Gomorrhismus
Der mit der Unterhose denkt
Die Logik von Pater Klaus Mertes: Evangelische Scheidungskinder sind deshalb glücklich, weil die Protestanten Sodom und Gomorra erlauben. Ein Kommentar.
Die unbekannte Webseite von Pater Mertes 'nacktesohlen.wordpress.com'.
Die unbekannte Webseite von Pater Mertes ‘nacktesohlen.wordpress.com’.
(kreuz.net) Der Berliner Homo-Jesuit, Pater Klaus Mertes, hat sich zu Wort gemeldet.

Anlaß dafür ist der bevorstehende Papstbesuch in Deutschland.

Der Homo-Jesuit publizierte seine Verdrehungen auf dem unbekannten Blog ‘nacktesohlen.wordpress.com’.

Dabei läßt er seiner Unterhosen-Phantasie freien Lauf.

Verteidiger der CDU-Parteibonzen

Ein Beispiel: „Papst Benedikt wird in Berlin von einem Bundespräsidenten begrüßt werden, der katholisch, geschieden und wiederverheiratet ist.“

Pater Mertes schiebt die Schuld für das Lotterleben von CDU-Apparatschik Christian Wulff der Kirche in die Schuhe.

Diese habe bis heute „keinen Weg“ gefunden, um mit dem „Scheitern von Ehen und Neuanfängen“ umzugehen, „außer den der Exkommunikation“ – lügt der Pater:

„Was dies für viele Familien und deren Kinder bedeutet – gerade für jene, die sich der Kirche und ihrer Lehre einschließlich der Bedeutung von Ehe und Kommunionsgemeinschaft verbunden wissen – kommt nach unserem Eindruck immer weniger bei den Verantwortlichen für die Pastoral an.“

Diese Aussage enthält mehr als eine Unwahrheit.

Denn erstens sind sogar reuelose Ehebrecher nicht kirchlich exkommuniziert.

Und zweitens vergab schon Jesus der Ehebrecherin mit den Worten: „Geh, und sündige nicht mehr.“

Ehebrecher, die dieses Angebot in den Wind schlagen, essen sich nach Paulus beim Empfang der Heiligen Kommunion das Gericht.

Daran kann Benedikt XVI. nichts ändern.

Warum hat der Jesuit nicht Mitleid mit den Opfern der Scheidung?

Kinder und verratene Ehepartner leiden nicht an der Kirche, welche die Ehe verteidigt, sondern an altliberalen Zeitgeistlichen wie Pater Mertes, die den Ehebruch verharmlosen.

Glaubt der Pater, daß evangelische Scheidungsopfer deshalb glücklicher sind, weil die Protestanten Sodom und Gomorra rechtfertigen?

Joseph Goebbels war auch ein Katholik

Der Jesuit steht auch der mächtigen Homo-Klientele zu Diensten:

„Papst B. wird sich in das goldene Buch der Stadt eintragen. Neben ihm wird ein schwuler und zugleich katholischer Bürgermeister der Stadt stehen.“

Das ist eine Verhöhnung des Katholischen Glaubens.

Denn der Regierende Bürgermeister von Berlin, Genosse Klaus Wowereit (57), ist kein Katholik, sondern ein bitterer Kirchenfeind.

Er kämpft für die Homo-Unzucht, die nach dem Zeugnis der Bibel zum Himmel nach Rache schreit.

Der Genosse ist ein Verteidiger der Abtreibungsgewalt.

Er ließ sich mit den Stimmen von demokratiefeindlichen DDR-Kommunisten und ‘grünen’ Kirchenhassern zum Bürgermeister wählen.

Genosse Wowereit sabotierte das Berliner Volksbegehren ‘Pro Reli’, das Religion als Wahlpflichtfach einführen wollte.

In einer Kirche läßt er sich nie blicken.

Doch der Regime-Pater macht die Homo-Täter zu Opfern:

„Wir schlagen vor, daß die Kirche diese Ankündigungen zum Anlaß nimmt, homosexuellen Männern und Frauen zuzuhören, um ihren Zorn und ihren Schmerz über die Kirche besser verstehen zu lernen.“

Wovon redet der Homo-Pater: Wird in Berlin keine Beichte gehört und dem reuigen Sünder keine Absolution gespendet?

Der Papst soll sich auf Politiker-Blabla beschränken

Pater Mertes diktiert dem Papst, was er dem dekadenten Bundestag erzählen soll.

Der Jesuit beschränkt sich auf die linke Scheinkritik, die vorgebracht wird, damit sich niemals etwas ändert:

• die Schere zwischen Armen und Reichen,
• die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen,
• Gewalt gegen Frauen und Kinderrechte
• Völkerwanderung und Flüchtlingsströme,
• Selektion des menschlichen Lebens,
• Arroganz der Macht und des Geldes.

Die echten Wunden der Gesellschaft, die keine mächtigen linken Fürsprecher haben – Abtreibungsgewalt, Ehescheidung, Scheidungskinder, Kindermangel, moralische Dekadenz – läßt der Hofprediger aus dem Spiel.

Politik statt Liturgie

In seinen Verdrehungen zitiert Pater Mertes auch den konzilsseligen Papst Johannes Paul II. mit dem Ausdruck „Ökumene der Martyrer“.

Der damalige Papst meinte damit den politischen Widerstand gegen das Dritte Reich.

Johannes Paul II. habe von einer „geistgewirkten Einheit“ der Christen im Deutschland der Reformation gesprochen.

Diese „Einheit“ könnte – so der Pater – im Berliner Papstgottesdienst ein Echo finden, „wenn im Hochgebet nicht nur der eigenen Hierarchie, sondern auch der Verantwortungsträger in anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften gedacht wird.“

Warum denkt der Pater diesen Gedanken nicht bis zum Ende?

Benedikt XVI. könnte bei dieser Gelegenheit auch den katholischen Bürgermeister von Berlin, die deutsche Pfarrerstochter und Bundeskanzlerin oder den protestantischen Homo-Außenminister erwähnen.

Denn bei der altliberalen Eucharistiefeier geht es sowieso nicht mehr um das Kreuzesopfer Christi, sondern um die Selbstdarstellung einer gesellschaftlich gleichgeschalteten Freizeitreligion.

Dazu paßt auch Pater Mertes Vorschlag, „beim Heiligengedenken im Hochgebet die »Martyrer von Plötzensee« zu erwähnen, ohne sie nach Konfessionen zu unterscheiden.“

Warum nicht? Die Deutschen huldigen sowieso der linken Naziwahn-Religion, die jede Erinnerung an den Kreuzestod Jesu als „Holocaust-Leugnung“ entlarvt.

Kniefall vor dem Allerheiligsten

Zum Abschluß fordert Pater Mertes, daß ein fauler „Frieden der Kommunion in der Feier am 22. September nicht durch lautstarke Regieanweisungen vor der Austeilung der Kommunion verletzt wird, durch die getaufte Nicht-Katholiken ausdrücklich ausgeladen werden“.

Wo die Eucharistie zu einem Tralala-Mahlereignis reduziert wird, löst sich der Glaube – der selbst bei Martin Luther noch von großer Bedeutung war – erwartungsgemäß in der altliberalen Leere auf.

So sicher wie das Amen in der Kirche beschließt Pater Mertes seine Verdrehungen mit einem Kniefall vor dem deutschen Mißbrauchs-Hoax.

Dieser Schmierkampagne ist es gelungen, jeden katholischen Geistlichen als Kinderschänder hinzustellen – obwohl keine gesellschaftliche Institution des Landes weniger Mißbrauchsfälle vorzuweisen hat.

Der Pater möchte, daß die Kirche die Mißbrauchs-Propagandisten möglich ungestört weiterpredigen läßt.
      
44 Lesermeinungen
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#45   Mighty Counsellor †   23:08:12 | Samstag, 23. Juli 2011
Ach, die Neuapostolischen nehmen aber auch alles wörtlich.
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#44   Neuapostolisch   23:07:30 | Samstag, 23. Juli 2011
Mit der Unterhose denken???
Den Ausspruch hab ich noch nie gehört
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#43   Tomás   13:01:26 | Mittwoch, 1. Juni 2011
++Abu
Ein Papst sollte grundsätzlich keine Vertreter antichristlicher Regierungen treffen, um diese und ihre Ideologie in katholischen Kreisen nicht salonfähig zu machen.
Ganz im diesen Sinne war die Entscheidung von Pius XII., keine Vertreter von kommunistische Staaten zu empfangen.
Sollte so ein Treffen umungänglich sein, sollte dieses frostig sein mit einer offiziellen Erklärung, um Ärgernis zu verhindern.
Den Medien nach, will sich Ratzinger mit diesen Personen 30 Minunten lang treffen, obwohl nur 20 üblich sind.
Übrigens, hätte Ratzinger die Möglichkeit, Deutschland nicht als Staatschef, sondern als Oberhaupt einer Religion zu besuchen. Damit könnte er so ein Treffen „diplomatisch“ aus dem Weg gehen.
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#42   Abu   19:45:03 | Dienstag, 31. Mai 2011
So ein Quatsch, Tomas, so ein ungebildeter …
Der eine Staatsmann ist nicht katholisch, der andere führt Krieg, der nächste vernichtet unsere Lebensgrundlagen. Die Politikerin ist gegen Religionsunterricht, die für die Homoehe und die für die Abtreibung. Der ist für die Todesstrafe, die ist geschieden, der ist homosexuell … und der ein Kommunist und der ein Liberaler und der ein Freimaurer und der ein Faschist …
Wen darf denn der Papst dann noch empfangen, ohne ihm eine Moralpredigt zu halten? Der Papst empfängt die Leute nicht, um ihnen irgendwas um die Ohren zu hauen.
Es zeigt sich hier eine Einstellung, die typisch ist für Leute, die keine Ahnung haben von den diplomatischen Aktivitäten des Hl. Stuhls. Das ist ein ebenso ungebildetes Geschwätz wie, der Papst solle auf die Reichtümer der Kirche verzichten.
Ein richtiger Stuß.
:-@
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#41   Tomás   15:42:47 | Dienstag, 31. Mai 2011
Der Ratzinger Sepp in Deutschland
Abu: Es gibt diplomatische Geflogenheiten, aber man kann aus einem triftigen Grund davon auch abweichen.
Es ist Aufgabe der Kirche, Staat und Gesellschaft katholisch zu machen und gerade deswegen sollte sich die Kirche von antrichristilichen Regierung so fern wie nur möglich halten.
Sie sollten nicht vergessen, daß das Gebot, die Seelen zu retten und das Verbot, Ärgenis zu geben, weit über der Diplomatie stehen.
Wenn der Sepp sich mit diesen Leuten trifft, dann tut er es freiwillig, um diese antichristliche Regierung in „konzilskatholischen“ Kreisen salonfähig zu machen.
Gleich und Gleich gesellt sich eben gerne.
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#40   monens   13:30:23 | Dienstag, 31. Mai 2011
Und wieder ein Sprachrohr der Verdrehung !
Es herrsche ein regelrechtes Gedränge seitens jener Wortmelder, deren, die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der hl. Kirche unerminierenden, „Ansichten“ im Gleichschritt mit dem jeweiligen Zeitgeist marschieren; so die heutige Diktatur der sittlichen Verlotterung durch „ganz humanes“ Techtelmechtel mit der Sünde; unmissvertändlich und auch ohne Wenn und Aber ist die unfehlbare Lehre der hl. Kirche über die Homosexualität
www.razyboard.com/…07898-5839343-0.html
Ebenso kennt die unfehlbare Kirchenlehre auch keine „Anpassungsklausel“ an den jeweiligen Zeitgeist; so ist und bleibt eine gültige und vollzogene Ehe ist unauflöslich
www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
so ist denn auch nur eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe wird im Nachhinein als unrechtmässig geschlossen gesehen
www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
die Gesellschaften sind von einem Virus befallen, der darauf spezialisiert ist, den Herzen die Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen zu rauben und somit die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt und nicht mehr zeitgemäss“ anzupreisen; der „Preis ist heiss“; die Opfer „bezahlen“ mit ihrer Seele; eine christliche Kulturrevolution tut Not
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
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#39   Abu   05:42:55 | Dienstag, 31. Mai 2011
Sie scheinen nicht zu wissen, Vineta,
daß der Papst als weltliches Oberhaupt des Vatikanstaates eben auch ein Staatsmann ist. Für Staatsbesuche gelten gewisse diplomatische Gepflogenheiten.
Das ist schon ein Ding! Seit der Französischen Revolution haben wir für die Erhaltung des Kirchenstaates gekämpft, mit blutigen Opfern.
Das wird heute belächelt von den Linken, selbst Konservative säuseln was von der Machtlosigkeit Christi.
Und jetzt schwätzen die Ultrarechten daher wie die Lutheraner, sähen am liebsten den Wittenberger Mönch die Politiker zausen.
Sorry, Staatsoberhäupter wie Ahmadineschad haben wir nicht zu bieten. Oder wollt Ihr, daß Williamson Papst wird?
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#38   Vineta   00:53:03 | Dienstag, 31. Mai 2011
Wieso muß der Papst Berlin solche Leute …
wie Wowereit ( der nur fürs Schuldenmachen im Rahmen seines Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus steht und für die Förderung der Islamisierung) Wulff, Merkel usw. überhaupt treffen ?
Christus, der sich von niemandem abschrecken ließ, wäre vielleicht auch auf sie zugegangen, aber gewiß nicht, um nur ein paar Höflichkeitsfloskeln auszutauschen, sondern um mit ihnen Tachles zu reden.
SIEGFRIED, während Sie hier unten schon mal zu beten angefangen haben für die Bekehrung des (ihren Ordensgründer und dessen Intentionen offenbar vergessenden) Jesuitenordens, schütteln andere erst mal heftig den Kopf darüber, wie tatenlos Päpste die Entwicklung in diesem Orden an sich vorüberziehen lassen (ebenso tatenlos, wie die bei den Legionären, deren Laden sich schon vor vielen Jahren geschlossen gehört hätte)
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#37   Dumbledor   00:45:09 | Dienstag, 31. Mai 2011
Der denkt mit der Unterhose
ist ein wahrhaft katholischer Titel von einer wahrhaft katholischen Seite o^/ :-D o^/ :-D
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#36   Tomás   23:13:53 | Montag, 30. Mai 2011
KonradGeorg
Nicht nur die Jesuiten haben sich gegen das moralisches Verbot der künstlichen Empfangsverhütung gestellt, sondern auch die deutschen Weihebischöfe, indem sie mit ihrer Königsteiner Erklärung dieses Verbot zu einer Kann-Bestimmungen („Gewissensentscheidung“) umfunktioniert haben. Selbstverständlich haben Montini und seine Nachfolger die häretische Königsteiner Erklärung geduldet.
Die typische Taktik der Konzilssekte. Der „Papst“ ordnet etwas an, was katholisch ist oder sich katholisch anhört, niemand beachtet die Weisung und „Rom“ nimmt diese Verweigerung kritiklos hin. Damit wird die modernistische Revolution in der Konzilssekte vorangetrieben und der „Papst“ behält gegenüber den treudoofen „Frommen“ sein „katholisches“ Gesicht.
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#35   Tolerant   23:10:48 | Montag, 30. Mai 2011
Ein interessanter artikel
lässt tief blicken.
dank kreuznet
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#34   Mighty Counsellor †   22:45:46 | Montag, 30. Mai 2011
Das Gehirn, mit dem man denkt,
stinkt erst nach dem Tode.
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#33   schamane40   22:43:49 | Montag, 30. Mai 2011
ich wußte noch gar nicht,
dass im kreuznet ohne unterhosen gedacht wird.
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#32   Sefirot   22:21:07 | Montag, 30. Mai 2011
Man stlle sich vor, es hätte weder Sodom
noch Gomorrha gegeben. Welche Begriffe stünden
heute zur Verfügung, die Zustände zu
beschreiben… welche?.
Die Kreuznattern müssten sprachlos zusehen und könnten sich weder delektieren noch artikulieren, wenn sie schon nicht mittenmang dabei sein wollen…oder sich nur zieren beim Getriebe… o.O :-O :-S :-| :-#
Fragt sich nur wie lange…?
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#31   KonradGeorg   21:54:18 | Montag, 30. Mai 2011
Die deutschen Jesuiten haben 1968 dem Papst wegen
Humanae Vitae
den Gehorsam aufgekündigt, sind also ihrem Gründungs-Charisma untreu geworden. Pater Mertes ist demnach ebenso neukatholisch, wie die Forderungen, die im memorandum erhoben worden sind.
Erst vor kurzem mußten sie ihre Augsburger Niederlassung schließen. So sieht der neukatholische Erfolg aus.
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#30   Forum   21:44:07 | Montag, 30. Mai 2011
Wieviel?
Wieviel Ungeist braucht es eigentlich, um diesen Titel zu erfinden: Denken mit der Unterhose…
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#29   Auctor   21:43:43 | Montag, 30. Mai 2011
Sehen Sie, verehrter Herr Geheimrat,
man kann es bereits an der Orthographie und Syntax festmachen… :-D
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#28   andromeda_promethium   21:41:00 | Montag, 30. Mai 2011
Es ist ein Skandal
Das dieser Herätiker-Orden nicht längst kassiert wurde.Dieser „Pater“ ist längst nicht mehr katholisch;Er hat mit seinem handeln schon längst eine geistige Exkommunizierung auf sich gezogen.
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#27   KäptnIglo   21:17:07 | Montag, 30. Mai 2011
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#26   Evelynn van der Meer   21:02:43 | Montag, 30. Mai 2011
Pater Klaus Mertes? Ist dem nicht die Aufdeckung von Missbräuchen mit kirchlichem Hintergrund zu
verdanken!
Danke Pater Mertes! :(3
Ohne Sie wäre die Vertuschungs- und Versetzungspraxis weiter betrieben worden.
Danke für den Schub hin zu mehr Transparenz!
Lassen Sie die Hoax-Jünger schreien und schreiben.
Sie hängen einer intransparenten Glaubensabart an,
die Missbräuche von Geistlichen leugnet und Kinder und
Jugendliche als geschlechtsreif erklärt.
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#25   JohannWolfgangvonGoethe   21:00:22 | Montag, 30. Mai 2011
@auctor
Wie sollte man „nach unten“ treten können, wenn der Getretene sich dem allein schon wegen seines geistigen Niveaus entziehen kann?
Klar! Deswegen haben diese Leute ja auch solche Angst vor gebildeten Menschen! Vor allem Frauen! Die sollen doch am liebsten nur im netten Kleidchen rumlaufen und Bücklinge vor „Hochwürden“ machen! Das ist doch die sogenannte „Pius-Doktrin“! Bildung nur für diejenigen, die absolut linientreu sind! Möglichst kein Fernsehen, kein Internet, nur schöne Heiligenbildchen (womit ich hier wirklich nichts gegen viele Heilige sagen möchte)! Solange Männer ihren Frauen nur das befehlen, was die Sekte vorgibt und die FRauen dies auch willig durchführen, ist die Pius-Welt in Ordnung! Jedwede Diskussion bringt sie zum Schwanken! Demokratie sowieso! Bei allem, was man gegen unsere Politiker vorbringe n kann – aber Leute wie Merkel, Seehofer, Gabriel, Westerwelle und Künast sind Garanten dafür, dass solche Leute wie Schmidberger und Konsorten mit ihrem theokratisch-diktatorischen Humbug vor die Wand laufen!
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#24   Auctor   20:54:21 | Montag, 30. Mai 2011
Wurde ja auch mal wieder Zeit,
dass die Jesuiten in den Blick geraten… dachte bereits, dass die „Feinde“ wegen aller Homo- und Novus Ordo – Entrüstung in Vergessenheit geraten wären!
Und hier nun gleich in Kombination ALLER wichtigen Themen! Klasse!
Ihr Tradis und Sedis habt lediglich Angst vor der Intellektualität und dem damit erworbenen umfassenden, vor allem theologischen Wissen der allermeisten Jesuiten!
Das ist natürlich nix für Leute mit Blockwart-Mentalität, die sich nach einer „von oben“ verliehenen Macht über die Seelen der Sünder wünschen. Wie sollte man „nach unten“ treten können, wenn der Getretene sich dem allein schon wegen seines geistigen Niveaus entziehen kann?
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#23   JohannWolfgangvonGoethe   20:53:18 | Montag, 30. Mai 2011
Nun, mein lieber Siegfried…
Leute wie Pater Mertens machen mir diese Jesuiten richtig sympathisch! Und woher wollen Sie eigentlich wissen, wie Ignatius von Loyola heute urteilen würde?
Klar doch, Sie wissen sowas halt! Sicherlich! Ich behaupte mal, dass von Loyola heute den Hut vor mutigen Patres wie Mertens ziehen würde! Ebenso vor dem Jesuitenzögling Heiner Geißler…(oh ja, ich weiß, ein ganz, ganz schlimmer Kerl… :-D :-[ ). Aber schließlich hat der Jesuitenorden ja auch schon früher mutige Männer- wie Friedrich Spee hervorgebarcht, die die römisch-katholische „Glaubens“welt von damals so ziemlich ins Wanken gebracht haben!
Ich habe die Erfahrung gemacht, das gerade Ordensgeistliche ihren anderen Kollegen häufig ein gutes Stück voraus gehen!
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#22   Siegfried   20:47:46 | Montag, 30. Mai 2011
was ist mit den Jesuiten los?
das Treiben dieses Paters ist ein Armutszeugnis für die Gemeinschaft der Jesuiten.
Was suchen solche Tyoen in deren Reihen und dann noch in hervorgehobenen Posiitionen. Die heutige Gemeinschaft hat die Wertigkeit ihres Gründers verlassen.
Der Auftrag der Gemeinschaft, wie sie der Gründer gewünscht hat wird nicht mehr erfüllt. Dieser Auftrag wird durch seine Nachkommen bekämpft.
Beten wir für die Bekehrung dieser Gemeinschaft, damit sie ihrem Auftrag wieder gerecht wird. Wenn nicht, dann mögen die Oberen die Kraft haben und diese Gemeinschaft auflösen.
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#21   matt3   20:42:17 | Montag, 30. Mai 2011
bei allem Respekt…
der Verfasser dieses Artikels ist ein krankhafter Zelot, der sich offenbar nur in seiner kath. Scheinwelt wohlfühlt. Ich wünsche ihm die Einsicht, dass die Realität größer ist als sein Tradi- Katholizismus an den er sich festklammert.
Es wäre vermutlich gesünder für ihn gewesen, er hätte Frau und Kind, oder vertriebe sich die Zeit mit sonstigen erbaulichen Dingen. Seine Verbissenheit wird ihn noch ins Grab bringen.
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#20   JohannWolfgangvonGoethe   20:38:23 | Montag, 30. Mai 2011
Ihr bringt mich wirklich immer wieder dazu…
…meine politischen Konkurrenten ausdrücklich in Schutz zu nehmen. Jawohl, Herr Wowereit ist römisch-katholisch, schwul und in der SPD! Ich bin nicht römisch-katholisch, nicht in der SPD und auch nicht schwul! Aber diese billige Hetze ist das Allerletzte- halt typisch kreuz.net!
Und was die Kommunion anbelangt – hier ist Pater Mertens absolut zuzustimmen! Es sind ja schließlich nicht nur die Protestanten, die von einer ausdrücklichen Ausladung betroffen wären- nein- viele Katholiken würden sich aus christlicher solidarität ebenfalls zurückziehen! Warum trefft ihr euch eigentlich nicht einfach in euren Pius-Sekten-Ghettos und feiert eure Kommunion, so wie ihr es für richtig haltet und lasst die große Schwar der Christen mit eurem Gelaber einfach in Ruhe! Wäre für alle Beteiligten besser!
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#19   Mighty Counsellor †   20:30:36 | Montag, 30. Mai 2011
Selbstdarstellung
Denn bei der altliberalen Eucharistiefeier geht es sowieso nicht mehr um das Kreuzesopfer Christi, sondern um die Selbstdar-stellung einer gesellschaftlich gleichgeschalteten Freizeitreligion.
:)3
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#18   kristall   19:55:27 | Montag, 30. Mai 2011
mach …
dir
nichts
draus :-S
:)3 ^-^
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#17   Abu   19:50:53 | Montag, 30. Mai 2011
So, Amethyst, dann zähl mal schön,
wie oft ich es schon gebraucht habe, Lügner!
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#16   Fundi   19:29:03 | Montag, 30. Mai 2011
Keine andere gesellschaftliche Institution?
Welche verläßlichen Zahlen beweisen, daß in der RKK weniger Mißbrauchsfälle vorgekommen sind (sein sollen)? Gab es prozentual ETWA in der EKD mehr Mißbrauch durch Pastoren oder gar durch evangelikal-konservative Pastoren? Oder durch Richter oder Rechtsanwälte oder Ärzte?
Will übrigens Herr Pfarrer Mertes Mißbrauchs-Propagandisten (die es nur wenige gibt) weiter predigen lassen oder „nur“ Propagandisten der Anerkennung von Homosexualität?
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#15   Amethyst   19:27:19 | Montag, 30. Mai 2011
@ Abu:
Du magst das Teufelchen-Emoticon aber sehr, nicht wahr?
Sehr verdächtig… o.O
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#14   Abu   19:23:39 | Montag, 30. Mai 2011
Der beste Freund von kristall
ist der >:) , eindeutig.
Abgesehen wurde unten wahrheitswidrig behauptet, Mertes würde Wowereit loben. Stimmt auch nicht. Auch Feinde sind nicht lügenhaft und ungercht zu behandeln.
Gelle, kristall?
^-^
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#13   kristall   18:52:32 | Montag, 30. Mai 2011
wahrscheinlich !!??
sind die beiden gute freunde zu dir :-S :-S :-S
abu
:)3 ^-^
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#12   Abu   18:44:30 | Montag, 30. Mai 2011
Pater Mertes ist ein übler Schwätzer,
eine scheiß linke Socke, ein jebusitisches Arschgesicht, was Ihr wollt,
a b e r
er ist geweihter Priester der römisch-katholischen Kirche
und er ist Mitglied der Societas Iesu, also ein Pater.
Das bedeutet: Alle legitimen Beschimpfungen gelten abgesehen von seinen Weihen und Gelübden. BASTA.
Klaus Wowereit ist ein dämlicher Homo, ein sozialistischer Volldepp und eine Schande für Berlin, was Ihr wollt,
a b e r
er ist getauft von der heiligen römisch-katholischen Kirche und ergo ist er Katholik: semel catholicus semper catholicus.
Das bedeutet: Auch der tätliche Angriff auf den Berliner Bürgermeister gilt nicht seiner Gliedschaft im Leibe Christi. BASTA.
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#11   Brandenburgis   18:28:36 | Montag, 30. Mai 2011
P. Mertes ist
tatsächlich kein Geistlicher mehr, wenn er denn je einer war.
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#10   Amethyst   18:25:41 | Montag, 30. Mai 2011
Pater Mertes ist kein Geistlicher mehr!
Wenn er den Herrn K. Pobereit so lobt und zugleich die Homogreuel… :-!
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#9   kristall   18:25:22 | Montag, 30. Mai 2011
prümer !!!!
ist bejorommer !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#8   Peaches   18:12:04 | Montag, 30. Mai 2011
Er kämpft für die Homo-Unzucht, die nach dem Zeugnis der Bibel zum Himmel nach Rache schreit.
Rache hat im christlichen Glauben nun wirklich nichts zu suchen.
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#7   Kraut   18:08:33 | Montag, 30. Mai 2011
Das hätten Sie wohl gerne…
und meldet euch an
Noch nicht mal den Link klicke ich an.
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#6   prümer   18:06:55 | Montag, 30. Mai 2011
verteidigt die katholische lehre
verteidigt die katholische lehre und meldet euch an
dieser organist josef berens, …
vorher bei kreuz.net jetzt zu wkw geflohen
in ein bislang doch recht katholisches forum
bitte helft uns gegen diesen häretiker
hilfe !!!
danke !!!
hier isser:
www.wer-kennt-wen.de/club/g32wkr75
18-30
Redaktion benachrichtigen
#5   Kraut   18:06:45 | Montag, 30. Mai 2011
Auf dem Papier, ja.
Klaus Wowereit ist Regierender…Bürgermeister und Katholik.
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#4   Brandenburgis   18:03:06 | Montag, 30. Mai 2011
Der Papa
von Hern Mertes war übrigens „Staatsminister“ unter Kohl und übte dort einen beträchtlichen Einfluß zugunstn einer sozialistischen und kirchenfeindlichen Unionspolitik aus.
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#3   Tomás   18:00:08 | Montag, 30. Mai 2011
Der „Katholik“ Woreweit
Wäre Herr Woreweit katholisch, würde er die Homosexualität nicht als normal darstellen und ausleben und die Islamisierung Berlins nicht vorantreiben, er wäre nicht Funktionär einer marxistischen Partei und er würde auch nicht mit den Kommunisten zusammenarbeiten. Sofern ich informiert bin, hat der letzte Papst, Pius XII., die Zusammenarbeit mit den Kommunisten unter Exkommunikation gestellt.
Herr Woreweit ist ein Modernist, ein „Konzilskatholik“, aber kein Katholik.
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#2   kristall   17:43:17 | Montag, 30. Mai 2011
EIN VON SICH SELBST !!!!
EXKOMMUNIZIERTER TAUFSCHEINKATHOLIK !!!!
>:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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