Schweiz
Das ist ein Kirchensteuer-Verein – nicht die Kirche
Die dekadente Konzilskirche in der reichen Schweiz lebt nicht vom Heiligen Geist, sondern geht am Mammon zugrunde. Von Heidi Würmli.
Den Kirchensteuer-Bonzen geht es um den Zaster
Den Kirchensteuer-Bonzen geht es um den Zaster
© Marcel Grieder, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Staatskirchen-Bonzen im reichen Schweizer Kanton Zürich verteidigen die Kirchensteuer.

Das berichtete die regionale ‘Zürichsee-Zeitung’ am 14. Mai.

Der Kanton Zürich gehört zum Bistum Chur und ist historisch reformiert.

Der Neuaufbau der Katholischen Kirche setzte dort erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein.

Das Geld dafür wurde erbettelt. Aus der Armut entstand eine blühende Kirche mit vielen Berufungen.

Doch dann kamen das Konzil und das Geld.

Eine tödliche Mischung: Konzil und Geld

Im Jahr 1963 wurde die Katholische Kirche vom Kanton als öffentlich-rechtliche Körperschaft mit Kirchgemeinden und Steuerrecht anerkannt.

Schnell entledigten sich die Geistlichen ihrer schlichten Priestergewänder und warfen sich in Nadelstreifen-Anzüge mit dicken Krawatten.

Danach waren sie von Bankdirektoren nicht mehr zu unterscheiden. Sie bezogen auch ähnliche Lohnsummen.

Das Zweite Vatikanum sorgte für den Rest.

In wenigen Jahren war die Kirche im Kanton Zürich eine Beute der Dekadenz – stinkreich und glaubensschwach.

Die Reform wird abgewürgt

Als der Reformbischof Wolfgang Haas sein Amt antrat, rebellierte der morsche Zürcher Kirchenbau gegen ihn.

Man wollte sich von Mons. Haas nicht aus dem geistlichen Niedergang führen lassen.

Die Züricher Kirchenbonzen verweigerten den Bistumsbeitrag, der dem Bischof zustand.

Bischof Haas traf das kaum. Er lebte fortan von der göttlichen Vorsehung und von den Spenden der Katholiken.

Im Jahr 1997 jagte ihn der konzilsselige Papst Johannes Paul II. in die Wüste.

Die Reform wurde abgebrochen. Die kirchliche Dekadenz nahm ihren Fortgang.

Nicht mündig, sondern pubertär

Den Züricher Kirchensteuer-Zaster verwaltet eine hundert Mitglieder umfassende sogenannte „Synode der katholischen Kirche im Kanton Zürich“.

Es handelt sich dabei um ein kirchlich nicht legitimiertes Parlament. Die meisten Mitglieder sind keine praktizierenden Katholiken.

Wenn der Geldregen der Kirchensteuer in Frage gestellt wird, reagieren die Synoden-Mitglieder empfindlich.

Helena Vlk – ein Mitglied der Synode – kann zugunsten der Kirchensteuer nicht mehr als altliberale Sprüche vorbringen: „Die Mitglieder der Kirche sind mündige Christen“ – stammelt sie.

Oder: „Sie sollten in ihrer Kirche eine Stimme haben und mitreden können.“

Die Geld-Scheinkatholikin nimmt auch die „Menschen an der Basis“ für sich in Anspruch:

„Was sie nicht verstehen kann, ist, daß die Obrigkeit in Chur und Rom oft nicht begreifen will, daß die Menschen an der Basis, die Synodalräte und Mitglieder der Synode sowie die Gemeindeleiter und alle andern, die in der Kirchgemeinde aktiv sind, sich für die katholische Kirche einsetzen und nicht gegen sie“ – widerspricht sie sich im gleichen Satz.

Und: „Wir wollen unsere Energie nicht nur dafür verwenden, Spenden zu sammeln. Wir haben Wichtigeres zu tun.“

Ihm geht es um viel mehr, als nur um die Sakramente

Auf dem gleichen Niveau bewegt sich der Pastoralreferent Rolf Bezjak, ebenfalls ein Mitglied der Synode.

Er liebt es zu kritisieren, kann aber selber Kritik schlecht vertragen – zum Beispiel die Kritik des Churer Generalvikars Martin Grichting an der Kirchensteuer.

„[Generalvikar] Grichting hat ein anderes Kirchenbild als die Mehrheit der Katholiken“ – wirft er mit Behauptungen um sich.

Wenn es „nur um die Sakramente ginge, ließe sich die Kirche mit Spenden finanzieren“ – so Bezjak: „Aber uns geht es ja um viel mehr“.

Bezjak will hochtrabend „eine Kirche, die für die anderen da ist. Eine Kirche, die sich in der Gesellschaft einsetzt und auch so wahrgenommen wird.“

In Wahrheit sind die Pfarreien im Kanton Zürich geistlich und religiös seit Jahrzehnten mausetot.

Bezjak fügt hinzu: „Bei uns fliegt niemand raus, wenn er die Obrigkeit kritisiert.“

Was er nicht sagt: Wehe, wenn der Bischof oder seine Vertreter nicht zu allem, was die Züricher Kirchenbonzen wollen, ja und amen sagen.

Dann ist der Spaß vorbei.

Generalvikar Grichtig kann davon ein Liedchen singen.
      
39 Lesermeinungen
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#39   sacerdos helveticus   13:39:09 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Würmli
Der Name „Würmli“ (hier wahrscheinlich ein Pseudonym) existiert in der Schweiz durchaus, ja es gibt im Kanton Zürich sogar eine Laientheologin, die sich „Gemeindeleiterin“ nennt und Würmli heisst (wenngleich nicht Heidi :-] ). Nur ist davon auszugehen, dass diese Laientheologin genau die entgegengesetzten Meinungen vertritt wie die Artikelschreiberin.
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#38   Vogel   10:57:35 | Donnerstag, 19. Mai 2011
kennt einer von Euch einen Dr. Thomas Schatten
von dem habe ich hier ein Buch liegen
JESUS – Eine Nacherzählung des Evangeliums
ich finde über diesen Herrn Schatten nicht viel im Internet
Das Buch habe ich vor Lichtjahren mal gelesen, fand es damals gut, müßte es aber wieder lesen, um
„mitschwätzen“ zu können. :-D :-D
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#37   Dumbledor   10:49:55 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Köhlerglaube
…lach, den Begriff kannte ich noch gar nicht
Zitat de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6hlerglaube aus der Wiki:
Angeblich rührt die Bezeichnung davon her, dass ein Köhler einem Theologen auf die Frage, was er glaube, antwortete: „Was die Kirche glaubt“, und auf die weitere Frage, was denn die Kirche glaube, zur Antwort gab: „Was ich glaube“.
:-D in diesem Teufelskreis wirkt ja sogar „Sola Scriptura“ wie ein rettender Befreiungsschlag :-D
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#36   Antonio Michele Ghislieri   23:15:52 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Diamant
No mir wissad ja nich, ob nicht da Kölrglaube de.wikipedia.org/…ki/K%C3%B6hlerglaube nich dr festeste Glaube ist, oddr?
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#35   Diamant †   23:12:50 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Bin ich nicht.
D’Zörcher Katholike sind jo scho die primitiivschte, wo’s i dä ganzä Schwitz gitt.
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#34   kristall   23:10:25 | Mittwoch, 18. Mai 2011
jamybell
bist du auch !!!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#33   Diamant †   23:09:23 | Mittwoch, 18. Mai 2011
kristall, Du kennst meine
Verbindungen in den Süden nicht!
:-O
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#32   kristall   23:07:38 | Mittwoch, 18. Mai 2011
im !!
internet !! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#31   Diamant †   23:05:11 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Jetzt werden schon die Schweizer diffamiert.
Würmli ist ein ganz gewöhnlicher Name. Heidi sowieso.
@ kristall:
Ich BIN in Rom. ^-^
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#30   jamybell   23:03:09 | Mittwoch, 18. Mai 2011
von Heidi Würmli
Die wo das gribe hät chab ja nur Würmli heisse; Nomen est omen!! Heidi au no grad ^-^ :)3 :(3
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#29   kristall   22:59:27 | Mittwoch, 18. Mai 2011
warst !?
du in rom !?
:)3 ^-^
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#28   Diamant †   22:55:28 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@ Rudolfus
Danke, ich hab das Dokument beim Vatikan gefunden.
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#27   Rudolfus   22:50:37 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Diamant: Ich habe keinerlei technische Probleme mit dieser Seite
Vielleicht ist Ihr Programm defekt. Dann müßten Sie allerdings auch kreuz.net nicht mehr lesen können.
Die Dokumente auf dieser Seite können einwandfrei gelesen werden,
darunter das besagte Dokumente über den vom Hl. Vater ermöglichten Austritt aus dem Staatskirchensteuerverein.
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#26   Diamant †   22:46:56 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@ Rudolfus
Die von Ihnen erwähnte Website
KatholischeDokumente.de.tl
ist leider technisch völlig ungenügend.
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#25   Erni.J   22:01:03 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Kath. „Amtskirche“ ausmisten!
Es ist höchste Zeit, die selbstgefällige Konzil-Amtskirche, speziell in Zürich auszumisten. Wie lange finanzieren wir Gläubige mit Steuergelder diese linken Kirchenspalter und Modernisten?
Soeben habe ich von einem Bekannten erfahren, das der ehem. Bischof von Chur, heute Erzbischof o^/ Wolfgang Haas Lichtenstein (FL), praktisch in jeder Pfarrei einen Pfarrer und Vikar (nicht Gemeindeleiter…) hat. Die Priester in Tonsur sind auch als Priester zu erkennen und werden von den Gläubigen mit Respekt behandelt.
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#24   Rudolfus   21:10:08 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Seit dem Beginn der Regierung S. H. Benedikt XVI. ist der Staatskirchensteuerverein schismatisch
geworden, nachdem die Rechtssprechung des Heiligen Vaters erklärt hat, daß alle Katholiken frei sind, aus dem Staatskirchensteuerverein auszutreten.
Die geldgierigen Nationalhierarchen spucken der Rechtssprechung des Heiligen Vaters seit 2006 offen ins Gesicht und exkommunizieren ungültig, damit schismatisch, all jene Millionen Katholiken, die völlig im Einklang mit ihrem Römischen Oberhirten aus dem Staatskirchensteuerverein ausgetreten sind, siehe hierzu auch ‘KatholischeDokumente.de.tl’.
Die Staatshierarchen in den betreffenden Ländern D, Ö, CH sind damit offen schismatisch geworden.
Beten wir, der Papst möge die ungültige Exkommunikation all jener aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretenen nicht länger hinnehmen, aber anscheinend legt der Papst auf Durchsetzung des Rechtes keinen Wert.
Somit bleibt den Katholiken in diesen Ländern gar keine andere Wahl, als sich ungültig exkommunizieren zu lassen, um nicht länger den Staatskirchensteuerverein der Schismatiker zu finanzieren.
Verweigerte Sakramente – besonders die einmalig gespendeten Sakramente – kann man dann leider nur durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. erhalten, aber das reicht einem guten Katholiken vollkommen.
Gott sei Dank hat uns der Heilige Geist diese Bruderschaft gegen all die Schismatiker und Modernisten geschenkt!
Wer den schismatischen Staatskirchensteuerverein der Modernisten weiter finanziert, ist wirklich selbst schuld, und höchstwahrscheinlich selbst Modernist und Schismatiker.
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#23   Rheinhausen   20:36:36 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Danach waren sie von Bankdirektoren nicht mehr zu unterscheiden. Sie bezogen auch ähnliche Lohnsumm…
echte Profis, gut gemacht. Irgendwo muss das viele schweizer Geld ja hin.
Bischof Haas traf das kaum. Er lebte fortan von der göttlichen Vorsehung und von den Spenden der Katholiken.
Hungern musste der wirklich nie
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#22   Mary Cruz   19:11:36 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Religionsfreiheit und Kirchensteuer passen nicht zusammen
Die unterjochten Arbeitnehmer werden gezwungen, ihre Konfession anzugeben. Die Abgabe erfolgt also unfreiwillig.
Dass zudem nur die Arbeitnehmer verpflichtet sind die Kirchensteuer zu bezahlen, passt auch nicht zu einem angeblich demokratischen und sozialen Staat.
Steuern sind Abgaben der Bürger an den Staat, darum ist die Bezeichnung „Kirchensteuer“ grundsätzlich falsch.
Seit 1919 wird in der Verfassung nicht von „Kirche“ gesprochen, sondern von religiösen Gesellschaften.
Es handelt sich also um unfreiwillige Pflichtbeiträge von Mitgliedern einer Religionsgesellschaft, der das Kirche-sein abgesprochen wird.
Dass der Vatikan und die Bischöfe nicht dagegen protestieren, ist unverständlich.
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#21   Brandenburgis   17:50:16 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Diamant
Das kann ich leider nicht beurteilen. Eine Anspielung auf die bekannte Tatsache, daß Katholiken die Reli-Freiheit zwar ablehnen, für sich jedoch in Anspruch nehmen.
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#20   Diamant †   16:56:25 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Wer verdient prinzipiell mehr?
Ein Priester oder ein Pastoralassistent(-referent)?
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#19   Ikonikus   16:51:13 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Sparen an der richtigen Stelle!
Schnell entledigten sich die Geistlichen ihrer schlichten Priestergewänder und warfen sich in Nadelstreifen-Anzüge mit dicken Krawatten.
Danach waren sie von Bankdirektoren nicht mehr zu unterscheiden. Sie bezogen auch ähnliche Lohnsummen.
Man sollte heute zu allererst an den üppigen Bezügen der modernistischen Krawattenpriester der Diözesen sparen; demütige Geistliche (siehe Klosterpatres) brauchen für sich selbst nicht so viel Geld und Materielles!
Sie kämen auch glaubwürdiger beim Kirchenvolk an!
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#18   Diamant †   16:38:17 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Brandenburgis,
und was folgern Sie daraus im konkreten Fall des schweizerischen Staatskirchentums? Das sich die Synode weiterhin z.B. in personelle Angelegenheiten des Bischofs einmischt?
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#17   Brandenburgis   16:33:53 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Es kann niemals ein Dilemma sein,
sich auf die Religionsfreiheit zu berufen.
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#16   Diamant †   16:05:22 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Nun, wenn man vermeiden will,
dass sich die staatskirchenrechtlichen Institutionen in der Schweiz in innerkirchliche Angelegenheiten einmischen, muss man sich auf die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit berufen. Diese sieht man in den „rechten“ Kreisen allerdings auch nicht so gerne … Ein Dilemma?
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#15   Crik   15:07:56 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Dumbledor
Da fällt mir ein: Was kommt heraus, wenn eine Zeugin Jehovas und ein Atheist ein Kind bekommen? -Jemand, der ohne Grund an fremde Türen klingelt…
So. Hätten wa das auch.
Ich will auch einen Cermedes, ich glaub, ich schreib mich mal gleich für katholische Theologie ein…
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#14   Vogel   15:00:21 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Dumbledor
Danke schön…
Kennst mich lang, kennst mich gut :-D
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#13   Dumbledor   14:53:11 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Vogel und Konrad Georg
@KonradGeorg:
Sie haben mein leicht satirisch gemeintes Post über die Zeugen Jehovas wohl nicht verstanden. Natürlich weiß ich was damit gemeint ist, dass wir Jesus be-zeugen sollen. Aber genau so wurde ich real schon mal von „Zeugen Jehovas“ begrüsst.
@Vogel:
Sie sind mir mehr und mehr ein sympathischer Vogel :-D
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#12   Vogel   14:39:48 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Dumbledor
ganz in schwarz,
mit einem Stern
stand er vor mir
mein Mercedes
Dumbledor, der Friseur, der ist noch wichtiger :-D
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#11   KonradGeorg   14:37:34 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@ Dumbledor; Das nenne ich eine hinterkünftige Argumentationsweise
Wenn Jesus sagt, wir sollen seine Zeugen sein, dann heißt das, daß wir seine Lehre leben und verkünden sollen. Nicht die Lehre eines Dr. Martinus, eines Hans Küng, eines Eugen Drewermann usw usf.
Ihr Argumentieren ist Dialektik der hinterfotzigen Art, vorgenannter Herren nicht unähnlich
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#10   Dumbledor   14:30:17 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Ein sparsam lebender Bischof kann doch sicher auch ohne Rente ganz gut leben.
Nein, ein echter Bischof braucht so wie Petrus und Paulus den neuesten Mercedes Benz, sonst läuft da gar nichts :-D
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#9   Vogel   14:19:08 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Bekommt kein Zörnli
es handelt sich doch eh nur um BÖNZLIS…
Ein sparsam lebender Bischof kann doch sicher auch ohne Rente ganz gut leben.
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#8   Gotthard   13:48:28 | Mittwoch, 18. Mai 2011
vorgemerkt
Ich habe Frau Heidi Würmli für den nächsten Kabarett-Abend vorgemerkt!
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#7   Dumbledor   13:27:50 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Erwachet…
…ist eine 100% biblische Aufforderung. Interessant zu beobachten wie dies einer einzelnen Sekte gelingt für sich zu beanspruchen und instrumentalisieren. Und ja, Jesus sagte tatsächlich, wir sollen alle seine ZEUGEN sein, und er sagte nichts von „katholisch oder „evangelisch“ :-D
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#6   monens   13:24:13 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Die Spielplätze für selbsternannte „Basiskatholiken“ sind Synoden und Gemeinden !
Was sich in Teilen der Schweizer Kirche abspielt, ist mit der Bezeichnung „Trauerspiel“ gar noch beschönigend benannt; in den dortigen Medien werden laufend neuen „basisdemokratischen Kreationen“ vorgestellt; ihnen gemeinsam ist die Verbohrtheit in der Hofierung einer sog. „Laienkirche“; zahlreichen Gemeinden stehen sog. „Gemeindeleiter/innen“ vor, zu denen sich ab un an ein hw Priester als „priesterlicher Mitarbeiter“ gesellen darf; der „Probelauf“ für die geplante „Laienkirche“ ist im Gange; es muss nicht sonderlich erwähnt werden, dass diejenigen, die vollmundig das Vaticanum II. als „den“ Massstab hochhalten, sich selbst so gut wie an keine Dekrete desselben halten; der modernistisch hausgemachte „Priestermangel“ kommt da gelegenwww.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
in „aufbruchbewegten“ Gemeinden sind denn „Hüpf- und Tanzveranstaltungen“ rund um den sog. „Altartisch“ Gang und Gebe; schliesslich haben sie freie Hand, zumal der „priesterliche Mitarbeiter“ nur dann „zum Zuge“ kommt, wenn es das „Laientheater“ billigt ; die „aufbruchbewegte“ Gemeinde befasst sich lieber „mit Tausend Sachen“ nur nicht mit der Wahrheit Jesus Christus; Banalisierung des hl. Messopfers
www.razyboard.com/…07690-5894600-0.html
als Verdunster des wahren Glaubens
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#5   Frau Suhrbier   12:35:10 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Danke, „Erwachet“,
für die freundlichen Worte. Ich nehme an, das die Namensgleichheit hiermit www.watchtower.org/…0408a/article_01.htm rein zufälliger Natur ist. Es fehlt ja auch Ihrem Nickname das Ausrufungszeichen.
Frau Würmli sei nur ans Herz gelegt, sich auf schweizerische Tugenden zu besinnen und keine teuren Schnittmuster zu bestellen, sondern sich das Aluminiumhütli aus geduldig gesammelten Kaffeerahmdeckeli selber zu fertigen.
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#4   rockdino_   11:54:00 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@Erwachet
Frau Würmeli aus dem All hat schon Kontakt mit Rudolfus aufgenommen, wegen dem Schnittmuster für einen Aluminiumhut.
Sehr geehrter Erwachet, ich möchte Sie höflich darauf aufmerksam machen, daß „wegen“ den Genitiv erfordert.
Vermutlich sind Sie momentan etwas aufgeregt und deswegen unkonzentriert. Nichts für ungut.
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#3   Dumbledor   11:53:11 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Dritter
Die Geld-Scheinkatholikin nimmt auch die „Menschen an der Basis“ für sich in Anspruch:
Solang es keine „Geldschein-Katholikin“ ist :-D :-D :-D
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#2   Erwachet   11:51:03 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Frau Suhrbier: Ihre Kommentare sind immer sehr herzerfrischend und wahrhaftig.
Es wäre schön, mehr von Ihnen zu lesen.
Ihr Verweis auf das gute www.duckhome.de mit den herrlichen Artikeln, auf die kreuz.net immer verweist, ist wirklich äußerst interessant.
Vemutlich ist duckhome eine Partnerseite, auch wenn das dieser Artikel duckhome.de/…der-auf-Tournee.html auf den ersten Blick nicht nahe legt.
Sicher würde sich Frau Würmlimann auch darüber freuen, wenn Sie auch ihr die Ehre eines Kommentars erweisen würden.
Frau Würmeli aus dem All hat schon Kontakt mit Rudolfus aufgenommen, wegen dem Schnittmuster für einen Aluminiumhut.
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#1   ErnstSchneider   11:42:37 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Erster
Heidi Würmli
Du meine Güte die Namen werden auch immer alberner hier.
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