Bekanntlich hielt sich das Zweite Vatikanum für ein Pastoralkonzil. Diese Pastoral durfte ich vor einiger Zeit in der Praxis erleben. Von Sebastian Lutz.
(kreuz.net) Am Aschermittwoch war ich zum letzten Mal in meinem Leben in einer Novus-Ordo-Messe.
Beim
Auflegen des Aschekreuzes sagte der Priester: „Bekehre Dich und glaube an das Evangelium“.
Dann bekam
es Hochwürden einfach nicht gebacken, mir, nachdem ich mich hingekniet hatte, die Mundkommunion zu spenden.
Als ich an der Reihe war, kniete ich mich in die erste leere Bankreihe.
Was macht Hochwürden als Anhänger
des Pastoralkonzils mit feinem pastoralen Gespür?
Er teilt munter seine Handkommunion weiter aus.
Ich
ging leer aus.
Tja, Lektion gelernt: Nie wieder Neue Messe.
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123 Lesermeinungen
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@ sca Mir sagte einmal ein sehr gläubiger und frommer Priester, der die Liturgie im Ordentlichen Ritus
zelebriert (der Ritus, der von der FSSPX als „NOM“ tituliert wird), man könne auch die Mundkommunion
empfangen und sich gleichzeitig denken: „Was soll der Schrott?“ oder die Handkommunion empfangen und ganz
bei Gott sein. Nicht die Art des Empfanges sagt hauptsächlich etwas darüber aus, ob man die Eucharistie
würdig empfängt, sondern die innere Haltung.
Abusus non tollit usum! …und nur weil EIN Komiker es nicht schafft, die Kommunion dem Kommunizierenden
in den Mund zu stecken, kann man sicher nicht die Neue Messe pauschal verdammen. Die Mehrzahl auch der
„NOM-Priester“ hätte sicher geschaltet, wenn sich jemand händefaltend hingekniet hätte. Pauschalurteile
sind immer unfair. Ich verdamme schließlich zB auch die die Alte Messe per se, weil es unter den Altmeßbesuchern
Leute gibt, die ein orientalisches Frauenbild vertreten, mit dem ich nicht mitkann. Und die Einstellung
„Handkommunion istgleich Sakrileg“ ist gottseidank aus katholischer Sicht falsch. Man kann die Kommunion
sowohl per Hand als auch per Mund sowohl würdig als auch unwürdig empfangen. Ebenso wie es sowohl in
der Alten als auch in der Neuen Messe theoretisch zu Liturgiemißbräuchen kommen kann – bei ersterer
fallen sie nur eben weniger auf, da sie a) nicht in der Muttersprache zelebriert wird und b) viele Handlungen
für die Gläubigen nicht sichtbar sind.
Verräter schreiben: So sehr ich den außerordentlichen Ritus auch bevorzuge,… wendehälse, duckmäuser!
Nennt die von P. PIUS V als auf ewig verbindliche und unabänderliche Liturgie doch beim Namen!
Unverständlich… So sehr ich den außerordentlichen Ritus auch bevorzuge, aber diesen Artikel hier finde
ich nun wirklich schwach. Die Worte, die beim Auflegen der Asche gesprochen wurden, sind erlaubt und daher
auch kein Grund, sie in einer Art zu erwähnen, als sei etwas Unerhörtes geschehen. Ich finde, beide
Verse haben ihre Berechtigung. Und ich habe noch nie einen Gläubigen gesehen, der sich zum Kommunionempfang
in die erste Bank gekniet hätte (außer dies war allgemein so üblich für alle). Wenn Herr Lutz sagt,
er war „an der Reihe“, dann hätte mit Blickkontakt sicherlich eine Kommunikation möglich sein müssen,
aber ich finde trotzdem, er darf es dem Priester nicht zum Vorwurf machen, wenn er das nicht registriert
hat. Es sieht ja zunächst mal wirklich so aus, als hätte man es sich anders überlegt. Vor Jahren hatte
ich mal einen aufmerksameren Pater im NOM. Ich kniete sowieso in der ersten Bank und war nicht zur Kommunion
gegangen, weil diese bereits vor dem Agnus Dei wie bei Konzelebranten gespendet wurde. Doch danach schaute
der Priester zu mir, ich nickte, und er kam sogar zu mir… damit hatte ich aber auch nicht gerechnet.
Natürlich gibt es auch Ansprüche an die Gläubigen, aber die Ansprüche des Priesters sind doch erheblich
höher, repräsentiert er doch Christus der die Gläubigen einläd. Im NOM habe ich die Möglichkeit Hand
und Mundkommunion zu empfangen, ein Bekannter von mir ging mit vor dem Bauch gefalteten Händen zum Priester
und öffnete den Mund, der tolle NOM-Priester legte ihm die Kommunion auf die gefalteten Hände. Seit
dem Motu Proprio kann man doch ruhig die Lektion lernen: „Nie wieder NOM!“, den der heilige Vater hat
uns wieder die Tridentinische Liturgie ermöglicht die uns der Erzbischof Lefebvre bewahrt hat. Es gibt
wohl in beiden Formen Menschen die sich, warum auch immer, verkehrt Verhalten. Wollen wir uns bemühen
selber nicht dazu zu gehören und ihnen mit Nachsicht begegnen.
Ja, schon Lycos Nur: Der Herr Lutz kann einfach nicht damit rechnen, daß jeder Priester weiß, was Herr
Lutz will. Ich z.B. habe so etwas noch nie erlebt. Es sieht mir nach uneindeutigem Verhalten aus. Gleichwohl
kann es auch sein, daß der Priester ein sturer Kerl ist oder Scheuklappen trägt. Aber wenn ich keine
deutlichen, weil bekannten Zeichen gebe, dann kann ich nicht den anderen und schon gar nicht den Ritus
verantwortlich machen. Das ist doch sonst auch so, denken Sie nur mal an den Straßenverkehr. Und genauso
wie Sie Ansprüche an den Priester stellen, gibt es Ansprüche an die Gläubigen. Auch sie sollen demütig,
bescheiden und liebevoll sein. Dazu gehört, sich auch einmal dem Vorgegebenen anzupassen und bei Problemen
und Mißverständnissen nicht gleich dem Priester die Kompetenz oder den guten Willen abzusprechen, erst
recht nicht ein Pauschalurteil zu fällen. Manchmal muß man sich halt dreinschicken. Auch wenn alles
so ist, wie Sie es sehen, ist das Erlebnis von Herrn Lutz kein Grund, zu sagen: „Lektion gelernt: Nie
wieder Neue Messe“.
Morgen Abu Es ist wie schon gesagt müßig darüber zu spekulieren wie diese Tat genau abgelaufen ist,
wenn man zuwenig Fakten hat. Gerade ein Priester sollte sich der großen Vielfalt, die es unter den Menschen
gibt, bewusst sein. Gerade ein Priester sollte denen die etwas abseits stehen entgegengehen. Gerade ein
Priester sollte wissen das nicht die Gesunden einen Arzt brauchen. Gerade ein Priester sollte sich demütig
bewusst sein, dass er durch seine Ausbildung mehr weiß als die meisten anderen Gläubigen. Gerade ein
Priester sollte wissen das er den Menschen entgegen zu gehen hat die abseits stehen, jedenfalls solange
eine gewisse Form bewahrt wird. Im alten Ritus gibt es keine Handkommunion, damit müssen sich die Gotthards
dieser Welt abfinden und die Mundkommunion akzeptieren. Im NOM gibt es die Form der Mundkommunion und
die Form der Handkommunion, damit haben sich die modernistischen Priester abzufinden. Wenn einer bei der
Kommunion knien möchte, wäre es meiner Ansicht nach eine gute Möglichkeit ihm das in der ersten Kniebank
zu ermöglichen.
Lycos, ich habe nicht gesagt, das die Kommunikation nicht vorhanden war … … das der Priester davon
nichts mitbekommen hätte. Ich kann nur das lesen, was dieser Herr Lutz schreibt. Und er schreibt nicht,
daß er etwas gesagt hat, also gehe ich davon aus, daß er den Mund gehalten hat. Und das was er getan
hat, erscheint nicht aus sich heraus verständlich (wahrscheinlich wird sich der Priester gedacht haben:
Der hat sich’s wohl anders überlegt und kommuniziert doch nicht). Aufgrund dieser Schilderung kann man
weder den Priester noch den NOM dafür verantwortlich gemacht haben, daß Herr Lutz keine Kommunion bekam.
Was meinen Sie, was ein Priester alles erlebt in der Volkskirche?! Es gibt alle möglichen seltsamen Gestalten
und bunten Vögel, vom verwirrten Alten bis zum Spinner, vom Geistig Behinderten bis zum Schussel, vom
150Prozentigen bis zum Esoteriker. Der Priester muß hier einen schmalen Grat gehen, und der einsichtige
Gläubige sollte ihn nicht durch Eigenheiten irritieren oder auf die Probe stellen. Auch in altrituellen
Feiern muß man sich als Gläubiger auskennen mit den Gepflogenheiten oder andernfalls in Kauf nehmen,
daß die eigenen Vorstellungen durchbrochen werden. Es gab z.B. mal einen Zelebranten, der teilte die
Kommunion nur in der Sakristei aus (ohne daß das gesagt wurde). Vielleicht kam da auch einer und schrieb:
„Nie wieder Alter Ritus!“
Gotthard hat ein ernstes Problem … (23:58) „Was würde also geschehen??????“ Gar nichts, werter Greis!
Bleiben Sie doch bei Ihrer negativen Sozialisation. Wenn diese Ihnen das Beiwohnen bei einer Liturgie
des alten Ritus verbietet, so bleiben Sie ihr einfach fern. Herrn Lutz würde ich mutatis mutandis das
Gleiche empfehlen. Beiderseitig anmaßend und verstockt finde ich die versuchte Erzwingung sowohl des
Alten im Neuen, als auch des Neuen im Alten. Ich habe übrigens noch nie erlebt, daß ein Priester im
NOM sich geweigert hätte, die heilige Kommunion in der alten Form den Gläubigen, die dies wunschten,
zu erteilen.
was würde geschehen… … wenn ich in eine hl. Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus
ginge und an der Kommunionbank stehen bliebe und meine zum Thron für Christus geformten Hände ausstrecken
würde …? Diese Form des Kommunionempfangs ist meine! Diese Form ist offiziell erlaubt! In dieser Form
bin ich heute sozialisiert! Was würde also geschehen?
Woher wollen sie den wissen das die Kommunikation nicht vorhanden war? Das würde doch bedeuten das der
Priester davon nichts mitbekommen hätte. Ohne weitere konkrete Fakten wird die Diskussion darüber nur
zur Spekulation. Lehman ist sogar ein sturer unsozialer Altliberaler. Gut Nostra aetate passt ganz so
gut, zeigt aber doch das alles andere besser behandelt wird als die alte Liturgie. Von dem Verhalten vieler
Kirchenoberen könnte man meinen die alte Liturgie hätte nicht nur keine Gnadenströme, sondern würde
Gnade entziehen.
Ich finde, Sie reden an der Sache vorbei Wenn der Lutz Sebastian das will, soll er es halt dem Priester
sagen. Aber er kann seine nichtvorhandene oder gescheiterte Kommunikation nicht dem NOM anlasten, das
ist einfach Unsinn. Kindischer Unfug. Nostra Aetate bezieht sich auf nichtchristliche Religionen. Der
Lehmann redet aber nicht von vorhandenen oder nichtvorhandenen Gnadenströmen im alten Ritus, er redet
davon, daß er nichts unternimmt, daß eine Firmung im alten Ritus in Deutschland stattfindet. Das hat
weder mit Konzilskenntnissen noch mit Theologie zu tun, er ist halt ein sturer Altliberaler.
Das ist Ansichtssache und müßig darüber zu streiten, aber wenn der Priester nicht weit von der Kommunionbank
entfernt stand und mitbekommen hat das dort einer kniend die Mundkommunion empfangen will, sollte der
Priester sie ihm spenden. Es ist ja möglich das er gesundheitlich ohne Kniebank nicht knien kann. Aber
da wir keine genaueren Fakten haben ist es eben müßig darüber zu streiten. Nostra aetate hält einen
Gnadensrom Gottes in allen Gottesdiensten für möglich, aber manchmal scheint es in der tridentinischen
Liturgie nicht.
Lycos, was meinen Sie? woher wißt ihr eigentlich wieweit der Priester mit seiner Hostienschale von der
ersten Bank entfernt war? Ich weiß es nicht und habe nie behauptet, es zu wissen. Es spielt einfach keine
Rolle. Wer die Kommunion im NOM empfangen will, der stelle sich an. Wer sich dann, wenn er dran ist, in
eine Bank kniet, tut etwas Unverständliches. Der Priester kommt nicht auf die Idee, daß dieser Mensch
die Kommunion in der Bank empfangen will, wieso auch? Wer vor dem Priester angekommen ist, kann stehen
oder knien, die Hände hinhalten oder den Mund aufmachen – und so die Kommunion empfangen. Geht er plötzlich
in eine Bank, denkt der Priester, der habe es sich wohl anders überlegt. Weil das eben nicht üblich
ist. Ist das so schwer zu kapieren? Zu eurerToleranz schaut euch bei den heutigen Kreuzmeldungen mal den
Bericht über Kardinal Lehmann an, der hat nostra aetate anscheinend noch nicht gelesen und ist damit
für jegliche Diskussionen über das Konzil oder über die tridentinische Liturgie nicht geeignet. Was
soll das bedeuten? Was hat Nostra Aetate mit der Liturgie zu tun?
#105 Nihil obstat 18:55:50 | Samstag, 28. Mai 2011
Wie krank sind sie eigentlich, Ruhrgebietler ? Wer die Mundkommunion empfängt will in den Himmel. Wer
die Handkommunion empfängt will das nicht? Oder meinen Sie das ginge nicht ? Vielleicht kümmern Sie
sich besser um Ihren Prozess in Dorsten, sonst buchtet man Sie wirklich noch ein.
Lycos Was du da beschreibst ist in der Tat ein dickes Ding. Ich bin auch Kommunionhelfer. Viele unserer
Mitchristen aus Polen empfangen regelmäßig den Leib Christi als Mundkommunion. Einige stehend, einige
knieend. Das ist gar kein Problem. Du wirst aber zugeben: Sich in die erste Bank zu knieen und erwarten,
dass der Knochen zum Hund kommt, das ist doch auch nicht der richtige Weg, oder?
„Stehende Handkommunion und Volksaltar“ über Nacht aufgetischt ! Ein User aus einem kath. Forum hat es
sehr gut beschrieben: In den 60er Jahren wurden wir ganz plötzlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass
alles, was wir bisher über unsere heilige Messe gelernt hatten, ganz falsch war… Man hat uns einfach
die Kommunionbänke vor der Nase weggenommen und gesagt, wer sich knien will, kann das ja trotzdem tun.
Und nach dem Motto „wer gibt sich schon gerne freiwillig hin“ hat man aus dem Opfermahl Christi eine Gemeindeversammlung
gemacht. (Unser Pfarrer schunkelt gerne zu fröhlicher Musik in der Messe). Und plöztlich war sie da;
die „aufbruchbewegte“ hl. Messe, die den verdutzten Gläubigen als „Neuerung“ vorgesetzt worden ist und
die sich heute vielfach zu einem unverbindlichen locker-spassigen „Mahlhalte“treffen entwickelt hat; www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
„Volksaltäre“ können heute in immer unansehnlicheren Varianten „bestaunt“ werden; ja, sie werden gar
als „Kunst“ angesehen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html wen überrascht es, dass rund um den sog.
„Volksaltar“ die Verdunstung des wahren Glaubens vorangeschritten ist; heute wird der „Altarraum“ von
Laiengruppierungen „gestürmt“ und für allerlei „Unterhaltung“ benutzt; das hl. MessOPFER gilt so auch
bereits als „störend“; unverbindliches „Mahlhalten“ aber als „genehm“ www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Und der liebe Gott und die heilige Familie lachen sich scheckig, wie die dämlichen Menschen gutgläubig
auf so falsche religiöse Sakramente hereinfallen. Ganz großes Kino für den Erlöser und seine unbefleckte
Miterlöserin.
Hand“kommunion“ und „Konzil“sdokumente KäptnIglo: So ist es! Millionen enpfangen nur Brot, obwohl sie
meinen Christus zu empfangen und Millionen jubeln den Ratzinger als Papst hoch, obwohl er keiner ist.
Die subjektive Unkenntnis ändert nicht an den objektiven Sachstand. Dabei spielt Frage, ob diese Ignoranz
selbstverschuldet ist, keine Rolle. Gott läßt dies zu. Weshalb nicht? Gott läßt auch den millionenfachen
Kindermord zu. Gott will und fördert das Gute, aber Er läßt auch zur Bestrafung und Besserung der Menschen
das Böse zu. Lycos: Die katholische Teile der „Konzil“sbeschlüsse hatten nur Alibifunktion und interessieren
in der Konzilssekte niemand mehr.
Das Frohe an der Botschaft ist das wir aus der durch die Erbsünde bestehende Gottesferne wieder zu Gott
gelangen können, weil wir durch Christi Kreuzesopfer immer wieder unsere Schuld vor Gott bringen können
und durch Buße, Reue und dem Willen nicht wieder sündigen zu wollen die Vergebung erlangen können.
Niemals vergessen, dass die Erlösung des Menschen hier auf Erden… …noch nicht vollendet ist. Erlöst
sein, heisst noch nicht gerettet sein, denn der freie Wille des Menschen kann dies auch bewusst von sich
weisen ! Hier auf Erden in dieser uns gnadenreich geschenkten irdischen Zeit müssen wir uns denn im Kampf
bewähren… der heilige Paulus hat es angemahnt… unser Kampf ist einer gegen die Mächte und Gewalten…
also nicht gegen Fleisch und Blut ( eines Menschen )… sondern gegen die gefallenen Engel… die Dämonen,
auf der Erde und in den Lüften…! Eph 6,12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut
zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen
die bösen Geister des himmlischen Bereichs –- im Streben nach Heiligkeit bedarf es einer Grundvoraussetzung…
dem Willen zur Mitarbeit an den Gnaden des HEILIGEN GEISTES… den Willen zur Reue über die begangenen
Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI einhergehend mit dem Willen zur Umkehr, der Abkehr von der Sünde…
dem Willen zur Busse… kurz: dem Willen in Demut vom seelengefährdenden, den Hals nach oben reckenden
Ego – dem Stolz / Hochmut – herabzusteigen, um von der BARMHERZIGKEIT CHRISTI wieder zur wahren Freiheit
– der Befreiung aus der Knechtschaft der Sünde – aufgerichtet werden zu können der hl. Franz von Sales:
„Steigt herab, damit ihr aufsteigen könnt, aufsteigen zu Gott!“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …ist nicht gekommen, um sich an Seinen angenommenen Kindern, den
erschaffenen Menschen, „zu belustigen“… sondern um sie zu r e t t e n… als das LAMM GOTTES… sofern
der freie Wille des Menschen dies nicht verhindert… der hl. Augustinus „Für alle Ewigkeit wärest du
gestorben, wäre ER (Christus) nicht in der Zeit geboren“ –- Der hl. Irenäus über die SELBST-AUFOPFERUNG
Gottes: „Es war unmöglich, den einmal durch Ungehorsam gefallenen Menschen neu zu erschaffen, um ihm
dann den Siegespreis zu verleihen, aber ebenso unmöglich war es, daß der in Sünde gefallene Mensch
das Heil erlange. Deshalb bewirkte der Sohn dieses beides, der Sohn, der zugleich das Wort Gottes war
– er stieg vom Vater hernieder, wurde Fleisch und ging als solches bis in den Tod. So nur wirkte Er unsere
Erlösung… (…) Dazu nämlich ist das Wort Gottes zu uns gekommen und Mensch geworden und der Sohn
Gottes zum Menschensohn, damit der Mensch das Wort Gottes in sich aufnehme und, an Kindes Statt angenommen,
zum Sohne Gottes werde. Anders können wir nicht die Unsterblichkeit empfangen als dadurch, daß wir mit
dem Unsterblichen vereint werden.“ –- Priesterliche Worte bei der Spendung der hl. Kommunion im tridentinischen
Ritus: CORPUS DOMINI NOSTRI IESU CHRISTI CUSTODIAT ANIMAM TUAM IN VITAM AETERNAM. AMEN. ( Der Leib unsres
Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben. Amen.) –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Lycos Kommunionhelferin Mir ist es ähnlich ergangen wie Ihnen. Auch bei mir kam einmal zuerst die Kommunionhelferin,
und auch ich sagte ihr, dass ich den Heiland nur vom Pfarrer empfangen möchte, was Gott sei Dank dann
auch geschah. Aber hinterher musste ich mir von der Dame anhören, ich hätte sie abgelehnt und bloßgestellt,
und somit gegen das Gebot der Nächstenliebe verstoßen. Mein Argument, dass ich sie nicht als Mensch
ablehne sondern lediglich den Heiland aus gesalbten Händen empfangen möchte, wollte sie nicht so recht
annehmen, sie hätte schließlich die Erlaubnis zum Kommunionspenden (es sei erwähnt, dass es sich um
eine Werktagsmesse mit weniger als 30 Gläubigen handelte). Seit diesem „Eklat“ hat aber niemals mehr
ein Laie versucht, mir die Kommunion zu spenden.
@defendor …jetzt machen Sie sich nicht gleich in die Hosen! Offensichtlich hat der liebe Gott da weniger
Berührungsängste, …oder warum wurde er Mensch?
Abu und andere aus sich selbst her schlaue Richter, woher wißt ihr eigentlich wieweit der Priester mit
seiner Hostienschale von der ersten Bank entfernt war? war es 1m, 2m, 5m oder weiter ? Zu eurerToleranz
schaut euch bei den heutigen Kreuzmeldungen mal den Bericht über Kardinal Lehmann an, der hat nostra
aetate anscheinend noch nicht gelesen und ist damit für jegliche Diskussionen über das Konzil oder über
die tridentinische Liturgie nicht geeignet.
Wer es nicht gebacken kriegt, ist der Lutz Sebastian! Der Lutz Sebastian meint halt, wenn er es in einer
durchschnittlichen Kirche so macht, wie er es von seiner altrituellen her gewohnt ist, dann haut es hin.
Tut es aber nicht. Da kann man sich nur fragen: Ist der Lutz Sebastian so unerfahren, oder tut er nur
so?
bassman75 Missverständnisse sind da um aus dem Weg geräumt zu werden. Ich bin mal mit als letzter im
NOM zur Kommunion gegangen und stand mit vielen Gläubigen im Halbkreis vor dem Altarraum. Mit gefalteten
Händen vor dem Bauch habe ich deutlich gemacht das ich die Mundkommunion wollte. Von der einen Seite
kam eine Kommunionhelferin, von der anderen ein Priester und ich war der letzte der an die Reihe kam.
Ich sagte zur Kommunionhelferin das ich die Kommunion gerne vom Priester empfangen wollte, der fertigte
meinen Nebenmann noch ab, stuffelte mit seiner Kommunionhelferin zurück und ließ mich wie Pülleken
Doof da stehen. Seitdem gehe ich bei dem Verein nurnoch in Ausnahmefällen zur Kommunion, ich bin auch
nicht böse über diese unsozialen, selbstgerechten Stuffel-hänse und liesel, ich weiß das sie so kaputt
gehen werden wenn sie sich nicht wieder besinnen.
Der HOCHHEIILIGE LEIB CHRISTI… …ist das Kostbarste überhaupt. Es ist eine Gabe… wir empfangen in
der – im Stande der Gnade, d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein – heiligen Kommunion den
LEIB und das BLUT die SEELE und GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! ( und greifen nicht
nach Ihm !)… die lateinische Kirche kennt als geltende Regel alleine die kniende Mundkommunion! Daran
hat sich nie etwas geändert ! „Geändert“ hat sich lediglich das selbstherrliche Auftreten einiger Modernisten
nach dem Vaticanum II., die meinten die „Hand- und Stehkommunion“ durch „vollendete Tatsachen“ erpressen
zu wollen ! Das „Indult“ ( Befreiung vom geltenden Recht ) für die erzwungene „Hand- und Stehkommunion“
ist denn niemals auch nur andeutungsweise mit irgendeinem Dekret des Vaticanum II. zu belegen ! Bez. dem
oft als „Argument“ für die „Hand- und Stehkommunion“ angeführten alleinigen Notwendigkeit „inneren Haltung“
ist zu bemerken, dass der Mensch ein Geschöpf aus Seele und Leib ist und dass uns das GEBOT GOTTES aufgetragen
hat… IHN aus ganzer Seele / Herzen / Gedankensowie mit aller Kraft zu lieben… Dazu gehört auch die
physische Bezeugung der demütigen Ehrfurcht vor SEINER unermesslichen HEILIGKEIT ! Die EWIGE WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS: Mk 12,30 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele,
mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Lycos Ich denke nicht, dass du mich gemeint hast. Wenn doch, dann hast du meinen Beitrag entweder nicht
richtig gelesen oder nicht richtig verstanden. Wenn die innere Haltung des „Sebastian Lotz“ die Haltung
der allgemeinen Anhängerschaft der alten Messe wiederspiegeln sollte… nuja…
Es wundert mich wirklich das Amtskirchenanhänger davon reden es gäbe welche die nicht reif wären die
Kommunion zu empfangen!!! Das muss ein Witz sein, die teilen ihre Hostien doch grundsätzlich an alles
mögliche aus was bei denen nach vorne stuffelt. Solche Aussagen zeigen nur die Verlogenheit und Unfähigkeit
zur Realitätsaufnahme dieser Möchtegernjünger aus, für die gelten ja nur die als Feinde Christi die
zur alten Messe gehen.
Babylonische Sprachverwirrung Interessant, was der gute Herr Lutz da schreibt. Dann bekam es Hochwürden
einfach nicht gebacken, mir, nachdem ich mich hingekniet hatte, die Mundkommunion zu spenden. Er teilt
munter seine Handkommunion weiter aus. Vergisst Herr Lutz, von was er da eigentlich so daherrotzend redet?
Es ist der Leib Christi, das Fleisch und Blut unseres Herrn und nicht „seine Handkommunion“. „Ich ging
leer aus, er bekam es nicht gebacken MIR die Munkommunion zu spenden!! Ich ging leer aus. Passiert mir
auch manchmal beim Aldi, wenn ich ein Sonderangebot verpasst habe. Aber, Sebastian, so wie du hier rumheulst
wird nur eines sichtbar. Du bist noch nicht reif für den Empfang des Allerheiligsten. Dir fehlt jegliche
Demut. Du erwartest, dass der Knochen zum Hund kommt. ICH, ICH, ICH!! Das hat beim Empfang des Leibes
des Herrn NICHTS zu suchen. Ob stehend oder knieend, ob Hand oder Mund! Wenn das die Haltung sein soll,
die Gläubige in die alte Messe spülen soll, dann gute Nacht!!
Tomas ihre Thesen für wahr halten würde heißen Gott lässt es zu dass jeden Tag Abermillionen Gläubige
während der Eucharistie betrogen werden ohne es zu wissen.
Hand“kommunion“ Die Hand“kommunion“ in der Konzilssekte ist nicht sakrilegisch, denn die meisten Zelebranten
sind keine Priester, sondern nur Laien, und die Vefälschten Wandlungsworte (für alle statt für viele)
machen die Wandlung ungültig. Brot bleibt Brot!
Cappamagna (23:00): absolute Oberfläche … Zu flott um authentisch zu sein, Cappamagna! Ihre ultrabillige
Ironie könnten Sie als Sonderkontigent bei Aldi loszuwerden versuchen. Sie sind ja für alles dankbar.
Sogar für Ihre angestrengten Ergüsse.
Erkenntnis Ich weiß jetzt jedenfalls: Das nächste Mal, wenn ich in die ewige tridentinische Messe gehe,
dann knie ich mich in die erste Bankreihe, strecke die Zunge raus, und wenn der Priester mir nicht gehorcht
und nicht sofort herbeitapst und mir den Leib den Herrn in den Schlund wirft, dann mache ich aber richtig
Rabatz! Gleich bei Ecclesia Dei und mit einer Novene zum Heiligen Marcellus Schismaticus! Schweinepriester,
die nicht bis in die erste Bankreihe latschen! Pfuiteufel!
Cappamagna (22:40): lachhaft … Warum wollen Sie sich weiter blamieren, Cappamagna? Daß der benannte
Satz aus dem NT stammt, ist wohl jedem bekannt und niemals bestritten worden. Die Frage, worauf Sie nicht
eingehen wollen oder können, ist ja, ob diese Formel besser als die alte den eigentümlichen Charakter
der Aschermittwochsliturgie zum Ausdruck bringt. Ich habe dagegen argumentiert. Von Ihnen, außer Ihrer
kindlichen Blähungen, ist zu diesem Thema nichts zu vernehmen.
@ Sycamore Ich: Der Satz „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ stammt aus dem Neuen Testament. (Belegstelle
anbei) Du: „Wäh, wäh, wäh, mit dir spiel ich nie mehr, und du redest immer am Thema vorbei.“ Ich: „Boah,
jetzt bin ich aber überzeugt und werde nur noch in die Messe aller Zeiten gehen, in der der Canon Romanus
verwendet wird, den schon Jesus beim Abendmahlssaal verwendete, als er die Mundkommunion in der ersten
Kirchenbankreihe einführte.“ Du: „Wäh, wäh, wäh, ich will mein Spielzeug zurück.“ Ich: „Aber ich
glaube dir doch alles. Du bist Gott.“ Du: „Wäh, wäh, wäh, ich plärre nur, weil ich nicht argumentieren
kann.“ Ich: „Na dann.“
die gelehrten haben sich gestritten hexe oder heilige sie verspürte eine haut bei der kommunion. sie
wurde für heilig erklärt und heute schamhaft verschwiegen vielleicht kennen sie noch ein paar alte katholiken
Ach Gotthard… / Ach Cappamagna …: ist das alles, was ihr aus meiner Erwiderung vernommen habt? Cappamagna
und Gotthardus: an Trivialisierung scheint ihr, Jungs, wohl nie verlegen zu sein. Altliberale Oberflächlichkeit
feiert in euren eher hohlen Köpfen fröhliche Urständ. Mit nachwandlerischer Sichereit geht ihr stets
der Sache vorbei: Gotthard hat immer noch Probleme damit, zwischen dem Generischen und dem Spezifischen
zu unterscheiden. Er scheint auch noch nicht begriffen zu haben, wie die katholische Liturgie eigentlich
funktioniert. Cappamagna kapriziert sich seinerseits darin, stets des Pudels Kern zu übersehen, sich
an dessen Schwanz festzuklammern, ihn regelmäßig falsch umzudrehen, und als Miniknüppel benutzen zu
wollen. Von der Gegenargumentation wird er stets überfordert und ist nicht in der Lage, sie ebenbürtig
zu erwidern. Bei seinem griechischen Zitieren erinnert er mich zudem sehr an der verblichenen Clarissa.
Sie war auch stets fleißig darum bemüht, griechische Texte in Ihren Postings abzuschreiben, als ob sie
des Griechischen tatsächlich mächtig wäre. Als hervorragende Blenderin, machte sie schließlich einen
einzigen großen ‘faux-pas’, das sie als fake entlarvte. Es war Clarissas ‘super-gau’. Seitdem hört man
von Clarissa auf diesem Forum nichts mehr.
er hätte die Zunge rausstrecken sollen… vielleicht begleitet von einem herzhaften Zungenschnalzer,
oder anderen züngeligen Attraktionen um so die Freigiebigkeit des Priesters zu stimmulieren.
@ Burgorus Hat man im ewig gültigen, schon vom Apostel Petrus in Bassgeige zelebrierten tridentinischen
Ritus das Recht, sich in die erste Bank zu knien und dann zu verlangen, dass der Priester das a) merkt
und b) mit dem Allerheiligen dahinlatscht?
@burgorus Es hat ja jeder das Recht, die Kommunion so zu empfangen, wie er will. Dieses Recht klagen die
„Altgläubigen“ – mit Recht – für sich ein. Wird ihnen im normalen Usus auch gewährt (aber eben nicht
in der ersten Bank – ohne Absprache ist DAS kein Ort der Kommunionausteilung!!). Dieselben „Altgläubigen“
würden mir dieses Recht aber vehement im außerordentlichen Usus verweigern! Verstehe die Welt, wer will …
die Altrituarier kann eh niemand verstehen.
Ich hätte da dem Bischof geschrieben. Wenn mir ein Priester die Kommunion verweigert, weil ich knie,
würde ich das dem Bischof schreiben. Und der Priester würde da auch Anschiss kriegen. Es hat ja jeder
das Recht, die Kommunion so zu empfangen, wie er will.
Gotthard ich kann dir nur empfehlen: * gehe nie mehr zum Arzt * gehe nie mehr in die Apotheke * enttechnisiere
deinen Haushalt * vergiß Elektrizität, fließendes Wasser und Kanalisation im Haus * wirf ganz schnell
das Internet aus deinem Haus, es ist ein Zeichen deines guten Lebens hier auf Erden – absolut kreuzesfrei!
Ich kann ihren Worten nur entnehmen das sie nicht versuchen unserem Herrn nachzufolgen, er wollte sein
Kreuz nicht, hat es aus Liebe und Gehorsam zum Vater aber dennoch getragen! Medizin und Ärzte sind gut,
aber bestimmt nicht alles. Darüber sollten sie jetzt erstmal ein par Tage intensiv nachdenken!
Gotthard und Kappadokier picken sich wohl nur das heraus was sie gerne haben möchten. Zum Christ sein
gehört nicht nur die Hochzeit von Kanaan, sondern auch der Kreuzweg.
@lycos Was die Leute sich heute so krampfhaft weigern an das sterben und an das letzte Gericht zu denken.
Alles was sie nu rnoch wollen ist ein gutes, kreuzesfreies Leben hier auf Erden. ich kann dir nur empfehlen:
* gehe nie mehr zum Arzt * gehe nie mehr in die Apotheke * enttechnisiere deinen Haushalt * vergiß Elektrizität,
fließendes Wasser und Kanalisation im Haus * wirf ganz schnell das Internet aus deinem Haus, es ist ein
Zeichen deines guten Lebens hier auf Erden – absolut kreuzesfrei! Was Du anderen unterstellst, solltest
Du selbst nicht leben – Hinweise zu Änderung Deines Lebensstils habe ich Dir jetzt gegeben!
Ja Atzmon aber warum wird nach und nach alles aus der Liturgie gestrichen was auf unser sterben, das letzte
Gericht und der dann hoffentlich folgenden Erlösung hindeutet?
@cappadocius Nee, echt schlimm, was die Liturgiereform da eingeführt hat! Ein Johannes-Zitat, pfuiteufel!
noch viel schlimmer – noch viel mehr pfuiteufel: ein echtes Jesus Zitat … DAS passt mir doch an diesem
Tag so rein gar nicht in den Kram meiner Gedanken …
@Lycos Wer will sich davon freisprechen? Mein Beichtvater fragte mich in Zeiten schwerer Verirrung, ob
Christus vom Kreuz abgestiegen wäre. ich fand den Vergleich mit dem Heiland unpassend, doch trifft es
den Kern. Jeder hat sein Kreuz zu tragen. Und niemand kann auf Erlösung in diesem Jammertal hoffen.
Was die Leute sich heute so krampfhaft weigern an das sterben und an das letzte Gericht zu denken. Alles
was sie nu rnoch wollen ist ein gutes, kreuzesfreies Leben hier auf Erden.
Er wollte nur sagen, daß die Formel mit der Asche besser paßt, und da hat er recht! Das memento mori
war stets Teil der christlichen Predigt und ist es heute kaum noch. Die christliche Religion ist aber
vor allem – und darauf basiert ihr Erfolg – Antwort auf ddie existenziellen Fragen.
@sycamore Ich ziehe es vor, sowohl symbolisch (die Asche) und formelhaft (die Worte) zum Bedenken ermahnt
zu werden… der Aschermittwoch ist kein Tag des Bedenkens – sondern der Verkündigung der Frohen Botschaft,
wie es bei der Beerdigung auch heißt: „Von der Erde bist du genommen und zur Erde kehrst du zurück –
ABER der Herr wird dich auferwecken.“ deshalb: bekehre dich und glaube an das Evangelium – Worte Jesu
Christi – mir gesagt an diesem Tag!
@ Sycamore Einige mögen vielleicht mit der gebieterischen Formel „Bekehre dich und glaube an das Evangelium“,
gleichsam knüppelhaft, konfrontiert werden. Interessante Einschätzung von Mk 1,15, die Sie da treffen.
Sie hören wohl den Heiligen Vorläufer Johannes den Täufer nicht gerne… Mk 1,15b: μετανοεῖτε
καὶ πιστεύετε ἐν τῷ εὐαγγελίῳ. Gebieterisch und knüppelhaft also, der
nach Mt 11,11 „größte unter allen von einem Weibe Geborenen“ (so sagt jedenfalls der Herr Jesus Christus
selbst). Nee, echt schlimm, was die Liturgiereform da eingeführt hat! Ein Johannes-Zitat, pfuiteufel!
Gotthard Na ja, Gotthard, ob Sie das möchten oder nicht, so werden Sie auch enden, hinsichtlich Ihrer
irdischen Lebens. „… et in pulverem reverteris.“ Man soll sich von diesem Gedanken durchdringen lassen,
die Emotionen und Einsichten, der er in uns weckt, auskosten („sapere“), als Gabe des Heiligen Geistes,
der anschließend unsere Reflexionen, unsere Ergriffenheit, als Gebet umformen wird. Als Christ ist der
Gedanke des Todes natürlich immer mit dem Gedanke der Auferstehung des Fleisches verbunden – und darin
besteht unser Trost und die unheimliche Hoffnung, die uns mit Freude und Erwartung erfüllt. Einige mögen
vielleicht mit der gebieterischen Formel „Bekehre dich und glaube an das Evangelium“, gleichsam knüppelhaft,
konfrontiert werden. Ich ziehe es vor, sowohl symbolisch (die Asche) und formelhaft (die Worte) zum Bedenken
ermahnt zu werden… „Memento, homo, quia pulvis es …“ Der Rest kommt von selbst.