Auch unter Benedikt XVI. werden weiterhin altliberale Dekadenz-Bischöfe ernannt. In einem dramatischen Appell haben französische Priester den Papst aufgefordert, nicht länger den Bock zum Gärtner zu machen.
(kreuz.net) Frankreich braucht neue Bischöfe. Das erklärten 21 französische Priester in einem Offenen
Brief an den neokonservativen Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet.
Der Text erschien
auf der französischen Webseite ‘osservatore-vaticano.org’.
Die Geistlichen informieren den Kardinal,
daß der Großteil der französischen Priester und Katholiken für die aktuellen Bischofsernennungen von
Papst Benedikt XVI. kein Verständnis mehr aufbringt.
Die Kirche krankt an allen Gliedern
Die Priester
weisen den Kardinal darauf hin, daß der katholische Glaube in Frankreich seit drei bis vier Jahrzehnten
„dramatisch“ schwindet.
Als Beispiele nennen sie den anhaltenden Rückgang der Zahl praktizierender Katholiken
sowie einbrechende Priester- und Ordensberufungen.
Die Priester schließen nicht aus, daß der Heilige
Stuhl zahlreiche französische Diözesen aufgrund der geringen Priesterzahlen schon bald in Apostolische
Administraturen umwandeln muß.
Aber: „Der kranke Katholizismus ist nicht tot.“
Eine kleine Minderheit
besäße noch Kraft und Fähigkeit zur Erneuerung und Wiederbelebung.
Aber: „Wie lange noch?“
Als Beispiele
für Erneuerungsbemühungen nennen die mahnenden Priester die Pfadfinder, neue Bewegungen, echt katholische
Schulen, Wallfahrten, Seminaristen, die jungen und lebendigen altgläubigen Gemeinschaften, Aufbrüche
seit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, junge kinderreiche Familien oder sehr aktive Lebensrechtsgruppen.
Die Mißstände sind weltweit Legion
Der lebendige Katholizismus wolle endlich ein tödliches Kapitel
abschließen.
Die Priester zählen nur einige Beispiele auf:
• liturgische Mißbräuche,
• sittengefährdende
Predigten über Ehe und Moral
• latente antirömische Komplexe,
• abweichende sakramentale Praktiken
wie die Segnung von Ehebrechern oder die Generalabsolution
• zweifelhafte Katechesen über das Meßopfer
Im Kontext dieser Mißbräuche bringen die Unterzeichner kein Verständnis für die aktuellen Bischofsernennungen
des Papstes in Frankreich auf.
Viele französische Bischöfe befänden sich in einer zunehmenden Diskrepanz
zum Reform-Katholizismus.
Das Heil kommt von den altgläubigen Bischöfen
Die Priester betrachten es
als eine große Enttäuschung, daß auch Papst Benedikt XVI. Bischöfe ernennt, die dem Ungeist der 68er
nachhängen.
Auch neokonserative Bischöfe seien nicht bereit, zu erneuern.
Diese suchten einen ohnehin
nicht möglichen Kompromiß.
Für eine neue Seelsorge brauche es neue Hirten.
Der abschließende Appell
an Kardinal Ouellet ist eindringlich:
„Eminenz, das Heil des französischen Katholizismus hängt von
den Bischofsernennungen ab.“
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32 Lesermeinungen
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altliberal Papst Benedikt ist selbst altliberal, er weiß was er tut, und er tut es weil er es will, man
darf sich nur von seinem Gesäusel mit dem er uns alle durch Jahrzehnte an der Nase herumführte, nicht
beeindrucken lassen. Ich halte mich für ein Betrugsopfer des Eiliggesprochenen und von Papst Benedikt.
Neurom hetzt Wölfe auf die letzten Reste der versprengten Herde Christi! Der Oberste Wolf wurde seliggelogen,
seine Unterwölfe, die er über zweieinhalb Jahrzehnte auf die armen Schäflein Christi hetzte, haben
für den Antichrist ganze Arbeit geleistet. B16 ist da keinen Deut besser als Wojtyla Apostata. Allein
die Bestätigung eines Gauners wie Lehmann spricht für sich. Die Briefe der Hochwürdigen Herrn sind
reine Zeitverschwendung!
In Frankreich gibt es… …derzeit rund 13.500 Priester. Aber 21 bilden lt. +net die Mehrheit und genau
diese 21 wissen auch, was die Mehrheit der Katholiken empfindet. Welcher Schwachsinn wird hier eigentlich
verbreitet??? Lasst Ihr Euch alle so für dumm verkaufen??? Armes Pius-Kirchenvolk!!!
Simplicissimus vorsicht mit dem päpstlichen Namen des Herrn Lingen. Nach der sehr schön gefälschten
Prophezeiung des Hl. Malachias über die Päpste ist der nächste (und letzte) Papst einer mit Namen Petrus…
Und aus die Maus
kristall/simplicismus/ErnstSchneider Da die Kirche nicht untergehen kann und Sie es ohne Papstamt nicht
geben kann, wird das Papsamt bis zum Ende der Welt bestehen. Das Papsamt ist aber seit dem Tod des letzten
Papstes, Pius XII, nicht besetzt. Dies bedeutet aber nicht, daß es im Jahr 1958 aufgehört hat zu existieren.
Die Kirche kann nicht ohne Papstamt bestehen, aber sehr wohl, auch über längere Zeit, ohne Papst. Dieses
Problem ist zu lösen, indem die rechtgläubigen Bischöfe, auf einem Konklave, einen Papst wählen. Da
P. Lingen eine männliche Person und katholisch ist, kann er rein theoretisch zum Papst gewählt werden.
Ob er der richtige Kandidat ist, müssen die Wähler auf dem Konklave entscheiden.
Papstamt Tomas, aus Ihrer Zuschrift von 13.15 h ergibt sich eindeutig, dass das Papstamt dem letzten Rechtgläubigen
Seiner Heiligkeit Papst Lingen zugefallen ist. Er wird unter dem Namen „Petrus II“ die allein seligmachende
Kirche zu neuer Glorie führen. Ein neuer Stern ist aufgegangen – na dann GUTE NACHT !
kristall Christus hat das Papsamt bis zum Ende der Zeit garantiert. Daraus resultiert nicht das dieses
Amt ständig besetzt sein muß. Die Kirche hat eindeutig und definitiv festgelegt, daß ein Häretiker
oder Apostat nicht zu Kirche gehört (Dogma der Einheit der Kirche im Glauben) und demzufolge ein Häretiker
oder Apostat Papst sein kann. Da Ratzinger Apostat ist, kann er auch kein Papst sein.
was dichtete heinrich heine: „Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt! Die Leier,
die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist. die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel,
Spott und abfall sang. O herr, o Herr, ich knie nieder, vergib, vergib mir meine Lieder.“ Heinrich Heine
was sagt adolf hitler: „die 10 gebote haben ihre gültigkeit verloren. das gewissen ist eine jüdische
erfindung. ich befreie die menschen von der schmutzigen und erniedrigenden selbstpeinigung des gewissens.
an die stelle des lehrsatzes von dem stellvertretenden leiden und sterben eines göttlichen erlösers
tritt das stellvertrende handeln des neues führers, das die masse der gläubigen von der last der freien
entscheidung entbindet.“ damals wie heute auf der ganzen welt!
kristall Die 21 „Priester“ haben jederzeit die Möglickeit, sich einer wahren katholischen, d. h. sedisvakantischen
Gruppe, anzuschließen. Auf keinem Fall dürfen sie dem häretischen Lefébvre-Verein, beitreten. Dadurch
kämen sie vom Regen in die Traufe.
Doch Menschen… …aus der angestammten Heimat ihrer Seele zu locken und sie dann in eine Wildnis von
Hypothesen und philosophischen Fragezeichen umherirren zu lassen, ist… kriminelle Rücksichtslosigkeit.“
Wengraf
Herzlos „Wann sollen wir freundlich, wann fest im Umgang mit Frauen sein? Wir wissen es einfach nicht
mehr.“ In der Vergangenheit beantwortete der gesunde Menschenverstand den meisten Männern diese Frage.
Doch heutzutage hat die liberale Propaganda die Autorität generell so stark untergraben, daß das Problem
ihres Einsatzes in der Ehe ein Grund dafür sein dürfte, daß viele junge Leute lieber nur zusammenleben,
anstatt zu heiraten. Wer allerdings das tägliche Leben genau beobachtet, wird zugeben müssen, daß in
der Familie die Männer stärker als die Frauen die Vernunft gebrauchen, während die Frauen bei der Intuition
und bei den Gefühlen stärker als die Männer sind. Aus diesem Grund kann die Vernunft zwar auf die Gefühle
hören, muß sie allerdings beherrschen. Deswegen verfügen Männer ihrem Wesen nach über eine natürliche
Autorität, welche nur in Ausnahmefällen den Frauen zukommen kann, die andere Qualitäten besitzen. Daher
ist der Mann das natürliche Haupt der Familie und im Zuhause, während die Frau das natürliche Herz
ist. Danke, Pius-Bischof Williamson! Für Ihren Leserbrief www.kreuz.net/bookentry.10252.html. Seid Ihr
deshalb so herzlos, Ihr Männer? Lernt wieder fest (also unfreundlich) im Umgang mit Frauen zu sein. Frauen
brauchen das. Das ist deren Natur das zu brauchen.
lese gerade einen wunderbaren… …ausspruch von ludwig thoma dem bayrischen schriftsteller: „Denn mancher,
der eine höhere Stufe der Erkenntnis erklimmen will, gewinnt nichts als eine Verachtung der tieferen,
die ihm guten Halt gegeben hätte.“
„Das Heil kommt von den altgläubigen Bischöfen“ – Danke! Bisher glaubte man noch von Jesus… Es ist
ja erfreulich, dass man hier aufgeklärt wird. Bisher war man noch der Meinung, das Heil käme von Jesus.
Aber durch dieses größte europäische katholische Informationsportal erfährt man nun, dass das Heil
von Bischof Williamson & Co. kommt. Danke Ihnen Pius-Bischof Williamson. Wir danken Ihnen sehr! Darf Jesus
noch Miterlöser bleiben? Oder soll den Maria ganz alleine machen?
Konzilssekte Diese Gruppe von 21 französichen „Priestern“ schein noch nicht begriffen zu haben, daß
es sich hier nicht um die „kranke“ katholische Kirche, sondern um die modernistische Konzilssekte, handelt.
Daß der Ratzinger Sepp „Altliberale“, d. h. Modernisten zur „Bischofen“ ernennt ist logisch. Weshalb
sollte der supermodernistische „Papst“, der ständig alle Arten von Häresien verbreitet, er nicht tun?
Diese 21 „Priester“ statt zu jammern und sinnlose Anträge zu stellen, sollten lieber die einzige richtige
Konsequenz ziehen und aus diesem häretischen Haufen austreten.
herzlichen Dank an die Herren Priester aus Frankreich Das innerkirchliche Zerstörungswerk geht weiter,
solange in Europa nicht nur in Frankreich, die modernistischen Theologen zu Bischöfen ernannt werden.
Diese Typen gehören fast ausschließlich den Rotariern und dem Lionsclub an. Die Anweisungen aus dieser
freimaurischen Rekrutierungsgewalt wird befolgt. Der kirchliche Auftrag wird unterlasufen. Der Heilige
Vater müßte sich bewußt sein, jeder Papst ist für die Handlungsweise der von ihm ernannten und berufenen
und weiterhin bestätigten Bischöfe verantwortlich. Jeder Mensch trägt für seine Aufgaben vor Gott
die Verantwortung. Zu den päpstlichen Aufgaben gehört in besonderer Weise die Bildung des Klerus und
hierzu an erster Stelle die Berufung der Bischöfe. Vor der Seligsprechung des vorherigen Papstes Johannes
Paul II. hätte die Überprüfung seiner Aufgabenerfüllung dringend dazu gehört. Da dies nicht gerade
die beste Arbeitsweise war, sollte man umgehendst diese Arbeitsweise abstellen. Es hat keinen Sinn aus
Gründen der Zuneigung zum vorherigen Papst alle seine Fehler gegen das beste Erkennen beizubehalten.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe, damit sich die Priester und dann die Gläubigen bekehren können.