(kreuz.net, Regensburg) Bischof Gerhard Ludwig Müller (63) von Regensburg kann Kritik in den Medien nur
„schwer verkraften“.
Das bekannte er vor der Regensburger Zeitung ‘Wochenblatt’.
Der narzistische Bischof
beteuert, daß es nicht um ihn „persönlich“ gehe.
Er leide vielmehr, „wenn die Kirche insgesamt durch
Lügen und Entstellungen schlechtgemacht“ werde.
Das erste Amen
So sicher wie das Amen in der Kirche
ist, daß dem Bischof der Mißbrauchs-Hoax unter die Nase gehalten wird.
In seiner Antwort unterscheidet
der Bischof zwischen tatsächlichen Vorfällen und dem Mißbrauchs-Hoax als Inszenierung gegen die Kirche:
„Wer fragt nach den 99,9 Prozent der Taten außerhalb des Kreises kirchlicher Mitarbeiter?“ – weist er
auf die allgemeine Verharmlosung der Pädophilie im gesellschaftlichen Rahmen hin.
Mons. Müller erinnert
auch an linke Funktionäre, die erst gestern – gegen den Widerstand der Kirche – eine Legalisierung der
Kinderschändung in Deutschland forderten und heute die Kirche an den Pranger stellen.
Das zweite Amen
Das zweite Amen war die Frage nach dem Zölibat.
Dazu verweist der Bischof artig auf Jesus Christus,
den Heiligen Johannes den Täufer oder den Völkerapostel Paulus.
Sie hätten um des Himmelreiches willen
auf die Ehe verzichtet.
„Das Charisma des persönlichen Verzichts auf Ehe und Familie weist auf die kommende
Welt hin“ – erklärt er den Medien-Bossen, für die es keine kommende Welt gibt.
Das dritte Amen
Anschließend
interessierte sich das Blatt für Sex.
Mons. Müller antwortete, daß sich in den letzten fünfzig Jahren
eine Ideologie breitgemacht habe, „die Ehe von Sexualität trennt und Sexualität über den persönlichen
Lebensgenuß allein definiert“.
Über Homo-Versuchte sagt er, daß sie Nächstenliebe verdienen.
Sie
zu verachten sei „auch Sünde“.
Gleichzeitig konnte sich der neokonservative Bischof nicht durchringen,
die Frage, ob Menschen, die dem „Idealbild – die Ehe von Mann und Frau – nicht entsprechen, in Sünde
leben“, mit einem klaren „Ja“ zu beantworten.
Statt dessen schwafelt er nur, daß „die Ehe in der Schöpfungsordnung
grundgelegt ist“.
Nach katholischer Lehre ist nicht die Kritik an der Sodomie, sondern die Homo-Unzucht
eine Sünde, die zum Himmel nach Rache schreit.
Das vierte Amen
Zur Piusbruderschaft erklärte Mons.
Müller, daß der Papst die Aufgabe habe, „solche Leute, die in eine Randlage geraten sind, der Einheit
wieder zuzuführen“.
Mons. Müller ist selber durch theologische Werke, die den katholischen Glauben
leugnen, in eine Randlage geraten.
Bischof Gerhard Ludwig Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit
Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt
(wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen
Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche
Natur“.
Die Bruderschaft sei „nicht rehabilitiert, die Exkommunikation bezog sich nur auf die unerlaubte
Weihe der Bischöfe“ – heuchelte der Bischof, der an der Regensburger Fakultät offene Kirchenfeinde als
Professoren duldet.
Es werde ein „mühsamer Weg werden, unsere Brüder und Schwestern auf den Weg der
Kirche und der Lehre des Konzils und der Päpste zurückzuführen“.
Die Versöhnung mit der Piusbruderschaft
will Mons. Müller nicht mit dem Ökumenismus vergleichen:
„Die Piusbrüder sind katholische Gläubige,
die sich über die Grenze des Katholischen hinaus bewegt haben.“
Dagegen ziele die ökumenische Bewegung
angeblich darauf ab, „die von Christus gewollte Einheit aller Christen in der Kirche wiederherzustellen“.
Wieder leugnet Mons. Müller einen zentralen Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange
in der katholischen Kirche verwirklicht.
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72 Lesermeinungen
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ja so sind sie halt, die Konzilibans, wenn es ihnen nicht paßt sind sie auf einmal ganz und gar gesetzestreu
nach den Buchstaben des Kirchenrechts, und werden von sich katholischgebenden Gutmenschen wie hier …ch-kreuz-net.blogspot.com/
flankiert. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Einheit der Kirche Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen Kirche verwirklicht.
Dann sind Gespräche zwischen FSSPX und Rom wohl überflüssig.
Einheit der Kirche Dagegen ziele die ökumenische Bewegung angeblich darauf ab, „die von Christus gewollte
Einheit aller Christen in der Kirche wiederherzustellen“. Wieder leugnet Mons. Müller einen zentralen
Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen Kirche verwirklicht. Na
dann ist ja alles Bestens. Es lebe der Kuschelclub der Erretteten. o^/
zu JohannWolfgangvonGoethe: Lieber Siegfried Heute muß ich Sie auf die Grundlagen des Katholischen Glaubens,
der katholischen Lehre hinweisen. Was die katholische Glaubenwahrheit ist, hat sich aus der kirchlichen
Entwicklung heraus entwickelt, der Heilige Geist führte sie nach und nach dazu. Die Grundpfeiler sind;
1. die göttliche Offenbarung in der Heiligen Schrift, 2. die von der Heiligen Mutter Kirche mitgeteilten
Dogmen. Ein Dogma entsteht in der Kirche in einer langen Entwicklungszeit. Häufig gehen sehr viele unterschiedliche
Auseinandersetzungen von Meinungen voraus, auch Disskusionen. Die Kirche erklärt dann die sich als Wahrheit
herausgearbeiteten Erkenntnisse in einem Dogma. und 3. die kirchliche Tradition. Wer eine dieser Säulen
verläßt gibt Teile des christlich katholischen Glaubens auf und kann sich nicht als katholisch im Glauben
bezeichnen. Es bringt auch nichts, wenn wie in unserer Zeit Modernisten (auch Theollogen und Mitglieder
im Klerus) bereits sehr alte von der Kirche verworfene Argumente wieder hervorholen und glauben nun müsse
wieder um des Kaisers Bart gekämpft werden. Dies hat nichts mehr mit Suche im Glaubensleben zu tun. Dies
ist die Leugnung einer Wahrheit, mit dem Ziel die Kirche in ihrem Auftrag zu lähmen. Ebenso ist Ihr Vergleich
mit den Zeugen eine Ausgeburt von Frechheit, weil Sie die Wahrheit der Dogmenentwicklung und auch die
Ablehnung von unterschiedlichen Meinungen außer Acht lassen. Kein Papst hat ein Dogma erklärt mit dem
Ansdpruch, wie es bei den Zeugen der Fall ist. o^/
Das hat Müller nicht geleugnet. Die Einheit besteht in der Kirche. Es gibt aber auch Christen außerhalb
dieser Einheit. Diese Christen außerhalb dieser Einheit müssen zu ihr hin- oder zurückgeführt werden.
Christen in der Kirche befinden sich auch bereits in dieser Einheit. Was ist darin die Leugnung einer
zentralen Glaubenswahrheit?
Also für ein Interview mit einem Amtskirchenvertreter war es eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber
die vielen Kompromisse haben den eigentlichen Zweck der Kirche schon stark verdunkelt. Erstes Ziel der
Kirche ist es Menschen aus der Verdammnis, der Gottesferne zurück zum Vater zu führen. Sicherlich soll
man sich hier auf Erden auch kein Ort des ausschließlichen Leidens und Buße einrichten, aber unsere
Heimat ist der Himmel bei Gott und darum brauchen wir hier auf Erden nicht alles super toll einrichten
und falsche Kompromisse eingehen. Die Kirche sollte wieder anfangen die eigene Fahne hochzuhalten und
nicht ihre Existenzberechtigung als ethischer Beirat suchen.
Zu dem Artikel Kein Mensch, der das Interview im Original www.wochenblatt.de/…rgang-;art1172,48939 liest,
käme auf die bescheuerte Idee, es mit einem Ketzer oder Heuchler zu tun zu haben. Aber jeder Mensch,
der Mainstream-Medien liest, weiß, daß ein solches Interview genügt, um Bischof Müller wieder einmal
als Reaktionär hinzustellen. Auf die Idee, ein solches Interview so darzustellen, wie es dieser Artikel
tut, kann man nur kommen, wenn man selbst so „kritikempfindlich“ ist, wie es Müller unterstellt wird.
Und nachtragend.
Mighty Counsellor Naja, wer weiß das so genau… Selbst wenn ein Teil nicht zum Schwulen-Klatschen oder
auf Neo…Demos geht… Wie ich vorher schon schrieb… Es reicht, wenn einige mit solchen Parolen infiziert
oder bestätigt werden, die dann wiederum auch auf die Straße gehen… Das Internet ist leider inzwischen
aus „guten“ Gründen für extreme, anonyme Gestörte ein optimales Medium geworden, um neue Anhänger
zu akquirieren oder bestehende zu bestätigen und bei Laune zu halten… Klar könnte man auch sagen,
„lasst doch die armen Spinner…“ Aber leider fühlen sich durch Hassparolen viele Menschen bestärkt
und das hat Folgen…
Evelynn van der Meer 21:56 Sind denn jene Hohlköpfe, die hier unter dem katholischen Deckmäntelchen
Hetzparolen verbreiten, wirklich auch diejenigen, welche in die Kirche gehen, sich sozial engagieren und
grundsätzliche Freunde des Menschen sind? Sind jene Hohlköpfe, die hier am Computer sitzen und ein paar
stumpfsinnige Worte eingeben, wirklich auch diejenigen, welche beispielsweise Schwule abschlagen gehen
und an Neon_zi-Demonstrationen teilnehmen? Sind es nicht vielmehr solche, die schon mächtig Sitzleder
antrainiert haben, eine Kiste Bier zu Hause trinken und ansonsten ganz alleine sind, so alleine, dass
sie gar nicht vor die Türe gehen?
Diamond (funkelt übrigens noch heller, als ein kristall (z.B. ein Bergkristall) Was Du tun kannst/sollst/darfst/musst?
Ich würde eher fragen, was WILLST Du tun? Leute, die Hassparolen gegen Schwule und Andersdenkende verbreiten
gibt es ja viele. Die kann man mehr oder weniger dulden. Aber wenn sich solche Leute auch noch als besonders
katholisch rühmen, und damit Gott/Jesus und die katholische Kirche verhöhnen und Menschen zum Hass gegen
Menschen verführen, indem sie so tun, als hätten sie nichts gegen Menschen, sondern nur gegen Sünde,
spüren einige den inneren Wunsch, dagegen aufzustehen und in diesem Falle hier dagagen anzuschreiben.
Jeder leistet eben seinen Beitrag wie er will und wie er kann…
Warum nennen Sie den Herren denn, um Gottes Willen, „Bischof“ oder meinen Sie damit konziliaren „Bischof“,
das klärt dann die Lage. Sie können nicht einfach jeden konziliaren Banausen als „Bischof“ oder „Papst“
bezeichnen. Sie sind keine Aufsehr im griechischen Sinne des Wortes „epicopos“!
Ja, dann schwimmen Sie mal. Hoffentlich begegnet Ihnen kein scharfer konziliarer schwul orientierter „Kleriker“
und beschießt sie, so dass sie untergehen.
Mädchen, im apostatischen Dänemark gibt es in Kopenhagen eine bronzene Meerjungfrau. Das ist leider
wohl die einzige in ganz Dänemark, denn das Land ist seit Jahrhunderten vom Zwangsprotestantismus verseucht.
Begeben Sie sich doch dort einmal schwimmend hin, vielleicht gibt es dann eine zweite Jungfrau!
#49 bassman75 † 21:36:33 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Und täglich grüßt das Murmeltier krakauer Die konziliare Kirche kann gar nicht schlecht gemacht werden,
denn sie ist durch und durch vom Geist Satans durchdrungen, so Monitini mit Künstlernamen Paul VI.
Beda liesebald mal Artikel und Leserkommentare…da wirst Du sehen, wie sehr vieles von Hass nur so strotzt.
Was man hier ernst nehmen kann? Kommt darauf an, wen Du fragst. Leider ist Ausländerhatz und Schwulenhass
sehr weit verbreitet und sie fallen hier leider bei vielen auf furchtbar fruchtbaren Boden. Auch wenn
Du vieles hier nicht ernst nimmst… es kann ernst werden, wenn andere es ernst nehmen…
Die konziliare Kirche kann gar nicht schlecht gemacht werden, denn sie ist durch und durch vom Geist Satans
durchdrungen, so Monitini mit Künstlernamen Paul VI.
Empfohlene Ehelosigkeit „Das Charisma des persönlichen Verzichts auf Ehe und Familie weist auf die kommende
Welt hin“ – erklärt er den Medien-Bossen, für die es keine kommende Welt gibt. … um des Himmelsreich
willen … … macht einen recht abartigen/weltfremden Eindruck … … es kommt eine neue Welt … … aber
wir leben nicht ausschliesslich für diese …
Kurzgeschichten Mons. Müller antwortete, daß sich in den letzten fünfzig Jahren eine Ideologie breitgemacht
habe, „die Ehe von Sexualität trennt und Sexualität über den persönlichen Lebensgenuß allein definiert“.
Ehe ist doch sei je von Sexualität getrennt. Oder wie heisst der römisch-katholische Kürzestverkehr
unter der Decke und bei gelöschtem Licht?
#42 Guiseppe70 21:21:14 | Donnerstag, 26. Mai 2011
kreuz.net-Schuss in den Ofen kreuz.net: „Dagegen ziele die ökumenische Bewegung angeblich darauf ab,
„die von Christus gewollte Einheit aller Christen in der Kirche wieder herzustellen“. Wieder leugnet Mons.
Müller einen zentralen Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen
Kirche verwirklicht.“ Aber nicht fir Einheit der Christen! Bischof Müller widerspricht dem Glaubenssatz
nicht. Er sagt ja nicht, „die Einheit der Kirche“, sondern die „Einheit aller Christen“ sei „in der Kirche „
wieder herzustellen. Das bedeutet, dass alle Christen zur Kirche zurückkehren mögen. Damit leugnet der
Bischof den entsprechenden Glaubenssatz nicht, sondern bekräftigt ihn ganz klar!
Sind denn die „Aufrufe zum Hass von Schwulen“ in diesem Portal auch nur ansatzweise ernst zu nehmen? Die
Aufrufe sind doch ähnlich doof wie jene der Sedivakantisten im Allgemeinen (beispielsweise).
Allerdings wurden in Wassern mit Wunderwirkung schon eine ziemliche Bakterienversuchung gefunden. Aber
sagte Jesus nicht, dass wir nicht verunreigt werden können, durch das, was in uns hinein kommt, sondern
nur durch das, was aus uns heraus kommt. Darum sind Aufrufe zum Hass von Schwulen oder Andersdenkenden
nach Jesu Lehre wahrhaftig extreme innerliche Bakterienschleudern.
Und mit diesen Händen fasst der Bischof dann die Hostie an? Statt Handkommunion nach der Fußwaschung
sollte es eine Mundkommunion geben. Dem Zelebranten wird ja nur kaltes Wasser gereicht. Das ist unhygienisch.
Ein Wechsel-Bruder-Kuss mit Mundkommunion ist da vielleicht hygienischer, als Fußkäsedreingabe. Man
könnte aber die Hostie auch dem Zelebranten aus dessen Mund nehmen.
ich muss den Johann verteidigen wenn er hier dem Relativismus das Wort redet und frech auf gut freimaurerisch
rülpst es gäbe keine absolute Wahrheit. Seine schwierige Jugend hat er zwar körperlich wohl überstanden
jedoch wurde er von der Geisteskrankheit Relativismus heimgesucht. Es kann auch eine Trotzreaktion sein,
ein unbewusster Hass auf Gott wegen einiger schlimmer Dinge die böse Matrosen mit ihm an Bord gemacht
haben
Himmelschreiende Sünde? „Nach katholischer Lehre ist nicht die Kritik an der Sodomie, sondern die Homo-Unzucht
eine Sünde, die zum Himmel nach Rache schreit.“ Homo-Unzucht ist tatsächlich eine himmelschreiende Sünde:
Die katechetische Tradition erinnert auch daran, daß es himmel-schreiende Sünden gibt. Zum Himmel schreien
das Blut Abels, die Sünde der Sodomiten, die laute Klage des in Ägypten unterdrückten Volkes, die Klage
der Fremden, der Witwen und Waisen und der den Arbeitern vorenthaltene Lohn. (KKK 1867)
Lieber Siegfried das Problem ist nur, dass das, was Sie uns als Wahrheit verkaufen wollen, für viele
eben nicht die Wahrheit ist! Beziehungsweise es ist nichts, was man als absolute Wahrheit anerkennen muss!
Was ist Wahrheit? Wer kann es sagen? Der Papst, Franz Schmidberger, Karl Lehmann, Angela Merkel, der Chef
der Zeugen Jehovas? Keiner- nur mit dem Unterschied, dass sich die „Anhänger“ Schmidbergers oder die
„Anhänger“ von Jehovas Zeugen jeweils zu ihrer eigenene „Wahrheit“ verpflichtet fühlen! Sie stellen
das, was von oben kommt, in keinster Weise in Frage. Es ist für diese absolute Wahrheit! Wer zweifelt,
wird gemobbt und verhasst! Daher trete ich allen, die sagen, sie seien im Besitz der „Wahrheit“ mit dem
allergrößten Misstrauen entgegen!
Suprakatholische Vorlesung – Thema: „Eigene Sünden verschleiern“ 1. Termin Grundlagen des Verschleierns
eigener Sünden. Grundlagen: 1. Prangern Sie öffentlichkeitswirksam andere Menschen an (z.B. einen Bischof
aus Regensburg, wenn er z.B. kritikempfindlich ist – und Sie selbst oder das Magazin für das Sie schreiben
Profikritiker sind). 2. Erwidern Sie auf Aussagen von anderen so, dass ihre neutrale, jesuanische Aussagen
in der Verdrehung antibiblisch klingen (z.B. auf eine Aussage, dass Homo-Versuchte Nächstenliebe verdienen
und dass es auch Sünde sei, sie zu verachten, so erwidern, dass man doch lediglich Kritik an der Sodomie
übe). 3. Vermengen Sie gleichzeitig unwahre Unterstellungen, die den anderen in schlechtem Licht erscheinen
lassen (z.B. dass andere Ehe schlecht machen wollen). 4. Wenn das Gegenüber auf neutrale Wahrheiten hinweist,
bezeichnen sie ihn als „Heuchler“ (z.B. wenn z.B. Tatsachen über eine Exkommunikation erläutert wurden).
5. Klagen Sie andere hasserfüllt und lautstark an, dass zunächst mal keiner an Sie Fragen stellt. Kommt
es dazu, dass Sündern von Ihnen selbst thematisiert würden, stellen Sie sich einfach als verfolgtes
Opfer dar, das niemals so schwer sündigt wie die angeprangerten anderen und behaupten einfach, mit dem
Hinweis auf Sie würden Sünden von anderen relativiert (attackieren Sie z.B. Schwule und Andersdenkede).
Bitte bringen Sie zum 2. Termin Ihren Beichtspiegel mit und prüfen Sie sich danach ab. Bitte treten Sie,
wenn nicht schon erledigt, der Rittermiliz Mariae bei. Damit ist ein guter Notenschnitt gesichtert. Ave
Mari
Wenigstens war KäptnIglo nicht Käptn auf der Gorch Fock, das sei ihm mal zugutegehalten hier! Da diente
ein anderes Schätzchen, dem nix nachzuweisen ist, weil nämlich ein verstaubter Adliger (er hört auf
den Rufnamen: „Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester“) bei einer wissenschaftlichen
Arbeit Anführungsstrichle vergessen hat. Aber das ist eine andere Geschichte. Hier näheres zu Käpt’n
Iglo: Käpt’n Iglo ist ein umweltbewusster Fischer, der sich besonders auf das Sammeln von vergammelten
Fischresten spezialisiert hat. Er wurde 1934 geboren und ist deshalb bis heute durch sein Hitlerbärtchen
gekennzeichnet. Er fährt ein große Luxusyacht in der XXL Ausführung, mit integrierter GFFV (Gammel-Fisch-Fang-Vorrichtung).
Auffallend ist der integierte Harem unter seinem Deck, der zwar etwas altmodisch, jedoch für ihn sehr
interessant ist. Deswegen lässt er die meiste Arbeit von seinen afghanischen Schwarzarbeitern machen,
die mit Ketten an ihren emfindlichsten Teilen festgekettet sind. Des Weiteren ist er nur per Flaschenpost
zu erreichen, da er alle seine NEGER bei seiner Beschäftigung im Harem, vor Geilheit ins Meer geworfen
hat. Als Treibstoff für seine XXL Yacht verwendet er 100 % Alkohol, den er natürlich selber aus Seetang
herstellt. www.stupidedia.org/…i/K%C3%A4pt%27n_Iglo
der Bischof irrt selbstverständlich, oder er meidet die Wahrheit! „Es werde ein „mühsamer Weg werden,
unsere Brüder und Schwestern auf den Weg der Kirche und der Lehre des Konzils und der Päpste zurückzuführen“.
Das zweite Vatikanische Konzil hat keine neue Lehre vermittelt. Alle Glaubenssätz der Kirche seit den
Aposteln, alle Dogmen die vom Petrusmat veröffentlicht wurden haben weiterhin unverändert ihre Gültigkeit.
Es muß besonders die Veröffentlichung „Dominus Jesu“ hingewiesen werden, die von der DBK bekämpft wird.
Mit dieser wurde der falschen Definition der Mitglieder der DBK entgegengewirkt, alle auch Protestanten
seien gleichwertig. DBK stellt oftmals nichtkatholische Grundsätze auf und gibt wahrheitwidrig an, dies
sei so vom 2. VK angeordnet. Der vorkonziliale Glauben ist auch der Glaube nach dem Konzil. Das 2. VK
war ein Pastoralkonzil, es sollten geeignete Weg aufgezeigt werden, den Glauben der Kirche unverfälscht
und mit großer wirkung zu verkünden. Die Beurteilung sieht wie folgt aus. 1. Die DBK mit allen Ortsbischöfen
läßt zu, daß die Katholische Glaubenslehre verfälscht und kirchenintern bekämpft wird. 2. die neuen
Wege der Verkündigung müssen viele Fehler besitzen, die Gläubigen verlassen die Kirche un die Missionierung
durch die Kirche ist erloschen. In der Piusbruderschaft besteht noch der Missionserfolg. In der Bruderschaft
und in der Öffentlichkeit werden die kirchlichen Glaubenssätze nicht bekämpft. Die Bruderschaft achtet
diese besonders und legt Zeugnis dafür ab. Bischof Müller bitte zurück zur Wahrheit. o^/ :)% o^/
Tja Käptn Iglo war ne schöne Zeit damals bei dir aufm Schiff! und vor allem Sonntags war toll, da musstets
du nämlich in die große Holzkiste mit dem Loch, wo dann die Matrosen alle ihre fischstäbchen reinstecken
durften…
die Dame war oft schwanger Johann dürfte der mit der Hasenscharte gewesen sein. Weißt noch wie wir dich
mitnahmen auf See weil sie dich am Schulhof immer verprügelt haben… Warst ein netter Junge, – nicht
so frech wie heute,
Was hat denn der beiliegende Pius-Bruder Hübsches auf dem Kopf? Etwas Schwuchteliges? Besser als die
Herzogin von Cambridge? media.viennablog.at/…20070415-Bild027.jpg
@Diamant Ja, in der Tat ist es seltsam, dass sich Bischof Müller mit diesen Pius- Brüdern so auseinandersetzt!
Hat er eigentlich in seinem Statement auch was über die Zeugen Jehovas, Scientology oder Fiat Lux gesagt?
Wer Herrn Müller mal kennenlernen durfte, der wird bestätigen können, einerseits ist er ein Mensch,
der sich wirklich mir gutem Willen dem Glauben verschrieben hat, andererseits zeichnet ihn eine doch erhebliche
Weltfurcht aus, diesem Umstand verdankt er wohl auch seine Karriere. Dass Gottesfurcht und Weltfurcht
völlig entgegengesetzte Impulse sind brauche ich wohl nicht zu betonen.
Nanananana Knut… das kann nicht sein! Iglos Mama war sicherlich nicht evangelisch! Es sei denn, sie
wäre von einem Pius-Pater vergewaltigt worden…! Nun…wahrscheinlich waren seine Eltern streng gläubige
Katholiken, die ih n Sonntag für Sonntag in die Messe prügeln mussten und der seitdem seine Flucht zu
den Fischstäbchen gesucht hat…
Tja Iglo… Nimmt sogar Hartgeld Wär das schön für dich,m wenn bei dir außer dem Geld auch noch mal
irgendwas hart wäre… @blackbird Pass mal auf, mein Lieber! Wahrscheinlich werde ich jetzt gleich
wiedermal für ein, zwei Tage gekeult, weil hier irgendjemand meine Mutter als Hafenhure bezeichnet hat!
Naja, wenn dem so ist, mach ich halt einen schönen Spaziergang zum Bach und lasse mal kräftig Dampf
ab…
Na dann Käptn Iglo …muss dein Vater ja fast alle Hafenhuren gekannt haben, die irgendwo rumlaufen!
Und wahrscheinlich haben die alle über sein mickriges Fischstäbchen gelacht…das wär ja auch schon
allein bei vorsicvhtigem Lutschen abgebröckelt…
Ja, schwarzes Vögelchen… Außerdem ist es den meisten Gläubigen auch egal, ob Christus verheiratet
war oder nicht, ob er leibliche Geschwister hatte oder nicht, ob und wie das ganze mit dieser unbefleckten
Empfängniss nun gewesen sein mag – ich denke sogar, wenn der Papst heute verkünden würde, Jesus sei
schwul gewesen…also, zumindest der klassische Rheinländer würde dann sagen:“ Och…jooooh! Ich hann
immer jedacht, dä wör katholisch!“
Ach Herr Müller, ob Jesus verheiratet war oder nicht, wer mag das wissen? Für einen Rabbi war es zumindestens
sehr ungewöhlich NICHT verheiratet zu sein. Was ist denn mit Petrus? Der war definitiv verheiratet, und
den kirchlichen Mythen zufolge sogar der erste Papst…
Einheit schon lange in der RKK verwirklicht? Demnach wären ja die Piusbrüder. Kreuznet, die „Altliberalen“ ,
„Neokonservativen“, usw. einig…???? Übrigens berichten die Medien gerade zur Zeit ständig über Mißbrauch
außerhalb der RKK von Familien bis zur Odenwaldschule…
Also Leute… der Regensburger Bischof Müller hat eigentlich nie zu meinen „Freunden“ gehört. Aber mal
ganz ehrlich- je mehr hier in letzter Zeit über ihn gehetzt wird, desto sympathischer und schützenswerter
wird er mir – auch wenn er sicherlich in vielen Bereichen eine andere Meinung vertritt! Aber von der vollkommen
bizarren Absurdität eines Franz Schmidberger ist Bischof Müller Lichtjahre entfernt!