Mons. Fürst
„Da habe ich mich getäuscht“
Bankrottverwalter: Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart präsentiert seine altliberale Wüste als Oase und stellt die Kirche dort, wo sie blüht, unter Generalverdacht.
Bischof Gebhard Fürst
Bischof Gebhard Fürst
© Alexander Johmann, Flickr, CC
(kreuz.net) Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart verfährt nach dem Motto „Spalten statt versöhnen“.

Das erkannte der deutsche Journalist Alexander Kissler am 23. Mai auf seinem Weblog.

Kissler ist dem Bischof in den Vergangenheit persönlich begegnet: „Ich saß einst neben ihm in lauschiger Runde, hörte ihn reden und scherzen und lachen und fühlte mich nicht unwohl.“

Mons. Fürst erschien ihm als ein Mann, „der auf bodenständige Weise fromm ist, ausgestattet mit einem sympathischen Grenzenbewußtsein.“

Doch Kissler fügt hinzu: „Da habe ich mich getäuscht.“

„Seit Menschengedenken“?

Das jüngste Buch von Mons. Fürst ließ Kissler aufhorchen.

Das Werk trägt den – so Kissler – „hochwahrscheinlich ernstgemeinten“ Titel: „Für eine bewohnbare Kirche. Perspektiven einer menschennahen Pastoral.“

Diese Namensgebung deutet der Journalist als ein bischöfliches Bemühen, die aktuell weitgehend entvölkerte, da unwohnliche Römische Kirche, bewohnbar zu machen.

Auf dem Weg dorthin plätschert der Bischof von der Eucharistie als Einweisung „in den Weg Jesu Christi mit und zu den Menschen.“

Oder von den „Christinnen und Christen“, die zu „Tätern und Täterinnen des Wortes“ werden sollen.

Oder von einer schweren Glaubwürdigkeits- und Vertrauenskrise, wie sie die katholische Kirche „seit Menschengedenken“ nicht erlebt habe.

Kissler fragt nach: Meint der gedächtnisschwache Schwabe mit „seit Menschengedenken“, daß es in der Kirche keine schlimmere Krise gegeben habe als die von interessierter Seite aufgeblähte Vertrauenskrise von 2010?

Der Publizist möchte die bischöfliche Weisheit sofort den Historikern mitteilen, die sich immer noch an historischen Belanglosigkeiten wie dem Schisma von 1054, der Reformation oder dem Dreißigjährigen Krieg abarbeiten.

Er gießt Häme auf jene Länder, wo der Glaube blüht

Kissler erwähnt die bischöfliche Aussage, wonach katholische Vestalinnen – wohl ohne eine Verpflichtung zur Jungfräulichkeit – in „fortschrittlichen Ländern“ denkbar seien.

Der Journalist weist den Bischof darauf hin, daß er damit seinem einzigen Seminaristen sage, daß dessen Entschluß zum Priestertum ein Steinzeitreflex eines nicht so „fortschrittlichen“ Denkens sei.

Daraus zieht Kissler den scharfen Schluß:

„Fortschritt besteht im Fürstschen Weltbild darin, die endgültige dogmatische Entscheidung von Papst Johannes Paul II. – ulkigerweise desselben Papstes, der [Mons.] Fürst auf den viel zu großen Bischofsstuhl von Rottenburg-Stuttgart hievte – lächelnd zu mißachten.“

Und: „»Fortschritt« á la [Mons.] Fürst heißt, der Kirche theologisch eine Nase zu drehen, ihre Alimente aber anzunehmen, heißt, den Papst zum Grüßaugust zu verzwergen und sich selbst, dem Provinzhirten, den Lorbeerkranz der Weltklugheit aufzusetzen.“

Der oberste Verwalter einer serbelnden Diözese sträube sich so gegen die Weltkirche, die alles in allem wächst und gedeiht:

„So gießt er Häme auf jene Länder, wo der Glauben blüht und die sich als gestrig beschimpft sehen.“

Der Bischof verlegt sich aufs Beschimpfen

Darum legt Kissler dem Amtsbischof nahe, sich von der für ihn so peinvollen Kirche zu befreien.

Dann müßte er auch nicht länger jene Gläubigen, denen – wie dem Papst – die Alte Messe am Herzen liegt, als „oftmals fundamentalistisch“ verunglimpfen.

Kissler fragt den Bischof, ob er sich bewußt sei, mit dieser Aussage auch den Papst selber zum Fundamentalisten gestempelt zu haben.

Für den Journalisten bleibt Mons. Fürst, der die Gläubigen anderer Länder für rückschrittlich hält, den Papst einen Fundamentalisten schimpft und die eigenen geistlichen Wüsteneien zur Oase umbiegt, natürlich Bischof:

„Aber er ist es nicht länger.“
      
26 Lesermeinungen
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#26   KäptnIglo   18:12:29 | Donnerstag, 26. Mai 2011
der Priesterkandidat vom Fürst
www6.pic-upload.de/….10/5m6pkgac3ksn.jpg
heißt Ullibert Warmbold. Ein Spätberufener. War früher Behindertenpädagoge, und ehrenamtlich in der Pfarre und im Kampf gegen Rechts aktiv
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#25   Sefirot   18:03:45 | Donnerstag, 26. Mai 2011
…und was ist klausvonjaus
…eine sedisvakantistische
Schießbudenfigur…?
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#24   KäptnIglo   18:01:22 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Fürst hat einen einzigen Priesterkandidaten
:-D
hier ist ein Photo von ihm
www6.pic-upload.de/….10/5m6pkgac3ksn.jpg
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#23   klausvonjaus   00:29:04 | Donnerstag, 26. Mai 2011
GEBHARD FÜRST
EIN TYPISCHER DEUTSCHER DUMM-SCHWÄTZER
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#22   Simon Boccanegra   23:25:31 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!
Länder, in denen der katholische Glauben blüht, werden als rückständig verunglimpft und die perverse bundesdeutsche Ideologie über alles gestellt.
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#21   Mufelius †   23:20:04 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Tja, Atzmon, wo Sie recht haben, haben Sie recht.
Nichts wiegt dieses Verbrechen auf
Genau. Denn wie sollte man auch ein Verbrechen „aufwiegen“?
Synonyme für „aufwiegen“: egalisieren, ersetzen, gutmachen, herausreißen, kompensieren, wettmachen, aufheben, Ausgleich bewirken, Ausgleich schaffen.
So. Und jetzt quaken Sie keinen geistigen Dünnschiss. Dieses Verbrechen kann man in der Tat NIE WIEDER gutmachen!
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#20   Atzmon   23:11:38 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Da hast Du recht, was interessieren uns
historische Belanglosigkeiten wie den Dreißigjährigen Krieg
in dem fast die Hälfte der Menschen Mitteleuropas (also Menschen deutscher Zunge) abgeschlachtet wurden, wo wir doch den Heiligen St. Holo haben, unter dessen Signum die Juden Mitteleuropas zur Auswanderung nach ERERZ-ZIOn-ISRAEL gezwungen wurden.
Nichts wiegt dieses Verbrechen auf
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#19   Chris   23:06:20 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Historische Belanglosigkeiten
Warum kümmern wir uns um „historische Belanglosigkeiten wie dem Schisma von 1054, der Reformation oder dem Dreißigjährigen Krieg“, wenn wir doch 2010 und Gebhard Fürt haben?
p.s. Ich will auch Rotarier werden!
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#18   Ocean   20:15:32 | Mittwoch, 25. Mai 2011
wie bitte???
Dann müßte er auch nicht länger jene Gläubigen, denen – wie dem Papst – die Alte Messe am Herzen liegt,als „oftmals fundamentalistisch“ verunglimpfen.
es geht also nicht mehr darum, ob die sog. Alte Messe die einzig wahre Messe aller Zeiten ist, es geht nur noch darum, ob sie so vielen wie möglich am Herzen liegt.
Richtig oder falsch, katholisch oder protestantisch, egal, Hauptsache es liegt den Menschen etwas am Herzen.
Und der Papst? der Stellvertreter Christi ist, der oberster Befehler der katholische Kirche ist, dem liegt die alte Messe am Herzen, aber natürlich auch die neue oder die andere oder wie auch immer. Larifari Gesabbere
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#17   Gotthard   17:15:54 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@siegfried
Die Rotarier wie der Lionsclub sind Unterorganisationen der Freimaurer.
Dich hat wohl kein Club aufgenommen?
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#16   Tomás   17:09:40 | Mittwoch, 25. Mai 2011
„Bischöfe“
Selbstverständlich werden hier die „Bischöfe“, einschließlich des „Bischofs“ von Rom, der Ratzinger Sepp, „niedergemacht“. Oder sollen wir diese Verräter, die für die ewige Verdammnis von Millionen von Seelen hauptverantwörtlich sind, noch loben?
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#15   Palmström   16:45:07 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Heute haben sich die kriminellen
Sedisvakantisten zum Haberfeldtreiben
für Bischof Fürst hier eingefunden…
christlich, christlich, christlich ^-^ o.O
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#14   El Santo Padre   14:56:16 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Die Kritik von monens
an einer zu satten Instittution Kirche ist ja nicht ganz verkehrt. Obwohl die Institution ja bekanntlich keinerlei Fehler machen kann.
Aber was die Traditionalisten mit ihren Kutten an Menschenunfreundlichkeiten alles von sich geben, soll das so viel besser sein?
Ein frischer Wind, der des Heiligen Geistes würde den Gläubigen mal gut tun.
Der die Behäbigkeit einer Amtskirche verweht und die Selbstgerechtigkeit der gerechten Tradionalisten anbläst.
Was Jesus in der Bergpredigt und als Antwort auf die Frage nach dem höchsten Gebot allen Menschen gegeben hat, ist von unschätzbarem Wert!
Die „Satten“ und die „Gerechten“ beachten es nur zu wenig.
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#13   Simplicissimus   14:12:46 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Beschmutzer
ICAAC – Ihre Zuschrift ist interessant und
notwendig. Nur etwas verstehe ich nicht:
Was ist unter NETZBESCHMUTZER zu verstehen ?
Haarnetz, Moskitonetz, Einkaufsnetz, Fischernetz,
Fussballtornetz oder Internet (z) -Beschmutzer ?
Bitte dringend um Aufklärung, damit ich Ihre
wirklich wichtige Zuschrift unterstützen kann.
Herzlichen Dank !
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#12   monens   14:02:46 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Die grossen „Bremsklotze“ zur Gesundung der Kirche !
Sie sitzen leider sehr oft auf Bischofsstühlen und auf Leitungsstühlen von Priesterseminarien; in einer stoischen Verbissenheit wird so die angestrebte, dem Wesen und der Struktur der hl. Kirche völlig entgegenstehende, sog. „Laienkirche“ propagiert und oft auch im Ungehorsam vorgelebt; was S.E. Fürst in seinem „rotar(y)isierender“ Sprache als „Kirche“ vermittelt, dürft in den Freimaurerablegern der „Serviceclubs“ ( Rotary, Lions etc.) auf helle Begeisterung stossen; „einer von uns“ hallt es aus den „rotar(y)isierenden“ Reihen; ein „Hurra“ auf die „entpriesterliche Laienkirche“ der Zukunft als nichtssagende Sozialinstition unter freigeistlicher Federführung
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
„Helden“ in freigeistlichen Augen sind Bischöfe wie I.E. Fürst; sie scheren sich nicht um ENDGÜLTIGE päpstliche Erlasse, so etwa auch nicht um die ENDGÜLTIGE Absage an eine sog. „Frauenordination“
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
stattdessen weiter in stoischer Verbissenheit das Lamentieren über einen modernistisch hausgemachten „Priestermangel“ als Vorwand zur Erreichung der angestrebten „Laienkirche“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
I.E. Fürst; Ihnen sind Schafe anvertraut worden, damit Sie sie im Streben nach Heiligkeit begleiten und stärken und sie nicht „aufbruchgewegt“ in die Wüste schicken
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#11   LOGDBC   13:46:24 | Mittwoch, 25. Mai 2011

Na, wenigstens einer der es ausspricht. :)3
Kisslers Standpauke war schon vor Tagen auf kath.net zu lesen. Ich finde, so langsam macht kath.net kreuz.net Konkurrenz. Auch dort lesen sich in letzter Zeit immer häufiger meinungsstarke Standpunkte und das ohne die schwülstigen und brachialen (wenn auch amüsanten) Neologismen aus der Perspektive des 19. Jh.
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#10   Brandenburgis   13:23:53 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Für das Beten ist es zu spät.
Gott ist bereits im Begriff, das Übermaß seiner Strafen über den Masonistenepiskopat auszugießen, einschließlich des treubrüchigen Pseudopapstes.
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#9   Siegfried   13:11:15 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Fürst hatte ein persönliches Weihehindernis
Als ehemaliger Vorsitzender der Rotarier von Esslingen und jetztiges Ehrenmitglied bestand für Fürst ein Weihehindernis. Die Rotarier wie der Lionsclub sind Unterorganisationen der Freimaurer.
Die Freimauerei ist mit dem katholischen Glaubensgut unvereinbar. Die Mitgliedschaft bei einer Organisation der Freimaurer führt automatisch zur Exkommunikation.
Herr Fürst ist somit ein exkommunizierter Bürger und kann rechtmäßig nicht geweiht werden. Wird dies trotzdem vorgenommen, dann handelt es sich um eine Weihesimulation. Herr Fürst hätte den Heiligen Stuhl von seinem Hindernis informieren müssen. Die Bischöfe, welche an ihm die Weihesimulation vornahmen und die evtl. über dessen Mitgliedschaft bescheid wußten haben ein schweres Stzraftat vorgenommen.
Beten wir für die Bekehrung der Freimaurer im Klerus.
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#8   Krakauer   12:46:13 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Mein Gott, Rottttenburg
Da saß einst doch der Kasper und wurde zum Kurienkasper befördert vom polonischen Unikat und dieser Fürst wird, nachdem die Diözese völlig untergegangen ist, auch nach Rom zum dann regierenden Häresiarchen berufen als Belohnung für seine erfolgreiche konziliäre vollendete Zerstörungsarbeit!
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#7   kristall   12:20:57 | Mittwoch, 25. Mai 2011
ich habe mich nicht getäuscht !!!
moorhuhn !!!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#6   Evelynn van der Meer   12:18:24 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Gegen diesen edelsten aller milizierten Marienritter?
kann ich mir gar nicht vorstellen.
Da hast Du Dich vielleicht getäuscht, Schnucki. ^-^
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#5   Lycos   12:17:22 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Tja Evelynn
tragen sie doch mal als Diskussionsgrundlage die Bischöfe auf einer katholischen Bewertungsskala von 1-100 ein.
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#4   kristall   12:16:22 | Mittwoch, 25. Mai 2011
du bist doch selber schon !!!!
gegen bischof williamson hergezogen !!!! O:O :-[ :-D :-D :-D
:)3 ^-^
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#3   Evelynn van der Meer   12:13:23 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Es gibt hier eigentlich keinen Bischof, der nicht auch schon mal völlig runter gemacht wurde.
Außer natürlich seine Gnaden den gemartyrten Bischof Williamson.
Über alle anderen wurde auch schon hergezogen.
Ja soll es außer ihm denn keinen anderen katholischen Bsichof geben?
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#2   IZAAC   12:09:21 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Bischof Fürstchen hat sich zum Würstchen gemacht…
den kann man nicht ernst nehmen.
Und wenn man ihn ernst nimmt, dann hat er sich zu Schismatiker und Häretiker gemacht.
Der Papst sollte Fürstchen ernst nehmen und ihn vom Fürstenthron stoßen, diesen Netzbeschmutzer.
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#1   Lycos   12:05:26 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Davon, wovon die vielen Märt6yrer der katholischen Kirche ihre Kraft bezogen haben,
haben diese hohen Herren wohl keine Ahnung.
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