Deutschland
Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
Was nützen die Beteuerungen der Neokonservativen, man könne den Neuen Ritus auch „würdig“ feiern, wenn ständig demonstriert wird, daß die Unschärfe dieses Ritus zum Mißbrauch animiert?
Die Unschärfe im neuen Ritus führt zu massenhaften Liturgiemißbräuchen.
Die Unschärfe im neuen Ritus führt zu massenhaften Liturgiemißbräuchen.
© U.S. Pacific Fleet, Flickr, CC
(kreuz.net) „Wenn Theologieprofessoren in einem ‘Memorandum’ die Frauenweihe und die Abschaffung des Priesterzölibats fordern, spricht der Sekretär der ‘Deutschen Bischofskonferenz’ von einem »gutem Signal« für einen notwendigen Dialogprozeß, weil hier zweifellos »Defizite und Reformerfordernisse« angesprochen würden.“

Daran erinnerte der bekannte Pfarrer Henrick Jolie aus der Diözese Mainz am 20. Mai vor der deutschen Webseite ‘katholisches.info’.

Doch: „Wenn der Papst in ‘Universae ecclesiae’ die innere Einheit von vor- und nachkonziliarer Liturgie beschreibt und entsprechende Konsequenzen anmahnt, gibt sich derselbe Sprecher weniger dialogbereit.“

Für den Geistlichen ist „schon bemerkenswert, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird“.

Sein Kommentar: „Glaubt man in der deutschen Bischofskonferenz wirklich, daß das niemandem auffällt?“

Kirchliches Chaos ohne Ende

Hw. Jolie stellt fest, daß das Ausmaß des Ungehorsams in liturgischen Fragen in der deutschen Kirche „jedes erträgliche Maß schon lange überschritten hat“.

Für den Geistlichen ist die Neue Messe mit ihren „unendlichen Variationsmöglichkeiten“ und der „sehr »weichen« Rubrikensprache“ daran mitschuldig:

„Ich kann ihnen aus dem Stegreif mehrerer große Pfarreien nennen, in denen substantielle liturgische Vorschriften mit der allergrößten Selbstverständlichkeit kontinuierlich verletzt werden“.

Hw. Jolie nennt die Interkommunion, den Mißbrauch, daß die Gläubigen die Hostie selber in den Kelch tauchen oder die Auslassung vorgeschriebener Priestergebete.

Sein Fazit: „Wir haben auf der einen Seite den Alten Ritus und auf der anderen Seite zahllose Spielarten des Neuen Ritus.“

Erschwerend kommt für ihn hinzu, daß selbst die Bischöfe päpstliche Weisungen ignorieren.

Hw. Jolie nennt als Beispiel die seit Jahren geforderte Korrektur der Falschübersetzung der Wandlungsworte.

Die Gläubigen flüchten vor dem Neuen Ritus

Die Angst altliberaler Theologen und Bischöfe vor der Reform der Liturgiereform sind für Hw. Jolie „durchaus begründet“.

Der Geistliche glaubt, daß der Papst diese altliberalen Ängste zu wenig berücksichtigt hat:

„Denn der wahre Zustand der deutschen Kirche wird in den offiziellen Standortbeschreibungen und Ad-limina-Besuchen ja nicht geschildert.“

Glasklar zeichnet Hw. Jolie die Konsequenzen aus diesen Mißständen auf:

„Weil niemand dieser Entwicklung Einhalt gebietet, wird der Alte Ritus insbesondere von jenen aufgesucht, die es nicht mehr länger hinnehmen, daß der Neue Ritus zur Spielwiese subjektiver Experimente geworden ist.“

Beteuerungennützen wenig

Für Hw. Jolie ist das Problem nicht so sehr die ordentliche Form des Römischen Ritus, „sondern seine »unordentliche« Ausgabe, wie sie sich in vielen Pfarreien eingeschlichen hat.“

Als Beispiel nennte er die Erstkommunionfeiern: „Ganz normale Gläubige, die sicher keine Traditionalisten sind, erzählen mir mit Bestürzung, was sie in verschiedenen Erstkommunionfeiern erleben, an denen sie aus familiären Gründen teilnehmen“.

Kinder übernehmen die Priestergebete, die gesamte Gemeinde wird zur Kommunion eingeladen – ohne Rücksicht auf Gnadenstand, Konfession oder Religion.

Die Predigt wird von einem Laien gehalten.

„Was nützt da die Beteuerung der neokonservativen Priester und Gläubigen, man könne den neuen Ritus auch »würdig« feiern, wenn unter den Augen der Öffentlichkeit ständig demonstriert wird, daß die theologische und rubrizistische Unschärfe dieses Ritus zur Beliebigkeit und Regelüberschreitung förmlich animiert?“

Das ist nicht die Schuld der Altgläubigen

Hw. Jolie legt den Finger in die Wunde: „Durch dieses allseits herrschende Liturgiedesaster wird die Liebe zur Alten Liturgie nicht zur Versöhnung, sondern zur zunehmenden Spaltung führen.“

Das möchte er aber nicht den Altgläubigen anlasten.

Er zitiert „ganz normale Gläubige, die sicher keine Traditionalisten“ sind:„Ich habe es satt, mich jeden Sonntag aufs Neue zu ärgern, dazu habe ich weder Kraft noch Zeit.“

Und: „Ich gehe lieber in die Alte Messe, da weiß ich zumindest, was mich erwartet.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Alte Messe: Man will die sakrilegische Handkommunion erzwingen
2. Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
      
43 Lesermeinungen
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#44   Gotthard   01:29:20 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@Ikonikus
Ikonikus wiederholt sich permanent – glaubt er, dies fällt niemandem auf?
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#43   Ikonikus   01:26:21 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Thomas Pa#chek ist ein Stricher-Messdiener!
Er schändet die Wuppertaler Kirche St. Antonius und der Pfarrer Michael Haupt unternimmt nichts dagegen.
Warum wohl? :-@
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#42   Evelynn van der Meer   01:03:17 | Donnerstag, 26. Mai 2011
iko mika
Ob es Dir nicht mal zu blöd wird…
Wieso hast Du an diesem einen Thema
so einen Geschmack gefunden…?
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#41   Tomás   00:48:46 | Donnerstag, 26. Mai 2011
KonradGeorg
Weshalb bin ich ein Irrlehrer? Ich bitte um eine sachliche und ausführliche Begründung.
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#40   Ikonikus   00:43:45 | Donnerstag, 26. Mai 2011
klausvonjaus:
Deine Kotze ist nicht annähernd so ekelig, wie die sündigen Vorlieben des
Stricher-Messdiener Thomas P#schek aus Wuppertal,
der immer noch die Kirche schändet!
Sein Pfarrer Michael Haupt erlaubt es ihm! :-!
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#39   klausvonjaus   00:39:26 | Donnerstag, 26. Mai 2011
IKONIKUS UND GOTTHARD
WIEVIEL KORN VERTRÄGT IHR ZWEI KASPERLE DENN ???
ICH GEB ERST NACH DER DRITTEN FLASCHE AUF … ABER MEISTENS WACHE ICH DANN IN MEINER EIGENEN KOTZE AUF …
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#38   Ikonikus   00:37:11 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Gotthard: Nö!
Alles belegt und bewiesen! :-)
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#37   Gotthard   00:36:13 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@Ikonikus
leg Dich schlafen und belästige dieses Forum nicht mit Deinen kranken Fantasien!
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#36   klausvonjaus   00:31:05 | Donnerstag, 26. Mai 2011
KÄSEMAMA DIE ZWEITE
ICH HALTE DIESE DAME FÜR EINEN VERKAPPTEN NAZI
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#35   Ikonikus   00:29:39 | Donnerstag, 26. Mai 2011
KonradGeorg: Nimm Dich ja in acht!
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener!
Die arglosen Gemeindemitglieder meiner
Wuppertaler Kirche, Sankt Antonius,
haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen sündigen Händen berührt!
Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten Körperteile dieser versauten Frauen ab!
Haltet unsere Altäre rein!
In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek)
in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“!
Mit der Erlaubnis seines altliberalen Pfarrers, Michael Haupt! :-O
Muss das sein?
Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral?
Thomas P#schek nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren darf.
Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. Haupt, lassen jede Sünde am Altar zu,
nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein!
Ein Skandal!
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#34   klausvonjaus   00:26:22 | Donnerstag, 26. Mai 2011
TOITSCHE PISCHOOFE
EMPÖREND EMPÖREND EMPÖREND EMPÖREND EMPÖREND
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#33   KonradGeorg   00:23:58 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@ Ikonikus. Ehrabschneider und Rufmörder holt der Teufel; IRGENDWANN!
Halt’s Maul!!!
@ Jörg Guttenberger: :)3
@ Ocean, 19.59: Geschmarre² [= hoch 2]
@ Tomás, der Irrlehrer sollte lieber 3 mal täglich den Rosenkranz beten, statt hier mit seinem abwegigen Glauben hausieren zu gehen.
@ lux in tenebris, 15.36: :)3
@ Krakauer, 15.27: Die Neue Messe ist gültig, weil sie die drei Hauptteile der Messe enthält: Opferung, Wandlung und Kommunion.
Die Idee, die dahinter stand, ist allerdings revolutionär, eben umstürzlerisch. Aber die Revolution ist nicht gelungen.
Der „Volksaltar“ ist eine echte Revolution, trotzdem ist er als geweihter Altar ehrwürdig.
Es ist ein absolut sektiererisches Verhalten, Einzelheiten für absolut zu setzen. Ein Beispiel:
Jesus sagt in der Bergpredigt. „Ihr sollt überhaupt nicht schwören.“ Wer jetzt sagt: „Ihr dürft (!) nicht schwören“, macht eine Ideologie daraus.
Es ist sicher nicht abwegig, zu sagen, daß die Rede Jesu bedeutet, wir sollen so leben, daß alle Menschen es für eine Schnapsidee halten sollen, von einem Christen auf sein ja oder nein einen Eid zu verlangen.
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#32   ErnstSchneider   23:54:04 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Nee Paul
Ich bleibe noch etwas.
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#31   Rose im Kreuz   23:50:07 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Päpstliche „Spielwiese subjektiver Experimente“
Dafür, „daß der Neue Ritus zur Spielwiese subjektiver Experimente geworden ist“, trägt jemand die Verantwortung.
So trägt z.B. Papst Johannes Paul II. Schuld und Mitverantwortung an diesem katholischen Gottes-Laissez-faire, welcher z.B. in Assisi ausgelebt wird.
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#30   Ikonikus   23:43:00 | Mittwoch, 25. Mai 2011
ErnstSchneider:
Hier laufen schon genug Homoperverslinge herum, Ralf,
Keiner wird Dich vermissen!
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#29   ErnstSchneider   23:40:14 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@Ikonikus:
Verschwinden werde ich nicht.Den Gefallen werde ich dir nicht tun.
Nicht solange solche Hetzer wie du dich hier rumtreiben.
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#28   Evelynn van der Meer   23:34:26 | Mittwoch, 25. Mai 2011
à propos „Pimmellecker“
Da wusste doch kürzlich jemand genau, dass jemand
anders Sp____ schluckt. Kann man sowas wissen,
ohne dass man dabei gewesen ist?
Da steht noch eine Antwort aus.
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#27   Ikonikus   23:30:42 | Mittwoch, 25. Mai 2011
ErnstSchneider: Dies hier ist aber auch keine Schwulen-seite!
Also schwuler, kranker Ernst: Verschwinde!
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#26   Gotthard   23:24:54 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@tomás
Man kann diese „Messe“ feierlich zelebrieren. Sie bleibt, aber was sie ist: Ein protestantisches Abendmahl mit einer ungültigen Wandlung, weil die Form durch die verfälschten Konsekrationsworte schwer fehlerhaft ist.
Die ordentliche Form der hl. Messe wird in aller Regel würdig und anständig zelebriert. Ich hatte in letzter Zeit Gelegenheit, Pfarrer hier in der Gegend zu treffen. Niemand hatte eine Anfrage nach der außerordentlichen Form der hl. Messe erhalten – NIEMAND! Es ist ein eindeutiges Zeichen für die gute Art der Eucharistiefeiern – die aber nicht rubrizistisch gefeiert werden.
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#25   ErnstSchneider   23:21:23 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@Ikonikus:
Das hier ist aber keine offizielle Katholische Seite.Wie wärs wenn du dich um deinen eigenen Kram kümmern würdest.
Dann hättest du sicher genug zu tun.
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#24   Ikonikus   23:17:09 | Mittwoch, 25. Mai 2011
ErnstSchneider:
Ernst, ich finde, dass es auf einer katholischen Webseite doch Viele interessieren müsste, die Altäre rein zu halten und Sünder beim Namen zu nennen.
Sünder wie Dich zum Beispiel, Du verkommener Pimmellecker! :-!
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#23   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:09 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Stotzing: würdige Feier der neuen Messe
Der Hinweis, daß man die neue Messe auch würdig feiern kann, schließt den Vorwurf ein, diese Messe würde üblicherweise unwürdig gefeiert. Dem ist entgegenzuhalgen, daß in allen mir bekannten Kirchen der Innenstadt in Köln die neue Messe sogar sehr würdig gefeiert wird. Dasselbe gilt für sämtliche Kirchen des Bistums Passau, die ich bisher bei häufigen dortigen Aufenthalten kennen gelernt habe. Aber auch sonst habe ich eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
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#22   ErnstSchneider   23:06:17 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@Ikonikus:
Ganz einfach,weils keinen interessiert.Auch wenn du es noch so oft hier postest.
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#21   Ikonikus   23:04:14 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Altliberaler Pfarrer mag Stricher-Messdiener!
Die arglosen Gemeindemitglieder meiner
Wuppertaler Kirche, Sankt Antonius,
haben ein Recht, zu erfahren, wer die heiligen, liturgischen Gerätschaften mit seinen sündigen Händen berührt!
Der Oberschlesier Thomas P#schek aus Wuppertal bietet sich alten, reichen Heidenfrauen im WWW an und praktiziert alles Sündige und streicht mit seiner dreckigen Zunge die übelsten Körperteile dieser versauten Frauen ab!
:-O
Haltet unsere Altäre rein!
In Wuppertal darf ein Alt-Frauen-Stricher-Messdiener
(Thomas P#schek)
in der Kirche Sankt Antonius rotzfrech „dienen“!
Mit der Erlaubnis seines altliberalen Pfarrers, Michael Haupt! :-O
Muss das sein? :-[
Wieso tut Keiner was dagegen? Wo bleibt die Moral?
Thomas P#schek nennt sich auf Gloria tv „St. Antonius“, weil er noch in dieser Wuppertaler Kirche ministrieren darf.
Die altliberalen Pfarrer, darunter sein Gönner Pfarrer M. Haupt, lassen jede Sünde am Altar zu,
nur katholisch dürfen wir nicht mehr sein!
Ein Skandal!
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#20   Antonio Michele Ghislieri   22:57:08 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@Diamant
Da hier nur Klugscheisser AMG zugegen ist, verabschiede ich mich wieder.
Sag noch eine, dass man hier mit frischen Geiste gar nichts bewirken kann. Gute Nacht.
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#19   Diamant †   22:55:00 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Da hier nur Klugscheisser AMG
zugegen ist, verabschiede ich mich wieder.
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#18   apostel-paulus   22:53:16 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Die Erstkommunionsvorbereitung findet nur selten statt
Im vorbereitenden Unterricht wird immer seltener vermittelt was die Eucharistie ist.
Oft wird nur ein protestantisches Gedächtnismahl erläutert, was aber vollkommen an der Wahrheit vorbei geht.
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#17   Paul M.   21:14:21 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Pfarrer Henrick Jolie ist ein gutes Vorbild!
Ich möchte mehr von ihm hören. :)3
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#16   Ocean   19:59:27 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Pfarrer Henrick Jolie
kümmert sich um die richtige Internetpräsenz der katholischen Kirche.
Er verweist mit seinen Links auch auf Gloria TV. Dort solle in Kürze neben dem bereits erfolgreich angenommen elektronischen Tagessegen auch die elektronische Beichte angeboten werden.
Die dort vielgelobte Eva Hermann solle dann als Beichtvater fungieren.
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#15   sullivan   19:37:23 | Mittwoch, 25. Mai 2011
der bekannte Pfarrer Henrick Jolie
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#13   Amaretto †   17:48:39 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Allmählich wirds ja äääääächd
langweilig bei krezned!
Immer wieder diesselbe K…!
:'(
Die Redax besteht wohl aus Eseln, die immer im Kreis rumlaufen!
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#12   Tomás   17:16:15 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Montini-Messe
Man kann diese „Messe“ feierlich zelebrieren. Sie bleibt, aber was sie ist: Ein protestantisches Abendmahl mit einer ungültigen Wandlung, weil die Form durch die verfälschten Konsekrationsworte schwer fehlerhaft ist.
Auch die Anglikanern zelebrieren pompöse Riten, die ungültig sind, weil ihre „Bischöfe“ und „Priester“ nur Laien sind.
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#11   defendor   17:15:02 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Es ist kaum zu fassen welch ein Un-Geist…
…sich vieler Glieder der Heiligen Mutter Kirche bemächtigt hat?
Im blinden Anpassungs-Fieber an die Welt ist gleichsam das
KREUZ
aus der hl. Messe entfernt worden
und ebenso alles,
was ihr Wesen und ihr Reichtum als
MESS-OPFER
ausmacht…
Die Heilige Mutter Kirche wird so vielfach ihrer Reichtümer beraubt…
das hochheillige SÜHN-OPFER der allerheiligsten Dreifaltigkeit durch, mit und in JESUS CHRISTUS,
dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES…
haben sie gleichsam für die Welt
„verschwinden lassen“…
die Welt des KREUZES beraubt…
den Kalvarien-Berg im Stich gelassen !
Stattdessen…
das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter Freunden“…
ein banales unverbindliches „Fest“…
und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen oft auch aus !
Der Sinn
für das KREUZ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist
vielfach völlig verloren gegangen !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber
o p f e r t
sich weiter aus Liebe zu uns Menschen auf den Altären der Heiligen Mutter Kirche im hochheiligen
MESS-OPFER
für die Sühne der Sünden der Welt auf !
Das
hl. MESS-OPFER
ist das Geschenk Seines unauslotbar barmherzigen Herzens…
In der hl. Messe werden
nicht
Brot und Wein geopfert
– diese hören mit der hl. Wandlung auf zu existieren –
SONDERN
der LEIB und das BLUT Jesu Christi…
somit sind nur noch die
G e s t a l t e n
von Brot und Wein vorhanden
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#10   lux in tenebris   15:36:30 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Hw. Jolies Analyse
ist wieder einmal vollkommen richtig und stimmig. Allein, der Papst ist nicht blöde! Im Vatikan weiss man sehr genau, was in den Gemeinden abläuft und setzt darauf, dass der alte Ritus dem neuen das Wasser abgräbt. Ist die Liturgie erst geheilt, heilen auch alle anderen Schäden ganz automatisch. Bedauerlich, dass die Piusbruderschaft bei diesem Reinigungs- und Gesundungsprozess nicht mithilft. Dafür – und nicht um ihrer selbst willen – wurde sie von der göttlichen Vorsehung doch geschaffen! Eine wahre katholische Kirche ohne Rom hingegen kann es niemals geben!
:&) :)3
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#9   Lycobates   15:31:02 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Exotik @Walther von Stolzing
Natürlich ist es möglich, den NOM auf Latein, mit dem Römischen Kanon, versus orientem, ohne Lektorinnen und Kommunionhelferinnen dafür aber mit knieender Munkommunion zu feiern.
An einigen wenigen exotischen Orten geschieht das ja wohl auch.
und mit den überlieferten Opferungsgebeten („saltem mente concepta“) und den unveränderten Wandlungsworten?
wenn dann auch noch ein wirksam geweihter Priester die Messe feiert, wäre diese Messe ja fast so gut wie gültig!
Nein: Sie haben uneingeschränkt recht:
Es ist aber ein entlarvendes Argument für den NOM, dass man ihn auch „würdig“ feiern kann, also dass er quasi von der Tridentinischen Messe kaum zu unterscheiden ist.
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#8   Krakauer   15:27:45 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Der „NOM“ Montinis
ist eine völlig neue Erfindung, die Annibale Bungini kreiert hat und die bei der ersten Vorführung von ca. 200 Noch-Bischöfen zu offenem Entsetzen führte. Dieses Konstrukt ist als offene Basis für jegliche Verhöhnung Gottes in der konziliaren Gemeinschaft geblieben. Der „Gottesdienst“ ist bestenfalls ein Happening, man trifft sich, schlimmstenfalls Satanismus.
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#7   Hacki   15:16:03 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Bei den Neokonservativen
muß man das Hirn mit der Lupe suchen, und selbst dann findet man oft nichts. Hopfen und Malz verloren.
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#6   Walther von Stolzing   15:12:29 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Würdige Feier des NOM?
Natürlich ist es möglich, den NOM auf Latein, mit dem Römischen Kanon, versus orientem, ohne Lektorinnen und Kommunionhelferinnen dafür aber mit knieender Munkommunion zu feiern. An einigen wenigen exotischen Orten geschieht das ja wohl auch.
Es ist aber ein entlarvendes Argument für den NOM, dass man ihn auch „würdig“ feiern kann, also dass er quasi von der Tridentinischen Messe kaum zu unterscheiden ist. Demnach ist also die Tridentinische Messe die liturgische Hochform und wo liegt bitte schön der Sinn in einem Messordo, der bestenfalls der altehrwürdigen Hochform der römischen Liturgie nahekommt? Dann doch gleich das Original!
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#5   Domenico Tuttisanti   15:02:42 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Brandy:
Man kann keine ungültige Messe würdig feiern.
Dann ist die Würdigkeit mancher im NOM gefeierten Messe also Beweis ihrer Gültigkeit! :-)
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#4   Brandenburgis   15:00:05 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Man kann keine ungültige Messe
würdig feiern.
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#3   Gregorius Nazianzenus   14:53:15 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Der Missbrauch ist der Normalzustand.
Der Grundmangel des Novus Ordo ist ein unheilbarer Geburtsfehler: anstelle des Heiligen Messopfers wurde eine protestantische Mahlgedächtnisfeier gesetzt, zudem noch mit gefälschten Wandlungsworten
Das nennt Benedikt XVI. dann den gewöhnlichen, „normalen“ Usus.
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#2   Amaretto †   14:28:43 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Zweiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#1   Mag. catholicus   13:52:05 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Hw. Jolie möge doch endlich erkennen,
daß die Kirche besetzt ist und er sich von diesen Gaunern nichts erwarten kann!
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