Liturgie
Wortgottes-Leere im Bistum Aachen
Das Kirchenvolk macht diese Laienliturgien nicht mit – sofern es überhaupt noch ein Kirchenvolk gibt.
Zum Teelichter-Anzünden kommt niemand nach Rom
Zum Teelichter-Anzünden kommt niemand nach Rom
© Sindre-Wimberger, CC
(kreuz.net) Die Kirche leert sich am Sonntag auch in den Dörfern.

Das stellte der Journalist Guido Horst am Samstag auf seinem Blog „Römische Warte“ fest.

Als Grund für den kirchlichen Niedergang sieht der Journalist auch den Versuch von Laien, sich als Repräsentanten Christi am Altar zu profilieren.

Das Kirchenvolk mache diese Laien-Liturgien nicht mit: „Es dreht sich um und geht.“

Ein Krawattenmann

Horst berichtet von einer sonntäglichen Wortgottes-Feier, die er vor mehreren Wochen im Abbruch-Bistum Aachen erleben mußte:

„Ein Krawattenmann betrat mit zwei Frauen und den üblichen Meßdienerinnen den Altarraum der Dorfkirche – die Hälfte der üblichen Meßbesucher war zur Vorsicht schon einmal fort geblieben.“

Der Krawattenmann stand der Feier vor.

Die dickere der beiden Frauen referierte eine Predigt im Stil von „Was ich mir wünschen würde.“

„Wünsch Du Dir nur“ – dachte sich Horst nach eigenen Angaben und packte in der Kirche sein Telephon aus, um Emails zu lesen.

Die schlankere der beiden Damen organisierte die Handkommunionspendung.

Als Höhepunkt der Feier nennt Horst ein ihm „bis dahin unbekanntes Teelichter-Ritual zu den Fürbitten“.

Priester an der Tankstelle

Nach der Wortgottes-Feier kam für Horst die „Ironie der Geschichte“.

Er traf an der Tankstelle des Orts einen Geistlichen in Priesterkleidung:

„Da er wohl frei und nichts zu tun hatte, tankte er für die Woche schon einmal sein Auto voll.“

Auch der Ruhestandsgeistliche des Ortes habe wohl zu Hause bleiben müssen – vermutet Horst.

Sein Fazit: Die Pfarrei lernt nicht, am Sonntag priesterlose Wortgottes-Feier zu veranstalten.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Samurai1   22:38:48 | Freitag, 3. Juni 2011
@Dumbledor
…vieleicht, weil die meisten Tradis kaum wissen, ob es einen Unterschied zwischen Gottesdienst und Messe gibt oder nicht? ;-)
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#34   Vogel   13:55:32 | Montag, 23. Mai 2011
Dumbledor
was kann den ein DIAKON besser als ein LAIE;
kannst DU mir dies bitte erklären? :-D
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#33   Dumbledor   13:49:16 | Montag, 23. Mai 2011
@Goldengel
Einen Gottesdienst kann nur ein Priester leiten oder ein anderer Geistlicher(e), aber KEIN Laie.
und warum wird man bei den Tradis nicht selten angeblafft, wenn man mal versehentlich „Gottesdienst“ statt „Heilige Messe“ sagt? :-O
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#32   Vogel   13:29:05 | Montag, 23. Mai 2011
Goldengel/ Dumbledor
Sicher ist ein Gottesdienst mit Eucharistie (von einem geweihten Priester) das Sinnvollste in der Kirche.
Wie aber kann das WORT Gottes auch in einer priesterlosen Zeit verkündet werden – durch LAIEN…
Derzeit gibts in Fulda und in den Gemeinden rundherum noch genügend Gottesdienste und Heilige Messen; in den kleineren Dörfern rundherum wechseln diese sich 14tägig ab. Es gibt auch schon sehr kleine Dörfer, die nur noch 1 mal im Monat in der eigenen Kirche Gottesdienst feiern können.
So traurig sind unsere ZEITEN. Wenn nicht bald wirklich mal ein WUNDER geschieht (und dieses Wunder hat nicht primär etwas mit dem Zölibat ja oder nein zu tun) wird es immer weniger Priester und Gottesdienstbesucher geben.
Bevor man aber gänzlich zu Hause bleiben muß, bevorzugt man sicherlich ein TREFFEN, eine Andacht (oder wie immer man es bezeichnen möchte) mit einem LAIEN oder LAIENPRIESTER, einem bleibenden DIAKON oder trifft sich EINFACH NUR SO.
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#31   Goldengel   13:15:11 | Montag, 23. Mai 2011
Dumbledor
Es gibt keinen Wortgottesdienst – das ist eine Anbetung, aber kein Gottesdienst.
Einen Gottesdienst kann nur ein Priester leiten oder ein anderer Geistlicher(e), aber KEIN Laie.
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#30   Dumbledor   13:11:16 | Montag, 23. Mai 2011
@Goldengel: Gottesdienst und Messe
Das Gebet von Laien ohne Priester ist kein Gottesdienst, sondern eine Anbetung.
Falsch. Das Gebet von Laien ist ein (Wort-) Gottesdienst, aber keine Heilige Messe.
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#29   Goldengel   12:55:21 | Montag, 23. Mai 2011
Cappadocius
In meiner Heimatgemeinde betet eine ältere Dame jede Woche den Rosenkranz vor. Ein priesterloser Gottesdienst also.
Sie mißverstehen da was.
Es gibt keinen katholischen Gottesdienst ohne Priester.
Das Gebet von Laien ohne Priester ist kein Gottesdienst, sondern eine Anbetung.
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#28   Cappadocius   11:45:25 | Montag, 23. Mai 2011
@ Krakauer
Man begreife: Piesterlose „Gottesdienste“ wie bei den Protestunten sind das, was die Konzilssekte will.
In meiner Heimatgemeinde betet eine ältere Dame jede Woche den Rosenkranz vor. Ein priesterloser Gottesdienst also.
Und das Unglaubliche: Das gab es sogar schon vor 1962!!
Was beweist: Schon die vorkonziliare Kirche war eine Sekte.
Gerüchten zufolge sollen sogar Jahrhundertelang (!!!) Nonnen Chorgebet gebeten haben. Priesterlose Gottesdienste, geduldet von der Kirche!
Wer schreitet ein? Die ganze Kirche ist und war eine Sekte!
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#27   Lycobates   11:25:52 | Montag, 23. Mai 2011
noch einmal zum Taufritual @Gotthard @Walther v. Stolzing
Danke für die Ergänzungen.
Das von mir unten gemeinte Ritual der Erwachsenentaufe ist das für die lateinische Kirche verbindliche, wie es im Rituale Romanum (ed. typica zuletzt 1952) steht.
Die erste neuzeitliche Ausgabe des Rituale wurde 1594 im Auftrag von Papst Paul V. veröffentlicht.
Diese enthielt natürlich nichts wirklich Neues, sondern sammelte und ordnete die in einer Vielzahl von Quellen überlieferten Riten, „die durch die apostolischen Überlieferungen und die Verfügungen der heiligen Väter festgestellten Riten und Zeremonien“ nach dem Ausdruck Papst Paul V. (Apostolicis traditionibus et SS. Patrum decretis constitutos ritus et caerimonias)
Nach der Erfindung der Buchdruckerkunst und dem traditionsfeindlichen Auftreten der Reformatoren empfand die Kirche im 16. Jh. zunehmend das Bedürfnis, ihre liturgischen Bücher in einer einheitlichen, überblickbaren Form ein für allemal vorzulegen.
Daher entschied das Konzil von Trient, erstmals eine gedruckte autorisierte Ausgabe zu erstellen. Das geschah durchaus auf philologischer Grundlage, unter Heranziehung der besten erreichbaren Exemplare (vielfach noch handschriftlich) und der Kollationsprozeß dauerte einige Jahre.
Für das Missale geschah dies 1570 unter dem hl. Pius V. Für das Rituale erst 1594 unter Papst Paul V, longo studio, multaque industria et labore.
Beide Bücher werden seitdem nachgedruckt, ggf. mit Ergänzungen (wie die Weiheformel eines Telegraphen od. einer Lokomotive, die es 1594 natürlich nicht gab!)
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#26   Gunsenum   19:51:53 | Sonntag, 22. Mai 2011
@dumbledor Ja mir…
Gunsernumer sinn die scheenste Leit!
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#25   Mimi   00:40:03 | Sonntag, 22. Mai 2011
Zu Crik 10:25 Uhr
Dies war keine Hl. Messe, dies war ein Wortgottesdienst am Sonntag, den Herr Horst offenbar nicht bewusst aufgesucht hat. Warum sollte er dann nicht dort seine Emails lesen?! Er hätte natürlich auch direkt wieder gehen können, sicher, schließlich ist das ganze reine Zeitverschwendung.
Im Bistum Aachen scheinen Wortgottesdienste am Sonntag üblich zu sein, und zwar ohne Not! Man braucht sich doch nur mal die Pfarrbriefe anzuschauen, es gäbe durchaus genügend Priester für Sonntagsmessen, offenbar ist dies aber dort nicht gewollt. Das ist eine unsägliche Entwicklung, die zum Himmel schreit!!!
Dass man allerdings zu den Fürbitten Teelichter anzündet, kenne ich durchaus und sehe darin für sich genommen noch kein Problem.
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#24   Antonio Michele Ghislieri   23:27:00 | Samstag, 21. Mai 2011
@Dumbledor
Gunsenum, datt habe ich immer mit einem Mainzer Stadtteil in Verbindung gebracht, quasi n Dorf im Dorfe. Wenn es Sie nun in den Weißwurstäquator verschlagen hat, dann mutmasse ich, dass Sie bald als Wasserleiche im schönen Rhein schwimmen. Der Weißwurstäquator wird nämlich von meinen bayerischen Freunden mit dem Main identifiziert.
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#23   Dumbledor   23:12:53 | Samstag, 21. Mai 2011
@Gunsenum
geboren bin ich in der Innenstadt, und meine Jugendzeit habe ich größtenteils in Gunsenum verbracht. Jetzt hat es mich aber in den Weißwurstäquator verschlagen :-D
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#22   Gunsenum   18:58:08 | Samstag, 21. Mai 2011
Werter @dumbledore Da lieche se rischdisch!
Wobei der Filzbach ja eher in der Innenstadt fließt. Des is hier eher der Gonsbach, dessen Umfeld zu bewohnen ich mich rühmen darf. Woher sindse?
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#21   Dumbledor   17:08:12 | Samstag, 21. Mai 2011
@Gunsenum: Wir sollten uns zusammen tun…
wäre durchaus eine Überlegung wert. Ich überlege grade ohnehin, ob es nicht sein kann, dass wir uns kennen? Liege ich da falsch, oder ist „Gunsenum“ der Dialektausdruck eines Stadtteils einer bekannten „Filzbachstadt“ ?
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#20   Gunsenum   15:35:20 | Samstag, 21. Mai 2011
@dumbledore Sehen Sie! Sehen Sie!
Das intensiv-objektive und ungemein sympathische Werben der Piusbrüder für die alte Messe hat also folglich einen Grund, ein Anliegen und gar obendrein noch eine wichtige historische Grundlagen, wie wir beide ja gerade heruasarbeiteten, nicht wahr!? Das Herumtragen der Monstranz ist DER Eckstein des Arguemtns pro alte Messe. Wir sollten uns zusammen tun und die wahre Geschichte der alten Messe hier ausführlich darlegen. das wird ein Spaß!
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#19   defendor   09:31:32 | Samstag, 21. Mai 2011
S.E. Erzbischof Lefebvre in einer Predigt am 2.2.1983…

»Die KATHOLISCHE MESSE ist der GRUNDSTEIN der Kirche.
Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher nicht geändert werden, ohne dadurch unseren Glauben zu verändern.

Die Menschen haben NICHT MEHR den katholischen Glauben.
Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt.
Sie GLAUBEN NICHT MEHR DARAN.

Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist VERLOREN GEGANGEN
– die Wahrheit des Heils, das NUR durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch NIEMAND ANDEREN.

Es ist NICHT MÖGLICH, OHNE Unseren Herrn Jesus Christus in den Himmel zu kommen.
Nur durch Sein Kreuz, Seine heilige Messe, die Taufe und die Sakramente, wie sie in der Kirche immer gespendet wurden, können wir gerettet werden.

Wenn man daran glaubt, sich durch Buddha, Mohammed oder Luther zu retten, dann hat man Unseren Herrn Jesus Christus aufgeben.
Ohne diese Wahrheit des Glaubens, gibt man Unseren Herrn Jesus Christus auf.

„Man soll alle in ihrer Religion in Ruhe lassen. Sie werden sich durch ihre Religion retten.“
Solche Überlegungen sind das Ergebnis des Ökumenismus.
Es ist daher nicht erstaunlich, daß es keine Berufungen mehr gibt.
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#18   Dumbledor   23:40:00 | Freitag, 20. Mai 2011
@Gunsenum
ja klar, und auch Petrus und Paulus besaßen schon eine Monstranz, die sie zur Prozession mit sich rumtrugen. Dies erleichterte auch den Heiden ungemein die Konversion, da denen das Rumtragen einer oder mehrerer Gottheiten durchaus bekannt war.
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#17   Gunsenum   21:14:52 | Freitag, 20. Mai 2011
Allgemein bekannt ist ja…
…daß schon die URchristen im konservativen, alten Ritus feiern. Es war ja auch der Ritus, der am besten in ihre Zeit paßte. Urchristliche Barockaltäre, Manipel hier und da, Gemurmel auf Latein, schließlich sprach man unter den Urchristen das Lateinische. Niemand hätte es unter den URchristen gewagt, das levitierte Hochamt nicht mit der erforderlichen Inbrunst mitzufeiern. HA!
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#16   Gotthard   20:59:23 | Freitag, 20. Mai 2011
@lycobates
das von Dir beschriebene Ritual kenne ich nicht.
Es gab in der Kathedrale in der Tat mehrere Taufspender … und sie wurden nicht mit Wasser bespritzt, sondern durch dreimaliges Übergießen unter Verwendung der trinitarischen Taufformel getauft.
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#15   Walther von Stolzing   20:48:35 | Freitag, 20. Mai 2011
@Lycobates
Gotthard meint sicherlich nicht das von Ihnen beschriebe Taufritual. Was er meint, ist wohl kollektives Fragen und Antworten und dann mit Taufwasser bespritzen.
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#14   Lycobates   19:47:10 | Freitag, 20. Mai 2011
nicht mit rechten Dingen @Gotthard
Ich weiß von einer Kathedrale, in der in der Osternachtfeier 300 (!!) Erwachsene getauft wurden
300 Erwachsenentaufen?
Das ist praktisch unmöglich, es sei denn, was aber unangebracht wäre, man würde eine Vielzahl von Priestern quasi gleichzeitig die Taufen spenden lassen.
Wenn es in einer Kathedrale war (welcher?) muß aber der Bischof (welcher?) am Karsamstag sämtliche Taufen in eigener Person spenden.
Nun können zwar Teile des Ritus für alle zu Taufenden gleichzeitig geschehen (etwa das Singen der Psalmen 8, 28, 41 zum Eingang und einige Gebete), wichtige Teile desselben aber (die Anfrage des Namens, die Anhauchung, der Ephpheta-Ritus, die Befragung zur Abschwörung, die Salbung mit Katechumenenöl, die Befragung zum Glaubensbekenntnis, die Auflegung des Salzes, die Bekreuzigung in den Exorzismen, die Taufe selber, die Salbung mit Chrisam, die Auflegung des weißen Kleides, die Überreichung der brennenden Kerze) müssen singulariter singulis, einzeln nacheinander also für alle zu Taufenden vorgenommen werden.
Eine Erwachsenentaufe dauert nach meiner Berechnung doch wohl zumindest eine halbe Stunde. Rechnen Sie mal aus!
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#13   Blackbird   19:27:37 | Freitag, 20. Mai 2011
Wo ist das Problem
wie man sein Bedürfnis nach „spiritueller Erfahrung“ stillt, ist völlig wurst – ein Teelicht mit „om“ anschreien kann genauso helfen, wie im Park einen Baum zu umarmen oder an einer katholischen Messe teilzunehmen.
Den angerufenen „Mächten“ ist es, mangels Existenz, ohnehin egal.
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#12   Diamant †   17:54:48 | Freitag, 20. Mai 2011
„Die dickere der beiden Frauen
referierte eine Predigt im Stil von ‘Was ich mir wünschen würde.’“
Schön, jetzt kann ich es mir bildlich vorstellen. o.O
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#11   Siegfried   16:40:28 | Freitag, 20. Mai 2011
Der deutsche Episkopat, mit Lehmann und Zollitsch, haben mehr Macht als M.Luther
das innerkirchliche Ziel ist die endgültige Zerstörung der Katholischen Kirche, besonders des römischen Kirchenanteil.
Begonnen hat alles in Deutschland mit Döpfner an der Spitze. Dieser hat die Weichen gestellt. Auf dieser Weichenstellung konnte Lehmann und später Zollitsch weiterfahren. Von der römischen Kirchenleitung wurde keine Beendigung des vernichtenden Weges eingeleitet.
Das innerkirchliche Ziel ist die Zerstörung aller Glaubenwahrheiten und die Annahme des satanischen Ökumenismus. Das fruchtbare Gegenteil ist die innerkatholische Ökumene. Diese wurde durch die modernistischen Häretiker verboten und vernichtet. Auf dem Weg des Ökumenismus kann die RKK nur protestantisch werden. Ein Protestant aber niemals katholisch. Wahrheit und Lüge können keine Einheit werden. Die Wahrheit wird leichter abgeworfenen als die Lüge. Aus diesem Grunde erfolgt im Ökumenismus die katholische Vernichtung und der Sieg des Protestantismus.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
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#10   Krakauer   15:14:45 | Freitag, 20. Mai 2011
Unerwünscht!
Man begreife:
Piesterlose „Gottesdienste“
wie bei den Protestunten
sind das,
was die Konzilssekte will.
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#9   monens   13:33:15 | Freitag, 20. Mai 2011
„Wünsch Dir was“ !
Die mittlerweile peinlich abstruse „Tragikkömödie“ der „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen lockt auch keine Dorfbewohner mehr „hinter dem Ofen hervor“; wozu denn auch?; Menschendienst wird genug in den freigeistlichen Schundmedien angeboten; doch die „Aufbruchbewegten“ wollen sich auch „präsentieren“; wo geht dies besser als in den verunstalteten „Altarräumen“ der verprotestantisierten röm. kath. Kirchen; wer denkt bei den folgenden Bildern überhaupt noch an „röm. kath. Identität“?
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
selbstverständlich gehört zum „Aufbruchbewegtsein“ auch der „Verzicht“ auf den Dienst von hw Priestern; stattdessen ein Schaulaufen der „Laientheaterensemble“ rund um den sog. „Altartisch“; wer denkt angesichts der dort aufgeführten „Vorstellungen“ überhaupt noch an ein hl. MessOPFER
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Ob Frauen oder Männer; einerlei; der „Altarraum“ erfüllt die Wünsche der „Laienkirche“krakeler/innen; „Wünsch Dir was, nur nicht den wahren Glauben“ lautet der meistverlangte „Hit“; die „neue Theologie“ scherbelt weiter, doch bald unter sich, denn die Gläubigen wollen keine „Unterhaltungsprogramme“ besuchen sondern wieder alleine hl. MessOPFER feiern; Prof. Hw May zur Gesundung der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#8   Gotthard   13:08:45 | Freitag, 20. Mai 2011
Wort-Gottes-Feier
wo soll eigentlich das Problem liegen?
Ich verstehe die Aufregung nicht – und bestimmt nicht die Schlußfolgerungen …
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#7   jolie   12:38:04 | Freitag, 20. Mai 2011
der blpog von guido horst
ist eine echte bereicherung.
bin gespannt, wie lange er so frech sein darf.
vermutlich so lange, bis die DBK mit kürzung der zuschüsse an die DT droht
denkt
der
freche
jolie
O:)
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#6   Verbindungsstelle   12:18:25 | Freitag, 20. Mai 2011
zwischen Schwulen und Piusbrüdern
Paradoxe Lösungen möglich machen!
Vielleicht sollten alle Homosexuellen ja einfach mal nach Leibeskräften die Piusbruderschaft unterstützen und ihr beitreten, und der Piusbruderschaft helfen, die RK-Kirche zu übernehmen.
Die Folge: Gläubige würden so schnell aus der Kirche flüchten wie niemals zuvor!
Damit hätten die Piusbrüder was gelernt und die Kirche könnte neu erblühen.
Der Geist ist grenzenlos!
Paradoxe Lösungen denken!
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#5   juemuc   11:59:44 | Freitag, 20. Mai 2011
Horst hätte wahrscheinlich…
… auch seine e-mails gelesen, wenn es eine Messe gewesen wäre.
Mal abgesehen davon ist die Wort-Gottes-Feier in vielen Gemeinden die einzige Möglichkeit überhaupt regelmäßig Sonntags einen Gottesdienst feiern zu können. Da die wenigsten Gemeinden Pensionäre oder gar mehrere feste Priesterstellen haben.
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#4   Krak des Chevaliers   10:40:04 | Freitag, 20. Mai 2011
garnicht mal so schlecht
Ich finde die Entwicklung hin zum Laiengesteuerten Wortgottesdienst in den Restgemeinden garnicht einmal so schlecht. Damit ist die letzte Stufe des Niederganges eingeleitet. Ein Neuanfang ist eh erst dann möglich, wenn der alte Mist restlos – aber auch wirklich restlos – weg ist. Dann können die Kirchen neu eingerichtet und neu geweiht werden – für die Heilige Messe aller Zeiten! o.O
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#3   Crik   10:25:53 | Freitag, 20. Mai 2011
Ein Leerinstitut…?
die Hälfte der üblichen Meßbesucher war zur Vorsicht schon einmal fort geblieben.“
Vielleicht auch einfach nur, weil man, unabhängig vom ‘Personal’, mit einer Institution wie der Kirche nichts mehr zu tun haben will?
„Wünsch Du Dir nur“ – dachte sich Horst nach eigenen Angaben und packte in der Kirche sein Telephon aus, um Emails zu lesen.
Soso… es ist als legitim, im Hause des Herrn während einer Messe E-mails zu lesen, wenn einem die Vorstellung nicht gefällt? Wenn der Pseudojournalist und -katholik damit nicht mal in die Nesseln gesetzt hat…
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#2   Gregorius Nazianzenus   10:25:20 | Freitag, 20. Mai 2011
Die orthodoxe
Kirche ist die von Jesus Christus gegründete Kirche, die den Glauben der Apostel in der Auslegung der sieben heiligen ökumenischen Konzilien und der heiligen Väter und Lehrer der Kirche unverändert bis heute bewahrt hat.
Die Göttliche Liturgie des hl. Kirchenvaters und -lehrers Chrysostomus aus dem 4. Jahrhundert basiert auf der Alt-Jerusalemer Liturgie des hl. Apostels und Herrenbruders Jakobus.
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#1   Melchisedek   09:59:06 | Freitag, 20. Mai 2011
Guten morgen allerseits
Hoffe, angenehm geruht zu haben.
Es wäre dringend Regen nötig-
aber der Himmel ist schon wieder blau.
:(3 O:) O:)
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