Wien
Erzdiözese Wien: Eine Seifenblasen-Liturgie für Seifenblasen-Christen
Seit Jahren zwingt das Erzbistum Wien alle Firmlinge zum Besuch einer Disco-Eucharistie – und jubelt in Presseaussendungen über die große Anzahl von Teilnehmern.
Bei der letzten Wiener Diskomesse konsekrierte der Priester - wie immer - Brösel-Brot-Würfel in acht liturgisch verbotenen Holzschüsseln.
Bei der letzten Wiener Diskomesse konsekrierte der Priester – wie immer – Brösel-Brot-Würfel in acht liturgisch verbotenen Holzschüsseln.
© Michael Eckl, Pressebild findfightfollow.at
(kreuz.net, Wien) Letzten Sonntag organisierte die altliberale Wiener ‘Katholische Jugend’ die letzte Disco-Eucharistie der Reihe „FindFightFollow“.

Das Sakrileg fand an einem Badesee in der 7900-Seelen-Marktgemeinde Langenzersdorf nördlich von Wien statt.

Das Motto der Veranstaltung lautete „lifestream“.

Eine Ankündigung auf der Webseite der Wiener Erzdiözese beschrieb die Disco-Eucharistie als Mischung zwischen Theater und Bahnhof.

Das Presbyterium wurde „Bühne“ und der Zelebrant „Vorsteher“ genannt.

Seifenblasen-See-Strand-Eucharistie

Niemand beendet erfolgreiche Projekte

Die Agentur der österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’ veröffentlichte gestern einen Jubelbericht über die Veranstaltung.

Dabei blieb ungesagt, warum die angeblich „erfolgreiche Jugendgottesdienstreihe“ nach acht Jahren beendet wird.

Denkbar sind zwei Varianten.

Die vatikanische Liturgiekongregation hat dem Treiben des Wiener Kardinals Einhalt geboten.

Oder: Den unbezahlten Organisatoren ist die Lust an den Spektakeln vergangen.

Für die bisher über fünfzig Diskomessen mußten jeweils Sponsoren und Arbeitskräfte gefunden werden.

Die Organisatoren erfanden für jede Disco-Veranstaltung ein eigenes Meßbuch.

Die Gotteshäuser mußten mit einer aufwendigen Ton- und Lichttechnik zu Diskotheken umgebaut werden.

Die Rock-Eucharistie bröselt vor sich hin

Bei der letzten Rock-Eucharistie errichteten die Veranstalter eine Bühne im See mit Steg zu den Besuchern des Badestrandes.

Die Jugendlichen mußten, wie fast bei jeder dieser Disco-Veranstaltungen, ihre Handys hervorholen und ihre Gedanken zum Thema „Livestream“ per SMS abschicken.

Die Kurznachrichten wurden bei der Opferung in Buchform zum Altar gebracht.

Wieder konsekrierte der Priester am Badestrand in Würfel geschnittene Brotklumpen.

Sie lagen in insgesamt acht – liturgisch verbotenen – Holzschüsseln herum.

Die Brösel-Würfel wurden den Kindern und Jugendlichen zum Verzehr in die Hand gedrückt.

Auf den Pressebildern zur Diskomesse ist bezeichnenderweise zu sehen, wie Jugendliche mit Seifenblasen spielen.

© Bilder: Pressefotos FindFightFollow.at
      
38 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#38   mathild   14:44:26 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Die Kongregation schaut doch nur zu !
Der Vatikan macht nüscht…warum auch…ist doch weit wech. Und wer beschwert sich denn schon in Rom ?…das der Vatikan dem Treiben im Augiasstall Deutschlands deutscher Kirche ein Ende setzt ist unwahrscheinlich – eher sind dem Veranstalter die Gelder ausgegangen…und wer will denn schon bei solch einem Zirkus mitmachen…(?)
REX GLORIE – O.P.N. !
Redaktion benachrichtigen
#37   wiener   14:27:38 | Mittwoch, 1. Juni 2011
schon der erste satz …
… dieses beitrags ist gelogen – und danach wirds auch nicht besser.
allerdings war es nicht anders zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen
#36   Tomás   11:38:12 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Zustände in der Konzilssekte
Der Artikel und viele Leser beklagen die Mißstände in der Konzilssekte in Österreich. Dafür werden – zu Recht – die „Bischöfe“ verantwortlich gemacht. Dabei sollte nicht übersehen werden, daß der Hauptverantwortlicher der „Bischof“ von Rom, der „Papst“, ist.
Das sentimentale Argument, der „Papst“ würde darunter fürchterlich leiden, aber er können sich nicht gegen die „Bischöfe“ durchsetzen, ist gegenstandslos, denn Wojtyla und Ratzinger haben gegen den massiven Widerstand der deutschen „Bischöfe“ das Verbot der Abtreibungsberatungsstellen durchgesetzt. Dies ist nur ein Beispiel stellvertrentend für andere.
Redaktion benachrichtigen
#35   Mag. catholicus   09:03:58 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ICH GLAUBE NICHT,
daß bei diesem Schmafu noch irgendetwas konsekriert wurde! Ist auch besser so!
Redaktion benachrichtigen
#34   Yaoi   02:40:44 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Homo-Seifenblasen-Kondom(ion)
Die beiden Mädels hinter dem Altar hätten ruhig anfangen können, sich zu küssen. Und die beiden Herren auch, immerhin sind sie schon so bunt gekleidet wie Männer auf einem CSD -äh- Homoauflauf.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#33   Atzmon   01:47:20 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Die Sekte ®
Kennt nur das Anbiedern, und genau das ist das Verbrechen, das zum Himmel schreit. Kinder brauchen Orientierung und Halt. Die Sekte ® macht einen Erlebnispark aus der Anwesenheit Christi.
Ich als Kind habe erwartet geleitet zu werden.
Redaktion benachrichtigen
#32   BigBang †   00:34:41 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Schrecklich!!!
Messen, die die Bedürfmisse von Jugendlichen aufnehmen und deren Lebenswelten aufgreifen. Igitt, das kann ja keiner wollen! Bitte bitte Messen nach dem einzig wahren, alten Ritus für alle Kinder und Jugendliche – nur so können sie die wahre Botschaft unseres Herrn Jesus Christus erfahren und sind würdig den Herrn zu empfangen. Keine Annäherung an Jugendkulturen! Besser leere Gotteshäuser als solche Veranstaltungen. Jeder der was anderes behauptet hat keine Ahnung wie Jugendliche heute ticken – jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#31   schamane40   21:57:32 | Dienstag, 31. Mai 2011
Sagt mal, habt ihr
Nieren- und Lebermessen auch … ?
Alte Eingeweide-Riten von früher ?
Redaktion benachrichtigen
#30   Mighty Counsellor †   21:43:26 | Dienstag, 31. Mai 2011
Ich mag Herz-Jesu-Messen
mit Seifenblasen.
Redaktion benachrichtigen
#29   schamane40   21:42:47 | Dienstag, 31. Mai 2011
nichts neues
unter dem kreuznet
Redaktion benachrichtigen
#28   KäptnIglo   21:18:48 | Dienstag, 31. Mai 2011
die Religion des Deutschkatholizismus
heißt Diskontia
www.diskontia.at/
Redaktion benachrichtigen
#27   Evelynn van der Meer   21:03:14 | Dienstag, 31. Mai 2011
Mal versöhnlich: Ich verstehe, dass diejenigen, die dort sind und eine „normale“ heilige Messe
erwarten, enttäuscht sein können.
Ich denke, ein Wortgottesdienst wäre vielleicht angebrachter; es ist ja doch auch ein Event.
Auf der anderen Seite ist diese gespielte Fremdempörung lächerlich.
Natürlich kann man mit 4 alten Gottesdienstbesucherinnen der heiligen Messe im alten Ritus „würdiger“ feiern.
Aber wenn man Kinder und Jugendliche in einem Gottesdienst haben will (und auch Jesus wollte die Kinder nicht ausklammern, und die waren vermutlich auch damals nicht alle taubstummung und bewegungsunfähig), ist es nun mal sinnvoll, die wie schon gesagt wurde, sie dort abzuholen, wo sie sind“. Nicht dort zu verharren, wo sie sind, heisst, natürlich eben keinen Gottesdienst in einer Diskothek oder in einem Coffee-Shop. Aber machen Gitarren und Luftblasen oder Holzgefäße die innere Bereitschaft und Intention zunichte?
Holzgefäße von Gläubigen mit Liebe im Herzen für seine Nächsten, wäre mir hundert mal lieber, als Goldgefäße mit Hass und Verachtung gegen Mitmenschen.
Und ich befürchte, dass es auch nach dem Benacerrafschen Dilemma, wie ich es verstanden habe und nach Markus, 12, 41-44 (Das Opfer der Witwe) der liebe Gott genauso sieht.
Redaktion benachrichtigen
#26   Mighty Counsellor †   20:19:12 | Dienstag, 31. Mai 2011
Wenn das hier jemand so genau wüsste …
… ruhri miteingeschlossen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Brandenburgis   20:18:29 | Dienstag, 31. Mai 2011
Ich denke, daß die
Unterschiede minimal sind.
Redaktion benachrichtigen
#24   Mighty Counsellor †   20:17:35 | Dienstag, 31. Mai 2011
Alter Ritus?
Aber nur nach den Büchern des hl. Pius V., nicht etwa nach irgendeinem Roncalli-Verschnitt. (-> r.ruhrgebietler)
Redaktion benachrichtigen
#23   de Boer †   20:15:06 | Dienstag, 31. Mai 2011
schamane40: die lösung ist einfach
Jetzt bin ich neidisch (eine Sünde ich weiß), aber das hätte mir auch einfallen können…
Redaktion benachrichtigen
#22   schamane40   20:11:06 | Dienstag, 31. Mai 2011
die lösung ist einfach
die gerechten können doch alle firmlinge zu einer alten ritusmesse einladen.
die werden begeistert herbeiströmen …
Redaktion benachrichtigen
#21   Mary Cruz   20:04:15 | Dienstag, 31. Mai 2011
Hat der Vatikan ein Machtwort gesprochen?
Seit Jahren zwingt das Erzbistum Wien alle Firmlinge zum Besuch einer Disco-Eucharistie – und jubelt in Presseaussendungen über die große Anzahl von Teilnehmern.
Dabei blieb ungesagt, warum die angeblich „erfolgreiche Jugendgottesdienstreihe“ nach acht Jahren beendet wird.
Die größere Sünde haben auf jeden Fall die Bischöfe begangen, die diese Discomessen zugelassen haben – nicht die Jugendlichen, die daran teilnahmen.
Das wird die vatikanische Liturgiekongregation auch eingesehen haben.
Jetzt fehlt nur noch, dass Kardinal Schönborn von den anderen Irrwegen umkehrt, wie der Zustimmung zur Fristenendlösung und seinen blasphemischen Ausstellungen im Wiener Dommuseum und der Kapelle im Stephansdom.
Aber dazu gab es noch keine Verlautbarung.
Redaktion benachrichtigen
#20   schamane40   19:53:46 | Dienstag, 31. Mai 2011
Danke kreuznet für die erfrischenden bilder
nur der kommentar ist halt … na ja !
Redaktion benachrichtigen
#19   matt3   19:40:55 | Dienstag, 31. Mai 2011
Geschmackfreies Mischmasch…
Der Katholizismus in seiner Reinkultur ist für mich bestimmt nicht das Wahre, aber mit dieser lächerlichen Anbiederung an die Kultur der jungen Leute ist ihm auch nicht gedient. Man füllt eben keinen alten Wein in junge Schläuche. Das passt nicht und wird zum geistigen Rohrkrepierer.
Die Populärekultur muss sich andersrum auch nicht mit den Formen des Katholizismus behelfen um sich Tiefgang zu verleihen. Man sollte sich lieber bemühen wieder mehr gute Musik zu machen, anstatt dämliches Stardom und lächerliche Shows zu produzieren.
Redaktion benachrichtigen
#18   de Boer †   19:28:05 | Dienstag, 31. Mai 2011
kammerjäger: Krake
Kammerjäger, einem Katholiken dürfen Sie doch nicht mit der Bibel kommen. Das Lehramt und nur das ist von Bedeutung. Katholische Kirche jedenfalls die hier gezeigte Form funktioniert ganz ohne Bible und von daher gilt dort auch nicht Wo zwei oder drei…
Redaktion benachrichtigen
#17   kammerjäger   18:12:32 | Dienstag, 31. Mai 2011
Krake
„Wo zwei oder drei in meinem Namen…!“
Sehen Sie das mal alles nicht so eng und kleingeistig! :-D
Redaktion benachrichtigen
#16   Krak des Chevaliers   18:01:48 | Dienstag, 31. Mai 2011
nicht das katholische Messopfer
Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: Hier wird nicht das katholische Messopfer gefeiert, sondern ein Event. Hier geht es nicht darum, das Sühnopfer Christi sakramentaliter zu vergegenwärtigen, sondern darum, sich selbst zu feiern. Was hier begangen wird, ist, um es in einem Wort zu sagen, nicht die katholische Messe! o.O
Redaktion benachrichtigen
#15   kammerjäger   17:54:46 | Dienstag, 31. Mai 2011
Wenn ich hier die Pius-Freaks
so lese,
würde ich gerne die Zahlen ihrer Jugendlichen (14-18 Jahre) wissen (gesamt wie proportional zu der ohnedies immer mehr schrumpfenden Gruppierung!). Bis auf wenige Ausnahmen ist bei dieser Altersgruppe „tote Hose“! Was im Alter darüber hinaus, aber noch unter 25 Jahre, befindet sich entweder im Seminar (auch stetig abnehmend!) oder läuft fanatisiert mit einer Marienstatue in der Armbeuge und mit über die Knie reichenden Röcken Haare verhüllt durch die Landschaft der Gruppierung. :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   de Boer †   17:54:38 | Dienstag, 31. Mai 2011
Schlagseiteneindruck über die hl. Kirche
Dann stelle ich die Frage anders, wenn sie, was wahrschinlich wäre, beim Anblick des Rückens eines bunt gewandeten Mannes einschliefen, gingen sie gänzlich ohne Eindruck, so haben sie einen… Mir wäre es, ich räume es ein lieber, sie hätten geschlafen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Domenico Tuttisanti   17:46:32 | Dienstag, 31. Mai 2011
de Boer fragt:
st es nicht, aus Sicht einer Kirche besser, Menschen dort abzuholen wo sie sind
Ja, aber es ist nicht besser, mit ihnen dort zu verharren, „wo sie sind“. Im übrigen ist das „dort, wo sie sind“ eine merkwürdige Metapher in einer Zeit globaler (auch spiritueller) Mobilität und Sehnsucht. Die Menschen sind sehr viel beweglicher, suchender und opferbereiter, als die saturierten Kirchenbeamten unterstellen. Dass eine reine Anbiederung auch von Jugendlichen als das durchschaut wird, was sie ist, wundert mich gar nicht.
Redaktion benachrichtigen
#12   monens   17:43:39 | Dienstag, 31. Mai 2011
„Mal ganz ernst“; @de Boer !
Was sich „aufbruchbewegte“ Abbruchgruppierungen unter dem Deckmantel von „röm. kath. Sein“ so alles an angebl. „Messfeiern“ aushecken, dürfte sicherlich freigeistlich angehauchten Zeitgenossen/innen zusagen, entspricht es doch ihrer Auffassung von „moderner Kirche“, also einer banalen Sozialinstitution mit „Unterhaltungscharakter“ für sich langweilende Menschen; wer derartige Spektakel als „ansprechende Messe“ bezeichnet, lässt tief blicken; wohl in die freigeistlich eingenommene Seele?!; klar, dass die wie im Artikel aufegeführten Spektakel einer unverbindlich spassigen „Mahlhalte“veranstaltung freigeistliches Wohlgefallen finden, fühlen sich doch die protestantischen Gemeinschaften bald auch „wie zu Hause“
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
dass aber derartige Unfassbarkeit selbst den zartesten Keim von Interesse am wahren Glauben gleich ausreisst, liegt auf der Hand; die Wahrheit Jesus Christus als „unbedeutender Nebendarsteller“ in einer spassig-coolen Umgebung; ist dies etwa Anbetung, Lobpreis der hl. Dreifaltigkeit ?, oder etwa Danksagung und Sühnopfer für die hl. Dreifaltigkeit ?
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
mit welch Schlagseiteneindruck über die hl. Kirche gehen die Jugendlichen nach derartigem Spektakel nach Hause?
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Redaktion benachrichtigen
#11   kammerjäger   17:40:35 | Dienstag, 31. Mai 2011
Die alte Melodie der „Deadstream“-Vertreter
könnte man filmisch umsetzen: On an island outside our reality, local residents simultaneously fight a Pius X-brotherhood-zombie epidemic while hoping for a cure to return their un-dead relatives back to their human state. :-D
Redaktion benachrichtigen
#10   de Boer †   17:35:26 | Dienstag, 31. Mai 2011
Fischstäbchen…
… dann kann ich allen Firlingen nur raten, denjenigen die sie zu diesem Event nötigen in den Hintern zu treten und einen Abend in der Disco zu verbringen. Vorher aber bitte Kondome kaufen.
Redaktion benachrichtigen
#9   KäptnIglo   17:30:03 | Dienstag, 31. Mai 2011
nein, Viecherl
ist es ganz sicher nicht…
ist es nicht, aus Sicht einer Kirche besser bla bla bla
Redaktion benachrichtigen
#8   Kraut   17:29:15 | Dienstag, 31. Mai 2011
de boer, der geklonte Berens
Die Gemeinsamkeiten sind nicht zu übersehen.
Redaktion benachrichtigen
#7   de Boer †   17:27:17 | Dienstag, 31. Mai 2011
Mal ganz ernst…
… und abseits der von mir hier auch hin und wieder angewendeten Polemik – ist es nicht, aus Sicht einer Kirche besser, Menschen dort abzuholen wo sie sind, als mit der „reinen Lehre“ den Meisten einen Teilnahme unmöglich zu machen. Für die Firmlinge dürfte es sich um eine ansprechende Messe gehandelt haben.
Redaktion benachrichtigen
#6   Kraut   17:07:04 | Dienstag, 31. Mai 2011
Mix aus McDonalds Party und Hippi-Festival
So kommts einem auf den ersten Blick vor wenn man diese lächerlichen Bilder sieht. Nie im Leben würde man da eine katholische Feier dahinter vermuten.
Von Brotwürfeln bis zu SMS, kranke Hirne ließen hier nichts aus.
Widerlich und himmelschreiend.
Redaktion benachrichtigen
#5   Ikonikus   17:06:41 | Dienstag, 31. Mai 2011
Holzkelche sind liturgisch verboten!
Die Disco-„Messen“-Schwachköpfe wussten das wohl nicht?!
Oder doch? :-O
Provozieren um jeden Preis? :'(
Redaktion benachrichtigen
#4   sevenup   16:58:32 | Dienstag, 31. Mai 2011
Ich kotz gleich
Ist ja ekelhaft. Entweder richtig oder gar nicht. Aber so? Ich wette Kinder der Krabbelstube würden ehrwürdiger Gottesdienst feiern als die da…
Redaktion benachrichtigen
#3   monens   16:51:36 | Dienstag, 31. Mai 2011
Der Totalausverkauf der römisch katholischen Identität !
Welch ein bedauernswerter hw Priester; vorgeführt auf einer, den Zustand der Katechese in so manchen Diözesen charakterisierenden, „Stegbühne“; nahe am Untergang; was den Jugendlichen hier geboten wird, ist „chic“ und „hochangesehen“; „coole“ Kirche im unverbindlich nichtssagenden „Eventkleid“; die völlig desinteressierten Jugendlichen vertrieben sich die Zeit mit andersweitigem Spass; die vorgesetzte „Spasskost“ war ihnen zu wenig „cool“; die beiden leichtbekleideten „Assistentinnen“ gleichen „Regiehelferinnen“ einer Tragikkomödie; derartige finden heute zu Hauf; ein Augenschein hier
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
bei so viel „spassiger Unterhaltung“ dürfte es für die Späher/innen der freigeistlichen Seelenverderbstrategie ein Leichtes sein, den so seelisch deformierten Jugendlichen die gottgewollte Geschlechterordnung als „unpässlich für die heutige coole Zeit“ vorzugaukeln; eine Prise vom Seelengift „Genderismus“ genügt
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
und schon werden aus durch die sog. „neue Katechese“ vordeformierten Seelen schnell völlig entstellte Werkzeuge der freigeistlichen Totentanzgesinnung; einer Gesinnung, die keinesfalls nur von aussen operiert; innerkirchliche Ableger arbeiten mit; die Strategie ist ein und dieselbe
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Redaktion benachrichtigen
#2   Siegfried   16:51:27 | Dienstag, 31. Mai 2011
Der Bischof ist für die Heiligekeit der liturgie verantwortlich!
was kann von einem Oberhirten, wie dem Wiener – Erzbischof und Kardinal anderes erwatett werden.
Dieser Mann hängt in allem dem Modernismus nach, ebenso der Gemeinschaft der Rotarier und der Denkform des Lionsclub. Diese Denkformen stellen, seit bald 100 Jahren in der Kirche den Tatbestand der Exkommunikation dar.
Warum der Heilige Stuhl diesen Mann, der nach den kirchlichen Normen exkommuniziert ist, weiter auf einem Bischofstuhl sein Unwesen treiben läßt kann ein katholischer Christ nicht verstehen.
Der Heilige Stuhl sollte beachten die Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. Diese Muttereigenschaft darf in der Kirche nicht erblühen.
Beten wir, daß der Heilige Vater keine Tolleranz mehr ausübt, sonders die Regierungsgewalt in der Kirche an sich nimmt und diesem Spuk ein Ende bereitet.
Dies zum Segen für die Kirche und die Welt und zum Heil der Gläubigen und der gesamten Menschheit.
Redaktion benachrichtigen
#1   kristall   16:46:14 | Dienstag, 31. Mai 2011
DRECKLAKE !!!!
FEIER !!!! :-! ;-) :-[
:)3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
WienDer altliberale Astrologe ist entsorgt WienErzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr WienIn der Tat – ein wahrhaft christdemokratischer Ferkel-Politiker WienKardinal Schönborn ernennt einen Ferkel-Politiker zum „aufrichtigen Christen“ WienDie Verantwortung übernimmt keiner WienDer Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt WienWortpirouetten ohne Inhalt WienDer ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay WienUm zu leben, leben lassen WienDer Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht WienSeinen Monsignore-Titel will er nach Rom zurückschicken WienDer Generalvikar muß um seine Unterhose kämpfen WienEr hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“ Wien„Die Homos segne ich hintereinander“ WienWie in einem Karussell
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net