Abtreibungspille
Wie gewonnen so zerronnen
Forscher an der Universität von Cambridge entdeckten kürzlich ein neues Protein. Es ist im weiblichen Körper beheimatet. Kaum entdeckt, arbeitete man schon daran, es wieder gewinnbringend zu vernichten.
(kreuz.net, Cambridge) Ein britisches Forschungsteam der Universität von Cambridge hat ein weibliches Protein entdeckt. Es kontrolliert die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut. Das berichtet das kanadische Lebensrechtservice „Life Site News“.

Das Protein trägt den Namen STAT3.

Es spielt eine Schlüsselrolle bei der Erzeugung eines chemischen Signals. Dieses bewegt die Gebärmutter, die Einnistung eines Kleinstkindes zu akzeptieren.

Die Entdeckung könnte dazu beitragen, die weibliche Unfruchtbarkeit zu behandeln.

Oft ist die Ursache für die Unfruchtbarkeit nicht, daß kein Kind gezeugt wird, sondern daß sich der kleine Mensch nicht in der Schleimhaut der Gebärmutter einnisten kann.

Doch die Entdeckung von STAT3 hat nicht nur positive Folgen.

Das britische Forscherteam möchte die wissenschaftliche Errungenschaft nämlich nicht für das Leben, sondern für den Tod benützen.

Darum arbeitet sie derzeit an der Synthese eines chemischen Gegenspielers zu STAT3. Dieser soll die Produktion des neu entdeckten Proteins stoppen. Damit könnten frisch empfangene Kleinstkinder wirksam vernichtet werden.

Das neue Produkt wird im Vergleich mit bekannten Frühtötungsmitteln als Fortschritt in der „Verhütung“ von Kindern gepriesen.

Es nimmt nämlich keinen Einfluß auf den Eisprung der Frau und schont damit den weiblichen Hormonhaushalt. Auch sei es von schädlichen Nebenwirkungen frei und konzentriere sich ganz auf den Schaden für das Kind.

Die tödlichen Biotechniker werden unter anderem von der abtreibungsfreudigen Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanziert.

Die WHO ist eine Unterorganisation der UNO.

Die Arbeit der Briten ist Teil eines Projektes zur Erforschung neuer Verhütungsmethoden.

Sie hat es vor allem auf die wirksame Tötung von farbigen afrikanischen Kindern abgesehen.
      
3 Lesermeinungen
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#3   methusalix †   01:12:53 | Freitag, 10. Juni 2005
Guten Tag Frau Mayer…
…so wie Sie das beklagen, war das schon immer. Das Bessere ist des Guten Feind. Wenn ein Blutdrucksenker auf den Markt kommt, der gleichzeitig die Herzschwächekrankheit fast ganz heilen kann, werden die „alten“ Blutdrucksenker, mit ihrer höheren Nebenwirkungszahl uninteressant. Im übrigen hat ein Medikament, das keine Nebenwirkung hat, auch keine Wirkung; und im schlimmsten Fall müssen wir sogar Arzneimittel nehmen, die als Nebenwirkung die Suizidgefahr in der Fachinfo stehen haben.
Zum Schluss noch eine sehr alte Weisheit vom guten Paracelsus: „Dosis facit venenum!“ Die Dosis macht das Gift. Die Wissenschaftler bemühen sich nicht extra Meidkamente auf den Markt zu bringen, die töten, das ist schlicht unwirtschaftlich (siehe Myfegine, war wirtschaftlich ein totaler Flop). Töten kann JEDE Substanz, wenn sie nur hoch genug dosiert wird.
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#2   Kreuzfidel   19:29:37 | Donnerstag, 9. Juni 2005
So ist es immer!
Das gilt für alle Pharmazie Propdukte, vorallem für Schmerzmittel und Blutdrucksenker, mit der die Menschheit flächendeckend „beglückt“ wird.
Immer wenn ein neues Medikament am Markt kommt, so ist das alte ganz ganz schlecht, das Neue aber fast ohne jede Nebenwirkung – bis es vom nächsten abgelöst wird…
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#1   Paul Mayer   16:10:21 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Interessant ist,
dass jetzt auf einmal die „normalen“ Verhütungsmittel bzw. die teilweisen Frühabtreibungsmittel schädliche Nebenwirkungen haben.
Vor der Entdeckung des besagten Proteins hatten diese angeblich gar keine oder nur geringe Nebenwirkungen – laut den Erzeugerfirmen.
Ansonsten scheinen sich Forschung und Wissenschaftspolitik nur darum zu kümmern, wie schnell und effizient man Menschen töten kann.
Lesetipp: Schöne neue Welt von Aldous Huxley.
MfG,
Frau Mayer
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