Kein Katholik ohne Maria + Bald ist das „pro multis“ auf Englisch korrigiert + Anglikanische Scherzhürde + Pius-Kirche eingesegnet + Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden
Kein Katholik ohne Maria
Vatikan. Gestern empfing der Papst eine zwanzigköpfige Delegation der Marianischen
Männerkongregation aus Regensburg. Der Papst trat vor siebzig Jahren als Vierzehnjähriger selber dieser
Kongregation bei – erinnerte er in seiner Ansprache: „Wir waren in die Kongregation aufgenommen, aber
alsbald danach begann der Krieg gegen Rußland, dann wurde das Seminar zerstreut und die Kongregation
war auseinander gerissen, in alle Winde hinein.“ Es sei ihnen aber klar gewesen, „daß Katholizität ohne
marianische Besinnung nicht sein kann“.
Bald ist das „pro multis“ auf Englisch korrigiert
Großbritannien.
Die ab Advent benützte neue Übersetzung des englischen Meßbuchs ist ein Moment der Gnade. Das erklärten
die britischen Bischöfe in einem heute verlesenen Hirtenbrief. Es handle sich nicht um „Veränderungen
nur um der Veränderung willen“. Vielmehr gehe es um eine „größere Treue zur liturgischen Tradition
der Kirche“.
Anglikanische Scherzhürde
Großbritannien. Die anglikanische Gemeinschaft in England will
Homos vorerst nur mit Auflagen zu Laienbischöfen ordinieren. Das berichtete die anglikanische Wochenzeitung
‘Church Times’. Nach einem inoffiziellen Treffen präsentierten die anglikanischen Laienbischöfe am Mittwoch
eine Liste mit Voraussetzungen für die Laienbischofs-Ordination von Homo-Gestörten. Sie müssen entweder
ein Leben lang keine Sodomie praktiziert oder einem früheren Homo-Lebensstil abgeschworen haben.
Pius-Kirche
eingesegnet
Deutschland. Gestern segnete der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X., Pater Franz Schmidberger, die Kirche „Zu den heiligen Drei Königen“ in Köln ein. In seiner Predigt
dankte Pater Schmidberger den Gläubigen, die mit Pater Matthias Grün den Umbau der früheren neuapostolischen
Kirche bewältigt haben. Im Vorfeld der Einsegnung bat Pater Schmidberger um ein Gespräch bei Kardinal
Joachim Meisner von Köln. Die deutsche Webseite der Piusbruderschaft sagt nicht, daß der Kardinal die
Audienz gewährt hätte. Wenige linksextreme Antichristen demonstrierten plan- und sinnlos gegen die Kirchensegnung.
Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden
Was erhoffen Sie sich für die Frage
der Ökumene vom Papstbesuch in diesem Jahr?
Alois Glück: „Ich gehe davon aus, daß der Besuch des Papstes
der Ökumene bis in die Kirchenleitungen hinein einen neuen Stellenwert gibt. Mit gutem Willen allein
kann man natürlich nicht alle Schwierigkeiten ausräumen. Aber es gibt einige drängende Themen, wie
die Teilnahme an Eucharistiefeiern mit Kommunion bei konfessionsverschiedenen Ehen. Wir brauchen für
die Menschen, die darunter leiden, dringend praktische Wege ungeachtet der Tatsache, daß theologische
Grundsatzfragen nicht so schnell geklärt werden können.“
Der Vorsitzende des deutschen Laiengremiums
‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ im Interview mit der ‘Münstersche Zeitung’.
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55 Lesermeinungen
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Wieder eine weitere St.-Pius-X.-Kirche! Welch große Gnade in der Zeit der unsichtbaren Christenverfolgung.
Während die dekadent gewordene scheinkatholische Hierarchie immer mehr zerfällt, erhalten wir dennoch
immer wieder eine neue St.-Pius-X.-Kapelle oder gar -Kirche. Für diese Gnade können wir dem Heiligen
Geist nicht genug danken, selbst in dieser Zeit der Geißel der Verfinsterung der Kirche, die die Gottesmutter
1846 in LaSalette vorhersagte, und allergrößter Wahrscheinlichkeit nach auch 1917 in der 3. Botschaft
von Fátima. Die Finsternis der Kirche wird durch die irregulären Meßzentren, Kapellen und Kirche der
St.-Pius-X.-Gemeinschaft erhellt. Deo gratias!
Was für ein Christ soll schon unser schöner Goethe sein? Er darf in der Kirche/en alles tun und walten,
obwohl er, ich nehme an, aus der Kirche ausgetreten ist? Für ihn gibts anscheinend keine Sünden? Keine
Pflichten, nur Rechte? Ob jemand in der Kirche ist, oder ausgetreten ist, ist ihm (Goethe) wurst. Die
rein menschliche Institution, wird ihm wahrscheinlich eines Kirchen Beitrags nicht wert sein? Die Kirche
muß ihm alle Rechte gewähren, obwohl er, der Scheinheiliger nicht dafür leistet? Er darf zur Kommunion
gehen ohne vorher zu beichten. Das er damit alle anderen verschmäht, die noch etwas opfern und zahlen,
ist ihm auch wurst. Und gerade solche verlogene übermenschliche Typen kritisieren die Institution Kirche
am unbarmherzigsten. Da sieht man keine Spur von irgend einer Tugend. Keine Spur von Besinnlichkeit und
Demut. Nur einen pöbelhaften Freiheitsdrang, sich alles erlauben zu dürfen was es gibt, obwohl man selber
nichts leistet. Ich war sieben Jahre mit einer Atheistin nur standesamtlich verheiratet. Mein Pfarer hat
mir darauf verboten zur Kommunion zu gehen. Ich bin gehorsam geblieben, nicht aus der Kirche ausgetreten
sondern ohne zu jammern dem Order gefolgt und gelitten. Die Sakramente waren und sind für mich kein Hokuspokus.
Piuskirche: Aufrührer D. Berger stiftet Unfrieden! 17mai.blogsport.de/…kirche-in-koeln-kalk/ Auf obenverlinkter
schwuler Blogseite hat der homoperverse Ex-Theologe zu gesellschaftlichem Unfrieden und Krawall aufgerufen!
Bergers Wortlaut: „Die Eröffnung dieses Piusbruderschaftszentrums ist daher ein Skandal, an dem man nicht
stillschweigend und passiv vorübergehen sollte! Dass man nicht stillschweigend und passiv bei der Eröffnung
sein solle denkt sich auch das Bündnis „Für ein Leben vor dem Tod!“ aus Köln und läd für den Tag
der Öffnung zu einer Demonstration ein.“ Aggressive Demonstrationen werden wohl seine Freizeit ausfüllen,
wenn er sehr bald auch das Recht entzogen bekommt, Schülern des Homo-Ville-Gymnasiums in Homo-Erftstadt
sein verdrehtes Homo-Deutsch zu unterrichten!
Zu den heiligen Drei Königen und dabei gibt es historisch gesehen noch nicht mal die „3 Könige“. Die
„Pius-Kirche“ wurde nach heidnischen Magiern und Zauberern benannt…irgendwie passend o^/
Wieder einmal: Überschriften – heute: „Pius-Kirche“ Die Überschriften auf Kreuz+ sind ja ein eigenes
Thema. „Pius-Kirche“ ist aber wirklich ein interessanter Begriff, vielleicht sogar einfach entlarvend:
Es geht also nicht um die Kirche Gottes, nicht um die Kirche Jesu, nicht um die Kirche „der drei heiligen
Könige“, nein, es geht um die Pius-Kirche. EINFACH GRAUSLICH!
@Lorenz Ich weiß jetzt nicht so recht, was Sie von mir wollen? Verliert wirklich niemand die Communio-Rechte
in der evangelischen Kirche, der aus dieser austritt? Ich kann- ehrlich gesagt- mit dieser Frage absolut
nichts anfangen? Würde ich aus der evangelischen Kirche austreten- so wäre es für mich völlig normal,
das evangelische Abendmahl nach wie vor als das anzuerkennen, was es auch ist – ein von Christus eingesetztes
Sakrament! Ich würde auch als Katholik dieses Sakrament empfangen – wo ist das Problem? Das hält mein
Vater seit Jahrzehnten so, das hält meine Frau so, das halten meine Kinder so! Wie gesagt, ich verstehe
Ihre Frage in keinster Weise!
An J.W. Goethe Was ist denn das für eine ominöse Botschaft Jesu, von der sie da sprechen? Ist das sowas
ähnliches wie der Geist des Konzils? Noch etwas: Verliert wirklich niemand die Communio-Rechte in der
evangelischen Kirche, der aus dieser austritt?
Vielmehr gehe es um eine „größere Treue zur liturgischen Tradition der Kirche“. und trotzdem zelebriert
kaum ein Prieste ausschliesslich die Liturgie wie sie von P. PIUS V. verbindlich für alle Kleriker auf
ewig vorgeschrieben wurde – Gott zur Ehre und den Seelen zum Heil!
Hahahaha! Wer „leidet“ soll katholisch werden Warum sollte denn jemand vom Christentum zum Christentum
konvertieren? Ich würde vielleicht als Katholik weniger leiden, weil ich dann nämlich problemlos sowohl
zur Kommunion als auch zum evangelischen Abendmahl gehen dürfte (die Evangelen würden mich ja schließlich
nicht ausschließen, sondern einladen)! Aber was soll der Schwachsinn – mir ist doch ehrlicher Protestant,
der aus freiem Gewissen an der Kommunion teilnimmt (genauso wie auch umgekehrt) tausendmal lieber als
eure selbstgerechte Heuchelei. Der Priester, der dem evangelischen Vater oder der evangelischen Mutter
vor den Augen ihrer katholischen Kinder die Kommunion verweigert, macht sich des schweren psychischen
Missbrauchs schuldig! Ich glaube, dass meine Kinder in diesem Fall das letzte Mal eine Kirche betreten
hätten! Aber ihr habt diese Probleme ja nicht, bei euch gibts das ja nicht, bei euch Piussen muss ja
jeder das tun, was „Hochwürden“ befiehlt! Gefühle und Gewissen sind da vollkommen fehl am Platz! Schön,
dass es noch genügend Menschen wie Herrn Glück oder auch Herrn Jaschke oder Herrn Fürst gibt, die die
Botschaft unseres Herrn Jesus Christus wenigstens noch annähernd Ernst nehmen!
Diese Seite ist sehr zu empfehlen. Die erstaunlichen Häresien der modernen Päpste führen zu der Frage,
ob diese Prälaten überhaupt noch katholisch genannt werden können.
Eine Zusammenstellung von Artikeln: Irrtümer und Häresien von Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul
I., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. rittertum.wordpress.com/…n-johannes-xxiii-etc/
Tomas tja, die israelische Armee ist glaube ich ganz glücklich mit ihren Frauen. Die werden schon wissen
warum. Außerdem in den übrigen Ländern dürfte dieAnzah lder Frauen die unbedingt zur Armee wollen,
weit geringer sein.
Frau als Kriegerin? Tomás: „aber die Frau soll sich ihrer Natur ensprechend Verhalten und nicht versuchen,
sich zu einem Mann zu entwickeln, indem sie z.B. Männerberufe ergreift z.B. Soldat.“ Wie konnte dann
eine Frau wie Jean d’Arc heiliggesprochen werden?
ErnstSchneider In der Eher muß die Frau dem Mann untertanen sein. So schreibt es der hl. Paulus vor.
Außerhalb der Ehe muß selbstverständlich nicht jede Frau jeden Mann unterstellt sein, aber die Frau
soll sich ihrer Natur ensprechend Verhalten und nicht versuchen, sich zu einem Mann zu entwickeln, indem
sie z.B. Männerberufe ergreift z.B. Soldat.
@Ernst: Im NT steht, dass der Mann die Frau gut behandeln soll und nicht schlagen darf. europenews.dk/de/node/43543
Video: Koptischer Bischof Damian warnt die deutschen vor dem Islam YouTube 23 Mai 2011 Von blogspotKitmanTV europenews.dk/de/node/43543 europenews.dk/de/node/43753 • Die islamistischen Helfer: Westlicher Ausverkauf
an die Scharia EuropeNews 28 Mai 2011 Original: The Islamist’Enablers: The Western Sellout to Sharia Law,
Hudson New York, Von Wafa Sultan Übersetzung von Beate für EuropeNews europenews.dk/de/node/43694 Migranten
haben in Hauptschulen schon die Mehrheit Unzensuriert.at 26 Mai 2011 Die Überraschung ist nicht groß.
Wer mit offenen Augen durch Wien geht, kann erahnen, wie die Schulsituation aussieht. Jetzt gibt es die
gefühlte Wahrnehmung auch schwarz auf weiß
@Tomás Daher ist die sozialistische Gleichmacherei, dazu gehört auch der Feminismus, naturwidrig und
nicht gottgefällig. Und was soll das jetzt genau heissen.Das Frauen den Männern untertan sind.
Die Kirche und der Marxismus matt3: Die Kirche hat auch den Liberalismus, einschließlich den wilden Kapitalismus,
verurteilt und hat sich die Rechte der Arbeiter eingesezt. Die deutsche Zentrumspartei, die sich für
die Belange der Arbeiter eingesetz hat, war ein Produkt der Soziallehre der Kirche. Ebenso die soziale
Markwirtschaft, die der Katholik Adenauer in Westdeutschland eingeführt hat (während die Agitatoren
der „Jungen Welt“ in Mitteldeutschland die Wirtschaft total ruinierten). Wenn die Marxisten der Kirche
vorwerfen, es mit den Reichen gehalten zu haben, ist es weil die Kirche nicht die kommunistische Revolution
unterstütz hat. ErnstSchneider: Jeder Mensch hat von Natur aus körperliche und psychische Eingeschafften,
die ihn von den anderen Menschen unterscheiden. Nicht jeder ist der geborene Arzt. Es kann nicht nur Ärtze,
sondern es muß auch Hilfsarbeiter geben. Auch der tiefe Unterschied zwischen Mann und Frau ist genetisch
bedingt. Daher ist die sozialistische Gleichmacherei, dazu gehört auch der Feminismus, naturwidrig und
nicht gottgefällig.
Sozialismus als glaubensfeindliche Ideologie ist abzulehnen… aber die Kirche hätte gut daran getan
mit ihrer Kritik etwas differenzierter umzugehen, wenn es um die Beurteilung von politischen Konzepten
geht, denen es im Kern darum geht eine sozial-gerechte und humane Ges.ordnung zu motivieren, die die Kirche
aus eigenen machtpolitischen Motiven, zusammen mit der jeweiligen Obrigkeit, lange genug zu verhindern
wusste. Da braucht man nicht davon zu schwärmen, was die Caritas alles gutes täte, wenn man nicht dazu
bereit ist etwas grundsätzlich am System zu ändern, wo die Ausbeuter sich noch als fromm darstellen
und mit allen kath. Ehren überschüttet werden. Das ist doch die Falschheit, derer sich eure Institution
seit jeher schuldig macht. Gerade mal einzelne solche Menschen wie Franz von Assisi konnten wieder ein
glaubhaftes, menschennahes Bild des Christentums vermitteln, aber ansonsten schauts da wirklich düster
aus, wenn man so durch die Jahrhunderte zurückblickt.
Leo XIII. Nicht nur Leo XIII., sondern die Kirche hat immer das Recht auf Eigentum und die naturliche
Ungleicheit der Menschen befürwortet und den Kommunismus und Sozialismus verurteit. Daß diese Lehre –
wie die gesamte Lehre der Kirche – dem kommunistischen Kampfblatt Junge Welt und dem Links“intelektuellen“
Elsäßer ein Dorn im Auge ist, ist klar. Ebenso ist klar, daß diese Kampfblatt und dieser Links“intelektuelle“
die marxistische „Befreiungstheologie“ hochjubeln. Diese „Theologie“ ist aber kein Teil der Lehre der
Kirche, sondern Bestandteil der Ideologie der Konzilssekte.
Das Evangelium verstehen gebinnt mit dem verstehen der 10 Gebote und der Treue zur Messe wie sie von seiner
Heiligkeit Papst PIUS V. für alle Zeiten und unveränderbar festgelegt wurde. das ist natürlich ein
grosses problem für die Pius-Brüder und ganz besonders für die die v-ii-konzilsgläubigen und deren
eventmanager!
Das Leid der Mütter und der Kinder interessiert den Abtreibungsvereingründer Alois Glück nicht! Die
Kirche Jesu Christi ist da, wo sein Wort und sein Wille erfüllt werden, wo also die Wahrheit über die
Vernunft gestellt wird. Darum braucht sich der gottlose Glück nicht um irgendwelche „drängende Themen“
wie Ökumene oder Kommunion bei konfessionsverschiedenen Paaren zu kümmern! Alois Glück, dessen Abtreibungsverein
„Donum mortis“ – den er als Satansanhänger lügnerisch „Donum vitae“ nennt – und alle anderen die diese
Mordvereine gutheißen, die also das Wort Gottes und sein Gesetz nicht anerkennen, befinden sich deshalb
außerhalb der Kirche Jesu!
Tomas… Ich brauche meine Aussagen nicht zu widerlegen. Sie haben das Evangelium NIE verstanden.Sie glauben
nicht an die Liebe und Barmherzigkeit unseres Gottes.Also ist jede Diskusion überflüssig weil Sie sowieso
nichts anderen gelten lassen.
wir machen ein thetaerstück in der … …fußgängerzone: jesus im rollstuhl, geschoben von den zeitgeistinfizierten
aus kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft. die neue gerechtigkeit, der neue fortschritt, die
neue liebe will jesus im rollstuhl wissen, liebevoll umsorgt, mit einem pflaster auf dem munde. ein noch
schlimmere verspottung kann es gar nicht mehr geben.
wenn doch die ewige weginterpretierei… …der worte jesu mal enden wollte. aber nein, kaum sagt jesus
was schon fallen sie ach so liebevoll über seine worte her, dass davon nicht mehr viel übrig bleibt.
irgendwie ist jesus entmündigt und sitzt in einer art geistigem rollstuhl den seine stellvertreter auf
erden human, liberal und tolerant vor sich herschieben. gott selber zu entmündigen ist schon ein starkes
stück.
„Nicht für alle, für alle für alle. Es muss für viele, für viele, für viele heissen…“ Hat sich
der lustig Jorge de Burgos aus der Name der Rose nun durchgesetzt… Daher sei nochmals gesagt: DER GEIST
MACHT LEBENDIG! DER BUCHSTABE TÖTET! Über einen solchen Affentanz kann Jesus wohl nur den Kopf schütteln.
das hauptproblem der kirche ist… …dass sie sowohl dem zeitgeist als auch anderen glaubensrichtungen
zu tief in den hintern schlupft und dass sie obendrein noch christus nur mehr vom weginterpretieren kennt.
Ich glaube… nicht das ein vernünftiger Theologe diese Aussage; „Wer leidet soll katholisch werden“
gesagt hat…Diese deformierung kann nur von den Kreuznatter kommen.
zu Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden was die Modernnisten an Blödheiten
auf den Markt schmeißen ist ausgesprochene Dummheit und hat mit dem Glauben nichts zu schaffen. Meine
Ehe hat als Mischehe begonnen. Die Mischeehe wurde eine rein katholische Ehe. Dies haben wir dem bisherigen
Kirchenrecht zu danken. Wir sind sehr dankbar dafür. In unserer Familie fand ein Abgleichen der Unwahrheiten
an der katholischen Wahrheit statt. Das Ergebnis war, für die Unwahrheit des Protestantismus gab es in
unserer Familie keinen Platz mehr. Hier gibt es nur die eine Wahrheit, „Du kannst nicht zwei Herren dienen“.-
Die modernistischen Theologen sollen und müssen sich Gedanken darüber machen, wie sie den Glauben stärken.
Die Aufgabe kann nicht sein, wie wird der Galaube am besten unterlaufen und zerstört.
@ tomás Darf ich Sie fragen, was Sie ganz konkret unternehmen, um gegen den Zeitgeist und den Glaubenverfall
vorzugehen? Klopfen Sie hier nur heiße Sprüche und hetzen gegen Dritte und gegen den Hl. Vater (wg.
angeblicher Häresie und mangelnder Frömmigkeit) – ohne selbst aktiv tätig zu werden? Damit machen Sie
es sich viel zu einfach. Das Maul aufreissen, dass kann nun wirklich jeder…
Sepp Ratzinger und Schmidberger Der Sepp Ratzinger, der in den Synagogen mit Juden und in Moscheen mit
Muslimen gemeinsame Gebete verrichtet und den apostatischen Zirkus von Assisi wiederholen will, behauptet,
es kann keine Katholizität ohne Marienverehrung gäben. Es die typische Taktik vom Ratzinger Sepp. Mit
allen Mitteln den Glauben bekämpfen, aber ab und zu „fromme“ Sprüche klopfen, um die treuedoofen Konservativen
bei Laune zu halten. Also hat der Schmidberger bei dem häretischen „Erzbischof“ Meißner um Audienz gebeten.
Statt die Modernisten zu bekämpfen, was die Piusbrüder machen würden, wären sie katholisch, biedern
sich sich bei den modernistischen Oberpopen an, in der Hoffnung von diesen Anerkannt zu werden. Die Nachricht
sagt nicht, ob Meißner dem Schmidberger Audienz gewährt hat, aber man davon ausgehen, daß er nicht
einmal das Anbiederschreiben beantwortet hat.
Gottes Segen… für die Kirche… Gegen einen Stehempfang ist doch nichts einzuwenden.Es ist ja eine
Art „Agape“Also ein Werk der Nächstenliebe. Erstaunt bin ich mehr über so wennige Kirchenbesucher (ca.80)
am Wochenende.Junge Menschen traff man ja gar nicht an.
der Stadtanzeiger zu Köln meldete, dass nach der Einsegnung ein Stehempfang stattfand. Wieso kein Knieempfang?
Selbst die Reaktionäre sind modernistisch geworden, was ein Ärger.
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels,
sei du unser Schutz ! Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. (Papst Leo XIII.) Dieses Gebet zum heiligen Erzengel Michael
sollte in jeder heiligen Messe gebetet werden. Wer hindert uns daran, es täglich zu tun und so den Schutz
des heiligen Michaels anzurufen.
Zu Pius-Kirche eingesegnet Gibt es überhaupt so viel Weihwasser, dass man damit eine „Neuapostolische
Kirche“ (ich war immer der Meinung dass die nach römisch-katholischer Überzeugung gar keine Kirche sind –
wie können sie dann aber eine Kirche haben???) altgläubig korrekt geweiht werden kann? Hoffe für die
Piusler ja nur, dass der Schmidberger auch den Exorzismus gebetet hat, denn sonst könnnte es ja sein,
dass immer noch Neuapostolisches Gedankengut durch die altgläubige Halle „geistert“. Nicht auszudenken,
was das mit den Piuslern auf Dauer macht… Vielleicht Pius-Postel???
Gemeinsames Abendmahl Auf Dauer wird man, allein schon der Glaubwürdigkeit wegen, nicht umhin kommen,
sich nicht mehr sperrend, mit fraglichen Argumenten, in den Weg zu stellen, wo Jesus doch selbst der Einladende
ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik