Alte Messe
Alte Messe: Man will die sakrilegische Handkommunion erzwingen
Erwartungsgemäß haben die deutschen Bischöfe versucht, die großzügige Erlaubnis für die Alte Messe „eigenmächtig und restriktiv“ auszulegen.
In der Alten Messe darf der Priester keine Handkommunion spenden.
In der Alten Messe darf der Priester keine Handkommunion spenden.
© Matthew Doyle, Flickr, CC
(kreuz.net) „Auch in meiner Gemeinde gab es Auseinander- setzungen, weil Gläubige – die offenbar eigens zu dem Zweck angereist waren – die Handkommunion im Alten Ritus erzwingen wollten.“

Das berichtete der bekannte Pfarrer Henrick Jolie aus der Diözese Mainz am 20. Mai in einem Interview mit der deutschen Webseite ‘katholisches.info’.

Greuel der Handkommunion in der Alten Messe

Hw. Jolie hätte sich gewünscht, daß der Papst in der jüngsten Instruktion zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ auf die Frage der Handkommunion oder der Ministrantinnen im Alten Ritus eingegangen wäre.

Denn: „Es gibt Diözesen, in denen bei der Alten Messe die Handkommunion ausgeteilt wird.“

Einzelne Bischöfe hätten ihre Priester – im Widerspruch zu den liturgischen Normen – sogar angewiesen, die sakrilegische Handkommunion nicht zu verweigern.

Bischöfe reagieren mit Willkür

Hw. Jolie freut sich, daß die Instruktion festhält, daß die feste Gruppe, die eine Alte Messe erbitten kann, nicht aus der gleichen Pfarrei oder Diözese stammen muß.

Das ist für ihn eine indirekte Kritik an diversen diözesanen „Ausführungsbestimmungen“, die im Gefolge von ‘Summorum Pontificum’ publiziert wurden:

„Hier wurden zum Teil völlig willkürliche Bedingungen erlassen“.

Man habe versucht, die Größe oder die Zusammensetzung dieser Gruppe von Gläubigen „eigenmächtig und erwartungsgemäß restriktiv“ zu definieren

Auf Rom ist kein Verlaß

Mit Skepsis sieht Hw. Jolie, daß den Gläubigen die Möglichkeit gewährt wird, sich gegen jede Form der Einschränkung ihrer Rechte hinsichtlich der Alten Messe in Rom zu wehren:

„Wir wissen, wie die Römischen Behörden mit dem Beschwerderecht über liturgische Mißbräuche umgegangen sind.“

Denn: „In der Regel hat sich nichts geändert.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Alte Messe: Man will die sakrilegische Handkommunion erzwingen
2. Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
      
62 Lesermeinungen
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#63   Brandenburgis   14:15:02 | Samstag, 28. Mai 2011
@GOtthard: Diese liturgischen
Defekte werden ledilich rechtswidrig geduldet.
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#62   Tomás   13:56:26 | Samstag, 28. Mai 2011
Franco, Salazar, Pinochet und die Kirche
Pius XI. und Pius XII. und die Bischöfe haben Franco und Salazar unterstützt oder mindestens geduldet, weil sie davon ausgingen, daß diese gegen Kommunismus und für den Glauben und die guten Sitten waren.
Nach dem „Konzil“ fingen Paul VI. und die modernistischen Bischöfe an, gegen Franco und Salazar zu arbeiten. Zeitgleich hat Paul VI. mit seiner „Ostpolitik“ den Kommunismus begünstigt.
Die modernistischen Bischöfe Chiles, allen voran „Kardinal“ Silva Enriquez, haben den Kommunisten-Führer Salvador Allende gefördert und zum Wahlsieg der „Unidad Popular“ erheblich beigetragen. Nach seinem Sturz und Selbstmord haben sie, sehr wahrscheinlich mit dem „Segen“ von Montini, unter dem Vorwand, die „Menschenrechte“ zu verteidigen, massiv gegen Pinochet opponiert.
Es ist auffällig, daß die selben politischen Kreise, die der Kirche vorwerfen, nichts gegen Franco und Salazar unternommen zu haben, die prokommunistische Ostpolitik der Konzilssekte gutheißen. Die übliche verlogene Doppelmoral der Feinde der Kirche.
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#61   Gotthard   19:49:00 | Freitag, 27. Mai 2011
@mimi
klare Aussage zu Ministrantinnen und Handkommunion gemacht, denn es kann nicht sein, dass diese Fehlent-wicklungen in den altehrwürdigen Ritus Einzug halten.
Handkommunion und Ministrantinnen sind in unserer Kirchen erlaubt – Usus unabhängig!
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#59   Anaritha   21:59:01 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Satan gibt sich natürlich nicht damit zufrieden, daß die von seinem Instrument Paul VI. verbannte
katholische Messe wieder aufersteht und nun wieder in sämtlichen Kirchen gefeiert werden darf; er bemüht sich logischerweise um eine neuerliche Demontierung: Am meisten schätzt Satan die Handkommunion, die „Pfötchenkommunion“, wie Anneliese Michels Dämonen sie nannten.
Die Hostienpatene, die die Hostienpartikel auffängt, soll überflüssig werden, und die Leute wieder zur stehenden Handkommunion gebracht werden, die Ehrfurchtslosigkeit des Kommunionempfanges schlechthin, die Paul VI., obwohl rechtswidrig eingeführt, im nachhinein legitimiert hat.
Pauls VI. Seele ist bis zum Weltende im tiefen Fegefeuer anzunehmen; er ist schuld, daß viele Seelen vielleicht verdammt wurden.
Johannes Paul II. hat die stehende Handkommunion in all seinen Papstmessen geduldet; wenn Johannes Paul II. nicht mehr im Fegefeuer ist, dann nur, weil er etliche Jahre schwer bereits auf Erden litt: Ob er allerdings wirklich nicht mehr im Fegefeuer ist, das kann auch keine Seligsprechung garantieren.
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#58   Mimi   12:10:28 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@apex
OT
Ich glaube, wir hatten vor einigen Jahren mal Emailkontakt, aber ich finde Deine Mailadresse nicht mehr… es würde mich freuen, wenn Du Dich mal melden würdest… leider kann ich Dich hier nicht persönlich anschreiben…
/OT
Sorry für’s Off-Topic… ;-)
Zum Thema:
Auch ich hätte mir gewünscht, Universae Ecclesiae hätte eine eindeutige klare Aussage zu Ministrantinnen und Handkommunion gemacht, denn es kann nicht sein, dass diese Fehlentwicklungen in den altehrwürdigen Ritus Einzug halten.
Leider gibt es nur verwaschene Aussagen, die immer noch Raum für andere Auslegungen bieten. Auch Hw. Pytlik schreibt z. B. in seinem Kommentar, dass eine „Verweigerung der Handkommunion kirchenrechtlich nicht begründet werden könne“ (www.internetpfarre.de/…ERSAE-ECCLESIAE.html => Nr. 27/28).
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#57   KonradGeorg   00:12:01 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@ Dumbledor; Ich versuche es auf eine andere Weise, diese Frage zu klären.
Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz für alle Sühne geleistet. Für jeden soviel, daß er mit einiger Anstrengung ohne Umweg über das Fegfeuer direkt in den Himmel kommen kann. >>>Gott läßt über keinen eine Versuchung kommen, die er nicht bestehen kann.<<< Weil aber viele diese Angebote nicht nutzen (wollen), deshalb sind wir alle gefordert, für diese zu beten, damit sie gerettet werden.
Die Folgerung aus dem Gesagten: Obwohl Jesus für alle gestorben ist, wird sein Opfergang nur für viele wirksam.
Was noch zu diesen Worten gesagt werden muß: Die Übersetzung für alle ist einfach falsch. Deshalb ist die Frage nach dem Grund für diese Formulierung nicht unwichtig.
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#56   Antonio Michele Ghislieri   22:48:50 | Dienstag, 24. Mai 2011
@Blackbird
Sie können den mutmaßlichen (möglicherweise später verändert!) Ablauf unter Seder de.wikipedia.org/wiki/Seder nachlesen in Wikipedia. Der Seder ist sozusagen die Urmesse, der symbolische Teil wird von einem Festmahl (Schulchan Orech) gefolgt. So wird es auch dort gewesen sein. Zuerst in Messe, dann das Essen, sozusagen das erste Mal, dass unsere eucharistische Nüchternheit praktiziert wurde.
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#55   Diamant †   22:24:23 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Dumbledor
Ein wertvoller Beitrag! :)3 :(3
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#54   Dumbledor   22:21:38 | Dienstag, 24. Mai 2011
„für alle“ und „für viele“
Wenn ich davon ausgehe, dass Jesu Blut „für viele“ vergossen wurde, also nur für die, die in der Gesamtsumme errettet werden, dann klingt das sehr ökonomisch und sehr rationell. Aber ist nicht der Rationalismus einer der gefährlichsten Irrlehren? In der Formulierung „für alle“ sehe ich auch keine Allversöhnung, wie vielfach behauptet, sondern lediglich, dass das Angebot Gottes für alle Menschen steht. Allversöhnungslehre liegt erst dann vor, wenn behauptet wird, die Hölle sei am Ende leer. Aber das ist hier wohl nicht gemeint und verstehen nur die Tradis so falsch.
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#53   Blackbird   22:18:41 | Dienstag, 24. Mai 2011
mmh…
ich weiß nicht – ich halte es für durchaus plausibel, dass das Abendmahl TATSÄCHLICH ein Mahl war – zum Gedächtnis Jesu zwar, sicher auch begleitet von Segenssprüchen und Gebeten, aber eben ein richtiges Mahl. Zum rein symbolischen Abendmahl dürfte es erst später geworden sein.
Sonst müßte Paulus die Gemeinde ja nicht vollmosern, dass sie gefälligst vorher zu Hause essen soll.
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#52   Diamant †   22:08:58 | Dienstag, 24. Mai 2011
Beim ursprünglichen Abendmahl gab’s
noch keine Wandlung. Erst später, wenn die Gegenwart Christi beschworen und gesprochen wurde: „DAS ist mein Leib.“ Nun, der erste solche Anlass war damals, als die zwölf Apostel nach Pfingsten das erste Mal eine Messe nach dem tridentinischen Ritus feierten. Das dürfte also noch im 1. Jhdt. gewesen sein.
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#51   Blackbird   22:05:04 | Dienstag, 24. Mai 2011
und wie hat er
das mit der Wandlung hinbekommen? Er hat doch MITgegessen – nur eine Teilverzauberung?
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#50   Diamant †   22:00:58 | Dienstag, 24. Mai 2011
Jesus hat das Brot gebrochen
und jedem einzelnen Apostel ein Stück in den Mund gestopft. Quizfrage: Wie ging das mit dem Wein?
Und nicht vergessen: Tut dies zu meinem Gedächtnis!
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#49   Blackbird   21:58:02 | Dienstag, 24. Mai 2011
was sagt eigentlich
das Buch der Bücher dazu? Hat Jesus die Jünger gefüttert? Oder kannte der gute Mann die „Messe aller Zeiten“ noch gar nicht?
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#48   Diamant †   21:19:35 | Dienstag, 24. Mai 2011
Das Thema: Handkommunion / Mundkommunion
ist etwa so spannend wie die Frage, ob die Bulle „Quo Primum“ von Pius V. noch in Kraft ist oder nicht.
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#47   Brandenburgis   21:05:52 | Dienstag, 24. Mai 2011
Franco, Salazar, Pinochet
waren ja untadelige Männer. Warum hätte die Kirche gegen sie opponieren sollen. Ich bin in der DDR aufgeachsen. Da hat die Kkriche kräftig gegen die Mächtien opponiert, teils unter erheblichen Opfer, denn die Mächtigen des damaligen Sozialismus gingen über LIechen.
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#46   Ocean   20:26:29 | Dienstag, 24. Mai 2011
Mundreichung
Vom 3. – 6. April 2011 fand die Gnadauer Fachtagung 55+ in Marburg statt
Während der Fachtagung des evangelischen Gnadauer Verbands vom 03. bis 06. April 2011 in Marburg wurde zur Überraschung vieler Teilnehmer das Thema Mundreichung des Brotes behandelt. Offenbar gibt es eine zunehmende Zahl von Protestanten, die in der früheren Praxis der katholischen Mundkommunion echte Vorteile sehen. Auch für die Brotreichung während des protestantischen Abendmahles sei eine Mundreichnung von Vorteil. Der Pfarrer hätte sich vorher die Hände gewaschen und nicht jeder, der das Brot empfangen möchte, müsste dieses in seine mit reichlich Bakterien und Viren belasteten Hände nehmen. Heute, wo selbst das Anfassen einer Türklinke eine regelrechte Bakterienverseuchung mit sich bringe, müsse man ernsthaft über Alternativen nachdenken.
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#45   Sefirot   19:57:45 | Dienstag, 24. Mai 2011
Nachdenklicher @ Klar doch, waren das
keine Mächtigen. Mussolini war ja auch nur Ministerpräsident
in Italien und Franco war Gaudillo… aber
doch nicht mächtig oder gar machtauspielend… O:)
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#44   Nachdenklicher   17:52:34 | Dienstag, 24. Mai 2011
Die katholische Volksfrömmigkeit …
Die Welt unterliegt einem beständigen Wandel, oder wollten Sie noch in einer Steinzeithöhle hausen ?
Es gab eine Zeit, wo Europa von heidnischen Römern beherrscht wurde (nein, nicht VII Sekte, früher noch), danach kam das Christentum mit all seinen Spielarten von Kirchenfürsten und deren Gegnern (Luther, Calvin usw.) und mit den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzungen des 19/20. Jahrhunderts ging ein Glaubensabfall einher, der bis heute anhält.
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#43   Siegfried   17:36:39 | Dienstag, 24. Mai 2011
wann ändert sich in der RKK etwas zum Heil der kirche und der Gläubigen?
Die Kirche ändert sich, wenn der Heilige Vater alle Formen unterläßt, die dem Bischof eigene Rechte zugesteht. Dann wird sichtbar, was in der Kirche bereits bestehende Ordung ist.
Die Protestantisierung hat in der Kirche durch den Ungehorsam der Hirten den Einzug erhalten. Der Protestantisierung wird in allen Gebieten die Unterstützung geschenkt. Gläubige, die der kirchlichen Lehre, der katholischen Sakramentenlehre, der katholischen Volksfrömmigkeit und dem gesamten katholischen Glaubensgut treu bleiben, werden mit allen Kräften des Mobbing an den Rand der Pfarrgemeinden gedrängt. Die offiziele Amtskirche ist keine katholische Kirche mehr. Das Beichtsakrament wurde in den vergangen vierzig Jahren vernichtet. In unserem Bistum ist dafür eine Frau eingestellt, die mit den Gläubigen Tageskurse veranstaltet. Die Gläubigen sollen mit Farben von sich selbst ein Bild anfertigen. Die Dame wertet diese aus und bespricht im Anschluß mit dem Gläubigen das Persönlichkeitsbild. Die Amtskirche greift nach allen Lügen der Welt, der Esoterik und des Protestantismus um die Menschen zu leiten, zu entheiligen… Die katholische Glaubenlehre darf nicht in Anspruch genommen werden.
Ich danke Gott, daß ich die Heilige Mutter Kirche erkennen durfte, zu einer Zeit als sie christlich, römisch katholisch, apostolisch und treu in der Christusnachfolge war. Die heutige Kirche könnte ich nicht als Mutter, nur als Verirrende annehmen. o^/ :)% Arme Jugend!!! :(3 Gott schenke Euch die Gnade zur Wahrheit!
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#42   Nachdenklicher   17:25:44 | Dienstag, 24. Mai 2011
Brandenburgis
Schon klar, Franco, Pinochet, Salazar usw. waren ja keine Mächtigen.
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#41   Brandenburgis   17:20:24 | Dienstag, 24. Mai 2011
Es entspricht nicht den Tatsachen
daß sich die Kirche stets „auf Seiten der Mächtigen“ stellte. Das Gegenteil ist der Fall. Erst die Konzilskirche versucht sich ständig bei den mächtigen MAsonisten anzubiedern.
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#40   karljosef   17:18:34 | Dienstag, 24. Mai 2011
Die Ministranten sind Stellvertreter des niederen Klerus
Da Frauen nicht geweiht werden und somit nicht zum Klerus gehören können, sind sie bei der außerordentlichen Form der Messe nicht als Ministranten zugelassen.
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#39   Mufelius †   17:16:57 | Dienstag, 24. Mai 2011
Verweltlichung, Glaubensverfall…
Tja, Jungens, Eure eigene Schuld, bzw die der Kirche, die sich die Jahrhunderte hindurch stets auf die Seite der Mächtigen stellte – letztendlich bekam sie die Quittung dafür und bekommt sie auch heute noch und das wird auch nie wieder „weg gehen“, denn die Menschheit lernt zwar langsam, aber irgendwann dann halt doch. Je weiter sich herumspricht, was die Kirche(n) in den zurückliegenden Jahren und Jahrhunderten alles getan hat, desto mehr Leute werden sich abwenden – mit Grausen. Irgendwann (100 Jahre größenornungsmäßig) wird die RKK genauso eine lächerliche Sekte sein, wie jetzt die Zeugen Jehovas oder Scientology.
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#38   apex   17:05:45 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Nachdenklicher
als ob das noch irgend jemanden interessieren würde, was irgendwelche Kleriker zum Besten geben.
ob es jemanden interessiert oder nicht, die Schäden in der deutschen Kirche sind irreparabel -du gehörst auch dazu.
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#37   Nachdenklicher   17:03:34 | Dienstag, 24. Mai 2011
Ich werf mich weg,
und der deutsche Klerus, der dem Pöbel alles erlaubt hat.
als ob das noch irgend jemanden interessieren würde, was irgendwelche Kleriker zum Besten geben. Das Pfaffenspiel ist endgültig ausgespielt, aber spielt ruhig weiter in eurem Sandkasten.
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#36   apex   16:54:55 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ wickerl
mit dem Mischritus will man die alte Messe gänzlich kaputt machen
das aber ist der Piusbruderschaft vor Forderung der alten Messe nicht eingefallen – und das nur deshalb, weil sie naiv glaubte, der NOM hat alles kaputt gemacht. Nicht der NOM hat zum Glaubensverfall beigetragen, sondern die Verweltlichung Deutschlands und der deutsche Klerus, der dem Pöbel alles erlaubt hat.
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#35   wickerl   16:50:35 | Dienstag, 24. Mai 2011
Auf Rom ist kein Verlaß
Das hat Hw Jolie recht, mit dem Mischritus will man die alte Messe gänzlich kaputt machen
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#34   apex   16:46:22 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Krak des Chevaliers
Zum Glück haben die Bischöfe jetzt keine Jurisdiktion über den außerordentlichen Ritus mehr.
was nicht bedeutet, dass sie es nicht zulassen, dass der außerordentlicher Ritus entweiht wird.
Sie können also auch keinem Priester mehr die Handkommunion vorschreiben.
sie werden aber auch keinen Priester daran hindern diese einzuführen – genauso wie im NOM nach V2 – was endlich den Piusbrüdern beweisen sollte, dass nicht V2 das Unheil brachte, sondern der deutsche pseudokatholische Pöbel und der Klerus.
Ich kann nur allen Priestern, die die Alte Messe feiern, dringend ans Herz legen, keine Handkommunion zuzulassen.
in der satanischen deutschen Gruppendynamik werden sie diese zulassen müssen.
Ich kenne eine Reihe von Priestern, die in der Alten Messe ausschließlich die Mundkommunion spenden.
die Mehrheit der deutschen Priester, die nicht wollen werden, ihr gutes Gehalt auf Spiel zu setzen, wird sich dem Wohlwollen des Pöbels beugen und sowohl die Handkommunion als auch die Mädchenministrantur zulassen/einführen.
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#33   r.ruhrgebietler   16:44:34 | Dienstag, 24. Mai 2011
alte Messe?
Hier wird in absichtlichweise das Dekret des Heiligen P. PIUS V. diskreditiert und deren verbindliche Gültigkeit für immer zur Diskussion gestellt!
DEM IST NICHT SO!
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#32   Krak des Chevaliers   15:01:21 | Dienstag, 24. Mai 2011
Bischöfe ohne Jurisdiktion
Zum Glück haben die Bischöfe jetzt keine Jurisdiktion über den außerordentlichen Ritus mehr. Sie können also auch keinem Priester mehr die Handkommunion vorschreiben. Im Konfliktfall immer gleich an Rom wenden. Die kennen inzwischen die Haltung der deutschen Episkopen. Bischof Fürst hat mit seinen skandalösen Äußerungen nur ausgesprochen, was viele seiner bischöflichen Mitbrüder denken. Ich kann nur allen Priestern, die die Alte Messe feiern, dringend ans Herz legen, keine Handkommunion zuzulassen. Seid stark! Es geht auch ohne diese unselige Handkommunion. Ich kenne eine Reihe von Priestern, die in der Alten Messe ausschließlich die Mundkommunion spenden.
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#31   Tomás   14:52:39 | Dienstag, 24. Mai 2011
Handkommunion und Roncalli-Messe
Der Versuch, den Besucher der Roncalli-Messe die Handkommunion oder Hand“kommunion“ aufzuzwingen, zeigt wieder einmal, daß die Duldung der Roncalli-Messe in der Konzilssekte nur ein Trick ist, um die Konservativen und Traditionalisten einzufangen und sie Schritt für Schritt weichzuklopfen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Damen bei der Petrusbruderschaft am Altar auftauchen.
Dafür sind selbstverständlich die bösen Bischöfe verantwortlich. Der „Heiliger Vater“ in Rom, der unter diesen Umständen so fürchterlich leidet, kann daran nichts ändern. Wir sollten mit dem „Heiligen Vater“ mitleiden.
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#30   Lycos   14:31:47 | Dienstag, 24. Mai 2011
Weiß hier einer möglicherweise
mit welchem kirchenrechtlichen Grund Ministrantinnen in der alten Messe verboten werden?
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#29   Nachdenklicher   14:13:23 | Dienstag, 24. Mai 2011
Liturgiezerfall
Ich frage mich manchmal, ob es wirklich sein kann, daß es im Jahre 2011 immer noch Menschen gibt, welche den Zusammenhang zw. gesellschaftlicher Entwicklung im Allgemeinen und Entwicklung der RKK im Speziellen noch immer nicht verstanden haben, diese beständige Verwechslung von Ursache und Wirkung.
Aber vermutlich ist das die Ausgangsvoraussetzung dafür, Tradi zu sein.
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#28   apex   13:51:04 | Dienstag, 24. Mai 2011
Deutsche Kirche
Wenn es nach mir ginge, würde ich die deutsche Kirche schließen und an jede Kirchentür einen Schild anbringen: „Wegen Verblödung auf unabsehbare Zeit geschlossen“
Obwohl ein neuer Sylabus in der Kirche längst überfällig ist, würde dieser eh nichts bringen! Es gibt bereits denrbot der Laienpredigt, an das sich die deutschen Diözesen ehe nicht halten.
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#27   partolomähu dihas   13:44:53 | Dienstag, 24. Mai 2011
marienkind, Sie schreiben:
Wenn ich also den HERRN nicht dreifach beleidigen möchte (rechte Hand, linke Hand und Zunge) bleibt logischerweise nur die Mundkommunion.
Wenn der Empfang der hl. Kommunion also in jedem Fall mit einer (zumindest einfachen) Beleidigung des HERRN verbunden ist, sollte man dann nicht ganz darauf verzichten?
Andererseits schreiben Sie:
ER hatte keine Berührungsängste: ER hat sogar Aussätzige berührt und sich anspucken lassen – freiwillig und ohne zu murren.
Wenn dem so ist: Sollte ER dann Berührungsängste bezüglich des Kommunizierenden haben? Ganz gleich ob Hand oder Mund?
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#26   apex   13:39:57 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Handkommunion und Mädchenministrantur
Denn: „Es gibt Diözesen, in denen bei der Alten Messe die Handkommunion ausgeteilt wird.“
Seit Jahren war mir diese Gefahr bewußt, aber die naiven Piusbrüder glaubten, das II Vatikanum hat den Liturgiezerall bewirkt.
Vielleicht kapieren sie es jetzt, dass der ganze liturgische Dreck nach Vat.2 nicht durch Vat.2 in die Kirche eingedrungen ist, sondern mit den protestantisierten und glaubenslosen Kirchgänger in die Kirche eingedrungen ist.
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#25   marienkind   13:34:55 | Dienstag, 24. Mai 2011
monens
… die ihre „ausgestreckte Hand“ zum Empfang der sog. „Handkommunion“ als „Gastgeschenk“ anbieten wollen;
:)3 oder dem HERRN mit ihren Händen einen „Thron“ bauen möchten. An faulen Argumenten mangelt es nicht! :-!
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#24   monens   13:24:37 | Dienstag, 24. Mai 2011
Versuch der Aushöhlung !
Wenn sich treugläubige röm. Katholiken partout nicht von bischöflichen Alleingängen beeindrucken lassen wollen, so wird anderes „Geschütz“ aufgefahren; der Versuch der Aushöhlung des Wesens der hl. Messe der Jahrhunderte; „ganz zufällig“ erscheinen dann schon mal sog. „Misnistrantinnen“ und in diesem Schlepptau auch „Aufbruchbewegte“, die ihre „ausgestreckte Hand“ zum Empfang der sog. „Handkommunion“ als „Gastgeschenk“ anbieten wollen; Gott sei Dank lassen sich nur wenige hw Priester von derartigen Machenschaften beeinflussen; die erdrückende Mehrheit der Zelebranten der Alten Messe lassen die „ausgestreckten Hände“ denn auch leer; es ist kaum zu fassen, wie verbissen versucht wird, die hl. Messe der Jahrhunderte zu unterwandern; die sog. „stehende Handkommunion“ ist das Resultat des offenen Ungehorsams nach dem Vaticanum II., ein erzwungens „Indult“ ( Befreiung von der geltenden Regel )
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
die hl. Messe der Jahrhunderte kennt alleine die kniende Mundkommunion und dabei wird es auch bleiben; mit der erzwungenen „Handkommunion“ hielt auch der Schlendrian der unverbindlichen „Allerlösungs“theorie Einzug; heute ( immer noch ) zu sehen an den falschen Wandlungsworten „für alle“ statt
FÜR VIELE; „Katholizismus light“ macht auch vor dem Kommunionempfang nicht Halt
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
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#23   juemuc   13:19:22 | Dienstag, 24. Mai 2011
In der katholischen Kirche…
… muss man doch eher an das Enchiridion Symbolorum, definitionum et declarationum de rebus fidei et morum, auch Denzinger-Hünermann genannt, glauben.
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#22   Dumbledor   13:13:45 | Dienstag, 24. Mai 2011
@juemuc
Seit wann… muss man an die Bibel glauben?
Ja, das ist mir auch neu. In den meisten katholischen Foren (traditioneller Prägung) wird die Bibel als kleiner Zweig der kirchlichen Tradition relativiert. Man gibt die unbiblischen RKK-Lehren sehr offen zu. Wer an die Bibel glaubt, wird aber schnell zum „Protestanten“ erklärt. :)%
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#21   kristall   13:11:15 | Dienstag, 24. Mai 2011
talmud !!!!
habt ihr doch selber geschrieben !!!!
warum spielst du den beleidigten !!?? HÄÄÄÄ :-S :-#
:)3 ^-^
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#20   Sefirot   13:06:35 | Dienstag, 24. Mai 2011
…und der blinde Kristall
igelt sich in seinem Antisemitismus ein… :-D :-D :-D :-D :-(
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#19   kristall   13:01:31 | Dienstag, 24. Mai 2011
es gibt auch viele talmudgläubige juden !!!!
die glauben das gegenteil was die katholiken glauben.
:)3 ^-^
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#18   marienkind   12:59:17 | Dienstag, 24. Mai 2011
kristall:
viele juden glauben auch nicht an das alte testament !…
Und an das Neue Testament doch erst recht nicht. An was glauben sie denn überhaupt? Da fällt mir eigentlich nur noch der Mammon ein. ^-^
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#17   kristall   12:54:33 | Dienstag, 24. Mai 2011
meinetwegen !!!
auch tora
:)3 ^-^
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#16   juemuc   12:47:36 | Dienstag, 24. Mai 2011
Seit wann…
muss man an die Bibel glauben?
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#15   kristall   12:46:57 | Dienstag, 24. Mai 2011
marienkind !
das ist wieder eine frage für sich !? viele juden glauben auch nicht an das alte testament !…
gruß :(3
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#14   juemuc   12:46:56 | Dienstag, 24. Mai 2011
Wer hier
„falsch Zeugnis“ gibt, ist noch zu klären.
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#13   marienkind   12:43:51 | Dienstag, 24. Mai 2011
kristall
Ok, das erklärt einiges. Aber gelten für die Juden nicht auch die 10 Gebote GOTTES an Moses – in diesem Fall das 8. Gebot?
:-S :(3
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#12   juemuc   12:41:35 | Dienstag, 24. Mai 2011
Wenn jemand die Kommunion…
in der Hand empfangen möchte (was erlaubt ist) dann hat man ihm die als solche zu spenden. Egal in welcher Form des Ritus.
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#11   kristall   12:34:17 | Dienstag, 24. Mai 2011
marienkind !!!
da sefirot jüdischen glaubens ist geht er sowieso nie zur kommunion . ;-)
:)3 ^-^
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#10   marienkind   12:30:45 | Dienstag, 24. Mai 2011
Dumbledor / Sefirot
Dumbledor:
Man mag mit der Hand Sünden begehen, mit der Zunge aber bekanntlich die schlimmsten.
Stimmt zwar, aber auch bei der Handkommunion führt der Weg letztendlich über die Zunge. Wenn ich also den HERRN nicht dreifach beleidigen möchte (rechte Hand, linke Hand und Zunge) bleibt logischerweise nur die Mundkommunion.
–-------
Sefirot:
Schließlich kann man es einem Priester nicht zumuten, in den Mundraum eines anderen Menschen zu kommen
Das … hat mit christlicher Religion nichts mehr zu tun…
So, ist etwa JESUS selbst unchristlich?
ER hatte keine Berührungsängste: ER hat sogar Aussätzige berührt und sich anspucken lassen – freiwillig und ohne zu murren.
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#9   IZAAC   12:08:30 | Dienstag, 24. Mai 2011
Hw. Jolie
Hw. Jolie ist ein Heldenpfarrer!
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#8   Lycobates   12:02:43 | Dienstag, 24. Mai 2011
Zustimmung @Alois Bischof
Tricks zur Schwächung des wahren Widerstandes …
Der Christkönig und das Unbefleckte Herz Seiner Mutter werden jedoch siegen!
… nach erheblichen Kämpfen und einem wahren Unterschied zwischen falscher und wahrer Kirche …
So ist es!
Wobei noch ergänzend anzumerken ist, daß viele Ecclesia-Dei-Priester Priester überhaupt nicht sind, da sie, zwar in der Regel nach dem überlieferten Weiheritus, aber fast immer (Einzelfälle sind zu prüfen!) von einem „Bischof“ geweiht wurden, der selber nach dem neuen (sicher ungültigen) Ritus der Bischofsweihe zum „Bischof“ konsekriert wurde.
Der Unterschied zwischen falscher und wahrer Kirche Christi beinhaltet und erfordert auch eine Scheidung der Geister betr. falsche und wahre Priester. Auch das wird einen „erheblichen Kampf“ erfordern. Zur Zeit sind mir 2 Konzilskirchen-„Priester“ bekannt, die von der Konzilskirche zum katholischen Glauben fanden und eingesehen haben, daß sie keine wahren Priester sind. Einer wird nach 2 Jahren Studium und Gebet Ende Juni nachgeweiht, der andere studiert noch und ist bereits Subdiakon.
Ihnen soll unser Gebet gelten. Es braucht eine große Demut, mit Gottes Gnade diesen Schritt zurück zu tun.
Daher ist es NICHT so, und leider werden Viele betrogen, daß, wie karljosef schrieb, man bei den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften „alles“ hat: „Alte Messe und Verbundenheit mit dem Papst“.
Vielmehr: überhaupt keine Messe und Verbundenheit mit einem modernistischen Häretiker. Das hat man!
Nichts was zur ewigen Seligkeit frommt!
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#7   Dumbledor   11:54:31 | Dienstag, 24. Mai 2011
Warum
ist meine Hand denn schlimmer als meine Mundhöhle?
Man mag mit der Hand Sünden begehen, mit der Zunge aber bekanntlich die schlimmsten.
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#6   Krakauer   11:49:38 | Dienstag, 24. Mai 2011
Ablehnung!
Eines ist doch völlig logisch Wahrheit und Lüge lassen sich auf einen Nenner bringen, weil das eine das andere völlig ausschließt. So ist es eben auch mit der römischen Messe, diese schließt die konziliäre „Feierstunde“ aus und umgekehrt. Daraus folgt: Anhänger des konziliären Feierstundenkultes müssen und lehnen die gültige römische Messe ab, weil sie für einen Glauben steht, der nicht der ihre ist. Somit sollen sich alle, die noch auf die konziliäre Leitung hoffen, keine solche machen. Es werden alle auch über Umwege in die Häresie geführt. Danke, Herr Ratzinger, Sie sind ein großartiger Volksverdummer.
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#5   Lycos   11:43:38 | Dienstag, 24. Mai 2011
Wenn sich die Handkommunion bei der alten Messe in der Amtskirche durchsetzt,
gehe ich eben nach Pius, was solls.
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#4   Sefirot   11:42:48 | Dienstag, 24. Mai 2011
Ich praktiziere die Handkommunion
seit Jahren…und das ist ganz gut so.
Schließlich kann man es einem Priester nicht
zumuten, in den Mundraum eines anderen
Menschen zu kommen…
Das ist mehr als abstoßend, unhygienisch
und äußerst unästhetisch und hat mit
christlicher Religion nichts mehr zu tun… :-)
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#3   turk   11:26:21 | Dienstag, 24. Mai 2011
Unbegründete Ängste
sind sinnlos.
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#2   karljosef   11:05:03 | Dienstag, 24. Mai 2011
Keine Macht den Schismatikern
Bei den Ecclesia Dei Gemeinschaften hat man alles. Alte Messe und Verbundenheit mit dem Papst. Ich gehe seit 10 Jahren zur alten Messe und ich habe nie Handkommunion gesehen.
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#1   Alois Bischof   10:43:00 | Dienstag, 24. Mai 2011
Die Konzilskirche
egal ob in der modernistischen Form Westeuropas, Nordamerikas oder der neokonservativen Form in Rom und anderswo, bekämpft das hl. Meßopfer nach dem (wahren) römischen Ritus sowie den römisch-katholischen Glauben.
Dafür wird ein Ökumenismus, eine Ritenvermischung, eine Neutralisierung der ‘Lefebvristen’, und eine Weltreligionseinheit angestrebt, die diametral dem römisch-katholischen Dogma bei den Gläubigen den Garaus machen möchte.
Im Namen der ‘Nouvelle Théologie’ (Rahner, de Lubac, Congar, Chenu, von Balthasar, Ratzinger, Küng, Kasper, ‘Concilium’ wie ‘Communio’) wird die Handkommunion durchgesetzt auf Betreiben der konziliaren „Bistümer“ zur Relativierung der Transsubstantiationslehre. Und Meßdienerinnen zur Bekämpfung der Exklusivität der niederen Weihen in der lateinischen Kirche; der Meßdiener vertritt ja den Akolythen, der eine niedere Weihe empfangen hat.
Dabei muß man sich bei den diözesanen ‘Indult-’ u. ‘Motu Proprio’-Feiern Predigten gefallen lassen, die versuchen Gläubige zum „nachkonziliaren Gottesdienst“ und zur „Einheit mit dem Bischof und den segensreichen Erneuerungen“ zu verführen.
Es sind Tricks zur Schwächung des wahren Widerstandes, etwa der Piusbruderschaft. Sieht Jolie das immer noch nicht ein?
Der Christkönig und das Unbefleckte Herz Seiner Mutter werden jedoch siegen!
Aber nicht nach erheblichen Kämpfen und einem wahren Unterschied zwischen falscher und wahrer Kirche Jesu Christi.
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