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Fußball-Folklore bei der Generalaudienz + Papstbruder hat gesundheitliche Probleme + Mutige Lebensschützer treffen sich in München + Alte Messe ist eine Verpflichtung + Mit dem Geld der Gläubigen die Kirche der Gläubigen abreißen
Fußball-Folklore bei der Generalaudienz

Vatikan. Nach der gestrigen Generalaudienz erhielt Papst Benedikt XVI. ein Trikot des Wiener Fußballvereins „Rapid“. Der Seelsorger des Vereins, Hw. Christoph Pelczar, schenkte dem Papst das grün-weiße Leibchen seines Clubs mit der Aufschrift „Benedikt XVI.“ Ferner traf der Papst nach der Generalaudienz den neuen Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi. Das Gespräch soll die Christenverfolgung im Nahen Osten und Nordafrika thematisiert haben.

Papstbruder hat gesundheitliche Probleme

Deutschland. Der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger (86), kämpft mit gesundheitlichen Problemen. Das berichtet das Regensburger ‘Wochenblatt’. Der Prälat müsse immer wieder ins Spital – meist ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Kürzlich wurde er am Knie operiert. Doch der Eingriff hat keine Verbesserung gebracht. Ein enger Vertrauter des Papstbruders, Prälat Heinrich Wachter, erklärte, daß der Papstbruder zwei Gehstöcke benützt.

Mutige Lebensschützer treffen sich in München

Deutschland. Nächsten Samstag ziehen Lebensschützer beim diesjährigen Tausend-Kreuze-Marsch durch München. Der Gebetszug wird von der Vereinigung ‘Euro pro Life’ organisiert. Laut der Webseite ‘kostbare-kinder.de’ will der Marsch auf die 1000 Kinder aufmerksam machen, die allein in Deutschland jeden Werktag abgeschlachtet werden. In den letzten Jahren benötigten die Lebensschützer wegen des Aufmarsches gewaltbereiter Verteidiger der Abtreibungsgewalt Polizeischutz.

Alte Messe ist eine Verpflichtung

Schweiz. Am 16. Mai traf sich Bischof Vitus Huonder von Chur mit rund siebzig Priestern im Benediktinerkloster Einsiedeln. Der Wiener Psychiater und Opus-Dei Numerarier Raphael Bonelli sprach dabei über den Zölibat. In seiner Predigt äußerte sich Mons. Huonder über die neue Instruktion ‘Universae Ecclesiae’. Der Bischof forderte die Priester auf, die Instruktion einzuhalten. Er betonte besonders das Recht der Altgläubigen auf die Alte Messe. Jeder Bischof sei dem Papst verpflichtet, das Anliegen der Alten Messe zu unterstützen – so Mons. Huonder.

Mit dem Geld der Gläubigen die Kirche der Gläubigen abreißen

„Wohin fließt die [Kirchen]Steuer? Nicht in unsere Gemeinde! Wir mussten für die Reparatur unseres Kirchendaches sammeln. Aber wir haben das Geld zusammengekriegt. Kirchenmittel? Die fließen wohl in erster Linie in die Finanzierung von Katholikentagen und Thesenpapieren, auf denen der Papst als rückständig und autoritär beschimpft wird und die Aufhebung des Zölibats gefordert wird. Das Dach ist eine Metapher. Die Gläubigen in der Gemeinde reparieren, während die Gremienkatholiken die Steuern dafür verwenden, Glaubens-Bastionen und Traditionen einzureißen.“

Auszug aus dem neuen Buch „Das katholische Abenteuer“ des deutschen Journalisten Matthias Matussek.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Josef Preßlmayer   08:49:07 | Samstag, 21. Mai 2011
„Ihr löscht mich aus, aber Gottt wir mir helfen“: „Opus Dei“-Psycho-Terror im 21. Jahrhundert!
Erschütternde Hilferufe eines nun 90-jährigen, körperlich geschwächten, aber geistig regen Greises:
„verbittert mir nicht die letzten Jahre meines Lebens. Ich werde sicher bald sterben und euch nicht länger zur Last fallen“
„Es scheint, als hättet ihr beschlossen mich zu liquidieren“
„Ich bitte euch inständig, dass ihr um der Liebe Gottes willen nicht so maßlosen Druck auf mich ausübt. Ich weiß nicht, wodurch ich euch beleidigt habe dass ihr mich auf diese Weise bestraft.“
„Wenn sie aufgrund meiner Hinfälligkeit glauben, dass ich mich für euch in eine schwere Last verwandelt habe, bitte ich euch inständig, dass ihr mich nicht einem wilden Kerl überlasst, der mich pflegen soll. Ich ziehe es vor, dass ihr mich ins Spital bringt, dort kennen sie mich, dort respektieren sie mich und besorgen mir das Nötigste, und ich habe eine Kapelle in der Nähe in der ich jeden Tag die hl. Messe feiern kann. In St. Elisabeth bin ich behütet und gut begleitet.“
„Meine Situation ist sehr traurig. Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass man mich Zuhause auf eine solche Weise misshandelt.“
Während Dr. Torello die Messe in St. Peter las, stöberte ein „Opus Dei“-Angehöriger in seinen Schriften, wie von der Empore beobachtet wurde. Sein geistiges Eigentum wurde ohne sein Einverständinis verwendet.
Die Absetzung der Medikamente und das Verbot, wie gewohnt, den Blutdruck bei DDr. Torello zu messen, sei eine gesundheitliche Gefährdung gewesen, beklagte die auch sexuell belästigte Mitarbeiterin.
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#18   Evelynn van der Meer   10:01:45 | Freitag, 20. Mai 2011
Ach Gotthard, was wir auch nicht vergessen sollten: Auf die Schnelle nur einige wenige Beispiele
für Öffentliche Zuschüsse zur kirchlichen Jugendarbeit/Seniorenarbeit
hier www.kja-freiburg.de/…/zuschuss/index.html
hier www.behoerden-spiegel.de/…/binarywriterservlet?imgUid=e165bda…
(kirchliche Bibliotheksträger)
und hier www.grosshabersdorf.de/index.php?id=424,61
Und da es vom Caritas-Kreisverband für Altenhilfe auch noch Zuschüsse gibt, finanziert sich die Seniorengruppe selbst, braucht also keinerlei Zuwendungen von der Pfarrei.
Und die Zuschüsse der Caritas für die Altenarbeit kommen in den allermeisten Fällen von der öffentlichen Hand, auch wenn es als Caritas-Zuschuss benannt wird…
Irgendwie lustig gell…
und hier stehts bei der katholischen Altenhilfe …katholische-altenhilfe.de/
Jetzt Anmelden! Bundestagung vom 17. bis 19.05.2011 in Kassel: Den Wandel gestalten – Altenhilfe als Akteur im Sozialmarkt Europa
Haben wir dann alles abgearbeitet?
Nicht, dass ich gegen alle Zuschüsse wäre…
Aber zu behaupten, dass der Staat nur die Zuschüsse an Kirchen gibt, die die Kirchen als solche im kleinen Teilhaushalt ausweisen, ist absurd.
Wenn man wüsste, wieviele Gelder der Staat insgesamt (Bund, Land, Kommunen, öffentliche Betriebe und öffentliche Stiftungen) an die Kirchen auszahlt, würde es niemand glauben.
Ungekehrt sind die kirchlichen Mieteinnahmen (soziale Mieten sind eher selten) oft nicht von schlechten Eltern…
Irgenwie ist das Lustige bei Zuschüssen, dass die Kirchen sehr darauf bedacht sind, dass immer IHR LOGO Kreuz, Caritas, Diakonie etc. drauf pappt auch wenn zu fast 99% keine kirchlichen Mittel drin sind…
Wer sonst schmückt sich mit so vielen fremden Federn!?
Wieviel bekommen Kirchen vom Staat allein durch Gemeinnützigkeit?
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#17   Josef Preßlmayer   08:35:34 | Freitag, 20. Mai 2011
Bericht im Forum „opusfrei“ über das grausame Sterben im „Opus Dei“ nun seit Kurzem verschwunden!
Nachdem ich hier gestern aus „opusfrei“ über das grausame Sterben bei „Opus Dei“ zitiert hatte, ist dieser Artikel heute verschwunden!
Allerdings ist dieser Bericht dokumentiert, so dass auch dessen Löschung auf dieser Website, nachdem er etwa 9 Monate dort veröffentlicht war, nichts am berichteten Inhalt ändert.
Die letzten Zeilen, die ich heute ergänzen wollte, besagen, dass DDr. Torello, offensichtlich auf Grund der von mir erstatteten Abgängigkeits-Anzeige, aus der „Opus Dei“ Zentrale in der Argentinierstraße wieder in das Haus am Petersplatz zurückkehren durfte.
Um dessen Sichtkontakt nach außen zu verhindern, wurden dort jedoch die hölzernen Fensterläden seines Zimmers geschlossen, nachdem es dem Greis einmal gelungen war, ein Fenster zu öffnen, um mit einer Bekannten zu sprechen, wobei er brutal am Halskragen zurückgerissen wurde.
Ein „Opus-Dei“-Mitglied, der dem Greis diese reine Bekanntschaft offenbar neidete, diese Frau für sich selbst interessieren wollte, ihr beim Hinaufsteigen auf die Empore der Peterskirche, von hinten über ihr Gesäß strich, jedoch zurückgewiesen wurde, ist sichtlich der Hauptmotivierte an diesen Grausamkeiten.
Berichte über diese Vorgänge, die jeder christlichen Nächstenliebe spotten, ergingen an Bischof Küng, die „Opus Dei“-Zentrale, den „Opus Dei“-Leiter, Echeverria sowie an die Klassnic-Kommission, an welche sich diese Frau schon gewandt hatte, die aber hin-und hergerissen ist weil sie Dr.Torello nicht weiteren Qualen aussetzen möchte!
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#16   Evelynn van der Meer   02:44:30 | Freitag, 20. Mai 2011
Ach und Gotthard, damit wir’s nicht vergessen, hier nur mal auf die Schnelle
EIN BEISPIEL für die PATRONATVERPFLICHTUNG für 56 REGISTER ORGEL EINES EINZIGEN GOTTESHAUSES vom hessischen STAAT.
www.elisabethkirche.de/…chenmusik/ixkm35.htm
Spendenaktion für das 57. Register der neuen Orgel
Die neue Orgel (dazu mehr unter Hauptorgel) erhält 57 Register, verteilt auf drei Manualwerke und Pedal und wird von der renommierten Orgelbauwerkstätte Klais in Bonn gebaut und im Elisabethjahr 2007 fertiggestellt werden.
Die Kosten von 56 Registern werden auf Grund der Patronatsverpflichtung des Landes Hessen vom Staat übernommen. Dafür ist die Gemeinde sehr dankbar.
Das 57. Register, ein Fagott 16 ‘, welches im Pedal zusätzlich gebaut wurde und für die polyphone Musik – insbesondere des Barocks – gedacht ist, musste eigenfinanziert werden. Ohne dieses zusätzliche Register wäre eine gemeindegemäße Begleitung beim Gottesdienst und bei einem großen Teil gottesdienstlicher Musik erschwert.
Die Kosten hierfür (für das 57. Register – Anmerkung von Evelynn) betrugen 22.968,00 €. Mit Pfeifenpatschaften, Stifterbriefen Kollekten und Spenden wurde die erforderliche Summe zusammengetragen. Herzlichen Dank an alle Spender.
Aber klaro…
Der Staat zahlt gaaar nichts für Kirche/n…
Ob da etwa Muslime auch für die Orgel bezahlt haben?
Neiiiin bestimmmmt nicht.
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#15   Gotthard   21:26:32 | Donnerstag, 19. Mai 2011
@Evelyn
Hier nur mal EIN Beispiel EINES EINZIGEN evangelischen Gotteshauses:
Denkmalschutzmittel kann doch jeder beantragen … sie sind für das Denkmal gedacht – unabhängig vom Besitzer!
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#14   Beda   18:23:55 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Einschränkungen
Der Bischof forderte die Priester auf, die Instruktion einzuhalten. Er betonte besonders das Recht der Altgläubigen auf die Alte Messe.
Das gilt aber bekanntermassen nur für Altgläubige, die
1.) keine Sedisvakantisten sind und
2.) den Novus ordo missæ auch anerkennen.
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#13   Diamant †   18:20:51 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Welche Nummer …
Der Seelsorger des Vereins, Hw. Christoph Pelczar, schenkte dem Papst das grün-weiße Leibchen seines Clubs mit der Aufschrift „Benedikt XVI.“
… erhielt der Papst? Die Nummer 10?
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#12   Evelynn van der Meer   15:48:49 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Bei diesem Thema „Abschaffung der Kirchensteuer“ könnten doch die Nattern und diejenigen,
die diesem europäisch größten Portal leicht oder schwer kritisch gegenüber stehen mal gemeinsam Petitionen unterzeichnen und gemeinsam demonstrieren gehen… so könnte man sich doch ein klein wenig besser kennenlernen…
Kraut demonstriert neben Homo_sapiens_sapiens
Kristall oder ruhrgebietler neben mir
Antipacelli neben Sefirot
Vorwärts neben GoethesGeliebter
Paul M. neben Berger…
und so weiter und so weiter…
Man hält ein Pläuschchen und tauscht sich aus…
Das soll das gegenseitige Verständnis fördern…
Und JohannSebastianBach spielt dazu wohl temperiert Klavier
Diesen Antrag stelle ich mal an die Redaktion (ist die denn nun eigentlich demokratisch oder antidemokratisch?)…
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#11   Elendester Sünder   15:32:11 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Abschaffung der Kirchensteuer
Die Kirchensteuer gehört abgeschafft. Wäre die Kirche in der BRD allein auf freiwillige Spenden angewiesen, wäre die Arroganz gegenüber den Gläubigen nicht so groß.
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#10   Ikonikus   15:27:28 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Recht hat er!
Die Gläubigen in der Gemeinde reparieren, während die Gremienkatholiken die Steuern dafür verwenden, Glaubens-Bastionen und Traditionen einzureißen.“
[klein]Auszug aus dem neuen Buch „Das katholische Abenteuer“ des deutschen Journalisten Matthias Matussek.[klein]
Der ist echt zu gebrauchen, der Matussek! :)3
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#9   Evelynn van der Meer   14:13:12 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Es taucht doch hier immer wieder die Meinung auf, dass es mit dem Zahlen mal ein Ende haben muss.
Weil den Juden schon zu viel Geld zugeflossen sei…
Da hab ich eine interessante Seite im Netz gefunden…
Wo der Staat immer noch ständig zahlt…
diese hier ….spart-euch-die-kirche.de/…dpanorama/index.html
und auch diese hier ….spart-euch-die-kirche.de/…wigzahlen/index.html
Und wenn das alles zutrifft, was hier steht, ist ja Rom sowieso gegen das Eintreiben von Zwangskirchensteuern.
Das sollten die Katholiken mit Hilfe von Rom mal durchsetzen!
Keine unfreiwilligen Zwangskirchensteuern mehr!
Bei den Zwangskirchsteuern erkennen selbst die Piusbrüder den Zwang, also die Unfreiwilligkeit.
Beim Zölibat ist das nicht der Fall…
Wir kann man meinen, der Staat gäbe für Renovierungen nixhts?
Hier nur mal EIN Beispiel EINES EINZIGEN evangelischen Gotteshauses:
…irche-neckartailfingen.de/…e/kirchenrenovierung/
also 100.ooo von 700.ooo, also ca. 15%.
Ich befürchte, dass sich die katholische Kirche in Bayern für ihre Kulturdenkmälerkirchen mit so einem Prozentsatz nicht zufrieden gäbe.
Ein Beispiel für den TEILHAUSHALT des Erzbistums München (der Vermögenshaushalt taucht natürlich nicht auf… und Kirchenrenovierungen, die der Staat übernimmt, laufen sicherlich auch anderweitig zu):
Finanzhaushalt 2011 München/Freising www.erzbistum-muenchen.de/Page015142.aspx
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#8   Gotthard   13:08:28 | Donnerstag, 19. Mai 2011
@Evelyn
Der Staat zahlt für das Kirchendach, die Renovierung, den Bischof, die Marienfigur, die Orgel, den Kindergarten, den Seniorenclub, die Jugendarbeit und und und
Der Staat zahlt:
* für das Kirchendach …NICHTS
* für die Renovierung …NICHTS
* für den Bischof …JA
* für die Marienfigur …NICHTS
* für die Orgel …NICHTS
* den Kindergarten …etwa 85%
* für den Seniorenclub …NICHTS
* für die Jugendarbeit …NICHTS
* für und und und …NICHTS
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#7   Schüttel   12:44:33 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Matussek!
Warum treten Sie aus dem verlogenen Verein, der sich katholische Kirche in Deutschland nennt, nicht endlich aus und unterstützen mit Ihren Geldern die von Rom inzwischen von allen Exkommunikationen befreite Piusbruderschaft? Dort ist übrigens viel zu bauen …
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#6   Josef Preßlmayer   12:23:47 | Donnerstag, 19. Mai 2011
„der Arzt Raphael Bonelli änderte seine Medikation“- ohne entsprechende medizinische Ausbildung!
„Erschütternd ist der Fall von Juan Baptista Torelló, dem ehemaligen Consiliarius von Italien und Österreich und langjährigem Pfarrer der Wiener Peterskirche.
Torelló, der im ehemaligen Pfarrhof am Petersplatz wohnte, wurde am 7. August 2010 mit dem Auto zum Jahreskurs im Tagungshaus „Hohewand“ abgeholt; dort wurde er isoliert, Richard Estarriol kassierte sein Handy ein, der Arzt Raphael Bonelli änderte seine Medikation.
Nach Ablauf des Jahreskurses blieb er überhaupt verschwunden. Die besorgten ehemaligen Pfarrkinder wurden mit einander widersprechenden Lügen abgefertigt; während Bonelli äußerte, Torelló werde „auf Wunsch seiner Familie“ (als ob das ein Kriterium für einen Numerarier wäre!) nach Spanien gebracht werden und Fritz Brunthaler wissen ließ, er sei schon lange dort, orakelte Kaplan Gorostiza, Torelló befinde sich „in einem Pflegeheim des Opus Dei“ in Österreich – so etwas existiert aber gar nicht.
Entgegen den ausdrücklichen, mehrfach schriftlich geäußerten Bitten, in Spitalspflege gebracht zu werden, wird Torelló weiterhin festgehalten; von Grausamkeit ist die Rede, von einem brutalen Pfleger, von maßlosem Druck, von „liquidieren“.
Gegenüber einer Bekannten des Pfarrers äußerte Pepe Horcajada, selbst Arzt und Mitglied der Regionalkommission: „Du willst ja nicht, dass er mit offenem Mund nur mehr so daliegt.“
Nachdem Anzeige erstattet worden war (von J. P.) und die Polizei das Zentrum besucht hatte, wurde Torelló wenigstens dorthin gebracht … S. „opusfrei“
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#5   Brandenburgis   12:20:01 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Dumbledor sollte heißen
Dumm zwischen den Ohren :-[ :-[ :-[
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#4   Dumbledor   12:17:01 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Kirchendach
„Wohin fließt die [Kirchen]Steuer? Nicht in unsere Gemeinde! Wir mussten für die Reparatur unseres Kirchendaches sammeln.
Ja, das hatten wir doch schonmal. Einfach ein paar altgläubige Ablässe verscherbeln und schon steht die Kirchendachfinanzierung. Und mal ehrleich: Auf eine Kirchenspaltung mehr oder weniger kommt es doch JETZT auch nicht mehr an. o^/
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#3   Boettro   10:47:46 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Paulus schrieb laßt euch in keinerlei weise verführen!
Nun gibt es sogar Sektenmitglieder die unter dem Deckmantel katholisch, Katholiken von der einzig wahren Kirche Gottes die bis auf Petrus und die Apostel zurückreicht, abringen wollen.
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#2   Tomás   10:10:37 | Donnerstag, 19. Mai 2011
„Kirchen“steuern
Es wird langsam Zeit, daß die Menschen erkennen, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist, aus ihr austreten und keine „Kirchen“steuern mehr bezahlen.
Wenn sie dazu nicht bereit sind, sollten sie den Mißbrauch ihres Geldes ertragen.
Immer die selbe Geschichte. Nur jammern, aber nie die Konsequenzen zieht.
Die Kondome dürfen und können nicht gegen die Infektionsgefahr und gegen die „Bewölkerungsexplosion“ in der „Dritten Welt“, die nichts Anderes ist, als das kontinuerliche Wachstum der Bewölkerung, was nicht unbedingt für diese Menschenleere Gebiete schädlich sein muß, benutzt werden, denn der Einsatz von Kondomen moralisch unzulässig ist und nur einen relativen Schutz gewähren. Durch die Kondom-Ideologie, die von der modernistischen Sekte, einschließlich Ratzinger, propagiert wird, wird den Menschen nur Sicherheit vorgespielt und damit zu Handlungen, die die Geschlechtkranheiten verbreiten und ungewollte Schwangerschaften verursachen, verleiten.
Gegen die Ansteckung von Geschlechtskranheiten und ungewollte Schwangerschaften gibt er nur ein legitimes und sicheres Mittel, d.i. die totale Enthalsamkeit außer der Ehe und die relative in ihr.
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#1   Evelynn van der Meer   08:57:11 | Donnerstag, 19. Mai 2011
ALTGLÄUBIGE – 100% / 90% / 10%
Der Bischof forderte die Priester auf, die Instruktion einzuhalten. Er betonte besonders das Recht der Altgläubigen auf die Alte Messe.
Nicht ganz! Wenn nämlich Pius-Bischof Fellay Recht hat, daß 90% der Altgläubigen die neue Messe für unrechtmäßig halten, dann hat Papst Benedikt nur 10% das Recht auf die Alte Messe zugesprochen. Den anderen 90% sollen es Oberhirten und Priester nicht erlauben. Sollte man nicht unterschlagen!
Klingt irgendwie nach Gejammer, das man hier ja eigentlich gar nicht mehr will, was Ma’ tusse da jault.
Aber insofern hat er Recht: Es steht ein Opferstock für die Orgel, neben einem für das Kirchendach, daneben einer für die Kirchenrenovierung vor einem Opferstock für eine Marienfigur, nebem einem für den Kindergarten.
Der Staat zahlt für das Kirchendach, die Renovierung, den Bischof, die Marienfigur, die Orgel, den Kindergarten, den Seniorenclub, die Jugendarbeit und und und
Gremien / Kirchentage kosten sehr sehr wenig im Verhältnis zu den üppigen Salären von Priestern / Pfarrhäushälterinnen / Pfarrhaushälterinnen im Ruhestand u. Verwaltungskosten der Diözesen.
Von Kampagnen gegen den Papst, die hier gefahren werden, ist die RKK weit erntfernt. „Kondom-Papst“ hat ihn dort noch niemand genannt. Eher hat man auf die Pflicht hingewiesen, der hohen Infizierungsrate in Afrika und der Bevölkerungsexplosion Rechnung zu tragen und die Strukturen, die für Vertuschungen mit verantwortlich sind, zu erneuern. Denn: Alles neu macht der Mai. Und der Hl. Geist.
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