Familie
Malta: Ehescheidung angenommen
Ausgerechnet heute: Malta gibt den Schutz der Ehe auf. Ein Scheidungsverbot führt natürlich zu Härtefällen. Nur eine Maßnahme führt zu noch mehr Härtefällen – die Einführung der Scheidung.
Nur der Tod scheidet die Ehe.
Nur der Tod scheidet die Ehe.
© makelessnoise, Flickr, CC
(kreuz.net) Malta wird die Ehescheidung einführen. Das entschieden die dekadenten Bewohner des Mittelmeerstates heute in einem Referendum.

72 Prozent der Wahlberechtigten des 400 000-Seelen-Staates erschienen an der Urne.

98 Prozent der Malteser sind katholisch. Der Katholizismus ist Staatsreligion.

Rund 53 Prozent der Wähler stimmten für die Ehescheidung.

Die Frage auf dem Stimmzettel lautete kompliziert:

„Sind Sie dafür, die Möglichkeit der Scheidung im Fall eines verheirateten Paares einzuführen, das mindestens vier Jahre getrennt lebt, sofern keine vernünftige Hoffnung auf Versöhnung zwischen den Eheleuten besteht, wenn der angemessene Unterhalt garantiert ist und die Kinder geschützt sind?“

Juristisch ist das Urteil nicht bindend

Bis jetzt waren Malta und die Philippinen – neben dem Vatikan und dem Zwergstaat Andorra – die einzigen Länder der Welt, welche die Ehe gesetzlich schützten.

Premierminister Lawrence Gonzi bestätigte den Sieg der Feinde der Familie.

Das Referendum ist für die Politik nicht bindend.

Allerdings ist davon auszugehen, daß das Parlament der Abstimmung folgen wird.

Gonzi erklärte, daß er sich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte, aber den angeblichen Volkswillen respektieren wolle.

Das Parlament werde ein Gesetz zur Einführung der Ehescheidung beschließen – so Gonzi.

Die Schlupfloch-Bischöfe

Die Bischöfe haben im Vorfeld dafür geworben, mit „Nein“ zu stimmen.

Es sei nötig, die Einstellung zur Ehe zu verändern, nicht die Gesetze.

Mit der Ehescheidung würden die Probleme vermehrt, nicht gelöst – erklärten die Bischöfe.

Gleichzeitig tolerierten die Bischöfe Dissidenten in den eigenen Reihen.

Der altliberale Philosophieprofessor, Hw. Peter Serracino Inglott, trat offen für die Scheidung ein und ignorierte zugleich die Scheidungsopfer.

Nach der Schließung der Wahllokale entschuldigten sich die Oberhirten peinlicherweise im Falle, daß sie während der Debatte jemanden – das heißt: Scheidungsbefürworter – verletzt hätten
      
141 Lesermeinungen
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#144   Peaches   15:52:55 | Montag, 30. Mai 2011
Ich frage mich überhaupt, warum viele
die überhaupt nix mit der Kirche am Hut haben, auf jeden Fall kirchlich heiraten wollen, damit alles seine Richtigkeit hat – weißes kleid, Kutsche und so weiter und so fort –
aber ihnen es nix bedeutet, solch große WORTE vor Gott auszusprechen. Die haben nicht mal vor, in den Gottesdienst zu gehen.
Wenn man sich überlegt, dass man vor GOTT und den Menschen versprechen muß, dass man einen anderen Mensch das ganze Leben lieben wird… ich finde, das ist der HAMMER.
Das ist ein Punkt wo ich mal zustimme.
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#143   Goldengel   15:51:58 | Montag, 30. Mai 2011
Peaches
Aber wenn es von Anfang an nicht gut passt, dann würde ich ihn nicht heiraten.
Also nur die Genitalien müssen passen und die Seele – ist da auch noch was oder gilt Sex und Aussehen alles.
Dann werden Sie nicht lange verheiratet bleiben, denn einem Partner der diese Vorstellung von Ehe hat, der wird sich diese Vorstellung einer Beziehung auch bald woanders holen können und somit ist die Scheidung nicht weit, außer der Ehebruch juckt Sie nicht.
Ich würde keine Beziehung zu jemandem eingehen, der meine Kinder nicht mag.
Niemand mag die Kinder eines anderen, denn wer hat schon gerne das Ergebnis eines Orgasmus mit einem anderen Partner vor sich.
Aber das Finden von Lebenspartnern ist Glück-abhängig und nicht planbar.
Den bringt einen das Schicksal, wenn man keusch gelebt hat. Denn wer nach den Geboten Gottes handelt und lebt, der geht auch die Wege Gottes und trifft so den Partner/in ohne ihn zu suchen.
Bettgeschichten sind kein Schicksal, sondern ein Ballast und durch diesen Ballast geht einem der von Gott gegebene Partner verloren.
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#142   Sign   15:51:24 | Montag, 30. Mai 2011
Vogel
Das ist ja auch so romantisch im weißen Kleid und die Kirche mit dem schönen Calla-Blumenschmuck bestückt ist natürlich genau richtig, um so einem Ehepaar zu huldigen.
Aber der Trend der heidnischen „Hochzeiten“ steigt an. Das ist wenigstens ehrlich.
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#141   Peaches   15:45:25 | Montag, 30. Mai 2011
Goldengel
Und wenn der Spaß mal nicht funktioniert, denn man „vögelt sich ja auch schnell aus, die Schwammerln im Bauch vergehen ja auch“ – dann trennt man sich oder wie?
Nein, natürlich nicht.
Aber wenn es von Anfang an nicht gut passt, dann würde ich ihn nicht heiraten.
Darf ich mal fragen, ob du schon mal Sex hattest? Das meine ich nicht als Provokation, einfach nur eine Frage.
Und wenn Kinder da sind – die müssen sich eben damit abfinden oder was? Mit den neuen Lebenspartnern, die sehr wohl eifersüchtig sind auf die Kinder usw.
Ich würde keine Beziehung zu jemandem eingehen, der meine Kinder nicht mag.
Unter vielen Sexpartner findet man immer NUR Sexpartner und keine Lebenspartner.
Wahre Lebenspartner haben nämlich schon eine Familie und ein Auto.
Aber das Finden von Lebenspartnern ist Glück-abhängig und nicht planbar.
Du kannst nicht sagen „So, heute gehe ich mal auf die Strasse und suche mir jemanden zum Heiraten“. So jemanden zu treffen ist einfach Schicksal.
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#140   Sign   15:43:21 | Montag, 30. Mai 2011
Goldengel
Das Ja am Altar ist nichts weiter wie „Pommes essen oder mal kurz einkaufen gehen“. Ach ja – das weiße Kleidchen ist ja auch was = Prinzesschen für einen Tag.
Natürlich das weiße Kleid – manchmal auch schon verrucht in „Liebesrot“ gehalten, oder schulterfrei, so dass man wie frisch aus der Badewanne watschelnd im Badetuch vor dem Altar tritt. Wenn ich solche Aufführungen sehe, denke ich mir meinen Teil. Die Braut quasi „Oben ohne“, dafür der Mann „Unten mit“.
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#139   Vogel   15:41:50 | Montag, 30. Mai 2011
Ich frage mich überhaupt, warum viele
die überhaupt nix mit der Kirche am Hut haben, auf jeden Fall kirchlich heiraten wollen, damit alles seine Richtigkeit hat – weißes kleid, Kutsche und so weiter und so fort –
aber ihnen es nix bedeutet, solch große WORTE vor Gott auszusprechen. Die haben nicht mal vor, in den Gottesdienst zu gehen.
Wenn man sich überlegt, dass man vor GOTT und den Menschen versprechen muß, dass man einen anderen Mensch das ganze Leben lieben wird… ich finde, das ist der HAMMER.
Es ist sicher nicht so schwer, mit einem Menschen ein Leben zu verbringen, wenn man es sich im KOPF so vornimmt und so entscheidet – aber ob die LIEBE wirklich so bestehen bleibt – oder ob die LIEBE der Gewohnheit weicht, das sei dahingestellt.
So, ich muß mal Schluß machen,
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#138   Goldengel   15:36:41 | Montag, 30. Mai 2011
Peaches
Also will ich auch einen Mann mit dem mir der Sex Spaß macht und dem es auch mit mir Spaß macht. So einfach ist das.
Und wenn der Spaß mal nicht funktioniert, denn man „vögelt sich ja auch schnell aus, die Schwammerln im Bauch vergehen ja auch“ – dann trennt man sich oder wie?
Und wenn Kinder da sind – die müssen sich eben damit abfinden oder was? Mit den neuen Lebenspartnern, die sehr wohl eifersüchtig sind auf die Kinder usw.
Aber was soll’s : So einfach ist das !
wenn ich eine entsprechende Person gefunden habe, die ich mein ganzes Leben an meiner Seite haben will.
Unter vielen Sexpartner findet man immer NUR Sexpartner und keine Lebenspartner.
Wahre Lebenspartner haben nämlich schon eine Familie und ein Auto.
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#137   Sign   15:33:13 | Montag, 30. Mai 2011
Obermaier
Wies heute läuft ist ganz gut so: Man bemüht sich – aber wenns nicht klappt dann klappt es halt nicht und man geht wieder getrennte Wege…
Sie sind schon drollig. Sind Sie auch dafür, eine „Sache“ zu beginnen und nicht zu Ende zu führen? Demnächst gehe ich auch zu den Fabrikarbeitern, die Ihr Auto (bleiben wir mal bei dem „Vergleich“) herstellen und sage: Man bemüht sich – aber wenns nicht klappt dann klappt es halt nicht. Wenn während der Fahrt die Achse bricht oder das Rad abgeht, gehen Sie und Ihr Auto getrennte Wege.
PS:
Ne, das mit dem Auto war nicht meine Idee, aber es passte jetzt so gut. Der Deutsche und sein Auto halt.
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#136   Peaches   15:31:43 | Montag, 30. Mai 2011
Habe ich nicht behauptet. Aber die Frauen regen sich über die RKK auf, die männlichen Sünder halten
halten wenigstens das Hurenmaul.
Und das macht die Sache natürlich moralisch gesehen besser :-S
Schon jede 2. Ehe wird geschieden, somit ist es FAKT.
Die Kausalität zwischen „Sex vor der Ehe“ und „Steigende Anzahl von Scheidungen“ ist aber kein Fakt, sondern wie gesagt eine These. Die es zu beweisen gilt.
Der Ehepartner/in …wird mit einem Auto verglichen?
Das spricht Bände.
Wenn das „Auto“ nicht funktioniert, taugt es nicht.
Wenn das nicht menschenverachtend ist.
Ich wusste, dass das jetzt kommt.
Ich sehe Beziehungen eben ganzheitlich. Und mir ist eine gute Sexualität nun mal wichtig und ich halte sie auch für wichtig für eine funktionierende Beziehung.
Also will ich auch einen Mann mit dem mir der Sex Spaß macht und dem es auch mit mir Spaß macht. So einfach ist das.
Wer so denkt, der ist nicht für eine Ehe geeignet, aber vielleicht für ein Auto.
Wenn ich nicht für die Ehe geeignet bin, dann ist das ok für mich. Muss ja nicht für jeden was sein.
Aber wenn, dann bin ich überzeugt, dass ich das früher oder später merken werde, wenn ich eine entsprechende Person gefunden habe, die ich mein ganzes Leben an meiner Seite haben will.
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#135   Goldengel   15:28:43 | Montag, 30. Mai 2011
Sign…
Es heiraten heute viele geistig Unmündige :-#
Das Ja am Altar ist nichts weiter wie „Pommes essen oder mal kurz einkaufen gehen“. Ach ja – das weiße Kleidchen ist ja auch was = Prinzesschen für einen Tag.
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#134   Sign   15:25:45 | Montag, 30. Mai 2011
Peaches
Wenn man sich ein Auto kauft, macht man vorher doch auch eine Probefahrt.
Ein Auto gehört zum Privatbesitz, ebenso wie ein Haus – gerade Sie wollen mir jetzt aber nicht erzählen, dass man seinen Ehepartner als Besitz ins Grundbuch eintragen lässt, oder? Ist ihr Partner ein Gegenstand, den man zur Lustbefriedigung benutzen kann – ja oder nein?
Man kann eine Beziehung nicht planen. Man muss sie einfach auf sich zukommen lassen.
Wenn man eine Beziehung nicht planen kann – wie Sie es so klug formulieren – dann kann man seinen Ehepartner aber auch nicht auf „Sextauglichkeit“ vor der Ehe erproben – das läuft ja auf „planen“ hinaus.
Eher sollte man – wie es verantwortungsvolle Erwachsene in einer Ehe normalerweise tun – auftretende Probleme im Bettchen gemeinsam lösen. Das gehört in eine Ehe. Und wenn eine Frau und ein Mann wirklich von Gott zusammengeführt wurden, haben sie auch die Gnade dazu, die Ehe zu „meistern“.
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#133   Goldengel   15:24:37 | Montag, 30. Mai 2011
Vogel
Ironie on:
Männer morden laut.
Frauen morden leise.
Ironie off
Frauen machen schon auch was, keine Sorge – nur tun die dies mit viel Falschheit und Schläue – ach ja und mit viel Mitleidheischerei, weil „Weibi ist ja so arm“, gell.
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#132   Obermaier †   15:24:26 | Montag, 30. Mai 2011
Jop, Goldi, da hamse Recht…
„Wer so denkt ist nicht für eine Ehe geeignet… „
Ja, das stimmt. Eine „Ehe“ als gezwungenermaßen lebenslange Verbindung – dafür ist NIEMAND geeignet.
Wies heute läuft ist ganz gut so: Man bemüht sich – aber wenns nicht klappt dann klappt es halt nicht und man geht wieder getrennte Wege.
Ist doch fein.
Und nun muss ich arbeiten. BB und haut euch net die Köppe ein!
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#131   Vogel   15:22:14 | Montag, 30. Mai 2011
Goldengel, richtige Männer sind schweigsam
Männer, reden nicht viel, die machen einfach…
Frauen, die reden viel und machen nix
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#130   Goldengel   15:19:38 | Montag, 30. Mai 2011
Peaches
Und Männer sind natürlich super keusch.
Habe ich nicht behauptet.
Aber die Frauen regen sich über die RKK auf, die männlichen Sünder halten wenigstens das Hurenmaul.
Das ist eine These. Kein Fakt.
Schon jede 2. Ehe wird geschieden, somit ist es FAKT.
Wenn man sich ein Auto kauft, macht man vorher doch auch eine Probefahrt.
Der Ehepartner/in …wird mit einem Auto verglichen?
Das spricht Bände.
Wenn das „Auto“ nicht funktioniert, taugt es nicht.
Wenn das nicht menschenverachtend ist.
Wer so denkt, der ist nicht für eine Ehe geeignet, aber vielleicht für ein Auto.
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#129   Peaches   15:14:56 | Montag, 30. Mai 2011
Goldengel
Vor allem Frauen sind gegen die katholische Morallehre – eben kein Sex vor der Ehe und wissen Sie warum: weil diese sich nicht schämen wollen.
Vor Allem Frauen? Aha. Und Männer sind natürlich super keusch.
Wieso gibt es dann keine Bordelle und keinen Strassenstrich, wo Frauen sich einen Mann holen können? Wieso gibt es Zwangsprostitution fast nur für Männer und kaum Männer die (für Frauen) in die Zwangsprostitution getrieben werden?
Wir sehen wohin so ein affiges Verhalten führt: zur Scheidung.
Das ist eine These. Kein Fakt.
Schon richtig, doch wenn man sich vor der Ehe ausgelebt hat mit vielen Partnern, dann ist einem auch später eine Frau/Mann nicht genug. Dann will man mehr – denn Sexualität kann auch zur Sucht werden.
Deshalb: kein Sex vor der Ehe!
Idealerweise sollte man aber einen Partner haben, der größtenteils dieselben Dinge mag, die man selber mag und mit dem man auch auf sexueller Ebene gut harmoniert. Wieso darf man das nicht vorher feststellen?
Wenn man sich ein Auto kauft, macht man vorher doch auch eine Probefahrt.
Tja, wenn der Lebenszweck in der Scheidung liegt wohl eher nicht. Denn sich scheiden lassen ist kein Lebenszweck und seine Kinder im Regen stehen lassen schon gar nicht.
ich behaupte mal, die wenigsten Menschen heiraten mit dem Ziel, sich bald wieder scheiden zu lassen. Man kann eine Beziehung nicht planen. Man muss sie einfach auf sich zukommen lassen.
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#128   Goldengel   15:14:52 | Montag, 30. Mai 2011
Obermaier
Hier geht es aber um die RKK heute.
Und Sünden sind heute, wie damals von der RKK verpönt.
Die Hurerei, also Sex vor der Ehe und die Scheidung sind große Sünden und jeder Sünder selbst hat ja auch schon im Leben dadurch seine Strafe.
Denn glücklich machen Sünden nicht.
Den Preis zahlen viele schon im Leben.
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#127   kritischer Katholik   15:13:40 | Montag, 30. Mai 2011
Hurerei
Also ich weiß nicht aber die Hurerei scheint doch hier für einige sehr im Vordergrund zu stehen.
Ich möchte nur wissen woher das enorme Fachwissen kommt.
Und an allem Elend sind die Frauen schuld. Eva ist der beste Beweis.Und Adam konnte nicht wider stehen.
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#126   Vogel   15:13:04 | Montag, 30. Mai 2011
Ehebetrug fördert das SEXLEBEN
das mußte den Frauen nur sagen… dann denken die sich noch, die Männer kommen erregt vom Seitensprung nach HAUSE und geben dann Vollgas… Wir haben nun den Gürtel erreicht – niedriger dürfen wir nicht mehr kommen.
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#125   Obermaier †   15:09:46 | Montag, 30. Mai 2011
Die „Gosse“, Sign, war dann aber Zielgruppe der RKK…
Interessant, wo doch die katholische Ehe-Lehre explizit sagte, das Weib habe dem Mann zu Willen zu sein, wann immer er es wünsche (nichtmal eine Pesterkrankung des Ehemannes setzte sein Recht auf Sex ausser Kraft… ), es gesellschaftlich geregelt war, wie die ungehorsame Frau „gezüchtigt“ werden durfte… also „fasten lassen“ war ziemlich beliebt, und prügeln (aber, aus Freundlichkeitsgründen, nur mit einem Stock, der maximal so dick sein durfte wie ein Daumen!) …
Ja, die RKK – das war wirklich Gosse.
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#124   Goldengel   15:08:57 | Montag, 30. Mai 2011
Sign…
Heute sind die Frauen also nicht mehr kontrollierbar? Etwa nicht über aufreizende Moden; Lohnsklaverei bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Kinder; Hurerei auf Teufel komm raus; :)3
Eben – diesen Dingen gegenüber sind viele Frauen heute Sklaven und in dieser dekadenten Gesellschaft haben die „ihren Herrn“ gefunden. Sämtliche Frauenmagazine hecheln den Frauen die Sünden vor wie „noch besserer Sex“ oder „der Ehebetrug fördert das Sexleben“
So einem Geist gegenüber ist die Frau heute ein Sklave und sie hechelt ihrem Untergang entgegen und wenn ihr diese Sünde auf den Kopf fällt, dann jammert diese: Schuld sind die anderen, alle ANDEREN!
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#123   Sign   15:05:01 | Montag, 30. Mai 2011
Ober, Peaches
@Obermaier (Uschi?)
Darüber habe ich nie ein Wort verloren weil es nicht um solche Extremfälle aus der – wie Goldengel auch sagte – Gosse geht! Es ist bezeichnend, wie Sie immer wieder auf solche Ideen kommen.
@Peaches
Und Frauen waren damals auch noch leichter kontrollierbar mit dem vorherrschenden „Heimchen am Herd“Bild das man für sie vorgesehen hatte.
Heute sind die Frauen also nicht mehr kontrollierbar? Etwa nicht über aufreizende Moden; Lohnsklaverei bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Kinder; Hurerei auf Teufel komm raus; Abtreibung – ja überhaupt die Abtreibung. Wie geht es denn an, dass die Opferzahlen der Abtreibung stetig in die Höhe schnellen, wenn es den Frauen heute in all ihrer „Freiheit“ doch sooo viel besser geht?
Merken Sie nicht langsam einmal den Widerspruch und die modernen Lügen, denen Sie verfallen sind?
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#122   Vogel   14:45:41 | Montag, 30. Mai 2011
Peaches
wenn DU was zitierst, brauchst DU nicht nochmals abzuschreiben. Ich will mich nicht aufplustern, kopiere es einfach und wähle kursiv oder klein, damit man es gleich erkennt, dass es sich um ein ZITAT handelt.
Ansonsten gilt:
Lebe glücklich,
lebe froh,
wie der Mops
im Bohnenstroh :-D
Es gibt hier Kinder, die wissen gar nicht mehr, wo sie eigentlich wohnen. Mal sind sie beim PAPA; mal sind sie bei der MAMA. Die Eltern können zusammen Geburtstage feiern, Ostern und Weihnachten – ja viele können sogar in einem HAUS leben, unter einem DACH in zwei verschiedenen Etagen – alles geht… nur das VERHEIRATETSEIN klappt nicht so ganz. Von VERSÖHNUNG halten die meisten nichts, da es anscheinend eh keinen SINN hat.
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#121   Goldengel   14:38:55 | Montag, 30. Mai 2011
Peaches
Wie darf ich das verstehen? Der Vorwurf klingt nicht sehr konkret.
Vor allem Frauen sind gegen die katholische Morallehre – eben kein Sex vor der Ehe und wissen Sie warum: weil diese sich nicht schämen wollen. Die wollen ihr Gewissen ausblenden, deshalb kämpfen diese gegen die RKK und nennen diese „unmodern“. Was ist denn modern? Arsch jeden hinhalten wie im Urwald – ist das modern?
Wir sehen wohin so ein affiges Verhalten führt: zur Scheidung.
Sex gehört da sicher auch rein. Denn eine erfüllte Sexualität ist wichtig für eine gute Beziehung bzw. ein Indikator dafür.
Schon richtig, doch wenn man sich vor der Ehe ausgelebt hat mit vielen Partnern, dann ist einem auch später eine Frau/Mann nicht genug. Dann will man mehr – denn Sexualität kann auch zur Sucht werden.
Deshalb: kein Sex vor der Ehe!
Ob sein Leben einen Sinn hat, kann nur jeder für sich selbst beurteilen.
Tja, wenn der Lebenszweck in der Scheidung liegt wohl eher nicht. Denn sich scheiden lassen ist kein Lebenszweck und seine Kinder im Regen stehen lassen schon gar nicht.
Kümmern wir uns lieber um echte Probleme wie Kriege, Hunger etc.“
Und WARUM lassen die Scheidungsfrazen dann die RKK nicht in Ruhe? Weil diese BESESSEN sind vom Satan und weil diese ihre Hurerei als Lebenszweck ansehen und diesen Geist verbreiten wollen – damit die ERBSCHULD von Generation zu Generation weitergeführt wird.
Aber um das zu wissen, sind die Scheidungsfratzen zu besessen – denn die WISSEN EBEN NICHT WAS SIE TUN !
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#120   Peaches   14:25:23 | Montag, 30. Mai 2011
Die laufen überall rum.
Aha? Dann solltest du vielleicht auf die dein Augenmerk richten.
Denn ohne Nachfrage kein Angebot.
„habe ich ja gemeint – können Sie nicht lesen.
Es ist nur so, dass Frauen sich immer als die Besseren fühlen und sich aufplustern.“
Wie darf ich das verstehen? Der Vorwurf klingt nicht sehr konkret.
Bist du nicht selber eine Frau? Der Name klingt so weiblich.
„WAS wollen diese Fratzen eigentlich? Ach so – den Überfick!“
Vielleicht jemanden an seiner Seite mit dem man wirklich zusammenleben will.
Sex gehört da sicher auch rein. Denn eine erfüllte Sexualität ist wichtig für eine gute Beziehung bzw. ein Indikator dafür.
„als ob so ein Leben einen Sinn hätte.“
Ob sein Leben einen Sinn hat, kann nur jeder für sich selbst beurteilen. Das kann man nicht für andere.
„Hunger, Durst, Krankheit, kein Dach über den Kopf, Kriege und Seuchen etc…das sind PROBLEME und nicht wer wann nen Schwanz in ne Fotze steckt.“
das hilft dir aber kein Stück weiter, wenn es dir – trotz Dach über dem Kopf – schlecht geht, weil du in deiner Ehe unglücklich bist. Nur weil es den Kindern in Afrika noch schlechter geht, ändert das nichts zum Besseren an der eigenen Gefühlswelt.
Im Übrigen könnte man dann auch umgekehrt sagen „Lass die Leute sich halt scheiden. Kümmern wir uns lieber um echte Probleme wie Kriege, Hunger etc.“
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#118   Vogel   14:14:14 | Montag, 30. Mai 2011
Was Gott verbunden hat, das kann der Mensch nicht trennen
so habe ich es mir immer vorgestellt.
ich habe das sollen, dürfen immer in können umgesetzt.
keine Trennung, weil man nicht voneinander lassen kann
alles aus FREIHEIT, nicht weil es zum guten Ton dazugehört
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#117   Obermaier †   14:13:42 | Montag, 30. Mai 2011
Wer jammert denn?
beide huren vor der Ehe und somit haben dies sich ja auch verdient und dann gibt es die Jammerei der Scheidung.
Viele viele Leute lassen sich scheiden und jammern nicht.
Jammern tun Sie. Und zwar nicht über Ihr eigenes Problem, sondern über die angeblichen Probleme anderer.
Bescheuert.
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#116   Peaches   14:12:19 | Montag, 30. Mai 2011
@Goldengel

So was ist heute nicht mehr der Fall.
Denn Frauen erkämpfen sich schon ihr Hurenrecht und halten ihren Hurenschädl hoch und fordern ihre Scheidungsrechte.“
Na Gottseidank. Wäre ja wohl noch schöner, wenn die Meinung anderer mir wichtiger wäre als meine eigene.
Im Übrigen: Woher kriegen diese „Huren“ denn überhaupt willige Männer?
Da gehören immer zwei zu. Also hack nicht immr auf den Frauen herum.
„Ja – träumen Sie weiter den Traum der Patchworkfamilie und dass die Kinder dabei ja so „glücklich“ sind.
Glücklich sind nur die Huren – denn diese richten es sich schon so, wie es denen passt.
Doch die RKK macht da nicht mit – denn diese ist dem Geist Gottes verpflichtet und keinem menschlichen Trotzgeist des „ich will alles haben um meinetwillen“!“
Also soll man Ehen gewaltsam zusammenhalten und das wäre dann besser?
Woher nimmst du eigetlich die Weisheit, wer mehrere Partner hatte, findet nicht den „von Gott bestimmten“?
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#115   Goldengel   14:03:15 | Montag, 30. Mai 2011
Obermaier / Peaches
Aber Frauen haben „keusch“ zu sein, was? Männer nicht.
Selbstverständlich haben auch Männer keusch zu sein.
Aber die regen sich ja nicht ständig auf, so wie die Frauen.
Diese heiraten ebenfalls die falschen Partnerin, wenn er vor der Ehe viel gehurt hat. Dann braucht er sich auch nicht aufregen, wenn diese Frau mal zwischendurch einen anderen Mann „bedient“.
Aber es ist ja so: beide huren vor der Ehe und somit haben dies sich ja auch verdient und dann gibt es die Jammerei der Scheidung. Selbst schuld!
@ Peaches
Man darf aber nicht vergessen, dass viele Menschen das was die anderen denken könnten, die Nachbarn, die Eltern, das „was sich gehört“ über eigene Empfindungen stellen.
So was ist heute nicht mehr der Fall.
Denn Frauen erkämpfen sich schon ihr Hurenrecht und halten ihren Hurenschädl hoch und fordern ihre Scheidungsrechte.
Und Frauen waren damals auch noch leichter kontrollierbar
Jetzt kann sich die Frau dafür selbst nicht mehr kontrollieren.
dass trotzdem beide weiterhin für die Kinder da sind.
Ja – träumen Sie weiter den Traum der Patchworkfamilie und dass die Kinder dabei ja so „glücklich“ sind.
Glücklich sind nur die Huren – denn diese richten es sich schon so, wie es denen passt.
Doch die RKK macht da nicht mit – denn diese ist dem Geist Gottes verpflichtet und keinem menschlichen Trotzgeist des „ich will alles haben um meinetwillen“!
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#114   Peaches   13:53:51 | Montag, 30. Mai 2011
@Sign
Man darf aber nicht vergessen, dass viele Menschen das was die anderen denken könnten, die Nachbarn, die Eltern, das „was sich gehört“ über eigene Empfindungen stellen.
Scheidungen waren verpönt. Also blieb man zusammen.
Und Frauen waren damals auch noch leichter kontrollierbar mit dem vorherrschenden „Heimchen am Herd“Bild das man für sie vorgesehen hatte.
Was davon dann tatsächlich glückliche, erfüllte Ehen waren und was nur „Fassade“, um sich nicht dem Gerede der Leute auszusetzen, ist fraglich.
Aber: Eine Beziehung/Ehe kann sich verändern. Und manchmal entwickelt man sich auseinander, auch gefühlsmäßig.
Dann auf Zwang zusammenzubleiben, ist mindestens genauso schädlich für Kinder, denn die sind ja nicht ganz blöd. Die merken das auch, wenn es eine „vergiftete“ Atmosphäre gibt und dass die Eltern nicht mehr glücklich sind und sich nicht mehr so liebhaben. So gut schauspielern, dass Kinder das nicht merken, kann niemand.
Und wenn du Pech hast, dann denken die Kinder, sie wären daran schuld. Und dann hast du den Salat.
Dann doch eher sachlich und einigermassen friedlich auseinander gehen und ermöglichen, dass trotzdem beide weiterhin für die Kinder da sind.
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#113   Obermaier †   13:51:47 | Montag, 30. Mai 2011
Hihi, Goldengel, Ihre Sprache verrät Sie…
„blablabla … Gratisnutten…blabla… Huren…blablabla“
Offensichtlich gestehen Sie den Frauen eben nicht die gleichen Rechte wie den Herren zu, denn sont müssten Sie auch über die Herren der Schöpfung reden, wie diese ebenso einige Voreheliche Erfahrungen sammeln und das genauso verdammen.
Aber Frauen haben „keusch“ zu sein, was? Männer nicht.
:-D
Goldi, geben Sie’s auf, Ihr Gegeifer ist entlarvend.
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#112   kritischer Katholik   13:49:43 | Montag, 30. Mai 2011
Sünde verabscheuen.
Kein Mensch soll nach meiner Pfeife tanzen.
Aber ich maße mir auch nicht an, anderen zu sagen sie müssen eine Ehe aufrecht erhalten,die die Hölle ist.
Weil das kein Außensehender beurteilen kann. Es ist auch ziemlich vermessen die Frau wäre selber schuld,weil sie zu viele Männer hatte.
Oder hatte der Mann zuviele Frauen ?
Ich bin auch gegen richtige Sünden. Oder wie kann ein Katholik es zulassen ,daß Kinder mißbraucht werden und die Täter werden nur in die nächste Gemeinde versetzt.
Und der Papst betet,daß die Opfer den Tätern verzeihen können.
Geschiedenen kann man wohl eher nicht verzeihen,oder ist das das größere Vergehen.
Es geht hier nicht um irgendeine Sünde sondern darum ob man einen Scheidung generell verbieten soll.Und es ist keine Sünde wenn man sich aus einer menschenunwürdigen Beziehung löst.
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#111   Goldengel   13:42:05 | Montag, 30. Mai 2011
Obermaier
Nur die Gosse prügelt sich.
Normale Leute tun so was nicht und jetzt hören Sie auf es so hinzustellen, dass jeder Mann prügeln würde.
Der verhurten Gosse ist sowieso nicht zu helfen: Saufen, Rauchen, etc. – das hat doch alles nichts mehr mit einem christlichen Verhalten zu tun.
wie können die es auch wagen, für sich die gleichen Recht wie Männer zu wollen? Also wirklich, wo kommen wir da denn hin?
Frauen haben doch die gleichen Rechte wie Männer – aber glücklicher scheinen diese wohl nicht darüber zu sein, denn viele Frauen nützen ja „ihr Recht“ zur Hurerei und spielen Gratisnutte für viele Lover vor der Ehe.
Weiß so manche Frau nicht mehr, dass das eigentlich die Sklaverei bedeutet – oder ist die Frau instinktgeleitete Sex-Sklavendienerin ohne selbst von ihrem Recht Gebrauch machen zu können: nämlich dem DENKEN !
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#110   Vogel   13:40:27 | Montag, 30. Mai 2011
Goldhochzeiten, Diamantene Hochzeiten, Kronjuwelenhochzeiten
ich finde so etwas toll, möchte aber nicht wissen,
wieviele Tränen da die Fulda, den Rhein oder den Main
hinuntergeflossen sind.
EINFACH ists nicht immer.
In Fulda lebte mal einen Mann (vielleicht lebt er ja sogar immer noch) der hat sich mit 90 , so kurz vor der goldenen Hochzeit von seiner Frau getrennt und ist mit einer jüngeren zusammen. Man wollte ihn eigentlich entmündigen, der Mann war aber ganz klar im Verstand.
SICHER ist man also nie in der EHE, nicht mal im hohen Alter.
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#109   Obermaier †   13:33:56 | Montag, 30. Mai 2011
Ja, Sign, es ist wirklich ne Schande,
dass Frauen heute impertinenterweise nicht mehr geprügelt werden dürfen von Ihren Männern, gelle? Hach, was war das ne schöne Zeit, damals, als Mann noch Sklavinnen halten durfte, die verpflichtet waren, ihrem Göttergatten zu Willen zu sein. So Sex- und Haushaltssklavinnen sind schon äußerst praktisch gewesen. Ah, die Gute Alte Zeit…
Interessanterweise sind natürlich bei Ihnen (und Goldi auch z.B.) die Frauen die Schuldigen… wie können die es auch wagen, für sich die gleichen Recht wie Männer zu wollen? Also wirklich, wo kommen wir da denn hin?
:-D
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#108   Goldengel   13:27:02 | Montag, 30. Mai 2011
kritischer Katholik
Achso und wenn man den Vorschlägen nicht folgt wird man exkommuniziert.oder von den rechtgläubigen beleidigt.
Warum legen Sie denn so Wert darauf Katholik zu sein, wenn Sie die einfachsten Grundregeln nicht erfassen können und nicht begreifen, dass eine Scheidung Sünde ist.
Heiraten ist nicht mal kurz Würschtel essen, sondern die Verbindung mit einem Menschen eingehen.
Trotzdem bleibe ich dabei,daß es der kath.gut zu Gesicht stünde,wenn sie etwas moderner würde.
Wenn man also nach Ihrer Pfeife tanzt, ist alles in Ordnung. Das sollte dann wohl der Ehepartner auch berücksichtigen und wenn nicht – dann „geschiedene Leute“. Das spricht ja Bände!
Deshalb würde bestimmt nicht gleich jegliche Moral abhanden kommen.
Doch genau das würde es, denn Sodom und Gomorrha ist nicht christlich.
Wie intolerant die strenggläubigen Katholiken sind,kann man hier und auf ähnlichen seiten sehen.
Wer als Katholik die Sünde verabscheut, ist also intolerant. Tja – wer heute nicht im Leben die Sau rauslässt, ist eben der „Tolerante“ – wurscht ob Kinderseelen daran zugrunde gehen.
Hauptsache die Erwachsenen sind „sich selbst gegenüber die Toleranz in Persona“ :-D
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#107   Vogel   13:20:53 | Montag, 30. Mai 2011
Ach ne, Goldengel
DU läßt DIR also nicht in allen Lebenslagen von der katholischen Kirche reinreden, das ist ja sehr interessant…
EINEN Tip gebe ich euch mal so nebenbei:
Macht EUCH nicht lustig über das, was die katholische Kirche sich wünscht. Es sind Empfehlungen, keine Verordnungen.
Wenn eine Frau verschiedene Männer kennenlernt und alle haben sie nichts anderes im KOPF als nur ans Bettchen zu denken, dann kommt bei der Frau gähnende Langeweile auf, da ist es dann doch sehr erholsam, wenns mal einen Mann gibt, ders mal freundschaftlich meint.
Wenn Männern den weiblichen Superstars oder eben
Frauen den männlichen Stars zu Füßen liegen und er/sie sich nur noch überlegen muß, wo hole ich mir meinen SEX ab, dann wissen die das einfach nicht mehr zuschätzen,
die Damen und Herren, was sie da geschenkt bekommen.
Zum Frühstück sollte es außer Himbereis nichts anderes geben.
Es kommt immer auf das richtige Maß an, wie bei allem im Leben.
TREUE und ZUVERLÄSSIGKEIT sind auf jedenfall Werte, die man verteitigen sollte und auf keine Fall als etwas spießiges ansehen darf.
Übrigens wissen wir alle, dass Vorbilder und Idole auch ihre Schwächen haben, wir kopieren sie ja nicht, das geht sowieso nicht.
Was ich die letzte Zeit mir einbilde zu beobachten, ist das ein paar IDÖLCHEN tatsächlich denken, sie könnten
SCHEIß bauen, ohne dass es etwas merkt. Diese machen sich nur etwas lächerlich, sonst nichts.
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#106   Sign   13:11:43 | Montag, 30. Mai 2011
„kritischer“ Katholik
Und was Frauen angeht geht es uns auf jeden Fall besser als früher.
Und warum fühlen sich dann immer mehr Frauen unfähig das Normalste, was ihre Fruchtbarkeit mit sich bringt, zu akzeptieren? Warum lassen sie sich zu Volltrotteln machen, die nicht einmal wissen, dass Sex zur Schwangerschaft führen kann und dass der richtige Ehemann nicht einfach mal so nach dem 17. Lebensabschnittsgefährten vor der Tür steht?
Machen Sie sich nichts vor.
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#105   kritischer Katholik   13:06:52 | Montag, 30. Mai 2011
Vorschläge
Achso und wenn man den Vorschlägen nicht folgt wird man exkommuniziert.oder von den rechtgläubigen beleidigt.
Trotzdem bleibe ich dabei,daß es der kath.gut zu Gesicht stünde,wenn sie etwas moderner würde.
Deshalb würde bestimmt nicht gleich jegliche Moral abhanden kommen.
Wie intolerant die strenggläubigen Katholiken sind,kann man hier und auf ähnlichen seiten sehen.
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#104   Goldengel   12:56:02 | Montag, 30. Mai 2011
kritischer Katholik
Aber das ist mal wieder typisch man hat so sein Weltbild und alles was da nicht reinpasst gibt es nicht.
Weltbild?
Welches Weltbild haben denn Sie so?
Ist Ihnen Ihr Weltbild nicht auf den Kopf gefallen?
Ich lasse mir jedenfalls nicht in alle Bereiche meines Lebens von der Kirche Vorschriften machen.
Wer macht Ihnen Vorschriften?
Die RKK macht keine Vorschriften, sondern Vorschläge – man kann die Gebote Gottes annehmen oder ablehnen.
Den Preis zahlt der, der die Gebote ablehnt und sich ein „eigenes Weltbild“ und eine „eigene Realität“ zusammenzimmert.
Aber ich muß nicht alles glauben was seine „Verteter“ sagen.
Sie sollen das glauben, was Christus sagt.
Christus sagte zur Ehebrecherin:
Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Er sprach nicht vom Weitersündigen.
Aber es lebt halt jeder so in „seiner Realität“, auch wenn diese anscheinend schon zum Jammern ist, gibt man diese nicht auf.
Sonderbar.
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#103   Obermaier †   12:55:23 | Montag, 30. Mai 2011
Sign, jaja,
Ich: Zweitens:…
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#102   Sign   12:50:36 | Montag, 30. Mai 2011
Obermaier
Das ist doch hinfällig – es gibt die Ehe, die 50, 60 oder gar 70 Jahre besteht sogar heute noch, aber nachweislich seltener als vor etlichen Jahrzehnten. Tun sie nicht so, als sei der Mensch vor dem zweiten Weltkrieg ein Neandertaler gewesen, der nur zwei/drei Jahrzehnte zu leben hatte. Das ist doch völlig an den Haaren herbeigezogen.
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#101   Obermaier †   12:32:33 | Montag, 30. Mai 2011
Die Ehe funktionierte früher!
Sagen manche.
Stimmt sogar, hauptsächlich aus zweierlei Gründen:
Erstens: Die Ehe dauerte naturgemäß nicht so lange. Die Menschen (zumindest die Männer) heirateten spät und starben früh. Die „lebenslange Ehe“ dauerte also so 20-25 Jahre etwa.
Zweitens: Der Mann hatte die Hosen an. Das Weib hatte nichts zu sagen, sondern sich zu unterwerfen, genauso wie die Kinder. Muckte es auf, das Weib, konnte der Mann es misshandeln wie er lustig war und verließ sie ihn, dann verhungerte sie – und mit ihr ihre Kinder, so sie die mitnahm. SO „funktioniert“ eine Ehe natürlich, wenn die „Partnerin“ (man sollte besser sagen: Sklavin, knapp über dem Haustier) keinerlei Rechte hat und gezwungen ist, zu bleiben, auch wenn der Mann ein Arsch ist.
Das ist jedoch heute – glücklicherweise – vom Tisch und so passiert es eben häufig, dass Ehen nicht auf Dauer funktionieren. So isses und das muss man eben realisieren.
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#100   kritischer Katholik   12:29:22 | Montag, 30. Mai 2011
Hören Sie auf zu schwindeln
@goldengel
Was erdreisten Sie sich mich der Lüge zu bezichtigen.
Oder haben sie alle Frauen vor der Eheschließung auf ihre Jungfräulichkeit untersucht.
Aber das ist mal wieder typisch man hat so sein Weltbild und alles was da nicht reinpasst gibt es nicht.
Und was Frauen angeht geht es uns auf jeden Fall besser als früher.
Wenn ich so die Sprüche unserer Heiligen anschaue bin ich froh heute zu leben.
Aber was soll es ,es wird sich ja an Ihrer Meinung sowieso nichts ändern.
Ich lasse mir jedenfalls nicht in alle Bereiche meines Lebens von der Kirche Vorschriften machen.
Was noch lange nicht heißt,daß ich nicht an Gott glaube.
Aber ich muß nicht alles glauben was seine „Verteter“ sagen.Denn auch das sind Menschen,die sich irren können!!
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#99   Goldengel   12:29:08 | Montag, 30. Mai 2011
clarissa colonia
So, so…wer redet sich in Rage? Ist es nicht eher die Scheidungsgesellschaft, welche ihre Fehler partout nicht einsehen möchte und ja „schuld sind immer die anderen“ – man war ja schließlich nicht am Altar – wer stand denn da am Altar und hauchte das Ja-Wort?
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#98   Sefirot   12:28:38 | Montag, 30. Mai 2011
Was ist Wahrheit…?
ist es die Wahrheit, die Sie meinen, die der Papst meint, von der alle Welt meint, sie gepachtet zu haben, um die
alle herumreden und die niemand näher und präzise beschreiben kann… Wahrheit als Stilmittel, stimmgewaltige Wahrheit, leise Wahrheit, laute Wahrheit,
zur Lüge verkommene Wahrheit, befreiende Wahrheit, erschütternde Wahrheit, herabwürdigende Wahrheit, die dubiose Wahrheit des heiligen Scheins, bedrückende Wahrheit, wahre Wahrheit, verlogene Wahrheit, Dogmenwahrheit…
Aber was um Himmels willen ist Wahrheit…? :-)
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#97   clarissa colonia   12:17:42 | Montag, 30. Mai 2011
Das Engelchen …
Haben’s sich auf ihrem manichäischen Kreuzzug mal wieder in Rage geredet?
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#96   Goldengel   12:10:25 | Montag, 30. Mai 2011
kritischer Katholik
so einfach ist das also.
JA – so EINFACH ist es.
Ich nenne das naiv und lebensfremd.
Lebensfremd ist es die Wahrheit nicht erkennen zu wollen und jeden Menschen als Ideal für sich zu betrachten und dann noch von einem „Ideal“ zum anderen „Ideal“ zu gehen und so eigentlich sein eigenes Leben der Irrealität zu widmen, nämlich irrealen Liebesvorstellungen.
Die Realität macht sich jeder Mensch selbst – jeder Mensch ist für seine eigene Realität verantwortlich.
Und es gibt durchaus Frauen ,die nicht diverse Sexpartner ausprobiert haben
Hören Sie auf zu schwindeln.
Dann ging es uns Frauen aber schlecht.
Geht es euch heute gut ?
Anscheinend nicht – denn der Jammerei zufolge ist das Leben vieler Frauen ja ein selbstgemachter Alptraum.
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#95   Sign   12:09:47 | Montag, 30. Mai 2011
„kritischer“ Katholik
Wieso sollte sich die Kirche an das sündhafte Treiben der Welt anschließen? Das würde dem Teufel ja gerade so passen. Er unterlässt keinen Versuch, unsere Hirten dahin zu bringen und einige hat er schon da, wo er sie haben will. Aber die Kirche Jesu Christi wird niemals das Böse gut und das Gute böse nennen.
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#94   Pascal123   12:08:55 | Montag, 30. Mai 2011
Scheidung.
Stellt sich die Frage was der Staat davon hätte diese Ehen nicht zu scheiden???
Was geht die RKK Scheidungen vor dem staatlichen Gesetz an??
Schade das die Paare Vorraussetzungen erfüllen müssen um wieder geschieden zu werden.
Schon lustig das der Staat Erwachsenen Menschen die Scheidung verwehren kann und das auch möchte. Denn eine Scheidung ist der letzte Schritt.
Wenn sich jemand scheiden lassen will und der Staat verwehrt dies, was ist damit gewonnen???
Einzig eine geschönte Scheidunsstatistik denn die Ehe ist kaputt und besteht nur rein auf dem Papier fort.
Völliger Käse das ganze.
Nur damit das nicht falsch verstanden wird.
Ich spreche von der staatliche Heirat und Ehe und nicht vom vor Gott geschlossenem Bund.
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#93   kritischer Katholik   12:04:35 | Montag, 30. Mai 2011
Falsch verstanden ?
@Goldengel
so einfach ist das also. Ich nenne das naiv und lebensfremd.Kein Mensch redet davon ,daß man wegen der kleinsten Schwierigkeit davon laufen soll.
Und es gibt durchaus Frauen ,die nicht diverse Sexpartner ausprobiert haben und trotzdem an den falschen geraten sind.
Und die sollen dann auch ausharren? Sind sie dann vielleicht näher bei Gott?
Ich verstehe nicht warum man nur dann ein guter Katholik ist wenn man alles glaubt und kritiklos hinneimmt.Wann kommt die kath.Kirche in der Jetztzeit an,oder muß man immer noch die gleichen Ansichten
haben wie im Mittelalter.
Dann ging es uns Frauen aber schlecht. :-#
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#92   Goldengel   12:03:41 | Montag, 30. Mai 2011
Vogel
Die Wahrheit kann man nicht leugnen.
Wer sich vor der Ehe auslebt, wird den von Gott bestimmten Partner nicht finden und das Leben wird in einer Scheidung enden, so wie alle weiteren Wege auch nicht von Gott bestimmt sein werden.
Die Hurerei ist der schwarze Pfad für den Menschen, der diesen in die Hölle führt und da reißt er alles mit sich, wie ein breiiger Fluß, der mit Schlamm gefüllt ist, statt mit klarem Wasser.
Wer dem dunklen Lebensfluß folgt, wird das Licht Gottes nicht sehen und immer an der Wahrheit vorbei gehen.
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#91   Vogel   12:00:16 | Montag, 30. Mai 2011
Manche lernen sich im Sandkasten kennen
heiraten später und bleiben glücklich, dies gibt es auch.
Keine AHNUNG; ob sich jemand ein bewegtes Vorleben wünscht. Erstmal austoben, bevor man gefesselt wird :-D
Es ist schwerer schwanger zu werden, als im Lotto zu gewinnen :-D davon gehen einige aus.
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#90   Goldengel   11:49:18 | Montag, 30. Mai 2011
Vogel
Höhen und Tiefen gibt es immer, deshalb heißt es am Traualtar ja: in guten, wie in schlechten Tagen.
Doch Egoisten wollen nicht in schlechten Tagen zusammenstehen und so wiegelt sich die Situation immer mehr auf, statt man in Ruhe miteinander spricht.
Wer jedoch besessen ist von seinem „ausgelebten Vorleben“, der wird eben nicht ruhig bleiben können, weil er ja eigentlich im falschen Leben lebt.
Deshalb: kein Sex vor der Ehe und dann hat man auch die Chance dem von Gott bestimmten Partner zu begegnen.
Aber das wollen die Menschen nicht – und so schieben diese Leute die Schuld von einem zum anderen, statt die Schuld in ihrem Vorleben zu sehen. Aber das ist nicht so lustig – da sind eben lieber immer „die anderen schuld“.
Wer so lebt, braucht niemanden vorzuheucheln, dass er für seine Kinder leben würde.
Denn wer an Kinder denkt, der lebt schon vor der Ehe anders, nämlich nach den Geboten Gottes und nicht nach den Geboten einer dekadenten Sexgesellschaft.
Der Egoist will nur gute Tage – wer ihm diese nicht bietet, der kann gehen und das Versprechen am Altar ist null und nichtig.
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#89   Vogel   11:29:38 | Montag, 30. Mai 2011
Goldengel
nehme JESUS als Heiratsvermittler, dann gibts auch die normalen HÖHEN und TIEFEN im ALLTAG.
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#88   Goldengel   11:14:47 | Montag, 30. Mai 2011
kritischer Katholik
Sie verstehen die Wege der Menschen und der Sünde nicht.
Sie zeigen hier ein Beispiel, wo eine Frau einen Mann geheiratet hat, der ihr nicht von Gott bestimmt war.
Wissen Sie wie solche Fehlentscheidungen zustande kommen?
Viele Frauen haben vor der Ehe viele Sexparter – man nennt es AUSLEBEN. Dieses Ausleben ist jedoch nicht im Sinne Gottes, denn während man mit dem falschen Männern im Bett liegt, geht einem der von Gott bestimmte Mann verloren.
Keine Frau braucht sich aufregen, wenn sie den falschen Partner geheiratet hat, denn den richtigen hat sie leider nicht getroffen – diese war ja inzwischen mit anderen Männern „beschäftigt“.
Aber auch daran denkt ja keiner und zwar WIE es zu so einer Fehlentscheidung gekommen ist.
Denken Sie mal wirklich „kritisch“ – dann erkennen Sie auch die Wahrheit.
Ein falscher Schritt zog immer schon viele falsche Entscheidungen vorher mit sich.
Die Situation der falschen Partnerwahl ergibt sich nicht von heute auf morgen – sondern ist schon sehr früh durch eigene Schuld, also durch die Unzuchtsünde festgelegt worden.
Zu meinen, dass der nächste Partner der „Richtige“ wäre, ist genauso falsch, wie alle anderen Gedanken.
Kinder – ja, wer denkt an Kinder.
Wer wirklich an Kinder denkt, der DENKT eben AUCH mal nach, WAS er oder sie so tut.
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#87   kritischer Katholik   10:33:47 | Montag, 30. Mai 2011
An die Kinder denkt niemand
Glaubt irgendjemand den Kindern geht es gut,wenn zuhause nur Streit und manchmal auch körperliche Gewalt herrscht?
Wenn ein Partner den anderen krankenhausreif schlägt wird ihm bei der Beichte vergeben.
Eine Bekannte ließ sich aus diesem Grund scheiden.Nach einigen Jahren heiratete sie wieder.
Als ihr Sohn zur Erstkommunion ging wurde ihr die Kommunion verweigert.
Also bei aller Liebe das kann und will ich nicht verstehen
und noch weniger gutheißen.
Man könnte meinen es wäre besser man erschlägt den Peiniger und geht dann zur Beichte.
Ich lasse mich da lieber scheiden.
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#86   Goldengel   10:00:05 | Montag, 30. Mai 2011
Sign…
An die Kinder und was diese bei so einer „Scheidung“ mitmachen, denkt natürlich keiner mehr dieser Egoisten-Bagage. :)3
Da wundert man sich nicht, wenn dann der Apfel nicht all zu weit vom Stamme fällt und die Kinder eines Tages genauso durchdrehen.
Das nennt man ERBSCHULD !
Deshalb spricht Christus:Ich bin das Schwert und werde trennen, den Vater vom Sohn, die Mutter von der Tochter …
Wer an Christus glaubt und sich an seinen Geist hält, der wird dieser Erbschuld seiner Eltern entgehen und sich ein besseres Leben aufbauen – aber dazu bedarf es des Geist eines Christen. Dieser Geist ist verloren gegangen und wenn jemand bis zum 18 Lebensjahr noch Jungfrau/Jungmann ist, wird der oder die heute wie ein Aussätziger behandelt.
Aber den Abtreiberinnen hält man verständnisvoll das Mörderhanderl, denn „die kann ja nix dafür“.
Diese Erbschuld führt direkt in die HÖLLE – denn ein Mord an der Unschuld wird nicht vergeben werden.
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#85   Sign   09:51:34 | Montag, 30. Mai 2011
der natürliche Kreislauf einer dekadenten Gesellschaft
Aus den in der Schule durch Verhütungs-Aufklärung herangebildeten Sexdeppen werden eines Tages Abtreibungsdeppen und Scheidungsdeppen. Schluss endlich eben gescheiterte Existenzen, Mörder und Selbstmörder. Und darauf sind hier auch noch gewisse Leute stolz. Tolle Errungenschaft.
An die Kinder und was diese bei so einer „Scheidung“ mitmachen, denkt natürlich keiner mehr dieser Egoisten-Bagage. Da wundert man sich nicht, wenn dann der Apfel nicht all zu weit vom Stamme fällt und die Kinder eines Tages genauso durchdrehen.
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#84   Gotthard   23:50:48 | Sonntag, 29. Mai 2011
kirchliche Eheschließung
die Ehe zwischen Christen ist ein Sakrament! Punkt!
auf welche Art und Weise diese Ehe geschlossen wird, ist völig unerheblich… ob unter der Linde in trauter Zweisamkeit, vor dem Pfarrer oder dem Standesbeamten.
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#83   Obermaier †   23:42:49 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ja, Dumbledor, da hamse recht.
Im Früh- und Hochmittelalter war das auch nicht so. Da hatte die Kirche nix mit der Ehe zu tun und sie war auch nicht „ewig“, es gab durchaus Gründe für eine Auflösung derselben. Im Spätmittelalter aber riß die Kirche auch dieses Feld zunehmend an sich, so wie das totalitäre Regime mit allen Lebenslagen zu tun pflegen, und setzte dem vorigen Brauch nach dem überkommenen Recht der Väter ihren Stempel auf.
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#82   Dumbledor   23:37:03 | Sonntag, 29. Mai 2011
Moderne Gesetze
Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das wirklich so modern ist. Immerhin habe ich im ganzen Neuen Testament bislang nicht einen einzigen Hinweis auf eine Kirchliche Trauung gefunden. Wahrscheinlich kam dies ohnehin erst später, nachdem die heidnischen Herrscher ihre Macht verloren hatten und sich so kirchliche und weltliche Macht miteinander verschmelzen konnten.
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#81   Obermaier †   23:31:26 | Sonntag, 29. Mai 2011
Mal was schönes aus dem Mittelalter.
Gesetze und dergleichen dürfen ruhig modern sein – so von wegen Menschenrechte und so, aber so manch mittelalterliches Kulturgut ist einfach wunderschön.
Dies hier zum Bleistift: Chapelloise www.youtube.com/watch?v=jClKRPOpxS0&…. Wunderschöne Musik, wunderschöner Tanz! :-)
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#80   Dumbledor   23:06:04 | Sonntag, 29. Mai 2011
Tomas
Scheidung – wie die Abtreibung – ist keine Privatsache, die jeder nach seinen eingenen Vorstellungen entscheiden kann, sondern darf vom Staat nicht erlaubt sein, weil dieser Verpfllichtet ist – nach dem Naturrecht – Ehe und Familie zu schützen. Dabei ist es unerheblich, ob des Staat katholisch ist oder nicht.
Falsch. Die Aufgabe des Staates ist es zunächst die Würde des einzelnen Menschen zu schützen – auch von der Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird. Die Kirche mag die Ehe für lebenslänglich schließen, der Staat darf dies nicht (und kann es auch gar nicht). Den Vergleich der Ehescheidung mit Abtreibung finde ich im übrigen ziemlich geschmacklos.
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#79   Gotthard   23:03:25 | Sonntag, 29. Mai 2011
was soll diese Diskussion?
Ein Staat – auch Malta – hat für alle seine Bürger die gleichen Rechte zu gewähren.
Ich weiß nicht, warum Malta unsere katholische Eherechtslehre- und auffassung gestzlich schützen und allen anderen überstülpen sollte.
Die Sakramentalität der Ehe ist kein Prinzip des Staates…
vielleicht sollte auch in dieser Diskussion das uralte jesuanische Prinzip „gebt Gott, was Gottes ist und dem Kaiser, was des Kaisers ist, gelten.“
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#78   Tomás   22:57:03 | Sonntag, 29. Mai 2011
Dumbledor
Scheidung – wie die Abtreibung – ist keine Privatsache, die jeder nach seinen eingenen Vorstellungen entscheiden kann, sondern darf vom Staat nicht erlaubt sein, weil dieser Verpfllichtet ist – nach dem Naturrecht – Ehe und Familie zu schützen. Dabei ist es unerheblich, ob des Staat katholisch ist oder nicht.
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#77   schamane40   22:39:25 | Sonntag, 29. Mai 2011
mittelalterliches küchenlatein
aber nichts gegen elektrische küchenmaschinen
und streng getrennt
mönche hier
hohe mauer
emanziperte nonnen da
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#76   de Boer †   22:36:20 | Sonntag, 29. Mai 2011
schamane40: der staat der gerechten
klassisch oder etwa mittellatein – aber das ist wahrschienlich zu modern!
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#75   schamane40   22:35:09 | Sonntag, 29. Mai 2011
der staat der gerechten
staatssprache latein
monastische monarchie
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#74   de Boer †   22:30:52 | Sonntag, 29. Mai 2011
Dumbledor: Ja, machen wir den Sarrazin…
Ich habe da was für Sie:
www.myspace.com/…emaster-mp3-80025930 www.kreuz.net/…emaster-mp3-80025930
Kann nur hoffen, dass es gefällt.
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#73   schamane40   22:30:05 | Sonntag, 29. Mai 2011
eine eigene monastische inselstaat
für die gerechten
könnte eine vorbildliche wohltat für die menschheit sein
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#72   Mighty Counsellor †   22:28:13 | Sonntag, 29. Mai 2011
Nun, die Muslime gehen nicht in Klöster,
und die Muslimen gehen nicht in Klausuren.
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#71   de Boer †   22:26:00 | Sonntag, 29. Mai 2011
schamane40: die beste lösung wäre denn die
Nein dafür ist Sex viel zu schön. Aber was halten Sie davon, das alle überzeugten Kreuz.nelter, nebst ihren politischen Freunden, gemäß Ihres Vorschlags handeln. Dann wäre das Problem, binnen einer Generation gelöst.
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#70   Dumbledor   22:25:59 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ja, machen wir den Sarrazin…
männer sollen in klöster gehen und mönche werden
frauen sollen in klausuren und nonnen werden
dann haben wir keinen sex mehr
und Deutschland schafft sich ab :-D :-D :-D
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#69   schamane40   22:20:11 | Sonntag, 29. Mai 2011
die beste lösung wäre denn die
männer sollen in klöster gehen und mönche werden
frauen sollen in klausuren und nonnen werden
dann haben wir keinen sex mehr
und die gerechten wären glücklich
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#68   Dumbledor   22:15:18 | Sonntag, 29. Mai 2011
Willkommen in der Realität
Heutzutage muss es die Möglichkeit einer Scheidung auf sekularer Ebene geben, auch wenn dies nicht dem katholischen/christlichen Idealbild entspricht. Ein frommer Mensch, der sich von seinem Ehepartner scheiden lässt, kann ja danach durchaus freiwillig „zöllibatär“ leben, aber gerade die christliche Ehe darf nicht zum Vorwand für ein Unterdrückungssystem genommen werden. Auch die unterhaltsrechtlichen Dinge müssen geregelt sein. Wie sagte doch Jesus zu der Frau am Jakobsbrunnen: „Du hattest viele Männer, aber der jetzige Mann ist nicht dein Mann…“
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#67   de Boer †   22:09:44 | Sonntag, 29. Mai 2011
sacerdos helveticus: @Cappodocius
Was machen Sie denn mit den Ehe, die nie katholisch waren? Werden die dann unterworfen oder wollen Sie die zivil Ehe gleich ganz abschaffen und die Eheschließung durch andere Kirchen resp. Glaubensrichtungen auch?
Wie wäre es wenn wir die Ehe abschaffen, dann haben wir das Problem gelöst. Nichteheliche Lebensgemeinschaften sind nicht schlechter, haben Kinder und sind glücklich!
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#66   sacerdos helveticus   22:06:42 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Cappodocius
Wie der Wortlaut der sogenannten „Unzuchtsklausel“ aufzufassen ist, ist der Erklärungsvollmacht der Kirche unterstellt.
Dass Ehebruch ein Grund für eine Trennung ist („von Tisch und Bett“ wie es im kanonischen Recht heisst) ist natürlich anerkannt. Und nicht wenige Väter der Kirche verstanden die Unzuchtsklausel in dem Sinne, dass es im Falle der Unzucht erlaubt ist, den Ehepartner zu entlassen, aber nicht eine neue Ehe einzugehen, weder für den Schuldigen noch für den unschuldigen Teil.
Auch der angesehene zeitgenössische Exeget Gnilka neigt in seinem Matthäuskommentar dieser These zu!
Pius XI. erklärt in seiner Enzyklika Casti Connubii(1930)unter Aufnahme des Wortlautes des Tridentinums: „Wenn aber die Kirche nicht irrte noch irrt, eenn sie dies lehrte und lehrt, und es deshalb ganz sicher ist, dass die Ehe nicht einmal wegen Ehebruchs aufgelöst werden kann, so ist es offensichtlich, dasss die übrigen um so viel schwächeren Scheidungsgründe, die man anzuführen pflegt, noch viel weniger gelten und für vollkommen nichtig zu erachten sind“
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#65   de Boer †   22:00:49 | Sonntag, 29. Mai 2011
schamane40: wie wäre doch die welt in ordnung
Mit dem Gag sollten Sie für den deutschen Kleinkunstpreis vorgeschlagen werden.
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#64   Grüner Ritter †   21:59:45 | Sonntag, 29. Mai 2011
das wäre
dann wohl ein Grund zum Auswandern auf den Mars :-D
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#63   schamane40   21:58:33 | Sonntag, 29. Mai 2011
wie wäre doch die welt in ordnung
wenn sie nur noch von den gerechten aus kreuznet regiert würde?-
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#62   Father Jack Hackett   21:41:37 | Sonntag, 29. Mai 2011
Drink!
Drink! Feck! Arse! Girls!
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#61   JohannWolfgangvonGoethe   21:36:12 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Mighty
Nee, ich glaube Aida…die hat meine Frau auch!
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#60   de Boer †   21:36:00 | Sonntag, 29. Mai 2011
JohannWolfgangvonGoethe: @de boer
Leider war ich noch nie auf Malta, aber was Sie schreiben, klingt sehr vertraut – ähnlich waren auch die Argumentationen von Jahren in Irland. Überdies niemand muss sich scheiden lassen, ergo alle Kreuz.netler, könnes es handhaben wie immer und sollten nur nicht neidisch auf den Rest der Welt sein und diesen mit Dreck bewerfen.
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#59   Grüner Ritter †   21:35:52 | Sonntag, 29. Mai 2011
Antonio
was geht es denn die Kirchen an, wer mit wem zusammenleben will (oder auch nur ins Bett)?
Das Argument geht voll nach hinten los, Einmischung in anderer Leute Privatleben, war schon immer ein Kennzeichen von irgendwelchen Pfaffen.
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#58   Mighty Counsellor †   21:34:18 | Sonntag, 29. Mai 2011
Die 76jährige hat
Kontrakonzeptiva bekommen?
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#57   JohannWolfgangvonGoethe   21:32:36 | Sonntag, 29. Mai 2011
@de boer
Sehr gut, sehr passend! Vor einigen Jahren habe ich Urlaub auf Malta gemacht! Sehr katholisch, sehr politisch alles! Gar kein Problem! Aber – da es sehr leicht ist, Kontakt zu den sehr gebildeten und aufmerksamen Maltesern aufzunehmen – habe ich einiges über das „Innenleben“ der Malteser kennengelernt! Klar- die sind alle absolut katholisch! Aber selbst eine tiefgläubige 76-jährige maltesische Katholikin hat mir erzählt, dass es für sie ein Skandal sei, dass minderjährige Mädchen auf der Insel aein Problem damit hätten, an die Antibabypille zu kommen! Aber- so sagte sie dann auch- hätte sie das dann auf ihren eigenen Namen geregelt! Die Malteser sind sehr herzlich und offen – dies haben sie mit dieser Volksabstimmung deutlich gemacht!
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#56   Antonio Michele Ghislieri   21:31:03 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Grüner Otto
Na klar, wenn der Staat erst einmal angefangen hat sich in Dinge einzumischen, die ihn nichts angehen, dann muss er sich auch in andere Dinge einmischen, die ihn nischt angehen. Das ist der Fluch der bösen Tat.
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#55   de Boer †   21:30:24 | Sonntag, 29. Mai 2011
Antonio Michele Ghislieri: @de Boer
Zum Glück ist jedenfalls nicht Kreuz.net der Volkswille… und das für Sie offensichtlich jeder der nicht verblödet katholisch ist, automatisch auch schwul sein muss – nun ja, das scheinen Sie gleich noch ein zweites Wahrnehmungsproblem zu haben.
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#54   Grüner Ritter †   21:29:04 | Sonntag, 29. Mai 2011
Antonio
es ist doch völlig selbstverständlich, das der Staat, wenn er gesetzliche Folgen an den Personenstand knüpft, auch fordert, dass Änderungen des Personenstandes unter staatlicher Beteiligung dokumentiert werden.
Übrigens hat man erst vor wenigen Jahren das OWiG geändert, so dass seit Neuestem wieder kirchliche Trauungen vor (und ggf. damit auch ohne) der zivilen Eheschließung möglich wären – nur haben die halt keine zivilrechtliche Wirkung.
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#53   Antonio Michele Ghislieri   21:27:38 | Sonntag, 29. Mai 2011
@de Boer
Na klar, der heilige Volkswilly, der kommt da zum Ausdruck. Und der Volkswilly lebt in Scheidung und ist schwul.
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#52   Mufelius †   21:25:36 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ja, Grüner Ritter, wie’s heute ist,
das weiss ich.
Sie haben mir ja auch schon das wichtigste beantwortet, nämlich, dass die Ohne-Priester-Hochzeit möglich war. Brauche die Info für eine gespielte mittelalterliche Hochzeit und wollte nochmal von Experten bestätigt haben, dass die Ehe im Mittelalter nicht vor einem Priester geschlossen werden musste – so kann ich nämlich den Pfaffe aussen vor lassen. :)
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#51   de Boer †   21:24:56 | Sonntag, 29. Mai 2011
angeblichen Volkswillen
Wann akzeptiert man hier, dass bei einer Wahl, zumal bei einer Beteiligung von über 70 %, der Vokswille zum Ausdruck kommt. Auch die Malteser wollen in Freiheit leben, als nächstes wäre íhnen zu wünschen, dass sie die dekadente Staatsreligion zum Teufel schicken und auch dort jeden so glücklich werden lassen, wie er oder sie es für richtig halten. Ich gratuliere dem Inselvolk!
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#50   Antonio Michele Ghislieri   21:23:07 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Gruner Ritter
Allerdings ist in Deutschland seit 1871 nur noch die Zivilehe mit Rechtswirkung verknüpft, ob also ein Priester dabei ist oder die beiden „nur“ sich selbst die Ehe versprechen ist rechtlich bedeutungslos.
Deshalb wars um das „Kaiser“-Reich auch nicht wirklich schade. Das heißt freilich nicht, dass nicht alles noch schlechter werden konnte.
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#49   Grüner Ritter †   21:20:24 | Sonntag, 29. Mai 2011
Mufelius
das weiß ich nicht, ich nehme mal an, das Konzil hat vermutlich auch eine Vorschrift erlassen, das die gegenseitige Sakramentspendung nur im Beisein eines Priesters wirksam zustande kommt – wie ja überhaupt die Sakramentenvorstellungen der Katholiken sehr verrechtlicht sind. Haben halt Staatsbeamte erfunden ;-)
Allerdings ist in Deutschland seit 1871 nur noch die Zivilehe mit Rechtswirkung verknüpft, ob also ein Priester dabei ist oder die beiden „nur“ sich selbst die Ehe versprechen ist rechtlich bedeutungslos.
In anderen Ländern mag das anders sein, Italien hatte lange gar kein ziviles Eherecht sondern nur kirchliches.
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#48   Mufelius †   21:11:52 | Sonntag, 29. Mai 2011
Grüner Ritter: Herzlichen Dank. (und noch ne Nachfrage)
:(3
Und jetzt noch die Frage: Das Verbot der „klandestinen Ehe“ ist nur ein – wie soll ich sagen – formalrechtliches Verbot wegen der Beweisbarkeit und hat demnach keine theologische Komponente (dazu würde ja auch passen, dass Schiffahrtskapitäne ja auch Ehen schliessen können und ja auch nicht-katholisch geschlossene Ehen anerkannt werden, wa?!)?
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#47   Grüner Ritter †   21:04:39 | Sonntag, 29. Mai 2011
Mufelius
früher ging das auch tatsächlich: die sogenannte klandestine Ehe.
Da aber eine heimliche Ehe (oder generell eine Ehe ohne Zeugen) im Streitfall nur schwer beweisbar ist, hat sich eingebürgert, den Priester dabei zu haben (weil der meistens der einzige war, der ein Dokument aufsetzen konnte).
Das tridentinische Konzil hat die klandestine Ehe dann verboten und die Eheschließung vor dem Priester verbindlich gemacht
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#46   Antonio Michele Ghislieri   21:04:25 | Sonntag, 29. Mai 2011
@JohannWolfgangvonGöte
53% von 72%(Wahlbeteiligung) das ergibt 38% der Wahlberechtigten. 38% waren also für die Ehescheidung! Also ein wenig mehr als ein Drittel. Von Volkswille kann also keine Rede sein, schon eher von Geschäftsordnungstrick. Aber der ist ja übiquitär.
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#45   Mufelius †   20:55:19 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ihr müsst mir mal helfen in Bezug auf die _katholische_ Ehe.
Wie isn das eigentlich…? Die Ehe bzw das Ehe-Sakrament ist doch (oder war einst?) ein Sakrament, welches sich die Ehepartner gegenseitig spenden, oder? Und braucht man dazu dann eigentlich einen Priester (oder Kapitän…)? Das müsste dann doch eigentlich auch heimlich gehen, also nur die zwei Brautleute, oder?
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#44   JohannWolfgangvonGoethe   20:53:09 | Sonntag, 29. Mai 2011
Impertinent!!!!
aber den angeblichen Volkswillen respektieren wolle.
Es ist schon interressant, von einem angeblichen Volkswillen zu sprechen, wenn sich 53 % für oder gegen etwas aussprechen! Auf der anderen Seite will uns kreuz.net hier immer wieder weismachen, dass die 0,6 % die die Inhalte der sogenannten „Christlichen Mitte“ vertreten und die „millionenstarke“ Glaubensschar :-D :-D der Piusbrüder der wahre volkswille ist! Das hat sowas von Diktatur der Minderheit an sich! Genauso haben Kommunisten und Nazis auch irgendwann angefangen! Die Mehr heit war nur angeblich- und eigentlich die Minderheit…und zwar eine sehr sehr kleine-! Was danach kam, wissen die meisten von uns ja wohl! Falls das maltesische Parlament den Volkswillen nicht akzeptieren sollte, wird es sicherlich bei den nächsten Parlamentswahlen ein böses Erwachen geben!
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