(kreuz.net) „Auch in meiner Gemeinde gab es Auseinander- setzungen, weil Gläubige – die offenbar eigens
zu dem Zweck angereist waren – die Handkommunion im Alten Ritus erzwingen wollten.“
Das berichtete der
bekannte Pfarrer Henrick Jolie aus der Diözese Mainz am 20. Mai in einem Interview mit der deutschen
Webseite ‘katholisches.info’.
Greuel der Handkommunion in der Alten Messe
Hw. Jolie hätte sich gewünscht,
daß der Papst in der jüngsten Instruktion zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ auf die Frage der Handkommunion
oder der Ministrantinnen im Alten Ritus eingegangen wäre.
Denn: „Es gibt Diözesen, in denen bei der
Alten Messe die Handkommunion ausgeteilt wird.“
Einzelne Bischöfe hätten ihre Priester – im Widerspruch
zu den liturgischen Normen – sogar angewiesen, die sakrilegische Handkommunion nicht zu verweigern.
Bischöfe
reagieren mit Willkür
Hw. Jolie freut sich, daß die Instruktion festhält, daß die feste Gruppe, die
eine Alte Messe erbitten kann, nicht aus der gleichen Pfarrei oder Diözese stammen muß.
Das ist für
ihn eine indirekte Kritik an diversen diözesanen „Ausführungsbestimmungen“, die im Gefolge von ‘Summorum
Pontificum’ publiziert wurden:
„Hier wurden zum Teil völlig willkürliche Bedingungen erlassen“.
Man
habe versucht, die Größe oder die Zusammensetzung dieser Gruppe von Gläubigen „eigenmächtig und erwartungsgemäß
restriktiv“ zu definieren
Auf Rom ist kein Verlaß
Mit Skepsis sieht Hw. Jolie, daß den Gläubigen
die Möglichkeit gewährt wird, sich gegen jede Form der Einschränkung ihrer Rechte hinsichtlich der
Alten Messe in Rom zu wehren:
„Wir wissen, wie die Römischen Behörden mit dem Beschwerderecht über
liturgische Mißbräuche umgegangen sind.“
Denn: „In der Regel hat sich nichts geändert.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Alte Messe: Man will die sakrilegische Handkommunion erzwingen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Franco, Salazar, Pinochet und die Kirche Pius XI. und Pius XII. und die Bischöfe haben Franco und Salazar
unterstützt oder mindestens geduldet, weil sie davon ausgingen, daß diese gegen Kommunismus und für
den Glauben und die guten Sitten waren. Nach dem „Konzil“ fingen Paul VI. und die modernistischen Bischöfe
an, gegen Franco und Salazar zu arbeiten. Zeitgleich hat Paul VI. mit seiner „Ostpolitik“ den Kommunismus
begünstigt. Die modernistischen Bischöfe Chiles, allen voran „Kardinal“ Silva Enriquez, haben den Kommunisten-Führer
Salvador Allende gefördert und zum Wahlsieg der „Unidad Popular“ erheblich beigetragen. Nach seinem Sturz
und Selbstmord haben sie, sehr wahrscheinlich mit dem „Segen“ von Montini, unter dem Vorwand, die „Menschenrechte“
zu verteidigen, massiv gegen Pinochet opponiert. Es ist auffällig, daß die selben politischen Kreise,
die der Kirche vorwerfen, nichts gegen Franco und Salazar unternommen zu haben, die prokommunistische
Ostpolitik der Konzilssekte gutheißen. Die übliche verlogene Doppelmoral der Feinde der Kirche.
@mimi klare Aussage zu Ministrantinnen und Handkommunion gemacht, denn es kann nicht sein, dass diese
Fehlent-wicklungen in den altehrwürdigen Ritus Einzug halten. Handkommunion und Ministrantinnen sind
in unserer Kirchen erlaubt – Usus unabhängig!
Satan gibt sich natürlich nicht damit zufrieden, daß die von seinem Instrument Paul VI. verbannte katholische
Messe wieder aufersteht und nun wieder in sämtlichen Kirchen gefeiert werden darf; er bemüht sich logischerweise
um eine neuerliche Demontierung: Am meisten schätzt Satan die Handkommunion, die „Pfötchenkommunion“,
wie Anneliese Michels Dämonen sie nannten. Die Hostienpatene, die die Hostienpartikel auffängt, soll
überflüssig werden, und die Leute wieder zur stehenden Handkommunion gebracht werden, die Ehrfurchtslosigkeit
des Kommunionempfanges schlechthin, die Paul VI., obwohl rechtswidrig eingeführt, im nachhinein legitimiert
hat. Pauls VI. Seele ist bis zum Weltende im tiefen Fegefeuer anzunehmen; er ist schuld, daß viele Seelen
vielleicht verdammt wurden. Johannes Paul II. hat die stehende Handkommunion in all seinen Papstmessen
geduldet; wenn Johannes Paul II. nicht mehr im Fegefeuer ist, dann nur, weil er etliche Jahre schwer bereits
auf Erden litt: Ob er allerdings wirklich nicht mehr im Fegefeuer ist, das kann auch keine Seligsprechung
garantieren.
@apex OT Ich glaube, wir hatten vor einigen Jahren mal Emailkontakt, aber ich finde Deine Mailadresse
nicht mehr… es würde mich freuen, wenn Du Dich mal melden würdest… leider kann ich Dich hier nicht
persönlich anschreiben… /OT Sorry für’s Off-Topic… Zum Thema: Auch ich hätte mir gewünscht, Universae
Ecclesiae hätte eine eindeutige klare Aussage zu Ministrantinnen und Handkommunion gemacht, denn es kann
nicht sein, dass diese Fehlentwicklungen in den altehrwürdigen Ritus Einzug halten. Leider gibt es nur
verwaschene Aussagen, die immer noch Raum für andere Auslegungen bieten. Auch Hw. Pytlik schreibt z.
B. in seinem Kommentar, dass eine „Verweigerung der Handkommunion kirchenrechtlich nicht begründet werden
könne“ (www.internetpfarre.de/…ERSAE-ECCLESIAE.html => Nr. 27/28).
@ Dumbledor; Ich versuche es auf eine andere Weise, diese Frage zu klären. Jesus hat mit seinem Tod am
Kreuz für alle Sühne geleistet. Für jeden soviel, daß er mit einiger Anstrengung ohne Umweg über
das Fegfeuer direkt in den Himmel kommen kann. >>>Gott läßt über keinen eine Versuchung kommen, die
er nicht bestehen kann.<<< Weil aber viele diese Angebote nicht nutzen (wollen), deshalb sind wir alle
gefordert, für diese zu beten, damit sie gerettet werden. Die Folgerung aus dem Gesagten: Obwohl Jesus
für alle gestorben ist, wird sein Opfergang nur für viele wirksam. Was noch zu diesen Worten gesagt
werden muß: Die Übersetzung für alle ist einfach falsch. Deshalb ist die Frage nach dem Grund für
diese Formulierung nicht unwichtig.
@Blackbird Sie können den mutmaßlichen (möglicherweise später verändert!) Ablauf unter Seder de.wikipedia.org/wiki/Seder
nachlesen in Wikipedia. Der Seder ist sozusagen die Urmesse, der symbolische Teil wird von einem Festmahl
(Schulchan Orech) gefolgt. So wird es auch dort gewesen sein. Zuerst in Messe, dann das Essen, sozusagen
das erste Mal, dass unsere eucharistische Nüchternheit praktiziert wurde.
„für alle“ und „für viele“ Wenn ich davon ausgehe, dass Jesu Blut „für viele“ vergossen wurde, also
nur für die, die in der Gesamtsumme errettet werden, dann klingt das sehr ökonomisch und sehr rationell.
Aber ist nicht der Rationalismus einer der gefährlichsten Irrlehren? In der Formulierung „für alle“
sehe ich auch keine Allversöhnung, wie vielfach behauptet, sondern lediglich, dass das Angebot Gottes
für alle Menschen steht. Allversöhnungslehre liegt erst dann vor, wenn behauptet wird, die Hölle sei
am Ende leer. Aber das ist hier wohl nicht gemeint und verstehen nur die Tradis so falsch.
mmh… ich weiß nicht – ich halte es für durchaus plausibel, dass das Abendmahl TATSÄCHLICH ein Mahl
war – zum Gedächtnis Jesu zwar, sicher auch begleitet von Segenssprüchen und Gebeten, aber eben ein
richtiges Mahl. Zum rein symbolischen Abendmahl dürfte es erst später geworden sein. Sonst müßte Paulus
die Gemeinde ja nicht vollmosern, dass sie gefälligst vorher zu Hause essen soll.
Beim ursprünglichen Abendmahl gab’s noch keine Wandlung. Erst später, wenn die Gegenwart Christi beschworen
und gesprochen wurde: „DAS ist mein Leib.“ Nun, der erste solche Anlass war damals, als die zwölf Apostel
nach Pfingsten das erste Mal eine Messe nach dem tridentinischen Ritus feierten. Das dürfte also noch
im 1. Jhdt. gewesen sein.
Jesus hat das Brot gebrochen und jedem einzelnen Apostel ein Stück in den Mund gestopft. Quizfrage: Wie
ging das mit dem Wein? Und nicht vergessen: Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Franco, Salazar, Pinochet waren ja untadelige Männer. Warum hätte die Kirche gegen sie opponieren sollen.
Ich bin in der DDR aufgeachsen. Da hat die Kkriche kräftig gegen die Mächtien opponiert, teils unter
erheblichen Opfer, denn die Mächtigen des damaligen Sozialismus gingen über LIechen.
Mundreichung Vom 3. – 6. April 2011 fand die Gnadauer Fachtagung 55+ in Marburg statt Während der Fachtagung
des evangelischen Gnadauer Verbands vom 03. bis 06. April 2011 in Marburg wurde zur Überraschung vieler
Teilnehmer das Thema Mundreichung des Brotes behandelt. Offenbar gibt es eine zunehmende Zahl von Protestanten,
die in der früheren Praxis der katholischen Mundkommunion echte Vorteile sehen. Auch für die Brotreichung
während des protestantischen Abendmahles sei eine Mundreichnung von Vorteil. Der Pfarrer hätte sich
vorher die Hände gewaschen und nicht jeder, der das Brot empfangen möchte, müsste dieses in seine mit
reichlich Bakterien und Viren belasteten Hände nehmen. Heute, wo selbst das Anfassen einer Türklinke
eine regelrechte Bakterienverseuchung mit sich bringe, müsse man ernsthaft über Alternativen nachdenken.
Nachdenklicher @ Klar doch, waren das keine Mächtigen. Mussolini war ja auch nur Ministerpräsident in
Italien und Franco war Gaudillo… aber doch nicht mächtig oder gar machtauspielend…
Die katholische Volksfrömmigkeit … Die Welt unterliegt einem beständigen Wandel, oder wollten Sie
noch in einer Steinzeithöhle hausen ? Es gab eine Zeit, wo Europa von heidnischen Römern beherrscht
wurde (nein, nicht VII Sekte, früher noch), danach kam das Christentum mit all seinen Spielarten von
Kirchenfürsten und deren Gegnern (Luther, Calvin usw.) und mit den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen
Umwälzungen des 19/20. Jahrhunderts ging ein Glaubensabfall einher, der bis heute anhält.
wann ändert sich in der RKK etwas zum Heil der kirche und der Gläubigen? Die Kirche ändert sich, wenn
der Heilige Vater alle Formen unterläßt, die dem Bischof eigene Rechte zugesteht. Dann wird sichtbar,
was in der Kirche bereits bestehende Ordung ist. Die Protestantisierung hat in der Kirche durch den Ungehorsam
der Hirten den Einzug erhalten. Der Protestantisierung wird in allen Gebieten die Unterstützung geschenkt.
Gläubige, die der kirchlichen Lehre, der katholischen Sakramentenlehre, der katholischen Volksfrömmigkeit
und dem gesamten katholischen Glaubensgut treu bleiben, werden mit allen Kräften des Mobbing an den Rand
der Pfarrgemeinden gedrängt. Die offiziele Amtskirche ist keine katholische Kirche mehr. Das Beichtsakrament
wurde in den vergangen vierzig Jahren vernichtet. In unserem Bistum ist dafür eine Frau eingestellt,
die mit den Gläubigen Tageskurse veranstaltet. Die Gläubigen sollen mit Farben von sich selbst ein Bild
anfertigen. Die Dame wertet diese aus und bespricht im Anschluß mit dem Gläubigen das Persönlichkeitsbild.
Die Amtskirche greift nach allen Lügen der Welt, der Esoterik und des Protestantismus um die Menschen
zu leiten, zu entheiligen… Die katholische Glaubenlehre darf nicht in Anspruch genommen werden. Ich
danke Gott, daß ich die Heilige Mutter Kirche erkennen durfte, zu einer Zeit als sie christlich, römisch
katholisch, apostolisch und treu in der Christusnachfolge war. Die heutige Kirche könnte ich nicht als
Mutter, nur als Verirrende annehmen. o^/ :)% Arme Jugend!!! :(3 Gott schenke Euch die Gnade zur Wahrheit!
Es entspricht nicht den Tatsachen daß sich die Kirche stets „auf Seiten der Mächtigen“ stellte. Das
Gegenteil ist der Fall. Erst die Konzilskirche versucht sich ständig bei den mächtigen MAsonisten anzubiedern.
Die Ministranten sind Stellvertreter des niederen Klerus Da Frauen nicht geweiht werden und somit nicht
zum Klerus gehören können, sind sie bei der außerordentlichen Form der Messe nicht als Ministranten
zugelassen.
Verweltlichung, Glaubensverfall… Tja, Jungens, Eure eigene Schuld, bzw die der Kirche, die sich die
Jahrhunderte hindurch stets auf die Seite der Mächtigen stellte – letztendlich bekam sie die Quittung
dafür und bekommt sie auch heute noch und das wird auch nie wieder „weg gehen“, denn die Menschheit lernt
zwar langsam, aber irgendwann dann halt doch. Je weiter sich herumspricht, was die Kirche(n) in den zurückliegenden
Jahren und Jahrhunderten alles getan hat, desto mehr Leute werden sich abwenden – mit Grausen. Irgendwann
(100 Jahre größenornungsmäßig) wird die RKK genauso eine lächerliche Sekte sein, wie jetzt die Zeugen
Jehovas oder Scientology.
@ Nachdenklicher als ob das noch irgend jemanden interessieren würde, was irgendwelche Kleriker zum Besten
geben. ob es jemanden interessiert oder nicht, die Schäden in der deutschen Kirche sind irreparabel -du
gehörst auch dazu.
Ich werf mich weg, und der deutsche Klerus, der dem Pöbel alles erlaubt hat. als ob das noch irgend jemanden
interessieren würde, was irgendwelche Kleriker zum Besten geben. Das Pfaffenspiel ist endgültig ausgespielt,
aber spielt ruhig weiter in eurem Sandkasten.
@ wickerl mit dem Mischritus will man die alte Messe gänzlich kaputt machen das aber ist der Piusbruderschaft
vor Forderung der alten Messe nicht eingefallen – und das nur deshalb, weil sie naiv glaubte, der NOM
hat alles kaputt gemacht. Nicht der NOM hat zum Glaubensverfall beigetragen, sondern die Verweltlichung
Deutschlands und der deutsche Klerus, der dem Pöbel alles erlaubt hat.
@ Krak des Chevaliers Zum Glück haben die Bischöfe jetzt keine Jurisdiktion über den außerordentlichen
Ritus mehr. was nicht bedeutet, dass sie es nicht zulassen, dass der außerordentlicher Ritus entweiht
wird. Sie können also auch keinem Priester mehr die Handkommunion vorschreiben. sie werden aber auch
keinen Priester daran hindern diese einzuführen – genauso wie im NOM nach V2 – was endlich den Piusbrüdern
beweisen sollte, dass nicht V2 das Unheil brachte, sondern der deutsche pseudokatholische Pöbel und der
Klerus. Ich kann nur allen Priestern, die die Alte Messe feiern, dringend ans Herz legen, keine Handkommunion
zuzulassen. in der satanischen deutschen Gruppendynamik werden sie diese zulassen müssen. Ich kenne eine
Reihe von Priestern, die in der Alten Messe ausschließlich die Mundkommunion spenden. die Mehrheit der
deutschen Priester, die nicht wollen werden, ihr gutes Gehalt auf Spiel zu setzen, wird sich dem Wohlwollen
des Pöbels beugen und sowohl die Handkommunion als auch die Mädchenministrantur zulassen/einführen.
alte Messe? Hier wird in absichtlichweise das Dekret des Heiligen P. PIUS V. diskreditiert und deren verbindliche
Gültigkeit für immer zur Diskussion gestellt! DEM IST NICHT SO!
Bischöfe ohne Jurisdiktion Zum Glück haben die Bischöfe jetzt keine Jurisdiktion über den außerordentlichen
Ritus mehr. Sie können also auch keinem Priester mehr die Handkommunion vorschreiben. Im Konfliktfall
immer gleich an Rom wenden. Die kennen inzwischen die Haltung der deutschen Episkopen. Bischof Fürst
hat mit seinen skandalösen Äußerungen nur ausgesprochen, was viele seiner bischöflichen Mitbrüder
denken. Ich kann nur allen Priestern, die die Alte Messe feiern, dringend ans Herz legen, keine Handkommunion
zuzulassen. Seid stark! Es geht auch ohne diese unselige Handkommunion. Ich kenne eine Reihe von Priestern,
die in der Alten Messe ausschließlich die Mundkommunion spenden.
Handkommunion und Roncalli-Messe Der Versuch, den Besucher der Roncalli-Messe die Handkommunion oder Hand“kommunion“
aufzuzwingen, zeigt wieder einmal, daß die Duldung der Roncalli-Messe in der Konzilssekte nur ein Trick
ist, um die Konservativen und Traditionalisten einzufangen und sie Schritt für Schritt weichzuklopfen.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Damen bei der Petrusbruderschaft am Altar auftauchen.
Dafür sind selbstverständlich die bösen Bischöfe verantwortlich. Der „Heiliger Vater“ in Rom, der
unter diesen Umständen so fürchterlich leidet, kann daran nichts ändern. Wir sollten mit dem „Heiligen
Vater“ mitleiden.
Liturgiezerfall Ich frage mich manchmal, ob es wirklich sein kann, daß es im Jahre 2011 immer noch Menschen
gibt, welche den Zusammenhang zw. gesellschaftlicher Entwicklung im Allgemeinen und Entwicklung der RKK
im Speziellen noch immer nicht verstanden haben, diese beständige Verwechslung von Ursache und Wirkung.
Aber vermutlich ist das die Ausgangsvoraussetzung dafür, Tradi zu sein.
Deutsche Kirche Wenn es nach mir ginge, würde ich die deutsche Kirche schließen und an jede Kirchentür
einen Schild anbringen: „Wegen Verblödung auf unabsehbare Zeit geschlossen“ Obwohl ein neuer Sylabus
in der Kirche längst überfällig ist, würde dieser eh nichts bringen! Es gibt bereits denrbot der Laienpredigt,
an das sich die deutschen Diözesen ehe nicht halten.
marienkind, Sie schreiben: Wenn ich also den HERRN nicht dreifach beleidigen möchte (rechte Hand, linke
Hand und Zunge) bleibt logischerweise nur die Mundkommunion. Wenn der Empfang der hl. Kommunion also in
jedem Fall mit einer (zumindest einfachen) Beleidigung des HERRN verbunden ist, sollte man dann nicht
ganz darauf verzichten? Andererseits schreiben Sie: ER hatte keine Berührungsängste: ER hat sogar Aussätzige
berührt und sich anspucken lassen – freiwillig und ohne zu murren. Wenn dem so ist: Sollte ER dann Berührungsängste
bezüglich des Kommunizierenden haben? Ganz gleich ob Hand oder Mund?
@ Handkommunion und Mädchenministrantur Denn: „Es gibt Diözesen, in denen bei der Alten Messe die Handkommunion
ausgeteilt wird.“ Seit Jahren war mir diese Gefahr bewußt, aber die naiven Piusbrüder glaubten, das
II Vatikanum hat den Liturgiezerall bewirkt. Vielleicht kapieren sie es jetzt, dass der ganze liturgische
Dreck nach Vat.2 nicht durch Vat.2 in die Kirche eingedrungen ist, sondern mit den protestantisierten
und glaubenslosen Kirchgänger in die Kirche eingedrungen ist.
monens … die ihre „ausgestreckte Hand“ zum Empfang der sog. „Handkommunion“ als „Gastgeschenk“ anbieten
wollen; :)3 oder dem HERRN mit ihren Händen einen „Thron“ bauen möchten. An faulen Argumenten mangelt
es nicht!
Versuch der Aushöhlung ! Wenn sich treugläubige röm. Katholiken partout nicht von bischöflichen Alleingängen
beeindrucken lassen wollen, so wird anderes „Geschütz“ aufgefahren; der Versuch der Aushöhlung des Wesens
der hl. Messe der Jahrhunderte; „ganz zufällig“ erscheinen dann schon mal sog. „Misnistrantinnen“ und
in diesem Schlepptau auch „Aufbruchbewegte“, die ihre „ausgestreckte Hand“ zum Empfang der sog. „Handkommunion“
als „Gastgeschenk“ anbieten wollen; Gott sei Dank lassen sich nur wenige hw Priester von derartigen Machenschaften
beeinflussen; die erdrückende Mehrheit der Zelebranten der Alten Messe lassen die „ausgestreckten Hände“
denn auch leer; es ist kaum zu fassen, wie verbissen versucht wird, die hl. Messe der Jahrhunderte zu
unterwandern; die sog. „stehende Handkommunion“ ist das Resultat des offenen Ungehorsams nach dem Vaticanum
II., ein erzwungens „Indult“ ( Befreiung von der geltenden Regel ) www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
die hl. Messe der Jahrhunderte kennt alleine die kniende Mundkommunion und dabei wird es auch bleiben;
mit der erzwungenen „Handkommunion“ hielt auch der Schlendrian der unverbindlichen „Allerlösungs“theorie
Einzug; heute ( immer noch ) zu sehen an den falschen Wandlungsworten „für alle“ statt FÜR VIELE; „Katholizismus
light“ macht auch vor dem Kommunionempfang nicht Halt www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
In der katholischen Kirche… … muss man doch eher an das Enchiridion Symbolorum, definitionum et declarationum
de rebus fidei et morum, auch Denzinger-Hünermann genannt, glauben.
@juemuc Seit wann… muss man an die Bibel glauben? Ja, das ist mir auch neu. In den meisten katholischen
Foren (traditioneller Prägung) wird die Bibel als kleiner Zweig der kirchlichen Tradition relativiert.
Man gibt die unbiblischen RKK-Lehren sehr offen zu. Wer an die Bibel glaubt, wird aber schnell zum „Protestanten“
erklärt. :)%
kristall: viele juden glauben auch nicht an das alte testament !… Und an das Neue Testament doch erst
recht nicht. An was glauben sie denn überhaupt? Da fällt mir eigentlich nur noch der Mammon ein.
Dumbledor / Sefirot Dumbledor: Man mag mit der Hand Sünden begehen, mit der Zunge aber bekanntlich die
schlimmsten. Stimmt zwar, aber auch bei der Handkommunion führt der Weg letztendlich über die Zunge.
Wenn ich also den HERRN nicht dreifach beleidigen möchte (rechte Hand, linke Hand und Zunge) bleibt logischerweise
nur die Mundkommunion. –------- Sefirot: Schließlich kann man es einem Priester nicht zumuten, in den
Mundraum eines anderen Menschen zu kommen Das … hat mit christlicher Religion nichts mehr zu tun…
So, ist etwa JESUS selbst unchristlich? ER hatte keine Berührungsängste: ER hat sogar Aussätzige berührt
und sich anspucken lassen – freiwillig und ohne zu murren.
Zustimmung @Alois Bischof Tricks zur Schwächung des wahren Widerstandes … Der Christkönig und das
Unbefleckte Herz Seiner Mutter werden jedoch siegen! … nach erheblichen Kämpfen und einem wahren Unterschied
zwischen falscher und wahrer Kirche … So ist es! Wobei noch ergänzend anzumerken ist, daß viele Ecclesia-Dei-Priester
Priester überhaupt nicht sind, da sie, zwar in der Regel nach dem überlieferten Weiheritus, aber fast
immer (Einzelfälle sind zu prüfen!) von einem „Bischof“ geweiht wurden, der selber nach dem neuen (sicher
ungültigen) Ritus der Bischofsweihe zum „Bischof“ konsekriert wurde. Der Unterschied zwischen falscher
und wahrer Kirche Christi beinhaltet und erfordert auch eine Scheidung der Geister betr. falsche und wahre
Priester. Auch das wird einen „erheblichen Kampf“ erfordern. Zur Zeit sind mir 2 Konzilskirchen-„Priester“
bekannt, die von der Konzilskirche zum katholischen Glauben fanden und eingesehen haben, daß sie keine
wahren Priester sind. Einer wird nach 2 Jahren Studium und Gebet Ende Juni nachgeweiht, der andere studiert
noch und ist bereits Subdiakon. Ihnen soll unser Gebet gelten. Es braucht eine große Demut, mit Gottes
Gnade diesen Schritt zurück zu tun. Daher ist es NICHT so, und leider werden Viele betrogen, daß, wie
karljosef schrieb, man bei den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften „alles“ hat: „Alte Messe und Verbundenheit
mit dem Papst“. Vielmehr: überhaupt keine Messe und Verbundenheit mit einem modernistischen Häretiker.
Das hat man! Nichts was zur ewigen Seligkeit frommt!
Ablehnung! Eines ist doch völlig logisch Wahrheit und Lüge lassen sich auf einen Nenner bringen, weil
das eine das andere völlig ausschließt. So ist es eben auch mit der römischen Messe, diese schließt
die konziliäre „Feierstunde“ aus und umgekehrt. Daraus folgt: Anhänger des konziliären Feierstundenkultes
müssen und lehnen die gültige römische Messe ab, weil sie für einen Glauben steht, der nicht der ihre
ist. Somit sollen sich alle, die noch auf die konziliäre Leitung hoffen, keine solche machen. Es werden
alle auch über Umwege in die Häresie geführt. Danke, Herr Ratzinger, Sie sind ein großartiger Volksverdummer.
Ich praktiziere die Handkommunion seit Jahren…und das ist ganz gut so. Schließlich kann man es einem
Priester nicht zumuten, in den Mundraum eines anderen Menschen zu kommen… Das ist mehr als abstoßend,
unhygienisch und äußerst unästhetisch und hat mit christlicher Religion nichts mehr zu tun…
Keine Macht den Schismatikern Bei den Ecclesia Dei Gemeinschaften hat man alles. Alte Messe und Verbundenheit
mit dem Papst. Ich gehe seit 10 Jahren zur alten Messe und ich habe nie Handkommunion gesehen.
Die Konzilskirche egal ob in der modernistischen Form Westeuropas, Nordamerikas oder der neokonservativen
Form in Rom und anderswo, bekämpft das hl. Meßopfer nach dem (wahren) römischen Ritus sowie den römisch-katholischen
Glauben. Dafür wird ein Ökumenismus, eine Ritenvermischung, eine Neutralisierung der ‘Lefebvristen’,
und eine Weltreligionseinheit angestrebt, die diametral dem römisch-katholischen Dogma bei den Gläubigen
den Garaus machen möchte. Im Namen der ‘Nouvelle Théologie’ (Rahner, de Lubac, Congar, Chenu, von Balthasar,
Ratzinger, Küng, Kasper, ‘Concilium’ wie ‘Communio’) wird die Handkommunion durchgesetzt auf Betreiben
der konziliaren „Bistümer“ zur Relativierung der Transsubstantiationslehre. Und Meßdienerinnen zur Bekämpfung
der Exklusivität der niederen Weihen in der lateinischen Kirche; der Meßdiener vertritt ja den Akolythen,
der eine niedere Weihe empfangen hat. Dabei muß man sich bei den diözesanen ‘Indult-’ u. ‘Motu Proprio’-Feiern
Predigten gefallen lassen, die versuchen Gläubige zum „nachkonziliaren Gottesdienst“ und zur „Einheit
mit dem Bischof und den segensreichen Erneuerungen“ zu verführen. Es sind Tricks zur Schwächung des
wahren Widerstandes, etwa der Piusbruderschaft. Sieht Jolie das immer noch nicht ein? Der Christkönig
und das Unbefleckte Herz Seiner Mutter werden jedoch siegen! Aber nicht nach erheblichen Kämpfen und
einem wahren Unterschied zwischen falscher und wahrer Kirche Jesu Christi.