Bistum Augsburg
Die altliberale Friedhofsruhe ist zurückgekehrt
Das Bistum Augsburg ist ein Paradebeispiel für die unselige kirchliche Selbstzerstörung, die unter dem konzilsseligen Johannes Paul II. einen historischen Höhepunkt erreichte.
Der Bischofssitz in Augsburg
Der Bischofssitz in Augsburg
© Alois Wüst, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Augsburg ist eine Problemdiözese. Der folgende Rückblick mag das erhellen.

Bis im März 1992 regierte in der Diözese Augsburg Erzbischof Josef Stimpfle († 1996).

Als ein Nachfolger für ihn gefunden werden mußte, bezeichneten ihn die Medienbosse als „erzkonservativ“ und die Diözese als „gespalten“.

Damit wurde für die Ernennung eines altliberalen Nachfolgers Stimmung gemacht.

Erwartungsgemäß kapitulierte Papst Johannes Paul II. vor dieser Masche.

Schon Mons. Stimpfle war ein zweideutiger Geselle

Mons. Stimpfle war ganz und gar auf der Linie des unseligen Zweiten Vatikanums und ein linientreuer Anhänger des konzilsseligen Johannes Paul II. († 2005).

In seiner langen Amtszeit errichtete er Wigratzbad als Gebetsstätte und nahm die Petrusbruderschaft, das Engelwerk und die Ordensgemeinschaft der Servi Jesu et Mariae in seine Diözese auf.

Er hielt Wigratzbad persönlich für übernatürlich.

Gleichzeitig erteilte er dem damaligen Bischof Rudolf Graber von Regensburg († 1992) ein Predigtverbot.

Denn Mons. Graber hatte sich im Jahr 1977 zur Echtheit von Marienfried – einem anderen angeblichen Erscheinungsort in der Diözese Augsburg – bekannt.

Erzbischof Stimpfle drohte auch der neuentstandenen Petrusbruderschaft mit Sanktionen, wenn sie nicht die Neue Messe feiern würde.

Außerdem spottete er über Priester, die noch „gegen die Wand flüstern“ möchten.

Das Ergebnis war ein zerrüttetes Verhältnis zwischen der Petrusbruderschaft und der Augsburger Diözesanleitung.

Bischof Dammertz hatte nur drei Probleme

Im Dezember 1992 ernannte Johannes Paul II. den altliberalen Abtprimas der Benediktiner, Mons. Viktor Josef Dammertz (81), um die Diözese Augsburg zu „befrieden“.

Damit warf der Papst die Diözese den altliberalen Kräften zum Fraße vor.

Unter der Ägide von Mons. Dammertz wurden die angeblichen Erscheinungen von Marienfried verworfen und das Engelwerk ausgewiesen.

Das Ganze nannte man eine „Reinigung“ der Gebetsstätte.

Das Resultat: Die Gebetsstätte wurde weniger besucht.

Bischof Dammertz wollte in Wigratzbad und Marienfried die Handkommunion durchsetzen. Das gelang ihm allerdings nicht.

Er sagte einmal, er habe in seiner Diözese nur drei Probleme: Wigratzbad, Marienfried und Maria Vesperbild.

Darauf antwortete ihm Pfarrer Artur Hochgesang von Hergatz bei Lindau:

„Wenn das Ihre ganzen Probleme sind, dann kann man Sie nur beglückwünschen.“

Er hat seine Diözese altliberal zugemauert

Unter Bischof Dammertz folgte auch der Rausschmiß der Servi Jesu et Mariae aus der Diözese.

Das Generalhaus des jungen und dynamischen Ordens stand in dem Straßendorf Mussenhausen in der Gemeinde Markt Rettenbach im oberschwäbischen Landreis Unterallgäu.

Die Gemeinschaft wollte die jugendgefährdende Jugendpastoral der Diözese nicht mittragen.

Der Petrusbruderschaft wäre es nicht besser ergangen, wenn sie nicht von Anfang an päpstlich errichtet gewesen wäre.

Alte Messen durften in Augsburg nur im Zweiwochentakt zelebriert werden.

Man wollte die Gläubigen nicht dem „allgemein gültigen“ Neuen Ritus entfremden.

Die Medienbosse waren mit dieser Entwicklung zufrieden – auch weil die altliberale Repressionspolitik die Gläubigen aus der offiziellen Kirche in die Arme der Piusbruderschaft ins Exil trieb.

Die Servi Jesu et Mariae konnten nur überleben, weil sie von Bischof Kurt Krenn (74) und dem damaligen Pfarradministrator Gerald Goesche von Blindenmarkt in Niederösterreich aufgefangen wurden.

Das Fehlen von guten, frommen Priestern schien Mons. Dammertz weniger Sorge zu bereiten, als die Tatsache, daß noch nicht die letzte Kapelle seiner Diözese mit einem Mahlblock zugemauert war.

Ein neokonservatives Intermezzo

Nach der überfälligen Pensionierung von Mons. Dammertz wollte Bischof Walter Mixa von Eichstätt unbedingt auf den Bischofsstuhl seiner Heimatdiözese wechseln.

Das gelang ihm auch.

Mons. Mixa war eine fehlerhafte, aber gläubige Seelsorgernatur.

Seine Amtszeit brachte den Katholiken im Bistum Augsburg ein gewisses Aufatmen.

Das inzwischen sehr ausgedünnte Priesterseminar begann sich wieder zu füllen.

Ab dem Jahr 2007 durften in Augsburg wöchentlich zwei Alte Messen gefeiert werden.

Die von Mons. Stimpfle exkommunizierten Marienkinder wurden rehabilitiert und bekamen einen Alt-Ritus-Priester zugeteilt.

Allerdings gab es auch unter Mons. Mixa Skandale.

Man denke etwa an Kaplan Andreas Hirsch – der heute wieder zur Petrusbruderschaft gehört.

Er wurde von Mons. Mixa entlassen, weil er im Hinblick auf Organspende die Position der Glaubenskongregation vertrat.

Die Friedhofsruhe ist zurückgekehrt

Noch im Jahr 2009 feierte Mons. Mixa Seite an Seite mit Priestern der Servi Jesu et Mariae und des Engelwerks in Marienfried den Großen Gebetstag.

Einige Monate später wurde er – welch ein Zufall – mit Pauken und Trompeten in die Wüste gejagt.

Seither führt in Augsburg wieder das altliberale Intrigen-Domkapitel das Zepter.

Der jetzige Bischof von Augsburg, Mons. Konrad Zdarsa, ist offenbar genauso wie Mons. Dammertz von seinen altliberalen Räten abhängig.

Er will vor allem eine Friedhofsruhe, für die er von den Kirchenhaß-Medien auch gelobt wird.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Dumbledor   09:52:48 | Donnerstag, 26. Mai 2011
klausvonjaus
ja, die Texte von klaus sind immer sehr intelelluel und hilfreich und versteht man sogar noch beim Gras rauchen. Weiter so O:O
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#19   hieronymus333   08:01:48 | Donnerstag, 26. Mai 2011
klausvonjaus
Vielen Dank für diesen Kommentar, dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!! :(3
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#18   klausvonjaus   00:28:11 | Donnerstag, 26. Mai 2011
JA DIE AUGSBURGER
DIESE KOTZBROCKEN VERDIENEN DEN KOT DEN SIE DA BEKOMMEN HABEN … EKELHAFTE BAGAGE …
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#17   hieronymus333   23:50:44 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Was quatschen Sie ständig von Bischöfen in Augsburg,
der Einzige der für das Desaster Verantwortung trägt, ist der gottlose Prälat Beis und seine Bankrotteure Heigl, Manz, Daffner, Ehler…und seine anderen Speichellecker, von den Priestern Appl, Mayer (in allen Schreibschattierungen) nicht abgesehen.
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#16   Tomás   23:43:10 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Gotthard
Die Handkommunion ist nicht nur blasphemisch, sondern, verdunkelt auch das Dogma der Realpräzens und die weiblichen Ministranten, den dogmatische Grundsätze, daß nur Männer Priester werden dürfen und Mann und Frau nicht gleich sind (Feminimus!).
Beide verfahrensweise verleiten die Gläubigen zum Abfall vom Glauben und sind somit inakzeptabel.
Wo bleiben eigentlich die Beweise, daß der Sedisvakantismus Schwachsinn ist?
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#15   Evelynn van der Meer   23:40:26 | Mittwoch, 25. Mai 2011
In einem Bächlein helle, da schoss ein gift’ger Pfeil, ‘ne Mörder-Bagatelle doch immer Seeelenheil!
Das rechtswidrigen Töten des Körpers ist eine schwere Sünde, aber eine Bagatelle im Vergleich mit dem Verleiten eines anderen Menschen zum Abfall vom Glauben. Wegen der Folgen.
Das 5. Gebot – Du sollst nicht morden, bezieht sich also gar nicht auf den Körper?
Danke für die Info Tomás!
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#14   Gotthard   23:18:29 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@tomás
Das rechtswidrigen Töten des Körpers ist eine schwere Sünde, aber eine Bagatelle im Vergleich mit dem Verleiten eines anderen Menschen zum Abfall vom Glauben. Wegen der Folgen.
für dich sind ja schon Handkommunion und Messdienerinnen Verführung zum Abfall vom Glauben … nur gut, dass Du nicht über Wohl und Wehe zu entscheiden hast!
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#13   Tomás   23:03:17 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Seelenmord
Goethesgeliebte: Der Verlust von Leben, Gesundheit, körpeliches Wohlbefinden, Ehre, Freiheit, Vermögen, usw. ist nichts, aber auch garnichts im Vergleich mit der ewigen Verdammnis.
Sie schreiben: Nach dieser Logik müsste Sie doch die körperliche Verletzung den „seelischen“ durch den Papst vorziehen ?
Richtig! Lieber möchte ich jeden Tag ausgepeitsch werden als in der Hölle landen.
Der hl. Thomas bei seiner Rechtfertigung der Bestrafung der Häretiker, stellt die rethorische Frage: Wenn diejenigen, die den Körper töten, den Tod verdient haben, was haben diejenigen verdient, die die Seele töten?
Mufelius: Das rechtswidrigen Töten des Körpers ist eine schwere Sünde, aber eine Bagatelle im Vergleich mit dem Verleiten eines anderen Menschen zum Abfall vom Glauben. Wegen der Folgen.
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#12   Krakauer   22:27:08 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Botto italiano
Was wollen Sie? Den konziliären Seelenmord verteidigen. Dann sind Sie selbst ein Seelenmörder!
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#11   Antonio Michele Ghislieri   21:20:27 | Mittwoch, 25. Mai 2011
@El Santo Padre
War man in Augsburg diesen Organisationen, Personen und Orten völlig willkürlich und grundlos skeptisch gegenüber?
Diese Modernistenblase steht doch allem Katholischen ablehnend gegenüber. Wieso sollte sie da eine Ausnahme machen.
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#10   El Santo Padre   21:12:33 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Sind das den alles rechtschaffene und unbescholtene Organisationen und Personen, mit denen
es Zerwürfnisse gab?
Hier wurden ja genannt:
Servi Jesu et Mariae
Petrusbruderschaft
namentlich Kaplan Andreas Hirsch
Engelwerk
Marienfried
Wigratzbad
Maria Vesperbild
War man in Augsburg diesen Organisationen, Personen und Orten völlig willkürlich und grundlos skeptisch gegenüber?
Oder alles katholisch rein und fein?
Sagt so es unser Jesulein,
der Jungfrau kleiner süßer Fratz,
Wenn Mamma Dich nicht miterlöst, gehörst Du leider schon der Katz?
„Mons. Mixa war eine fehlerhafte, aber gläubige Seelsorgernatur.“ sagt wer eigentlich? Wer gibt solche Zensuren? Die Zensurenstelle für kirchliche Würdenträger in El Segundo?
Es wäre wünschenswert, wenn man hier in kreuz.net öfter persönliche Gespräche von Würdenträgern ausbreiten könnte, damit man die Hintergründe besser versteht.
Zum Beispiel wäre es doch interessant, was zwischen Piusbischöfen wie B. Williamson und B. Fellay so gesprochen wird.
Da wünsche ich mir einen Enthüllungsartikel für morgen.
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#9   Mufelius †   19:24:00 | Mittwoch, 25. Mai 2011
GoethesGeliebte: Das ist doch seit JEHER das Problem: Die angebliche Seele und das „Jenseits“
Und zwar, dass Gläubige meinen, der Körper sei nicht wichtig, manchmal gar, der Körper sei unrein, nur der Geist / die „Seele“ sei wichtig und rein und nur das „Jenseits“ zähle, das Diesseits sei nichts wert. Aus diesem Glauben heraus folterte und ermordeten Katholiken „Hexen“, Heretiker, Feinde. Weil eben der Leib nicht wichtig für die war und sie meinten, mit der Folterung desselben die Seele des Gemarterten zu retten…
Und diese widerwärtige, menschenverachtende Denke schlägt sich auch hier nieder. Aus genau jenem Grund gelten Morde den hier schreibenden Katholiken nicht viel – es sei denn, es handelt sich um „Morde“ an Ungeborenen. Und das finden die auch nur deshalb schlimm, weil die Seelen der Ungeborenen in den Limbus kommen sollen, nach ihrem Glauben und somit „Gott nicht schauen“ können.
Das Diesseits gilt ihnen nichts, also wird auch kaum daran gearbeitet, das Leben auf der Erde zu verbessern – denn nach dieser Denke ist es scheissegal, wie sehr die Menschen leiden – es kommt nur drauf an, in den angeblichen Himmel zu kommen. Ein perfektes System für Ausbeuter, Herrscher, Mächtige:„Gehts Dir scheisse hier, dann freu dich aufs Jenseits, aber geh mir nicht auf den Sack mit Deinen Sorgen und Nöten! Gott wird Dich belohnen für Dein Ertragen der Situation!“
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#8   GoethesGeliebte   19:13:07 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Tomas
Diese haben „nur“ Millionen von Körpern ermordet, jene dagegen Millionen von Seelen.
Offensichtlich ist für Sie Mord weniger schlimm als die angeblichen „Verbrechen“ von Ratzinger und Co.
Nach dieser Logik müsste Sie doch die körperliche Verletzung den „seelischen“ durch den Papst vorziehen ?
Wenn ich Ihr menschenverachtendes, arrogantes Geschwätz zu Ende denke.
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#7   ViktorIII   18:02:16 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Haben Sie …
etwas anderes erwartet ???
Das war doch bei der Ernennung schon klar, dass jetzt wieder alles zum alten kommt.
Aber das ist doch der neuen Kirche eh recht so und den deutschen Bischöfen auch.
Nur wenn die Kirchensteuer fallen sollte … da erbleicht man … WIE LANGE NOCH :::: WIE LANGE NOCH …
HERR SCHMEISS HIRN UND GEIST VOM HIMMEL !!!!
Veni creator spiritus !!! :-! :-! :-! :-D :-D :-D :-! :-! :-! :-@ :-@ :-@ o^/ o^/ o^/
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#6   Tomás   17:47:28 | Mittwoch, 25. Mai 2011
GoethesGeliebte
Was Sie mit „…, als wenn Ihnen der Papst einige Nachhilfestunden in Theologie gäbe“ sagen wollen, weiß ich nicht. Ich bitte um Klarstellung!
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#5   GoethesGeliebte   17:35:56 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Tomas Das ist ein interessanter Ansatz,
wenn Ihnen also ein böswilliger Mensch die Hand abhacken würde, wäre dies in Ihren Augen weniger schlimm, als wenn Ihnen der Papst einige Nachhilfestunden in Theologie gäbe ?
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#4   Boettro   17:23:49 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Überheblichkeit bringt Sünde hervor!
Scheinbar können gewisse Leute hier aus Überheblichkeit nur lästern kritisieren spotten verleumden und üble nachreden führen, das ist Sünde und nicht von Gott gewollt. Überheblichkeit macht Blind für die Wahrheit!Der Heilige Vater Papst Johannes Paul II. war wahrlich die Widerspiegelung der Liebe und des Lichtes Jesu auf Erden!
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#3   Tomás   17:22:06 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Krakauer
Sie haben recht!
Unter diesem Aspekt waren und sind Roncalli, Montini, Luciani, Wojtyla und Ratzinger schlimmer als Hitler, Lenin, Mao, Stalin und Pol Pot. Diese haben „nur“ Millionen von Körpern ermordet, jene dagegen Millionen von Seelen.
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#2   Mag. catholicus   16:57:59 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Stimpfle war auch ein Freund der sakrilegiogenen Handcommunion,
der alle jene als deppert hinstellte und verfolgte, die nicht pratzeln wollten. Ein wahrer Schüler von Wojtyla Apostata. Allerdings ließ er auf Drängen Dr. Dollingers am Tag der Assisischande in seinem Dom keine Schamanen und Götzenpriester auftreten, sondern zelebrierte einen NOM pro pace! Immerhin.
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#1   Krakauer   16:22:43 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Ruhe zur Konzilszerstörung
Wie die Stalinisten ihre Gegner erledigten, so verfährt jede autoritäre Organisation. Wer nicht folgt, wird mundtot gemacht oder unter dem satanischen Kommunismus, der sich auch in der Bundesrepublik Deutschland wieder breit macht, ermordert. Stalin hat Millionen auf dem Gewissen. Wieviele Seelen die Konzilssekte auf dem Gewissen hat, weil sie den Glauben verloren haben, weiß nur Gott und wird die Seelenverbrecher am jüngsten richten.
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