Erzdiözese Wien: Eine Seifenblasen-Liturgie für Seifenblasen-Christen
Seit Jahren zwingt das Erzbistum Wien alle Firmlinge zum Besuch einer Disco-Eucharistie – und jubelt in Presseaussendungen über die große Anzahl von Teilnehmern.
Die Agentur der österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’ veröffentlichte
gestern einen Jubelbericht über die Veranstaltung.
Dabei blieb ungesagt, warum die angeblich „erfolgreiche
Jugendgottesdienstreihe“ nach acht Jahren beendet wird.
Denkbar sind zwei Varianten.
Die vatikanische
Liturgiekongregation hat dem Treiben des Wiener Kardinals Einhalt geboten.
Oder: Den unbezahlten Organisatoren
ist die Lust an den Spektakeln vergangen.
Für die bisher über fünfzig Diskomessen mußten jeweils
Sponsoren und Arbeitskräfte gefunden werden.
Die Organisatoren erfanden für jede Disco-Veranstaltung
ein eigenes Meßbuch.
Die Gotteshäuser mußten mit einer aufwendigen Ton- und Lichttechnik zu Diskotheken
umgebaut werden.
Die Rock-Eucharistie bröselt vor sich hin
Bei der letzten Rock-Eucharistie errichteten
die Veranstalter eine Bühne im See mit Steg zu den Besuchern des Badestrandes.
Die Jugendlichen mußten,
wie fast bei jeder dieser Disco-Veranstaltungen, ihre Handys hervorholen und ihre Gedanken zum Thema „Livestream“
per SMS abschicken.
Die Kurznachrichten wurden bei der Opferung in Buchform zum Altar gebracht.
Wieder
konsekrierte der Priester am Badestrand in Würfel geschnittene Brotklumpen.
Sie lagen in insgesamt acht –
liturgisch verbotenen – Holzschüsseln herum.
Die Brösel-Würfel wurden den Kindern und Jugendlichen
zum Verzehr in die Hand gedrückt.
Auf den Pressebildern zur Diskomesse ist bezeichnenderweise zu sehen,
wie Jugendliche mit Seifenblasen spielen.
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Die Kongregation schaut doch nur zu ! Der Vatikan macht nüscht…warum auch…ist doch weit wech. Und
wer beschwert sich denn schon in Rom ?…das der Vatikan dem Treiben im Augiasstall Deutschlands deutscher
Kirche ein Ende setzt ist unwahrscheinlich – eher sind dem Veranstalter die Gelder ausgegangen…und wer
will denn schon bei solch einem Zirkus mitmachen…(?) REX GLORIE – O.P.N. !
Zustände in der Konzilssekte Der Artikel und viele Leser beklagen die Mißstände in der Konzilssekte
in Österreich. Dafür werden – zu Recht – die „Bischöfe“ verantwortlich gemacht. Dabei sollte nicht
übersehen werden, daß der Hauptverantwortlicher der „Bischof“ von Rom, der „Papst“, ist. Das sentimentale
Argument, der „Papst“ würde darunter fürchterlich leiden, aber er können sich nicht gegen die „Bischöfe“
durchsetzen, ist gegenstandslos, denn Wojtyla und Ratzinger haben gegen den massiven Widerstand der deutschen
„Bischöfe“ das Verbot der Abtreibungsberatungsstellen durchgesetzt. Dies ist nur ein Beispiel stellvertrentend
für andere.
Homo-Seifenblasen-Kondom(ion) Die beiden Mädels hinter dem Altar hätten ruhig anfangen können, sich
zu küssen. Und die beiden Herren auch, immerhin sind sie schon so bunt gekleidet wie Männer auf einem
CSD -äh- Homoauflauf.
Die Sekte ® Kennt nur das Anbiedern, und genau das ist das Verbrechen, das zum Himmel schreit. Kinder
brauchen Orientierung und Halt. Die Sekte ® macht einen Erlebnispark aus der Anwesenheit Christi. Ich
als Kind habe erwartet geleitet zu werden.
Schrecklich!!! Messen, die die Bedürfmisse von Jugendlichen aufnehmen und deren Lebenswelten aufgreifen.
Igitt, das kann ja keiner wollen! Bitte bitte Messen nach dem einzig wahren, alten Ritus für alle Kinder
und Jugendliche – nur so können sie die wahre Botschaft unseres Herrn Jesus Christus erfahren und sind
würdig den Herrn zu empfangen. Keine Annäherung an Jugendkulturen! Besser leere Gotteshäuser als solche
Veranstaltungen. Jeder der was anderes behauptet hat keine Ahnung wie Jugendliche heute ticken – jawoll!
Mal versöhnlich: Ich verstehe, dass diejenigen, die dort sind und eine „normale“ heilige Messe erwarten,
enttäuscht sein können. Ich denke, ein Wortgottesdienst wäre vielleicht angebrachter; es ist ja doch
auch ein Event. Auf der anderen Seite ist diese gespielte Fremdempörung lächerlich. Natürlich kann
man mit 4 alten Gottesdienstbesucherinnen der heiligen Messe im alten Ritus „würdiger“ feiern. Aber wenn
man Kinder und Jugendliche in einem Gottesdienst haben will (und auch Jesus wollte die Kinder nicht ausklammern,
und die waren vermutlich auch damals nicht alle taubstummung und bewegungsunfähig), ist es nun mal sinnvoll,
die wie schon gesagt wurde, sie dort abzuholen, wo sie sind“. Nicht dort zu verharren, wo sie sind, heisst,
natürlich eben keinen Gottesdienst in einer Diskothek oder in einem Coffee-Shop. Aber machen Gitarren
und Luftblasen oder Holzgefäße die innere Bereitschaft und Intention zunichte? Holzgefäße von Gläubigen
mit Liebe im Herzen für seine Nächsten, wäre mir hundert mal lieber, als Goldgefäße mit Hass und
Verachtung gegen Mitmenschen. Und ich befürchte, dass es auch nach dem Benacerrafschen Dilemma, wie ich
es verstanden habe und nach Markus, 12, 41-44 (Das Opfer der Witwe) der liebe Gott genauso sieht.
Hat der Vatikan ein Machtwort gesprochen? Seit Jahren zwingt das Erzbistum Wien alle Firmlinge zum Besuch
einer Disco-Eucharistie – und jubelt in Presseaussendungen über die große Anzahl von Teilnehmern. Dabei
blieb ungesagt, warum die angeblich „erfolgreiche Jugendgottesdienstreihe“ nach acht Jahren beendet wird.
Die größere Sünde haben auf jeden Fall die Bischöfe begangen, die diese Discomessen zugelassen haben –
nicht die Jugendlichen, die daran teilnahmen. Das wird die vatikanische Liturgiekongregation auch eingesehen
haben. Jetzt fehlt nur noch, dass Kardinal Schönborn von den anderen Irrwegen umkehrt, wie der Zustimmung
zur Fristenendlösung und seinen blasphemischen Ausstellungen im Wiener Dommuseum und der Kapelle im Stephansdom.
Aber dazu gab es noch keine Verlautbarung.
Geschmackfreies Mischmasch… Der Katholizismus in seiner Reinkultur ist für mich bestimmt nicht das
Wahre, aber mit dieser lächerlichen Anbiederung an die Kultur der jungen Leute ist ihm auch nicht gedient.
Man füllt eben keinen alten Wein in junge Schläuche. Das passt nicht und wird zum geistigen Rohrkrepierer.
Die Populärekultur muss sich andersrum auch nicht mit den Formen des Katholizismus behelfen um sich Tiefgang
zu verleihen. Man sollte sich lieber bemühen wieder mehr gute Musik zu machen, anstatt dämliches Stardom
und lächerliche Shows zu produzieren.
kammerjäger: Krake Kammerjäger, einem Katholiken dürfen Sie doch nicht mit der Bibel kommen. Das Lehramt
und nur das ist von Bedeutung. Katholische Kirche jedenfalls die hier gezeigte Form funktioniert ganz
ohne Bible und von daher gilt dort auch nicht Wo zwei oder drei…
nicht das katholische Messopfer Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: Hier wird nicht das katholische
Messopfer gefeiert, sondern ein Event. Hier geht es nicht darum, das Sühnopfer Christi sakramentaliter
zu vergegenwärtigen, sondern darum, sich selbst zu feiern. Was hier begangen wird, ist, um es in einem
Wort zu sagen, nicht die katholische Messe!
Wenn ich hier die Pius-Freaks so lese, würde ich gerne die Zahlen ihrer Jugendlichen (14-18 Jahre) wissen
(gesamt wie proportional zu der ohnedies immer mehr schrumpfenden Gruppierung!). Bis auf wenige Ausnahmen
ist bei dieser Altersgruppe „tote Hose“! Was im Alter darüber hinaus, aber noch unter 25 Jahre, befindet
sich entweder im Seminar (auch stetig abnehmend!) oder läuft fanatisiert mit einer Marienstatue in der
Armbeuge und mit über die Knie reichenden Röcken Haare verhüllt durch die Landschaft der Gruppierung.
Schlagseiteneindruck über die hl. Kirche Dann stelle ich die Frage anders, wenn sie, was wahrschinlich
wäre, beim Anblick des Rückens eines bunt gewandeten Mannes einschliefen, gingen sie gänzlich ohne
Eindruck, so haben sie einen… Mir wäre es, ich räume es ein lieber, sie hätten geschlafen.
de Boer fragt: st es nicht, aus Sicht einer Kirche besser, Menschen dort abzuholen wo sie sind Ja, aber
es ist nicht besser, mit ihnen dort zu verharren, „wo sie sind“. Im übrigen ist das „dort, wo sie sind“
eine merkwürdige Metapher in einer Zeit globaler (auch spiritueller) Mobilität und Sehnsucht. Die Menschen
sind sehr viel beweglicher, suchender und opferbereiter, als die saturierten Kirchenbeamten unterstellen.
Dass eine reine Anbiederung auch von Jugendlichen als das durchschaut wird, was sie ist, wundert mich
gar nicht.
„Mal ganz ernst“; @de Boer ! Was sich „aufbruchbewegte“ Abbruchgruppierungen unter dem Deckmantel von
„röm. kath. Sein“ so alles an angebl. „Messfeiern“ aushecken, dürfte sicherlich freigeistlich angehauchten
Zeitgenossen/innen zusagen, entspricht es doch ihrer Auffassung von „moderner Kirche“, also einer banalen
Sozialinstitution mit „Unterhaltungscharakter“ für sich langweilende Menschen; wer derartige Spektakel
als „ansprechende Messe“ bezeichnet, lässt tief blicken; wohl in die freigeistlich eingenommene Seele?!;
klar, dass die wie im Artikel aufegeführten Spektakel einer unverbindlich spassigen „Mahlhalte“veranstaltung
freigeistliches Wohlgefallen finden, fühlen sich doch die protestantischen Gemeinschaften bald auch „wie
zu Hause“ www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html dass aber derartige Unfassbarkeit selbst den zartesten
Keim von Interesse am wahren Glauben gleich ausreisst, liegt auf der Hand; die Wahrheit Jesus Christus
als „unbedeutender Nebendarsteller“ in einer spassig-coolen Umgebung; ist dies etwa Anbetung, Lobpreis
der hl. Dreifaltigkeit ?, oder etwa Danksagung und Sühnopfer für die hl. Dreifaltigkeit ? www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
mit welch Schlagseiteneindruck über die hl. Kirche gehen die Jugendlichen nach derartigem Spektakel nach
Hause? www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die alte Melodie der „Deadstream“-Vertreter könnte man filmisch umsetzen: On an island outside our reality,
local residents simultaneously fight a Pius X-brotherhood-zombie epidemic while hoping for a cure to return
their un-dead relatives back to their human state.
Fischstäbchen… … dann kann ich allen Firlingen nur raten, denjenigen die sie zu diesem Event nötigen
in den Hintern zu treten und einen Abend in der Disco zu verbringen. Vorher aber bitte Kondome kaufen.
Mal ganz ernst… … und abseits der von mir hier auch hin und wieder angewendeten Polemik – ist es nicht,
aus Sicht einer Kirche besser, Menschen dort abzuholen wo sie sind, als mit der „reinen Lehre“ den Meisten
einen Teilnahme unmöglich zu machen. Für die Firmlinge dürfte es sich um eine ansprechende Messe gehandelt
haben.
Mix aus McDonalds Party und Hippi-Festival So kommts einem auf den ersten Blick vor wenn man diese lächerlichen
Bilder sieht. Nie im Leben würde man da eine katholische Feier dahinter vermuten. Von Brotwürfeln bis
zu SMS, kranke Hirne ließen hier nichts aus. Widerlich und himmelschreiend.
Ich kotz gleich Ist ja ekelhaft. Entweder richtig oder gar nicht. Aber so? Ich wette Kinder der Krabbelstube
würden ehrwürdiger Gottesdienst feiern als die da…
Der Totalausverkauf der römisch katholischen Identität ! Welch ein bedauernswerter hw Priester; vorgeführt
auf einer, den Zustand der Katechese in so manchen Diözesen charakterisierenden, „Stegbühne“; nahe am
Untergang; was den Jugendlichen hier geboten wird, ist „chic“ und „hochangesehen“; „coole“ Kirche im unverbindlich
nichtssagenden „Eventkleid“; die völlig desinteressierten Jugendlichen vertrieben sich die Zeit mit andersweitigem
Spass; die vorgesetzte „Spasskost“ war ihnen zu wenig „cool“; die beiden leichtbekleideten „Assistentinnen“
gleichen „Regiehelferinnen“ einer Tragikkomödie; derartige finden heute zu Hauf; ein Augenschein hier www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html bei so viel „spassiger Unterhaltung“ dürfte es für die Späher/innen
der freigeistlichen Seelenverderbstrategie ein Leichtes sein, den so seelisch deformierten Jugendlichen
die gottgewollte Geschlechterordnung als „unpässlich für die heutige coole Zeit“ vorzugaukeln; eine
Prise vom Seelengift „Genderismus“ genügt www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html und schon werden
aus durch die sog. „neue Katechese“ vordeformierten Seelen schnell völlig entstellte Werkzeuge der freigeistlichen
Totentanzgesinnung; einer Gesinnung, die keinesfalls nur von aussen operiert; innerkirchliche Ableger
arbeiten mit; die Strategie ist ein und dieselbe www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Der Bischof ist für die Heiligekeit der liturgie verantwortlich! was kann von einem Oberhirten, wie dem
Wiener – Erzbischof und Kardinal anderes erwatett werden. Dieser Mann hängt in allem dem Modernismus
nach, ebenso der Gemeinschaft der Rotarier und der Denkform des Lionsclub. Diese Denkformen stellen, seit
bald 100 Jahren in der Kirche den Tatbestand der Exkommunikation dar. Warum der Heilige Stuhl diesen Mann,
der nach den kirchlichen Normen exkommuniziert ist, weiter auf einem Bischofstuhl sein Unwesen treiben
läßt kann ein katholischer Christ nicht verstehen. Der Heilige Stuhl sollte beachten die Tolleranz ist
die Mutter der Liederlichkeit. Diese Muttereigenschaft darf in der Kirche nicht erblühen. Beten wir,
daß der Heilige Vater keine Tolleranz mehr ausübt, sonders die Regierungsgewalt in der Kirche an sich
nimmt und diesem Spuk ein Ende bereitet. Dies zum Segen für die Kirche und die Welt und zum Heil der
Gläubigen und der gesamten Menschheit.