Protestantismus
Der wechselt den Glauben wie andere die Unterhose
Im vergangenen November lehnte Kardinal Joachim Meisner von Köln es ab, einen Wackelkandidaten zum Diakon zu weihen. Spätestens jetzt stellt sich heraus, daß diese Entscheidung goldrichtig war.
Der altliberale Publizist Georg Schwikart auf der Webseite des Bonner 'General-Anzeigers'.
Der altliberale Publizist Georg Schwikart auf der Webseite des Bonner ‘General-Anzeigers’.
(kreuz.net, Bonn) Der altliberale Publizist Georg Schwikart (47) wird sein Glück bei den Protestanten versuchen.

Das berichtete die protestantische Webseite ‘idea’.

Gegenwärtig befindet sich Schwikart mit seiner bisherigen katholischen Pfarrei auf einer Romreise.

Weiß Schwikart, was er will?

Aus unerfindlichen Gründen wollte sich Schwikart am vergangenen 21. November von Kardinal Joachim Meisner von Köln zum Ständigen Diakon weihen lassen.

Zuvor veröffentlichte er das Buch „Evangelisch? Never!“, in dem er unter anderem die dem Evangelium widersprechende Frauenordination forderte.

Kardinal Meisner mußte die Notbremse ziehen.

Er kommunizierte Schwikart die Binsenweisheit, daß ein Kandidat für die Diakonenweihe – wohl oder übel – den katholischen Glauben vertreten müsse.

Von der altliberalen zur protestantischen Leere

Am Pfingstsonntag wird Schwikart beim Prediger Martin Heimbucher in der Evangelischen Kirchengemeinde Sankt Augustin in der Stadt Sankt Augustin zum – inhaltlich leeren – evangelischen Bekenntnis wechseln.

Von einem Abfall vom katholischen Glauben kann nicht gesprochen werden, weil der verhinderte Diakon diesen nie bekannt hat.

Humoristisch beteuerte Schwikart vor der Bonner Tageszeitung ‘General-Anzeiger’, daß sein Schritt sich nicht gegen das Katholische richte – „das ja tief in mir verwurzelt ist.“
Lumen gentium, 14
Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten […]. Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar „dem Leibe“, aber nicht „dem Herzen“ nach verbleibt.

Prediger Heimbucher erklärte euphemistisch, daß Schwikart von der „größeren Meinungsfreiheit“ in der evangelischen Gemeinschaft angezogen sei.

Damit umschreibt der Prediger die protestantische Beliebigkeit, welche die Notwendigkeit einer eigenen Gemeinschaft ad absurdum führt.

Ferner wolle der Neoprotestant ein „geistliches Amt“ ausüben.

Freilich hat schon Martin Luther festgestellt, daß es bei den Protestanten keine geistlichen Ämter gibt.

Nach Angaben des des Bonner General-Anzeigers ist das schon Schwikarts zweites Gastspiel bei den Protestanten.

Schon vor Jahren verriet er öffentlich den Katholischen Glauben.

Dieser Ausflug ins protestantische Lager dauerte elf Monate.

Nach elf Monaten kehrte er, aus welchen Gründen auch immer, zur Kirche zurück.
      
60 Lesermeinungen
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#64   KäptnIglo   23:49:04 | Freitag, 27. Mai 2011
so wie der aussieht
trägt der solche Unterhosen www.google.at/imgres?imgurl=http://…
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#63   Chris   23:43:59 | Freitag, 27. Mai 2011
Schwicat
Das ist auch nicht richtig, der hat ja niemals geglaubt. Bleibt also nur der Unterhosenwechsel, wenn überhaupt!
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#62   Memphis   21:31:11 | Freitag, 27. Mai 2011
Glaubenswechsel
Der wechselt den Glauben wie andere die Unterhose
Einmal im Leben hat er den Glauben gewechselt. Aber so weiß ich jetzt, wie oft der Redakteur die Unterhose wechselt.
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#61   Atzmon   21:19:39 | Freitag, 27. Mai 2011
Soviel Niedetracht und Wankelmut
da hilft nur Monteverdi
www.youtube.com/watch?v=Nc70Ya_v7IY&…
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#60   kristall   20:09:45 | Freitag, 27. Mai 2011
wo käßfrau und konsorten !!!!
ist sicherlich kein heiliger geist !!!! >:) :-! :-[ :-# ;-)
:)3 ^-^
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#59   Tolerant   20:07:09 | Freitag, 27. Mai 2011
notbremser ?
wackelkanditat?
kardinalsfehler?
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#58   Soramonas   19:55:22 | Freitag, 27. Mai 2011
Tatsache ist aber…
…das in einigen protestantischen Kirchen der Heilige Geist ist…und in der katholischen Kirche nicht.
Zudem:
Im Neuen Testament steht das Zitat vom „fremden Wundertäter“…drei Mal!
Dies belegt, dass es sogar christliche Prediger und Gemeinden im Heiligen Geist und zu Christus außerhalb der apostolisch legitmierten Kirchen (also nicht nur der katholischen, auch den orientalischen und orthodoxen Kirchen) geben kann…
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#57   Mighty Counsellor †   18:30:04 | Freitag, 27. Mai 2011
Buchtipp
Hubert Schleichert, Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken, 6. Auflage, München 2008
O:)
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#56   Fundi   18:15:51 | Freitag, 27. Mai 2011
Evangelisch
Viele evangelische (evangelikal-konservative) Kirchen wie etwa die Evangelisch-Lutherische Freikirche oder Gemeinden bei der Konferenz für Gemeindegründung oder der Kamen-Initiative sind keinesfalls beliebig, sondern deutlich konservativer als die RKK. Circa 4000 bis 5000 solche und ähnliche Gemeinden wurden in den letzten 3-4 Jahrzehnten in Deutschland neu gegründet…
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#55   Mighty Counsellor †   18:13:51 | Freitag, 27. Mai 2011
KäptnUnterhose
brunzelt :-O , äh: spricht aus Erfahrung. >:)
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#53   kristall   18:06:18 | Freitag, 27. Mai 2011
tatsächlich
!!!!!!!!!!!!!!
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#52   Mighty Counsellor †   18:01:58 | Freitag, 27. Mai 2011
100 neue Shekel (₪) sind 20 Euro (€).
Habe unten 2 Posts nacheinander, obwohl zwischendurch nichts gelöscht wurde. Soll mir mal jemand nachmachen!
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#51   kristall   17:59:16 | Freitag, 27. Mai 2011
ist !!??
jener viel wert
:)3 ^-^
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#50   Mighty Counsellor †   17:57:01 | Freitag, 27. Mai 2011
Antwort: Das neue Shekel-Zeichen.
Shekel ist die Währung Israels.
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#49   kristall   17:55:28 | Freitag, 27. Mai 2011
griechisch
????!!!!
:)3 ^-^
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#48   Mighty Counsellor †   17:51:48 | Freitag, 27. Mai 2011
Wer kennt dieses Währungszeichen?
₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪
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#47   Domenico Tuttisanti   17:51:15 | Freitag, 27. Mai 2011
Versuch
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#46   Mighty Counsellor †   17:48:44 | Freitag, 27. Mai 2011
Achtung, die Wiederholungen
lassen sich nicht beliebig wiederholen.
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#44   Mighty Counsellor †   17:47:32 | Freitag, 27. Mai 2011
Lustig
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#43   Evelynn van der Meer   17:45:55 | Freitag, 27. Mai 2011
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Was sind das denn für Zeichen?
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Ein Zeichen, dass Pater Lingen wohlauf ist?
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#42   Mighty Counsellor †   17:43:01 | Freitag, 27. Mai 2011
Ja, und von der Rückkehr zur Kirche
stand ursprünglich auch nichts. o.O
–-> manipulativ ██████████████████████████████████████
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#41   kristall   17:41:34 | Freitag, 27. Mai 2011
DIESER TYP SOLLTE SICH EINEN KÜNSTLERNAMEN ZULEGEN !!!!
DER BRAVE PASTOR GEORG SCHWEJK !!!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#40   KäptnIglo   17:39:55 | Freitag, 27. Mai 2011
„wechselt den Glauben wie die Unterhose“
andere wie Lehman wechseln weder die Unterhose noch den evangelischen Glauben
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#39   Evelynn van der Meer   17:38:57 | Freitag, 27. Mai 2011
und wieder andere wechseln die Überschriften wie andere Leute die Meinungen
das stand doch vorher die Überschrift mi Prädikant…
wieso ändert man Überschriften des größten europäischen Wahrheitsorgans?
…und was ist nun Pater Lingen widerfahren, dass es hier verschwiegen wird?
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#38   Mighty Counsellor †   17:35:40 | Freitag, 27. Mai 2011
„Dieser Ausflug ins protestantische Lager dauerte elf Monat.“
Die Protestanten bilden doch kein Lager. Die sind doch nur ein Haufen.
O:)
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#37   Diamant †   17:27:41 | Freitag, 27. Mai 2011
Andere sollten ihren Namen auf
KäptnBlödmann ändern.
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#36   KäptnIglo   17:25:48 | Freitag, 27. Mai 2011
soll er doch seinen Nachnamen ändern
von Schwikart auf Pfarrer.
Dann wär er der Pfarrer Georg.
gibt sicher einige Trottel die ihm folgen…
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#35   Myrtillo   17:24:18 | Freitag, 27. Mai 2011
Hosenwechsel
Im November katholisch, im Mai evangelisch; der überwiegende Teil meiner größtenteils gottfernen Freunde wechselt die Unterhose wesentlich öfter. Aber wirklich Frommen schaut ja auch selten jemand auf die Südhälfte.
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#34   Diamant †   17:21:20 | Freitag, 27. Mai 2011
Der kam wieder zur Kirche zurück?
Habe den Text nicht mal richtig gelesen.
Ist das ein Idiot.
(Wo kann man diese lange getragenen Unterhosen käuflich erwerben? :-$ )
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#33   visitator   17:18:46 | Freitag, 27. Mai 2011
Das hat es sct aber auch viel einfacher –
er ignoriert die Bibel gleich komplett!
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#32   sct   17:13:33 | Freitag, 27. Mai 2011
Es gibt keine grösseren „Bibelbastler“ auf der Welt
als die Protestanten.
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#31   Diamant †   17:07:13 | Freitag, 27. Mai 2011
Ach, da gab es eine Korrektur
in einer lehramtlichen Aussage? Wie interessant!
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#30   defendor   17:02:35 | Freitag, 27. Mai 2011
Korrektur bezüglich Definiton des Kanon…
…Korrektur ist in
S p e r r s c h r i f t:

Indem die Kirche
DEN KANON
der Schriften feststellte,
hat sie
IHRE EIGENE IDENTITÄT DEUTLICH ERKANNT UND
D E F I N I E R T ,
so daß die
HEILIGE SCHRIFT FORTAN WIE EIN SPIEGEL IST,
in dem die Kirche ihre Identität immer wieder entdecken und durch die Jahrhunderte hindurch die Art und Weise verifzieren kann, wie sie selbst fortwährend auf den Ruf des Evangeliums antwortet und wie sie sich ihrem Auftrag als dessen Übermittlerin entsprechend verhält (vgl. Dei Verbum, 7).
Dies verleiht den
KANONISCHEN Schriften
EINEN HEILSWERT
und eine theologische Stellung, wodurch sie sich
radikal von anderen alten Texten unterscheiden.
Wenn diese zwar auch Licht auf die Anfänge des Glaubens werfen können, so können sie doch niemals die Autorität der heiligen Schriften beanspruchen, die als
KANONISCH
und damit als für das Verständnis des christlichen Glaubens grundlegend erachtet werden
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#28   visitator   16:57:03 | Freitag, 27. Mai 2011
Kreuznet-Enthüllung
Der wechselt den Glauben wie andere die Unterhose
Der Mann ist 47 Jahre alt und hat einmal die Konfession gewechselt.
Daraus muß man dann wohl schließend, daß die Christen in der Kreuz.net-Redaktion alle 23 ½ Jahre ihre Unterhosen wechseln.
Das finde ich ja ETWAS ekelig; wenn auch nicht wirklich überraschend.
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#27   defendor   16:52:38 | Freitag, 27. Mai 2011
Definiton des Kanons…
…von der Päpstlichen Bibelkommission aus dem Jahre 1993…
behandelt auch Gültigkeit / Nicht-Gültigkeit von
apokryphischen Schriften
( ausserbiblischen Schriften ):
–-
Indem die Kirche
DEN KANON
der Schriften feststellte,
hat sie
IHRE EIGENE IDENTITÄT DEUTLICH ERKANNT UND IDENTIFIZIERT,
so daß die
HEILIGE SCHRIFT FORTAN WIE EIN SPIEGEL IST,
in dem die Kirche ihre Identität immer wieder entdecken und durch die Jahrhunderte hindurch die Art und Weise verifzieren kann, wie sie selbst fortwährend auf den Ruf des Evangeliums antwortet und wie sie sich ihrem Auftrag als dessen Übermittlerin entsprechend verhält (vgl. Dei Verbum, 7).
Dies verleiht den
KANONISCHEN Schriften
EINEN HEILSWERT
und eine theologische Stellung, wodurch sie sich
radikal von anderen alten Texten unterscheiden.
Wenn diese zwar auch Licht auf die Anfänge des Glaubens werfen können, so können sie doch niemals die Autorität der heiligen Schriften beanspruchen, die als
KANONISCH
und damit als für das Verständnis des christlichen Glaubens grundlegend erachtet werden
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#26   Humbelina   16:33:22 | Freitag, 27. Mai 2011
Es ist ziemlich irre
daß die Protestanten behaupteten „Sola scriptura“, dann aber kräftig an der hl.Schrift herumgebastelt haben.
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#25   Tomás   16:30:08 | Freitag, 27. Mai 2011
Kirche und Bibel
Die Kirche hat festgelegt, welche Bücher zu Bibel gehören.
Daß die Kirche eine Göttliche Einrichtung ist, ergibt sich aus der Tatsache, daß nur Ihr Wunder stattgefunden haben und Ihre Lehre mit dem Naturrecht konform geht.
Daher ist die Bibel, damit meine ich die katholische und nicht die „Bibel“ der Protestanten, das Wort Gottes.
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#23   Lycobates   15:23:47 | Freitag, 27. Mai 2011
Menschenwerk? @Gallowglas
Wenn ich einmal dazwischenfunken darf …
Naja, wenigstens hast du schon einmal zugegeben, daß die Bibel Menschenwerk ist, das ist mehr, als man von den meisten Katholen erwarten kann
Die Bibel ist kein Menschenwerk (und das behauptet Domenico Tuttisanti auch nicht), sondern ihre Autoren, die Kirche, d.h. die Propheten des AT, die Apostel und Evangelisten im NT, sind vom Heiligen Geist inspiriert.
Darum ist die Bibel das Wort Gottes.
Der gleiche Heilige Geist führt auch das lebendige Lehramt der Kirche, die Apostel und ihre (legitimen!) Nachfolger, bis auf den heutigen Tag, bei der Feststellung und Auslegung der Offenbarung.
Der Heilige Geist kann sich als Geist der Wahrheit nicht widersprechen. Was er in der Heiligen Schrift und der apostolischen Überlieferung seinen Gewährsmännern offenbart, kann er anschließend von seinen Gewährsmännern in der Kirche, bei der diese Offenbarung hinterlegt ist, nur bestätigen lassen.
Es kann da keinen Widerspruch geben und es gibt ihn auch nicht.
Denn Urheber und Garant der Offenbarung ist letztendlich Gott der Heilige Geist; wir Gläubige empfangen aber diese Offenbarung von der Kirche, die uns die nächste Glaubensregel ist.
Schon der Pharisäer Gamaliel wußte, daß ein „reines Menschenwerk“ untergehen mußte und würde.
Die Kirche aber ging und geht nicht unter.
Lesen Sie einmal Apostelgeschichte 5,34-39.
Ich kann Ihnen nur den Glauben wünschen: den Sprung über den eigenen Schatten.
Sie sollten darum bitten.
Wünsche Erleuchtung und Segen!
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#22   Gallowglas   15:01:25 | Freitag, 27. Mai 2011
@Domenico Tuttisanti:
„Wer Euch hört, hört mich“ sagt jesus. Er sagt es nicht zu jedem, sondern zu den eigens beauftragten und bevollmächtigten Jüngern.
Behauptet die Kirche, welche die Bibel so gestaltet hat, um ihre eigene Existenz und Stellung zu rechtfertigen :-D
Naja, wenigstens hast du schon einmal zugegeben, daß die Bibel Menschenwerk ist, das ist mehr, als man von den meisten Katholen erwarten kann.
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#21   Sefirot   14:47:35 | Freitag, 27. Mai 2011
Wohl der große Ausverkauf…?
die Guten gehen rechtzeitig… oder werden gegangen wie
David Berger, die andern müssen wohl bleiben, weil sonst keiner mehr da wäre. Schließlich kann der Pfarrer ja nicht alles allein machen?
Und an einem schönem Frühlingstag werden auch die Kardinäle ohne liturgisches Dienstpersonal dastehen und dann heißt es: Messe bitte allein und selber lesen, ohne Diakon, ohne Ministranten, ohne Lektor und ohne Gemeinde…
Falls das alles so weiter geht… :-) :-) :-)
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#20   monens   14:30:23 | Freitag, 27. Mai 2011
Achtung, fertig, los !
„Neue röm. kath. Theologie“ findet v.a. auch in protest. Gemeinschaften gerne Gehör ( „Meinungsfreiheit“ ); Auszüge aus Märchenstunden an einer sog. „röm. kath.“ Fak.:
Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer.
Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.
Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.
nmal behauptete ein Professor, dass wir froh sein könnten, dass das Christentum aufgrund der Trinität eine polytheistische Religion (!) sei, denn alle monotheistischen Religionen seien immanent gewaltbereit
Auch in der Moraltheologie wurde die Lehre der Kirche nicht vermittelt, sondern im Extremfall explizit als falsch und im Widerspruch zur Bibel stehend dargestellt.
wurden die modernen Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der Kirche zu widerlegen
Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich im Hörsaal an.
Auch musste ich verpflichtend feministische Theologie absolvieren
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
„Wer auch immer wagt zu behaupten, außerhalb der Kirche kein Heil, der muss aus dem Staat ausgeschlossen werden.“ (Rousseau)
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
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#19   Cappadocius   14:06:49 | Freitag, 27. Mai 2011
Viel wichtiger
Viel wichtiger in Sachen kirchliche Amtsträger ist doch die Frage: Was geschah gestern mit dem einzig wahren katholischen Priester, Rolf Lingen? Gestern war das Tribunal des bolschewistisch-freimaurerischen Amtsgerichts in Dorsten, das ihn vermutlich sofort erschossen hat.
Oder sollte er überlebt haben und das Martyrium sich wieder mal verzögern?
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#18   Mighty Counsellor †   13:57:38 | Freitag, 27. Mai 2011
kristall, stimmt, und es gibt nur
zwei „Arbeitgeber“, wo das möglich ist:
1.) katholische Kirche Schweiz, Deutschland & Österreich :-[
2.) Armee :'(
ALLE LINKEN UND HEIMLICHEN PROTESTUNTEN RAUS!!! >:)
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#17   kristall   13:57:26 | Freitag, 27. Mai 2011
WAS WILL !!??
DAS PROTESTANTENTRAMPEL !!?? :-P :-[ :-D :-D :-D
:)3 ^-^
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#16   Evelynn van der Meer   13:55:30 | Freitag, 27. Mai 2011
Und erst die Frage: Welcher Arbeitgeber darf sich so aufführen, wie die Kirche?
Ob die hasserfüllten und hier Hass gegen Schwule und Andersdenkende verbreitenden Leutchen dann gerettet werden?
Nach Lumen gentium zumindest nicht:
Lumen gentium, 14
Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten. […] Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar „dem Leibe“, aber nicht „dem Herzen“ nach verbleibt
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#15   kristall   13:54:43 | Freitag, 27. Mai 2011
NORMALERWEISE !!??
HEISST ES !? DIE HAND DIE EINEN FÜTTERT !!?? BEISST MAN NICHT !!! ABER !!?? DIESE TYPEN SIND JA RICHTIGE RAUBTIERE !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#14   Mighty Counsellor †   13:48:51 | Freitag, 27. Mai 2011
Oh, die linken Vögel
gaben mit schon immer zu schaffen und zu denken o.O .
In der Politik :-# . Und noch viel schlimmer:
In der Kirche. :-@
Man sollte sie alle entlassen. Bei welchem Arbeitgeber kann man sich sonst SO aufführen?
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#13   Domenico Tuttisanti   13:48:28 | Freitag, 27. Mai 2011
Gallowglas:
Sie begehen den (protestantischen) Fehler, die Bibel, die ja ein Werk der Kirche ist, aus ihrer Verkündigung erwachsen, gegen die Kirche wenden zu wollen. Die Bibelauslegung kann aber nur im Einklang mit der Kirche und ihrer vom Hl. Geist erfülllten Tradition erfolgen o d e r sie führt in die Irre! Wer die Bibel anerkennen will, muss auch ihre Autorin, die Kirche, anerkennen.
Ich würde nicht einmal dem Evangelium trauen, wenn mich die Autorität der Kirche nicht dazu bewegen würde
Augustinus c. ep. Man 5
Die Kanonisation der Bibel erfolgte erst im 4. Jahrhundert durch
k i r c h l i c h e n Entscheid!
Jesus hat Jünger beauftragt und mit besonderern Vollmachten ausgestattet. Diese wiederum haben Nachfolger eingesetzt und diese haben wiederum … usw.
Die aus den bescheidenen Anfängen erwachsene Kirche ist ein hierarchisch gegliederter sozialer corpus, dessen Grundstruktur (Hirte – Herde, Petrus als Universalhirte usw.) auf Jesus selbst zurückgeht.
„Wer Euch hört, hört mich“ sagt jesus. Er sagt es nicht zu jedem, sondern zu den eigens beauftragten und bevollmächtigten Jüngern.
Aus bescheidenen Anfängen erwächst das Große und Ganze. Hören wir Jesus:
Das Reich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte, das zwar kleiner ist als alle Samenkörner, aber wenn es gewachsen ist, ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und sich niederlassen in seinen Zweigen. (Mt. 13, 31f.)
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#12   kristall   13:43:57 | Freitag, 27. Mai 2011
GROTESK IST !!!!
DASS SÄMTLICHE LINKEN VÖGELN IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE NICHT VERJAGT WERDEN !!!
>:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#11   Mighty Counsellor †   13:40:50 | Freitag, 27. Mai 2011
kristall, habe gelesen,
dass Prädikant ein EHRENAMT sei … ???
:-[ ^-^ :-P
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#10   Gunsenum   13:39:42 | Freitag, 27. Mai 2011
Wenn Gott bei seiner morgendlichen Lektüre auf kreuz.net surft…
…tut er das nur, weil im „Himmlischen Anzeiger“ die Witzeseite gestrichen wurde.
Finds schon klasse, wie die Piusbruderschaft und ihre feigen Internetjünger hier das ewige Heil gepachtet haben und verwalten. Grotesk!
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#9   kristall   13:34:30 | Freitag, 27. Mai 2011
DER HAUPTGRUND !!!
wird wohl sein !? das geld !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#8   Gallowglas   13:32:52 | Freitag, 27. Mai 2011
@Domenico Tuttisanti:
Nunja, rein biblisch gesehen spricht nichts gegen die Weihe von Frauen …
Allerdings, rein biblisch und den Aussagen Jesu nach, besteht überhaupt keine Notwendigkeit für die Existenz von Geistlichen, sie sind vollkommen überflüssig.
Denn wie sagte Jesu schon in Matthäus 18,19-20
„Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. “
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#7   Mighty Counsellor †   13:32:27 | Freitag, 27. Mai 2011
kristall, OH, DAS
WÄRE SCHÖN O:O ,
aber im Herzen wollen sie eben den Katholizismus reformieren – mit ihrem altliberalen Geschwätz. >:)
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#6   kristall   13:29:48 | Freitag, 27. Mai 2011
WARUM !!??
machen die das nicht !!?? ;-)
:)3 ^-^
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#5   Mighty Counsellor †   13:28:29 | Freitag, 27. Mai 2011
In unserem Bistum müsste etwa
1/2 der Seelsorger zu den Reformierten wechseln.
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#4   kristall   13:26:29 | Freitag, 27. Mai 2011
DER !!!!
wäre auch ein guter kandidat !!!! und viele mehr… :-S :-S :-S :-S …
:)3 ^-^
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#3   Mighty Counsellor †   13:26:26 | Freitag, 27. Mai 2011
Lustig ist, wie man so
schnell wechseln kann. Finde ich bei der Arbeitgeberin nichts, gehe ich zur nächsten. :-!
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#2   Domenico Tuttisanti   13:23:37 | Freitag, 27. Mai 2011
Bischof Fürst – wann folgt er?
Der Stuttgarter vertritt doch auch schon protestantische Positionen – Frauen zur Weihe zulassen etc.
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#1   kristall   13:22:59 | Freitag, 27. Mai 2011
Georg Schwikart !!!
scheint der richtige mann zu sein für die protestanten !!!!
:)3 ^-^
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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