Medien
Das ist nur der Anfang: Der ‘Spiegel’ stürzt ab
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Allerbarmende die mächtigen Medien-Bosse von ihren Pharisäer-Thronen stürzen wird.
'Spiegel'-Gründer Rudolf Augstein lernte seinen Kirchenhaß als Praktikant bei einer NS-Zeitung
‘Spiegel’-Gründer Rudolf Augstein lernte seinen Kirchenhaß als Praktikant bei einer NS-Zeitung
© GFHund, GFDL
(kreuz.net) Das Hamburger Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’ eilt von Mißerfolg zu Mißerfolg.

Das Magazin wurde von Rudolf Augstein († 2002) gegründet.

Dieser diente während des Dritten Reiches den Mächtigen als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.

Laut dem Medienportal ‘meedia.de’ erzielte die ‘Spiegel’-Ausgabe 15/2011 („Hilflos im Alter“) das niedrigste Einzelverkaufsergebnis seit acht Wochen.

Sie verkaufte sich am Kiosk schlechter als das deutsche Straßenmagazin ‘Stern’.

Gezinkte Berichterstattung

Das war für das Kirchenhaß-Magazin nicht das erste Ungemach dieses Monats.

Am 9. Mai hatte die Henri-Nannen-Jury dem ‘Spiegel’-Redakteur René Pfister (37) ihren Reportage-Preis aberkannt.

Pfister ist seit 2004 ‘Spiegel’-Korrespondent in Berlin.

Henri Nannen († 1996) war der Gründer des deutschen Straßenmagazins ‘Stern’.

Während des Zweiten Weltkrieges diente er den Mächtigen als Luftwaffen-Kriegsberichtserstatter in der Propagandakompanie, Abteilung „Südstern“, der SS-Standarte Kurt Eggers.

Kurt Eggers († 1943) war ein ausgetretener evangelischer Prediger und NS-Schriftsteller.

Sein literarisches Werk steht in der Bundesrepublik Deutschland unter Zensur.

Keine Einsicht

Der entehrte Pfister hatte einen ‘Spiegel’-Artikel über den Bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (61) geschrieben.

Darin erweckte er den Eindruck, Seehofer samt Märklin-Eisenbahn in dessen Hobby-Keller besucht zu haben.

Nachdem er entlarvt worden war, wies Pfister in den Medien jeden Fehler von sich.

Erwartungsgemäß zeigte auch der gewöhnlich so kritische ‘Spiegel’ keine Einsicht:

„Mit Unverständnis hat der Spiegel die Entscheidung der Henri-Nannen-Preis-Jury zur Kenntnis genommen“ – heißt es in einer Stellungnahme des Straßenmagazins.
      
32 Lesermeinungen
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#34   Soramonas   22:16:42 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Realitätsschock für Feministinnen
Realitätsschock für Feministinnen
www.jungefreiheit.de/…+M5bd5ef64215.0.html
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#32   Mary Cruz   15:00:50 | Sonntag, 22. Mai 2011
de Boer:
Wann kommt auf Kreuz.net endlich der Bericht…
über die Verstrickungen der katholischen Kirche mit dem Nazi Regim.
Mit Rücksicht auf Ihre totalitären Eltern und ihrem falsch verstandenen katholisch-christlichen Glauben – der Vatikan und die Amtsbischöfe sind nicht zwangsläufig mit der katholischen Kirche identisch.
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#31   Soramonas   14:48:27 | Sonntag, 22. Mai 2011
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#30   DerRabe   18:00:15 | Samstag, 21. Mai 2011
was, wenn…
…einmal hundertausend menschen in berlin gegen die parteien ayuf der straße stehen?
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#29   defendor   09:16:15 | Samstag, 21. Mai 2011
Die freimaurerischen modernen Gauleitungen sind heute in den…
…Chefredaktionen der Medien…
und propagieren die „Religion der Demokratie“…
…Hw Pater Andreas Steiner
im Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft, April 2011:

(…)
Euer aufklärerisches System ist an die Grenze gestoßen.
Dort, wo es nur noch Gott korrigieren könnte.
Aber in eurer ach so aufgeklärten Demokratie
GIBT ES KEINEN GOTT MEHR.
Nur noch in den Wohnzimmern und Hinterhöfen.
Im Privatleben.
NICHT im Bundestag und im Parlament, dort,
wo ihr eure gottfreien Abstimmungen vollzieht.
UND AUCH die berufenen Prophetender Kirche, die euer Tun längst hätten verurteilen müssen,
sie SITZEN WIE BLINDE daneben und schweigen.
Was ist das Nächste, über das ihr in eurer grenzenlosen Hybris abstimmen werdet?
Über die Todespille für alte Menschen?

Dann wird Auschwitz nicht mehr in Polen sein,
sondern überall.
In jedem Altenheim,in jeder Pflegeanstalt.
So wie Auschwitz SCHON LÄNGST in
ALLEN ABTREIBUNGSKLINIKEN ist, wo unwertes Leben vernichtet wird.

Ihr lehrt die Menschen abzustimmen über das,
WAS SIE BAR NICHT BESTIMMEN KÖNNEN.
„Eritis sicut Deus – Ihr werdet sein wie Gott.“
Ihr baut an der „Religion der Demokratie“ und setzt damit den Menschen auf eine Stufe, die er nicht haben kann:
an die Stelle Gottes.

In Wirklichkeit konstruiert ihr die Hölle.
Für die Schwächsten unter uns, die
Ungeborenen, das keimende Leben, die Alten und Kranken hat sie längst begonnen!
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#28   DerRabe   08:49:57 | Samstag, 21. Mai 2011
kein nachrichtenmagazin…
…hat soviel gespeit wie der spiegel.
ich stand einmal in der wohnung eines selbstmörders, angehender arzt, die voller spiegelausgaben war. ich habe mir beklommen gedacht: wer sich jede woche eine spiegelinjektion gibt, der kann eigentlich nur noch selbstmord begehen.
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#27   Atzmon   22:54:08 | Freitag, 20. Mai 2011
Solange nicht
die nach wissenschaftlichen Kriterien erfolgte Selbstentmündigung und Konditionierung (ja, Konditionierung!) der Menschen und erst recht der Journalisten aufs Tapet kommt, solange werden sich die armen Goyim in den Schreibstuben selbst als leutselig und integer bezeichnen.
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#26   Antonio Michele Ghislieri   22:35:22 | Freitag, 20. Mai 2011
@Artikel
Der Pfister ist wohl das in der Systempresse was der Guttenberg im System ist. Nur ohne Adelsnamen. Ohne Adel sowieso, da gibt der eine dem anderen nix’!
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#25   de Boer †   21:59:16 | Freitag, 20. Mai 2011
Goldhagen ist ein gutes Beispiel…
… wäre doch ein interessanter Gedanke, hier eine Besprechung von die Rkk und der Holocaust zu lesen. ich meine eine wirkliche Besprechung, mit einer Verneigung von dern Opfern der Rkk.
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#24   wickerl   21:58:58 | Freitag, 20. Mai 2011
Spiegel
Strauß schreibt in seinen posthum erschienenen Memoiren, dass es in Europa Zeitungen gibt die seines Erachtens zu Desinformationszwecken vom KGB finanziell „unterstützt“ werden. Die Zeitung der Spiegel die den Vorabdruck der Straußmemoiren Ende der achtziger Jahre (1989?) präsentierte, nahm diese Aussage des toten Strauß mit Betroffenheit auf, und lamentierte darüber in der Ausgabe, die den Vorabdruck der Straußmemoiren brachte. Ich meine, es ist heute noch genauso, nur dass die Zahler gewechselt haben dürften, der Spiegel schreibt heute für USrael so wie seinerzeit für die Sowjet – Union.
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#23   Jubärens   21:42:01 | Freitag, 20. Mai 2011
Goldhagen hat in Speigel und stern schon alles über die Kirche u. 3. Reich gesagt
de Boer: Wann kommt auf Kreuz.net endlich der Bericht
über die Verstrickungen der katholischen Kirche mit dem Nazi Regim.“
Solche „Berichte“ über die Schuld der nazi-verstrickten Kirche am Judenmord und an allen sonstigen Verbrechen der Nazis liefern in schöner Regelmäßigkeit stern und Speigel – mindestens einmal im Jahr.
Diese beiden kirchenfeindlichen Blätter haben schon alles Mögliche und Unmögliche über die Kirche im 3. Reich zusammengestell – da kann kreuz.net gar nichts Neues mehr beisteuern.
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#22   de Boer †   21:20:07 | Freitag, 20. Mai 2011
Wann kommt auf Kreuz.net endlich der Bericht…
über die Verstrickungen der katholischen Kirche mit dem Nazi Regim. Ich weiß, das kam im kirchlichen Bereich nur äußerst selten vor. Behaupten interessierte Kreise jedenfalls…
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#21   Jubärens   21:19:09 | Freitag, 20. Mai 2011
Der Speigel und andere Gazetten sind wirklich kirchenfeindlich
Verrnando Magellhahn:
Was soll eigentlich der Zusatz „kirchenfeindlich“ für praktisch jede Zeitung/Zeitschrift? Ganz egal ob DIE WELT, Bild, Die Presse, Süddeutsche, DIE ZEIT, SPIEGEL, WAZ, alles ist kirchenfeindlich! „
Die Bezeichnung der aufgezählten Gazetten als „kirchenfeindlich“ bedeutet, dass diese Blätter in ihren Spalten tendenziös, einseitig, lügnerisch, verleumdend, hetzerisch – eben ‘kirchenfeindlich’ über die Kirche herziehen.
Beim SPIEGEL kommt noch mit schöner Regelmäßigkeit „gegründet von einem früheren Hospitanten der Nazi-Presse“, was den gleichen Aussagewert hätte wie der Segen „Urbi et Orbi“ wurde zum Osterfest von einem früheren Hitler-Jungen gespendet!
Mit diesem falschen Vergleich liefern Sie gleich ein Beispiel für die Art und Weise der kirchenfeindlichen Hetz-Presse:
Rudolf Augstein war freiwillig Mitarbeiter der Goebbelspresse – kein Gesetz, keine SA oder SS haben ihn gezwungen, Nazi-Propaganda-Suren zu schreiben.
Josef Ratzinger war zwangsweise bei der HJ:
Ab 1936 war die HJ per Gesetz Staatsjugend, ab 1939 wurde jeder 14Jährige automatisch in die HJ aufgenommen.
Beim Speigel-Gründer kommt hinzu, dass der Goebbelspresselehrling mit seinem Schmierenblatt den Kampf gegen Kirche und Klerus in ähnlicher Weise fortführt wie damals der Kirchenhasser Goebbels und seine gleichgeschaltete Presse.
Der Speigel wendet bei seinen Artikeln über die Kirche auch die gleichen Methoden an wie die Goebbelspresse: Aufbauschen, Lügen, Verleumden, Vereinseitigen …
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#20   Mufelius †   20:08:11 | Freitag, 20. Mai 2011
Elendster Sünder
An Ihrer Stelle und an der von Kreuznet würde ich nicht mit dem nackten Finger auf angezogene Leute deuten… ich sach nur „Rattenlinie“…
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#19   Elendester Sünder   20:02:35 | Freitag, 20. Mai 2011
Es geht nicht um HJ oder Flakhelfer
sondern um hohe Nazis bei dem bekannten Schmierenmagazin, das auch noch die Frechheit hatte, in der Vergangenheit anderer zu wühlen.
info.kopp-verlag.de/…e-heimat-fanden.html
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#17   Elendester Sünder   19:09:05 | Freitag, 20. Mai 2011
Hilflos im Alter
Sollen wir auch noch Mitleid mit der 68er Generation haben? :-)
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#16   Dr. Schlämmer   17:48:33 | Freitag, 20. Mai 2011
Tja: „Hilflos im Alter“…
Das wird gerne verdrängt und links liegen gelassen, genauso wie die Piusbruderschaft.
Kreuz.net sollte sich solidarisch zeigen mit der Wahrheit.
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#15   DerRabe   16:47:40 | Freitag, 20. Mai 2011
das nachrichtenmagazin der spiegel…
…ist wirklich ein speigel. denn der spiegel lebt seit seinem bestehen vom aas der gesellschaft, an dem er sich nicht zu knapp ernährt. solche medien kann man im wesentlichen nur bekämpfen indem man ihnen die nachfrage entzieht und anderen menschen oft den ratschlag gibt seinen spuren nicht länger zu folgen. denn die arroganz des spiegel, die er ohne weiteres auch seinen lesern erlaubt, ist eine arroganz des teufels gegen vertiefte gerechtigkeit.
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#14   Peter Rösch   16:38:52 | Freitag, 20. Mai 2011
@Der Rabe: Herzlich gelacht!
Über Ihre Apokalypsen-Interpretation habe ich – heute das erstemal – herzhaft lachen müssen.
Besten Dank!
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#13   DerRabe   16:23:42 | Freitag, 20. Mai 2011
in der apokalypse des johannes…
…steht vom „tier das ist und doch nicht ist“ geschrieben. das könnten die medien sein: man kann sie einschalten und ausschalten, sie sind also da und doch nicht da.
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#12   monens   16:16:02 | Freitag, 20. Mai 2011
Gleichheit in der Zielsetzung !
Die heute in erdrückender Mehrheit freigeistlich durchtränkten Spassmedien übergiessen die Welt mit dem Schmutz der menschlichen Selbstüberhöhung unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus; federführend dabei ist die Freimaurerei;
Papst Leo XIII. dazu:
«Es gibt eine Reihe von Sekten, die voneinander nach Namen, Gebräuchen, Form und Herkunft verschieden sind, aber durch die Gleichheit ihrer Ziele und die Ähnlichkeit ihrer Grundsätze miteinander und mit dem Bund der Freimaurer in engem Zusammenhang stehen; dieser ist gleichsam das ZENTRUM, von dem alle ausgehen und zu dem alle zurückkehren.»
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
wer will heute verneinen, dass sich über die Welt eine wahre Jauche von wahrheitsfeindlichen Philosophien und Ideologien ergiesst, deren finstere „Gemeinsamkeit“ die Feindschaft gegen die Wahrheit Jesus Christus und gegen Seinen geheimnisvollen Leib, die hl. Kirche, ist; „ganz humane“ Kerkermeister für von ihnen verblendete Seelen in der Knechtschaft der Sünde
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
trotz des freigeistlich verunstalteten Medienblätterwaldes bleibt es dabei; die Wahrheit Jesus Christus alleine hat die Allmacht
Mt 28,18
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
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#11   Jubärens   14:27:49 | Freitag, 20. Mai 2011
Die Erben der Ex-Nazis im Kampf gegen die Kirche
Gebetsmühle fragt sich:. „Ich kann keinen Sinn darin entdecken“, dass immer wieder darauf hingewiesen wird, dass der Spiegel-Gründer Augstein und der Stern-Gründer Nannen „in der Nazi-Zeit in NS-Organisationen“ waren.
Der Sinn dieser notwendigen Hinweise besteht darin, den Lesern die Augen zu öffenen, dass diese Ex-Nazis sich nach außen als Wendehälse darstellen, aber in ihren Medien-Imperien den Kampf gegen Kirche und Klerus in ähnlicher Weise fortführen wie damals der Kirchenhasser Goebbels und seine gleichgeschaltete Presse.
Stern und Spiegel wenden bei ihren Artikeln über Papst, Bischöfe, Kirche und Katholiken die gleichen Methoden an wie die Goebbelspresse: Fokussierung und Aufbauschung von wenigen vorkommenden Missständen (Sittlichkeitsvergehen und -prozesse), Verallgemeinern für die gesamte Kirche, Verunglimpfen (der Zölibat ist an allem Schuld), gezielte Falschmeldungen (Der Limburger Bischof hat sich einen dicken BMW gekauft), Zitate verdrehen etc.
Resümee: Die Erben der Ex-Nazis von Spiegel und Stern führen den Vernichtungskampf der Alt-Nazis gegen die Kirche mit andern Mitteln fort.
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#10   Melchisedek   14:23:46 | Freitag, 20. Mai 2011
Bitte auf meinen Namen drücken und die Hintergründe der Nazimagazins der ‘‘Spiegel’’ lesen
Denn ich hatte gestern, am 19.Mai um 21:32 Uhr, schon die relevanten links eingestellt.
Hieran hätte sich der Artikel orientieren sollen.
Dem dreckigen Speigel gehört eins auf die Mütze: In der neuen Ausgabe ( NICHT kaufen- höchstens im Supermarkt mal reinblättern ) hat er wieder den ‘‘deutschen Papst’’ in Bezug zur deutschen Mafia gestellt,
während der iranische Gottesstaat durch Ahmadinedschad’s Mystiker als Lichtgestalt dargestellt wird. Alles subtil und beeinflussend- Goebbels wäre stolz auf diesen SauHaufen SH ( SpiegelHaufen).
Widerlich, diese linke Bevormundung, wie man zu denken hat ( als können man nicht selbst denken ) Vermutlich kann das beim Speigel tatsächlich niemand.
o.O :-! :-!
Im übrigen hatte ich heute morgen hier um Regen nachgesucht und binnen Stunden wurde nach wochenlangem vergeblichen Wartens auf Regen die Bitte erhört.
Na wenn diese Redaksion keinen guten Draht nach oben hat.
o^/ :-D :-D
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#9   IZAAC   14:12:24 | Freitag, 20. Mai 2011
Linksfaschistisches Schmierblatt Spiegel
So, wie es die Mächtigen gerne haben – Antikatholisch!
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#8   Elendester Sünder   12:41:15 | Freitag, 20. Mai 2011
Die trojanerverseuchte Onlineausgabe des Speigel
sperrt übrigens sofort jeden, der von der Parteilinie abweicht.
Hier bei Kreuz.net wird vom dienstlichen Provokateur bis zum besoffenen Vielschreibertroll alles geduldet. Das ist mir völlig unverständlich, aber Kreuz.net muß es ja wissen.
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#7   Verbindungsstelle   12:40:40 | Freitag, 20. Mai 2011
zwischen den Magazinen
Das eine Magazin macht sich geschwisterlich Sorgen um das andere.
Kollegiale Beratung und kollegialer Austausch werden helfen, die Zahlen von beiden Magazinen hoch zu halten!
Der Spiegel lädt die Redaktion von kreuz.net ein um eine feindliche Übernahme in einen einzigen Bruderkuss umzuwandeln.
Mit Live-Bericht im GloriaTV!
Gloria gratias!
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#6   Theolungus †   12:33:34 | Freitag, 20. Mai 2011
krezned-Gehalt eben!
:-S :-S :-S
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#5   Gebetsmühle   12:32:45 | Freitag, 20. Mai 2011
Was ist „Der Speigel“?
Der Speigel ist das dreckigste Schmierenblatt in der ganzen BRD.
aber nur, weil manche Blätter nie gedruckt werden, stimmts?
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#4   ErnstSchneider   12:31:57 | Freitag, 20. Mai 2011
Aber diese sog.„Redaktion“
meint immer noch sie könnte mit solchen Artikeln irgenteinen hinter dem Ofen hervorlocken.
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#3   Elendester Sünder   12:31:12 | Freitag, 20. Mai 2011
Der Speigel
ist das dreckigste Schmierenblatt in der ganzen BRD.
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#2   Gebetsmühle   12:30:02 | Freitag, 20. Mai 2011
Netter Artikel
Aber was will er uns überhaupt sagen? Ich kann keinen Sinn entdecken. Die genannten Leute waren in der Nazi-Zeit in NS-Organisationen genau wie der Hitlerjunge Ratzinger und genau wie der Nazi-Kardinal Adolf Bertram, der noch im Juni 1945 in Prag für Hitler ein feierliches Requiem veranstalten wollte. Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen und wer behauptet, Nazis hätte es nicht überall gegeben, auch in den Kirchen, der lügt. Irgendwann muß man sich auch mal von der kranken Ideologie lösen, der Leutnant Augstein sei damals böser gewesen, als der Leutnant Helmut Schmidt, oder der Nazi-Studentenführer Hanns-Martin Schleyer, oder sonstwer. Das bringt doch alles heute gar nichts mehr.
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#1   Pascal123   12:27:31 | Freitag, 20. Mai 2011
Und jetzt????
Was eine Meldung!!!!
Was für ein Nachrichtengehalt boah kann man ja kaum glauben!!
Ähm was überhaupt? Worum gehts? Sry nix verstehen!
Ich will nen Wochenende Homoartikel!!!!
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