Erst einsegnen, dann verschrotten + Dem Papst in den Rücken gefallen + Sogar ein Christdemokrat erschien + Die neue Seminaristengeneration eben + So ist es am Land überall
Italienische Medien und römische Bürger machen sich über die neue Statue Johannes Paul II. beim Bahnhof Termini lustig.
Erst einsegnen, dann verschrotten
Italien. Die scharf kritisierte, hohle Statue Johannes Paul II. am
römischen Bahnhof Termini steht neu zur Debatte. Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Corriere
della Sera’ gestern. Eine Expertenkommission wird über den weiteren Verbleib beziehungsweise eine mögliche
Entfernung oder Versetzung der Statue beraten. Der römische Bürgermeister Gianni Alemanno ernannte in
das Expertengremium unter anderen den Leiter der römischen Kulturbehörde, Umberto Broccoli, und den
Sekretär der Päpstlichen Kommission für Kulturgüter, Francesco Buranelli.
Dem Papst in den Rücken
gefallen
Italien. Gesten kommentierte der bekannte Vatikanist Andrea Tornielli die kürzliche Entgleisung
von Kardinal Karl Lehmann gegen die Alte Messe. Der Kirchenfürst hatte die Firmung im Alten Ritus als
„Blödsinn“ bezeichnet. Tornielli nannte als eigentliche Botschaft des Kardinals seinen „abschätzigen
Ton“ gegen den alten Ritus. Dem Papst wäre mehr geholfen, wenn die Kardinäle – selbst wenn sie den Alten
Ritus nicht mögen – ihre Worte besser abwägen würden, so Tornielli.
Sogar ein Christdemokrat erschien
Deutschland. Am Montag demonstrierten dreihundert Lebensschützer in der Stadt Annaberg-Buchholz im Erzgebirge
in Ostdeutschland in einem Schweigemarsch gegen die Kinderschlachtung. Unter den Demonstranten war der
CDU-Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag, Steffen Flath.
Die neue Seminaristengeneration eben
Heiliges Land. Bereits seit rund einem Jahr zelebriert ein Priester einmal wöchentlich für die Ordensgemeinschaft
„Franziskanerinnen der Immakulata“ im Kollegium Terra Sancta in Jerusalem die Messe im Alten Ritus. Das
berichtete er in einem Email an die Webseite ‘messainlatino.it’. Als Ministranten kommen Seminaristen
des Studienzentrums der Salesianer in Jerusalem. Unter ihnen sei das Interesse am Alten Ritus groß –
so der Priester.
So ist es am Land überall
„Wie es ist, wenn die Kirche stirbt, habe ich vor Jahren
in den Sommerferien in einer Region Kärtens erlebt. Das kirchliche Leben ist erloschen, statt Sonntagsmesse
und Prozessionen gibt es dort noch einen Totenkult: Man geht regelmäßig und mit Inbrunst auf den Friedhof,
das ersetzt dann den Gottesdienst.“
Aus einem Kommentar des Vatikanisten der katholischen Zeitung ‘Die
Tagespost’, Guido Horst, auf seinem Blog „Römische Warte“.
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27 Lesermeinungen
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Ihre Firmung @Brandenburgis ich glaube nicht, daß die FSSPX-Bischöfe so etwas machen. Doch, in der PB
werden regelmäßig Erwachsene, die nach der neuen Firmung gefirmt wurden, bedingungsweise (sub condicione)
nachgefirmt, oft zugleich mit den Jungen. Das tat schon EB Lefebvre in den 70er Jahren, nach dem Erscheinen
1971 des neuen ordo confirmationis, wobei Form und Materie geändert wurden. Da die Bischöfe der PB gültige
Bischöfe sind, gültig konsekriertes Chrisam verwenden, und die richtige Form, sind diese Firmungen sicher
gültig, und wohl auch erlaubt, wegen der Notlage, trotz der zweifelhaften kanonischen Situation der PB,
die jedenfalls objektiv schismatisch und jansenisierend ist, bona fides bei vielen Priestern und Gläubigen
vorausgesetzt. Dazu CIC 2261 und 209. Besser wäre es aber, einen Bischof zu fragen, der keinerlei Kirchengemeinschaft
mit Modernisten unterhält, also gemäß der heutigen Lage einen „sedisvakantistischen“ Bischof. Wenn
der nicht zu haben ist (und in Deutschland kenne ich keinen), können Sie zuwarten, da das Sakrament der
Firmung nicht unbedingt heilsnotwendig ist, und Ihr Beharren im Nichtgefirmtsein nicht auf einem Mißachten
des Sakraments beruht. Wenn Sie den Schritt tun, brauchen Sie nur den Priestern bzw. dem Bischof selber
die genauen Umstände Ihrer vorherigen „Firmung“ (neue Form?, Spender: noch Bischof/Priester?, Materie?)
anzugeben, und je nach Faktenlage könnten Sie dann bedingt oder gar bedingungslos nachgefirmt werden.
Das wird dann im Prinzip schriftlich vermerkt.
Brandenburgis Da die Bischofsweihen in der Konzilssekte ungültig sind, können Sie davon ausgehen, daß
Ihre Firmung ungültig ist. Sie sollten diese – soweit es möglich ist – durch einen gültig geweihten
und rechtgläubigen Bischof nachholen lassen.
Herr Lehmann hat damit seine eigene Firmung als Blödsinn bezeichnet! Das erklärt bei ihm die völlige
Abwesenheit des Heiligen Geistes und seine Besessenheit vom Konzilsgeist!
Ich bin leider im neuen Ritus gefirmt, würde gern mal den Ritus nachholen lassen, falls das möglich
ist. Von einer Firmung im Neuen Ritus kann ich aus heutiger Sicht nur dringend abraten, da sie wahrschenilich
von einem indisponierten Bsischof gespendet wird.
Kardinal Lehmann Der Kirchenfürst [Lehmann] hatte die Firmung im Alten Ritus als „Blödsinn“ bezeichnet.
Ein bisschen mehr Zurückhaltung wäre durchaus angebracht, selbst wenn man kein Fan des Alten Ritus ist.
Die Lehmannsche Ausdrucksweise ist Zeichen einer gewissen Arroganz.
Artikel den Trend, sich bei den hirntoten christlichen Fundis einschleimen zu wollen, gibts bei der CDU
ja schon länger. Das sie damit wieder zur Volkspartei wird scheint aber sehr unwahrscheinlich zu sein.
Roncalli-Messe Hier wird von jungen Priestern, die im „alten“ Ritus, damit dürfte wohl die Roncalli-Messe
gemeint sein, zelebrieren, und von jungen Seminaristen, die sich für diese Messe interessieren, berichtet.
Dazu ist zu sagen, daß dabei es sich um eine beutungslose Minderheit handelt. 99% der modernistischen
„Priester“, Seminaristen und Laien der Konzilssekte interessieren sich für den Roncalli-Ritus überhaupt
nicht. Dies ist auch der Grund, weshalb die Rocalli-Messen, die mit der ausdrücklichen Erlaubnis der
„Bischöfe“ gefeiert werden, nur von einer Handvoll von Personen besucht werden. Warum sollten sich Modernisten
für eine antimodernistische Messe interessieren oder diese sogar lieben? Wenn der Schmidberger ständig
herumtönt, es gäbe tausende Priester und mehrere Hunderttausende Laien, die sehnsüchig darauf warten,
daß die Messe wieder zugelassen wird, um diese zu zelebrieren bzw. zu besuchen, dann betreibt er Volksverdummung
oder er lebt in einer Scheinwelt.
Wie steht der Vatikanist Pater Andrea Tornielli zu den Entgleisungen von kreuz.net? Wie sie sich reiben
und abarbeitem am Großen Papst… Nur weil ein unfähiger Künstler Mist gebaut hat. Schadenfreude ist
wohl die schönste „katholische“ Freude. Wenn man den Vorschlag von Pater kristall aufgreift, und das
Ding einschmilzt, muss es auch nirgendenwo anders stehen.
Gute Überschrift, falscher Inhalt Die Überschrift „Dem Papst in den Rücken gefallen“ und dann da Schreiben
vom „abfälligen Ton“ lässt eher auf einer der unzähligen Schmähungen gegen die letzten Schmähungen
der Sedivakantisten oder anderer Kirchenfeinde passen als dass die Meldung über die Meldung eines völligen
Unbekannten!
Gotthard, danke für die Korrektur … aber mußten Sie dabei so tun, als sei das von mir Geschriebene
in seiner Gänze Blödsinn, nur weil Sie mit der Jahreszahl 1985 widerlegen konnen, daß da 5 Wörter
zu Unrecht stehen: AUCH SELBST NOCH GEFIRMT HAT!?
@vineta Kardinal Lehmann, der den Ritus, in dem er selbst (wie alle Älteren) gefirmt wurde und wohl auch
selbst noch gefirmt hat Am 23. Juni 1983 wurde Lehmann zum Bischof von Mainz ernannt und am 2. Oktober
desselben Jahres durch Hermann Volk im Mainzer Dom konsekriert; Du redest also Blödsinn …
Wie gerne sich die Leute doch verschaukeln lassen, SEI ES von Kardinal Lehmann, der den Ritus, in dem
er selbst (wie alle Älteren) gefirmt wurde und wohl auch selbst noch gefirmt hat, als Blödsinn bezeichnet.
SEI ES wieder mal von einem der 2455 Abgeordneten ( 614 sind es im Bund, 1841 in den Ländern), hier dem
sächsischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Flath, der publicitysüchtig gegen die Abtreibung demonstiert,
aber beide Hände aufhält, wenn es gilt, Diäten mit allerlei Zulagen und eine üppige Pension in Empfang
zu nehmen von seiner ihm das alles garantierenden Abtreibungs (und Homo)-Partei CDU.
Dem Papst in den Rücken gefallen Mir tut Papst Benedikt nicht leid, er war nach allem was wir wissen
sehr intensiv beteiligt an den Bischofsernennungen von Papst Johannes Paul II. , den er sich selbst selig
gesprochen hat, blockierte nach Herald Tribune Kurt Krenn als Erzbischof von Wien, machte damit Hans Groer
den Weg „ frei“ und machte Bischof Marx zum Erzbischof und Kardinal. Wer all das tut, darf sich dann über
Sprüche wie die von Lehmann nicht wundern.
Über Geschmack kann man streiten… …und Kunstverstand und Kunstsinnigkeit sind sicherlich auch fähig,
ein und dasselbe Kunstwerk von verschiedenen Seiten zu beleuchten und zu bewerten… Aber eines weiß
ich sicher: Die süßlichen Herz Jesu – und Herz Mariä – Statuen mit dem „Außenborder“ auf irgendwelchen
neobarocken Pappaltären in irgendwelchen ehemaligen Gärtnereien und ähnlichen Gelassen sind’s auch
nicht!
Die neue Generation… Zwei freiwillige Studenten (welcher Nationalität?) einmal pro Woche als Ministranten
in irgendeinem Winzkonvent in einer Stadt mit über 40 christlichen Denominationen… Wie war das mit
der Schwalbe und dem Sommer? Oder mit dem Pfeifen im dunklen Wald?
Die Statue Jopa II muß auf jeden Fall bleiben!! Sie ist ein wichtiges Kunstwerk der Moderne und darf
zu den Spitzenwerken moderner Bildnerei gezählt werden. Jopa II ist in seinem ganzen Wesen so wahrhaftig
getroffen, daß man lieber sämtliche Jopa-Statuen, die Polen verschandeln, verschrotten sollte, und zwar
umgehendst!
So ist es am Land überall Was braucht man bei der Allerlösung den sonst noch tun, außer sich die Bestätigung
zu holen das die Verstorbenen im Himmel sind? Moment doch nicht alle, sondern nur alle außer Nazis.