Österreich
Auch ich habe ein Recht, angeklagt zu werden
Als mir das Landesamt für Verfassungsschutz und Terroristenbekämpfung Wiederbetätigung vorwarf, legte ich ein kurzes Geständnis ab. Von Pornojäger Martin Humer.
Statue der Gerechtigkeit am Berliner Dom
Statue der Gerechtigkeit am Berliner Dom
© VollwertBIT, Wikipedia, CC
(kreuz.net) So geht’s nicht! Auch ich habe ein Recht, angeklagt zu werden!

Am 24. März erhielt ich von Franz Haas, dem Leiter der Staatanwaltschaft in Wels, eine Nachricht.

Darin teilte er mir mit, daß ein Verfahren gegen mich wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung eingestellt worden sei.

Ich sagte, daß im KZ Mauthausenn und im KZ Dachau keine Vergasungen vorgenommen wurden. Ich stützte diese Aussage im Bezug auf Mauthausen auf die wiederholte Aussage der Frau Martha Kulka, einer Jüdin und Freundin unserer Familie, die längere Zeit in Mauthausen festgehalten wurde.

Bezüglich Dachau stützte ich mich auf die wiederholte Aussage des Landeshauptmann Dr. Heinrich Gleißner, der im KZ Dachau interniert war.

Die Einstellung des Verfahrens ärgert mich sehr.

Die Ehrenwerten haben mir den Spaß einer Hauptverhandlung nicht gegönnt.

Schmerz, laß nach!

Ich bin ein Dauerbetätiger

Ich bin kein Wiederbetätiger, ich bin ein Dauerbetätiger, was die Staatsanwaltschaft längst wissen sollte.

In der von dem Staatsanwalt verwendeten Benachrichtigung heißt es wörtlich:

„Soweit in diesem Formular personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen.“

Bei dem Staatsanwalt Doktor Haas weiß jeder, daß er ein Mann sein könnte.

Aber ich weiß nicht, welcher Gender von Staatsanwalt mich bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen „Wiederbetätigung“ angezeigt hat.

Denn dort sollte längst bekannt sein, daß ich, der Pornojäger, ein „Dauerbetätiger“ bin.

Wiederholt habe ich Gender Liendl, der in Wiener Neustadt Pornomessen veranstaltete, und seine Gender-Pornohändler angezeigt.

Ich weiß nicht, welcher staatsanwaltliche Gender meine Anzeigen gegen die Pornomessen-Betreiber sabotierte.

Denn bis heute wurde ich wegen der Anzeige nicht benachrichtigt.

Ein kurzes Geständnis

Auch die „Oberösterreichische Sicherheitsdirektion, Landesamt für Verfassungsschutz und Terroristenbekämpfung“ schickte mir am 21. 0ktober nach Waizenkirchen einen Gender vorbei.

Er sollte mich in der Polizei-Inspektion Waizenkirchen als Beschuldigten wegen „Wiederbetätigung“ einvernehmen.

Dem Aussehen nach war er ein ordentlicher Mann namens Hentscholek.

Deshalb beehrte ich ihn auch – laut Protokoll – mit einem kurzen „Geständnis“:

„Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater und an die Dummheit der Menschen.“

Der Verfasser ist Obmann der „Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs“ und Dauerbetätiger im Sinne des Gesetzes.
      
41 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#41   Rosenrot   00:20:01 | Freitag, 13. April 2012
Offensichtlich hat hier jemand noch nicht genug Aufmerksamkeit bekommen… in einer Talkshow hab ich ihn auch noch nicht gesehen, das tut ihm sicher sehr weh… armer Herr Humer :'(
Redaktion benachrichtigen
#40   Yaoi   01:45:58 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Martin Humer
Reichen dem Pornojäger seine 20+ Vorstrafen nicht?! :-S
Redaktion benachrichtigen
#39   Senatssekretär Danzig   01:13:54 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Tapferes Schneiderlein
Du bist eine Wucht, Autor, vergleiche den Honigmann.de, dann liest es sich besser!
Und an Kreuz.net, bitte, Artikel ohne Namen und Verfasser, genaue Auskunft, woher der Artikel stammt, beweist – Klau!
Wir glauben nur, was wir selber nachprüfen können! Wir sind doch freie Menschen! Und, wir wissen durch diesen Artikel, das Du, Kreuz.net nicht den honigmann.de achtest, der Dich, in seiner Seite, Block, voll erwähnt!
Pfui Teufel, so einen Klau hatte ich erlebt, als die Kanzlerin Merkel Hartz IV verteidigte, jetzt aber keine Hartz IV Gesetze im Gesetz findet und schwerbehinderte nachzahlen läßt!
Obertussi verlangt mit Untertussi – Gewalt über 7 Monate zurück Geld, über dessen Regelung nie ein Bescheid aus dem Amt kam! Das ist russisches Ruolett!
Wo sind die Verfassungskonforme Gesetze zu Hartz IV ein zu sehen? Und wo gilt nicht mehr, Haager Lannd- See und Luft- Kriegsordnung? Die Israelis haben Palestina besetzt und uns Deutsche verarmt, siehe Ubootgeschenke der frau Merkel an israel, ohne Volksabstimmung.
Frau Merkel, welches Volk haben Sie? Nicht der Deutschen, aber der Merkelschweinerei!
Wollen Sie einen Beweis?
In welchem Namen kann die BRD ein Urteil sprechen?
Das Deutsche, und das Volk der Deutschen haben eine Verfassung, welches Sie als USA und Russian- Repräsidiantin vertreten, durch Besatzungsmacht. Ende mit der Kelle, und Danke Iran!
Der nächste Flug unangemeldet, und im Luftraum = Tod!
Redaktion benachrichtigen
#38   Mighty Counsellor †   19:51:18 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Gerichte sollen nicht über
Geschichtsbücher urteilen! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#37   Brandenburgis   19:49:02 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Aus einem Gerichtsgutachten:
„Der zur Zeit als Gaskammer bezeichnete Kellerraum im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen war ein kleiner Kühlraum, in dem keine Vergasungen durchgeführt werden konnten.“
Redaktion benachrichtigen
#36   Mighty Counsellor †   18:17:50 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Da stehen einem die Haare zu Berge:
„Es ist gerichtsbekannt, daß es in Mauthausen keine Gaskammern gab.“
Geschichte gehört weder vor Gerichte noch in Parlamente! :-@
:-!
Redaktion benachrichtigen
#35   Brandenburgis   18:12:07 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Simon Wiesenthal:
„Zusammen mit den wirklich Geisteskranken wurden durch die anderthalb Jahre nach meiner Schätzung in Mauthausen, da ich die Aktenstapel im Keller gesehen habe, ungefähr vier Millionen durch Kohlenoxyd vergast.“
Strafbezirksgericht Wien Az. Z1. 9U 93: „Es ist gerichtsbekannt, daß es in Mauthausen keine Gaskammern gab.“
Redaktion benachrichtigen
#34   Martin Humer   18:06:47 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Lieber R. Scholz
Ob es in Mauthausen eine Gaskammer gab, wußte sicher Frau Kulka, mit der wir jahrelang befreundet waren.
Ich habe etwas dagegen,lieber Scholz, wenn man Mauthausen mit einer Fremdenverkehr-Attraktion aufwerten möchte.
Das Leid, daß die Menschen dort erlitten haben ist Grund genug, Mauthausen in Erinnerung zu behalten.
Mit der unsachlichen Art, wie Sie mich angreifen,zeigt, daß Sie nur ein zorniger Dummkopf sind.
Ob ich in den letzten Monaten in der Kultusgemeinde Linz, zusammen mit meiner Frau,war, können Sie nicht wissen.Ich habe dort nie einen Herrn „Scholz“ angetroffen. Wahrscheinlich gibt es Sie garnicht. Sie benutzen nur aus Feigheit einen Decknamen.
Freundliche Grüße
Redaktion benachrichtigen
#33   Josef Preßlmayer   13:58:37 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Die „Nazifizierung“ unerwünschter Mahner vor sittlicher Dekadenz und Selbstauslöschung ist bei Baby
-Holocaust-Fans ein beliebter Sport!
Schon klar, dass die gewünschte „Nazifizierung“ unliebsamer Mahner neben jener tatsächlichen der Gebärmuttern, die als „Auschwitz-Rampen“ zur Selektion unerwünschter Babys dienen, eine Lieblingsbeschäftigung der Freunde der „Volks-Tötungs-Demokratie“ ist.
In Wahrheit ekeln sie sich so vor sich selbst, dass sie sich lieber heute als morgen „abschaffen“ möchten und schreiben ihr dumpf gefühltes Raubmord-Nazitum an ihren Kindern gerne denen als Projektions-Fläche zu, die auf dieses größte Verbrechen aller Zeiten aufmerksam machen.
Wie eine Mutter versucht, ihrem Kind zu helfen, das darunter leidet, alle Schlechtigkeit der Welt in sich vereint zu sehen, versucht auch Humer, pathologisch übertriebene Selbstbeschuldigungen als Folge des Nazifizierungs-Trommelfeuers durch vernünftiges Zureden zu lindern, indem er die eine oder andere Beschuldigung als unbegründeten Vorwurf zurückzuweisen. Manchmal gelingt es, wie am Beispiel Dachau, manchmal nicht, wie am Beispiel Mauthausen. Die Zeugen, die er anführt, sind glaubhaft, aber doch keine Historiker.
Gerne hätte die Justiz den „Pornojäger“ als „Alt-Nazi“ vorgeführt, doch haben die Ankläger erkannt, dass sie diesen Schauprozess verlieren würden!
Dieser Genuss wurde Humer versagt!
So muss die lefzende Pornojäger-Verfolgermeute ihr unterdrücktes Nazi-Mütchen weiter an den unschuldigen, hilflosen Babys kühlen, denn ihr Beschützer, der „Porno-Jäger“, hat ihnen wieder einmal eine lange Nase gedreht!
Redaktion benachrichtigen
#32   juemuc   12:02:43 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@ Preßlmayer:
Naja. „Kein Vorsatz liegt vor“ heißt auf gut deutsch: Humer weiß nicht was er redet und kann daher nicht belangt werden. Dass er einer ist lässt sich ja im obigen Pamphlet nachlesen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Brandenburgis   10:23:14 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Martin Humer
ist überhaupt kein Lügner!
Redaktion benachrichtigen
#30   Josef Preßlmayer   02:16:46 | Mittwoch, 1. Juni 2011
„Betrachte man seine Ausführungen in ihrer Gesamtheit, sei kein Vorsatz nachweisbar, erklärte der
stellvertretende Behördensprecher Christian Hubmer auf APA- Anfrage.“ hier www.salzburg24.at/…ws-20110406-03573778
Martin Humer wird also von der Behörde attestiert, dass er kein „alter Nazi“ ist, wie hier von Leser „R. Scholz“ dargestellt wurde.
Was die Gaskammer in Mauthausen betrifft irrt Humer, wie ich bereits in meinem Beitrag vom 13. Dezember festgestellt habe, der hier, um einen Link ergänzt, wiedergegeben wurde.
Was die Gaskammer in Dachau betrifft, ist ihr Gebrauch umstritten:
„Massentötungen durch Gas fanden in Dachau nachweislich nicht statt. Vereinzelte Morde durch Gas können weder bewiesen noch ausgeschlossen werden.“ hier de.wikipedia.org/wiki/KZ_Dachau
Bezüglich Dachau liegt bei Humer somit kein grundsätzlicher Irtum vor.
Auf die aufgebrachte Frage von Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba, warum die Juden vor den Transporten nicht gewarnt wurden, gab hier von denen, die alles angeblich so genau wissen wollen, noch niemand Antwort!
Was den Vorwurf der Heuchelei betrifft, muss gesagt werden, dass der NS-Holocaust ein ungeheures Verbrechen war, dass jedoch der Baby-Holocaust in aller Öffentlichkeit stattfindet und jene, die diese NS-Verbrechen ständig im Munde führen, achselzuckend über die Millionen Babys hinwegsehen, die durch die „Fristen-Endlösung“ vernichtet wurden, ja dies als „Menschenrecht“ verteidigen!
Dieses Verbrechen der Babyselektion nach Nützlichkeit, das die heutigen Politiker und ihre Wähler zu verantworten haben, wird sogar von der katholischen Kirche und ihrer „ergebnisoffen“ beratenden „Aktion Leben“ mitverübt!
Redaktion benachrichtigen
#29   BigBang †   00:37:15 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Strunzendoof
… und auch noch stolz drauf. Hoffnungslos.
Redaktion benachrichtigen
#28   Dumbledor   00:20:55 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Auch ich habe ein Recht, angeklagt zu werden
Welchen Stoff muß man rauchen, um solche Artikel zu verfassen??? Will auch haben !!! :-D
Redaktion benachrichtigen
#27   R.Scholz †   00:05:30 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Martin Humer ist ein Lügner!
Er nennt Martha Kulka als Zeugin dafür, dass es in Mauthausen keine Vergasungen gegeben habe und bezeichnet sie als Freundin seiner Familie.
Martha Kulka war weder eine Freundin seiner Familie, noch war sie längere Zeit Häftling in Mauthausen.
1.Martha Kulka war Sekretärin der Jüd. Kultusgemeinde Linz und nannte ihn bereits in den 60ern, als sich Humer in die Kultusgemeinde einzuschleichen begann um sich Aufträge zu sichern, einen alten Nazi und notorischen Heuchler, vor dem ihr grause. Ihre Meinung über Humer hat sie auch bis zu ihrem Tod 1987 nicht geändert.
2. Sie wurde auch nicht, wie Humer schreibt, längere Zeit in Mauthausen „festgehalten“. Ganz im Gegenteil. Sie kam erst Ende April 45 mit einem Transport aus einem Nebenlager von Flossenbürg nach einer 2-wöchigen Irrfahrt nach Mauthausen. Da war das Lager bereits in Auflösung begriffen und wurde 1 Woche später befreit.
Martha Kulka verlor in der Schoa ihre Mutter und ihren Mann, der in Auschwitz vergast wurde. Für Humer hatte sie nur Verachtung übrig.
Martin Humer ist ein Lügner. Martha Kulka kann sich gegen seine Niedertracht nicht mehr wehren.
Ich habe bereits im Dezember 2010 die Kultusgemeinde über seine Infamie informiert. Seitdem hat er sich dort auch nicht mehr blicken lassen.
Martha Kulka steht mir sehr nahe, und ich lasse es nicht unwidersprochen zu, dass ihr Name von einem besachwalteten Selbstdarsteller missbraucht wird.
Aber Humer, geschieden und wiederverheiratet, ist kr++z.net-Autor.
Redaktion benachrichtigen
#26   Blackbird   23:21:01 | Dienstag, 31. Mai 2011
Mighty
naja, für den Herrn Humer dürfte es ja egal sein:
Pornos sammeln ist legal und schuldfähig dürfte er eh’ nicht sein…
Redaktion benachrichtigen
#25   Mighty Counsellor †   23:14:24 | Dienstag, 31. Mai 2011
Blackbird
Das schweizerische Strafrecht ähnelt dem deutschen sehr. Wir kennen auch das straflose Wahn- oder Putativdelikt (der Täter meint, was er tue, sei verboten, während es in Wirklichkeit erlaubt ist).
@ Schlangen-Jaeger: Ich verstehe nicht.
Redaktion benachrichtigen
#24   Schlangen-Jaeger   23:11:32 | Dienstag, 31. Mai 2011
Huber_sapiens_sapiens und Humer_nolens_volens
Oder umgekehrt?
Gelobt hatte ja Diamant den eigenen Alternativnick Mighty Counsselor ;-)
Redaktion benachrichtigen
#23   Blackbird   23:05:45 | Dienstag, 31. Mai 2011
gibts
in der Schweiz auch den Begriff des „Wahndelikts“?
Wenn jemand sich einbildet strafbares zu tun, die Handlung aber tatsächlich straffrei ist?
Obwohl, das greift hier eigentlich nicht…
Redaktion benachrichtigen
#22   Mighty Counsellor †   23:03:39 | Dienstag, 31. Mai 2011
Du hast Recht, und er hat auch
„ein Recht, angeklagt zu werden“. :-D Wie Humi. :-O
Redaktion benachrichtigen
#21   Blackbird   23:02:23 | Dienstag, 31. Mai 2011
naja…
am besten ignorieren – er hat ja mit seinen Selbstgesprächen eh’ genug zu tun ;-)
Redaktion benachrichtigen
#20   Mighty Counsellor †   22:59:21 | Dienstag, 31. Mai 2011
Er nimmt auch seine eigenen Aussagen zum Beweis.
Das alles würde mich nicht so stören. Aber seine Sprache ist reichlich ungepflegt. Und es macht den Anschein, als sei das der Schreibstube egal.
Nun denn.
Redaktion benachrichtigen
#19   Blackbird   22:58:01 | Dienstag, 31. Mai 2011
lach…
ja, hab schon gesehen, er beglückwünscht sich selbst zur Wahl seiner Nicks :-D
Ich hoffe, wenn ich mal soweit bin, dass ich mit mehreren Nicks mit mir selbst rede, nimmt mir ein gutmütiger Pfleger den Computer weg…
Redaktion benachrichtigen
#18   Mighty Counsellor †   22:55:49 | Dienstag, 31. Mai 2011
Ja, heute ist wieder mal
die Atmosphäre gestört durch Paul M. & al.
Redaktion benachrichtigen
#17   Blackbird   22:55:07 | Dienstag, 31. Mai 2011
Hallo Mighty
ebenfalls Guten Abend :-)
Alles fit?
Redaktion benachrichtigen
#16   Mighty Counsellor †   22:53:28 | Dienstag, 31. Mai 2011
Blackbird,
schönen guten Abend!
Redaktion benachrichtigen
#15   Blackbird   22:52:42 | Dienstag, 31. Mai 2011
Herr Humer
ist offenbar schuldunfähig…
Redaktion benachrichtigen
#14   Matthias Schindler   22:25:53 | Dienstag, 31. Mai 2011
huemer
Krüüüüpel sind so was Rüüührendes…
wenn ich so einen Krüppel seh,
wird mir um mei Weana Herz so wach und weh…
www.youtube.com/watch?v=PXCdUuCxH1s
Redaktion benachrichtigen
#13   schamane40   22:17:34 | Dienstag, 31. Mai 2011
pornojäger humer?
sammelt er sittenlose heftchen?
Redaktion benachrichtigen
#12   Lara Kroft   22:14:58 | Dienstag, 31. Mai 2011
Jäger Huber und Humer durcheinandergeworfen, Schamane
Der Eine jagt virtuell Nazis, der Andere usw.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#11   schamane40   21:45:29 | Dienstag, 31. Mai 2011
pornojäger huber?
auch ein job?
mit dem pfeil und bogen?
Redaktion benachrichtigen
#10   Evelynn van der Meer   21:19:49 | Dienstag, 31. Mai 2011
In dem Punkt ist Herrn Humer Recht zu geben.
Es sollte verhandelt werden.
Aber Herr Humer hat bestimmt noch ein paar Beschwerden in petto, die man höhere Stellen schreiben kann.
Warum sollte es nicht verhandelt werden.
So eine Petition würde ich schon unterstützen.
Redaktion benachrichtigen
#9   kammerjäger   18:47:30 | Dienstag, 31. Mai 2011
Rabe:
Welche Anfeindungen erkennen Sie:
wenn man einen Menschen darauf aufmerksam macht, dass es wohl einen Grund haben wird, dass ihn selbst Behörden bei gewissen Rechtsvergehen nicht mehr ernst zu nehmen scheinen?
Wurde ein Mensch (wie z.B. Kater Lingen) gerichtlich für „teilweise unzurechnungsfähig“ erklärt, so ist eine Verhaltensweise solcher Art wie „Ich habe das gesagt und das getan! Klagt mich an!“ doch eher etwas, was die Meinung der Behörde unterstützt: Diesen Menschen können wir nicht wirklich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und in seinen Handlungen vollinhaltlich zurechnungsfähig halten!
Warum dann ein solcher Mensch diesen Sachverhalt noch in die „Welt“ hinaus schreit?
Redaktion benachrichtigen
#8   DerRabe   18:36:34 | Dienstag, 31. Mai 2011
eure anfeindungen zeigen…
…wie schlimm es um euch steht!
bibel
Redaktion benachrichtigen
#7   Josef Preßlmayer   18:05:05 | Dienstag, 31. Mai 2011
„Die Wahheit wird euch frei machen“ Auf dieses Jesus-Wort dürfen wir vertrauen! Schuld will Sühne!
Die New-York-Times musste sich dafür entschuldigen, dass sie den NS-Holocaust wider besseres Wissen, weitgehend verschwieg.
Das jüdische Mitglied der polnischen Exil-Nationalrates Szmul Zygielbojm verübte aus Protest gegen die Untätigkeit der Aliierten und des jüdischen Weltkongresses Selbstmord.
Einer der Auschwitz-Ausbrecher Rudolf Vrba war noch Jahrzehnte später aufgebracht, dass die Juden nicht gewarnt wurden:
„Hätte irgend jemand mich lebend nach Auschwitz gekriegt, wenn ich diese Information gehabt hätte? Hätten Tausende und abertausende wehrfähiger jüdischer Männer aus allen Teilen Europas zuglassen, dass ihre Kinder, Frauen, Mütter nach Auschwitz geschickt wurden, wenn sie dies gewusst hätten“ (Näheres im Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 25, lebensschutzmuseum.at).
Während sich die NS-Machthaber noch ihrer Bestialität schämten und die Massenvernichtung verheimlichten, vollzieht sich der heutige Baby-Holocaust in aller Öffentlichkeit!
Die Baby-Selektion nach ähnlichen Nützlichkeits-Kriterien wie in Auschwitz wird heute in „Familien-Wannsee-Konferenzen“ unter Mitwirkung „ergebnisoffen“ beratender Einrichtungen, wie der kirchlich unterstützten „Aktion Leben“ vollzogen.
Dort wird auch zur Abtreibung durch die Tötungs-Pille Mifegyne und in der „Gynmed“- sowie der „Fleischmarkt“-Klinik geraten.
Auch diese Wahrheit wird verschwiegen, ja als „Verleumdung“ und „infame Behauptung“ abgetan!
In Mauthausen habe ich eine „Gaskammer“ besichtigt. Ihr Betrieb ist bekannt. hier www.doew.at/…kz/freund_mauth2.pdf
Redaktion benachrichtigen
#6   kammerjäger   17:47:15 | Dienstag, 31. Mai 2011
Herr Humer!
Und mit dieser Peinlichkeit gehen Sie hausieren?
Wo ist eigentlich Ihre persönliche Schmerzgrenze, bei der Verletzung Ihres Selbstwertgefühls?
Da werden Sie ganz offen von der Behörde nicht mehr ernst genommen, geradezu ignoriert, …und was fällt Ihnen dazu ein? Sie klagen an? Armer alter Mann!
Kater Lingen, der bzgl. gewisser Psychosen durchaus mit Ihnen vergleichbar ist, WILL wenigstens ernst genommen werden!
Mein Bedauern haben Sie, …sonst nichts!
Redaktion benachrichtigen
#5   Simplicissimus   15:56:44 | Dienstag, 31. Mai 2011
unheilbare Wiederbetätigung
Es muss ja deprimierend sein, wenn man – als
freier Pornojäger – in der Klapse lebt. Und das
ohne Aussicht auf Heilung.
Lieber Martin Humer, Ihr Artikel hat klar gezeigt,
dass Heilung in Ihrem Fall nicht möglich ist.
Aber es besteht Hoffnung für Sie, denn selig
sind die Armen im Geiste…
Redaktion benachrichtigen
#4   undogmatisch   15:45:45 | Dienstag, 31. Mai 2011
es gibt ein paar
ganz kleine Inseln vor der toskanischen Küste, südlich von Elba (Giannutri und Giglio sind noch die grössten davon)…dahin könnte man doch den Pornojäger, zusammen mit Pater Lingen, Presslmeyer, Williamson und ein paar der erzbraunen Katholiban hier im Forum, ein Asyl anbieten…um einen fundamentalistischen Staat zu bilden…dann können Sie sich selbst Ihre Regeln festlegen und nach diesen Handeln und sich selbst kasteien…natürlich mit einer eigenen Webpage, mit täglichen Updates aus dem Alltagsleben in diesem Staat, damit der Rest der Welt auch was zu Lachen hat.
Redaktion benachrichtigen
#3   juemuc   14:42:43 | Dienstag, 31. Mai 2011
Bitte auf eine einsame Insel verbannen…
… und drum herum einen Haischwarm ansiedeln.
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   14:20:26 | Dienstag, 31. Mai 2011
@humer
an die Dummheit der Menschen muss man nicht glauben, sie ist hier zu lesen…
Redaktion benachrichtigen
#1   Nachdenklicher   14:20:17 | Dienstag, 31. Mai 2011
Warum auch sollte man Dauerquerulanten
auf Steuerzahlerkosten ein Forum bieten, ihre Obsessionen ausleben zu können ?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
ÖsterreichSpinner aus bischöflichem Büro entfernt ÖsterreichLinz braucht einen Koadjutor ÖsterreichIm Bistum Eisenstadt muß endlich aufgeräumt werden ÖsterreichSkandal-Diözese Linz: Lieber tot als katholisch ÖsterreichDer Islam wird die künftige Religion Europas sein ÖsterreichDas Interview machte der Photograph ÖsterreichFeldkircher Verleumdungsblase geplatzt ÖsterreichAuf Augenhöhe mit medienmanipulierten Pfarrgemeinderäten ÖsterreichJagd auf den Feldkircher Bischof: Winseln ist keine gute Strategie ÖsterreichJetzt sind sie alle beim Psychiater ÖsterreichJudas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde ÖsterreichNoch ein Fluchtbischof? ÖsterreichDie schmutzige Taktik der Vorverurteilung ÖsterreichErstunken und erlogen ÖsterreichAuch diese Art der Umweltverschmutzung gehört bekämpft
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net