Deutschland
Top-Mann vor die Türe geknallt
Wer was kann, hat in der dekadenten Amtskirche kein Existenzrecht. Denn dort herrscht die Diktatur des altliberalen Mittelmaßes. „Erfolg“ ist für diese Leute ein Horrorbegriff.
Dirk Hermann Voß war jahrzehntelang Geschäfsführer der 'Mediengruppe Sankt Ulrich'
Dirk Hermann Voß war jahrzehntelang Geschäfsführer der ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’
(kreuz.net, Augsburg) Der erfolgreiche Chef der Augsburger ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’, Dirk Hermann Voß (50), verläßt das Bistum Augsburg.

Das berichten verschiedene Zeitungen.

Voß arbeitete 23 Jahre lang als Geschäftsführer der Mediengruppe.

Ferner wirkte er als Sprecher und Berater des verjagten Augsburger Bischofs, Mons. Walter Mixa.

Die Trennung vom Bistum Augsburg erfolgte „einvernehmlich“.

Die Höhe seiner üppigen Abfindung ist nicht bekannt.

Voß war kein Kameradenschwein

Im Frühjahr 2010 verteidigte Voß den damaligen Augsburger Bischof Mixa vor Verleumdungen durch Kirchenbeamte und Medienbosse.

Nach dem Fall des Bischofs war klar, daß Voß bei den Königsmördern keine Zukunft mehr hatte.

Nur fünf Wochen nach dem Amtsantritt von Bischof Konrad Zdarsa in Augsburg am 23. Oktober 2010 setzte dieser Voß als Geschäftsführer der Mediengruppe ab.

Mons. Zdarsa degradierte ihn zum kirchenrechtlichen Berater in der Bischöflichen Finanzkammer.

Er will nicht in der Kammer verstauben

Schon Mitte April einigte sich Voß mit dem Bischof auf ein Vertragsende zum 30. April 2012.

Die „faktische Zusammenarbeit“ wird bereits am 1. August enden.

Voß und Bistumssprecher Markus Kremser begründeten die Trennung mit unterschiedlichen Ansichten über die Ausgestaltung des weiteren Dienstverhältnisses.

Was Voß für die Zukunft plant, ist unklar.
      
14 Lesermeinungen
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#15   Evelynn van der Meer   15:58:22 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Ikomikus: Sie sollten sich mal mit Paulchen M. zusammensetzen und seinen Freundinnen:
Seine rechte Hand Amethyst und die linke Eulalia.
Die sehen das genauso wie Sie.
Aber finden sie nicht, dass Sie mit Ihrem Zeug schon genug teuren Speicherplatz verbraucht haben und uns Leser mit Ihren ständig wiederholenden Zeilen um Zeilen Ihres persönlichen Kleinkriegs mit diesem Herrn P. nun schon ausreichend strapaziert haben…
Ich kann Ihren ewig gleichen verbietserten Posts nichts abgewinnen. Und so wird es vielen gehen.
Nicht dass Sie sich am Ende noch lächerlich machen.
Das wäre schlimm.
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#14   Ikonikus   15:30:44 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener Th. Pa.
Die arglosen Gemeindemitglieder meiner Wuppertaler Kirche, Sankt Antonius, haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen sündigen Händen berührt!
Der Oberschles. bietet sich alten, reichen Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten Körperteile dieser versauten Frauen ab!
Haltet unsere Altäre rein!
In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek)
in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“!
Muss das sein?
Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral?
Thomas P#schek nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren darf.
Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. H#upt, lassen jede Sünde am Altar zu,
nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein!
Ein Skandal!
www.gloria.tv/?user=24593
Schaut Euch sein Benutzerbild an, als Messdiener bekleidet!
Habt Ihr im Hintergrund das Bild gesehen?
Dasselbe wie auf seiner Sex-Profil-Seite!
www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F…
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#13   juemuc   08:55:40 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Voß hat…
… seinen Verlag ruiniert, er ist für die roten Zahlen des Unternehmens verantwortlich. Kurz er hat nix getaugt. Von wegen „erfolgreich“.
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#12   klausvonjaus   06:56:12 | Mittwoch, 18. Mai 2011
AUCH NUR MENSCHEN
WELCH GROSSE ERKENNTNIS … DAS PERSONAL IN DER KIRCHE BESTEHT AUCH NUR AUS MENSCHEN … MIT ALLEN FEHLERN UND SCHWÄCHEN … DASS MAN EINEN MIXA-TREUEN NICHT LANGE AM LEBEN LÄSST WAR SONNENKLAR … NATÜRLICH IST DAS ENTTÄUSCHEND UND EMPÖREND … ABER REIN MENSCHLICH GESEHEN VERSTÄNDLICH … WER WILL SCHON EINE POTENTIELLE GEFAHRENQUELLE NEBEN SICH DULDEN … TROTZDEM: VOSS IST TATSÄCHLICH EIN SPITZENMANN … EINER DER WENIGEN …
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#11   Rheinhausen   18:35:30 | Dienstag, 17. Mai 2011
Wer Berater von Mixa war
kann nie ein Top Man gewesen sein
er wird auch in Zukunft einer sein
Im Übrigen steht in diesem Geschreibe:
Der erfolgreiche Chef der Augsburger ‘Mediengruppe Sankt Ulrich’, Dirk Hermann Voß (50), verläßt das Bistum Augsburg.
Zieht er um?
Vielleicht zu Mixa?
Nimmt er genügend Wein mit?
oder ein paar …
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#10   Mighty Counsellor †   17:56:57 | Dienstag, 17. Mai 2011
„Die Höhe seiner üppigen Abfindung ist nicht bekannt.“
Also etwa doch?
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#9   Cybuzar   15:44:48 | Dienstag, 17. Mai 2011
Überschrift
Vor die Tür setzen kann man jemand,
man kann ihm dieselbe auch vor der Nase zuknallen,
aber wie knallt man jemand vor die Tür? :-S
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#8   Strohsack, heiliger   15:24:19 | Dienstag, 17. Mai 2011
Was sind das hier für uninformierte Autoren?
Dass Voß ein erfolgreicher Medienmann gewesen sein soll ist blanker Unsinn. Kein Bistumsverlag in Deutschland ist derart verschuldet wie der St. Ulrich-Verlag in Augsburg. Zudem hat sich Voß und seine Familie an dem Unternehmen reichlich bereichert. Allein durch viele unsinnige Beteiligungen an weltlichen Medien wie Musikradiosendern und einer Parteizeitung. Da sind in den letzten Jahren Millionen geflossen.
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#7   Dumbledor   13:51:10 | Dienstag, 17. Mai 2011
Abfindung
Die Höhe seiner üppigen Abfindung ist nicht bekannt.
Immerhin weiß man, dass sie üppig ist. Von Hartz IV wird er also wohl nicht leben müssen. Von Kirchensteuergeldern wahrscheinlich auch nicht, sondern letztlich dann doch wohl vom deutschen Steuerzahler und den üppigen Zuwendung welche die Kirche jenseits der Kirchensteuer vom Vater Staat noch erhält. Zumindest hier scheint der deutsche Staat noch nicht „dekadent“ zu sein. Hauptsache der Rubel rollt. :-D
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#6   Brandenburgis   13:42:27 | Dienstag, 17. Mai 2011
Voß war ein –
zumindest für heutige pseudo-katholische Begriffe – herausragender Mann und gehörte zu den wenigen professionellen und katholischen Laien in Deutschland. In Deutschland werden 10.000e unfähiger, verkommener, verlogener und apostatischer Laien am Leibe des Herrn gemästet. Schlimm, daß einer der wenigen guten Leute gehen mußte. Eine Schande für Zdarsa, ein Lob für Bf. Mixa, daß er diese Wirken ermöglicht hatte.
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#5   Kobold   13:39:06 | Dienstag, 17. Mai 2011
Der Herr …
… bewahre uns vor Leuten wie Voß. Der Teufel spricht mit frommen Worten …
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#4   Erwachet   13:21:59 | Dienstag, 17. Mai 2011
Es ist aber doch erfreulich, dass Herr Voß’ Einnahmen aus Kirchensteuermitteln bis April 2012
gesichert sind.
Das würden sich viele Arbeitnehmer wünschen, noch dazu wenn sie durch ihre Empfehlungen und ihre Arbeit ihrem Chef den Posten gekostet haben.
„Königsmörder“? King Mixa? King of Faith? Hab ich gar nicht mit bekommen, dass der auch schon im Himmel gekrönt wurde. Miterlöser?
Übrigens können auch Gegenpäpste richtige Päpste werden.
Papst Sergius III. war erst Gegenpapst und dann Papst und er hatte sogar die eine oder andere Mätresse… Irgendwie ist das doch auch Tradition.
de.wikipedia.org/wiki/Sergius_III.
Wieso beruft man sich eigentlich als Traditonalist (wie z.B. monens) auf den seligen Papst Johannes Paul II. wenn man die Frauenordination ablehnt, dass also dieser große Papst unabänderlich nicht von der Frauenordination überzeugt war, aber lehnt den seligen Papst Johannes Paul II. ansonsten komplett ab?
Konsequent inkonsequent eben…
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#3   marienkind   13:21:35 | Dienstag, 17. Mai 2011
Zerschlagung des Bistums Augsburg geht weiter
Erst Mixa,
dann Voss
und zuletzt Rimmel.
Wer kommt als nächstes?
Na ja, Augsburg mit seiner marianischen Frömmigkeit und den gnadenreichen Gebetsstätten Wigratzbad, Vesperbild, Marienfried, Wemding… ist halt diesem hier >:) ein Dorn im Auge.
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#2   Nixnutz   13:15:45 | Dienstag, 17. Mai 2011
Zukunft
Was Voß für die Zukunft plant, ist unklar.
Wäre der Top-Mann vielleicht bei +net der richtige Mann am richtigen Ort?
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