USA
Der Volkszorn spornt zu Höchstleistungen an
Während der afghanische Widerstand wächst, sinken die USA weiter in das Grab der Weltreiche. Von Tom Judd.
Der afghanische Volkszorn gegen die Besatzung wächst.
Der afghanische Volkszorn gegen die Besatzung wächst.
© isafmedia, Flickr, CC
(kreuz.net/ antikrieg.com) Tausende Einheimische gingen im Nordwesten Afghanistans zum zweiten Mal auf die Straßen.

Sie protestierten gegen die jüngste Tötung von vier Menschen bei einem nächtlichen Überfall durch NATO-Soldaten.

Ein Krieg gegen die Bevölkerung

Viele Bewohner der 200.000-Seelen-Stadt Taloqan im äußersten Norden des Lande und die lokale Polizei erklärten, daß die Getöteten unschuldig waren.

Dagegen behauptete die NATO, es hätte sich um bewaffnete Rebellen gehandelt.

Bisher stürmten die Demonstranten eine Militärbasis und brannten eine Polizeistation nieder.

Die kriegsführenden Parteien des Westens und ihre Medien haben behauptet, daß diese Proteste von Mitgliedern der Taliban vereinnahmt und infiltriert worden seien.

Das ist zu bezweifeln. Beweise dafür gibt es keine.

Die westliche Schmutzkampagne dient eher dazu, die Legitimität des Protestes in Frage zu stellen.

In Wirklichkeit geht die Wut der Afghanen gegen die Besetzung ihres Landes so tief, daß Tausende bereit waren, zwei Tage hintereinander gegen die Tötungen zu protestieren.

Der Volkszorn wächst

In Afghanistan kommt es häufig zu Demonstrationen. Erst vor ein paar Tagen gab es in der nordöstlichen Grenzprovinz Nangarhar eine Protestaktion, weil ein fünfzehnjähriger Junge bei einem Überfall auf ein Haus erschossen worden war.

Im vergangenen Monat demonstrierten Zehntausende Menschen fünf Tage lang gegen die Verbrennung des Koran durch den Pastor Terry Jones in Florida.

Bei diesen und vielen anderen Protestaktionen wurden Parolen gegen die Besetzung gerufen. Es gab Angriffe auf UNO-Kräfte, Soldaten und Polizei.

Der Zorn der afghanischen Öffentlichkeit wird der Tod der Besetzung sein.

Dieser öffentliche Zorn richtet sich nämlich gegen die Ermordung von Zivilisten, die Auslöschung von Dörfern durch US-Luftangriffe, die Besetzung.

Das treibt die Widerstandsbewegung an.

Die Taliban leben nicht im luftleeren Raum

In Artikeln über die Protestbewegungen wird laufend gemeldet, daß Angriffe durch Aufständische viel mehr Zivilisten töten als die Überfälle und Bombenangriffe der NATO.

Doch die Tötungen durch die NATO erzeugen in der Bevölkerung viel mehr Wut.

Widerstandsbewegungen sind immer umfassender als die Kämpfer, die Gewehre haben und Sprengstoffangriffe durchführen.

Hinter den 20.000 bis 25.000 Taliban-Kämpfern – und einigen weiteren bewaffneten Gruppierungen – stehen weitere Tausende, die diese Kämpfer mit Unterkunft und Gebrauchsgütern unterstützen.

Sie lügen die Kräfte der Koalition an, wenn sie in die Dörfer kommen.

Sie schauen weg, wenn Gefangene aus dem Gefängnis entkommen.

Probleme mit den Soldaten

Die USA sind nicht dabei, die Schlacht um die „Herzen und Hirne“ zu gewinnen. So viel ist sicher.

Darüber hinaus gehen auch Herzen und Hirne der Soldaten verloren, welche die Besetzung Afghanistans durchführen.

Die psychologischen und physischen Schäden aus der Besetzung und Barack Obamas Truppenaufstockung gehen tief.

Die Zahlen der Soldaten mit psychischen Problemen sind so hoch wie noch nie.

Etwa zwanzig Prozent sind betroffen.

Rund achtzig Prozent von ihnen haben einen Freund im Kampf sterben sehen.

Die Belastung, die auf den Soldaten lastet, ist gewaltig.

Die Überlebenden tragen physische und geistige Wunden zurück in die Heimat.

US-Bestechungstaktik hat nicht funktioniert

Mit der verkündeten Ermordung von Osama bin Laden haben die USA und ihre dahinschwindenden Alliierten eine Chance, sich aus Afghanistan zurückzuziehen.

Sie können mit einer Art Kampfziel-erreicht-Botschaft den US-Amerikanern das Gefühl geben, daß alles nicht nur ein tragisch teurer Angriffskrieg war.

Es sieht allerdings nicht so aus, als ob Washington diesen Weg einschlagen will.

Die von den Taliban angeführte Widerstandsbewegung gewinnt, obwohl die USA 141 Millionen Dollar ausgegeben haben, um die Kämpfer zu bestechen, ihre Waffen niederzulegen.

Dieser Ansatz war im Irak erfolgreicher, wo der Widerstand mehr von Sekten gesteuert war und weniger die gesamte Öffentlichkeit umfaßte.

Doch in Afghanistan konnte sich diese Taktik nicht durchsetzen.

Sogar Großbritannien – der immer gefügige Partner der USA – hat begonnen, sich in Richtung Truppenabzug zu bewegen, obwohl die USA sich größte Mühe geben, das zu verhindern.

Während die Frühlingsoffensive der Taliban in Bewegung kommt, werden wir mehr vom Gleichen sehen – mehr Tötungen durch die NATO, mehr Protestaktionen, und die USA, die immer tiefer in das Grab der Weltreiche sinken.
      
46 Lesermeinungen
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#46   Soramonas   17:04:13 | Freitag, 3. Februar 2012
EIR
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Gustav Ruhland
www.vergessene-buecher.de
Der deutsche Freiwirtschaftsbund
www.freiwirte.de
Jürgen Elsässer
…enelsaesser.wordpress.com/
Der deutsche Bevölkerunsgaustausch
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Peak Oil and 9.11.
www.fromthewilderness.com
Michael C. Ruppert „Crossing the Rubicon – the decline of the American empire at the end of the age of oil“
Peak Oil Blog
www.zeit-fragen.ch
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#45   Kraut   03:03:25 | Montag, 30. Mai 2011
Spinner wie Baza2
spucken dem HERRN in das Antlitz, mit ihrem unsäglichen verschwultem Gewimmer.
Das ist ja nicht auszuhalten.
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#44   Baza2   17:11:07 | Sonntag, 29. Mai 2011
Mord.
Es gibt kein Töten, das kein Mord wäre.
Man kann sich das wie Thomás und Kraut schön reden, aber lieber bin ich ein „Kuschel-Christ“ und befolge damit die Lehre Christi, als ein Hassprediger zu sein der sich einbildet Krieg und Mord seien mit dem Christ-sein in Einklang zu bringen.
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#43   Antonio Michele Ghislieri   11:48:21 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Tomás
Es handelt sich um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, wie übrigens auch schon beim sowjetischen Überfall auf Afghanistan. Die US-Regierung nutzte zur Legitimierung dieser Invasion einen Entschluss des UN-Sicherheitsrats, der ihr das Recht auf Selbstverteidigung zusprach. Ob der Anschlag auf das World-Trade-Center überhaupt von außerhalb der USA gesteuert wurde, wird von vielen bezweifelt.
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#42   Lycos   08:16:46 | Sonntag, 29. Mai 2011
Gerade ein Christ
sollte Menschen immer die Möglichkeit zugestehen sich ändern zu können.
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#41   Mufelius †   03:33:55 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ok, Tomas, ich verstehe.
Die Linken wollen den Krieg in Afghanistan beenden, um damit den Islam zu einem Sieg zu verhelfen.
Ah, ich vertehe: Sie sind entweder ein Depp oder ein Fake. In BEIDEN Fällen erübrigt sich jede weitere Diskussion.
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#40   Tomás   23:50:58 | Samstag, 28. Mai 2011
Mufelius
Wenn Sie meinen der Afghanistan-Krieg ist ungerecht, dann es wäre ein Einzellfall. Daraus resultier nicht, daß alle Kriege ungerecht sind und das Töten im Krieg immer Mord ist.
Die Linken wollen den Krieg in Afghanistan beenden, um damit den Islam zu einem Sieg zu verhelfen. Als die Sowjets Afghanistan überfallen und in diesem Land eine „etnische Säuberung“ durchgeführt haben, der ca. 1.000.000 Männer, Frauen und Kinder zum Opfer gefallen sind, hat die „ehemaligen“ Kommunisten, die jetzt in der neuen SED agitieren, nichts dagegen einzuwenden gehabt.
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#39   Schalom   23:32:14 | Samstag, 28. Mai 2011
welch ein friede
doch vom kreuznet ausgeht.
interessante schreiber hier.
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#38   Antonio Michele Ghislieri   22:50:24 | Samstag, 28. Mai 2011
@Vineta
ANTONIO,
wenn man die in den Wahlkabinen zutage tretende Verblödetheit der Deutschen nicht wahrhaben will, dann bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als – wie Sie es hier tun – davon zu schwafeln, das Verpulvern der Milliarden am Hindukusch sei aus Gründen der Gleichschaltung alternativlos und kein gewählter Politiker könne daran was ändern.
Die Verblödetheit ist ganz auf Ihrer Seite, Sie tadeln mich für Dinge, die ich nicht nur nicht gesagt habe, sondern auch nie sagen würde. Dass Anschela für die Schmach der Roten Armee am Hindukusch Revanche üben will, das verstehe ich, aber dass sie es zu unserer aller Lasten tut, das billige ich nicht. Soll sie doch selber runter gehen, das Flintenweib. Am Jagdschein soll es nicht hapern.
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#37   Kraut   22:28:45 | Samstag, 28. Mai 2011
TÖTEN und MORDEN
sind und bleiben zwei Paar Stiefel, ob es nun den Kuschel-Christen hier passt oder nicht.
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#36   Soramonas   22:21:24 | Samstag, 28. Mai 2011
Peak Oil
Michael C. Rupperts Peak Oil Blog
….mikeruppert.blogspot.com/
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#35   Lycos   20:42:55 | Samstag, 28. Mai 2011
Fast alle Systeme der letzten 1700 Jahre
hatten ihre Probleme mit den antichristlichen Zeitgeistern und vernebelten immer mehr den Blick auf den Ursprung:
Bergpredigt, Dekalog und Kreuzesopfer.
Links---------Rechts--------Kirche
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#34   Brandenburgis   20:35:29 | Samstag, 28. Mai 2011
Wohl eher zu den notorischen
LÜgereien und Hetzereien.
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#33   Lycos   20:05:36 | Samstag, 28. Mai 2011
Ja, so böse wie heute waren die Sozialisten nicht,
dort bekam die Frau im Schnitt noch über 2 Kinder, bei uns 1,25.
Bei denen bekamen die Leute keine psychischen Probleme wegen Existenzängste, etc.
Aber ist ja auch egal, in den nächsten Jahren wird es richtig knalle, entweder zum Weltuntergang, oder zum grundliegend geänderten Systemwechsel.
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#32   Brandenburgis   20:04:38 | Samstag, 28. Mai 2011
Man kann keine Politiker
wählen. DAs ist reine Illusion.
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#31   Vineta   19:57:27 | Samstag, 28. Mai 2011
Lycos, irre ich mich, oder haben Sie etwa kapiert, was da läuft?
Grob gesagt dies:
Lieber sinken die vom (Hunderte von Millionen teuren) K(r)ampf gegen Rechts verblödeten Deutschen lebensmüde ins Grab…
als endlich Politiker zu wählen, die die Finger davon lassen,
mit milliardenteuren Subventionierungen des Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus ein katastrophales Geburtendefizit einreißen zu lassen, das dann mit billionenteuren Muselimporten geflickt wird.
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#30   Guapimirim   19:52:11 | Samstag, 28. Mai 2011
@Tom Judd bzw. kreuz.net
Gratulation und Dank für diesen hervorragenden Beitrag. :)3
Leider findet man solche Beiträge in den deutschen „Qualitätsmedien“ vergeblich.
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#29   Lycos   19:28:36 | Samstag, 28. Mai 2011
Vineta
So schnell wie unsere heutigen Polit-Jungs kriegen die die Islamisierung bestimmt nicht hin.
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#28   Vineta   19:16:25 | Samstag, 28. Mai 2011
@ Antonio M.Ghislieri + Lycos:
ANTONIO,
wenn man die in den Wahlkabinen zutage tretende Verblödetheit der Deutschen nicht wahrhaben will, dann bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als – wie Sie es hier tun – davon zu schwafeln, das Verpulvern der Milliarden am Hindukusch sei aus Gründen der Gleichschaltung alternativlos und kein gewählter Politiker könne daran was ändern.
LYCOS,
wie Sie hier richtig feststellten, will die Linkspartei den Rückzug aus Afghanistan – aber nur deswegen ( und das vergaßen Sie zu erwähnen), um mit den so eingesparten Milliarden die noch raschere Islamisierung Deutschlands zu fördern. LOL!!!
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#27   Mufelius †   18:16:12 | Samstag, 28. Mai 2011
Der „Einzelfall“, Tomas, ist aber …
Selbst wenn man den „Einzelfall“ gelten lassen würde, also angenommen, das eigene Land würde wirklich einmal ohne jede Verstrickung überfallen werden, dann kann man trotzdem nicht guten Gewissens Soldat werden – denn, wie man beispielsweise bei uns in D sieht, werden Soldaten – selbst wenn dies dem GG widerspricht – ins Ausland geschickt, um Angriffskriege zu unterstützen.
Ist man erstmal Soldat, dann kann man sich kaum noch wehren gegen solche Einsätze.
„Deutschland wird am Hindukusch verteidigt“ heisst es dann schwachsinnigerweise, wenn jemand einwendet, im GG würde doch stehen, dass die Bundeswehr eine „Verteidigungsarmee“ sei. Die Regierung wird einen Weg finden, ihr genehme Kriegseinsätze so zu formulieren, dass es halt doch irgendwie geht.
Und selbst wenn man nicht mitgeht, nach Afghanistan oder sonstwo in der Welt – dann unterstützt man als Soldat auch daheim trotzdem diese Einsätze, denn irgendwer muss ja auch daheim den Nachschub fürs Morden sichern. Und das machen dann die daheimgebliebenen.
Nein, Thomas, wer heute Soldat wird, der wird in der BRD mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum Mörder.
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#26   Baza2   18:10:27 | Samstag, 28. Mai 2011
Kraut
Hat Jesus nicht etwas davon gesagt die andere Wange hin zu halten, und sich nicht zu sorgen, da Gott sich um uns sorgt wie um die Lilien und die Vögel?
Wenn Ihr Credo aber lautet morde wer mich bedroht und halte mit Gewalt am Mammon fest, ja dann haben Sie aus Ihrer Sicht wohl recht.
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#25   Soramonas   17:41:40 | Samstag, 28. Mai 2011
9.11. und Peak Oil
9.11. und Peak Oil
www.fromthewilderness.com/
freedomtofascism.com/
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#24   Tomás   17:32:25 | Samstag, 28. Mai 2011
Töten in Notwehr
Da es legitim ist, sich selbst Notwehr), andere Menschen (Nothilfe) und sein Vaterland (kollektive Notwehr) zu verteidigen, ist es auch rechtens zu töten.
Daher ist ein Widerspruch, wenn die Wehrdienstverweigerer behaupten, sie wären bereit, sich selbst und ihre Familie mit Waffen, aber nicht ihr Vaterland zu verteidigen.
Das Vaterland sind nicht nur „die da oben“, sondern wir alle, die materiellen Werte und die Geschichte und Kultur Deutschlands.
Wenn es offensichtlich ist, daß der Krieg ungerecht ist, darf man sich nicht daran beteiligen. Dies ist aber eine Frage des Einzelfalles.
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#23   Kraut   15:28:16 | Samstag, 28. Mai 2011
Ein Zeuge Jehova vielleicht, mehr kommt da nicht zusammen
Und dann dieser Blödsinn:
wenn das wirtschaftliche Gut oder der jeweilige Herrscher gefährdet ist.
Das wirtschaftliche Gut ist unerläßlich für die Nahrungsgewinnung, mit der die Gemeinschaft sich ernährt. Nein, das muß man freilich nicht verteidigen, braucht keiner das Zeug, nehmt nur.
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#22   Mufelius †   15:23:55 | Samstag, 28. Mai 2011
Ich als guter Christ
halte Ihnen die andere Wange hin, Kraut!
Los, schlagen Sie zu!
Juckt mich nicht weiter.
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#21   Kraut   15:12:08 | Samstag, 28. Mai 2011
Dummschwätzer Mufelius, schmeißt ihn endlich raus
Sollte jetzt und hier zu Felde gezogen werden müßte man sich vorher aller Mufeliusse entledigen, sonst bräuchte man gar nicht erst Stellung beziehen.
Verräter und Feiglinge in den eigenen Reihen – was gibt es Schlimmeres? Nichts!
Diese Versager auf die Äcker, arbeiten lassen! Daß die Männer in RUHE ihr Volk verteidigen können. Schmeißt man sie schon vorher aus dem Land, laufen sie zum Feind und verraten die eigenen Leute.
Wenn die Kampfhandlungen beendet sind und Friede herrscht – dann raus mit solchen Müßiggängern.
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#20   Mufelius †   14:57:31 | Samstag, 28. Mai 2011
Die „kollektive Selbstverteidigung“, Antonio MG
gab es aber so gut wie nie und wird es auch kaum jemals geben. Denn Selbstverteidigung, „Notwehr“, ist dann gegeben, wenn das eigene LEBEN in Gefahr ist, nicht, wenn das wirtschaftliche Gut oder der jeweilige Herrscher gefährdet ist.
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#19   Antonio Michele Ghislieri   14:50:46 | Samstag, 28. Mai 2011
@Mufelius
Keine Regel ohne Ausnahme: Die Ausnahme ist die kollektive Selbstverteidigung.
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#18   Mufelius †   14:44:37 | Samstag, 28. Mai 2011
Doch, Tomas, Soldaten SIND Mörder, wenn sie töten.
Wenn Sie darin kein Problem sehen, ist das Ihre Sache. Ich habe sogar 2 Freunde, die Soldaten sind, und die sehen das so wie Sie. Aber dennoch ist es so: Soldaten sind Mörder, wenn sie jemanden töten, sei es in Afghanistan heute oder in Polen damals. In beiden Fällen begeben sie sich absichtlich in Gefahr und müssen dann töten. Das ist Mord, sonst gar nichts. Es ist KEINE Notwehr, sich zum Töten ausbilden und dann von der Regierung in ein sog. „Krisengebiet“ (oder, wie es die Bundesregierung ausdrückt: ein „Kriegsähnlichkeitsgebiet“) schicken zu lassen, um dort die wirtschaftlichen oder geopolitischen Interessen einzelner Staaten (naja, auf den Punkt gebracht: der USA) zu schützen.
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#17   Tomás   14:34:37 | Samstag, 28. Mai 2011
Grüne, Abtreibung und Wehrpflicht
Mufelius: Die behauptung, töten in einem gerechten Krieg sei Mord ist falsch, denn das Töten in einer Notwehrlage ist legitim. Ein Katholik darf oder muß den Einsatz verweigern, wenn es ersichtlich ist, daß es sich um einen ungerechten Krieg handelt, aber nicht weil das Töten an sich Mord wäre.
de Boer: Mag sein, daß die Öko-Marxisten („Die Grünen“) Kinder haben, dies ändert nichts an der Tatsache, daß sie für die Abtreibung und gegen das Töten in einem gerechten Krieg sind. Hinzu kommt noch die Tatsache, daß die grünen Pazifisten die (linke) Gewalt und zum Teil auch den (linken) Terrorismus in Deutschland und anderswo unterstützen. Daher ist die Haltung der Grünen ein Paradebeispiel für verlogene Doppelmoral.
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#16   Mufelius †   14:28:12 | Samstag, 28. Mai 2011
Brandenburgis, nunja, SOOOOOOO ALT
im 1. als auch im 2. WK sich in einer glasklaren Notwehrsituation befand
Naja, sooo alt bin ich dann nun auch nicht, als dass ich hätte den Kriegsdienst noch im Kaiserreich hätte verweigern können…
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#15   de Boer †   14:16:49 | Samstag, 28. Mai 2011
Tomás: de Boer
Komisch das auch Grüne Kinder haben…
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#14   Soramonas   14:12:43 | Samstag, 28. Mai 2011
9.11. und Peak Oil
9.11. und Peak Oil
http.//www.fromthewilderness.com
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#13   Brandenburgis   14:11:34 | Samstag, 28. Mai 2011
Da Deutachland sowohl
im 1. als auch im 2. WK sich in einer glasklaren Notwehrsituation befand, gab es für Christen keinen Grund, sich der Verteidigungspflicht zu enthalten.
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#12   Mufelius †   14:09:29 | Samstag, 28. Mai 2011
Stimmt, Tomas, das wäre ein Widerspruch.
Sich auf die „Moral“ der Christen zu berufen, um nicht für das Vaterland morden zu müssen, wäre mehr als lächerlich.
Ich habe das damals ganz ohne Religion gemacht, einfach nur mit Ethik und Logik – und hatte keine Probleme.
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#11   Tomás   14:05:19 | Samstag, 28. Mai 2011
de Boer
Ein grüner Pazifist läßt seine Kinder abtreiben, aber nimmt niemals eine Waffe in die Hand, weil für ihn das Leben unantasbar ist.
Sie wollten sehr wahrscheinlich sagen: „Seid friedlich, aber mit der Waffe in der Hand.“
Die Kirche ist friedlich, aber nicht pazifistisch. Daher ist es nicht zulässig, sich auf die christiche Moral zu berufen, um sich vor dem Wehrdienst zu drücken.
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#10   Kraut   13:33:11 | Samstag, 28. Mai 2011
Mir klar, daß das Gefrotzelgetrommel der de Boer einleitet
Dieser Satz ist gleichsam klug wie tiefsinnig.
Wie auch die Fabel von Fuchs und Igel; in der der Igel nicht gewillt ist sein Stachelkleid abzulegen und zum Schluß zum Fuchs sagt: …laß du dir erst die Zähne brechen – dann wollen wir weitersprechen.
Wovon träumen Sie eigentlich des Nachts, de Boer.
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#9   de Boer †   13:14:31 | Samstag, 28. Mai 2011
Kraut: Sei Pazifist – mit der Waffe in der Hand!
Ein solch schwachmatischer Satz kann nur von einem Priester kommen – Sie hätten es folglich nicht zu erwähnen brauchen.
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#8   Lycos   12:43:32 | Samstag, 28. Mai 2011
Gibt es eigentlich einer Partei im Bundestag die einen konsequenten Rückzug aus Afghanistan fordert…
Ja, die Linke und zwar nur die Linke!
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#7   Tomás   12:37:04 | Samstag, 28. Mai 2011
USA und der Islam
Die USA und mit ihnen auch Deutschland gehen unter und die künftige Weltmacht wird der Islam sein.
Der eingene möglicher Gegner des „Propheten“ kann der wiedererstärkte Kommunismus sein.
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#6   Kraut   12:26:41 | Samstag, 28. Mai 2011
Sei Pazifist – mit der Waffe in der Hand!
Diesen Satz hörte ich einst auf einem sehr guten Vortrag eines Priesters, dessen Name mir jetzt entfallen ist.
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#5   Mufelius †   12:15:48 | Samstag, 28. Mai 2011
Kein Grund zur Schadenfreude!
Dass die Amis es nicht auf die Kette kriegen, in Afghanistan Frieden zu schaffen ist offensichtlich – aber dennoch kein Grund zur Schadenfreude. Es wäre den Menschen in Afghanistan nämlich sehr zu wünschen, wenn dort Frieden einkehrte. Die armen Menschen dort leben seit vielen, vielen Jahren in einem Dauerkriegszustand, geschuldet jenen religiösen Wirrköpfen, die von den Amis damals als Söldner gegen die „gottlosen Russen“ angeworben wurden.
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#4   Evelynn van der Meer   12:10:44 | Samstag, 28. Mai 2011
Ist die CM oder ist die NPD
denn pazifistisch?
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#3   Antonio Michele Ghislieri   11:49:00 | Samstag, 28. Mai 2011
@Vineta
Wir wurden halt ‘45 gleichgeschaltet.
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#2   Kraut   11:47:49 | Samstag, 28. Mai 2011
Deutschland ziehts sowieso mit runter
da es an der USA bildhaft angekettet ist.
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#1   Vineta   11:42:37 | Samstag, 28. Mai 2011
Warum nur von den USA reden,
die in das Weltreich-Grab fallen, wenn doch D da auch mit hineinpurzelt, weil die lebensmüden Deutschen das so wollen, indem sie ja fast ausschließlich Parteien wählen, die am Hindukusch sinnlos Milliarden verpulvern und für allerlei ähnlichen Unfug sogar Billionen.
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