Ohne Altgläubige keine Neuevangelisierung + So geht Mission + Endlich: altliberaler Bischof zurückgetreten + Die altliberale Theologie am Ende + Den Homo beim Namen nennen
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. einen Beraterstab
für den Päpstlichen Rat zur Neuevangelisierung. Zu den Auserwählten gehören der Generalvikar des ‘Opus
Dei’, Mons. Fernando Ocariz, der Obere der Salesianer, Pater Pascual Chavez Villanueva, der Präsident
der Bewegung ‘Comunione e liberazione’, Pater Julian Carron, und der Rektor der altliberalen Universität
Gregoriana, Jesuitenpater Francois-Xavier Dumortier. Ferner ernannte der Papst die Präsidentin der Union
der Ordensoberinnen, Schwester Mary Lou Wirtz, die US-Theologin Schwester Sara Butler und den Gründer
des Neokatechumenats, Kiko Arguello.
So geht Mission
Frankreich. In der Osternacht 2011 taufte die Pariser
Gemeinde der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. fünfzehn Erwachsene – darunter drei Muselmanen. Das berichtete
die Webseite ‘piusbruderschaft.de’. Elf der Täuflinge waren Männer, vier Frauen.
Vatikan. Am Mittwoch
nahm Papst Benedikt XVI. den vorzeitigen Rücktritt von Erzbischof Juan Francisco Sarasti Jaramillo (72)
der kolumbianischen Erzdiözese Cali an. Nachfolger wurde automatisch der bisherige Koadjutor, Mons. Darío
de Jesús Monsalve Mejía (62). Bereits vor mehreren Jahren erklärte der frühere Offizial von Cali,
Hw. German Robledo, daß in der Diözese viele Priester im Konkubinat leben, Spendengelder veruntreut
würden und ins Priesteramt eingeschlichene Homos wüteten. Der Erzbischof war nach Angaben des Offizials
über die Skandale informiert.
Die altliberale Theologie am Ende
Deutschland. Die Hochschule der Salesianer
Don Boscos im oberbayerischen Benediktbeuern stellt mit Sommer 2013 den Lehrgang für katholische Theologie
ein. Diesen Beschluß des Provinzialrates gab der Orden gestern in München bekannt. Die Salesianer konnten
die Finanzierungsprobleme der Hochschule nicht lösen. Bisher mußte der Orden jährlich knapp 600.000
Euro zuschießen.
Den Homo beim Namen nennen
„Was wirkliche Pädophilie angeht, also Unzucht mit Kindern,
so gibt es unter Klerikern einfach keine signifikanten Zahlen. Natürlich, vereinzelte Fälle liegen vor.
Sie bewegen sich aber unter dem Durchschnitt der gesamten männlichen Bevölkerung. Die sexuellen Vergehen
katholischer Kleriker haben, wenn es um den Mißbrauch Jugendlicher geht, stattdessen in der Regel einen
homosexuellen Hintergrund. Und das, meine lieben Kollegen, ist das Problem: Nicht die Pädophilie, sondern
die Homosexualität […].“
Aus einem Kommentar des Vatikanisten der katholischen Zeitung ‘Die Tagespost’,
Guido Horst, auf seinem Blog „Römische Warte“.
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43 Lesermeinungen
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ABER HALLO! Nicht die Pariser Gemeinde, sondern der PRIESTER von St. Nicolas du Chardonnet taufte die
Heiden! Noch gibt es keine kollektiven Gemeinderiten in der Tradition!
@Antonio Nein, das war nicht die Frage. Es ging darum, dass Anaritha behauptete, nur die Piusbrüder könnten
einen Moslem dazu bringen, seine Religion zu wechseln.
@Dumbledor Die FRAGE war doch, ob der Mut eines Mohamedaners was Wert sei, der sich zu einer der gotteslästerlichen
Protestantensekten „bekehrt“. Die Antwort war: Mut allein genügt nicht, man muss auch für etwas Wertvolles
mutig sein.
Mut und Dummheit ist oft das Gleiche! Ähm…was nun die Konversion eines Moslems zum Christentum mit
Franz Ferdinand oder gar mit Dummheit zu tu hat, entzieht sich meiner Erkenntnis. Hier geht es doch nur
darum, dass nur eine Bekehrung bei den Piussen etwas wert sein sollen und nur bei den Piussen ist Mut
gleich Mut. Das aber wiederum wird mir zu dumm
@Dumbledor Dinge, die mit viel Mut getan werden, würden häufig mit frischem Sinn und eine wenig Vorsicht
ganz anders getan. Wieso ist Erzherzog Franz Ferdinand trotz der Warnungen nach Sarajewo gefahren und
wieso ist er nach dem ersten mißglückten Attentat nochmals auf Tour gegangen? Weil er mutig und dumm
war. Mut und Dummheit ist oft das Gleiche!
Dumbledor Gefährlicher ist der Übertritt für einen Muslim sicherlich – weil seine Glaubensbrüder a.D.
oft noch bornierter sind als die anderen alleinigen Wahrheitsbesitzer – mit einem Wunder hat das aber
nix zu tun.
@Antonio genauso wie Blackbird scheinen Sie nicht zu wissen, wie gefährlich eine solche Konverson für
einen Moslem sein kann und im Großstädten wie Berlin sogar tödlich enden kann. Da geht es weder um
Märchen noch um Gewusel und schon gar nicht um Peanuts. Ich bleibe dabei: eine Taufe bei den Piussen
ist nicht mehr und nicht weniger als jede andere Taufe.
@Dumbledor Bei den Piussen ist es wirklich ein Wunder weil es übernatürlich ist. Bei den Freikirchlern
ist es halt das übliche Gewusel auf Erden. Das gab es ja schon öfter, dass einer, der z.B. keine Erdnüsse
mag plötzlich Erdnüsse liebt. So z.B. einer meiner Söhne. Bemerkenswert aber kein Wunder.
@Antonio wie dem auch sei, jedenfalls kann man hier nicht von einem „Piuswunder“ sprechen, wenn sich ein
Moslem von seiner alten Religion löst. Sowas gibt’s in den Freikirchen viel viel mehr und mitunter kommt
es sogar auch in der „Konzilssekte“ vor, auch dafür kenne ich ein Beispiel.
so groß ist das Wunder ja nun auch wieder nicht: Wenn jemand sowieso schon anfällig für Märchengeschichten
ist, kann man ihn natürlich auch von irgendeiner x-beliebigen anderen Märchengeschichte überzeugen…
@Dumbledor Nur dass in der Freikirche der Gutwillige vom Regen in die Traufe gekommen ist. So viel Mut
um sich dann doch nicht zu verbessern. Tragisch! Von einer Verarschung in die nächste!
@Anaritha: klare Frage – klare Antwort 3 ehemalige Mohammedaner – welche sonstige kirchliche Gruppierung
vermag das Wunder zu vollbringen, Mohammedaner von ihrem Irrglauben abzubringen? Wir alle haben in Europa
mit mohammedanischen Mitbürgern zu tun und wissen, das ist fast unmöglich. Durch die St.-Pius-X.-Gemeinschaft
wirkt Gott dieses Wunder. Ich hab auch mal einer Taufe eines Mohammedaners beigewohnt. Dies war allerdings
in einer Freikirche. Zugegebenerweise ist sowas ein Wunder, aber kein Privileg einer bestimmten Kirche
oder gar Splittergruppe. Wer letztes ernsthaft glaubt, schließt das Handeln Gottes aus und setzt an deren
Stelle die Kirche.
Pius-Verein auf der Seite des Pius-Vereins steht folgender interessanter Satz: Damit bleibt die Priesterbruderschaft
St. Pius X. der größte Orden der katholischen Kirche, der ohne Kirchensteuer lebt, was soll denn dieser
Unsinn? Kein Orden bekommt als Orden Geld aus der Kirchensteuer…
@bejorommer Ich darf da vielleicht noch einmal an das obige Buch erinnern. bejorommer wirbt zum x-ten
mal für das Schandwerk „Der heilige Schein“. Kann es sein, daß der scheinheilige bejorommer am 17.5.
sich auch zum „anderen Ufer“, rüber zu Berger aufgemacht hat?
Eine rechtsstaatlich höchst bedenkliche Einstellung, … Und das, meine lieben Kollegen, ist das Problem:
Nicht die Pädophilie, sondern die Homosexualität […]. … denn das eine ist strafbar, das andere nicht.
Den Homo beim Namen nennen Homosexualität hat mit Pädophilie soviel zu tun, wie diese Seite mit objetiver
Berichterstattun, nämlich gar nichts. Auch wenn diese Erkenntnis nicht ins hiesige Weltbild passt.
@ruhri ich begeb mich auf dein unterirdisches niveau und mach mal einen ausflug rethorisch dorthin: ich
hätte ja lieber eine Auseinandersetzung mit meinen Fakten gelesen – stattdessen diese Pöbeleien …
@Vogel: In der Erstkommunion der Modernistensekte lernt man nichts von der Realpräsenz Christi, sondern
nur von einem Mahl, das heißt also, die Erstkommunion ist zu einer Frevelfeier umfunktioniert, in dem
die Realpräsenz Christi geleugnet wird, in dem nur die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht: Der real präsente
Christus wird ignoriert. Ist ein größerer Frevel denkbar? Ich erinnere mich noch selbst, daß ich von
der Realpräsenz erst ca. 15 Jahre später im Geschichtsunterricht beim Reformatorenstreit gehört habe.
Die katholische Lehre war mir unbekannt. Erst danach lernte ich in traditionell-katholischen Schriften,
in einem Buch über Marienerscheinungen und in einer Broschüre des Anton-A.-Schmid-Verlages über den
katholischen Altarssakramentsempfang, die katholische Altarssakramentlehre und konnte nach vorheriger,
nach katholischen Prinzipien abgelegter Beichte endlich die hl. Hostie zum ersten Mal im Wissen empfangen,
daß diese Christus ist. Davor war dies für mich ein Symbol einer Feier, das heißt die Modernistenfeiern
waren Frevelfeiern (ohne meine eigene Schuld, aber durch die Schuld der Modernistensektenoberen, die die
Kirchenleitung nach dem Pastoralkonzil okkupiert halten). Die Modernistensekte, die die Kirchenämter
besetzt hält, verbreitet nicht die katholische Lehre, sondern ist völlig antikatholisch-scheinkatholisch.
Anaritha – willkommen Der Segen des Auferstandenen Jesus Christus, den die kleine Kirche Jesu Christi
in der verbindlichen Liturgie des Heiligen P. PIUS V.zelebriert, sei mit Ihnen! Die trid. Liturgie, die
unverkürzte Glaubenslehre ist für die meisten schreiberlinge von +.net so populär wie Fußpilz! Aber
das haben Sie schon festgestellt – anders kann Ihr Mut nicht verstanden werden! Ihnen ein gutes Wochenende
unter dem Segen Jesu Christi!
15 Erwachsenentaufen durch die kleine Gemeinde des hl. Pius X. von Paris, 3 ehemalige Mohammedaner – welche
sonstige kirchliche Gruppierung vermag das Wunder zu vollbringen, Mohammedaner von ihrem Irrglauben abzubringen?
Wir alle haben in Europa mit mohammedanischen Mitbürgern zu tun und wissen, das ist fast unmöglich.
Durch die St.-Pius-X.-Gemeinschaft wirkt Gott dieses Wunder. 15 erwachsene Neugetaufte in der kleinen
St. Pius-X.-Gemeinde von Paris – es wären auch in der Restkirche so viele Neubekehrungen, wie diese vor
dem II. Vaticanum sogar sehr verbreitet waren: In Afrika genauso wie in den USA, auch bei uns. Die afrikanische
Mission ist ins Stocken geraten, in den USA ist die Kirche fast gänzlich korrumpiert und hat den Ruf
einer kranken Teufelssekte, in Europa ebenso. Der große Afrikamissionar Erzbischof Lefebvre hat vorhergesehen,
in welche Katastrofen das Pastoralkonzil unsere geliebte Kirche führen würde. Später sagte er, als
die Hierarchie dank Paul VI. vom neuen Geist verseucht war, er sei stolz, von dieser Gemeinschaft durch
Papst Johannes Paul II. ausgeschlossen worden zu sein. Wenn man sich die Lage der Kirche ansieht, kann
man nur froh sein, daß diese heilige Kirche noch so herrlich in der PBSPX aufleuchtet, wie in den Tagen
vor dem Pastoralkonzil des Widersachers, der fast gänzlich die Kirche zerstört hat. Der hl. Padre Pio
(+1968) agte: „Ihr wißt nicht, welch furchtbare Zeiten kommen. Selig alle, die bereits gestorben sind!“
Die LaSalette-Botschaft über den Greuel des Verwüstung bezieht sich vermutlich auf 1965, nicht auf 1865.
gotthard – jetzt reichts ich begeb mich auf dein unterirdisches niveau und mach mal einen ausflug rethorisch
dorthin: du bist ein total entgotteter spinner, den Gott nur noch nicht abgerufen hat, weil die Hölle
schon fast voll mit iditon deiner schattierung und den konzilsabfallseelen ist. du bist dermassen hirnrissig
das in der Seele wehtut – vorausgesetzt du hättest eine. hinzu kommt eine abslute ahnungslosigkeit in
Glaubensfragen. ich werd deine Seele mit in die Liturgie nehmen und in der Liturgie des Heiligen(!) P.
PIUS V. aufopfern. Auch soll es an einem Gesätz des Rosenkranzes zu Rettung Deiner (vermutlich vorhandenen,
obgleich völlig verkommenen) Seele aufopfern! sagtest du nicht mal, du hättest noch die reichsmark gekannt?
dann können wir ja Hoffnung haben!
Taufen @r.ruhrgebietler Auf Ostern zelebrieren die Priester der Kirche Jesu Christi die Osterliturgie,
sind ganz in der Seelsorge und Nachfolge des Gekreuzigten! Da ist kein(!) platz für taufen. Also taufen
kann man im Prinzip an jedem Tag des Kirchenjahres, „qualibet die“ sagt das Rituale, allerdings nicht
innerhalb der Feier der Hl. Messe – vermutlich ist es das, worauf Sie hinweisen wollen. Die Taufe hat
nämlich ihren eigenen Platz, denn die Tauffeier nimmt draußen, vor der Kirche bzw. im Kirchenportal,
ihren Anfang und wird, nach den Exorzismen, die erst den Einzug des Täuflings in die Kirche ermöglichen,
in der Taufkapelle, wo das Taufbecken ist, vollendet. Also keineswegs im Chor (zu dem die Katechumenen
noch keinen Zugang haben), sondern vorzugsweise im Baptisterium. Nur innerhalb der Ostervigil, also am
Karsamstag (auch während der Pfingstvigil), nicht am Ostersonntag, war und ist es üblich, die während
der Fastenzeit unterrichteten Katechumenen (Erwachsene) zu taufen. Das geschieht nach der Weihe des Taufwassers,
die nach dem Singen der zwölf Prophetien stattfindet, und vor der Allerheiligenlitanei, die zur Meßfeier
überleitet, an der die Katechumenen dann als Getaufte in der Kirche voll teilnehmen können. Auch Kinder
könnte man u.U. nach der Weihe des Taufwassers taufen. Dadurch würde allerdings die Ostervigil doch
in die Länge gezogen, sie dauert an sich schon dreieinhalb Stunden.
@ruhri Auf Ostern zelebrieren die Priester der Kirche Jesu Christi die Osterliturgie, sind ganz in der
Seelsorge und Nachfolge des Gekreuzigten! Da ist kein(!) platz für taufen. Du bist ein völlig abgedrehter
Ahnungsloser mit einer pseudofrommen Sprache… Für Dich ins Stammbuch: OSTERN ist DER Tauftermin seit
altersher … Dir wird natürlich auch die Herkunft des Namens für den 2. Ostersonntag unbekannt sein.
Ich weiß von einer Kathedrale, in der in der Osternachtfeier 300 (!!) Erwachsene getauft wurden – und
von einer Pfarrkirche, in der 78 (!) Erwachsene getauft wurden und anschließend noch 12 gefirmt. Aber
zelebriere Deine pseudofromme Ahnungslosigkeit ruhig weiter!
@ruhrgebietler Ich hatte das schonmal gefragt. Wo gehen Sie zur Messe??? Interessiert mich wirklich wo
Sie die ewiggültige tridentische Liturgie besuchen wenn selbst die Piusbrüder anscheind noch nichtmal
gültig zelebrieren!!! wer tut es dann Ihrer Meinung nach? Ich bin wirklich vewirrt!
r.ruhrgebietler: Hare Krishna – Hare Rama Hare Hare. Du scheinst Dich ja sehr gut in anderen Religionen
auszukennen! Alle Achtung! Und Jesus Christus war also Hass-Predigern, die von Gott die Bestrafung von
anderen Menschen einfordern näher? Hm, ja? Du hättest Chancen zum Guru!
Gotthard – du bist wieder mal auf dem holzweg! Auf Ostern zelebrieren die Priester der Kirche Jesu Christi
die Osterliturgie, sind ganz in der Seelsorge und Nachfolge des Gekreuzigten! Da ist kein(!) platz für
taufen. Gotthard – du hattest und hast keine ahnung. Du warst nie, bist nicht nud wirst vermutlich nie
katholisch. Die Kirche Jesu Christi braucht ganz dringend Missionen nach dem Vorbild des Heiligen(!) Pfr.
v. Ars! Nicht mal die sogn. Altgläubigen werden es ohne die Gnade Gottes schaffen – zumindest z.B. Deutschland
zu re-christianisieren! FSSPX ist recht weit ab vom Kurs (Rituale 1962 etc.) die konzilssekte ist nähre
an harre-crishna und den islamisten oder überhaupt sonstigen im Glauben irrenden. Da ist rein gar nichts
zu erwarten! das ist die fahenstange ganz unten, da wo jeder strassenköter dranschifft.
so geht Frustration selbst im BAMBERGER DOM sind am 1.Mai höchstens 8-10 Kinder zur I. Heiligen Kommunion
gegangen – dies haben wir zufällig mitbekommen.
so geht Mission!!!! Ohne Altgläubige keine Neuevangelisierung was soll denn dieser Unsinn? Soll der Pius-Verein
doch schauen, wo er Mitglieder bekommt. So geht Mission: in meiner Stadt wurde am Ostermontag eine siebenköpfige
Familie getauft – und 14 Tage später wurden zehn Erwachsene gefirmt!
Herr Horst wenn schon denn schon Also Schutzalter für Kinder ist bei Uns in DE 14 Jahre. Solange gilt
Missbrauch an bis zu 14jährigen als Kindesmissbrauch. Bei Missbrauch von über 14 Jährigen Jungen durch
einen Erwachsenen Mann spricht man von Ephebophilie. Homosexualität ist Sexueller Kontakt von Erwachsenen
oder kurz vor vollendung der Volljährigkeit stehehenden. Homosexualität ist dadurch geprägt das diese
VON BEIDEN SEITEN einvernehmlich und mit zustimmung geschieht/gewünscht und auch gesucht wird. Natürlich
können auch Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren einvernehmlich HS Sex haben. Also Herr Horst wenn man
schon trötet dann verwenden Sie bitte die richtigen Begrifflichkeiten und würfeln nicht irgendetwas
durcheinander. Denn das kann man von Ihnen erwarten.
So geht Mission Besonder freue ich mich für die Muslime und Ihr Seelenheil, die das Wort Gottes und seines
Sohnes hörten und aufnahmen. Mögen die Engel des Herrn sie begleiten.
@Brandenburgis Dieses Ablenkungsmanöver belastet Dich schwerstens! Alles, was die Gegner der römisch-faschistischen
Katholen hier äußern, sind Fragen und Denkanstöße. Das Ablenken haben sie nocht nötig -anders als
der Kreuznatter-Fanclub… Sobald die Argumente ausgehen, wird von +Natterseite nur noch blind vor Hass
draufgehauen. Ich wiederhole mich ja nur ungern, aber: Zählt Zorn nicht auch zu den Hauptsünden? Aber
egal, dann gehts eben bei nächster Gelegenheit wieder zur Beichte, dann wird fleißig Buße getan und
man beginnt wieder bei null. Und man muss sich nicht einmal ändern, man kann ja unbeschränkt immer wieder
zur Beichte. Und von so einem soll ich mich maßregeln lassen? So einer soll mir sagen dürfen, was ich
zu tun und zu lassen habe? -Nie im Leben.
Evelynn van der Meer – „Der heilige Schein“ von David Berger Ich darf da vielleicht noch einmal an das
obige Buch erinnern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Vielleicht sind die Homosexuellen wirklich das Problem: Vielleicht sind sie zu gutmütig, um sich zusammen
zu tun, gegen Typen und Organisationen, die so dämlich faschistische Äußerungen wie die von Guido Horst
produzieren, zu gutmütig, weil sie sowas einfach hinnehmen, und nicht alles tun, um Organistionen die
gemeingefährlicher als Atomkraftwerke sind, mit dem Heuchelmäntelchen der Gottesliebe umherziehen, und
Hass unter den Menschen verbreiten, katholisch zu machen. Kein Cent durch Kirchensteuermittel, kein Cent
durch Steuermittel von Bund, Land, Kommunen, von homosexuellen Menschen, sollte Hass-Organsiationen mehr
zufließen, die homosexuelle Menschen ausgrenzen, bis man sich sich besonnen, und neu auf Jesus hin evangelisiert
hat. Nicht so, wie sich die Opus Dei – Jünger es wünschen, sondern wie Jesus es vorgelebt hat. Gelobt
sei Jesus Christus!
Frage: Was ist eigentlich „altgläubig“? Wo hat der Herr Jesus Christus die Art seiner künftigen Verehrung
geregelt? Jede Art der Verehrung ist doch Menschenwerk und keine „Glaubensangelegenheit“. Wir glauben
an Gott und nicht an menschliche Formeln – oder hat der Herr Jesus Christus es anders gesehen? War er
nicht gegen das Pharisäertum? Gab es nicht das Beispiel vom barmherzigen Samariter, der eben kein Judäer
sondern schlicht ein sich christlich verhaltender „Mensch“ war?
Ach nee… Und das, meine lieben Kollegen, ist das Problem: Nicht die Pädophilie, sondern die Homosexualität
[…]. Natürlich… Etwas anderes kann man ja auch gar nicht mehr von der Kirche erwarten. Nur das Homosexualität
überhaupt nichts mit Pädophilie zu tun hat, das ist noch nicht angekommen, ne? Vielleicht sollten sich
einige Katholiken, die ja anscheinend einen Großteil des Tages im Internet verbringen, um Hetze zu verbreiten,
auch einmal auf nicht-erzkatholischen Seiten recherchieren, bevor sie so einen Schwachsinn posten? Aber
nee, ich vergaß: bis auf die Traditionalisten-Faschos lügen ja alle anderen…