Alte Messe
Deutsche Bischöfe im Suizid-Rausch
Jahrzehntelang haben deutsche Krawatten-Theolunken mit Zustimmung und Förderung der von Rom ernannten Amtsbischöfe Irrlehren verbreitet, statt den Katholischen Glauben zu bekennen.
Martin Mosebach
Martin Mosebach
© alles banane, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Feinde der Alten Messe haben das im Juli 2007 publizierte Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ vielfach nicht akzeptiert.

Das erklärte der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach (59) heute vor der Tageszeitung ‘Die Welt’.

Der Schriftsteller erinnert daran, daß amtskirchliche Stellen seit Jahren versuchen, das großzügige Motu Proprio mit bürokratischen Mitteln wirkungslos zu machen.

Darum habe der Vatikan die Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ nachschieben müssen.

Friedliche Phrasen werden nicht helfen

Mosebach spricht von einer neuen Kirchenspaltung, die nicht zwischen den Altgläubigen und den Vertretern des Neuen Ritus verläuft.

Vielmehr sieht er eine Trennlinie zwischen jenen Katholiken, die an der vom Zweiten Vatikanum bestätigten Sakramentstheologie der Kirche festhalten, und der Schar von Neugläubigen, die behaupten, daß das Pastoralkonzil eine neue Kirche mit einer neuen Theologie und neuen Sakramenten gegründet habe.

Solche Theorien wurden und werden – wider besseres Wissen – in den Seminarien, Universitäten und katholischen Akademien verbreitet.

Heute muß der Streit um das „lebensgefährliche Mißverständnis“, wonach das Pastoralkonzil eine neue Kirche erfunden habe, nach Mosebach ausgetragen werden:

„Es hilft der Kirche nicht, ihn mit friedlichen Phrasen zu überdecken.“

Unter den jüngeren Priestern sieht Mosebach „überraschend viel Verständnis für die Anliegen der Tradition“.

Schwere Kritik übt er an den altliberalen deutschen Bischöfen.

Ein „nicht kleiner Teil“ der Oberhirten habe in einem „suizidalen Rausch versucht, sich von der katholischen Überlieferung zu trennen und die Kirche von der Quelle ihrer Lebenskraft abzuschneiden.“

Das Verständnis der Messe hängt nicht an der Sprache

Zur lateinischen Liturgiesprache stellt Mosebach fest, daß zu allen Zeiten nur wenige Katholiken der Messe – unabhängig von der Sprache – Wort für Wort folgen konnten.

Doch der Schriftsteller weiß, daß die Gläubigen etwas Wichtigeres verstanden: „daß sich im Ritus die Parusie des Herrn ereignet – seine mystische Gegenwart“.

Ohne dieses Verständnis hat man nach Mosebach von der Messe nichts begriffen – „auch wenn man jedes Wort von ihr zu verstehen meint.“

Die Kirche muß den Zorn der Juden aushalten

Mosebach äußerte sich auch zur von Benedikt XVI. geänderten Karfreitagsbitte für die Juden.

Die Kritiker der Bitte – die er nicht zu nennen wagt – störten sich daran, daß die Kirche auf Christus als der Wahrheit beharre.

Diesen Zorn müsse die Kirche ertragen.

Sie könne von dieser Überzeugung nicht abweichen.

Die Gemeinschaft erlebt man in der Alten Messe

Zum Begriff „communio“, Gemeinschaft, sagt Mosebach, daß er in der Kirche nie ein Schattendasein gefristet habe.

Schließlich sei die Gemeinschaft der Heiligen ein Glaubensartikel.

Die Gemeinschaft umfasse weit mehr als die anwesenden Menschen:

„Sie ist eine Gemeinschaft mit den Toten und mit den Engeln, vor allem aber Gemeinschaft mit Jesus Christus.“

Diese Gemeinschaft könne in der Alten Messe intensiv erfahren werden – „für viele jedenfalls besser, als in der durch unablässiges Reden und das Singen fragwürdiger Lieder gekennzeichneten nachkonziliären Form.“

Kritik übt Mosebach am Punkt der neuen Instruktion, der „den großartigen Ritus der alten Priesterweihe“ nur noch in den altgläubigen Klöstern und Priestergesellschaften erlaubt.
      
43 Lesermeinungen
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#43   Kraut   22:19:41 | Montag, 30. Mai 2011
Jungchen ist noch zu gut für dich
neunmalkluges Blag.
Die Bedeutung des Wortes Forum ist mir sehr wohl geläufig; allerdings solltest du dir mal Gedanken darüber machen was es mit Gleichgesinnt auf sich hat.
Danach, solltest du es begreifen, dürftest du dich hier selbst abmelden.
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#42   kristall   19:18:52 | Montag, 30. Mai 2011
bastard !
linksverseuchte typen wie dich hat das land zum saufuttern !!!!
>:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#41   Inglorious Basta   19:07:03 | Montag, 30. Mai 2011
ach ihr Kräuter und Kristalle da draußen…
Ich behaupte mal niemand geht in ein Forum weil er mit seiner Meinung nicht mehr glücklich ist und unbedingt eine neue braucht. Jedem der eine Meinung hat liegt gewöhnlich daran diese zu verbreiten oder zumindest zu rechtfertigen= Diskussion
Das heisst aber nicht das man andere nachvollziehbare Meinungen nicht respektieren und die eigene anhand neuer Infos gelegentlich überprüfen kann.
Lustig mache ich mich höchstens mal über sie…aber das beruht doch auf wohl auf Gegenseitigkeit.
@Kraut…
Bevor sie uns wieder mit ihrer
„dies ist ein traditionalistisches Forum und liberal geprägte Gutmenschen Typen wie meiner einer hätten hier nichts verloren“-Logik
kommen schlage ich vor das sie ihre Kenntnisse der Lateinischen Sprache mobilisieren und sich ins Gedächtnis rufen was ein „Forum“ überhaupt ist.
Abgesehen davon…haben Sie nicht mal gesagt das sie Jahrgang 70 sind? Dann können sie sich ihre Altmännerrethorik „Bürschchen, Jüngchen etc“ sparen.
Nicht weil mich das stört, ich bin ja gerne jung und höre es demensprechend immer wieder gerne, aber sie beanspruchen da eine Autorität (die des Alters) die ihnen schlicht nicht zusteht.
@kristall
Tja…wenn ich dereinst ihre Smileyhieroglyphen entziffert habe hinter denen sich vermutlich zutiefst ernsthafte, komplexe, kompetente und überaus sachliche Aussagen verbergen, (die sie aber vor den Augen unwürdiger mit besagter Verschlüsslung zu verbergen suchen) werde ich mich auch zu ihrer Meinung äußern OHNE das sie sich verarscht vorkommen müsse…
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#40   prümer   17:54:12 | Montag, 30. Mai 2011
josef berens, dieser organist …
josef berens, dieser organist …
treibt jetzt sein unwesen bei wkw in einem bislang doch recht katholischen forum
bitte helft uns gegen diesen häretiker
meldet euch an
und verteidigt die katholische lehre
hilfe !!!
danke !!!
hier isser:
www.wer-kennt-wen.de/club/g32wkr75
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#39   Kraut   17:50:15 | Montag, 30. Mai 2011
So ist es
der macht sich lustig über dich !!!!
Scheinheiliges Bürschchen
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#38   kristall   17:48:05 | Montag, 30. Mai 2011
glaubst du vielleicht !?
dass sich der bastard von dir überzeugen laßen möchte !!??
der macht sich lustig über dich !!!!
lies nach seine rotzereien !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#37   Tomás   17:44:38 | Montag, 30. Mai 2011
Latein und Liturgie
Inglorious Basta:
Ja, ich sehe es auch so. Emotionen und Beschimpfungen sind kein Ertsatz für Sachargumente. Damit kann man niemand Überzeugen.
Die Liturgie muß in der lateinischen Sprache gahalten werden, um beabsichtige oder unbeabsichtige Falschübersetzunge zu verhindern, die die dogmatischen Vorstellungen verändern könnten. Ein Begriff ist nicht nur ein Wort, sondern auch ein Gedankenträger. Verändere ich diesen Begriff, auch wenn es nur gerinfügig ist, verfälsche ich auch seinem Sinn. Denke Sie nur an den Fall „für alle“ statt für „viele“. Diese Änderung, die sich bedeutungslos anhört, mach sogar die neuen „Messen“ ungültig.
Hinzu kommt noch die Tatsache, daß durch das Latein die Weltweite Einheit der Liturgie und der Kirche dokumentiert wird.
Dies schließt nicht aus, daß die liturgische Formen in die jeweiligen Landessprachen übersetzt werden können, um den Nichtlateinern die Liturgie verständlicher zu machen.
Lycobates: Ihrem Beitrag ist nichts hinzufügen!
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#36   Lycobates   17:08:21 | Montag, 30. Mai 2011
zur Ergänzung @Inglorious Basta
Ohne Leser Tomás (dessen Beiträge auch ich sehr schätze) vorzugreifen …
Wenn man die Messe als magisches Opferriual sieht und nicht als Zusammenkunft Gläubiger bei dem einer (der Priester) etwas inhaltlich hörenswertes zu sagen hat
Gottesdienst und Verkündigung sind zweierlei und genau zu unterscheiden. Verkündigung (Predigt, Katechismusunterricht usw.) geschieht selbstverständlich in der Volkssprache und kann, muß aber nicht im Rahmen des Gottesdienstes stattfinden. Der Gottesdienst aber (mit oder ohne Verkündigung) ist die Feier des Opfers des Neuen Bundes, eine Liturgie, ein Ritual, wofür eine Ritualsprache verwendet wird, was aber mit Magie nichts zu tun hat.
und darum übersetzt man seid Luther die Bibel ja auch in die jeweiligen Landessprachen (was ich für einen großen Gewinn halte)
Das ist ein großes (oft bewußt in Stand gehaltenes) Mißverständnis.
Nicht erst Luther übersetzte.
Das ganze Mittelalter hat, oft illustrierte, Volksbibeln (Psalterien, Evangelienharmonien usw.) in Volkssprachen gekannt. Es gibt deren an die 70 in deutscher Sprache. Natürlich war (und ist!) die Verwendung häretischer Übersetzungen verboten.
Luthers deutsche Bibelübersetzung ist bereits die 19., die gedruckt wurde.
Die 18 bekannten bzw. erhaltenen früheren deutschen Bibeldrucke sind alle katholisch. Die älteste Ausgabe wurde 1466 von Johannes Mentelin in Straßburg gedruckt. In der Staatsbibliothek in München liegt ein Exemplar, schön anzusehen.
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#35   Kraut   16:06:55 | Montag, 30. Mai 2011
Im Gegensatz zu dir, Jungchen
lasse ich mich gerne belehren und ziehe die daraus folgende nötige Konsequenz.
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#34   Inglorious Basta   16:03:39 | Montag, 30. Mai 2011
@tomas Danke für die Info. Es ist schön hier auch einmal nachvollziehbare Argumente zu hören.
Damit meine ich nicht das ich dem unbedingt zustimme aber vll. hat ihre sachliche Art ja auch eine pädagogisch wertvolle Wirkung auf gewisse andere Forenteilnehmer a’la Kraut.
Wenn man die Messe als magisches Opferriual sieht und nicht als Zusammenkunft Gläubiger bei dem einer (der Priester) etwas inhaltlich hörenswertes zu sagen hat macht die Umstellung auf Latein durchaus Sinn. Die Sprache an sich klingt definitiv würdevoller und mystischer als die Konkurrenz.
zu1 und 3: Vor wem sollen denn Glaubensgeheimnisse bewahrt werden? Vor denen die kein Latein sprechen? Ich dachte der Kirche ginge es um Weltweite Verkündigung? Darum die Botschaft zu verbreiten und nicht zu verschleiern oder für manche schwerer zugänglich zu machen. Aus diesem Grund gibt es ja auch die Bibel in Blindenschrift oder für Kindergartenkinder und darum übersetzt man seid Luther die Bibel ja auch in die jeweiligen Landessprachen (was ich für einen großen Gewinn halte)
In Europa und Amerika hat Latein ja eine lange Tradition. In Afrika oder Asien weniger und sind wir mal ehrlich…ein Afrikaner oder Asiate dürfte es (nicht nur deswegen) schwerer haben in der Kirche hochzukommen. Der Eurozentrismus aber stört viele Gläubige und stellt ebenfalls eine Gefahr für die Einheit der Kirche dar. Das er im Sinne des (lt Kirche) Schöpfer aller Menschen ist, wage ich zu bezweifeln.
zu2…ja da haben sie wohl recht.
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#33   Ikonikus   23:32:24 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener!
Die arglosen Gemeindemitglieder meiner
Wuppertaler Kirche, Sankt Antonius,
haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen sündigen Händen berührt!
Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten Körperteile dieser versauten Frauen ab!
Haltet unsere Altäre rein!
In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek)
in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“!
Mit der Erlaubnis seines altliberalen Pfarrers, Michael Haupt!
Muss das sein?
Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral?
Thomas P#schek nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren darf.
Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. Haupt, lassen jede Sünde am Altar zu,
nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein!
Ein Skandal!
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#32   Lycobates   17:30:16 | Mittwoch, 25. Mai 2011
ergänzend @Tomás
Am Anfang war Aramäisch, die Sprache, die Christus sprach, die Sprache der Kirche, aber da im gesamten Römischen Reich Latein gesprochen wurde und der erste Papst Bischof von Rom war, wurde Latein zu sprache der Kirche erhoben.
Aramäisch dürfte aber schon sehr früh (nur Jerusalem bis 67 wird eine Ausnahme sein), etwa in den von dem Apostel Paulus in den 40er und 50er Jahren gegründeten heidenchristlichen Gemeinden, durch das (auch in Palästina allgemein bekannte) Griechische ersetzt worden sein.
Das gilt wohl auch für Rom und den Westen im ersten Jahrhundert, wo jeder Gebildete Griechisch kannte. Auch Papst Klemens I. (92-99 od. 101) schrieb i.J. 96 seinen Lehrbrief an die Korinther auf Griechisch (nach den beiden kanonischen Petrusbriefen ist dies die dritte Papstenzyklika, die uns überliefert ist).
Der Wechsel Griechisch>Latein in Rom, auch liturgisch, ist vermutlich unter Papst Viktor I. anzusetzen. Er stammte aus Afrika Prokonsularis (dem heutigen Tunesien), wo kein Griechisch gesprochen wurde, und regierte 189-199.
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#31   Tomás   16:52:19 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Konzilssekte, Kirche und Latein
KonradGeorg: Die modernistische Sekte, auch Konzilssekte genannt, weil sie auf dem „Konzil“ gegründet wurde, propagiert – unter anderen – vier glasklare Häresien,
1. das „Recht“ auf Religionsfreiheit gegenüber dem Staat, auch relativer Indifferentismus genannt, nach der, der Staat neutral sein muß (Trennung von Kirche und Staat) und alle Religionen gleich behandeln muß,
2. den Religiösen Synkretismus (Ökumenismus), nach der alle Religionen gleich gut oder mindestens gut sind und zur einer Welteinheits-„Religion“ fusionieren müssen,
3. den Kollegialismus, nach dem der Papst nicht allein die Kirche regiert, sondern als primus inter pares zusammen mit den Bischöfen,
4. die protestantische Vorstellung, daß die Messe
kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeinde unter Leitung des Priesters ist.
Inglorius Basta: Die lateinische Sprache ist die Sprache der Kirche, auch der Liturgie,
1. weil sie eine vorzügliche Form ist, um die Glaubensgeheimnisse zu bewahren,
2. weil sie die willkürlich Veränderung der Riten verhindert oder zumindest erheblich erschwert,
3. weil dadurch die weltweite Einheit der Kirche zum Ausdruck kommt und gefördert wird.
Am Anfang war Aramäisch, die Sprache, die Christus sprach, die Sprache der Kirche, aber da im gesamten Römischen Reich Latein gesprochen wurde und der erste Papst Bischof von Rom war, wurde Latein zu sprache der Kirche erhoben.
Die Modernisten bekämpfen das Latein, weil sie mit der Tradition brechen und das Chaos fördern wollen.
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#30   Kraut   14:53:22 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Einem Verwirrten könnte man so eine Frage ja noch verzeihen
Welcher Teil der Predigt ist bei der Messe überhaupt Latein…doch nur die Fürbitten und so Zeug was jedesmal wiederholt wird oder?
Aber auf einem katholischen Traditionsportal eine Dauerpräsenz beanspruchen und dann über das einfachste nicht einmal annähernd Bescheid wissen ist schon eine dummdreiste Frechheit.
Jungchen, fang mal mit dem Schott an.
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#29   Inglorious Basta   14:49:09 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Danke für die Info…man lernt nie aus.
Die Geschichte kann schon verrückt sein…ausgerechnet Rom als Zentrum der Christnheit und Latein als die „heilige“ Sprache…hätte man das den Jüngern erzählt hätten sie einen wahrscheinlich ausgelacht.
Übrigens weiß ich die perfekte Lösung:
UNTERTITEL
In vielen Kirchen gibt es heutzutage schon Telepromter oder andere Geräte mit Bildschirm, es scheint mir daher möglich für die am Inhalt der Messe Interessierten die Deutsche Übersetzung einzublenden. So kämen die Lateinfans voll auf ihre Kosten und auch jene die sich um eine neue Unverständlichkeit des Glaubens sorgen auch.
Wie läuft das eigentlich ?
Welcher Teil der Predigt ist bei der Messe überhaupt Latein…doch nur die Fürbitten und so Zeug was jedesmal wiederholt wird oder?
Fairerweise muss man wohl sagen das die meisten Menschen diesen Teil auch auf Deutsch größtenteils an sich vorbeirausschen lassen und hohl nachplappern was der Pfarrer vorgibt.
In sofern wäre eine Fremdsprachige Predigt kein so arger Verlust.
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#28   juemuc   13:02:39 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Inglorious Basta
Um Jesus gehts da doch sowieso nicht. Jesus hat auch nicht ein Wort lateinisch gesprochen. Er sprach Hebräisch, genauer Aramäisch. Auch die Bibel wurde nicht auf Latein verfasst, sondern auf Hebräisch, teilweise Aramäisch, und Griechisch. Die Vulgata ist nichts anderes als eine Übersetzung der griechischen und hebräischen Textes und noch nichtmal eine besonders gute. Vermutlich ist sie sogar nur eine Übersetzung der Septuaginta und es wurde mit den Urtexten überhaupt nicht gearbeitet.
Die Sprache Jesus und der Urkirche war Latein nicht.
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#27   Inglorious Basta   12:45:30 | Dienstag, 24. Mai 2011
Neue Messe schön und gut aber die Lateinische Sprache ist Teil einer Verdummungsstrategie
Ich behaupte mal Jesus Christus ging es durchaus um den INHALT seiner Worte nicht nur um den schönen klang oder die wohligen religiösen Gefühle die sie auslösen können.
Manche seiner „Nachfolger“ hatten da andere Prioritäten. Nicht den Inhalt wollten sie verbreiten sondern eine Leere rituelle Hülle in die sich gefälligst jeder zu fügen hatte und in der sie das Sagen hatten. Generationen von Gläubigen erfuhren so nur das gröbste über Jesus und die Bibel.
Das aber möglichst viele die Bibel lesen können, sollte doch eines der obersten Anliegen derjenigen sein die von der Wahrheit und Weisheit dieses Buches schwärmen. Welcher Kreuznetleser würde nicht sagen das sich die Lektüre der heiligen Schrift gelohnt hat…das es vielleicht das wichtigste Buch war das sie je gelesen haben. Was aber ist von einer Organisation zu halten die Jahrtausende lang Menschen um genau diese Erfahrung gebracht hat? Nur so nämlich konnten die lateinisch sprechenden Kirchenleute ihre priveligierte Rolle als Mittler zwischen Himmel und Erde behalten.
Flächendeckende Alphabetisierung ist möglich, das haben die Juden bei denen jedes Kind wenigstens ein bisschen hebräisch verstehen muss bewiesen. Aber daran zeigte die Kirche auffallend wenig Interesse.
Mulimische Fundis setzen daher auch heute noch auf Koranschulen in denen zwar alle Suren nicht aber die zum Verständnis nötigen arabischen Sprachkenntnisse vermittelt werden.
Das alles spricht natürlich nicht gegen alte Messe
aber wohl deren Glorifizierung.
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#26   Palmström   02:31:06 | Dienstag, 24. Mai 2011
Bekennen, Bekennen, Bekennen…?
Jahrzehntelang haben deutsche Krawatten-Theolunken mit Zustimmung und Förderung der von Rom ernannten Amtsbischöfe Irrlehren verbreitet, statt den Katholischen Glauben zu bekennen
…und was ist der katholische Glaube wirklich…?
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#25   KonradGeorg   00:45:09 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Tomás; Welcher „Engel“ hat Ihnen denn diese Botschaft gebracht, daß die bestehende Kirche
eine Konzilssekte ist. War das vielleicht ein Kumpan des Engels Gibril, der Mohammed seine Botschaften überbracht hat???
@ Antonio Michele Ghislieri; Ich fürchte, Sie haben nur zu recht!
Ohne eine ganz große Katastrophe wird die Welt nicht mehr zur Besinnung kommen.
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#24   Anaritha   00:00:27 | Dienstag, 24. Mai 2011
@Gotthard: Du hast leider von der Kirche keine Ahnung
Diese verwaltet ein geistiges Erbe, den Glauben.
Deine Gedanken sind völlig daneben.
Wer nicht geistig im katholischen Glauben ist, ist eben nicht im katholischen Glauben, und höchstens Scheinkatholik.
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#23   Gotthard   23:52:00 | Montag, 23. Mai 2011
@anaritha
Es dauert einige Päpste, bis diese wieder ganz ins geistige katholische Rom zurückkehren, doch irgendeiner der Päpste wird wieder seinen Sitz ganz im geistigen katholischen Rom nehmen.
Gott wurde in Jesus von Nazareth Mensch – physisch(!)
Die Kirche ist immer ganz konkret – physisch (!)
Für die Kirche ist es unerheblich, wo der Nachfolger des hl. Petrus seinen Sitz hat – ob in Rom, oder Avignon oder in Brasilia oder Nairobi … wichtig ist allein, dass sie einen ordentlich gewählten Nachfolger des h. Petrus hat.
Es gibt also kein geistig katholisches Rom!
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#22   Antonio Michele Ghislieri   23:16:13 | Montag, 23. Mai 2011
@Anaritha
Ich vermute mal, dass erst die Überheblichkeit der Welt abgestraft werden muss, eh hier wieder Ordung eintreffen kann.
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#21   Anaritha   23:14:10 | Montag, 23. Mai 2011
Eine Einheit der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Nachpastoralkonzilspapst ist kaum denk-
bar, solange sich der Papst nicht ganz zur Tradition der Kirche und zum Ewigen Rom bekehrt hat,
vergleichbar mit dem französischen Exil der Römischen Päpste. Auch hier haben viele Heilige den jeweiligen Papst gebeten, wieder seinen Sitz in Rom zu nehmen, bis schließlich ein Papst endgültig seinen Sitz wieder in Rom nahm, wo er sich bis heute fysisch befindet.
So ist es auch mit den Päpsten seit dem Pastoralkonzil: Es dauert einige Päpste, bis diese wieder ganz ins geistige katholische Rom zurückkehren, doch irgendeiner der Päpste wird wieder seinen Sitz ganz im geistigen katholischen Rom nehmen. Paul VI. war der eigentliche Papst, der das Ewige Rom geistig verlassen hat. Johannes Paul I., der willens war, zurückzukehren, war nach 33 Tagen tot – der höchsten Freimaurerzahl (natürlich auch die Zahl des Todesalters des Herrn) –, Johannes Paul II. war dem katholischen Rom völlig fern, Benedikt XVI. erkennt bereits einige der Irrtümer Pauls VI. und Johannes Pauls II., ist aber trotz mancher guter Schritte noch nicht zurückgekehrt; feststeht, daß einer der Nachfolger Benedikts XVI. zum geistigen katholischen Rom zurückkehren wird (nachdem nach einigen Profezeiungen noch nicht mit der Rückkehr Christi zu rechnen ist [es fehlt das Auftreten des Antichristus, und einige andere Vorzeichen]).
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#20   Evelynn van der Meer   23:07:22 | Montag, 23. Mai 2011
Na klar hat unverständliches Gemurmel Leute zu allen Zeiten beeindruckt.
Aber die Liebe Jesu, der Korinthenkackern die Leviten las, beeindruckt mindestens so sehr.
Jesus Christus hat immer wieder darauf hingewiesen, dass frommen Pharisäer, die sich so gerecht fühlten, und diesen modernistischen Samstagsheiler, der kostenfrei heilte und in billigen Tüchern und Sandalen rumlief, als gegen die (jüdische) Tradition Handelnden und blasphemisch Agierenden erklärten, gar nicht so fromm waren. Sie waren von anderen Dingen, als von der Liebe zu Gott und zu den Menschen angetrieben, beharrten aber darauf, dass sie Gott so ehr lieben, dass sie Menschen, zumindest, wenn er nach ihrer Meinung Gott lästerte töten dürften…
Naja… Dinge wiederholen sich eben…
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#19   Tomás   23:00:45 | Montag, 23. Mai 2011
Motu Propio
Dieses Motu Propio ist nur der Köder, den der Ratzinger ausgeworfen hat, um die Piusbrüder in die Konzilssekte „hineninzuziehen“ und danach definitiv zu neutralisieren.
Das ganze Gerede von Herrn Mosebach, der den bösen deutschen „Bischöfe“ vorwirft, das Motu Propio zu sabotieren, geht am Wesentlichen vorbei. Das entscheide Punkt ist, daß die Konzilssekte eine antikatholische Sekte ist, von der jeder Katholik sich total trennen muß.
In dieser Sekte haben wir Katholiken nichts zu suchen. Mit oder ohne tridentinische Messe.
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#18   DerRabe   21:54:25 | Montag, 23. Mai 2011
fest steht,
dass christus unter keinen umständen gesagt oder gar gemeint haben darf was er gesagt hat und daher streng uminterpretiert werden muss---im namen jesu christi, versteht sich.
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#17   JohannWolfgangvonGoethe   21:19:00 | Montag, 23. Mai 2011
Ja eben, Mighty
daher auch die Frage nach der Wahrheit! Vielleicht ist ja wirklich so, dass die einzelnen Teilkirchen jder ein Stück Wahrheit mit sich trägt. Und überall befinden sich Christen guten Willens, die zu Jesus Christus wollen! Und wenn Got so unglaublich mächtig ist, wieso sollte er dann nur eine einzige Einbahnstraße, die gleichzeit noch Sackgasse ist bauen (die nur zu ihm führt) und alle anderen in einen Irrgarten schicken? Nein, das ist keine Wahrheit! Wenn angeblich alle Wege nach Rom führen, dann müssen doch erst recht alle Wege auch zu Gott, zu Christus führen! Und nicht nur ein einziger! Ich galube, dass nicht eine Wahrheit existiert, sondern viele Wahrheiten! Das ist eben das „Geheimnis des Glaubens“!
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#16   Mighty Counsellor †   21:12:30 | Montag, 23. Mai 2011
Goethe
Das meine ich eben mit Wahrheit. Christus ist die Wahrheit. Der Weg zu Gottvater führt über Christus, also über die Wahrheit.
Genau DIESE Wahrheit vermag ich nicht zu erkennen, noch vermag ich daran zu glauben.
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#15   JohannWolfgangvonGoethe   21:07:28 | Montag, 23. Mai 2011
Ja selbstverständlich Mighty…
Aber nach katholischer Lehre führt dieser Weg IMMER über Jesus Christus.
Nicht nur nach katholischer (vielmehr nach röm.-kath.) Lehre. Dies ist doch wohl klar! Das sehe ich als Evangelischer genauso! Da gibt es absolut keinen Deut Unterschied! Die Altkatholiken, die QAnglikaner… ich denke mal fast alle Christen sehen dies so!
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#14   Mighty Counsellor †   21:04:35 | Montag, 23. Mai 2011
Goethe
„Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“
Aber nach katholischer Lehre führt dieser Weg IMMER über Jesus Christus.
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#13   JohannWolfgangvonGoethe   20:57:56 | Montag, 23. Mai 2011
@Mighty
Darüber hinaus denke ich auf zutiefst unchristliche Art, dass es die Wahrheit gar nicht gibt. Aber das ist wieder eine andere Geschichte
Wieso sollte das unchristlich sein?Was ist Wahrheit? 2+2 ist 4! Das ist so! Paris ist die Hauptstadt Frankreichs! Auch wahr! Tatsachen! Aber…wie komme ich zu Gott?‘Jesus Christus war und ist nicht so engstirnig zu sagen „Es gibt nur eine einzige Art und Weise, zu glauben.“ Wer an Christus glaubt, ist selig – völlig unabhängig, ob er oder sie eine tridentinische Messe besucht, eine Neue Messe, einen evangelischen Gottesdienst oder eine altkatholische Eucharistiefeier!
Jesus Christus (und auch der Papst) freut sich nicht nur über diejenigen, die aus reinem und freien Gewissen am Tisch des Herrn einen Platz suchen (egal welche Konfession) sondern auch über die vielfältigen Wege, die Menschen zu Christus suchen und finden! Papst JPII hat einmal gesagt „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“ Recht hat er – dieser Ausspruch ist sehr, sehr nahe an der Wahrheit dran!
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#12   KäptnIglo   20:54:06 | Montag, 23. Mai 2011
Bischof Fürst ist ja noch immer nicht exkommuniziert
das kann nur 2 Gründe haben:
er war unschuldig und jemand hat ihm was ins Glas geworfen als er seine Thesen breittrat oder
er hat schon öffentlich Busse getan und sich ins Kloster verzogen.
trifft keiner der beiden Gründe zu würde das heißen die Kirche in der Brd pfeifft aus dem letzten Loch
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#11   Mighty Counsellor †   20:52:39 | Montag, 23. Mai 2011
Blaumeise:
Ja, sehr empfehlenswert!
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#10   Blaumeise   20:51:05 | Montag, 23. Mai 2011
„Häresie der Formlosigkeit“ -Die römische Liturgie und ihr Feind
@ Alle:
Schon gelesen, dieses Buch von Martin Mosebach ?
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#9   Mighty Counsellor †   20:48:34 | Montag, 23. Mai 2011
JohannWolfgangvonGoethe
Der Unterschied besteht tatsächlich. Ich denke, wenn man etwas einsieht und dann glaubt, ist es umso wertvoller. Manchmal denke ich auch, dass der katholische Glaube mit der Muttermilch aufgesaugt werden muss, ansonsten die Gefahr gross ist, dass er nur Unverständnis und Kopfschütteln (oder sogar bloss strikten Glaubensgehorsam – aus welchem Grund auch immer) hervorruft. Darüber hinaus denke ich auf zutiefst unchristliche Art, dass es die Wahrheit gar nicht gibt. Aber das ist wieder eine andere Geschichte …
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#8   JohannWolfgangvonGoethe   20:41:07 | Montag, 23. Mai 2011
Ja klar Mighty…
die Wahrheit…ja, ist klar…jaja…!
Eine Wahrheit, die kaum einer versteht…das hat mein Vater schon immer gesagt! Der hat eigentlich erst nach dem Konzil seinen Weg zu Gott gefunden…da hat er wenigstens was verstanden! Früher wars halt ein „Naja, ich muss halt, auch wenn ichs nicht verstehe“, heute ist es ein „Ich möchte, gerade weil ich es verstehe!“
Da gibt es wohl einen klitzekleinen Unterschied- oder?
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#7   Mighty Counsellor †   20:36:44 | Montag, 23. Mai 2011
JohannWolfgangvonGoethe
Es geht bei der Alten Messe nicht um Empfindungen („Schönheit“), sondern um die Wahrheit!
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#6   JohannWolfgangvonGoethe   20:33:45 | Montag, 23. Mai 2011
Kein Verständniss
Ich habe durchaus Verständniss für Leute, die die Alte Messe möchten! Man sollte ihnen die Gelegenheit geben, diese auch zu feieren! Selbstverständlich- wo sollte da das Problem sein! Aber es soll und muss ein Miteinander und Nebeneinander verschiedener Messformen, Gottesdienstliturgien und Gottesdienstgestaltung geben! Ich darf doch niemanden zwingen, eine ganz bestimmte Form des Gottesdienstes zu favorisieren! Das geht doch gar nicht! Ich kenne nun mal niemandem, der einer solchen Alten Messe etwas abgewinnen kann. Damit habe ich genausowenig ein Problem, wie wenn da jemand dabei wäre, der das mag! Ich habe selbst zweimal eine tridentinische Messe besucht! Ich konnte derlei Empfindungen, die Herr Mosebach in seinem Artikel beschreibt, nicht nachvollziehen! Aber wie dem auch sei- das ist vollkommen in Ordnung! Die einen so, die anderen so- und gut ist!
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#5   Mighty Counsellor †   20:22:52 | Montag, 23. Mai 2011
Martin Mosebach
ist sehr hellsichtig. :)3
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#4   Mag. catholicus   19:45:53 | Montag, 23. Mai 2011
Das wahre Gesicht des Judentums
„Mosebach äußerte sich auch zur von Benedikt XVI. geänderten Karfreitagsbitte für die Juden.
Die Kritiker der Bitte – die er nicht zu nennen wagt – störten sich daran, daß die Kirche auf Christus als der Wahrheit beharre.
Diesen Zorn müsse die Kirche ertragen.
Sie könne von dieser Überzeugung nicht abweichen.“
DIE ANTICHRISTLICHEN JUDEN WERDEN UNS SOLANGE HASSEN, WIE WIR AM BEKENNTNIS JESU CHRISTI FESTHALTEN, DENN SIE SIND NACH DEN WORTEN DES HEILIGEN PAULUS DIE FEINDE ALLER MENSCHEN :-!
UND NACH DEN WORTEN DES HEILANDS HABEN SIE DEN TEUFEL ZUM VATER! >:)
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#3   Sycamore   19:39:07 | Montag, 23. Mai 2011
Die Kirchenspaltung ist unübersehbar vorhanden …
„Vielmehr sieht er eine Trennlinie zwischen jenen Katholiken …“
Wenn dem so ist, warum sträubt sich das Magisterium der Kirche dagegen, doktrinale Klarheit zu schaffen, nicht nur als Bitte
und Empfehlung an abwegige Theologen und protestantisierte Bischöfe & Gläubige, sondern als dogmatische Entscheidungen seitens des Papstes?
Darum wird er von gewichtigen Kirchenkreisen, die die Sache
genau so sehen wie Mosebach, inständig gebeten:
aber er weigert sich.
Offensichtlich zieht der Papst eine schleichende, jedoch schon jetzt real-existierende Kirchenspaltung, einer offenen Kirchenspaltung vor … in der Hoffnung vielleicht, daß seine Hermeneutik der Kontinuität und der Reform sich im Laufe der Zeit ohne Traumata in der Kirche durchsetzen wird.
Da kann man ihn nur im Gebet zum Herrn der Kirche begleiten, trotz einer tiefen Skepsis …
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#2   Mighty Counsellor †   18:43:03 | Montag, 23. Mai 2011
Darauf hat auch das Konzil (V2) beharrt.
Die Kritiker der Bitte – die er nicht zu nennen wagt – störten sich daran, daß die Kirche auf Christus als der Wahrheit beharre.
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#1   Diamant †   18:10:28 | Montag, 23. Mai 2011
Bravo!
Vielmehr sieht er eine Trennlinie zwischen jenen Katholiken, die an der vom Zweiten Vatikanum bestätigten Sakramentstheologie der Kirche festhalten, und der Schar von Neugläubigen, die behaupten, daß das Pastoralkonzil eine neue Kirche mit einer neuen Theologie und neuen Sakramenten gegründet habe.
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