(kreuz.net, Stuttgart) Die Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ übertrifft in manchen Punkten die Erwartungen
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
In anderen Punkten bleibt sie erheblich dahinter zurück.
Das
sagte der Pater Franz Schmidberger – der Obere des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft – vor der
deutschen Webseite ‘katholisches.info’.
Pater Schmidberger lobt die Nummer 8 der Instruktion, welche
die Alte Liturgie einen zu bewahrenden Schatz nennt.
Der Punkt fordert auch, den überlieferten Ritus
allen Gläubigen zu ermöglichen.
Das findet Pater Schmidberger „wirklich beachtenswert“:
„Nimmt man
den Text wörtlich, so müßten die Bischöfe in allen Pfarreien ihrer Diözesen diese Zelebration anbieten
und, wenn sich tatsächlich ein Verlangen danach kundtut, sie dann auch wirklich zelebrieren lassen.“
Pater Schmidberger unterstreicht die Forderung der Instruktion, daß die Alumnen in den Priesterseminarien
ernsthaft Latein sowie die Feier der Alten Messe erlernen sollen.
Wichtig findet er ferner, daß „bei
einer Bittstellung die Größe der Gruppe nicht in Zahlen gefaßt wird, daß diese Gruppen nicht schon
lange bestehen müssen und daß sie sich auch aus Gläubigen verschiedener Pfarreien zusammensetzen können“:
„Damit wird dem Sabotagewerk gewisser Bischöfe ein Riegel vorgeschoben.“
Diesen Punkt einfach historisch-kritisch
weginterpretieren
Kritik übt Pater Schmidberger an der Nummer 19 der Instruktion.
Dort heißt es: „Die
Gläubigen, die Gottesdienste in der Forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen
oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der Heiligen Messe oder der Sakramente in der
Forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.“
Pater Schmidberger
stellt die Gültigkeit der neuen Messe nicht in Frage.
Anders steht es mit der „Erlaubtheit“ der Sakramente
im neuen Ritus:
„Hier will man offensichtlich einen großen Teil der Gläubigen ausgrenzen, insbesondere
die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und die mit ihr verbundenen Schäflein.“
Doch der Geistliche ist
überzeugt, daß der Schuß – „wie bei all diesen mehr diplomatisch-politischen Manövern“ – nach hinten
losgehen wird:
„Was die überlieferte Liturgie begünstigt, begünstigt auch letzten Endes die dazugehörige
Theologie, Spiritualität und Auffassung von der Kirche, und damit all jene, welche die Neuorientierung
seit dem Zweiten Vatikanum hinterfragen.“
Die Mahlfeier ist mit der katholischen Theologie unvereinbar
Pater Schmidberger glaubt, daß dem einen oder anderen Bischof klar sei, daß hinter den beiden Riten
eine jeweils andere Theologie steht.
Diese beiden Theologien bezeichnet der Geistliche als „unvereinbar“.
Die Messe sei entweder ein wahres Sühneopfer oder „allenfalls eine Solidaritätsfeier, wie Erzbischof
Zollitsch dies behauptet, das Liebesmahl mit Jesus.“
Der Pater wendet sich ausdrücklich gegen die Formulierung
im Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und in der neuen Instruktion, wonach die Alte und die neue Messe
zwei Formen desselben Ritus wären:
„Die alte und die neue Zelebrationsordnung sind nicht zu vereinbaren.“
Dem würden auch die Bischöfe zustimmen – so Pater Schmidberger.
Danach schieden sich die Geister:
„Während wir wegen der falschen Theologie die neue Liturgie hinterfragen, setzen diese Bischöfe alles
daran, die alte Liturgie aus ihrem Grab ja nicht auferstehen zu lassen, das sie ihr geschaufelt haben.“
Altliberale knirschen mit den Zähnen
Pater Schmidberger ist überzeugt, daß sich die Alte Messe weiter
ausbreiten wird.
Die Bischöfe müßten das „eher zähneknirschend“ zur Kenntnis nehmen:
„Auf längere
Sicht gesehen wird die neue Liturgie, jedenfalls so, wie sie heute ist, verschwinden.“
Der Bankrott kündige
sich überall an:
„Das ganze Konzilssystem wird zu ihrem Leidwesen über kurz oder lang zusammenbrechen.“
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67 Lesermeinungen
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@kristall Nur weil ich in der Regel diese braunen Windelpupser der lächerlichkeit preisgebe. Na gut soll
mir Recht sein. Ich finde nichts schlechtes an Juden.
schneider ! du bist ein jude ! wenn du heiß wirst ! mit deinen freunden ! wenn du williamson hörst,wenn
jemand nur von volksschädling spricht, wenn antipacelli anwesend ist ,wenn es um holocaust geht etc…
leider wurde von der redaktion der größte teil deiner kommentare entfernt !!!! :)3
@kristall Also erzählst du wieder mal Schwachsinn wie immer. Bist nicht in der Lage uns zu zeigen wo
ich was zugegeben haben soll. Ist ja nix neues bei dir.
Montini-„Messe“ und die neue Instruktion Die Konzilssekte wird verschwinden und mit ihr ihre „Messe“.
Daß sie aber bestehen bleibt und sich in ihr die katholische Liturgie durchsetzen wird, wenn der Ratzinger
diese erlaubt, ist eine Illusion, die Schmidberger seinen Anhänger vorgauckelt, um seine faule Kompromisse
mit dem Ratzinger zu begründen. Selbsverständlich kann nicht ausgeschlossen werden, daß der Schmidberger
ein Phantast ist und diesen Unsinn tatsächlich glaubt. kristall: Schmidberger sollte endlich zugeben,
daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist und sich bekehren. Typisch für sein Charakter ist die Tatsache,
daß er, der nicht gerade mit sanften Mitteln gegen die „Konkurrenz“ vorgeht, jetzt herumjammert, weil
die bösen Bischöfe ihn ausgrenzen.
Die neue Messe wird verschwinden und mit ihr die katholische Kirche, wie wir sie kennen. Denn die, die
durch die Hinwendung zum alten Zopf ihre Heimat in der RKK verlieren, werden sich in den Freikirchen wiederfinden.
Die wachsen nämlich gerade wie irre. Was übrigbleiben wird ist ein kleiner katholische Bodensatz ohne
Bedeutung mit großer Klappe. Das wird in den nächsten 20-30 Jahren der Fall sein. Denn Events wie Kirchentag
und Weltjugendtreffen können zwar Appetit anregen, Ortsgemeinden können aber den aufkommenden Hunger
nicht stillen. Wer Christsein LEBEN möchte, landet bei Baptistens oder FEG. Wers nicht glaubt, darf sich
in der Freikirchen mal gerne umschauen. Und die Menschen befragen, warum sie konvertieren. Jaja, ich höre
schon, die, die gehen sind nicht interessant, weil sie sind ja nicht wirklich an der einzigen Wahrheit
und so weiter. Klar, Jesus hat ja auch die Geschichte von den 99 Schafen genau so gemeint: Man muß nur
warten, bis sich aus der 100 köpfigen Schafherde 99 verpissen, dann kann man sich um das einzelne verbleibende
Schaf kümmern…
Was ein Herr Schmidberger sagt… …ist genauso interressant und bedeutend, als würde Frau Maier aus
Darmstadt oder Herr Schulz aus aus Meppen uns erzählen, wie Frau Du-Ri-Cha unlängst in Seoul über eine
Bordsteinkante gestolpert ist…
Sedisvakanzfrage Die Tatsache der Ämtervakanz findet anscheinend immer mehr Beachtung. Auch die neueste
Instruktion des Konzilsklubs mit den Ausführungsbestimmungen für die Feier der „alten Liturgie“ fühlt
sich bemüßigt, eigens darauf hinzuweisen, die Legitimität der jeweiligen Bischofsdarsteller bzw. des
Pseudifex Maximus, sowie die Gültigkeit der Montini’schen Keksfeier sowie der Weihen usw. dürften von
den Außerordentlichen nicht in Frage gestellt werden. Daraus erhellt, daß die Bonzen der Konzilssekte
langsam den Boden unter den Füßen verlieren: immer mehr Blendwerk wird notwendig. Das verbittert zwar
die Konzilshardliner, ist aber nötig, um die Tradi-Ästhetiker einzulullen. Ein schwieriger Spagat, den
man einem 84-Jährigen fast nicht zumuten möchte! Die wachsende Beachtung der Vakanzfrage auch bei deren
Leugner ist zwar zu begrüßen, es werden aber viele Unwahrheiten und Unklarheiten vorgebracht und auch
bewußt instandgehalten. Stichwörter: Sichtbarkeit der Kirche trotz Ämtervakanz, ordentliche und außerordentliche
Unfehlbarkeit des Lehramtes, automatischer Amtsverlust, Häresiebegriff, Permanenz des Papsttums, usw.
Zur Vertiefung sei deshalb auf folgende Seiten hingewiesen: eine gute Artikelserie auf Englisch, hier
www.traditionalmass.org/articles/. Auf Deutsch, hier …s-katholischer-glaube.com/start.htm. Lassen wir
uns nicht beirren!
Altliberaler Pfarrer mag Pius-Stricher-Messdiener! Die arglosen Gemeindemitglieder meiner Wuppertaler
Kirche, Sankt Antonius, haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit
seinen sündigen Händen berührt! Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen
Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten
Körperteile dieser versauten Frauen ab! Haltet unsere Altäre rein! In Wuppertal darf ein gewissenloser
Alt-Frauen-Stricher-Messdiener (Thomas P#schek) in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“! Mit der
Erlaubnis seines altliberalen Pfarrers, Michael Haupt! Muss das sein? Wieso tut Keiner was dagegen? Wo
bleibt die Moral? Thomas P#schek, ein Anhänger der Piusbruderschaft, nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“,
weil er (noch) in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren und den Altarraum schänden darf. Die altliberalen
Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer Michael Haupt, lassen jede schmerzende Sünde am Altar der Kirche
zu, nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein! Ein Skandal!
ErnstSchneider: HAHAHAHAHAHAHAHA! Du Schwulenfurz! Als ob ein Homo-Greuel-Begeher eher zu Gott kommt,
als ein friedlicher, gläubiger Christ! AHAHAHAHAHAHAHAHAAA!
@ikonikus Nun hör aber auf. Das du an Gott denkst kauft dir hier niemand ab. Ist Gott nicht Liebe. Ich
fürchte wenn du mal vor deinem Schöpfer stehst wird das Donnerwetter gewaltig sein. Da möchte ich nicht
in deiner Haut stecken.
Schmidberger Schmidberger meint, hinter der Messe und der modernistischen „Messe“ würden zwei Theologien
stecken, die untereinander nicht zu vereinbaren sind. In Wirklichkeit ist die tridentinische Messe ein
katholischer Ritus und die „Messe“ von Montini ein protestantisches Abendmahl. Diese Tatsache versucht
der Schmidberger mit dieser oberflächlichen Aussage zu verheimlichen. Ansonsten müßte ja er zugeben,
daß die Konzilssekte, zu der der Schmidberger unbedingt gehören will, nicht die Kirche ist. Bassmann:
Weshalb kann man mit uns, den Sedisvakantisten, nicht vernünftig diskutieren? Eine Sache ist klar: Wenn
Sie mit uns diktutieren wollen, brauchen Sie Sachargumente aus der Dogmatik und dem Kirchenrecht.
ErnstSchneider: Ja, Dich Schwul-Sperma-Hirn interessieren Alt-Frauen-Stricher nicht, aber wenn es ein
schwules Stück Scheiße tun würde, wäre Dein versautes Interesse geweckt, ne?
Und noch eines Ikonikus nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein! Natürlich kannst du katholisch sein.
Von morgens bis abends und von abends bis morgens. Von mir aus auch von oben bis unten und von links nach
schräg. Aber ist dir vielleicht schonmal aufgefallen das dies niemanden interessiert,was da passiert
in Wuppertal. Wohl kaum.
@Ikonikus: Sag mal hast nichts anderes drauf.So allmählich langweilst du nur noch mit immer deinem selben
Schwachsinn. Lass dir doch mal was neues einfallen. Oder bist du damit nicht in der Lage.
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener! Die arglosen Gemeindemitglieder meiner Wuppertaler Kirche,
Sankt Antonius, haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen
sündigen Händen berührt! Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen
Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten
Körperteile dieser versauten Frauen ab! Haltet unsere Altäre rein! In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek) in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“! Mit der Erlaubnis seines altliberalen
Pfarrers, Michael Haupt! Muss das sein? Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral? Thomas P#schek,
ein Anhänger der Piusbruderschaft, nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler
Kirche ministrieren darf. Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer Michael Haupt, lassen
jede schmerzende Sünde am Altar der Kirche zu, nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein! Ein Skandal!
nicht auf dem Boden der Wirklichkeit Pater Schmidberger ist ein frommer und gottesfürchtiger Priester
der katholischen Kirche. Leider stehen seine beiden Füsse nicht immer auf der Erde und vor allem übersieht
er, dass fast ein halbes Jahrhundert gezielte Verblödung zu einer Abstumpfung in Glaubensfragen geführt
hat. Dieser Abstumpfungen versucht man dadurch Herr zu werden, dass man religiöse Feiern zu Events verunstaltet.
Leider mehren sich die Präjudizien innerhalb der Konzilssekte. Die Erhebung zur Ehren der Altäre der
beiden Frevler Roncalli und Woytila hat jede Versöhnung zwischen katholisch und konziliar endgültig
verunmöglicht. Will die Konzilssekte wieder als katholisch anerkannt werden, wird sie die beiden Akte
für ungültig erklären müssen und gleichzeitig einen Prozess gegen deren Urheber anstrengen müssen.
Hochwürden Generaloberer, leider haben Sie sich schon häufig getäuscht und das Vorbild des Sie geweiht
habenden Erzbischofs vergessen, aber Sie suchen verzweifelt nach Anknüpfungspunkten, um sich mit der
Häresie zu versöhnen. Sie führen so die Piusbruderschaft mit in den Untergang. Ich denke noch, an Ihre
dümmliche Reaktion auf die Aufhebung d „Scheinexkommunikationen“, die Msgr. Lefebvre nicht im geringsten
ernst genommen hat. Sie aber gehen der konziliären Häresie auf den Leim.
Wetten dass? Fragen: A)Was heißt „auf längere Sicht“? B) Was heißt- „so wie sie ist“? C) Könnte es
sein, daß Herr Pfarrer Schmidberger hier „Gummiformulierungen“ benutzt, um sich halbwegs vor dem zukünftigen
Vorwurf falscher Vorhersage zu schützen? D) Was wird (und will) Herr Pfarrer Schmidberger sagen, wenn
seine Vorhersage in 10 oder 20 Jahren nicht eintrifft und die Neue Messe -im wesentlichen unverändert-
die übliche ist ?
IN INTEGRUM Die Rettung der katholischen Kirche wird letztendlich in den Händen der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. liegen. Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht „mit philosophisch klarem
Geist“, nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist „ Ihr, in Pius-Gemeinden gelebter „Wahrer Geist“
wird in naher Zukunft auch in Rom überspringen, und in den Herzen der Gläubigen lodern. „Denn wenn die
Kirche nicht aus den immerwährenden frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird sie den
Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“ Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und Opus Dei werden
die Kirche und die Gläubigen zweifelsohne an diese frischen Quellen führen.
GoethesGeliebte, Sie sagen richtig: häretische Päpste kann es nicht geben. Nun sind aber sowohl Johannes
Paul II. als auch Benedikt XVI. zahlreiche Häresien nachgewiesen – und obwohl darauf hingewiesen, haben
sie sich nicht davon losgesagt. Ziehen Sie selbst die Schlussfolgerung. Heresies of Antipope John Paul
II www.patrickpollock.com/101heresiesjp2.html Heresies of Anitpope Benedict XVI www.patrickpollock.com/…nedictxvitract2.html
Es hat in der Geschichte der katholischen Kirche 40 Antipäpste gegeben. Es hat auch einen häretischen
Papst gegeben: Honorius I., der vom 6. Ökumenischen Konzil verurteilt und postum exkommuniziert wurde
wegen monotheletischer Häresie, welches Urteil von nachfolgenden Päpsten bestätigt wurde –- so dass
die heutige Situation nicht völlig neu ist.
Vogel War es wohl für Ratzinger auch, hat angeblich schon ein Jahr vor Woytila’s Tod um Rücktritt gebeten
um der Gefahr zu entgehen, als Papst gewählt zu werden. Bei dem Wetter wär Caprese ned schlecht …
Goethes Geliebte Papst zu werden, muß ein „Schock-Gefühl“ sein. Ist sicher schwer, deswegen spricht
ja der Papst oft in der WIR-FORM… ach hab jetzt keine Zeit mehr für solches Gefasel, um 13.00 Uhr muß
das Essen auf dem Tisch stehen, tschüss, machts gut warum gibts hier mal ein Kreuz.net Repeptvorschlag
für die fließige Mami viele Grüße auch von Appelino und Karrotina
#11 Amaretto † 11:54:57 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Dieser grimmige Grantelheini kann noch nicht mal richtig Deutsch: „Das ganze Konzilssystem wird zu ihrem
Leidwesen über kurz oder lang zusammenbrechen.“
@Gregorius Ein Papst, der Häresien lehrt, verliert ipso facto sein Amt. Wie kann ein Papst häretisch
sein, ist das nach katholischer Lehre nicht ein Widerspruch in sich ? Ich dachte, der Papst sei in solchen
Dingen unfehlbar ?
Neue Messe und Alte Messe Jetzt klärt mich endlich mal endgültig hier auf, sonst vergoogel ich mich
noch… Messe ist Messe, ist doch schnurzpiepsegal, ab die neu oder alt ist… alte Messe ist auf latein
und die Geistlichen stehen bei der Eucharistie mit dem Rücken zur Gemeinde ist das alles, oder gibts
da noch mehr? Sollen die Meßdienerinnen weg, ja? Sollen sich die Frauen links in der Kirche hinsetzen,
die Männer rechts? Sollte man nach der Messe zum Frühschoppen? Ach, beim Kommuniionempfang sollte man
sich knien und die Hostie sich direkt in den Mund legen lassen? Frühstücken vor dem Gottesdienst ist
sowieso verboten. Es läbbert sich doch langsam Mit dem Herzen sollt ihr beim lieben gott sein.
Wenn die Neue Messe kein Sühnopfer sein soll, dann ist sie häretisch und ungültig. Was ist dann ein
Papst, der eine häretische Messe eingeführt hat? Und was sind Päpste, die diese häretische Messe beibehalten?
Das ist die Schwäche der Position der Piusbruderschaft. Es kann keine häretischen Päpste geben. Ein
Papst, der Häresien lehrt, verliert ipso facto sein Amt. 62 Reasons to Reject the Novus Ordo Mass www.traditioninaction.org/…/B333_62Reasons.html
#7 Tridentinus 11:37:18 | Donnerstag, 26. Mai 2011
„Jedenfalls so, wie sie heute ist“ Das macht viel wieder wett, was in P. Schmidbergers Ausführungen problematisch
ist. Wäre der neuere Usus in sich unerlaubt, könnte er nur abgeschafft, nicht zum Besseren verändert
werden.
Der neue Glaube verwest vor sich hin. Mit der neuen Messe läßt sich der alte Glauben beim besten Willen
nicht vereinbaren! Wieviel Lehrgeld will Papst Benedikt mit seinen Neokonservativen „Lieblingschülern“
noch bezahlen? Wen betört noch der schleimige Geruch der „Nouvelle Theologie“? „Das ganze Konzilssystem
wird zu ihrem Leidwesen über kurz oder lang zusammenbrechen.“
Im Einklang? Pater Schmidberger stellt die Gültigkeit der neuen Messe nicht in Frage. ?steht im Einklang
mit:? Pater Schmidberger glaubt, daß dem einen oder anderen Bischof klar sei, daß hinter den beiden
Riten eine jeweils andere Theologie steht. Diese beiden Theologien bezeichnet der Geistliche als „unvereinbar“.
Anorexia Logica nervosa?