Russisches Staatsfernsehen: CIA hat Bin Laden nicht getötet
Einfach so das Grab von Bin Laden zu finden, dessen Knochen auszugraben und darüber zu berichten – das wäre für die USA nicht mehr als eine Blamage gewesen.
Barack Obama
(kreuz.net) Die USA haben ihren langjährigen Verbündeten Osama Bin Laden nicht getötet.
Das erklärte
Berkan Jaschar – ein ehemaliger CIA-Agent – am 16. Mai vor dem russischen Staatssender ‘Erster Kanal’
nach Angaben der deutschsprachigen Webseite ‘aktuell.ru’.
Jaschar ist ein ethnischer Tschetschene. Er
war jahrelang unter dem Pseudonym Abu Bakar für den CIA tätig.
Laut Jaschar wurde Bin Laden nicht getötet,
sondern fiel einer Krankheit zum Opfer.
Bin Laden war „sehr krank“
„Ich kenne die Tschetschenen seiner
Leibwache sehr gut, das sind Sami, Ajub und Machmud“ – erklärte Jaschar in dem Exklusiv-Interview: „Sie
waren bis zu seinem Ende bei ihm.“
Nach Jaschars Angaben starb Bin Laden im Jahr 2006: „Ich habe das
Datum gut in Erinnerung, weil drei Sechsen darin auftauchen: 26. 6. 2006.“
Und: „Diese Leute haben ihn
persönlich neben zwei weiteren aus London und zwei Amerikanern, insgesamt acht Personen, tot gesehen.“
Bin Laden sei „sehr krank“ gewesen: „Er war nur noch Haut und Knochen, stark abgemagert.“
„Sie haben
ihm selbst die Totenwäsche verabreicht, ihn ins Grab gelegt und beerdigt.“
Die USA haben sein Grab gefunden
Jaschars Angaben nach wurde Bin Laden an der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan begraben.
Die
Amerikaner hätten nun sein Grab gefunden und versuchten, Osamas Ende politisch für sich zu instrumentalisieren.
Aber: „Einfach so das Grab finden, bin Laden auszugraben und darüber zu berichten bringt keine Dividenden.“
Denn: „Sie müssen doch zeigen, wie effizient der Geheimdienst arbeitet, jeder Schritt wird kontrolliert,
bevor die Kommando-Einheiten reingehen und am Ende wird alles als großer Sieg gefeiert, damit man erklären
kann, daß die Steuerzahler nicht umsonst dafür zahlen.“
Jaschar berichtete auch, Bin Laden in den frühen
90er Jahren in einem Haus in der Tschetschenischen Hauptstadt Grosny getroffen zu haben.
In dem Haus
habe auch der zu jener Zeit schon aus Georgien geflohene erste Präsident dieses Landes, Swiad Gamsachurdia
(† 1993), gelebt.
Der ehemalige CIA-Agent erklärte, vom CIA wegen des Geheimnisses um Bin Ladens Tod
verfolgt zu werden.
Nur die Veröffentlichung der Todesumstände von Bin Laden könne ihn vor Verfolgung
des CIA schützen.
Er selbst lebt in der Türkei und steht eigenen Angaben nach unter dem Schutz des
türkischen Geheimdiensts.
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42 Lesermeinungen
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Auch Johannes Heesters soll schon tot sein Nach neuesten, bislang noch nicht von der Familie des Entertainers
bestätigten Meldungen, soll Johannes Hessters bereits vor sieben Jahren verstorben sein. Um sein Immage
des „Immerlebenden“ noch für Jahre aufrecht zu erhalten, habe man sich entschlossen, die äußere Hülle
seines Körpers durch die Könnerhände des Gunther von Hagen zu konservieren und dem Anschein nach lebendig
zu erhalten. Es war nach gelungener Arbeit noch wichtig, eine Mindestentfernung für Aufnahmen und Auftritte
vor der Kamera von rund 9 Metern einzuhalten. Dieser Mindestabstand sichere, dass kein Betrachter über
den wahren Zustand dessen was er sieht, Kenntnis erlangt.
@wickerl Eine Hexe ist eine Frau die sich in der Art und Weise wie sich eine Ordensschwester Jesus weiht ,
dem Teufel weiht. Tatsächlich weihen sich die meisten Hexen nicht dem Teufel, sondern der Natur. Sie
hängen Naturreligionen an und glauben vielfach gar nicht an den Teufel. Einzelne glauben allerdings an
böse (Natur-) Geister oder Gottheiten. Die Spezifierung „Frau“ ist bereits schon wieder eine Diskriminierung,
da es auch männliche Hexen (Hexenmeister) gibt.
Zu dem Thema empfehle ich dir mal von Jürgen Becker „Ja, was glauben sie denn – der Religionstüv“ zu
lesen. Sehr amüsant geschrieben, aber man erfährt einiges dadurch, u. a. weshalb wir „nach der besseren
Hälfte suchen“, etc.
Etwas wirklich originäres gibt es im christlichen Glauben nun auch nicht. Jungfrauengeburt – schon mal
da gewesen. Wiederauferstehung – ganz alter Hut *gähn* Sucht euch etwas aus – es ist alles schonmal da
gewesen. Warum liegt Weihnachten, das Fest Christi Geburt im Dezember und nicht im Sommer, wie anzunehmen
ist? Anlehnung die Wintersonnenwende. Symbolisch werden nach Jesu Geburt die Tage länger… Zurechtgebogen
und dazugeschustert ist nun mal guter Ton im Christentum…
Viele kirchliche Feiertage sind ja auch auf heidnische aufgepropft worden. Das hat zwei Vorteile: Die
neubekehrte Gemeinde macht nicht so viele Scherereien, weil’s ja irgendwie vertraut ist. Und wenn man
alte Mythen wiederverwertet, muß man nicht alles neu erfinden…
Eisbär Knut hat ja nicht ganz unrecht. Viele Kirchen -oftmals grade die mit Monstranzwundern- sind seltsamerweise
auf alten heidnischen Kraftplätzen gebaut.
Eisbär Knut auch hier das gleiche Spiel, wie immer: Was in UNSERER Messe passiert ist übernatürlich,
aber keine Zauberei – Zauberei ist nur der Betrug, den die ANDEREN machen…
Nun, wer an die Realpräsenz glaubt, glaubt auch an magische Kräfte. Dass sich Hostie und Wein in Blut
und Leib Christi verwandeln mag für euch „übernatürlich“ sein. Auf gut deutsch nennt man das auch Zauberei…
@Mufelius Wenn man an die magischen Kräfte glaubt, die entstehen sollen, wenn ein Priester Brot und Wein
bespricht dann ist der Glaube daran, dass „Blutrituale“ und son Hokuspokus „wirklich wirken“ auch nicht
mehr weit. Wir glauben nicht an magische Kräfte wohl aber an die Übernatur und an Gott. Wenn ein Priester
die Wandlung vornimmt, dann ist das ganz etwas anderes.
Aberglaube in Reinkultur Ja, es gibt „Hexen“ nach der Definition von Kraut, da stimme ich vollkommen zu.
Allerdings ist die Angst vor ihnen, als magische Wesen, Schwachsinn. @ Kraut: Saßen die gerade auf nem
Besen und waren unterwegs in Richtung Blocksberg?
Zwei Seiten einer Medaille: Wenn man an die magischen Kräfte glaubt, die entstehen sollen, wenn ein Priester
Brot und Wein bespricht dann ist der Glaube daran, dass „Blutrituale“ und son Hokuspokus „wirklich wirken“
auch nicht mehr weit. Und solche „Schwarzmagier“ und „Teufelspaktierer“ müssen natürlich bekämpft werden,
ist ja klar… Religion gebiert eben Gewalt. Nahezu immer.
nur das so eine „Weihe an den Teufel“ natürlich nichts weiter als ein wirkungsloser Firlefanz ist, und
nicht etwa zu magischen Kräften, fliegen können usw. führt…
Die Existenz von Hexen ist erwiesen Die gab es und gibt es immer noch. Man sollte jedoch anmerken daß
sich das Erscheinungsbild im Laufe der Zeit mit verändert hat. Bei Gott, mir sind schon einige begegnet.
@Eisbär Knut Eine Hexe ist eine Frau die sich in der Art und Weise wie sich eine Ordensschwester Jesus
weiht , dem Teufel weiht. Dass der Satanismus sehr weit verbreitet ist ist allgemein bekannt. Es ist daher
keinesfalls sinnlos an Hexen zu glauben, sie treten im Fernsehen auf. Früher war es verboten sich so
zu betätigen. Die Weihe an den Teufel mit dem eigenen Blut wie man sie in Goethes Faust darstellt, ist
keine Erfindung von Goethe, das ist ein uralter Ritus.
@ Tja der Aberglaube, der sticht auch bei uns www.focus.de/…eilen/nid_72835.html den Menschen die Augen
aus. Allerdings macht das unsere Presse eleganter. Die setzt die Nadel im Kopfe an.
Die ganze Bin Laden Geschichte verkommt zur Lachnummer wie der tapfere Trompeter www.youtube.com/watch?v=t_JWywDqgRs
hier, HAHAHAHAHAHAHA!!! Die Regiesseure müssen verwandt sein.
Das dumme an solchen Berichten ist halt leider, dass niemand irgendwas beweisen kann. In diesem Fall (also
Bin Ladens Tod) kann NIEMAND etwas beweisen. Weder die Amis ihre jetzige Geschichte noch dieser Ex-CIA-Agent
seine damalige. Tja, wem glauben? Und es ist wirklich eine Glaubensfrage, denn Beweise gibt es nicht.
ICH glaube den Amis jedenfalls nicht, denn ICH finde es völlig unsinnig, den Beweis, BinLadens Leiche
nämlich, ins Meer zu schmeissen, und das auch noch mit der Begründung, irgendeinen muslimischen Brauch
ehren zu wollen… also bitte! Was aber die Wahrheit ist… das weiss ich nicht.
@Antonio Michele Ghislieri: Leute wie „Gotthard“ glauben inbrünstiger an die Ehrlichkeit der BRD-Massenmedien
oder den „Heilsbringer“ Obama als jemals ein NS-Pimpf an Hitler glaubte. Wenn etwas in der „Tagesschau“
oder „heute“ erzählt wird, ist das für Gestalten wie „Gotthard“ die absolute Wahrheit. Ehrlich gesagt,
ich weiß nicht, ob ich über Leute wie „Gotthard“ lachen oder weinen soll.
@Evelynn van der Meer Nun ja, dass bei solchen Dingen von den Geheimdiensten gelogen wird, wie nix gutes,
das sollte sich herumgesprochen haben. Und kreuz.net ist nicht der Supergeheimdienst, der alles weiss.
Die schreiben halt auch nur ab. Ist doch nicht ganz uninteressant ausser für Baruch Obamas Fans.
Gewinnspiel? O.K. Erst hieß es, wegen unwiderlegbarer Beweise, dass Bin Laden 2001 gestorben sei. Nun
ist das Todesjahr, wegen der tollen exklusiven russischen kreuz.net Agenteninfo 2006. Es gäbe also noch
ein paar freie Jahre für die weiteren Artikel… Nur 2011 kommt nicht in Frage. Anatöffka’s/Rudolfus’
Reptilienmensch Obama hat zumindest keinen Anteil am Tod Osamas. Soviel ist schon mal sicher. Man könnte
ja nach der Artikelserie mit den Jahren 2001 bis 2010 ein Gewinnspiel veranstalten: Wer das richtige Todesjahr
errät, gewinnt zwei Wochen Exerzitien in Zaitzkofen.
@ghislieri Kreuz.net berichtet über etwas, was ein anderes Nachrichtenmedium berichtet hat. Unspekulativer
geht fast schon gar nicht mehr. Das ist in der Tat mehr als unspektulativ – wäre da nicht die +.net Meinung
und Meldung des Todes von Osama bin Laden in 2001 … Obamas Tod www.kreuz.net/article.13157.html +.net
stellt Todesurkunden aus wie ein Standesamt.
@Gotthard Kreuz.net berichtet über etwas, was ein anderes Nachrichtenmedium berichtet hat. Unspekulativer
geht fast schon gar nicht mehr. Sie und ihreseiner erwarten immer von Nachrichten, dass sie das bestätigen
was Sie eh schon als die Wahrheit betrachten. Irgendwie ist das doch die totale Weltflucht.