Im vergangenen November lehnte Kardinal Joachim Meisner von Köln es ab, einen Wackelkandidaten zum Diakon zu weihen. Spätestens jetzt stellt sich heraus, daß diese Entscheidung goldrichtig war.
Der altliberale Publizist Georg Schwikart auf der Webseite des Bonner ‘General-Anzeigers’.
(kreuz.net, Bonn) Der altliberale Publizist Georg Schwikart (47) wird sein Glück bei den Protestanten
versuchen.
Das berichtete die protestantische Webseite ‘idea’.
Gegenwärtig befindet sich Schwikart
mit seiner bisherigen katholischen Pfarrei auf einer Romreise.
Weiß Schwikart, was er will?
Aus unerfindlichen
Gründen wollte sich Schwikart am vergangenen 21. November von Kardinal Joachim Meisner von Köln zum
Ständigen Diakon weihen lassen.
Zuvor veröffentlichte er das Buch „Evangelisch? Never!“, in dem er
unter anderem die dem Evangelium widersprechende Frauenordination forderte.
Kardinal Meisner mußte die
Notbremse ziehen.
Er kommunizierte Schwikart die Binsenweisheit, daß ein Kandidat für die Diakonenweihe –
wohl oder übel – den katholischen Glauben vertreten müsse.
Von der altliberalen zur protestantischen
Leere
Am Pfingstsonntag wird Schwikart beim Prediger Martin Heimbucher in der Evangelischen Kirchengemeinde
Sankt Augustin in der Stadt Sankt Augustin zum – inhaltlich leeren – evangelischen Bekenntnis wechseln.
Von einem Abfall vom katholischen Glauben kann nicht gesprochen werden, weil der verhinderte Diakon diesen
nie bekannt hat.
Humoristisch beteuerte Schwikart vor der Bonner Tageszeitung ‘General-Anzeiger’, daß
sein Schritt sich nicht gegen das Katholische richte – „das ja tief in mir verwurzelt ist.“
Lumen gentium,
14
Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott
durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren
wollten […]. Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt
und im Schoße der Kirche zwar „dem Leibe“, aber nicht „dem Herzen“ nach verbleibt.
Prediger Heimbucher
erklärte euphemistisch, daß Schwikart von der „größeren Meinungsfreiheit“ in der evangelischen Gemeinschaft
angezogen sei.
Damit umschreibt der Prediger die protestantische Beliebigkeit, welche die Notwendigkeit
einer eigenen Gemeinschaft ad absurdum führt.
Ferner wolle der Neoprotestant ein „geistliches Amt“ ausüben.
Freilich hat schon Martin Luther festgestellt, daß es bei den Protestanten keine geistlichen Ämter
gibt.
Nach Angaben des des Bonner General-Anzeigers ist das schon Schwikarts zweites Gastspiel bei den
Protestanten.
Schon vor Jahren verriet er öffentlich den Katholischen Glauben.
Dieser Ausflug ins protestantische
Lager dauerte elf Monate.
Nach elf Monaten kehrte er, aus welchen Gründen auch immer, zur Kirche zurück.
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Glaubenswechsel Der wechselt den Glauben wie andere die Unterhose Einmal im Leben hat er den Glauben gewechselt.
Aber so weiß ich jetzt, wie oft der Redakteur die Unterhose wechselt.
Tatsache ist aber… …das in einigen protestantischen Kirchen der Heilige Geist ist…und in der katholischen
Kirche nicht. Zudem: Im Neuen Testament steht das Zitat vom „fremden Wundertäter“…drei Mal! Dies belegt,
dass es sogar christliche Prediger und Gemeinden im Heiligen Geist und zu Christus außerhalb der apostolisch
legitmierten Kirchen (also nicht nur der katholischen, auch den orientalischen und orthodoxen Kirchen)
geben kann…
Buchtipp Hubert Schleichert, Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren.
Anleitung zum subversiven Denken, 6. Auflage, München 2008
Evangelisch Viele evangelische (evangelikal-konservative) Kirchen wie etwa die Evangelisch-Lutherische
Freikirche oder Gemeinden bei der Konferenz für Gemeindegründung oder der Kamen-Initiative sind keinesfalls
beliebig, sondern deutlich konservativer als die RKK. Circa 4000 bis 5000 solche und ähnliche Gemeinden
wurden in den letzten 3-4 Jahrzehnten in Deutschland neu gegründet…
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Was sind das denn für Zeichen? ██████████████████████████████████████
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Ein Zeichen, dass Pater Lingen wohlauf ist?
und wieder andere wechseln die Überschriften wie andere Leute die Meinungen das stand doch vorher die
Überschrift mi Prädikant… wieso ändert man Überschriften des größten europäischen Wahrheitsorgans?
…und was ist nun Pater Lingen widerfahren, dass es hier verschwiegen wird?
Hosenwechsel Im November katholisch, im Mai evangelisch; der überwiegende Teil meiner größtenteils
gottfernen Freunde wechselt die Unterhose wesentlich öfter. Aber wirklich Frommen schaut ja auch selten
jemand auf die Südhälfte.
Der kam wieder zur Kirche zurück? Habe den Text nicht mal richtig gelesen. Ist das ein Idiot. (Wo kann
man diese lange getragenen Unterhosen käuflich erwerben? )
Korrektur bezüglich Definiton des Kanon… …Korrektur ist in S p e r r s c h r i f t: – Indem die Kirche
DEN KANON der Schriften feststellte, hat sie IHRE EIGENE IDENTITÄT DEUTLICH ERKANNT UND D E F I N I E
R T , so daß die HEILIGE SCHRIFT FORTAN WIE EIN SPIEGEL IST, in dem die Kirche ihre Identität immer
wieder entdecken und durch die Jahrhunderte hindurch die Art und Weise verifzieren kann, wie sie selbst
fortwährend auf den Ruf des Evangeliums antwortet und wie sie sich ihrem Auftrag als dessen Übermittlerin
entsprechend verhält (vgl. Dei Verbum, 7). Dies verleiht den KANONISCHEN Schriften EINEN HEILSWERT und
eine theologische Stellung, wodurch sie sich radikal von anderen alten Texten unterscheiden. Wenn diese
zwar auch Licht auf die Anfänge des Glaubens werfen können, so können sie doch niemals die Autorität
der heiligen Schriften beanspruchen, die als KANONISCH und damit als für das Verständnis des christlichen
Glaubens grundlegend erachtet werden –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Kreuznet-Enthüllung Der wechselt den Glauben wie andere die Unterhose Der Mann ist 47 Jahre alt und hat
einmal die Konfession gewechselt. Daraus muß man dann wohl schließend, daß die Christen in der Kreuz.net-Redaktion
alle 23 ½ Jahre ihre Unterhosen wechseln. Das finde ich ja ETWAS ekelig; wenn auch nicht wirklich überraschend.
Definiton des Kanons… …von der Päpstlichen Bibelkommission aus dem Jahre 1993… behandelt auch Gültigkeit /
Nicht-Gültigkeit von apokryphischen Schriften ( ausserbiblischen Schriften ): –- Indem die Kirche DEN
KANON der Schriften feststellte, hat sie IHRE EIGENE IDENTITÄT DEUTLICH ERKANNT UND IDENTIFIZIERT, so
daß die HEILIGE SCHRIFT FORTAN WIE EIN SPIEGEL IST, in dem die Kirche ihre Identität immer wieder entdecken
und durch die Jahrhunderte hindurch die Art und Weise verifzieren kann, wie sie selbst fortwährend auf
den Ruf des Evangeliums antwortet und wie sie sich ihrem Auftrag als dessen Übermittlerin entsprechend
verhält (vgl. Dei Verbum, 7). Dies verleiht den KANONISCHEN Schriften EINEN HEILSWERT und eine theologische
Stellung, wodurch sie sich radikal von anderen alten Texten unterscheiden. Wenn diese zwar auch Licht
auf die Anfänge des Glaubens werfen können, so können sie doch niemals die Autorität der heiligen
Schriften beanspruchen, die als KANONISCH und damit als für das Verständnis des christlichen Glaubens
grundlegend erachtet werden –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Kirche und Bibel Die Kirche hat festgelegt, welche Bücher zu Bibel gehören. Daß die Kirche eine Göttliche
Einrichtung ist, ergibt sich aus der Tatsache, daß nur Ihr Wunder stattgefunden haben und Ihre Lehre
mit dem Naturrecht konform geht. Daher ist die Bibel, damit meine ich die katholische und nicht die „Bibel“
der Protestanten, das Wort Gottes.
Menschenwerk? @Gallowglas Wenn ich einmal dazwischenfunken darf … Naja, wenigstens hast du schon einmal
zugegeben, daß die Bibel Menschenwerk ist, das ist mehr, als man von den meisten Katholen erwarten kann
Die Bibel ist kein Menschenwerk (und das behauptet Domenico Tuttisanti auch nicht), sondern ihre Autoren,
die Kirche, d.h. die Propheten des AT, die Apostel und Evangelisten im NT, sind vom Heiligen Geist inspiriert.
Darum ist die Bibel das Wort Gottes. Der gleiche Heilige Geist führt auch das lebendige Lehramt der Kirche,
die Apostel und ihre (legitimen!) Nachfolger, bis auf den heutigen Tag, bei der Feststellung und Auslegung
der Offenbarung. Der Heilige Geist kann sich als Geist der Wahrheit nicht widersprechen. Was er in der
Heiligen Schrift und der apostolischen Überlieferung seinen Gewährsmännern offenbart, kann er anschließend
von seinen Gewährsmännern in der Kirche, bei der diese Offenbarung hinterlegt ist, nur bestätigen lassen.
Es kann da keinen Widerspruch geben und es gibt ihn auch nicht. Denn Urheber und Garant der Offenbarung
ist letztendlich Gott der Heilige Geist; wir Gläubige empfangen aber diese Offenbarung von der Kirche,
die uns die nächste Glaubensregel ist. Schon der Pharisäer Gamaliel wußte, daß ein „reines Menschenwerk“
untergehen mußte und würde. Die Kirche aber ging und geht nicht unter. Lesen Sie einmal Apostelgeschichte
5,34-39. Ich kann Ihnen nur den Glauben wünschen: den Sprung über den eigenen Schatten. Sie sollten
darum bitten. Wünsche Erleuchtung und Segen!
@Domenico Tuttisanti: „Wer Euch hört, hört mich“ sagt jesus. Er sagt es nicht zu jedem, sondern zu den
eigens beauftragten und bevollmächtigten Jüngern. Behauptet die Kirche, welche die Bibel so gestaltet
hat, um ihre eigene Existenz und Stellung zu rechtfertigen Naja, wenigstens hast du schon einmal zugegeben,
daß die Bibel Menschenwerk ist, das ist mehr, als man von den meisten Katholen erwarten kann.
Wohl der große Ausverkauf…? die Guten gehen rechtzeitig… oder werden gegangen wie David Berger, die
andern müssen wohl bleiben, weil sonst keiner mehr da wäre. Schließlich kann der Pfarrer ja nicht alles
allein machen? Und an einem schönem Frühlingstag werden auch die Kardinäle ohne liturgisches Dienstpersonal
dastehen und dann heißt es: Messe bitte allein und selber lesen, ohne Diakon, ohne Ministranten, ohne
Lektor und ohne Gemeinde… Falls das alles so weiter geht…
Achtung, fertig, los ! „Neue röm. kath. Theologie“ findet v.a. auch in protest. Gemeinschaften gerne
Gehör ( „Meinungsfreiheit“ ); Auszüge aus Märchenstunden an einer sog. „röm. kath.“ Fak.: Dafür wurde
gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer. Jesus sei
Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.
Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden
ignoriert und abgelehnt. nmal behauptete ein Professor, dass wir froh sein könnten, dass das Christentum
aufgrund der Trinität eine polytheistische Religion (!) sei, denn alle monotheistischen Religionen seien
immanent gewaltbereit Auch in der Moraltheologie wurde die Lehre der Kirche nicht vermittelt, sondern
im Extremfall explizit als falsch und im Widerspruch zur Bibel stehend dargestellt. wurden die modernen
Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der Kirche zu widerlegen
Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich im Hörsaal an. Auch
musste ich verpflichtend feministische Theologie absolvieren www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
„Wer auch immer wagt zu behaupten, außerhalb der Kirche kein Heil, der muss aus dem Staat ausgeschlossen
werden.“ (Rousseau) www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
Viel wichtiger Viel wichtiger in Sachen kirchliche Amtsträger ist doch die Frage: Was geschah gestern
mit dem einzig wahren katholischen Priester, Rolf Lingen? Gestern war das Tribunal des bolschewistisch-freimaurerischen
Amtsgerichts in Dorsten, das ihn vermutlich sofort erschossen hat. Oder sollte er überlebt haben und
das Martyrium sich wieder mal verzögern?
kristall, stimmt, und es gibt nur zwei „Arbeitgeber“, wo das möglich ist: 1.) katholische Kirche Schweiz,
Deutschland & Österreich 2.) Armee ALLE LINKEN UND HEIMLICHEN PROTESTUNTEN RAUS!!!
Und erst die Frage: Welcher Arbeitgeber darf sich so aufführen, wie die Kirche? Ob die hasserfüllten
und hier Hass gegen Schwule und Andersdenkende verbreitenden Leutchen dann gerettet werden? Nach Lumen
gentium zumindest nicht: Lumen gentium, 14 Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um
die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber
nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten. […] Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche
eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar „dem Leibe“, aber nicht „dem
Herzen“ nach verbleibt
Oh, die linken Vögel gaben mit schon immer zu schaffen und zu denken . In der Politik . Und noch viel
schlimmer: In der Kirche. Man sollte sie alle entlassen. Bei welchem Arbeitgeber kann man sich sonst
SO aufführen?
Gallowglas: Sie begehen den (protestantischen) Fehler, die Bibel, die ja ein Werk der Kirche ist, aus
ihrer Verkündigung erwachsen, gegen die Kirche wenden zu wollen. Die Bibelauslegung kann aber nur im
Einklang mit der Kirche und ihrer vom Hl. Geist erfülllten Tradition erfolgen o d e r sie führt in die
Irre! Wer die Bibel anerkennen will, muss auch ihre Autorin, die Kirche, anerkennen. Ich würde nicht
einmal dem Evangelium trauen, wenn mich die Autorität der Kirche nicht dazu bewegen würde Augustinus
c. ep. Man 5 Die Kanonisation der Bibel erfolgte erst im 4. Jahrhundert durch k i r c h l i c h e n Entscheid!
Jesus hat Jünger beauftragt und mit besonderern Vollmachten ausgestattet. Diese wiederum haben Nachfolger
eingesetzt und diese haben wiederum … usw. Die aus den bescheidenen Anfängen erwachsene Kirche ist
ein hierarchisch gegliederter sozialer corpus, dessen Grundstruktur (Hirte – Herde, Petrus als Universalhirte
usw.) auf Jesus selbst zurückgeht. „Wer Euch hört, hört mich“ sagt jesus. Er sagt es nicht zu jedem,
sondern zu den eigens beauftragten und bevollmächtigten Jüngern. Aus bescheidenen Anfängen erwächst
das Große und Ganze. Hören wir Jesus: Das Reich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch
nahm und auf seinen Acker säte, das zwar kleiner ist als alle Samenkörner, aber wenn es gewachsen ist,
ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und sich niederlassen
in seinen Zweigen. (Mt. 13, 31f.)
Wenn Gott bei seiner morgendlichen Lektüre auf kreuz.net surft… …tut er das nur, weil im „Himmlischen
Anzeiger“ die Witzeseite gestrichen wurde. Finds schon klasse, wie die Piusbruderschaft und ihre feigen
Internetjünger hier das ewige Heil gepachtet haben und verwalten. Grotesk!
@Domenico Tuttisanti: Nunja, rein biblisch gesehen spricht nichts gegen die Weihe von Frauen … Allerdings,
rein biblisch und den Aussagen Jesu nach, besteht überhaupt keine Notwendigkeit für die Existenz von
Geistlichen, sie sind vollkommen überflüssig. Denn wie sagte Jesu schon in Matthäus 18,19-20 „Alles,
was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn
wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. “