Muttergottes
Der geschaßte Direktor von Wigratzbad erklärt sich
Während des Nationalsozialismus haben nur die inzwischen reich entschädigten Juden gelitten. Was die damaligen Machthaber anderen Menschen – insbesondere Katholiken – antaten, waren Kavaliersdelikte, die man gefälligst vertuschen soll.
Im neuen Heft 'Wigratzbad aktuell' erklärt Hw. Thomas Rimmel seinen Rauswurf.
Im neuen Heft ‘Wigratzbad aktuell’ erklärt Hw. Thomas Rimmel seinen Rauswurf.
(kreuz.net, Wigratzbad) Hw. Thomas Maria Rimmel bereut keine seiner pastoralen Initiativen in der Gebetsstätte Wigratzbad im Bistum Augsburg.

Das schreibt er in der jüngsten Ausgabe der Quartalsschrift ‘Wigratzbad aktuell’.

Aus heiterem Himmel war Hw. Rimmel Mitte April von Bischof Konrad Zdarsa als Direktor der Gebetsstätte abgesetzt worden.

Die Alte Messe ist nicht „meine persönliche Berufung“

Hw. Rimmel übernahm die Leitung der Gebetsstätte im Jahr 1999. Er erhielt von dem damaligen Bischof Viktor Josef Dammertz (81) von Augsburg den Auftrag, „die diözesane Gebetsstätte von der Priesterbruderschaft Sankt Petrus zu entflechten“.

Die altgläubige Petrusbruderschaft besitzt in Wigratzbad ihr Mutterhaus und ihr deutsch-französisches Priesterseminar.

Nach Angaben Hw. Rimmel entwickelte sich ein gutes Miteinander mit der Bruderschaft: „Es war kein Gegen- oder Nebeneinander, sondern eine fruchtbare Zusammenarbeit und eine gegenseitige Ergänzung.“

Hw. Rimmel steht der charismatischen Bewegung nahe.

Er hat die altgläubigen Patres „durchwegs als echte Männer Gottes schätzen gelernt“.

Dabei empfindet er die Messe aller Zeiten „nicht als meine persönliche Berufung“.

Aber er zeigt Respekt vor dem „segensreichen Einsatz“ der altgläubigen Bruderschaft.

Die Pilger von Wigratzbad hätten die „Öffnung der Weltkirche für den traditionellen Ritus dankbar aufgenommen“.

Anfang Januar wollte ihn der Bischof noch lange am Ort

Seine Absetzung hat Hw. Rimmel „vollkommen überrascht und sehr getroffen“: „Ich wäre sehr gerne in Wigratzbad geblieben, aber ich gehe im Gehorsam und im Vertrauen auf die liebende Vorsehung Gottes.“

Noch am 20. Januar log Bischof Zdarsa dem Geistlichen offen ins Gesicht.

Damals erklärte der Oberhirte bei einem Besuch in der Gebetsstätte, daß er sich nach den zwölf Jahren in Wigratzbad „auf weitere 24 Jahre einstellen sollte“.

Mehrfach sagte der Bischof an dem Tag, daß Hw. Rimmel der „richtige Mann“ für die Gebetsstätte sei.

Hw. Rimmel lastet die Absetzung nicht dem Bischof an.

Dabei war es Mons. Zdarsa, der ihm am 22. März seine Absetzung mitteilte.

Der wortbrüchige Bischof nannte als Grund für die Absetzung, daß Hw. Rimmel „zu stark für Wigratzbad gekämpft“ habe.

Der Hintergrund

Der Hintergrund für die Absetzung war ein Streit im Ort Opfenbach.

Dieser entzündete sich an dem Buch „Sieg der Sühne“ des abgefallenen Priesters Alfons Sarrach.

Das Buch wurde mit einem Dekret vom 17. Februar vom Augsburger Ordinariat verboten.

Sarrach schildert darin auch die schwere Verfolgung der angeblichen Seherin von Wigratzbad, Antonie Rädler († 1991), durch die Nationalsozialisten.

An der NS-Kampagne gegen Fräulein Rädler beteiligte sich auch der damalige Bürgermeister und sogar der Ortspfarrer.

Das ist – wie Hw. Rimmel sich ausdrückt – ein „Faktum“.

Gleichzeitig stellt er die Frage, „inwieweit es nötig gewesen wäre, diese Dinge überhaupt an die Öffentlichkeit zu tragen“.

Denn es sei für die Angehörigen „schwer, mit dieser Vergangenheit umzugehen“.

Sie hätten sich in ihrer Familienehre verletzt gefühlt und sich bei der Diözese Augsburg beschwert:

„Meine Versetzung hängt letztlich damit zusammen, daß unser Bischof, wie er mir sagte, damit nichts zu tun haben wollte“ – so Hw. Rimmel.

Sarrachs Buch nennt den Namen der betroffenen Familie des damaligen Bürgermeisters nicht.

Er wurde aber in Leserbriefen in der Regionalpresse erwähnt.
      
38 Lesermeinungen
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#44   r.ruhrgebietler   20:10:29 | Freitag, 3. Juni 2011
Hw. Rimmel steht der charismatischen Bewegung nahe.
das ist der Untergang von Wigratzbad!
Die Freimaurer haben also auch in Wigratzbad gesiegt!
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#43   kristall   19:33:11 | Freitag, 27. Mai 2011
SCHALOM …
SCHALOM…
:)3 ^-^
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#42   Tolerant   19:30:58 | Freitag, 27. Mai 2011
o allerseligste jungfrau
nimm den lieben ruhrgebietler auf deinen arm …
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#41   r.ruhrgebietler   16:13:30 | Dienstag, 24. Mai 2011
wertes marienkind
Hören Sie auf mit solchen boshaften Unterstellungen.
ich könnte da noch einiges nachlegen. Aber Gott hat sein Auge sicherlich auf den rimmel gelegt und kümmert sich darum.
Hw Rimmel ist durch und durch ein wahrer katholischer Priester und ein sehr großer Marienverehrer.
hören sie mir bloss auf damit! ich habe persönlich einen kleriker getroffen von dem gleiches gesagt wurde – eine Niete war er! dann holte ihn der Suff ein (weil er sich konsequent gg. die Liturgie P. PIUS V. einsetzt, diese nie zelebrierte und alles tat diese zu bekämpfen) heute sieht man ihn im Essener Münster die Beichte hören. da stell ich mir die frage, ob dieser pfaffe überhaupt gültig die Absolution erteilen kann!
So hat er z. B. alljährlich die große Fatima-Schiffsprozession auf dem Bodensee organisiert, bei der Europa feierlich der Gottesmutter geweiht wurde und an den großen Marienfesten (8. Dez., 25. März, 15. Aug.) hat er die Gottesmutter immer in besonderer Weise geehrt.
einmal im jahr, das ist aber beachtlich! hat dieser rimmel jemals die Liturgie seiner Heiligkeit P. PIUS V. zelebriert. so weit ich weiss ist das nicht der Fall! er müsste diese Liturgie aber jeden Tag zelebrieren!
Ich denke, an seiner derzeitigen Situation ist auch sehr viel Neid im Spiel.
geanz bestimmt – NIED ist eine der geisseln Satans!
Er war einfach zu bekannt und zu fromm.
zu bekannt? als Chrsitenverfolger, ja, da ist er bekannt!
zu fromm – hoffen wir beide, dass Gott ihm das geringste gute hoch anrechnet!
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#40   bassman   11:03:51 | Dienstag, 24. Mai 2011
der Ruhrgebietler??
Was will der eigentlich immer mit der „Miterlöserin“?? Wie soll das denn bitteschön gehen? Katholisch ist das nicht! Und gesund auch nicht!! Erlösen kann nur Gott allein.
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#39   marienkind   10:58:19 | Dienstag, 24. Mai 2011
Mimi / r.ruhrgebietler
Mimi:
Rhythmisches Klatschen wäre mir völlig neu.
Und was sagen Sie hierzu (s. S. 15 „Gebetstag um Heilung“ mit Damian Stayne“)
www.gebetsstaette.de/…erzeitung_1_2009.pdf
Solche Messen waren natürlich Ausnahmen, aber es kam halt eben doch vor, und zwar fast immer im Zusammenhang mit charismatischen „Heilungsexerzitien“.
In der Regel waren die Hl. Messen in Wigratzbad allerdings sehr würdig, feierlich und ehrfürchtig – besonders in den Sühnenächten, an Krankentagen und auch die regulären Sonn- und Werktagsmessen. Alle Hl. Messen wurden zum Tabernakel hin zelebriert. Es gab so gut wie keine Handkommunion (habe es nur einige wenige Male erlebt – kann ich an einer Hand abzählen). Niemals wurde die Hl. Kommunion von Laien gespendet und es waren ausschließlich männliche Ministranten im Einsatz.
–------------
r.ruhrgebietler:
Sühnen wird er für seinen Verrat an Gott und der lieben Gottesmutter, Jungfrau und Miterlöserin Maria!
Hören Sie auf mit solchen boshaften Unterstellungen. Hw Rimmel ist durch und durch ein wahrer katholischer Priester und ein sehr großer Marienverehrer. So hat er z. B. alljährlich die große Fatima-Schiffsprozession auf dem Bodensee organisiert, bei der Europa feierlich der Gottesmutter geweiht wurde und an den großen Marienfesten (8. Dez., 25. März, 15. Aug.) hat er die Gottesmutter immer in besonderer Weise geehrt.
Ich denke, an seiner derzeitigen Situation ist auch sehr viel Neid im Spiel. Er war einfach zu bekannt und zu fromm.
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#38   Evelynn van der Meer   23:46:34 | Montag, 23. Mai 2011
Man könnte auf den Gedanken kommen, dass sich Piusbruderschaft und Petrusbruderschaft
nicht sonderlich mögen.
Da scheint es eine Eiferei zu geben, wer wahr und wer noch wahrer gläubig ist.
Obwohl doch die Piudbrüder keine Sedisvakantisten, eher halbe oder viertelte. Aber genau diese geringe Beimengung von Sedisvakantismus bei der Piusbruderschaft gefällt Sinah nicht. Und daher kommen auch keine Seminaristen, um Pater Lingen bei der Verhandlung beizustehen.
Auf welche Seite sich Jesus wohl heute schlagen würde?
Oder würde er nach den Forderungen unserer Traditionalisten lieber gleich zuschlagen?
oder würde der die einen bei den Ohren, die anderen bei der Nase ziehen und erklären, dass er gleich Eimerchen l und Schippe wegnimmt, wenn man sich nicht einigen will…?
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#37   Anaritha   23:40:25 | Montag, 23. Mai 2011
Die hierarchischen Verbote wenden sich bekanntermaßen nach dem Pastoralkonzil nur mehr gegen das
Katholische, gegen die Katholische Messe, gegen katholische Bücher … die Hierarchie seit Papst Paul VI. steht für eine scheinkatholische Sekte, die den katholischen Glauben abgrundtief haßt.
Hw. Rimmel ist einfach zu katholisch. Wie Erzbischof Lefebvre kann er stolz sein, durch die scheinkatholische Hierarchie abgesetzt worden zu sein.
Es wäre ihm zu wünschen, daß er nun ganz Erzbischof Lefebvre folgt und der Priesterbruderschaft St. Pius X. beitritt. Sollte ihm dieser Schritt zu radikal sein, so kann er zumindest zur autonomen Priesterbruderschaft St. Petrus wechseln, die in den ihr überlassenen Bereichen katholisch wirken kann.
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#36   Mimi   23:28:44 | Montag, 23. Mai 2011
Es gab doch…
… auch bislang keine liturgischen „Exzesse“?!
Was soll diese Verleumdung von Wigratzbad?!
Ob es fragwürdige Exerzitien gegeben hat, vermag ich nicht zu beurteilen, aber Hl. Messen habe ich genügend erlebt.
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#35   Antonio Michele Ghislieri   23:28:06 | Montag, 23. Mai 2011
@Mimi
Da sieht man mal wie verkommen die Modernisten sind, wenn sogar die Halbmodernisten von Wigratzbad von ihnen verteufelt werden. Und wenn H.H. Nikolaus Mayer die Feier des Novus Ordo als „Hermeneutik der Kontinuität“ versteht, dann muss ich sagen: Selbstbetrug kann wirklich Berge versetzen.
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#34   sacerdos helveticus   23:24:22 | Montag, 23. Mai 2011
@Mimi
Vom neuen Rektor H.H. Nikolaus Mayer sind liturgisch sicher keine Exzesse zu erwarten, eher eine Feier des Novus Ordo ganz im Geiste der Tradition („Hermeneutik der Kontinuität“)!
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#33   Mimi   23:16:19 | Montag, 23. Mai 2011
In Wigratzbad…
… gibt es aber keine „durchschnittlichen Neuen Messen“, und dort gibt es auch keine Handkommunion…
Bevor man über etwas urteilt, sollte man es sich angeschaut haben. Wigratzbad ist eine ganz besondere katholische Insel, deshalb wird sie von den liberalen Kräften im Bistum ja augenscheinlich auch so gehasst…
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#32   Anaritha   22:33:50 | Montag, 23. Mai 2011
@Mimi: Eine durchschnittliche Neue Messe ist niemals eine würdig gefeierte hl. Messe,
sondern die typisch häretische Mahlfeier mit der sakrilegischen Handkommunion.
Vor diesen Greuelfeiern kann sich ein recht gebildeter Katholik nur mit Abscheu abwenden.
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#31   Mimi   22:31:12 | Montag, 23. Mai 2011
@Marienkind
Die sakrale Kirchenmusik musste immer mehr den neuen geistlichen Liedern mit Gitarrenbegleitung und rhythmischem Klatschen weichen.
Gitarrenbegleitung und NGL gibt es m. W. lediglich im Jugendgottesdienst, und das ist ansonsten eine ebenso würdig gefeierte Hl. Messe wie alle anderen.
Rhythmisches Klatschen wäre mir völlig neu.
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#30   Mighty Counsellor †   20:32:15 | Montag, 23. Mai 2011
Was für eine Nachricht:
Sarrachs Buch nennt den Namen der betroffenen Familie des damaligen Bürgermeisters nicht. Er wurde aber in Leserbriefen in der Regionalpresse erwähnt.
In Leserbriefen … in der Regionalpresse …
ähnlich
In Zuschriften … an kreuz.net …
:-D
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#29   marienkind   17:03:19 | Montag, 23. Mai 2011
r.ruhrgebietler
marienkind – scheinen sie wohl doch nicht zu sein!
nämlich ein Marienkind
Nun ja, wie Sie meinen! Das aus Ihrem Mund zu hören, beunruhigt mich nicht weiter.
Nur zur Info: Zu Anne hat übrigens auch die „Gottesmutter von Medjugorje“ gesprochen (08. Mai 2007 Dienstag – die Gottesmutter spricht in Medjugorje zu den Pilgern):
Anne:
„Liebe Gottesmutter, ich danke Dir, dass Du Deine Kinder um dich scharst, dass Du alle so sehr liebst, dass Du ständig zu ihnen sprechen möchtest, um sie zu motivieren, Dir zu helfen, die Welt zu retten.“
Die Gottesmutter von Medjugorje spricht jetzt:
„Meine liebsten Kinder, Meine Marienkinder, heute habe Ich euch hier an diesen Ort, an diesen Wallfahrtsort, so werde Ich ihn nennen, geführt, weil Ich Meine Kinder berufe. Es ist nicht selbstverständlich, Meine Geliebten, dass ihr hier seid. Ihr habt euch zwar entschieden, an diesen Ort zu kommen, doch in eurem Herzen habe Ich euch gerufen…“
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#28   Amanda52   16:06:30 | Montag, 23. Mai 2011
@Faker-Zoo
Das war aber ganz großes Kino heute. Danke für die Lachnummer.
Und damit ihr so weitermachen könnt, schenke ich euch eine ganze Ladung Punkte und Unterstriche für die nächsten Fakes.

_ _ _ _ _ _ _ _ _
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#27   Eisbär Knut   15:21:18 | Montag, 23. Mai 2011
@ sabinchen
Versuchs erst gar nicht.
Hier führt jemand Selbstgespräche mit unterschiedlichen Nicks…
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#24   rockdino_   14:18:53 | Montag, 23. Mai 2011
@Amanda
Die heutigen Nazis sind die israelischen Staatsterroristen! Gegen Palästina tobt ein Holocaust der Zionisten.
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#23   r.ruhrgebietler   14:17:52 | Montag, 23. Mai 2011
marienkind – scheinen sie wohl doch nicht zu sein!
nämlich ein Marienkind! wenn der rimmel die Mystik ablehnt ist das seine Sache!
Die Anne-Botschaften kenne ich nur zu Teilen – sie entsprechen hinlängst der Wahrheit, als dass ich sie bislang analysiert habe. Und das sogar ohne himmlischen Einfluss – wer halt am Himmel zweifelt.
Ob „Anne“ eine selbsternannte „Seherin“ ist kann ich nicht beurteilen!
Die frechheiten die sich rimmel rausnimmt ziehmen sich nicht für einen Priester, erst recht nicht für einen kath. Priester, und überhaupt nicht für einen Priester nach dem Herzen Jesu Christi!
Die sog. „Anne-Botschaften“ sind natürlich NICHT VERBOTEN worden! www.anne-botschaften.de/
exzellenter Prediger?? das sind die protestunten auch!
guter, engagierter Seelsorger?? sicherlich nicht im Sinne Gottes, denn sonst hätte er dem Irrglauben keine frei Bahn gegeben! und sie bestätigen es ja auch „Aus dem einstmals ehrfürchtigen Gebetsort wurde eine moderne Gebetsstätte“
rimmel wird sicherlich für den Verrat des Herrn Jesus Christus in der nächsten Zeit weiteres erfahren. die unwahrheit sagen ist eine Sache, Gott zu verraten, eine andere. Ob die Botschaften von Anne „echt“ sind kann ich nicht beurteilen, sie decken sich aber mit der Lehre der Kirche Jesu Christi.
der rimmel wird sicherlich schon bald viel leiden dürfen. Sühnen wird er für seinen Verrat an Gott und der lieben Gottesmutter, Jungfrau und Miterlöserin Maria!
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#21   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   13:27:49 | Montag, 23. Mai 2011
@kCdP, Amanda
@kCdP: Kreuts.net ist wie die Mafia. Wer einmal dazu gehört, darf die Familie nicht mehr verlassen. Man lebt sonst gefährlich!
@Amanda: Ich musste wegen den Häschern von kreuts.net sogar in eine andere Stadt umziehen und meine geliebte Schweiz verlassen. Ich hoffe, das bleibt dir erspart!
– Kiki de Montparnasse
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#20   keineChancedenPerversen   13:24:00 | Montag, 23. Mai 2011
@arkanum
Du Schwein! Das ist Erpressung! Kennt ihr gar keine Grenzen mehr??? :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#18   .arkanum   13:21:27 | Montag, 23. Mai 2011
@Amanda
Willst du zu denen überlaufen!???
Komm sofort zurück zu kreuts.net oder wir veröffentlichen deine persönlichen Daten!
Das ist die letzte Warnung!
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#17   kristall   13:21:26 | Montag, 23. Mai 2011
WO IST !!??
die Amanda52 / ohne punkt !!?? >:)
:)3 ^-^
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#15   keineChancedenPerversen   13:13:53 | Montag, 23. Mai 2011
@Amanda
Ich kann kaum glauben, was ich von Dir lese! Hut ab!
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#13   Horst Metzker   13:06:21 | Montag, 23. Mai 2011
Vielleicht wäre es für die Kirche sehr hilfreich,
könnte sie mit einer Stimme sprechen und nicht in Fraktionen, die das Wesentliche, Gott, schon gar nicht mehr kennen.
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#12   Dumbledor   11:27:07 | Montag, 23. Mai 2011
Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts, Stehen !!!
Und auch das häufige Rückwärtsfallen bei Heilungsexerzitien stimmt mich sehr nachdenklich.
Sonst scheint die Kirche keine Probleme zu haben o^/ :)%
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#11   Kraut   10:02:18 | Montag, 23. Mai 2011
Eher alarmierend…
Und auch das häufige Rückwärtsfallen bei Heilungsexerzitien stimmt mich sehr nachdenklich.
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#10   White Woman   09:56:22 | Montag, 23. Mai 2011
marienkind
was ist an Anselm Grün denn so schlecht?
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#9   Anonymus   08:40:20 | Montag, 23. Mai 2011
Erzbischof Lefebre zugeneigt
Der damalige Diözesanbischof Dr. Walter Mixa hatte das Vorhaben ausdrücklich gutgeheißen und Alfons Sarrach trotz seines hohen Alters dazu ermutigt dieses Buch mit dem Titel „Sieg der Sühne“ zu schreiben. Daraufhin stellte Sarrach das Buch fertig und brachte es 2009 im Verlag „Kirche heute“ heraus. Es ist eine Abhandlung über das Lebenszeugnis von Frl. Antonie Rädler und die Geschichte der Gebetsstätte Wigratzbad.
Auch P. Johannes Schmid C.P., der als Mitbegründer der Gebetsstätte gilt, verdient Aufmerksamkeit. Es wird ihm vorgeworfen, er habe sich allzu leicht von Privatoffenbarungen beeinflußen lassen und sei Erzbischof Lefebre zugeneigt gewesen. Das für ihn spricht und weil er sich nicht blind auf Privatoffenbarungen einließ, sondern diese sehr
gewissenhaft prüfte.
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#8   marienkind   08:39:24 | Montag, 23. Mai 2011
r.ruhrgebietler
der rimmel hatte
doch letztes jahr recht(!)gläubige Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi per Amtsgericht und unter bussgeldandrohung verfolgen lassen!
Und das war auch richtig so. Die selbsternannte „Seherin“ Anne hat sich durch Verbreitung von Unwahrheiten und öffentlicher Ehrabschneidung an Dir. Rimmel schuldig gemacht und wurde auch zu recht gerichtlich dazu verurteilt, ihre Unwahrheiten öffentlich zu widerrufen und darüber hinaus 10.000 Euro Strafe zu zahlen.
Ferner wurde ihr untersagt, ihre „Botschaften“ weiterhin öffentlich zu verbreiten.
–--------------------------------------------------------
Direktor Rimmel, den ich als exzellenten Prediger und guten, engagierten Seelsorger sehr geschätzt habe, ist an seiner augenblicklichen Situation allerdings nicht ganz unschuldig. Durch Öffnung der Gebetstätte Wigratzbad für charismatische „Wunderheiler“ und andere zwielichtige Exerzitienmeister/Referenten, wie z. B. Anselm Grün, hat er halt Geister gerufen, die er nicht mehr losgeworden ist. Aus dem einstmals ehrfürchtigen Gebetsort wurde eine moderne Gebetsstätte. Die sakrale Kirchenmusik musste immer mehr den neuen geistlichen Liedern mit Gitarrenbegleitung und rhythmischem Klatschen weichen. Und auch das häufige Rückwärtsfallen bei Heilungsexerzitien stimmt mich sehr nachdenklich.
Die Zulassung all dessen war halt sein großer Fehler und die Auswirkungen bekommt er jetzt zu spüren.
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#7   Schüttel   06:43:24 | Montag, 23. Mai 2011
später Sieg der Nazis
gegen die „Maria von Sieg“?
Es ist skandalös, was dieser naziverbandelte Bischof von Augsburg da gemacht hat! Es zeigt, dass noch niemand begriffen hat, was „Sühne“ ist. Gott segne Alfons Sarrach
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#6   r.ruhrgebietler   03:17:00 | Montag, 23. Mai 2011
der rimmel hatte
doch letztes jahr recht(!)gläubige Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi per Amtsgericht und unter bussgeldandrohung verfolgen lassen!
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#5   Evelynn van der Meer   00:45:29 | Montag, 23. Mai 2011
Bischof Zdarsa kommt in diesem Bericht ja nicht so gut weg, wie einst Bischof emeritus Mixa
Bischof Zdarsa wirkt sehr glaubwürdig und korrekt.
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#4   Nixnutz   23:43:39 | Sonntag, 22. Mai 2011
@ wickerl
Sie haben recht, wenn Sie sich auf die neue Rechtschreibung beziehen.
In der alten Rechtschreibung, die weiterhin erlaubt ist außer in Schulen und Behörden, lautet die Regel für ß etwas anders: ss steht nur zwischen zwei Vokalen, wenn der erste kurz ist. In allen anderen Fällen wird ß geschrieben. Beispiel: Wasser, aber Maße, Fluß, aber Flüsse, muß, aber müssen.
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#3   Antonio Michele Ghislieri   23:35:32 | Sonntag, 22. Mai 2011
@wickerl
Ihre Assoziationen sind wirklich de.wiktionary.org/wiki/schassen fürn Arsch!
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#2   wickerl   23:33:20 | Sonntag, 22. Mai 2011
„ Der geschaßte Direktor“
Ich verwende das Worten „ schassen“ nicht, weil es im Deutschen die Assoziation auf fäkale Gase weckt, aber schassen das vom französischen „ jagen „ kommt schreibt man meines Wissen keinesfalls mit scharfem ß , weil dann würde man ja das a lang sprechen , als wenn es um fäkalische Gase ginge.
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#1   adlimina   23:18:04 | Sonntag, 22. Mai 2011
Unterscheidung der Geister?!
In Wigratzbad durften auch Referenten, Kursleiter, Therpeuten und Exerzitienmeister wirken, die in ihren Ordensgemeinschaften der homosexuellen Praxis überführt worden waren (etwa durch Enttarnung von Gayromeo-Profilen) – dort war das intern öffentlich bekannt, nach draußen sollte es nicht dringen, eine echt kernkatholische Wallfahrtsstätte kann aber solche Wölfe im Schafspelz, die teilweise große Anhängerschaften blenden, nicht engagieren, decken oder gar fördern.
Zudem verwundert, daß in diesem Forum ein Buchautor ungeschoren davonkommt, nur weil er systemkonform fromm, sprich traditionalistisch orientiert, schreibt – hätte er andere geistliche Themen behandelt, wäre sofort mit messerscharfer Kommentierung aufgedeckt worden, daß es sich um einen laisierten (hier hätte es wohl geheißen: abgefallenen) Priester handelt (der zudem im Fuldaer Land und vermittels seiner Hauspostille „Der Christ von morgen“ ein massives und intensives Medjugorje-Apostolat betreibt). Natürlich gibt es im gegenwärtigen Kirchenchaos Schlimmeres, aber zur Urteilsbildung gehören eben doch alle benennbaren Faktoren.
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