Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz
Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart zwischen Begriffsverwirrung und Hofberichterstattung: Alles, was der Kirche schadet, nennen die Medienbosse „Reform“.
(kreuz.net) Altliberale Bischöfe werden von den mächtigen Medienbossen – denen sie nach dem Mund reden –
zum Dank mit Hofberichterstattung bedient.
Das bewies Christian Walf gestern in der ‘Ludwigsburger Kreiszeitung’
in einem Artikel über den altliberalen Bischof Gebhard Fürst (62) von Rottenburg-Stuttgart.
Der Zeitgeist-Prälat
mit den geschnittenen Bärtchen wird von Walf als „besonnener Mann“ hochgejubelt.
Mons. Fürst spreche
und erklärte viel mit den Händen:
„Wenn er von den Gläubigen redet, tupft er mit seinen Fingerspitzen
manchmal kleine Punkte in die Luft“ – ist Walf keine Peinlichkeit zu peinlich.
Altliberale Bischöfe
haben keine Seminaristen
Derzeit bereite sich in der altliberal abgewirtschafteten Diözese „nur ein
einziger Mann in Baden-Württemberg auf die Priesterweihe im kommenden Jahr vor“ – erklärt Walf wirr.
Es ist unklar, ob er von Eintritten ins Seminar oder von bevorstehenden Weihen spricht.
„Wir hatten
sieben oder acht angemeldete Kandidaten“ – zitiert er dazu Mons. Fürst: Doch alle bis auf diesen einen
seien abgesprungen.
Also doch Eintritte?
Jedenfalls ist es kein Geheimnis, daß altliberale Prälaten
keine Seminaristen anziehen.
Erwartungsgemäß läßt sich der Bischof auf die Scheindebatte um Frauenpriester
ein.
Er bemüht sich um eine Erklärung des katholischen Priestertums.
Doch dann wischt er seine Ausführungen
vom Tisch: „Heute ist das alles nicht mehr so verständlich.“
Gegenfrage: Wer entscheidet, was heute
„nicht mehr so verständlich“ ist?
Länder, in denen die Kirche im Niedergang steckt und wo dekadente
Kreise im Widerspruch zum Evangelium Frauenpriester fordern, bezeichnet Mons. Fürst als „fortschrittlich“.
Als Grund für das katholische Priestertum fällt dem Bischof nur ein opportunistisches Argument ein:
Die Einführung eines dem Evangelium widersprechenden Priesterinnentums würde die Kirche spalten.
Er
schließt eine solche Einführung trotzdem „nicht völlig“ aus.
Hofberichterstatter verdreht Fakten
Hofberichterstatter Walf geht recht plump ans Werk, um die Fakten zu verdrehen.
So nennt er die kirchliche
Dekadenz im Bistum Rottenburg-Stuttgart kurzerhand „Reform“ und meint:
„Daß in den katholischen Gemeinden
der Wille zu Veränderungen und Reformen herrscht, leitet Bischof Fürst auch aus der geringen Zahl von
streng traditionellen Katholiken in seiner Diözese ab.“
Walf erwähnt nicht, daß der Mangel an Katholiken,
die ihren Glauben ernst nehmen, in der Diözese unter Führung des altliberalen Bischofs allein im letzten
Jahr zu 15.500 Kirchenaustritten geführt hat.
Der Dialog-Heuchler
Echte Reformkräfte, die das Bistum
aus dem Niedergang führen würden, darf es nicht geben:
„Sehr, sehr klein sei der Anteil von Gläubigen,
die eine Messe nach altem Ritus wünschen, wie er zum Beispiel von der Petrusbruderschaft in Schwäbisch
Gmünd angeboten wird“ – beschwört der Hofberichterstatter.
„Ich befördere diese Bewegung nicht“ –
sekundiert Mons. Fürst.
Der Allesversteher-Bischof gibt noch eines drauf: Die Glaubenshaltung dieser
Menschen, die er auf 300 schätzt, sei oftmals fundamentalistisch, der Dialog mit ihnen sehr schwierig.
Vor dem bevorstehenden Einmarsch der Genossen
in der Landesregierung von Baden-Württemberg fürchtet sich der Zeitgeist-Bischof nicht.
Den Koalitionsvertrag –
in dem Abtreibungsgewalt und Homo-Dekadenz die Hauptrolle spielen – hat er gelesen.
„Einigen Punkten
kann er zustimmen, anderen nicht“ – entblödet er sich als Regimebischof.
Was er mit den Katholiken nicht
kann, will er mit den Genossen tun:
„Wir werden uns bemühen, auch mit der neuen Regierung gute und offene
Gespräche zu führen.“
Einen Riecher für die Macht haben die Altliberalen immer gehabt.
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164 Lesermeinungen
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KonradGeorg Nach der Bulle von Papst Paul IV. „Cum ex apostolatus officio“, die von seinem Nachfolger
Pius V. bestätigt wurde und auch nicht aufgehoben werden kann, weil sei auf Göttliches Recht basiert,
ist die Wahl eines Häretikers oder Apostaten gegenstandslos. Ratzinger war vor seiner „Wahl“ Häretiker
und aus diesem Grund ist er kein Papst. Der Grund dafür ist, daß eine Häretiker kein Glied der Kirche
ist und kein Kirchenamt besitzen kann. Im übrigen waren die „Kardinäle“, die ihn „gewählt“ haben auch
Häretiker und damit nicht wahlberechtigt.
#169 KonradGeorg 15:35:10 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Tomás; Sie müssen beweisen, daß unbefugte Personen in einer illegitimen Veranstaltung einen deshalb
illegitimen Papst installiert haben. Alle beteiligten Personen sind rechtmäßig in ihre Ämter gekommen.
Und: Tatsächlich waren alle Vorgänge regelkonform. Deshalb ist der Sedisvakantismus falsch. Und Sedisvakantisten
sind „selbsternannte“ Päpste.
#167 Antipacelli † 09:10:15 | Dienstag, 24. Mai 2011
@M. C.: Realistisch formuliert hätte das wohl so lauten müssen: „Daß in den katholischen Gemeinden
der Wille zu Veränderungen und Reformen abnimmt, leitet Bischof Fürst auch aus der geringen Zahl an
praktizierenden Katholiken in seiner Diözese ab.“
Die absolute Null-Aussage: „Daß in den katholischen Gemeinden der Wille zu Veränderungen und Reformen
herrscht, leitet Bischof Fürst auch aus der geringen Zahl von streng traditionellen Katholiken in seiner
Diözese ab.“
Ausgezeichnet Es wäre sehr wünschenswerte, Hans Küng zum „Papst“ zu wählen und Drewermann zum Vorsitzenden
der D“B“K zu machen. Dies würde enorm den Untergang der Ratzinger-Sekte beschleunigen. Je mehr die Konzilssekte
und ihr politischer Arm, die „C“DU, nach links abrutschen, desto besser. Und Berger zum Sekretär der
Glaubenskongretation, Pfr. Breitenbach zum Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei und Uta
Ranke-Heinemann zur/m Päpstlichen Rat/IN zur Förderung der Einheit der Christen. Und der Drops ist gelutscht.
Ganz fix.
„Kirchen“austritte und unsinniger Sedisvakantismus Juemuc: Es ist nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten,
aus der Konzilssekte auszutretten, denn die Lehre der Kirche verbietet, die Zugehörigkeit zu einer antikatholischen
Sekte, besonders wenn dadurch diese Sekte finanziell unterstützt wird. Wenn Kreuz.net den „Kirchen“austritt
empfiehlt, ist dies richtig, und wenn diese Seite zugleich auf die massiven „Kirchen“austritte aufmerksam
macht, ist um zu zeigen, wie die Konzilssekte den Bach herunter geht. Damit liegt kein Widerspruch vor.
Gegen den Untergang der Konzilssekte haben wir, die wahren Katholiken, auch Sedisvakantisten genannt,
nichts dagegen einzuwenden. Im Gegenteil! Es wäre sehr wünschenswerte, Hans Küng zum „Papst“ zu wählen
und Drewermann zum Vorsitzenden der D“B“K zu machen. Dies würde enorm den Untergang der Ratzinger-Sekte
beschleunigen. Je mehr die Konzilssekte und ihr politischer Arm, die „C“DU, nach links abrutschen, desto
besser. Gotthard: Ich warte noch immer auf die Erklärung, weshalb der Sedisvakantismus Unsinn ist! Wenn
Sie keine Argumente haben, gehen Sie zum Schmidberger! Der kann Ihnen einige sagen!
So wie es gerade passt! Walf erwähnt nicht, daß der Mangel an Katholiken, die ihren Glauben ernst nehmen,
in der Diözese unter Führung des altliberalen Bischofs allein im letzten Jahr zu 15.500 Kirchenaustritten
geführt hat. Während sonst das sog. „größte katholische Nachrichtenportal“ kreuz.net großspurig betont,
dass ein Austritt aus dem „Kirchensteuerverein“ kein Kirchenaustritt ist und sonst sogar für einen Austritt
Werbung macht, wird S. E. Bischof Dr. Gebhard Fürst daraus ein Strick gedreht. Sowas ist an Beliebigkeit,
Heuchlereich und Peinlichkeit nur noch schwer zu überbieten. Aber das kennen wir ja kreuz.net dreht sich
immer mit dem Wind.
@ Antonio Michele Ghislieri Beten vielleicht, mit dem Feiern wird’s schon schwieriger. Ich frage mich:
Warum müssen solche „Heilsegoisten“ )wie Sie?) immer gleich die Kirche anpinkeln, mit der sie sonst eigentlich
doch sehr wenig bis überhaupt nichts am Hut haben? Ist es das eigene schlechte Gewissen oder die Verteidigung
des Weges der Stiftung einer Hauskirche mit Ein-Personen-Mitgliedschaft?
Es ist immer wieder lustig, wie sich hier … Poster über Papst und Bischöfe echauffieren, die seit
Urzeiten keine Kirche mehr von Innen gesehen haben, teilweise seit Jugendtagen. Papst Paul II empfiehlt:
„Hinknien und beten“. (PS.: der Hausaltar gilt nicht) Darum geht es in der Kirche, nicht darum, ob Männlein
oder Weiblein darin Priester werden kann. Niemand hat ein Recht darauf!
Endlich mal ein „Fürst“… …Kirchen“fürst“ vor dem man Achtung und Respekt haben sollte, gerade weil
er sich nicht als Fürst versteht! Er steht für das mmeschliche Miteinander der Gläubigen in der Einheit
mit Gott ohne anderbewusst ausschließen zu wollen! Er mag ja vielleicht ein „Bärtchen“bischof sein (ist
ja auch mal was neues, bislang gabs ja fast nur Krawttenbischöfe), aber lieber ein „Bärtchen“bischof
als ein Friss-oder-stirb“Bischof“…man achte drauf, wo die Anführungszeichen jeweils stehen…
@GOtthard Quatsch: Weiter unten mein kleiner Syllabus mit „Irrtümern“ von Seppl aus Marktl. Du kannst
ja mal mit der Gegendarstellung beginnen, wenn Du so schlau bist.
Sedisvakantismus Herr Gregorius: Ich bitte mir zu erklären, weshalb der Sedisvakantismus Unsinn ist.
Ich warte auf Ihre Antwort. Diese sollte nicht emotional, sondern sachlich und fundiert sein.
@tomás Das Argument, wir brauchen unbedingt einen Papst, also werden wir den Sepp als Papst anerkennen,
obwohl wir wissen, daß er ein Apostat ist und kein Papst sein kann, ist totaler Unsinn. totaler Unsinn
ist etwas völlig anderes … dieses Gerede vond er Sedisvakanz ist absoluter Quatsch!
Papstwahl ErnstSchneider: Es wäre Aufgabe der Bischöfe, die von der Vakanz des Heiligen Stuhles überzeugt
und rechtgläubig sind, ein Konklave zu bilden und einen Papst zu wählen. Solange dies nicht geschieht,
werden wir eben ohne Papst auskommen müssen. Das Argument, wir brauchen unbedingt einen Papst, also werden
wir den Sepp als Papst anerkennen, obwohl wir wissen, daß er ein Apostat ist und kein Papst sein kann,
ist totaler Unsinn.
@Magnificat: Richtig lag Erzbischof Marcel Lefebvre sicher mit seiner Diagnose „Schisma“! An anderer Stelle
hat er noch deutlicher die Verursacher des Schismas beim Namen genannt: die Konzilsväter, die den Scheinpäpsten
Roncalli/„Johannes XXIII.“ und Montini/„Paul VI.“ und dem damaligen „Bischof von Krakau“ namens Karol
Wojtyla (dem ist in wesentlichen Teilen die falsche Herleitung der „Religionsfreiheit“ aus der Offenbarung,
z.B. in DH 9, zu verdanken!) auf den Leim gegangen sind, als sie die häretischen Konzilserklärungen
Dignitatis humanae, Lumen gentium usw. verabschiedet haben. Leider haben Lefebvre & Ko. aus ihrer Diagnose
„Schisma“ nicht die einzig notwendige, wenn auch am 29.7.1976 scheinheilig beschworene Konsequenz, nämlich
die Trennung von der Konzilssekte, folgen lassen, sondern sich in der Folge dem Agnostiker und Apostaten
Wojtyla als angeblichem Papst in die Arme geworfen!!!
Also, z.B. ein zu wählender Kandidat muß bei der Wahl Katholik sein. Wenn er insgeheim einer anderen
Religion anhängt, dann ist diese Wahl ungültig und er wird, obwohl gewählt, kein Papst.
@Vorposter Hier wird so viel darüber schwadroniert das der derzeitige Papst und einige seiner Vorgänger
garkeine sind. Aber wer denn nun ein rechtmässiger Papst ist darauf bekommt man keine Antwort. Oder wollen
sich die Sedis einen Papst malen.
@brandenburgis Wir erinnern uns an den großartigen Gelehrten Reinhard Lauth Lauth war ein toller Philosoph –
docgh theologisch und kirchenpolitisch ein absoluter Laie!
Zugegeben, Pius-Bischof Fellay wirkt etwas depressiv und gequält fröhlich, so dass er einem leid tun
kann. Pater Lingen hat sie wohl dignostiziert. Bischof Napierski wirkt da schon etwas fröhlicher und
sein Weihe-Sukzessions-Stammbaum kann noch weiter erheitern. War denn Papst Pius V. mit seiner Judenverfolgung
gültig Papst? Hat er nach der Definition vom Gelehrten Reinhard Lauth die Lehre Jesu Christi mit der
Verfolgung von Juden und Unterstützung von Kreuzzügen umgesetzt? Wenn man den Maßstab der reinen Lehre
Jesu Christi anlegt, wären die allermeisten Päpste keine Päpste gewesen. Und hasserfüllte Gruppen
sicher nicht katholisch.
Die Tatsache, daß Roncalli ff. keine Päpste waren, ist so überzeugend nachgewiesen, daß sich letztlich
jede Diskussion erübrigt. Man zeige mir nur eine einzige Schrift gegenteiliger Auffassung, die die klaren
und wohlbegründeten Argumente der Sedisvakantisten widerlegt bzw. entkräftet. Es gibt sie nicht! Man
kann diese Argumente auch nicht entrkräften, und so begnügt man sich mit Mobbing und Diffamierung, wie
auch hier in diesem Faden. Wir erinnern uns an den großartigen Gelehrten Reinhard Lauth, der aufs infamste
beschimpft und diskreditiert wurde – seine Argumente sind aber bis auf den heutigen Tag unwiderlegt. Es
bleibt dabei: Spätestens seit „Regierungsantritt“ hat die Kirche keinen Papst mehr, und daraus resultieren
ja erhebliche Konsequenzen. Wer immer die nachkonziliare Krise analysiert, kommt um die Hypothese der
Sedisvakanz des Hl. Stuhls nicht herum. Alles andere wird zum depresiven Gestammele.
Pius V. al Tonno: Ja is klar Den Domokraten die Fööööhrer-Sehnsucht unterstellen. Danke für dieses
Beispiel, der Wahrheitsverdreherei von Leuten Eures Schlages. Sollen doch die Sedisvakantisten erklären,
dass sie keinen Papst mehr wollen, sondern eine demokratische Kirchenstruktur anstreben. Dann hätten
sie wahrscheinlich etwas mehr Zulauf (Allerdings evtl. von Leuten, die sie nicht so schätzen). Ihr habt
also keine nennenswerten ernst zu nehmenden Leute. Danke.
@Evelynn van der Meer Ohne Föööhrer globen Sie nich dran, nicht wahr. Datt muss schon eine Bewegung
sein, dass Sie deren Argumente auch nur zur Kenntnis nehmen würden.
Sedisvakantisten? Und wem gehorchen Sedisvakantisten? Dem smarten Bischof Napierski? Pater Lingen? Sind
ja tolle Alternativen. Gibts da auch jemand, den man ernst nehmen kann? www.kreuz.net/bookentry.10218.html
Konzilssekte Magnificat: Wer die Autorität des Papste offiziell nicht anerkennt oder sie in der Theorie
anerkennt, aber in der Praxis nicht beachtet, indem er dem Papst ständig nicht gehorcht, ist nicht katholisch.
Dies gilt für die Lefébvristen, die behaupten, Ratzinger sei Papst, aber ihm systematisch nicht gehorchen.
Wir, die Sedisvakantisten, sind dagegen keine Schismatiker, weil wir feststellten, daß Ratzinger ein
Apostat ist und kein Papst sein kann. Aus diesem Grund sind wir verpflichtet, ihm nicht so gehorchen und
uns von ihm zu trennen, weil sich einem falschen Papst zu unterstellen genauso so schismatisch ist, wie
sich einem wahren Papst nicht zu unterstellen. So schreibt es Papst Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus
officio“, Puntk 7 vor. IZAAK/Antonio Michel Ghislieri: Sie haben Recht! Das Beste wäre, die Modernisten
würden Hans Küng zum ihrem „Papst“ wählen und Drewermann, Boff, Galliot und Konsorten zu „Bischöfen“
machen. Die „Frommen“ von der Petrusbruderschaft und ähnlichen Organisationen sind nur nützliche Idioten,
die der Konzilssekte einen katholischen Anstrich geben und verhindern, daß die Traditionalisten die Konzilssekte
verlassen. Sollten sie es trotzdem tun, landen sie in der Piusbruderschaft, die sie über einen riesigen
Umweg in die Konzilssekte zurückführen wird. Ein fein ausgeklügeltes System, aus dem man nur entkommen
kann, indem man sich total von der Konzilssekte und der Piusbruderschaft trennt.
@IZAAC Ich freue mich über jeden der schlechten Modernistenbischöfe. Die nur halbschlechen, z.B. Dyba
sind mir ein besonderes Ärgerniss, weil sie doch die Sache, die eigentlich ganz schlecht ist, der Modernismus,
in einem besseren Lichte darstellen. Gott habe sie selig!
Wir brauchen viel mehr Bärtchen-Bischöfe wie Fürst! Dann haben wir in der Konzilskirche in wenigen
Jahren den Totalkollaps! Die wahren traditionellen Katholiken können dann ungehindert in die Kirche einziehen.
Der arme Erzbischof Marcel So ein hoffnungsvoller Würdenträger und dann so geendet. Wirklich schade,
aber Schisma ist und bleibt nun mal Schisma. Ich hoffe, dass der Herrgott ihm seine Irrwege verzeihen
wird. Denn nur durch Gnade werden wir gerecht.
@Magnificat: Die Konzilssekte ist nicht die Katholische Kirche!!! EB Marcel Lefebvre am 29.7.1976: „Von
jetzt an ist es die konziliare Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische
Kirche. Genau das ist unser Problem. Wir sind ‘suspendiert a divinis’ von der konziliaren Kirche und für
die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische
Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre
neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon
in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind. Und darum bestehen die Begründer
der konziliaren Kirche so sehr auf dem Gehorsam gegen die Kirche von heute und lassen die Kirche von gestern
beiseite, als würde diese nicht mehr existieren. Diese konziliare Kirche ist schismatisch, weil sie ihre
Gründung auf Prinzipien aufgebaut hat, die denen der katholischen Kirche entgegengesetzt sind; so zum
Beispiel die neue Auffassung der Messe (…); ebenso auch das natürliche, das heißt das göttliche Recht
jeder Person und jeder Personengruppe auf Religionsfreiheit. Dieses Recht auf Religionsfreiheit ist blasphemisch…
Die Kirche, die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche
ist also nicht katholisch. In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen
dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.“ o^/ o^/ o^/
Papst Benedikt XVI. Liebe Leute, stellt Euch doch nicht außerhalb der Gemeinschaft der Hl. Kirche. Wer
die Autorität des Papstes nicht anerkennt und sich ihr unterstellt, ist nicht katholisch. Gründet doch
eine Freikirche, aber laßt doch unsere Hl. Kirche in Ruhe.
Ein Video, das darüber aufklärt, was in der Kirche seit 50 Jahren los ist Das Dritte Geheimnis von Fatima,
die unechte Schwester Lucia und das Ende der Welt (Video 2:32:03) rittertum.wordpress.com/…geheimnis-von-fatima/
@Scheiderlein: Der letzte sichere Papst dürfte wohl Pius XI. gewesen sein, möglicherweise war es auch
Pius X. Das muss noch genauer untersucht werden. :)% :)% Jedenfalls waren seit Eugenio Pacelli/„Pius
XII.“ die sogenannten Päpste keine Päpste mehr! o^/ o^/ o^/
@Brandenburgis Wer waren denn echte Päpste deiner Meinung nach.Nicht das ich ein Fan des Papstums bin
aber das ist doch reichlich verwirrend. Oder ist das eure Privatmeinung.
Es ist sonnenklar daß Ratzinger und Roncalli keine Päpste sind und waren. Es ist eine Katatsrophe, daß
die FSSPX das nicht wahrhaben will und gegen die Wahrheit geradezu schäumt.
Vergleich: Brandenburgis: Wie kann man dennsagen „Ich halte nichts von Paulus“? DAs ist doch völlig abwegig!
Diamant: Wie kann man dennsagen „Ich halte nichts von Benedikt XVI.“? DAs ist doch völlig abwegig!
Aber Leute, es gibt doch auch gute Bischöfe in der BRD- GmbH Hier ist einer: initiative1683.com/die-kampagnen/
ER weiß worauf es in Zukunft ankommen wird, soll sich das Christentum nicht in einer Situation wie in
ALLEN islamischen Ländern befinden. Vom EUdSSR- Laden werden die Restchristen keiner Hilfe erwarten können:
Deren freimaurerische, undemokratische, dem Mammon und Götzen dienende Verbrecherschar wird nicht zulassen,
dass einem Muslim auch nur ein Haar gekrümmt wird und die Zuwanderung ( merkwürdigerweise nur von diesen )
weiter aktiv befördern, während die sich bei Christenverfolgungen klammheimlich vor Freude die Hände
reiben: Pack eben ! Hoffen wir, dass als erster Schritt die Demos von Nordafrika oder Spanien sich
ganz schnell nach Brüssel ausbreiten, um das dortige Regime zu stürzen, damit noch zu retten ist, was
derzeit noch möglich ist: Denn wir brauchen auch einen ‘‘revolutionären Frühling’’, ‘‘Aufbruch’’, ‘‘Abschneiden
alter Zöpfe’’, ‘‘Ende der Bevormundung’’ etc- also das, was uns die Medien die Medien die Erhebung in
islam. Ländern verkaufen. Ich befürchte nur: Brüssel würde blutiger vorgehen.
@Diamant: Der heilige Paulus war beschnitten!!! Er war Schüler des Rabbi Gamaliel und konnte nicht nur
von seinem geistigen Niveau her den Rabbinern seiner Zeit „das Wasser reichen“, aufgrund seiner Zugehörigkeit
zum Reich Gottes war er ihnen und allen nachfolgenden Rabbinern haushoch überlegen!! „Der Kleinste im
Himmelreich ist größer als er“, hat Jesus von Johannes dem Täufer gesagt. Der heilige Paulus ist aber
einer der größten Heiligen, also auch einer der Größten im Himmelreich!!! o^/
Nein, das sollte auch keine Antwort sein. Statt dessen hier ein Kernwort des hl. PAulus: „Trinke nicht
mehr Wasser, sondern auch ein wenig Wein um deines Magens willen und weil du oft krank bist.“
Kann sein! Jetzt bin ich schon lange Beriner, das wird auch auf mich abgefärbt haben. Die Bibel warnt
ja zu Recht davor, sich mit dem Pöbel abzugeben, doch ganz kann man das hier in NOrddeustchland nicht
vermeiden.
@Brandenburgis: Mehr als du denkst!!! Jede Umgebung färbt auf einen ab!! Wenn man sich längere Zeit
in einem Raucherlokal aufhält, nehmen die Klamotten auch den Geruch an!
Bischof Fürst manipuliert seine Diözese Zuerst unterdrückt er massiv Bestrebungen nach dem alten Ritus,
dann behauptet er, nur dreihundert Gläubige wären Anhänger der Tradition. Außerdem schürt Bischof
Fürst die Kampagne gegen die Kirche unter dem Vorwand von sexuellen Verfehlungen.
ganz schlecht muss einem … …von all dieser maßlosen verlogenheit werden. und sie sagen: gotzt geht
mit uns konform. und deswegen lassen sich um drei ecken herum anbeten.
Brandenburgis Herr Fürst ist weder katholisch noch Bischof. Richtig! Alle „Bischöfe“ der Konzilssekte
sind nicht katholisch, besitzen keine Bischofsämter und diejenigen, die mit dem modernistischen Ritus
„geweiht“ wurden (dürften mittlerweile nahezu alle sein), sind nicht einmal Weihebischöfe. Das gilt
auch für Ratzinger, der von Graber und zwei andere modernistische Bischöfe mit dem modernistischen Ritus
„geweiht“ wurde. Was die Hohenpfaffen der Konzilssekte, einschließlich des Obergurus Ratzinger, sagen,
sollte für uns Katholiken genau so interessant sein, wie die Aussagen eines Oberrabiners. So etwas nimmt
zur Kenntnis, man wertet es auch und man nutzt es um zu beweisen, daß die Konzilssekte nicht die Kirche
ist. Entäuschungen und Empörungen sind hier total fehl am Platz.
@Anaritha: Ebend. Ich wollte mit meinen vorhergehenden Post nur anmerken, dass die Überschrift keinen
Sinn ergibt, um mal diplomatisch zu bleiben. Fortschritt ist gut. Nur so kann man Schlechtes verbessern.
Gebhard Fürst, nur einer von vielen Konzilsbischöfen „Daß in den katholischen Gemeinden der Wille zu
Veränderungen und Reformen herrscht, leitet Bischof Fürst auch aus der geringen Zahl von streng traditionellen
Katholiken in seiner Diözese ab.“ Walf erwähnt nicht, daß der Mangel an Katholiken, die ihren Glauben
ernst nehmen, in der Diözese unter Führung des altliberalen Bischofs allein im letzten Jahr zu 15.500
Kirchenaustritten geführt hat. So sieht es also aus in Ihrem Bistum, Bischof Gebhard? Und dann sind Sie
noch nicht zurückgetreten, wie es sich gehört!?
„Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz“ Na dann soll er auch leben, wie im Jahr
1! Kein TV, Internet, Auto, elekt. Strom und Christentum!
kristall: Der jüdische „Arzt“ Daniel Panzer sollte sich stattdessen schämen, dass er den Massenmord
des gottlosen Hitler-Regimes an unschuldigen Kindern kopiert!
Mary Cruz ! interessant ist die argumentation dieses arztes !!!! dass man den holocaust mit der kindstötung
nicht !!!! vergleichen darf !!!! pfui teufel :)3
@kristall: Ein sehr guter Artikel! Endlich formiert sich der Widerstand gegen die Abtreibungsbefürworter
und die angeblichen Ärzte. :)3 :(3 www.rbb-online.de/…treibungsgegner.html
@Mufelius: Die Römisch-Katholische Kirche ist von Jesus Christus gegründet und bewahrt irrtumslos dessen
Lehre – eine Lehre, an die du nicht glaubst, genau wie viele Repräsentanten der Kirche früher und heute.
Niemand kommt in den Himmel ohne das Tor der Kirche, das Christus errichtet hat. Solltest du in den Himmel
kommen, wirst auch du das Tor der unsichtbaren Kirche passieren.
Charakterschwach Willst Du den wahren Charakter eines MENSCHEN sehen, dann gib ihm Macht. Es gibt aber
Gott sei Dank noch demütige Hirten die in der Sorge um das ewige Seelenheil handeln. Dieser Bischof hat
ja in seiner Diözese einen Dialogprozess angezettelt der nach dem Motto „Wünsch Dir was“ verfährt.
Es würde mich nicht wundern, wenn dieses Bistum eines der ersten wäre, was sich spaltet.
Mary Cruz ! ich wollt nur aufzeigen wer der mufel ist ! übrigens hat jener ein video in einem seiner
beiträge verlinkt ! zum thema / abtreibung / holocaust !!!! sieh es dir an !!!
der Aufgabenkatalog der Mitglieder der DBK seit Beendigung der nachkonziliaren Zeit in der modernen Kirchengeschichte,
wurde der Abbau der Priester, die Teilhaber am Weihesakrament, das Christus zum Heil der Menschen gestiftet
hat, beschlossen. Dies um das allgemeine Priesteramt, zur Einheit mit dem Proteatsntismus, gestärkt werden
muß zeigt nun die angestrebten Frücvhte; „Derzeit bereite sich in der altliberal abgewirtschafteten
Diözese „nur ein einziger Mann in Baden-Württemberg auf die Priesterweihe im kommenden Jahr vor“ .“
Das Bistum von Erbischof Zollitsch liegt in Baden-Württemberg. So zeigt sich die Wahrheit, daß ein unermüdlicher
Kämpfer für die nachkonzilialen Ziele zum Sprecher der DBK gewählt wurde. Möge uns Jesus Christus,
der ewige Hohepriester und Stifter der einen Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, von diesem
nachkonzilialem Episkopat befreien. Dies um den von Christus, dem Gott und Menschen, gestellten Auftrag
der Mission und der Nachfolge wieder gerecht werden zu können. Das große Problem in unserer kirche ist
eine Problemgestaltung, die sich wie folgt darstellt: 1. sie ist zuerst ein Bischofsproblem, 2. dann ein
Priesterproblem, und 3. dann ein Glaubensproblem aller getauften und gefirmten Menschen. Wer dies Unheil
beenden will, muß die Katechese über das Priesteramt vom Heiligen Pfarrer von Ars nachlesen und die
Anregungen umsetzen. Die in diesem Geist gebildeten Priester und Bischöfe tragen zu einer Ausweitung
des Priesterstandes bei und stärken die Gläubigen im Glauben.
kristall! Antipacelli: Das kirchliche Lehramt bewahrt und interpretiert die Glaubenshinterlassenschaft,
das geoffenbarte Wort Gottes, wie es in der Heiligen Schrift und der kirchlichen Überlieferung enthalten
ist, keinesfalls „bis zur Unkennt-lichkeit“! Dann ist er auch ein falscher Prophet, wie Antipacelli!
@kristall: Es spricht viel dafür, dass es sich bei „Mufelius“ um einen Jüdling handelt!!! Der Hass auf
alles Kirchliche und Katholische ist kaum irgendwo größer als bei dieser Mischpoke!!! o^/
Mary Cruz ! dieser mufel ist ein kinderabtreibungsmordbefürworter !!!! weiters ist er zutiefst empört !
wenn kinderabtreibungsmord mit den holocaust verglichen wird !!!! dieser typ geht als moralapostel hausieren
!!!! und ist selber unten durch ist !!!!