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Kein Katholik ohne Maria + Bald ist das „pro multis“ auf Englisch korrigiert + Anglikanische Scherzhürde + Pius-Kirche eingesegnet + Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden
Kein Katholik ohne Maria

Vatikan. Gestern empfing der Papst eine zwanzigköpfige Delegation der Marianischen Männerkongregation aus Regensburg. Der Papst trat vor siebzig Jahren als Vierzehnjähriger selber dieser Kongregation bei – erinnerte er in seiner Ansprache: „Wir waren in die Kongregation aufgenommen, aber alsbald danach begann der Krieg gegen Rußland, dann wurde das Seminar zerstreut und die Kongregation war auseinander gerissen, in alle Winde hinein.“ Es sei ihnen aber klar gewesen, „daß Katholizität ohne marianische Besinnung nicht sein kann“.

Bald ist das „pro multis“ auf Englisch korrigiert

Großbritannien. Die ab Advent benützte neue Übersetzung des englischen Meßbuchs ist ein Moment der Gnade. Das erklärten die britischen Bischöfe in einem heute verlesenen Hirtenbrief. Es handle sich nicht um „Veränderungen nur um der Veränderung willen“. Vielmehr gehe es um eine „größere Treue zur liturgischen Tradition der Kirche“.

Anglikanische Scherzhürde

Großbritannien. Die anglikanische Gemeinschaft in England will Homos vorerst nur mit Auflagen zu Laienbischöfen ordinieren. Das berichtete die anglikanische Wochenzeitung ‘Church Times’. Nach einem inoffiziellen Treffen präsentierten die anglikanischen Laienbischöfe am Mittwoch eine Liste mit Voraussetzungen für die Laienbischofs-Ordination von Homo-Gestörten. Sie müssen entweder ein Leben lang keine Sodomie praktiziert oder einem früheren Homo-Lebensstil abgeschworen haben.

Pius-Kirche eingesegnet

Deutschland. Gestern segnete der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Pater Franz Schmidberger, die Kirche „Zu den heiligen Drei Königen“ in Köln ein. In seiner Predigt dankte Pater Schmidberger den Gläubigen, die mit Pater Matthias Grün den Umbau der früheren neuapostolischen Kirche bewältigt haben. Im Vorfeld der Einsegnung bat Pater Schmidberger um ein Gespräch bei Kardinal Joachim Meisner von Köln. Die deutsche Webseite der Piusbruderschaft sagt nicht, daß der Kardinal die Audienz gewährt hätte. Wenige linksextreme Antichristen demonstrierten plan- und sinnlos gegen die Kirchensegnung.

Einsegnung der neuen Pius-Kirche in Köln

Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden

Was erhoffen Sie sich für die Frage der Ökumene vom Papstbesuch in diesem Jahr?

Alois Glück: „Ich gehe davon aus, daß der Besuch des Papstes der Ökumene bis in die Kirchenleitungen hinein einen neuen Stellenwert gibt. Mit gutem Willen allein kann man natürlich nicht alle Schwierigkeiten ausräumen. Aber es gibt einige drängende Themen, wie die Teilnahme an Eucharistiefeiern mit Kommunion bei konfessionsverschiedenen Ehen. Wir brauchen für die Menschen, die darunter leiden, dringend praktische Wege ungeachtet der Tatsache, daß theologische Grundsatzfragen nicht so schnell geklärt werden können.“

Der Vorsitzende des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ im Interview mit der ‘Münstersche Zeitung’.
      
55 Lesermeinungen
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#56   Sefirot   14:04:21 | Montag, 6. Juni 2011
Anaritha@
die Finsternis… :-) :-] :-D :'(
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#55   Anaritha   14:01:43 | Montag, 6. Juni 2011
Wieder eine weitere St.-Pius-X.-Kirche!
Welch große Gnade in der Zeit der unsichtbaren Christenverfolgung. Während die dekadent gewordene scheinkatholische Hierarchie immer mehr zerfällt, erhalten wir dennoch immer wieder eine neue St.-Pius-X.-Kapelle oder gar -Kirche.
Für diese Gnade können wir dem Heiligen Geist nicht genug danken, selbst in dieser Zeit der Geißel der Verfinsterung der Kirche, die die Gottesmutter 1846 in LaSalette vorhersagte, und allergrößter Wahrscheinlichkeit nach auch 1917 in der 3. Botschaft von Fátima.
Die Finsternis der Kirche wird durch die irregulären Meßzentren, Kapellen und Kirche der St.-Pius-X.-Gemeinschaft erhellt.
Deo gratias!
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#54   Brandenburgis   13:59:51 | Montag, 30. Mai 2011
@Kristall: Na gut!
Meintwegen der dann!!!
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#53   kristall   13:13:10 | Montag, 30. Mai 2011
Brandenburgis !
der hochstapler ! ist nur der wolferl ;-)
:)3 ^-^
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#52   Brandenburgis   13:09:29 | Montag, 30. Mai 2011
GOethe stand geistig
hoch über dem Hochstapler, der sich in diesem Forum seinen Namen gibt.
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#51   ErnstSchneider   13:09:26 | Montag, 30. Mai 2011
@ruhrgebietler
Na und ist doch egal ob der Geheimrat Goethe Freimaurer war.
Seine Werke werden aber trotzdem noch gelesen.
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#50   r.ruhrgebietler   13:07:29 | Montag, 30. Mai 2011
goethe war Freimaurer
von daher excommuniziert
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#49   teofil   00:25:10 | Montag, 30. Mai 2011
Was für ein Christ soll schon unser
schöner Goethe sein? Er darf in der Kirche/en alles tun und walten, obwohl er, ich nehme an, aus der Kirche ausgetreten ist? Für ihn gibts anscheinend keine Sünden? Keine Pflichten, nur Rechte? Ob jemand in der Kirche ist, oder ausgetreten ist, ist ihm (Goethe) wurst. Die rein menschliche Institution, wird ihm wahrscheinlich eines Kirchen Beitrags nicht wert sein? Die Kirche muß ihm alle Rechte gewähren, obwohl er, der Scheinheiliger nicht dafür leistet? Er darf zur Kommunion gehen ohne vorher zu beichten. Das er damit alle anderen verschmäht, die noch etwas opfern und zahlen, ist ihm auch wurst. Und gerade solche verlogene übermenschliche Typen kritisieren die Institution Kirche am unbarmherzigsten. Da sieht man keine Spur von irgend einer Tugend. Keine Spur von Besinnlichkeit und Demut. Nur einen pöbelhaften Freiheitsdrang, sich alles erlauben zu dürfen was es gibt, obwohl man selber nichts leistet. Ich war sieben Jahre mit einer Atheistin nur standesamtlich verheiratet. Mein Pfarer hat mir darauf verboten zur Kommunion zu gehen. Ich bin gehorsam geblieben, nicht aus der Kirche ausgetreten sondern ohne zu jammern dem Order gefolgt und gelitten. Die Sakramente waren und sind für mich kein Hokuspokus.
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#48   Tomás   22:49:25 | Sonntag, 29. Mai 2011
Feminismus
Pelagius III. : Diese Heilige war eine totale Ausnahme.
White Woman: Sind Sie da sicher? Die Bundeswehr ist von den Damen nicht so angetan.
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#47   Amethyst   22:45:19 | Sonntag, 29. Mai 2011
Piuskirche: Aufrührer D. Berger stiftet Unfrieden!
17mai.blogsport.de/…kirche-in-koeln-kalk/
Auf obenverlinkter schwuler :-! Blogseite hat der homoperverse
Ex-Theologe zu gesellschaftlichem Unfrieden und Krawall aufgerufen!
Bergers Wortlaut:
„Die Eröffnung dieses Piusbruderschaftszentrums ist daher ein Skandal, an dem man nicht stillschweigend und passiv vorübergehen sollte!
Dass man nicht stillschweigend und passiv bei der Eröffnung sein solle denkt sich auch das Bündnis „Für ein Leben vor dem Tod!“ aus Köln und läd für den Tag der Öffnung zu einer Demonstration ein.“
Aggressive Demonstrationen werden wohl seine Freizeit ausfüllen, wenn er sehr bald auch das Recht entzogen bekommt, Schülern des
Homo-Ville-Gymnasiums in
Homo-Erftstadt sein verdrehtes
Homo-Deutsch zu unterrichten!
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#46   Dumbledor   22:35:59 | Sonntag, 29. Mai 2011
Zu den heiligen Drei Königen
und dabei gibt es historisch gesehen noch nicht mal die „3 Könige“. Die „Pius-Kirche“ wurde nach heidnischen Magiern und Zauberern benannt…irgendwie passend o^/
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#45   diakonus   22:19:41 | Sonntag, 29. Mai 2011
Wieder einmal: Überschriften – heute: „Pius-Kirche“
Die Überschriften auf Kreuz+ sind ja ein eigenes Thema. „Pius-Kirche“ ist aber wirklich ein interessanter Begriff, vielleicht sogar einfach entlarvend:
Es geht also nicht um die Kirche Gottes,
nicht um die Kirche Jesu,
nicht um die Kirche „der drei heiligen Könige“,
nein, es geht um die Pius-Kirche.
EINFACH GRAUSLICH!
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#44   Mighty Counsellor †   21:52:25 | Sonntag, 29. Mai 2011
Thema
Kirchenaustritt droht …
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#43   schamane40   21:51:28 | Sonntag, 29. Mai 2011
wir freuen uns,
dass diese alten christen auch eine kirche haben um dort den riten beiwohnen zu können.
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#42   JohannWolfgangvonGoethe   21:51:03 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Lorenz
Ich weiß jetzt nicht so recht, was Sie von mir wollen?
Verliert wirklich niemand die Communio-Rechte in der evangelischen Kirche, der aus dieser austritt?
Ich kann- ehrlich gesagt- mit dieser Frage absolut nichts anfangen? Würde ich aus der evangelischen Kirche austreten- so wäre es für mich völlig normal, das evangelische Abendmahl nach wie vor als das anzuerkennen, was es auch ist – ein von Christus eingesetztes Sakrament! Ich würde auch als Katholik dieses Sakrament empfangen – wo ist das Problem? Das hält mein Vater seit Jahrzehnten so, das hält meine Frau so, das halten meine Kinder so!
Wie gesagt, ich verstehe Ihre Frage in keinster Weise!
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#41   Lorenz   21:45:33 | Sonntag, 29. Mai 2011
An J.W. Goethe
Was ist denn das für eine ominöse Botschaft Jesu, von der sie da sprechen?
Ist das sowas ähnliches wie der Geist des Konzils?
Noch etwas:
Verliert wirklich niemand die Communio-Rechte in der evangelischen Kirche, der aus dieser austritt?
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#40   r.ruhrgebietler   21:40:22 | Sonntag, 29. Mai 2011
Vielmehr gehe es um eine „größere Treue zur liturgischen Tradition der Kirche“.
und trotzdem zelebriert kaum ein Prieste ausschliesslich die Liturgie wie sie von P. PIUS V. verbindlich für alle Kleriker auf ewig vorgeschrieben wurde – Gott zur Ehre und den Seelen zum Heil!
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#39   JohannWolfgangvonGoethe   20:45:30 | Sonntag, 29. Mai 2011
Hahahaha!
Wer „leidet“ soll katholisch werden
Warum sollte denn jemand vom Christentum zum Christentum konvertieren? Ich würde vielleicht als Katholik weniger leiden, weil ich dann nämlich problemlos sowohl zur Kommunion als auch zum evangelischen Abendmahl gehen dürfte (die Evangelen würden mich ja schließlich nicht ausschließen, sondern einladen)! Aber was soll der Schwachsinn – mir ist doch ehrlicher Protestant, der aus freiem Gewissen an der Kommunion teilnimmt (genauso wie auch umgekehrt) tausendmal lieber als eure selbstgerechte Heuchelei. Der Priester, der dem evangelischen Vater oder der evangelischen Mutter vor den Augen ihrer katholischen Kinder die Kommunion verweigert, macht sich des schweren psychischen Missbrauchs schuldig! Ich glaube, dass meine Kinder in diesem Fall das letzte Mal eine Kirche betreten hätten! Aber ihr habt diese Probleme ja nicht, bei euch gibts das ja nicht, bei euch Piussen muss ja jeder das tun, was „Hochwürden“ befiehlt! Gefühle und Gewissen sind da vollkommen fehl am Platz! Schön, dass es noch genügend Menschen wie Herrn Glück oder auch Herrn Jaschke oder Herrn Fürst gibt, die die Botschaft unseres Herrn Jesus Christus wenigstens noch annähernd Ernst nehmen!
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#38   Brandenburgis   20:41:23 | Sonntag, 29. Mai 2011
Diese Seite ist
sehr zu empfehlen. Die erstaunlichen Häresien der modernen Päpste führen zu der Frage, ob diese Prälaten überhaupt noch katholisch genannt werden können.
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#37   Gregorius Nazianzenus   20:33:34 | Sonntag, 29. Mai 2011
Eine Zusammenstellung von Artikeln:
Irrtümer und Häresien von Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. rittertum.wordpress.com/…n-johannes-xxiii-etc/
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#36   White Woman   18:17:19 | Sonntag, 29. Mai 2011
Tomas
tja, die israelische Armee ist glaube ich ganz glücklich mit ihren Frauen. Die werden schon wissen warum. Außerdem in den übrigen Ländern dürfte dieAnzah lder Frauen die unbedingt zur Armee wollen, weit geringer sein.
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#35   Soramonas   18:12:19 | Sonntag, 29. Mai 2011
Nun…
…Engel bzw. Jungfrauen hatten schon immer eine besondere Kraft…!
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#34   Pelagius III.   18:03:54 | Sonntag, 29. Mai 2011
Frau als Kriegerin?
Tomás: „aber die Frau soll sich ihrer Natur ensprechend Verhalten und nicht versuchen, sich zu einem Mann zu entwickeln, indem sie z.B. Männerberufe ergreift z.B. Soldat.“
Wie konnte dann eine Frau wie Jean d’Arc heiliggesprochen werden?
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#33   Tomás   17:06:15 | Sonntag, 29. Mai 2011
ErnstSchneider
In der Eher muß die Frau dem Mann untertanen sein. So schreibt es der hl. Paulus vor.
Außerhalb der Ehe muß selbstverständlich nicht jede Frau jeden Mann unterstellt sein, aber die Frau soll sich ihrer Natur ensprechend Verhalten und nicht versuchen, sich zu einem Mann zu entwickeln, indem sie z.B. Männerberufe ergreift z.B. Soldat.
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#32   Soramonas   16:55:48 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Ernst:
Im NT steht, dass der Mann die Frau gut behandeln soll und nicht schlagen darf.
europenews.dk/de/node/43543
Video: Koptischer Bischof Damian warnt die deutschen vor dem Islam
YouTube 23 Mai 2011
Von blogspotKitmanTV
europenews.dk/de/node/43543
europenews.dk/de/node/43753
• Die islamistischen Helfer: Westlicher Ausverkauf an die Scharia
EuropeNews 28 Mai 2011
Original: The Islamist’Enablers: The Western Sellout to Sharia Law, Hudson New York,
Von Wafa Sultan
Übersetzung von Beate für EuropeNews
europenews.dk/de/node/43694
Migranten haben in Hauptschulen schon die Mehrheit
Unzensuriert.at 26 Mai 2011
Die Überraschung ist nicht groß. Wer mit offenen Augen durch Wien geht, kann erahnen, wie die Schulsituation aussieht. Jetzt gibt es die gefühlte Wahrnehmung auch schwarz auf weiß
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#31   ErnstSchneider   16:41:30 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Tomás
Daher ist die sozialistische Gleichmacherei, dazu gehört auch der Feminismus, naturwidrig und nicht gottgefällig.
Und was soll das jetzt genau heissen.Das Frauen den Männern untertan sind.
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#30   Tomás   16:37:19 | Sonntag, 29. Mai 2011
Die Kirche und der Marxismus
matt3: Die Kirche hat auch den Liberalismus, einschließlich den wilden Kapitalismus, verurteilt und hat sich die Rechte der Arbeiter eingesezt.
Die deutsche Zentrumspartei, die sich für die Belange der Arbeiter eingesetz hat, war ein Produkt der Soziallehre der Kirche. Ebenso die soziale Markwirtschaft, die der Katholik Adenauer in Westdeutschland eingeführt hat (während die Agitatoren der „Jungen Welt“ in Mitteldeutschland die Wirtschaft total ruinierten).
Wenn die Marxisten der Kirche vorwerfen, es mit den Reichen gehalten zu haben, ist es weil die Kirche nicht die kommunistische Revolution unterstütz hat.
ErnstSchneider: Jeder Mensch hat von Natur aus körperliche und psychische Eingeschafften, die ihn von den anderen Menschen unterscheiden. Nicht jeder ist der geborene Arzt. Es kann nicht nur Ärtze, sondern es muß auch Hilfsarbeiter geben. Auch der tiefe Unterschied zwischen Mann und Frau ist genetisch bedingt. Daher ist die sozialistische Gleichmacherei, dazu gehört auch der Feminismus, naturwidrig und nicht gottgefällig.
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#29   matt3   16:03:56 | Sonntag, 29. Mai 2011
Sozialismus als glaubensfeindliche Ideologie ist abzulehnen…
aber die Kirche hätte gut daran getan mit ihrer Kritik etwas differenzierter umzugehen, wenn es um die Beurteilung von politischen Konzepten geht, denen es im Kern darum geht eine sozial-gerechte und humane Ges.ordnung zu motivieren, die die Kirche aus eigenen machtpolitischen Motiven, zusammen mit der jeweiligen Obrigkeit, lange genug zu verhindern wusste.
Da braucht man nicht davon zu schwärmen, was die Caritas alles gutes täte, wenn man nicht dazu bereit ist etwas grundsätzlich am System zu ändern, wo die Ausbeuter sich noch als fromm darstellen und mit allen kath. Ehren überschüttet werden. Das ist doch die Falschheit, derer sich eure Institution seit jeher schuldig macht.
Gerade mal einzelne solche Menschen wie Franz von Assisi konnten wieder ein glaubhaftes, menschennahes Bild des Christentums vermitteln, aber ansonsten schauts da wirklich düster aus, wenn man so durch die Jahrhunderte zurückblickt.
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#28   Soramonas   15:56:15 | Sonntag, 29. Mai 2011
Gustav Ruhland…
…und die Wirtschaftspolitik des Vaterunser
www.vergessene-buecher.de
Bernd Senf
www.berndsenf.de
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#27   ErnstSchneider   15:36:36 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Tomas
Was ist unter natürlicher ungleichheit der Menschen zu verstehen.
Doch wohl nicht das was ich vermute :-O o.O
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#26   Tomás   15:35:22 | Sonntag, 29. Mai 2011
Leo XIII.
Nicht nur Leo XIII., sondern die Kirche hat immer das Recht auf Eigentum und die naturliche Ungleicheit der Menschen befürwortet und den Kommunismus und Sozialismus verurteit.
Daß diese Lehre – wie die gesamte Lehre der Kirche – dem kommunistischen Kampfblatt Junge Welt und dem Links“intelektuellen“ Elsäßer ein Dorn im Auge ist, ist klar.
Ebenso ist klar, daß diese Kampfblatt und dieser Links“intelektuelle“ die marxistische „Befreiungstheologie“ hochjubeln.
Diese „Theologie“ ist aber kein Teil der Lehre der Kirche, sondern Bestandteil der Ideologie der Konzilssekte.
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#25   Soramonas   15:14:27 | Sonntag, 29. Mai 2011
Kurie und Kapital
14.05.2011
Kurie und Kapital
Enzyklika »Rerum novarum« Leo XIII. begründete reaktionäres Bündnis, das bis heute hält. Artikel lesen
Von Gerhard Feldbauer
www.jungewelt.de/2011/05-14/008.php
…enelsaesser.wordpress.com/…euro-rettungsschirm/
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#24   r.ruhrgebietler   14:46:33 | Sonntag, 29. Mai 2011
Das Evangelium verstehen
gebinnt mit dem verstehen der 10 Gebote und der Treue zur Messe wie sie von seiner Heiligkeit Papst PIUS V. für alle Zeiten und unveränderbar festgelegt wurde.
das ist natürlich ein grosses problem für die Pius-Brüder und ganz besonders für die die v-ii-konzilsgläubigen und deren eventmanager!
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#23   Mary Cruz   14:04:12 | Sonntag, 29. Mai 2011
Das Leid der Mütter und der Kinder interessiert den Abtreibungsvereingründer Alois Glück nicht!
Die Kirche Jesu Christi ist da, wo sein Wort und sein Wille erfüllt werden, wo also die Wahrheit über die Vernunft gestellt wird.
Darum braucht sich der gottlose Glück nicht um irgendwelche „drängende Themen“ wie Ökumene oder Kommunion bei konfessionsverschiedenen Paaren zu kümmern!
Alois Glück, dessen Abtreibungsverein „Donum mortis“ – den er als Satansanhänger lügnerisch „Donum vitae“ nennt – und alle anderen die diese Mordvereine gutheißen, die also das Wort Gottes und sein Gesetz nicht anerkennen, befinden sich deshalb außerhalb der Kirche Jesu!
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#22   Mönchlein   13:45:27 | Sonntag, 29. Mai 2011
Tomas…
Ich brauche meine Aussagen nicht zu widerlegen.
Sie haben das Evangelium NIE verstanden.Sie glauben nicht an die Liebe und Barmherzigkeit unseres Gottes.Also ist jede Diskusion überflüssig weil Sie sowieso nichts anderen gelten lassen.
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#21   DerRabe   12:39:27 | Sonntag, 29. Mai 2011
wir machen ein thetaerstück in der …
…fußgängerzone: jesus im rollstuhl, geschoben von den zeitgeistinfizierten aus kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft. die neue gerechtigkeit, der neue fortschritt, die neue liebe will jesus im rollstuhl wissen, liebevoll umsorgt, mit einem pflaster auf dem munde. ein noch schlimmere verspottung kann es gar nicht mehr geben.
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#20   kristall   12:37:40 | Sonntag, 29. Mai 2011
was willst du denn eigentlich !!??
wenn was konkret sagen !!??
rabe :-O :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#18   DerRabe   12:34:55 | Sonntag, 29. Mai 2011
wenn doch die ewige weginterpretierei…
…der worte jesu mal enden wollte. aber nein, kaum sagt jesus was schon fallen sie ach so liebevoll über seine worte her, dass davon nicht mehr viel übrig bleibt. irgendwie ist jesus entmündigt und sitzt in einer art geistigem rollstuhl den seine stellvertreter auf erden human, liberal und tolerant vor sich herschieben. gott selber zu entmündigen ist schon ein starkes stück.
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#17   kristall   12:34:15 | Sonntag, 29. Mai 2011
dieses thema betrifft dich nicht !!!
da du ohnehin nur zur brotbrechung gehst !!!!
also halt die klappe !!!! :-!
:)3 ^-^
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#16   Evelynn van der Meer   12:31:10 | Sonntag, 29. Mai 2011
„Nicht für alle, für alle für alle. Es muss für viele, für viele, für viele heissen…“
Hat sich der lustig Jorge de Burgos aus der Name der Rose nun durchgesetzt…
Daher sei nochmals gesagt:
DER GEIST MACHT LEBENDIG!
DER BUCHSTABE TÖTET!
Über einen solchen Affentanz kann Jesus wohl nur den Kopf schütteln.
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#15   DerRabe   12:14:40 | Sonntag, 29. Mai 2011
das hauptproblem der kirche ist…
…dass sie sowohl dem zeitgeist als auch anderen glaubensrichtungen zu tief in den hintern schlupft und dass sie obendrein noch christus nur mehr vom weginterpretieren kennt.
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#14   Mönchlein   12:04:07 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ich glaube…
nicht das ein vernünftiger Theologe diese Aussage; „Wer leidet soll katholisch werden“ gesagt hat…Diese deformierung kann nur von den Kreuznatter kommen.
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#13   Siegfried   11:57:45 | Sonntag, 29. Mai 2011
zu Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden
was die Modernnisten an Blödheiten auf den Markt schmeißen ist ausgesprochene Dummheit und hat mit dem Glauben nichts zu schaffen.
Meine Ehe hat als Mischehe begonnen. Die Mischeehe wurde eine rein katholische Ehe. Dies haben wir dem bisherigen Kirchenrecht zu danken. Wir sind sehr dankbar dafür. In unserer Familie fand ein Abgleichen der Unwahrheiten an der katholischen Wahrheit statt. Das Ergebnis war, für die Unwahrheit des Protestantismus gab es in unserer Familie keinen Platz mehr.
Hier gibt es nur die eine Wahrheit, „Du kannst nicht zwei Herren dienen“.- Die modernistischen Theologen sollen und müssen sich Gedanken darüber machen, wie sie den Glauben stärken. Die Aufgabe kann nicht sein, wie wird der Galaube am besten unterlaufen und zerstört.
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#12   kristall   11:57:24 | Sonntag, 29. Mai 2011
schwachsinniges !!!!
geschreibsel !!!!
:-P moorhuhn
gell
:)3 ^-^
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#11   Evelynn van der Meer   11:54:06 | Sonntag, 29. Mai 2011
Maria und Josef
Und natürlich nicht ohne Beinahe-Miterlöser Josef.
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#10   Nachgefragt   11:41:29 | Sonntag, 29. Mai 2011
@ tomás
Darf ich Sie fragen, was Sie ganz konkret unternehmen, um gegen den Zeitgeist und den Glaubenverfall vorzugehen? Klopfen Sie hier nur heiße Sprüche und hetzen gegen Dritte und gegen den Hl. Vater (wg. angeblicher Häresie und mangelnder Frömmigkeit) – ohne selbst aktiv tätig zu werden? Damit machen Sie es sich viel zu einfach. Das Maul aufreissen, dass kann nun wirklich jeder…
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#9   Mönchlein   11:33:23 | Sonntag, 29. Mai 2011
Hallo Tomas…
wenn Sie sich lesen könnten,würde Sie schreiend weglaufen…armes Kind
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#8   kristall   11:33:18 | Sonntag, 29. Mai 2011
OB ES DER PAPST SAGT ODER NICHT !!!
KEIN KATHOLIK OHNE MARIA !!!
KLAR !? tomas
:)3 ^-^
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#7   Tomás   11:29:27 | Sonntag, 29. Mai 2011
Sepp Ratzinger und Schmidberger
Der Sepp Ratzinger, der in den Synagogen mit Juden und in Moscheen mit Muslimen gemeinsame Gebete verrichtet und den apostatischen Zirkus von Assisi wiederholen will, behauptet, es kann keine Katholizität ohne Marienverehrung gäben.
Es die typische Taktik vom Ratzinger Sepp. Mit allen Mitteln den Glauben bekämpfen, aber ab und zu „fromme“ Sprüche klopfen, um die treuedoofen Konservativen bei Laune zu halten.
Also hat der Schmidberger bei dem häretischen „Erzbischof“ Meißner um Audienz gebeten. Statt die Modernisten zu bekämpfen, was die Piusbrüder machen würden, wären sie katholisch, biedern sich sich bei den modernistischen Oberpopen an, in der Hoffnung von diesen Anerkannt zu werden.
Die Nachricht sagt nicht, ob Meißner dem Schmidberger Audienz gewährt hat, aber man davon ausgehen, daß er nicht einmal das Anbiederschreiben beantwortet hat.
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#6   Mönchlein   11:20:50 | Sonntag, 29. Mai 2011
Gottes Segen…
für die Kirche…
Gegen einen Stehempfang ist doch nichts einzuwenden.Es ist ja eine Art „Agape“Also ein Werk der Nächstenliebe.
Erstaunt bin ich mehr über so wennige Kirchenbesucher (ca.80) am Wochenende.Junge Menschen traff man ja gar nicht an.
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#5   Grüner Ritter †   11:00:10 | Sonntag, 29. Mai 2011
der Stadtanzeiger
zu Köln meldete, dass nach der Einsegnung ein Stehempfang stattfand.
Wieso kein Knieempfang? Selbst die Reaktionäre sind modernistisch geworden, was ein Ärger.
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#4   Anonymus   10:37:36 | Sonntag, 29. Mai 2011
Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz ! Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. (Papst Leo XIII.)
Dieses Gebet zum heiligen Erzengel Michael sollte in jeder heiligen Messe gebetet werden. Wer hindert uns daran, es täglich zu tun und so den Schutz des heiligen Michaels anzurufen.
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#3   kristall   10:30:44 | Sonntag, 29. Mai 2011
KEIN KATHOLIK OHNE MARIA !!!
ALSO ERÜBRIGT SICH DIESE FRAGE !!!
baji :-P
:)3 ^-^
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#2   Bernd-Jupp   10:29:40 | Sonntag, 29. Mai 2011
Zu Pius-Kirche eingesegnet
Gibt es überhaupt so viel Weihwasser, dass man damit eine „Neuapostolische Kirche“ (ich war immer der Meinung dass die nach römisch-katholischer Überzeugung gar keine Kirche sind – wie können sie dann aber eine Kirche haben???) altgläubig korrekt geweiht werden kann? Hoffe für die Piusler ja nur, dass der Schmidberger auch den Exorzismus gebetet hat, denn sonst könnnte es ja sein, dass immer noch Neuapostolisches Gedankengut durch die altgläubige Halle „geistert“. Nicht auszudenken, was das mit den Piuslern auf Dauer macht… Vielleicht Pius-Postel???
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#1   bejorommer   10:24:59 | Sonntag, 29. Mai 2011
Gemeinsames Abendmahl
Auf Dauer wird man, allein schon der Glaubwürdigkeit wegen, nicht umhin kommen, sich nicht mehr sperrend, mit fraglichen Argumenten, in den Weg zu stellen, wo Jesus doch selbst der Einladende ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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