Die Gemeinschaft der Seligpreisungen in der Krise: Während des Pontifikats von Johannes Paul II. hatten die Neokonservativen und Altliberalen Narrenfreiheit. Das rächt sich jetzt bitterlich.
In der Gemeinschaft der Seligpreisungen leben Laien und Priester, Männer und Frauen, gemeinsam in Gütergemeinschaft, Armut und Gehorsam.
(kreuz.net) Die Gemeinschaft der Seligpreisungen entstand im Jahr 1973 in Frankreich.
Sie orientiert
sich spirituell an der sogenannten Charismatischen Erneuerung.
Heute gehört die Gemeinschaft zu den
zahllosen Sanierungs-Unternehmen, die aus dem Schlendrian-Pontifikat von Johannes Paul II. († 2005) hervorgegangen
sind.
Die Gründer
Gründer der Gemeinschaft war das Ehepaar Gérard (62) und Josette Croissant.
Gérard
pflegte als „Frère Ephraim“ aufzutreten.
Ein weiteres Ehepaar war bei der Gründung beteiligt.
Frère
Ephraim nahm in der Gemeinschaft lange Zeit eine Schlüsselstellung ein.
Er stammte aus Nancy und war
ursprünglich reformierter Protestant.
Im Jahr 1978 wurde er in Rom zum Ständigen Diakon geweiht.
Die
Gemeinschaft
In der Gemeinschaft leben Laien und Priester, Männer und Frauen, gemeinsam in Gütergemeinschaft,
Armut und Gehorsam.
In den Zeiten ihrer größten Ausdehnung gehörten ungefähr 1.500 Brüder und Schwestern
in 75 Niederlassungen zur Gemeinschaft.
Diese ist in 35 Ländern auf 5 Kontinenten vertreten.
Die Gemeinschaft
ist seit dem 8. Dezember 2002 ein privater, internationaler Verein von Gläubigen päpstlichen Rechtes.
Sie untersteht zur Zeit dem Päpstlichen Rat für die Laien.
Frère Ephraim taucht ab
Heute wird dem
Gründer der Gemeinschaft, Frère Ephraim, vorgeworfen, mit den Frauen der Gemeinschaft „mystische Union“
gespielt zu haben.
Angeblich wurde Robert-Joseph Cardinal Coffy von Marseille († 1995) bereits im Jahr
1992 über diese Praktiken unterrichtet, die mehr fleischlicher als geistlicher Natur gewesen sein sollen.
Seit dem Jahr 2007 ist Frère Ephaim nicht mehr Teil der Gemeinschaft.
Er lebt gegenwärtig in der Ruandischen
Hauptstadt Kigali und beschäftigt sich dort als Schriftsteller und Psychotherapeut.
Der Ex-Gründer
ist von seiner Frau getrennt, die ihn Frankreich wohnt.
Frère Ephaim war von 1973 bis 1978 der offizielle
Leiter der Gemeinschaft.
Noch mehr Probleme
In dieser Funktion wurde er von seinem Schwager, dem Arzt
und Ständigen Diakon Philippe Madre, abgelöst.
Madre leitete die Gemeinschaft von 1975 bis 1990.
Doch
in der jüngsten Ausgabe des monatlich erscheinenden Mitteilungsblatts der Diözese Toulouse ‘Foi et Vie’
kann man folgende Nachricht lesen:
„Durch einen Richterspruch vom 20. Mai 2010, der auf eine kanonische
Klage folgte, wurde Doktor Philippe Madre, verheirateter ständiger Diakon, inkardiniert in der Diözese
Albi, der ihm nach Maßgabe des Kirchenrechtes vorgeworfenen Delikte für schuldig befunden.
Dieser endgültige
Richterspruch beinhaltet seine Entlassung aus dem Klerikerstand.“
Die Stellungnahme äußert sich nicht
zu den Vorwürfen gegen Madre.
Doch bereits im Jahr 2003 wurde ihm „sexuelle Belästigung“ vorgeworfen.
Madre lebte in den letzten Jahren nicht mehr in der Gemeinschaft.
Ein Mißbrauchsfall
Im Februar 2008
erschütterte ein Mißbrauchsfall die Gemeinschaft.
Ein inzwischen entlassener Bruder Pierre-Etienne
A. (60) gestand, sich an etwa fünfzig ihm anvertrauten Mädchen und Burschen im Alter von 5 bis 14 Jahren
vergangen zu haben.
Die Vorfälle sollen sich zwischen 1985 und 2000 zugetragen haben.
Zu dem Fall liegt
kein Spruch eines französischen Richters vor.
Die Scherben werden zusammengewischt
Im Oktober 2009
fand eine Generalversammlung der Gemeinschaft in Frankreich statt.
Bei dieser Gelegenheit wurde der Vorschlag
gemacht, die Gemeinschaft von Rom zu lösen und wieder der Diözese Toulouse zu unterstellen.
Gleichzeitig
wurde der Dominikaner, Pater Henry Donneaud, zum de facto Oberen der Gemeinschaft ernannt.
Ihm wurde
die Ausarbeitung neuer Statuten aufgetragen.
Diese wurden vor einigen Wochen vorgelegt.
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51 Lesermeinungen
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Die Gemeinschaft der Seligpreisungen ist das ALLERLETZTE Übernehmen historische Klöster,wohnen diese
völlig ab,wirtschaften alles kaputt,verlassen dann diese schönen Klöster wieder und kümmern sich einen
Dreck um Renovierung.Vandalen !!! Rom sollte diese Gemeinschaft verbieten.Auch ihre Spiritualität ist
nicht katholisch. Nur bei Besuch.Ansonsten ist alles bei diesen Leuten zu finden,von jeder Religion etwas.
Lieber Gotthard das Buch liegt auf meinem Schreibtisch. Ich habe es aus der örtliche Leihbücherei entliehen.
Ich besitze auch Bücher des Autors, die ich allerdings nicht empfehlen kann, nämlich „Salz der Erde.
Die katholische Kirche an der Jahrtausendwende“, „Evangelium – Katechese – Katechismus“ und „Der Geist
der Liturgie“.
Schade, dass auch diese Gemeinschaft „niedergamacht“ wird obwohl sie eine sehr spirituelle Gemeinschaft
ist, die von der VORSEHUNG lebt d.h. wenn sie von außen nichts zu essen bekommen, dann haben diese effektiv
nichts zu essen. So etwas nenne ich GANZHINGABE. Freilich kann es solch geschilderte Fälle geben, verwirft
man deshalb die ganz Gemeinschaft? EIN SOLCHER FALL genügt euch, die GANZE Gemeinschaft schlecht zu machen!
Würde Gott an uns so handeln, wer könnte dann noch gerettet werden? Der tiefe Grund liegt freilich in
der charismatischen Ausrichtung dieser Gruppe, denn die ist den Sedis ein Dorn im Auge. Die Freude zu
Gott, die auch in Medjugorje spürbar ist, die zeigt sich halt auch im äußeren. Ist das Gott en Gräuel?
Mirjam und David im AT tanzten und spielten vor dem Herrn, voll Freude erfüllt. „Dem Herrn will ich singen
und SPIELEN…“. So manchem verstaubten Katholiken, der Scheuklappen aufgesetzt hat und glaubt unrein
zu werden, wenn er z.B. in der Kirche einen Blick nach hinten wirft, täte eine solche Freude, Begeisterung,
Offenheit FÜR GOTT SEHR GUT. fg Hiti
@humbelina riecht nur nach Schwefel, nicht nach Weihrauch. ich wette, du hattest bis heute noch nie etwas
von diesem Buch gehört – kannst Dir aber eine fundierte Meinung bilden … Toll!
@lycos das fasse ich jetzt aber nicht als Werbung für das Buch auf! »Wer die Seiten dieses anspruchsvollen
Buches liest, wird sich der Unmittelbarkeit, mit der hier die Frage des Glaubens gestellt wird, kaum entziehen
können.« Westdeutscher Rundfunk, Köln »Das wirklich gelungene wie kühne Werk Ratzingers ist zweifelsohne
ein großer Wurf. Hier werden keine Steine gereicht, sondern Brot, lebenswichtige und lebenserhaltende
Nahrung für die christliche Existenz heute. Dieses Buch Ratzingers bietet vor allem verzagten Christen
neue Hoffnung. Es macht auf seine Weise imponierend deutlich, dass es sich lohnt, Christ zu sein und zu
bleiben.« Deutsche Tagespost, Würzburg »Hier wird ins Christentum eingeführt, nicht in eine christliche
Konfession.« Helmut Gollwitzer »Das nicht hoch genug zu bewertende Buch darf man zu den besten Glaubensbüchern
der Gegenwart zählen.« Karl Hermann Schelkle
@lycobates Spätestens seit 1968 muß Hw. Joseph Ratzinger als vom katholischen und apostolischen Glauben
abgefallen betrachtet werden. In jenem Jahr erchien seine „Einführung in das Christentum“ dieses Buch
ist auch heute noch sehr sehr lesenswert … ich habe es als Naturwissenschaftsstudent mit großem Gewinn
gelesen – es hat mir sehr geholfen im Glauben!
Abfall @Diamant Spätestens seit 1968 muß Hw. Joseph Ratzinger als vom katholischen und apostolischen
Glauben abgefallen betrachtet werden. In jenem Jahr erchien seine „Einführung in das Christentum“ (zuerst
in München herausgegeben und noch immer im Druck). Die dort vertretene Christologie ist auf weiten Strecken
häretisch (modalistisch und arianisch). (Dazu eine gute Analyse von Prof. Siebel in den SAKA-Informationen
15/12-1990 u. 16/1-1991 Zur theologischen Position von Kardinal Ratzinger). Noch in den 70er Jahren hatte
Kard. Wyszyński in Polen das häretische Buch des damaligen Professors Ratzinger in seinem Amtsbereich
verboten. Als arianischer Apostat ist also Hw. Ratzinger nicht einmal dazu tauglich gewesen, überhaupt
zum „Erzbischof“ von München-Freising, zum „Kardinal“ und zum „Papst“ ernannt, bzw. gewählt zu werden.
Er ist für Katholiken eine „Non-entity“.
Altes Kirchenrecht Es ist can. 188 4° CIC/1917 und nicht can. 188 § 4 CIC/1917. Daselbst heisst es:
Ob tacitam renuntiationem ab ipso iure admissam quaelibet officia vacant ipso facto et sine ulla declaratione,
si clericus: 4° A fide catholica publice defecerit; Frage: Wie ist denn Papst Benedikt XVI. öffentlich
vom katholischen Glauben abgefallen?
MightyConsellor Die Lehre der Kirche ist eindeutig. Ein Häretiker oder Apostat gehört nicht zu Kirche
und kann nicht Papst sein. Diese Lehre kommt in den kirchenrechtlichen Bestimmungen Bulle von Paul IV.
„Cum ex apostolatus officio“ und canon 188 § 4 CIC (1917) zum Ausdruck. Ich bitte Sie die beiden Bestimmungen
genau zu studieren.
Aus Liebe zu Nächsten, kristollah Du, Du, liegst mir am Herzen, Dich, Dich segnet mein Sinn, Ihr, Ihr
bereitet doch Schmerzen, merkt nicht wo führt Euch das hin. Wenn, Wenn, Ihr wieder hasset, und, und,
auf Schwule eindrescht, um, um erlösen Euch lasset, Mamma Maria vom Hass schon wegprescht. Je, Je, Jesus
es sagte, Euch, Euch, und auch der Welt, wer, wer, Hass nicht entsagte, hat sich den Himmel auf ewig verprellt.
Das, das sollen wir sagen, wenn, wenn, Menschen nicht hörn, die, die den Hassvater fragen, wie kann man
Menschen am besten zerstörn. Hört, Hört auf mit dem Hassen, dann, dann, zieht ein die Lieb, schnell,
schnell wird man Euch lassen, wie, wie schon mancher hier schrieb. (canzone d’amore per serpentes)
Zu dieser Gemeinschaft Hier ihre Lektüre, Feuer und Licht. seligpreisungen.info/ Kann ich nur empfehlen,
könnte das Licht entzünden, bei etwas guten Willen! fg Hiti
Ich glaube hiti war mal ein Fan von kreuz.net. Ihr habt ihn schon bekehrt. Nun weiß er Bescheid über
keuz.net’s Liebe zu Nächsten. Danke sehr. Manchmal wirkt man Wunder, ohne dass man es selbst will.
@Sicher, halte ich sie hoch Haben auch Sie Interesse daran? Hier ein Audio zum Anhören …-erziehung-und-schule.com/hiti/audio.htm
(Punkt 3: Vergebung – Beichte stammt von ihnen) Achtung: Sie könnten bekehrt werden. fg Hiti
@Mag… Mäßigen Sie sich! Johannes Paul II war mehr als in Ordnung! Und für die Juden soll man beten.
Diese Gemeinschaft hält im übrigen das Judentum hoch, was ich sehr gut finde. Ist schließlich das geliebte
Volk Gottes, trotz allem. fg Hiti
WER WAR AUSSER JOPA APOSTATA IN DEN JAHREN SEINES UNSÄGLICHEN PONTIFIKATES NOCH VERANTWORTLICH? Können
Sie mir das sagen? Es waren ja nicht gelegentliche Ausrutscher, sondern ein wohldurchdachtes System, was
durch diesen jüdischen Teufel in der weißen Soutane in der Kirche angerichtet worden ist!
Es handelt sich bei dieser Gemeinschaft um einen sektoiden judaisierenden Schönborn – Swingerclub der
eine Art konziliare Mühl-Kommune bildete! Dort war bekanntlich Kinderschändung und Gruppensex an der
Tagesordnung. Wieder ein Beispiel für die angebliche Erneuerung der Kirche durch Wojtyla Apostata!
Küssen ist keine Sünd… Hacki, was ist geschmackloser eine frisch gebadete Frau oder einen schmutzigen
Mann – egal wohin – zu küssen, oder einen staubigen Koran bzw eine modrige Bibel ?
hiti… Es fällt mir auf, dass vor allem Erscheingsverliebte die Sünden sehr leicht nehmen. Hat Ihnen
das Ihre Erscheinung ins Ohr geflüstert, dass die schweren Sünden ja alle vergeben werden? Christus
meinte zu seinen Jüngern: Johannes 20,23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; welchen
ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. Alle Sünden werden nicht vergeben, denn es gibt Sünden, die
so schädlich für die Mitmenschen sind, dass diese gegen den Hl.Geist sind.
Hallo, das kennen wir doch von protestuntischen Sexsekten, in denen der „Erleuchtete“ alles „höckert“,
was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Auch dahin hat es die Konzilssekte gebracht. Ein geiler Verein,
vielleicht sollten wir auch innerhalb von kreuz.net einen Verein gründen: Ziel Erhaltung und Festigung
des Glaubens der wahren Kirche Christi und nicht der römischen Diabolussekte!
Dass diese Gemeinschaft in Krise ist, glaube ich nicht. Sie ist vielmehr in der Wahrheit. Diese wahrlich
spirituelle Gemeischaft ist nur JEDEM zu empfehlen! Aber Vorsicht: Er könnte sich dann tatsächlich für
die Liebe Gottes öffnen! fg Hiti
Scheinpäpste (Tomás) Womit bewiesen ist, daß der Wojtyla kein Papst war und der Ratzinger Sepp, der
diesen apostatischen Scheinpapst „selig“ gesprochen hat, kein Papst ist. Toll, der Beweis umfasst zweieinhalb
Zeilen im vorliegenden Forum. In der Kürze liegt die Würze!
Küssen des Korans Das Küssen des Korans ist nicht nur geschmacklos, sondern ein Zeichen von Apostasie.
Wie das gemeinsame Gebet mit Juden und Muslimen. Womit bewiesen ist, daß der Wojtyla kein Papst war und
der Ratzinger Sepp, der diesen apostatischen Scheinpapst „selig“ gesprochen hat, kein Papst ist.
Die Aroganten Traditionalisten hier sind nicht besser protestantische Sektierer! Papst Johannes Paul II
war nicht Arrogant und auch kein Lästerer im Gegensatz zu den Redakteuren hier, ich kann mir nicht vorstellen
das diese einmal das Reich Gottes erben werden.
kreuz.net muss das wirklich Sprituelle niederhalten und lächerlich machen, damit ihr Kartenhaus nicht
zusammenfällt. (was trotzdem so sein wird) fg Hiti
Die Theologie des Leibes gemischt mit Konzilsseligkeit, das ist der Boden auf dem die Früchte des Konzils
gewachsen sind. Wenigsten wars kein Sodomismus und Pädophilie wie bei LC. Aber noch geschmackloser finde
ich, den Koran zu küssen!
@Originell: Natürlich ist der „Konzilsselige“ an allem schuld. Aber wenn ich lese, dass die Gründung
Mitte der siebziger Jahre erfolgte, dann kann irgendwer entweder nicht rechnen, nicht lesen oder leidet
an Alzheimer. So weit ich mich erinnere, wurde Papst Johannes Paul II. 1978, und zwar im Oktober, auf
den Stuhl Petri gewählt.
Vermutlich geht’s hier wieder mal um die übliche Hetze gegen Charismatiker. Da könnte sich doch +.net
mal zur Abwechslung mit den evangelikalen Freikirchen verbünden, wie sie es sonst mit den Moslems tun,
wenn es gegen Judentum und Israel geht…
Die Tatsache, dass beide Beschuldigte sich schon vor Jahren von der Gemeinschaft getrennt haben, ist ein
Indiz dafür, dass das dortige Leben noch intakt ist.