Es ist praktisch, den Zölibat für die moralische Dekadenz im Klerus verantwortlich zu machen. Das erlaubt, die wahren Gründe des Niederganges zu vertuschen. Von Adriaan Westermann.
(kreuz.net) Das Dekanat Kortrijk im Bistum Brügge galt nach Angaben der belgischen Tageszeitung ‘Nieuwsblad’
als „rosa Dekanat“.
Die 75.000-Seelen-Stadt Kortrijk ist eine Stadt in der Provinz Westflandern im Westen
von Belgien.
Die Stadt gehört zur Diözese Brügge.
Das Bistum gilt seit den Ereignissen um den altliberalen
Bischof Roger Vangheluwe in Belgien als Skandalbistum.
Doch insgesamt war die Diözese Brügge in der
Zeit, als die Mißbräuche geschahen, lebendiger als die altliberalen Bistümer Mecheln-Brüssel, Antwerpen,
Hasselt oder Lüttich.
Eine Priesterleiche im Fluß
Ende Februar gab es in der Diözese Brügge einen
tragischen Todesfall.
Der Pfarrer und Dekan Marc Gesquière (60) wurde leblos im Fluß Leie in Flandern
aufgefunden.
Die Polizei vermutete Selbstmord.
Nach Angaben der belgischen Justiz gab es keine Zeichen
äußerer Gewaltseinwirkung.
Der Geistliche wurde im Jahr 1984 im Alter von 34 Jahren als Spätberufener
zum Priester geweiht.
Gerüchten zufolge soll sich der Dekan im Homo-Untergrund bewegt haben.
Deshalb
wurde er vielleicht erpreßt – eventuell sogar entführt.
Doch hieb- und stichfeste Beweise für die
Homo-Gerüchte gab es nie.
Die Frucht der bischöflichen Schlampereien
Dekan Gesquière wurde vor allem
von dem Skandal um seinen altliberalen Freund, Mons. Vangheluwe traumatisiert.
Dazu kam der Fund von
Kinderpornographie bei Pfarrer Johan Scheire aus Wielsbeke in West-Flandern.
Gleichzeitig stahl und verkaufte
sein Freund, Pfarrer Antoon Vandenhende (75) aus Bellegem, in Kortrijk einen wertvollen Meßkelch.
Mit
dem Erlös wollte er einige Erpresser bezahlen, die ihn mit der Drohung unter Druck setzten, sein offenbar
frivoles Sexleben öffentlich zu machen.
Der Niedergang im Klerus verwundert nicht.
Denn seit dem Zweiten
Vatikanum bestraften die dekadenten Bischöfe nur noch die Zelebration der Alten Messe oder die Verweigerung
der Handkommunion.
Alles andere war erlaubt.
Je mehr ein Bischof – vor allem im sexuellen Bereich –
akzeptierte, desto begeisterter waren die Medien über ihn.
Der Abfall-Priester hat die Lösung
Der
seit langem abgefallene Ex-Priester Paul Van Edom (66) aus Marke in West-Flandern hat inzwischen die günstige
Gelegenheit beim Schopf gepackt.
Nach dem Selbstmord von Hw. Gesquière ging er zum Generalangriff gegen
den Glauben, den Zölibat und die Kirche über.
Nach Van Edom ist der Zölibat an allem schuld – nicht
die Homo-Szene, nicht die Erpresser, nicht homo-gestörte oder sexuelle Ausschweifungen.
Alleine der
„böse Zölibat“ und die „Kirche Roms“ sind in den Augen des Abfall-Priesters an allem schuld.
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66 Lesermeinungen
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Sanctuare: Hast du Kinder PaulM? Vorläufig würde es ja reichen, die Kinder nicht mehr dem Ktholozismus
auszusetzten. Dann ist die größte (auch geistige) Mißbrauchsgefahr ja schon gebannt.
Hast du Kinder PaulM? Dann solltest du nach deiner Logik 1. Sofort den Fernseher wegwerfen 2. Das Internet
komplett sperren, was ich hier lese ist stellenweise da keine Ausnahme 3. Deine Kinder nurnoch mit Scheuklappen
auf die Strasse lassen, damit sie die viele sexuelle Werbung nicht sehen 4. Einen Privatlehrer anstellen,
die Mitschüler sind meist auch nicht besser. 5. Das Radio abschaffen 6. Mal genau die Spiele deiner Kinder
unter die Lupe nehmen 7. Den Bücherschrank genau aussortieren 8. Den Kindern keine Zeitschriften kaufen,
bzw diese Wegnehmen Ansonsten machst du dich genau des Missbrauchs wissentlich mitschuldig den du hier
so lautstark anprangerst. Und wenn man an etwas mitschuldig ist, trägt man folglich eine Teilschuld…
das willst du ja sicher nicht.
AN ALLE: MISSBRAUCH… Hier wird oft und viel über Missbrauch an Schutzbefohlenen berichtet. Man denkt
dann automatisch an körperliche Taten. Aber Missbrauch an dem Geist und der Seele von Kindern und Schülern,
so dass sie es gar nicht merken, ist viel schwerwiegender, schändlicher und teuflischer Natur! Fragen
Sie Herrn D. Berger; mit teuflischen Dingen hat der enttarnte, papsthassende schwule Ex-Theologe ja seine
Erfahrungen…
Dummpaulchen, Klappe zu und ab in die Heia David Berger ist für dich in jeder Hinsicht unerreichbar.
Insbesondere hinsichtlich des Niveaus. Aber nicht nur. Sondern schlicht in jeder Hinsicht. Was du hier
abziehst, ist das verzweifelte, aussichtslose Stalking einer Klemmschwester, die sich in den falschen
Typen verguckt hat. Guck doch lieber wieder mal ein wenig RTL oder Pro7 und schreib dann nen intellektuellen
Kommentar darüber in der kreuz.net-Leserzeitung. Ist zwar auch keine sinnvolle Tätigkeit, aber wenigstens
keine üble Hetze.
Manche begehen den Suizid, Andere schicken Kinder auf die Straße! D. Berger treibt Schüler gewissenlos
in den Kampf gegen die Heilige Kirche! Wie abstoßend feige und hinterhältig ist das denn? Darf so ein
unreifer Homosexueller, Kinder unterrichten? Schwulchen Berger tritt für seine verkommenen, hassgetriebenen
Interessen, aus feiger Angst vor Übergriffen, nicht mehr selbst ein. Er schickt seine unschuldigen Erftstädter
Schüler (Ville-Gymnasium), die er jahrelang mentalgeschändet hat, in den gefahrvollen Straßenkampf
für seine geliebte Homoperversion und Wiedererlangung seiner endlich verbotenen Lehrer-Anstellung! Ein
Beweis dafür, dass er sie ( die armen Kinder) jahrelang geistig verwirrt und gegen die HEILIGE KATHOLISCHE
KIRCHE arglistig und hintertrieben, aufgebracht und instrumentalisiert hat! Infam! Heute (17.05.2011)
haben sie, unter der Führung Bergers schwulen Stechers, zeitgeistverdorben „Lebenspartner“ genannt, dämlich
vor dem Generalvikariat in Köln geplärrt – und NICHTS erreicht! AHAHAHAHAHAHAHAAA! Die armen, mentalgeschändeten,
gelenkten und verwirrten Schüler; man sollte deren ahnungslose Eltern informieren und Berger zur Verantwortung
ziehen! Übrigens, die alte, grüne, geistesschwache Hexe (Jeder weiß, wen ich meine) war auch da und
hat das Schwulchen so „schön“ dämonenhaft und puffmuttigleich in Schutz genommen. Das papst- und kirchenhassende,
menschenverachtende und verlogene Schwulchen D. Berger ist jetzt erwiesenermaßen nicht Manns genug, um
für sich selbst zu stehen und zu streiten! Widerlich…
Alois Bischof Bereits die Päpste des Mittelalters „pflegten die Unzucht“ – Alexander VI Borgia, fünf
Kinder, Julius II delle Rovere, ein Kind, auch andere „Zölibatäre“ hatten selbstverständlich Kinder
gezeugt. Das alles geschah vor dem Vatikanum II, wie „jeder“ weiß.
Dogmatischer Relativismus des II. Vatikanums und der Konzilskirche führte direkt in den moralischen Relativismus.
Die Aufgabe des hl. Meßopfers, der Herrlichkeit der Wahrheit, der Heiligung durch Buße und Gebet, hat
zu den Ausschweifungen an den konziliaren Priesterseminaren geführt, wo Eucharistiefeier-Vorsteher ausgebildet
wurden von Menschen und „Studenten“ die in der Homo-Szene aktiv waren bzw. sich der Homosexualität schuldig
gemacht hatten. Vor Konzilsende gab es strenge Strafen, getrennte Zimmer, und somit weniger Missbräuche –
und immer (wenn auch diskrete) Bestrafung der sehr seltenen Sittenverbrecher. Das Bistum Brügge in Belgien
hat eine reiche Geschichte, wie man lesen kann, als Kronland der französischen Krone, und wegen des reichen
Handels und der Reliquien wegen. Die Krawatten-Kleriker der Konzilskirche werden aktiv in die Verzweiflung
geführt. Ausverkauf von Kirchen und Schatzkammern. Vernichtung der eigenen Körper durch Unzucht, Machtsmißbrauch,
Freßsucht, Homosexualität und heute sogar Selbstmord. Daß die antiklerikalen und linken Kräfte auch
die letzten Spuren des römisch-katholischen Glaubens auslöschen möchten in dem sie den Zölibat angreifen,
überrascht doch kaum. Bereits Nationalsozialisten (Albert Hartl) und Kommunisten propagierten die Heirat
der Kleriker – durch Unzucht zum Abfall.
Brandenburgis 18:26 Sie haben Recht: Der Verlust von Ehre und Anstand der Menschen hat schon Millionen
Menschen in den Selbstmord getrieben. Glücklicherweise ist der Verlust von Ehre und Anstand der Foristen
hier auf kreuz.net weniger geeignet, Menschen in den Selbstmord zu treiben.
Rudolfus – Ihre Märchenstunde von 18.55h ist amüsant und beweist mal wieder, welch Granatenspinner Sie
doch in Wirklichkeit sind. Und Sie wollen doch ernst genommen werden! Oder sehen Sie sich selbst als eine
Art Eulenspiegel?
@Ernst Schneider: Adolf Hitlers angeblicher Selbstmord ist allen Hinweisen nach inszeniert gewesen Der
Tote, den die Sowjets nach dem Einmarsch in Berlin ausstellten, der auch fotografisch dokumentiert wurde,
stellte sich nach wenigen Tagen Sowjetbesatzung als einer der Doppelgänger Hitlers heraus, von denen
Hitler einige in Dienst hatte (wie etwa auch Saddam Hussein Doppelgänger in Dienst hatte). Warum wurde
nur der Doppelgänger hinterlassen, wenn Hitler einen echten Selbstmord betrieben haben sollte? Der CIA
forschte noch Jahrzehnte nach Hitler, besonders in Lateinamerika. Stalin glaubte nie an Hitlers Tod. Die
sterblichen Überreste, die Moskau seit einiger Zeit als Hitlers Überreste angibt, wurden nach externen
Überprüfungen als eindeutig nicht von Hitler stammend identifiziert. Es gibt keinen Beweis für Hitlers
Tod – der tote Doppelgänger deutet auf eine Täuschung hin. Die Wahrheit dürfte sein, daß Hitler nach
Lateinamerika flüchtete bzw. nach Neuschwabenland in einer der Reichsflugscheiben, die bis heute gesichtet
werden. Neuschwabenland konnte auch in der Operation Highjump durch die USA nicht eingenommen werden.
Der letzte Rest des NS-Deutschen Reiches hat also nie kapituliert. Hitler dürfte nicht den Selbstmord
gewählt haben, sondern dürfte ins letzte Refugium des Deutschen Reiches überstellt worden sein. In
Berlin 1945 ist er jedenfalls nicht verstorben!!
Beten wir für eine baldige Reinigung der Welt durch Gottes Geißeln, wie von Gott geplant, und wie in
den Marienerscheinungen vorhergesagt. Das Maß ist schon lange voll, wir leben lediglich in der Zeit des
trügerischen Friedens, den Maria bereits in Ihrer Großen Botschaft des Jahres 1846 vorhersagte: Bevor
dieses eintritt, wird es eine Art falschen Friedens auf der ganzen Welt geben. Man denkt an nichts anderes
als an Belustigungen. Die Bösen geben sich allen Arten von Sünden hin. Aber die Kinder der heiligen
Kirche, die Kinder des Glaubens, meine wahren Nachahmer, werden in der Liebe zu Gott und in den Tugenden
unter Führung des Heiligen Geistes wachsen. Ich werde mit ihnen kämpfen, bis sie zur Fülle des Alters
gelangen. Die Natur lechzt nach Rache wegen der Menschen und bebt vor Entsetzen in Erwartung dessen, was
über die durch Verbrechen besudelte Erde hereinbrechen soll. Zittert, Erde und ihr, die ihr Gelübde
zum Dienste Jesu Christi abgelegt habt und die ihr innerlich euch selbst anbetet, zittert! Denn Gott geht
daran, euch seinen Feinden zu überliefern, da die heiligen Orte in Verderbnis sind. Zahlreiche Klöster
sind nicht mehr Häuser Gottes, sondern die Weiden des Asmodeus (d. h. des Teufels der Unkeuschheit. Anm.
d. Übersetzers) und der Seinen. So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer
jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau, die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im
Bunde stehen wird. Quelle: …stian090676.wordpress.com/…chaft-von-la-salette/
Nach dem Selbstmord des Dekans: Schlimme Geschichte, aber der letzte Funke von Anstand, hat in diesen
Priestern das Gewissen aufgeweckt, dass in unserer liberalistischen Zeit oft totgeschwiegen wird. So kam
es zum Suizid! Ein homoperverser Ex-Religionslehrer in Köln hat gar kein Gewissen mehr, damit ist er
zum Suizid gar nicht fähig, vom Mut dazu ganz zu schweigen!
Kein Mnesch auf der weiten Welt kann eine Reliquie auf ein Jahrhund genau datieren. Der Rock kann aus
dem 1. Jh. vor Christus sein, oder aus den benachbarten JAhrhunderten.
Dieselben falschen Propheten ! Dieselben falschen Propheten, die nun bereits über Jahrzehnte versuchen,
das monarchische Wesen und die männlich hierarchische Struktur der hl. Kirche mit emanzipatorisch feiministischen
Gutmenschengesäusel zu unterminieren, sind es, die sich denn sogleich medial auf jene hw Priester stürzen,
die sich im Dickicht der „liberalen Weltöffnung“ verfangen haben; Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici
sacerdotii“ : Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums. Richten
sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu
bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche selbst (…) www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
beten wir daher stets besonders für jene hw Priester, die den Verlockungen einer „neuen Theologie“ erlegen
sind; sie sind und bleiben Priester auf ewig und werden sich auch als solche vor der Wahrheit Jesus Christus
verantworten müssen www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html es ist denn auch eines jeden treuherzigen
röm. Katholiken Pflicht, für die hw Priester zu beten, denn oft erliegen sie den Nachstellungen des
Feindes aufgrund von „weltoffenen Gemeinden“ mit „Laienkirche“absicht; beten wir für sie um Befreiung
aus dem Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Denken Sie mal weiter, Josef Berens „Ob es mit dem Blut vielleicht ähnlich sein könnte wie mit dem sogenannten
„heiligen Rock“ in Trier, worbei es sich offenbar um einen Soldatentock aus dem zweiten Jahrhundert handeln
soll.“ Woher kommt der Soldatenrock im 2. Jahrhundert? Jesu Leibrock wurde bekanntlich von den Kreuzigungssoldaten
nicht geteilt, weil er aus einem Stück gewebt war, sondern sie würfelten darum und einem Soldaten wurde
der Rock zugeschlagen. Dieser Soldat könnte Jesu Leibrock, also den Heiligen Rock, dann weitervererbt
oder an einen Soldaten weitergegeben haben – zusammen mit der dramatischen Erzählung von der Kreuzigung
in Jerusalem –, sodass dieser besondere ‘Soldatenrock’ im 2. Jh. von einer frühchristlichen Gemeinde
wiedererstanden sein könnte, um ihn als Gewand-Reliquie zu verehren.
@catholicus: du irrst ich meine sogar vorwiegend das was du beschreibst, wenn ich von dem Unnützen rede.
Denn all die Altäre und das andächtige Getue und das ständige Runterratschen von Rosenkränzen bringt
euch nämlich garnichts. Niemandes Heil wird dadurch gemehrt. Das ist einfach nur eine belanglose, saftlose
Beschäftigungstherapie für Unterbelichtete, die auf reserviert und heilig machen, weil sie feige sind
und sich in Kirchenmauern verkriechen. Dem Drang eines glühenden, lebendigen Herzens, dem Ruf Gottes
wollt ihr doch garnicht folgen. Eure Herzen sind verrottet und eingesponnen in diesen zwanghaften Konventionen
die ihr wie Mauern um euch errichtet habt.
Gute Ausführungen: Lycobates Heilig-Blut-Reliquien @Thomasius Wir wissen u.a. aus dem Bericht des Ap.
Johannes, daß am Kreuz aus der Seitenwunde Blut und Wasser floß. Auch bei der Kreuzabnahme, durch Joseph
von Arimathäa und Nikodemus, und der Vorbereitung des Leichnams zum Begräbnis, wobei auch der heilige
Johannes und die heiligen Frauen zugegen waren, floß notwendigerweise wieder Blut, als die Nägel und
die Dornenkrone entfernt wurden. Blut haftete auch an den Leidenswerkzeugen und Tüchern. Glaubwürdigen
Überlieferungen zufolge ging dieses Blut nicht verloren, sondern wurde es (was auch psychologisch ohne
weiteres einleuchtet), wahrscheinlich von den heiligen Frauen, sorgfältig aufgefangen und verwahrt (zunächst
in der Ostkirche, was sich aus der geographischen Nähe ergibt, nach den Kreuzzügen auch bei uns). Die
Überlieferung vom Auffangen und Aufgewahren des heiligen Blutes Christi ist nicht nur „psychologisch
einleuchtend“, sondern basiert auch auf der jüdischen Denk- und Praxis-Tradition: Jedes Blutpartikelchen
von jüdischen „Martyrern“, die von islamischen Selbstmordattentätern umgebracht wurden, wird von frommen
Juden aufgenommen und sogar von der Straßen gekratzt. Auf Grund der hypostatischen Union von Christi
heiliger Menschheit mit dem Ewigen Wort, kommt dem heiligen Blut allerdings nicht nur Verehrung (dulia),
wie anderen Reliquien, sondern Anbetung zu (latria).
Lycobates Ob es mit dem Blut vielleicht ähnlich sein könnte wie mit dem sogenannten „heiligen Rock“
in Trier, worbei es sich offenbar um einen Soldatentock aus dem zweiten Jahrhundert handeln soll. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Heilig-Blut-Reliquien @Thomasius Mit der leiblichen Auferstehung unseres Heilandes hat das nichts zu tun.
Wir wissen u.a. aus dem Bericht des Ap. Johannes, daß am Kreuz aus der Seitenwunde Blut und Wasser floß.
Auch bei der Kreuzabnahme, durch Joseph von Arimathäa und Nikodemus, und der Vorbereitung des Leichnams
zum Begräbnis, wobei auch der heilige Johannes und die heiligen Frauen zugegen waren, floß notwendigerweise
wieder Blut, als die Nägel und die Dornenkrone entfernt wurden. Blut haftete auch an den Leidenswerkzeugen
und Tüchern. Glaubwürdigen Überlieferungen zufolge ging dieses Blut nicht verloren, sondern wurde es
(was auch psychologisch ohne weiteres einleuchtet), wahrscheinlich von den heiligen Frauen, sorgfältig
aufgefangen und verwahrt (zunächst in der Ostkirche, was sich aus der geographischen Nähe ergibt, nach
den Kreuzzügen auch bei uns). Die Überlieferungen sind nicht immer lückenlos, was oft äußeren Einwirkungen
zuzuschreiben ist. Im einzelnen mögen einige Überlieferungen auch mehr oder weniger sicher oder glaubwürdig
sein, da aber der Kultus einer Reliquie immer ein relativer ist (man verehrt nicht in erster Linie das
Objekt an sich, sondern das, was es darstellt, und Letzteres ist immer wahr und echt), hat dieser Punkt
wenig Gewicht. Eine Glaubenspflicht gibt es hier aber nicht. Auf Grund der hypostatischen Union von Christi
heiliger Menschheit mit dem Ewigen Wort, kommt dem heiligen Blut allerdings nicht nur Verehrung (dulia),
wie anderen Reliquien, sondern Anbetung zu (latria).
Lycobates Erklären Sie doch bitte: Ist der herr Jesus Christus eigentlich auferstanden oder nicht. War
sein Grab eigentlich leer oder wo kommt „sein“ Blut her und wann wurde es heilig gesprochen? :)%
@matt3 Sie irren sich. Was sie meinen ist das NOM-„Priestertum“ der zweitvatikanischen Neusekte. Da es
keine Standesgnaden mehr verleiht, seines Zweckes entkleidet ist, da man dem Priester alles genommen hat,
was ihn heiligt, ist es tatsächlich nur mehr im Suff zu ertragen. Wahre Priester bedürfen dessen allerdings
nicht. Sie freuen sich täglich darauf, die Stufen des Altares emporzusteigen, um das alle Not wendende
Opfer der Versöhnung für Lebende und Tote darzubringen, das Brevier in die Hand zu nehmen um für die
anvertraute Herde zu beten und mit dem Rosenkranz die allerseligste Jungfrau zu ehren und ihren Schutz
auf alle herabzuflehen. Die Afterkirche mit ihren Afterriten macht krank, die apostolische Tradition
hingegen ist Geist und Leben. Kommt und seht! Novus Ordo ist zum Schpeibm, nix davon wird übrigbleibm!
Brügge Das Bistum Brügge, seit 1150 bzw. 1204 berühmt durch seine Heilig-Blutreliquie www.holyblood.com/DE/0.asp,
und auch sonst eine historisch interessante Stadt, ist leider seit dem Tode des heiligmäßigen Bischofs
und großen Theologen, Henri Lamiroy (1952), unter Bischof De Smedt (1952-1984, gest. 1995) zunehmend
in modernistisches Fahrwasser geraten und vollständig konziliar verseucht. Bischof De Smedt war auf dem
vatikanischen Afterkonzil einer der Vorfechter u.a. der häretisch verstandenen Religionsfreiheit. Die
Ernennung von Wojtylas Gnaden des heute notorischen Hw. Vangheluwe 1984 (gültige Priesterweihe 1963,
kein gültiger Bischof), als „würdigen“ Nachfolgers von De Smedt, tat noch das Ihrige. Daß heute auf
die Vergiftung der Lehre seit den 50er Jahren in logischer Konsequenz die moralische Vermoderung gefolgt
ist, darf nicht verwundern. Der heutige Bischofsdarsteller De Kesel ist vermutlich sogar nur Laie. Damit
dürfte auch Brügge kurz vor dem definitiven konziliaren Aus stehen.
Die hw Priester bedürfen des besonderen Gebetes ! Es ist eine bedrückend traurige Tatsache, dass die
Werkzeuge der Fortführung des Erlösungswerkes Christi auf Erden, die hw Priester, vielfach im Strudel
einer „weltoffenen“ Theologie gefangen werden; wenn die „neue Theologie“ unentwegt die unfehlbare Lehre
der hl. Kirche als „überholt“ vorlügt und daran geht, die unfehlbaren Glaubenswahrheiten und die unfehlbare
Sittenlehre „dem Zeitgeist“ anpassen zu wollen, so kommt dies einer schleichender feindlichen Uebernahme
gleich; wenn der seelenheilsnotwendige Kampf gegen die gefallenen Mächte und Gewalten ( Dämonen ) www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
als „nicht mehr zeitgemäss vorgegaukelt wird und somit dem „selbstverwirklichenden Ausleben“ das Wort
geredet wird, so sind gerade auch die hw Priester in Gefahr; ein hw Priester handelt nicht in „menschlicher
Vollmacht“ sondern in GÖTTLICHER www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html gerade heute in der Zeit des
menschlichen „Arrangements“ mit der Sünde ist das Gebet für die hw Priester dringlicher denn je, aufdass
sie sich nicht vom Weltmoloch vereinnahmen lassen und dass, sollten sie doch über die spitzfindig ausgelegten
Fallstricke der Welt fallen, sie keiner verzweifelten Hoffnungslosigkeit anheimfallen; die Barmherzigkeit
Christi steht auch ihnen offen www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Priestertum Gott bedarf dieses Unfugs nicht. Und wenn Jesus das notwendig hat, dann tut er mir ja leid.
Nein, das hat Jesus sicherlich nicht. Deswegen sagt er auch in der Johannis-Offenbarung, dass er die Werke
der Nikolaiten hasst.Die Nikolaiten waren quasi der Verläufiger des heutigen Priestertums…
Beten für den konziliären Sünder Für jeden Menschen sollen und müssen wir beten, dass der Herr ihm
seine Sünden verzeiht. Auch hier gilt unser Ruf zu unserem Herren und Gott: Kyrie elison, Gospodi, pomiluj,
Herr, erbarme Dich.
na „Der heilige Schein“ ist doch ein schwules Buch oder nicht ? es sollte einen eigenen Verlag geben der
schwule Bücher vertreibt, gesetzlich verpflichtet ein Informationsblatt am Umschlag anzuheften das das
schwule Buch einen schwulen Urheber hat und schwule Positionen vertritt und deshalb von vernünftigen
Menschen überkritisch konsumiert wird
Genau so ist es! „Denn seit dem Zweiten Vatikanum bestraften die dekadenten Bischöfe nur noch die Zelebration
der Alten Messe oder die Verweigerung der Handkommunion. Alles andere war erlaubt.“ Pardon für die unakademische
Ausdrucksweise, aber dieser Herr van Sodom soll Scheißen gehen mit seinem Schwachsinn!
welche Literatur? Das Buch von Dr. David Berger habe ich gelesen. Warum das ? Wissen sie nicht dass der
Autor des Buches ein Schwuler ist ? Welche katholische Literatur darf man denn lesen? Sind denn nicht
90% des Klerus schwul, auch als Folge der jahrhunderten alten Praxis, dass Homosexualität als Berufung
zum Priestertum (miß)gedeutet wurde? Aber…psst… nicht ausgelebte Homosexualität ist noch nicht mal
offiziell eine Sünde…nicht weitersagen…
Es ist völlig unerheblich, welche sexuelle Orientierung jemand hat, der Wahrheiten schreibt. Warum für
so viele das Geschlechtsteil so wichtig ist, wenn jemand ein Buch schreibt… Antisexual-Fanatiker treten
als Katholiken auf, aber sind besessen von sexualisierten Bildern, Vorstellungen, Begriffen und Praktiken.
Da sollten sich die Antisexual-Fanatiker mal mit den Sex-Fanatikern von Schwulen und Heterogruppen zusammen
tun. Vielleicht verstünden die sich untereinander besser.
kristall: Da hast Du Dich ja treffend selbst beschrieben. Schau in den Spiegel. Und dann frag Dich, ob
Dir das so gefällt. Kehrt um zur Liebe Jesu! Erwachet
Selbstmord das Thema hatten wir ja die Tage erst. Viele haben ja Verständnis gehabt für das Verhalten
des Herrn Sachs, zum Teil ich ja auch. Letzte Woche hat sich in hier eine Mutter von 3 Kindern in den
Kopf geschossen, nun ist der Papa alleine mit ihnen. Die Frau hatte eben einfach kein Spaß mehr am Leben.
Seufz … Ach, dem Selbstdenker Herrn Berens kann man auch nichts recht machen. Dreht sich halt alles
so hin wie er will. Heute sind im die Spätberufenen ein Dorn im Auge, morgen sind ihm dann die jungen
Neupriester noch zu unreif für das wahre Leben. Oder könnte es doch sein, dass vielleicht die Ausnahme
doch die Regel ist, und ihm nur sein Balken im Auge im Weg ist, die Wirklichkeit zu erkennen?
bejorommer: Das Buch von Dr. David Berger habe ich gelesen. Sollte jeder tun. Da wird beschrieben, wie
es Heuchelkatholiken schaffen, sich noch als Katholiken, sogar als Super-Katholiken, zu apostrophieren,
obwohl sie scheinheilig zum Menschenhass aufrufen. Das ist das Allerletzte. Wer zu religiösem Menschenhass
aufruft, sollte zusammen mit muslimischen Hasspredigern ausgewiesen werden in ein wunderschönes Land,
wo sich scheinheilige Menschenhasser wohl fühlen können.
Erwachet – Epfehlung Darf ich Dir vielleicht einmal das neue Buch „Der heilige Schein“, von David Berger,
empfehlen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Der Zölibat? Der hat sich doch bewährt! 99,99 % der Zölibatäre leben auch wirklich zölibatär. (Bei
Traditionlisten in Zaitzkofen sind es sogar 102%). Oder zumindest so ähnlich… Das ist doch mal ein
Erfolgsmodell!
Schuld ist Gott der den Menschen diese sündhafte sexuelle Appetenz mitgegeben hat, dem einen mehr, dem
anderen weniger, und einigen garnichts; und die wollen jetzt die Marschrichtung vorgeben. Ob das so richtig
ist?
Ein Spätberufener Als Kath. Kirchenmusiker hatte ich schon wiederholt den Eindruck, daß es sich bei
den sogenannten Spätberufenen nicht selten um Persönlichkeiten handelt, die in ihrem normalen Beruf
nichts werden konnten und sich dann ins sichere Beamtentum der Kirche zu flüchten versuchen? Ausnahmen
bestätigen natürlich die Regel. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik