Piusbruderschaft
Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
Wenn sich die Piusbrüder „über die Grenze des Katholischen hinaus bewegt haben“, was muß man dann über die Konzilsgläubigen sagen?
Bischof Gerhard Ludwig Müller bei der Fußwaschung am Gründonnerstag
Bischof Gerhard Ludwig Müller bei der Fußwaschung am Gründonnerstag
© Pressefoto Bistum Regensburg
(kreuz.net, Regensburg) Bischof Gerhard Ludwig Müller (63) von Regensburg kann Kritik in den Medien nur „schwer verkraften“.

Das bekannte er vor der Regensburger Zeitung ‘Wochenblatt’.

Der narzistische Bischof beteuert, daß es nicht um ihn „persönlich“ gehe.

Er leide vielmehr, „wenn die Kirche insgesamt durch Lügen und Entstellungen schlechtgemacht“ werde.

Das erste Amen

So sicher wie das Amen in der Kirche ist, daß dem Bischof der Mißbrauchs-Hoax unter die Nase gehalten wird.

In seiner Antwort unterscheidet der Bischof zwischen tatsächlichen Vorfällen und dem Mißbrauchs-Hoax als Inszenierung gegen die Kirche:

„Wer fragt nach den 99,9 Prozent der Taten außerhalb des Kreises kirchlicher Mitarbeiter?“ – weist er auf die allgemeine Verharmlosung der Pädophilie im gesellschaftlichen Rahmen hin.

Mons. Müller erinnert auch an linke Funktionäre, die erst gestern – gegen den Widerstand der Kirche – eine Legalisierung der Kinderschändung in Deutschland forderten und heute die Kirche an den Pranger stellen.

Das zweite Amen

Das zweite Amen war die Frage nach dem Zölibat.

Dazu verweist der Bischof artig auf Jesus Christus, den Heiligen Johannes den Täufer oder den Völkerapostel Paulus.

Sie hätten um des Himmelreiches willen auf die Ehe verzichtet.

„Das Charisma des persönlichen Verzichts auf Ehe und Familie weist auf die kommende Welt hin“ – erklärt er den Medien-Bossen, für die es keine kommende Welt gibt.

Das dritte Amen

Anschließend interessierte sich das Blatt für Sex.

Mons. Müller antwortete, daß sich in den letzten fünfzig Jahren eine Ideologie breitgemacht habe, „die Ehe von Sexualität trennt und Sexualität über den persönlichen Lebensgenuß allein definiert“.

Über Homo-Versuchte sagt er, daß sie Nächstenliebe verdienen.

Sie zu verachten sei „auch Sünde“.

Gleichzeitig konnte sich der neokonservative Bischof nicht durchringen, die Frage, ob Menschen, die dem „Idealbild – die Ehe von Mann und Frau – nicht entsprechen, in Sünde leben“, mit einem klaren „Ja“ zu beantworten.

Statt dessen schwafelt er nur, daß „die Ehe in der Schöpfungsordnung grundgelegt ist“.

Nach katholischer Lehre ist nicht die Kritik an der Sodomie, sondern die Homo-Unzucht eine Sünde, die zum Himmel nach Rache schreit.

Das vierte Amen

Zur Piusbruderschaft erklärte Mons. Müller, daß der Papst die Aufgabe habe, „solche Leute, die in eine Randlage geraten sind, der Einheit wieder zuzuführen“.

Mons. Müller ist selber durch theologische Werke, die den katholischen Glauben leugnen, in eine Randlage geraten.
Bischof Gerhard Ludwig Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.


Die Bruderschaft sei „nicht rehabilitiert, die Exkommunikation bezog sich nur auf die unerlaubte Weihe der Bischöfe“ – heuchelte der Bischof, der an der Regensburger Fakultät offene Kirchenfeinde als Professoren duldet.

Es werde ein „mühsamer Weg werden, unsere Brüder und Schwestern auf den Weg der Kirche und der Lehre des Konzils und der Päpste zurückzuführen“.

Die Versöhnung mit der Piusbruderschaft will Mons. Müller nicht mit dem Ökumenismus vergleichen:

„Die Piusbrüder sind katholische Gläubige, die sich über die Grenze des Katholischen hinaus bewegt haben.“

Dagegen ziele die ökumenische Bewegung angeblich darauf ab, „die von Christus gewollte Einheit aller Christen in der Kirche wiederherzustellen“.

Wieder leugnet Mons. Müller einen zentralen Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen Kirche verwirklicht.
      
72 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#72   Guntram   13:41:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ja so sind sie halt, die Konzilibans, wenn es ihnen nicht paßt sind sie auf einmal ganz und gar gesetzestreu nach den Buchstaben des Kirchenrechts, und werden von sich katholischgebenden Gutmenschen wie hier …ch-kreuz-net.blogspot.com/ flankiert.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen
#71   Lycos   20:28:20 | Freitag, 27. Mai 2011
Vertragen
das ist eine heutzutage selten anzutreffende Tugend, fast überall.
Redaktion benachrichtigen
#70   Tolerant   20:22:33 | Freitag, 27. Mai 2011
Amen Amen Amen Amen
wie schön, dass WIR kritik vertragen –
Redaktion benachrichtigen
#69   Mighty Counsellor †   13:17:16 | Freitag, 27. Mai 2011
Einheit der Kirche
Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen Kirche verwirklicht.
Dann sind Gespräche zwischen FSSPX und Rom wohl überflüssig.
Redaktion benachrichtigen
#68   Dumbledor   13:12:34 | Freitag, 27. Mai 2011
Einheit der Kirche
Dagegen ziele die ökumenische Bewegung angeblich darauf ab, „die von Christus gewollte Einheit aller Christen in der Kirche wiederherzustellen“. Wieder leugnet Mons. Müller einen zentralen Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen Kirche verwirklicht.
Na dann ist ja alles Bestens. Es lebe der Kuschelclub der Erretteten. o^/
Redaktion benachrichtigen
#67   Siegfried   10:43:41 | Freitag, 27. Mai 2011
zu JohannWolfgangvonGoethe: Lieber Siegfried
Heute muß ich Sie auf die Grundlagen des Katholischen Glaubens, der katholischen Lehre hinweisen. Was die katholische Glaubenwahrheit ist, hat sich aus der kirchlichen Entwicklung heraus entwickelt, der Heilige Geist führte sie nach und nach dazu. Die Grundpfeiler sind;
1. die göttliche Offenbarung in der Heiligen Schrift,
2. die von der Heiligen Mutter Kirche mitgeteilten Dogmen. Ein Dogma entsteht in der Kirche in einer langen Entwicklungszeit. Häufig gehen sehr viele unterschiedliche Auseinandersetzungen von Meinungen voraus, auch Disskusionen. Die Kirche erklärt dann die sich als Wahrheit herausgearbeiteten Erkenntnisse in einem Dogma. und
3. die kirchliche Tradition.
Wer eine dieser Säulen verläßt gibt Teile des christlich katholischen Glaubens auf und kann sich nicht als katholisch im Glauben bezeichnen. Es bringt auch nichts, wenn wie in unserer Zeit Modernisten (auch Theollogen und Mitglieder im Klerus) bereits sehr alte von der Kirche verworfene Argumente wieder hervorholen und glauben nun müsse wieder um des Kaisers Bart gekämpft werden. Dies hat nichts mehr mit Suche im Glaubensleben zu tun. Dies ist die Leugnung einer Wahrheit, mit dem Ziel die Kirche in ihrem Auftrag zu lähmen. Ebenso ist Ihr Vergleich mit den Zeugen eine Ausgeburt von Frechheit, weil Sie die Wahrheit der Dogmenentwicklung und auch die Ablehnung von unterschiedlichen Meinungen außer Acht lassen. Kein Papst hat ein Dogma erklärt mit dem Ansdpruch, wie es bei den Zeugen der Fall ist. o^/
Redaktion benachrichtigen
#66   Tridentinus   08:37:52 | Freitag, 27. Mai 2011
Das hat Müller nicht geleugnet.
Die Einheit besteht in der Kirche. Es gibt aber auch Christen außerhalb dieser Einheit. Diese Christen außerhalb dieser Einheit müssen zu ihr hin- oder zurückgeführt werden. Christen in der Kirche befinden sich auch bereits in dieser Einheit. Was ist darin die Leugnung einer zentralen Glaubenswahrheit?
Redaktion benachrichtigen
#65   Lycos   07:09:30 | Freitag, 27. Mai 2011
Also für ein Interview mit einem Amtskirchenvertreter
war es eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber die vielen Kompromisse haben den eigentlichen Zweck der Kirche schon stark verdunkelt. Erstes Ziel der Kirche ist es Menschen aus der Verdammnis, der Gottesferne zurück zum Vater zu führen. Sicherlich soll man sich hier auf Erden auch kein Ort des ausschließlichen Leidens und Buße einrichten, aber unsere Heimat ist der Himmel bei Gott und darum brauchen wir hier auf Erden nicht alles super toll einrichten und falsche Kompromisse eingehen.
Die Kirche sollte wieder anfangen die eigene Fahne hochzuhalten und nicht ihre Existenzberechtigung als ethischer Beirat suchen.
Redaktion benachrichtigen
#64   Abu   05:48:09 | Freitag, 27. Mai 2011
Zu dem Artikel
Kein Mensch, der das Interview im Original www.wochenblatt.de/…rgang-;art1172,48939 liest, käme auf die bescheuerte Idee, es mit einem Ketzer oder Heuchler zu tun zu haben.
Aber jeder Mensch, der Mainstream-Medien liest, weiß, daß ein solches Interview genügt, um Bischof Müller wieder einmal als Reaktionär hinzustellen.
Auf die Idee, ein solches Interview so darzustellen, wie es dieser Artikel tut, kann man nur kommen, wenn man selbst so „kritikempfindlich“ ist, wie es Müller unterstellt wird. Und nachtragend.
Redaktion benachrichtigen
#63   Mighty Counsellor †   22:38:52 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Evelynn van der Meer
Unterschätze das offenbar. Bin ab und an etwas weltfremd … ;-)
Redaktion benachrichtigen
#62   Evelynn van der Meer   22:36:30 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Mighty Counsellor
Naja, wer weiß das so genau…
Selbst wenn ein Teil nicht zum Schwulen-Klatschen oder auf Neo…Demos geht…
Wie ich vorher schon schrieb…
Es reicht, wenn einige mit solchen Parolen infiziert oder bestätigt werden, die dann wiederum auch auf die Straße gehen…
Das Internet ist leider inzwischen aus „guten“ Gründen für extreme, anonyme Gestörte ein optimales Medium geworden, um neue Anhänger zu akquirieren oder bestehende zu bestätigen und bei Laune zu halten…
Klar könnte man auch sagen, „lasst doch die armen Spinner…“
Aber leider fühlen sich durch Hassparolen viele Menschen bestärkt und das hat Folgen…
Redaktion benachrichtigen
#61   Humbelina   22:28:09 | Donnerstag, 26. Mai 2011
IN der Tat, die Einheit
der Kirche Christi besteht in der r-k Kirche. Doch wo ist die geblieben? Weiß das jemand?
Redaktion benachrichtigen
#60   Mighty Counsellor †   22:27:35 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Evelynn van der Meer 21:56
Sind denn jene Hohlköpfe, die hier unter dem katholischen Deckmäntelchen Hetzparolen verbreiten, wirklich auch diejenigen, welche in die Kirche gehen, sich sozial engagieren und grundsätzliche Freunde des Menschen sind? Sind jene Hohlköpfe, die hier am Computer sitzen und ein paar stumpfsinnige Worte eingeben, wirklich auch diejenigen, welche beispielsweise Schwule abschlagen gehen und an Neon_zi-Demonstrationen teilnehmen? Sind es nicht vielmehr solche, die schon mächtig Sitzleder antrainiert haben, eine Kiste Bier zu Hause trinken und ansonsten ganz alleine sind, so alleine, dass sie gar nicht vor die Türe gehen?
Redaktion benachrichtigen
#59   Krakauer   22:03:05 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Diamitcus
Danke, aufgepasst, zu später Stunde. Kluges Kind: Sehr gut, setzen!
Redaktion benachrichtigen
#58   Evelynn van der Meer   21:56:37 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Diamond (funkelt übrigens noch heller, als ein kristall (z.B. ein Bergkristall)
Was Du tun kannst/sollst/darfst/musst?
Ich würde eher fragen, was WILLST Du tun?
Leute, die Hassparolen gegen Schwule und Andersdenkende verbreiten gibt es ja viele.
Die kann man mehr oder weniger dulden.
Aber wenn sich solche Leute auch noch als besonders katholisch rühmen, und damit Gott/Jesus und die katholische Kirche verhöhnen und Menschen zum Hass gegen Menschen verführen, indem sie so tun, als hätten sie nichts gegen Menschen, sondern nur gegen Sünde, spüren einige den inneren Wunsch, dagegen aufzustehen und in diesem Falle hier dagagen anzuschreiben.
Jeder leistet eben seinen Beitrag wie er will und wie er kann…
Redaktion benachrichtigen
#57   Diamant †   21:51:32 | Donnerstag, 26. Mai 2011
episcopos
heisst’s …
Redaktion benachrichtigen
#56   Krakauer   21:50:00 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Warum nennen Sie
den Herren denn, um Gottes Willen, „Bischof“ oder meinen Sie damit konziliaren „Bischof“, das klärt dann die Lage. Sie können nicht einfach jeden konziliaren Banausen als „Bischof“ oder „Papst“ bezeichnen. Sie sind keine Aufsehr im griechischen Sinne des Wortes „epicopos“!
Redaktion benachrichtigen
#55   Diamant †   21:47:09 | Donnerstag, 26. Mai 2011
S_x im Wasser
mag ich nicht. Auch nicht, wenn Strauss-Kahn daherschwömme.
Redaktion benachrichtigen
#54   Simon Boccanegra   21:46:07 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Den Bischof gut widerlegt!
In der Tat ist es Bischof Müller, der sich durch merkwürdige Aussagen von der Lehre der Kirche entfernt hat.
Redaktion benachrichtigen
#53   Krakauer   21:44:52 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ja, dann
schwimmen Sie mal. Hoffentlich begegnet Ihnen kein scharfer konziliarer schwul orientierter „Kleriker“ und beschießt sie, so dass sie untergehen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Diamant †   21:40:48 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Es gibt übrigens auch
Jungmänner … !
Redaktion benachrichtigen
#51   Krakauer   21:39:25 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Mädchen,
im apostatischen Dänemark gibt es in Kopenhagen eine bronzene Meerjungfrau. Das ist leider wohl die einzige in ganz Dänemark, denn das Land ist seit Jahrhunderten vom Zwangsprotestantismus verseucht. Begeben Sie sich doch dort einmal schwimmend hin, vielleicht gibt es dann eine zweite Jungfrau!
Redaktion benachrichtigen
#50   Diamant †   21:39:19 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Evelynn
„es kann ernst werden, wenn andere es ernst nehmen…“
Das ist gut formuliert. :(3
Nur – was kann/soll/darf/muss ich dagegen tun?
Redaktion benachrichtigen
#49   bassman75 †   21:36:33 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Und täglich grüßt das Murmeltier
krakauer
Die konziliare Kirche
kann gar nicht schlecht gemacht werden, denn sie ist durch und durch vom Geist Satans durchdrungen, so Monitini mit Künstlernamen Paul VI.
Redaktion benachrichtigen
#48   Evelynn van der Meer   21:35:17 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Beda liesebald mal Artikel und Leserkommentare…da wirst Du sehen, wie sehr vieles
von Hass nur so strotzt.
Was man hier ernst nehmen kann?
Kommt darauf an, wen Du fragst.
Leider ist Ausländerhatz und Schwulenhass sehr weit verbreitet und sie fallen hier leider bei vielen auf furchtbar fruchtbaren Boden.
Auch wenn Du vieles hier nicht ernst nimmst…
es kann ernst werden, wenn andere es ernst nehmen…
Redaktion benachrichtigen
#47   Beda   21:34:22 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ich dachte, das wäre der
R a u c h
Satans.
Redaktion benachrichtigen
#46   Krakauer   21:32:04 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Die konziliare Kirche
kann gar nicht schlecht gemacht werden, denn sie ist durch und durch vom Geist Satans durchdrungen, so Monitini mit Künstlernamen Paul VI.
Redaktion benachrichtigen
#45   Diamant †   21:26:55 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Empfohlene Ehelosigkeit
„Das Charisma des persönlichen Verzichts auf Ehe und Familie weist auf die kommende Welt hin“ – erklärt er den Medien-Bossen, für die es keine kommende Welt gibt.
… um des Himmelsreich willen …
… macht einen recht abartigen/weltfremden Eindruck …
… es kommt eine neue Welt …
… aber wir leben nicht ausschliesslich für diese …
Redaktion benachrichtigen
#44   bassman75 †   21:24:33 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Guiseppe
kreuz.net-Schuss in den Ofen
Sowas passiert wenn man nur schwarz weiß sieht!
Redaktion benachrichtigen
#43   Diamant †   21:24:22 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Kurzgeschichten
Mons. Müller antwortete, daß sich in den letzten fünfzig Jahren eine Ideologie breitgemacht habe, „die Ehe von Sexualität trennt und Sexualität über den persönlichen Lebensgenuß allein definiert“.
Ehe ist doch sei je von Sexualität getrennt. Oder wie heisst der römisch-katholische Kürzestverkehr unter der Decke und bei gelöschtem Licht?
Redaktion benachrichtigen
#42   Guiseppe70   21:21:14 | Donnerstag, 26. Mai 2011
kreuz.net-Schuss in den Ofen
kreuz.net: „Dagegen ziele die ökumenische Bewegung angeblich darauf ab, „die von Christus gewollte Einheit aller Christen in der Kirche wieder herzustellen“.
Wieder leugnet Mons. Müller einen zentralen Glaubenssatz: Denn die Einheit der Kirche ist schon lange in der katholischen Kirche verwirklicht.“
Aber nicht fir Einheit der Christen! Bischof Müller widerspricht dem Glaubenssatz nicht. Er sagt ja nicht, „die Einheit der Kirche“, sondern die „Einheit aller Christen“ sei „in der Kirche „ wieder herzustellen. Das bedeutet, dass alle Christen zur Kirche zurückkehren mögen. Damit leugnet der Bischof den entsprechenden Glaubenssatz nicht, sondern bekräftigt ihn ganz klar!
Redaktion benachrichtigen
#41   Beda   21:17:10 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Sind denn die „Aufrufe zum Hass von Schwulen“
in diesem Portal auch nur ansatzweise ernst zu nehmen? Die Aufrufe sind doch ähnlich doof wie jene der Sedivakantisten im Allgemeinen (beispielsweise). :-S
Redaktion benachrichtigen
#40   Evelynn van der Meer   21:14:29 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Allerdings wurden in Wassern mit Wunderwirkung schon eine ziemliche Bakterienversuchung
gefunden.
Aber sagte Jesus nicht, dass wir nicht verunreigt werden können, durch das, was in uns hinein kommt, sondern nur durch das, was aus uns heraus kommt. Darum sind Aufrufe zum Hass von Schwulen oder Andersdenkenden nach Jesu Lehre wahrhaftig extreme innerliche Bakterienschleudern.
Redaktion benachrichtigen
#39   Beda   21:10:22 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ach, ich denke
der wahrhaft gegenwärtige Leib Christi ist recht bakterienresistent.
Redaktion benachrichtigen
#38   Evelynn van der Meer   21:08:02 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Und mit diesen Händen fasst der Bischof dann die Hostie an? Statt Handkommunion nach
der Fußwaschung sollte es eine Mundkommunion geben.
Dem Zelebranten wird ja nur kaltes Wasser gereicht.
Das ist unhygienisch.
Ein Wechsel-Bruder-Kuss mit Mundkommunion ist da vielleicht hygienischer, als Fußkäsedreingabe. Man könnte aber die Hostie auch dem Zelebranten aus dessen Mund nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Beda   21:00:47 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Goethe
war doch Matrose!?!
Redaktion benachrichtigen
#36   KäptnIglo   20:59:51 | Donnerstag, 26. Mai 2011
ich muss den Johann verteidigen
wenn er hier dem Relativismus das Wort redet und frech auf gut freimaurerisch rülpst es gäbe keine absolute Wahrheit.
Seine schwierige Jugend hat er zwar körperlich wohl überstanden jedoch wurde er von der Geisteskrankheit Relativismus heimgesucht.
Es kann auch eine Trotzreaktion sein, ein unbewusster Hass auf Gott wegen einiger schlimmer Dinge die böse Matrosen mit ihm an Bord gemacht haben
Redaktion benachrichtigen
#35   Beda   20:57:04 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Himmelschreiende Sünde?
„Nach katholischer Lehre ist nicht die Kritik an der Sodomie, sondern die Homo-Unzucht eine Sünde, die zum Himmel nach Rache schreit.“
Homo-Unzucht ist tatsächlich eine himmelschreiende Sünde:
Die katechetische Tradition erinnert auch daran, daß es himmel-schreiende Sünden gibt. Zum Himmel schreien das Blut Abels, die Sünde der Sodomiten, die laute Klage des in Ägypten unterdrückten Volkes, die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen und der den Arbeitern vorenthaltene Lohn. (KKK 1867)
Redaktion benachrichtigen
#34   JohannWolfgangvonGoethe   20:51:58 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Lieber Siegfried
das Problem ist nur, dass das, was Sie uns als Wahrheit verkaufen wollen, für viele eben nicht die Wahrheit ist! Beziehungsweise es ist nichts, was man als absolute Wahrheit anerkennen muss! Was ist Wahrheit? Wer kann es sagen? Der Papst, Franz Schmidberger, Karl Lehmann, Angela Merkel, der Chef der Zeugen Jehovas? Keiner- nur mit dem Unterschied, dass sich die „Anhänger“ Schmidbergers oder die „Anhänger“ von Jehovas Zeugen jeweils zu ihrer eigenene „Wahrheit“ verpflichtet fühlen! Sie stellen das, was von oben kommt, in keinster Weise in Frage. Es ist für diese absolute Wahrheit! Wer zweifelt, wird gemobbt und verhasst! Daher trete ich allen, die sagen, sie seien im Besitz der „Wahrheit“ mit dem allergrößten Misstrauen entgegen!
Redaktion benachrichtigen
#33   Evelynn van der Meer   20:48:23 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Suprakatholische Vorlesung – Thema: „Eigene Sünden verschleiern“ 1. Termin Grundlagen des
Verschleierns eigener Sünden.
Grundlagen:
1. Prangern Sie öffentlichkeitswirksam andere Menschen an (z.B. einen Bischof aus Regensburg, wenn er z.B. kritikempfindlich ist – und Sie selbst oder das Magazin für das Sie schreiben Profikritiker sind).
2. Erwidern Sie auf Aussagen von anderen so, dass ihre neutrale, jesuanische Aussagen in der Verdrehung antibiblisch klingen (z.B. auf eine Aussage, dass Homo-Versuchte Nächstenliebe verdienen und dass es auch Sünde sei, sie zu verachten, so erwidern, dass man doch lediglich Kritik an der Sodomie übe).
3. Vermengen Sie gleichzeitig unwahre Unterstellungen, die den anderen in schlechtem Licht erscheinen lassen (z.B. dass andere Ehe schlecht machen wollen).
4. Wenn das Gegenüber auf neutrale Wahrheiten hinweist, bezeichnen sie ihn als „Heuchler“ (z.B. wenn z.B. Tatsachen über eine Exkommunikation erläutert wurden).
5. Klagen Sie andere hasserfüllt und lautstark an, dass zunächst mal keiner an Sie Fragen stellt. Kommt es dazu, dass Sündern von Ihnen selbst thematisiert würden, stellen Sie sich einfach als verfolgtes Opfer dar, das niemals so schwer sündigt wie die angeprangerten anderen und behaupten einfach, mit dem Hinweis auf Sie würden Sünden von anderen relativiert (attackieren Sie z.B. Schwule und Andersdenkede).
Bitte bringen Sie zum 2. Termin Ihren Beichtspiegel mit und prüfen Sie sich danach ab.
Bitte treten Sie, wenn nicht schon erledigt, der Rittermiliz Mariae bei. Damit ist ein guter Notenschnitt gesichtert.
Ave Mari
Redaktion benachrichtigen
#32   Antonio Michele Ghislieri   20:47:44 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Wenigstens war KäptnIglo
nicht Käptn auf der Gorch Fock, das sei ihm mal zugutegehalten hier! Da diente ein anderes Schätzchen, dem nix nachzuweisen ist, weil nämlich ein verstaubter Adliger (er hört auf den Rufnamen: „Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester“) bei einer wissenschaftlichen Arbeit Anführungsstrichle vergessen hat. Aber das ist eine andere Geschichte.
Hier näheres zu Käpt’n Iglo:
Käpt’n Iglo ist ein umweltbewusster Fischer, der sich besonders auf das Sammeln von vergammelten Fischresten spezialisiert hat. Er wurde 1934 geboren und ist deshalb bis heute durch sein Hitlerbärtchen gekennzeichnet. Er fährt ein große Luxusyacht in der XXL Ausführung, mit integrierter GFFV (Gammel-Fisch-Fang-Vorrichtung). Auffallend ist der integierte Harem unter seinem Deck, der zwar etwas altmodisch, jedoch für ihn sehr interessant ist. Deswegen lässt er die meiste Arbeit von seinen afghanischen Schwarzarbeitern machen, die mit Ketten an ihren emfindlichsten Teilen festgekettet sind. Des Weiteren ist er nur per Flaschenpost zu erreichen, da er alle seine NEGER bei seiner Beschäftigung im Harem, vor Geilheit ins Meer geworfen hat. Als Treibstoff für seine XXL Yacht verwendet er 100 % Alkohol, den er natürlich selber aus Seetang herstellt. www.stupidedia.org/…i/K%C3%A4pt%27n_Iglo
Redaktion benachrichtigen
#31   Siegfried   20:45:58 | Donnerstag, 26. Mai 2011
der Bischof irrt selbstverständlich, oder er meidet die Wahrheit!
„Es werde ein „mühsamer Weg werden, unsere Brüder und Schwestern auf den Weg der Kirche und der Lehre des Konzils und der Päpste zurückzuführen“.
Das zweite Vatikanische Konzil hat keine neue Lehre vermittelt. Alle Glaubenssätz der Kirche seit den Aposteln, alle Dogmen die vom Petrusmat veröffentlicht wurden haben weiterhin unverändert ihre Gültigkeit. Es muß besonders die Veröffentlichung „Dominus Jesu“ hingewiesen werden, die von der DBK bekämpft wird. Mit dieser wurde der falschen Definition der Mitglieder der DBK entgegengewirkt, alle auch Protestanten seien gleichwertig. DBK stellt oftmals nichtkatholische Grundsätze auf und gibt wahrheitwidrig an, dies sei so vom 2. VK angeordnet. Der vorkonziliale Glauben ist auch der Glaube nach dem Konzil. Das 2. VK war ein Pastoralkonzil, es sollten geeignete Weg aufgezeigt werden, den Glauben der Kirche unverfälscht und mit großer wirkung zu verkünden.
Die Beurteilung sieht wie folgt aus. 1. Die DBK mit allen Ortsbischöfen läßt zu, daß die Katholische Glaubenslehre verfälscht und kirchenintern bekämpft wird. 2. die neuen Wege der Verkündigung müssen viele Fehler besitzen, die Gläubigen verlassen die Kirche un die Missionierung durch die Kirche ist erloschen.
In der Piusbruderschaft besteht noch der Missionserfolg. In der Bruderschaft und in der Öffentlichkeit werden die kirchlichen Glaubenssätze nicht bekämpft. Die Bruderschaft achtet diese besonders und legt Zeugnis dafür ab. Bischof Müller bitte zurück zur Wahrheit. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen
#30   Beda   20:44:25 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Als hätte er eines im
Rachen, Goethe … ^-^
Redaktion benachrichtigen
#29   JohannWolfgangvonGoethe   20:41:00 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Genau beda
deshalb redet er auch heute immer so, als wenn er permanent ein Fischstäbchen im Mund hätte…
Redaktion benachrichtigen
#28   Beda   20:39:02 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Um den
Mund zu stopfen? Oder … ?
Redaktion benachrichtigen
#27   JohannWolfgangvonGoethe   20:35:54 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Tja Käptn Iglo
war ne schöne Zeit damals bei dir aufm Schiff! und vor allem Sonntags war toll, da musstets du nämlich in die große Holzkiste mit dem Loch, wo dann die Matrosen alle ihre fischstäbchen reinstecken durften… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#26   Beda   20:35:17 | Donnerstag, 26. Mai 2011
KäptnIglo hat keine Kapitänskappe,
weil man ihn beschnitten hat. Oh, die Dimensionen!
Redaktion benachrichtigen
#25   KäptnIglo   20:33:46 | Donnerstag, 26. Mai 2011
die Dame war oft schwanger
Johann dürfte der mit der Hasenscharte gewesen sein.
Weißt noch wie wir dich mitnahmen auf See weil sie dich am Schulhof immer verprügelt haben…
Warst ein netter Junge, – nicht so frech wie heute, :-D
Redaktion benachrichtigen
#24   Beda   20:31:40 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Was hat denn der beiliegende
Pius-Bruder Hübsches auf dem Kopf? Etwas Schwuchteliges? Besser als die Herzogin von Cambridge?
media.viennablog.at/…20070415-Bild027.jpg
Redaktion benachrichtigen
#23   JohannWolfgangvonGoethe   20:31:36 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@Diamant
Ja, in der Tat ist es seltsam, dass sich Bischof Müller mit diesen Pius- Brüdern so auseinandersetzt! Hat er eigentlich in seinem Statement auch was über die Zeugen Jehovas, Scientology oder Fiat Lux gesagt?
Redaktion benachrichtigen
#22   Antonio Michele Ghislieri   20:31:19 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Wer Herrn Müller mal kennenlernen durfte,
der wird bestätigen können, einerseits ist er ein Mensch, der sich wirklich mir gutem Willen dem Glauben verschrieben hat, andererseits zeichnet ihn eine doch erhebliche Weltfurcht aus, diesem Umstand verdankt er wohl auch seine Karriere. Dass Gottesfurcht und Weltfurcht völlig entgegengesetzte Impulse sind brauche ich wohl nicht zu betonen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Diamant †   20:29:41 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ein Bart bis zu den Knien …
Bischof Müller meint, „die Bruderschaft“ sei nicht rehabilitiert. Ja bitte, wovon denn?
Redaktion benachrichtigen
#20   JohannWolfgangvonGoethe   20:28:37 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@knut
Käptn Iglos Mama hat nen Bart wie Wolfgang Thierse
Wo? An welcher Körperstelle genau…? :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#19   Diamant †   20:27:50 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Wenn Jesus
schwul gewesen wäre, so würden wir es doch nicht wissen, weil er eh keusch lebte. :-O
Redaktion benachrichtigen
#18   Eisbär Knut   20:26:51 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Käptn Iglos
Mama hat nen Bart wie Wolfgang Thierse :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   JohannWolfgangvonGoethe   20:25:29 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Nanananana Knut…
das kann nicht sein! Iglos Mama war sicherlich nicht evangelisch! Es sei denn, sie wäre von einem Pius-Pater vergewaltigt worden…!
Nun…wahrscheinlich waren seine Eltern streng gläubige Katholiken, die ih n Sonntag für Sonntag in die Messe prügeln mussten und der seitdem seine Flucht zu den Fischstäbchen gesucht hat…
Redaktion benachrichtigen
#16   Eisbär Knut   20:24:58 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Tja, wies aussieht
ist Käptn Iglo auch noch zu blöd zum lesen…
Redaktion benachrichtigen
#15   Diamant †   20:24:12 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Das Fischstäbchen vom Vater von
KäptnIglo fischelt halt so schrecklich. Iiiih! :-!
Redaktion benachrichtigen
#14   KäptnIglo   20:23:17 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Johann
weil hier irgendjemand meine Mutter als Hafenhure bezeichnet hat!
du hast gesagt der göttliche Heiland sei eine Schwuchtel
Redaktion benachrichtigen
#13   Eisbär Knut   20:20:59 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Die Mama von
Käpt’n Iglo war Evangelisch :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#12   JohannWolfgangvonGoethe   20:20:46 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Tja Iglo…
Nimmt sogar Hartgeld
Wär das schön für dich,m wenn bei dir außer dem Geld auch noch mal irgendwas hart wäre… :-D :-D :-D
@blackbird
Pass mal auf, mein Lieber! Wahrscheinlich werde ich jetzt gleich wiedermal für ein, zwei Tage gekeult, weil hier irgendjemand meine Mutter als Hafenhure bezeichnet hat! Naja, wenn dem so ist, mach ich halt einen schönen Spaziergang zum Bach und lasse mal kräftig Dampf ab… :-D :-D ;-)
Redaktion benachrichtigen
#11   KäptnIglo   20:18:03 | Donnerstag, 26. Mai 2011
jaja die Mama vom Johann
wäscht sich nicht aber dafür iss günstig.
Nimmt sogar Hartgeld wie man so hört…
Redaktion benachrichtigen
#10   JohannWolfgangvonGoethe   20:16:00 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Tja blackbird…
…ich wette mal, dass sämtliche Fischstäbchen von Käptn Iglo streng katholisch sind…
Redaktion benachrichtigen
#9   Blackbird   20:14:05 | Donnerstag, 26. Mai 2011
lol…
hier geht’s ja wieder schwer katholisch zu :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   JohannWolfgangvonGoethe   20:13:30 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Na dann Käptn Iglo
…muss dein Vater ja fast alle Hafenhuren gekannt haben, die irgendwo rumlaufen! Und wahrscheinlich haben die alle über sein mickriges Fischstäbchen gelacht…das wär ja auch schon allein bei vorsicvhtigem Lutschen abgebröckelt…
Redaktion benachrichtigen
#7   KäptnIglo   20:11:01 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Fischstäbchen hat man nur
wenn mann zu deiner Frau Mama am Hafen geht. Die S… wäscht sich nicht zwischen den Beinen sagen alle meine Matrosen
Redaktion benachrichtigen
#6   JohannWolfgangvonGoethe   20:08:20 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Tja Käptn Iglo
…und dein Vater hatte wohl auch nur ein Fischstäbchen zwischen Beinen, sonst wär ja bei dir auch was Vernünftigeres rausgekommen!
Redaktion benachrichtigen
#5   KäptnIglo   20:06:56 | Donnerstag, 26. Mai 2011
na Johann
deine Mutter muss ja die letzte Hafenhure gewesen sein, so blasphemiegeil wie du drauf bist…
Redaktion benachrichtigen
#4   JohannWolfgangvonGoethe   20:04:29 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ja, schwarzes Vögelchen…
Außerdem ist es den meisten Gläubigen auch egal, ob Christus verheiratet war oder nicht, ob er leibliche Geschwister hatte oder nicht, ob und wie das ganze mit dieser unbefleckten Empfängniss nun gewesen sein mag – ich denke sogar, wenn der Papst heute verkünden würde, Jesus sei schwul gewesen…also, zumindest der klassische Rheinländer würde dann sagen:“ Och…jooooh! Ich hann immer jedacht, dä wör katholisch!“ :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   Blackbird   20:00:00 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ach Herr Müller,
ob Jesus verheiratet war oder nicht, wer mag das wissen? Für einen Rabbi war es zumindestens sehr ungewöhlich NICHT verheiratet zu sein.
Was ist denn mit Petrus? Der war definitiv verheiratet, und den kirchlichen Mythen zufolge sogar der erste Papst…
Redaktion benachrichtigen
#2   Fundi   19:53:01 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Einheit schon lange in der RKK verwirklicht?
Demnach wären ja die Piusbrüder. Kreuznet, die „Altliberalen“ , „Neokonservativen“, usw. einig…????
Übrigens berichten die Medien gerade zur Zeit ständig über Mißbrauch außerhalb der RKK von Familien bis zur Odenwaldschule…
Redaktion benachrichtigen
#1   JohannWolfgangvonGoethe   19:43:24 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Also Leute…
der Regensburger Bischof Müller hat eigentlich nie zu meinen „Freunden“ gehört. Aber mal ganz ehrlich- je mehr hier in letzter Zeit über ihn gehetzt wird, desto sympathischer und schützenswerter wird er mir – auch wenn er sicherlich in vielen Bereichen eine andere Meinung vertritt! Aber von der vollkommen bizarren Absurdität eines Franz Schmidberger ist Bischof Müller Lichtjahre entfernt!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
PiusbruderschaftKlarheit ist nicht das Charisma der Konzilskirche PiusbruderschaftBedeutender Sieg für die bedrohten Pius-Schulen PiusbruderschaftEine musikalische Entgiftungs- Therapie PiusbruderschaftPius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats PiusbruderschaftPiusbruderschaft zerschlagen – Deutschland abtreiben PiusbruderschaftDer Eiter muß herausfließen PiusbruderschaftDie Skandale werden ebenfalls seliggesprochen PiusbruderschaftEin verachteter Prophet mitten im Konzilswahn PiusbruderschaftWallfahrtsmesse der Pius-Bruderschaft landet auf der Straße PiusbruderschaftVorsicht Piusbrüder: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber PiusbruderschaftEin schwerer Schlag für die deutschen Naziwahn-Medien PiusbruderschaftAha-Erlebnis bei der Pius-Messe PiusbruderschaftEin Ende der Glaubensgespräche ist absehbar PiusbruderschaftMainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei PiusbruderschaftPäpstlicher als der Papst
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net