Der Generalobere der Piusbruderschaft hat in Deutschland erklärt, daß eine Aussöhnung mit dem Vatikan „kurzfristig“ nicht zu erwarten ist.
Mons. Fellay im Videointerview auf der Webseite der Piusbruderschaft.
(kreuz.net, Stuttgart) Die Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ bestätigt die Bedeutung der Alten Messe
für die ganze Kirche.
Das sagte Bischof Bernard Fellay – der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. – in einem deutschen Videointerview mit der Webseite ‘pius.info’.
Die Aufnahmen entstanden am
Dienstag bei einem Besuch von Mons. Fellay in Stuttgart.
Der Bischof freut sich, daß Bischöfe und Priester
aufgefordert werden, sich dem Alten Ritus zu öffnen.
Gleichzeitig sieht Mons. Fellay in der Instruktion
Schatten.
Legitimität der Neuen Messe
Der Bischof kritisiert besonders die Nummer 19 der Instruktion.
Dort heißt es: „Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht
Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der Heiligen Messe oder
der Sakramente in der Forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche
ablehnen.“
Der Generalobere faßt den Paragraph so zusammen, daß die Legitimität der Neuen Messe nicht
angezweifelt werden dürfe.
Doch das täten „wahrscheinlich neunzig Prozent von denen, die sich nach
der Alten Messe sehnen“.
Denn: Warum sollte man die Alte Messe besuchen, wenn man mit der neuen zufrieden
ist – fragt der Prälat.
Mit dieser Stelle sei die Bruderschaft „sicher nicht zufrieden“.
Vorsichtige
Kritik
Ferner kritisiert Mons. Fellay die Nummer 31 der Instruktion. Dort wird Diözesanbischöfen rigoros
verboten, Priesterweihen im Alten Ritus abzuhalten.
Der Absatz 31 lautet:
„Nur in den Instituten des
geweihten Lebens und in den Gesellschaften des apostolischen Lebens, die der Päpstlichen Kommission Ecclesia
Dei unterstehen, und in jenen, die weiterhin die liturgischen Bücher der Forma extraordinaria verwenden,
ist der Gebrauch des Pontificale Romanum von 1962 für die Spendung der niederen und höheren Weihen erlaubt.“
Bischof Fellay hätte sich bei den Weihen dieselbe Öffnung erhofft wie bei der Messe.
Insgesamt betrachtet
er die neue Instruktion „mit gemischten Gefühlen“.
Dennoch hofft er, daß das Gute wächst und die Alte
Messe mehr und mehr zelebriert wird.
Keine kurzfristige Versöhnung
Zu den Verhandlungen mit dem Vatikan
sagte Mons. Fellay, daß Vertraulichkeit vereinbart ist.
Ob es je zu einer gemeinsamen Erklärung kommt,
werde die Zukunft zeigen.
Der Bischof erwartet sich nicht zuviel.
Kurzfristig sieht er keine Aussöhnung.
Die Bruderschaft könne sich nicht erwarten, daß Rom plötzlich eingestehe: „Ich war falsch.“
Langfristig
erhofft sich Mons. Fellay gewisse Korrekturen – besonders des Pastoralkonzils:
„Es ist sehr, sehr schwierig,
etwas wirklich Klares über die Ergebnisse der Gespräche zu sagen.“
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136 Lesermeinungen
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Wo sollen „die Frühen Christen“ „die Ehe grundsätzlich abgelehnt haben“? Entweder hätte es dann keine
„Späteren Christen“ gegeben oder aber die „Frühen Christen“ wären nicht sehr christlich, dafür aber
sehr unzüchtig gewesen .
@rudolfus Das Problem ist das es in der Kirchengeschichte kaum je soetwas wie eine Kontinuität gab, ich
behaupte allerdings das die Kirche dank der Besinnung auf das karitative heute christlicher ist als vor
ein paar hundert Jahren. Ein gutes Beispiel ist das Sakrament der Ehe. Die Frühen Christen lehnten diesen
„heiligen Bund“ nämlich grundsätzlich ab. Waren sie Christus nicht näher, müssen sie nicht besser
wissen was er gewollt hat? Waren die Modernisten die die Ehe zum Sakrament erheben wollten nicht Zerstörer
gottgewollter Tradition? Die Antwort lautet wohl das es die falsche Frage ist. Pragmatismus ist das wohl
wichtigste Element der Kirchengeschichte, Anpassungsgabe könnte man es auch nennen. Zu fragen: Ist das
jetzt für uns sinnvoll? ist besser als nach den Ursprüngen zu graben. Dabei stößt man natürlich häufig
auf bewährtes oder liebgewonnenes das man auch wenn die Antwort „Nein“ lautet behalten will. Gegen die
Forderungen Traditionalistischer Kreise ist also überhaupt nichts einzuwenden…ABER durchaus gegen ihre
Begründungen und die damit einhergehende Arroganz. Der Punkt ist auch das man nicht alles mit Tradition
begründen kann wenn man gleichzeitig alles mit Jesu Wirken begründen möchte. Beides sind zwei paar
Schuhe. Das eine ist ein durch Kompromisse, diverse Einflüsse, politisches Kalkül und schlichte Zufälle
zustande gekommener Haufen namens Kirche, das andere eine Handvoll vager Informationen. Zum Glauben taugt
sicher das letztere besser zum sich „groß“ fühlen das erster…
@tomás Der Grund, weshalb wir die Messe des hl. Pius V. besuchen müssen, ist die Tatsache, daß diese
von der Kirche promulgiert wurde. Eine andere gibt es im lateinischen Teil der Kirche nicht. Traumtänzer!
Riten … derer gab es schon zu zeiten des Heiligen(!) P. PIUS V. zuviele, weshalb er sie verbindlich
in Bulle Quo Primum für alle Zeiten festlegte. Es ist schön nach Hause zu kommen – egal an welchem Ort
der Erde, es wird nur dieser verbindliche Ritus zelebriert! Gott zur Ehre, den Seelen zum Heil! DEO GRATIAS!
Riten Eine andere gibt es im lateinischen Teil der Kirche nicht. wohl bis auf den mozarabischen (Toledo),
dominikanischen, ambrosianischen (Mailand) und vielleicht noch den einen oder anderen Sonderritus, der
1570 älter als 200 Jahre war und in Gebrauch geblieben ist. Aus all diesen Riten spricht aber die gleiche
Opfertheologie, wie sie meisterhaft im römischen Missale zum Ausdruck kommt, und vom tridentinischen
Konzil zuletzt verbindlich definiert wurde. Darum mußten auch diese Riten verschwinden oder NOMisiert
werden, was nach 1969 (vielleicht hier und da mit einiger Verspätung) tatsächlich geschah. (Anfang der
90er Jahre habe ich während meiner spanischen Zeit in der mozarabischen Kapelle der Catedral primada
von Toledo noch eine nicht-angepaßte mozarabische Messe erlebt, auch das ist jetzt Vergangenheit. Leider!)
Die gleiche Opfertheologie, wie hier schon einmal gezeigt wurde, spricht auch aus den Gebeten und Formulieringen
der Liturgie der Ostkirche, etwa der des Hl. Chrysostomus. Man muß befürchten, daß auch dort die Neuerer
über kurz oder lang zuschlagen werden um Christi Opfer und das Sakrament auch da zu zerstören. Die Kräfte
sind schon am Werk. Wenn 2012 (wie angekündigt) tatsächlich ein Gesamtkonzil der schismatischen Ostkirchen
stattfindet, wird sich wohl die Gelegenheit ergeben. Dann sind „Textanpassungen“ an das „Verständnis“
des „modernen Menschen“ aus „pastoralen Gründen“ zu erwarten. So fing es bei uns auch an. Caveant consules!
Die Montini-Keks-Messe ist vor allem ungültig, „null and void“. Leider anerkennt FSSPX diese Messe, was
diese Gemeinschaft in einem sehr zweifelhaften Licht stehen läßt.
Die Messe des hl. Pius V. Der Grund, weshalb wir die Messe des hl. Pius V. besuchen müssen, ist die Tatsache,
daß diese von der Kirche promulgiert wurde. Eine andere gibt es im lateinischen Teil der Kirche nicht.
Die Argumente, die von Piusbruderschaft propagiert werden, die alte Messe sei besser, schöner und spiritueller,
sind zwar richtig, aber nicht wesentlich. Die Piusbruderschaft benutzt solche Argumente, um nicht zugeben
zu müssen, daß die „Messe“ von Montini ein protestantisches Abendmahl ist.
Krak des Chevaliers die festgeschriebene Liturgie seiner Heiligkeit P. PIUS V. bietet jeder Seele, egal
wo auf dieser von Gott geschaffenen Erde, eine Heimat! DEO GRATIAS!
Alter Ritus ist besser Denn: Warum sollte man die Alte Messe besuchen, wenn man mit der neuen zufrieden
ist – fragt der Prälat. Die Anerkennung der Gültigkeit der Neuen Messe – wenn sie den recte rite und
in katholischer Gesinnung, also als Opfermahl gefeiert wird – heißt ja noch lange nicht, dass man mit
ihr zufrieden sein muss. Da gibt es ja vieles, mit dem man einfach nicht zufrieden sein kann wie etwa
der in weiten Teilen verstümmelte Ritus, die falsch übersetzten Wandlungsworte, die falsche Zelebrationsrichtung,
die Handkommunion, die fehlende Stille und Kontemplation, die zahllosen Eigenmächtigkeiten, die Austeilung
der Hl. Kommunion durch Laien um nur mal so einiges zu nennen. Der Alte Ritus ist einfach besser!
Wer ist denn der Herr Schneider ? woher wollen Sie wissen, wieviel ein Monarch zu „sagen“ hat? Weil das
durch die jeweilige Verfassung festgelegt ist, Sie Dummkopf. Ansonsten reden Sie besser von Dingen, von
denen Sie etwas verstehen.
@Brandenburgis Ich gehe mal ganz einfach von den Monarchien aus die wir in Europa haben.Ein paar solls
ja da noch geben. Dort haben die Monarchen eigentlich nur reprsäsentative Befugnisse mehr nicht. In der
Politik haben sie nichts zu melden. Und schweineteuer ists auch noch sich einen König zu halten.
#114 Brandenburgis 11:52:01 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Woher, Herr Schneider wollen Sie wissen, wieviel ein Monarch zu „sagen“ hat? Im übrigen ändert das nichts
an der Tatsache, daß er an göttliches bzw. Naturrecht gebunden ist, während die Demokraten nur an positives
Recht, das heißt an überhaupt kein Recht, gebunden sind. Daraus folgt, daß der Rechtsschutz in der
Monarchie ungleich besser gewährleistet ist.
Na dann zählen sie mal auf, aber widerstehen Sie der Versuchung auch parlamentarische und konstitutionelle
Monarchien mitzuzählen, da hat der Monarch nichts oder nur wenig zu sagen, was nicht dem Kontext dieser
Diskussion entspricht ? Ja, ja, ich weiss, Vatikan und Swasiland, unheimlich beeindruckend …
#110 Brandenburgis 11:16:55 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Wie kommen Sie auf die schwachsinnige Idee, es gäbe keine Monarchen mehr? Angesichts Ihrer personalen
Zerrüttung wundert mich derartiger Schwachsinn allerdings überhapt nicht mehr.
Es gibt keine Monarchen mehr, daher ist diese Diskussion müssig. Die wesentlichen zwei Funktionen zur
Erreichung und Wahrung von Freiheit und Sicherheit sind Demokratie und Rechtsstaatlichkeit: nicht Willkür,
sondern nachprüfbare Anwendung schriftlich niedergelegter Gesetze soll Macht an den Bürgerwillen binden
und durch Gerichte überprüfbar machen.
#107 Tridentinus 09:52:24 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Mit etwas nicht zufrieden sein ist allerdings nicht das selbe wie die Legitimität von etwas bestreiten.
Nicht zufrieden sind die meisten, die sich nach der alten Messe sehnen, mit dem wie die neue in der Praxis
gefeiert wird. Die Frage der Legitimität bezieht sich aber auf die editio typica des „ordentlichen usus“.
Dessen Legitimität zu bestreiten, würde bedeuten, daß er einer *Reform der ‘Reform’ prinzipiell nicht
zugänglich ist. Außerdem würde ich den Passus, der Kritik ausschließt, nicht auf die Piusbruderschaft
beziehen und finde den Passus irgendwie auch unlogisch. Wer den Papst nicht anerkennt, wird sich nicht
auf SP und UE berufen. Wenn übrigens wirklich ein Diözesanseminarist Wert darauf legt, die niederen
Weihen und die Subdiakonatsweihe zu empfangen und auch im alten Ritus zum Diakon und Priester geweiht
zu werden, schließt die Regelung, die irgendwie logisch ist, nicht aus, daß der Bischof den Kandidaten
zB in Wigratzbad „mitweihen“ läßt – nur eben auf den Titel der Diözese. Das Problem ist natürlich,
daß der Bischof das nicht muß, sondern nur kann. Also müßte solch ein Seminarist einen Ordinarius
haben, der das Anliegen zumindest versteht.
Monarchie und Piusbruderschaft Der Papst ist ein Monarch, aber er ist an Göttliches- und Naturrecht gebunden.
Die frage, ob ein Papst befugt ist, die Messe zu reformieren, spielt hier keine Rolle, denn die Deformatoren
Roncalli und Montini keine Päpste waren. Ebenso spielt keine Rolle, ob die Piusbruderschaft sich in die
modernistische Sekte integrieren wird, denn der Lefébvre-Verein ist nur eine scheinkatholische Gruppierung,
die mit ihrem Motto „Die Messe und nur die Messe“ nur vom Wesentlichen, d.i. die Tatsache, daß die Konzilssekte
nicht die Kirche ist, ablenkt.
ruhrgebietler Du hast a) mich vergessen b) Blödsinn geschrieben. Natürlich ist Johannes XXIII selig.
Nur ein totaler Vollpfosten würde das negieren. c) dich vom Katholischen vollkommen abgewendet. Armer
Kerl!
Wir sind hier auf kreuz.net katholisch“ hört, hört, ganz was neues völlig richtig festgestellt! Denn
die allermeisten sind hier so christlich (oder gar katholisch) wie das Wasser rückwärts den Rhein herauffliesst!
Marionette Satans wie apex(!), Evelynn van der Meer, FreiherrvonderTrenck, beda, Guapimirim, Antonio Michele
Ghislieri, Diamant, gotthard(!), Inglorious Basta, Auctor, Ocean(!), Rheinhausen… die anderen entgotteten
gestalte mögen es mir nachsehe sie nicht namentlich genannt zu haben! @Don Camillo – Vergelts Gott! Das
beten des Heiliggeist-Rosenkranzes, neben dem Psaltar ist sehr zu empfehlen. Die Priester brauchen unser
Gebet und wir ihre Segensmacht.
„Wir sind hier auf kreuz.net katholisch“ hört, hört ganz was Neues… Wer ist „wir“? Dafür liest man
aber hier sehr viel Nicht-Katholisches! Die ganzen Boshaftigkeiten, die man hier lesen muss, sind kein
katholischer Zug. Aluminiumabschirmungen sind meines Wissens auch nichts Katholisches. Es ist zu hoffen,
dass der Papst zu den Piusbrüdern und zu Willaimson mal eine klare Ansage macht.
Vaticanum 2 – ein göttliches Heilsmysterium V2 ist Zugeständnis und Auslieferung an die welt. Gemäß
dem Vorbild Christi am Ende des Heilsgeschehens. Wie beim Hern wird und muss diese furchbare Auslieferung
und Vernichtung geschehen, damit die Auferstehung möglich wird. Ein Mysterium
@ Rudolfus Genauso enden alle,die die für alle Zeiten festgelegten Riten der Kirche hassen ich lebe noch,
du Hanswurst! Rudolfus, wann begreifst du denn, dass du ein kirchliches Dokument über das Wort Gottes
stellst? Anscheinend niemals. Dein Intelligenzquotient gleicht dem des Organisten aus Rommelshausen. Verschwinde,
du Marionette Satans!
@apex: Genauso enden alle, die die für alle Zeiten festgelegten Riten der Kirche hassen. Du bist hier
ein gutes Beispiel für die Geisteskrankheit der Modernisten.
@Beda: Wer im Stand der schweren Sünde verstirbt, verfällt dem ewigen Feuer der Hölle Wer die Christen
beschimpft, wie der primitive Scheinkatholik ‘apex’, dem hat Christus bereits gesagt, wo er enden wird.
Einfach in der Bergpredigt nachlesen.
@ Rudolfus Die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’ gilt für alle Zeiten Wer gegen sie verstößt,
steht unter Gottes Zorn. Aha. Und wer hat das gesagt? Gott? – wann hat er denn das gesagt?
@ Rudolfus Du stehst unter Gottes Zorn. wen Gott liebt, den züchtigt er. besser unter Gottes Zorn zu
stehen, als von ihm vergessen zu werden, du Trottel!
@apex: Wir haben schon erkannt, daß du keine Argumente hast und Dummheiten absonderst Du stehst unter
Gottes Zorn. Du weißt nicht, an was Jesus gebunden ist, als regierender Monarch? Er wird dich jedenfalls
nicht in Seiner Gesellschaft dulden, gemäß dem Wort, wer sagt „gottloser Narr, der sei dem Feuer der
Hölle verfallen“. Du hast also in deinen Beschimpfungen eine schwere Sünde begangen und mußt beichten
gehen – sonst landest du in der Hölle. Deine Beschimpfungen bestätigen nur, daß du im Unrecht bist.
Scheinkatholiken haben eben keine Diskussionskultur – sie sind nur Diktatur gewöhnt.
Jesus Christus ist Gott und Gott ist an niemanden gebunden, ihr dämlichen Piusbruderschaftmöchtegernanhängern!
@ Rudolfus, halt die Gosch und zieh Leine, oder geh bügeln – für mehr bist du nicht zu gebrauchen, du
Ignorant!
@ Rudolfus Wir leben im Neuen Bund, hier gelten die Gesetze des Neuen Bundes. Eines dieser Gesetze ist
die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’. Rudolfus, wenn das die klugen Köpfe der Piusbruderschaft
lesen, dann lachen sie sich kaputt! Auch Jesus ist an Bestimmtes gebunden, was Er einmal als ewiggültig
bezeichnet hat. an was ist Jesus gebunden? an das was ein Papst bestimmt? hast du sie noch alle, du Depp!?!?!?
#82 Guapimirim 00:13:58 | Donnerstag, 19. Mai 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Ja, Käßmann, die Schnapsdrossel. Es ist interessant, dass die Tatsache,
dass sie besoffen Auto fuhr, ihr einen Karriereschub in der BRD bescherte. Wer fordert, dass auch Menschen
wie Käßmann sich an Recht und Gesetz halten müssen, ist GEISTESGESTÖRT.
@apex: Wir sind hier nicht im Kindergarten Ein Monarch kann eben nicht alles ändern. Finde dich damit
ab. Auch Jesus ist an Bestimmtes gebunden, was Er einmal als ewiggültig bezeichnet hat. Du offenbarst
durch deine Dummheiten nur, daß der Neue Ritus eben keine Grundlage hat und nur auf reinen Machtargumenten
steht, die das Recht verspotten, wie durch die Bischöfe. Die St.-Pius-X-Bruderschaft widersteht ihnen
zurecht – da könnt ihr noch so viel rumkrakelen wie ihr wollt. Irgendwann seid ihr alle Schnee von gestern.
Der Überlieferte Ritus wird alle Zeiten dieser Welt überdauern.
@ Beda Das Ganze wirkt deshalb ein bisschen etepetete, weil hier manche die Bulle „Quo primum“ rein wörtlich
auslegen. Nein, sie legen sie nicht wörtlich aus, sie schreiben ihr absolute und ewige Gültigkeit zu,
weil sie es so wollen – alles für den eigenen Bedarf auslegen – das ist Protestantismus in reinster Form!
#76 Guapimirim 00:07:51 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Erst wenn die Piusbrüder… …die Seligsprechung von Frau Käßmann beantragen werden, werden sie Gnade
vor den Augen des deutschen Episkopats und der hiesigen Medien finden. Wer bezweifelt, dass Frau Käßmann
die Vorgesetzte Gottes ist, ist ein VERBRECHER.
@ Rudolfus apex: Ein regierender Monarch kann nicht alles ändern, das kann nicht einmal Jesus. mit was
für einem Deppen rede ich hier eigentlich??? Ich weiß nicht, woher dein Weltbild stammt. Mit der Realität
hat das nichts zu tun. seit wann ist die Realität ein Exponent dessen, was Gott will? apex: Du hast leider
kein Wissen so redet jeder mit mir, dem ich offenbart habe, wie dumm er ist. Rudolfus, als ich die Hl.
Schrift gelesen habe, wusstest du noch nicht, was Kirche ist.
Warum feiern wir denn – in guter Tradition – nicht Brandopfer wie die Juden des alten Testaments; oder
bestreichen die Türpfosten mit Blut; oder lassen die Schläfenlocken wachsen; oder beschneiden die neugeborenen
Knaben? Hm, da war doch noch was, was Neues, was ganz Neues. Wurde da nicht auch ein Bund/Vertrag/Gesetz
aufgehoben? – Das Ganze wirkt deshalb ein bisschen etepetete, weil hier manche die Bulle „Quo primum“
rein wörtlich auslegen. Nicht mal dem „Wortsinn“ nach, wie es in der Hermeneutik im Minimum üblich ist,
sondern wirklich rein wörtlich. @ Don Camillo … (00:00): Nochmals verbindlichen Dank!
@Apex Zwischen den Modernisten und den Piusbruderschaft gibt es keinen Unterschied! – während der hl.
Messe steht bei den Piusbrüdern die Form und genaue Beobachtung der Liturgie im Mittelpunkt. Bei den
Modernisten auch die Form – je mehr Mumpitz, um so schööönnneerrrrr! Schön, dass Sie sich selbst nicht
mehr ernst nehmen. Menschen guten Willens tun das nämlich auch nicht mehr!
@apex: Ein regierender Monarch kann nicht alles ändern, das kann nicht einmal Jesus. Ich weiß nicht,
woher dein Weltbild stammt. Mit der Realität hat das nichts zu tun.
@ Rudolfus Die Päpste seit dem 1. VII. 1570 haben sich an die Apostolische Konstitution zu halten Das
steht so drinnen. Du hast selber geschrieben, dass der Papst der absolute Monarch in der Kirche ist. Wenn
er absolut ist, dann kann er alles ändern, Hauptsache, es verstößt nicht gegen die biblische Offenbarung
und Tradition (die aus der Offenbarung resultiert). Wenn du das ignorierst, stellst du dich nur selbst
unter den Zorn Gottes – genau, wie Gott auch jene haßt, die Leute beschimpfen, weil sie im Unrecht sind –
lies einfach einmal die Hl. Schrift. Du kannst mich mal! Zwischen den Modernisten und den Piusbruderschaft
gibt es keinen Unterschied! – während der hl. Messe steht bei den Piusbrüdern die Form und genaue Beobachtung
der Liturgie im Mittelpunkt. Bei den Modernisten auch die Form – je mehr Mumpitz, um so schööönnneerrrrr!
@apex: Du hast leider kein Wissen Die Überlieferten Riten geben den Glauben der Kirche wieder – der Neue
Ritus hat hier grobe Defizite (siehe die von Glaubenspräfekt Kardinal Ottaviani verfaßte „Ottaviani-Intervention“).
Der Neue Ritus ist auch dann defizitär, wenn er schön gefeiert wird. Bei dir ist leider kein Grundwissen
zur Materie vorhanden.
#69 Don Camillo … 00:00:44 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Beda @ Wir leben in einer Zeit der allergrößten Verwirrung. Es ist heute sehr schwierig den katholischen
Glauben rein zu bewahren, aber nicht unmöglich. Wir sind aufgefordert alles zu prüfen, dazu bedarf es
aber des richtigen Zollstocks. Der vorkonziliare Katechismus und die Lehrschreiben der vorkonziliaren
Päpst weisen uns den geraden Weg. Das beten des Heiliggeist-Rosenkranzes, neben dem Psaltar ist sehr
zu empfehlen. Die Priester brauchen unser Gebet und wir ihre Segensmacht.
@Beda Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder behaupten würde: Paul VI. handelte illegitim Wenn Sie behaupten,
Paul VI. handelt legitim, dann behaupten Sie Paul V. handelt illegitim. Wenn man einen Stier reitet, dann
sollte man wenigstens wissen welchen.
Und schliesslich sei noch angemerkt, dass es jedem Katholiken erlaubt ist, an das zu glauben, was der
Papst und die Bischöfe festlegen. Im Recht sagt man dem: „Gut-glaubensschutz“. Wo kämen wir denn da
hin, wenn jeder behaupten würde: Paul VI. handelte illegitim; Johannes XXIII. hielt ein unzu-lässiges
Konzil ab; der Stuhl Petri ist unbesetzt; die aktuelle Liturgie ist ungültig, weil der Tradition entgegengesetzt;
usw. usf.
@apex: Die Päpste seit dem 1. VII. 1570 haben sich an die Apostolische Konstitution zu halten Das steht
so drinnen. Wenn du das ignorierst, stellst du dich nur selbst unter den Zorn Gottes – genau, wie Gott
auch jene haßt, die Leute beschimpfen, weil sie im Unrecht sind – lies einfach einmal die Hl. Schrift.
@ Chaoten und Ignoranten So viele Chaoten wie bei den Modernisten gibt es nur bei der Piusbruderschaft.
Die Form ist ihnen wichtiger, als der Inhalt! – der Inhalt, über diesen sie sich nie gedanken machen –
Hauptsache es ist schööönnnn!
@apex: Die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’ ist gültig, diese alleine. Ein kirchentreuer Papst
wird wieder zu ihr zurückkehren müssen. Die Änderung der Liturgie durch Paul VI. ist zwar real gültig,
aber illegitim. Das ist ein Unterschied. Deswegen sind die Sakramente gültig, sollen aber nur unter strengsten
Bedingungen aufgesucht werden.
@Beda: Gegenüber dem Papst hat das Bischofskollegium keinerlei Befugnisse, der Papst ist der absolute
Monarch der Kirche, deshalb gibt es hier durch die PBSPX auch gar nichts anzuerkennen. Ein Bischof übt
sein Amt nur rechtmäßig im Einklang mit dem Papst aus – von Notständen natürlich abgesehen, wenn ein
Ungehorsam gegenüber dem Papst gefordert ist, wie während der früheren Arianismuskrise und eben während
der heutigen Modernismuskrise.
Beda @, ja das gibt es … Alles ist antikatholisch und somit unannehmbar. Mit Abgefallenen führt man
keine Verhandlungen. Das sind in diesem Zustand Gottes Feinde und im Lager Satans. Wir wollen keine faulen
Früchte! Wir verlangen Wahrheit und Gerechtigkeit, die die Grundpfeiler der wahren Liebe sind.
@ Liturgie Die Änderung der Liturgie infolge des V2 ist gültig! Punkt! Wer den NOM nicht besuchen will,
der besucht den tridentinnischen Ritus! Punkt! Wenn aber der tridentinnische Ritus so populär wird, wie
die Piusbruderschaft gerne möchte, weil sie naiv glaubt, durch ihn wir der Glaube der Kirche erneuert,
dann wird man auch im tridentinnischen Ritus die Handkommunion, Mädchenministarntur, Laienpredigt und
anderen Mumpitz einführen. Und was dann? @ Rudolfus Die Zornandrohung Gottes wurde durch den hl. Pius
V. festgeschrieben. Diese hat Gültigkeit. aha, und deshalb muss Gott zornig sein, wenn ein nachfolger
Papst etwas ändert. Rudolfus, du redest Blech!
Meine persönliche Einstellung: Ich bin zwar NOM-geprägt. Aber: 1.) Mit Religionsfreiheit als Statement
der Kirche kann ich nicht viel anfangen. 2.) Mit Ökumenismus habe ich nichts am Hut. 3.) Das mit dem
Bischofskollegium verstehe ich gar nicht. 4.) Der NOM wird heutzutage ganz arg zu Schanden geritten. Was
empfehlen Sie mir liebenswerterweise?
@Beda: Die apostolische Überlieferung ist abgeschlossen, und entwickelt sich deshalb nicht, es entwickelt
sich lediglich die definierte Fest- und Darlegung der unveränderlichen Überlieferung. @apex: Die Zornandrohung
Gottes wurde durch den hl. Pius V. festgeschrieben. Diese hat Gültigkeit.
Voraussetzungen für die Einigung FSSPX-Rom 1.) Anerkennung der Religionsfreiheit. 2.) Anerkennung des
Ökumenismus. 3.) Anerkennung der Befugnisse des Bischofskollegiums. 4.) Anerkennung des Novus Ordo Missae.
Gibt es daran etwas zu rütteln?
@apex: Die Liturgie ist natürlich Bestandteil der Überlieferung der Kirche, die wesentlichen Zeremonien
sind göttlichen Rechtes. Die übrigen Zeremonien wurden durch den hl. Pius V. für alle Zeiten unter
Gottes Zornandrohung festgesetzt. Selbst ein Papst, der dagegen angeht, fordert Gottes Zorn heraus.
@ Rudolfus Der Papst hat es so verfügt, an dem haben sich auch die Nachfolger zu halten. wo und wann
hat Gott gesagt, dass sich alle Nachfolger des damaligen Papstes an seine (des damaligen Papstes) Verfügungen
halten müssen?
Ist nicht zu erwarten – stimmt – auf dieser Erkenntnis bauen Die Bruderschaft könne sich nicht erwarten,
daß Rom plötzlich eingestehe: „Ich war falsch.“ Sie ist es auch DEFINITIV nicht. Die alten Aussagen
müssen vielmehr neu gelesen werden, unter Berücksichtigung allen biblischen Materials und natürlich
auch der Zeit, in der die Kirche Kirche ist und sein will.
Die Überlieferung entwickelt sich. Die Liturgie entwickelt sich auch. Langsam. Wer bestimmt denn darüber
als der aktuelle oberste „Chef“, der Monarch, der Papst? – Die Offenbarung ist ja offenbar abgeschlossen.
Liturgie Ist die Liturgie Bestandteil der Überlieferung oder ist sie es nicht? Nein, ist sie nicht. Wer
etwas anderes verzapft, der weiß nicht, wovon er redet! Hätte die Piusbruderschaft logischer Argumentiert,
hätte sie schon mehr Katholiken in ihrer Reihen als die arrogante deutsche Kirche. Ich verstehe nicht,
wie die Liturgie etwas anderes sein könnte als das Herz der Tradition. Volksgelaber.
@ Rudolfus Ein späterer Papst, der dagegen angeht, geht gegen Gottes Zorn an. Wer sagt das? Der frühere
Papst? – wer hat ihm mehr Macht verliehen, als den nach ihm kommenden Päpsten? Seit wann ist Gott an
die „Befehle oder Anordnungen“ der früheren Päpste gebunden und an die der späteren nicht? Überleg
doch, was du da hier verzapfst!
apex schreibt: „Die Liturgie resultiert nicht aus der biblischen Offenbarung und nicht aus der Trdition
der Kirche – kann also geändert werden.“ Hier scheint der Knackpunkt zu sein: Ist die Liturgie Bestandteil
der Überlieferung oder ist sie es nicht?
Und anerkanntes altes Recht hat mehr „Wert“ als neu gesetztes Recht? Im Mittelalter war das ältere Recht
mehr „wert“ als das jüngere. Aber ist das heute noch so? Auch in der Kirche?
@ Diamant alles, was der Papst promulgiert hat seine Gültigkeit. Solange der Papst nicht gegen die biblische
Offenbarung und die Tradition der Kirche, die aus dieser Offenbarung resultiert, handelt, kann von Sedisvakanz
nicht die Rede sein. Handelt er gegen diese Offenbarung, oder gegen diese Tradition, so irrt er im Glauben.
Die Liturgie resultiert nicht aus der biblischen Offenbarung und nicht aus der Trdition der Kirche – kann
also geändert werden. Wenn der Papst sie ändert, so ist diese gültig. Der tridentinnische Ritus wurde
nie abgeschaft oder verboten, also ist er genauso gültig, wie der NOM – und umgekehrt.
@apex: Die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’ ist mit dem Zorn Gottes besiegelt. Ein späterer Papst,
der dagegen angeht, geht gegen Gottes Zorn an.
@Diamant Eine sehr berechtigte Frage! Der Begriff des positiven Rechts („ius positivum“) steht seit der
Antike für „gesetztes“ Recht (von lat. ponere setzen, positum gesetzt). Das positive Recht entspringt
dem Ermessen eines Gesetzgebers und ist damit weder durch einen Rückbezug auf das ius divinum (Göttliches
Recht) legitimiert noch durch eine Bindung an ein alle Menschen gleichermaßen umfassendes und damit natürlich
zukommendes Recht (Naturrecht). Im vorliegenden Fall ist es aber kein positives Recht, sondern ein akzeptiertes
Recht, da nämlich das vermeintlich gesetzte Recht in der Anerkennung eines alten durch die Tradition
gesetzten Rechtes besteht. Auch ohne Rückbezug auf ein göttliches Recht oder ein Naturrecht handelt
es sich daher nur um die Anerkenntnis eines alten Rechtes.