Ernennungen
In Berlin hat es gekracht
Ohne einen gnadenlosen Krieg gegen die altliberale Dekadenz wird der Papst keine Reformbischöfe durchsetzen können. Doch die Römer wollen nicht kämpfen.
(kreuz.net, Berlin) Seit dem Nacht-und-Nebel-Rücktritt von Georg Kardinal Sterzinsky, der zu dem Zeitpunkt interessanterweise gerade im Koma lag, ist die Erzdiözese Berlin verwaist.

Bisher ging man davon aus, daß ein Nachfolger schon Mitte Mai gekürt werde.

Unter Führung des Neuernannten hätte der im September bevorstehende Berliner Papstbesuch vorbereitet werden können.

Doch die Sache geht nicht vorwärts.

Altliberaler Widerstand im Domkapitel

Das Berliner Metropolitankapitel Sankt Hedwig soll sich wegen der bisherigen Personalvorschläge so zerstritten haben, daß keine Entscheidung gefällt werden konnte.

Das berichtete die Webseite ‘open-report.de’ mit Bezug auf die deutsche Nachrichtenagentur ‘dts’.

In Berlin besitzt das Kapitel das Privileg, den örtlichen Erzbischof aus einer Dreierliste zu wählen.

Offenbar ist es dem Kapitel jetzt gelungen, von Rom eine neue Namensliste zu erzwingen.

Sie scheint aber noch nicht eingetroffen zu sein.

Über sie werden die Domkapitulare mit einfacher Mehrheit abstimmen.

Das Berliner Metropolitankapitel Sankt Hedwig hat sieben Mitglieder.

Leiter ist Dompropst Stefan Dybowski.

Die residierenden Domkapitulare sind Weihbischof Matthias Heinrich, Prälat Ronald Rother, Monsignore Tobias Przytarski, Ordinariatsrat Martin Pietsch, Caritasrektor Ulrich Bonin.

Der Zivilpriester, Resignat Bernhard Motter, ist nichtresidierender Domkapitular.

Görlitz immer noch unbesetzt

Nicht besser ist die Situation offenbar in dem seit Juli 2010 vakanten Bistum Görlitz.

Der letzte Amtsinhaber, Bischof Konrad Zdarsa, ist inzwischen Oberhirte in Augsburg.

Dort sei trotz intensiver Suche kein geeigneter Nachwuchs gefunden worden.

Jetzt werde intern sogar darüber debattiert, einen Geistlichen aus dem gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien auf den Bischofssitz zu ernennen.
      
63 Lesermeinungen
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#67   Senatssekretär Danzig   08:28:13 | Montag, 23. Mai 2011
Es gibt manche, die sich durch Ersitzen Besitz nehmen
Üble Zeiten, wenn Gesetze, Verträge und Tatsachen nicht beachtet werden.
Meine Familie wurde vertrieben aus Oberschlesien und ich werde hier vergewaltigt, als Hartz IV-Empfänger am Tropf des Lebens gehalten.
Der Kanzlerin geht das Geld aus, der EU laufen die Leute weg und es wird die Zeit kommen, wo solcher eingeschleuster Politklüngel aus US-Diener und am Sozialgefüge sägender Lobbyisten – Clan auch noch den Papst beherrschen will.
Als christlich Gesinnter und nicht in Rom eingetragener, katholisch denkender (Scheidung) Mensch, weiß ich aber, daß der Glaube bisher auch nur jeden Staat und Staatsform hinweggefegt hat und die Christen gerne den 10 Teil abgaben!
Wer mehr verlangt, ist ein Dieb am Leben! Und wer Tatsachen der Vertreibung und der Kriegshandlungen vernebelt, verleugnet und eine andere Haltung zur Heimat fordert, der ist doch ersichtlich luziver bezahlt!
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#66   de Boer †   16:13:48 | Sonntag, 22. Mai 2011
gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien auf den Bischofssitz zu ernennen
In der letzten Zeit wurden in einigen Artikel Jounalisten angegegangen, die während des 3. Reichs schon geschrieben haben. Den letzten Satz hier hätte Göbbels, so er noch leben würde nicht anders schreiben können. Sind jetzt die Kreuz.net Redakteure auch dort in die Schule gegagen?
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#65   Magnificat   22:02:02 | Samstag, 21. Mai 2011
gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien
…ihr seid einfach unglaublich
:-D :-D :-D :-D :-D
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#64   Brandenburgis   18:58:24 | Samstag, 21. Mai 2011
An der Formulierung ist
nichts auszusetzen. Schlesien ist von Queis bis zur Olsa polnisch besetzt. Was man schon leicht daran erkennen kann, daß die Bevölkerung dieser Regionen weitestgehend ermordet oder vertrieben wurde. Ethnische Säuberung nennt man das heute, zu Recht, wie ich meine.
Daß dieser Massenmord von allen Linken begeistert begrüßt wird, das ist klar.
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#63   Nihil obstat   18:32:51 | Samstag, 21. Mai 2011
der gegenwärtig polnisch …
… aus dem gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien auf den Bischofssitz zu ernennen.
Wie krank ist man hier denn ?
Der Schoss ist fruchtbar noch …
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#62   Rudolfus   23:37:21 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Chris: Diese katholischen Priester gibt es schon,
sie gehören bloß nicht zum liberalen Establishment.
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#61   Chris   23:26:57 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Polnischer Geitlicher für Bistum Görlitz
„Jetzt werde intern sogar darüber debattiert, einen Geistlichen aus dem gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien auf den Bischofssitz zu ernennen.“
In Deutschland ist ja kein echter Katholik für diesen Stuhl zu finden.
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#60   Dumbledor   13:00:09 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Grenzen
ja, fast alles hat früher (was immer damit gemeint sei) mal woanders dazu gehört. Schleswig-Holstein war z.B. bis Hamburg-Altona mal Dänisch/Skandinavisch. Aber wir leben HEUTE und nicht irgendwann und sollten den (noch) anhaltenden Frieden hier in Europa geniessen. Dass die Polen ein altes Sachsen-Denkmal restaurieren spricht für unsere polnischen Nachbarn und zeigt, dass auch dort ein Umdenken stattfindet. Es besteht Grund zur Hoffnung.
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#59   kaylet   11:08:09 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Görlitz
gehörte längere Zeit zur Lausitz und damit zu Sachsen. Die Queis ist der Grenzfluss.Auch Lauban weiter östlich war sächsisch, wie die Postsäule dort (übrigens von den Polen schön restauriert) zeigt.
Postsäule in Lauban de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Po…
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#58   Brandenburgis   09:26:48 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Gotthard
Warum sollte ich nach Schlesien ziehen? Ich würde eher nach Stettin oder Köslin ziehen. Gottlob gibt es in all diesen Regionen noch genügend nichtpolnische Autochthonen. Man könnte die Polen auch als deutsche Seitenlinie definieren, das würde vieles vereinfahcen.
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#57   klausvonjaus   07:18:25 | Mittwoch, 18. Mai 2011
GELSENKIRCHEN-BUER
ALS GELSENKIRCHENER FIND ICH ES LUSTIG WENN ES IN BERLIN KNALLT …
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#56   Dumbledor   00:08:51 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Re-Katholisierung
Mit Hilfe der Protestanten kam Hitler an die Macht. Obwohl er keineswegs mehr katholisch war, bewirkte er mit seiner Politik zwar nicht als Ziel, im Endeffekt aber doch die Re-Katholisierung Ostdeutschlands.
Na, dann ist ja alles in Butter. Das erklärt ja auch die Sympathie für diesen Mann auf Seiten wie dieser hier, obwohl ihn natürlich nur pöse Protestanten gewählt haben. Gute Nacht Deutschland :-!
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#55   KonradGeorg   00:01:43 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Nur die Kommunisten und die Katholiken haben bei der entscheidenden Reichstagswahl 1933
keine Stimmen verloren. Die Stimmengewinne der NSDAP kamen zu einem großen Teil vom protestantischen Mittelstand.
Mit Hilfe der Protestanten kam Hitler an die Macht. Obwohl er keineswegs mehr katholisch war, bewirkte er mit seiner Politik zwar nicht als Ziel, im Endeffekt aber doch die Re-Katholisierung Ostdeutschlands.
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#54   Gotthard   22:29:09 | Dienstag, 17. Mai 2011
@brandenburgis
Es gibt in der EU Niederlassungsfreiheit … warum ziehst Du nicht nach Schlesien? Es hindert Dich niemand …
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#53   DerRabe   22:04:29 | Dienstag, 17. Mai 2011
der altliberale ist froh und lacht…
…weil jesus der garaus gemacht
die uminterpretationen seiner worte sind heute sehr zu loben, drum wird die humanität in den himmel gehoben.
über abtreibung verliert er seltenst ein wort,
die sache ist und bleibt kein mord.
jesus selbst tätschelt ihre worte
sie sind eine ganz spezielle horde.
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#52   Brandenburgis   21:18:51 | Dienstag, 17. Mai 2011
Leider sind Menschenrechte
unveräußerlich und nicht verhandelbar.
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#51   JohannSebastianBach   21:14:42 | Dienstag, 17. Mai 2011
@brandenburgis
Zum ersten- meine Oma war aus Oberschlesien. Sie hat mir oft erzählt, wie sie in der Schule die Nebenflüsse der Oder aufzählen mussten. Da gab es dann den schönen Spruch:
Oppa, Zinna, Hotzenplotz,
Ohle, Lohe, Weißtrits,
Bober mit dem Queiß
und die Görlitzer Neiss!
Nebenbei- was soll der Revanchismus? Keiner möchte dorthin zurück! Meine Oma und meine Mutter waren letztendlich froh, hier im Rheinland gelandet zu sein. Aber sie hatten (und haben-meine Mutter lebt noch) keinen Groll gegen die Polen. Lasst es, wie es ist! Wir leben in Frieden und das ist wichtig! Wir leben im HEUTE und nicht im GESTERN, denn wenn wir anfangen, im GESTERN zu leben, verspielen wir unser MORGEN!
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#50   Brandenburgis   21:14:37 | Dienstag, 17. Mai 2011
Da kann ich Pius XII.
nur zustimmen. Eine geglückte Besetzung für Berlin ist von hohem Wert, auch gerade unter patriotischen (und Traditionellem) Aspekt. Imkamp wäre gewiß ein sehr guter Mann, der den provinziellen Berliner Katholizismus beflügeln könnte.
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#49   Rheinhausen   21:07:36 | Dienstag, 17. Mai 2011
wofür Patriotismus
Mal bitte etwas Patriotismus! Berlin ist die Hauptstadt und zugleich die politische Bühne unseres Landes. Genau deshalb braucht es da einen Erzbischof, der mit Politik und Medien umzugehen weiß und sich Gehör verschaffen kann. Imkamp würde all das leisten.
Das konnte der zuletzt seliggesprochene Papst auch. Und hier wird er zerissen.
Die politische Theaterbühne hat für mich schon lange keine Bedeutung mehr.
Wofür also Patriotismus?
Für ein Land, dessen Bürger sich anonym Pius XII nennen? Für ein Land, dessen Bürger sich als Heuchelkatholiken auf Internetseiten treffen und Hass spucken wie Vulkane ihre Lava loswerden?
Für ein Land, dessen Bürger mehr und mehr die von Gott geschaffene Welt verlassen und sich mit großem Eifer in der von Satan geschaffenen virtuellen unechten Welt bewegen?
Es ist doch längst zu spät. Zu spät für einen Bischof der sich Gehör verschafft.
Das Spiel ist gelaufen.
Die Menschen hängen so tief drin im Unrealen, im virtuellen teuflischen Raum, ihr Leben wird von Nullen und Einsen gesteuert. Der Teufel hat längst sein Spiel gestartet. Und hier im Internet holt er euch alle. Hier ist das Tor der Lüge. Hier ist nichts echt. Ihr könnt nichts greifen, nichts fühlen, und , wenn die Energie ausbleibt, auch nichts sehen. Hier wird nicht der göttliche Hauch eure Seele wachküssen, hier kann euch bestenfalls ein Atomkraftwerk helfen.
Wofür Patriotismus?
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#48   Brandenburgis   21:04:41 | Dienstag, 17. Mai 2011
DAS kann ich nicht bestätigen.
Görlitz war bis 1815, also etwa 1000 Jahre lang Teil der Lausitz, an deren Landtagen sie auch teilnahm. Lediglich durch die mißglückte preußische Provinzialgliederung gelangte Görlitz zur Provinz (!!!) Schlesien. Die eigentliche schlesische Grenze ist etwa 50 km östlich von Görlitz, und zwar bei der Stadt Lauban. Man kann sich die lausitz-schlesische Grenze leicht merken, denn sie entspricht dem Verlauf der Flüsse Bober und Queis.
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#47   Atzmon   20:55:16 | Dienstag, 17. Mai 2011
Görlitz
ist geographisch und kulturhistorisch betrachtet Teil Schlesiens. was oft unbenannt bleibt.
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#46   Pius XII   20:36:04 | Dienstag, 17. Mai 2011
@ Rheinhausen
Mal bitte etwas Patriotismus! Berlin ist die Hauptstadt und zugleich die politische Bühne unseres Landes. Genau deshalb braucht es da einen Erzbischof, der mit Politik und Medien umzugehen weiß und sich Gehör verschaffen kann. Imkamp würde all das leisten.
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#45   Rheinhausen   18:39:22 | Dienstag, 17. Mai 2011
Wozu braucht
diese schwule Berliner Laster- und Lustgesellschaft, demnächst mit güner Lesbenbesetzung völlig verkommen, überhaupt einen Bischof?
Sparen ist angesagt, keine unnötigen Jobs besetzen!!!
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#44   Brandenburgis   18:15:17 | Dienstag, 17. Mai 2011
Pius XII. der große
Völkerrechtler :-D :-D :-D :-D „2+4 Vertrag“, das kosmische Versailles, – da ist natürrrrrlich enttttgülig Schlußßßßß
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#43   Mighty Counsellor †   17:58:24 | Dienstag, 17. Mai 2011
B. Motter
Der Zivilpriester, Resignat Bernhard Motter, ist nichtresidierender Domkapitular.
also:
Der Zivilpriester, Resignat Bernhard Motter, ist nichtresidierender Zivilkapitular.
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#42   Pius XII   17:44:50 | Dienstag, 17. Mai 2011
Noch ganz sauber?
einen Geistlichen aus den gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien
Mit dem 2+4-Vertrag ist enddgültig Schluss mit derlei Wortspielen. Was soll das denn?
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#41   Jubärens   16:02:41 | Dienstag, 17. Mai 2011
Im Geschichtsunterricht geschlafen, Nachdenklicher, und hier Unsinn präsentiere
„…die Aufteilung deutscher Gebiete nach einem von uns angezettelten und verlorenen Weltkrieg.
Der 2. Weltkrieg wurde allein von dem Diktator Hitler angezettelt – mit Beteiligung des roten Diktators durch den Hitler-Stalin-Pakt, nach dem Stalin den Ostpolen- und Finnlandkrieg begann.
Der Diktator Hitler hatte weder für den Krieg ein irgendwie geartetes demokratisches Mandat „von uns“, so dass er im Namen der Deutschen den Krieg hätte eröffnen können,
noch war der Diktator in seiner Kanzler- und Führerschaft in irgendeiner Weise demokratisch legitimiert.
Ein Viertel der wahlberechtigten Deutschen hatten die NSDAP 1932 gewählt – allerdings die meisten nur als Rettungsanker aus der Wirtschaftskrise.
Am 30. 1. 1933 ist H. vom Reichspräsidenten verfassungsmäßig zum Kanzler bestellt worden, aber eben zum Kanzler im Rahmen der freiheitlichen Weimarer Verfassung und nicht zum Diktator und sowieso nicht länger als vier Jahre.
Resümee: Bei Kriegsbeginn hatte der Diktator Hitler weder eine demokratische noch eine verfassungsmäßige Legitimation, im Namen der Deutschen oder des Deutschen Reichs den Krieg zu beginnen.
Der Beginn des 2. Weltkrieges war der Krieg des Diktators über das deutsche Volk, nicht „unser Krieg“.
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#40   Nachdenklicher   14:12:38 | Dienstag, 17. Mai 2011
Attila kam auch bis Griechenland,
aber das ist lange her und längst Geschichte, ebenso die Aufteilung deutscher Gebiete nach einem von uns angezettelten und verlorenen Weltkrieg.
Das ist europäisch längst akzeptiert, ob das nun einigen faschistoiden Realitätsverweigerern passt oder nicht.
Es gibt wahrhaft gewichtigere Probleme als Scheindiskussionen darüber zu führen, wie denn nun ein Friedensvertrag auszusehen habe, wenn man 3 Wünsche frei hätte.
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#39   Unschuld   14:11:05 | Dienstag, 17. Mai 2011
Das geht schon in Ordnung
Die Ostgebiete sind tatsächlich polnisch besetzt, die „Oder-Neiße-Grenze de facto völkerrechtlich anerkannt, aber einen endgültigen Friedensvertrag, der den endgültigen Grenzverlauf u.v.m. de jure völkerrechtlich regelt gibt es nicht.
Gruß
Unschuld
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#38   Brandenburgis   13:46:20 | Dienstag, 17. Mai 2011
Diese Territorien waren
einst die reichsten Europens. Vom Soli halte ich tatsächlich nichts, Friedrich der Große hat ja auch keinen Soli erhoben, als er seine Provinzen gefördert und hochgebracht hat. Ich erinnere aber daran, daß alle Territorien, die je kommunistisch wurden, total verarmten und sogar ihre Bewohner häufig nicht mehr ernähren konnten. Wichtiger als der Erwerb von Provinzen ist es, jegliches, und auch nur das leiseste linke Gedankengut auszutilgen.
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#37   Dumbledor   13:27:05 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Brandenburgis
Wären Sie ernsthaft bereit einen „Soli II“ für Schlesien (und dann konsequenterweise auch für Pommern und den südlichen Teil von Ostpreußen) zu zahlen? Ich denke mal das Gekreisch für den Soli der ehemaligen DDR war groß genug. Keiner der „Schlesien-ist-unser-Schreier“ ist bereit auch nur einen einzigen müden Cent dafür zu zahlen. zahlen sollen andere, die bamit gar nichts am Hut haben. Wieder mal furchtbar christlich sowas :-!
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#36   Brandenburgis   13:01:14 | Dienstag, 17. Mai 2011
Die Polen sollen
die besetzten Gebiete räumen. Sie können ja ihre Ostgebiete zurücknehmen.
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#34   Dumbledor   12:52:50 | Dienstag, 17. Mai 2011
Ja nun…
Die Polen sind in der EU und in der NATO, was wollen Sie eigentlich mehr ?????
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#33   Brandenburgis   12:36:56 | Dienstag, 17. Mai 2011
Merkmale einer Friedensvertrages
sind zuvörderst:
1. Abolitio: D. h. Aufhebung alles Unrechts, das geschehen ist
2. Remissio: Vergeben (+ gegenseitige Amnestie)
3. Oblivio: Vergessen. Verbunden mit der Verpflichtung die gegenseitige Propagana und Beschuldigung vollständig einzustellen.
Schon anhand dieser Merkmale wird schlagartig deutlich, daß der 2+4-Vertrag noch nicht einmal näherungsweise so etwas wie ein „Friedensvertrag“ gewesen sein kann. Im Gegnteil: Der 2+4-Vertag zielte auf die Verewigung des Kriegszustandes. Es ist eine schöne Leistung, eine Kriegserklärung auf ewige Zeiten als „Friedensvertag“ hinzustellen.
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#32   Erwachet   12:11:31 | Dienstag, 17. Mai 2011
In dem Artikel über Schlesien sind ja am Rande auch noch die Umstände in Berlin konnotiert
Und wer stand denn nun alles laut den gut informierten kreuz.-Kreisen auf der Liste?
Free Berlin!
Free Willy!
Free Schlehenwein für alle!
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#31   kaylet   11:59:38 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Brandenburgis
Bitte auf meinen Einwand eingehen. Ich habe ja eine gewisse Sympathie für Ihre Position, aber Zweifel ob ihrer Richtigkeit. Die Beweislast liegt hier bei Ihnen, denn Ihre These ist – das müssen Sie zugeben – eine ungewöhnliche Außenseiterthese. Nun liegt die Beweislast für ungewöhnliche Thesen, die der allgemeinen Überzeugung und der anscheinenden Vertragslage widersprechen, bei demjenigen, der sie aufstellt. Also bitte Argumente und Beweise für Ihre These.
Danke
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#30   Nixnutz   11:56:21 | Dienstag, 17. Mai 2011
Nachwuchs
Der letzte Amtsinhaber, Bischof Konrad Zdarsa, ist inzwischen Oberhirte in Augsburg.
Dort sei trotz intensiver Suche kein geeigneter Nachwuchs gefunden worden.
Bischof Zdarsa hat keinen Nachwuchs? Na, so was aber auch!
Keinen Nachkommen? Oder keinen Nachfolger?
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#29   Nachdenklicher   11:50:10 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Brandenburgis
Sie sollten unterscheiden lernen zw. Wunsch und Realität. Der deutsch-polnische Grenzvertrag IST Realität, egal was Ewiggestrige Na.is davon halten.
Aber träumen Sie ruhig weiter …
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#28   Brandenburgis   11:43:22 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Dumbledor
Ein Friedensvertrag hat bestimmte Merkmale, an denen man ihn erkennt. Sie können eine „Claimabsprache“ zwischen Mafioso nicht als völkerrechtlichen Friedensvertrag hinstellen. Das ist null and void. Abgesehen von der simplen Tatsache, daß gar keine legitime Reichsregierung an diesen Verträgen beteiligt war und daß auch weitere Bedingungen nicht vorgelegen haben. Es bleibt dabei, daß weder 2+4, noch sonstige „Verträge“, zu denen die BRD antreten mußte, völkerrechtlich bindend sind. Deutschland kann die besetzten Gebite jederzeit ohne weiteres wieder an sich nehmen. Sie sind eigenes Staatsgebiet.
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#27   Auctor   11:25:09 | Dienstag, 17. Mai 2011
@kaylet
Das mag sein.
Sicherlich würden dann einige dieser nach Anerkennung strebenden „mittleren Chargen“ wieder einmal am deutschen Wesen die Welt genesen lassen wollen.
Ist aber nicht so.
Und wird auch nicht wieder.
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#26   Dumbledor   11:14:17 | Dienstag, 17. Mai 2011
Schön, dass Brandenburgis so genau Bescheid
weiß…
Aber eine Bitte: Übertragen Sie nicht Ihre obskuren Ansichten über gültig geweihte Kirchenwürdenträger auf die sekuläre Weltenordnung. Die Welt wird es Ihnen danken
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#25   kaylet   11:13:46 | Dienstag, 17. Mai 2011
Mal so nachgedacht?
Ein „Problem“, das sich ganz einfach biologisch löst.
Kommt drauf an, wie das zu verstehen ist. Bestimmt nicht so, wie Sie es vermutlich verstehen. Das Problem löst sich biologisch, weil aufgrund der geringen Geburtenrate in Deutschland keine überschüssigen Söhne, die nach Macht und Anerkennung drängen, existieren. Glauben Sie wirklich, vorausgesetzt wir hätten eine Geburtenrate wie die Pälestinenser, das Problem Schlesien würde sich erledigt haben durch den Tod derjenigen, die dort früher lebten?? Bei 300- 400 Millionen Deutsche wäre die ständige Intifada wie in Palästina die Folge. Näheres ist bei Gunnar Heinsohn nachzulesen.
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#24   Mag. catholicus   11:08:33 | Dienstag, 17. Mai 2011
@JUEMUC
Bei uns in Österreich hat’s der Führer nach dem Anschluß ‘38 eingeführt! Und die Konzilssekte ist ganz geil auf die braune Kohle! Schließlich gilt auch hier: PECUNIA NON OLET! >:)
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#22   Auctor   11:02:05 | Dienstag, 17. Mai 2011
Die Enkel der Vertriebenen…
sind jetzt zwischen 30 und 40 Jahre alt…
Einfach mal fragen, wer von denen noch etwas zurück haben möchte („Hatten wir sehr großes Grundstück – nicht sehr breit, aber hoch!“) – sofern sie sich nicht in irgendwelchen braunen Revanchistenvereinen gesammelt haben.
Ein „Problem“, das sich ganz einfach biologisch löst.
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#21   keineChancedenPerversen   11:01:12 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Goethe
(z.B. Francesco Pimmelino
Sie waren immer ein perverse Schwein und werden es auch immer bleiben.
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#20   kaylet   11:01:00 | Dienstag, 17. Mai 2011
Beweis
Weder der 2+4 Vertrag noch der dt.-pln. Grenzvertrag sind Friedensverträge, zudem sind sie vom falschen Völkerrechtssubjekt abegschlossen.
Beweis für diese Behauptung????? Auch wenn die Abtretung unter Gewalt geschah und das deutsche Volk in beiden Verträgen ziemlich rückgratlos zustimmte, so ist es doch sein Problem, nach einem verlorenen Krieg so auf den Knien zu rutschen und zuzustimmen.
Übrigens: Wer soll denn Schlesien bei einem Rückfall an Deutschland besiedeln?? Es gelingt ja nicht einmal mehr, das Kerngebiet Mitteldeutschland vor der Entvölkerung zu retten. Mir sind die katholischen Polen in Schlesien lieber als islamische Kulturbereicherer.
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#18   Brandenburgis   10:53:24 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Dumbledor
Weder der 2+4 Vertrag noch der dt.-pln. Grenzvertrag sind Friedensverträge, zudem sind sie vom falschen Völkerrechtssubjekt abegschlossen. Dann könnten auch die Fidschiinseln für Dtld. „Verträge“ schließen. Nehmen Sie schlicht und einfach zur Kenntnis, daß niemand, der die Materie kennt, diese Verträge für wirksam hält.
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#17   Domenico Tuttisanti   10:50:32 | Dienstag, 17. Mai 2011
J.W.v.G.
Und warum nennen Sie sich nicht weiterhin „Protestant“?
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#16   juemuc   10:47:34 | Dienstag, 17. Mai 2011
Mag. catholicus…
Geschichte 6, Setzen! Was hat die Kirchensteuer mit dem GröTaZ zu tun? Diese wurde bereits ab 1827 sukzessive eingeführt, ab 1906 wurde sie flächendeckend erhoben. 1906 hat Hitler noch (erfolglos) versucht an der Kunsthochschule in Wien aufgenommen zu werden. Schade dass er das nicht geschaft hat, dann wären den Menschen seine Gräueltaten vielleicht erspart geblieben.
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#15   Dumbledor   10:47:31 | Dienstag, 17. Mai 2011
@Brandenburgis
Es gibt weder einen Friedensvertrag, noch einen analogen Vertag zwischen Deutschland und Polen.
Dreister kann man ja wohl nicht lügen. Wie wäre es mal mit 2+4 bzw. dieses de.wikipedia.org/…nischer_Grenzvertrag hier?
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#13   Sportsmann   10:40:51 | Dienstag, 17. Mai 2011
an den, der sich JohannWolfgangvonGoethe nennt:
Ich wollte Ihnen mitteilen, daß ich Ihren Namen ungebührlich finde. Ihr Geschwafel muß man wohl hinnehmen, aber beschmutzen Sie damit bitte nicht den Namen eines großen Dichters.
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#12   Mag. catholicus   10:35:18 | Dienstag, 17. Mai 2011
ES IST DOCH VOLLKOMMEN EGAL, WELCHEN KONKURSVERWALTER DIE KONZILSSEKTE IN IHREN MARODEN BISTÜMERN
einsetzt! Taugt keiner was, sind alles reißende Wölfe, die maximal an der Kirchensteuer ADOLF HITLERS interessiert sind! Die will man bei allem Berufsantifaschismus unbedingt beibehalten, na dann sieg heil! :-!
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#11   Brandenburgis   10:31:33 | Dienstag, 17. Mai 2011
Das Selbstbestimmungsrecht des Schesiervolkes
ist seit 1945 unzählige Male mißachtet worden. Daß die Vertreibungen, der Massenmord etc. keinerlei rechtlichen Bestand haben, ist sowieso klar. Das gleiche gilt für ausnahmslos alle Enteignungen, und es ist ja quasi das gesamte Eigentum au dem entsprechenden Territorium „enteignet“, vulgo geraubt worden.
Aber nicht nur das, auch die Abtrennung Schlesiens vom Deutschen Reich ist völkerrechtlich unwirksam. Deustchland kann Schlesien jederzeit wieder in Besitz nehmen. Es gibt weder einen Friedensvertrag, noch einen analogen Vertag zwischen Deutschland und Polen.
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#10   JohannWolfgangvonGoethe   10:26:22 | Dienstag, 17. Mai 2011
@dumbledor
Die Franken wollen übrigens unabhängig sein.
Ja! Die nennen sich dann auch Frankreich!Und dann wäre Nürnberg plötzlich die Hauptstadt von Frankreich! :-D :-D
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#9   28.IX-28.X   10:24:49 | Dienstag, 17. Mai 2011
Dumbledor…
dumm sind Sie auf jeden Fall; und ein Dieb ohnehin; Sie wollen für Ihre eigenen Sünden mit MEINER Heimat zahlen. Das ist Räuberei :-!
Und nebenbei: warumm hat man (in unserer Stadt) Wohnungen und Häuser für die VERTRIEBENEN Deutschen aus dem polnisch besetzten Teil Schlesiens bauen müssen-und zwar VOR dem Krieg?
Weil die Polen halb Europa haben wollten!
Es wird Sie bestimmt freuen, irgendwann für die „Sünden“ anderer zu zahlen >:)
Was den KÖNIG angeht; ER ist bestimmt NICHT in Wadowice geboren ;-)
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#8   Gotthard   10:11:14 | Dienstag, 17. Mai 2011
Privileg?
In Berlin besitzt das Kapitel das Privileg, den örtlichen Erzbischof aus einer Dreierliste zu wählen.
Das ist kein Privileg sondern der normale Bischofswahl-Prozess auf dem Gebiet des ehemaligen Preußen.
Dieser Wahlprozess sollte weltweit eingeführt werden!
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#7   Dumbledor   10:07:47 | Dienstag, 17. Mai 2011
Ne, is klar
Schlesien ist zweifellos polnisch besetzt. Das leugnen nicht einmal die Polen. Die Schlesier wollen übrigens unabhängig sein von Polen.
und Franken ist von den Bayern besetzt, das leugnen nicht mal die Bayern. Die Franken wollen übrigens unabhängig sein.
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#6   juemuc   10:07:00 | Dienstag, 17. Mai 2011
Manche haben vor allem was…
braunes, ziemlich weiches im Kopf. Bei derartig unsinnigem Gewäsch.
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#5   JohannWolfgangvonGoethe   10:06:39 | Dienstag, 17. Mai 2011
@brandenburgis
Die Schlesier wollen übrigens unabhängig sein von Polen.
Die haben Ihnen das wohl alle persönlich mitgeteilt? :-D :-D
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#4   Brandenburgis   09:59:57 | Dienstag, 17. Mai 2011
Schlesien ist zweifellos
polnisch besetzt. Das leugnen nicht einmal die Polen. Die Schlesier wollen übrigens unabhängig sein von Polen.
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#3   Dumbledor   09:54:30 | Dienstag, 17. Mai 2011
Sie mit ihrem komischen Nick,
erstens bin ich nicht dumm
zweitens ist der Verlust jener Gebiete der Preis für die unerträglichen Sünden von 1933-1945
und drittens: in welcher Stadt war noch mal gleich der KÖNIG Israels geboren ?
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#2   28.IX-28.X   09:50:08 | Dienstag, 17. Mai 2011
Braun?
Dumblendor; Sie sind DUMM :-!
Schlesien ist UNSERE Heimat und nicht die polnische o^/
egal ob es Ihnen gefällt oder nicht! :-)
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#1   Dumbledor   09:44:03 | Dienstag, 17. Mai 2011
Sie können es nicht lassen
Jetzt werde intern sogar darüber debattiert, einen Geistlichen aus den gegenwärtig polnisch besetzten Teil von Schlesien auf den Bischofssitz zu ernennen.
Die Redax kann es nicht lassen, selbst bei politisch unverfänglichen Themen braun zu werden
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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