Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
Was nützen die Beteuerungen der Neokonservativen, man könne den Neuen Ritus auch „würdig“ feiern, wenn ständig demonstriert wird, daß die Unschärfe dieses Ritus zum Mißbrauch animiert?
(kreuz.net) „Wenn Theologieprofessoren in einem ‘Memorandum’ die Frauenweihe und die Abschaffung des Priesterzölibats
fordern, spricht der Sekretär der ‘Deutschen Bischofskonferenz’ von einem »gutem Signal« für einen
notwendigen Dialogprozeß, weil hier zweifellos »Defizite und Reformerfordernisse« angesprochen würden.“
Daran erinnerte der bekannte Pfarrer Henrick Jolie aus der Diözese Mainz am 20. Mai vor der deutschen
Webseite ‘katholisches.info’.
Doch: „Wenn der Papst in ‘Universae ecclesiae’ die innere Einheit von vor-
und nachkonziliarer Liturgie beschreibt und entsprechende Konsequenzen anmahnt, gibt sich derselbe Sprecher
weniger dialogbereit.“
Für den Geistlichen ist „schon bemerkenswert, wie hier mit zweierlei Maß gemessen
wird“.
Sein Kommentar: „Glaubt man in der deutschen Bischofskonferenz wirklich, daß das niemandem auffällt?“
Kirchliches Chaos ohne Ende
Hw. Jolie stellt fest, daß das Ausmaß des Ungehorsams in liturgischen
Fragen in der deutschen Kirche „jedes erträgliche Maß schon lange überschritten hat“.
Für den Geistlichen
ist die Neue Messe mit ihren „unendlichen Variationsmöglichkeiten“ und der „sehr »weichen« Rubrikensprache“
daran mitschuldig:
„Ich kann ihnen aus dem Stegreif mehrerer große Pfarreien nennen, in denen substantielle
liturgische Vorschriften mit der allergrößten Selbstverständlichkeit kontinuierlich verletzt werden“.
Hw. Jolie nennt die Interkommunion, den Mißbrauch, daß die Gläubigen die Hostie selber in den Kelch
tauchen oder die Auslassung vorgeschriebener Priestergebete.
Sein Fazit: „Wir haben auf der einen Seite
den Alten Ritus und auf der anderen Seite zahllose Spielarten des Neuen Ritus.“
Erschwerend kommt für
ihn hinzu, daß selbst die Bischöfe päpstliche Weisungen ignorieren.
Hw. Jolie nennt als Beispiel die
seit Jahren geforderte Korrektur der Falschübersetzung der Wandlungsworte.
Die Gläubigen flüchten
vor dem Neuen Ritus
Die Angst altliberaler Theologen und Bischöfe vor der Reform der Liturgiereform
sind für Hw. Jolie „durchaus begründet“.
Der Geistliche glaubt, daß der Papst diese altliberalen Ängste
zu wenig berücksichtigt hat:
„Denn der wahre Zustand der deutschen Kirche wird in den offiziellen Standortbeschreibungen
und Ad-limina-Besuchen ja nicht geschildert.“
Glasklar zeichnet Hw. Jolie die Konsequenzen aus diesen
Mißständen auf:
„Weil niemand dieser Entwicklung Einhalt gebietet, wird der Alte Ritus insbesondere
von jenen aufgesucht, die es nicht mehr länger hinnehmen, daß der Neue Ritus zur Spielwiese subjektiver
Experimente geworden ist.“
Beteuerungennützen wenig
Für Hw. Jolie ist das Problem nicht so sehr die
ordentliche Form des Römischen Ritus, „sondern seine »unordentliche« Ausgabe, wie sie sich in vielen
Pfarreien eingeschlichen hat.“
Als Beispiel nennte er die Erstkommunionfeiern: „Ganz normale Gläubige,
die sicher keine Traditionalisten sind, erzählen mir mit Bestürzung, was sie in verschiedenen Erstkommunionfeiern
erleben, an denen sie aus familiären Gründen teilnehmen“.
Kinder übernehmen die Priestergebete, die
gesamte Gemeinde wird zur Kommunion eingeladen – ohne Rücksicht auf Gnadenstand, Konfession oder Religion.
Die Predigt wird von einem Laien gehalten.
„Was nützt da die Beteuerung der neokonservativen Priester
und Gläubigen, man könne den neuen Ritus auch »würdig« feiern, wenn unter den Augen der Öffentlichkeit
ständig demonstriert wird, daß die theologische und rubrizistische Unschärfe dieses Ritus zur Beliebigkeit
und Regelüberschreitung förmlich animiert?“
Das ist nicht die Schuld der Altgläubigen
Hw. Jolie legt
den Finger in die Wunde: „Durch dieses allseits herrschende Liturgiedesaster wird die Liebe zur Alten
Liturgie nicht zur Versöhnung, sondern zur zunehmenden Spaltung führen.“
Das möchte er aber nicht
den Altgläubigen anlasten.
Er zitiert „ganz normale Gläubige, die sicher keine Traditionalisten“ sind:„Ich
habe es satt, mich jeden Sonntag aufs Neue zu ärgern, dazu habe ich weder Kraft noch Zeit.“
Und: „Ich
gehe lieber in die Alte Messe, da weiß ich zumindest, was mich erwartet.“
2. Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
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43 Lesermeinungen
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Thomas Pa#chek ist ein Stricher-Messdiener! Er schändet die Wuppertaler Kirche St. Antonius und der Pfarrer
Michael Haupt unternimmt nichts dagegen. Warum wohl?
klausvonjaus: Deine Kotze ist nicht annähernd so ekelig, wie die sündigen Vorlieben des Stricher-Messdiener
Thomas P#schek aus Wuppertal, der immer noch die Kirche schändet! Sein Pfarrer Michael Haupt erlaubt
es ihm!
#39 klausvonjaus 00:39:26 | Donnerstag, 26. Mai 2011
IKONIKUS UND GOTTHARD WIEVIEL KORN VERTRÄGT IHR ZWEI KASPERLE DENN ??? ICH GEB ERST NACH DER DRITTEN
FLASCHE AUF … ABER MEISTENS WACHE ICH DANN IN MEINER EIGENEN KOTZE AUF …
KonradGeorg: Nimm Dich ja in acht! Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener! Die arglosen Gemeindemitglieder
meiner Wuppertaler Kirche, Sankt Antonius, haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen
Gerätschaften mit seinen sündigen Händen berührt! Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet
sich alten, reichen Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen
Zunge die übelsten Körperteile dieser versauten Frauen ab! Haltet unsere Altäre rein! In Wuppertal
darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener (Thomas P#schek) in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“!
Mit der Erlaubnis seines altliberalen Pfarrers, Michael Haupt! Muss das sein? Wieso tut Keiner was dagegen?
Wo bleibt die Moral? Thomas P#schek nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler
Kirche ministrieren darf. Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. Haupt, lassen jede
Sünde am Altar zu, nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein! Ein Skandal!
#33 KonradGeorg 00:23:58 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@ Ikonikus. Ehrabschneider und Rufmörder holt der Teufel; IRGENDWANN! Halt’s Maul!!! @ Jörg Guttenberger:
:)3 @ Ocean, 19.59: Geschmarre² [= hoch 2] @ Tomás, der Irrlehrer sollte lieber 3 mal täglich den Rosenkranz
beten, statt hier mit seinem abwegigen Glauben hausieren zu gehen. @ lux in tenebris, 15.36: :)3 @ Krakauer,
15.27: Die Neue Messe ist gültig, weil sie die drei Hauptteile der Messe enthält: Opferung, Wandlung
und Kommunion. Die Idee, die dahinter stand, ist allerdings revolutionär, eben umstürzlerisch. Aber
die Revolution ist nicht gelungen. Der „Volksaltar“ ist eine echte Revolution, trotzdem ist er als geweihter
Altar ehrwürdig. Es ist ein absolut sektiererisches Verhalten, Einzelheiten für absolut zu setzen. Ein
Beispiel: Jesus sagt in der Bergpredigt. „Ihr sollt überhaupt nicht schwören.“ Wer jetzt sagt: „Ihr
dürft (!) nicht schwören“, macht eine Ideologie daraus. Es ist sicher nicht abwegig, zu sagen, daß
die Rede Jesu bedeutet, wir sollen so leben, daß alle Menschen es für eine Schnapsidee halten sollen,
von einem Christen auf sein ja oder nein einen Eid zu verlangen.
Päpstliche „Spielwiese subjektiver Experimente“ Dafür, „daß der Neue Ritus zur Spielwiese subjektiver
Experimente geworden ist“, trägt jemand die Verantwortung. So trägt z.B. Papst Johannes Paul II. Schuld
und Mitverantwortung an diesem katholischen Gottes-Laissez-faire, welcher z.B. in Assisi ausgelebt wird.
à propos „Pimmellecker“ Da wusste doch kürzlich jemand genau, dass jemand anders Sp____ schluckt. Kann
man sowas wissen, ohne dass man dabei gewesen ist? Da steht noch eine Antwort aus.
@tomás Man kann diese „Messe“ feierlich zelebrieren. Sie bleibt, aber was sie ist: Ein protestantisches
Abendmahl mit einer ungültigen Wandlung, weil die Form durch die verfälschten Konsekrationsworte schwer
fehlerhaft ist. Die ordentliche Form der hl. Messe wird in aller Regel würdig und anständig zelebriert.
Ich hatte in letzter Zeit Gelegenheit, Pfarrer hier in der Gegend zu treffen. Niemand hatte eine Anfrage
nach der außerordentlichen Form der hl. Messe erhalten – NIEMAND! Es ist ein eindeutiges Zeichen für
die gute Art der Eucharistiefeiern – die aber nicht rubrizistisch gefeiert werden.
@Ikonikus: Das hier ist aber keine offizielle Katholische Seite.Wie wärs wenn du dich um deinen eigenen
Kram kümmern würdest. Dann hättest du sicher genug zu tun.
ErnstSchneider: Ernst, ich finde, dass es auf einer katholischen Webseite doch Viele interessieren müsste,
die Altäre rein zu halten und Sünder beim Namen zu nennen. Sünder wie Dich zum Beispiel, Du verkommener
Pimmellecker!
Stotzing: würdige Feier der neuen Messe Der Hinweis, daß man die neue Messe auch würdig feiern kann,
schließt den Vorwurf ein, diese Messe würde üblicherweise unwürdig gefeiert. Dem ist entgegenzuhalgen,
daß in allen mir bekannten Kirchen der Innenstadt in Köln die neue Messe sogar sehr würdig gefeiert
wird. Dasselbe gilt für sämtliche Kirchen des Bistums Passau, die ich bisher bei häufigen dortigen
Aufenthalten kennen gelernt habe. Aber auch sonst habe ich eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener! Die arglosen Gemeindemitglieder meiner Wuppertaler Kirche,
Sankt Antonius, haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen
sündigen Händen berührt! Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen
Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten
Körperteile dieser versauten Frauen ab! Haltet unsere Altäre rein! In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek) in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“! Mit der Erlaubnis seines altliberalen
Pfarrers, Michael Haupt! Muss das sein? Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral? Thomas P#schek
nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren darf.
Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. Haupt, lassen jede Sünde am Altar zu, nur
katholisch dürfen wir nicht mehr sein! Ein Skandal!
@Diamant Da hier nur Klugscheisser AMG zugegen ist, verabschiede ich mich wieder. Sag noch eine, dass
man hier mit frischen Geiste gar nichts bewirken kann. Gute Nacht.
Die Erstkommunionsvorbereitung findet nur selten statt Im vorbereitenden Unterricht wird immer seltener
vermittelt was die Eucharistie ist. Oft wird nur ein protestantisches Gedächtnismahl erläutert, was
aber vollkommen an der Wahrheit vorbei geht.
Pfarrer Henrick Jolie kümmert sich um die richtige Internetpräsenz der katholischen Kirche. Er verweist
mit seinen Links auch auf Gloria TV. Dort solle in Kürze neben dem bereits erfolgreich angenommen elektronischen
Tagessegen auch die elektronische Beichte angeboten werden. Die dort vielgelobte Eva Hermann solle dann
als Beichtvater fungieren.
Montini-Messe Man kann diese „Messe“ feierlich zelebrieren. Sie bleibt, aber was sie ist: Ein protestantisches
Abendmahl mit einer ungültigen Wandlung, weil die Form durch die verfälschten Konsekrationsworte schwer
fehlerhaft ist. Auch die Anglikanern zelebrieren pompöse Riten, die ungültig sind, weil ihre „Bischöfe“
und „Priester“ nur Laien sind.
Es ist kaum zu fassen welch ein Un-Geist… …sich vieler Glieder der Heiligen Mutter Kirche bemächtigt
hat? Im blinden Anpassungs-Fieber an die Welt ist gleichsam das KREUZ aus der hl. Messe entfernt worden
und ebenso alles, was ihr Wesen und ihr Reichtum als MESS-OPFER ausmacht… Die Heilige Mutter Kirche
wird so vielfach ihrer Reichtümer beraubt… das hochheillige SÜHN-OPFER der allerheiligsten Dreifaltigkeit
durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES… haben sie gleichsam
für die Welt „verschwinden lassen“… die Welt des KREUZES beraubt… den Kalvarien-Berg im Stich gelassen !
Stattdessen… das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter Freunden“… ein banales
unverbindliches „Fest“… und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen oft auch aus !
Der Sinn für das KREUZ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist vielfach völlig verloren gegangen !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber o p f e r t sich weiter aus Liebe zu uns Menschen auf den Altären
der Heiligen Mutter Kirche im hochheiligen MESS-OPFER für die Sühne der Sünden der Welt auf ! Das hl.
MESS-OPFER ist das Geschenk Seines unauslotbar barmherzigen Herzens… In der hl. Messe werden nicht Brot
und Wein geopfert – diese hören mit der hl. Wandlung auf zu existieren – SONDERN der LEIB und das BLUT
Jesu Christi… somit sind nur noch die G e s t a l t e n von Brot und Wein vorhanden dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Hw. Jolies Analyse ist wieder einmal vollkommen richtig und stimmig. Allein, der Papst ist nicht blöde!
Im Vatikan weiss man sehr genau, was in den Gemeinden abläuft und setzt darauf, dass der alte Ritus dem
neuen das Wasser abgräbt. Ist die Liturgie erst geheilt, heilen auch alle anderen Schäden ganz automatisch.
Bedauerlich, dass die Piusbruderschaft bei diesem Reinigungs- und Gesundungsprozess nicht mithilft. Dafür –
und nicht um ihrer selbst willen – wurde sie von der göttlichen Vorsehung doch geschaffen! Eine wahre
katholische Kirche ohne Rom hingegen kann es niemals geben! :&) :)3
Exotik @Walther von Stolzing Natürlich ist es möglich, den NOM auf Latein, mit dem Römischen Kanon,
versus orientem, ohne Lektorinnen und Kommunionhelferinnen dafür aber mit knieender Munkommunion zu feiern.
An einigen wenigen exotischen Orten geschieht das ja wohl auch. und mit den überlieferten Opferungsgebeten
(„saltem mente concepta“) und den unveränderten Wandlungsworten? wenn dann auch noch ein wirksam geweihter
Priester die Messe feiert, wäre diese Messe ja fast so gut wie gültig! Nein: Sie haben uneingeschränkt
recht: Es ist aber ein entlarvendes Argument für den NOM, dass man ihn auch „würdig“ feiern kann, also
dass er quasi von der Tridentinischen Messe kaum zu unterscheiden ist.
Der „NOM“ Montinis ist eine völlig neue Erfindung, die Annibale Bungini kreiert hat und die bei der ersten
Vorführung von ca. 200 Noch-Bischöfen zu offenem Entsetzen führte. Dieses Konstrukt ist als offene
Basis für jegliche Verhöhnung Gottes in der konziliaren Gemeinschaft geblieben. Der „Gottesdienst“ ist
bestenfalls ein Happening, man trifft sich, schlimmstenfalls Satanismus.
Würdige Feier des NOM? Natürlich ist es möglich, den NOM auf Latein, mit dem Römischen Kanon, versus
orientem, ohne Lektorinnen und Kommunionhelferinnen dafür aber mit knieender Munkommunion zu feiern.
An einigen wenigen exotischen Orten geschieht das ja wohl auch. Es ist aber ein entlarvendes Argument
für den NOM, dass man ihn auch „würdig“ feiern kann, also dass er quasi von der Tridentinischen Messe
kaum zu unterscheiden ist. Demnach ist also die Tridentinische Messe die liturgische Hochform und wo liegt
bitte schön der Sinn in einem Messordo, der bestenfalls der altehrwürdigen Hochform der römischen Liturgie
nahekommt? Dann doch gleich das Original!
Der Missbrauch ist der Normalzustand. Der Grundmangel des Novus Ordo ist ein unheilbarer Geburtsfehler:
anstelle des Heiligen Messopfers wurde eine protestantische Mahlgedächtnisfeier gesetzt, zudem noch mit
gefälschten Wandlungsworten Das nennt Benedikt XVI. dann den gewöhnlichen, „normalen“ Usus.