Jahrzehntelang haben deutsche Krawatten-Theolunken mit Zustimmung und Förderung der von Rom ernannten Amtsbischöfe Irrlehren verbreitet, statt den Katholischen Glauben zu bekennen.
(kreuz.net) Die Feinde der Alten Messe haben das im Juli 2007 publizierte Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’
vielfach nicht akzeptiert.
Das erklärte der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach (59) heute vor der
Tageszeitung ‘Die Welt’.
Der Schriftsteller erinnert daran, daß amtskirchliche Stellen seit Jahren versuchen,
das großzügige Motu Proprio mit bürokratischen Mitteln wirkungslos zu machen.
Mosebach
spricht von einer neuen Kirchenspaltung, die nicht zwischen den Altgläubigen und den Vertretern des Neuen
Ritus verläuft.
Vielmehr sieht er eine Trennlinie zwischen jenen Katholiken, die an der vom Zweiten
Vatikanum bestätigten Sakramentstheologie der Kirche festhalten, und der Schar von Neugläubigen, die
behaupten, daß das Pastoralkonzil eine neue Kirche mit einer neuen Theologie und neuen Sakramenten gegründet
habe.
Solche Theorien wurden und werden – wider besseres Wissen – in den Seminarien, Universitäten und
katholischen Akademien verbreitet.
Heute muß der Streit um das „lebensgefährliche Mißverständnis“,
wonach das Pastoralkonzil eine neue Kirche erfunden habe, nach Mosebach ausgetragen werden:
„Es hilft
der Kirche nicht, ihn mit friedlichen Phrasen zu überdecken.“
Unter den jüngeren Priestern sieht Mosebach
„überraschend viel Verständnis für die Anliegen der Tradition“.
Schwere Kritik übt er an den altliberalen
deutschen Bischöfen.
Ein „nicht kleiner Teil“ der Oberhirten habe in einem „suizidalen Rausch versucht,
sich von der katholischen Überlieferung zu trennen und die Kirche von der Quelle ihrer Lebenskraft abzuschneiden.“
Das Verständnis der Messe hängt nicht an der Sprache
Zur lateinischen Liturgiesprache stellt Mosebach
fest, daß zu allen Zeiten nur wenige Katholiken der Messe – unabhängig von der Sprache – Wort für Wort
folgen konnten.
Doch der Schriftsteller weiß, daß die Gläubigen etwas Wichtigeres verstanden: „daß
sich im Ritus die Parusie des Herrn ereignet – seine mystische Gegenwart“.
Ohne dieses Verständnis hat
man nach Mosebach von der Messe nichts begriffen – „auch wenn man jedes Wort von ihr zu verstehen meint.“
Die Kirche muß den Zorn der Juden aushalten
Mosebach äußerte sich auch zur von Benedikt XVI. geänderten
Karfreitagsbitte für die Juden.
Die Kritiker der Bitte – die er nicht zu nennen wagt – störten sich
daran, daß die Kirche auf Christus als der Wahrheit beharre.
Diesen Zorn müsse die Kirche ertragen.
Sie könne von dieser Überzeugung nicht abweichen.
Die Gemeinschaft erlebt man in der Alten Messe
Zum Begriff „communio“, Gemeinschaft, sagt Mosebach, daß er in der Kirche nie ein Schattendasein gefristet
habe.
Schließlich sei die Gemeinschaft der Heiligen ein Glaubensartikel.
Die Gemeinschaft umfasse weit
mehr als die anwesenden Menschen:
„Sie ist eine Gemeinschaft mit den Toten und mit den Engeln, vor allem
aber Gemeinschaft mit Jesus Christus.“
Diese Gemeinschaft könne in der Alten Messe intensiv erfahren
werden – „für viele jedenfalls besser, als in der durch unablässiges Reden und das Singen fragwürdiger
Lieder gekennzeichneten nachkonziliären Form.“
Kritik übt Mosebach am Punkt der neuen Instruktion,
der „den großartigen Ritus der alten Priesterweihe“ nur noch in den altgläubigen Klöstern und Priestergesellschaften
erlaubt.
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43 Lesermeinungen
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Jungchen ist noch zu gut für dich neunmalkluges Blag. Die Bedeutung des Wortes Forum ist mir sehr wohl
geläufig; allerdings solltest du dir mal Gedanken darüber machen was es mit Gleichgesinnt auf sich hat.
Danach, solltest du es begreifen, dürftest du dich hier selbst abmelden.
ach ihr Kräuter und Kristalle da draußen… Ich behaupte mal niemand geht in ein Forum weil er mit seiner
Meinung nicht mehr glücklich ist und unbedingt eine neue braucht. Jedem der eine Meinung hat liegt gewöhnlich
daran diese zu verbreiten oder zumindest zu rechtfertigen= Diskussion Das heisst aber nicht das man andere
nachvollziehbare Meinungen nicht respektieren und die eigene anhand neuer Infos gelegentlich überprüfen
kann. Lustig mache ich mich höchstens mal über sie…aber das beruht doch auf wohl auf Gegenseitigkeit.
@Kraut… Bevor sie uns wieder mit ihrer „dies ist ein traditionalistisches Forum und liberal geprägte
Gutmenschen Typen wie meiner einer hätten hier nichts verloren“-Logik kommen schlage ich vor das sie
ihre Kenntnisse der Lateinischen Sprache mobilisieren und sich ins Gedächtnis rufen was ein „Forum“ überhaupt
ist. Abgesehen davon…haben Sie nicht mal gesagt das sie Jahrgang 70 sind? Dann können sie sich ihre
Altmännerrethorik „Bürschchen, Jüngchen etc“ sparen. Nicht weil mich das stört, ich bin ja gerne jung
und höre es demensprechend immer wieder gerne, aber sie beanspruchen da eine Autorität (die des Alters)
die ihnen schlicht nicht zusteht. @kristall Tja…wenn ich dereinst ihre Smileyhieroglyphen entziffert
habe hinter denen sich vermutlich zutiefst ernsthafte, komplexe, kompetente und überaus sachliche Aussagen
verbergen, (die sie aber vor den Augen unwürdiger mit besagter Verschlüsslung zu verbergen suchen) werde
ich mich auch zu ihrer Meinung äußern OHNE das sie sich verarscht vorkommen müsse…
josef berens, dieser organist … josef berens, dieser organist … treibt jetzt sein unwesen bei wkw
in einem bislang doch recht katholischen forum bitte helft uns gegen diesen häretiker meldet euch an
und verteidigt die katholische lehre hilfe !!! danke !!! hier isser: www.wer-kennt-wen.de/club/g32wkr75
glaubst du vielleicht !? dass sich der bastard von dir überzeugen laßen möchte !!?? der macht sich
lustig über dich !!!! lies nach seine rotzereien !!!! :)3
Latein und Liturgie Inglorious Basta: Ja, ich sehe es auch so. Emotionen und Beschimpfungen sind kein
Ertsatz für Sachargumente. Damit kann man niemand Überzeugen. Die Liturgie muß in der lateinischen
Sprache gahalten werden, um beabsichtige oder unbeabsichtige Falschübersetzunge zu verhindern, die die
dogmatischen Vorstellungen verändern könnten. Ein Begriff ist nicht nur ein Wort, sondern auch ein Gedankenträger.
Verändere ich diesen Begriff, auch wenn es nur gerinfügig ist, verfälsche ich auch seinem Sinn. Denke
Sie nur an den Fall „für alle“ statt für „viele“. Diese Änderung, die sich bedeutungslos anhört, mach
sogar die neuen „Messen“ ungültig. Hinzu kommt noch die Tatsache, daß durch das Latein die Weltweite
Einheit der Liturgie und der Kirche dokumentiert wird. Dies schließt nicht aus, daß die liturgische
Formen in die jeweiligen Landessprachen übersetzt werden können, um den Nichtlateinern die Liturgie
verständlicher zu machen. Lycobates: Ihrem Beitrag ist nichts hinzufügen!
zur Ergänzung @Inglorious Basta Ohne Leser Tomás (dessen Beiträge auch ich sehr schätze) vorzugreifen …
Wenn man die Messe als magisches Opferriual sieht und nicht als Zusammenkunft Gläubiger bei dem einer
(der Priester) etwas inhaltlich hörenswertes zu sagen hat Gottesdienst und Verkündigung sind zweierlei
und genau zu unterscheiden. Verkündigung (Predigt, Katechismusunterricht usw.) geschieht selbstverständlich
in der Volkssprache und kann, muß aber nicht im Rahmen des Gottesdienstes stattfinden. Der Gottesdienst
aber (mit oder ohne Verkündigung) ist die Feier des Opfers des Neuen Bundes, eine Liturgie, ein Ritual,
wofür eine Ritualsprache verwendet wird, was aber mit Magie nichts zu tun hat. und darum übersetzt man
seid Luther die Bibel ja auch in die jeweiligen Landessprachen (was ich für einen großen Gewinn halte)
Das ist ein großes (oft bewußt in Stand gehaltenes) Mißverständnis. Nicht erst Luther übersetzte.
Das ganze Mittelalter hat, oft illustrierte, Volksbibeln (Psalterien, Evangelienharmonien usw.) in Volkssprachen
gekannt. Es gibt deren an die 70 in deutscher Sprache. Natürlich war (und ist!) die Verwendung häretischer
Übersetzungen verboten. Luthers deutsche Bibelübersetzung ist bereits die 19., die gedruckt wurde. Die
18 bekannten bzw. erhaltenen früheren deutschen Bibeldrucke sind alle katholisch. Die älteste Ausgabe
wurde 1466 von Johannes Mentelin in Straßburg gedruckt. In der Staatsbibliothek in München liegt ein
Exemplar, schön anzusehen.
@tomas Danke für die Info. Es ist schön hier auch einmal nachvollziehbare Argumente zu hören. Damit
meine ich nicht das ich dem unbedingt zustimme aber vll. hat ihre sachliche Art ja auch eine pädagogisch
wertvolle Wirkung auf gewisse andere Forenteilnehmer a’la Kraut. Wenn man die Messe als magisches Opferriual
sieht und nicht als Zusammenkunft Gläubiger bei dem einer (der Priester) etwas inhaltlich hörenswertes
zu sagen hat macht die Umstellung auf Latein durchaus Sinn. Die Sprache an sich klingt definitiv würdevoller
und mystischer als die Konkurrenz. zu1 und 3: Vor wem sollen denn Glaubensgeheimnisse bewahrt werden?
Vor denen die kein Latein sprechen? Ich dachte der Kirche ginge es um Weltweite Verkündigung? Darum die
Botschaft zu verbreiten und nicht zu verschleiern oder für manche schwerer zugänglich zu machen. Aus
diesem Grund gibt es ja auch die Bibel in Blindenschrift oder für Kindergartenkinder und darum übersetzt
man seid Luther die Bibel ja auch in die jeweiligen Landessprachen (was ich für einen großen Gewinn
halte) In Europa und Amerika hat Latein ja eine lange Tradition. In Afrika oder Asien weniger und sind
wir mal ehrlich…ein Afrikaner oder Asiate dürfte es (nicht nur deswegen) schwerer haben in der Kirche
hochzukommen. Der Eurozentrismus aber stört viele Gläubige und stellt ebenfalls eine Gefahr für die
Einheit der Kirche dar. Das er im Sinne des (lt Kirche) Schöpfer aller Menschen ist, wage ich zu bezweifeln.
zu2…ja da haben sie wohl recht.
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener! Die arglosen Gemeindemitglieder meiner Wuppertaler Kirche,
Sankt Antonius, haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen
sündigen Händen berührt! Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen
Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten
Körperteile dieser versauten Frauen ab! Haltet unsere Altäre rein! In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek) in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“! Mit der Erlaubnis seines altliberalen
Pfarrers, Michael Haupt! Muss das sein? Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral? Thomas P#schek
nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren darf.
Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. Haupt, lassen jede Sünde am Altar zu, nur
katholisch dürfen wir nicht mehr sein! Ein Skandal!
ergänzend @Tomás Am Anfang war Aramäisch, die Sprache, die Christus sprach, die Sprache der Kirche,
aber da im gesamten Römischen Reich Latein gesprochen wurde und der erste Papst Bischof von Rom war,
wurde Latein zu sprache der Kirche erhoben. Aramäisch dürfte aber schon sehr früh (nur Jerusalem bis
67 wird eine Ausnahme sein), etwa in den von dem Apostel Paulus in den 40er und 50er Jahren gegründeten
heidenchristlichen Gemeinden, durch das (auch in Palästina allgemein bekannte) Griechische ersetzt worden
sein. Das gilt wohl auch für Rom und den Westen im ersten Jahrhundert, wo jeder Gebildete Griechisch
kannte. Auch Papst Klemens I. (92-99 od. 101) schrieb i.J. 96 seinen Lehrbrief an die Korinther auf Griechisch
(nach den beiden kanonischen Petrusbriefen ist dies die dritte Papstenzyklika, die uns überliefert ist).
Der Wechsel Griechisch>Latein in Rom, auch liturgisch, ist vermutlich unter Papst Viktor I. anzusetzen.
Er stammte aus Afrika Prokonsularis (dem heutigen Tunesien), wo kein Griechisch gesprochen wurde, und
regierte 189-199.
Konzilssekte, Kirche und Latein KonradGeorg: Die modernistische Sekte, auch Konzilssekte genannt, weil
sie auf dem „Konzil“ gegründet wurde, propagiert – unter anderen – vier glasklare Häresien, 1. das „Recht“
auf Religionsfreiheit gegenüber dem Staat, auch relativer Indifferentismus genannt, nach der, der Staat
neutral sein muß (Trennung von Kirche und Staat) und alle Religionen gleich behandeln muß, 2. den Religiösen
Synkretismus (Ökumenismus), nach der alle Religionen gleich gut oder mindestens gut sind und zur einer
Welteinheits-„Religion“ fusionieren müssen, 3. den Kollegialismus, nach dem der Papst nicht allein die
Kirche regiert, sondern als primus inter pares zusammen mit den Bischöfen, 4. die protestantische Vorstellung,
daß die Messe kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeinde unter Leitung des Priesters ist. Inglorius
Basta: Die lateinische Sprache ist die Sprache der Kirche, auch der Liturgie, 1. weil sie eine vorzügliche
Form ist, um die Glaubensgeheimnisse zu bewahren, 2. weil sie die willkürlich Veränderung der Riten
verhindert oder zumindest erheblich erschwert, 3. weil dadurch die weltweite Einheit der Kirche zum Ausdruck
kommt und gefördert wird. Am Anfang war Aramäisch, die Sprache, die Christus sprach, die Sprache der
Kirche, aber da im gesamten Römischen Reich Latein gesprochen wurde und der erste Papst Bischof von Rom
war, wurde Latein zu sprache der Kirche erhoben. Die Modernisten bekämpfen das Latein, weil sie mit der
Tradition brechen und das Chaos fördern wollen.
Einem Verwirrten könnte man so eine Frage ja noch verzeihen Welcher Teil der Predigt ist bei der Messe
überhaupt Latein…doch nur die Fürbitten und so Zeug was jedesmal wiederholt wird oder? Aber auf einem
katholischen Traditionsportal eine Dauerpräsenz beanspruchen und dann über das einfachste nicht einmal
annähernd Bescheid wissen ist schon eine dummdreiste Frechheit. Jungchen, fang mal mit dem Schott an.
Danke für die Info…man lernt nie aus. Die Geschichte kann schon verrückt sein…ausgerechnet Rom als
Zentrum der Christnheit und Latein als die „heilige“ Sprache…hätte man das den Jüngern erzählt hätten
sie einen wahrscheinlich ausgelacht. Übrigens weiß ich die perfekte Lösung: UNTERTITEL In vielen Kirchen
gibt es heutzutage schon Telepromter oder andere Geräte mit Bildschirm, es scheint mir daher möglich
für die am Inhalt der Messe Interessierten die Deutsche Übersetzung einzublenden. So kämen die Lateinfans
voll auf ihre Kosten und auch jene die sich um eine neue Unverständlichkeit des Glaubens sorgen auch.
Wie läuft das eigentlich ? Welcher Teil der Predigt ist bei der Messe überhaupt Latein…doch nur die
Fürbitten und so Zeug was jedesmal wiederholt wird oder? Fairerweise muss man wohl sagen das die meisten
Menschen diesen Teil auch auf Deutsch größtenteils an sich vorbeirausschen lassen und hohl nachplappern
was der Pfarrer vorgibt. In sofern wäre eine Fremdsprachige Predigt kein so arger Verlust.
@ Inglorious Basta Um Jesus gehts da doch sowieso nicht. Jesus hat auch nicht ein Wort lateinisch gesprochen.
Er sprach Hebräisch, genauer Aramäisch. Auch die Bibel wurde nicht auf Latein verfasst, sondern auf
Hebräisch, teilweise Aramäisch, und Griechisch. Die Vulgata ist nichts anderes als eine Übersetzung
der griechischen und hebräischen Textes und noch nichtmal eine besonders gute. Vermutlich ist sie sogar
nur eine Übersetzung der Septuaginta und es wurde mit den Urtexten überhaupt nicht gearbeitet. Die Sprache
Jesus und der Urkirche war Latein nicht.
Neue Messe schön und gut aber die Lateinische Sprache ist Teil einer Verdummungsstrategie Ich behaupte
mal Jesus Christus ging es durchaus um den INHALT seiner Worte nicht nur um den schönen klang oder die
wohligen religiösen Gefühle die sie auslösen können. Manche seiner „Nachfolger“ hatten da andere Prioritäten.
Nicht den Inhalt wollten sie verbreiten sondern eine Leere rituelle Hülle in die sich gefälligst jeder
zu fügen hatte und in der sie das Sagen hatten. Generationen von Gläubigen erfuhren so nur das gröbste
über Jesus und die Bibel. Das aber möglichst viele die Bibel lesen können, sollte doch eines der obersten
Anliegen derjenigen sein die von der Wahrheit und Weisheit dieses Buches schwärmen. Welcher Kreuznetleser
würde nicht sagen das sich die Lektüre der heiligen Schrift gelohnt hat…das es vielleicht das wichtigste
Buch war das sie je gelesen haben. Was aber ist von einer Organisation zu halten die Jahrtausende lang
Menschen um genau diese Erfahrung gebracht hat? Nur so nämlich konnten die lateinisch sprechenden Kirchenleute
ihre priveligierte Rolle als Mittler zwischen Himmel und Erde behalten. Flächendeckende Alphabetisierung
ist möglich, das haben die Juden bei denen jedes Kind wenigstens ein bisschen hebräisch verstehen muss
bewiesen. Aber daran zeigte die Kirche auffallend wenig Interesse. Mulimische Fundis setzen daher auch
heute noch auf Koranschulen in denen zwar alle Suren nicht aber die zum Verständnis nötigen arabischen
Sprachkenntnisse vermittelt werden. Das alles spricht natürlich nicht gegen alte Messe aber wohl deren
Glorifizierung.
Bekennen, Bekennen, Bekennen…? Jahrzehntelang haben deutsche Krawatten-Theolunken mit Zustimmung und
Förderung der von Rom ernannten Amtsbischöfe Irrlehren verbreitet, statt den Katholischen Glauben zu
bekennen …und was ist der katholische Glaube wirklich…?
@ Tomás; Welcher „Engel“ hat Ihnen denn diese Botschaft gebracht, daß die bestehende Kirche eine Konzilssekte
ist. War das vielleicht ein Kumpan des Engels Gibril, der Mohammed seine Botschaften überbracht hat???
@ Antonio Michele Ghislieri; Ich fürchte, Sie haben nur zu recht! Ohne eine ganz große Katastrophe wird
die Welt nicht mehr zur Besinnung kommen.
@Gotthard: Du hast leider von der Kirche keine Ahnung Diese verwaltet ein geistiges Erbe, den Glauben.
Deine Gedanken sind völlig daneben. Wer nicht geistig im katholischen Glauben ist, ist eben nicht im
katholischen Glauben, und höchstens Scheinkatholik.
@anaritha Es dauert einige Päpste, bis diese wieder ganz ins geistige katholische Rom zurückkehren,
doch irgendeiner der Päpste wird wieder seinen Sitz ganz im geistigen katholischen Rom nehmen. Gott wurde
in Jesus von Nazareth Mensch – physisch(!) Die Kirche ist immer ganz konkret – physisch (!) Für die Kirche
ist es unerheblich, wo der Nachfolger des hl. Petrus seinen Sitz hat – ob in Rom, oder Avignon oder in
Brasilia oder Nairobi … wichtig ist allein, dass sie einen ordentlich gewählten Nachfolger des h. Petrus
hat. Es gibt also kein geistig katholisches Rom!
Eine Einheit der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Nachpastoralkonzilspapst ist kaum denk- bar,
solange sich der Papst nicht ganz zur Tradition der Kirche und zum Ewigen Rom bekehrt hat, vergleichbar
mit dem französischen Exil der Römischen Päpste. Auch hier haben viele Heilige den jeweiligen Papst
gebeten, wieder seinen Sitz in Rom zu nehmen, bis schließlich ein Papst endgültig seinen Sitz wieder
in Rom nahm, wo er sich bis heute fysisch befindet. So ist es auch mit den Päpsten seit dem Pastoralkonzil:
Es dauert einige Päpste, bis diese wieder ganz ins geistige katholische Rom zurückkehren, doch irgendeiner
der Päpste wird wieder seinen Sitz ganz im geistigen katholischen Rom nehmen. Paul VI. war der eigentliche
Papst, der das Ewige Rom geistig verlassen hat. Johannes Paul I., der willens war, zurückzukehren, war
nach 33 Tagen tot – der höchsten Freimaurerzahl (natürlich auch die Zahl des Todesalters des Herrn)
–, Johannes Paul II. war dem katholischen Rom völlig fern, Benedikt XVI. erkennt bereits einige der Irrtümer
Pauls VI. und Johannes Pauls II., ist aber trotz mancher guter Schritte noch nicht zurückgekehrt; feststeht,
daß einer der Nachfolger Benedikts XVI. zum geistigen katholischen Rom zurückkehren wird (nachdem nach
einigen Profezeiungen noch nicht mit der Rückkehr Christi zu rechnen ist [es fehlt das Auftreten des
Antichristus, und einige andere Vorzeichen]).
Na klar hat unverständliches Gemurmel Leute zu allen Zeiten beeindruckt. Aber die Liebe Jesu, der Korinthenkackern
die Leviten las, beeindruckt mindestens so sehr. Jesus Christus hat immer wieder darauf hingewiesen, dass
frommen Pharisäer, die sich so gerecht fühlten, und diesen modernistischen Samstagsheiler, der kostenfrei
heilte und in billigen Tüchern und Sandalen rumlief, als gegen die (jüdische) Tradition Handelnden und
blasphemisch Agierenden erklärten, gar nicht so fromm waren. Sie waren von anderen Dingen, als von der
Liebe zu Gott und zu den Menschen angetrieben, beharrten aber darauf, dass sie Gott so ehr lieben, dass
sie Menschen, zumindest, wenn er nach ihrer Meinung Gott lästerte töten dürften… Naja… Dinge wiederholen
sich eben…
Motu Propio Dieses Motu Propio ist nur der Köder, den der Ratzinger ausgeworfen hat, um die Piusbrüder
in die Konzilssekte „hineninzuziehen“ und danach definitiv zu neutralisieren. Das ganze Gerede von Herrn
Mosebach, der den bösen deutschen „Bischöfe“ vorwirft, das Motu Propio zu sabotieren, geht am Wesentlichen
vorbei. Das entscheide Punkt ist, daß die Konzilssekte eine antikatholische Sekte ist, von der jeder
Katholik sich total trennen muß. In dieser Sekte haben wir Katholiken nichts zu suchen. Mit oder ohne
tridentinische Messe.
fest steht, dass christus unter keinen umständen gesagt oder gar gemeint haben darf was er gesagt hat
und daher streng uminterpretiert werden muss---im namen jesu christi, versteht sich.
Ja eben, Mighty daher auch die Frage nach der Wahrheit! Vielleicht ist ja wirklich so, dass die einzelnen
Teilkirchen jder ein Stück Wahrheit mit sich trägt. Und überall befinden sich Christen guten Willens,
die zu Jesus Christus wollen! Und wenn Got so unglaublich mächtig ist, wieso sollte er dann nur eine
einzige Einbahnstraße, die gleichzeit noch Sackgasse ist bauen (die nur zu ihm führt) und alle anderen
in einen Irrgarten schicken? Nein, das ist keine Wahrheit! Wenn angeblich alle Wege nach Rom führen,
dann müssen doch erst recht alle Wege auch zu Gott, zu Christus führen! Und nicht nur ein einziger!
Ich galube, dass nicht eine Wahrheit existiert, sondern viele Wahrheiten! Das ist eben das „Geheimnis
des Glaubens“!
Goethe Das meine ich eben mit Wahrheit. Christus ist die Wahrheit. Der Weg zu Gottvater führt über Christus,
also über die Wahrheit. Genau DIESE Wahrheit vermag ich nicht zu erkennen, noch vermag ich daran zu glauben.
Ja selbstverständlich Mighty… Aber nach katholischer Lehre führt dieser Weg IMMER über Jesus Christus.
Nicht nur nach katholischer (vielmehr nach röm.-kath.) Lehre. Dies ist doch wohl klar! Das sehe ich als
Evangelischer genauso! Da gibt es absolut keinen Deut Unterschied! Die Altkatholiken, die QAnglikaner…
ich denke mal fast alle Christen sehen dies so!
@Mighty Darüber hinaus denke ich auf zutiefst unchristliche Art, dass es die Wahrheit gar nicht gibt.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte Wieso sollte das unchristlich sein?Was ist Wahrheit? 2+2 ist
4! Das ist so! Paris ist die Hauptstadt Frankreichs! Auch wahr! Tatsachen! Aber…wie komme ich zu Gott?‘Jesus
Christus war und ist nicht so engstirnig zu sagen „Es gibt nur eine einzige Art und Weise, zu glauben.“
Wer an Christus glaubt, ist selig – völlig unabhängig, ob er oder sie eine tridentinische Messe besucht,
eine Neue Messe, einen evangelischen Gottesdienst oder eine altkatholische Eucharistiefeier! Jesus Christus
(und auch der Papst) freut sich nicht nur über diejenigen, die aus reinem und freien Gewissen am Tisch
des Herrn einen Platz suchen (egal welche Konfession) sondern auch über die vielfältigen Wege, die Menschen
zu Christus suchen und finden! Papst JPII hat einmal gesagt „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen
auf der Welt gibt!“ Recht hat er – dieser Ausspruch ist sehr, sehr nahe an der Wahrheit dran!
Bischof Fürst ist ja noch immer nicht exkommuniziert das kann nur 2 Gründe haben: er war unschuldig
und jemand hat ihm was ins Glas geworfen als er seine Thesen breittrat oder er hat schon öffentlich Busse
getan und sich ins Kloster verzogen. trifft keiner der beiden Gründe zu würde das heißen die Kirche
in der Brd pfeifft aus dem letzten Loch
JohannWolfgangvonGoethe Der Unterschied besteht tatsächlich. Ich denke, wenn man etwas einsieht und dann
glaubt, ist es umso wertvoller. Manchmal denke ich auch, dass der katholische Glaube mit der Muttermilch
aufgesaugt werden muss, ansonsten die Gefahr gross ist, dass er nur Unverständnis und Kopfschütteln
(oder sogar bloss strikten Glaubensgehorsam – aus welchem Grund auch immer) hervorruft. Darüber hinaus
denke ich auf zutiefst unchristliche Art, dass es die Wahrheit gar nicht gibt. Aber das ist wieder eine
andere Geschichte …
Ja klar Mighty… die Wahrheit…ja, ist klar…jaja…! Eine Wahrheit, die kaum einer versteht…das
hat mein Vater schon immer gesagt! Der hat eigentlich erst nach dem Konzil seinen Weg zu Gott gefunden…da
hat er wenigstens was verstanden! Früher wars halt ein „Naja, ich muss halt, auch wenn ichs nicht verstehe“,
heute ist es ein „Ich möchte, gerade weil ich es verstehe!“ Da gibt es wohl einen klitzekleinen Unterschied-
oder?
Kein Verständniss Ich habe durchaus Verständniss für Leute, die die Alte Messe möchten! Man sollte
ihnen die Gelegenheit geben, diese auch zu feieren! Selbstverständlich- wo sollte da das Problem sein!
Aber es soll und muss ein Miteinander und Nebeneinander verschiedener Messformen, Gottesdienstliturgien
und Gottesdienstgestaltung geben! Ich darf doch niemanden zwingen, eine ganz bestimmte Form des Gottesdienstes
zu favorisieren! Das geht doch gar nicht! Ich kenne nun mal niemandem, der einer solchen Alten Messe etwas
abgewinnen kann. Damit habe ich genausowenig ein Problem, wie wenn da jemand dabei wäre, der das mag!
Ich habe selbst zweimal eine tridentinische Messe besucht! Ich konnte derlei Empfindungen, die Herr Mosebach
in seinem Artikel beschreibt, nicht nachvollziehen! Aber wie dem auch sei- das ist vollkommen in Ordnung!
Die einen so, die anderen so- und gut ist!
Das wahre Gesicht des Judentums „Mosebach äußerte sich auch zur von Benedikt XVI. geänderten Karfreitagsbitte
für die Juden. Die Kritiker der Bitte – die er nicht zu nennen wagt – störten sich daran, daß die Kirche
auf Christus als der Wahrheit beharre. Diesen Zorn müsse die Kirche ertragen. Sie könne von dieser Überzeugung
nicht abweichen.“ DIE ANTICHRISTLICHEN JUDEN WERDEN UNS SOLANGE HASSEN, WIE WIR AM BEKENNTNIS JESU CHRISTI
FESTHALTEN, DENN SIE SIND NACH DEN WORTEN DES HEILIGEN PAULUS DIE FEINDE ALLER MENSCHEN UND NACH DEN
WORTEN DES HEILANDS HABEN SIE DEN TEUFEL ZUM VATER!
Die Kirchenspaltung ist unübersehbar vorhanden … „Vielmehr sieht er eine Trennlinie zwischen jenen
Katholiken …“ Wenn dem so ist, warum sträubt sich das Magisterium der Kirche dagegen, doktrinale Klarheit
zu schaffen, nicht nur als Bitte und Empfehlung an abwegige Theologen und protestantisierte Bischöfe &
Gläubige, sondern als dogmatische Entscheidungen seitens des Papstes? Darum wird er von gewichtigen Kirchenkreisen,
die die Sache genau so sehen wie Mosebach, inständig gebeten: aber er weigert sich. Offensichtlich zieht
der Papst eine schleichende, jedoch schon jetzt real-existierende Kirchenspaltung, einer offenen Kirchenspaltung
vor … in der Hoffnung vielleicht, daß seine Hermeneutik der Kontinuität und der Reform sich im Laufe
der Zeit ohne Traumata in der Kirche durchsetzen wird. Da kann man ihn nur im Gebet zum Herrn der Kirche
begleiten, trotz einer tiefen Skepsis …
Darauf hat auch das Konzil (V2) beharrt. Die Kritiker der Bitte – die er nicht zu nennen wagt – störten
sich daran, daß die Kirche auf Christus als der Wahrheit beharre.
Bravo! Vielmehr sieht er eine Trennlinie zwischen jenen Katholiken, die an der vom Zweiten Vatikanum bestätigten
Sakramentstheologie der Kirche festhalten, und der Schar von Neugläubigen, die behaupten, daß das Pastoralkonzil
eine neue Kirche mit einer neuen Theologie und neuen Sakramenten gegründet habe.