
Hier ein Gegenbeispiel:
www.himmelscafe.de/…Content/showTime.php?subaction=show…
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#68   de Boer †   16:01:34 | Sonntag, 22. Mai 2011
Sanctuare: Hast du Kinder PaulM?
Vorläufig würde es ja reichen, die Kinder nicht mehr dem Ktholozismus auszusetzten. Dann ist die größte (auch geistige) Mißbrauchsgefahr ja schon gebannt.
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#67   Sanctuare   07:14:18 | Freitag, 20. Mai 2011
Hast du Kinder PaulM?
Dann solltest du nach deiner Logik
1. Sofort den Fernseher wegwerfen
2. Das Internet komplett sperren, was ich hier lese ist stellenweise da keine Ausnahme
3. Deine Kinder nurnoch mit Scheuklappen auf die Strasse lassen, damit sie die viele sexuelle Werbung nicht sehen
4. Einen Privatlehrer anstellen, die Mitschüler sind meist auch nicht besser.
5. Das Radio abschaffen
6. Mal genau die Spiele deiner Kinder unter die Lupe nehmen
7. Den Bücherschrank genau aussortieren
8. Den Kindern keine Zeitschriften kaufen, bzw diese Wegnehmen
Ansonsten machst du dich genau des Missbrauchs wissentlich mitschuldig den du hier so lautstark anprangerst. Und wenn man an etwas mitschuldig ist, trägt man folglich eine Teilschuld… das willst du ja sicher nicht.
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#66   Paul M.   01:27:00 | Mittwoch, 18. Mai 2011
AN ALLE: MISSBRAUCH…
Hier wird oft und viel über Missbrauch an Schutzbefohlenen berichtet.
Man denkt dann automatisch an körperliche Taten.
Aber Missbrauch an dem Geist und der Seele von Kindern und Schülern, so dass sie es gar nicht merken, ist viel schwerwiegender, schändlicher :'( und teuflischer Natur!
:-(
Fragen Sie Herrn D. Berger; mit teuflischen Dingen hat der enttarnte, papsthassende schwule Ex-Theologe ja seine Erfahrungen…
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#65   Homo_sapiens_sapiens †   01:19:55 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Dummpaulchen, Klappe zu und ab in die Heia
David Berger ist für dich in jeder Hinsicht unerreichbar. Insbesondere hinsichtlich des Niveaus. Aber nicht nur. Sondern schlicht in jeder Hinsicht.
Was du hier abziehst, ist das verzweifelte, aussichtslose Stalking einer Klemmschwester, die sich in den falschen Typen verguckt hat.
Guck doch lieber wieder mal ein wenig RTL oder Pro7 und schreib dann nen intellektuellen Kommentar darüber in der kreuz.net-Leserzeitung. Ist zwar auch keine sinnvolle Tätigkeit, aber wenigstens keine üble Hetze.
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#64   Paul M.   01:10:09 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Manche begehen den Suizid, Andere schicken Kinder auf die Straße!
D. Berger treibt Schüler gewissenlos in den Kampf gegen die Heilige Kirche! :'(
Wie abstoßend feige und hinterhältig ist das denn?
Darf so ein unreifer Homosexueller, Kinder unterrichten? :-O
Schwulchen Berger tritt für seine verkommenen, hassgetriebenen Interessen, aus feiger Angst vor Übergriffen, nicht mehr selbst ein.
Er schickt seine unschuldigen Erftstädter Schüler (Ville-Gymnasium), die er jahrelang mentalgeschändet hat, in den gefahrvollen Straßenkampf für seine geliebte Homoperversion und Wiedererlangung seiner endlich verbotenen Lehrer-Anstellung!
Ein Beweis dafür, dass er sie ( die armen Kinder) jahrelang geistig verwirrt und gegen die HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE arglistig und hintertrieben, aufgebracht und instrumentalisiert hat!
Infam! :-( :'(
Heute (17.05.2011) haben sie, unter der Führung Bergers schwulen Stechers, zeitgeistverdorben „Lebenspartner“ genannt, dämlich vor dem Generalvikariat in Köln geplärrt – und NICHTS erreicht!
AHAHAHAHAHAHAHAAA! :-D
Die armen, mentalgeschändeten, gelenkten und verwirrten Schüler; man sollte deren ahnungslose Eltern informieren und Berger zur Verantwortung ziehen!
Übrigens, die alte, grüne, geistesschwache Hexe (Jeder weiß, wen ich meine) war auch da und hat das Schwulchen so „schön“ dämonenhaft und puffmuttigleich in Schutz genommen.
Das papst- und kirchenhassende, menschenverachtende und verlogene Schwulchen D. Berger ist jetzt erwiesenermaßen nicht Manns genug, um für sich selbst zu stehen und zu streiten!
Widerlich…
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#63   Rheinhausen   19:46:57 | Dienstag, 17. Mai 2011
Das heisst…
Doch…stichfeste Beweise für die Homo-Gerüchte gab es nie.
das heisst: man hat seinen Stecher nie gefunden.
:-P
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#62   franziskus   12:52:59 | Dienstag, 17. Mai 2011
@ thomasius:Stationäre Unzucht
Bereits die Päpste des Mittelalters „pflegten die Unzucht“ –
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#61   Thomasius   11:11:51 | Dienstag, 17. Mai 2011
Alois Bischof
Bereits die Päpste des Mittelalters „pflegten die Unzucht“ – Alexander VI Borgia, fünf Kinder, Julius II delle Rovere, ein Kind, auch andere „Zölibatäre“ hatten selbstverständlich Kinder gezeugt. Das alles geschah vor dem Vatikanum II, wie „jeder“ weiß.
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#60   Alois Bischof   22:46:14 | Montag, 16. Mai 2011
Dogmatischer Relativismus
des II. Vatikanums und der Konzilskirche führte direkt in den moralischen Relativismus.
Die Aufgabe des hl. Meßopfers, der Herrlichkeit der Wahrheit, der Heiligung durch Buße und Gebet, hat zu den Ausschweifungen an den konziliaren Priesterseminaren geführt, wo Eucharistiefeier-Vorsteher ausgebildet wurden von Menschen und „Studenten“ die in der Homo-Szene aktiv waren bzw. sich der Homosexualität schuldig gemacht hatten.
Vor Konzilsende gab es strenge Strafen, getrennte Zimmer, und somit weniger Missbräuche – und immer (wenn auch diskrete) Bestrafung der sehr seltenen Sittenverbrecher.
Das Bistum Brügge in Belgien hat eine reiche Geschichte, wie man lesen kann, als Kronland der französischen Krone, und wegen des reichen Handels und der Reliquien wegen.
Die Krawatten-Kleriker der Konzilskirche werden aktiv in die Verzweiflung geführt. Ausverkauf von Kirchen und Schatzkammern. Vernichtung der eigenen Körper durch Unzucht, Machtsmißbrauch, Freßsucht, Homosexualität und heute sogar Selbstmord.
Daß die antiklerikalen und linken Kräfte auch die letzten Spuren des römisch-katholischen Glaubens auslöschen möchten in dem sie den Zölibat angreifen, überrascht doch kaum.
Bereits Nationalsozialisten (Albert Hartl) und Kommunisten propagierten die Heirat der Kleriker – durch Unzucht zum Abfall.
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#59   Thomasius   20:44:17 | Montag, 16. Mai 2011
Brandenburgis 18:26
Sie haben Recht:
Der Verlust von Ehre und Anstand der Menschen hat schon Millionen Menschen in den Selbstmord getrieben.
Glücklicherweise ist der Verlust von Ehre und Anstand der Foristen hier auf kreuz.net weniger geeignet, Menschen in den Selbstmord zu treiben.
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#58   Blackbird   19:25:55 | Montag, 16. Mai 2011
ei,…
dann sitzt der arme Fööööhrer jetzt seit 66 Jahren im Eis und friert sich den A… ab?
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#57   Theologicus Haereticus   19:15:41 | Montag, 16. Mai 2011
Rudolfus – Ihre Märchenstunde von 18.55h ist amüsant
und beweist mal wieder, welch Granatenspinner Sie doch in Wirklichkeit sind.
Und Sie wollen doch ernst genommen werden! Oder sehen Sie sich selbst als eine Art Eulenspiegel?
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#56   Rudolfus   18:55:53 | Montag, 16. Mai 2011
@Ernst Schneider: Adolf Hitlers angeblicher Selbstmord ist allen Hinweisen nach inszeniert gewesen
Der Tote, den die Sowjets nach dem Einmarsch in Berlin ausstellten, der auch fotografisch dokumentiert wurde, stellte sich nach wenigen Tagen Sowjetbesatzung als einer der Doppelgänger Hitlers heraus, von denen Hitler einige in Dienst hatte (wie etwa auch Saddam Hussein Doppelgänger in Dienst hatte).
Warum wurde nur der Doppelgänger hinterlassen, wenn Hitler einen echten Selbstmord betrieben haben sollte?
Der CIA forschte noch Jahrzehnte nach Hitler, besonders in Lateinamerika.
Stalin glaubte nie an Hitlers Tod.
Die sterblichen Überreste, die Moskau seit einiger Zeit als Hitlers Überreste angibt, wurden nach externen Überprüfungen als eindeutig nicht von Hitler stammend identifiziert.
Es gibt keinen Beweis für Hitlers Tod – der tote Doppelgänger deutet auf eine Täuschung hin.
Die Wahrheit dürfte sein, daß Hitler nach Lateinamerika flüchtete bzw. nach Neuschwabenland in einer der Reichsflugscheiben, die bis heute gesichtet werden.
Neuschwabenland konnte auch in der Operation Highjump durch die USA nicht eingenommen werden.
Der letzte Rest des NS-Deutschen Reiches hat also nie kapituliert.
Hitler dürfte nicht den Selbstmord gewählt haben, sondern dürfte ins letzte Refugium des Deutschen Reiches überstellt worden sein.
In Berlin 1945 ist er jedenfalls nicht verstorben!! >:)
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#55   ErnstSchneider   18:35:50 | Montag, 16. Mai 2011
Stimmt
Der Verlust von Ehre und Anstand
hat bereits Millionen Menschen in den Selbstmord getrieben.
Z.b. Adolf Hitler.
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#54   Amethyst   18:28:08 | Montag, 16. Mai 2011
Brandenburgis:
Weil sie sich ihrer Sünden bewußt waren. Der Homo-Depp Berger ist zu blöde dazu. Der hat sein Hirn wohl schon rausgew :-# , hi hi hi… :-)
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#53   Rudolfus   18:27:58 | Montag, 16. Mai 2011
Beten wir für eine baldige Reinigung der Welt durch Gottes Geißeln, wie von Gott geplant,
und wie in den Marienerscheinungen vorhergesagt. Das Maß ist schon lange voll, wir leben lediglich in der Zeit des trügerischen Friedens, den Maria bereits in Ihrer Großen Botschaft des Jahres 1846 vorhersagte:
Bevor dieses eintritt, wird es eine Art falschen Friedens auf der ganzen Welt geben. Man denkt an nichts anderes als an Belustigungen. Die Bösen geben sich allen Arten von Sünden hin. Aber die Kinder der heiligen Kirche, die Kinder des Glaubens, meine wahren Nachahmer, werden in der Liebe zu Gott und in den Tugenden unter Führung des Heiligen Geistes wachsen. Ich werde mit ihnen kämpfen, bis sie zur Fülle des Alters gelangen. Die Natur lechzt nach Rache wegen der Menschen und bebt vor Entsetzen in Erwartung dessen, was über die durch Verbrechen besudelte Erde hereinbrechen soll.
Zittert, Erde und ihr, die ihr Gelübde zum Dienste Jesu Christi abgelegt habt und die ihr innerlich euch selbst anbetet, zittert! Denn Gott geht daran, euch seinen Feinden zu überliefern, da die heiligen Orte in Verderbnis sind. Zahlreiche Klöster sind nicht mehr Häuser Gottes, sondern die Weiden des Asmodeus (d. h. des Teufels der Unkeuschheit. Anm. d. Übersetzers) und der Seinen.
So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau, die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im Bunde stehen wird.
Quelle: …stian090676.wordpress.com/…chaft-von-la-salette/
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#52   Brandenburgis   18:26:29 | Montag, 16. Mai 2011
Der Verlust von Ehre und Anstand
hat bereits Millionen Menschen in den Selbstmord getrieben.
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#51   Amethyst   18:25:50 | Montag, 16. Mai 2011
Amethyst:
Herr Schneider, so lange so verdorbene Subjekte, wie Sie, an diesem faltigen Etwas rumnuckeln, kann er sich doch gar nicht :-# .
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#50   ErnstSchneider   18:20:26 | Montag, 16. Mai 2011
Weshalb sollte David Berger
auch Selbstmord begehen.Dafür gibts ja wohl keinen Grund.
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#49   Amethyst   18:19:14 | Montag, 16. Mai 2011
Nach dem Selbstmord des Dekans:
Schlimme Geschichte, aber der letzte Funke von Anstand, hat in diesen Priestern das Gewissen aufgeweckt, dass in unserer liberalistischen Zeit oft totgeschwiegen wird.
So kam es zum Suizid!
Ein homoperverser Ex-Religionslehrer in Köln hat gar kein Gewissen mehr, damit ist er zum Suizid gar nicht fähig, vom Mut dazu ganz zu schweigen! :-S
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#48   Brandenburgis   18:04:50 | Montag, 16. Mai 2011
Kein Mnesch auf der weiten Welt
kann eine Reliquie auf ein Jahrhund genau datieren. Der Rock kann aus dem 1. Jh. vor Christus sein, oder aus den benachbarten JAhrhunderten.
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#46   monens   17:49:55 | Montag, 16. Mai 2011
Dieselben falschen Propheten !
Dieselben falschen Propheten, die nun bereits über Jahrzehnte versuchen, das monarchische Wesen und die männlich hierarchische Struktur der hl. Kirche mit emanzipatorisch feiministischen Gutmenschengesäusel zu unterminieren, sind es, die sich denn sogleich medial auf jene hw Priester stürzen, die sich im Dickicht der „liberalen Weltöffnung“ verfangen haben;
Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“ :
Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums. Richten sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche selbst
(…)
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
beten wir daher stets besonders für jene hw Priester, die den Verlockungen einer „neuen Theologie“ erlegen sind; sie sind und bleiben Priester auf ewig und werden sich auch als solche vor der Wahrheit Jesus Christus verantworten müssen
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
es ist denn auch eines jeden treuherzigen röm. Katholiken Pflicht, für die hw Priester zu beten, denn oft erliegen sie den Nachstellungen des Feindes aufgrund von „weltoffenen Gemeinden“ mit „Laienkirche“absicht; beten wir für sie um Befreiung aus dem Schein“licht“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#45   Jubärens   17:36:34 | Montag, 16. Mai 2011
Denken Sie mal weiter, Josef Berens
„Ob es mit dem Blut vielleicht ähnlich sein könnte wie mit dem sogenannten „heiligen Rock“ in Trier, worbei es sich offenbar um einen Soldatentock aus dem zweiten Jahrhundert handeln soll.“
Woher kommt der Soldatenrock im 2. Jahrhundert?
Jesu Leibrock wurde bekanntlich von den Kreuzigungssoldaten nicht geteilt, weil er aus einem Stück gewebt war, sondern sie würfelten darum und einem Soldaten wurde der Rock zugeschlagen.
Dieser Soldat könnte Jesu Leibrock, also den Heiligen Rock, dann weitervererbt oder an einen Soldaten weitergegeben haben – zusammen mit der dramatischen Erzählung von der Kreuzigung in Jerusalem –, sodass dieser besondere ‘Soldatenrock’ im 2. Jh. von einer frühchristlichen Gemeinde wiedererstanden sein könnte, um ihn als Gewand-Reliquie zu verehren.
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#44   matt3   17:29:40 | Montag, 16. Mai 2011
@catholicus: du irrst
ich meine sogar vorwiegend das was du beschreibst, wenn ich von dem Unnützen rede. Denn all die Altäre und das andächtige Getue und das ständige Runterratschen von Rosenkränzen bringt euch nämlich garnichts. Niemandes Heil wird dadurch gemehrt. Das ist einfach nur eine belanglose, saftlose Beschäftigungstherapie für Unterbelichtete, die auf reserviert und heilig machen, weil sie feige sind und sich in Kirchenmauern verkriechen. Dem Drang eines glühenden, lebendigen Herzens, dem Ruf Gottes wollt ihr doch garnicht folgen. Eure Herzen sind verrottet und eingesponnen in diesen zwanghaften Konventionen die ihr wie Mauern um euch errichtet habt.
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#43   Jubärens   17:25:50 | Montag, 16. Mai 2011
Gute Ausführungen: Lycobates Heilig-Blut-Reliquien @Thomasius
Wir wissen u.a. aus dem Bericht des Ap. Johannes, daß am Kreuz aus der Seitenwunde Blut und Wasser floß. Auch bei der Kreuzabnahme, durch Joseph von Arimathäa und Nikodemus, und der Vorbereitung des Leichnams zum Begräbnis, wobei auch der heilige Johannes und die heiligen Frauen zugegen waren, floß notwendigerweise wieder Blut, als die Nägel und die Dornenkrone entfernt wurden. Blut haftete auch an den Leidenswerkzeugen und Tüchern.
Glaubwürdigen Überlieferungen zufolge ging dieses Blut nicht verloren, sondern wurde es (was auch psychologisch ohne weiteres einleuchtet), wahrscheinlich von den heiligen Frauen, sorgfältig aufgefangen und verwahrt (zunächst in der Ostkirche, was sich aus der geographischen Nähe ergibt, nach den Kreuzzügen auch bei uns).
Die Überlieferung vom Auffangen und Aufgewahren des heiligen Blutes Christi ist nicht nur „psychologisch einleuchtend“, sondern basiert auch auf der jüdischen Denk- und Praxis-Tradition: Jedes Blutpartikelchen von jüdischen „Martyrern“, die von islamischen Selbstmordattentätern umgebracht wurden, wird von frommen Juden aufgenommen und sogar von der Straßen gekratzt.
Auf Grund der hypostatischen Union von Christi heiliger Menschheit mit dem Ewigen Wort, kommt dem heiligen Blut allerdings nicht nur Verehrung (dulia), wie anderen Reliquien, sondern Anbetung zu (latria).
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#42   bejorommer   17:15:39 | Montag, 16. Mai 2011
Lycobates
Ob es mit dem Blut vielleicht ähnlich sein könnte wie mit dem sogenannten „heiligen Rock“ in Trier, worbei es sich offenbar um einen Soldatentock aus dem zweiten Jahrhundert handeln soll.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#41   Lycobates   17:11:01 | Montag, 16. Mai 2011
Heilig-Blut-Reliquien @Thomasius
Mit der leiblichen Auferstehung unseres Heilandes hat das nichts zu tun.
Wir wissen u.a. aus dem Bericht des Ap. Johannes, daß am Kreuz aus der Seitenwunde Blut und Wasser floß. Auch bei der Kreuzabnahme, durch Joseph von Arimathäa und Nikodemus, und der Vorbereitung des Leichnams zum Begräbnis, wobei auch der heilige Johannes und die heiligen Frauen zugegen waren, floß notwendigerweise wieder Blut, als die Nägel und die Dornenkrone entfernt wurden. Blut haftete auch an den Leidenswerkzeugen und Tüchern.
Glaubwürdigen Überlieferungen zufolge ging dieses Blut nicht verloren, sondern wurde es (was auch psychologisch ohne weiteres einleuchtet), wahrscheinlich von den heiligen Frauen, sorgfältig aufgefangen und verwahrt (zunächst in der Ostkirche, was sich aus der geographischen Nähe ergibt, nach den Kreuzzügen auch bei uns).
Die Überlieferungen sind nicht immer lückenlos, was oft äußeren Einwirkungen zuzuschreiben ist. Im einzelnen mögen einige Überlieferungen auch mehr oder weniger sicher oder glaubwürdig sein, da aber der Kultus einer Reliquie immer ein relativer ist (man verehrt nicht in erster Linie das Objekt an sich, sondern das, was es darstellt, und Letzteres ist immer wahr und echt), hat dieser Punkt wenig Gewicht.
Eine Glaubenspflicht gibt es hier aber nicht.
Auf Grund der hypostatischen Union von Christi heiliger Menschheit mit dem Ewigen Wort, kommt dem heiligen Blut allerdings nicht nur Verehrung (dulia), wie anderen Reliquien, sondern Anbetung zu (latria).
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#39   Thomasius   16:20:11 | Montag, 16. Mai 2011
Lycobates
Erklären Sie doch bitte:
Ist der herr Jesus Christus eigentlich auferstanden oder nicht. War sein Grab eigentlich leer oder wo kommt „sein“ Blut her und wann wurde es heilig gesprochen? :)%
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#38   Mag. catholicus   15:57:40 | Montag, 16. Mai 2011
@matt3
Sie irren sich. Was sie meinen ist das NOM-„Priestertum“ der zweitvatikanischen Neusekte. Da es keine Standesgnaden mehr verleiht, seines Zweckes entkleidet ist, da man dem Priester alles genommen hat, was ihn heiligt, ist es tatsächlich nur mehr im Suff zu ertragen. :-!
Wahre Priester bedürfen dessen allerdings nicht. Sie freuen sich täglich darauf, die Stufen des Altares emporzusteigen, um das alle Not wendende Opfer der Versöhnung für Lebende und Tote darzubringen, das Brevier in die Hand zu nehmen um für die anvertraute Herde zu beten und mit dem Rosenkranz die allerseligste Jungfrau zu ehren und ihren Schutz auf alle herabzuflehen. :-)
Die Afterkirche mit ihren Afterriten macht krank, die apostolische Tradition hingegen ist Geist und Leben.
Kommt und seht!
Novus Ordo ist zum Schpeibm,
nix davon wird übrigbleibm! :-D
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#37   Lycobates   15:55:54 | Montag, 16. Mai 2011
Brügge
Das Bistum Brügge, seit 1150 bzw. 1204 berühmt durch seine Heilig-Blutreliquie www.holyblood.com/DE/0.asp, und auch sonst eine historisch interessante Stadt, ist leider seit dem Tode des heiligmäßigen Bischofs und großen Theologen, Henri Lamiroy (1952), unter Bischof De Smedt (1952-1984, gest. 1995) zunehmend in modernistisches Fahrwasser geraten und vollständig konziliar verseucht.
Bischof De Smedt war auf dem vatikanischen Afterkonzil einer der Vorfechter u.a. der häretisch verstandenen Religionsfreiheit.
Die Ernennung von Wojtylas Gnaden des heute notorischen Hw. Vangheluwe 1984 (gültige Priesterweihe 1963, kein gültiger Bischof), als „würdigen“ Nachfolgers von De Smedt, tat noch das Ihrige.
Daß heute auf die Vergiftung der Lehre seit den 50er Jahren in logischer Konsequenz die moralische Vermoderung gefolgt ist, darf nicht verwundern.
Der heutige Bischofsdarsteller De Kesel ist vermutlich sogar nur Laie.
Damit dürfte auch Brügge kurz vor dem definitiven konziliaren Aus stehen.
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#36   Brandenburgis   15:22:07 | Montag, 16. Mai 2011
Zuvörderst muß man sich
fragen, ob die heutige Priester- und Bischofsweihe überhaupt gültig ist.
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#35   monens   15:20:10 | Montag, 16. Mai 2011
Die hw Priester bedürfen des besonderen Gebetes !
Es ist eine bedrückend traurige Tatsache, dass die Werkzeuge der Fortführung des Erlösungswerkes Christi auf Erden, die hw Priester, vielfach im Strudel einer „weltoffenen“ Theologie gefangen werden; wenn die „neue Theologie“ unentwegt die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt“ vorlügt und daran geht, die unfehlbaren Glaubenswahrheiten und die unfehlbare Sittenlehre „dem Zeitgeist“ anpassen zu wollen, so kommt dies einer schleichender feindlichen Uebernahme gleich; wenn der seelenheilsnotwendige Kampf gegen die gefallenen Mächte und Gewalten ( Dämonen )
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
als „nicht mehr zeitgemäss vorgegaukelt wird und somit dem „selbstverwirklichenden Ausleben“ das Wort geredet wird, so sind gerade auch die hw Priester in Gefahr; ein hw Priester handelt nicht in „menschlicher Vollmacht“ sondern in GÖTTLICHER
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
gerade heute in der Zeit des menschlichen „Arrangements“ mit der Sünde ist das Gebet für die hw Priester dringlicher denn je, aufdass sie sich nicht vom Weltmoloch vereinnahmen lassen und dass, sollten sie doch über die spitzfindig ausgelegten Fallstricke der Welt fallen, sie keiner verzweifelten Hoffnungslosigkeit anheimfallen; die Barmherzigkeit Christi steht auch ihnen offen
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
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#34   Vogel   14:43:21 | Montag, 16. Mai 2011
So, ich komme ach langsam zum Ende
www.youtube.com/watch?v=TCv0cRSdh68&…
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#33   kristall   14:40:19 | Montag, 16. Mai 2011
ja,ja.
vogel !!!!!!!!!!!!!
und tscüß
:)3 ^-^
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#32   Dumbledor   14:37:14 | Montag, 16. Mai 2011
Priestertum
Gott bedarf dieses Unfugs nicht. Und wenn Jesus das notwendig hat, dann tut er mir ja leid.
Nein, das hat Jesus sicherlich nicht. Deswegen sagt er auch in der Johannis-Offenbarung, dass er die Werke der Nikolaiten hasst.Die Nikolaiten waren quasi der Verläufiger des heutigen Priestertums…
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#31   Vogel   14:35:41 | Montag, 16. Mai 2011
Kristall
es war doch eh nur eine rhetorische Frage :-!
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#29   Krakauer   14:29:26 | Montag, 16. Mai 2011
Beten für den konziliären Sünder
Für jeden Menschen sollen und müssen wir beten, dass der Herr ihm seine Sünden verzeiht. Auch hier gilt unser Ruf zu unserem Herren und Gott:
Kyrie elison, Gospodi, pomiluj, Herr, erbarme Dich.
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#28   Vorwärts   14:26:45 | Montag, 16. Mai 2011
na „Der heilige Schein“ ist doch ein schwules Buch
oder nicht ?
es sollte einen eigenen Verlag geben der schwule Bücher vertreibt, gesetzlich verpflichtet ein Informationsblatt am Umschlag anzuheften das das schwule Buch einen schwulen Urheber hat und schwule Positionen vertritt und deshalb von vernünftigen Menschen überkritisch konsumiert wird
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#27   kristall   14:24:23 | Montag, 16. Mai 2011
vogel !!
apropo , schlicht gestrickt !? es stellt kaum jemand !? so dämliche fragen wie du !!!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#26   bassman   14:20:43 | Montag, 16. Mai 2011
Mufelius
Oh! Tut mir leid! Ich vergaß! ;-)
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#25   Mufelius †   14:20:04 | Montag, 16. Mai 2011
Doch, bassmann
nämlich, indem sie sich mit lesbischen Büchern einlassen… ^^
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#24   bassman   14:18:51 | Montag, 16. Mai 2011
Mufelius
Korrektur, mein Bester: Schwule Bücher können sich nicht vermehren!! ;-)
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#23   Mufelius †   14:17:30 | Montag, 16. Mai 2011
Es gibt schwule Bücher?
Bücher sind also auch sich sexuell vermehrende „Wesen“?
Interessant. :-D
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#22   Vorwärts   14:13:41 | Montag, 16. Mai 2011
Wer gern ein schwules Buch liest
bitteschön…
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#21   Vogel   14:13:38 | Montag, 16. Mai 2011
Kristall
ich kenne sogar den Schweinsfuß :-D
bist DU eigentlich kompliziert oder schllicht gestrickt?
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#20   Mag. catholicus   14:10:58 | Montag, 16. Mai 2011
Genau so ist es!
„Denn seit dem Zweiten Vatikanum bestraften die dekadenten Bischöfe nur noch die Zelebration der Alten Messe oder die Verweigerung der Handkommunion.
Alles andere war erlaubt.“
Pardon für die unakademische Ausdrucksweise, aber dieser Herr van Sodom soll Scheißen gehen mit seinem Schwachsinn! :-!
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#19   kristall   14:06:37 | Montag, 16. Mai 2011
kennst du !?
den schweißfuß
auch !?
:)3 ^-^
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#18   Vogel   14:04:45 | Montag, 16. Mai 2011
Kristall
ich kenne höchstens einen Box-Fuß :-D
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#17   Dumbledor   14:00:42 | Montag, 16. Mai 2011
welche Literatur?
Das Buch von Dr. David Berger habe ich gelesen. Warum das ? Wissen sie nicht dass der Autor des Buches ein Schwuler ist ?
Welche katholische Literatur darf man denn lesen? Sind denn nicht 90% des Klerus schwul, auch als Folge der jahrhunderten alten Praxis, dass Homosexualität als Berufung zum Priestertum (miß)gedeutet wurde? Aber…psst… nicht ausgelebte Homosexualität ist noch nicht mal offiziell eine Sünde…nicht weitersagen… :-D
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#16   kristall   14:00:34 | Montag, 16. Mai 2011
hau !!!!!!!!!!!!!!
ab dumpfbacke !!!!!!!!!
:)3 ^-^
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#15   Erwachet   13:59:18 | Montag, 16. Mai 2011
Es ist völlig unerheblich, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der Wahrheiten schreibt.
Warum für so viele das Geschlechtsteil so wichtig ist, wenn jemand ein Buch schreibt…
Antisexual-Fanatiker treten als Katholiken auf, aber sind besessen von sexualisierten Bildern, Vorstellungen, Begriffen und Praktiken.
Da sollten sich die Antisexual-Fanatiker mal mit den Sex-Fanatikern von Schwulen und Heterogruppen zusammen tun. Vielleicht verstünden die sich untereinander besser.
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#14   kristall   13:58:49 | Montag, 16. Mai 2011
googlen
vogel…
:)3 ^-^
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#13   Vogel   13:54:19 | Montag, 16. Mai 2011
Kristall
was ist ein BOCKSFUß? :-D
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#12   kristall   13:48:01 | Montag, 16. Mai 2011
du bist ein clown !!!!
der hier schulmeistern möchte !!!! :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#11   Vorwärts   13:46:57 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet
Das Buch von Dr. David Berger habe ich gelesen.
Warum das ?
Wissen sie nicht dass der Autor des Buches ein Schwuler ist ?
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#10   Erwachet   13:45:44 | Montag, 16. Mai 2011
kristall: Da hast Du Dich ja treffend selbst beschrieben. Schau in den Spiegel.
Und dann frag Dich, ob Dir das so gefällt.
Kehrt um zur Liebe Jesu!
Erwachet
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#9   Vogel   13:43:52 | Montag, 16. Mai 2011
Selbstmord
das Thema hatten wir ja die Tage erst.
Viele haben ja Verständnis gehabt für das Verhalten des
Herrn Sachs, zum Teil ich ja auch.
Letzte Woche hat sich in hier eine Mutter von 3 Kindern in den Kopf geschossen, nun ist der Papa alleine mit ihnen. Die Frau hatte eben einfach kein Spaß mehr am Leben.
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#8   kristall   13:36:54 | Montag, 16. Mai 2011
erwachet !
du bist eine witzfigur !!!! der als kapazunder auftritt !!!!
:-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#7   Rheiny   13:33:36 | Montag, 16. Mai 2011
Seufz …
Ach, dem Selbstdenker Herrn Berens kann man auch nichts recht machen. Dreht sich halt alles so hin wie er will. Heute sind im die Spätberufenen ein Dorn im Auge, morgen sind ihm dann die jungen Neupriester noch zu unreif für das wahre Leben. Oder könnte es doch sein, dass vielleicht die Ausnahme doch die Regel ist, und ihm nur sein Balken im Auge im Weg ist, die Wirklichkeit zu erkennen?
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#6   Erwachet   13:33:01 | Montag, 16. Mai 2011
bejorommer: Das Buch von Dr. David Berger habe ich gelesen. Sollte jeder tun. Da wird beschrieben,
wie es Heuchelkatholiken schaffen, sich noch als Katholiken, sogar als Super-Katholiken, zu apostrophieren, obwohl sie scheinheilig zum Menschenhass aufrufen.
Das ist das Allerletzte.
Wer zu religiösem Menschenhass aufruft, sollte zusammen mit muslimischen Hasspredigern ausgewiesen werden in ein wunderschönes Land, wo sich scheinheilige Menschenhasser wohl fühlen können.
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#5   bejorommer   13:28:55 | Montag, 16. Mai 2011
Erwachet – Epfehlung
Darf ich Dir vielleicht einmal das neue Buch „Der heilige Schein“, von David Berger, empfehlen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#4   Erwachet   13:20:41 | Montag, 16. Mai 2011
Der Zölibat? Der hat sich doch bewährt!
99,99 % der Zölibatäre leben auch wirklich zölibatär.
(Bei Traditionlisten in Zaitzkofen sind es sogar 102%).
Oder zumindest so ähnlich…
Das ist doch mal ein Erfolgsmodell!
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#3   Heggi   13:11:18 | Montag, 16. Mai 2011
bejorommer
Sind Sie nicht auch Spätberufnerer?
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#2   HarroMeyerling   13:10:42 | Montag, 16. Mai 2011
Schuld ist Gott
der den Menschen diese sündhafte sexuelle Appetenz mitgegeben hat, dem einen mehr, dem anderen weniger, und einigen garnichts; und die wollen jetzt die Marschrichtung vorgeben. Ob das so richtig ist? :-]
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#1   bejorommer   12:30:17 | Montag, 16. Mai 2011
Ein Spätberufener
Als Kath. Kirchenmusiker hatte ich schon wiederholt den Eindruck, daß es sich bei den sogenannten Spätberufenen nicht selten um Persönlichkeiten handelt, die in ihrem normalen Beruf nichts werden konnten und sich dann ins sichere Beamtentum der Kirche zu flüchten versuchen?
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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