(kreuz.net) „Daß sich Leute eine Firmung nach Altem Ritus wünschen können, halte ich für Blödsinn“ –
zitierte Hofberichterstatterin Kirsten Strasser den Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann in der Mainzer
‘Allgemeine Zeitung’ vom 20. Mai.
Kardinal Lehmanns äußerte sich im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung
der Tageszeitung.
Dabei durften meist betagte Teilnehmer dem Kardinal Fragen stellen.
Die Hauptillustration
für den Artikel mit zwei jüngeren Damen im Zentrum versucht, die Überalterung des Publikums zu vertuschen.
Hier hat seine Herzlichkeit ein Ende
Altgläubige Katholiken versetzen den Kardinal richtig in Rage.
Er werde keine Firmung im Alten Ritus halten – donnert Kardinal Lehmann: „Sollen sie woanders hinreisen!“
Diese Ausfälle überraschten sogar Fräulein Strasser.
Das seien „klare Worte“ für einen, der einen
„sehr herzlichen Umgang mit seinen Mitmenschen pflege – und sie alle schätzt“, entschuldigt sie ihren
Liebling in aussichtsloser Lage.
Das Fräulein schreibt wie eine Kleriker-Klette. Auf das Objekt ihrer
Anhimmelung läßt sie nichts kommen.
Die Klette zitiert ihren Boss und Chefredakteur Friedrich Roeingh, der
dem Regime-Kardinal eine Großaufnahme mit den Worten überreichte:
„Das Bild zeigt Sie, wie wir Sie
alle kennen: offen, gewinnend, sehr großherzig.“
Das Fräulein ist hingerissen: „Und warum der Karl
Lehmann so beliebt ist, wie er eben ist, wird ganz am Ende wieder deutlich“ – flötet sie.
Denn statt
nach der Veranstaltung wegzugehen, setzte er sich hin und signierte seine eigenen Bücher.
„Er ist eben
ein Mann des Volkes, dieser Kardinal“ – versucht das himmlische Fräulein verzweifelt den letzten Zweifler
zu überzeugen.
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67 Lesermeinungen
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Freimaurer… …O.T.O. Satanisten und Vorfeld-Organisationen… www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org
Sozialkapital commons.ch/ Der stumme Schrei Montag, den 11. April 2011 um 08:01 Uhr „Ich kenne jede Facette
der Abtreibung. Ich ernährte diese Kreatur in ihrer Kindheitsphase, indem ich sie mit viel Blut und Geld
tränkte. Ich führte sie durch die Jugend, als sie außer Kontrolle geriet.“ Das bekennt Dr. Bernhard
Nathanson in seiner Autobiographie „Die Hand Gottes“. Nathanson bekennt weiter, als Direktor mehrerer
Abtreibungskliniken für rund 70 000 Abtreibungen verantwortlich gewesen zu sein; 5000 davon führte er
selber durch. Seit 1974 änderte sich seine Einstellung, überzeugt durch Ultraschall-Aufnahmen. Seine
letzte Abtreibung verübte er im Jahr 1979. In seinem Buch „Aborting America“ gesteht er – zusammen mit
anderen Abtreibungsbefürwortern die Öffentlicheit mit falschen Zahlen über die Todesopfer illegaler
Abtreibungen und durch Manipulation von Statistiken getäuscht zu haben, um die Abtreibungsgesetze durchzusetzen.
Nach seiner Konversion zur katholischen Kirche ließ er sich 1996 in der Kathedrale von New York von Kardinal
O’Connor taufen. Als Katholik macht er den Bischöfen den Vorwurf: „Die Einführung der Abtreibung wäre
mir und meinen Kollegen nie gelungen, wenn Ihr geeint, entschlossen und stark gewesen wäret!“ Um wiedergutzumachen,
fastete er oft und produzierte den eindrucksvollen und erschütternden Film „Der stumme Schrei“, der mit
Ultrascha…
Wer will sich schon von so einem Kasperlbischof firmen lassen? Ich würde in so einem Fall meilenweit
zu Exzellenz Williamson für eine richtige Firmung reisen! :(3
@Beda Gerade in Spanien gibt es derer wenige. @JohannWolfgangvonGoethe Ich will lieber mein eigener Depp
sein als der Depp eines anderen, wie beispielsweise Sie.
Klar antonio spricht für Leute wie Euch…wenn Weil er Jedermanns Deppen spielt wird er von denen, die
niemands Depp sein wollen ja so verachtet. Für Ihr Gutmenschentum sei angemerkt: Verachtung ist auch
nur eine Form der Achtung. in einem solch kurzen Beitrag zweimal der Begriff verachten oder Verachtung
vorkommt und einmal Depp! Leute die so was schreiben, brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie so zu ihrem
eigenen Deppen werden!
@JohannWolfgangvonGöte Ich eknne jedenfalls niemanden – egal, ob römisch-katholisch, evangelisch oder
weder das eine noch das andere- der diesen Menschen nicht irgendwie schätzt und respektiert! Weil er
Jedermanns Deppen spielt wird er von denen, die niemands Depp sein wollen ja so verachtet. Für Ihr Gutmenschentum
sei angemerkt: Verachtung ist auch nur eine Form der Achtung.
Beim besten Willen Ich kann auf keinem der sechs Bilder feststellen, was an diesem Kardinal falsch sein
soll! Wieso wird über ihn hergezogen? Wieso ständig gehetzt? Es muss sich wohl um Neid der Besitzlosen
handeln…! Ich eknne jedenfalls niemanden – egal, ob römisch-katholisch, evangelisch oder weder das
eine noch das andere- der diesen Menschen nicht irgendwie schätzt und respektiert! Außer hier habe ich
über Herrn Lehmann noch nie ein schlechtes Wort gehört! Klar, aber solche sauertöpfischen Distanzmenschen
wie Schmidberger und Konsorten möchten nur ein einziges Mal auch nur annähernd in dieser Weise respektiert
und wertgeschätzt werden! Nicht nur der Neid der Besitzlosen, auch der Neid der Freudlosen – quasi der
Neid der Neider!
auch für Lehmann kommt die Zeit der Rechenschaft da Lehmann bereits auf Erden sein Lob erhallten hat,
benötigt er nach seinem Ableben dieses Lob nicht. Um sein Erscheinungsbild dort aber so anzupassen, daß
er an dem Ort der Hochzeit Gottes mit der heiligsten Kirche erscheinen kann, muß er sich noch besonders
reinigen und neu einkleiden lassen. Dies wird mit großer Sicherheit sehr lange dauern. Beten wir für
ihn, damit er den Zeitpunkt seiner Gnaden nicht gänzlich verpaßt. Den Herrn kann ich zwar nicht leiden,
aber ich wünsche ihm, daß er nicht alle Gnaden verspielt.
AN ALLE: User Sefirot=„Warmer“ Logenbruder! Sefirot ist ein „warmer“ Logenbruder; klar, dass er die zeitgeistverdorbenen
Abfall-Bischöfe in den Himmel lobt!
Kardinal Lehmann war häufig die einzige Hoffnung für die Katholiken in Deutschland, weil er sich gewagt
hat, auch mal dem Papst die Stirn zu bieten. Das war letztlich ja auch Grund, warum er so lange auf die
Kardinalsernennung durch Karol Wojtyla hat warten müssen. Lehmann hat immer eine Möglichkeit gesehen,
gangbare Wege zu finden…Er hat Rückgrat gezeigt, worum ihn seine Confratres im bischöflichen Amt vielleicht
beneidet haben, weil sie ähnliches nicht in dem Umfang vorzuweisen haben und hatten… Was soll da der
„Regimebischof“…? Die deutschen Katholiken können froh sein um ihn…!
man hört immerwieder daß der Lehmann Probleme hat seine Darmwinde zurückzuhalten… einige Sekretärinnen
haben deswegen schon eine Gehaltserhöhung gefordert…
Matth. Matussek über Küng & Konsorten: Der Schriftsteller und Autor Matthias Matussek hat sich gegen
die Kirchenkritiker Hans Küng und Heiner Geißler gewandt. In einem Interview des Nachrichtenmagazins
„Focus“ sagte Matussek, dies seien „zwei alte, narzisstisch gekränkte Männer, die sich jeweils für
den besseren Papst halten. Auf jeden Fall für unfehlbarer“. Matussek forderte eine Rückkehr der katholischen
Kirche zur Tradition. In einer „völlig enthemmten Gesellschaft“ müsse sich gerade die Avantgarde zur
Tradition bekennen, sagte er. Matussek verteidigte den Zölibat als stärkstes Zeichen für die „antibürgerliche
Gegenwelt“. Der Zölibat werde vor allem deshalb kritisiert, weil „die Verweigerung des Koitus offenbar
die letzte Todsünde ist in unserer übersexualisierten Gesellschaft“. Der Autor kritisierte auch die
typisch deutschen Forderungen nach der Priesterweihe für Frauen. Hierzulande werde „viel Energie verpulvert,
um Reformpapiere durch Kirchenräume zu tragen, statt die Weltkirche in den Blick zu nehmen. Die Deutschen
nehmen sich zu wichtig.“ Lob von Matussek erhält Papst Benedikt XVI. für seine Menschlichkeit und Geradlinigkeit
im „schwersten Job, den diese Erde zu vergeben hat“
Kirchenkrise – keine G*tteskrise Hamburg (epd). Der Theologieprofessor Hans Küng fordert grundlegende
Reformen innerhalb der katholischen Kirche. „Die Tragik der katholischen Kirche besteht darin, dass sie
bis heute eine mittelalterliche Struktur bewahrt hat“, sagte der Kirchenkritiker der Hamburger Wochenzeitung
„Die Zeit“ (Donnerstagsausgabe). Eine lebendige Tradition lebe jedoch von Veränderungen, sagte Küng,
dem 1979 wegen seiner Kritik am Unfehlbarkeitsdogma des Papstes die Lehrbefugnis entzogen worden war.
Besonders wichtig seien dabei ein freiwilliges Zölibat, Frauen in Ämtern, eine Abendmahlgemeinschaft
mit Protestanten und die Möglichkeit für wiederverheiratete Geschiedene, an der Eucharistie teilzunehmen,
sagte Küng. „Es sind zentrale Hindernisse auf dem Weg zu Gott, den die Kirche versperrt.“ Deshalb gebe
es keine Gottes-, sondern eine Kirchenkrise.
Auctor: „Audacter caluminare, semper aliquit haeret“ Das denken Sie aber nur! –----------------------------------------------------
@ Ernst Schneider: Weißt Du, Schwulchen, was Deinem HERRGOTT ein Greuel ist? Nein? Dachte ich mir! Du
wirst noch schreien und zittern und wehklagen…! :)%
#36 Dr. Eiskalt 14:49:38 | Donnerstag, 26. Mai 2011
ErnstS. vergleicht die Kardinäle Meissner und Lehmann und meint, dass Letzterer angeblich so viel beliebter
(?) sei, weil er mehr auf die Menschen zugeht und das Gespräch mit ihnen sucht Das ist natürlich Unsinn.
Lehmann sucht nicht das Gespräch, sondern er redet der Menge nach dem Munde und läßt sich von der Presse
die Stichworte vorgeben, d.h. die fehlende Treue gegenüber dem Nachfolger Petri ersetzt er durch bequeme
Zeitgeistkonformität. Aus diesem Grunde kriselt es in seiner Diözese auch mehr als in manch anderer
und die Situation der Berufungen ist katastrophal! Kein Oberhirte zuvor hinterliess in Mainz eine ähnliche
Glaubenswüste wie Lehmann, wenn er demnächst abberufen wird. Bei Katholiken, die noch zur Kirche halten,
ist er keinswegs der Beliebtere – im Gegenteil!
@Ikonikus „Audacter caluminare, semper aliquit haeret“ …nur um deutlich zu machen, dass ich mich von
Ihnen, Sie Pfeife, nicht des Platzes verweisen lasse.
Auctor: Sind Sie vollkommen verblödet? Mögen Sie Stricher-Messdiener am Altare GOTTES? Ach wirklich?
Dann disqualifizieren Sie sich einer erwachsenen Diskussions-Teilnahme in dieser Runde! Tschöööööhööööö!
@Ikonikus Ihre Verblendung, Ihre Wut, Ihr unbändiger Hass auf sich selbst, Ihr kleines, krankes Seelchen,
Ihre Lebens- und Zukunftsangst, Ihr Toben und Geifern, Ihre unsäglichen Invektiven, Ihr gestörtes Verhältnis
zur eigenen Sexualität, Ihre Realitätsferne und Ihre Einsamkeit – all das kann Heilung durch den barmherzigen
und gnädigen Gott erfahren. Durch den Gott, von dem Karl Kardinal Lehmann spricht.
@Ikonikus: Kannst du auch mal sachlich antworten oder lässt dein Spatzenhirn das nicht zu. Oder habe
ich es hier mit einem unreifen pubertirenden zu tun. Kommt mir fast so vor.
jolie: Ernst Schneider ist eben zu dumm! Donnerstag, 26. Mai 2011 13:57 jolie: beliebter ALS Meisner muss
es heißen Ach, Jolie, was wollen wir schon von einem schwulen, atheistischen Spermahirn, wie Ernst Schneider
(Ralf B.) erwarten? Rechtschreibung und exakte Ausdrucksweisen sind für ihn „Böhmische Dörfer“! Hahahahahaha!
#20 Guiseppe70 14:18:36 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@ Ikonikus: Beleidigungen sind immer kontraproduktiv … … auch wenn der Ärger über Kardinal Lehmanns
intoleranter, ausgrenzender Anti-Pastoral mehr als verständlich ist.
#13 marienkind 13:58:21 | Donnerstag, 26. Mai 2011
ErnstSchneider Jedenfalls ist Lehmann beliebter wie Meissner. Woran liegts Daran, daß die meisten den
Fürsten der Welt mehr lieben als GOTT! Das wußte auch schon Paulus: „Es wird eine Zeit kommen, in der
man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die
den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“
(2 Tim. 4,3) „Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie
verleugnen. (2.Tim. 3,1-5)
Die Typen begeifern sich selber! Unserm Karl können nie niemals das Wasser reichen! Nochmal Glückwunsch,
Kardinal Lehmann! :(3 :)3 o^/ :(3 :)3 o^/ :(3 :)3 o^/ :(3 :)3 o^/
„Die“ Presse interessiert am Bischof Lehmann von Mainz wohl seine generelle Distanz zu Traditionalisten,
kaum aber seine Haltung zur traditionellen Messe, die fast der gesamten deutschen Presse wohl kaum wichtig
sein dürfte…
#4 Dr. Eiskalt 13:09:15 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Die Kirche der Lehmann-Brothers hat fertig! Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern. Der Büchner-Priesträger
M. Mosebach spricht in einem Interview 2009 von der Kirchen-Krise in Deutschland, die durch Persönlichkeiten
wie Kardinal Lehmann repräsentiert wird. Zum Video: HIER www.gloria.tv/?media=21733!
Jetzt zeigt er wieder sein wahres Gesicht So ist das. Papst Benedikt gewährt ihm großzügigerweise Amtsverlängerung,
um ihm sein Gesicht zu wahren. Zum Dank dafür bekommt der Hl. Vater dann von diesem Herrn wieder frech
ins Gesicht gespuckt.