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Früherer Pilot wird Bischof + Versöhnung mit den Homos ist im Beichstuhl + Brandenburg: alle Ehe-Privilegien für Homo-Gestörte + Militanter Atheist verteidigt Bibel als Kulturgut + Die Medien-Gewaltigen ehren sich selber
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Früherer Pilot wird Bischof

Vatikan. Gestern ernannte der Papst den früheren Piloten und Fluglehrer, Mons. Robert Dwayne Gruss (55), zum Bischof von Rapid City im nördlichen US-Bundesstaat South Dakota. Mons. Gruss studierte im zweiten Bildungsweg Theologie und empfing 1994 die Priesterweihe. Von 2007 bis 2010 wirkte er als Vizerektor des Nordamerikanischen Priesterseminars in Rom.

Versöhnung mit den Homos ist im Beichstuhl

Deutschland. Der Vizepräsident des deutschen Bundestags, Wolfgang Thierse, fordert von Papst Benedikt XVI. eine „Aussöhnung“ mit den Homo-Perversen in Berlin. Das berichtet die deutsche Agentur ‘dapd’. Berlin sei die Hauptstadt der Gomorrhisten, die „ein konfliktreiches Verhältnis“ zur Kirche haben – so Thierse. Der Papst müsse sich bei seinem Besuch darauf einstellen und entsprechend reagieren. Der Homo-Ideologe rechnet damit, daß die Medien den Homo-Demonstrationen genausoviel Aufmerksamkeit widmen wie dem Papst.

Brandenburg: alle Ehe-Privilegien für Homo-Gestörte

Deutschland. Die Landesregierung von Brandenburg will Gomorrhisten in allen Punkten die Rechte und Privilegien der Eheleute zugestehen. Am Dienstag stimmmte die Landesregierung einem Gesetzesentwurf des Familienministeriums für die diskriminierenden Privilegien zu.

Militanter Atheist verteidigt Bibel als Kulturgut

Großbritannien. Der militante Atheist Richard Dawkins schätzt die kulturelle, historische und literarische Bedeutung der Bibel. Das sagte er laut der evangelischen Agentur ‘idea’. Allerdings dürfe die Bibel nicht von der Religion „gekapert“ werden. Die Bibel sei nötig, um die englische Literatur oder Musik von Richard Wagner († 1883) zu verstehen – machte sich Dawkins lächerlich.

Die Medien-Gewaltigen ehren sich selber

Schweiz. Am Dienstag abend empfing der verbitterte Schweizer Kirchenhaßjournalist Michael Meier den von den Medien-Bossen verliehenen „Zürcher Journalistenpreis 2011“. Das Preisgeld von 10.000 Franken – umgerechnet gut 8.000 Euro – will Meier für eine für alle Beteiligten erfreuliche Auszeit nutzen. Das sagte er der Webseite ‘persoenlich.com’. Er würde gerne nach Arabien oder nach Mittelamerika reisen.
      
113 Lesermeinungen
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#115   unzüchtiges Mädchen †   13:10:13 | Samstag, 28. Mai 2011
@Vogel
Schuld ist sowieso der kleine Freund des bösen Mannes,
wer eigentlich sonst
Wer hat den Winzling eigentlich erfunden?
Es wäre doch für Gott ein Schnips mit dem Finger gewesen, diese 18 cm einfach nicht zu erfinden. :-O
…18 cm sind doch gar nicht soooo winzig :)3 :-) :-#
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#114   Lycos   12:48:45 | Samstag, 28. Mai 2011
Nun, erstmal sollten sich die Damen und Herren hier bewußt machen das es verschiedene Arten
von Homosexualität gibt.
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#113   Evelynn van der Meer   12:45:57 | Samstag, 28. Mai 2011
Hochprozentiges?
Die Schätzungen liegen zwischen 2 und 10% der Bevölkerung
Wikipedia de.wikipedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t
Gleichzeitig gaben aber 9,4 Prozent der Männer und 19,5 Prozent der Frauen an, sich vom eigenen Geschlecht erotisch angezogen zu fühlen
Die bis zu 50% (wohl eher 30%) beziehen sich auf die katholische Kirche.
Wenn man meint, man würde aus seinem Freunde-/Bekanntenkreis von allen wissen, die schwul sind, ist sehr gutgläubig. Dann hätte es ja des Gebots „Du sollst nicht lügen“ gar nicht bedurft.
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#112   Vogel   12:18:23 | Samstag, 28. Mai 2011
Noch ein Satz für den Abtreibungsgegner
Wenn ein Mann und eine Frau Geschlechtsverkehr haben, sind beide an einer Schwangerschaft beteiligt gewesen.
Natürlich können wir hier auch von Mädchen und Jungen reden.
Ist ein minderjähriges Mädchen schwanger, darf die ohne die Zustimmung ihrer Eltern denn einfach so abtreiben
(rein gesetzmäßig) . Heutzutage braucht man für alles 1000 Unterschriften, dies ist sicher bei einer Abtreibung auch so. Was ist, wenn die Eltern möchten, dass ihre minderjährige Tochter abtreibt?
Was ist, wenn ein minderjähriger Junge Vater wird und seine Eltern sehen es nicht ein, dass der Junge nun Unterhalt zahlen muß oder vielleicht sie sebst dafür herhalten müssen.?
Was ist, wenn ein Ehepartner der Frau droht, sie zu verlassen?
Schuld ist sowieso der kleine Freund des bösen Mannes,
wer eigentlich sonst >:)
Wer hat den Winzling eigentlich erfunden?
Wer leitet es in die Wege, dass der kleine Freund des Jungen bereits im Windelalter trainiert wird?
Die NATUR. Gott hat die Natur erfunden…
Es wäre doch für Gott ein Schnips mit dem Finger gewesen, diese 18 cm einfach nicht zu erfinden.
Ein paar Flugsamen hättens ja auch getan…
GOTT muß ein MANN sein
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#111   Mufelius †   12:06:04 | Samstag, 28. Mai 2011
Tomas: 1-2%
Na, entweder kenne ich zufällig nur Heteros oder der Homosexuellen-Anteil ist so etwa bei max 2%. Ich kenne genau 3 Schwule. Und ich kenne sicherlich 150 Menschen, eher mehr.
Und da „verbreitet“ sich nix. Die paar Prozent gabs schon immer und wirds wohl immer geben. Der einzige Unterscheid heute ist der, dass diese sich nicht mehr verstecken (z.B. im Priesterberuf) müssen. Ist doch fein.
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#110   Tomás   11:23:15 | Samstag, 28. Mai 2011
Mufelius
Woher haben Sie die Information, daß nur 1-2 % der Bewölkerung homosexuell ist?
Die Homo-Ideologen reden immer von 30 % oder mehr.
Abgesehen davon, geht es hier um die Tatsache, daß man versucht eine Perversität als etwas Normales anzuerkennen. Die Anzahl der Homosexuellen spielt dabei keine Rolle.
Selbsverständlich gibt es Wichtigeres. Man sollte nicht an den Syntomen herumdoktern, sondern die Krankheit heilen. Die Verbreitung und Anerkennung der Homosexualität ist nur eine Folge des massiven Abfalls vom Glauben, verursacht durch das „Konzil“ und sein Produkt, die Konzilssekte.
Solange Deutschland nicht zum Glauben zurückkehrt, wird sich diese Abnormalität weiter verbreiten.
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#109   Atzmon   02:14:28 | Samstag, 28. Mai 2011
Es gibt keinen „homosex“
Der Begriff ist Verballhornung oder exakter: affirmatorische Annäherung an den Begriff der Vereinigung zwischen Mann und Frau.
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#108   diakonus   01:49:36 | Samstag, 28. Mai 2011
Lange Nacht der Kirchen
Ich komme gerade von meiner Pfarre, die bei der Langen Nacht der Kirchen mitgemacht hat. Ich schimpfe jetzt nicht und sage nur: Ja, bis 24.00 waren unsere Kirche locker gefüllt mit Menschen, die Gott lobten, die beteten, die Musik und Texte hörten, die an Kirche interessiert sind.
DANKE SCHÖN!
Und wer lieber auf andere schimpft, sich vor irgendwelchen sexuellen Phantasien fürchtet, soll es meinetwegen tun.
Man kann sich aber auch den Geist Gottes einfach öffnen!
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#107   Mufelius †   01:12:22 | Samstag, 28. Mai 2011
Homosex, Homosex, Homosex,…
Meine Fresse, Leute, es handelt sich um eine gesellschaftlich verschwindend geringe Gruppe (1-2%) und Euer ganzes Streben gilt dieser winzigen Minderheit? Leute, das ist soooo lächerlich, selbst aus Eurem Glauben heraus.
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#106   PrincessSuperstar   01:08:29 | Samstag, 28. Mai 2011
Warst du es nicht grade, der mit einem Grinsesmiley geschrieben hat
dass man sich das in deiner Nachbarschaft nicht trauen würde?Wie soll man das denn deuten?
Ich arbeite beruflich sehr viel mit Kindern zusammen, oft auch mit Kindern die psychische Probleme haben, und ich habe auch mit Kindern gearbeitet die Mißbrauchserfahrungen durchlebt haben und ich sage dir:
Kein Kind möchte gerne weg von seinen Eltern oder seiner Mutter/Vater, wenn es nur eins von beidem hat. Und DAS ist wirklich „im Wesen verankert“. Und es ist ein extrem sensibles Thema, zu beurteilen, wann man ein Kind dennoch so einen gravierenden Einschnitt, so einen fundamentalen Verlust zumutet. Die Konsequenzen sind immer gravierend. Und „der Vater ist schwul/die Mutter ist lesbische“ ist kein solcher Grund.
Denn diese Menschen, ob du sie für pervers hälst oder nicht, sind ebenso dazu in der Lage, ihre Kinder zu lieben und ihnen beim Aufwachsen zu helfen, mit aller Kraft die sie haben.
„Sie werden aber akzeptieren müssen dass aus unserer fundamentalistischen Sicht HS abnorm ist und es niemals ein Sakrament Ehe gegen kann. Mir persönlich ist sogar egal wie der Staat eingetragene Partnerschaften finanziell behandelt solange eine Gleichstellung mit der Ehe zw Mann und Frau verhindert wird.

Damit könnte ich sogar leben. Wenn man die Ehe als „Schutzmarke“ betrachtet, die nur für Mann und Frau ist, eine eingetragene Lebenspartnerschaft aber gleiche Rechte und Pflichten beinhaltet, dann fände ich persönlich das ok. Auch wenn ich lesbisch wäre.
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#105   KäptnIglo   01:00:00 | Samstag, 28. Mai 2011
Princess
ein guter Beitrag
keiner von uns Fundamentalisten will irgendwelchen Schwulen wegen ihrer Veranlagung Lebensgrundlagen absprechen wie oft boshaft unterstellt wird.
Sie werden aber akzeptieren müssen dass aus unserer fundamentalistischen Sicht HS abnorm ist und es niemals ein Sakrament Ehe gegen kann. Mir persönlich ist sogar egal wie der Staat eingetragene Partnerschaften finanziell behandelt solange eine Gleichstellung mit der Ehe zw Mann und Frau verhindert wird.
ihnen gn8
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#104   PrincessSuperstar   00:50:03 | Samstag, 28. Mai 2011
Ihr müsst mich nicht lieben
Wenn Gott es verlangt, dann tut es halt, aber von mir aus müsst ihr das nicht. Lieben ist ein ziemlich starkes Gefühl. Keine Ahnung, wie das mal eben so über das Internet gehen soll.
„zeigen, dass es nichts gibt – außer der Luft, die wir gemeinsam atmen- was den Plebs und die geistige Aristokratie eint.“
Und das ist auch ok so. Wir müssen uns diese Erde teilen und damit leben, dass wir uns in unseren Einstellungen unterscheiden und uns trotzdem unsere Freiheiten lassen.
In dem Moment wo man von diesem Weg abweicht, sind wir wirklich nicht mehr weit entfernt von Jeder gegen Jeden Mord und Totschlag.
„Daher ist es ein Gebot der Nächstenliebe diese „Kranken“ von dieser „Krankheit“ zu heilen oder mindestens von homosexuellen Handlungen abzuhalten.“
Gilt aber wenn überhaupt nur für schwule Männer, so wie es in der Bibel steht. Lesbische Frauen sind davon nicht betroffen.
Und selbst das ist in unserer Welt nicht möglich ohne in die Persönlichkeitsrechte anderer einzugreifen und das gegen ihren Willen. Unser Leben hier auf der Erde unterliegt nun mal weltlichen Gesetzen.
Im Übrigen müsste man dann z.B auch versuchen, alle Nicht-Christen (um der Nächstenliebe willen) zu missionieren. Aber nicht einmal das wurde jemals geschafft.
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#103   Tomás   00:42:14 | Samstag, 28. Mai 2011
Gute Werke und Homosexualität
Matt3: Was gute Werke und wann diese für das Jenseits verdienstlich sind, können Sie in jedem Katechismus nachlesen. Damit meine ich selbstverständlich einen katholischen Katechismus und nicht die Katechismen der Konzilssekte.
PrincessSupestar: Homosexualität ist keine Krankheit, sondern eine Perversität. Wenn die „Kranken“ ihre Neigung ausleben, indem sie naturwidrige Unzucht betreiben, haben sie dieses schwer sündhafte Verhalten vor Gott zu verantworten. Daher ist es ein Gebot der Nächstenliebe diese „Kranken“ von dieser „Krankheit“ zu heilen oder mindestens von homosexuellen Handlungen abzuhalten.
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#102   PrincessSuperstar   00:39:23 | Samstag, 28. Mai 2011
der Homosexualität offiziell eine gesellschaftlich anerkannte Normalität zu gewähren würde die
restlose Vernichtung der menschlichen Kultur und des fundamentalen natürlichen zwischenmenschlichen Beziehungsgefüge bedeuten.
Es ist nicht Anderes als das Ende des Menschseins“
Nein, weil Homosexualität immer eine Abweichung von der Norm (was nicht wertend gemeint ist) und somit eine Minderheit sein wird.
Du glaubst doch nicht, dass Menschen nur dann heterosexuell sind, wenn HS verboten und geächtet wird.
Heterosexualität bleibt von Homosexualität unberührt, weil sie Heterosexuelle überhaupt nicht betrifft.
Jemand der hetero ist, wird nicht plötzlich homosexuell, nur weil das erlaubt ist, weil sich sein Begehren und seine „Verliebt-Seins-Fähigkeit“ nun mal aufs andere Geschlecht richtet.
Und für homosexuelle gilt das Gleiche.
Natürlich knn ein schwuler Mann eine Frau heiratentunja auch viele, aus gesellschaftlichen Zwängen heraus – wünschen wird er sich aber einen Mann.
Mich könntest du jahrelang ausschliesslich mit Frauen zusammenleben lassen und mich zwingen, jeden Tag Lesben-Pornos zu gucken – an dem Tag, an dem ich wieder raus komme, würde ich mich trotzdem sofort wieder den Männern zuwenden, weil Männer nun mal das Geschlecht sind, das ich mag.
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#101   Evelynn van der Meer   00:33:21 | Samstag, 28. Mai 2011
Lieber Gott, vergib Atzmon, dass er Dich verantwortlich macht, dass er sich mit so dämlichem
Plebs auf der Erde herum schlagen muss.
Er dankt Dir zwar ganz herzlich, dass er nicht so dämlich und schlecht ist, wie der Plebs.
Aber er ist sehr verärgert über Dich, dass Du ihm ausgerechnet solchen Plebs auch noch als Nächste erschaffen hast und von ihm auch noch verlangst, er solle Nächste lieben,. Und zwar ohne dass Du ausreichend deutlich gemacht hättest, dass man dämliche-Plebs-Nächste nicht lieben muss, oder ihnen vergeben muss, sondern sie verurteilen und richten und verachten darf.
Vergibt ihm, er weiss zwar, was er tut,
aber vergib ihm bitte trotzdem.
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#100   KäptnIglo   00:32:43 | Samstag, 28. Mai 2011
der Homosexualität offiziell eine gesellschaftlich
anerkannte Normalität zu gewähren würde die restlose Vernichtung der menschlichen Kultur und des fundamentalen natürlichen zwischenmenschlichen Beziehungsgefüge bedeuten.
Es ist nicht Anderes als das Ende des Menschseins
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#99   PrincessSuperstar   00:25:28 | Samstag, 28. Mai 2011
Umkehrung des Opfer/Täter Verhältnisses
Terrorisieren tun wohl eher die Menschen, die versuchen, anderen ins Leben zu pfuschen.
Es sind nämlich die Homosexuellen die die Hetero-Ehe verbieten wollen, die Heterosexuellen Kinder verbieten wollen, die andere Menschen zur Homosexualität umpolen wollen und die Heterosexuelle bepöbeln, schlagen und töten.
Besonders wenn man Homosexualität als Krankheit ansieht (was ich nicht tue, ebensowenig wie die WHO), verbietet sich eigentlich Gewalt gegen die Betroffenen.
Oder schlagt ihr auch Krebskranke oder lacht Depressive dafür aus, dass sie depressiv sind?
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#98   Atzmon   00:22:16 | Samstag, 28. Mai 2011
Solche Beiträge
Glaube ist Privatsache und jeder muss seine eigene Beziehung/Standpunkt zu Gott selbst finden.
Das sollte man niemandem vorschreiben.
Religionsfreiheit hört da auf, wo sie die Freiheit eines anderen Menschen beeinflußt.
Anders ist das in einer globalisierten Welt wo viele Religionen miteinaner coexistieren, inklusive der Agnostiker, Theisten und Atheisten, auch nicht möglich. Ansonsten haben wir bald wieder Kreuzzüge und Global-Jihad am Laufen.
zeigen, dass es nichts gibt – außer der Luft, die wir gemeinsam atmen- was den Plebs und die geistige Aristokratie eint.
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#97   KäptnIglo   00:21:49 | Samstag, 28. Mai 2011
Richtig
die Anhänger der monotheistischen Religionen in der westlichen Welt dürfen sich nicht den Perversextremismus der liberalen Gesellschaft aufzwingen lassen der unter dem Deckmantel der Toleranz einherschreitet und Gläubige tyrannisiert
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#96   PrincessSuperstar   00:17:45 | Samstag, 28. Mai 2011
Ich finde
Glaube ist Privatsache und jeder muss seine eigene Beziehung/Standpunkt zu Gott selbst finden.
Das sollte man niemandem vorschreiben.
Religionsfreiheit hört da auf, wo sie die Freiheit eines anderen Menschen beeinflußt.
Anders ist das in einer globalisierten Welt wo viele Religionen miteinaner coexistieren, inklusive der Agnostiker, Theisten und Atheisten, auch nicht möglich.
Ansonsten haben wir bald wieder Kreuzzüge und Global-Jihad am Laufen.
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#95   matt3   00:13:28 | Samstag, 28. Mai 2011
@Tomás
du redest da ziemlich obergescheit daher und ich denke du lehnst dich weit aus dem Fenster, indem du vorgibst zu wissen, was Gott, unter welchen Umständen, wie, anrechnet. Bist du vielleicht sein persönlicher Buchhalter?
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#94   Evelynn van der Meer   00:09:25 | Samstag, 28. Mai 2011
Gebrauchsanweisung für den lieben Gott: Anrechnen von guten Werken.
Autoren: Hochkatholische VorSchriftenGelehrte
Na klar wird sich der liebe Gott daran halten, was Ihr als Gnadenstand anseht.
Vor allem diejenigen sind ja im Gnadenstand, die ständig hasserfüllt gegen schwule Mitmenschen und Andersdenkende wettern und andere zum Hass aufstacheln.
Ein seht gadenvoller Stand.
Das gute Werk des zum Menschenhass Aufstachelns wird vom lieben Gott ganz sicher angerechnet!
Nur weiter so.
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#93   Tomás   23:55:56 | Freitag, 27. Mai 2011
PrincessSuperstar
Gott wird jedem Menschen, auch wenn er im Stand der Todsünde stirbt, seine gute Werke anrechnen.
Gute Werke sind nur diejenigen, die begangen wurden in der Absicht, den Willen Gottes zu erfüllen. Diese gute Werk sind vor Gott nur verdienstlich, wenn sie im Stand der Gnade getan werden.
Ob ein Homosexueller, der ohne Reue im Stand der Todsünde stirbt, Verdienste für das Jenseits erworben hat, bleibt dahingestellt.
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#92   PrincessSuperstar   23:53:34 | Freitag, 27. Mai 2011
In unserer Nachbarschaft traut sich das keiner
Wieso? Gibt es in deiner Nachbarschaft keine Christen?
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#91   KäptnIglo   23:40:26 | Freitag, 27. Mai 2011
nun also
in unserer Nachbarschaft traut sich das keiner. :-)
wenn du in deiner Nachbarschaft jemanden siehst, der hs ist und ein Kind hat, aber da wird sich nichts tun.
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#90   PrincessSuperstar   23:37:36 | Freitag, 27. Mai 2011
Wenn das kein Notfall ist, was dann????
Naja, kein Notfall :-D
Für dich vielleicht, aber für niemanden der Ahnung von Psychologie, Kindern und Kindererziehung hat.
Ein Notfall besteht, wenn eine Gefahr für die geistige und Körperliche Gesundheit des Kindes besteht.
Auch wenn du jetzt widersprechen wirst, aber das ist bei einer homosexuellen Person die ein Kind bekommt/hat nicht automatisch der Fall.
Ich mein, du kannst ja mal versuchen, beim Jugendamt anzurufen oder bei der Polizei wenn du in deiner Nachbarschaft jemanden siehst, der hs ist und ein Kind hat, aber da wird sich nichts tun.
Was soll denn die konkrete Gefahr für das Kind sein?
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#89   keineChancedenPerversen   23:33:18 | Freitag, 27. Mai 2011
@Vorschreiber
Sowas passiert nur in den äußersten Notfällen, wenn es überhaupt keine andere Möglichkeit mehr gibt
Wenn das kein Notfall ist, was dann????
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#88   Atzmon   23:33:13 | Freitag, 27. Mai 2011
Nur eine sex. Orientierung.
Es gibt keine sexuelle Orientierung. Es gibt Perversion und Normalie.
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#87   PrincessSuperstar   23:29:32 | Freitag, 27. Mai 2011
Kinder, die bereits bei Homo-Paarungen aufwachsen, muss man befreien
Dir ist aber schon klar, dass es mit das schlimmste ist, was du einem Kind antun kannst, es von seinen Eltern/Mutter/Vater wegzuholen? Sowas passiert nur in den äußersten Notfällen, wenn es überhaupt keine andere Möglichkeit mehr gibt. Studiere erstmal Pädagogik oder mach eine Ausbildung zum Kindertherapeuten, bevor du solchen Quatsch vom Stapel lässt. Dass du der Meinung bist, dass es für Kinder nichts Schlimmeres gibt, als wenn ein Elternteil homosexuell ist, heisst nicht, dass Kinder das auch so sehen. Kein Kind möchte gerne von seinen Eltern weg.
„Therapien für Homosexuell-verwirrte Menschen haben immer wieder große Erfolge gezeigt!“
Ich kenne die Seite. Ich habe auch derartige Literatur gelesen, z.B van Aardweg. Deine Behauptung ist falsch.
(Was Aardweg in seinem Buch sogar selbst zugibt aber dazu muss man es natürlich gelesen haben)

Gewzungen werden darf natürlich niemand! Aber man sollte versuchen, jeden Homosexuellen (vor allem Jugendliche!) über diese Angebote aufzuklären!“
Unnötig. Wem es schlecht geht, der sucht sich einen Therapeuten. Das muss man ihm nicht aufdrängen.
„Jugend kennt Leidenschaft, Übermut, Revolte aber keine Homosexualiät als sog.Lebensentwurf. „
HS ist kein Lebensentwurf. Nur eine sex. Orientierung.
„Homosexualität ist eine Diagnose, ein Krankheitsbild, die ausschließlich in der Adoleszenz anzutreffen ist“
Nein.
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#86   Atzmon   23:14:19 | Freitag, 27. Mai 2011
Homosexualität und Jugend
ist ein Oxymeron, ein Widerspruch in sich. Jugend kennt Leidenschaft, Übermut, Revolte aber keine Homosexualiät als sog.Lebensentwurf. Homosexualität ist eine Diagnose, ein Krankheitsbild, die ausschließlich in der Adoleszenz anzutreffen ist
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#85   keineChancedenPerversen   23:11:07 | Freitag, 27. Mai 2011
@PrincessSuperstar
Es ist doch klar, dass niemand sterilisiert werden darf! (Abgesehen von Kinderschändern vielleicht).
Ebenso klar ist doch aber auch, dass kein Kind bei Homo-Paarungen aufwachsen darf.
Lösungsvorschläge: Die Adoption (auch über den Umweg Ausland!) durch Homo-Unzüchtige verhindern.
Kinder, die bereits bei Homo-Paarungen aufwachsen, muss man befreien und nach Möglichkeit zu liebevollen katholischen Familien geben.
Therapien für Homosexuell-verwirrte Menschen haben immer wieder große Erfolge gezeigt!
Hilfe! www.wuestenstrom.de/…2502h/-/deDE/-/CS/-/
Gewzungen werden darf natürlich niemand! Aber man sollte versuchen, jeden Homosexuellen (vor allem Jugendliche!) über diese Angebote aufzuklären!
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#84   PrincessSuperstar   23:04:24 | Freitag, 27. Mai 2011
Lösungsvorschlag?
Solchen Leuten ihre Kinder wegnehmen?
Solche Leute zum Alleinerziehen und Singledasein zwingen?
Solche Leute einen andersgeschlechtlichen Partner aufzwingen?(Das wird sicher eine super harmonische Beziehung)
Solche Leute (bei Bekanntwerden der Homosexualität) zwangssterilisieren lassen? Zwangstherapieren?
Lass mal hören, wie du dir das vorstellst.
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#83   Atzmon   23:02:10 | Freitag, 27. Mai 2011
Aus dem Panoptikum der MATERIO-ZION-BRD-OMF Welt
Wenn sich der Wohlfühl-Michel aufrafft, dann nur um Klagen anzustrengen. Für das Kopftuch an öffentlichen Schulen, für 35,46 mehr Mammon im Monat oder für 5,73 mehr Feiertage im Jahr. das bewegt den Michel, die Michelin, dafür schreiben die Schergen 96 Seiten Antragstext, an die Bezirksregierung, an das Amtsgericht, an das Oberlandesgericht, an Gott und die Welt.
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#82   keineChancedenPerversen   22:58:13 | Freitag, 27. Mai 2011
Leidtragende
Leidtragende wären also die Kinder weil die weniger Geld bekommen würden.
Leidtragende sind alle Kinder, die unverantwortlicherweise zu Homo-Paarungen ausgeliefert werden.
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#81   PrincessSuperstar   22:55:54 | Freitag, 27. Mai 2011
Nochmal zum Thema Privilegieren
www.queer.de/detail.php?article_id=143…
„Das Verwaltungsgericht Gießen hat der Klage einer Lehrerin stattgegeben, der das Land Hessen die vollständige Zahlung des Familienzuschlags verweigert hat.
Die Lehrerin aus dem Lahn-Dill-Kreis hatte geklagt, weil sie keinen Zuschlag für die Kinder ihrer Lebenspartnerin erhalten hatte. Grund: Den Zuschlag könne nach dem Bundesbesoldungsgesetz nur bekommen, wem auch Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz zustehe. Kindergeld für den Nachwuchs des Partners erhalten laut Gesetz aber nur (heterosexuelle) Ehegatten, aber nicht nicht eingetragene Lebenspartner.“
Leidtragende wären also die Kinder weil die weniger Geld bekommen würden.
Gerecht? Sicher nicht.
Auch deshalb bin ich für die Gleichstellung.
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#80   Gotthard   22:15:09 | Freitag, 27. Mai 2011
@princessS
Sagt Gott dann „Naja, ok, aber da scheiss ich drauf, weil du nen Kerl geliebt hast“? Ich finde, es klingt absolut merkwürdig, dass das Gute das man tut überhaupt keine Berücksichtigung finden soll.
die Antwort gibt dir Jesus selbst in der Bibel. Lies doch mal Mt 25, 31-46!
Dort wimmelt es nur so von Hinweisen und Verboten im 6. und 9. Gebot, von Homos und Heteros, von vor und in der Ehe usw.
Es wimmelt dort auch so von (Huren-)Böcken und warmen Schafen … du wirst dir vor Verwunderung die augen reiben.
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#79   Tolerant   21:52:22 | Freitag, 27. Mai 2011
es gab da einen meister
dem lag sein jünger an der brust
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#78   PrincessSuperstar   21:48:39 | Freitag, 27. Mai 2011
@Tomás
„Wer nicht bereit ist, das 6. und 9. Gebot zu beachten, wird es vor Gott verantworten müssen. Wer in einer Todsünde ohne Reue stirbt, kommt – sehr wahrscheinlich – nicht in das Fegefuer, sondern in die ewige Hölle.“
Nur so aus Interesse (ich glaube nach wie vor nicht, dass ein Gott der seine Kinder liebt tatsächlich „so“ drauf ist):
Was wäre denn wenn, hmmm, sagen wir, wenn ein Homosexueller der seine Beziehung nicht bereut, stirbt, aber vorher mehrere Waisenhäuser finanziert, ein Heilmittel gegen Krebs erfunden oder ein kleines Kind von der Strasse gezogen hat, bevor es von einem Auto überfahren werden konnte oder etwas ähnlich Gutes.
Sagt Gott dann „Naja, ok, aber da scheiss ich drauf, weil du nen Kerl geliebt hast“? Ich finde, es klingt absolut merkwürdig, dass das Gute das man tut überhaupt keine Berücksichtigung finden soll.
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#77   Tolerant   20:20:13 | Freitag, 27. Mai 2011
ganz ohne hasserfüllung
maria dich lieben ist allzeit mein sinn
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#76   kristall   19:10:17 | Freitag, 27. Mai 2011
evelyn !!!!
du darfst nicht mal dran denken !? deine protestantengemeinde zu verlassen,was würden die bloß ohne dich tun !!?? o.O :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#75   Evelynn van der Meer   18:56:24 | Freitag, 27. Mai 2011
♫ WARUM WURDE WAS GELÖSCHT? ♫
War es der 2. Teil, der nicht gefällt?
2. Teil (der vermulich nicht gefallen hat?):
Freitag, 27. Mai 2011 15:29
Früherer Pilot wird Bischof + …
meinens monens: Du leugnest ja, dass im kirchlichen Bereich Scheinheiligkeit anzutreffen ist. Dann lies einfach nur, wie mit hiti hier umgegangen wird. Jemand, der ehrlich gläubig und fromm und katholisch ist und niemand etwas Böses will. Der wird hier genauso wie Schwule hasserfüllt bepöbelt und es wird zum Hass gegen ihn aufgestachelt. Und die gleichen Scheinheiligen Hasserfüllten säuseln dann vor Marienstatuen ein Maienlied.
Solche scheinheiligen Typen sollen zum Katholischen bekehren?
Ohne Folter geht sowas wohl nicht.
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#74   Blackbird   18:53:03 | Freitag, 27. Mai 2011
Mighty
die Konkurrenz von kath.net ist manchmal doch etwas genauer ;-)
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#73   Mighty Counsellor †   18:51:23 | Freitag, 27. Mai 2011
Bravo und danke, Blackbird!
Super Recherche! :(3
(Ich hatte ja nur ein Bauchgefühl.)
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#72   Blackbird   18:49:31 | Freitag, 27. Mai 2011
Hallo Mighty
falsch zitiert von den Redaxen:
Wie Dawkins sagte, könne man ohne die Bibel zu kennen englische Literatur ebenso wenig verstehen wie etwa die Musik von Richard Wagner (1813-1883) ohne Kenntnis der nordischen Gottheiten.
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#71   Evelynn van der Meer   18:48:49 | Freitag, 27. Mai 2011
♫ WARUM WURDE WAS GELÖSCHT? ♫
Ich teile meinen gelöschten Post auf 2 auf.
Weil ich nicht weiss, welcher Teil nicht gepasst hat…
1. Teil (vermutlich unbedenklich) war:
Freitag, 27. Mai 2011 15:29
Früherer Pilot wird Bischof + …
Evelynn van der Meer: Pascal: Du hast Recht und ich hab Recht
Wir meinen das gleiche.
Du kannst mir nicht erzählen, dass man in einer Unterhaltung mit sehr guten Freunden nicht auch das Thema Liebesbeziehungen streift.
Und wenn man da immer offen ist, gibt es logisch keinen Grund für ein Outing. Man war ja immer offen.
Das trifft aber auf die allermeisten nicht zu.
Viele Schwule verheimlichen ihr Innenleben über viele Jahre/Jahrzehnte und spüren eine immer schwerer werdende Bürde, weil sie vom Lügen gefangen sind.
Viele lügen ja zuallerst einmal sich selbst an.
Umso mehr je stärker ihnen eingebläut wurde, dass nie „sein kann, was nicht sein darf“.
Daher unterdrücken viele Menschen alle möglichen Gefühle fast ihr ganzes Leben lang.
Wenn zwischen Freunden alles offen besprochen wird, bedarf es keines speziellen Outings. Wenn aber jahrelang scheinheilig geheuchelt wurde, wie bei vielen, ist dieser Schritt für viele eine große Befreiung.
Da stimmst Du mir ja offensichtlich zu.
Im Grunde sind wir uns also einig.
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#70   Mighty Counsellor †   18:46:45 | Freitag, 27. Mai 2011
Ein kreuz.net-Nonsens mehr:
Die Bibel sei nötig, um die englische Literatur oder Musik von Richard Wagner († 1883) zu verstehen – machte sich Dawkins lächerlich.
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#69   Blackbird   18:44:51 | Freitag, 27. Mai 2011
Dawkins
hat völlig recht, natürlich ist die Bibel ein wichtiges Kulturgut – genau wie die griechischen Sagen oder die Hausmärchen der Gebrüder Grimm.
Was ist daran auszusetzen?
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#68   Mighty Counsellor †   16:52:13 | Freitag, 27. Mai 2011
Tomás: Sehr beachtlich!
Wer in einer Todsünde ohne Reue stirbt, kommt – sehr wahrscheinlich – nicht in das Fegefuer, sondern in die ewige Hölle.
… sehr wahrscheinlich … :(3
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#67   Tomás   16:49:28 | Freitag, 27. Mai 2011
Wilde „Ehen“ und Homosexualität
Migthy Counsellor: Die wilde „Ehe“ ist permanentes Zusammenleben von einem Mann und einer Frau, die sich zueienander wie ein Ehemann und eine Ehefrau verhalten, obwohl sie nicht, nicht einmal standesamtlich, verheiratet sind.
Princess Superstar: Alle Ihre Fragen und Einwände habe ich in meinem Beitrag schon im voraus beantwortet bzw. widerlegt. Bitte genau lesen!
Wer nicht bereit ist, das 6. und 9. Gebot zu beachten, wird es vor Gott verantworten müssen. Wer in einer Todsünde ohne Reue stirbt, kommt – sehr wahrscheinlich – nicht in das Fegefuer, sondern in die ewige Hölle.
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#66   Mighty Counsellor †   16:37:48 | Freitag, 27. Mai 2011
Nun, Kerkeling und Biolek musste man natürlich nicht outen!
Die musste man nur im TV anschauen. Da merkte jeder Halbschlaue, dass die schwul waren. :-D :-D :-D
(Zumal Kerkeling als Junger nicht mal schlecht aussah. :-$ )
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#65   kristall   16:35:27 | Freitag, 27. Mai 2011
und du hast !!??
einige luther- korn zuviel gesoffen !!??
moorhuhn :-P
:)3 ^-^
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#64   Evelynn van der Meer   16:26:04 | Freitag, 27. Mai 2011
Dann freut Euch weiter selig, dass Ihr keine Freunde habt, die sich outen.
Manche wollen lieber überrascht werden.
Und wieder andere lieben die Scheinheiligkeit.
Toll.
Die Welt ist so edel und gut,
wahrscheinlich noch besser als Ihr hier tut,
Ihr habt ja Ahnung von Blasen und Tuten,
In Ewigkeit, Ihr bleibt die Guten.
Und darauf könnt Ihr einen miterlösten Maria Kron tinken.
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#63   Mighty Counsellor †   16:21:57 | Freitag, 27. Mai 2011
@ matt3
kein Mensch interessiert sich für sich-outende Homos…
Sonst bin ich zwar nicht so auf Ihrer Linie, aber das gefällt mir, was Sie hier geschrieben haben. :)3
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#62   kristall   16:18:20 | Freitag, 27. Mai 2011
matt3
gute analyse !!!
ps.: wie nennen sich diese typen jetzt !?: streetworker
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#61   matt3   16:10:31 | Freitag, 27. Mai 2011
kein Mensch interessiert sich für sich-outende Homos…
die einzigen, die darum ein Trara machen ist dieses linke Sozialarbeitergesindel, das sich gerne tränenreich an einer ang. unterdrückten Minderheit profiliert. Da spielen sich diese Kindsköpfe auf als die großen Samariter und Jugendversteher. Die leben ja davon, dass die Leute in ihren Sünden verbleiben und versumpern. Sie kultivieren die Drogen- und Homoszene fleissig mit und brechen die Dämme für unsittliche Neigungen, reden den Jugendlichen noch ein, dass sie schwul seien, weil sie dann wieder jemanden verdorben haben und sich großspurig und aufwändig an dessen Schwulität ereifern können. Diesen perversen Jugendverführer gehört allensamt das Handwerk gelegt.
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#60   Cybuzar   15:44:35 | Freitag, 27. Mai 2011
Ja, bei Kirchens
kommen auch besondere Umstände hinzu.
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#59   Evelynn van der Meer   15:42:37 | Freitag, 27. Mai 2011
Tja, im Fernsehbereich vielleicht…
Das ist bei Kirchens aber ein klein wenig anders, lieber Cybuzar.
Da kann es durchaus zu Entlassungen und Abwendungen kommen.
Sieh Dir mal das ganze Theater um Berger an.
Warum hat der wohl jahrelang geschwiegen.
Der ist zwar so wie Pascal mit seinem Partner aufgetaucht, aber Kirchens fand da nichts anstößiges dran, weil offentichlich viele mit Cousins oder Nichten in kirchlichen Zusammenhängen auftauchen; oder noch besser mit Kollegen.
Glaubst Du, dass diese scheinheilige Heuchelei bei den Betroffenen ausschlielich Glückgefühle hervorruft?
Sicherlich leiden viele -so beschreibt es auch Berger- wegen dieser Scheinheiligkeit.
Wer mit lügen anfängt und nicht bald damit aufräumt, uss dem immer größer werdenden Lügengebäude immer mehr Raum einräumen.
Menschen, die ihr Schwulsein verstecken, machen das ja nicht auf Freude am Leben, sondern aus Gründen der Angst, die ja immer noch in vielen Fällen berechtigt sind.
Wenn ein 16-jähriger endlich vor sich zu sich stehen kann, dass er schwul ist, wird in der Schule nicht nur Gleichgültigkeit darüber ernten. Machen ist das überhaupt nicht gleich gültig und „schwule Sau“ ist nach wie vor auch in Schulen noch ein beliebtes Schimpfwort. In dieser Hinsicht sind Schüler noch recht traditionell.
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#58   Cybuzar   15:35:27 | Freitag, 27. Mai 2011
Nein, das ist keine Lüge.
Ohnehin ist es heutzutage praktisch unmöglich, sich spektakulär zu outen, solange nicht besondere Hintergründe dazukommen. Sogar wenn es öffentlich geschieht, lockt das in der Regel keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor.
Die häufigste Rezeption: Ah, der (…) ist auch schwul? und es folgt der Übergang zur Tagesordnung. Anders als noch bei Rosa von Praunheim entsteht kein Paukenschlag mehr, weil einfach keine Pauke mehr vorhanden ist.
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#56   Pascal123   15:03:16 | Freitag, 27. Mai 2011
@evelynn
Dann wäre jedes öffentliche Auftreten ein coming out.
Ein coming out ist ein bewusstes und „lautstarkes“ äußern. „ Mama Papa ich muss euch da was sagen“
In die Richtung,das ist ein coming out.
Mit seinem Freund auftauchen ist wohl eher ein statement statt eines coming out, denn Ich habe weder mich noch meine Situation erklärt oder versucht dies zu tun.
Wenn mich jemand fragt,hegt er schon den verdacht sonst würde er ja nicht fragen.Wenn Ich dann antworte is das kein coming out.
Wie oder warum jemand dies laut äußern sollte ist aber jedem selbst überlassen und das nicht äußern ist keine lüge sondern sollte selbstverständlich sein. es sagt auch keiner zu mir „du hör mal Ich bin hetero und liebe Frauen“.
Warum ist es also lügen wenn man es nicht offensiv äußert??
Es besteht kein Grund dies zu tun. Wenn Ich tatsächlich verheimliche und lüge damit es nicht raus kommt ist ein coming out sicherlich eine Befreiung aber sonst ein unnötiges uterfangen.
Entweder ich werde gemocht und akzeptiert oder nicht,daran sollte mein sexual Leben/Liebesleben nichts ändern.
Wer ein Problem damit hat macht es auch zu meinem Problem.
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#55   monens   15:02:26 | Freitag, 27. Mai 2011
„Und zum Sonderpreis; die Scheinfreiheit“ !
Und dieser Sonderpreis ist die Seele!; wie leichtfertig doch immer wieder von einer angebl. „Freiheit“ geschwafelt wird, deren Inhalte flankiert werden von „gesetzlich“ hofierter UNZUCHT und glauleiterisch logisitsch ausgeklügeltem MORD an ungeborenen Kindern; „Freiheit“ in freigeistlicher Sprache heisst Feindschaft zur Wahrheit Jesus Christus und zu Seinem geheimnisvollen Leib, der hl. Kirche, und ihrer unfehlbaren Lehre; diese Sprache muss auch verbreitet werden; heute sprechen sie bereits die Mehrheit des neudheidnisch ( gewordenen ) Eropas und werden so zu Handlangern und Opfern einer teuflischen Strategie
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
„Freiheit“ in freigeistlicher Sprache wird auch „Eichmanngemäss“ an dementsprechenden „Logenarbeiten“ ausgetüftelt; kein Detail soll ausgelassen werden, um den Menschen ihre „Freiheit“ in das ewige Verderben zu eröffnen
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
„Freiheit“ in freigeistlicher Sprache wähnt sich im „endlosen Diesseits“ und verseucht die Herzen mit der perfiden Lüge einer „ganz humanen Gesellschaft“; versexualisiert, blutgetränkt mit millionen von ERMORDETEN ungeborenen Kindern; „frei“ bis zum seelischen und körperlichen Zerfall; mitten in der Endzeit blüht der Ganovenhandel mit der Schein“freiheit“
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
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#54   Evelynn van der Meer   14:52:22 | Freitag, 27. Mai 2011
Outing muss ja keine spektakuläre Erklärung mit Trompetenbegleitung sein…
Ich habe es nicht getan sondern bin mit meinem Partner aufgetaucht ohne vorher große Reden zu schwingen.
Na, wenn das kein Outing ist… ;-)
(Ihr werde ja nicht so getan haben, als ob Ihr nur Arbeitskollegen seid).
Wenn man der Meinung ist, dass ein Freun oder ein nahestehender Verwandter keine Wahrhaftigkeit verdient hat, kann das auch was über die wahrheaftige Beziehung untereinander aussagen.
Sicher weisst Du, dass viele Menschen eine heterosexuelle Rolle spielen, und peinlich darauf achten, keinen Fehler zu machen…mal von ihrer Freundin erzählen, mal vom eventuellen späteren Kindern usw…
Das kostet nicht nur viel Energie, sondern setzt die Beziehung zum Gegenüber herab.
Wenn man ehrlich zueinander ist, warum sollte man einen so wichtigen Teil aussparen?
Biolek und Kerkeling haben übereinstimmend erklärt, dass Praunheims Paukenschlag zwar ein Schlag war, aber letztlich ein Befreiungsschlag!
Die Wahrheit wird Euch frei machen!
Darum sind die vielen katholischen Unfreien, die nach vorne hin den Schein der Wahrheit wahren, nicht zu beneiden.
Und Gottlob ist die Kirche ja unfehlbar und hat mein Vermögen und Ländereien und Aktien verwalten noch nie Fehler begangen. Ist das nicht schön, dass die Kirche heilig ist, und per definitionem gar nicht scheinheilig sein kann.
Das soll ihr erst mal einer nach machen…
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#53   Cybuzar   14:43:52 | Freitag, 27. Mai 2011
@ Pascal123
Nun ja,
Wenn mich jemand fragt dann sage Ich es ehrlich wenn nicht kann er denken was er möchte.
das ist bereits ein „coming out“, wenn auch kein spektakuläres.
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#52   Pascal123   14:39:36 | Freitag, 27. Mai 2011
@evelynn
Es geht wohl nicht um vorenthalten/lügen sondern eigentlich darum das es nicht „nötig“ sein sollte.
Ein Outing impliziert das man es zu sagen hätte, dies müsste man nicht tun wenn es unwichtig ist.
Freunden, Familie usw sollte es egal sein was jemand ist und mit wem er was auch immer tut.
Dadurch das ein Outing notwendig wird,zeigt das es nicht egal ist.
ZU Praunheim mag man stehen wie man will aber diese entscheidung sollte jeder selber treffen ob er es für wichtig erachtet oder nicht.
Ich habe es nicht getan sondern bin mit meinem Partner aufgetaucht ohne vorher große Reden zu schwingen. Warum hätte Ich das tun soll. Es ändert nichts an meiner Person ob Ich es sage oder nicht und es sollte zumindest nichts daran ändern wie oder ob jemand mit mir umgeht/umgehen möchte.
Warum sollte man sich outen??? Eigentlich gibt es keinen Grund dazu. Wenn mich jemand fragt dann sage Ich es ehrlich wenn nicht kann er denken was er möchte.
Ehrlicher umgang egal mit welchem Thema ist das beste aber nicht aus zwang sondern als grundsätzliche Einstellung.
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#51   Evelynn van der Meer   14:29:35 | Freitag, 27. Mai 2011
Ein „Outing“ zu unterlassen, bedeutet, dass man anderen Menschen etwas vorlügen will.
Wer sich vor engen Freunden und Familien nicht outen will, macht diesen Menschen etwas vor. Er belügt sie. Denn auch vorenthalten kann Lüge sein.
Will jemand ernsthaft Freundschaften als Freundschaften bezeichnen, wenn man dem Freund / der Freundin so etwas Zentrales vorenthält?
Oder ist es Achtung vor den Eltern, Ihnen so eine wichtige innere Wahrheit vorzuenthalten?
Wenn Intoleranz ein Grund ist – Will man mit so Intoleanten befreundet sein?
Wer gegenüber sonstigen Menschen, Arbeitkollegen, Arbeitgebern etc. nicht zu seinen wahren Gefühlen steht und lügt (unweigerlich gibt es wiederkehrend Situationen, wo man das Gegenüber in eine falsche Denkrichtung lenken muss, wenn man sich nicht outen will) hat sicherlich Gründe. Intolerante Menschen und Arbeitgeber gibt es reichtlich. Aber als Katholik das Outing zu verharmlosen und zu sagen, Notlügen sind schon erlaubt, macht die Welt eben so verlogen, wie sie heute ist; auch die kirchliche Arbeitswelt.
Es war damals richtig, dass Praunheim Kerkeling und Biolek zwangsgeoutet hat; das sehen die inzwischen auch so. Es hatte was Befreidendes. So wie Lüge immer unfrei macht, auch wenn man sich einredet, es sei nicht so, befreit die Befreiung von der Lüge sehr.
Gottlob ist die Kirche nicht verlogen und hat keine Notwendigkeit, sich zu befreien.
Sie braucht sich weder zu befreien von
Aktien (sind alle Pillenaktien schon verkauft?),
Vermögen (die wurden alle rechtmäßig verdient),
Ländereien (die wurden alle rechtmäig erworben),
etc.
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#50   matt3   14:25:02 | Freitag, 27. Mai 2011
gottlose Menschen sind nicht klug…
Vordergründig als wenig intelligent geltende Menschen haben oft ein weitaus größeres und intuitiveres Wahrheitsempfinden und sind durch die Fülle ihres Herzens befriedigt. Daher steht ihnen auch nicht der Sinn nach dem zerfahrenen Forschen in eitlen Wiss.disziplinen. Jene, die sich für die Oberschlauen halten und zu hyperaktiver Hirnakrobatik neigen, sind oft wie freudlose Zombies, entstellt von ihrem gottlosen Eigensinn.
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#49   monens   13:58:03 | Freitag, 27. Mai 2011
Richard Dawkins und der angebl. „klügste“ Mann der Welt, Stephen Hawking, sind sich einig !
Sie sind sich einig darin, sich der völligen Lächerlichkeit preiszugeben; der eine nicht zuletzt aufgrund seiner amüsant lächerlichen Aussagen wie im Artikel gezeigt, der andere auch aufgrund seiner „atemberaubenden“ Erklärungsversuche für eine „zufällig enstandene Welt“; er sagt in ewta, dass wir schliesslich die Schwerkraft hätten, da brauche es keinen Schöpfergott (?!); der „klügste Mann“ der Welt ?;ach so, er hält auch Aliens für möglich, die eines Tages über die Ressourcen der Erde herfallen und danach weiterziehen würden; sie sollen in riesigen Raumschiffen leben, weil ihr eigener Planet nicht mehr bewohnbar sei (?!); eine Kontaktaufnahme mit Aliens sei „ein wenig zu riskant“, warnt der Astrophysiker; der typische Vertreter einer Ersatzreligion phantasiert
www.razyboard.com/…07914-5836067-0.html
leider gebrauchen sehr viele ihre Seelengaben der Vernunft und des freien Willens
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
nicht dazu, um gerade auch durch die Schönheit der Schöpfung die hl. Dreifaltigkeit, Gott, erkennen zu können;
www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
Ersatzgötter brauchen auch falsche Propheten; Mr. Dawkins und Mr. Hawking z.B. in „gemeinsamer Klugheit“ als Seelenverderber
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
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#48   PrincessSuperstar   13:41:20 | Freitag, 27. Mai 2011
Ein Outing ist nicht nötig
wenn dein Umfeld nicht hysterisch reagiert, wenn du als Frau mal mit deiner Freundin oder als Mann mit deinem Freund auftauchst, sondern einfach zu deinem Freund hingeht und sagt „Aha, schön dich kennenzulernen. Ich bin der Heinz“
Passiert leider oft nicht
Alles in Allem sehe ich es aber auch so, dass ein explizites Outing nicht sein muss.
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#47   Mighty Counsellor †   13:38:39 | Freitag, 27. Mai 2011
Prinzessin, ist denn ein „Outing“ überhaupt nötig?
Ich bin etwa so alt wie der NOM ^-^ und habe mich nie bewusst geoutet. Wer’s wissen will, der soll’s wissen. Wenn’s nötig wird, wird’s nötig, z.B. bei einer Frau, die sich mir gerne nähern würde (ist allerdings recht selten ;-) ). Welches ist denn die Funktion des „Outing“’? Das kann ja – wie Du schreibst – auch recht gefährlich werden, und zwar für Leib und Seele. Und gerade das ist vielleicht eine (Über-)Reaktion auf dieses absolut Fordernde:
„He, seht her, ich bin schwul, kann nix für – und habt mich lieb!“ :-O
PS: Blöd ist vielleicht, wenn die liebe Mama immer noch darauf wartet, dass ich eine (klassische) Familie gründe :-$ .
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#46   PrincessSuperstar   13:32:13 | Freitag, 27. Mai 2011
@Mighty
Was du als „Nach Anerkennung schreien“ betrachtest, ist vielleicht manchmal auch nur der Wunsch, normal behandelt zu werden und dazuzugehören. Diesen Wunsch gibt es besonders bei Jugendlichen.
Ich kenne einen jungen Mann, der nach seinem Outing sowohl seine Familie, als auch seine angeblichen Freude verloren hat und in der Schule extremstem Mobbing ausgesetzt war. Die Lehrer waren kaum in der Lage, sinnvoll zu reagieren.
Nachdem er nach Wochen dieser Behandlung in einer (aus meiner Sicht angemessenen) „Überreaktion“ einen der Täter auf die Krankenstation befördert hat, wurde er dann auch noch suspendiert und hat nun die Schule gewechselt.
Kinder darauf vorzubereiten, dass sie eventuell mal homosexuelle Klassenkameraden haben könnten und zu verhindern, dass solche auf dem Schulhof bespuckt, bepöbelt und ausgegrenzt werden einzig und allein weil sie eben schwul oder lesbisch sind, hat aus meiner Sicht auch nichts mit „Werbung für Homosexualität“ zu tun. Werbung kann man dafür sowieso nicht machen. Ansonsten dürfte es bei all der „Werbung“ für bzw Sichtbarkeit von Heterosexualität die jeden Tag auf uns einprasselt ja garkeine Homosexuellen geben.
Ich sehe es auch so, dass es Homosexuelle gibt, die sich allen darauf reduzieren, dass sie homosexuell sind, das dürfte aber die Minderheit sein. Kommt natürlich oft so rüber, weil Homosexualität immer noch ein größeres Gesprächsthema ist, auch für Heteros.
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#45   monens   13:28:26 | Freitag, 27. Mai 2011
Ach so Herr Thierse; dann muss also die Wahrheit Jesus Christus die Sünde „ganz human tolerieren“ ?
Welch ein verdrehte Welt wird hier von Herrn Thierse aufgetischt?!; der Heilige Vater soll sich womit „aussöhnen“?; mit der praktizierten Sünde?; es ist selbstverständlich, dass kein treugläubiger röm. Katholik einen Sünd-er verachten darf, zumal er selbst täglich in Gedanken, Worten und Taten sündigt; ABER die Differenzierung zwischen Sünd-er und Sünd-e heisst den einen in Barmherzigkeit zu begegnen und die andere zu verabscheuen
www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html
also niemals muss sich die Wahrheit Jesus Christus auf irgendwas „einstellen“ sondern der von Ihm erlöste Mensch muss SEINE Barmherzigkeit annehmen wollen, will er gerettet werden; ohne die Einsicht der Sündhaftigkeit wird alles zu einem wahrheitsfeindlichen „grün-rot-gelb-getauchten“ Gutmenschentum
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Die Sünde wird durch keine „ganz humanen Gesetze“ abgeschafft; für bewusstes Verharren in der Sünde ist auch keine Entschuldigung möglich
www.razyboard.com/…07697-6073863-0.html
Das „Gedächntnis“ der Wahrheit Jesus Christus untersteht keiner „ganz humanen“ Anpassung an den Weltgeist; die Wahrheit Jesus Christus sieht auch in die tiefsten Winkel des Herzens / der Seele; NICHTS entgeht ihm
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
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#44   Gallowglas   13:21:31 | Freitag, 27. Mai 2011
@Goldi
Ich muß bei solchen Aussagen immer an ein lustiges Erlebnis aus meiner Schulzeit denken.
Da hat auch mal ein Klosterpfarrer, in dessen Kloster wir zu „Exerzitien“ waren, gemeint, er müsste bei mir einen Exorzismus durchführen, weil ich ihm ständig widersprochen und seine Märchen widerlegt habe.
Wir haben uns köstliche amüsiert wie er sich da zum Affen gemacht hat, erreicht hat er das Gegenteil von dem, was er beabsichtigt hat … es sind nach den Exerzitien noch ein paar Klassenkameraden mehr aus der Kirche ausgetreten >:)
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#43   Mighty Counsellor †   13:15:52 | Freitag, 27. Mai 2011
Prinzessin
Anzumerken bleibt, dass (vor allem junge) Homos, die überall nur wegen ihrer sexuellen Orientierung nach Anerkennung schreien, auch anderen Homos heftig auf den Wecker gehen, denn die Persönlichkeit besteht nicht nur aus der sexuellen Orientierung, wobei man gerade bei den nach Anerkennung schreienden Homos oft das Gefühl hat, deren Persönlichkeit bestehe tatsächlich nur aus dem „Schwulsein“. Letztere sind wahrhaft arme Typen.
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#42   PrincessSuperstar   13:11:12 | Freitag, 27. Mai 2011
Suche nach Anerkenung
liegt in der Natur des Menschen.
Ihr strebt doch auch nach Anerkennung, und nicht nur das, ihr strebt sogar nach Privilegiertheit gegenüber Homosexuellen.
Seid ihr somit auch Sünder und abtrünnige Irre? Eurer eigenen Logik nach: Ja!
@Goldengel
Nein, ich möchte keine Erlösung von meinem Leid, denn ich empfinde keines. (Auch wenn du jetzt sicher antworten wirst, dass ich das bloß denke und garnicht merke, wie sehr ich leide, weil ich unzurechnungsfähig bin^^) Ich möchte bloß eine Antwort auf meine Fragen und eine klare Bezugnahme auf die Punkte die ich vorgebracht habe, so wie ich auch relativ detailliert auf die von euch vorgebrachten Punkte eingehe.
Und ja, ich erfreue mich daran, wenn ich ein glückliches Paar sehe, dass sich gefunden hat und das Leben (oder zumindest einen Abschnitt davon) gemeinsam meistert, weil ich das als etwas sehr Schönes empfinde.
Ob das Mann und Frau, Frau und Frau oder Mann und Mann sind, ist mir dabei einerlei.
Wenn das sündhaft ist in euren Augen, dann ist das eben so.
Das kann ich ja im Zweifel mit Gott abklären, wenn ich mal tot bin. Dazu brauche ich nicht euch.
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#41   Mighty Counsellor †   13:09:35 | Freitag, 27. Mai 2011
Goldengel, zu meiner Erleichterung
darf ich zur Kenntnis nehmen, dass Sie das Ganze auch nicht so eng sehen. :)3
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#40   Goldengel   13:07:21 | Freitag, 27. Mai 2011
Mighty Counsellor
Der Ruf nach dem Exorzismus muss Sie nicht in Panik versetzen. Gehen Sie einfach kotzen – das erleichtert und ist eine Form des Schnellexorzismus !
Danach müssen Sie aber schnell beten, damit die Teufelswesen nicht wieder Einkehr halten in die Seele.
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#39   Mighty Counsellor †   12:57:11 | Freitag, 27. Mai 2011
kristall,
Richard Dawkins ist trotzdem UNTER ALLER KANONE !!! >:)
@ Goldengel :-P braucht in wenigen Zeilen die vielsagenden Wörter:
– Sünde
– Seele
– Erlösung
– Leid
– Exorzismus
Sind solche Generalisierungen nicht STROHDUMM ??? :-!
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#38   Goldengel   12:56:43 | Freitag, 27. Mai 2011
matt3
Es liegt in der Natur des Sünders, dass es sich seine Sünden nicht eingestehen will.
Wie recht Sie haben.
Deshalb tut sich eine Abtreibungsschlampe ja selbst sehr leid nach ihrer „Heldentat“, die so „über sie gekommen ist“, denn schuld sind ja immer „DIE ANDEREN“ – und es gibt doch tatsächlich Leute, die darauf reinfallen.
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#37   matt3   12:53:45 | Freitag, 27. Mai 2011
das Geheul der sündigen Homos nach Anerkennung…
Es liegt in der Natur des Sünders, dass es sich seine Sünden nicht eingestehen will. Er weiss sich schon so weit ab des rechten Weges und die Umkehr scheint unmöglich, dass ihm als letzte Ausflucht vor der Anklage nur bleibt, sein Inneres zu betäuben und, solange sein Dasein auf Erden währt, sich selbst und andere glauben zu machen, er wäre kein abtrünniger Irrer. Diese gefährliche Scheinwelt ist ganz und gar durchsetzt von Lüge und gottlosem Frevel. Sie verkennt nicht bloß die Realität, sie verweigert sich ihr in boshafter Absicht und lästerlichem Hohn. Viele Menschen werden in dieses perverse Babylon hineingezogen und dienen ihm auf vielfältig-entwürdigende Weise.
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#36   Krakauer   12:53:39 | Freitag, 27. Mai 2011
Liebe Redaktion!
Schauen Sie doch einmal, ob es nicht einmal wieder interessantere Themen gibt wie:
Tortenwürfe
Sexuelle Fehltritte von Konzils“klerikern“
Kraal“priester“, die die Haushälterinnen „haushältern“.
Das amüsiert und man kann dazu herrliche Kommentare schreiben, d. h. Satire, Ironie und Zynismus können sprühen. So langweilt es mich.
Also, haben Sie nicht noch ein bischen über den polonischen Konzilsseligen parat. Das ist immer ein inspirierendes Thema oder das Mainzer Unikum?
Grüße und machen Sie weiter so, ist gut und gefällt!
Herzliche Grüße
Krakauer
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#35   Goldengel   12:52:35 | Freitag, 27. Mai 2011
PrincessSuperstar
Sie zählen hier alle Sünden auf.
So eine Ansammlung der Sünden ist doch schön für Sie oder etwa nicht – daran erfreut sich Ihre Seele doch
Sie wollen eine Erlösung von Ihrem Leid.
Vorschlag :
EXORZISMUS
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#34   PrincessSuperstar   12:52:09 | Freitag, 27. Mai 2011
Weshalb?
Der Konjunktiv ist dabei nicht angebracht, weil es ja durchaus Dinge sind, die in der Realität vorkommen.
Und ich frage, wie man eurer Meinung nach damit verfahren sollte.
Ihr hetzt hauptsächlich gegen Homosexuelle, dabei kriegt ihr ja nichtmal „euresgleichen“ in den Griff.
Was euch nicht davon abhält, die Heteros als moralisches Nonplusultra und Gipfel der Glückseeligkeit darzustellen.
Das tun ja sogar manche Anti-Homosexuell eingestellten „Wissenschaftler“, wie z.B Van Aardweg.
Hat nur komischerweise mit der Realität nichts zu tun.
Aber daran sind wahrscheinlich auch die Schwulen schuld. Zumindest indirekt. Oder die Pornos.
Hauptsache, man kann die Verantwortung für sein Handeln anderen auflegen.
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#33   kristall   12:50:16 | Freitag, 27. Mai 2011
GUT !!!
DASS DER MILITANTE ATHEIST DIE BIBEL ALS KULTURGUT VERTEIDIGT !!!
:)3 ^-^
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#32   Mighty Counsellor †   12:48:32 | Freitag, 27. Mai 2011
„Was ist, wenn …“
ist schlechter Stil … hihi.
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#31   PrincessSuperstar   12:47:23 | Freitag, 27. Mai 2011
Und was ist wenn
sie verheiratet sind, aber sich ganz schrecklich unredlich verhalten? z.B in Swingerclubs gehen, S/M praktizieren, einer von beiden oder beide aussereheliche sexuelle Bekanntschaften pflegen oder sonstiges?
Ist das dann ok? Oder nicht?
Und wenn es nicht ok ist, wie wollt ihr das überprüfen oder dagegen vorgehen?
Für jedes Paar einen staatlichen Privatdetektiv abstellen?
Oder doch die Sache mit der versteckten Kamera?
Und wenn eine wilde Ehe eine nicht amtlich getraute Ehe ist, wie kann eine Homo-Ehe/Lebenspartberschaft/wie auch immer man es nennen will, dann eine „wilde Ehe“ sein?
Denn die sind ja dann getraut. (ob man selbst das anerkennen will, tut ja nichts zur Sache. Vor dem Gesetz sind sie es)
Bitte versucht doch nicht immer, so verwirrend und unlogisch zu schreiben.
Ich höre immer nur „Es soll“, „Es darf nicht“, „Es muss“, aber selten mal konkrete (und realistische) Vorschläge, ausser vielleicht mal die diebische Vorfreude über die Aussicht aufs Fegefeuer für solche Leute.
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#30   Mighty Counsellor †   12:45:21 | Freitag, 27. Mai 2011
Tomás
Wilde „Ehe“ oder Konkubinat ist ein permantes Zusammenleben von einem Mann mit einer Frau, ohne amtliche Trauung.
Dann leben Pfarrer und Köchin auch in wilder „Ehe“ oder Konkubinat.
Dann leben ledige Geschwister (Bruder und Schwester) auch in wilder „Ehe“ oder Konkubinat.
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#29   Goldengel   12:43:11 | Freitag, 27. Mai 2011
PrincessSuperstar
Keine davon kam aus einer homosexuellen Partnerschaft.
Ich habe eigentlich die Hetero-Patchworkfamilien gemeint.
Ein Freund von mir wusste z.B bereits im Alter von vier Jahren, dass er schwul ist.
Ein Kind von 4 Jahren weiß gar nichts, sondern ist gefangen in seiner Emotionalität – ein Wissen ist hier nicht vorhanden, weil er seine Umwelt in dem Sinne noch gar nicht erfassen kann. Hier lag ein Vaterkomplex vor, der die ganze Erlebniswelt des Kindes bestimmte.
Wer schützt denn deren „Kinderseelen“?
Der Vater hätte es tun müssen, dann ware auch kein Vaterkomplex entstanden.
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#28   Tomás   12:40:54 | Freitag, 27. Mai 2011
Wilde „Ehen“
Wilde „Ehe“ oder Konkubinat ist ein permantes Zusammenleben von einem Mann mit einer Frau, ohne amtliche Trauung. Ein Zusammenleben von Katholiken mit amtlicher Trauung, aber ohne den Segen der Kirche, ist keine wilde „Ehe“, sondern eine ungültige „Ehe“.
Wenn ein unverheireter Mann mit einer Ledigen Unzucht betreibt, ist es eine Sünde gegen die Kuschheit. Wenn dagegen einer der beiden verheiratet ist, liegt Ehebruch vor.
Einerseits ist eine Ehebruch schlimmer ist als die wilde „Ehe“, weil zu der Unkeuschheit die Ungerechtigkeit hinzu kommt, aber auf der andere Seite ist die wilde „Ehe“ schlimmer, denn dabei handelt es sich um einen Dauerzustand.
Das einzige Wahre ist eine gültige Ehe eingehen oder als Lediger oder Ledige in totaler Enthalsamkeit leben.
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#27   Mighty Counsellor †   12:34:53 | Freitag, 27. Mai 2011
Brandenburg: alle Ehe-Privilegien für Homo-Gestörte
Liegt die diesbezügliche Gesetzgebungskompetenz nicht ausschliesslich beim Bund?
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#26   PrincessSuperstar   12:27:04 | Freitag, 27. Mai 2011
Wenn man es für ungerecht hält, dass
Zusammenlebens-Konstellationen wie „Geschwister, die nie auseinandergegangen sind und gegenseitig in Verantwortung zusammenleben“ oder „oder Kinder, die wegen ihrer kranken und alten Eltern nie geheiratet haben und diese bis zu ihrem Tod über Jahrzehnte begleitet und versorgt haben.“ nicht privilegiert werden, dann muss man es auch für ungerecht halten, dass „Mann-Mann oder Frau-Frau Konstellationen die nicht auseinandergehen wollen und in gegenseitiger Verantwortung zusammenleben“ nicht privilegiert werden.
Alles andere wäre in einer Diskussion nicht haltbar.
Besonders wenn man es auf das „Die können keine Kinder kriegen“-Argument stützt. Denn wer zeugt schon Kinder mit seinen Geschwistern oder mit seinen kranken Eltern?
@Goldengel
Ich habe beruflich viele kaputte Kinderseelen kennengelernt. Keine davon kam aus einer homosexuellen Partnerschaft.
Im Übrigen sind Homosexuelle nicht nur Erwachsene, sondern auch Heranwachsende.
Ein Freund von mir wusste z.B bereits im Alter von vier Jahren, dass er schwul ist. Wer schützt denn deren „Kinderseelen“? Wer schützt die davor, beim Großwerden ständig damit konfrontiert zu werden, dass sie nicht erwünscht sind und im Vergleich zu heterosexuellen minderwertig sind, auch und vor Allem in ihrer Art der Liebe?
Achso ich vergaß – die braucht man ja nicht zu schützen, die braucht man bloß zu therapieren…
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#25   de Boer †   12:07:57 | Freitag, 27. Mai 2011
Militanter Atheist verteidigt Bibel als Kulturgut
Weder ist Dawkins militant – im Gegensatz zu Kreuz.net, ist er geradezu ein Lämling und im Übrigen hat er auch hier recht. Da viele kulturelle Werke sich an den Geschichten aus Bibel anlehnen, sollte Mensch sie kenn und ihre Grenze nicht verkennen.
Brandenburg: alle Ehe-Privilegien für Homo-Gestörte! Da kann man nur gratulieren… Hoffentlich wird es gelingen, diese Diskrimminierungen abzubauen.
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#24   PrincessSuperstar   12:02:04 | Freitag, 27. Mai 2011
Vorschlag
„Es diskriminiert aber vor allen auch andere Formen des gemeinsamen Lebens, wie z. B. Geschwister, die nie auseinandergegangen sind und gegenseitig in Verantwortung zusammenleben, oder Kinder, die wegen ihrer kranken und alten Eltern nie geheiratet haben und diese bis zu ihrem Tod über Jahrzehnte begleitet und versorgt haben. All diese Gemeinschaften werden gegenüber Schwulengmeinschaften rechtlich und materiell diskriminiert.“
Wie wäre es dann, sich politisch dafür einzusetzen, dass auch solche Konstellationen eben diese Vorteile bekommen oder sich dafür einzusetzen, dass niemand sie kriegt?
Oder ist das zuviel Logik?
„Wer Homo-„Ehen“ und wilden „Ehen“ wie die Ehe behandelt, diskriminiert die Ehe.“
Und wie willst du herausfinden, was eine „wilde Ehe“ ist und was nicht? Gut, Homo-Ehen können natürlich nur wild und unmoralisch sein, ist eh klar. Aber was ist mit Heteroehen? Strauss-Kahn der ständig fremdgeht oder Schwarzenegger der 10 Jahre lang ein mit seiner Haushälterin gezeugtes Kind geheimgehalten und mit Mutter und Kind + seiner „eigentlichen“ Familie unter einem Dach gelebt hat. Oder Tiger Woods der seine Frau ständig mit Prostituierten betrogen hat. Sollte man diesen Ehen die Priviliegien entziehen oder sogar Rückzahlungen verlangen, weil sie zu „wild“ sind? Und wie will man das feststellen, wann eine Ehe zu wild ist? (Zumal das ja eigentlich Privatsache ist)
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#23   Tomás   11:54:14 | Freitag, 27. Mai 2011
Diskriminierung, wilde „Ehen“ und der Ratzinger Sepp
Wenn Ratzinger Gott mit den „Gottern“ der Heiden, die Dämonen sind, auf die selbe Stufe stellt, diskriminiert er Gott.
Wer die Ehefrau mit der Konkubine gleich stellt, diskriminiert die Ehefrau.
Wer Homo-„Ehen“ und wilden „Ehen“ wie die Ehe behandelt, diskriminiert die Ehe.
Der Grundsatz ist eben, wer etwas Legitimes mit etwas Ilegitimes gleich stellt, diskriminiert das Legitime.
Der Katechismus verbietet, die Diskriminierung der Homosexuellen als Menschen, aber verurteilt als eine schwere Sünde gegen die Natur die homosexuellen Handlungen. Nach dem Grundsatz des hl. Augustinus: Liebe den Sünder, aber haße die Sünde.
Da die die wilden „Ehen“, auch die eingetragenen, nicht die Stabilität einer Ehe haben, wird dadurch die Kernzelle der Gesellschaft, die Familie, geschswächt. Damit sind wilde „Ehen“ sozialistisch und unsozial. Wenn heutzutage die „Ehen“ am Fließband geschieden werden (was von der Konzilssekte mit ihren Eheanullierungen unterstützt wird), ist es schlimm, ändert jedoch nichts am Grundsatz.
Dies gilt erst recht für die Homo-„Ehen“, die niemals Grundlage einer Familie sein können.
Den Ratzinger Sepp wird man mit Vorbehalte, aber auch mit Freude empfangen, weil er ja eine Schlüsselfigur der Neuen-Welt-Ordnung ist. Mal sehen wie viele Synagogen und Moscheen er diesmal besucht!
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#22   PrincessSuperstar   11:48:58 | Freitag, 27. Mai 2011
Mathilde Dosenfinger
Hat wohl etwas mit der Unsicherheit und dem mangelnden Selbstwertgefühl einiger Heterosexueller zu tun.
Wenn man ihnen nicht immer wieder versichert, wieviel toller und besser sie bzw. die Mann-Frau-Ehe ist, dann fühlen sie sich minderwertig.
Manche brauchen eine Herabsetzung anderer Beziehungskonstellationen und eine Abgrenzung davon, um sich selbst gut zu fühlen.
Im Klartext: Werde ich selbst nicht bevorzugt, gibt es möglicherweise sogar eine Gleichberechtigung oder Gleichwertigkeit, dann werde ich diskriminiert.
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#21   Humbelina   11:18:13 | Freitag, 27. Mai 2011
Auch der Soli-Kreis
„Pater Lingen“ bangt um das Schicksal des Priesters! Wir fordern Auskunft von den Behörden und von x-net!
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#20   Cappadocius   11:12:47 | Freitag, 27. Mai 2011
Was wurde aus Rolf Lingen?
Warum erfährt man in den wie immer topaktuellen Nachrichten nichts über das Schicksal von Rolf Hermann Lingen, der gestern von der jüdisch-faschistischen BRD abgeurteilt und vermutlich sofort erschossen wurde?
Oder sollte er überlebt haben und sein Martyrium schon wieder verschoben sein?
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#19   Kobold   10:54:08 | Freitag, 27. Mai 2011
Traditionell …
… wurden viele Schwule katholische Priester, weil so keiner fragte, warum sie denn unverheiratet blieben und sie ihre Neigung auf diese Weise verbergen konnten. Das hat sich bis heute gehalten. Denn noch immer werde Schwule (entgegen dem Katechismus der katholischen Kirche) diskriminiert, wie man hier ja tagtäglich lesen kann.
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#18   Dumbledor   10:49:40 | Freitag, 27. Mai 2011
@Kobold
… Sie werden das Oberhaupt der größten internationalen Schwulenorganisation mit Freuden empfangen …
Auch wenn es etwas sarkastisch formuliert ist, ein Körnchen Wahrheit ist ja dran. Jahrhundertelang wurden homosexuelle Neigungen bei Jugendlichen als Berufung zum Priestertum fehlinterpretiert, was heute der Kirche zum Fallstrick wird.
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#17   kristall   10:26:09 | Freitag, 27. Mai 2011
kannst !!??
du das näher erklären !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#15   kristall   10:05:41 | Freitag, 27. Mai 2011
HABEN DIE VOR !!??
KRAWALLE ZU MACHEN WENN DER PAPST KOMMT !!??
>:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#14   Pelagius III.   09:52:54 | Freitag, 27. Mai 2011
Warum muss +.net unbedingt lügen?
Wolfgang Thierse hat bestimmt nicht gesagt, dass „Berlin die Hauptstadt der Gomorrhisten“ sei.
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